Erich Raeder – deutscher Großadmiral und Chef der Marineleitung

Erich Johann Albert Raeder (Lebensrune.png 24. April 1876 in Wandsbek, Preußische Provinz Schleswig-Holstein; Todesrune.png 6. November 1960 in Kiel) war ein deutscher Marineoffizier (seit 1939 Großadmiral) und von 1928 bis 1943 unter dem Titel Chef der Marineleitung Oberbefehlshaber der Reichsmarine bzw.Oberbefehlshaber der Kriegsmarine. Raeder war im Nürnberger Tribunal angeklagt und wurde in drei von drei Anklagepunkten schuldig gesprochen und zu lebenslanger Haft verurteilt, aus der er jedoch 1955 entlassen wurde.

Großadmiral Dr. phil. h. c. Erich Raeder (1876 – 1960)

.

Jugend und frühe Jahre

Erich Raeder wurde am 24. April 1876 in der damals selbständigen Stadt Wandsbek als Sohn eines Gymnasialdirektors geboren. Er kannte als echtes Kind der Waterkant nur eine Sehnsucht: die Seefahrt.

Seinem stürmischen Drängen gaben die Eltern nach, so zog er mit 14 Jahren, im April 1895, in die Kadettenschule der kaiserlichen Marine ein und fuhr nach Beendigung der Grundausbildung auf dem Schulschiff Stosch und anschließend auf der Gneisenau.

Am 25. Oktober 1897 wurde er, nachdem er die Seeoffiziersprüfung mit Auszeichnung bestanden hatte, zum Unterleutnant zur See ernannt. Im Jahre 1900 wurde Raeder zum Oberleutnant befördert, nachdem er als Signaloffizier auf verschiedenen Panzerkreuzern eingesetzt war. Es schlossen sich verschiedene Land- und Bordkommandos sowie ein Aufenthalt an der Marineakademie an und im März 1905 wurde Raeder zum Kapitänleutnant ernannt.

Im April 1906 wurde er als Referent zum Nachrichtenbüro des Reichsmarineamtes versetzt und zwei Jahre später kam Raeder als Navigationsoffizier an Bord des Kreuzers Yorck. Ebenfalls als Navigationsoffizier war er dann von 1910 bis 1912 auf der kaiserlichen Yacht Hohenzollern eingesetzt. Im Zuge dieses Kommandos wurde er im April 1911 zum Korvettenkapitän befördert. Seit dieser Zeit auf der Hohenzollern hegte Raeder eine persönliche Sympathie für Wilhelm II..

Nach Ende des Kommandos auf der Hohenzollern folgte die Ernennung zum Ersten Admiralstabsoffizier beim Befehlshaber der Aufklärungsstreitkräfte.

.

Erster Weltkrieg

Auf diesem Posten nahm Raeder nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges an den Seeschlachten auf der Doggerbank und vor dem Skagerrak teil. Im April 1917 wurde er zum Fregattenkapitän ernannt und sein Dienstposten wurde in Chef des Stabes beim Befehlshaber der Aufklärungsstreitkräfte umbenannt. Raeder behielt diesen Posten bis Anfang 1918, als er das Kommando über den Kreuzer Cöln erhielt, mit dem er allerdings an keiner Gefechtshandlung mehr teilnahm.

.

Zwischenkriegszeit

Bereits im Oktober 1918 wurde er durch die Ernennung zum Chef der Zentralabteilung des Reichsmarineamtes wieder an den Schreibtisch beordert. Diese Stellung bekleidete er über die Zeit des Zusammenbruchs und der Gründung der Weimarer Republik hindurch bis zum Kapp-Putsch. Während dieser Zeit verfasste er im Rahmen des amtlichen Werkes über den Seekrieg 1914–1918 zwei Bände über den Kreuzerkrieg. Außerdem studierte er Nationalökonomie, Verwaltungsrecht, Staatswissenschaften und Wirtschaftsgeschichte.

Im Jahre 1922 wurde Raeder mit der Ernennung zum Inspekteur des Bildungswesens der Marine in das politische Zentrum der Marineleitung zurückversetzt und gleichzeitig zum Konteradmiral befördert. Im Herbst 1924 trat er dann den Posten des Befehlshabers der leichten Seestreitkräfte der Nordsee an. Bereits im Januar 1925 wurde Raeder zum Vizeadmiral befördert und zum Chef der Marinestation der Ostsee ernannt. Seine Arbeit als Marinegeschichtsschreiber fand auch wissenschaftliche Anerkennung, die sich am 31. Mai 1926 in der Verleihung der Ehrendoktorwürde der Philosophischen Fakultät der Kieler Universität äußerte.

Nachdem der Bau der ersten Panzerschiffe nach erbittertem politischen Tauziehen gesichert worden war, legte er am 15. November 1932 einen sogenannten „Umbauplan“ vor. Dieser sah eine umfangreiche Erweiterung der Seestreitkräfte über die im sogenannten Versailler Vertrag zugestandenen Einheiten hinaus vor. Man erwartete endlich entweder die Gleichberechtigung Deutschlands auf der Genfer Abrüstungskonferenz oder anderenfalls die einseitige Kündigung des sogenannten Versailler Vertrages. Daher wurden auch schon Planungen für wesentlich größere Kampfschiffe in die Wege geleitet.

Raeder ordnete sich (und damit die Marine) ohne Einschränkungen Adolf Hitler unter, und er blickte mit Stolz darauf zurück, dass es ihm gelungen war,

„…im Jahre 1933 die Marine geschlossen und reibungslos dem Führer in das Dritte Reich zuzuführen. Das war dadurch zwanglos gegeben, daß die gesamte Erziehung der Marine in der Systemzeit (…) auf eine innere Haltung hinzielte, die von selbst eine wahrhaft nationalsozialistische Haltung ergab. Aus diesem Grunde hatten wir uns nicht zu verändern, sondern konnten von vornherein aufrichtigen Herzens wahre Anhänger des Führers werden.“

– Ansprache vor Offizieren des OKM am 30. Januar 1943, veröffentlicht bei Michael Salewski, Von Raeder zu Dönitz. Der Wechsel im Oberbefehl der Kriegsmarine 1943, in: Ders., Die Deutschen und die See. Studien zur deutschen Marinegeschichte des 19. Und 20. Jahrhunderts Hrsg. von Jürgen Elvert und Stefan Lippert, Stuttgart 1998, Dok.8, S.333 –

Nach der Machtübernahme Adolf Hitlers setzte Raeder alles daran, diesen von der Notwendigkeit des Aufbaus und der Unterhaltung einer schlagkräftigen Marine zu überzeugen. Adolf Hitler hatte zuvor in „Mein Kampf“ sowie in zahlreichen Reden und Artikeln einen Verzicht auf Seerüstung eingefordert. Diese sei für die Feindschaft Großbritanniens im Ersten Weltkrieg verantwortlich gewesen – das Inselreich nahm in Adolf Hitlers Ansichten aber den Platz eines Verbündeten ein.

Mit dem Hinweis auf die französische Marine schien es Raeder in einer Unterredung im März 1933 gelungen zu sein, Adolf Hitlers Zustimmung zum Ausbau der Marine zu erhalten. Dabei benutzte Raeder den Gedanken der „Bündnisfähigkeit“, mit dem schon die Tirpitz’schen Flottengesetze begründet worden waren. Sowohl quantitativ als auch qualitativ fielen die letzten offiziellen Beschränkungen, als Deutschland im Oktober 1933 die Abrüstungskonferenz und den Völkerbund verließ.

Eine Teilnahme an den internationalen Flottenkonferenzen – die nächste war für 1936 anberaumt – lehnte Raeder ab, da er die erneute vertragliche Festlegung einer Obergrenze verhindern wollte. Auch die Anbahnung des deutsch-britischen Flottenabkommens ab 1934 bereitete er mit gemischten Gefühlen vor, denn das letztendlich vereinbarte Verhältnis von 35:100 zur britischen Flotte hielt er für viel zu niedrig angesetzt. Da das Abkommen aber endlich den Bau von deutschen Großkampfschiffen gestattete, gab Raeder sich zunächst mit den Umständen zufrieden und förderte den Bau der ersten Schlachtschiffe und des ersten Flugzeugträgers.

Im Zuge der Neuordnung der Wehrmacht wurde Raeders Posten im Jahre 1935 in Oberbefehlshaber der Kriegsmarine umbenannt. Am 20. April 1936 erfolgte seine Ernennung zum Generaladmiral.

Im Herbst 1938 erarbeitete die Marineführung erstmals ein Konzept für den Aufbau einer Seestreitmacht, das auch eine mögliche Feindschaft Großbritanniens berücksichtigte. Raeders Beschäftigung mit dem Kreuzerkrieg machte sich hierbei insofern bemerkbar, als dass ein weltweiter ozeanischer Handelskrieg mit kreuzerartigen Einheiten als Kern der Strategie vorgesehen war. Der als „Z-Plan“ bekanntgewordene Rüstungsplan wandte sich gegen die Idee einer relativ schnell zu erstellenden U-Boot-Flotte und sah stattdessen den Bau einer großen Anzahl von schweren Überwassereinheiten vor, von denen die Schlachtschiffe, welche die längste Bauzeit erforderten, die höchste Priorität erhielten. Die Konsequenz daraus war, dass die deutsche Marine bei Kriegsbeginn keinesfalls „fertig“ war. Raeder selbst notierte nach der britischen Kriegserklärung am 3. September 1939:

„Was die Kriegsmarine anbetrifft, so ist sie selbstverständlich im Herbst 1939 noch keineswegs für den großen Kampf mit England hinreichend gerüstet. Sie hat zwar in der kurzen Zeit seit 1935 (Flottenvertrag) eine gut ausgebildete, zweckmäßig aufgebaute U-Bootswaffe geschaffen, von der zur Zeit ca. 26 Boote atlantikfähig sind, die aber trotzdem noch viel zu schwach ist, um ihrerseits kriegsentscheidend zu wirken. Die Überwasserstreitkräfte aber sind noch so gering an Zahl und Stärke gegenüber der englischen Flotte, daß sie – vollen Einsatz vorausgesetzt – nur zeigen können, daß sie mit Anstand zu sterben verstehen und damit die Grundlage für einen späteren Wiederaufbau zu schaffen gewillt sind.“

– Werner Rahn/Gerhard Schreiber (Hrsg.), Kriegstagebuch der Seekriegsleitung 1939-1945, Teil A, Bd.1: September 1939, Herford/Bonn 1988, Eintrag vom 3. Sept. 1939 –

Bereits am 1. April 1939 war Raeder von Adolf Hitler zum Großadmiral befördert worden.

.

Zweiter Weltkrieg

Das Überwasserkonzept Raeders und anderer Offiziere war damit gescheitert, Erfolge erzielten vor allem die U-Boote. Trotzdem wurde auch mit Überwasserschiffen zunächst die Linie des Handelskrieges weiterverfolgt. Nachdem auf Initiative Raeders im April 1940 die Invasion Norwegens erfolgte (Unternehmen „Weserübung“), standen hierfür geringfügig bessere Ausgangspositionen zur Verfügung.

Dennoch führte der angekündigte „volle Einsatz“ der wenigen vorhandenen Einheiten zu hohen Verlusten an Menschen und Material (Panzerschiff Admiral Graf Spee 1939, Schwerer Kreuzer Blücher 1940, Schlachtschiff Bismarck 1941) bei mäßigen Erfolgen, was bei Adolf Hitler zu immer größeren Zweifeln an der Existenzberechtigung der größeren Überwasserschiffe führte. Als am Jahresende 1942 ein Vorstoß des Panzerschiffes Lützow und des Schweren Kreuzers Admiral Hipper im Verband mit sechs Zerstörern kläglich scheiterte, wurde Adolf Hitler klar, dass dieses Konzept keine Zukunft hatte. Er kündigte die Außerdienststellung und Verschrottung der Überwasserschiffe an.

Raeder, der damit nicht nur das Scheitern seines Lebenswerkes erkennen musste, sondern sich auch in seiner Ehre gekränkt fühlte, bat Adolf Hitler daraufhin um seinen Abschied. Dieser erfolgte am 30. Januar 1943. Raeder bekam vorher noch Gelegenheit, seine Positionen in einer Denkschrift zu verteidigen. Sein Nachfolger Dönitz schaffte es, Adolf Hitler davon zu überzeugen, die großen Überwasserschiffe in Ausbildungseinheiten zu behalten und so vor der von Adolf Hitler schon befohlenen Verschrottung zu retten. Der Raeder zuvor verliehene Titel eines „Admiralinspekteurs“ war in der Marinehierarchie bis dahin eigentlich nicht vorgesehen.

Erich Johann Albert Raeder im feierlichen Dienstanzug oder in der Paradeuniform mit Großer Ordensschnalle und Marschallstab

.

Nürnberger Tribunal

Raeder wurde nach Kriegsende verhaftet und vor das Terrortribunal von Nürnberg gestellt.

Das vollständige Schlusswort vor dem Nürnberger Tribunal:

„Der Prozeß hat am Schlusse der Beweisaufnahme ein für Deutschland segensreiches, für die Anklage aber unerwartetes Ergebnis gehabt: Durch einwandfreie Zeugenaussagen ist das deutsche Volk – und damit auch alle mit mir in gleicher Lage befindlichen Personen – von dem schwersten Vorwurf entlastet, um die Tötung von Millionen von Juden und anderen Menschen gewußt, wenn nicht gar daran mitgewirkt zu haben.Der Versuch der Anklage, die durch frühere Vernehmungen die Wahrheit schon lange kannte und trotzdem ihre Beschuldigungen in den Trial-Briefen und bei den Kreuzverhören – mit dem erhobenen Finger des Moralpredigers – aufrechterhielt und immer wiederholte, dieser Versuch, das ganze deutsche Volk zu diffamieren, ist in sich zusammengebrochen. Das zweite allgemeine, daher auch für mich wichtige Ergebnis des Prozesses ist die Tatsache, daß der deutschen Marine grundsätzlich ihre Sauberkeit und Kampfsittlichkeit auf Grund der Beweisaufnahme hat bestätigt werden müssen. Sie steht vor diesem Gericht und vor der Welt mit reinem Schild und unbefleckter Flagge da. 

Die Versuche im Plädoyer Shawcross, den U-Bootkrieg auf eine Stufe mit Greueltaten zu stellen, können wir mit reinem Gewissen nachdrücklichst zurückweisen; denn sie sind nach den klaren Ergebnissen der Beweisaufnahme unhaltbar. Insbesondere ist der Vorwurf, daß die Marine ‚niemals die Absicht gehabt habe, die Seekriegsgesetze einzuhalten‘, Shawcross, Seite 70/71, völlig entkräftet; ebenso ist es erwiesen, daß die Seekriegsleitung und ihr Chef niemals ‚Verachtung für das Internationale Recht‘ gezeigt haben, Schlußrede Dubost, Seite CC 8, sondern vielmehr vom ersten bis zum letzten Augenblick ehrlich bestrebt gewesen ist, die moderne Seekriegführung mit den völkerrechtlichen und menschlichen Forderungen in Einklang zu bringen, – auf der gleichen Basis wie unsere Gegner. 

Ich bedauere, daß die Anklage immer wieder versuchte, mich und die Marine zu diffamieren, wie schon die Überreichung eines zweiten, abgeänderten Trial-Briefs zeigte, der nur darin von der ersten Fassung abweicht, daß er die Zahl und Schärfe der beleidigenden Ausdrücke vermehrte. Diese Tatsache zeigt, daß die Anklage selbst fühlte, daß die sachlichen Anschuldigungen zu schwach waren. Ich bin aber auch der Überzeugung, daß die Britische und Amerikanische Anklage der eigenen Marine einen schlechten Dienst erwiesen hat, wenn sie den Gegner moralisch herabsetzte und als minderwertig hinstellte, gegen den die alliierten Seestreitkräfte einen jahrelangen, schweren und ehrenvollen Seekrieg führten. Ich bin überzeugt, daß die Admiralitäten der alliierten Länder mich verstehen und wissen, daß sie nicht gegen einen Verbrecher gekämpft haben.Ich kann mir dieses Verhalten der Anklage nur damit erklären, daß ihre Vertreter, wie ich immer wieder feststellen mußte, nur sehr wenig Urteil über die Grundsätze wahren Soldatentums und soldatischer Führung erkennen ließen und daher kaum dazu berufen erscheinen, über Soldatenehre zu urteilen. 

Ich fasse zusammen: Ich habe als Soldat meine Pflicht getan, weil ich der Überzeugung war, dem deutschen Volk und Vaterland, für das ich gelebt habe und für das zu sterben ich jederzeit bereit bin, damit am besten zu dienen. Wenn ich mich irgendwie schuldig gemacht haben sollte, so höchstens in der Richtung, daß ich trotz meiner rein militärischen Stellung vielleicht nicht nur Soldat, sondern doch bis zu einem gewissen Grade auch Politiker hätte sein sollen, was mir aber nach meinem ganzen Werdegang und der Tradition der deutschen Wehrmacht widerstrebte. Dies wäre dann aber eine moralische Schuld gegenüber dem deutschen Volk und kann mich nie und nimmer zum Kriegsverbrecher stempeln; es wäre keine Schuld vor einem Strafgericht der Menschen, sondern eine Schuld vor Gott.“

Nach der Urteilsverkündung bat er den Alliierten Kontrollrat darum, sein Urteil in Erschießung umzuwandeln. Er musste jedoch eine Haftstrafe im „Kriegsverbrechergefängnis Spandau“ antreten.

Am 26. September 1955 wurde er aus gesundheitlichen Gründen aus der Haft entlassen. Zunächst wohnte er mit Frau und Tochter in Lippstadt, bevor er später nach Kiel zog. Dort verfasste er unter dem Titel Mein Leben seine Memoiren, in denen er die Vorgehensweise Adolf Hitlers verteidigte und seine eigene Rolle bei der Flottenrüstung erklärte.

Er verstarb am 6. November 1960 in Kiel. Bei seiner Beerdigung in Kiel hielt auf Wunsch des Inspekteurs der Bundesmarine Raeders Nachfolger als Oberbefehlshaber der Kriegsmarine, der ehemalige Großadmiral Dönitz, die Grabrede.

.

Auszeichnungen

Kaiserreich

  • Orden vom Doppelten Drachen III. Klasse, II. Stufe am 10. Oktober 1898
  • China-Denkmünze in Stahl am 12. Dezember 1901
  • Roter Adler-Orden IV. Klasse am 22. Juni 1907
  • Oldenburgischer Haus- und Verdienstorden des Herzogs Peter Friedrich Ludwig Ehrenritter II. Klasse mit der Silbernen Krone am 17. September 1907
  • Roter Adler-Orden IV. Klasse mit der Krone am 5. September 1911
  • Franz-Josephs-Orden Komturkreuz am 5. September 1911
  • Erlöser-Orden Komturkreuz am 14. Mai 1912
  • Sankt-Stanislaus-Orden II. Klasse am 16. April 1913
  • Eisernes Kreuz (1914) II. und I. Klasse
  • Imtiaz-Medaille Silber mit Säbel
  • Eiserner Halbmond
  • Friedrich-August-Kreuz II. und I. Klasse
  • Königlicher Hausorden von Hohenzollern Ritterkreuz mit Schwertern am 3. Juni 1916
  • Militärverdienstorden (Bayern) IV. Klasse mit Schwertern und mit der Krone am 20. Dezember 1916
  • Kriegs-Erinnerungs-Medaille (Bulgarien) am 20. November 1917
  • Militärverdienstkreuz (Österreich) III. Klasse mit der Kriegsdekoration am 4. September 1918
  • Dienstauszeichnungskreuz

Weimarer Republik

  • Orden für Verdienste zur See Großkreuz am 16. November 1928
  • Verdienstorden (Chile) Großoffizierkreuz
  • Kriegs-Erinnerungs-Medaille (Ungarn) mit Schwertern am 3. Juni 1931

Drittes Reich

  • Orden des heiligen Mauritius- und Lazarus Großoffizierskreuz am 7. Mai 1934
  • Militär-Verdienstorden (Bulgarien) Großkreuz am 28. Juni 1934
  • Ehrenkreuz für Frontkämpfer am 9. Oktober 1934
  • Verdienstorden (Ungarn) I. Klasse am 5. Dezember 1934
  • Orden der Weißen Rose Großkreuz am 27. Februar 1936
  • Wehrmacht-Dienstauszeichnung IV. bis I. Klasse
  • Olympia-Ehrenzeichen I. Klasse am 16. August 1936
  • Goldenes Parteiabzeichen der NSDAP am 30. Januar 1937
  • Orden des heiligen Mauritius- und Lazarus Großkreuz am 29. September 1937
  • Orden der aufgehenden Sonne I. Klasse (Großer Band mit Sternen) am 9. November 1937
  • Kriegs-Erinnerungs-Medaille (Bulgarien) mit Schwertern am 30. November 1937
  • Orden vom Weißen Adler Großkreuz am 2. Juni 1939
  • Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938 mit Spange „Prager Burg“
  • Medaille zur Erinnerung an die Heimkehr des Memellandes
  • Wiederholungsspange (1939) zum Eisernen Kreuz II. und I. Klasse (1914)
  • Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes am 30. September 1939
  • Schwertorden Großkreuz am 24. Oktober 1940
  • St. Alexander-Orden Großkreuz mit Schwertern am 3. September 1941
  • Militärorden Michael der Tapfere III. bis I. Klasse
  • Freiheitskreuz Großkreuz mit Schwertern am 25. März 1942
  • Militärorden von Savoyen Großkreuz am 4. April 1942
  • Verdienstorden Großkreuz am Kriegsband mit Schwertern am 8. Februar 1943

.
Quelle: Metapedia

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s