Dokumente zur Austreibung der Sudetendeutschen

Dokumente zur Austreibung der Sudetendeutschen, Überlebende kommen zu Wort ist ein Buch der „Arbeitsgemeinschaft zur Wahrung Sudetendeutscher Interessen“, herausgegeben von Dr. Wilhelm Turnwald.

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In diesem Buch schildern Augenzeugen die Verbrechen, die an Deutschen begangen wurden.

Die Verbrechen beschränkten sich nicht nur auf die Vertreibung der Bevölkerung aus ihrer Heimat, dem Sudetenland, sondern fanden ihren grauenhaften Ausdruck auch im Verbrennen von Deutschen bei lebendigem Leibe auf dem Prager Wenzelsplatz – dies alles nach Ende des Zweiten Weltkrieges unter den Augen der Weltöffentlichkeit und mit Billigung der Siegermächte.

Einführung:

„Nach Beendigung der Kriegshandlungen 1945 fand einer der grausigsten Völkermorde in der Menschheitsgeschichte statt: die Vertreibung und Vernichtung der Sudetendeutschen.“

Das Wissen um diesen Holocaust und eine Unzahl Dokumente, die ihn belegen, werden von der deutschen Bundesregierung geheim gehalten, mit anderen Worten, dieser Abschnitt der Geschichte soll in den hintersten Winkeln der Bundesarchive dem Vergessen anheim fallen.

Ein Bekanntwerden ist nicht erwünscht.

Exemplarisch für die Greueltaten an Deutschen seien hier nur zwei Augenzeugenberichte von Ereignissen erwähnt, die sich in Prag abgespielt haben:

„Der Nachmittag des 10. 5. brachte mir das vielleicht grausigste Erlebnis dieser Tage. Es kam ein Trupp Bewaffneter herein und suchte sich die 6 jüngsten und kräftigsten Männer aus, darunter war auch ich. Nachdem diese Leute unserer Bewachung versprochen hatten, sie würden uns nach Möglichkeit lebendig wiederbringen, führten sie uns auf den Wenzelsplatz. (…) So kamen wir zur Einmündung der Wassergasse und sahen unsere Aufgabe: An der großen Reklametafel an dieser Ecke hingen drei nackte Leichen, an den Füßen aufgehängt und mit Benzin verbrannt. Die Gesichter bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt, die Zähne restlos herausgeschlagen, der Mund nur ein blutiges Loch. Die gekochte Haut klebte uns an den Händen, so mußten wir sie in die Stefangasse tragen und schleifen, als wir nicht mehr tragen konnten.“

– Dipl.-Physiker K. F. –

„Am 20. 5. (1945) wurden wir zur Arbeit auf den Wenzelsplatz geführt. Dort wurden vor unseren Augen deutsche Jungen und Mädel und auch Soldaten an den Füßen an Kandelabern und Bäumen lebend aufgehängt, mit Petroleum übergossen und angezündet.“

– Hildegard Hurtinger –

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Quelle: Metapedia

Lebende Fackeln – Prag, Wenzelsplatz

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