Da hat sich aber die „nationale“ System-Heldin etwas ganz besonders „Originelles“ einfallen lassen

Unbenannt

 

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Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Ab sofort dürfen sie ganz exklusiv bei Deutscher-Freiheitskampf T-Shirts und Aufkleber mit der Aufschrift „Freiheit für Horst Mahler“ oder 500 Flugblätter von Sylvia Stolz: „Irgendwann trifft es jeden“, zum sagenhaften Preis von nur 13,50 EUR bestellen.

Na, ist das nicht ein echtes Schnäppchenangebot?

Dies alles gibt es jetzt, ab sofort auf der Seite Deutscher-Freiheitskampf.de zu bestellen. Ganz frisch sozusagen, die Seite dampft noch (Copyright 2014).

Betreiber der Seite ist: Jörg Krautheim, ein sehr guter Freund und Bekannter von Fräulein „System-Stolz“ – oh, Entschuldigung, ich meinte natürlich „Sylvia Stolz“.

Jörg Krautheim, der bereits 1999 auf der Landtagswahlliste der NPD in Thüringen kandidierte und auch als Landesorganisationsleiter fungierte, ist heute für die System-Partei „Die Rechte“ tätig. Zudem wirbt er um Mitglieder für die Partei „Die Rechte“, deren Wahlwerbespot er auch auf seiner „anderen“ Seite http://joergkrautheim.de/ eingefügt hat. Ende 2013 nahm er an einem „Drei-Länder-Stammtisch“ mit „Die Rechte“-Mitgliedern aus Sachsen, Hessen und Thüringern teil. Zielstellung laut dem Bericht der Veranstalter soll auch “eine entsprechende Landesverbandsgründung in Thüringen“ sein.

Er organisierte früher nicht nur Demonstrationen der rechten Szene und war mit seinem Namen sowohl auf THS als auch auf NPD-Flugblättern vertreten. Krautheim versuchte zudem das Konzept vom „Kampf um national befreite Zonen“ umzusetzen. Kurz bevor die Polizei 1997 in Heilsberg bei Saalfeld das größte Waffenlager der Neonazi-Szene aushob verbarrikadierte sich Krautheim zusammen mit anderen THS-Kadern wie André Kapke in dem Szenetreff. 1998 beteiligte er sich an einem bewaffneten rassistischen Überfall in Gera und am 27. Juni 2000 attackierte er mit drei anderen Geraer Kameradschaftsmitgliedern, darunter Nico Hüfner, die „Alrhaman Moschee“ in Gera mit Steinen. Krautheim wurde zwar in der Nähe festgenommen und Polizeibeamte fanden mehrere (Gas-)Pistolen, im Prozess wurde er jedoch freigesprochen. Die Südthüringer Zeitung spekulierte damals über eine mögliche V-Manntätigkeit Krautheims für den Verfassungsschutz.

Auf einer früher von ihm betriebenen Internetseite der „Kameradschaft Gera“ wurden zur selben Zeit zahlreiche nicht-rechte Menschen steckbriefartig mit Fotos und persönlichen Daten „geoutet“, darunter auch der damalige Geraer Stadtjugendpfarrer sowie mehrere Gewerkschaftsfunktionäre. Einige der Geouteten wurden in der Folgezeit bedroht oder wurden sogar Betroffene rechter Gewalt.

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Das sind ja echt tolle Freunde, die Sie da haben „Fräulein Stolz“. Mir erzählten Sie damals am Telefon, dass dieser Jörg Krautheim Sie über Ingo Köth am „Laufenden“ hält, während Sie MIR beim Ausfindigmachen des Gefängnisaufenthaltsortes von Ingo Köth, auf meine dringliche Bitte hin um ihre Unterstützung, LEIDER nicht helfen konnten. Ich habe es dann aber trotzdem – auch ohne Sie und ihre Hilfe – herausgefunden.

Hatten Sie etwa Angst, Fräulein Stolz, ICH könnte mir die de-Domain sichern? Oder soll es doch nur ein plumpes Ablenkungsmanöver vom „echten“ Deutschen-Freiheitskampf sein, zumal Sie ja wissen, dass der „echte“ Deutsche-Freiheitskampf in DE seit eineinhalb Jahren zensiert ist?

Also mal ehrlich Fräulein Stolz, ein bisschen mehr Intelligenz hätte ich Ihnen schon zugetraut – oder glauben Sie wirklich, dass D A S jemand für Zufall hält?

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P.S.: Fräulein Stolz, es werden vielleicht demnächst auch Flyer über die Gaskammertemperatur beim Deutschen-Freiheitskampf erhältlich sein, natürlich völlig kostenlos, wir wollen uns ja nicht an unseren Mitstreitern bereichern, versteht sich. Na, wie wäre es denn hier mit ihrer „Solidarität“?

Der Slogan hierbei wird aber „Freiheit für Deutschland“ lauten und keine Glorifizierung Ihrer National-Helden beinhalten. Erhältlich sind diese aber dann nur beim „originalen“ Deutschen-Freiheitskampf!

Gez.: Eine Deutsche Freiheitskämpferin

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8 Gedanken zu “Da hat sich aber die „nationale“ System-Heldin etwas ganz besonders „Originelles“ einfallen lassen

  1. Wie ich diese Website gesehen habe war ich schockiert! Was ist den jetzt passiert? Das kann doch nicht sein. Dank sei’s ein plumpes Ablenkungsmanöver nur. Fräulein Stolz die einmal so geliebte deutsch nationale Freiheitskämpferin! Eine 6 minus nach all der Zeit.

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  2. Das is ja nen dollet Ding! Von den Flugblättern war mir letztens auch schon irgendwo was begegnet, da mich das aber auf Grund des Kostensatzes schon nicht interessierte, habe ich da nicht weiter nachgehakt, sondern mir nur meinen Teil dazu gedacht. Wäre ich dem nachgegangen, dann wär ich wohl auf die Seite gelangt.
    Ich finde das nicht einfach nur nicht schön, sondern eher als unglaublich unverschämt und noch dazu nicht zielführend, vorausgesetzt man verfolgt mit seinem Tun die wahren und einzigen Ziele !

    GruSS vom Notgroschen

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  3. Also nein!
    Immer wieder diese Hetze gegen unsere Nationalheldin Fräulein S. Stolz.
    Das Sie sie auch nun noch mit den ganzen VS-Leuten rund um den „NSU“ in Verbindung bringen wollen grenzt schon an Infamie!
    Also ich zünd heut 3, in Worten drei Kerzen für Mahler Horschte, Sylvia und auch ALLE anderen NationalHelden an.
    Ach übrigens:
    Schon per Paypal für den „Kurzen“ seinen Freiheitskampf für unser Volk beim Lupocattivo gespendet?
    Nein?
    Na denn aber husch, rüberklicken UND spenden – am besten noch 33 Bücher beim Klopp-Verlag bestellen – von UlfKotze bis Herrmann, damit auch unser Maria Dolores weiters guten Rotwein schlucken kann!
    +++STOP+++
    ZUR HÖLLE mit all diesen miesen falschen FUFFZIGERN
    HH

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  4. zu:

    „Also mal ehrlich Fräulein Stolz, ein bisschen mehr Intelligenz hätte ich Ihnen schon zugetraut…“

    Am 22.6.2013 habe ich folgende Mail an eine Kameradin verfasst, in welcher die hohe Intelligenz von Fräulein Stolz kurz gewürdigt wurde:

    1.)
    —–
    habe gerade über 1 h mit sylvia stolz telephoniert.

    absolut enttäuschend!!!

    Normalerweise würde ich sagen “dumme Kuh”

    Kein wunder, mit solchen Idioten können wir keinen Krieg gewinnen.
    ————————

    2.)
    5 Monate vorher schrieb ich SystS in 2 Mails ebenfalls an, da sie damals wegen ihres AZK Auftritts unter (Schein)Beschuß stand und ich ihr deshalb helfen wollte. Allerdings reagierte SystS nicht auf meine Epost. Ich schob dies auf „Spam“. Jedoch bei obigem Telephonat erfuhr ich, daß sie mich voll gelesen hatte und mich sogar allerbestens kannte.

    3.)
    Ostpreussen und Notgroschen versuchten auf einer Veranstaltung im September 2013 erfolglos von SystS eine Stellungnahme zur GKT zu bekommen.

    4.)
    Im März 2014 veröffentliche SystS meinen Namen in Verbindung mit einer Stellungnahme zu obigem Telephongespräch, wobei sie in ihrer Stellungnahme über den Zweck des Telephonats log.

    5.)
    Wahrscheinlich nach dem Juni 2014 wurde die täuschend ähnliche Weltnetzseite DF.de installiert, wo SystS sich als eine Art Covergirl präsentiert. Dies geht aus einer (linken) Info zum Betreiber Krautheim hervor, wo zu diesem Zeitpunkt die Seite DF.de noch nicht erwähnt ist, aber andere Seiten von ihm. Diese Weltnetzpräsenz dient offenkundig nur zum Abgreifen von potentiellen Interessenten unserer DF.com Seite durch bewußte Täuschung infolge allerfrechster Adressennachahmung: Mimikry!

    Der Betreiber Krautheim hat zudem in seinen anderen Weltnetzgeschäftchen die Adressen seiner Kunden entgegen seinem Versprechen nicht nach getätigtem Geschäft vernichtet. Auf diese Weise wurden 7500 Adressen von vertrauenden Deutschen bekannt und veröffentlicht.

    6.)
    SystS sagte mir, daß man mit Logik bei Gericht nicht weiterkommt. Ich schlußfolgere daraus, daß SystS ihre Erfolge offenkundig mit messerscharfer Unlogik errungen hat.

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  5. So fing die Selbstenttarnung der Nationalheldin als Feindagentin an. Obiger Artikel entspricht nur noch dem Tüpfelchen auf dem i, welches auch ohne viel Nachdenken durch direkten Sachbeweis infolge gleichlautender Weltnetznamenswahl die Agententätigkeit beweist. Ich gebe hier zur Ergänzung eine Stellungnahme von Fräulein Sylvia Stolz auf dem LC Blog samt den im Beitrag genannten Verweisen komplett wieder. Viele der hiesigen Leser haben meine Behauptungen auch in Ebriefen mit zufällig vorhandenem Sachbeweis weiter bewiesen bekommen. Ansonsten hätte ich höchstens meine nicht vorhandene Glaubwürdigkeit in die Waagschale werfen können. So aber wurde das in der Stellungnahme erwähnte Gespräch unmittelbar vorher und unmittelbar nachher einer Kameradin per Epost bekannt gegeben und darin legte ich auch meine wahre Intention für dieses Telephonat dar. Fräulein Sylvia Stolz lügt also bei der Behauptung, ich hätte ihr nur mein Konzept vorstellen wollen!

    Bei LC:
    =====
    Ein Beitrag von Kommentar-Schreiber “Kurzer” – Mein Dank sagt Maria Lourdes!

    Im Kommentarstrang zum Artikel von Ingrid Zündel: „Die Russen kommen! Lauft, Kinder! So schnell Ihr nur könnt!“ (hier), wurden ziemlich heftige Anschuldigungen gegen Sylvia Stolz, die Verteidigerin von Ernst Zündel, ausgesprochen. (hier – hier – hier und hier)

    Ich habe Sylvia Stolz angeschrieben, damit konfrontiert und von ihr die folgende Antwort erhalten:

    Zitat Sylvia Stolz: “vielen Dank für Ihre Nachricht. Sie können meine Antwort gerne verwenden und ich komme gerne nochmals zum Jenaer Stammtisch”…

    “… Ich nehme äußerst selten Stellung zu Behauptungen, die im Internet und in den Medien gegen mich aufgestellt werden – da hätte ich sehr viel zu tun. Ich denke, meine öffentlichen Äußerungen und Handlungen sprechen für sich. Da Sie mich direkt und konstruktiv um eine Stellungnahme bitten, teile ich folgendes mit:

    …Herr X (Name von ML gelöscht), der anscheinend als “Roland” schreibt, rief mich an, um mich zu fragen, wie ich sein Konzept finde, das er mir vorher per epost vorgestellt hatte. Ich sagte ihm, daß ich meine Strategie vorziehe. Er wollte mich von seinem Konzept überzeugen und so nannte ich die Gründe, warum ich es nicht übernehme. Ich erläuterte die Nachteile, die ich in seinem Konzept sehe.

    …Herr X blieb hartnäckig. Unter anderem gab er kund, erst er habe alles klargemacht, und drückte sich in etwa so aus, die Revisionisten hätten zuwenig Ahnung. Wie er beklagte, haben etliche Revisionisten, an die er sich mit seinem Konzept gewandt hatte, wenig Begeisterung dafür gezeigt. Nun zieht er über sie – und in seinen Kommentaren im Blog lupocattivo – über mich her.

    …An seiner Geschichte über unser Gespräch und seiner “Interpretation” meines Vortrags in der Schweiz stimmt einiges nicht, so wie er auch aus meinem Vortrag falsch zitiert.

    …Der betreffende Satz in dem Vortrag lautet in Wahrheit: “Professor Robert Faurisson – der als sog. Revisionist gilt – hatte technische Gegenargumente vorgebracht gegen die Existenz der Gaskammern” (nicht “Effizienz”) (Ich sagte “sogenannter Revisionist”, weil Revisionisten eine Bezeichnung ist, die ihnen von ihren Gegnern gegeben wurde.)

    …Angesichts seines Gebahrens ist es angebracht, sich über die Ziele und Beweggründe von “Roland” Gedanken zu machen. Ein wesentlicher Teil seines Konzeptes scheint zu sein, Mißtrauen gegen den Revisionismus zu schüren, Mißtrauen gegen die zu schüren, deren Veröffentlichungen auf sachlicher Ebene nicht widerlegt werden können.

    Mit reichstreuen Grüßen, auch an den Jenaer Stammtisch,
    Sylvia Stolz
    ======================================

    Was an dieser Stellungnahme richtig ist war nur die Richtigstellung von „Existenz“ der Gaskammern statt des von mir fälschlich gehörten ”Effizienz”. Nach dreimaligem Nachhören war ich mir sicher, mich gut verhört zu haben. Es war wohl einer freudschen Fehlleistung geschuldet, daß ich auf das falsch gehörte Wort, was aber voll ins „Konzept“ passte, sofort ansprang 🙂

    Was der Stellungnahme vorausgegangen war zitiere ich hier einmal direkt. Es sind die „hier – hier – hier und hier“ Beiträge meinerseits.

    Hier Nr. 1

    Die Zeitangaben beziehen sich auf das Video, wo Fräulein Sylvia Stolz vor ca. 2000 Zuhörern bei der AZK Konferenz spricht.
    =====
    Roland said

    09/03/2014 at 15:30
    33:51

    “Man darf sich nicht fragen, wie ein solcher Massenmord technisch möglich war. Er war technisch möglich, weil er stattgefunden hat. Dies ist der obligatorische Ausgangspunkt jeder historischen Untersuchung zu dieser Frage.”

    “Es gibt keine Debatte über die Existenz der Gaskammern und es darf auch keine geben”

    35:45

    Sylvia Stolz gibt allen Rechtsanwälten bekannt, daß sie keine Beweisanträge bei Holocaustprozessen stellen dürfen, da sie ansonsten so wie sie selbst ins Gefängnis kommen könnten.

    Sie sagt, man müsse einen Beweisantrag so formulieren, daß man einen Beweisantrag als Tatsache beschreibt. Das heißt, man muß eine Sache behaupten, die man bewiesen haben will.

    Soweit ist das schon teilweise richtig. Aber das ZIEL ihrer Behauptungen ist FALSCH!

    Sylvia Stolz hat nicht verstanden, daß sie nicht mit Gegengutachten argumentieren darf, welche den HC in Frage stellen, weil der HC offenkundig ist.

    Danach führt sie für die Rechtsanwälte noch einmal aus, daß sie sich nur eine blutige Schnauze holen werden, wenn sie einen HC Leugner verteidigen werden. Dies hat sie mit ihrem Auftritt vor Gericht aller Welt noch einmal drastisch vor Augen geführt.

    Was ist die Folge einer solchen öffentlichen Demonstration?

    Jeder HC-Ungläubige weiß, daß er seine Schnauze halten muß. Und jeder Rechtsanwalt weiß auch, daß er seine Schnauze halten muß und damit kommt die gefährliche Aufklärung zum Erliegen.

    Das ist Botschaft des Fräuleins Sylvia Stolz!

    Zwischenzeitlich bin ich vom hehren Revisionismus nicht mehr überzeugt. Ganz im Gegenteil. Sylvia Stolz sprach im Video übrigens von “Prof. Robert Faurisson der als Revisionist gilt, als SOGENANNTER Revisionist der technische Gegenargumente vorgebracht hat gegen die EFFIZIENZ der Gaskammern….”

    Achtung! Fräulein Sylvia Stolz sagt damit also nur aus, daß die Wirksamkeit der Gaskammern nicht so hoch war, wie behauptet. Also nicht 6 Mio sondern vielleicht nur 6000!

    Dies ist kein Versehen von Sylvia Stolz. Sie hat mehrfach (!) klar erkennen lassen, daß sie nicht “echt” ist. Sie hat sich nämlich einer nachfragenden Diskussion ohne Angabe von Gründen verweigert und dies ist nicht nur mir passiert!

    Jeder weiß, daß unsere Freunde und Partner überall ihre Finger mit im Spiel haben. Nur ein totaler Naivling kann da annehmen, daß ausgerechnet der Revisionismus von unsern Freunden und Partnern nicht voll unterwandert ist. Schließlich hängt deren gesamte Macht von diesem Glauben ab, der sie als Opfer unantastbar gemacht hat.

    Kurzer hat oben richtig bemerkt:

    “Die historische Wahrheit ist die mit Abstand mächtigste Waffe, um Zion zu bezwingen.”

    Mir liegen zwei Statements vor. Das Erste von einem Gegner:

    —————-
    Ich finde das ganz erstaunlich: Da kommt ein gewisser Roland daher, “widerlegt” mit einer schon an die “Lach- und Sachgeschichten mit der Maus” erinnernden Leichtigkeit die bisher geschriebene Geschichte, dass Herr Püschel glatt in Verzückung gerät!
    Das haben die anderen Holocaust-Leugner, wie Leuchter, Rudolf und Co, trotz erfundener Pseudonyme, Abschlüsse und Doktortitel in Jahrzehnten nicht hinbekommen – was für Luschen! 😀

    Bleibt dennoch die Frage, warum die Menschheit jahrzehntelang auf Roland warten musste, wo doch die “Wahrheit so klar auf der Hand liegt”? Da müssen doch alle seine Vorgänger (Sie inklusive) durchweg inkompetent und mit Blindheit geschlagen gewesen sein!
    ——————————-

    Dabei habe ich nicht einmal widerlegen wollen sondern nur den Beweis angetreten, daß der HC hervorragend funktioniert hat. Aber dieser Beweis wird eigenartigerweise weder von unseren Freunden und Partnern mit Freuden aufgenommen noch von den Revisionisten angegriffen. Beide schweigen dazu. So wie Sylvia Stolz auch.

    Nun ein anderes Statement aus den letzten Tagen. Ich schrieb wieder einmal eine bekannte Persönlichkeit aus der “Szene” etwa im Alter von Frau Rimland an, nachdem ich bisher immer wieder nur die Erfahrung gemacht hatte, daß niemand auf meine persönlich gehaltenen Anschreiben reagiert. Mit “persönlich gehalten” meine ich, es gibt bei mir keine “Standard”-Briefe. Jeder Text ist singulär aus der jeweiligen Laune/Anlaß heraus geschrieben.

    Ich war daher richtig überrascht, daß ich diesmal sogar eine Antwort bekam:

    ————
    Sie legen mir eine geniale Strategie vor, wie man die Exterministen mit eigenen Waffen schlagen kann, indem Sie die Konsequenzen der Behauptungen aufzeigen und die Schlußfolgerung den Aufzuklären überlassen.

    Ich halte diesen Weg für den bestgeeigneten, auch wenn ich Ihre Meinung über die Herren xxxx nicht teile.
    ———————

    Dazu auch:

    http://mcexcorcism.wordpress.com/2012/01/28/rheinwiesenlager-massenmord-an-deutsche-nach-kriegsende/#comment-2658
    =============================================

    Den Verweisinhalt der letzten Zeile zitiere ich am Ende dieses Textes.

    Hier Nr. 2
    ======
    Roland said

    10/03/2014 at 19:40
    @Kurzer

    Deine psychoanalytische Beurteilung meiner Person hat schon die Qualität des Psychiaters Leipziger erreicht, der Mollath “beurteilt” hat! Und daß Leipziger Jude ist, sagt bereits der Name.

    Ich habe leider mit Sylvia Stolz meine eigenen Erfahrungen machen dürfen und weiß erst seit relativ kurzer Zeit, daß sie ein falsches Spiel spielt. Ich trat das erste Mal mit ihr in Kontakt zur Zeit des Prozesses gegen Ernst Zündel. Weil ich helfen wollte!

    Zu diesem Zeitpunkt wußte ich noch nicht, daß die berühmten Räumlichkeiten beheizt waren und hatte diese unbeheizte Situation sowohl im Experiment als auch rechnerisch durchexerziert. Die Voraussetzungen waren exakt dieselben wie jetzt auch. Ich arbeitete damals mit demselben offenkundigen Material wie auch heute.

    Mein Lösungsvorschlag für den Zündelprozeß war daher, ohne Fremdgutachter und ohne Beweisanträge die Sache durchzuziehen.

    Sylvia Stolz reagierte auf mein Anschreiben mehrmals nicht. Ich dachte mir dabei, vielleicht ist sie überlastet.

    Ungefähr Januar 2013 schrieb ich sie in Sachen hochbeheizter Räumlichkeiten an. Wahrscheinlich mindestens zwei Mal. Von ihr erfolgte keinerlei Reaktion. Dann rief ich sie Mitte des Jahres 2013 einfach einmal an, weil mir eine bestimmte Idee gekommen war, wie man vielleicht gegen die brd-Führung eine Klage erheben könnte. Eine ganz “böse” Sache. Natürlich hätte dies juristisch einwandfrei formuliert werden müssen und da dachte ich mir, Sylvia Stolz ist genau die hierfür geeignete Person.

    Dieses Gespräch war offenbarend. Ich erfuhr zunächst, daß Sylvia Stolz alle meine Mails gelesen hatte! Und sie kannte sogar meinen Prozeß, bei dem nur ein einziger Zuschauer zugegen war und nicht wie von meinem Anwalt versprochen “Full House”. Und dann versuchte sie mir meine Inkompetenz vor Augen zu führen, da ich schließlich physisch nicht in den berühmten Räumlichkeiten gewesen sei! Ich hatte nämlich behauptet, daß ich in diesen Räumlichkeiten war und mir alles genau angesehen hatte. Ich meinte damit natürlich im Rechner und im Experiment.

    Ich hätte wohl denselben Erfolg verbuchen können, wie wenn ich den Direktor von Yad Vaschem am Hörer gehabt hätte. Auf meine direkt anschließende Mail, wo noch einmal Einiges klargelegt wurde, reagierte sie wie gewohnt nicht mehr.

    Das waren meine eigenen Erfahrungen. Und nun kommts. Zwei andere mir bis dahin unbekannte Personen wollten Sylvia Stolz bei einem Treffen unter sechs Augen zu den warmen Räumlichkeiten befragen. Sylvia Stolz verweigerte eine Stellungnahme dazu ohne Begründung!

    Nun Kurzer, ich zitiere dich:

    “Natürlich ist Rolands Argumentation sehr gut.”

    Wie muß man nun Sylvia Stolz einschätzen, wenn sie das nicht erkannt hat? Ist sie nur eine saudumme Juristin und du bist der einzige Superintelligente, der die “sehr gute” Argumentation erkannt hat?

    Sylvia Stolz hat bis jetzt genügend Gelegenheit gehabt, sich mit der Argumentation auseinanderzusetzen, welche von anderer kompetenter Seite als “Ich halte diesen Weg für den bestgeeigneten” bezeichnet wurde!

    Sie tat es nicht!

    Und du Kurzer darfst gerne einen Termin mit dem Mitherausgeber vom großen Wendig machen. Ihn habe ich nämlich NICHT bemängelt. Ich wüßte daher gar nicht, was ich mit ihm besprechen sollte.

    Und deine Weissagung, das System würde ganz schnell einen Riegel vorschieben, entspricht übrigens genau der Linie, welche ein Feindagent ebenso weissagen würde, welcher die Aufklärung wenigstens psychologisch verhindern möchte!

    Das System hat bereits sehr schnell reagiert. Es gibt kein anderes Wort im Weltnetz, welches so häufig mit den Insignien des freiesten Systems auf deutschem Boden geadelt wurde, wie das warme Schlüsselwort: 703 Mal zur Hochzeit der ehrlichen Zensur.

    Das System weiß also echten Wert zu würdigen, Kurzer!
    ========================================

    Hier Nr. 3
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    Roland said

    10/03/2014 at 21:12
    @Kurzer

    Deine Antwort war nun wirklich kurz. Ich habe mir das durchgelesen und am Ende sagt Sylvia Stolz völlig zutreffend:
    —–
    “Der Weg, der wirklich zu Freiheit, Souveränität und Rettung des Deutschen Volkes (und der anderen Völker) führt, wird – eben deswegen – von seinen Gegnern laufend mit Verleumdungen, Verboten und Anfeindungen übersät und vermint. Dieser Weg wird daher noch von vielen verkannt und gemieden.

    Doch den sinnvollen Weg zu meiden, führt zu nichts oder in den Unsinn, jedenfalls nicht zu Freiheit und Souveränität.
    .
    Nur eine sachlich und rechtlich haltbare, nachvollziehbare und überzeugende Argumentation – und ein konsequentes persönliches Einstehen dafür – kann die Mehrheit der Deutschen gewinnen. Dann ist alles möglich.”
    —————

    Schöne Worte. Aber im gesamten Pamphlet sagt sie NICHT, wie der sinnvolle Weg nun aussehen soll! Sie sagt nur, was man alles nicht machen soll bzw. empfiehlt sogar, auch ein Urteil ohne Unterschrift anzuerkennen! Sie schützt und unterstützt damit ganz klar das anonyme System!

    Der sinnvolle Weg, ich habe ihn bereits als Fremdzitat zitiert und muß hier auch nicht die Auswirkungen auf das System aufzeigen, wird von Sylvia Stolz in vollem Bewußtsein gemieden!

    Warum? Wenn dieser Weg breitenwirksam gegangen wird, ist das System in kürzester Zeit hinweggefegt! Und das weiß sogar das Fräulein Sylvia Stolz.

    Du hast ja die Möglichkeit, Sylvia Stolz am Stammtisch damit zu konfrontieren und kannst uns berichten.

    Mir ist es völlig egal, was sie vorher gesagt hat, wenn sie sich nunmehr für die Sache einsetzt. Nur darauf kommt es mir nämlich an. Wenn sie dagegen blockt, bleibt die Sache vollkommen kerzenklar.

    Da gibt es nur ein JA oder ein NEIN.
    ======================================

    Hier Nr. 4
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    Roland said

    11/03/2014 at 19:23
    @Larry

    Sylvia Stolz war für mich ebenso über jeden Zweifel erhaben wie für Dich und genau deshalb habe ich den Kontakt mit ihr auch gesucht!

    Ich habe sie auch nicht mit mathematischen/physikalischen Formeln zugedonnert sondern ihr in Worten die Ergebnisse samt den daraus resultierenden Möglichkeiten vorgestellt.

    Ein wiederholter Kontaktversuch fand im Januar 2013 statt, wo SS wegen ihres AZK Auftritts ins Visier geriet und ich versuchte ihr etwas Hilfestellung zu geben. Nach etwa drei Wochen schickte ich dasselbe Schreiben als “2. Versuch”, da von ihrer Seite keine Reaktion kam.

    Mein Schreiben endete so:
    ———
    Das war nun die Kurzform.

    Wenn Sie es wünschen, bin ich sehr gerne bereit, Sie in die Geheimnisse der Gaskammer allerbestens einzuweihen 🙂

    Ich kann Ihnen auch meine vor Gericht gehaltene Verteidigungsschrift usw. zukommen lassen und bin überhaupt zu Allem bereit.

    Die Offenkundigkeit ist UNSERE Waffe!!!

    Ich kann sie zwischenzeitlich recht perfekt führen. Und mit dieser Offenkundigkeit kann ich sogar beweisen, daß nicht wir Deutsche den HC begangen haben sondern die Juden selbst 🙂

    Um sich ein Bild von der Strategie zu machen, anbei noch ein paar Referenzstellungnahmen:

    Heil Ihnen!
    —————–

    Im Anhang hatte ich auch ALLE wesentlichen Verweisadressen angeführt, wo alles offengelegt wurde.

    Sylvia Stolz hat nicht reagiert. Und dies, obwohl JEDER Deutsche nach dieser phantastischen Endzielankündigung eine solche Waffe aufgenommen und sie aber ganz genau untersucht hätte und wohl mehr darüber hätte wissen wollen!

    Sylvia Stolz hat aber alle meine Nachrichten gelesen, wie sie ein halbes Jahr später im persönlichen Gespräch selbst zugab! Sie war also voll informiert!

    Bei dem, was jemand wirklich für uns geleistet hat oder leisten will muß man sich die Frage stellen, ob er in Wirklichkeit nicht nur die Farbe des Mondes für uns gewogen hat und wir uns von diesem Glanzlicht haben täuschen lassen!

    Meine Darstellung des Sachverhalts habe ich entgegen meiner allerersten Arbeit extrem anwenderfreundlich gemacht. Ich habe die normalerweise 14 freiwählbaren Parameter auf einen EINZIGEN Parameter reduzieren können! Bereits bei der 14-Parameterversion traute sich NIEMAND unserer Partner und Freunde, auch nur einen einzigen freiwählbaren Parameter für eine Überprüfung “vorzuschlagen”. Geschweige denn noch mehr. Egal, wie die Parameter kombiniert wurden, das Ergebnis war IMMER widerlegend.

    Es ist vollkommen klar, daß eine solche Darstellung mit so vielen Parametern nicht volkstauglich sein kann und ich habe mir dann überlegt, wie das System vereinfacht werden kann. Und verdammt noch mal, es ist gelungen und das Ergebnis ist in allen Dimensionen besser, als man es sich hätte träumen können.

    “Heute” ist bereits die wahrheitsgemäße Antwort auf eine harmlos klingende Frage wie “Schmeckt´s Bier ?” Beweis dafür, daß wir Deutsche den HC nicht begangen haben können!
    =========================================

    Hier noch der Verweisinhalt von Hier Nr. 1 bei McExorzist:
    =======
    2. März 2014 um 20:09
    Der Revisionist Jürgen Graf:
    —————————–
    “In keinster Weise soll hierbei die menschenverachtende Politik Adolf Hitlers beschönigt und die tatsächlichen Verbrechen seiner Herrschaft (Euthanasie, brutale Unterdrückung jedweder Opposition z.B.) geleugnet werden. Zweifelsohne ist Hitler für viele menschenrechtswidrigen Handlungen verantwortlich.”

    oder

    “Daher gibt es in der Geschichtsschreibung keine endgültige Wahrheit. Auch der HolocaustRevisionismus kann und will diese Lücke nicht ausfüllen, auch er ist schlussendlich nichts anderes als Theorie, aber eine, die dank forensischer Arbeit Argumente für ihre Position vorweisen kann und somit als überzeugender gelten kann, als die etablierte Geschichtsversion.”
    ———————————-
    Dies war also die Meinungsäußerung eines offiziell anerkannten seriösen Revisionisten!

    Zitat Faurisson, er beklagt:

    Artikel 21: “Das Gericht soll nicht Beweis für allgemein bekannte Tatsachen fordern, sondern soll sie von Amts wegen zur Kenntnis nehmen”

    Was ist daran auszusetzen????

    Allgemein bekannte Tatsachen sind z.B. die Naturgesetze und die müssen zur Kenntnis genommen werden.

    Allgemein bekannte Tatsache sind die physikalischen und thermodynamischen Eigenschaften von Zyklon B.

    Allgemeine bekannte Tatsache ist z.B. die Konstruktion des Zyklon B Kochtopfs und und daß seine Oberfläche aus verzinntem Blech bestand (relative Strahlungszahl 0,06….0,08).

    Allgemein bekannte Tatsache ist z.B. die Giftwirkung von Blausäure, welche mit mit einem Haberschen Tödlichkeitsprodukt von 3,6 gHCN/m³ *min
    angegeben werden kann.

    Allgemein bekannte Tatsache ist, daß die Juden millionenfach in den Gaskammern in Auschwitz Birkenau am Ende der Rampe mit Zyklon B getötet wurden und der Leerraum ein Volumen von 506 m³ hatte und darin 2000 Juden a 50 kg Durchschnittsgewicht hineingingen.

    Allgemein bekannte Tatsache ist, daß hierfür maximal 10 kg Zykon B eingesetzt wurden (Rudolf Höß, 5-7 kg, manchmal auch 2-3 Dosen mehr). 1 kg Zyklon B bedeutete 1 kg Blausäureinhalt im Kieselgurgranulat, welches 3,61 Liter je kg Zyklon B Schüttvolumen besaß.

    Allgemein bekannte Tatsache ist, daß z.B. Prof. Jagschitz als Bestzeugen Horst Fischer benannte, welcher die Vergasungen als Lagerarzt leitete und als Tötungszeitbereich 2 bis 3 Minuten angegeben hat. Es wurden aber auch Tötungszeiten von “augenblicklich” und “sofort” genannt und die maximale Tötungszeit betrug 20 Minuten in seltenen Fällen.

    Allgemein bekannt ist, daß niemals ein offizieller Revisionist einmal Bleistift und Papier in die Hand genommen hat, um aus diesen allgemein bekannten Tatsachen, welches jedes Gericht zur Kenntnis nehmen muß, seine Schlußfolgerungen zu präsentieren! Keiner und niemals!

    Ich mache das nun einmal:

    1.)
    Aus dem Haberschen Tödlichkeitsprodukt folgt, daß die mittlere Gaskonzentration während einer 2 Minutenvergasung bei 3,6 gHCN/m³ * min / 2min = 1,8 gHCN/m³ gelegen haben muß. Bei Annahme einer gleichförmigen HCN-Freisetzung während der Tötungszeit muß daher die Endkonzentration doppelt so hoch wie die mittlere Konzentration gewesen sein. Dies ergibt dann 1,8 gHCN/m³ * 2 = 3,6 gHCN/m³ zum Tötungszeitpunkt.

    NICHT verwendet wird hier die beobachtete Tatsache, daß sich aus den 196 US-Gaskammerhinrichtungen, wo der Tod minimal nach 6 Minuten nach einer schlagartigen Blausäurefreisetzung von 9 gHCN/m³ eintrat und minimal nach 2 Minuten Bewustlosigleit beobachtet wurde, auch ein anderes Tödlichkeitsprodukt für Menschen zugrundegelegt werden könnte.

    2.)
    2000 Juden a 50 kg verdrängen ein Volumen von 100 m³. Demnach bleiben von den 506 m³ Leerraum 406 m³ als Gasraum übrig. Darin sind am Ende 406 m³ * 3,6 gHCN/m³ = 1461,6 g HCN enthalten. Demnach mußten in diesen 2 Minuten mindestens 1461,6 g HCN verdampft worden sein, wenn man von den 100 g HCN, welche sich in den Juden zum Tötungszeitpunkt auch noch befinden müssen, einmal absieht.

    3.)
    Die durchschnittliche Verdampfungsleistung betrug daher mindestens 1461,6 g HCN / ( 2 min * 60 s/min) = 12,18 gHCN/s. Um 1 g HCN zu verdampfen wird eine Energie von 996 J/gHCN benötigt. Demnach betrug die Verdampfungsleistung mindestens 12,18 gHCN/s * 996 J/gHCN = 12131 J/s = 12161 W.

    4.)
    Aus den Kochtopfabmessungen und den physikalischen Zyklon B Eigenschaften geht hervor, daß die mit 10 kgZyklon befüllten Kochtöpfe mit 10 kgZyklon / 3,61 ltr/kgZyklon/1,25dm²Bodenfläche = 2,216 m hoch in der Höhensumme befüllt waren. Da ein Kochtopf einen Umfang von 0,6 m besaß, ist die wärmeübertragende Kochtopfoberfläche 1,33 m² groß. Demnach mußte mindestens eine spezifische Wärmeleistung von 12161 W / 1,33m² = 9146 W/m² übertragen werden.

    5.)
    Nach einiger weiterer Berechnung unter Zugrundelegung der Blausäuresiedetemperatur von 26°C ergibt sich dann eine Gaskammertemperatur von mindestens 516 °C, damit diese Wärmeleistung an eine 26 °C kalte Behälteroberfläche zugeführt werden kann. Um 2000 Juden in die 516 °C warme Gaskammern hineinzubitten werden etwa 30 Minuten benötigt. Dann wurde die gasdichte Tür geschlossen und die mit Zyklon B befüllten 4 Kochtöpfe durch 4 Gaskammerdeckenöffnungen in die Gaskammer herabgelassen, damit die Juden mit der Blausäure tödlich vergiftet werden konnten. Dies ist eine von Amts wegen zur Kenntnis nehmende Tatsache!

    6.)
    Diese Gaskammertemperatur ist natürlich noch lange nicht ausreichend, da bei einer Wandtemperatur von 26°C die dahinter sich befindende Blausäure im schlecht wärmeleitenden Kieselgurgranulat natürlich in dieser Intensität nicht verdampfen kann. Diese 9146 W/m² müssen also noch einige Wärmewiderstände durchdringen und deshalb steigt die Oberflächentemperatur des Blechs an und damit ist auch eine erheblich höhere Gaskammertemperatur nötig. Unter Berücksichtigung aller Umstände wird man sogar auf eine Gaskammertemperatur von rund 10000 °C gelangen, wenn man voraussetzt, daß die Materialien dies auch ausgehalten haben. Dies ist eine von Amts wegen zur Kenntnis nehmende Tatsache!

    7.)
    Diese Voraussetzung muß zwingend erfüllt gewesen sein, da in diesen auf 10000 °C temperierten Gaskammern die Juden schließlich mit Zyklon B getötet wurden. Das kann kein Gericht bestreiten. Ebenfalls kann kein Gericht bestreiten, daß die Juden millionenfach in diese 10000 °C warmen Gaskammern hineingegangen sind. Ansonsten hätten sie darin schließlich nicht mit dem hochgiftigen Zyklon getötet werden können. Dies ist eine von Amts wegen zur Kenntnis nehmende Tatsache!

    8.)
    Unabhängig davon, ob nun die Juden in der auf 516 °C oder in der auf 10000 °C temperierten Gaskammer im Mittel sich eine Viertelstunde umsehen, beten und Lieder singen konnten, MENSCHEN können das auf gar keinen Fall! Daraus folgt zwingend, daß Juden keine Menschen sein können. Dies ist mit dem Holocaust millionenfach bewiesen. Dies ist eine von Amts wegen zur Kenntnis nehmende Tatsache!

    9.)
    Allerdings nimmt diese Tatsachen kein einziger Revisionist zur Kenntnis und daher ist der Teppichrevisionismus mit seinen “überzeugenderen Argumenten” abzulehnen.

    Wer den Holocaust leugnet/bestreitet, leugnet gleichzeitig, daß Juden Teufel (keine Menschen) sind!

    Wer den Holocaust leugnet/bestreitet, leugnet gleichzeitig die im wahrsten Sinne unmenschlichen Verbrechen der Juden. Weil den Holocaust dank der Offenkundigkeiten nur Juden begangen haben können. Sowohl als Opfer als auch als Täter!

    Wer den Holocaust leugnet/bestreitet, leugnet die Unschuld der Deutschen am Holocaust!

    Wer gegen die Offenkundigkeit agiert, agiert gleichzeitig gegen die Logik!
    Ohne die Offenkundigkeit des Holocaust wäre es nicht möglich, die Juden als Nichtmenschen/Teufel sogar vor Gericht behaupten/beweisen zu können!

    Die Frage nach der Offenkundigkeit des Holocaust betrifft nur die Frage darüber, ob Juden Teufel sind oder nur Betrüger, welche in beiden Fällen weltweit geächtet werden müssen.

    Im Falle, daß sich herausstellt, daß die Juden nur Betrüger sind, wird man ihr gesamtes durch diesen Betrug ergaunertes Vermögen rückübertragen! Im Falle, daß Juden nur Teufel sind, könnten wir Menschen ihre teuflischen Eigenschaften auch nutzen (z.B. bei der Materialveredelung). Oder sie wie früher auch zum Teufel jagen. Egal wie, das Ansehen der Juden ist durch den Holocaust unwiederbringbar hinüber.

    Die Offenkundigkeit ist UNSERE Waffe!
    *******************************

    Ergänzungen zur Gaskammertemperatur, zum Verständnis:

    Obige “516 °C” resultierten aus der einfachen wahren Wärmeübertragung infolge von Konvektion und Strahlung an die 26°C kalte Zinn-Behälteroberfläche, damit bei den 10 kg Zyklon B Menge und der damit sehr großen wärmeübertragenden Kochtopfoberfläche die benötigten 12,18 gHCN/s verdampfen konnten.

    Von den eingesetzten 10 kg Zyklon B war daher zum Tötungszeitpunkt nur ein Bruchteil (14 %) der eingesetzten Menge verdampft. Die reale Berechnung (sehr schwierig, nur mit Rechner möglich) für diese Situation, wo auch nicht mehr eine “doppelte Konzentration am Ende wie im Mittel” einfach unterstellt wird, ergibt indes ebenfalls bei 10 kg Zyklon B Einsatzmenge eine notwendige Gaskammertemperatur von 710 °C.

    Wenn dann nach diesen 2 Minuten sofort die Kochtöpfe entfernt wurden, verdampften anschließend im Freien innerhalb 11,5 Minuten noch weitere 0,367 kg nach. Das ausgegaste Granulat ist heiß und gibt einen Teil der gespeicherten Wärme sowohl an die Umgebung als auch an die Blausäure ab, die deshalb noch nachverdampft.

    Wenn die 2 Minuten Tötungszeit mit nur 6 kg Zyklon B erfolgen sollen, also dem Mittel der von Höß angegebenen Menge dasselbe Ergebnis, werden real 1094 °C Gaskammertemperatur benötigt und nach sofortigem Entfernen der Kochtöpfe aus der Gaskammer werden noch 0,742 kg Blausäure unnütz und verschwenderisch im Freien verdampfen.

    Nun ist es leicht einsichtig, daß das Signal “Kochtopf raus” erst gegeben werden hätte können, wenn auch der Tod der Juden feststand. Eine nervenaufreibende Sache, da man unnütz noch mehr Blausäure verschwendet hätte, als zum Töten der Juden nötig war. Man hätte sozusagen Tote vergast. Und Blausäure bzw. Zyklon B war Mangelware.

    Vollkommen anders sieht es aus, wenn man mit höheren Gaskammertemperaturen arbeitet, was sowieso aus den “Augenblicksvergasungen” als offenkundige Tatsache leicht herleitbar ist.
    Wie hoch war die Mindesttemperatur für eine 2 Minuten Vergasung, welche dann nicht mehr so nervenaufreibend war? Die genaue Rechnung ergibt dann eine Gaskammertemperatur von 9950 °C und dazu wird nur 1,2 kg Zyklon B benötigt! Alle eingesetzte Blausäuremenge ist dann auch komplett zum Tötungszeitpunkt verdampft.

    Nun gehen wir noch einen Schritt weiter und nehmen die für eine “Augenblicksvergasung” notwendige Gaskammertemperatur. Dazu unterstelle ich die Dauer eines Augenblicks mit 12,7 Sekunden und damit benötigt man eine Gaskammertemperatur von 100000 °C.

    Für eine 2 Minutenvergasung braucht man dann nur noch 0,858 kg Zyklon B! Nach 12,7 s ist alle Blausäure bereits verdampft und in den nachfolgenden 2 Minuten bewirkt die blausäuregeschwängerte Gaskammerluft den Tod der Juden. Dies entspricht dann ungefähr der Hinrichtungssituation in den US-Hinrichtungsgaskammern, wo die Blausäure ebenfalls innerhalb Sekunden freigesetzt wurde.

    Diese “Flashvergasung” ist also in jedem Fall die vorteilhafteste: Geringstmöglichste Zyklon B Einsatzmenge und vor allem nicht nervenaufreibend für den beobachtenden Arzt! Das Signal “Juden tot” geben die Juden selbst. Das Guckloch, wo vorher noch ein davorstehender Jude voll die Sicht versperrte, blitzt nämlich sofort auf, nachdem der Jude nach seinem Tod bei den 100000 °C innerhalb von Millisekunden komplett verdampft war.

    Und bei welchen Gelegenheiten wurden dann die 10 kg Zyklon B gebraucht?
    Diese Menge war nur bei den Augenblicksvergasungen nötig. Bei den seltenen 20 Minutenvergasungen hingegen genügten weniger als 200 Gramm.
    Und bei einer Niedertemperaturvergasung hätte man die für eine 2 Minutenvergasung benötigten 800 kg Zyklon B in den Kochtöpfen gar nicht untergebracht.
    ===============================================

    Anmerkung:

    Noch eine wesentliche Bemerkung des Zeugen Michal Kula, welche die offenkundige Tatsache stützt, daß die gesamte im Zyklon B vorhandene Blausäure in der Gaskammer verdampft wurde, man also sehr sparsam mit dem Zyklon B umgegangen ist, bevor man die Behälter wieder aus der Gaskammer herauszog:

    “Nach der Verdunstung des Gases wurde die ganze innere Säule nach oben gezogen, und man nahm die entleerten Trägergranulate heraus…”

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    • Sehr ausführlich und selbsterklärend. Ich war damals auf dem LC-Blog live anwesend und alleine der obere Teil deines Post werter @Roland, ist die erkennbare Selbstdisqualifikation der „Nationalheldin“ S. Stolz.

      Für mich war diese, folgende „Offenbarung“ der besagten Frau S., der Auslöser des/ meines Umdenkens.

      „Oberer Teil“:

      …Herr X (Name von ML gelöscht), der anscheinend als “Roland” schreibt, rief mich an, um mich zu fragen, wie ich sein Konzept finde, das er mir vorher per epost vorgestellt hatte. Ich sagte ihm, daß ich meine Strategie vorziehe. Er wollte mich von seinem Konzept überzeugen und so nannte ich die Gründe, warum ich es nicht übernehme. Ich erläuterte die Nachteile, die ich in seinem Konzept sehe.

      …Herr X blieb hartnäckig. Unter anderem gab er kund, erst er habe alles klargemacht, und drückte sich in etwa so aus, die Revisionisten hätten zuwenig Ahnung. Wie er beklagte, haben etliche Revisionisten, an die er sich mit seinem Konzept gewandt hatte, wenig Begeisterung dafür gezeigt. Nun zieht er über sie – und in seinen Kommentaren im Blog lupocattivo – über mich her.

      http://lupocattivoblog.com/2014/03/15/stellungnahme-von-sylvia-stolz-zu-anschuldigungen/

      Wohl gemerkt, das X war stundenlang der Klarnamen eines echten nationalen Aufklärers, des @Roland !

      Man stelle sich einmal vor. Ich oder irgend jemand anderes aus der nationalen Szene hätte beispielsweise den unter dem Pseudonym RiWi schreibenden G. Ittner enttarnt !?

      Was bezweckt jemand, sich auch noch eine nationale Anwältin nennend, mit einer Klarnamen-Erpressung an einer solch „heißen“ Front ?

      Beim nachdenken über meine letzte Frage bleiben da nicht mehr viele und gar keine optional-positiven Möglichkeiten.

      Ps.:
      Alles unterhalb von „Oberer Teil“ wurde genau so auf dem Zero11-Blog gepostet.
      Warum nicht veröffentlicht ?

      http://zero11blog.wordpress.com/2014/11/24/hat-da-jemand-aus-dem-nahkastchen-geplaudert/

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