3 Gedanken zu “26.12.2004: Der Tsunami in Asien wurde durch eine Atombombe ausgelöst!

  1. Aus irgendeinem Grund habe ich dieses Thema übersehen und heute wegen des 10-jährigen Jahrestags wollte ich eigentlich dazu etwas geschrieben haben. Und habe in der Suchmaschine (!) den Artikel auf unserem Blog gefunden.

    Es ist richtig, daß der Tsunami in Indonesien durch eine oder auch mehrere Kernwaffenexplosionen ausgelöst wurde. Genauso wie in Fukushima war auch hier das beweisende Element das viel zu kleine Erdbeben der Magnitude 6,4 auf der Richterskala, welche selbst nach üblicher Meinung nicht in der Lage gewesen wäre, einen Tsunami auslösen zu können. Ab Magnitude 7 fängt man an, einen Tsunami in Erwägung zu ziehen.

    Vom behaupteten Erdbeben, dessen Magnitude in der Pseudowissenschaft weltweit immer mehr anwuchs und sich bis zum Gigabeben 9,3 herbeiphantasiert steigerte, hat kein Mensch etwas gespürt!

    Die Menschen verhielten sich badenderweise am Strand vollkommen normal. Das wäre bei einem solchen Gigabeben vollkommen unmöglich gewesen. Es hätte die Menschen in die Luft geschleudert!

    DAS ist der Beweis für das Nichtvorhandensein eines tsunamiauslösenden Erdbebens.

    Interessant ist auch der weltweite Zusammenhalt der Medien und Wissenschaft. Gerade diese internationale Zusammenarbeit bei dieser Gigalüge beweist wieder einmal die Täterschaft: Das Weltjudentum.

    Zitat:
    —-
    Demnach war das Erdbeben mit einer Magnitude von 9,3 der zweitstärkste jemals gemessene Erdstoß. Die Energiemenge, die dabei freigesetzt wurde, entsprach etwa einer 100-Gigatonnen-Bombe. Die gleiche Menge Energie verbrauchen die gesamten USA innerhalb von sechs Monaten. Im Vergleich dazu hatte die US-amerikanische Atombombe, die 1945 über Hiroshima abgeworfen wurde, eine Sprengkraft von 12,5 Kilotonnen.

    Bei dem Erdbeben im Dezember ist der Seeboden weggebrochen. Dabei wurden mehr als 30 Kubikkilometer Wasser bewegt. Diese Bewegung hat den Tsunami ausgelöst. Dessen Ausläufer sind bis zu den Küsten der Arktis, der Antarktis sowie im Osten und Westen Amerikas gemessen worden. Es gibt keinen Punkt auf der Erde, der von dem Ereignis nicht betroffen gewesen wäre.

    Die Auswirkungen des Tsunami waren enorm. Über 300.000 Tote und über eine Million Obdachlose waren die Folgen.“
    http://de.wikinews.org/wiki/Tsunami_vom_Dezember_2004_wirkte_wie_eine_100-Gigatonnen-Bombe
    ———————————-

    Der Vergleich mit der Hiroshimabombe ist ebenso interessant wie die 30 km³ bewegten Wassermassen. Ich habe rein zufällig mir eine solche Kernwaffenexplosion in 4850 m tiefem Wasser „im Rechner“ angesehen, was der Wassertiefe am richtigen Ereignisort entspricht. Für die im Artikel benannte 9 Mt Bombe komme ich auf einen Wasserberg von 651 m Höhe und das gesamte Wasservolumen, welches über den Meeresspiegel gehoben wird, beträgt bei mir 44 km³.

    Diesen Wasserberg kann man selbst aus einer Beobachtungshöhe von 100 m in 130 km Abstand bereits nicht mehr erkennen. Und selbst wenn man seinen Gipfel aus nur 100 km Entfernung theoretisch für wenige Sekunden sehen könnte, würde man dies für eine optische Täuschung gehalten haben oder nicht einmal als Wasserberg erkannt haben.

    In dieser Graphik sind die Bilder einer 9 Mt Explosion in 4850 m Tiefe im Abstand von 1,5 s ab erster Wassererhebung gezeigt. Das Rastermaß beträgt dabei 1 km und der gesamte Zeitbereich umfasst 22,5 s.

    Gefällt mir

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s