Die Landsberg-Akte des Rottenführers der Waffen-SS Gustav Petrat V – Tod durch den Strang am 19. Nov. 1948, 23 Jahre alt!

Joseph Halow

Die von Petrat nach der Verurteilung eingereichten Berufungsunterlagen befanden sich auch in den Akten. Es war eine verlorene Stimme aus dem Grab eines jungen Menschen. Ich las sie mit quälendem Schmerz. Seine Aussagen waren in deutscher Sprache, doch sie wurden dem Militärgouverneur der US-Besatzungszone in englischer Übersetzung eingereicht. Da nur eine Handvoll Amerikaner die deutsche Seite der Geschichte über die »Kriegsverbrecher« eingesehen hat, gebe ich die Niederschriften Petrats hiermit ungekürzt und im Originaltext wieder:

Ich, Gustav Petrat, geboren 12. November 1924 in Wirballen, Litauen, zur Zeit in Landsberg am Lech, gebe hiermit eine eidesstattliche Erklärung ab, nachdem ich dariiber informiert wurde, daß diese dem Militärgouverneur der US-Besatzungszone eingereicht werden soll. Mir ist bekannt, daß jede falsche Aussage schwer bestraft wird.

1.) Im Mai 1944 wurde ich wegen meiner Verwundung zum Wachpersonal des KL Mauthausen versetzt, wo ich als Hundeführer der 16. Wachkompanie zugeteilt war. Mein Dienstgrad war Rottenführer (Unteroffizier) der Waffen-SS.

2.) Am 10. Mai 1945 wurde ich von amerikanischen Soldaten in Ried bei Mauthausen gefangengenommen und in das Lager Tittling eingeliefert. Schon bei der Ankunft wurde ich mit Peitschen, Fäusten und Füßen mißhandelt, wie es zur damaligen Zeit bei den neu eingelieferten Gefangenen üblich war.

3.) Untergebracht wurde ich, wie viele andere auch, auf einem Kartoffelfeld im Freien, wo wir allen Witterungseinflüssen preisgegeben waren. Die ersten drei Tage bekamen wir nichts zu essen, und vom vierten Tage an teilte man uns für 20 Gefangene 1 Brot und für 2 Mann 1 Liter Suppe zu. Unter diesen Umständen lebte ich einige Wochen bis zu meiner totaler Unterernährung, so daß es mir kaum möglich war, mich vom Fleck zu rühren.

4.) Am 26. Mai 1945 hatte ich dort meine erste Vernehmung, die eine der denkwürdigsten meiner ganzen Gefangenschaft ist. Noch ehe ich die erste Frage vorgelegt bekam, wurde ich schon dermaßen geschlagen, daß ich zusammenbrach. Nachdem es mir trotz meines geschwächten Zustandes und mit den nötigen Fußtritten seitens der Vernehmer gelang, hochzukommen, begann erst die eigentliche Vernehmung. Man legte mir Fragen vor, die ich beim besten Willen nicht beantworten konnte. Ich sollte angeben, wo sich die Führer vom KZ Mauthausen befänden. Es war mir unmöglich Auskunft zu geben, da ich es wirklich nicht wußte und ich als kleiner Rottenführer dies auch gar nicht wissen konnte. Meine Antwort löste einen Hagel von Schlägen aus.

Die zweite Frage betraf mich selbst. Man fragte mich, wieviel Häftlinge ich erschossen und erschlagen habe, worauf ich wahrheitsgemäß und mit reinem Gewissen antwortete: »Keinen Einzigen.« Danach zog einer der Vernehmer eine Pistole und drohte mir, mich umzulegen, wenn ich nicht sofort die Wahrheit sage: Er meinte, daß ich ja doch aufgehängt werde. Ich sagte ihm nochmals, daß ich nur die Wahrheit gesagt habe und daß er mich ruhig umlegen könnte, dann wäre ich wenigstens von dem ganzen Schwindel befreit. Darauf nochmals Schläge und mit einem Stoß ins Kreuz flog ich zur Tür hinaus.

5.) Am 9. Juni 1945 wurde ich mit weiteren 80 Gefangenen in das Internierungslager Moosburg gebracht. Am 7. September 1945 hatte ich in Moosburg meine zweite Vernehmung, wo mir die gleichen Fragen vorgelegt wurden wie im Lager Tittling. Auch dort bekam ich Schläge mit einer Peitsche. Diese bestand aus einem etwa 30 cm langen Holzgriff, woran Lederriemen befestigt waren. Da ich die Fragen negativ beantworten mußte, sagte man mir, daß es noch andere Mittel und Wege gäbe, um mich zur Wahrheit zu zwingen. Darauf entfernte sich der Vernehmer aus dem Vernehmungszimmer und brachte nach einigen Minuten einen zweiten Vernehmer. Da ich auch bei diesem die an mich gestellten Fragen verneinen mußte weil ich mir keiner Tötung bewußt war, schlug er mit Fäusten auf mich ein und drohte mit »Aufhängen« und »Erschießen«. Nachdem ich bei meiner Aussage blieb, wurde ich in meine Unterkunft wieder zurückgebracht. Am 10. Februar 1946 wurde ich in das Internierungslager Dachau überwiesen.

6.) Hier wurde ich zweimal vernommen. Bei der Vernehmung am 21. Juni 1946 wurden mir Erklärungen vorgelesen, in denen ausgesagt wurde, daß ich im KZ Mauthausen acht Häftlinge erschossen hätte. Dies sollte ich unterschreiben, was ich aber strikt verweigerte, weil ich niemals einen Häftling erschossen habe. Nach wiederholter Aufforderung doch zu unterschreiben, wurde ich mit Füßen getreten und mit Fäusten ins Gesicht geschlagen. Dann legte man mir ein Papier zur Unterschrift vor, in dem es hieß, daß ich niemals von amerikanischen Vernehmern und Soldaten geschlagen wurde. Ich lehnte ab. Erst nach erneuten Schlägen und der Androhung, daß ich das Zimmer nicht verlassen werde, bis ich meinen Namen darunter setzte und der Drohung, daß sie meinen Starrsinn schon zu brechen wüßten, unterschrieb ich.

Ich hatte in meinem Leben noch nie mit dem Gericht zu tun gehabt und hatte Angst, daß man mir das Leben noch schwerer machen würde.

7.) Im Januar 1947 begannen im Sonderlager Dachau die sogenannten »Bühnenschauen«. Ich wurde dreimal den Häftlingen gegenüber gestellt, doch hat mich kein einziger von Ihnen im Geringsten belastet. Der Leiter der »Bühnenschau«, Mr. ENTRESS, machte die Häftlinge darauf aufmerksam, daß ich viele Häftlinge erschossen und erschlagen haben soll, worauf aber nur Gelächter ertönte. Ich war zu dieser Zeit 22 Jahre alt. Mit 19 1/2 Jahren kam ich als Hundeführer nach Mauthausen. Ein ehemaliger prominenter Häftling, Dr. SANNER, äußerte, er kenne mich nicht, aber wenn ein Hundeführer Häftlinge erschlagen oder erschossen hätte, wäre dies bestimmt im Lager bekannt gewesen. Dieser mich entlastenden Aussage schlossen sich noch viele andere ehemalige Häftlinge an.

8.) Mitte Juli 1947 wurde ich mit meinen 7 Mitangeklagten das erste Mal unserem Offizialverteidiger, MAJOR WILLIAM A. OATES, vorgestellt. Auf seine Frage, ob ich wüßte, weshalb und von wem ich angeschuldigt würde, konnte ich nur antworten, daß ich mir keiner Schuld bewußt bin und auch nie damit gerechnet habe, daß man mir einen Prozeß machen würde, da ich ja niemand mißhandelt oder getötet hätte. Major Oates sagte mir, daß er auch nichts wisse, keinen Einblick in die Belastungspapiere der Anklage bekomme und sich deswegen an meine Angaben, die allgemeine Anklageschrift und an die Aussagen der Belastungszeugen beim Prozeß halten müsse. Da nur der Ankläger über die Akten verfügte und mein Verteidiger keinen Einblick bekam, war ihm natürlich die Verteidigung sehr schwer gemacht. Major OATES versprach, alles zu tun, was in seiner Macht stand. Auch gab ich ihm die für mich wichtigen Zeugen an, die auch in Dachau interniert waren.

9.) Am 15. Juli 1947 erhielt ich eine allgemeine Anklageschrift und kam mit meinen Mitangeklagten in den Bunker 1, Lager Dachau. Es war unmöglich, sich dort mit der Beschaffung von Entlastungsmaterial zu befassen. Man war von der Außenwelt abgeschnitten. Briefe an Angehörige oder Bekannte, in denen etwas über Zeugen oder den kommenden Prozeß stand, wurden so beschnitten, daß der Empfänger nur noch Streifen erhielt, aus denen er nichts entnehmen konnte. Schon aus diesem Grunde war es mir unmöglich, Entlastungsmaterial für mich heranzuschaffen. Anforderungen von Sonderbriefen an Zeugen oder Vormeldungen zum Verteidiger waren zwecklos. Man hat schon im Kleinen damit angefangen, das Beschaffen von Entlastungsmaterial unmöglich zu machen. Auch war die Zeit bis zum Verhandlungsbeginn ohnehin zu kurz, um noch irgendwelches Material zu beschaffen.

10.) Am 6. August 1947 begann die Verhandlung die bis zum 21. August 1947 dauerte.

11.) Die Belastungszeugen hatten jede Unterstützung der Anklagebehörde. Wenn sie des Meineids überführt waren, sprang der Ankläger -MR. LUNDBERG- auf, griff die Verteidigung an, daß sie die Zeugen einschüchtere und als Lügner hinstellen würde.

12.) In Wirklichkeit war es umgekehrt. Entlastungszeugen wurden vom Ankläger durch Anbrüllen eingeschüchtert oder als unwahr hingestellt. Es kam vor, daß Entlastungszeugen von ausländischen Ex-Häftlingen bedroht und auch geschlagen wurden, so daß diese kein Interesse mehr hatten, sich der Verteidigung zur Verfügung zu stellen. Sie befürchteten, daß man auch ihnen etwas zur Last legen würde. Nicht unberechtigt, denn den ausländischen Häftlingen, die gegen alles was deutsch war, voller Haß- und Rachegedanken waren, konnte man auch dies zutrauen.

13.) Im Prozeß-Saal befanden sich polnische, jugoslawische und jüdische Häftlinge als Zuhörer. Sie übten den sogenannten Informationsdienst aus, d.h. alles was im Laufe der Verhandlung erörtert worden war, teilten Sie in den Gerichtspausen ihren Kameraden, die noch auf ihre Vernehmung warteten, mit. Diesen war es dann möglich, die Belastungen auf Grund ihrer Kenntnisse zu festigen und die Entlastung, die sowieso gering war, ganz zunichte zu machen. Aus diesem Grunde war es auch möglich, daß bei den Belastungen immer das Gleiche zum Vorschein kam.

14.) Den Belastungszeugen wurden vom Ankläger oder dessen Dolmetscher die von uns ausgefüllten Fragebogen vorgelegt. Somit konnte sieh jeder genaue Daten heraussuchen um den Angeklagten zu belasten, ohne dabei fürchten zu müssen, falsche Angaben zu machen. Trotzdem kam es vor, daß sie sich im Kreuzverhör widersprachen. Nachdem die Zeugen aber unter dem Schutz des amerikanischen Gerichts standen, hatten sie auch bei Meineid nichts zu befürchten. Dies hat sich ja wiederholt bewiesen.

15.) Wir als Angeklagte hatten kein Recht unsere Meinung zu äußern. Zu Beginn des Prozesses wurden wir vom Verteidiger darauf aufmerksam gemacht, daß wir uns beim Prozeß ganz ruhig zu verhalten hätten und die Fragen, die wir gerne an die Zeugen gerichtet haben wollten, auf einen Zettel schreiben und seinem Dolmetscher Mr. BARR geben sollten.

16.) Ich verstand den größten Teil der Ausführungen beim Prozeß nicht, da ich Litauer bin und die deutsche Sprache nur wenig beherrsche. Ich mußte mich immer erst in den Gerichtspausen bei meinen Mitangeklagten erkundigen, wessen man mich beschuldigte.

17.) Ein Schlußplädoyer wurde seitens des Verteidigers nicht gehalten.

Am 21.8.47 wurde ich zum Tode verurteilt. Das Urteil wurde am 26.6.1948 bestätigt.

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Landsberg/Lech, den 10. September 1948 gez. Gustav Petrat

Unterschriftbeglaubigung:

Ich bestätige hiermit, daß die obige, die richtige Unterschrift von Gustav Petrat ist.

Lloyd A. Wilson, Captain CMP, Gefängnisdirektor.

Amtlicher Stempel des „Kriegsverbrechergefängnisses“ Landsberg.

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Quelle: National Journal

7 Gedanken zu “Die Landsberg-Akte des Rottenführers der Waffen-SS Gustav Petrat V – Tod durch den Strang am 19. Nov. 1948, 23 Jahre alt!

  1. Get. Nur mehr Wut nach der Lektüre dieses Artikel; Amis werden für ihre Verbrechen zahlen; das traurige daran ist, dass mehr als ein Drittel der amis aus Deutschland stammten.

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    • VORSICHT Inge! Du fällst hier gerade auf einen uralten Trick der Juden herein! Die „Amis“ oder sonstige Völker müssen für keinerlei Verbrechen bezahlen, da diese keine begangen haben, denn die jeweiligen „völkischen“ Soldaten dienten ebenso nur ihrem Vaterland als der deutsche Wehrmachtssoldat und SS-Mann!

      Beim IMT in Nürnberg waren 90 % der Ankläger und Richter JUDEN – KEINE Amis!

      ALLE bestialischen Verbrechen in den deutschen Ostgebieten, die Rheinwiesenlager, die sadistischen Quälereien und Folterungen in Zusammenhang mit dem IMT wurden AUSNAHMSLOS von, in amerikanischen, britischen oder russischen Uniformen steckenden, JUDEN begangen.

      NICHT die anderen Völker sind unsere Feinde, sondern IMMER und ausnahmslos derjenige, der ALLE diese unschuldigen Völker in sinnloses Gemetzel und Kriege hineinführt und hineinsteuert und dabei immer die Oberhand und die Kontrolle behält, nämlich – der JUDE!

      Erreicht wird dieses sinnlose Abschlachten der Völker untereinander durch seine ewige Hetze und Aufstachelung. Der Jude WILL, dass sich die Unschuldigen die Köpfe gegenseitig einschlagen, damit er daran verdient und so die Weltherrschaft übernehmen kann.

      Unser EINZIGER Feind auf Erden IST der JUDE! Wenn der Jude ausgeschaltet werden kann, dann gibt es keine Kriege mehr auf Erden, keine blutigen Revolutionen, nichts mehr dergleichen. Nur der Jude ist der Hetzer im Hintergrund, der alles und jeden gegeneinander aufhetzt!

      Du und ALLE dürft das niemals vergessen und euch in diese Falle lenken lassen, die der Jude für uns aufgestellt hat, nämlich den Völkerhass.

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      • Ich stimme Dir zu, und ich bekomme zu schnell impulsiv … aber in meiner Schulzeit in Englisch sprechenden Länder gab es (fast) keine Juden, sondern anglos für die mein Bruder und ich nur „Scheiss Krauts“ waren, und hatten immer unveränderlichen Kämpfen (die wir nie verloren haben…) mit andere anglo Schüler und Strafe durch die Schuldirektoren eingeschlossen werden. Und diejenigen, die mir heute berichten, beleidigen oder bedrohen auf verschiedenen sozialen webnets/Gruppen (sogar mit der ganzen heutigen verfügbaren Information) sind wiederum entweder Amis oder Inselaffen. Sie waren zu lange „jüdisch mariniert“, fast hoffnungslos zu reparieren ..

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        • ich habe leider kein Geduld, Verstandniss, Vergessen oder Vergeben für Amis oder Inselaffen….die haben uns verraten und die verraten uns noch heute, auch wenn es die Juden dahinter sind welche die Strippen ziehen.

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          • Ingevt, wir alle wurden von den Juden verhetzt und getäuscht und nur wenn wir das erkennen, können wir den Juden gemeinschaftlich ausschalten.

            Jeder handelt nach seinem Erkenntnisstand und wenn dieser vom Juden vermittelt wurde, ist dieser Erkenntnisstand falsch. Die Handlung kann der Logik entsprechend des Kenntnisstandes jedoch richtig sein.

            General Patton war ein richtiger Deutschenhasser und kämpfte daher mit großer Brutalität gegen uns.

            In Deutschland hat er dann bemerkt, daß wir Deutsche gar nicht so sind, wie ihm bisher bekannt gemacht worden war. Er hat dann erkannt, daß er sich nur von den Juden aufhetzen hat lassen und sagte dann sinngemäß, die Deutschen sind das einzige anständige Volk in Europa.

            Natürlich haben die Juden ihn dies nur bis zu seiner Ermordung denken lassen.

            Das Judentum ist DIE Weltmacht. Nur wenn der vom Juden initiierte Hass verschwindet, kann die Macht der Juden eliminiert werden. Dazu gehört auch, daß man in der Aufklärung den Völkern vor Augen hält, weshalb sie sich wechselseitig eigentlich hassen.

            Die Völker müssen wissen, daß sie von den Juden aufgehetzt wurden und sich nur deshalb auf den Schlachtfeldern gegenseitig abschlachteten. Und der Jude stand daneben strich sich als Initiator dieses Schlächeterei den Kriegsgewinn ein. Dies ermöglichte es ihm dann in „Friedenszeiten“ mit diesem Geld Firmen und Städte haufenweise einzukaufen und seine Macht in der Politik noch weiter auszubauen. Und deshalb zahlen wir heute auch die 10 fache Miete gegenüber früher.


            “… Kriege sind die Ernten der Juden. Für diese Ernten müssen wir die Christen vernichten und deren Gold an uns nehmen. Wir haben schon 100 Millionen vernichtet und das ist noch lange nicht das Ende!.”
            (Oberrabbiner Reichhorn, Frankreich 1859)

            “Ein Dank an die furchtbare Macht der Internationalen Bankiers, wir haben die Christen in Kriege ohne Zahl gestürzt. Kriege haben einen speziellen Wert für die Juden, da die Christen einander umbringen und damit Platz für die Juden machen. Kriege sind die Ernte der Juden, die Jüdischen Banken verdienen sich fett an den Kriegen der Christen. Über 100 Millionen Christen wurden durch Kriege vom Planeten genommen, und das Ende ist noch nicht in Sicht”.
            (1869: Rabbi Reichorn bei der Beerdigung des Grand Rabbi Simeon Benludah)“

            “Das Ziel, das wir während der 3000 Jahre mit soviel Ausdauer anstreben, ist endlich in unsere Reichweite gerückt. Ich kann euch versichern, dass unsere Rasse ihren berechtigten Platz in der Welt einnehmen wird. Jeder Jude ein König, jeder Christ ein Sklave. Wir weckten antideutsche Gefühle in Amerika, welche im Zweiten Weltkrieg gipfelten. Unser Endziel ist jedoch die Entfachung des Dritten Weltkrieges. Dieser Krieg wird unseren Kampf gegen die Goyim (alle Nichtjuden) für alle Zeiten beenden. Dann wird unsere Rasse unangefochten die Erde beherrschen.”
            (Dies äußerte am 12. Januar 1952 der Rabbiner Emanuel Rabinowitsch während eines Rabbiner-Treffen in Budapest)
            ———————-

            Hinter der Maske des Juden verbirgt sich eine wahre Bestie. Die unmenschliche Bestialität der Juden ist derartig, daß man sie kaum lesen kann. Der Bericht von Leonora Geier dürfte Dir sicher bekkannt sein. Das waren Juden und nicht wie im Bericht geglaubt Polen oder Russen! Es waren polnische Juden und russische Juden.

            Auch bei Gustav Petrat spielten nur Juden mit. In diesem Falle waren es eben amerikanische Juden.

            Im Falle von Peiper waren es eben französische Juden, welche ihm Arme und Beine erst mal vor seiner Ermordung abschnitten. In Kiew waren es russische Juden, welche notgesprungene Piloten mit Schweißbrennern die Gleidmaßen abtrennten oder Deutsche und Ukraiener bei lebendigem Leib in Kochtöpfen garten.

            Nur weil die Völker die Lügen der Juden glauben, haben die Völker ihre Mörder noch nicht auf die Laternen gejagd.

            „Den Besten der Gojim sollst du töten!“

            Dieser fromme jüdische Befehl ist ein Befehl zu hemmungslosem Völkermord!

            Es gibt nämlich auch danach immer noch einen Besten der Gojims, welcher dann ebenso getötet werden muß. Erst wenn der letzte Gojim ermordet wurde, gibt es keinen besten Gojim mehr!

            Das Morden der Juden ist gesetzlich geschützt, solange es den Juden nicht schadet. Das offene Morden, welches dem Ansehen der Juden schaden würde, ist nämlich tatsächlich verboten und wird deshalb manchmal auch bestraft.

            Aber in den Krankenhäusern und Arztpraxen der Juden ist das Morden nicht so offensichtlich und deshalb hat niemand eine Chance, gegen einen Mediziner vorgehen zu können, welcher sich an die Regeln des jüdischen Völkermords hält.

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