Zum 51. Todestag: Kennedy der Antisemit, der von Adolf Hitler und den germanischen Völkern begeistert war

Von John de Nugent

jfk-sunshine-hairEndlich ziehe ich vom Leder mit einer ganz erfreulichen Sache und einem meiner Lieblingtsthemen: Der keltisch-irische Kennedy-Clan insgesamt 1920-1968 als Geheim-Nationalsozialisten!

Wichtig? Das schon. Die Familie ist weltweit noch immer wegen Reichtum, Schönheit, Sex und Macht legendär. Hunderte von Millionen weinten weltweit, auch in Russland (wie ich von Russen selbst es erfuhr), als John Kennedy ermordet wurde. (Ich sprach auch 2003 mit dem Sohn von Nikita Chruschtschew, Sergej, und machte eine Tagung mit ihm, Professor an der Ivy-League-Elite-Uni Brown, zum Thema der Ablehnung des Irakkrieges durch Moskau, Berlin und Paris.   http://www.democratic-republicans.us/deutsch/deutsch-biographie-de-nugent)

Die Tatsache, dass die Kennedys zuerst die Macht als vorgebliche “Linke” anstrebten, um dann von innerhalb des Staates als Geheim-NS die jüdische Federal Reserve und die Juden selbst als Machtvolk zu vernichten, ist von höchster Wichtigkeit für eine erfolgreiche NS-Propaganda für heute!


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Bundesstaatsanwalt Robert Kennedy mit dem Baseball-Star Micky Mantle

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“Grölende” [Spiegel-Wortwahl] Skins mit Springerstiefeln? “Brauner Sumpf”? Nein, die Kennedys waren im Gegenteil eine wahrhaftige und elegante Elite. Ihr Untergang wurde deshalb von erschrockenen Juden durch eine Mordserie und das Schüren von Skandalen vorangetrieben. Aber die Kennedys der Sechziger Jahre leben durch Photos und Videos unvermindert weiter als strahlende Figuren, genau wie das Dritte Reich noch immer durch Imagerie strahlt und deswegen durch Verbote und Verfolgungswellen immer noch heftig bekämpft werden muss.

Ariergloria!

Die Kennedys also als “Nazis”? Tja, ein willkommenes Empfehlungschreiben!

John Kennedys Bestseller zu Senatoren mit Zivilcourage aus 1957 bekam den höchsten Buchpreis der USA, den Pulitzerpreis. Zum Argwohn der Juden lobte er in einem ganzen Kapitel einen republikanischen Senator namens Robert Taft, der das Schandgericht zu Nürnbeg 1946 als Siegerjustiz scharf verurteilte!

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Ein anderes Kapitel in Kennedys Buch lobte einen Senator der Nordstaaten, der nach Ende des US-Bürgerkrieges von 1861-65 scharf gegen die Bestrafung der besiegten, ach so “rassistischen” Südstaatler auftrat und folgerichtig auch gegen die Absetzung des US-Präsidenten Andrew Johnson kämpfte, der weißenfreundlich gesinnt war und die Südstaatler mit ihrem Negersklavenproblem gut verstand.

Ein Einwander aus Preussen, der Künstler Nicola Marschall (http://en.wikipedia.org/wiki/Nicola_Marschall), entwarf die Südstaatleruniform und benutzte sogar “feldgrau” als Uniformfarbe mit Stehkragen!  Er entwarf auch die erste Südstaatlerfahne.

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Nicola Marschall

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Hier der “Rommel” der Konföderierten in der feldgrauen Uniform, der Kavalleriegeneral und Draufgänger Nathan Bedford Forest in einem Porträt von Marschall.

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Nathan Bedford Forest

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Briefe und Reisetagebücher veröffentlicht

So schwärmte Kennedy von Hitler

(BILD.DE http://www.bild.de/politik/inland/john-f-kennedy/so-schwaermte-kennedy-von-hitler-30437290.bild.html)

Kennedy mit seinem Schulfreund Lem Billings, 1937 sein Reisebegleiter

Kennedy (l.) 1937 mit seinem Schulfreund Lem Billings, Reisebegleiter [und lebenslanger Duzfreund]

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Er ist eine Legende und wurde mit seinem berühmten Satz „Ich bin ein Berliner“ in den Herzen der Deutschen unsterblich.

Doch kaum einer wusste bis zu dieser Woche, dass John F. Kennedy, lange bevor er am 26. Juni 1963 als US-Präsident seine berühmte Rede in Berlin hielt, schon in jungen Jahren dreimal Deutschland besucht hatte. 1937 und 1939, als Adolf Hitler und die Nazionalsozialisten regierten, und 1945, kurz nach Kriegsende, im Gefolge des US-Marineministers James Forrestal.

Kennedy bei seiner legendären Rede am 26. Juni 1963 vor dem Schöneberger Rathaus in Berlin

Kennedy bei seiner legendären Rede am 26. Juni 1963 vor dem Schöneberger Rathaus in Berlin

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Der Aufbau Verlag veröffentlichte jetzt erstmals Kennedys Aufzeichnungen von diesen drei Reisen. Das eindrucksvolle Buch ist gerade erschienen unter dem Titel: „John F. Kennedy. Unter Deutschen. Reisetagebücher und Briefe 1937 – 1945.“

„Die Deutschen sind wirklich zu gut“

Die Eindrücke, die der junge Student Kennedy 1937, damals war er 20, auf seiner Europa-Tour notierte, zeigen einen lebenslustigen jungen Mann, der sich als Tourist unbeschwert vergnügt, zugleich mit wachem Verstand die Politik der Zeit verfolgt, bisweilen jedoch auch heikel-naive Urteile zu Papier bringt.

Der Buchumschlag der Reisetagebücher

„Unter Deutschen“: Die Reisetagebücher von John F.Kennedy sind im Aufbau-Verlag erschienen

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So notiert er am 3. August 1937, in Italien nach Lektüre eines Buches von John Gunther, einem amerikanischen Publizisten jener Zeit:

„Habe Gunther ausgelesen und komme zu dem Schluss, dass Faschismus das Richtige für Deutschland und Italien ist, Kommunismus für Russland und Demokratie für Amerika und England.“

Wenig später ist Kennedy in Deutschland. In seinem Eintrag vom 21. August 1937 schwärmt er vom Rheinland:

„Sehr schön, da an der Strecke viele Burgen liegen. Die Städte sind alle sehr reizend, was zeigt, dass die nordischen Rassen den romanischen gewiss überlegen zu sein scheinen. Die Deutschen sind wirklich zu gut – deshalb rottet man sich gegen sie zusammen, um sich zu schützen…“

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„Die polnischen Mädels“

1939 reist Kennedy wieder durch Europa, ist auch wieder in Deutschland, bringt politische Analysen und Beobachtungen über die Politik der Nazis zu Papier, hat aber auch ganz andere Dinge im Kopf: Im Mai jenen Jahres ist er in der polnischen Hauptstadt Warschau, wohnt beim dortigen US-Botschafter Biddle und notiert im Mai:

„Von der Politik abgesehen, amüsiere ich mich prächtig. Gestern Abend hat Mrs. Biddle eine Debütparty für mich gegeben, und obwohl die polnischen Mädels nicht so heiß sind, hatte ich richtig viel Spaß. Es ist wirklich verdammt interessant hier.“

1945, nach Ende des Krieges, ist Kennedy erneut in Deutschland, notiert er erschüttert in Berlin, in manchen Straßen sei der

„Gestank der Leichen überwältigend – süßlich und ekelerregend“.

Und über die Lebenden schreibt der junge Amerikaner aus der zerbombten Metropole:

„Die Menschen haben vollkommen farblose Gesichter – gelbstichig, mit blassbraunen Lippen.“

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Görings Zigarren

Schließlich kommt Kennedy nach Berchtesgaden, speist in einem „luxuriös eingerichteten Gebäude“, das einst Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel als Hauptquartier gedient habe.

„Nach dem Essen wurden Zigarren angeboten, die man in Görings gepanzertem Wagen gefunden hatte.”

Keitel war bis Kriegsende Chef des Oberkommandos der Wehrmacht und wurde 1946 als Kriegsverbrecher hingerichtet. Hermann Göring, Oberbefehlshaber der deutschen Luftwaffe, wurde ebenfalls zum Tode verurteilt, beging aber vor seiner Hinrichtung Selbstmord.

Das Kehlstein-Haus bei Berchtesgaden ist heute ein Touristen-Magnet

Das Kehlstein-Haus bei Berchtesgaden ist heute ein Touristen-Magnet

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Am Tag nach jenem Abendessen besichtigte Kennedy Hitlers einstigen Wohnsitz am Obersalzberg und anschließend das Kehlsteinhaus, Adolf Hitlers legendären „Adlerhorst“ (Eagles Nest), wie ihn die Allierten nannten. Hinterher notiert Kennedy am 1. August 1945:

„Wer diese beiden Orte besucht hat, kann sich ohne weiteres vorstellen, wie Hitler aus dem Hass, der ihn jetzt umgibt, in einigen Jahren als eine der bedeutendsten Persönlichkeiten hervortreten wird, die je gelebt haben. Sein grenzenloser Ehrgeiz für sein Land machte ihn zu einer Bedrohung für den Frieden in der Welt, doch er hatte etwas Geheimnisvolles, in seiner Weise zu leben und in seiner Art zu sterben, das ihn überdauern und das weiter gedeihen wird. Er war aus dem Stoff, aus dem Legenden sind.“

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War Kennedy fasziniert von Hitler?

Oliver Lubrich, der Herausgeber des neuen Buches, findet die Legenden-Passage, zwar auch „befremdlich“, sagte aber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“:

„Ich denke gleichwohl nicht, dass Kennedy Hitler bewunderte, vor allem nicht dessen Politik. Es gehe um das, was die Autorin Susan Sonntag als die unheimliche Faszination des Faschismus beschrieben habe. Lubrich: „Kennedy versucht, diese Faszination zu verstehen, die von Hitler offenbar immer noch ausging.“

OH DOCH, DIE KENNEDYS WAREN SOGAR SEHR ANTISEMITISCH!

KENNEDYS AND JEWS. (Noch ist dies nur auf englisch)

Halb nach unten scrollen ! Massive Beweise des Antisemitismus der Kennedy-Brüder John and Robert sowie des Vaters und Patriarchen!

Und der Bewunderung für Adolf Hitler und die Deutschen!

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Quelle: John de Nugent

(Die fehlenden Bilder sind leider verschwunden)

7 Gedanken zu “Zum 51. Todestag: Kennedy der Antisemit, der von Adolf Hitler und den germanischen Völkern begeistert war

  1. Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Grüße zu John de Nugent und Dank für den Beitrag und dann habe ich eine Frage die mich berührt und für viele Deutsche, in Treue zur Heimat intressiert: Wer gibt das Recht, aus was besteht das Recht einer Familie das Kind zu einem Firmensegment zu machen, siehe BRD GmbH und aus der Besatzung herraus die Personalie (Ich setze vorraus, Staatsrechte der Erde sind bekannt, sihe Verträge lange vor Reichskanzler Hitler und auch mit der zusammenführung der Lander im Deutschem Reich) und wie steht die Erde zu dem, was sich die USA an Recht herrausnimmt, zusammen mit den allen Kriegsbeteiligten, Alliierte und Grüppchen, aus Partisanen und Parteien in den einzelnen Organisationen! Gibt es eine Weltgruppe die Recht der Lebewesen und Menschen insbesondere, außer die der Reichsverfassung und den deutschen Ländern mit seinem Beschlüssen bis 1945 erkämpft, hat? Siehe, Auf Ewigkeit, und Gesellschaft der Deu8tschen, der Verbundenheit zur Natur und die Gesetzgebung zu a)Handel, b)Achtung der Menschenrechte und seiner Privilegien in Handwerk und Landwirtschaft, Seefahrtsrechten und c) Nautrgesetzgebung und seiner Gesetze zur Wahrung der Natur für die Zukunft und zur Sicherung der Nachkommen aller Völker und Lebewesen? Zum Verständnis, die 1944 eingeleitete Befreiung und die seit 1905 ausgerufene Feindschaft zu den in den Kriegführenden Machtkonstellationen zu heute, was bedeutet das für unsere Weltgemeinschaft der biologischen und auf der Erde lebenden Menschen und Tiere? Mit sehr großem Herz für unsere Nation und als Nachfahre Deutscher hier lebend und als Personal mißachtet, steht für mich die Frage, wieviel Moral und Sitte überhaupt in der Welt akzeptiert wird und von wem(?)!
    John de Nugent hat ja seine Seite und kämpft mit den selben Themen und der Geschichte Amerika, wie hier meine Lehr- und Unterrichtsstund mit meinem hier Auftreten, ich sehr begierig bin, mich als Deutscher einzubringen! Mit dem Wissen auch lebend, das jeder Kraft seines Verstandes sich einbringt, egal an welcher Stelle des Reiches (Deutsche Reichsverfassung und noch geltend)!
    Ruhm und Ehrung der Vorfahren, meine Treue zum Reich und auch meine Handlungen zur Existenz, lebe ich im Glauben, das das Deutsche nie vergehen wird! Glück, Auf, meine Heimat!

    Gefällt 1 Person

  2. Heil Hitler!
    Entschuldigung, dass ich vom Thema abweiche – aber ich habe eine Frage speziell an dich, Kamerad:
    Hast du eine Erklärung für die zurzeit in den Medien auftauchende Meldung des Leucht- Phänomens am Himmel über Russland?
    Hier ein Beispiel: http://www.focus.de/wissen/videos/helles-leuchten-in-der-nacht-feuerball-meteor-ufo-unheimliches-phaenomen-ueber-russland-gibt-raetsel-auf_id_4284616.html
    Ich richte die Frage an dich, da ich der Meinung bin, ohne die anderen zu beleidigen, du könntest die schlüssigste Antwort geben.
    Sieg Heil!

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    • Heil Dir!

      Im Video bei 0:14 sieht man den kleinen Rest der eigentlichen Leuchtquelle am Horizont zwischen Mast und linkem Bildrand. Es gibt auch noch einige andere Videos mit sehr starken Leuchterscheinungen, welche ich mir nicht sofort erklären konnte und deshalb etwas nachgeforscht habe. Meines Erachtens sind es Lichtbögen beim Schalten von Hochleistungen bei Kraftwerken oder Umspannstationen oder auch Kurzschlüsse. Deshalb habe ich auf YT soche Schaltvorgänge und Kurzschlüsse mir vor ein paar Wochen einmal angesehen und bin zu dem Ergebnis gekommen, daß dies die wahrscheinliche Ursache für diese gewaltigen Leuchterscheinungen sind.

      Blitze sind auch sehr hell, aber die sind eben nicht punktförmig sondern Linienleuchter. Wenn ein 1 GW Kraftwerk einen ordentlichen Kurzschluß so produziert, daß die Sicherungen gerade eben noch nicht rausfliegen und die gesamte Leistung über einen Lichtbogen verbraten wird, wird das sehr hell. Wenn ich die erkennbar tiefe Wolkenhöhe im Bild einmal mit 400 m annehme, wird die Wolke direkt über der Lichtquelle mit 500 W/m² beleuchtet, wenn ein 1 GW Kurzschluß entsteht. Das Sonnenlicht kommt bei uns normalerweise mit ca. 800 W/m² herunter. Auch wenn die Wolke nur mit 50 W/m² beleuchtet wird, ist das in der Nacht immer noch sehr, sehr hell.

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