Meldungen ohne direkten Bezug – Nachrichtenticker November

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Links, Verweise, Meldungen, Fragen sowie alle anderen Schätze und Kleinode.

144 Gedanken zu “Meldungen ohne direkten Bezug – Nachrichtenticker November

  1. Zu dem Fall auf http://www.hans-pueschel.info/politik/medienanstalt-sa-will-verbieten-und-halbe-million-bussgeld.html

    In dem angeführten „Gesetz“ beruft man sich auf einen „Jugendmedienschutz-Staatsvertrag – JMStV“. Ein Staatsvertrag ist kein Gesetz sondern ein Vertrag zwischen Staaten. In diesem „Staatsvertrag“ zwischen Nichtstaaten findet man unter Geltungsbereich folgendes:
    http://www.artikel5.de/gesetze/jmstv.html


    § 2
    Geltungsbereich

    (1) Dieser Staatsvertrag gilt für elektronische Informations- und Kommunikationsmedien (Rundfunk und Telemedien).
    ————–

    In §3 wird bei der Begriffsdefinition auf ein „Teledienstegesetz“ verwiesen, wo Begriffe definiert sind:


    § 3
    Begriffsbestimmungen
    (2) Im Sinne dieses Staatsvertrages sind

    1. „Telemedien“ Teledienste im Sinne des Teledienstegesetzes und Mediendienste im Sinne des Mediendienste-Staatsvertrages, soweit sie nicht Rundfunk im Sinne des Rundfunkstaatsvertrages sind,
    ———————-

    Dieses Teledienstgesetz ist jedoch seit 2007 außer Kraft gesetzt ist und damit ungültig.

    Zudem ergab die Nachforschung, daß in diesem ungültigen Teledienstgesetz bei den Beispielnennungen:

    „Angebote zur Information oder Kommunikation, soweit nicht die redaktionelle Gestaltung zur Meinungsbildung für die Allgemeinheit im Vordergrund stand “

    nicht zu den Telediensten zu zählen sind.

    Die Püschelseite dient jedoch eineindeutig der Meinungsbildung und daher sind praktisch sämtliche ungesetzlichen Voraussetzungen zudem noch unerfüllt, welche diese Medienanstalt offenkundig in betrügerischer Erpressungsabsicht verlautbarte.

    Auf dieser amtsanmaßenden Betrügerseite kann man lesen:

    „Medienanstalt Sachsen-Anhalt (MSA)
    Die MSA ist in Sachsen-Anhalt die allein zuständige Behörde für die Zulassung, Lizenzierung und Beaufsichtigung privater Hörfunk- und Fernsehveranstalter. Da die MSA, wie auch der Rundfunk selbst, staatsfern ist, wird sie nicht wie andere Behörden aus Steuergeldern, sondern aus einem zweiprozentigen Anteil des in Sachsen-Anhalt anfallenden Rundfunkbeitrags finanziert.“
    http://www.msa-online.de/die-msa/index.html

    Es handelt sich nicht um eine Behörde, wie der Text suggerieren will. Eine Behörde kann immer nur staatlich sein und niemals staatsfern!

    Das sollte für die Beurteilung und Aburteilung dieses Falles wohl bereits ausreichend sein: Ein typischer Laternenfall!

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  2. Zum allgemeinen GEZ-Problem:

    Ich habe mit meiner Nachbarin einen gültigen Vertrag gemacht. Entgegen den heute üblichen Gepflogenheiten haben wir den mit einer EDV Anlage erstellten Vertrag sogar eigenhändig unterschrieben und unsere Unterschriften sogar gegenseitig noch einmal mit Zweitunterschriften bestätigt. Ein Zweitvertragsoriginal ohne Unterschriften wurde im selben Wortlaut erstellt, falls heute ein Vertrag ohne Unterschrift eine höhere Gültigkeitsstufe haben sollte.

    Vertragsinhalt ist die Vereinbarung, daß der öffentliche Judenfunk monatlich an jeden der beiden Vertragspartner 100000 € für besondere Leistungen zu bezahlen hat. Dabei ist es unerheblich, ob der öffentliche Judenfunk unsere Leistungen in Anspruch nimmt oder nicht.

    Es genügt, so die Vereinbarung, daß er sie in Anspruch nehmen könnte.

    Dies gilt auch für die in Anspruch nehmbaren Leistungen, auf deren Vorhandensein es laut Vertrag nicht ankommt. Es genügt alleine die Möglichkeit, daß die Leistungen angeboten werden könnten.

    Desweiteren wurde vertraglich vereinbart, daß die Zahlungsverpflichtungshöhe nach einer angemessenen Frist jederzeit geändert werden kann, wenn beide Vertragspartner Übereinstimmung über die Höhe der Änderung und auch über die Einhaltung der Fristangemessenheit erzielt wurde oder erzielt werden könnte.

    Der Zahlungspflichtige hat zudem die Verpflichtung, für jeden seiner Mitarbeiter denselben monatlichen Grundbeitrag zu bezahlen und sämtliche Zahlungen sind in inflationssicheren Goldbarren zu leisten. Dies sind derzeitig 1 kg Gold der Reinheit 999 Promille Goldanteil je Leistungseinheit. Eine Bezahlung in gedruckten Kalorieneinheiten ( auch wenn das Papier bedruckt ist) ist nicht zulässig und wird nicht als Zahlung anerkannt. Der Heizwert wird natürlich wertentsprechend aufgerechnet.

    Die Anzahl der Leistungseinheiten a 1 kg Gold wird hierbei unabhängig von der Anzahl der Mitarbeiter derzeitig mit 1000 angenommen, solange noch keine genaueren Daten über die Anzahl der tatsächlichen Mitarbeiter bekannt sind. Das bedeutet, unabhängig davon, ob der Zahlungspflichtige Mitarbeiter hat, beschäftigt oder auch nicht. Es genügt, daß er sie beschäftigen könnte.

    Zudem wurde vertraglich zwischen beiden Vertragsparteien bindend festgelegt, daß dem Nutznießer unserer Leistungen, also dem Zahlungspflichtigen, kein Widerspruchsrecht eingeräumt werden kann.

    Falls der Zahlungspflichtige seinen Zahlungsverplichtungen nicht nachkommen sollte, wird die Bananenrepublik zur freiwilligen Zahlung der Außenstände samt Bearbeitungsgebühren/Mahngebühren verpflichtet, wie die Vertragsparteien einstimmig festgelegt haben.

    Falls irgendwelche Vertragsinhalte unrechtmäßig sein sollten, kann dagegen beim zuständigen Nachbarverfassungsgericht 2. Stock links in der Bananenrepublik geklagt werden.

    Der Vertragstext ist im Original natürlich noch erheblich umfangreicher gestaltet und enthält verbindliche Interpretationsmöglichkeiten gängiger Gerichtsurteile, welche bereits vom Nachbarverfassungsgericht (2. Stock links) auf Rechtskonformität in der Bananenrepublik überprüft wurden.

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  3. Dieses Blatt enthält einige Zitate aus einem 1981 erschienenen Buch von Ingrid Weckert (einer
    katholischen Theologin mit Hebraicum und langer beruflicher Tätigkeit in Israel), das von 1981 bis 1998
    (also 17 Jahre lang!!) frei und unbeanstandet im Buchhandel erhältlich war (Weckert, Ingrid,
    Feuerzeichen, Tübingen 1981). Mit Beschluß des Amtsgerichts Tübingen vom 5.1.1998 (4 Ds 15 Js
    16642/93) und des Landgerichts Tübingen vom 9.3.1998 (I Qs 1498) wurde die bundesweite
    Einziehung dieses Buches angeordnet.

    https://ia600403.us.archive.org/2/items/Weckert-Ingrid-Feuerzeichen-Die-Reichskristallnacht/WeckertIngrid-Feuerzeichen-DieReichskristallnacht1981-2009202S.Text.pdf

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    • Frau Ingrid Weckert war vor dreissig Jahren unser Gast in Mechelen/Belgien. Eine sehr interessante Begegnung mit eine angenemhe Dame. Das Buch „Feuerzeichen“ ist an sich ganz in Ordnung, aber wieder einmal wird die Wahrheit verdrängt…

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      • @Eddy Luyten

        „Das Buch “Feuerzeichen” ist an sich ganz in Ordnung, aber wieder einmal wird die Wahrheit verdrängt…“

        Inwiefern wird durch dieses Buch die Wahrheit verdrängt ? Eine Erklärung wäre mehr als angebracht.

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    • Ich habe dazu den bösen Verdacht,daß die Oberjüdin Zwiebel Knoblauch in ihrer neuen Münchner-Luxuswohnung eine besonders attraktive Tür zu ihrem Gäste-WC haben wollte und dazu ihre Mossad-Leute zum Diebstahl der „Arbeit macht frei“-Tür ausgeschickt hat.Bei schwerem Stuhlgang macht das Wort Arbeit bei den Juden direkt einen Sinn,ansonsten ist ihnen das Wort Arbeit ohnehin ein Fremdwort.Im Judenfunk haben sie diesbezüglich von einer Art neuen Kultur gesprochen,wahrscheinlich die einzige Kultur,die sie kennen.

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      • Charlotte Knobloch, Vizepräsidentin des Jüdischen Weltkongresses: “Dieser Judenhaß belastet mich sehr”…
        “Wer ist die schönste im Land”, fragte die Judenkönigin vor IHREM SPIEGEL. Und das Spieglein an der Wand zersprang… Probleme von Jüdinnen mit abstehenden Ohren, der Juden-Hakennase und asymmetrischem Augenaufbau…

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        • @ingevt

          Bitte unterlassen Sie diese Beleidigungen. Es gibt mehr als genügend Sachen, die man Juden objektiv vorwerfen kann, körperliche Merkmale spielen dabei eine weniger relevante Rolle. Wir wollen uns nicht auf deren Niveau herabsetzen.
          Selbstverständlich gilt dies auch für mich, denn ich kann nicht garantieren, dass ich in den vergangenen rund eineinhalb Jahren meiner Aktivität auf dieser Seite, nicht ebenfalls auf diese Weise auftrat.

          Ein Akzent der objektiven Diskussion sollte z.B. der Umstand sein, dass die Phrase: „Damit so etwas nie wieder geschieht…“ (gemeint ist der vermeintliche, bisher unbewiesener Massenmord an 6 Millionen Juden) in aller Munde ist, besonders in jüdischen, aber zugleich findet man tausend Rechtfertigungen und Entschuldigungen, für das, was man nunmehr seit über 65 Jahren den palästinensischen Volk antut.

          Hier ein Beispiel:

          Diese ganze Antisemitismus-Kampagne im Sommer 2014 zeigte uns einmal mehr, wer das Ruder hält. Wer nicht dieser Meinung ist, sollte wirklich mal sein eigenes Gewissen ernsthaft hinterfragen. Vor unseren Augen werden Jahr für Jahr Kinder, Männer und Frauen auf das Grausamste abgeschlachtet, und in Europa beschäftigt man sich mit der Frage, ob sich hier Juden noch sicher fühlen!!! Ich würde mein ganzes Hab und Gut darauf verwetten, dass jeder Palästinenser augenblicklich mit einem Juden in Europa und auch in der restlichen Welt augenblicklich tauschen würde!!! Darum ist das ganze für mich eine Parade von Zynismus, Dummheit und Apathie.

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          • Was ist denn mit Dir los Hans-Christian? KANN man denn Juden überhaupt beleidigen? Allein die Existenz des Juden auf diesem Planeten IST eine Beleidigung für alle anderen Völker und Menschen!

            Was können denn die Arier dafür, dass die Juden hässlich sind? Das Äußere ist auch immer Ausdruck des Inneren und bei Juden kehrt sich eben die innere Hässlichkeit nach Außen. Das ist doch ein absolutes Faktum und keine Beleidigung.

            Mir persönlich gefällt das Zitat von Inge sehr gut:

            »Wem der Zorn fehlt, dem fehlt die Selbstachtung.«

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            • Hallo Annette,

              schön, dass Du wieder da bist. Ich habe mir Gedanken darüber gemacht, dass wenn Leute auf die Seite kommen, die erst begonnen haben, sich für die Wahrheit zu interessieren und solche äußerlichen Bemerkungen über die Juden lesen, möglicherweise abneigend reagieren könnten. Doch wahrscheinlich ist das eher eine naive Vorstellung meinerseits. Wer an der Wahrheit interessiert ist, wird sich davon nicht abhalten lassen. Andernfalls war die Suche nur eine Ausrede und Gelegenheit, um uns was vorwerfen zu können. Nimm es mir bitte nicht übel.

              Auch Inge möge mir für meine Bemerkung verzeihen.

              Grüße, Hans-Christian

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            • Der Tod von NS Deutschland war der Tod des westlichen Menschen und allem wofür er stand! Nicht die Amerikaner, nicht die Briten, nicht die Kanadier oder das Russische Volk gewannen diesen Krieg!! Die Gewinner des 2. Weltkrieges waren die Juden! Alle anderen Völker der Erde verloren teilweise oder ganz ihre Freiheit in diesem Krieg, selbst wenn sie auf der „Gewinnerseite“ standen! Die Juden gewannen diesen Krieg, und heute wo sie die Welt in einem ständigen Kriegszustand halten und durch Angriffe durch ihre Vasallen ihre Macht festigen, fangen manche an zu begreifen um was es geht! Diejenigen die begreifen, werden verfolgt! Diejenigen die die Wahrheit ausprechen, werden eingeknastet! Jeder der diese Tatsache nicht sieht, ist entweder blind, ignorant oder ein Feigling!!!

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        • 😯
          Ach – ich frag mich,
          warum ist die Inge heut so gemein?
          Doch ich glaub, nur ehrlich
          wollt Sie sein 😉 !

          Denn bei der Knobloch Charlotti – „hochverehrt“
          hat sich einfach Ihr gemein-gehäSSiges Wesen vom inneren
          auch deutlichst sichtbar nach außen gekehrt.

          Und fragt Sie auch noch so oft:
          „Spieglein, Spieglein an der Wand….“
          Entgegnet dieser Ihr zerspringend:“Halt endlich Dein Maul,
          Du elende Klobürste auf zwei Beinen – Ausgeburt der Welt größter Betrüger -u. Lügenschand!“

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    • Ließt Euch den Artikel genau durch, und es wird klar, weshalb diese „Aktion“ gemacht wurde. Hätte man einen kleine Meldung, nur mit den Hauptfakten zum angeblichen Diebstahl veröffentlicht, wäre es viel glaubwürdiger. Aber nein, es muss zum 6 Millionsten Male wiederholt werden, wie grausam es doch in Dachau war und wie zynisch und menschenverachtend die Inschrift ist.

      Irgendwie erinnert mich das Ganze an folgende Karikatur:

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      • @Hans-Christian
        Ich denk, hier auf dem Blog wissen die allermeisten, worauf Du hinauswillst. Es war schon in den 1990ziger Jahren so, mit den ganzen „getürkten“ Brandanschlägen bis hin zum jetzigen „NSU“-Lügenprodukt.
        Und? Was meinst Du? Kam irgend ETWAS gegen all diese Lügenjauche aus dem eigentlich davon betroffenen „Nationalen Lager“?
        Geh, frag den Lothar-Harold Schulte – der könnte, wenn er will Dir (und uns allen) genug haarsträubendste Dinge zu dieser Gemengelage erzählen (ich hab mir seine ins Netz gestellte Pdf jedenfalls gründlich durchgelesen, als sie noch verfügbar war).
        Das Ganze wird ewig so weiter laufen, wenn wir es NICHT schaffen, den Stall hier auszumisten!
        Aber das dürfte auch Dir sonnenklar sein.
        Im übrigen:
        Deine hier eingestellte Karikatur strotzt nur so voll all den Recentiments, die Du der Inge eben noch angelastet hast – klar war das von Ihr nicht „fein“ – aber, bleiben wir auf dem Teppich und machen uns mal lieber vielleicht Gedanken, wie wir effektiver ins Handeln kommen könnten!

        GruSS

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        • @Ostpreussen Dieser normalerweise unlesbare Bericht war so atemberaubend augenöffnend, daß ich ihn lesbare Form umgewandelt und mir sogar zufällig abgespeichert habe. Ich kenne diesen Bereicht seit „ewigen“ Zeiten. ————- Der Anschlag oder die verdeckte Sichtweise der Dinge Schon mein Leben begann mit meiner Geburt am 9.11.1953 in Singapur, auf der südlichen Erdhalbkugel, für einen Europäer seitenverkehrt: als ..Sommerskorpion“ Bis zu meinem 12.Lebensjahr wuchs ich bedingt durch die Tätigkeit meines Vaters als Auslandsbaudirektor einer großen Baufirma in der Nähe von großen Bauvorhaben im malaysischen Dschungel auf. Das Gefühl der Angst ist mir aus dieser Zeit bis heute unbekannt geblieben. Wilde, giftige und gefährliche Tiere des Dschungel, vor denen sich der normale Europäer fürchtet und fernhält , waren mir vertrauter als die abendländische Kultur. Mein „bester Freund“ war in meiner Kindheit ein freilebender malaysischer Bär. Dinge die von anderen Menschen als gefährlich angesehen wurden, waren für mich von Kindesbeinen an erst recht eine Herausforderung. Gerade diese scheinbare Grenzenlosigkeit des Dschungels, die eben ganz anderen Gesetzmäßigkeiten unterliegt, wie unsere hochtechnisierte Kultur, prägte mein späteres Leben und die Sichtweise der Dinge in ganz besonderem Maße. Stundenlanges sich Zeitnehmen für die Beobachtung von Abläufen und Geschehnissen in meiner Umgebung, standen im krassen Gegensatz zu der gehetzten europäischen Oberflächlichkeit und Unfähigkeit des sich Zeitnehmen Wollens. Entsprechend hart war der Kulturschock bei meiner Ankunft in Deutschland 1965. Mit den Sitten und Gebräuchen des Landes nur dem Hören und Sagen nach vertraut. Englisch und Malaysisch besser sprechend als Deutsch, musste ich mich in dieser mir fremden Umgebung zurechtfinden. Wegen meiner sensiblen Beobachtungsgabe fielen mir von Anfang an und mit zunehmendem Alter immer stärker, eine Reihe von Missständen auf, die jedoch entweder niemanden zu stören schienen oder die niemand sah oder sehen wollte. Lakkeienhaftes Untertanendenken in bezug auf meines Erachtens fundamentale nationale Interessen Deutschlands, politische Orientierungslosigkeit bei der deutschen Frage, sowie eine allgemeine Polarisierung der Politik auf sowjetische Interessen einerseits und amerikanische Belange andererseits führten sehr schnell dazu, dass ich mich dem rechtsnationalen Lager der NPD zuwandte. 1972 trat ich meinen Grundwehrdienst bei der Bundeswehr an. Als Zeitsoldat wurde ich zu den Fallschirmjägern abkommandiert, wo ich neben der normalen Ausbildung noch zum Einzelkämpfer, Scharfschützen und Sprengstoffmeister ausgebildet wurde. In Hamburg lernte ich bei einem dieser Lehrgänge den Leutnant Michael Kühnen kennen, der damals an der Bundeswehruniversität sein Studium zum Stabsoffizier absolvierte. Wie ich kam auch er aus dem rechtsnationalen Spektrum und war wie ich, auch wenn wir vom Typ her vollkommen unterschiedlich waren, auf seine Wiese ein unkonventioneller Typ, der sich in keine Schablone pressen ließ. Wahrscheinlich war dies auch der Grund dafür, dass man sich trotz aller Divergenzen, gut verstand und respektierte. Bewundernswert war für mich damals, mit welcher Leichtigkeit der rede – und sprachgewandte Kühnen es verstand politische Gegner an die Wand zu diskutieren und politische Freunde zu motivieren und mitzureißen. Auch ich ließ mich von seinem Sendungsbewusstsein begeistern und baute daher mit Kühnen zusammen die NSDAP/AO auf, wobei das AO für „Aufbauorganisation“ stand. Wir waren damals beide felsenfest davon überzeugt, dass es nur mit Hilfe einer solchen Organisation möglich sein werde, dass von den ehemaligen Siegermächten geknechtete Deutschland durch den bewaffneten politischen Kampf aus seiner Knechtschaft zu befreien und zu einer eigenverantwortlichen politischen Größe werden zu lassen. Für die dafür erforderliche paramilitärische Ausbildung der einzelnen Mitglieder dieser Organisation kam mir schon damals meine militärische Spezialausbildung sehr zu gute. Mit den von mir ausgebildeten Mitgliedern wurden dann in der Folgezeit politisch motivierte bewaffnete Aktionen durchgeführt. Diese Aktionen führten dann dazu, dass ich zusammen mit Michael Kühnen und anderen Mitgliedern 1977 verhaftet wurde und im Jahre 1979 vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Celle im sogenannten „Bückeburger Wehrwolfprozess“, als Rädelsführer einer rechtsterroristischen Vereinigung gem. § 129a StGB zu 11,5 Jahren Haft verurteilt wurde. Meine Haftzeit verbrachte ich im Hochsicherheitstrakt der SVA Celle. Hier wurde mir eigentlich zum erstenmal richtig bewusst, dass es in der Bundesrepublik eine scheinbare und doppelbödige Rechtsstaatlichkeit und Menschenwürde gibt. Bezeichnenderweise beschäftigte sich mit meinen Haftbedingungen nicht nur emnesty international, sondern auch der niedersächsische Landtag. Das was der Staat uns vorwarf, praktizierte er nun mit Kühnen , mir und den anderen selbst: eine unmenschliche und damit menschenunwürdige Haltung. Nach Hungerstreik und vielen anderen Erlebnissen wurde ich schließlich nach fast 9 Jahren Haft 1986 vorzeitig, aber nicht nach der sonst üblichen 2/3 Verbüßung mit Bewährungsauflagen entlassen. Wenn ich eins aus meiner Verurteilung und anschließenden Haft an Lehren gezogen habe, so war es die, dass der bewaffnete politische Kampf nicht führenswert ist, da er in der Bevölkerung keinen Rückhalt gefunden hat und auch nicht finden wird. Übrigens eine Erkenntnis die viele der zur gleichen Zeit inhaftierte Mitglieder der linken RAF ebenfalls gemacht haben. Allem die politische Sachorientierung kann ein politisches Umdenken und damit eine grundlegende und durchgreifende Veränderung bewirken. Aus diesem Grund habe ich mich aus innerer Überzeugung von meiner früheren Auffassung eines bewaffneten politischen Kampfes entschieden abgewandt. Seltsamerweise liefen mir seit meiner Haftentlassung jedoch immer wieder mit der Regelmäßigkeit einer ungeliebten Jahreszeit irgendwelche merkwürdigen Figuren über den Weg, die mich mit der einen oder anderen abenteuerlichen Aktion in mein früheres Fahrwasser zu drängen versuchten. In besonderen Maße galt dies in dem von mir seit 1988 betriebenen Sportstudio in der Kölner Süd-Stadt. Hier trainierten zwar auch jede Menge überzeugte Rechte, doch war schon damals auffallend, das auf einen wirklichen Rechten ein gefürkter Rechter kam. Bemerkenswert war dies in sofern, als keine dieser dubiosen Gestalten bei näherem nachhaken auch nur im entferntesten tatsächlich dem rechtsextremen Spektrum angehörte oder in sonstiger Weise zuzuordnen war. So sie sich tatsächlich einmal zu erkennen gaben, dass war einmal bei einem Stasi-Mann der Fall, konnte man nur raten, um welchen Geheimdienst es sich wohl handeln mochte. Man kann es auch so ausdrücken : die Glaubwürdigkeit dieser Leute in Bezug auf ihr Ansinnen war so gering, als wenn Mutter Teresa mit einein Mordauftrag auf mich zugekommen wäre. Ich fragte mich damals schon und dies in besonderem Maße nach der Wiedervereinigung, was mein Sportstudio und meine Person für alle möglichen Geheimdienste und Organisationen so interessant machte. Spektakulärster Fall aus dieser Sammlung war ein Mann, der Anfang der 90er Jahre, übrigens fast zeitgleich mit dem Kölner NPD Funktionär Denis Lindenberg, in meinem Sportstudio auftauchte , um bei mir zu trainieren. Er gab sich als angeblicher Waffenlieferant der rechten Szene zu erkennen und bot mir 6 Stinger Boden-Luft-Raketen an, die ihm angeblich in Bielefeld angeboten worden wären. Damit könnte ich doch ohne weiteres eine vom Flughafen Köln-Bonn startende EL-AL Maschine abschießen. Die Frage nach dem Sinn oder Unsinn dieser Aktion stellte ich nur erst gar nicht. Viel mehr interessierte mich die Frage, was diese Figur mit mir bezweckte und für was ich hier herhalten sollte. Es muss wohl nicht erst gesagt werden, dass Stinger Boden-Luft Raketen und dazu noch 6 Stück auf dem Schwarzmarkt praktisch nicht zu bekommen waren. Ich meldete den Sachverhalt deswegen umgehend der Kölner Polizei und sieh da, ich hörte von dem ganzen Vorfall auf wundersame Weise nichts mehr. Mit nichts meine ich, dass eine normalerweise zu erfolgende verantwortliche Vernehmung als Zeuge oder Anzeigenerstatter gerade nicht erfolgte. Bei dem im Raume stehenden Vorwurf ein nicht recht nachvollziehbares Verhalten der Ermittlungsbehörden. Ein nicht untypischer Verfahrensablauf jedoch dann, wenn es sich bei dem Anstifter um den Mitarbeiter eines deutschen Geheimdienstes oder eines sogenannten befreundeten Dienstes(wie etwa Mossad oder CIA) handelte. Es wird dann von den Ermittlungsbehörden offensichtlich alles getan, die Mitarbeiter solcher Dienste in Ausübung ihrer Tätigkeit nicht zu stören. Als ob man von der Strafbarkeit eines agent provocateur noch nie etwas gehört hätte. Allem Anschein nach wird hier mit zweierlei Maß gemessen oder vielleicht besser mit zweierlei Maß wreggeschaut. Interessant ist an dieser Stelle eigentlich nur, was mit mir passiert wäre, wenn ich mich auf diesen deal eingelassen hätte und wessen Interessen die Durchfuhrung einer solchen Aktion genützt hätte. Mit größter Wahrscheinlichkeit wäre ich, so ich die Aktion überlebt hätte, als einschlägig Vorbestrafter und unbelehrbar Gestriger für den Rest meines Lebens als hochgefährlicher Straftäter mit Sicherungsverwahrung weggeschlossen worden. Mit Sicherheit genützt hätte diese Aktion all denen, denen eine Bedrohungslage durch gewalttätige Rechtsextremisten gerade recht gekommen wäre: den zahlreichen Gehemidiensten, die nach dem Wegfall der Ost-West Konfliktsituation und damit auch dem Ende der RAF Ära eine Daseinsberechtigung für ihr Vorhandensein suchten. Man denke nur an das Schlagwort einer „Braunen RAF“, das zu jener Zeit kursierte . Mit dem kleinen Schönheitsfehler, dass es eine solche Gruppierung in Wirklichkeit nie gegeben hat. Man sah sich offenbar mit dem Problem einer „zu brav gewordenen Gesellschaft“ konfrontiert, in der die überdimensionierten Geheimdienstapparate wie prähistorische Überbleibsel aus einer längst überkommenen Zeit wirkten. Was lag also im Grunde genommen näher als die eigene Daseinsberechtigung durch den Aufbau von eben solchen Gruppierungen und das Anschieben von Straftaten abzusichern? Der Geheimdienst sozusagen als Selbstzweck. Diese These wird leider durch folgenden Sachverhalt mehr als erhärtet. Etwa Anfang Dezember 1999 , mich hatte es zwischenzeitlich nach einem geschäftlichen Rückschlag an den Niederrhein verschlagen meldete sich der oben bereits erwähnte NPD Funktionär Denis Lindenberg aus Köln telefonisch in dem Fußballvereinslokal Victoria Goch, in dem ich damals arbeitete. Ich wunderte mich damals schon, woher Denis Lindenberg, von dem ich jahrelang nichts mehr gehört oder gesehen habe, wusste, dass ich dort arbeitete und noch mehr, woher er die Telefonnummer, die weder in der Auskunft stand, noch dazu auf einen Norbert Claasen lief und auch in meinem Freundes und Verwandtenkreis niemandem bekannt war, hatte. Allerdings muss ich sagen, dass Lindenberg merkwürdigerweise immer schon über andere jede Menge wusste, während von ihm eigentlich recht wenig bekannt war. Er lud mich zur NPD Weihnachtsfeier nach Köln ein, um sich mit mir über eine Sache zu unterhalten, die er telefonisch nicht besprechen wollte. Auf der Weihnachtsfeier, die in einem Lokal in Köln Kalk abgehalten wurde, eröffnete mir Denis Lindenberg erstaunliches er finanziere und unterhalte in der Kreisstadt Würzen bei Leipzig für den Befreiungskampf eine Skinhead Truppe. Ich konnte es zunächst überhaupt nicht glauben: da soll ein frühpensionierter, angeblich schwerkranker ehemaliger Rechnungsbeamter einer Berufsgenossenschaft eine Buchhalterseele schlechthin, einen Haufen von hirnlosen, saufenden und randalierenden Glatzköpfen unterhalten? Ich hatte bis dahin in meinem Leben ja schon von vielen Kuriositäten gehört, aber diese schlug allem den Boden aus. Bemerkenswert war ja für sich schon, das ein Landesbeamter, immerhin Amtmann, so ohne weiteres als NPD Funktionär in Köln agieren konnte. Sollte dieser Mann für eine vordergründig vollkommen blödsinnige Sache tatsächlich seine Beamtenpension riskieren? Ich konnte es mir bei dem Sicherheitsdenken und der Versorgungsmentalität von Denis Lindenberg nicht vorstellen. Die Krönung vom ganzen war jedoch, das er mir nunmehr eröffnete , er habe mich auf Grund meiner Vergangenheit dazu auserwählt, diesen wirren Haufen einer straffen militärischen Ausbildung zu unterziehen. Kosten spielten dabei keine Rolle. Abenteuerlich ! Wollte mir dieser biedere Rechnungsbeamte tatsächlich weis machen, dass er nicht nur zu einem hochkrimmellen Akt anstiften wollte, sondern darüber hinaus noch über anscheinend unbegrenzte Finanzmittel verfügte, um die ganze Sache in die Realität umzusetzen? Kaum zu glauben. Wohnt Lindenberg doch mit seiner Frau Angela in einer recht schlichten Eigentumswohnung im unterdurchschnittlichen Kölner Vorort Höhenberg. Weder hatte er geerbt, noch kommt er aus einer wohlhabenden Familie und erst recht nicht hat er mit seiner Beamtenpension des gehobenen Dienstes ein Einkommen, welches die Finanzierung eines solchen Vorhabens rechtfertigen könnte. Irgendwie muss Lindenberg gespürt haben, dass ich ihm das ganze nicht abnehmen wollte. Er schlug mir deshalb vor, mit ihm zusammen irgendwann Anfang Januar 2000 nach Würzen zu fahren, um mir selbst ein Bild zu machen. Als ich die Weihnachtsfeier verließ, ging ich ehrlich gesagt nicht davon aus, dass es zu der gemeinsamen Fahrt nach Wurzen kommen sollte; zu unwahrscheinlich erschien mir das Ganze. Ich hatte die Angelegenheit schon fast wieder vergessen, als Denis Lindenberg mich zu meiner Überraschung tatsächlich Anfang Januar anrief und wir für das kommende Wochenende eine Fahrt nach Wurzen vereinbarten. Sollte doch etwas an der Sache dran sein? Wir verabredeten uns dahingehend, dass ich mit meinem Wagen am Freitagabend vom Niederrhein nach Köln zu Lindenbergs Domizil fahren und dort übernachten sollte, um am nächsten Morgen gemeinsam mit Angela und Denis Lindenberg die Reise nach Wurzen zu unternehmen. Die erste Überraschung kam auf mich zu, als ich bei Lindenbergs Wohnadresse, einem sechsstöckigen Wohnhaus in der Gleiwitzer Str. 17 in Köln — Höhenberg, am Freitagabend vor der Tür stand und den Namen Lindenberg auf der Klingeltafel nirgends ausfindig machen konnte. Ich rief Denis Lindenberg daher über mein Handy an und fragte ihn, ob ich die Adresse vielleicht falsch verstanden haben könnte. Er lachte und antwortete mir dann lapidar, ich solle nur bei „Fischer“ klingeln. Tatsächlich existierte ein „ Fischer im fünften Stock des Hauses. Dort klingelte ich und zu meiner Verwunderung meldete sich über die Gegensprechanlage tatsächlich Denis Lindenberg und drückte mir die Eingangstür auf. Ich wunderte mich schon, wieso ein Mann wie Lrndenberg sich derart konspirativ verhält, wo man sich nach außen doch über alle Maßen spießig gibt. Es passte einfach wieder nicht zu der gesamten Erscheinung dieses Mannes sich so zu verhalten. Ob Lindenberg tatsächlich unter dieser Adresse wohnen sollte? Mir kamen da erhebliche Bedenken An der Wohnungstür zu Lindenbergs Wohnung – oder wessen Wohnung auch immer kam die nächste Überraschung. Die Wohnung wurde durch eine teure und für die Wohngegend auffallende einbruchshemmende Tür inklusive einer von außen über Code zu bedienenden Alarm- und Sicherungsanlage geschützt. Ich fragte mich sofort, was mich in der Wohnung an derartig schützenwertem erwarten sollte. Um es vorweg zusagen: ich konnte vordergründig nichts in der Wohnung feststellen, was diesen Aufwand rechtfertigen sollte. Es handelte sich um eine spießig eingerichtete Wohnung, die von ihrem Ambiente ohne weiteres zu Lindenbergs Gesamterscheinungsbild passte. Nach der Begrüßung fragte ich Denis Lindenberg natürlich sofort, was diese ganzen konspirativen Vorkehrungen für einen Sinn haben sollten. Er begründete dies mit einer Gefährdung seiner Person durch Aktionen der Antifa Leute ( Anm linkes Bündnis gegen Rechts ). Ich musste schmunzeln. Total unglaubwürdig erschien mir diese Antwort. Ich habe bis dahin keinen NPD Funktionär und erst recht nicht der zweiten Garnitur wie Lindenberg kennen gelernt, der sich derartig verhält. Nach einem kurzen allgemeinen Gespräch legte man sich schließlich schlafen, um am nächsten Morgen in aller Frühe die Reise nach Wurzen anzutreten. Ich verfiel in einen unruhigen Schlaf. Ein Gedanke ging mir einfach nicht aus dem Kopf: was sollte hier kaschiert und geschützt werden? Sollte Lindenberg vielleicht jemand anderer sein, als er zu sein vorgab? Es wäre jedenfalls eine plausible Erklärung gewesen für die Ungereimtheiten. Mit diesen bohrenden Gedanken im Kopf machte ich mich dann zusammen mit Angela und Denis Lindenberg gegen 7 Uhr auf den Weg nach Wurzen. Es folgte vor Fahrtbeginn eine weitere Überraschung, die meine Zweifel nur noch verstärkte: Man fuhr mit einem nagelneuen dunkelblauen 3er BMW mit Kölner Kennzeichen. Denis erklärte mir wiederum nur lapidar, sein Wagen wäre zur Inspektion in der Werkstatt und er habe daher einen Mietwagen genommen. Merkwürdig daran war für mich, dass Lindenberg, der als Pfenmgfuchser bekannt ist , diese Mehrkosten nicht scheute, wo man die Inspektion seines eigenen Wagens doch so hätte legen können, das dieser für die Fahrt zur Verfügung gestanden hätte. Ich hatte emfach nur den Eindruck, dass Lindenberg nicht mit einem auf seinen Namen zugelassenen Auto nach Wurzen fahren wollte, um seine Anwesenheit in Würzen zu verschleiern. Auf der Fahrt nach Wurzen schwankte ich abwrechselnd zwischen latentem Misstrauen und Mitleid Lindenberg gegenüber. Lindenberg erzählte mir nämlich, er könne wegen einer schweren Nervenerkrankung, die auch zu seiner Frühpensionierung geführt habe, nicht mehr Auto fahren, da diese Krankheit in Schüben unkontrolliert auftreten würde. Aus diesem Grund wurde der Wagen auch von Angela Lindenberg gefahren. Denis erzählte mir weiterhin, dass seine Krankheit bereits soweit fortgeschritten wäre, dass er nicht mehr lange zu leben hätte. Merkwürdig ! Das ganze stand in einem inneren Widerspruch. Auf der einen Seite nicht in der Lage ein Fahrzeug zu führen und auf der anderen Seite aber doch so vital um eine so nervenaufreibende Aktion durchzuziehen. Ich fragte ihn daher ob die Sache in Wurzen für ihn nervlich denn nicht viel zu aufreibend wäre. Lindenberg antwortete mir zu meinem Erstaunen, dass die Wurzener Sache für ihn geradezu ein Sendungsauftrag sei, der ihn allein noch am Leben hielte. In Würzen sei er seinem Ziel bereits sehr nahe gekommen, was es in ganz Deutschland aufzubauen gelte : eine befreite nationale Zone. Ich konnte die Ankunft in Würzen eigentlich kaum noch abwarten, um selbst zu sehen, was Lindenberg dort wirklich bewirkt hatte. Mich überraschte jedenfalls schon jetzt die Radikalität seiner Äußerungen, die weder ich noch sonst jemand aus der Kölner NPD Szene bei ihm bislang wahrgenommen hat. Mir schien es so, als ob sich in der Person Lindenberg mit Fortschreiten der Fahrt eine sukzessive Wandlung vollziehen würde an deren Ende eine vollkommen andere Persönlichkeit stehen sollte: vom Biedermann zum Werwolf. Ich stellte mir nun mehr die Frage, wer ist der wahre Lindenberg, welches ist sein wahres Gesicht. Der Biedermann, der Kranke, der Aggressive oder mehr noch? Nach langer Fahrt erreicht man schließlich die Kreisstadt Wurzen, ein auf den ersten Blick malerisches und verträumt wirkendes Städtchen an der östlichen Peripherie von Leipzig. Lindenberg eröffnete mir. das sein Mann in Wurzen der NPD Stadtrat und Kreisvorsitzende der NPD im Muldentalkreis Markus Müller sei. Markus Müller sei eine Art Stellvertreter von ihm, der seinen Weisungen wortgetreu Folge leiste und das ganze vor Ort in seinem Sinne koordiniere. Bei mir entstand der Eindruck, dass es sich bei Markus Müller um einen Vasallen handeln musste, der vollkommen von Lindenberg abhängig war und auch gesteuert wurde. Bevor mir Markus Müller vorgestellt werden konnte, bezogen wir zunächst im Haus von Müllers Stiefvater und seiner Mutter Quartier, um uns dann m das von Müller bewohnte Haus zu begeben. Müller bewohnte zusammen mit seiner Freundin die gesamte erste Etage einer großen, aber heruntergekommenen Stadtvilla, welche bis vor kurzem die Werbetafeln deuteten darauf hin, noch als China Restaurant gedient haben musste. Markus Müller, ein Mann Ende 20 machte auf mich einen lebendigen und redegewandten Eindruck. Durch sein gesamtes Outfit ,wie Springerstiefel, Tarnjacke, Kurzhaarschnitt und Kampfhund war er unschwer der Skinhead Szene zuzuordnen. Lindenberg übergab ihm nach der Begrüßung ein Geldbündel mit schätzungsweise DM 5.000,-. um die Szene zu finanzieren. Merkwürdigerweise ließ sich Lindenberg die Summe, die ja offensichtlich einem vollkommen subversiven Zweck dienen sollte, von Markus Müller quittieren. Lindenbergs Buchhaltermentalität stand hier wieder im krassen Gegensatz zu der Situation. Wofür alles in der Welt brauchte Lindenberg hier eine Quittung? Wohl kaum, um die Summe steuerlich abzuschreiben. Ich hatte irgendwie das Gefühl, dass Lindenberg sich nur deshalb eine Quittung geben ließ, weil er sich seinerseits anderen gegenüber für den Verbleib des Geldes rechtfertigen musste, es sich also nicht um sein eigenes Geld handeln konnte. Auf Anweisung von Denis Lindenberg zeigte mir Markus Müller dann das gesamte Anwesen einschließlich der für mich im 2. Stock reservierten Wohnung. So schnell hatte man also eine neue Bleibe! Ich wurde das Gefühl nicht los, dass etwas über meinen Kopf hinweg entschieden zu werden schien. Bei nur blieb jedenfalls ein fader Geschmack zurück. Lindenberg eröffnete nur dann, dass man sich gleich mit dem Eigentümer der Immobilie treffen werde, um über deren Ankauf zu verhandeln, allerdings nur dann, wenn ich nach Wurzen ziehen würde um den Sauhaufen um Müller paramilitärisch auszubilden. Müllers Part sollte die politische Ausrichtung des Haufens sein. Mich erinnerte die ganze Situation in paradoxer Weise an Michael Kühnen, nur mit dem Unterschied dass wir damals kernen generösen Spender wie Lindenberg hatten. Mir ging das ganze auf eine gefährliche Weise zu schnell. Ich hatte das Gefühl, als ob ich in eine vorbereitete Situation eingebaut werden sollte, die nicht ich, sondern mir unbekannte Kräfte kontrollierten. Mein Unterbewusstsein sagte mir, dass hier irgendetwas nicht stimmte und ich von der Situation überfahren werden sollte. Wie konnte Lindenberg nur annehmen, dass ich mich einfach so auf eine riskante Geschichte einlassen würde. Wen kannte ich denn von den Figuren? Lindenberg konnte ich wegen der vielen Ungereimtheiten und Widerspruchichkeiten immer schwerer einordnen und Müller habe ich vor 15 Minuten das erste Mal gesehen. Ich wurde den Eindruck nicht los, dass die gesamte Situation von Kräften, die im Dunklen lagen, fremdmampuliert wurde. In der Kölner NPD wusste offenbar niemand etwas von Lindenbergs Aktivitäten in Wurzen. Wer waren dann aber die Leute hinter Lindenberg, denen er offenbar durch Vorlage von Quittungen Rechenschaft ablegen musste? Woher sollte bitte schön das Geld für die geplante Anschaffung der Immobilie hier in Wurzen stammen? Immerlim reden wir hier nicht über kleine Geldbeträge, sondern über zig hunderttausende Mark. Am liebsten wäre mir zum jetzigen Zeitpunkt bereits gewesen, ich hätte nie etwas von dem gesamten Vorhaben gehört. Ich überlegte nur noch, wie man nunmehr am elegantesten den Ausstieg aus diesem unkalkulierbaren Abenteuer finden konnte, ohne das Gesicht zu verlieren. Ich entschloss mich daher, Lindenbergs Vorhaben wo es nur ging kaputt zu reden. Auf gut Deutsch : alles Scheiße! Die erste Möglichkeit die sich dazu bot, waren die Verkaufsverhandlungen mit dem Eigentümer, der gleich eintreffen sollte. Wie kann man denn eine solche heruntergekommene Bruchbude nur kaufen, sollte meine Generallinie sein. Der Eigentümer war, wie mir Lindenberg erzählte, ein DVU(Anm. Deutsch Volks Union) oder DSU( Deutsche Sozial Union) Mann aus dem Muldentalkreis. Lindenberg sagte nur, dass der Mann sich finanziell vollkommen übernommen habe und daher zu großen preislichen Zugeständnissen bereit wäre. Mist! dachte ich bei mir. Das erschwerte ja nur meine Absicht den Kauf der Immobilie madig zu reden. Gott sei Dank gab mir dann Lindenberg doch noch eine Stellvorlage für den Einstieg in den Ausstieg : der untere Teil der Immobilie und ein Anbau sollten als Unterkünfte für die von nur auszubildenden Skinheads dienen. Sagenhaft! Lag doch diese Immobilie mitten in Wurzen. Wollte Lindenberg nur tatsächlich weis machen, dass man die paramilitärische Ausbildung zum Teil mitten in der Öffentlichkeit durchfiihren sollte? Warum nicht gleich gegenüber der Polizeistation? Ich sagte ihm daher, dass ich den Standort für den Zweck als denkbar ungeeignet hielte. Lindenberg meinte daraufhin allen Ernstes, .man habe in der Stadt alles fest im Griff. Dies gelte auch und insbesondere für die Polizei, zu der man einen sehr guten Draht habe. Ich könne nur hiervon heute Abend noch einen bleibenden Eindruck verschaffen. Ich konnte mir zwar nicht recht vorstellen wie dieser bleibende Eindruck aussehen sollte, meine Neugierde war aber geweckt. Entweder war Lindenberg ein Großmaul oder aber ja was nur? Die Person wurde für mich immer mehr zu einem Buch mit sieben Siegeln. Als der Eigentümer eintraf, unterhielten wir uns ca. 1 Stunde Uber die Vor- und Nachteile der Immobilie und vertagten uns dann schließlich auf ein weiteres Treffen. Wir verabschiedeten uns dann von Markus Muller und gingen zu Fuß zu Müllers Eltern zurück, wo wir zu Abend aßen. Auf dem Fußweg zurück eröffnete er nur dann, dass ich nach dem Abendessen von Kameraden abgeholt werden würde, die nur einige interessante Dinge zeigen würden. Er würde gerne selbst mitkommen, müsste sich jedoch wegen semer Krankheit ausruhen. Lass dich überraschen dachte ich nur bei mir. Nach 20 Uhr wurde ich von 2 Männer, schätzungsweise Mitte 20, ihrem äußeren Habitus nach zu urteilen Skinheads, in einem dunklen VW Golf älterer Bauart an einem vorher festgelegten Treffpunkt auf der Straße abgeholt. Ich wurde zu meinem Erstaunen als der große Zampano und Urgestein der Bewegung begrüßt. Die Leute wussten also offenbar über meine Vergangenheit bestens Bescheid, während ich von ihnen nichts wusste, außer irgendwelchen nichtssagenden Vornamen, die man nach 10 Minuten sowieso wieder vergessen hatte. Fortsetzung folgt! Wieder beschlich mich das ungute Gefühl, dass ich eine bereits vorfabrizierte Situation eingebaut werden sollte, von der ich immer noch so gut wie keinen Überblick hatte. Mit einem Affenzahn und laut dröhnender Skin Musik rasten wir aus der Stadt und fuhren über kleine Landstraßen und Feldwege schließlich in ein Waldstück, wo ein zweiter Wagen mit aufgeblendetem Licht, geöffneter Heckklappe und gleichfalls laut dröhnender Musik auf einer kleinen Lichtung stand. Wir stiegen aus und gingen auf das zweite Fahrzeug zu wo wir deren Insassen mit dem Deutschen Gruß grüßten. Im hinteren Teil des zweiten Fahrzeugs, dessen Rücksitzbank umgeklappt war, konnte ich erkennen warum ich hierhin gekarrt worden war: eine illustere Auswahl an Kriegswaffen aller Art: russische AK-M Sturmgewehre .tschechische Skorpion VZ 61 Maschinenpistolen, Tokarew, Selbstladepistolen, Handgranaten, Sprengstoff und Munition. Die russischen Bestände hätte man beim Abzug der russischen Streitkräfte günstig erworben, wahrend man die Skorpion Maschinenpistolen aus Stasi-Beständen von einem ehemaligen Stasi—Mitarbeiter, der nunmehr zur Bewegung gehöre, erhalten habe. Ganz in der Nähe habe man noch mehr Material gebunkert, dass ausreichend sein sollte für die kriegsmäßige Bewaffnung eines ganzen Zuges von 30 Mann. Könnte die Waffen gerne mal Testschiessen. Super! Jetzt sollte ich schon mitten in einem Wald in Gegenwart von mir vollkommen unbekannten Leuten mit Kriegswaffen rumballem, auf denen sich dann zu allem Überfluss auch noch meine Fingerabdrücke befunden hätten. Man bot mir aus dem Waffenbestand auch noch Waffen zum Kauf an, was ich jedoch dankend ablehnte, mit der Zusage später auf dieses Angebot zurückzukommen. Für wie blöd hielt man mich eigentlich oder war es im Muldeutalkreis etwa üblich, nachts mit Kriegswaffen rumzuballern? Die Antwort kam, ohne das ich eine Frage gestellt hatte: wir haben hier schon alles im Griff! Markus Müllers leiblicher Vater sorgt schon dafür. Ja wie denn? Der ist bei der Wurzener Polizei und hält schon seine Hand über uns. Das kann doch einfach nicht wahr sein! Den übergeordneten Behörden muss doch seit Jahren bekannt sein, dass hier eine Interessenkollision besteht. Wieso wurde dieser Mann nicht schon längst zu einer anderen Dienststelle versetzt? Will man nur allen Ernstes Glauben machen, dass ein Landesbeamter im Polizeidienst jahrelang seine schützende Hand über seinen Sohn und dessen marodierende Hilfstruppen legt, ohne dass dies zumindest die stillschweigende Billigung der übergeordneten Stellen hat? In Wurzen ist noch keinem von uns was passiert. Wir körinen hier Randale machen wie wir wollen. Wie soll das gehen, fragte ich mich. Jeder in der rechten Szene weiß doch, dass einem die geballte Staatsmacht auf die Pelle rückt, sobald man nur irgendwo ein NS-Symbol auf eine Wand pinselt. Ich bekam allmählich den Eindruck, dass Lindenberg mit seiner Behauptung, dass Wurzen einer national befreiten Zone sehr nahe kommt, recht haben könnte. Allerdings bekam ich immer mehr den Eindruck, dass dieser Zustand nicht das eigenständige Werk einiger Glatzköpfe war, sondern auf eine Weise, die ich zum damaligen Zeitpunkt schwer beschreiben konnte, hoheitlich gewollt war. Irgendwie schienen die Uhren hier anders zu ticken. Die gesamte Situation kam mir total surrealistisch vor. Nicht wie im richtigen Leben. Ich dachte nur, nichts wie weg hier, eh die Polizei dich hier mit dem ganzen Plunder und deiner Vergangenheit erwischt. Wie hätte ich das meiner kleinen Tochter erklären können? Etwa damit: dein Papa war schon minier blöd! Endlich gab es nichts mehr anzuschauen und ich wurde von den zwei Männern mit rasendem Tempo und grölender Skin-Musik zum alten Treffpunkt zurückgebracht. Lindenberg öffnete mir die Haustür und fragte mich direkt nach meinem Eindruck. Ich wollte eigentlich nur von ihm wissen, ob die ganzen Waffen Bestandteil der paramilitärischen Ausbildung sein sollten. Darüber wollte er am nächsten Tag mit mir sprechen, da ich in einigen Minuten von Markus Müller abgeholt würde, um den Rest des Haufens kennen zu lernen. Lindenberg konnte nicht mitkommen, da ihm angeblich immer noch nicht gut war. Ich hatte irgendwie den Eindruck, dass er nur einen Grund vorschob, um nicht mitkommen zu müssen. Markus Müller kam dann tatsächlich kurz drauf mit seinem Wagen, um mich abzuholen. Es ging nach Oschatz, einer kleinen Nachbarstadt von Wurzen, wo wir den Rest treffen sollten. Unterwegs stieß bereits ein Teil der Truppe mit ihren Autos an einer Tankstelle, die offensichtlich als Treff diente, zu uns, so dass wir ün Pulk von 4 Wagen weiter fuhren. Treffpunkt in Oschatz war das Szenelokal „Bierklause“, wo fast alle Gäste an diesem Abend ihrer äußeren Erscheinung nach der Skin Szene zu zuordnen waren. Obschon das Lokal brechend voll war. war für uns ein großer runder Tisch für 10 Personen freigehalten worden, so dass ich mit Markus Müller und einigen Auserwahlten sofort platz fand. Obwohl die Anwesenden wussten wer ich war. wurde ich der Runde durch Markus Müller vorgestellt Als erstes habe ich für die Truppe eine Doppelrunde (Anm. großes Bier mit Korn ) bestellt. Mein Gott 120,- DM für eine Runde! Ich war überrascht wie hoch die Bierpreise in diesem Lokal waren. Vollkommenes Westniveau! Mir stellte sich direkt die Frage, wo diese Glatzköpfe an das Geld kamen, um hier ihren angestauten Frust (fast alle langzeitarbeitslos) im Alkohol zu ertränken. Um es vorweg zu sagen: an diesem Abend war ich für 5 Runden sage und schreibe fast 600.- DM los.! Müller zahlte dann später die Zeche für den Rest . Jetzt war mir klar, dass Müller von Lindenberg die 5.000.- DM tatsächlich für die Unterhaltung der Szene erhalten hat. Doch zurück zum Beginn des Saufgelages. Ich bin den Männern allem Anschein nach als der große Meister der Bewegung, als der „große Lothar Schulte“ avisiert worden. Anders konnte ich es mir jedenfalls nicht erklären, dass ich in dem Lokal laufend Autogramme geben musste. Zum wiederholten Male fragte ich mich, als was ich hier bitte schön aufgebaut werden sollte. Für was und für wen sollte ich die Gallonsfigur spielen? Ich als der einschlägig vorbestrafte Anführer eines schwerbewaffneten Haufens tumber Hohlköpfe? Wem sollte das dienen? Zum damalige Zeitpunkt konnte ich mir die Frage noch nicht beantworten. Bemerkenswert war an diesem Abend noch der Umstand, das bei uns am Tisch ein Mann saß, der mir als Polizeibeamter vorgestellt wurde und angeblich vom Dienst suspendiert war, weil er der Bewegung angehörte. Ich habe jedenfalls bis dahin noch keinen Polizisten kennen gelernt, der sich öffentlich zur rechten Szene bekannt hätte. Selbstverständlich mag es den ein oder anderen Polizeibeamten geben, der im stillen mit der rechten Szene sympathisiert. Aber so ? Was man alles glauben sollte! Neben Müllers Vater noch ein Polizist! Einfach zu viel der guten Dinge! Erstaunlich war des weiteren an diesem Abend, dass von den Leuten in der Tischrunde, bis auf Markus Müller, niemand wusste, wer Denis Lindenberg ist. Man sprach von ihm nur als „dem großen Geldonkel aus Köln“. Denis Lindenberg war also weder namentlich bekannt, noch kannte ihn jemand von Angesicht. Seltsam! Mir wurde jetzt klar, warum Lindenberg nicht mit seinem eigenen Wagen nach Wurzen gefahren war und warum er bei den Treffen vorhin und jetzt nicht anwesend sein wollte. Er wollte offensichtlich die graue Eminenz im Hintergrund bleiben, die niemand kennt. Das war wieder der Lindenberg wie wir ihn seit Jahren kannten: nicht in der ersten Reihe stehen, nur nicht auffallen, lieber machen lassen. Konspiratives Verhalten zum Schutze seiner Person um jeden Preis! Ein Hasenfuß wie er im Buche steht. Selbst nicht das geringste Risiko tragen, dafür sind andere gut. Für mich stellte sich jetzt erneut die Frage, warum Lindenberg als pensionierter Landesbeamter trotz allem konspirativem Verhalten das Restrisiko eingeht, seine Bezüge aufs Spiel zu setzen? Vielleicht war es ja so, dass für Lindenberg überhaupt kein Restrisiko bestand, weil er keine Konsequenzen zu befürchten hatte. Aber wie sollte man sich das vorstellen? Möglicherweise so, dass Lindenberg die ganze Aktion im Auftrag einer staatlichen Stelle ausführte oder besser gesagt ausführen ließ. Irgendwie zwar auch ein pervertierter Gedanke, da dass, was Lindenberg hier anleierte, auch staatlichen Stellen nach unseren Gesetzen untersagt wäre. Ja aber eben nur „wäre“. Wie wäre es nämlich, wenn man sich faktisch einfach darüber hinwegsetzt? Die Zielrichtung des ganzen konspirativen Verhaltens von Lindenberg ließe sich damit jedenfalls erklären: irgendwelche Spuren zu einem Dienst gerade nicht offenbar werden zu lassen. Undenkbar? Keinesfalls wenn man etwa an den spektakulären Fall des Atornphysikers Traube in den 70er Jahren denkt. Auch hier wurden von deutschen Diensten aktiv schwere Straftaten begangen, um eine real nicht bestehende Gefährdungslage künstlich aufzubauen. Vor dem Hintergrund des eingangs bereits erwähnten Problems der Daseinsberechtigung von 16 Landesämtern und 1 Bundesamt für Verfassungsschutz kein vollkommen abwegiger Gedanke. Insbesondere vor dem Hintergrund der weitgehend stabilen innenpolitischen Situation im Vergleich zu den 70er und 80er Jahren. Ist die Mitarbeiterzahl der Dienste deswegen geringer geworden? Nein, sie hat im Gegenteil sogar noch zugenommen. Das wäre aber insgesamt nur dann zu rechtfertigen, wenn gleichzeitig auch das Gefahrenpotential gewachsen wäre. Ist es aber gerade nicht, wie oben festgestellt wurde. Vor welchen zusätzlichen Gefahren soll uns dann aber dieses mehr an Mitarbeitern schützen? Vielleicht vor der selbst angeschobenen und maßlos aufgeblasenen Gefahr durch marodierende Skinheads in den neuen Bundesländern? Sollen diese hohlen Glatzköpfe wirklich aus sich heraus in der Lage sein, irgendetwas in Eigenregie zu veranlassen? Wie denn und vor allem von welchem Geld? Für mich war am Ende dieses durchzechten Abends jedenfalls eins klar: ein wirrer und hohler Haufen nützlicher Idioten mit eingebauter Fernsteuerung die eigentlich nur als negatives Vorzeigeobjekt dem politischem Gegner dienten. Auf der Heimfahrt nach Wurzen interessierte mich jetzt nur noch die Frage, wo Lindenberg meinen Platz in dem ganzen Puzzle sah. Am nächsten Morgen nach den Frühstück unternahm Lindenberg mit mir einen langen Spaziergang, um eben diese Frage zu klären. Ob er bei seiner Schilderung der Wurzener Verhältnisse in Köln übertrieben habe, begann er das Gespräch. Nein, antwortete ich. Mir wäre nach wie vor aber immernoch nicht klar, welche Rolle nur in dem ganzen zukommen sollte. Diese Glatzköpfe zu willfahigen militärischen Werkzeugen auszubilden könnte es doch wohl allem nicht sein. Er gab mir recht und kam jetzt mit dem eigentlichen Ansinnen heraus: Ich sollte mit der Truppe nach erfolgreicher militärischer Ausbildung einen Anschlag auf Michel Friedmann durchfuhren. Der muss komplett übergeschnappt sein, war mein erster Gedanke. Ich fragte ihn vorsichtshalber direkt, ob wir auch die gleiche Person meinten : Michel Fnedrnann vom Zentralrat der Juden in Deutschland ? Ja . genau diese abartige, schmierige Drecksau, antwortete mir Lindenberg. Es folgte eine Hasstirade auf die Juden im allgemeinen und Friedrnann im besonderen, wie ich sie bisher noch von niemanden aus dem rechten Lager gehört habe. Ich konnte immer noch nicht glauben, dass Lindenberg es wirklich ernst meinte- Lindenberg schien mein ungläubiges Staunen bemerkt zu haben. Ich bin nicht verrückt wie du vielleicht denkst. Ich habe mir das bereits genau durch den Kopf gehen lassen und weiß, wo bei Friedrnann im Personenschutz Sicherheitslücken bestehen und wo man zuschlagen muss. Wahnsinn! Woher wollte dieses Männlein neben mir diese Erkenntnisse haben? Wiederum schien Lindenberg meine Gedanken zu erraten. Er habe von Kameraden aus USA erfahren, dass der Personenschutz von Fnedrnann bei dessen häufigen Besuchen in New York deutlich geringer sei, als in Deutschland. Außerdem würde dort niemand mit einem Attentat rechnen. Lindenberg wartete noch mit einigen fundierten Insiderkenntnissen über Fnedmann auf, die sehr schnell meine Zweifel an der Ernsthaftigkeit des eben Gehörten zerstreuten. Friedmann verkehre in New York in abartigen Sado- Maso Kreisen und sei dort am leichtesten verwundbar. Woher bekommt man alles in der Welt solche Informationen, fragte ich mich. Von amerikanischen Kameraden bestimmt nicht. Welches Interesse sollten die an Michel Friedmann haben, der in den USA vollkommen unbekannt ist? Welche Verbindungen hatte Laudenberg überhaupt in die USA ? Soviel war sicher: Lindenberg meinte es offensichtlich tot ernst mit dem Attentat und ich sollte für ihn der richtige Mann oder besser Idiot sein, der dies verwirklichen sollte. Der finanzielle Aspekt der Durchführung spiele keine Rolle. Er habe Geld satt um alles zu bewerkstelligen. War der Mann sich eigentlich rm klaren darüber, was eine solche Operation kosten würde? Wie um meinen Gedankengängen vorzugreifen sagte Lindenberg: Wenn du es machst, wird finanziell für dich und deine Familie gesorgt werden. Dafür stehe ich mit meinem Ehrenwort gerade. Wie um dies zu untermauern holte er ein Geldbündel mit 50.000.- DM hervor und sagte, hier nimm, für den aller ersten Anfang. Mem lieber Mann war mein erster Gedanke, nimm das Geld und lass Lindenberg Lindenberg sein. Wie gut hätte ich das Geld nach meinem geschäftlichen Desaster mit zwei Jahrhunderthochwassern gebrauchen können. Damals hat nur ja auch niemand geholfen, als mein Vermögen buchstäblich den Rhein runterfloss. Leider stand damals keine Publicity trächtige Wahl an. Ein letzter Funken von Verstand hielt mich jedoch davor zurück, dass Geld nicht einfach so zu nehmen. Wahrscheinlich lag dies daran, dass mir Lindenberg irgendwie unheimlich geworden war. Mir kam es vor, als ob Lindenberg, der bereits vom Schaaf zum Wolf mutiert war, nunmehr zum Megawolf mutierte. Wer um Gottes Willen war dieser Lindenberg wirklich? Ich konnte mich des Eindrucks nicht mehr erwehren, dass bei diesem Mann alles nur tarnende Fassade war, um den wahren Kern zu kaschieren. Bis auf den Umstand, dass die Person die neben mir ging physisch existent war, wusste ich eigentlich, wenn ich ehrlich sein sollte, nichts mit Sicherheit. Für mich war eins klar : nicht mit mir. Ich musste Lindenberg diese Entscheidung jetzt nur noch mit der entsprechenden Verpackung verkaufen. Ich bat daher um Bedenkzeit. Lindenberg war ungehalten und sagte, er habe wegen seiner Krankheit nicht rnehr viel Zeit. Die Jungs würden auch schon nur noch auf mich warten. Wenn er nicht so krank wäre, würde er die ganze Sache ja selbst in die Hand nehmen. Quatsch dachte ich bei nur. Was hätte der denn selbst in die Hand nehmen wollen, selbst wenn er gesund gewesen wäre ? Lindenberg fehlten doch alle Voraussetzungen für diese Operation. Im übrigen hatte ich meine Zweifel an dieser obskuren Krankheit, die Lindenberg anscheinend immer dann befiel, wenn es ihm passend erschien. Ich sagte Lindenberg deshalb, ich müsse meinen Umzug nach Wurzen vorher erst noch mit meiner Lebensgefährtin absprechen, mit der ich ja immerhin unsere gemeinsame Tochter Victoria hätte. Ich hatte natürlich niemals vor, meiner Lebensgefährtin irgendetwas von diesem verrückten Ansinnen zu erzählen. Die hätte mich, zu Recht, glatt weg für verrückt erklärt. Lindenberg akzeptierte dies , bat aber um schnelle Antwort. Ich begab mich mit Lindenberg zurück zu dem Haus von Müllers Eltern. Gegen Mittag führen wir dann nach Köln zurück und ich fragte mich, ob Lindenbergs Frau Angela, die wieder am Steuer saß, wirklich wusste wer ihr Mann war? Ich hatte die Wurzener Geschichte innerlich bereits vollkommen abgehakt, als wir in Köln ankamen. Für mich war eigentlich vollkommen klar, dass ich für irgendwelche im dunklen liegende Interessen missbraucht werden sollte. Bemerkenswert an der ganzen Angelegenheit war für mich, dass wiederrum, wie bei der Operation mit den Stinger Raketen, israelische Belange das Ziel eines Angriffs sein sollten. Selbst zu meiner aktiven Zeit in den 70er Jahren haben wir um jüdische und israelische Einrichtungen immer einen weiten Bogen gemacht. Sie galten damals für uns als die Dose der Pandora, die man am besten ungeöffnet links liegen lässt, auch und gerade, um dem politischen Gegner diesbezüglich keinerlei Angriffsfläche zu bieten. Politisch waren antiisraelische Aktionen deswegen ausdrücklich ausgespart, da man sich durch sie anderenfalls im ewig gestrigen verfangen hätte, ohne das sie irgendeinen politischen Nutzen gebracht hätten. Selbst Zweckbündnisse mit palästinensischen Gruppierungen gegen die völkerrechtswidrige Okkupationspolitik Israels gingen wir nicht ein und überließen dieses Feld anderen politischen Gruppierungen. Unser Kampf richtete sich damals ausschließlich auf die Befreiung Deutschlands und die Rückerlangung der vollen Souveränität. Israelische Interessen standen bei dieser Zielsetzung gerade nicht im Weg. Sollte sich an dieser Zielsetzung der politischen Rechten heut zu Tage etwas geändert haben? Ich jedenfalls habe davon nichts wahrnehmen können, so dass für mich Anschläge auf jüdisch-israelische Einrichtungen auch heute von vorne herein suspekt erscheinen. Ein ganz anderes Licht fallt freilich auf die ganze Sache, wenn man sie vor dem Hintergrund des Anfang 2000 in der politischen Öffentlichkeit diskutierten Frage nach einem Parteiverbotsverfahren gegen die NPD sieht. Der Mordanschlag gegen Friedmann wäre einer Selbstauflösung der NPD gleichgekommen und hätte gleichzeitig alle ihre Mitglieder in ein kriminelles Licht getaucht. Lindenbergs Vorhaben als Kamikaze der NPD? Wem hätte der Anschlag also letzten Endes genutzt? Mit Sicherheit nicht denen, die ihn vordergründig ausführen sollten! Ich sagte Lindenberg dann einige Tage später telefonisch ab und ging davon aus, nie wieder etwas von ihm zu hören. Mit letzterem sollte ich mich jedoch tierisch geirrt haben. Um allen Kalamitäten zu entgehen, entschloss ich mich deswegen, den gesamten Vorgang zum Selbstschutz der Polizei mitzuteilen. Der Kreispolizeibehörde Kleve machte ich dann auch bei meiner Rückkehr am nächsten Tag sofort Mitteilung von meinen Erkenntnissen. Einige Tage später suchten mich dann drei Polizeibeamte auf, zwei vom zuständigen Staatsschutz beim Polizeipräsidenten Krefeld und einer von der Kripo Kleve, um mich über die Vorkornmmsse in Wurzen zu befragen. In einer fast dreistündigen Vernehmung wurde ich zu dem gesamten Komplex befragt. Kurioserweise wurde jedoch kein Protokoll angefertigt und von mir unterschrieben. Es handelte sich somit lediglich um eine informatorische und damit nicht gerichtsverwertbare Befragung. Bei der Mitteilung über einen geplanten Mordanschlag ein kaum nachvollziehbares Verhalten der Ermittlungsbehörden. Zwei bis drei Wochen nach dieser Befragung teilte mir der zuständige Polizeibeamte der Kreispolizeibehörde Kleve auf meine Anfrage mit, dass an der ganzen Sache nichts dran sei. Sollte ich das ganze nur geträumt haben? Was soll’s dachte ich nur. Ich habe mich jedenfalls für alle Fälle abgesichert und ich vergaß das ganze bis, ja bis sich Lindenberg im Mai 2000 wieder bei mir telefonisch meldetet und mitteilte, dass man sich morgen treffen könne, um eine wichtige Angelegenheit zu besprechen, da er gerade am Niederrhein etwas zu erledigen habe. Nicht schon wieder, war mein erster Gedanke, den bekommst du einfach nicht mehr von der Backe! Was soll’s dachte ich mir: Die Ermittlungen der Polizei hatten ja nichts ergeben und zu verlieren hatte ich ja somit nichts. Sollte er ruhig kommen. Ich sagte ihm, er solle nach Kleve — Rindern kommen, wo ich damals bei der Mutter meiner Lebensgefährtin Unterschlupf gefunden hatte. Denis Lindenberg wollte dann am nächsten Tag um 14 Uhr mit Angela dort erscheinen. Der Rattenfänger oder wie man Abhängigkeiten schafft Pünktlich um 14 Uhr erschienen Angela und Denis Lindenberg am nächsten Tag in Kleve. Angela hatte Kuchen mitgebracht. Lieber Himmel, wer soll denn den ganzen Kuchen essen? Kommen etwa noch mehr Leute, war mein erster Gedanke. Es kam niemand sonst und wir blieben unter uns. Small Talk war angesagt. Grässlich, wo mich doch nur interessierte was Denis mir an wichtigen Neuigkeiten mitteilen wollte. Fast zwei Stunden wurde ich auf die Folter gespannt, dann wollte Lindenberg einen Spaziergang durchs Dorf mit mir unternehmen. Endlich, dachte ich erleichtert nach dem ganzen nichtssagenden Blabla. Lindenberg kam dann auch recht schnell auf den Punkt: ob ich mich nicht wieder selbstständig machen möchte? Wie er das meinte, wollte ich wissen. Er hätte momentan einige hunderttausend Mar, die er anlegen wolle. An was er denn da konkret gedacht hätte? An ein Gastronomieobjekt, am besten mit Hotel, antwortete er mir. Wieso mit Hotel, dachte ich mir. Ein Hotel hatte ich nämlich noch nie in meinem Leben betrieben. Die Antwort ließ nicht auf sich warten : Angela betreibe ja in Köln ein eigenes Reiseunternehmen und da wäre ein eigenes Hotel doch die ideale Ergänzung. Das war nur zwar alles neu, was ich da vernahm, aber hörte sich nicht schlecht an, jedenfalls nicht so eine abgedrehte Sache wie das letzte Mal. Mein Misstrauen Lindenberg gegenüber wandelte sich allmählich in eine rein kaufmännische Neugier. Zumal ich mich nach den katastrophalen Jahrhunderthochwassern 1993/94 und 1995 in Köln, bei denen ich innerhalb von 14 Monaten zweimal meinen Betrieb in der Altstadt als nicht versicherbaren Totalschaden abschreiben konnte, wirtschaftlich immer noch nicht erholt hatte. Ich sagte Denis daher, dass ich aus meiner Kölner Hochwassersache noch eine offene eidesstattliche Versicherung hätte. Das wusste er und sei für ihn bedeutungslos. Wichtig sei für ihn nur, ob ich den Willen hätte, wieder auf eigenen Füßen stehen zu wollen. Den Willen hätte, mein Gott Lieber jetzt als gleich, dachte ich nur. Kein Problem antwortete ich ihm sofort. In Köln oder Spanien wüsste ich sogar schon einige interessante Objekte. Nein, nein sagte Lindenberg, das Objekt muss schon hier in Kleve sein, am besten nahe der niederländischen Grenze. Schade, aber was soll’s, einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul. Besser hier als nirgendwo, war meine Devise. Warum ausgerechnet hier, fragte ich dennoch. Weil der Niederrhein als Tourismusziel noch unterentwickelt sei und in den nächsten Jahren beträchtliche Zuwachsraten verspreche. Stimmt! Dem konnte man nicht widersprechen, dachte ich. Hat Lindenberg vorab das Terrain gründlich sondiert. Ob denn hier in Kleve — Rindern kein Objekt in Betracht komme? Das kann doch nicht wahr sein, wir standen gerade vor der ehemaligen Dorfgaststätte Jansen, die von einer Erbengemeinschaft seit bald zwei Jahren wie Sauerbier zum Verkauf angeboten wurde. Wenn du mich so fragst, wir stehen gerade davor, sagte ich. Großes Grundstück, Anbau mit Kegelbahn, der ohne weiteres in einen Hotelbereich umfunktioniert werden konnte, ja eigentlich alles vorhanden, bis auf… ja bis auf den miserablen Zustand des Objektes, der bislang potentielle Käufer wahrscheinlich abgeschreckt haben dürfte. So ein glücklicher Zufall sagte Lindenberg, dass nehmen wir. Ja aber man muss doch erst mal schauen, ob sich das ganze vom erforderlichen Aufwand überhaupt rechnet, warf ich nur noch ein. Das rechnet sich schon, sagte Lindenberg. Merkwürdig dachte ich nur bei nur, woher will er das denn überhaupt wissen. Weder wusste man etwas über den Zustand der Bausubstanz, noch wusste man. welche Auflagen für eine Konzessionierung erfüllt werden mussten und und…. Ist ja nicht mein Geld, sagte ich mir. Lindenberg war auf einmal nicht mehr von diesem Objekt weg zukriegen. Ich sollte doch schnellst möglich herausfinden wer die Eigentümer sind, um mit denen direkt in Kaufverhandlungen treten zu können. Du lieber Himmel legt dieser Mann auf ein mal eine Hast an den Tag. Lindenberg wechselte auf einmal das Gesprächsthema: Was ist eigentlich mit deiner NPD Parteizugehörigkeit? Ruht die nicht? Mein Misstrauen flammte wieder auf. Kommt jetzt am Ende doch noch der Pferdefuß, fragte ich mich. Ja das stimmt so in etwa, sagte ich ihm. Seit ich 1972 wegen meiner Bundeswehrzugehörigkeit auf Druck des MAD(Anm. Militärischer Abschirmdienst der Bundeswehr) auf Distanz zur NPD gehen musste. Ob meine Parteimitgliedschaft nur ruhte, wie Lindenberg behauptete, oder ob ich komplett ausgetreten war, wusste ich selbst noch nicht einmal. Uber die eigenen Belange mehr zu wissen als man selbst, war bei Lindenberg aber bekanntlich nichts sonderbares. Ob ich nicht wieder voll aktives Mitglied sein möchte wie er? Wofür das denn wichtig sei, wollte ich nur wissen. Lindenberg antwortete mir, um meine Solidarität zur Partei und zur Bewegung, wie er, zu zeigen. Schließlich brauche Deutschland jeden national gesinnten Kämpfer, um dieses Schweinesystem, das nur von Verrätern und Juden beherrscht werde, in die Knie zu zwingen. Welcher Heldenpathos unter vier Augen! Er sei sogar bereit meine ausstehenden Mitgliedsbeiträge seit 1972 bis jetzt nachzuzahlen.Was!? Jetzt will der noch einige tausend Mark ausgeben, nur damit ich als kontinuierliches Mitglied der NPD ausgegeben werden konnte. Das zu einem Zeitpunkt, wo dass NPD Verbotsverfahren beim Bundesverfassungsgericht lief und nicht absehbar war, wie lang die Partei überhaupt noch Bestand haben sollte. Was für ein Quatsch! Ob das Bedingung für die von ihm angebotene Unterstützung wäre, wollte ich wissen. Nein, natürlich nicht, aber er würde sich sehr darüber freuen, wenn ich mich dazu durchringen könnte. Ich würde es mir überlegen, antwortete ich ihm. Wir begaben uns dann wieder zurück nach Hause zu den anderen. Ich verblieb mit Lindenberg so, dass ich ihn sofort benachrichtigen wollte, sobald ich mit der Gaststätte Jansen näheres in Erfahrung gebracht hätte. Lindenbergs verabschiedeten sich und ich blieb mit dem angenehmen Gefühl zurück, von der Vorsehung noch mal eine Chance erhalten zu haben. Wie ich mich freute! Ich Thor ahnte damals ja noch nicht, welches pervertierte Schauspiel auf mich zukommen sollte. Aber zurück zu meiner damaligen Hochstimmung. Ich ermittelte am nächsten Tag sofort die Mitglieder der Erbengemeinschaft. Es handelte sich um drei Schwestern der Familie Jansen, die zu meinem Glück auch noch alle in Rindern lebten, so dass ich sie direkt wegen des zum Verkauf stehenden Gastronomieobjektes ansprechen konnte. Um es vorwegzunehmen: alle drei Schwestern waren sich dann einig, zu verkaufen. Wunderbar dachte ich nur und rief Lindenberg in Köln an, um ihm diese Neuigkeit zu berichten. Er sagte mir, ich sollte mit den drei Schwestern für das Wochenende einen Besichtigungsterrnin vereinbaren, zu dem er dann kommen würde. Ich habe dann für kommenden Samstag Nachmittag einen Besichtigungstermin fest gemacht. Angela und Denis Lindenberg erschienen pünktlich zum vereinbarten Zeitpunkt. Die Besichtigung der recht großen und geräumigen Immobilie vollzog sich in sagenhaften 20 Minuten. Ich merkte, dass Lindenberg die Immobilie auf jeden Fall kaufen wollte. Auf meinen Einwand, wegen des schlechten Zustandes doch vielleicht besser erst einen Sachverständigen hinzuzuziehen, antwortete er mir nur lapidar : ist nicht erforderlich ich werde das Objekt so wie besichtigt für dich kaufen, damit du so schnell wie möglich eine Existenz hast. Für mich kaufen? Wie sollte ich das denn verstehen? Meinte er etwa schenken? Ich fragte ihn, aber er sagte nur, dass besprechen wir später noch eingehend, erst mal eins nach dem anderen. Der Kaufpreis sollte 320.000.-DM betragen, wobei Lindenberg bemerkenswerter weise noch nicht ein mal den Versuch unternahm, diesen zu drücken. Im Gegenteil: er kam den Verkäufern sogar noch soweit entgegen, dass der offizielle Kaufpreis 260.000.-DM betragen sollte und der Rest von 60.000,- DM unter der Hand „schwarz“ gezahlt werden sollte. Merkwürdig dachte ich nur bei mir: wenn der den Käufern 60.000.- DM „schwarz“ zukommen ließ, durfte der Betrag bei Lindenberg ja auch nirgendwo in Erscheinung treten. Im Umkehrschluss hieß das, Lindenberg musste selbst Schwarzgeld in dieser Höhe besitzen. Wie kann aber ein pensionierter Beamter des gehobenen Dienstes einfach so 60.000,-DM in einem „Reptilienfond“ haben. Die alten Zweifel kamen in mir wieder hoch, wie dieser Mann sich finanzierte. Als ob Lindenberg meine Gedanken gelesen hätte, sagte er mir, er habe in den letzten Jahren mit einigen Immobiliengeschäften seinerseits beträchtliche Schwarzgelder angehäuft, die er nun zum Teil ohne Schwierigkeiten weitergeben könne. Na ja, dachte ich bei mir, kann ja sein. Lindenberg verblieb mit den Verkäufern dahingehend, dass er sich in Kleve bei einem Notar um einen kurzfristigen Termin bemühen werde. Man verabschiedete sich in bester Laune und ich begab mich mit den Lindenbergs wieder nach Hause. Lindenbergs hatten es offenbar nicht eilig nach Köln zurückzufahren . Wir setzten uns daher alle in den Garten. Ich dachte nur: jetzt beginnt wieder Small Talk und blabla. Diesmal sollte ich mich jedoch geirrt haben. Lindenberg eröffnete nämlich allen Anwesenden, wie sehr er mich wegen meines politischen Befreiungskampfes und meiner bewundernswert durchgestandenen Gesinnungshaft bewundere und wie stolz er darauf sei, mir und meiner Familie in einer schweren Stunde mit einer neuen Existenz auf die Beine helfen zu können. Ich konnte es erst nicht glauben. Was kam jetzt auf mich zu? Auf Antwort brauchte ich nicht lange zu warten: Bedingt durch seine schwere Krankheit, die ihm nicht mehr viel Zeit zum Leben lasse, beabsichtige er, mich neben seiner Frau Angela zum Erben zu machen. Wir waren alle tief gerührt und ich wusste das erste mal seit langem nicht, was ich sagen sollte. Meine Schwiegermutter brach das allgemeine Schweigen und sagte, soviel gute Absicht müsse begossen werden und holte eine Flasche Sekt. Wir stießen dann auf das Gelingen des zukünftigen Geschäftsvorhabens an. Mein Gott, ich sollte mich schämen, vor einigen Monaten hast du dem Mann noch der schlimmsten Verbrechen bezichtigt und nun kommt diese Lichtgestalt auf dich zu und reicht dir die Hand für einen Neuanfang ohne jegliche Sorgen. Was hast du nur für ein unbegreifliches Glück!! Ende der Woche hatte Lindenberg dann bereits bei dem Klever Notar Kühnen zusammen mit der Verkäufergemeinschaft einen Termin vereinbart. Geht das alles schnell, dachte ich. Von Kopfschmerzen zu sorgenfrei innerhalb weniger Tage. Traumhaft, aber trotzdem wahr!! Als der Notartermin über die Bühne gegangen war, sagte Lindenberg zu mir, dass wir nunmehr keine Zeit verlieren dürften, das heruntergekommene Objekt in ein Schmuckstück umzuwandeln. welches ich dann als Pächter und Miteigentümer betreiben sollte. Nach Beendigung der Baumaßnahme käme ich als Entlohnung für meine während der Bauphase geleistete Arbeit als Miteigentümer mit einem drittel ins Grundbuch. Mein Part bestünde bis zur Fertigstellung des Betriebes in der Überwachung und Ausführung des Bauvorhabens, während sein Part darin bestünde, die erforderlichen Finanzmittel bereitzustellen. Ob man nicht besser noch einen Architekten einschalten sollte, den man ja ohnehin für die erforderlichen baurechtlichen Genehmigungen benötigen würde, fragte ich vorsichtshalber. Unnötige Kosten, antwortete er mir. Wegen des Baugenehmigungsverfahrens sollte ich nur keine Gedanken machen, dass würde er schon erledigen. Was mich zum damaligen Zeitpunkt wunderte, war der Umstand, dass zu keinem Zeitpunkt des gesamten Bauvorhabens ein Kostenplan oder eine vergleichbare betriebswirtschaftliche Berechnung erstellt wurde, die Beauftragung eines Architekten angeblich aus Kostengründen als unnötig betrachtet wurde. Nun dachte ich wieder nur, es ist ja nicht dem Geld. Lindenberg übergab mir die ersten 20.000.- DM, die er sich quittieren ließ, um zunächst mit der erforderlichen Kernsanierung des gesamten Objekts anzufangen. Welches Unternehmen soll ich mit den erforderlichen Abbrucharbeiten beauftragen, fragte ich. Unternehmen, antwortete Lindenberg. Viel zu teuer. Das musst du schwarz machen lassen. Merkwürdig dachte ich, wie bei Müller damals: man macht etwas verbotenes und lässt es sich dann auch noch dokumentieren. Die erforderlichen Abbrucharbeiten wurden daher im Einvernehmen mit Lindenberg durch billige polnische Schwarzarbeiter durchgerührt, die ich in der Gegend anheuerte. Mich störte dabei eigentlich nur, dass die nationale Gesinnung aus Kostengründen sprichwörtlich baden ging. Auf einmal sollte man die verhassten Polen aus Opportunität heraus finanzieren, während deutsche Bauarbeiter Däumchen drehen. Als mir Lindenberg die nächsten 20.000,- DM gab, meinte er, nächste Woche gehe ich mit dir zur Sparkasse Kleve und wir eröffnen ein Konto auf deinen Namen, über welches wir dann die ganzen Materiallieferungen und sonstigen Arbeitsleistungen, die nicht schwarz erbracht werden können, abwickeln. Sollte mir recht sein, dachte ich. Ich fragte ihn allerdings, wie er das bewerkstelligen wollte. Vor einigen Monaten hatte mir nämlich die Sparkasse Kleve die Eröffnung eines normalen Girokontos wegen meiner offenen EV abgelehnt. Kein Problem antwortete Lindenberg vielsagend, ich habe da einen guten Mann bei der Sparkasse. Naja dann, dachte ich, wird es diesmal wohl klappen. Was diesbezüglich alles klappen sollte, wurden meine kühnsten Vorstellungen bei Weitem in den Schatten gestellt. Die Eröffnung des Girokontos als Geschäftskonto war nicht einmal der Rede wert erwähnt zu werden, so schnell war dies eingerichtet. Wobei eigentlich auch hier schon bemerkenswert war, dass ich zu dem Zeitpunkt ja noch überhaupt kein Geschäft betrieb. Dies war ja frühestens erst nach Fertigstellung der Baumaßnalime und Konzessionierung des Betriebes möglich. Zum Zeitpunkt, als ich mit Lindenberg bei der Sparkasse Kleve erschien um das Konto zu eröffnen, bestand noch nicht mal eine wie auch immer geartete vertraglich Bindung mit Lindenberg. Offensichtlich reichte es jedoch bei der Sparkasse aus, dass Lindenberg vortrug, ich sollte nach Beendigung der Baumaßnalime der Pächter und Betreiber der zukünftigen Hotelgastronomie werden. Geradezu phantastisch wurde es jedoch, als man nur zu diesem Girokonto einen Kontokorrent über sage und schreibe 320.000,-DM einräumte und das, obschon man von meiner offenen EV Kenntnis hatte, ein Kostenplan nicht existierte, ganz zu schweigen von einem geschäftlichem Konzept. Es versteht sich fast schon von selbst, dass Lindenberg dafür auch keinerlei Sicherheiten begeben musste. Ehrlich gesagt wurde ich von der gesamten Situation total überrollt und fragte mich daher zunächst auch nicht, wofür mir dieser Kontokorrentkredit überhaupt eingeräumt wurde. Erst als wir die Sparkasse wieder verließen, stellte ich Lindenberg diese Frage. Ja zum Ausbau des Hotels natürlich, für was denn sonst, antwortete er mir. Erst langsam wurde mir klar, dass ich dann der Schuldner der Sparkasse sein würde und nicht Lindenberg. Als könnte Lindenberg meine Gedanken lesen sagte er lächelnd, du hast ja als Erbe mein volles Vertrauen und kommst ja auch als Miteigentümer ms Grundbuch. Ich kam mir wieder schäbig und kleinkariert vor, Lindenberg misstraut zu haben. Mein Gott der Mann tut wirklich alles für dich und du machst dir Gedanken warum der Kredit auf deinen Namen läuft. Sieht so deine Dankbarkeit aus? Meine Zweifel waren damit zerstreut und ich ging wieder zu meinem Part der Vereinbarung über, nämlich das Bauvorhaben zu überwachen. Die nächsten Monate wurden alle anfallenden Materialrechnungen und sonstige Handwerkerrechnungen über dieses Konto beglichen, so dass ungefähr Anfang November 2000 der vorgegebene Kreditrahmen fast aufgebraucht war. Lindenberg gab mir in diesem Zeitraum lediglich das Geld, um die polnischen Schwarzarbeiter zu bezahlen. Als der Kredit bei der Sparkasse schließlich ausgeschöpft war, sagte Lindenberg, jetzt besorge ich dir noch zusätzliche Gelder über einen Getränkegroßhandel, der dich nachher mit Getränken beliefert. Uber die Firma Bacher aus Krefeld besorgte er mir weitere 150.000,-DM an Kreditmitteln, die dem Sparkassenkonto gutgeschrieben wurden so dass auf diesem Konto wieder ein operativer Spielraum von 150.000,-DM vorhanden war. Um es klar zustellen: Lindenberg vermittelte mir ein Darlehen, bei dem ich alleiniger Darlehensnehmer war. Da die Firma Bacher jedoch, im Gegensatz zur Sparkasse, einen bestehenden Pachtvertrag verlangte, musste Lindenberg im November 2000 mit mir einen Pachtvertrag über die faktisch noch nicht verpachtbare Hoteigastronomie abschließen. Ich wollte nunmehr aber von Lindenberg auch die mir versprochene grundbuchliche Absicherung bekommen, da ich zwischenzeitlich bereits weit mehr in die Immobilie investiert hatte, als diese ursprünglich gekostet hat. Lindenberg sicherte mir die grundbuchliche Absicherung bis spätestens Ende Dezember 2000 zu. Ich gab mich mit dieser Antwort zufrieden und verbaute munter weiter das auf meinen Namen gezogene Geld in die Immobilie. Schließlich stand Weihnachten 2000 vor der Tür und ich hatte meine grundbuchliche Absicherung als Miteigentümer immer noch nicht. Ich wurde angesichts der von mir in das Objekt verbauten Mittel in Höhe von gut 400.000,- DM nachdenklich und wollte mich nicht weiter vertrösten lassen. Das alte Misstrauen gegen Lindenberg kam wieder in nur hoch. Ich machte ihm nunmehr klar, dass ohne Grundbüchern tragung nichts mehr laufen würde. Lindenberg sagte daraufhin mir lakonisch, was willst du denn überhaupt machen? Du weißt ja welchen Zweck das ganze hier haben soll Was läuft denn jetzt für ein Programm ab, sagte ich mir. Wovon spricht der überhaupt? Wie um mich aus meiner Unwissenheit zu befreien sagte er dann: du glaubst doch nich Gefällt mirGefällt mir
        • Lieber OstPreussen,

          danke für Deine gut gemeinte Kritik. Allerdings bezieht sich die Karikatur meines Erachtens nicht auf körperliche Merkmale, sondern auf das Handeln des jüdischen Rabbis. Oder siehst Du das anders? Es ist wohl kein Geheimnis und schon gar keine Verschwörungstheorie, dass sie in solche Geschehnisse involviert sind. Denn letztlich geht es ja darum, immer und immer wieder Vorwände zu schaffen, um ihren „Leidensweg“ aufrechtzuerhalten. So wie manche Pflanzen Licht und Wasser brauchen, braucht der Holocaust das ständige wiederholen „offenkundiger Fakten“.

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          • @Hans-Christian
            „….meines Erachtens nicht auf körperliche Merkmale…“
            Nun ja, da hast Du Dich beim nochmaligen Anschauen wohl selbst komplett „nur“ auf die getätigte Handlung fixiert 😉 !
            Ansonsten:
            Schon klar, WAS diese Spezies und Ihre Handlanger betreiben.
            GruSS

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        • Wie um mich aus meiner Unwissenheit zu befreien sagte er dann: du glaubst doch nicht, das dir das ein Mensch abnimmt, dass du hier das ganze Bauvorhaben so konspirativ durchgezogen hättest, wenn du lediglich nur eine Hotelgastronomie betreiben wolltest. Kein normaler Mensch macht so etwas doch ohne die erforderlichen Bauanträge. Ich werde dann einfach nur sagen: ich wusste von dem ganzen nichts und habe mich darauf verlassen, dass du die beantragst, was du leider ja nicht gemacht hast. Beweis mir mal das Gegenteil! Mich hat hier während der gesamten Bauphase so gut wie kein Mensch gesehen, während du für alle hier im Dorf der Hauptakteur bist. Ich sage dann einfach, dass ich von dir auf schändliche Weise hintergangen und betrogen wurde. Gleiches gilt auch für die polnischen Schwarzarbeiter. Wenn man m einem so dünnwandigen Glashaus sitzt wie du, wäre ich an deiner Stelle und mit deiner Vergangenheit, die hier in Kleve bislang niemand kennt, ganz ruhig.

          Ich konnte einfach nicht fassen, was sich für ein Wandel in dem Menschen vollzog. Mit einem letzten Funken an Verstand vergaß ich aber Gott sei Dank nicht, Lindenberg zu fragen, welchen Zweck das ganze Bauvorhaben seiner Vorstellung nach haben sollte. Jetzt kam Lindenberg mit seinem wahren Vorhaben heraus: er wollte das Objekt dazu missbrauchen, um gesuchten Kameraden Unterschlupf zu gewähren und ich sollte diese dann mit Hilfe niederländischer Kameraden aus Nimwegen über die Grenze in Sicherheit bringen. Des weiteren sollten die Räumlichkeiten als Agitations- und Tagungsstätte für rechte Veranstaltungen herhalten. Weswegen meinst du denn, das ich die unmittelbare Nähe zur niederländischen Grenze gesucht habe? Wusstest du denn nicht, dass jenseits der Grenze, in Arnheim und Nimwegen, der Schwerpunkt der niederländischen Bewegung liegt?

          Heller Wahnsinn, dachte ich nur, du wieder mittendrin im ganzen Schlamassel und Lindenberg sitzt in Köln und hat dich vollkommen in der Hand. Ich Volltrottel!

          Wie kommst du da nur wieder raus? Nicht nur dass meine Schulden nunmehr um 500.000.- DM gewachsen waren, hing ich jetzt auch noch wegen Steuerhinterziehung und weiß der Himmel was sonst in der ganzen Sache drin. Ich kam mir vor, wie gerade in eine vorfabrizierte Situation eingebaut. Der Kerl hat dich tatsächlich an den Eiern. Ich wollte es einfach nicht wahrhaben, dass ich komplett über den Tisch gezogen wurde. Lindenberg, der meine Gedanken offensichtlich erraten hatte, sagte nur: du siehst, es gibt für dich kein Entrinnen aus der Situation, wenn du nicht das machst, was ich dir vorschreibe.

          Damit konnte sich meine irische Seele nicht mit abfinden. Es musste noch eine andere Lösung des Problems geben. In meiner Not fiel nur der Name eine Bekannten aus Köln ein : der Jurist Dr. Ralph Wollbrink.

          Diesen Mann, der als Repetitor Jura und BWL Studenten auf ihr Examen trimmt, hatte ich nach meinem Hochwasserdesaster 1995 leider viel zu spät kennen gelernt. Er machte mich damals auf eine Reihe von prozessualen Versäumnisse meines Rechtsanwaltes aufmerksam, die damals mit für meinen finanziellen Ruin verantwortlich waren. Hätte ich den früher kennen gelernt, wäre nur das
          ganze Desaster in Köln mit Sicherheit erspart geblieben und ich wäre nunmehr nicht in dem ganzen Schlammassel, dachte ich bei mir.

          Mit ihm hatte ich auch nach meinem Wegzug aus Köln einen losen Kontakt aufrechterhalten. Den musst du anrufen! Der weiß bestimmt eine Möglichkeit, hier wieder raus zukommen Ich rief ihn ihn und wir verabredeten uns m Köln.

          Ich suchte ihn in seiner Wohnung in der Kölner Südstadt auf und berichtete ihm in kurzen Zügen, in welchen Schwierigkeiten ich mich momentan befand. Da bist du aber einem Betrüger voll auf den Leim gegangen, sagte er. Er riet mir, den gesamten Sachverhalt vorsichtshalber der Polizei nutzuteilen, um mcht noch tiefer in irgendwelche nicht erkennbare Verstrickungen zu geraten.

          Wieder zurück in Kleve, begab ich mich sofort zu dem Polizeibeamten, dem ich vor einigen Monaten die Wurzener Geschichte berichtet hatte und erzählte ihm den aktuellen Sachverhalt. Dieser wurde neugierig und ließ sich die Bausteile m Rindern von mir zeigen. Er riet nur dann, zur Absicherung meiner Forderungen, auf Lindenberg wegen der Grundbucheintragung Druck auszuüben.

          Als Lindenberg kurz vor Weihnachten wieder nach Kleve-Rindern kam, sagte ich ihm, dass ich ohne die von ihm zugesicherte Eintragung rni Grundbuch nichts mehr machen werde. Lindenberg antwortete mir nur, du wirst schon sehen, was du davon hast und wünschte nur, scheinheilig wie er war, ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Er begab sich danach in Winterurlaub.

          Scheiße, dachte ich nur. der lässt sich so einfach mit nichts beeindrucken. Wie um alles in der Welt bekomme ich diese Kuh nur vom Eis? Über die Feiertage ruhte die Bautätigkeit ohnehin bis Anfang Januar. Zeit für mich, sich auf die kommende Auseinandersetzung
          mit Lindenberg mental vorzubereiten, dachte ich jedenfalls.

          Leider hatte ich die Rechnung ohne Lindenberg gemacht. Am 24 Dezember abends gegen 22 Uhr wollte ich mich nach einer Inspektion der Baustelle zu meinem im vollkommen unbeleuchteten Hinterhof abgestellten Wagen begeben, da ich von dort Geräusche vernahm. Als ich den stockfinsteren Anbau der ehemaligen Kegelbahn, der über keinerlei Beleuchtung verfügte, betrat, wurde ich von mehreren unbekannten Personen überfallen und mit Baseball Schlägern oder ähnlichen Schlagwerkzeugen gezielt so zusammengeschlagen, das an freiliegenden Körperstellen wie Gesicht und Händen keinerlei Verletzungen sichtbar waren. Diese Art des Zusammenschlagens war mir selbst nicht unbekannt. Damit du jetzt etwas zum Nachdenken hast, denk an deine Frau und deine kleine Tochter, sagte mir eine männliche Stimme und die Figuren verließen den Anbau. Ich war wegen der erlittenen Verletzungen nicht in der Lage, ihnen nachzusetzen.

          Die Aktion war für mich unmissverständlich ein Denkzettel, den mir Lindenberg verpassen ließ, um mich mit dem Wohlergehen meiner Familie gefügig zu halten. Als meine Lebensgefahrtin die Verletzungen mit Erschrecken sah, erzählte ich ihr zur Beruhigung, ich sei die ungesicherte Bautreppe vom ersten Stock heruntergefallen und alles sähe schlimmer aus, als es in Wirklichkeit sei.

          Verdammt, dass lasse ich mir von niemanden und erst recht nicht von so einem Arsch wie Lindenberg gefallen, sagte ich zu mir. In dieser Hinsicht kann ich die Mentalität eines indischen Arbeitselefanten an den Tag legen: ich ertrage es, vergesse jedoch nichts !
          Da ich mit dem Wohlergehen meiner Familie bedroht wurde, sah ich von einer Strafanzeige gegen Unbekannt zunächst einmal ab. Dieses Erlebnis hat nur entgültig die Augen geöffnet. Hätte ich nicht bereits soviel Geld in diese Immobilie verbaut, hätte man sich wesentlich leichter aus der ganzen Kloake verabschieden können. Aber so…. musste ich, ob ich wollte oder nicht, in den sauren Apfel beißen und auf die nächste sich bietende Möglichkeit zum Absprung warten. Ich musste Lindenberg in Sicherheit wiegen und ihn glauben lassen, er habe meinen Widerstand gebrochen und alles unter Kontrolle.

          Als Lindenberg Anfang Januar aus dem Winterurlaub zurückkam und kurz darauf in Kleve-Rindem erschien, gingen wir beide stillschweigend zur Tagesordnung über, als sei nichts passiert. Kein Wort fiel über den Vorfall. Der Ausbau ging weiter wie gehabt. Eine mir zustehende Umsatzsteuerrückvergütung über 40.000,- DM wurde gleichfalls in die Immobilie verbaut. Zusätzlich beteiligte sich Lindenberg im April, mit der Eröffnung der Schankwirtschaft, an meinem gerade erst entstandenen Geschäftsbetrieb über eine stille Gesellschaft mit 100.000,- DM , die er sich zu dem noch über eine auf meine Person laufende Lebensversicherung mit ihm als Begünstigten absichern ließ, obwohl es nichts abzusichern gab, da auch diese Gelder in den weiteren Ausbau zum Hotelbetrieb verbaut wurden. Der Sinn oder Unsinn dieser Lebensversicherung führte mir ganz klar vor Augen:

          1 .Ich wurde immer ärmer , Lindenberg immer reicher.

          2.Meine Abhängigkeit von Lindenberg wuchs mit jedem Tag.

          3.Uber die Lebensversicherung hätte er sogar über meinen Tod hinaus einen Profit gemacht.

          So konnte es einfach nicht weitergehen. Ich wurde immer tiefer in eine morastige Sache verstrickt, deren Ende für mich nicht absehbar war. Intuitiv wurde ich das Gefühl einfach nicht los, dass am Ende eine Neuauflage des Wurzener Abenteuers stehen sollte. Mir war mit einem Mal klar, wenn ich den Ausstieg jetzt nicht schaffte, würde ich ihn niemals mehr schaffen. Jetzt oder nie lautete daher meine Devise.

          Im Juni war die Gelegenheit so günstig wie lange nicht mehr. Die Gelder, die Lindenberg über mich in seine Immobilie verbauen ließ, kamen ins stocken, weil der Finanzrahmen ausgeschöpft war und Lindenberg selbst konnte oder wollte kein eigenes Geld aufbringen, da er sich angeblich an der Börse verspekuliert hatte. Mir kam es jedoch unter Abwägung aller bisherigen Ereignisse so vor, dass er nur einen Vorwand suchte, mich in der halbfertigen Hotelimmobilie hochverschuldet und ohne jegliche Perspektive sitzen zu haben, um mich dann um so leichter in eine vorbereitete Schweinerei rein zu pressen, aus der es dann kein Entkommen mehr gäbe.

          Ich nutzte daher den finanziell bedingten Stillstand der Bauarbeiten Ende Juni dazu, erneut mit Dr. Wollbrink Kontakt aufzunehmen. Er sah als einzig gangbare Lösung den Kauf der Immobilie von Lindenberg durch mich, verbunden mit einer kompletten Umfinanzierung über eine andere Bank. Geradezu genial dachte ich, wenn nicht…, ja wenn da nicht meine alten Verbindlichkeiten aus der Hochwassergeschichte einer positiven Schufaauskunft im Weg gestanden hätten. Ob deine Schufaauskunft wirklich negativ ist müssen wir zunächst mal feststellen, meinte Ralph. Bei der Häufung an Ungereimtheiten im Zusammenhang mit der bisherigen Finanzierung über meine Person, könne man zum jetzigen Zeitpunkt nicht automatisch von einer negativen Auskunft ausgehen, meinte er. Eine am nächsten Tag bei der Schufa Duisburg gezogenen Selbstauskunft förderte dann erstaunliches zu Tage: meine Auskunft wies keinen Eintrag aus.

          Noch nicht einmal die Existenz des Kontos bei der Sparkasse Kleve, ganz zu schweigen von dem in Anspruch genommenen Kontokorrentkredit oder dem Darlehen der Firma Bacher waren verzeichnet . Ich konnte es einfach nicht glauben: meine Auskunft war auf unerfindliche Weise blütenweiß.

          Kauf und Umfinanzierung erschienen somit zumindest aus diesem Grund nicht unmöglich. Klasse dachte ich, endlich wieder Licht am Ende des Tunnels und eine Perspektive auf die sich hinzuarbeiten lohnte. Wir besprachen dann, wie man taktisch am klügsten vorgehen sollte. Eins ist dir klar, meinte Ralph, wenn Lindenberg nicht verkaufen will, läuft überhaupt nichts. Lindenberg musste also in jedem Fall bei Laune gehalten werden. Als Lindenberg das nächste mal nach Kleve kam, erzählte ich ihm zunächst nichts von meiner Absicht. Statt dessen eröffnete er mir, dass er auf absehbare Zeit den weiteren Ausbau der Immobilie nicht wird finanzieren können. Das sei aber momentan auch nicht so wichtig, meinte er.

          Es kam wie ich es vorausgeahnt hatte, dachte ich bei mir. Der lässt dich am ausgestreckten Arm verhungern und kommt dann kurz vor dem Exitus mit der scheinbar rettenden Idee. Ohne mich, soll der Idiot doch zu Teufel gehen. Nur freundlich bleiben und bei Laune halten, war meine Devise. Er könne die Immobilie doch verkaufen, meinte ich. Er möchte lieber heute als morgen verkaufen, aber wer kaufe schon eine halbfertige Hotelgastronoinie? Ich meinte darauf nur, ich kann mich ja mal umhören. Ja tu dass, bringt aber nichts, wirst du schon sehen, meinte er. Da hast du dich richtig geirrt du Arsch, dachte ich. Jetzt hatte ich ihn das erstemal an der Angel. Er wollte verkaufen. Hurra! Er wusste nur noch nicht, dass ich der Käufer sein sollte. Es war mein kleiner Reichsparteitag.

          Jetzt konnte ich ihn endlich mal vorführen. Was für ein erhebendes Gefühl!

          Zusammen mit Ralph baute ich für den Kauf der Hotelimmobilie eine Finanzierung auf, von der Lindenberg vorerst auch nichts erfahren sollte. Nachdem ein tragfahiges Geschäftskonzept inklusive einer bindenden Option auf Abschluss eines mehrjährigen Hotelbelegungsvertrags mit einer weltweit agierenden Klever Firma bestand, erhielt ich von einer Regionalbank am Niederrhein grundsätzlich grünes Licht für eine Finanzierung. Nunmehr galt es .die Katze aus dem Sack zu lassen, sprich Lindenberg mit der Finanzierung zu konfrontieren. Um es vorweg zu nehmen : Lindenberg wurde von meinem Vorbringen, das Objekt von ihm abzukaufen und weiter auszubauen vollkommen überrollt. Wie willst du denn an das Geld kommen, sagte er geringschätzig. Offensichtlich hatte er dabei vergessen, dass meine Schufaauskunft durch einem geheimnisvollen Geist auf wundersame Weise blütenweiß dastand.

          Vollends aus dem Gleichgewicht brachte ich ihn aber erst, nachdem ich ihm eröffnete, bereits eine Finanzierungszusage einer Bank zu haben und nunmehr eigentlich nur noch über die Modalitäten des Kaufes verhandelt werden müsse. Was für ein säuerliches Gesicht er jetzt machte, wo er doch eigentlich hätte froh sein müssen, die finanzielle Belastung los zu werden. Ich merkte allzu deutlich, dass sein Gerede von einer finanziellen Schieflage nur vorgeschoben war und ich mit meiner Vorahnung genau ins schwarze getroffen hatte. Ohne Verkauf konnte er sich jetzt eigentlich nicht rnehr aus der Affäre ziehen ohne vollkommen unglaubwürdig zu erscheinen.

          Er wolle sich das alles in Ruhe durch den Kopf gehen lassen und wir könnten dann ja nächste Woche weiteres besprechen. Schau ihn dir an, dachte ich, jetzt geht nur noch alles bedächtig und ohne jede Eile. Lindenberg rief mich dann nach reiflicher Überlegungszeit von zwei Wochen an und wir vereinbarten einen Termin um das weitere Procedere des Kaufs zu besprechen.

          Lindenberg kam in guter Laune zu diesem Termin und nannte mir als Kaufpreis 860.000.-DM. Ein Kaufpreis der so hoch war, als ob ich die bisherigen Leistungen meinerseits nie in den Bau investiert hätte. Ich sollte danach also sage und Schreibe den gleichen Betrag, den ich bis dahin bereits in die Immobilie gesteckt hafte, über den Kaufpreis nochmals zahlen. Das hatte er sich ja schön ausgedacht. Du musst ja nicht kaufen, wenn dir der Preis zu hoch ist, sagte er mit einem süffisanten Lächeln. Am Abend telefonierte ich mit Ralph.

          Dieser sagte, er wolle bei dem nächsten Treffen mit Lindenberg zugegen sein und ich solle Lindenberg erst mal mitteilen, dass die Höhe des Kaufpreises grundsätzlich kein unüberwindliches Problem darstelle. Ich sollte nur daran denken, Lindenberg so schnell als möglich los zu werden. Das rechtfertige auch einen weit überhöhten Kaufpreis, wobei dann immer noch die Möglichkeit bestünde. Lindenberg nach dem Verkauf auf Aufwendungs- und Schadenersatz zu verklagen.

          Als ich Lindenberg telefonisch mitteilte, dass der Kaufpreis kein Problem darstelle, merkte ich, wie er am Telefon nach Fassung rang. Damit hafte er nicht gerechnet, dass die Finanzierung selbst bei einem vollkommen überzogenen Kaufpreis immer noch stand. Noch mehr um Fassung ringen musste er, als ich ihm bei dem nächsten Treffen Dr. Wollbrink als den Architekten der Finanzierung vorstellte.

          Ich merkte , dass Lindenberg die ganze Sache aus der Hand zu gleiten schien. Damit hafte er nicht gerechnet. Die Anwesenheit einer ihm fremden Person brachte in merklich aus dem Gleichgewicht. Ihm war jetzt wohl auch klar, das er den Kauf der Immobilie mit normalen Mitteln nicht mehr verhindern konnte. Ich triumphierte innerlich. Ich bin ihn los, dachte ich. Da hatte ich mich allerdings zu früh gefreut und die Rechnung wieder ohne Lindenberg gemacht.

          Genau m dem Zeitpunkt, in dem der Darlehensvertrag mit der finanzierenden Bank geschlossen werden sollte, tauchte auf einmal wieder eine alte Forderung aus der Hochwasserzeit in meiner Schufaauskunft auf Schlimmer noch: es Bestand plötzlich noch ein zivilrechtlicher Haftbefehl wegen dieser Forderung. Die Finanzierung platzte damit natürlich. Kann es doch gar nicht geben, war die
          Reaktion von Ralph. War aber leider so, wie sich herausstellte.

          Allem Anschein nach war die erste Auskunft manipuliert worden, um den Kredit bei Sparkasse und der Firma Bacher zu bekommen und auch zu rechtfertigen. Lindenberg war also offensichtlich in der Lage, meine Bankauskunft nach Belieben zu verändern. Kaum zu glauben, wenn Lindenberg lediglich ein Privatmann sein sollte.

          Der arbeitet mit ziemlicher Sicherheit für irgendeinen Dienst, meinte Wollbrink. Anders seien auch die bisherigen Vorkommnisse nicht zu erklären. Zum damaligen Zeitpunkt konnten wir den hieb und stichfesten Beweis leider noch nicht erbringen.

          Tatsache war nunmehr aber , dass ich Lindenberg immer noch nicht los war und nach wie vor in einer seiner ausweglosen Situation zu stecken schien. Wollbrink machte mir wieder Mut , indem er sagte, jetzt gehen wir in die Offensive und nehmen uns diesen Lindenberg mal richtig zur Brust. Wie er das meinte, wollte ich wissen. Ganz einfach: wir gehen jetzt auf allen rechtlichen Ebenen gegen ihn vor. Ich schreibe die Schriftsätze und eine befreundete Rechtsanwältin tritt vor Gericht auf. Das einzige was du dann irgendwie aufbringen musst, sind die Gerichtsgebühren, die bei dem Streitwert allerdings auch schon beträchtlich sind.

          Er wollte als erstes meine gesamten Geschäftsunterlagen sehen, um sich einen detaillierten Überblick über die bisherigen Abläufe zu verschaffen. Die habe ich nicht, sagte ich. Wie, wo sind die denn, wollte er wissen. Bei Lindenberg antwortete ich. Dann bist du ja überhaupt nicht in der Lage, dir ein genaues Bild über deinen eigenen Geschäftsbetrieb zu machen. Wie kommt das denn, das Lindenberg die hat? Der hat die vor einigen Monaten einfach ohne mein Wissen mitgenommen und mir später gesagt, seine Frau Angela werde von Köln aus die Buchhaltung machen . Der Kerl erpresst mich doch schon seit der Jahreswende mit dem Wohlergehen meiner Farnilie. Das ist sicherlich alles sehr schlimm, nur kommen wir ohne Unterlagen nicht weiter, antwortete mir Ralph.

          Wie soll denn ein Prozess geführt werden, wenn die beweiskräftigen Unterlagen komplett fehlen? Ich war nunmehr entschlossen, meine Unterlagen von Lindenberg um jeden Preis zurückzuholen. Ich schöpfte wieder Hoffnung, ahnte aber noch nicht, dass es nunmehr lebensgefährlich für alle Beteiligten werden würde.

          Die Enttarnung oder wie gefährlich die Wahrheit ist

          Ich rief Lindenberg noch am gleichen Tag an und sagte ihm dass ich meine gesamten Geschäftsunterlagen bei ihm abholen wollte. Lindenberg der auf dumm mimte und offensichtlich Zeit gewinnen wollte, sagte mir, er wisse nicht wo seine Frau die Unterlagen momentan habe und müsse sie daher erst fragen. Dann stell fest, wo deine Frau die Unterlagen hat, ich rufe dich dann in zwei Stunden nochmals an, antwortete ich.

          Als ich zwei Stunden später anrief, erzählte mir Lindenberg, die Unterlagen befänden sich wegen des Jahresabschlusses bei meinem Steuerberater Koch in Köln. Ich hatte intuitiv das Gefühl, dass hier etwas nicht stimmte und rief meinen Steuerberater an.

          Was ich nun gewahr wurde, zeigte, dass ich mit meiner Vermutung recht haben sollte: Lindenberg habe gerade vor einigen Minuten sein Büro mit allen meinen Unterlagen verlassen, da seine Frau diese dringend benötige. Lindenberg hatte meinem Steuerberater erzählt, meine gesamten Geschäftsunterlagen seien durch unglückliche Umstände abhanden gekommen und er brauche deswegen die in Kopie bei ihm vorhandenen Unterlagen. Ich fragte Koch nur, waren die Origrnalunterlagen wegen des Jahresabschlusses bei dir? Nein, Frau Lindenberg wollte den Abschluss ja selber machen. Wieso ist irgendetwas nicht in Ordnung, fragte er. Nicht in Ordnung? Wie kannst du denn einfach alle Unterlagen, die du von mir hast, an einen Fremden herausgeben. Das kann doch einfach nicht wahr sein. Bin ich dein Mandant oder der Lindenberg und wieso hast du mich nicht zumindest vorher angerufen?

          Scheiße war im Anmarsch!

          Mit Koch musste ich mich später noch beschäftigen. Ich durfte jetzt keine weitere Zeit mehr verlieren. Lindenberg wollte allem Anschein nach die kompletten Geschäftsunterlagen verschwinden lassen, um Spuren zu verwischen. Nicht mit mir, du raffiniertes Arschloch. Ich kochte innerlich vor Wut.

          Ich rief Ralph an und erzählte ihm von der Hiobsbotschaft. Sofort zu Lindenberg antwortete dieser. Hol mich vorher ab, ich komme mit und erzähl Lindenberg um Gottes Willen nicht, dass du mit Koch gesprochen hast. Der soll ruhig denken, du wüsstest von allem noch nichts. Ich begab mich mit Wollbrink zu Lindenbergs Wohnung und schellte bei Fischer. Lindenberg meldete sich und war von meinem plötzlichen Auftauchen vollkommen überrascht. Er habe keine Zeit und müsse gleich noch weg, versuchte er mich abzuwimmeln. Ich macht auf total freundlich und unwissend, um ihn in Sicherheit zu wiegen. Aber nur kurz, sagte er schließlich und ließ uns rein. Habe auch nicht vor, bei dir Arschloch lange zu verweilen, sagte ich mir.

          Als Lindenberg die Wohnungstür hinter uns geschlossen hatte, packte ich ihn mir und sagte: gib mir sofort meine Unterlagen raus. Ich weiß von Koch, das du die gesamten Kopien bei ihm abgeholt hast. Ich will jetzt auf der Stelle Originale und Kopien haben. Eher gehe ich hier nicht raus. Lindenberg bibberte vor Angst. Schau dir diesen Feigling an, sagte ich zu Ralph, wenn er seine Mutantentruppe nicht hat, ist er ein Garnichts, nur noch ein mieser betrügenscher Lump. Ich weiß schon lange, dass du vom VS (Anm. Verfassungsschutz) bist und mich fertig machen sollst, ich habe hier keine Unterlagen, kam es aus ihm hervor. VS, du bist ja nicht mehr ganz gescheit, antwortete ich. Hast du vergessen, dass du auf mich zugekommen bist und mich buchstäblich ausgraben musstest, um mich zu finden? Ich schob Lindenberg vor mir her in sein Büro und dort sah ich meine gesamten Unterlagen in Kartons verpackt, die offenbar gerade weggeschafft werden sollten.

          Du verdammter Scheißkerl! Wenn Ralph mich nicht im allerletzten Moment zurück gehalten hätte, weiß ich nicht was passiert wäre. Lindenberg kreischte mit hoch erregter Stimme, verlass sofort meine Wohnung, sonst hetze ich dir die Truppe aus Wurzen wieder auf den Hals.

          Ach ne dachte ich nur, so schnell verplappert man sich in der Aufregung. Schnappte mir die drei Kartons und verließ mit Wollbrink wieder die Wohnung. Hast du das eben gehört, meinte ich zu Ralph ? Sagt der doch tatsächlich vor Zeugen, dass er mir die Truppe aus Wurzen schon einmal auf den Hals gehetzt hat. Ja, ja, antwortete er, der war für einen Moment vollkommen durcheinander und hat etwas gesagt, was er sonst nie gesagt hätte. Hauptsache ich hatte meine Geschäftsunterlagen, dachte ich mir.

          Als wir die Unterlagen sondierten, wurde uns schnell klar, warum Lindenberg sie verschwinden lassen wollte: wir hatten eine komplette doppelte Buchführung vor uns. Warum aber in alles in der Welt führt jemand minutiös Buch über illegale Transaktionen? Um sich selbst den Überblick zu bewahren und zu beweisen wie toll man ist? Wohl kaum. Welchen Sinn sollte es machen sich dem unnötigen Risiko eines Zugriffs der Steuerfahndung auszusetzen?

          Plausibel wäre das ganze Verhalten, wenn man sich gegenüber einem tatsächlichen Geldgeber rechtfertigen muss, ihm gegenüber also zu „Offenlegung“ verpflichtet ist und im übrigen staatlicherseits kein Risiko eines Zugriffs zu befürchten hat. Beides traf auf Lindenberg, wie sich später erweisen sollte, in vollem Umfange zu. Erstaunlich war für uns zunächst, in welchem Umfange sich dieser Mann über nicht nachvollziehbare Finanztransaktionen zu finanzieren schien. So wurden die gesamten Kosten für die polnischen Arbeiter in Höhe von 200.000.-DM durch Bargeldtransaktionen an Lindenberg seitens nicht identifizierbarer Geldgeber abgewickelt und qiuttungsmäßig dokumentiert. Es ließ sich somit bis zu mir eine Kette von Schwarzgeldempfängem nachweisen.

          Viel bemerkenswerter war allerdings der Umstand, dass Lindenberg die gesamten Materialrechnungen, welche ich mit den auf meinen Namen gezogenen Darlehen bereist bezahlt hatte , steuerlich in Ansatz brachte. Das ist doch der Gipfel der Dreistigkeit, sagte Ralph. Hinterzieht einerseits Steuern und macht andererseits die nicht von ihm bezahlten Belege steuerlich geltend. Und wo sind die Lohnkosten der Arbeitskräfte? Durch diese Konstellation musste beim Finanzamt doch zwangsläufig der Eindruck entstehen, dass sich Baumaterial für über 500.000,- DM wie von Geisterhand selbst zusammenbaute. Das konnte dem zuständigen Sachbearbeiter doch gar nicht entgangen sein. Wie ist es überhaupt möglich, dass die gesamten Materialbelege nicht auf deinen Namen lauten, wollte Ralph wissen Das Material wurde doch von dir bestellt und auch bezahlt, als müssten die Rechnungsbelege auch auf deinen Namen lauten. Haben sie auch ursprünglich, sagte ich. Lindenberg wollte sie dann jedoch auf seinen Namen umgeschrieben haben, weil nur er als Eigentümer die Möglichkeit hätte, diese steuerlich in Ansatz zu bringen.

          So ein Blödsinn, sagte Ralph. Die Konstellation, dass der zukünftige Pächter in diesem Umfange in die Immobilie des Verpächters verbaut, ist zwar zugegebenermaßen atypisch, hat aber keinesfalls zur Folge, das diese Kosten nicht hätten abgesetzt werden können Mein Gott, der Mann hat dich wirklich unter allen Aspekten über den Tisch gezogen ohne selbst irgendein Risiko tragen zu müssen.

          Ist die eigentlich bewusst , dass Lindenberg pro von dir verbaute 100.-DM erstens diese Wertsteigerung in seiner Immobilie hat, zweitens durch Verlustvortrag ca. 40.- DM vom Finanzamt zurück bekommt und drittens noch 16,- DM an Umsatzsteuererstattung, zusammen also 156,-DM, erhält?

          Und was hast du davon, sagte er. Ich sage es dir: Verdacht der Steuerhinterziehung bezüglich der polnischen Arbeiter und Verdacht der Beihilfe zur Steuerhinterziehung des Lindenbergs, wobei die Steuerhinterziehung des Lindenbergs noch nicht einmal zu beweisen gewesen wäre, wenn wir die Unterlagen nicht hätten. Super, dachte ich. der Kerl hat tatsächlich keine Möglichkeit ausgelassen, um dich in die tiefste Scheiße zu reiten.

          Zu allem Uberfluss kündigte mir die Sparkasse Kleve wenige Tage später die Kontoverbindung und stellte den Betrag von € 154.000,- bis Ende Februar zum Ausgleich fallig. Wie sollte ich die denn bezahlen, wo doch alles in der Immobilie hing? Die größte Überraschung kam jedoch drei Wochen nach der Kündigung. Am Ende eines 16 seitigen Kontoauszuges wies mein Kontostand sage und schreibe ein Guthaben von über € 600,- auf. Wenn ich dem Kontoauszug Glauben schenken sollte, hätte ich demnach am 16.Februar 2002 €154.600.- bar auf mein Konto eingezahlt. Ich war damit anscheinend meine Verbindlichkeiten gegenüber der Sparkasse Kleve auf genauso geheimnisvolle Weise los, wie sie ursprünglich entstanden waren: aus dem Nirwana kommend, im Nirwana verschwunden. Mir soll es nur recht sein, bin ich die Schulden eben los, war mein erster Gedanke.

          Bist du verrückt, sagte Wollbrink. Das ist doch genau das, worauf die hoffen: das du den Kontoauszug stillschweigend akzeptierst und somit als richtig anerkennst. Wie willst du denn dann später erklären, wo die Gelder dieser angeblichen Bargeldeinzahlung herkommen? Da entsteht doch zwangsläufig der Eindruck, das du das Konto mit Schwarzgeldern ausgeglichen hast. Im Zusammenhang mit den Vorkommnissen während der Bauarbeiten eine brandgefahrliche Sache.

          Und was sollen wir jetzt machen, fragte ich. Als erstes schriftlich die Richtigkeit des Kontostandes gegenüber der Sparkasse Kleve beanstanden und zweitens Selbstanzeige bei der Steuerfahndung, um dich strafrechtlich aus der Verantwortung zu nehmen, antwortete Ralph. Zum Glück können wir mit diesen Unterlagen den ganz Sachverhalt zu deinen Gunsten autklaren, so dass Lindenberg den schwarzen Peter hat und sich mit Sicherheit nicht mehr aus der Affäre ziehen kann. Im übrigen werden die sich bei der Steuerfahndung natürlich brennend dafür interessieren, wo Lindenberg das ganze Geld herkriegt.

          Ich unterschrieb die von Ralph gefertigte Selbstanzeige an das Steuerfahndungssamt Düsseldorf und die Staatsanwaltschaft Kleve. Wir waren jetzt der felsenfesten Uberzeugung, dass Lindenberg innerhalb kürzester Zeit mit unangenehmen Maßnahmen zu rechnen hatte. Wie wir uns täuschen sollten.

          Bis auf die Eingangsbestätigungen tat sich zunächst nichts. Außer, ja außer, dass die Sparkasse sich den Kontostand nicht erklären konnte. Es handele sich wohl um eine Fehlbuchung, die einem Mitarbeiter irrtümlich unterlaufen sei. Wieso brauchte man aber für diese plausibel klingende Erklärung über drei Wochen?

          Entweder handelt es sich um einen Irrtum, dann ist das innerhalb von einigen Tagen aufgeklärt oder aber es steckte wesentlich mehr hinter dem vermeintlichen Buchungsfehler, als zunächst ersichtlich war. Mit letzterem sollte ich, wie sich später herausstellte, goldrichtig liegen. Peinlich für die Sparkasse Kleve, dass man jetzt immer noch nicht in der Lage war, mir den tatsächlichen Kontostand mitzuteilen.

          Noch dubioser war, dass ich über 2 Monate nach Erlöschen meines Kontos immer noch Auszüge für nicht ausgeführte Lastschriften bekam, die eigentlich gar nicht rnehr kommen konnten, weil das Konto ja gerade nicht mehr bestand. Das erloschene Konto schien ein Eigenleben zu führen. Die Sparkasse war ratlos und konnte sich das alles nicht erklären. Für meinen ehemaligen Kontosachbearbeiter waren diese Buchungen über die EDV sogar noch nicht einmal ersichtlich. Ein riesiger Durcheinander deutete sich damals bereits an, der bis zum heutigen Tage von der Sparkasse nicht ausgeräumt werden konnte. Dazu aber später noch rnehr.

          Die nächste Hiobsbotschaft stand schon vor der Tür.

          Lindenberg kündigte mir im Februar 2002 den Pachtvertrag fristlos wegen angeblicher Pachtzinsrückstände. Das kann doch einfach nicht wahr sein. Da hatte ich über 500.000,- DM in Lindenbergs Immobilie verbaut und auf Zusagen seinerseits vertraut, die dieser offensichtlich niemals einhalten wollte, saß deshalb in einem halbfertigen Objekt, dass sich wirtschaftlich so nicht betreiben ließ und da macht der jetzt auch noch den vollen Pachtzins geltend. Wenn einer Forderungen hatte, dann war ich das: wegen Aufwendungsersatz, wegen ungerechtfertigter Bereicherung, wegen Schadenersatz, wegen, wegen, wegen…

          Damit kann der niemals durch kommen, sagte Ralph. Nicht nur, das ein Pachtzins bei deinem halbfertigen Gewerbebetrieb überhaupt nicht geschuldet wird, da der Pachtvertrag von einem im Endzustand fertigen Objekt ausgeht. Lindenberg hat diesen Zustand auch noch in treuwidriger Weise herbeigeführt. Soll er dich doch auf Räumung verklagen. Bei der Rechtslage vollkommen
          aussichtslos und herausgeworfenes Geld.

          Diese Einschätzung mag sicherlich bei jedem anderen zugetroffen haben, nicht aber, wie sich noch zeigen wird, bei Lindenberg. Bei ihm schienen die normalen Abläufe und Gesetzmäßigkeiten außer Kraft getreten zu sein.

          Ende März traf dann zu unserer aller Überraschung tatsächlich Lindenbergs Räumungsklage beim Landgericht Kleve ein.

          Die Klageerwiderung wurde Mitte April von Ralph gefertigt und unter dem Briefkopf der Kölner Rechtsanwältin Wiltrud Schulte per Brief und Fax an das Gericht übersandt. Daraufhin wurde vom Gericht für den 10. Juli Termin zur mündlichen Hauptverhandlung bestimmt. Wunderbar gelaufen, dachten wir alle und sollten noch eine ganz böse Überraschung erleben.

          Irgendwie verstand Lindenberg es damals schon, alle Beteiligten in trügerische Sicherheit zu wiegen. Nach dem die aktuellen laufenden Probleme zunächst gelöst zu sein schienen, begab sich Dr. Wollbrink an die Erstellung der recht umfangreichen Klageschrift für den eigentlichen Hauptprozess gegen Lindenberg die Geltendmachung all meiner Zivilansprüche gegen ihn. Diese Klage hatte schon zum damaligen Zeitpunkt einen Streitwert von Uber € 350.000,-. Mir bereitete damals schon die Klärung der Frage enorme Kopfschmerzen, wie ich nur die Gerichtsgebühren in Höhe von über € 7.000.- zusammen kriegen sollte. Bei dem Gedanken daran stieg jedes Mal eine enorme Wut in mir auf: verdammt noch mal, dieser Arsch hat dir wirklich die letzte Liquidität abgesaugt und dich wie eine ausgepresste Zitrone hegen lassen Du musst das Geld für die Klage um jeden Preis zusammenbekommen sagte ich mir, dafür ist die Klage einfach viel zu wichtig.

          Neben dem finanziellen Aspekt der Klage war uns nämlich auch noch die Öffentlichkeit der Hauptverhandlung wichtig, die mit zu Lindenbergs Enttarnung beitragen sollte Uberhaupt trat die Klärung der Frage, wer Lindenberg eigentlich wirklich war, aus mehreren Gründen immer mehr in den Vordergrund. Zum einen um die Person Lindenberg als unglaubwürdig hinzustellen und den zivilrechtlichen Ansprüchen Vorschub zu geben und zum anderen auch, um sich einen Schutz vor seinen Machenschaften zu verschaffen Denn: erst ein enttarnter Lindenberg ist ein ungefährlicher Lindenberg. Für die Erreichung beider Ziele war aber unabdingbare Voraussetzimg. das ich mir, wie auch immer, irgendwie liquide Mittel verschaffen musste. Schon damals war mir klar: gelänge mir das nicht, hätte Lindenberg so gut wie gewonnen Die Frage nach Sieg oder Niederlage war daher, wie so oft im Leben, eine rein finanzielle.

          Aus diesem Grund baute Ralph über seinen Schulfreund Alfred Weinzierl, der Leiter der Sportredaktion beim Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ in Hamburg ist, einen Kontakt zur Lokalredaktion des Spiegels in Düsseldorf auf. Auch für eine Veröffentlichung gibt es bekanntlich Geld!

          Der Leiter der Lokalredaktion Georg Bönisch setzte sich daraufhin mit uns in Verbindung. Nachdem wir ihm die Geschichte erzählt hatten, war er richtig heiß auf die Story. Da lässt sich mit Sicherheit was mit machen, meinte er. Genauso plötzlich wie sein Interesse jedoch entflammt war, erlosch es aus für uns zum damaligen Zeitpunkt nicht nachvollziehbaren Gründen wieder. Aufhänger des plötzlichen Desinteresses war offensichtlich ein Treffen, dass Bönisch mit einem Herrn Ahorn oder Aron, jedenfalls, wie er sagte, der rechten Hand von Paul Spiegel, dem Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, hatte. Von diesem Treffen verspräche er sich eme ganze Menge. Uns sagte der Name dieses Mannes überhaupt nichts. Wie um uns aus dieser Unwissenheit zu befreien, erklärte er, das dieser Mann der Verbindiingsmann zum israelischen Geheimdienst Mossad sei.

          Na ja, dachten wir, die Interessen der Israelis waren ja durch den von Lindenberg geplanten Anschlag auf Fnedmann tatsächlich im erheblichem Umfange tangiert.

          Nach diesem Treffen trat für uns das absolut Unerklärliche ein: wir hörten von Bönisch zunächst gar nichts mehr, geradeso, als ob wir ihn niemals kennengelernt hätten. Erst nach mehreren Wochen gelang es Ralph, Bönisch zur Rede zu stellen. Er meinte daraufhin zu ihm allen Ernstes, an der Geschichte sei sowieso nichts dran und das hätte ich mir doch alles nur zurechtgesponnen.

          Abgesehen davon, dass ich froh gewesen wäre, wenn ich tatsächlich die Fähigkeiten gehabt hätte, dies alles zu bewerkstelligen, stellte sich für mich eigentlich nur die Frage, womit dieser dubiose Ahorn in Bönisch einen solchen nicht recht nachvollziehbaren
          Sinneswandel herbeigeführt hatte. Normalerweise hätte der israelische Geheimdienst an der ganzen Sache doch ein fundamentales Interesse an einer Veröffentlichung haben müssen. Wieso war dies aber offensichtlich nicht der Fall? Im Gegenteil: man war allem Anschein nach noch nicht einmal daran interessiert, dass dieser Sachverhalt publik wird, ja unternimmt sogar aktiv noch alles, um dies zu verhindern. Für uns war das zum damaligen Zeitpunkt in Ermangelung der wahren Tatsachen und Hintergründe nicht nachvollziehbar.

          Jedenfalls blieb ein Eindruck von der Spiegel Episode bei nur zurück : Scheißblatt!

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        • Was die Aussicht auf eme Besserung meiner finanziellen Situation angeht, so zeigte sich überraschend Mitte Mai ein Lichtschimmer am Horizont. Über einen kurdischen Bekannten aus Kleve und über Bekannte von Ralph aus Köln bestand die Möglichkeit, als Warenmakler für türkische Lebensmittel tätig zu werden. Hintergrund war der Umstand, dass die Rewe AG Köln zum damaligen Zeitpunkt beabsichtigte, in Deutschland eine Supermarktkette für türkische Lebensmittel aufzuziehen. Für dieses Vorhaben war es zunächst erforderlich sich exklusiv die Vertriebswege unbemerkt von der Konkurrenz zu sichern. Ralph hatte deshalb über ein Vorstandsmitglied das Angebot erhalten, in dieser Richtung als Vertragsmakler für die Rewe tätig zu werden.

          Durch meinen kurdischen Bekannten, mit dem wir eine Makler GbR gründeten, hatten wir Zugang zu einem großen Importeur türkischer Lebensmittel in Rotterdam. Dieser war auch in der Lage, die erforderlichen großen Mengen mit der erforderlichen Zuverlässigkeit zu besorgen Bei dem im Räume stehenden \ertragvolumen von ca. € 35 000.000.- und 4% Maklercourtage. d.h. €1.400.000,- für die GbR. wäre ich meine finanziellen Probleme mit einem Schlag losgewesen. Wir drei waren in Höchststimmung. Wenn wir dieses Geschäft mit solchen einmaligen Steilvorlagen nicht hinbekommen würden, wären wir einfach nur blöd. Die Diagnose lautete, um es vorwegzunehmen : wir müssen blöd sein.

          Aus scheinbar nicht nachvollziehbaren Gründen tauchten urplötzlich Schwierigkeiten und Probleme auf, mit denen normalerweise nicht zu rechnen war. Normalerweise, aber was war bei nur in letzter Zeit schon normal, eigentlich nichts. Das Normale wurde bei mir zum Ausnahmefall und das Absonderliche zum Regelfall. So sollte es auch bei der Rewe Sache sein.

          Zuerst bekamen die Leute, mit deren Hilfe wir das Geschäft vermittelt bekamen, plötzlich ungeahnte Schwierigkeiten. Wie aus heiterem Himmel tauchte bei zweien zeitlich sehr nah beieinanderliegend die Steuerfahndung auf und blockierte nebenher alle Bankkonten. Bei dem einen von beiden wurde sogar ein Haftbefehl erlassen. Erst nach mehrwöchiger Untersuchungshaft kam er gegen Stellung einer hohen Kaution wieder auf freien Fuß. Bemerkenswert war für uns damals, von wem die sehr gezielten Informationen der Steuerfahndung zugespielt wurden. Wir dachten zunächst an einen reinen Zufall. Denn was sollte dieser Vorfall mit unseren Schwierigkeiten zu tun haben? Es gab doch keinerlei Verbindungen, dachten wir.

          Irrtum, wie sich später rausstellte. Die Informationen wurden zeitlich so gekonnt zugespielt, das die für das Geschäft maßgeblichen Leute genau im für uns falschen Zeitpunkt Schach matt gesetzt wurden. Es ging im Grunde genommen nur darum, das Geschäft und damit die Einnahmequelle zu sabotieren.

          Nun wird man sich natürlich fragen, wie Lindenberg denn erstens so schnell von dem Geschäft Kenntnis erhalten haben soll und zweitens, wie er denn dann des weiteren in der Lage gewesen sein soll, die erforderlichen Informationen über diese Leute zu erhalten.

          Eben weil wir zum damaligen Zeitpunkt schon komplett observiert wurden .Davon betroffen waren dann naturgemäß auch die Leute aus unserem Umfeld, die als observierungswert eingestuft wurden. Spätestens hier wird deutlich, dass Lindenberg keinesfalls allem oder mit einer kleinen Gruppe operierte, sondern eine komplette Organisation hinter sich haben musste, die von ihrer Logistik her zur Ausführung solcher Tätigkeiten eingerichtet war. Da kommt bei objektiver Betrachtung nur ein Geheimdienst in Betracht.

          Des weiteren wurden damals bereits offensichtlich belastende Unterlagen auf scheinbar nicht nachvollziehbare Weise manipuliert . Die Sparkasse Kleve lässt grüßen. Genau wie dort war auch nunmehr bei den beschlagnahmten Beweismitteln, übrigens auch Bankunterlagen, nicht klar ersichtlich, wie sie entstanden waren. Wie soll man sich das aber vorstellen? Nun, eigentlich nur so, dass sichergestellte Dokumente zwar mit Computerdaten identisch waren, aber letztlich vom angeblichen Aussteller nie willentlich verfasst wurden, d.h. ein Dritter die für den Druck der Unterlagen maßgeblichen EDV – Daten verändert hatte. Das ist aber gerade nur dann denkbar, wenn dieser Dritte in der Lage war; in fremde EDV Systeme einzudringen und den Datenbestand zu manipulieren.

          Bekanntlich bieten Banken, was die Absicherung ihrer Daten durch sogenannte Hackerangriffe angeht, noch einen relativ hohen Grad an Sicherheit. Solche Sicherheitsstandards zu umgehen, erfordert daher auch hochqualifizierte Spezialisten. Wer solche Spezialisten bereithält, braucht wohl nicht gesagt zu werden: Geheimdienste.

          Diese brauchen solches Fachpersonal bereits zur allgemeinen Informationsbeschaffung aus fremden EDV Systemen. Ob man lediglich Daten „stiehlt“ oder vorhandene Daten in irgendeiner Weise verändert oder nicht bestehende Daten hinzufügt, ist
          ediglich ein gradueller Unterschied und erfordert in allen Fällen zunächst das Eindringen in ein fremdes System. Infomationsbeschaffung bedeutet heut zu Tage für einen Geheimdienst Abschöpfen der Datenverbindungen.

          Wer weiß schon, dass der amerikanische Geheimdienst über 90 % der Telefonate, Faxe und Datenverbindungen in der Bundesrepublik durch das sagenumwobene Abhörsystem Echelon bei München abgreifen kann? Wieso wild eine solche Institution auf deutschem Territonum über 12 Jahre nach Ende des Kalten Krieges immer noch in amerikanischer Regie betrieben?

          Welchen Sinn, außer Wirtschaftsspionage, macht eine solche Einrichtung zur heutigen Zeit überhaupt noch?

          Wie kann es überhaupt sein, dass in Deutschland Kommunikationsverbindungen abgefasst werden, ohne dass die hierfür erforderliche richterliche Genehmigung vorliegt? Liegt dies vielleicht daran, dass unsere Gesetze für Inlandsaktivitäten sogenannter befreundeter Geheimdienste faktisch keine Anwendung finden?

          Das würde aber bedeuten, das die Bundesrepublik kein vollsouveräner Staat ist.

          Fragen über Fragen. Tatsache ist jedenfalls, dass diese Zustände von der offiziellen deutschen Politik bis heute widerspruchslos hingenommen werden. Tatsache ist des weiteren, dass es ein leichtes ist, in bestehende EDV Systeme einzudringen und dort nach belieben zu verfahren. In letzter Konsequenz bedeutet das : es gibt in der Bundesrepublik rechtsfreie, nicht justiziable Freiräume, in denen sich fremde Mächte sanktionslos tummeln können.

          Für die Geschädigten solcher Aktionen ein unakzeptabler Zustand. Die enormen Beweisschwierigkeiten, die auf einen von einer derartigen Manipulation Betroffenen zukommen, brauchen wohl nicht erst näher erläutert werden. Wie soll man etwas beweisen, was so jedenfalls nicht da ist und vor allen Dingen : wer soll es einem überhaupt glauben ? Stereotype Antwort: kann esbei unserem Sicherheitssystem nicht geben.

          Bei der Sparkasse Kleve, nunmehr erneut und zum wiederholten Male später noch zeigte sich eins: die trügerische Sicherheit der EDV Systeme als Dorado für jedwede Manipulation. Ein Gottvertrauen in eine Sicherheit, die so jedenfalls nicht besteht und nur vorgegaukelt wird.

          Um wieder auf die REWE Transaktion zurückzukommen: es lief eigentlich alles schief, was nur schief laufen konnte. Allein nach dem Gesetz der Serie konnte dies in der Häufung überhaupt nicht möglich sein. War es aber leider. Und damit starb auch dass Geschäft und die Möglichkeit mich gegen Lindenberg zur Wehr setzen zu können langsam aber sicher, bevor es Ende August 2002 entgültig tot war . Mein kurdischer Bekannter, der die Hintergründe des Scheiterns nicht kannte, verstand die Welt nicht mehr.

          Verdammte Scheiße, jetzt war aber Schluss mit lustig, sagte ich zu Ralph. Der Kerl kann doch nicht jenseits von allem stehen. Während wir noch über die Ursachen der Schwierigkeiten nachdachten, zog sich bereits das nächste von Lindenberg initiierte Unwetter über uns zusammen. Man sollte einfach nicht zur Ruhe kommen.

          In dem Rechtsstreit um die Räumung des Landhauses war bereits vor Monaten ein Termin zur mündlichen Hauptverhandlung auf den 10.7.2002 angesetzt worden. Dieser Termin rückte jetzt allmählich näher. Hier bestand nun das erstemal die Möglichkeit, die ganzen Merkwürdigkeiten im Zusammenhang mit Lindenberg in einer öffentlichen Hauptverhandlung offen zu legen. Soll er doch nur kommen, sagten wir uns. Wir bereiteten uns auf diesen großen Showdown intensiv vor. Schließlich hatte ich ja nichts zu verbergen, sondern Lindenberg.

          Am 7.8.2002 erhielt ich ein Schreiben des Gerichts, dass der Termin vom 10.7. auf gehoben worden sei und neuer Termin von Amts wegen erfolgen würde. Ein Vorgang , wie er in der Gerichtspraxis, insbesondere wahrend der Ferienzeit, immer wieder vorkommen kann. Mist dachten wir nur, wegen der neuerlichen Verzögerung. Was soll’s, sagte ich mir, aufgeschoben ist bekanntlich ja nicht aufgehoben, muss man sich eben noch etwas in Geduld fassen.

          Ein böses Erwachen sollte es in den nächsten Tagen geben.

          Durch Zufall bekam Wollbrink in einer Klever Gaststätte ein Gespräch mit, in dem offenbar ein Justizbediensteter einem Bekannten erzählte, dass gegen den Schulte vom Landhaus Rindern vor einigen Tagen ein Versäumnisurteil erlassen worden sei. Kann es doch einfach nicht geben, sagten wir uns noch am gleichen Abend. Ein Versäumnisurteil hätte doch nur dann ergehen können, wenn der Termin vom 10.7. stattgefunden hätte und für die Beklagtenseite niemand erschienen wäre.

          Aber der Termin wurde ja vertagt und somit kann ja auch kein Versäumnisurteil ergangen sein! Falsch, wie sich am nächsten Tag herausstellen sollte. Um allen Eventualitäten vorzubeugen rief Ralph am nächsten Tag die Geschäftsstelle des Gerichts an, um sich nach dem neuen Termin zur Hauptverhandlung zu erkundigen. Hier wurde uns zu unserer Überraschung mitgeteilt, dass es eine Terminsabberaumung nie gegeben habe und am 10.7.2002 wegen Ausbleiben der Beklagtenseite antragsgemäß ein Versäumnisurteil erlassen worden sei.

          Ja was zum Kuckuck war denn dann das Schreiben des Gerichts vom 7.8.2003?

          Ganz einfach: eine Fälschung. Allerdings in einer Perfektion, die bereits Bände sprach. Nicht nur das Anschreiben war auf einem bei der Justiz gebräuchlichen Formularvordruck gefertigt, mit der Unterschrift einer real existierenden Geschäftsstellenbeamtin versehen, sondern auf dem Umschlag befand sich auch der Frankieraufdruck des Zustelldienstes, dessen sich die Klever Justiz bei ihren Zustellungen bediente. Selbst der Vorsitzende Richter musste sich das Falsifikat intensiv anschauen, um zu dem Schluss zu gelangen, dass es nicht vom Gericht stamme. Kommentar des Vorsitzenden: das habe ich in meiner dreißigjährigen Dienstzeit noch nicht erlebt. Sind sie froh, dass die Rechtsmittelfrist erst in vier Tagen abläuft.

          Das stimmte! Wenigstens hatte man durch eine glückliche Fügung gerade noch die schlimmste Schweinerei verhindert.

          Bei der Staatsanwaltschaft Kleve erstattete ich sofort hinsichtlich aller in Betracht kommender Aspekte Strafanzeige gegen unbekannt. Gleichzeitig fertigte Rechtsanwältin Schulte aus Köln die Einspruchsschrift gegen das Versäurnnisurteil und übersandte diese mit Brief und Fax an das Landgericht Kleve. Pech gehabt Lindenberg, dachten wir, da musst du dir schon was Besseres einfallen lassen.

          Lindenberg ließ sich etwas noch Besseres einfallen. Die Einspruchsschrift von Rechtsanwältin Schulte traf sowohl brieflich als auch per Fax nicht bei Gericht ein. Das kann doch nicht wahr sein! War aber leider schon wieder wahr. Einziges Indiz, dass für eine Unkorrektheit sprach, war der Urnstand, dass das Faxprotokoll des Amts- und Landgerichts Kleve zur besagten Zeit offensichtlich eine nicht erklärbare Lücke aufwies. Hierfür muss man wissen, das bei der Faxstelle des Gerichtes alle eingehenden Faxsendungen mit Absenderangaben und Sendezeit festgehalten werden.

          Von dem über vierseitigen Protokoll des in Frage kommenden Tages fehlte ausgerechnet die für den Tagesabschnit in Betracht kommende dritte Seite.

          So ein Zufall aber auch!

          Es muss wohl nicht erst extra erwähnt werden, dass der Vorsitzende auch einen solchen Vorgang in seiner bisherigen Praxis noch nicht erlebt hatte.

          Was jetzt? Die Rechtsmittelfrist gegen das Versäumnisurteil war abgelaufen und dieses somit rechtskräftig. Es kam deswegen nur noch eine Wiedereinsetzung in den vorigen Stand in Betracht. Allerdings konnte eine Wiedereinsetzung nur durch Rechtsanwältin Schulte beantragt werden, da diese versichern musste, die Sendungen per Post und per Fax an das Gericht geschickt zu haben. Zu allem Uberfluss hatte diese jedoch gerade ihren dreiwöchigen Auslandsurlaub angetreten und war somit nicht erreichbar.

          Ohne deren Versicherung war der Vorsitzende Richter jedoch nicht gewillt, die Vollstreckung aus dem Versäumnisurteil vorläufig auszusetzen. Mir kam es zum wiederholten Male in meinem Leben so vor, als ob sich alle nur denkbaren Umstände gleichzeitig gegen mich verschworen zu haben schienen.

          Es klang ja auch alles zugegebener Massen allzu abenteuerlich, als das es wahr sein konnte. Gerade diesen Umstand aber hatte sich Lindenberg oder wer immer hinter ihm stand, ganz bewusst ins Kalkül gezogen: wer sollte einem diese Anhäufung an Abstrusitäten und Zufälligkeiten noch abkaufen? Man musste zwangsläufig als unglaubwürdig erscheinen. Wenn ich ganz ehrlich bin, hätte ich einem anderen die Geschichte nicht abgekauft.

          Lindenberg setzte jetzt alles daran, so schnell wie möglich aus dem Urteil zu vollstrecken, jedenfalls aber, bevor Rechtsanwältin Schulte aus dem Urlaub zurückkam und ein Vollstreckungsaufschub drohte.

          Na ja, sagte Ralph, bei der Überlastung der Gerichtsvollzieher bekommt der vor Mitte Oktober keinen Räumungstermin und bis dahin ist Wiltrud Schulte dreimal aus dem Urlaub zurück.

          Normalerweise wäre das auch so gewesen. Für jeden Räumungsschuldner hätte es in der zur Verfügung stehenden kurzen Zeit ein absolut unmögliches Unterfangen dargestellt, einen Vollstreckungstermin zu erhalten, nur, ja nur nicht für Lindenberg. Der schaffte es tatsächlich bei dem Klever Obergerichtsvollzieher Wolfgang Wangels für den 15.8.2002 einen Räummigstermin zu bekommen. Zwischen Rechtskraft und Räumung vergingen gerade mal knapp drei Wochen!

          Sagenhaft!

          Einfach nur rekordverdächtig! Allein diese Schnelligkeit sprach bereits dagegen, das hier alles mit rechten Dingen zuging. Ausgerechnet auch noch bei Wingels, der bei mir als Gast verkehrte und mit dem ich per du war, dachte ich mir. Wingels war vollkommen aus dem Häuschen! Aber nicht wegen der eigentlichen Räumung, sondern wegen einer ganz anderen Merkwürdigkeit.
          Ubermorgen kämen in der Angelegenheit zwei Leute vom Verfassungsschutz zu ihm. So etwas habe er noch nie erlebt. Aha, wusste ich’s doch, dass etwas nicht stimmte. Deswegen auch diese Eile!

          Was um alles in der Welt hat der Verfassungsschutz mit der Räumung einer Gewerbermmobilie zu tun und was haben diese Figuren mit dem Gerichtsvollzieher zu bequatschen? Kamen jetzt vielleicht endlich die Querverbindungen ans Tageslicht, die bislang im Verborgenen lagen? In welchem Umfange hing der Verfassungsschutz in dieser kriminellen Kiste selbst mit drin oder sollte er nur den Wegbereiter für einen anderen Dienst spielen?

          Wenn wir darauf gehofft haben, es von Wingels zu erfahren, so wurden wir enttäuscht. Wingels machte nach dem dubiosen Treffen auf vollkommen zugeschnürt: er dürfe nichts sagen, dienstliche Verschwiegenheit und so.

          Ach du lieber Himmel, dachte ich nur, womit haben die den denn geimpft. Wenn mich mein Eindruck nicht vollkommen täuschte, ging Wingels mächtig die Düse.

          Man hatte offenbar den Untertanengeist in ihm mehr als geweckt: vorauseilender Gehorsam schien angesagt. Er hielt sich von diesem Moment an von mir fern, als ob ich die Krätze hätte. Wahrschernlich muss ich in seinen Augen noch etwas viel schlimmeres an mir gehabt haben. Tatsache war nunmehr aber, dass Lindenberg es unter Aufbietung aller krimineller Tricks geschafft hatte, eine Zwangsräumung zu bewirken, ohne das zuvor eine öffentliche Hauptverhandlung stattgefunden hatte. Ich konnte es einfach noch nicht glauben. Irgendwie überstieg dieser ganze Schlammmassel mittlerweile unseren Vorstellungshorizont.

          Es konnte doch einfach nicht sein, dass dieses Arschloch in einer Grenzenlosigkeit ohne Gleichen agierte, während man selber sehenden Auges immer mehr Schach matt gesetzt wurde.

          Da stand ich nun und musste mich jetzt auch noch damit abfinden, dass ich aus dem Haus, dass mir in Wirklichkeit zu zwei Drittel gehörte, zu verschwinden hatte. Was sollte mir noch alles zugemutet werden? Um es vorwegzunehmen: noch eine ganze Menge mehr. Lindenberg verstand es auf fatale Weise immer wieder, seine eigenen Aktionen zu toppen.

          Jetzt musste ich mich jedenfalls ob ich wollte oder nicht, darauf einstellen, dass ich am 15.8.2002 das Landhaus Rindern zu verlassen hatte.

          Ralph meinte, es bestünde bei der Rückkehr von Wiltrud Schulte in der nächsten Woche immer noch die realistische Möglichkeit, dass das Gericht wegen der kriminellen Titelerschleichung durch Lindenbergs seine Entscheidung revidieren müsse.

          Irgendwie hatte ich aber jetzt bereits das untrügliche Gefühl, dass Lindenberg auch diese Klippe sicher umgehen sollte. Zuviel war bereits vorgefallen, wo mit normalen Maßstäben nicht zu rechnen gewesen wäre. Warum sollte es dann nach der Rückkehr von Wiltrud Schulte anders sein. Irgendetwas mit dem niemand rechnete würde dem ausgekochten Schweinhund schon einfallen, dachte ich. Was wird es diesmal wohl sein? Wir wären alle nicht drauf gekommen.

          Zunächst inszenierte Lindenberg jedoch noch eine Aktion, um am 14.8.2002 meine Vernehmung durch Beamte des Steuerfahndungssamtes Düsseldorf zu verhindern. Am Nachmittag des 13.8. tauchte Lindenberg in Begleitung von Markus Müller und drei weiteren Skinheads aus Wurzen auf dem Grundstück des Landhauses auf. Er quartierte sich mit diesen Schlägertypen in dem offenen Baustellenbereich des Anbaus ein, um mir dort auf zu lauern. Nur dem Umstand, dass ich Lindenberg, Müller und die anderen durch Zufall rechtzeitig entdeckte, verhinderte Schlimmeres.

          Zu allem Überfluss hatte man den Vordereingang des Landhauses von außen mit einem Fahrradvorhängeschloss unpassierbar gemacht, so das ich gezwungen war, das Objekt über den Hinterausgang im Hof zu verlassen. Mir war sofort klar, dass es um den morgigen Termin bei der Steuerfahndung ging, an dessen Wahrnehmung mich Lindenberg offensichtlich mit aller Gewalt hindern wollte.

          Woher zum Teufel wusste Lindenberg überhaupt von diesem Termin? Die Klärung dieser Frage war nunmehr allerdings zweitrangig. Erstrangig war die Beseitigung der Gefahr, die durch die Anwesenheit von Lindenbergs Schlägern ausging. Ich verständigte daher über den Polizeinotruf die Streife und verließ den Hintereingang erst, als ich den Streifenwagen auf der Straße kommen sah. Lindenberg und die anderen, die den Streifenwagen noch nicht sehen konnten, stürmten sofort mit Vierkanthölzern bewaffnet auf mich los und wollten mich zu fünft gerade zusammenschlagen, als der erste Polizeiwagen in den Hof eüifuhr. Sofort ließen die Feiglinge ihr Knüppel fallen. Ich forderte Lmdenberg und die anderen in Anwesenheit der eingetroffenen Polizeibeamten auf, nach Feststellung der Personalien, dass Grundstück unverzüglich zu verlassen.

          Ich erstattete bei den Beamten vor Ort Strafanzeige wegen Hausfriedensbruch, Nötigung und Bedrohung. Selbst in Anwesenheit der Beamten sagte Lindenberg noch, er werde in jedem Fall verhindern, dass ich morgen den Termin bei der Steuerfahndung wahrnehmen würde. Wegen dieser Bedrohung nahm ich diesen Termin am nächsten Tag unter Polizeischutz von zwei Beamten des Staatsschutzes Krefeld erfolgreich war.

          Nunmehr stand die Räumung des Objektes an. Sie lief ohne meine Anwesenheit ab, da ich mich sonst glaube ich vergessen hätte und den Scheißkerl plattgehauen hätte. Ralph wurde von Lindenbergs privatem Zoo d.h. seinem Skinhead Haufen, der Zutritt zum Grundstück verweigert.

          Obergerichtsvollzieher Wingels ließ sich wahrend der Räumung von Lindenberg noch Gott weiß was für gefälschte Dokumente vorlegen, aus denen sich angeblich ergab, dass Lindenberg nicht nur Eigentümer des gesamten Gewerbeinventar sein sollte, sondern auch meiner gesamten privaten Habe, ohne dies jedoch näher prüfen zu können. Für einen Gerichtsvollzieher auch schon eine bemerkenswerte Pflichtvergessenheit, die eigentlich nur noch mit Wingels vorauseilendem Gehorsam erklärt werden konnte. Tatsache ist jedenfalls, dass mir durch Wingels merkwürdiges Verhalten ein zusätzlicher Schaden in nicht unbeträchtlicher Höhe entstanden war. Denn anstatt mein Eigentum aus dem Objekt abtransportieren und einlagern zu lassen, wie es üblich gewesen wäre, beließ er es allzu bereitwillig in Lindenbergs gierigen Klauen, wo es dann auch auf nimmer Wiedersehen verschwand. Meine Schadenersatzforderung gegen Lindenberg erhöhte sich somit auch noch um den Wert dieser Gegenstände. Mit Vollzug der Räumung war ich mit einem Schlag auch noch ohne festen Wohnsitz: auf gut Deutsch obdachlos und damit ein allgemeiner Pflegefall.

          Am 19.8.2002 war Wiltrud Schlüte schließlich aus dem Urlaub zurück. Selbstverständlich hatte sie das Faxprotokoll an das Landgericht Kleve und selbstverständlich könnte sie auch anwaltlich versichern, die Schreiben per Post und Fax an das Gericht abgeschickt zu haben. Prima dachten wir. dann geht es ja weiter und Lindenberg ist schneller als er glaubt seine widerrechtlich erlangte Rechtsposition wieder los. Mit dem Landgerichtspräsidenten Kleve wurde für den 21.8.2002 ein gemeinsamer Termin mit Wiltrud Schulte in Kleve vereinbart. Zu diesem Termin sollte merkwürdigerweise noch ein Ministerialbeamter des Justizministeriums aus Düsseldorf zu gegen sein. Was hatte das Justizministerium Düsseldorf mit einem vordergründig ganz normalen Fall von Prozessbetrug zu tun? Gab es da etwas, was auf keinen Fall das Licht der Öffentlichkeit erblicken sollte? Beim Gerichtsvollzieher der Verfassungsschutz, beim Landgerichtspräsidenten jetzt das Justizministerium. Versuchte man da vielleicht die verfassungsmäßig garantierte richterliche Unabhängigkeit in irgendeiner Weise zu manipulieren?

          Für uns war jedenfalls kein sachlicher Grund ersichtlich, der nunmehr das Auftauchen eines Ministerialbeamten aus Düsseldorf rechtfertigen konnte, außer, ja außer es musste etwas hingebogen werden.

          Am Tag vor diesem Treffen haben wir uns mit Wiltrud Schulte in Köln für den frühen Abend verabredet, um die Einzelheiten des nächsten Tages zu besprechen und von ihr 1.000,- € geliehen zu bekommen, da wir zwischenzeitlich auch finanziell vollkommen Schach matt gesetzt worden waren. Sie wollte sich an diesem Tag gegen 16 Uhr bei uns melden, da sie noch nicht genau abschätzen konnte, wann sie von einem Besuch bei ihren Eltern in Hamm wieder in Köln eintreffen würde. Als wir bis gegen 16.30 Uhr immer noch keine Nachricht von ihr erhalten hatten, schwante uns bereits nichts gutes.

          Um es vorwegzunehmen: Wiltrud Schulte war auf der Rückfahrt nach Köln auf der Autobahn bei Hagen das Opfer eines Verkehrsunfalls mit Fahrerflucht geworden und lag mit einer schweren Gehirnerschütterung im Krankenhaus. Verkehrsunfall mit Fahrerflucht, fragten wir uns. Ausgerechnet jetzt ? So ein Zufall!

          Wir glaubten von Anfang an nicht recht an die These eines Verkehrsunfalls. Das was wir dann unmittelbar danach von der Autobahnpolizei erfuhren stützte unsere Vermutung mehr als genug. Danach wurde Wiltrud Schulte von einem Kleintransporter von der Autobahn abgedrängt. Dessen Fahrer konnte nur durch einen Zufall, nämlich dadurch, das ein anderer Verkehrsteilnehmer der gerade in der Nähe patrouillierenden Autobahnpolizei das Kennzeichen durchgeben konnte, gestellt werden. Was sich hierbei rausstellte, ließ aufhorchen: angeblich war der Fahrer alkoholisiert und hatte zuvor eine familiäre Auseinandersetzung. Kann ja alles sein. Bemerkenswert nur: der gesamte Vorgang schien einige Zeit später überhaupt nicht stattgefunden zu haben, soll heißen, Ermittlungsakten waren scheinbar verschwunden. Fakt war nunmehr aber, dass erstens das Treffen am nächsten Tag auf
          unbestimmte zeit verschoben werden musste und zweitens die Geldübergabe nicht stattfinden konnte.

          Nutznießer von allem war damit Lindenberg. Er hatte kostbare Zeit gewonnen um Spuren entgültig zu beseitigen und damit meine Rechtsverfolgung maßgeblich zu erschweren bzw. unmöglich zu machen. Zum wiederholten Male hatte das Schicksal Lindenberg scheinbar privilegiert. Oder anders ausgedrückt: etwas was wie schicksalhaft aussehen sollte, in Wirklichkeit aber ganz ordinäre menschliche Handlung darstellte, hatte ihm zum wiederholten Mal Luft verschafft und uns in die Ecke manövriert. Meine Rechtsanwältin also im Krankenhaus, wir Schach matt gesetzt, meine Rechtsverfolgung in weite Ferne gerückt und Lindenberg unangefochten obenauf als Sieger vom ganzen. Irgendwie musste an der Lebensweisheit etwas dran sein das sich nur Schlechtigkeit in dieser Welt auszahlte.

          Zu allem Überfluss bekamen wir als kostenlose Dreingabe noch anonyme Morddrohungen über Mobiltelefon. Um es auf einen Punkt zu bringen: nach dem Vorfall mit Wiltrud Schulte zeigte sich immer deutlicher: mit Lindenberg und den Figuren hinter ihm war nicht zu spaßen und keinesfalls durfte man in den Fehler verfallen sie in irgendeiner Weise zu unterschätzen. Für Ralph wurde es ab diesem Moment immer gefährlicher sich in aller Öffentlichkeit in der Universität zu zeigen Eine weitere Tätigkeit als Repetitor schied daher für ihn auf absehbare Zeit aus. Na ja, sagte Ralph, einige Zeit können wir von meinen Rücklagen leben die Situation wird ja nicht ewig andauern.

          Wichtig war für uns zum damaligen Zeitpunkt, dass wir irgendwo sicher vor Lindenbergs Greifarmen unterkommen konnten, um dann in Rulle und ohne Diktat von außen, unsere Kräfte neu zu sammeln. Hierzu bot sich das einsam, unrnittelbar am Wald gelegene Haus meiner Schwester Ingrid in der Nähe von Engelskirchen im Oberbergischen, ungefähr 40 km östlich von Köln entfernt, geradezu an.

          Hier werden die uns erst mal nicht so schnell aufspüren, sagten wir uns. Wie sehr wir uns mit dieser Einschätzung getäuscht haben sollten erfuhren wir später. Um es vorwegzunehmen : es sollte nur so aussehen als ob es sich bei dieser Entscheidung um unseren ureigenen Entschluss handeln sollte. In Wirklichkeit war die Verlagerung unseres Lebensmittelpunktes dorthin, ein von langer ( fremder ) Hand geplanter Akt, den wir zur damaligen Zeit leider noch nicht als solchen erkennen konnten.

          Was wir dort in den nächsten Monaten erleben sollten überforderte unsere Vorstellungskraft in vieler Hinsicht und brachte uns im wahrsten Sinne des Wortes an den Rand des Wahnsinns. Man versuchte dort mit psychologisch subtilen Methoden die nicht von vorneherein als solche zu erkennen waren unseren gesunden Menschenverstand, ja unsere gesamte Wahrnehmung, aus dem Gleichgewicht zu bringen, um uns dann in die Ecke der psychisch labilen Persönlichkeiten zu drängen und damit letzten Endes unsere Glaubwürdigkeit gegen null herunterzufahren.

          Wenn der Regen von unten nach oben gefallen wäre, hätten wir auch das glauben sollen. Fast wären wir an diesem geplanten Punkt auch angelangt, aber eben nur fast. Kaum waren wir in unserem neuen Domizil untergekommen meldete sich eine alte Bekannte aus Ralphs Studientagen auf dessen Handy : Frau Dr. Susanne Thiemermann.

          NachRalphs letztemKenntnisstand hatte es sie nach dem zweiten juristischen Staatsexamen als Staatsanwältin nach Berlin verschlagen. Ralph war zwar über den Anruf zunächst überrascht, freute sich jedoch über die sich unverhofft anbahnende Hilfe. Was Ralph nunmehr nämlich erfuhr, versetzte uns in eine euphorische Stimmung. Susanne Thiemermann war zwischenzeitlich als leitende Ministerialrätin im Bundeskanzleramt die persönliche Justizreferentin des Bundeskanzlers.

          Volltreffer!

          Mit 018884001670 hatten wir eine direkte Durchwahlnummer ms Zentrum der Macht.

          Das Bundeskanzleramt war bekanntlich die oberste Koordinationsstelle der drei deutschen Geheimdienste. Die wird uns mit Sicherheit weiterhelfen können, dachten wir uns. Einen direkten Draht ins Bundeskanzleramt hatte Lindenberg mit Sicherheit nicht. Also erzählte Ralph ihr telefonisch den ganzen bisherigen Ablauf unserer sagenhaften Odyssee. Wie nicht anders zu erwarten war zeigte sie sich von dem ganzen zu tiefst betroffen und versprach Ralph alles in ihrer Macht stehende zu tun, um uns zu helfen.

          Es lief darauf raus, dass sie sich beim Bundesminister des Inneren über den gesamten Komplex schlau machen wollte, um dann gezielt das erforderliche zu veranlassen. Das war ein Wort, dachten wir beide. Darauf hatten wir lange gewartet. Endlich bewegte sich die Front auf Lindenberg zu und wir bestimmten wo es lang ging. Wir schienen am Ende des Tunnels angelangt. Jetzt konnten wir es Lindenberg und Konsorten richtig heimzahlen. Susanne Thiemermann sagte uns dann in den nächsten Tagen auch alle erdenkliche Unterstützung zu.

          Tatsächlich liefen nunmehr Materiallieferungen an, wie man sie sich nur wünschen konnte. Nicht nur eine komplette Flüssiggaslieferung zum Heizen mit über 2000 Litern traf ein, eigentlich alles was man für die Einrichtung eines Haushaltes brauchte: Waschmaschine, Staubsauger, Computer, Möbel, ja sogar Lebensmittel und ,und, und außer, ja außer Bargeld. Bargeld traf nicht ein. Es bestand somit, obgleich man keine materielle Not litt, von Anfang an ein chronischer Geldmangel. Merkwürdigerweise erreichten uns alle möglichen Sachlieferungen, sollte jedoch einmal Geld transferiert werden, stieß das auf scheinbar unüberwindbare Hindernisse. Mal war die Konto Nr. falsch angegeben, so dass der Geldbetrag wieder zurückging, mal verlief sich die Geldüberweisung einfach im Nirwana von nichts, jedenfalls, es kam nichts an.

          Es war wohl auch nie ernsthaft beabsichtigt, uns Bargeldmittel zukommen zu lassen. Damals konnten wir diesen Umstand nicht nachvollziehen. Heute ist uns klar, das man uns alles mögliche und mag es auch noch so teuer gewesen sein, zukommen ließ, aber offensichtlich um jeden Preis die Anhäufung von Barreserven verhindern musste, damit wir in der Wahrnehmung unserer Rechte soweit es irgendwie möglich war, behindert wurden Das Perfide an der Sache war, dass uns dies zunächst nicht auffiel, da ja die Sachlieferungen beträchtliche Werte aufwiesen. Trotzdem hatten diese leider keinen anderen Zweck, als uns lediglich einzulullen, sprich von der Verfolgung unserer primären Ziele abzulenken.

          Entsprechend lauteten dann auch die Direktiven, die uns von Susanne Thiemermann aus Berlin mitgeteilt wurden: verhaltet euch ruhig, es wird für euch gesorgt. Mag ja alles schön und gut sein, sagten wir uns dann irgendwann, aber wir waren schließlich noch nicht im Rentenalter und nicht im Altenheiin und ein Fortschritt in der Sache Lindenberg zeichnete sich gleichfalls nicht ab.

          Wem sollte dieses Ruhighalten damit eigentlich dienen? De facto letztlich Lindenberg und Konsorten, sagten wir uns. Jedes mal, wenn wir Susanne Thiemermann persönlich in Berlin treffen wollten, stand dem ihr übervoller Terminkalender entgegen. Na ja sagten wir uns, ist halt so. Je mehr wir uns bemühten, Bargeld aufzutreiben, um so abenteuerlicher wurden die Geschäfte, die man uns zutrug.

          Das tollste aus diesem Kabinett war ein „Geschäft“ das uns Volker Dreisbach, den wir als Prokuristen der weltweit agierenden Klever Firma Spectro kannten, andiente. Volker Dreisbach haften wir ursprünglich durch den Hotelbelegungsvertrag, den wir seinerzeit für die Umfinanzierung brauchten kennengelernt. Das Ansinnen, mit dem er uns nunmehr begegnete, hieß uns zunächst nur stutzen, da es sogar nicht zu dem Bild des soliden Geschäftsmannes passte, das wir uns von ihm gemacht hatten. Um es kurz zu machen: Ralph sollte als bezahlter „Pufftester“ eines Bordells in Bonn fungieren, dass ich dann anschließend für einen guten Freund von Dreisbach als Geschäftsführer leiten sollte. Als „Pufftester“? Ralph? Ist der noch ganz gescheit, dachten wir. Dreisbach wollte die ganze Angelegenheit jedoch unbedingt mit uns persönlich besprechen.

          Obwohl uns in keiner weise ersichtlich war, wie Dreisbach in die ganze Sache eingebaut war, vereinbarten wir mit ihm für das kommende Wochenende ein Treffen in unserem oberbergischen Asyl.

          Nach der allgemeinen Begrüßimg kam Dreisbach schnell zur Sache: ich brauchte doch nach der desaströsen Kiste mit dem Landhaus sicherlich unbedingt ein neues Betätigungsfeld. Und überhaupt die rechtliche Durchsetzung meiner Ansprüche gegen den Lindenberg sollte ich doch vernünftigerweise besser entgültig begraben, da käme ja sowieso nichts bei rum.

          Merkwürdig, dachten wir nur, um uns das zu erzählen kommt der extra die 170 Km aus Kleve?

          Sein guter alter Freund Jürgen Jacobi, den ich ja bereits Anfang des Jahres im Landhaus kennen gelernt hätte, wäre finanziell in beträchtlichem Umfang als stiller Gesellschafter an dem Bonner Bordell „Calygula“ beteiligt. Das Problem bestünde jetzt darin, dass Jacobi wahrscheinlich von den faktischen Betreibern des Bordells hintergangen wurde. Unsere Aufgabe sah Dreisbach jetzt darin, diesen Nachweis zu führen und dann als Konsequenz daraus, mich als Geschäftsführer mit der Option einer späteren Geschäftsbeteiligung einzusetzen.

          Der große Jürgen Jacobi aus der Düsseldorfer Werbbranche hatte also einen Teil seines Geldes in ein Bordell investiert, soll es ja geben dachten wir uns.

          Dreisbachs Funktion bestand angeblich lediglich in einem Freundschaftsdienst Jacobi gegenüber. Warum hat mich dann Jacobi nicht
          selbst angesprochen fragten wir uns? Die fadenscheinige Antwort bekamen wir kurz darauf: weil Jürgen Jacobi sich in dieser Angelegenheit lieber bedeckt zeigen wollte, sprich nicht nach außen in Erscheinung treten wollte. Von wegen Berührungsängste mit dem Milieu und so. Erklärte zwar immer noch nicht. warum Jacobi uns nicht selbst unmittelbar kontaktiert hatte, war aber zunächst auch nicht so wichtig für uns. Das weitere Procedere sollte dann so aussehen, dass wir uns mit Dreisbach und Jacobi in den nächsten Tagen treffen sollten um die Einzelheiten zu besprechen

          Einige Tage später trafen wir uns dann zu viert in einem Lokal in der Kölner Südstadt. Jürgen Jacobi sah aus, wie ich ihn von damals in Erinnerung behalten hatte : 1,85 groß , leger gekleidet ,fast schulterlanges graumeliertes nachhinten gekämmtes Haar, Panzerglasbrille und auffallend kleinen Händen: ein Kreativer .. wie er im Buche steht. Wie er uns erzählte, musste er vor über 10
          Jahren gesundheitsbedingt eine der größten Werbeagenturen Deutschlands verkaufen.

          Aus der Zeit sei er einer alten Freundin Conny Brinkmann, an deren Bordell er nunmehr als stiller Gesellschafter mit € 500.000,- beteiligt sei, zu tiefstem Dank verpflichtet. Conny Brinkmann stamme auch nicht aus dem Milieu und fungiere nur de jure als Geschäftsführern! einer Betreiber GmbH. De facto würde das Bordell von zwei deutsch-ägyptischen Zwillingsbrüdern geführt, die aus dem Milieu stammten. Diese beiden Brüder schienen angeblich das Problem darzustellen: bei ihnen verschwanden die Gelder auf nicht nachvollziehbare Weise.

          Unsere Aufgabe sollte es daher angeblich sein festzustellen ob die von den beiden Brüdern genannten Umsatzzahlen mit der Realität übereinstimmten. Aus diesem Grund sollte Ralph zunächst das Bordell als anonymer Pufftester, ausgestattet mit einem Handgeld von mehreren tausend Euro, als spendabler Freier aufsuchen um festzustellen wie stark der Betrieb frequentiert wird. Merkwürdig fanden wir: die Frequentierung konnte Conny Brinkmann doch selbst viel billiger überprüfen wenn sie in dem Laden persönlich anwesend war. Hier läge gerade das Problem erklärte Jürgen Jacobi: die beiden Zwillingsbrüder würden die Anwesenheit von Conny Brinkmann im Bordell nicht dulden.

          Was wollte man uns denn jetzt für ein Märchen auftischen? Der im Handelsregister eingetragenen Geschäftsführerin der Betreiber GmbH wollten diese beiden Figuren den Zutritt zum Geschäftsbetrieb verwehren? Als ob Jürgen Jacobi Frage aus unseren Gesichtern hätte herauslesen können meinte er: die Zwillingsbrüder seien gewalttätig, einer stünde sogar unter Betreuung und man wolle ganz einfach das Risiko eines Blackout nicht eingehen.

          Wer sollte das alles glauben? Wir jedenfalls nicht.

          Wir fragten uns nur. warum man uns eine solchermaßen blödsinnig klingende Geschichte dennoch erzählte. Wir konnten es damals noch nicht genau auf den Punkt bringen aber irgendwie passte diese abenteuerliche Kiste in die lange Reihe von ebenso unglaubwürdig klingenden Sachverhalten aus der Ecke Lindenberg. Wenn einem diese weitere Geschichte nicht von einem Jürgen
          Jacobi vorgetragen worden wäre, hätte man denken können sie stammte aus Denis Lindenbergs Märchenkiste. Wahrscheinlich war es diese ähnlich gelagerte Phantasterei, die uns extrem vorsichtig werden ließ und uns mit Sicherheit vor schwerwiegendem Schaden bewahrte. Nach und nach stellten sich dann auch Indizien ein die darauf hindeuteten, das in dem Bordell osteuropäische Frauen mit kriminellen Methoden und falschen Papieren wie Sklavinnen gehalten wurden. Wahrscheinlich um abartigen Freiern alle Wünsche erfüllen zu können. Für uns zeigte sich die ganze Kiste immer mehr als ein Sumpf des Verbrechens.

          Wir fragten uns eigentlich nur noch, wie Dreisbach und Jacobi jemals annehmen konnten dass wir auf eine derartig kriminelle Sache abfahren würden. Uberhaupt stellte sich für uns immer mehr die Frage, was Volker Dreisbach als Prokurist einer angesehenen Firma mit solchen morastigen Aktivitäten zu tun hatte. Zwar ließ sich seine Funktion in der ganzen Angelegenheit nie wirklich klären, doch ist dies insofern ohne Belang, als Dreisbach offensichtlich von den krinimellen Handlungen in vollem Umfang Bescheid wusste: das allein reichte.

          Wir überlegten uns eigentlich nur noch, wie man sich nunmehr am Besten gegen alle Eventualitäten absichern konnte. Tatsache war, das wir in nicht unerheblichen Umfange von hochkriminellen Handlungen Kenntnis erlangt hatten und man uns allem Anschein nach in diese Aktivitäten wie auch immer, mit hereinziehen wollte. Haben Dreisbach und Jacobi allen Ernstes gedacht, dass wir uns für Geld auf alles einlassen? Was haben die eigentlich gedacht, wen sie vor sich haben? Mit ziemlicher Sicherheit wäre die Geschichte für uns zum kriminellen Schleudersitz geworden, der uns vom Regen mit Umgehung der Traufe in die dickste Scheiße gebracht hätte. Wieder die Parallele zu Lindenbergs Aktionen: auch bei ihnen landeten die Betroffenen immer in den größten Schwierigkeiten.

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        • Wir kamen daher überein, den gesamten Vorgang dem Schwerpunktdezernat gegen organisierte Kriminalität beim Polizeipräsidenten Köln zu melden. Und siehe da: Conny Brinkmann und ihre beiden Zwillinge waren alles andere als unbekannte Akteure. Wussten wir es doch.

          Es kam aber noch dicker: Angeblich wurde Ralph von der Staatsanwaltschaft Frankfurt/Oder als Zeuge in einer Strafsache wegen illegalem Grenzübertritt gesucht.

          Illegaler Grenzübertritt? Frankfurt Oder? Was um alles in der Welt hatte das zu bedeuten? Ralph hatte sich noch nie in seinem
          Leben im Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Frankfurt /Oder aufgehalten. Zu welchem Sachverhalt sollte er dann aber etwas als Zeuge aussagen können? Uns kam es so vor, als ob man schon wieder in eine vorfabrizierte Kiste eingebaut werden sollte, in der man sich dann verfing.

          Merkwürdigerweise schon wieder eine Parallele zu Lindenbergs gebastelten Gangstergruben. Die Krönung vom Ganzen war jedoch
          eine Frage, die mir vom Dezernatsleiter OK gestellt wurde: Kann es sein, dass sie, gegebenenfalls auch ohne es zu wissen, für einen fremden Geheimdienst arbeiten?

          Was meinte der?

          Was sollte der ganze von uns zur Anzeige gebrachte Vorgang mit einer geheimdienstlichen Aktivität dazu noch eines ausländischen Dienstes zu tun haben? Was veranlasste den Mann zu einer solchen Frage? Damals konnten wir es noch nicht wissen: der Bezug zum Geheimdienstmetier war größer als wir es in unseren kühnsten Träumen je gedacht hätten und mit Sicherheit für das Fachdezernat OK beim PP Köhl bekannt oder doch erkennbar. Um es vorwegzunehmen die vielfaltigen Parallelen zu den einzelnen Lindenberg Aktionen waren nicht zufällig, sondern Indiz dafür, dass beide Komplexe in Wirklichkeit als ein Ganzes zu betrachten waren.

          Bei uns blieb zum damaligen Zeitpunkt das Gefühl zurück, gerade noch mal einer gestellten Grube ausgewichen zu sein. Die Frage die wir uns damals selbstverständlich stellten war: Warum wollte man uns in eine solche kriminelle Ecke drängen ? Es gab dafür eigentlich nur eine plausible Erklärung: die Glaubwürdigkeit durch Abdriften ins kriminelle Milieu komplett zu demontieren und uns als vollkommen unglaubwürdige Elemente darzustellen.

          Susanne Thiemermann vom Bundeskanzleramt, die uns auf viele drängende Fragen Antwort hätte geben können, war seit mehreren Tagen weder über ihre Büro-, noch über ihre Handynummer erreichbar. Na ja dachten wir, hatten aber keine Zeit uns weitere Gedanken zu machen, da die nächsten Ereignisse ins Haus standen: Die Sparkasse Kleve hatte sich nach über 10 Monaten im Dezember 2002 dazu durchgerungen, mich auf Glattstellung meines Kontokorrent zu verklagen.

          Normalerweise ein Vorgang, zu dem die Sparkasse Kleve höchstens einen Monat gebraucht hätte. Bei mir musste jedoch erst über die Steuerfahndung Düsseldorf Druck in der Hinsicht auf die Sparkasse aufgebaut werden, zu erklären, warum sie als öffentlichrechtliches Institut auf die zügige gerichtliche Durchsetzung und damit auch auf die steuerliche Abschreibung ihrer Forderung als uneinbringlich verzichten wollte. Hätte die Steuerfahndung die Klärung dieser Frage nicht in den Raum gestellt, hätte die Sparkasse Kleve ihre Forderung gegen mich mit absoluter Sicherheit bis zum heutigen Tage nicht gerichtlich geltend gemacht. Um Peinlichkeiten zu vermeiden und unangenehmen Fragen bezüglich der Kreditgewährung aus dem Wege zu gehen aus der Sicht der Sparkasse ein nachvollziehbarer Schritt. Es gab schließlich zu viel zu verbergen! Aus meiner Sicht, der ich an der Offenlegung aller Ungereimtheiten im Zusammenhang mit Lindenberg interessiert war und hierzu gehörte in besonderem Maße auch der gesamte Komplex Sparkasse Kleve, war dies jedoch gerade kein schützenswertes Interesse. Im Gegenteil: für mich erfüllte die Art und Weise der Kreditierung bereits den Tatbestand der Veruntreuung von Fremdgeldern. Man muss sich nochmals in Erinnerung rufen, dass die gesamte Finanzierung des Landhauses, soweit es die Sparkrasse Kleve anging, ausschließlich über einen Kontokorrent, also nicht anderes als einen Uberziehungskredit lief. Jeder Bauherr wird den Kopf schütteln, wie eine Baufinanzierung auf so unwirtschaftliche Art und Weise, dazu noch von einem öffentlich rechtlichen Kreditinstitut, durchgezogen wurde. Heute ist mir natürlich klar, das die Beteiligten bei der Sparkasse diesen wirtschaftlich unsinnigen Weg nur deshalb gewählt haben, um den eigenen Kreditvergabeausschuss zu umgehen. Man muss nämlich wissen, dass die Einrichtung emes Dispokredits über DM 320.000.- im Gegensatz zu Gewährung eines Baudarlehens gleicher Höhe nicht der internen Genehmigung des Kreditvergabeausschusses bedurfte. Die Sparkasse hat demnach ein gesetzlich vorgeschriebenes Regulativ der Kreditierung bewusst umgangen.

          Zu diesen Kalamitäten kam nunmehr bei der gerichtlich geltend gemachten Forderung eine weitere Ungereimtheit hinzu; der Betrag hatte sich auf nicht nachvollziehbare Weise von ursprünglich € 600,- plus über € 152.000,- Soll auf nunmehr € 90.000.- Soll eingependelt. Wie die Sparkasse rechnerisch zu diesem Betrag kam. wird wrohl auf ewig ihr Geheminis bleiben, zeigt aber eigentlich nur die Hilflosigkeit überhaupt irgendeinen nachvollziehbaren Betrag zu dokumentieren.

          Um es vorwegzunehmen: auch dieser Betrag änderte sich nochmals, allerdings erfuhr ich hiervon nur, man kann es kaum glauben, nur vom hören und sagen.

          Im Zuge der Vorbereitung der Klageerwiderung stießen wir auf die nächsten Merkwürdigkeiten: eine bei der Schufa gezogene Selbstauskunft ließ keine Rückschlüsse auf die Existenz des Kontos bei der Sparkasse zu noch über den eingeräumten Kontokorrentkredit und erst recht nicht über die erfolgte Kündigung. Bemerkenswert zwar für ein Unternehmen, welches der Schufa angeschlossen ist, aber nach den bereits oben gemachten Erfahrungen mit sich ständig verändernden Schufaauskünften, keine wirkliche Überraschung mehr.

          Wichtig war für die Klageerwiderung eigentlich nur, den Nachweis zu erbringen, dass die Sparkasse zum Zeitpunkt der Aufnahme der Geschäftsverbindung von meiner Überschuldung wusste. Indiz hierfür war unter anderem meine Anfang 1999 vor dem Amtgericht Kleve abgegebene eidesstattliche Versicherung. Kein Problem dachten wir, steht ja alles im Schuldnerverzeichnis des Amtsgerichtes.

          Normalerweise schon…. nur nicht bei mir

          Um es kurz zumachen: beim Amtsgericht Kleve ließ sich weder der Umstand, dass mich der Gerichtsvollzieher mit zivilrechtlichen Haftbefehl zum Amtsgericht bringen musste, noch der Umstand, dass ich anschließend die eidesstattliche Versicherung abgelegt hatte feststellen. Soll heißen eine Akte war nicht mehr vorhanden, also wohl im Gerichtsnirvana untergegangen, als auch, was noch viel interessanter war, aus dem handschriftlich und chronologisch geführten Eingangsbuch des Vollstreckungsgerichts für 1999 nicht mehr ersichtlich.

          Das deutete darauf hun, dass nicht nur die Akte beseitigt worden ist, sondern auch das in Leinen gebundene Eingangsbuch manipuliert worden sein muss. Letzteres ist jedoch nur denkbar, wenn mindestens zwei Seiten in diesem Buch ausgetauscht wurden. Das hieße aber, dass man das Buch aufgeschnitten und wieder neu gebunden haben muss.

          Oh Gott wer sollte einem das wieder alles glauben wenn, ja wenn da nicht noch die Dokumente des Klever Gerichtsvollziehers Koenen gewesen wären , die belegten, dass ein zivilrechtlicher Haftbefehl gegen mich bestanden haben muss.

          Und wenn die Vollstreckungsakte mit meinem Wohnsitzwechsel seinerzeit nicht vom Amtsgericht Köln zum Amtsgericht Kleve nachgesendet worden wäre. Da wir das ursprüngliche Kölner Aktenzeichen noch hatten, konnten wir über einen ehemaligen Referendarausbilder von Ralph, der in Köln Amtsrichter ist, feststellen, dass diese Akte nach Kleve gegangen ist und auch dort angekommen sein muss, da der Gerichtsvollzieher ja offensichtlich einen Vollstreckungsauftrag zu meiner Verhaftung erhalten haben musste. Was für ein Aufwand, nur um zu verschleiern, das ich damals als kreditunwürdig gelten musste. Ja. die Sparkasse in einer kleinen Stadt am Niederrhein hatte es schon in sich.

          Im Zusammenhang mit den Merkwürdigkeiten bei der Sparkasse Kleve erinnerten wir uns an einen Vorgang, der vor einigen Jahren
          für Schlagzeilen gesorgt hatte und in den die Sparkasse mit nicht nachvollziehbaren Geldtransaktionen gleichfalls verstrickt war: die Affäre um den CDU Bundestagsabgeordneten Profalla, die damals mit der Entlassung des Generalstaatsanwalts Düsseldorf, Walter Seiter, endete. Neben der Parallele mit der Sparkasse gab es bei diesem Sachverhalt noch weitere Parallelen mit unserem Fall: Gerichts- und Ermittlungsakten verschwanden oder wurden auf dubiose Weise manipuliert. Wir setzten uns deswegen mit dem ehemaligen Generalstaatsanwalt Walter Seiter zusammen und legten ihm unseren bisherigen Sachstand dar. Mit analytischen Verstand und dem Erfahrungsfundus von über 25 Jahren staatsanwaltlicher Errnittlungstätigkeit gab dieser uns den Rat: gehen sie zum Ursprung zurück. Dann werden sie erkennen: der komplette Sachverhalt fällt wegen der terroristischen und geheimdienstlichen Verdachtsmomente in den Zuständigkeitsbereich des Generalbundesanwalts.

          Bringen sie ihn dort zur Anzeige. Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof ?

          Die Ermittlungsbehörde, die bei mir vor über 25 Jahren die Anklage vertreten hatte? Mir kam die ganze Situation seltsam vor: damals als Angeklagter, heute als Anzeigenerstatter. Welcher normale Mensch hatte mit der obersten Anklagebehörde schon zweimal in seinem Leben und dann auch noch mit umgekehrten Vorzeichen zu tun?

          Aber was uns Walter Seiter sagte. klang in sich schlüssig und logisch.

          Ralph fertigte dann in meinem Namen die Anzeige zum Generalbundesanwalt. Vorab wollte er sich diesbezüglich noch mit Susanne Thiemermann vom Bundeskanzleramt besprechen. Er rief sie daher unter ihrer Büronummer an und, ja und erlebte eine große Überraschung. Eine Susanne Thiemermann war nach Dutzenden geführter Telefongespräche im Bundeskanzleramt nicht mehr zu erreichen und schlimmer noch: dort vollkommen unbekannt! Wie??? Was war das denn?

          Mit wem hafte Ralph denn dann bitte schön in den letzten Monaten gesprochen? Woher sollten wir denn die real existierende Durchwahlnummer ins Bundeskanzleramt haben? Und vor allen Dingen: Wie sollte esschließlich möglich sein, dass uns, wer auch immer, unter dieser Nummer über mehrere Monate an der Nase herumfuhrte? Tatsache war, dass wir sowohl über unseren Festnetz- , als auch Mobilanschluss mit einer Person gesprochen hatten, die sich als Susanne Thiemermann ausgegeben hatte.
          Einfach phantastisch! Ebenso phantastischer war auch der Umstand, dass Ralph sich absolut sicher war, am anderen Ende der Leitung die Stimme von Susanne Thiemermann gehört zu haben. Schließlich musste die Person, die sich am anderen Ende der Leitung befand, fundierte juristische Kenntnisse haben und, was am erstaunlichsten war, über private gemeinsame Erlebnisse bestens Bescheid wissen. Es klang alles wie von jemandem, der in die Psychiatrie eingeliefert werden musste.

          Mittlerweile wissen wir, dass es technisch mit einem sogenannten Sprachsynthizizer möglich ist, den typischen Klang einer bestimmten Stimme zu erzeugen. Wir sollten noch allzu oft von dieser phonetischen Fata Morgana getäuscht werden. Private Erlebnisse ließen sich zum größten Teil durch Observation und sonstige Recherche zusammenstellen. Jedenfalls ist es für einen Menschen, der von solchen Möglichkeiten der Manipulation keinerlei Kenntnisse hat, also arglos ist, schwerer als man denkt, ein derartig gefürktes Telefongespräch als solches zu entlarven.

          Kaum zu glauben aber gerade deswegen wahr!

          Eins hat dieses Erlebnis in jedem Fall bewirkt: letzte Zweifel wurden beseitigt, dass es sich bei der ganzen „Lindenberg Kiste“ um etwas anderes als eine Geheiindienstangelegenheit handeln konnte. Nur Dienste waren sowohl materiell als auch personell zu solchen Aktionen in der Lage. Die Frage, ob die Anzeige beim Generalbundesanwalt der richtige Weg war, hatte sich damit eigentlich von selbst geklärt: die einzige sinnvolle Reaktion auf die Geschehnisse. An dem Tag, an dem wir die Anzeige an den Generalbundesanwalt abschickten, lasen wir durch Zufall in einer Ausgabe des Nachrichten-Magazins „Focus“ einen Bericht aus einer dort gerade erscheinenden Reihe zum Thema „ Rechtsextremismus und seine Erscheinungsformen“. Die könnten wir mit unserer Sache auch noch kontaktieren, sagten wir uns.

          Noch von unterwegs riefen wir die Redaktion des Focus in München an. Etwa eine Stunde später meldete sich der Journalist Thomas van Zütphen von der Düsseldorfer Regionalredaktion des Magazins telefonisch und vereinbarte mit uns noch für den gleichen Abend 19 Uhr ein Treffen im Entree des Kölner Dom Hotels.

          Sie erkennen mich an meinen naturblonden Haaren.

          Wir erkannten ihn auf Anhieb: mit seinem kurzen Winter Trench und Blue Jeans machte er auf uns den Eindruck wie Nick Nolle, der die Rolle eines Journalisten spielte. Hallo Leute, gibt es hier irgendwo eine Möglichkeit während des Gesprächs noch etwas zu Essen? Seine spontane Art machte ihn auf Anhieb sympathisch. Wir begaben uns mit ihm ins nahegelegene „Früh am Dom“, wo wir von ihm zum Essen eingeladen wurden. Als Wir nach 43 Kölsch ( 02 1 !) und dem gegenseitigen „du“ gegen 1.30 Uhr das „Früh„ verließen, meinte Thomas: am Anfang dachte ich erst, die beiden wollen einem Journalisten für ein Essen nur eine Story verhökern. Aber die Geschichte ist so unwahrscheinlich, dass sie einfach nur wahr sein kann. Das kann sich keiner nur so ausdenken.

          Rrrrichtig!

          Thomas van Zütphen sollte lin Laufe seiner journalistischen Recherchen aus dem Staunen nicht mehr raus kommen. So etwas habe ich in meinen über 20 Jahren als Journalist noch nicht erlebt. Klasse! Um es wiederum vorwegzunehmen:Thomas sollte schließlich im Laufe seiner Recherchen die Enttarnung Lindenbergs herbei fuhren. Dazu jedoch unten mehr.

          Anfang März bekamen wir zunächst Nachricht vom Generalbundesanwalt aus Karlsruhe. Für den 20. März 10 Uhr war meine Vernehmung als Zeuge in Karlsruhe angesetzt.

          Endlich!

          Jetzt konnte es losgehen. Am 20. März verließen wir unser oberbergisches Asyl in aller Herrgottsfrühe gegen 3 Uhr, um uns auf den Weg nach Karlsruhe zu begeben. Der festungsähnliche Bau des Generalbundesanwalts in der Brauer Straße täuschte Sicherheit nicht lediglich vor. Sicherheit war hier allgegenwärtig und oberste Maxime. Elektrische Panzerglastüren, Panzerglasfenster, Sicherheitskontrollen, Sicherheitsschleusen, bewaffnete Posten an allen Enden, ja man hatte den Eindruck: hier kommt nichts rein, was hier nicht rein soll.

          Bevor ich in den Venehmungsraum geführt wurde, musste ich meine gesamten Utensilien wie Uhr, Hausschlüssel, Handy, Aktenkoffer u.a. in einem Schließfach zurücklassen. Außerdem wurde ich auf versteckte Wanzen untersucht. Routineuntersuchung, wie man mir versicherte. Man wollte hier offensichtlich alle nur denkbaren unliebsamen Uberraschungen von vornherein ausschließen. Nach unseren Erlebnissen der besonderen Art in den letzten Monaten hatte ich für solche Vorkehrungen mehr als nur Verständnis. Sie vermittelten mir zum erstenmal ein Gefühl der Professionalität, wie ich es bislang bei den anderen Ermiftlungsbehörden leider offengestanden vermisst hatte. Ich wurde von zwei Staatsanwälten des Generalbundesanwalts und einem Beamten des Landeskriminalamtes Sachsen aus Dresden zur Sache vernommen. Der Generalbundesanwalt hatte gegen Lindenberg u.a. Ermittlungen wegen der Gründung einer terroristischen Vereinigung gem. § 129 a StGB eingeleitet.

          Ich wurde nunmehr zu meinen gesamten Wahrnehmungen verantwortlich, d.h. mit Belehrung über die Wahrheitspflicht, vernommen. Die eingehende Vernehmung dauerte über 8 Stunden. Was mich ehrlich gesagt direkt wunderte, war der Umstand, dass der Generalbundesanwalt offensichtlich das Landeskriminalamt Sachsen mit den weiteren Ermittlungen betraut hatte. Aus eigener leidvoller Erfahrung wusste ich ja, dass der Generalbundesanwalt bei Ermittlungen nach § 129a StGb das Bundeskriminalamt mit den Ermittlungen betraut. Wieso wurde nunmehr von diesem Grundsatz abgewichen?

          Der Sachverhalt hatte sicherlich einen Schwerpunkt in Sachsen, Lindenberg wohnte aber in Köln, das Landhaus befand sich am Niederrhein. Der Schwerpunkt lag meines Erachtens in Nordrhein-Westfalen, jedenfalls keinesfalls in Sachsen. Alleine damit war der Zuständigkeitsbereich eines LKA bereits räumlich überschritten. Man denke nur an die Schwerfälligkeit bei der Genehmigung von Dienstreisen in andere Bundesländer.

          Des weiteren muss auch nicht erst dargelegt werden, das ein Landeskriminalamt mit Ermittlungen, die ins Geheimdienstmilieu gehen, sowohl personell als auch materiell überfordert wird. Ermittlungen in diesem Bereich sind personell und materiell den besonders dafür vorgesehenen Abteilungen des Bundeskriminalamtes vorbehalten. Wie um mich aus meiner Unwissenheit zu befreien erklärten mir die beiden Staatsanwälte des GBA, das die Sachverhalte aus Köln und KIeve nicht in den gesetzlichen Zuständigkeitsbereich der Bundesanwaltschaft fielen und es diesbezüglich bei der üblichen Zuständigkeit der jeweiligen Landesstaatsanwaltschaft bliebe.

          Super!

          Ineffektiver konnte eine Ermittlung gar nicht gefuhrt werden, wenn man sich nicht gleich dem Verdacht der Strafvereitlung aussetzen wollte. Der Sinn oder Unsinn einer solchen Entscheidung wurde auch mir als Nichtjuristen sofort klar: man teilte den gesamten einheitlichen Komplex von vorneherein in mehrere scheinbar selbstständige Handlungsabschnitte auf und hatte damit wieder das alte Problem, dass eine Behörde nicht wusste, was die andere gerade machte.

          Dabei war der einzige Sinn, der die Zuständigkeit des Generalbundesanwaltes als Ermittlungsbehörde in erster Instanz rechtfertigte, die Zentralisierung der Zuständigkeit. Gerade dieser Zweck wurde aber durch die Beauftragung einer dezentralen Polizeibehörde konterkariert.

          Man hatte sich mithin von Anfang an ohne sachlich nachvollziehbaren Grund gegen die ermittlungstechnischen Vorteile einer zentral geführten Ermittlung des BKA entschieden. Planloses Dahinwurschteln war offensichtlich nicht unerwünscht. Uberhaupt fiel mir schon Eingangs der Vernehmung auf, dass man sich offensichtlich mehr für die hohlen Skinheads interessierte, als für die Leute, die hinter diesen tumben Figuren standen und diese finanziell steuerten. Für mich war auch nicht nachvollziehbar, welchen Wert die Ermittlungen in Sachsen über drei Jahren nach den Vorfallen noch haben sollten. Wollte man dort allen Ernstes jetzt noch
          nach Waffen suchen? Jeder Ermittler kennt doch die Probleme, die eine nicht mehr zeitnahe Ermittlung gerade mit sich fuhrt: eine Beweissicherung ist erheblich erschwert oder gar unmöglich und ohne Beweissicherung kann ein Ermittlungsverfahren nicht zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht werden.

          Zur Erinnerung: ich hatte damals die Vorgänge zeitnah den Ermittlungsbehörden gemeldet, ohne das etwas unternommen worden wäre. Um so wichtiger wären daher zum jetzigen Zeitpunkt die übrigen Schauplätze mit ihrer Anhäufung an Ungereimtheiten gewesen.

          Zumal sich bei den Staatsanwaltschaften Kleve und Krefeld die Merkwürdigkeiten bei der Führung der Ermittlungen häuften. So war zum Beispiel auf wundersame Weise meine Anzeige samt Ermittlungsakte gegen Lindenberg und Müller wegen des Vorfalls am 13.8.2002 verschwunden. Die Akte mit dem Geschäftszeichen 300 Js 485 / 02 die sich auf eben diese Anzeige bezog, war und ist bis zum heutigen Tag nicht auffindbar. Offensichtlich scheint der Aktenbestand der Staatsanwaltschaft Kleve unter einer besonderen Art von Aktenparodontose zu leiden.

          Zeitnahe Ermittlungen wurden durch das Abhandenkommen der Ermittlungsakte jedenfalls wiederum verhindert. Es lief darauf hinaus, das ich nach einer Dienstaufsichtsbeschwerde beim Leitenden Oberstaatsanwalt Kleve ineine Anzeige un April 2003, also über 8 Monate nach dem Vorfall, erneut erstatten musste.

          Kommentar des errmttliungsführenden Staatsanwalts beim Generalbundesanwalt: wenn eine Staatsanwaltschaft Probleme mit ihrer Aktenführung hat, ist das kein Umstand der den Generalbundesanwalt zu interessieren hat. Akten können immer schon mal abhanden kommen.

          Wahnsinn!

          Wollen die einem doch glatt weismachen, dass es in Deutschland ein normaler Vorgang ist, wenn Justizakten sich einfach so auflösen, Ralph konnte sich weder aus eigener Wahrnehmung, noch aus seinem gesamten Bekanntenkreis, an einen Fall erinnern, bei dem eine Akte komplett verschwunden war.

          Absolute Rarität!

          Warum gehen aber gerade bei mir laufend irgendwelche Justizakten auf geheimnisvolle Weise unter? Der Frage wollte man aber allem Anschein nach ganz bewusst nicht nachgehen.

          Die Staatsanwaltschaft Krefeld kam schließlich bei ihren Ermittlungen gegen Beamte des Staatsschutzes Krefeld wegen der damals unterlassenen Ermittlungen zu dem Ergebnis: Eine Strafvereitlung im Amt hegt nicht vor, die Beamten haben sich ordnungsgemäß verhalten, ein Anfangsverdacht einer strafbaren Handlung hat niemals bestanden. Einstellung nach § 170 II StPO.

          Kaum zu glauben!

          Das bedeutete nichts anderes als: Beamte des Polizeidienstes können von schwersten Straftaten Kenntnis erhalten und wären dann kraft des Amtermittlungsgrundsatzes nicht gehalten, der zuständigen Staatsanwaltschaft als der Herrin des Ermittlungsverfahrens hier von unverzüglich Mitteilung zu machen. Tatsache war jedenfalls, das seinerzeit ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Krefeld oder einer anderen Staatsanwaltschaft zu keinem Zeitpunkt emgeleitet wurde.

          Auch dieser Umstand schien für den Ermittlungsführer beim Generalbundesanwalt normal zu sein. Mir wurden immer deutlicher bewusst: man wollte gegen Lindenberg und die Leute, die hinter ihm standen offensichtlich entgegen aller Fakten nichts unternehmen. Bald sollte uns auch endlich klar werden warum.

          Thomas van Zütphen war bei seinen Recherchen über die Person Lindenberg ein absoluter Volltreffer gelungen: Denis Lindenberg war Jude. Wie bitte? NPD Funktionär in Köln, Förderer der Neonaziszene in Sachsen, Anstifter zum Mord an Michel Friedmann und dann selbst Jude? Das kann einfach nicht stimmen, sagten wir uns. So unwahrscheinlich wie es klingen mag, stellte es sich dennoch als die Wahrheit heraus. Thomas hatte in mühevoller Arbeit folgendes recherchiert: Denis Lindenberg kam am 25.7.1946 in Aachen als nicht eheliches Kind einer Anna Lindenberg zur Welt.

          Der Vater, der in der Geburtsurkunde nicht benannt würde, soll ein amerikanischer oder englischer Besatzuugssoldat gewesen sein. Näheres ließ sich hierzu leider nicht mehr feststellen. Tatsache war allerdings, das in der bereits 1946 wieder neu gegründeten jüdischen Gemeinde Aachens eine Anna Lindenberg bekannt war. Ob es sich bei dieser Anna Lindenberg um die Mutter von Denis Lindenberg handelte, ließ sich gleichfalls nicht mit absoluter Sicherheit feststellen. Die überwiegende Wahrscheinlichkeit spricht jedoch dafür.

          Letztlich konnte die Beantwortung dieser Frage jedoch dahingestellt bleiben, da sich die Religionszugehörigkeit von Denis Lindenberg zweifelsfrei aus einer alten Meldedatenkarte der Stadt Köln ergab. Dort war unter dem Kürzel Religionszugehörigkeit „8 vd „ vermerkt. Dieses Kürzel bedeutete in den Meldekartenunterlagen des Landes Nordrhein-Westfalen bis etwa 1997:
          jüdische Kultusgemeinde bzw. für Köln Synagogengemeinde Köln ausgetreten.

          Denis Lindenberg muss demzufolge gebürtiger Jude gewresen sein, da nach den jüdischen Religionsriten Jude nur sein kann, wer von einer Jüdin zur Welt gebracht wird. Um die ursprüngliche jüdische Glaubenszugehörigkeit noch rnehr zu verschleiern, wechselte Denis Lindenberg in der Folgezeit noch insgesamt dreimal seine Konfession. Wir hatten noch nie von einem Menschen gehört, der so häufig seine Religionszugehörigkeit gewechselt hatte. Schon wieder eine Merkwürdigkeit.

          Offenbar sollte aus der ursprünglich jüdischen Religionszugehörigkeit ein gut gehütetes Geheimnis gemacht werden. Klasse, sagte Thomas wieder, das ist die Story. Fanden wir überhaupt nicht. Aufgrund der jüngsten deutschen Vergangenheit gehörte Lindenberg demzufolge einer Minderheit an, der wir Deutschen gegenüber moralisch in besonderem Maße verpflichtet waren
          und sind. Dieser Umstand erschwerte eine Durchsetzung meiner Ansprüche gegen Lindenberg nur in unnötiger Weise. Wie wirkte es denn nach außen: da war einerseits ich, der verurteilte ehemalige Rechtsterrorist, ein Raubein von Gottes Gnaden, und da war auf der anderen Seite Denis Lindenberg, der Angehörige einer religiösen Minderheit.

          Das hatte mir zu meinem ganzen bisherigen Unglück noch gefehlt. Für uns wurde nunmehr auch plausibel, welche Leute hinter Lindenberg stehen mussten: Angehörige seiner ursprünglichen Religionsgemeinschaft. Das Lindenberg für einen Geheimdienst arbeiten musste, stand für uns nach den bisherigen Vorkommnissen mit ziemlicher Sicherheit fest.

          Für uns stellte sich eigentlich nur noch die Frage, ob es sich hierbei um einen deutschen oder ausländischen Dienst handelte. Gegen einen deutschen Gehemidienst sprach der Urnstand, das es sehr schwer vorstellbar war, das ein deutscher Dienst ein Attentat auf einen Spitzenrepräsentanten der jüdischen Gemeinde in Deutschland finanzieren und darüber hinaus auch noch aktiv anschieben sollte.

          Um es vorweg zu nehmen, was wir letzten Endes erfuhren: Denis Lindenberg arbeitete für den israelischen Geheimdienst.. „Mossad„.

          Du lieber Himmel auf was waren wir da nur gestoßen?

          Was sollte das ganze denn überhaupt für einen Sinn machen? Der israelische Mossad plant doch keine Attentate auf seine eigenen Leute. Nein das konnte doch einfach nicht sein? Oder doch? Wir hatten folgende Theorie: fast 60 Jahre nach Ende des Holocaust verblasste bei den meisten Deutschen, insbesondere bei den Jüngeren, die Vorstellung darüber, was damals passiert ist. Viele der 20 jährigen wissen heute nicht mal mehr wann der zweite Weltkrieg war, meinte Ralph, wie sollen die dann wissen, für was der Holocaust steht. Der schlimmste aller denkbaren Fälle: Ignoranz durch Unwissenheit. Es geht eigentlich nur darum, die geschichtliche Verantwortung von uns Deutschen am Leben zu erhalten. Was wäre dafür besser geeignet gewesen, als ein Attentat auf einen jüdischen Repräsentanten in Deutschland, ausgeführt von einem wirren Haufen schwerbewaffneter Neonazis unter Führung eines einschlägig vorbestraften rechtsradikalen Schwerknminellen. Es wäre mit absoluter Sicherheit der Knaller schlechthin gewesen. Die Initialzündung, die man brauchte.

          Uns war jetzt auch klar, warum alle deutschen Dienststellen in eine Art Paralyse verfallen zu sein schienen. Denen ist doch bekannt, das Lindenberg und Konsorten für den israelischen Mossad arbeiten, sagte Ralph. Du glaubst doch nicht etwa, das der Generalbundesanwalt irgendwelche Zwangsmaßnahmen gegen den israelischen Geheimdienst einleiten würde? Wäre politisch nicht opportun. So einfach war das! Erklärte aber jedenfalls das ganze scheinbar dilettantische Vorgehen der deutschen Ermittlungsbehörden devote Haltung gegenüber dem israelischen Geheimdienst.

          Da hätten wir noch bis zum Sankt Nimmerleinstag weiter gegen vorgehen können und es hätte nichts gebracht. Was war das doch gleich mit Möllemann und seinem „Flyer„ :auch so eine merkwürdige Kiste, wo keiner richtig durchzuschauen schien.
          Ich werde den Möllemann einfach kontaktieren, sagte Ralph. Zu verlieren haben wir schließlich nichts mehr außer unserem Leben und auch das ist mit unserem Wissen nicht mehr viel wert, wenn wir uns keine Allianzen aufbauen.

          Ralph baute den Kontakt zu Möllemann über dessen Düsseldorfer Büroleiter Kühl auf .Nachdem zu nächst kein Interesse zu bestehen schien, meldete sich Kühl im Auftrage von Möllemann erneut und bat um Ubersendung einiger aussagekräftiger Dokumente, die wir ihm umgehend per Email zukommen ließen.

          Möllemann meldete sich einige Tage später persönlich bei Ralph und teilte ihm mit, dass er die Absicht hätte, in unserer Angelegenheit eine kleine Anfrage im Bundestag zu stellen: Ist der Bundesregierung etwas darüber bekannt, dass ausländische Dienste die rechtsradikale Szene in den neuen Bundesländern finanzieren und aktiv rechtsradikale Straftaten anschieben?

          Er wollte sich diesbezüglich nur noch mit seinem Freund Kubicki besprechen. Wahnsinn dachten wir. Das ganze bekommt eine politische Dimension, die in diesem Ausmaße keiner vorhersehen konnte. Was sollte die Bundesregierung darauf antworten? Das sie nichts davon weiß und wenig später dann das genaue Gegenteil herauskommt?

          Dann wäre die Einsetzung eines Bundestagsuntersuchungsausschuss nicht mehr weit und ein mittleres politisches Erdbeben die Folge gewesen. Im Zusammenhang mit Möllemanns Plänen einer bereits recht weit fortgeschrittenen Parteineugründung im Herbst 2003 hätte dies die politische Landschaft in der Bundesrepublik nachhaltig verändern können. Leider kam Jürgen W Möllemann einige Tage später auf tragische Weise ums Leben. Unfall oder Mord? Auch wenn wir es nicht beweisen konnten, stand für uns letzteres wegen der aktuellen Ereignisse zu unserer Überzeugung fest. Das letzte was Ralph dann noch von den an Möllemann übersandten Unterlagen von einem ehemaligen Referendarkollegen, der nunmehr bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf tätig ist, erfuhr, war, das sich aus den handschriftlichen Randnotizen der beschlagnahmten Dokumente ergab, das Möllemann tatsächlich in den nächsten Tagen seine kleine Anfrage im Bundestag stellen wollte.

          Eins wurde uns mit aller Klarheit bewusst: gelänge es uns nicht in kürzester Zeit, den gesamten Vorgang publik zu machen, wäre unser Leben nur noch von sehr begrenzter Dauer. Die Offenlegung der Fakten hatte somit oberste Priorität. Thomas van Zütphen konnte die Sache im „Focus“ nicht bringen, da sein Vorgesetzter Huvel-Schulte sie aus opportunen Erwägungen heraus nicht bringen wollte. Thomas verstand die Welt nicht mehr: da habe ich die Story meines Lebens und der Huvel Schulte hält mich mit fadenscheinigen Verwänden auf der Endlosschleife. Uns erinnerte das ganze in fataler Weise an die Sache mit dem „Spiegel“. Auch dort war die Veröffentlichung offenbar nicht opportun gewesen, weil israelische Interessen nachhaltig tangiert wurden.

          Es war allem Anschein nach so, das innerhalb der Presse ein stillschweigendes Übereinkommen bestand, über kriminelle Aktivitäten des israelischen Mossad in Deutschland nichts verlautbaren zu lassen. Dann bringen wir das ganze eben selbst als Buch heraus, meinte Ralph, daran kann uns ja keiner hindern und fing an. dass Manuskript zu unserem Buch zu schreiben.

          Von wegen nicht daran hindern. Einige Tage später wurden wir auf einem unserer zahlreichen Waldspaziergänge im Oberbergischen vollkommen unvorbereitet von einer Person überrascht, die wir bereits so gut wie vergessen hatten: Jürgen Jacobi. Wir hätten den schwarzmetallicfarbenen Mercedes Geländewagen, der abseits des Waldweges auf einein Wirtschaftsweg
          stand wegen der tiefstehenden Sonne und dem Unterholz wohl gar nicht wahrgenommen, wenn nicht jemand hallo „Ralph“ gerufen hätte. Wir drehten uns um und sahen eine mannliche Person, ca. 1,85 groß, kurzes nach hinten gebürstetes dunkelblondes Haar, dunkelblonder Vollbart, ungefähr Mitte 50 .Wir waren vollkommen irritiert, da wir die Person, die uns plötzlich gegenüberstand, nicht erkannten. Wie um uns aus der Unwissenheit zu befreien sagte der Mann ihr kennt mich unter Jürgen Jacobi“.

          Was ? Jürgen Jacobi ?

          Der Mann sah aus wie David Sutherland. Bis auf …. ja bis auf die auffallend kleinen Hände, das war das einzige an dem wir Jürgen Jacobi erkannten. Jetzt erst fielen uns zwei weitere Männer vorne am Wägen auf: mediterrane Typen, ca. 1.80 groß, gepflegt, mit
          dunklem Jackett und darunter…. Uzi, Maschinenpistolen im Hohlster. Wie im Kino und dazu noch mit 3-D Ton, dachten wir Was läuft jetzt für ein Film ab.

          Ralph ich muss dich mal eben unter vier Augen sprechen. Du hast doch nichts dagegen Lothar? Blöde Frage mit der überzeugenden Armierung, sagte ich mir. Ralph begab sich zögernd zu ihm und die beiden gingen den Waldweg hinunter. Die beiden Gorillas behielten mich fest im Blick. Jetzt erst fiel mir auf, dass die Heckklappe des Mercedes geöffnet war und das Autokennzeichen nicht erkennbar war.

          Wie von Geisterhand befohlen sprintete einer der beiden Gorillas plötzlich mit einer roten Akte unter dem Arm in Richtung Jürgen Jacobi und Ralph. Ungefähr 10 Minuten später kamen Ralph und Jürgen Jacobi oder wie immer der Kerl hieß, zum Wagen zurück.
          Ralph machte emen nachdenklichen Eindruck. Denk daran was ich dir gesagt habe Ralph, meinte Jacobi, setzte sich mit den beiden anderen Figuren in den Wagen und fuhr mit offener Heckklappe weg. Einen Teil des Kennzeichens konnte ich gerade noch erkennen: NE-PS 4….

          Scheiße !

          Was Ralph mir jetzt zu berichten hatte, verdiente auch keine andere Bezeichnung. Jürgen Jacobi sei vom Mossad und so etwas wie ein Vorgesetzter von Denis Lindenberg. Mit der Buchveröffentlichung sollten wir uns abschminken. Im übrigen hätte er Ralph, falls es sich als nötig erweisen sollte, mit einer gefälschten Ermittlungsakte für einige Zeit aus dem Verkehr gezogen. Was für eine gefälschte Ermittlungsakte? Das hätte man schon einige male erfolgreich praktiziert und würde letztlich nichts anderes bedeuten, als das jemand mit getürkten Justizakten in Haft genommen würde. Der Kerl hat eine komplett zurecht gestrickte Justizakte gegen mich, mit der ich, ob du es glaubst oder nicht, für eine ganze Zeit weg bin, sagte Ralph.

          Zum Beweis präsentierte er mir einen auf seinen Namen ausgestellten Haftbefehl des Amtsgerichtes Köln. Das kann es doch gar nicht geben. Doch, doch, das ist schon denkbar, sagte Ralph. Angeblich wurde Ralph danach bereits 1996 zu einer zwei jährigen Haftstrafe verurteilt, ausgesetzt auf 7,5 Jahre zur Bewährung. Diese Bewährung wird nun widerrufen und da sein momentaner Aufenthaltsort nicht bekannt ist, öffentlich zugestellt, so dass er von dem Erlass eines Vorführhaftbefehls keine Kenntnis erhalten konnte und sofort zur Fahndung ausgeschrieben werde. So einfach scheint das für diese Leute in unserem Land zu sein. Man musste sich die Situation nochmals auf der Zunge zergehen lassen: der Mitarbeiter eines ausländischen Geheimdienstes droht die Festsetzung eines unbescholtenen Bürgers dieses Landes mit kriminellen Mitteln unter Zuhilfenahme ahnungsloser deutscher Justizdienststellen an.

          Wo sind wir in Deutschland eigentlich hingekommen, wenn der tatsächlich glaubt, das er damit durchkommt? Aber das muss doch feststellbar sei, dass die Gerichtsakteakte gefälscht ist, warf ich ein. Meinst du wirklich, sagte Ralph. Gerichtsakten sind doch keine
          Dokumente mit einem besonders hohem Grad an Fälschungssicherheit, wie etwa Banknoten. Solange das Aussehen echt ist, Papier, Tinte und Druckerschwärze das entsprechende Alter aufweisen, ist auch mit einem Computerspektografen die Echtheit nur
          sehr schwer feststellbar.

          Natürlich sich von den angeblich beteiligten Amtspersonen keiner an den nicht staftgefundenen Vorgang erinnern. Nur wird man das zum jetzigen Zeitpunkt auf den Umstand zurückführen, dass man sich nach über 7 Jahren einfach nicht mehr erinnern kann. Klingt zunächst plausibel . Bis sich die ganzen Fälschungen und Irrtümer herausgestellt haben, ist mir dann längst in der Haft ein „Unfall“ zugestoßen oder ich habe mir , weil ich angeblich mit den Haftbedingungen nicht klar gekommen bin das Leben genommen.

          Nach der ersten Aufregung sah Ralph die ganze Angelegenheit dann aber wesentlich gelassener. Ralph meinte: warum erzählt der mir denn etwas von einem Haftbefehl, den er gegen mich einsetzen würde, wenn er dies viel effektiver aus dem Verborgenen heraus bewerkstelligen könnte? Sinnvoll wäre es doch aus Jacobrs Sicht gewesen, mich über das ganze im Ungewissen zu lassen. Wäre er so stark, wie er sich darstellt, würde er einfach nur handeln und nicht nur drohen.

          Ich will dir sagen warum er mir das alles erzählt hat. meinte Ralph: weil er das, was er mir androht, momentan gerade nicht bewerkstelligen kann. Der wollte mich lediglich mit den angeblichen Möglichkeiten die er hat einschüchtern.

          Zu uns gekommen ist der eigentlich nur, weil die vor einer wie auch immer gearteten Veröffentlichung des Sachverhaltes tierische Angst haben müssen. Das ganze Auftauchen von diesem Jürgen Jacobi ist doch bei nüchterner Betrachtung nichts anderes, als das Eingeständnis von Schwäche. Die Veröffentlichung des Buches soll verhindert werden!

          Den Gefallen werden wir denen aber gerade nicht tun. Deswegen: wer schreibt der bleibt und überlebt! Niedergeschrieben wurden die Erlebnisse des Lothar Harold Schulte die auf wahren und beweisbaren Tatsachen beruhen. Wegen der bestehenden
          Gefährdungssituation für mich und andere ist es mir zur Zeit nicht möglich, meinen Aufenthaltsort zu nennen.

          Ende

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          • LOTHAR HAROLD SCHULTE

            Die Erlebnisse des Lothar Harold Schulte und eigene Erfahrungen lassen mich annehmen, daß der Anteil an „Schläfern“ im deutschsprachigen bei 5 bis 10 Prozent der Erwachsenen Männern liegt. Gut in den Inflationsjahren nach Versailles war ein Schläfer schon für lumpige 10 Dollar zu kaufen. Daraus ließ sich derzeit mit Geschick ein Vermögen machen. Ich denke, daß bereits damals die Grundlage für den Verrat in der Wehrmacht geschaffen wurde. – 1980 köderte man mich mit monatlich 500 DM für das Sammeln von Zeitungsartikeln. –

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          • @Roland
            Danke!
            Auch trotz der sich hin und wieder eingeschlichenen Übertragungs-/Schreibfehler für diese Sysiphusarbeit.
            Ich denk, Annette wird das in Ihrer Akribie aufzubereiten und zu sichern wiSSen!

            @Waffenstudent
            500,- für Zeitungsartikel ausschneiden/sammeln 🙄 ?
            Na immerhin, da hast Du für damalige VerhältniSSe Deine „Ehre“ (wenn dem so wäre) wahrlich „teuer“ verkauft – eben ein „echter Waffenstudent“….(???!)

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            • Hmm,
              ein VS-Schreib-und Kommentierprogramm auf seinem „Weg“:
              DIE ERLEBNISSE DES LOTHAR HAROLD SCHULTE

              oder

              DAS BRAUNE MOSSADMÄRCHEN

              Siehe zweiter Beitrag hier:

              http://nhzzs.blogspot.de/2007_02_01_archive.html

              Kommentar:

              Die Erlebnisse des Lothar Harold Schulte und eigene Erfahrungen lassen mich annehmen, daß der Anteil an “Schläfern” im deutschsprachigen Raum bei 5 bis 10 Prozent der Erwachsenen Männern liegt. Gut in den Inflationsjahren nach Versailles war ein Schläfer schon für lumpige 10 Dollar zu kaufen. Und daraus ließ sich derzeit mit Geschick ein Vermögen machen. Ich denke, daß bereits damals die Grundlage für den Verrat in der Wehrmacht geschaffen wurde. – 1980 köderte man mich mit monatlich 500 DM für das Sammeln von Zeitungsartikeln. –
              (bei Killerbee 😉 , wer suchet, wird wohl auf noch mehreren Blogs dessen fündig..)

              Tja, auch ich irre mich.
              So einen Haufen Hundescheixxe hab ich mal verteidigt – das was mir an diesem UNterholz imponierte, hält er glatt NICHT gegen mich ein – egal, welche Zugeständnisse von mir gewährt werden.

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  4. Ja wie war denn das damals?

    1939: „BERLIN THINKS DOOR IS LEFT OPEN TO PEACEFUL SOLUTION“

    (1939: „Berlin hält eine friedliche Lösung weiterhin für möglich“)

    Mike King ist sich nicht zu schade und hat folgenden Diamanten in den Archiven der New York Slime (Jauchegrube) gefunden:

    http://www.tomatobubble.com/id723.html

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    • Danke, Unkrautex!

      Zwar benötige ich solche Beweise für mich nicht mehr, aber für Andere ist das äußerst wichtig! Der Führer wie er leibt und lebt und für uns gedacht hat. Sauberer geht es gar nicht mehr. Das werde ich den Knalltüten gerne an den Kopf werfen!

      1. Die Alleinschuld für den Krieg liegt bei den Juden.
      2. Die Alleinschuld am Holocaust liegt bei den Juden.

      3. Die Deutschen tragen keinerlei Schuld.

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    • Das ist ein hervorragender und unleugbarer Beitrag zur Zeitgeschichte. Und eine Ohrfeige an die politische Korrektheit!! Es kommen immer mehr Beweise ans Tageslicht, entgegen allen Behauptungen „Hitler wollte den Krieg um jeden Preis!“ Man kann die Wahrheit eine Zeit lang unterdrücken, aber man kann sie nicht auf ewig vernichten. Da hilft auch kein Antisemitismus-Geschrei. Annette, vielleicht könntest Du den Bericht hier einbringen, nur für den Fall, dass die Quellseite „in Rente geht“ 😀

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      • Unglaublich nicht wahr?!

        Wer weiß den z.B. daß die Engländer an 10 Mai 1940 einfach das neutrale Island besetzt haben? Später haben die Amis sie dann abgelöst. Operation Fork. Was sagt Geschichtsverdreher Knopp dazu? Welche Farbe wird sein Strick später mal haben?
        (ist sogar bei Wikiblödia: Operation Fork)

        aus: The Bad War, Mike King:

        „The British invasion of tiny, neutral Iceland is code named „Operation Fork.“ It begins on May 10, 1940 (the same day that Churchill comes to power!) with British troops disembarking in the Capital City of Reykjavik. The British quickly move inland, disabling communications networks and securing landing locations. The government of Iceland protests the violation of their neutrality, but to no avail.

        This force is then subsequently augmented, to a final strength of 25,000. The recently thwarted British occupations of neutral Denmark and Norway, and the successful occupation of neutral Iceland, show that Rothschild Britain is the true aggressor of the coming war. Although FDR, up until December 1941, promises that America will remain non-belligerent, 30,000 US troops will relieve the British and occupy Iceland in the Spring of 1941.“

        (… kannst ja mal bei bookzz.org suchen … 😉 )

        Falls es jemanden interessiert: Sämtliche pdf´s bei tomatobubble gibts für eine Spende von min. 24$. Hab 25 gespendet (entspricht 20,60€). Schon allein das Buch „The God of Logic“ wo mit dem ganzen Evolutionsmist aufgeräumt wird und wo er herkommt, war es wert… Die Warscheinlichkeitsrechnungen von Roland sind voll und ganz bestätigt! Außerdem erfährt man man was Karl Marx aka Mordechai, Ernst Haeckel, die Ursuppentheorie, Oparin, Stalin, die Arschgesichter Watson und Crick, die beiden echt behinderten Einstein und Hawkins, usw. und so fort damit zu tun haben.
        Ich erinnere mich lebhaft an meinen Schulunterricht. —-> Deswegen: Schon deswegen muß die Evolutiontheorie falsch sein. 🙂
        Es ist nicht so daher geschrieben, daß wir in der Schule nur verarscht worden sind.

        Selbstverständlich hänge ich finanziell nicht mit da dran.

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  5. „Schirinowski: Ich stimme Ihrem genialen Kanzler völlig zu. Es gibt keine unlösbaren Gegensätze
    zwischen Deutschland und Russland. Und nur zusammen können wir den Status von Mächten
    wahren, die man nicht erpressen kann. Deshalb möchte ich, dass wir uns um Annäherung bemühen.
    Ich bin für die Rückkehr aller östlichen Gebiete Deutschlands. Deutsche Arbeitnehmer sollen
    überall in Russland Freizügigkeit genießen. Für Deutschland bedeuten die russischen Ressourcen
    Sicherheit. Ein Bündnis unserer beiden Länder bringt Stabilität. Deutschland sollte nicht in der
    NATO bleiben. Es sollte keine fremde Währung benutzen. Die Deutsche Mark wurde höher
    geschätzt als der Euro. Alle fremden Armeen sollen Deutschland verlassen und Deutschland soll
    seine östlichen Gebiete zurückbekommen, dazu:“

    „Dies ist auch aus den Bestimmungen des Überleitungsvertrages von
    1954, die nach dem Vertrag vom 27./28. September 1990 ausdrücklich als in Kraft bleibend
    bezeichnet werden, ersichtlich So beginnt beispielsweise der fortgeltende 9.Teil, Artikel 1 mit den
    Worten:

    »Vorbehaltlich … einer Friedensregelung mit Deutschland … «

    »Vorbehaltlich der Bestimmungen einer Friedensregelung mit Deutschland dürfen deutsche
    Staatsangehörige, die der Herrschaftsgewalt der Bundesrepublik unterliegen, gegen die Staaten,
    welche die Erklärung der Vereinten Nationen vom 1. Januar 1942 unterzeichnet haben oder ihr
    beigetreten sind oder mit Deutschland im Kriegszustand waren oder in Artikel 5 des Fünften Teils
    dieses Vertrages genannt sind, sowie gegen deren Staatsangehörige keine Ansprüche irgendwelcher
    Art erheben wegen Maßnahmen, welche von den Regierungen dieser Staaten oder mit ihrer
    Ermächtigung in der Zeit zwischen dem 1. September 1939 und dem 5. Juni 1945 wegen des in
    Europa bestehenden Kriegszustandes getroffen worden sind; auch darf niemand derartige
    Ansprüche vor einem Gericht in der Bundesrepublik geltend machen.«
    Ein weiteres Beispiel: Im 6. Teil des Artikel 3, Absätze 1 und 3 des Überleitungsvertrages von
    1954, der ausdrücklich in Kraft bleibt, heißt es:
    » Die Bundesrepublik wird in Zukunft keine Einwendungen gegen die Maßnahmen erheben,
    die gegen das deutsche Auslands- oder sonstige Vermögen durchgeführt worden sind oder
    werden sollen, das beschlagnahmt worden ist für Zwecke der Reparation oder Restitution
    oder auf Grund des Kriegszustandes oder auf Grund von Abkommen, die die Drei Mächte
    mit anderen alliierten Staaten, neutralen Staaten oder ehemaligen Bundesgenossen
    Deutschlands geschlossen haben oder schließen werden.« Ansprüche und Klagen werden nicht
    zugelassen. Jeder Deutsche hat mit Verfolgungen bis zum Mord zu rechnen!“

    Fazit.: WIR SIND fast WELTWEIT VOGELFREI !!

    http://www.zdd.se/voelkermord_statt_voelkerrecht_teil_68_30092008.pdf

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    • Frank, gerade eben habe ich einen Beitrag verfasst, der aber noch nicht freigeschaltet wurde. Ich gebe ihn hier nur als komprimierte Argumentationserinnerung wieder.
      ——-
      „Das Problem liegt nicht wirklich an der deutschen Regierung.“

      Mit dieser Falscheinschätzung beginnt jede falsche Analyse des heutigen Geschehens. Es gibt keine deutsche Regierung! Es gibt zwar etwas, was sich anmaßt Regieren zu dürfen, aber das sind keine Deutschen sondern Juden!

      Mindestens 36 % der „deutschen“ Regierung sind Juden, wie man anhand der Religionszugehörigkeit bei der „Bundes“-„Regierung“ selbst nachprüfen kann. Da es dort keine Rubrik „Juden“ gibt, sind die Juden daran erkennbar, daß sie „keine Angaben“ machen. Dieses „keine Angabe“ ist gemäß dem zu erwartenden Judenanteil hochsignifikant parteienspezifisch vertreten und daher keiner „Laune“ zuzuordnen. Die restlichen 64 % sind konvertierte Juden, genauso wie unsere Religionssführer.

      Diese „deutsche“ Judenregierung macht auch nichts falsch, wie manche meinen. Sie macht alles genau so, wie es zur Vernichtung von uns Deutschen richtig ist! Dieses Vernichtungsziel besteht nicht erst seit 100 Jahren sondern schon seit Jahrtausenden. Nur auf uns Deutsche hat sich die Judengewalt besonders eingeschossen, weil wir ihnen Widerstand entgegenbrachten.

      Die Deutschen sind aber nicht das einzige Opfer der Judenregierungen der Welt. Das Ziel ist es, ALLE Nichtjuden auszurotten.

      Es gibt auf der Erde nur zwei Arten Zweibeiner: Menschen und Juden.

      Diese zwei Arten sind sogar von der Physiologie stark unterschiedlich, wie man den Worten des Ljubawitscher Rebbe hier entnehmen kann:

      “Der Unterschied zwischen einem Juden und einem Nichtjuden liegt in dem oft wiederholten [talmudischen] Satz ‘Laßt uns eine kategorische Unterscheidung verwenden’. Dies bedeutet, daß der Unterschied zwischen einem Juden und einem Nichtjuden nicht gradueller Natur ist. Die jüdische Überlegenheit ist so absolut wie der Unterschied zwischen verschiedenen Tierarten.”

      und auch

      “…Rabbiner Goren und die Haredi-Rabbiner stimmen vollständig darin überein, daß der Körper eines Juden eine andere Qualität als der eines Nichtjuden hat. ”

      Diese Aussagen wurden durch den Holocaust voll bestätigt und daher ist genau der Holocaust die Waffe der Deutschen! Nur wissen die Deutschen noch nicht, daß der Holocaust in Wirklichkeit UNSERE Waffe ist, mit der wir dem Vernichtungstreiben der Juden und ihrer allgegenwärtigen Macht ein Ende bereiten können!

      Dazu muß man nur noch die andere Waffe einsetzen, welche die Juden in UNSERE Hand gelegt haben. Diese Waffe ist sogar so scharf und vernichtend, daß sie den eingedrungenen Feindagenten spielend leicht entlarvt. Er „empfiehlt“ nämlich, genau diese UNSERE Waffe nicht zu führen, wenn er darauf angesprochen wird. Unsere Waffe ist nämlich die vielgepriesene OFFENKUNDIGKEIT, gegen welche der Feindagent sich so sehr engagiert. Das bedeutet, unsere soganannten „Nationalhelden“ und hoch angehimmelten „Nationalheldinnen“ sind eindeutig Feindagenten!

      Aus diesem Grund werden sich diese Feindagenten dazu auch nicht freiwillig äußern wollen. Nur wenn man sie so konfrontiert, daß sie wenigestens „irgendwas“ dazu sagen müssen, enttarnen sie sich dabei selbst!

      Die Offenkundigkeit und der Holocaust sind UNSERE Waffen und damit können wir nur siegen! Es gibt dagegen keine Verteidigungsmöglichkeit mehr. Keine!

      Dank der Offenkundigkeit konnte nämlich die Höhe der Gaskammertemperatur ermittelt werden. Und da wir wissen, daß Millionen UNREGISTRIERTE Juden in die bekannten Gaskammern in Auschwitz Birkenau am Ende der Rampe hineingegangen sind und darin mit Zyklon B zu Tode gebracht WURDEN, das ist offenkundig, wissen wir auch in Übereinstimmung mit obiger Rabbiaussage, daß der Körper eines Juden eine völlig andere Qualität hat als der Körper eines Nichtjuden!

      Ein Nichtjude, also ein Mensch, kann nämlich selbst wenn er es wollte, nicht in eine 100000 °C warme Gaskammer hineingehen. Er würde schon einen Kilometer vorher verdampft sein. Die 100000 °C lassen sich aus den bekannten Offenkundigkeiten physikalisch leicht ableiten und sind sogar im Experiment von deutschen Hausfrauen verifiziert.

      Aus Offenkundigkeiten können immer nur weitere Offenkundigkeiten geschlußfolgert werden. Unsere gesamte Wissenschaft und Technik funktioniert exakt wegen dieses logischen Prinzips.

      Die gedanklichen Hemmnisse, manche mögen gar meinen, 100000 °C warme Gaskammern könne es aus Materialgründen gar nicht geben, sind unerheblich, da wir schließlich wissen, daß es diese Gaskammern gegeben hat, weil es ansonsten den Holocaust gar nicht gegeben hätte! Aber der Holocaust ist offenkundig und deshalb sogar gesetzlich geschützt.

      Das bedeutet, die Juden können keine Menschen sein. Die einzige Spezies, welche wir als hochtemperaturbeständig seit Kindesbeinen an kennen, sind die Teufel. So etwas hat sogar Jesus Christus bei Joh. 8,44 einmal verlautbart, wo er davon sprach, die Juden seien Kinder des Teufels.

      Die Hochtemperaturbeständigkeit der Juden ist sogar in der Bibel bereits bei Daniel 3, die jüdischen Jünglinge im Feuerofen Nebukadnezars, bestens beschrieben. Nur fehlte damals dem Nebukadnezar das Zyklon B, weshalb diese Juden aus dem Feuerofen unversehrt wieder herausgehen konnten.

      Es ist wohl klar, daß wir Deutsche vom Holocaust nichts gewußt haben können. Hätten wir nämlich davon gewußt, hätten wir den Krieg gegen die ganze Welt mit einem einzigen Batallion gewonnen. Weil wir dann die phantastische Materialveredelungstechnik anwenden hätten können, welche bei den Gaskammern von den Teufeln angewendet wurden. Die Materialien waren nämlich rund 1 Million mal fester als unsere normalen Werkstoffe! Bekanntermaßen haben wir aber den Krieg verloren was unser Unwissen über den Holocaust beweist.

      Das bedeutet aber auch, daß als Täter beim Holocaust nur Wesen in Frage kommen, welche über dieselben Eigenschaften wie die Opfer verfügten. Die wesentliche Eigenschaft war aber die Hochtemperaturbeständigkeit.

      Das bedeutet aber ebenfalls, die Juden tragen die Alleinschuld am Holocaust!

      Beim Bau der Gaskammern haben wir Deutsche den Juden ganz normale Werkstoffe angeliefert. Natürlich wußte die den Bau beaufsichtigende SS nicht, daß es sich hierbei um eine Gaskammer handelt. Sie dachte, das alles gehört zu der Großbäckerei (heute fälschlicherweise als „Krematorium“ bezeichnet). Unter scharfer Aufsicht der SS konnten also die Juden die Gaskammer fabrizieren und hierbei die Werkstoffe unauffällig auf millionenfache Festigkeit veredeln! Dieser Umstand zwingt zum Nachdenken, wie dies möglich gewesen sein konnte.

      Es gibt hierfür nur eine einzige Möglichkeit. Es ist bekannt, daß man im Bedarsfalle schon mal in die Ecke pinkelt, wenn es nötig ist. Auf einer Baustelle fällt das überhaupt nicht auf. Genau das muß das Agens für das angewandte Materialveredelungsverfahren gewesen sein: Judenurin!

      Das bedeutet für die Deutsche Wirtschaft: Beschafft Judenurin und experimentiert damit. Es mag zwar etwas teuer sein, das bisherige Angebot von 666 €/mlJudenurin hat noch kein einziger Jude wahrnehmen wollen, aber jeder finanzielle Aufwand ist hierfür gerechtfertigt.

      Ähnlich wie man in einem Härtereiofen mit Stickstoffgas Stahl nitrieren kann, so scheint auch Judenurindampf die Werkstoffe veredeln zu können. Das Veredelungsverfahren mit Judenurin wird also extrem einfach sein und der Gewinn ist bereits garantiert. Wir Deutsche wissen schließlich, daß das Verfahren vor 70 Jahren schon einmal allerbestens funktioniert hat.

      Das Verfahren hat allerdings einen kleinen Schönheitsfehler, wie wir aus der Historie kennen. Die Gaskammern konnten gesprengt werden! Aus dem Geschehen beim Holocaust kann man jedoch ermitteln, daß die Gaskammern unsprengbar waren, da die auftretenden Drücke ca. 400 kbar in der Gaskammer erreichten, bei 100000 °C. Dieser Druck liegt jedoch über dem 20 fachen dessen, was eine Sprengung einer mit TNT vollgefüllten Gaskammer geschafft hätte.

      Das bedeutet, dieser Judenurin besitzt offensichtlich eine biologische Halbwertszeit und deshalb müssen die zukünftigen Konstruktionen ab und zu noch einmal Judenurindämpfen ausgesetzt werden, damit die Materialfestigkeit erhalten bleibt.

      Es empfiehlt sich daher, daß die Deutsche Industrie sich einige Herden Juden hält und denen immer genügend zum Saufen gibt.

      Echte Juden sind also für uns Deutsche ein unbezahlbarer Gewinn. Echte Juden und damit auch echten Judenurin kann man auch leicht identifizieren. Man nimmt einfach einen Schweißbrenner/Lötlampe und beflammt damit den kleinen Finger für einige Sekunden. Einem echten Juden macht das nichts aus und der Finger bleibt dabei unversehrt.

      Ein Betrüger hingegen, der sich z.B. als Holocaustopfer ausgibt oder als Nachkomme eines solchen Opfers Wiedergutmachungsgelder bekommt, wird der Finger verkohlt sein oder er wird kräftig stinken oder der Betrüger verweigert den Test oder er schreit oder zuckt dabei. Das Wesentliche bei diesem Judentest ist, daß er absolut objektiv ist und nicht durch wohlklingende Worte verfälscht werden kann.

      Dieser absolut objektive Judenschnelltest ist zudem auch sehr preiswert. Um die derzeitig vielleicht 6 Millionen Juden in Deutschland zu verifizieren, wird der Gasbedarf bei nur ca. 2000 m³ liegen und der Arbeitsaufwand bei ca. 20 Mannjahren. Da hierfür keine psychologisch ausgebildeten Fachkräfte benötigt werden, belaufen sich die Gesamtkosten beim heutigen Lohnniveau auf vielleicht 666000 € inklusiv Gas. Schafft man es, hierfür H4ler anzuwerben, die tun das gerne auch für umsonst, bleiben nur noch die Gaskosten übrig. Die H4ler machen das deshalb umsonst, weil es ihnen vielleicht anschließend besser geht.

      Sicherlich werden bei diesem Judenschnelltest auch einige Betrüger herausgefischt und wie wohl bekannt sein dürfte, stellt ein solcher Holocaustbetrüger meist einen 100 Mio € Fall dar. Dessen Vermögen wird einfach eingezogen und er kann ohne Ausredemöglichkeit den Rest seines Lebens im Knast verbringen. Das juristische Verfahren ist daher ebenfalls sehr preiswert: Es wird einfach noch einmal der Judenschnelltest vom deutschen Richter durchgeführt und damit ist der Fall bereits entschieden: Offenkundig kein wertvoller Jude sondern Holocaustbetrüger, Vermögenseinzug und lebenslang.

      Die Juden haben natürlich dank ihrer türöffnenden Opferrolle im Holocaust sich „hocharbeiten“ können. Normalerweise wäre da nichts dagegen einzuwenden. Aber, dank der Offenkundigkeit ist nun bekannt, daß die Juden uns Deutschen die Schuld am Holocaust in die Schuhe geschoben haben und dies berechtigt uns Deutsche eigentlich, jeden Juden in den Knast zu schicken.

      Aber wir sind Deutsche und erkennen an, daß die Juden für die Menschheit auch nützlich sein können. Statt Knast ist daher ein weiteres Dasein in besagten Herden zu ansonsten auch guten Bedingungen für uns Deutsche sinnvoller. Weil der wirtschaftliche Gewinn für uns Deutsche ungeheuerlich sein wird! Gleiches gilt auch für die restliche Welt.

      Rein technologisch gesehen wird ein zukünftiger Airbus nur noch 5 t Leergewicht haben und mit 1/20 des heutigen Treibstoffverbrauchs seine Runden fliegen können. Verbrennungsmotoren werden ebenso wie Düsentriebwerke einen Wirkungsgrad nahe 100 % haben und dabei lautlos arbeiten können. Das Gewicht eines Autos und der Materialverbrauch wird nur noch durch die Notwendigkeit bestimmt werden, die Vortriebskraft irgendwie auf die Straße bringen zu können. Wahrscheinlich wird man Autos sogar gänzlich abschaffen und zum Zigarettenautomaten nur noch fliegen. Daran kann man ermessen, wie wertvoll teuflischer Judenurin ist!

      Der Holocaust ist also ebenso wie die Offenkundigkeit UNSERE Waffe und dagegen kann niemand mehr Einwände erheben. Weder die Juden noch ihre vielfältigen Agenten. Wir müssen nur noch das Volk darüber aufklären und die Waffe zum Wohl des Deutschen Volks endlich anwenden.

      Stichworte, ohne Anführungszeichen in die Suchmaschine eingeben:
      Gaskammertemperatur
      und
      Offenkundigkeit Waffe
      und
      Das Experiment zur Gaskammertemperatur
      und
      Die Maß Bier und der Holocaust

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      • @Roland

        Wie immer, einfach nur „geil“ verfasst. 😉

        Aber wie übergehen wir die Grenzhürde ? Die „vermeintlichen“ nationalen Größen !?
        Welche seltsamerweise NICHTS von 1+1 = 2 hören wollen und die Ausarbeitung namentlich GKT mehr oder weniger auf primitive (jüdische) Art und Weise versuchen auf die Person @Roland und seine „vermeintlichen“ menschlichen „Schwächen“ zu reduzieren ?
        Für mich ist somit der Jude klar erkennbar – warum nicht für alle Anderen ?

        Ich bin doch wahrlich keine Intelligenzbestie.

        LG an Dich und ich arbeite gerade,vom Timing, an einem gemeinsamen HC-Bier und denke Annette weiß einen netten Womo-Parklpatz.

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  6. Zu diesem Kommentar auf LC eine nachfolgende Bemerkung:
    —–
    Raumenergie said

    04/11/2014 at 10:39
    Raumenergie “SAGT”:

    Abkopiert:

    Verschwiegene Verbrechen an Deutschen

    Der ungarische Halbjude Sandor Kovacs, der das KZ der Nazis überlebte und bei seinem Heimmarsch nach Budapest durch Prag kam, gab zu Protokoll:

    »Im hitlerischen KZ sah ich Sachen, die ich nicht für möglich gehalten hätte, dass sie von Menschen anderen Menschen angetan würden. Als ich im Mai 1945 auf dem Rückmarsch in meine Heimat in Prag vom Ausbruch des tschechischen Wahnsinns überrascht wurde, erlebte ich ein Inferno menschlicher Armseligkeit und moralischer Tiefe, gegen das meine KZ-Zeit fast eine Erholung gewesen war.

    Frauen und Kinder wurden bei lebendigem Leib mit Petroleum übergossen und angezündet, Männer unter unvorstellbaren Qualen ermordet. Dabei musste ich ausdrücklich feststellen, dass sich die gesamte Bevölkerung an diesem Verbrechen beteiligte, nicht nur der übliche Mob.

    Ich sah hochelegante junge Tschechinnen, die vielleicht noch vor kurzem mit den deutschen Offizieren geflirtet hatten, und die nun mit Revolver und Hundspeitschen durch die Straßen liefen und Menschen quälten und mordeten, ich sah offensichtlich höhere tschechische Beamte gemeinsam mit tschechischem Straßenmob johlend Frauen vergewaltigen und qualvollst umbringen. Ich fürchtete mich vor einem deutschen Wiedererwachen. Denn was den Deutschen geschah, ist unbeschreiblich!«
    —————————

    1. Der Erzähler ist Jude!

    2. Wie das Leben KL tatsächlich ablief, ist uns und dem Roten Kreuz allerbestens bekannt.

    3. Dieser Jude gibt die Schuld an den echten Verbrechen der tschechischen Bevölkerung. Heydrich konnte sich in Prag ohne irgendwelchen persönlichen Schutz bewegen. Es gab also keinen Grund für das Massaker an den Deutschen.

    4. Es ist bekannt, daß nach Prag aus dem Umland massenhaft Fremdlinge eingedrungen sind, welche die beschriebenen grausamen Verbrechen tatsächlich durchgeführt haben.

    5. Wir wissen allerspätestens seit Maidan, daß solche eingedrungene „Fremde“ hauptsächlich aus Juden bestehen. Nicht anders verhielt es sich auch in Prag, wo das Morden von den unbekannten Fremden durchgeführt wurde. Dieser Jude will die Schuld von den Juden ablenken und gleichzeitig in die Völkerverständigung einen Keil treiben!

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    • @ Roland

      Exakt. Schon der erste Satz ist eine Lüge! Welche Sachen hat Kovacs im „hitlerischen KZ“ gesehen, die er „nicht für möglich gehalten hätte“? Wir haben am Beispiel von Theresienstadt gesehen, wie diese „hitlerischen KZs“ ausgesehen haben, und es gibt keinen Grund zu bezweifeln, dass in anderen Konzentrationslager nicht ähnliche Zustände herrschten.

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  7. Zu Ubassers Artikel ein paar Bemerkungen, Einzelzitate:

    „Worte eines Toten: GÖRINGS LETZTER BRIEF AN CHURCHILL“

    „Ich stelle in Ihnen vor der Geschichte den Mann fest, der zwar das Format hatte, Adolf Hitler und sein europäisches Werk zu Fall zu bringen, dem es aber versagt bleiben wird, an Stelle des Gefallenen noch einmal schützend den Schild gegen den asiatischen Einbruch in Europa zu heben.“

    Churchill Format? Asiatischen Einbruch? Churchill hatte kein Format und es handelt sich um Bolschewisten und nicht um Asiaten!

    „Dieser Tag wird schneller kommen, als es Ihnen lieb sein wird, und Sie werden ihn daher trotz Ihres vorgeschrittenen Alters wahrscheinlich noch rüstig genug auch über den Britischen Inseln blutigrot aufgehen sehen. Ich bin fest überzeugt, daß er Ihnen alle jene schrecklichen Überraschungen bringen wird, denen Sie diesmal durch die Gunst des Kriegsglücks oder des Abscheues der deutschen Kriegführung vor einer völligen Entartung des Kampfes zwischen unseren artverwandten Völkern entgangen sind. Mein Wissen um den Stand und Umfang der – nicht zuletzt dank Ihrer militärischen Hilfe – der Roten Armee zur Beute gewordenen Waffen und Projekte aus unserem Besitze ermächtigen mich zu dieser Voraussage.“

    „Vorgeschrittenes Alter“? Fortgeschrittenen Alters! Erbeutete Waffen und Projekte? Soll dieser Brief uns wieder einmal die Atombombe schmackhaft machen, welche doch nur eine Begründung für die Verbrechen der jüdischen Alliierten sein konnte?

    „Sie glauben, es geschickt angestellt zu haben, daß Sie diese geschichtliche Wahrheit den advokatischen Spitzfindigkeiten einer Handvoll ehrgeiziger juristischer Subalterner auf den Seziertisch geworfen haben und zu einem dialektischen Traktat der Propagandaschusterei verwandeln ließen, obwohl Sie als Brite wie als Staatsmann nur allzugut wissen, daß sich mit solchen Mitteln die Existenzprobleme der Völker weder in der Vergangenheit beurteilen ließen, noch in Zukunft lösen lassen.“

    „einer Handvoll ehrgeiziger juristischer Subalterner “ ist völlig verfehlt. Die Handvoll betrug bei den Amis 90 % Judenanteil und diese hätte Göring auch direkt beim Namen genannt.

    Die Überschrift bei Ubasser ist wohl nicht zutreffend. Tote können keine Briefe schreiben, aber man kann für sie Briefe schreiben 🙂

    Eine Fälschung ist immer so aufgebaut, daß sie wahr sein könnte. Wir haben dies an Hitlers Testament bereits gesehen, wo Dönitz als sein Nachfolger genannt war. Hier bei Göring hat man anscheinend auch einige glaubhaftklingende Sätze fabriziert, um darin den Hammer zu verstecken. Oder gibt es von diesem Brief, der in den späteren 60ern auftauchte und der wohl umständehalber handschriftlich verfasst sein müßte, ein Original? Ich habe darüber nichts gefunden.

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  8. Meldung:

    Ich habe vergessen Euch mitzuteilen, daß heute EponaRhiannon unerreichbar ist. Daher werden auch keine Kommentare Freigeschaltet. Möglicherweise könnte dieser Zustand auch bis Morgen noch andauern.

    @Frank

    Gut, daß du die Planung schon mal in Angriff genommen hast 🙂

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  9. … “Das folgende Video beinhaltet die Berichterstattung der deutschen Medien unmittelbar nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001. Wie schön war die Zeit als das Internet noch frei und unzensiert war, (man) seine Meinung noch öffentlich äußern konnte ohne diffamiert zu werden” …

    „Reporter Udo van Kampen noch keine Geburtstagslieder für die Kanzlerin trällerte, sondern ehrlichen Journalismus betrieb indem er die richtigen Fragen zur richtigen Zeit stellte. “

    Lange ist´s her !

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  10. Der Lebensbericht eines Zeitzeugen

    Ich bin von Ihnen gebeten worden, etwas über unser Leben in der Hitlerzeit zu sagen.

    Ich tue das sehr gern, weil die damalige Zeit von den heutigen Politikern sowie von den Massenmedien vorsätzlich und in volksbetrügerischer Absicht nicht in Wahrheit wiedergegeben wird. Die Gründe sind allein darin zu suchen, weil die Lüge zum heutigen System gehört und der Tag des Bekanntwerdens der Wahrheit für seine Politiker eines Tages auch sofort deren Ende ist. Es wird also weitergelogen, um solange wie möglich das heutige Lügensystem am Leben zu erhalten.

    Hitler-Merkel – NS contra NWOAuch die Justiz in der BRD ist da nicht ausgenommen. Das oberste Gebot der Rechtsprechung sollte die Wahr*heits*findung sein. Wer jedoch in der BRD die unerwünschte Wahrheit offen ausspricht, kommt wegen „Volksverhetzung“ für Jahre ins Gefängnis.

    Bedenken Sie bitte, daß das heutige System keine wahrhafte Demokratie ist und uns in jeder Hinsicht von den Siegern aufgezwungen worden ist. Ein Volkentscheid hat nicht stattgefunden. Unsere Souveränität wird uns auch heute noch in wichtigen Bereichen vorenthalten.

    Ich bin Thüringer und bin als Sohn einer kinderreichen Bauernfamilie mit 7 Kindern aufgewachsen. Ich habe die Hitlerzeit bewußt erlebt. Von Beruf bin ich Dipl.-Ing. Mein Studium begann ich in Thüringen. Ich hatte ein Freistudium, weil meine Mutter kein Geld für ein Studium aufbringen konnte. Mein Vater war durch Blitzschlag verstorben. Es war im Nationalsozialismus für einen Angehörigen einer kinderreichen Familie kein Problem, einen Freistudienplatz, mit Unterstützung des Lebensunterhaltes, zu bekommen. Man mußte nur einen Antrag ausfüllen.

    Als die Engländer in volksvernichtender Absicht die ersten Bomben auf deutsche Städte und somit auf deutsche Männer, Frauen, Kinder und alte Zivilpersonen warfen, meldete ich mich als Kriegsfreiwilliger zur Luftwaffe, um Flugzeugführer zu werden und um die englischen Terrorbomber abzuschießen. Im Verlauf des Krieges tat ich Dienst als Flugzeugführer, zuletzt in einem Jagdgeschwader.

    Nach der Gefangenschaft ging ich vorübergehend wieder in meine Heimat Thüringen zurück. Als mein Freund von den Sowjets und von ihren kommunistischen deutschen Helfershelfern abgeholt wurde und nicht wiederkam, mußte ich allerschnellstens das kommunistische Verbrechersystem Mitteldeutschlands wieder verlassen. In Westdeutschland führte ich mein Studium zu Ende. Meinen Lebensunterhalt habe ich neben meinem Studium als Holzplatzarbeiter in einer Papierfabrik selbst. Nach 6 Jahren Berufstätigkeit übernahm ich eine Stellung als leitender Ingenieur in einem Großunternehmen der westdeutschen Industrie. Später gründete ich ein eigenes Entwicklungsunternehmen. Durch viele Erfindungen und Entwicklungen konnte ich viele Arbeitsplätze für deutsche Menschen schaffen.

    Der heutige Niedergang auf nahezu allen Gebieten hat seine Ursachen im Polit-System und im restlosen Versagen der etablierten Politiker. In der Nachkriegszeit, in Westdeutschland, haben wir damals jungen, aus der Gefangenschaft heimkehrenden Soldaten mit Männern und Frauen der Heimat Westdeutschland wieder aufgebaut. Zur Seite standen uns damals viele alte und fähige Wirtschaftsführer, die im Krieg unter dem Bombenhagel der Amerikaner und Engländer die Kriegsproduktion noch steigern konnten. Es ging uns allen darum, unser Deutschland im Geiste deutscher Zusammengehörigkeit wieder aufzubauen. Die BRD wurde uns, bis zur Wiedererrichtung Deutschlands, als ein Provisorium vorgegauckelt. Heute nehmen die etablierten Politiker aller Couleur dieses Provisorium BRD ohne Verfassung als den Endzustand stillschweigend an. Kein heutiger etablierter Politiker hat jemals auf diesen für die Zukunft unhaltbaren Zustand hingewiesen. Nach wie vor besteht das DEUTSCHE REICH völkerrechtlich weiter, es ist nur handlungsunfähig. Das Schicksal unserer 1933 demokratisch gewählten Politiker ist allgemein bekannt. Die Urteile der Nürnberger Lynch-Justiz waren schreiendes Unrecht!

    Der deutsche nationalsozialistische Geist lebte oft nach dem Krieg in vielen weiter. Hier ein Beispiel:

    Als nach dem Kriege das gesamte Ruhrgebiet in einem riesigen Trümmerhaufen am Boden lag, holten sich die Engländer die noch intakt geblieben Maschinen als Reparationen nach England. Wie Sie wissen, haben das im gleichen Maße auch die Sowjets gemacht. Um den Abtransport einer großen 10.000 Tonnen Schmiedepresse zu verhindern, sollte von den neugegründeten Gewerkschaften ein Generalstreik ausgerufen werden. Diese große Presse war die größte der Welt und hätte uns wirtschaftliche Vorteile bringen können. Hinzufügend möchte ich noch sagen, daß die damaligen Gewerkschaftsführer noch deutsch gedacht haben. Es ging ja um die Erhaltung von Restarbeitsplätzen und um die Erhaltung unseres Volkes. Auf dieser Kundgebung im Ruhrgebiet hatten sich auch Vertreter der Unternehmerschaft eingefunden. Nachdem viele kämpferische Reden von seiten der Gewerkschaft geführt worden sind, bat ein alter Unternehmer um das Wort. Er erklärte: “Laßt man das alte Zeug abholen. Wir haben die ganze Kriegsproduktion drauf gemacht. Wir bauen uns neue, größere und bessere!”

    Mit einem Schlag war die aggressive Stimmung dahin. Ja, ja, ja war die Antwort! Er hatte die erlösenden Worte gesprochen. Hier wurde der alte Geist des Nationalsozialismus wieder spürbar. Er war damals immer noch lebendig.

    Im Nationalsozialismus standen Arbeiter und Unternehmer gemeinsam in einer Front gegen die gemeinsamen Feinde: den jüdischen Kapitalismus und den jüdischen Kommunismus. Die Engländer holten die alte Presse nach England – auf der sie sicher heute noch sitzen. Wir damals jungen Ingenieure haben uns diese Worte “hinter die Ohren” geschrieben und haben dann in der Folgezeit das Modernste konstruiert und gebaut; was uns viele spätere Produktionsvorteile gegenüber England und den anderen Siegerstaaten erbracht hat und den grandiosen Aufstieg Westdeutschlands zur Folge hatte. In England waren noch jahrzehntelang überalterte Produktionsanlagen die Normalität in der Industrie. In den dortigen Fabriken gingen noch lange Zeit große Transmissionswellen durch die Hallen, um die einzelnen Maschinen anzutreiben. In Deutschland unter Hitler hatten wir schon lange den modernen elektrischen Einzelantrieb an den Produktionsmaschinen – was sich als großer technischer Vorteil erwiesen hat.

    Die Übernahme englischer Autofirmen durch deutsche legt auch heute noch Zeugnis ab von der nicht gerade hohen Leistungsfähigkeit englischer Unternehmen. Der Haß der kapitalistischen Engländer auf die tüchtigen Deutschen hat auch darin seinen Ursprung.

    Im Zweiten Weltkrieg, der auch von England ausging, mußten sie fast die ganze Welt aufbieten, um die tüchtigen und tapferen Deutschen in einem langen, uns aufgezwungenen Krieg niederzuwerfen.

    Im Nationalsozialismus unter Hitler galt der Grundsatz: Arbeiter und Unternehmer gehören zu einer geschlossenen Einheit zusammen und dürfen nicht gegeneinander gehetzt oder ausgespielt werden – im Gegensatz zum heutigen kapitalistischen System. Ich habe in meiner beruflichen Laufbahn immer wieder an dieses entscheidende richtige und wichtige Konzept denken müssen. Was kann der Unternehmer mit noch so guten Erfindungen anfangen, wenn es keine Arbeiter gibt, die diese in der Werkstatt in Produktivität umsetzen? – Nichts! Das gleiche gilt aber auch in der umgekehrten Richtung: Was kann ein noch so guter Arbeiter anfangen, wenn er keine Unternehmer hat, die durch eine Vielzahl sinnvoller Entscheidungen zum Erfolg führen? – Nichts!

    Der Grundsatz: Arbeiter der Stirn und Faust, verbunden mit einem nationalbewußten Unternehmertum, gehören zu einer Aktionsgemeinschaft zusammen! Unter Hitler fand dieses Erkenntnis ihre sinnvolle Anwendung. Dieses politische Prinzip, verbunden mit der Abkehr vom kapitalistischen Goldwährungssystem, hat uns Deutsche aus der Hoffnungslosigkeit und der Knebelung durch das Versailler Diktat herausgeführt. Deutschland unter Adolf Hitler war nunmehr kein Ausbeutungsobjekt der Siegermächte des Ersten Weltkrieges mehr!

    Das war Adolf Hitlers Konzept in der heute vielgeschmähten, verleumdeten und nicht mehr beachteten Volksgemeinschaft! Heute ist bei den Politikern – oder besser: bei den kapitalistischen Vasallen – ist absolut nichts mehr von einer nationalen Einstellung vorhanden. Wirtschaftliche Machtentfaltung durch weitere Fusionen ist das große Zauberwort. Kapitalseigner im Ausland entscheiden dann über die Vernichtung von Arbeitsplätzen in Deutschland. Das Ausspielen der einzelnen Volksteile gegeneinander – also Arbeitnehmer gegen Arbeitgeber und umgekehrt – ist oberstes Prinzip des heutigen kapitalistisch-pseudo-demokratischen Systems. Wo das hingeführt hat, sehen wir an vielen Negativbeispielen in der Wirtschaft. Der deutsche Arbeiter wurde letztlich zum Spielball fremder, wirtschaftlicher Interessenverbände. Das ist Kapitalismus und Globalismus in reinster Form! Dagegen müssen wir uns mit aller Kraft wehren!

    Ich möchte hinzufügen, daß unter Adolf Hitler die 6-7 millionenfache Arbeitslosigkeit der “Weimarer Republik” bereits nach 2 1/2 Jahren größtenteils beseitigt war. Nach nur 5 Jahren war die Vollbeschäftigung erreicht – ja, neben der von aller Welt bestaunten Gigantenleistung des Abbaues der Arbeitslosigkeit waren noch viele Arbeitsplätze zusätzlich geschaffen worden! Die Gegner Hitlers geben auch heute noch vor, daß die Vollbeschäftigung nur durch die Rüstung erreicht worden wäre. Das ist absolut unwahr! Die Rüstung begann nachweislich erst im Jahre 1939, also mit dem uns aufgezwungenen Krieg durch England und Frankreich, eine größere Rolle zu spielen. Sie können das auch nachlesen in Wagenführ: “Die deutsche Industrie im Kriege 1939-45″.

    Die wirtschaftliche Situation in der sogenannten Weimarer Republik

    Nach dem verlorenen ersten Weltkrieg, der damals auch von England ausging, indem Deutschland durch Einkreisung und Blockade in einen beispiellosen Hungerkrieg gezwungen wurde. Prof. H.C. Peterson in seinem Buch “Propaganda for War” schrieb: “Bis 1918 kamen durch Unterernährung und Krankheit als Folge der Blockade schätzungsweise 763.000 Deutsche ums Leben.” Die vorstehend genannten Deutschen waren Kinder, Frauen und alte Menschen – eben die Schwächsten.

    Charles C. Transill erklärte in seinem Buch “Back Door to War”: “Mit der Unterzeichnung des Waffenstillstandes vom 11. November 1918 wurde nicht die Blockade Deutschlands aufgehoben. Viele Monate lang, nach Beendigung des 1. Weltkrieges, erlaubten die Regierungen der Verbündeten (die Alliierten) noch keine Lebensmittellieferungen zu den Millionen hungernden Menschen in Deutschland.” Man wollte damals schon deutsche Menschen vorsätzlich umbringen!

    Duff Cooper, Erster Lord der Admiralität schrieb: “Wir taten alles in unserer Macht, um Frauen und Kinder in Deutschland auszuhungern.”

    Churchill, der damals schon einer der einflussreichsten englischen Politiker war, erklärte 1919 in einem Interview in der Londoner “Times”: “Sollte Deutschland in den nächsten 25 Jahren wieder Handel zu treiben beginnen, so haben wir den Krieg (Erster Weltkrieg) umsonst geführt.”

    Nach Abschluß des Versailler Diktates im Jahre 1919, als der ganze Haß gegen Deutschland zu Papier gebracht und festgeschrieben wurde, mußte Deutschland seine ganzen Goldreserven als Reparationen an die reichen Siegermächte abführen. Insgesamt die unvorstellbare Summe von 100 Milliarden Mark in Gold. Dieser Betrag wurde sogar nach oben hin offen gehalten. Da Deutschland diesen überaus hohen Beitrag nicht zahlen konnte, holte Frankreich sich seinen Anteil dadurch, daß es das Ruhrgebiet und das Rheinland besetzte und die dort geförderte Kohle nach Frankreich umleitete. In Deutschland froren und hungerten die Menschen. Durch die riesigen Reparationszahlungen in Gold war auch keine Deckung für die deutsche Mark vorhanden. Das war Inflation! Alle Ersparnisse des Volkes wurden damit wertmäßig “null und nichtig” gemacht. Ein Brot kostete damals 1 Million Mark! Und was das für eine Familie mit Kindern bedeutete, bedarf keiner besonderen Erwähnung. Das Zahlungsmittel Mark wurde dadurch nur noch Papiergeld! Die später eingeführte “Rentenmark”, im Jahre 1924, beendete zwar die Inflation, führte jedoch zu einer Teuerung. Die Rentenmark löste das Problem nicht grundsätzlich, weil durch die hohe Arbeitslosigkeit dem einfachen Volk, wie dem Arbeiter, der Zugang zu den einfachsten und nötigsten Dingen des Lebens, wie z.B. einer ausreichenden Nahrung, fehlte. Die Jahre der“Weimarer Republik” waren für das deutsche Volk geprägt durch Arbeitslosigkeit und Hunger, eine nicht vorhandene warme Wohnung im Winter und einer aussichtslosen Zukunft. Die Selbstmordrate in den Städten war sehr hoch! Die Familien mit Kindern waren von der damals herrschenden Not besonders betroffen. Die damaligen Regierungen konnten in der Ausweglosigkeit und auch wegen demokratischer Unfähigkeit nur mit Notverordnungen regieren. Adolf Hitler hat dieser unfähigen Sorte Politiker, die aus den damaligen 32 Parteien hervorgegangen waren, später den Weg gezeigt, der gegangen werden muß. Davon jedoch später.

    Wie habe ich die Not aus eigener Anschauung erlebt

    Aus den Großstädten zogen ganze Heerscharen von Arbeitslosen auf das Land und bettelten um Lebensmittel für ihre Familien. In den Kleinstädten boten sich die verzweifelten Arbeitslosen nur für das bloße Essen als Arbeitskräfte in der Landwirtschaft an. Auf den bereits abgeernteten Kartoffeläckern im Herbst “stoppelten” sie, um die letzten im Boden noch verbliebenen Kartoffeln herauszuholen. Das Heizmaterial Kohle konnte der Arbeiter in Ermangelung von Geld nicht kaufen.

    Für den herannahenden Winter besorgte man sich einen sogenannten Holzschein für 1 Mark beim Förster. Der Besitzer dieses Scheines hatte dann das Recht, in den Wäldern des Staatsforstes abgebrochene Zweige als Brennholz für den Winter zu sammeln. Man sah dann ganze Kolonnen, Handwagen hinter sich herziehend, in Richtung Wald marschieren. Verlogene und zynische Journalisten reden heute von den “Goldenen 20er Jahren”! Das ist eine nachträgliche, unverschämte Verhöhnung und Lüge gegenüber den vielen damals hungernden und frierenden Menschen.

    Die kommunistische Partei betätigte sich als Wegelagerer. Die Bauern in Thüringen hatten meist kleine Höfe, verfügten über keinerlei Geld und waren oft hoch verschuldet. Sie galten jedoch bei den Kommunisten als der besitzenden Schicht zugehörig und waren daher ihre politischen Gegner. Unser kleiner Hof wurde mehrmals von Gruppen dieser Leute “heimgesucht”. Die Heimsuchung bestand aus einem flegelhaften und anmaßenden Benehmen mit der Aufforderung, Essen für sie auf den Tisch zu stellen – selbstverständlich ohne Bezahlung! Mein Vater sagte zu meiner Mutter: “Gib ihnen alles, was wir haben, sonst brennen sie noch unser Haus ab”.

    Es muß hinzugefügt werden, daß der Himmel oft nachts mit einem Feuerschein überdeckt war. Bauernhöfe wurden abgefackelt. Man sagte, daß es Kommunisten waren. Die Angst war ständiger Begleiter in der damaligen Zeit. Es herrschte ein revolutionärer Zustand! Erst später, als Adolf Hitler die SA aufstellte, war dieser Spuk schnell zu Ende und eine relative Ordnung kehrte ein.

    Katastrophale Zustände herrschten in den Gebirgsgegenden des Thüringer Waldes und des Frankenwaldes, des Erz- und Riesengebirges, der Rhön und anderen armen Gegenden Deutschlands. Der Hunger war beim einfachen Volk überall gegenwärtig!

    Adolf Hitler übernahm am 30. Januar 1933 die Führung des Reiches durch eine demokratische Wahl. Er übernahm den absolut bankrotten Staat, die “Weimarer Republik”, mit 6-7 Millionen Arbeitslosen. Wie bereits gesagt, mußten alle Goldreserven als Reparationen an die reichen Siegermächte abgeführt werden. Die Kassen waren leer!

    Das ganze deutsche Volk sah voller Hoffnung auf einen Neubeginn unter Adolf Hitler. Er hatte Arbeit und Brot versprochen – und er hat sein Wort in der Folgezeit auch gehalten! Das wollen wir nicht vergessen!

    Es kam für Adolf Hitler nicht in Frage, sich bei den damaligen jüdischen Weltbanken zu verschulden, um dadurch die deutsche Wirtschaft zu finanzieren. Er hätte sich damit in deren Zinsknechtschaft begeben und das wollte er nicht.

    Die nationalsozialistische Volkswirtschaft unter Adolf Hitler steht daher im Gegensatz zu der unverantwortlichen Schuldenmacherei der heutigen Vasallen-Politiker des kapitalistischen Systems in der BRD!

    Adolf Hitler hatte einen anderen, neuen Weg gefunden und darin lag seine einmalige und große Leistung. Und das ist sicher auch für Sie wichtig zu erfahren, wie genial er das gemacht hat. Sein Weg hieß “Volkswirtschaft”. Viele der nachfolgenden Generationen können sich heute nicht viel darunter vorstellen. Hierzu einige Erklärungen:

    Um die größte Not im deutschen Volk zu lindern, wurde das “Winterhilfswerk des Deutschen Volkes WHW” ins Leben gerufen. Es stand unter dem Motto: “Keiner soll hungern und frieren”. Es war eine große Spendensammlung für die Ärmsten der Armen in den notleidenden Gebirgsgegenden und in den Städten Deutschlands. Es war eine soziale Tat ersten Ranges und wurde ein großer Erfolg. Durch kleine Handschnitzereien aus Holz, kleine Glaswaren u.a.m., die in den armen Gegenden hergestellt und als Zeichen für eine Spende vergeben wurden, schaffte man dort schnellstens Arbeit und Brot. Man trug diese äußeren Zeichen dafür, daß man seinen Beitrag zur Hilfe geleistet hat. Das war natürlich auch Ansporn für alle im deutschen Volk.

    Um das millionenfache Heer der Arbeitslosen in Arbeit und Brot zu bringen, wurde das Programm “Motorisierung” Deutschlands entwickelt. Es wurde der Bau von Autobahnen mit heimischen, also nur mit deutschen Werkstoffen, begonnen. Wie Sie alle wissen, besteht bei den heutigen Straßen der obere Belag aus Bitumen. Bitumen hätte aus dem Ausland eingeführt und mit Dollars bezahlt werden müssen. Dollars hatten wir nicht! Die “Betonplattenbauweise” wurde erfunden. Die Fahrbahndecke bestand aus aneinanderliegenden Betonplatten, die an Ort und Stelle auf verfestigtem Boden gegossen wurden. Alle hierzu notwendigen Werkstoffe standen in Deutschland zu Verfügung. Die Erfinder und Erbauer waren Dr.-Ing. Todt und Dr. Dorpmüller.

    Auf den Autobahnen sollten deutsche Arbeiter, das Volk, fahren. Die deutschen Autowerke legten ihre Angebote vor. Die Preise lagen zwischen 1350 und 1600 Reichsmark je Auto. Diese Preise waren Adolf Hitler jedoch zu hoch. Es sollte daher, nach den Vorstellungen Adolf Hitlers, ein neues und modernes Auto für das Volk geschaffen werden. Professor Ferdinand Porsche konstruierte dieses neue Auto – den Volkswagen. Dieses Auto war in jeder Hinsicht neu und wurde das preisgünstigste und meistgebaute Auto der Welt. Es kostete damals 995 Reichsmark und konnte in kleinen Ratenzahlungen angespart und erworben werden. Wir wollen auch nicht vergessen, daß das Wort “Volkswagen” von Adolf Hitler persönlich geprägt worden ist. Denken Sie daran, wenn Sie einen VW sehen!

    Um Deutschland nicht in die Abhängigkeit der hauptsächlich jüdischen Hochfinanz des Auslandes zu bringen, haben deutsche Chemiker ein Herstellungsverfahren für Autoreifen aus vorhandenen heimischen Werkstoffen, mit dem Grundstoff Kohle, durch Polymerisation erdacht und entwickelt. Das Werk “Buna” in Merseburg wurde eigens hierfür gebaut. Die Reifen aus deutschem künstlichem Kautschuk waren sogar noch verschleißfester als Reifen aus natürlichem Kautschuk.

    Autos benötigen bekanntlich Benzin, und dieses ist ein Destillationsprodukt aus Erdöl. Erdöl konnte nur mit Dollars vom Ausland gekauft werden – und diese hatten wir ja nicht. Deutscher Erfinder- und Unternehmergeist machten aus heimischer Kohle durch Kohleverflüssigung Benzin. Das Werk “Leuna” bei Merseburg entstand. Nach diesem Verfahren wird auch heute noch in Südafrika Benzin hergestellt. Die Erfinder waren die deutschen Chemiker Fischer und Tropsch.

    Das deutsche Volk mußte bekleidet werden. Für den Kauf von Baumwolle aus dem Ausland waren ebenfalls keine Dollars vorhanden. Es wurden unter Adolf Hitler die ersten spinnfähigen Kunstfasern, die “Zellwolle”, erfunden. Das Werk steht noch heute in Schwarza in Thüringen. In Verbund mit der deutschen Schafwolle entstanden so angenehm zu tragende Kleidungsstücke. (Nach dem verlorenen Kriege bekamen wir in Deutschland die nach unseren Patenten gefertigten Fasern, bzw. die mit diesen Fasern gefertigten Kleidungsstücke, aus US-Amerika wieder zurück! Natürlich mußten wir diese Ergebnisse deutschen Erfindergeistes jetzt mit Dollars den Amerikanern abkaufen. Deutsche Patente im Billionenwert waren Kriegsbeute der USA geworden, womit diese überhaupt erst ihren wirtschaftlichen Aufschwung ermöglichen konnten.)

    Zur Ankurbelung der Wirtschaft benötigten die deutschen Stahlwerke dringend Eisenerze, um daraus Stahl herzustellen. Für die hochprozentischen Eisenerze aus Schweden, mit einem Eisengehalt von 81 – 85% standen ebenso keine Dollars zur Verfügung. Es wurde nun ein neues Verfahren, das sogenannte Krupp-Renn Verfahren, entwickelt; hiernach war es möglich, daß auch die niedrigeisenhaltigen Erzvorkommen, mit 23 – 26% Eisengehalt, des Siegerlandes und des Salzgittergebietes verhüttungsfähig gemacht werden konnten. Die deutschen Bergleute, die deutschen Stahlwerker sowie alle metallverarbeitenden Betriebe bekamen nun wieder Arbeit – ohne daß wir uns an die jüdische Hochfinanz der Versailles-Siegerstaaten England und US-Amerika verschulden mußten und ohne uns in derenZinsknechtschaft zu begeben.

    Der Bau von Eigenheimen und Wohnungen für die Arbeiter und Angestellten war überall sichtbar. Die Finanzierung war äußerst günstig. Neuverheiratete Paare mit Kindern erhielten großzügige Darlehen mit einer Rückzahlung von 10 Jahren, so daß sie ein Eigenheim mit Garten oder eine großzügige Wohnung kaufen konnten. Bei Geburt eines Kindes wurde ein Viertel des Darlehens gestrichen. Bei vier Kindern wurde die Rückzahlung ganz gestrichen und erlassen. Die persönliche Ansicht Adolf Hitlers war folgende: Über einen Zeitraum von 10 Jahren erbringt eine Familie mit vier Kindern mehr als nur das Darlehen ein, und zwar durch Steuern, mit denen hunderte von Gebrauchsgegenständen belegt sind.

    Die Häuser und Wohnungen wurden natürlich nach dem höchsten Standart für die Gesundheit und das Wohnwohlbefinden gebaut – ein Faktor, der bei den vorhergehenden Arbeiterklasse-Projekten sehr vernachlässigt worden war. In nur ein paar Jahren verdreifachten sich die Steuereinnahmen. Noch bevor das Jahr 1933 zu Ende ging, hatte Hitler erfolgreich 202.119 Wohnungen durch sein Bauprogramm geschaffen. Innerhalb von vier Jahren wurden nahezu 1,5 Millionen (1.458.128) Wohnungen für das deutsche Volk errichtet. Die Monatsmiete, welche ein Arbeiter zu entrichten hatte, durfte, gesetzlich vorgeschrieben, 26 Reichsmark nicht übersteigen – das war ungefähr ein Achtel des damaligen Monatslohnes! Angestellte mit höheren Gehältern zahlten monatlich bis 45 Reichsmark maximum. Beachten sie bitte das heutige Verhältnis des Verdienstes zur Miete!

    Die vorstehenden Aufzählungen können auf vielen anderen Gebieten weitergeführt werden.

    Hitlers Deutschland erlebte nie eine Finanzkrise!

    Diese großartigen Leistungen des deutschen Volkes haben deutscher Erfindergeist und deutsches Unternehmertum verbunden mit der Schaffenskraft deutscher Arbeiter unter der Führung Adolf Hitlers vollbracht! Wir waren außerdem, ohne uns verschulden zu müssen, unabhängig und frei! Dem Deutschen Volke hatte er damit auch sein Selbstvertrauen wiedergegeben.

    Wie ich Ihnen bereits sagte, entstamme ich einer Bauernfamilie; deshalb möchte ich auch die Lösung der Probleme in der Bauernschaft durch Adolf Hitler ansprechen. In der Inflation verloren auch die Bauern Deutschlands ihre gesamten Ersparnisse. Bei den Juden und anderen Spekulanten des Auslandes führte das zu der Aufforderung, dort den großen „Reibach” zu machen. Man sagte sich dort: “Geh nach Deutschland und du kannst für wenige Dollar ein Industrieunternehmen oder einen Bauernhof kaufen!” Und sie kamen! Bei Inanspruchnahme eines Kredites mit hohen Zinsen war der Weg in die Abhängigkeit besiegelt und in der Folge zur Zwangsversteigerung und Besitzverlust.

    Als Adolf Hitler nach 1933 das Sagen hatte, wurde 1935 auf dem Deutschen Bauerntag in Bückeburg zum Schutze der Landwirtschaft das Erbhofgesetz erlassen, wonach ein über 7,5 ha großer Hof nur in der Erbfolge weitergegeben werden durfte. Die bereits in fremden Besitz übergegangenen Höfe mußten an den früheren Besitzer zurückgegeben werden. Der nationalsozialistische Staat stellte das notwendige Kapital für den Rückkauf zur Verfügung. Der Kauf von Bauernhöfen für ein paar Dollar wurde durch das Erbhofgesetz wieder rückgängig gemacht – zur Freude der Bauern und zum Segen der deutschen Nation. Das war ein genialer Schachzug zum Schutze der deutschen Landwirtschaft! Der große Reibach wurde damit unterbunden – denn mit Reichsmark in den Händen konnten nun die Spekulanten des Auslandes nichts anfangen, weil die Reichsmark nicht konvertierbar (umwechselbar) war. Das schürte natürlich den Haß dieser geldverliebten, raffgierigen Leute gegen das damalige Deutschland.

    Weitere wirkungsvolle Maßnahmen wurden für die Bauern unternommen, die ja das geringste Einkommen überhaupt hatten. 1933 wurden allein 17.611 Bauernhäuser gebaut. Innerhalb von nur drei Jahren wurden unter der Reichsführung Adolf Hitlers 91.000 solcher Häuser gebaut. Durch diese und andere Maßnahmen verbesserte er die wirtschaftliche Situation der Bauern erheblich.

    Der Handel mit dem Ausland

    Weil Deutschland aus dem Goldwährungssystem ausgestiegen war, wurde der Handel mit dem Ausland zu einem gutfunktionierenden Warenaustausch-System umgeformt. Von allen Ländern, die von den USA und England nicht abhängig waren, wurde dieses System gern angenommen. Wir lieferten Maschinen und bekamen dafür – wie z.B. aus Spanien und Portugal, sowie aus Brasilien und anderen Ländern – Erze, Kaffee, Südfrüchte und sonstige lebenswichtige Produkte. Diese Handelsmethode wurde von allen überseeischen und europäischen Ländern deshalb gern angenommen, weil Deutschland einen sehr kulanten Wertausgleich entwickelt hatte.

    Eine Verrechnung über US-Dollar gab es nicht, da ja auch diese Länder keine Dollars für den Ankauf von Maschinen zur Verfügung hatten!

    In diesen Ländern sagt man auch heute noch, daß sie damals von Hitlerdeutschland korrekt und gut behandelt worden sind. Es sind unsere Freunde bis heute geblieben. Ihre gelieferten Produkte wurden so den Spekulationen an der New Yorker Börse entzogen – zum Vorteil unserer damaligen Handelspartner. Diese Wirtschaftsmethode war natürlich den anglo-american-jüdischen Weltbanken ein “Dorn im Auge” – weil sie nun nicht mehr mitverdienen konnten. Eine beispiellose Hetze gegen Hitlerdeutschland war in US-Amerika und in England die Folge.

    Die 1. Kriegserklärung des “Jüdischen Weltbundes” erfolgte bereits 7 Wochen nach der demokratischen Wahl Hitlers! Eine Wiederholung der Kriegserklärung erfolgte im Jahre 1938. In US-Amerika wurden deutsche Geschäfte boykottiert. “Kauft nicht bei Deutschen!” wurden die USAmerikaner durch die weitgehend in jüdischen Händen sich befindliche Presse der US-Ostküste aufgefordert. Es wurden Sprengstoffanschläge auf deutsche Handelsschiffe durch Juden unternommen. In der Schweiz wurde der schweizerische Nationalistenführer Wilhelm Gustloff, und in Paris später der deutsche Botschaftsrat vom Rath von Juden ermordet. Durch die Kriegserklärung der Juden und deren Anschläge auf deutsche und auf deutsche Einrichtungen im Ausland wurden jene auch selbst zur Gefahr für Deutschland. Das hatte zur Folge, daß auch in Deutschland die Geschäfte der Juden boykottiert wurden. „Kauft nicht bei Juden“, hieß es dann auch für einen Tag (1. April 1933) in Deutschland! Das internationale Judentum war für den Kriegszustand mit Deutschland verantwortlich! Bis zum Jahre 1938 konnten die Juden trotzdem legal auswandern.

    Nach der 2. jüdischen Kriegserklärung an Deutschland, im Jahre 1938, wurden sie fallweise wie Kriegsgefangene behandelt und eingesperrt. Von all diesen damaligen Provokationen und Vorgängen von jüdischer Seite erfährt man in der heutigen BRD absolut nichts. Alle BRD-Politiker schweigen! Das Deutsche Volk wird vorsätzlich „nichtinformiert“ gehalten! Warum wohl?

    Und nun einige Stimmen des Auslandes zu Adolf Hitler und zum Nationalsozialismus in der damaligen Zeit:

    Ich möchte eingangs einen ausländischen Politiker zitieren, der im Ersten Weltkrieg unser Gegner war; es ist der ehemalige Premierminister Englands, Lloyd George, der 1936 Deutschland besuchte. Er erklärte im “Daily Express”: “Ich bin eben von einem Besuch in Deutschland zurückgekehrt. Ich habe jetzt den berühmten deutschen Führer gesehen und auch etwas von dem großen Wechsel, den er herbeigeführt hat. Was immer man von seinen Methoden halten mag – es sind bestimmt nicht die eines parlamentarischen Landes – besteht kein Zweifel, daß er einen wunderbaren Wandel im Denken des Volkes herbeigeführt hat. Zum ersten Mal nach dem Krieg herrscht ein allgemeines Gefühl der Sicherheit. Die Menschen sind fröhlicher. Über das ganze Land verbreitet sich die Stimmung allgemeiner Freude. Es ist ein glücklicheres Deutschland. Dieses Wunder hat ein Mann vollbracht. Die Tatsache, daß Hitler sein Land von der Furcht einer Wiederholung jener Zeit der Verzweiflung und der Demütigung erlöst hat, hat ihn im heutigen Deutschland unumstrittene Autorität verschafft. Es ist nicht die Bewunderung, die einem Volksführer gezollt wird, es ist die Verehrung eines Nationalhelden, der sein Land aus völliger Hoffnungslosigkeit und Erniedrigung errettet hat. Es ist der George Washington Deutschlands, der Mann, der für sein Land Unabhängigkeit von allen Bedrückern gewann.”

    Louis Bertrand, französischer Journalist, berichtet vom Reichsparteitag zu Nürnberg 1937: “Ich frage mich, welcher Herrscher jemals so gefeiert, so verehrt, so geliebt und vergöttert worden ist, wie dieser Mann im Braunhemd.”

    Knut Hamsun, Nobelpreisträger, Norweger, am 7. 5. 1945 in “Aftenposten”: “Hitler war eine reformerische Gestalt von höchstem Rang, und sein historisches Schicksal war es, in einer Zeit beispielloser Rohheit wirken zu müssen, der er schließlich zum Opfer wurde.”

    Es gab aber auch andere, wie z.B. Churchill und Roosevelt. Churchill sagte 1936, im Olympischen Jahr: “Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen – ob er will oder nicht!”

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    • „Der Lebensbericht eines Zeitzeugen
      Ich bin von Ihnen gebeten worden, etwas über unser Leben in der Hitlerzeit zu sagen…..“

      Danke sehr @Augen auf

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  11. Von 9 Lederproben habe ich die spezifische Energie bis zum Zerreißen der Haut aus einem Lederlexikon ermittelt. In diesem Wert ist automatisch die Dicke der Haut mit enthalten. Der Bereich ging von 9370 bis 30900 J/m².

    Dieser spezifische Zerreißenergieaufwand beinhaltet sowohl die Festigkeit als auch die Dehnung als auch die Form der Dehnkurve des Leders bzw. auch der Haut.

    Leder wird aus Tierhaut hergestellt und hierbei hat auch die Art der Gerbung auf das Ergebnis einen wesentlichen Einfluß. Leider leidet darunter auch die Hautqualität. Für Naturhaut habe ich leider keine einwandfreien Angaben gefunden.

    Diese Festigkeit ist „in unserem“ Fall dafür maßgebend, bei welcher Energieeintragung ein Körper platzen wird, wenn er etwa aus großer Höhe auf den Boden aufschlägt. Ich spreche im speziellen Fall von MH17.

    Wir wissen, daß es dort an der behaupteten Absturzstelle Leichen gab, welche nicht zerplatzt waren. Es liegt daher der Verdacht nahe, daß diese Leichen nicht aus großer Höhe heruntergefallen sein können sondern hingelegt wurden.

    Wieviel Energie in den Körper beim Aufprall auf den Boden eingetragen wird, ist natürlich von der Geschwindigkeit des Aufpralls abhängig. Und natürlich auch davon, wie schwer der Körper war.

    Die Schwere eines Körpers kann man leicht an seinem Umfang feststellen, etwa am Bauch oder Brustumfang. Oder auch an einem Beinumfang. In jedem Fall ist dieser Umfang ein Maß für die darin eingeschlossene Masse, wenn man die Dichte des Körpers kennt. Als Dichte kann man die von Wasser annehmen.

    Man kann dann eine einfache Formel aufstellen, welche als Ergebnis die Aufprallgeschwindigkeit ergibt, bei welcher der Körper platzen muß.

    Diese einfache Formel lautet dann:

    Platzgeschwindigkeit = SQR(8 * pi * Hautenergie / ( Umfang * Dichte) )

    Als Hautenergie habe ich 60500 J/m² als plausiblen Wert mir aus verschiedenen Angaben ermittelt. Das entspricht fast dem doppelten Wert des besten Leders aus obigen 9 Lederproben.

    Nun muß man „nur“ noch wissen, mit welcher Geschwindigkeit ein Körper aus größerer Höhe auf den Boden aufprallt. Bei Fallschirmspringern fand ich einige Werte, wobei bei denen aber auch nicht sicher ist, unter welchen Bedingungen sie gemessen wurden. Ein Mensch kann zwar leicht Überschallgeschwindigkeit erreichen, aber eben nicht beim Aufprall auf den Boden. Der Mensch wird durch die dichte Luft stark abgebremst.

    Zudem spielt auch die Fluglage eine Rolle. Im Kopfsprung geht es viel schneller abwärts als in kontrollierter Bauchklatscherhaltung.

    Das sind alles weitere Unsicherheiten. Ich fand Angaben von 50 bis 70 m/s.

    Leider habe ich kein einziges Bild eines Opfers nach einem solchen Aufprall finden können. Und die 911 Bilder kann ich leider auch nicht verwenden, da es mittlerweile so ausssieht, daß dort niemand zu Tode gekommen ist und ALLES eine Hollyfilmproduktion war. Daß es kein Bild eines solchen Aufprallopfers im Weltnetz zu sehen gibt, hängt wahrscheinlich nur damit zusammen, daß es da nur noch einen Fleck zu sehen gibt. Ähnlich wie bei Fliegen an der Windschutzscheibe.

    Macht nun einmal nichts. Ich setze einfach einmal Werte in die Formel ein und gucke, was dabei herauskommt. Ich nehme jemanden mit 100 cm Bauchumfang, also 1 m:

    Platzgeschwindigkeit = SQR(8 * pi * 60500 / ( 1 * 1000) ) = 39 m/s

    Dieser Körper zeigt zwar am Oberschenkel einen Riß (U=0,6 m, vPlatz= 50,3 m/s). Aber der viel umfangreichere Bauchbereich ist nicht geplatzt!

    Man wird noch andere Leichen herumliegen sehen, welche einfach nicht platzen wollten. Egal, ob es Silikonleichen oder tote Leichen waren. So oder so zeigt dies nur, daß uns einvernehmlich ein Hollywoodschauspiel vorgespielt wird.

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  12. Das nachfolgende Video erhielt ich heute über einen Verteiler und das solltet ihr euch unbedingt mal ansehen.

    Ist das nicht eigentlich toll, wie dir so viele Leute auf die Strasse bringen! Nur führt man sie die Fahnen der Weimarer Republik schwenkend und sich auf das alliierte Grundgesetz berufend leider auf die falsche Fährte. 😦
    Aber der Oberhammer sind ja die Worte des Einpeitschers, die er spricht, als er vor dem Luther Denkmal steht! Habt ihr da mal genau hingehört? Das ist der Gipfel!
    Habe dem Weiterleitenden der Nachricht gleich eine passende Antwort gesendet.

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    • Zum Video.

      „..Grundgesetz vom Volk gewählt.“
      „…Verbrecher Julius Streicher……“
      „..Christlich-jüdische Abendlankultur ….“

      Luther wird in seinem Grab rotieren vor Entsetzen. Ich finde diesen jüdischen Einpeitscher einfach nur selbstentlarvend.

      So werden „Bewegungen“ auf jüdisch gegründet und das nur, weil die „Schlafschafe“ nicht sensibilisiert wurden gegen die jüdische Infamie und Rabulistik.

      Fazit.: Video hat einen entlarvenden Erkennungswert und ist durch den mosaischen „Einpeitscher“ als systemkonform auszumachen.

      Zum Ko**en !

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      • Das kann ich dir sagen! Ich dachte, ich höre nicht richtig.
        Und auch wenn ihr das schon kennt, aber das passt hier mal wieder wie Faust auf Auge!
        „Während sich das Bürgertum um diese so schwerwiegende Frage überhaupt nicht kümmert , sondern gleichgültig die Dinge laufen läßt, erfaßt der Jude die unübersehbare Möglichkeit, die sich hier für die Zukunft bietet, und indem er auf der einen Seite die kapitalistischen Methoden der Menschenausbeutung bis zur letzten Konsequenz organisiert, macht er sich an die Opfer seines Geistes und Waltens selber heran und wird in kurzer Zeit schon der Führer ihres Kampfes gegen sich selbst. Das heißt freilich, nur bildlich gesprochen, „gegen sich selbst“, denn der große Meister im Lügen versteht es, sich wie immer als den Reinen erscheinen zu lassen und die Schuld den anderenaufzubürden.
        Da er die Frechheit besitzt, die Masse selber zu führen, kommt diese auch gar nicht auf den Gedanken, daß es sich um den infamsten Betrug aller Zeiten handeln könnte.
        Und doch war es so.“

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        • …. fällt mir dabei ein, wie die Juden es selbst beschreiben:

          “ Es muß begriffen werden, daß die Macht des Pöbels eine blinde, sinnlose und unvernünftige Kraft ist, immer in der Gewalt einer Beeinflussung von irgendeiner Seite. Der Blinde kann aber nicht den Blinden führen, ohne ihn in den Abgrund zu stürzen. Nun glauben aber die aus dem Volke aufgestiegenen Mitglieder des Pöbels immer, sie wären Genies an Weisheit, und doch können sie, da sie kein Verständnis für Politik haben, nicht als Führer des Volkes vorwärtskommen, ohne die ganze Nation ins Verderben zu bringen. ….“

          Und die Juden sagen uns auch, wie wir handeln sollen:

          “ Nur durch einen Zwingherrn können große Pläne großzügig und vollständig durchgeführt werden, so wie an das Ganze passend auf die einzelnen Teile der Staatsmaschinerie verteilt: hieraus ist der Schluß unvermeidlich, daß für ein
          Land die Regierung die beste ist, die von einer zuständigen Person zusammengefaßt wird. Ohne unbeschränkte Zwingherrschaft kann keine Zivilisation bestehen, die ja nicht von den Massen, sondern von ihren Führern weitergeführt wird, wer die Person auch immer sein mag. Der Pöbel ist ein Rohling und entfaltet diese Roheit bei jeder Gelegenheit. In dem Augenblick, da der Pöbel die Freiheit in seinen Händen hält, verwandelt er sie sofort in Anarchie, die an sich der höchste Grad Roheit ist. …. “
          (aus den ‚Protokollen‘; Protokoll Nr.1 Pkt.5, Theodor Fritsch)

          Heil Dir, mein Führer!

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    • Beim „Verbrecher Julius Streicher“ war mir schon genug! Was sagt er eigentlich über ihn? „…auf welche sogar Verbrecher wie Julius Streicher … werden.“ Ich kann es nicht eindeutig dechiffrieren. Was diesen radikalen Islamismus angeht, ich habe den Verdacht, dass auch hier Juden kräftig am Kartenmischen beteiligt sind. Schaut euch dieses Video an, solange es noch verfügbar ist. Ich glaube dem Mann jedes Wort!!

      Weiterhin, Bild-Leser sind überzeugt, dass es sich bei der ISIS um eine islamische Terrorgruppe handelt. Wenn es in der Bild steht, muss es ja stimmen. Die Wahrheit:

      Interessant ist auch zu wissen, dass „Isis“ in der ägyptischen Mythologie die Göttin der Wiedergeburt war. Im Zusammenhang mit den Plänen zu „Großisrael“, eine durchaus logische Verwendung.

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  13. Also mal ganz, ganz ehrlich Leute, DA kann man doch nur noch kot…

    Schantal Schibulski 8. November 2014 um 01:44
    Hallo seltener Gast,
    den schicken Namen hatte ich anderweitig verwendet und vergessen, ihn wieder zu ändern.
    Beim 3.ten Hinsehen fand ich ihn doch ganz witzig. 😆
    Tja, Anette, ihren Hardcore-Fanclub, und ihr Gewerke habe ich nun eine Weile auf mich wirken lassen. Fazit: um dieses Mausoleum samt seinem Totenkult mache ich inzwischen weiträumig einen Bogen. Wer nicht zu 98% ihrer Meinung ist, ist ein Verräter – oder Ähnliches. Wäre ich ein Mann mit speziellen Fantasien, käme mir eine Art Domina vielleicht gerade recht.
    Wie wäre das erst angekommen, wenn ich nach einer Erklärung dafür gefragt hätte, wieso
    Adolfs Bilder in seinen frühen Zeiten in dem Münchener Männerwohnheim (nachweislich) von Juden verkauft wurden; wieso erhielt Adolf (nachweislich) sein erstes Auto (DB) von einem Juden; wie finanzierte Adolf in München damals seine Villa? Er war doch nicht reich.
    Wie war das mit seiner Nichte Geli (16), die Adolf nicht bei Tageslicht erscheinen ließ, und die später Selbstmord verübte? Warum “heiratete” Adolf eine Jodlerin – Eva BRAUN?
    Solche Dinge werden negiert – aus die Maus, weil nicht sein kann, was nicht sein darf!?

    Wieso sprach ein gewisser Albert Pike bereits im 18. JH vom Nationalsozialismus?
    Ich spreche Adolf nicht ab, dass er für das Deutsche Volk das Beste wollte; trotzdem war er made in Hollywood. Nach sämtlichen Recherchen gibt es nur eine schlüssige Erklärung: er wurde nach seiner Rede an Roosevelt im Dez. 1941 aus dem Reichstag entführt.
    Durch unterirdische Gänge ins heutige Kleisthaus, damals die AmeriKHANische Embassy. Seit den Novemberverbrechern (u. a. ScheideMANN…) hatten die Joden im Hintergrund immer die Fäden gezogen, samt den Logen, die sich nach 1933 offiziell zwar als “aufgelöst” erklärten, aber nur mehr in den Hintergrund traten und weiter ihre Strippen zogen.
    Dafür (Entführung) spricht u. a., dass ab 1942 jede Menge Fehler bei militärischen Entscheidungen gemacht wurden; dass einige Generäle “Selbstmord” begingen oder tödlichen Unglücken anheim fielen. Göring war auch Jode. Der hätte nie einen Brief an Churchill geschrieben. Die hatten alle Doppelgänger! Auch Adolf (z.B. Gustav Wehle).
    Aber das will niemand wissen, das interessiert nicht, und wer das auf´s Tablett bringt, ist mindestens ein Fidler – selbstverständlich; man kennt sich eben aus, s. H. Mahler. 😆
    In dem Buch von Henry Ford “Der internationale Jude” wird alles gut beschrieben, man muss es nur verstehen. Nicht umsonst ist dieses Buch im Alliierten Kontrollgebiet verboten. :mrgreen:

    Prostata und Grüße zurück 😉

    http://morbusignorantia.wordpress.com/2014/11/07/warnung-vor-irrefuhrung/#comment-12499

    Fine hat sich mit diesem Kommentar zu 100 % zumindest als „Gesinnungsjüdin“ selbst geoffenbart.

    Dass sie ganz offensichtlich noch NIE recherchiert hat, hat sie damit bewiesen, denn sonst würde sie ja die Wahrheit kennen und NICHT die dreistesten und gruseligsten Märchengeschichten verbreiten.

    Wer nach dieser Offenbarung Fines noch immer mit ihr konform geht, ist HIER bei mir definitiv unerwünscht, denn

    „Die Wahrheit kennt keine Toleranz,
    macht keine Gefangenen und
    geht keine Kompromisse ein.“

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  14. Für Schafe, Gutmenschen und andere Deppen..
    Der Schlüssel zur jüdischen Macht beruht prinzipiell auf zwei Dingen: Kontrolle der Banken und Finanzen und Kontrolle der Massenmedien. Das Eine dient als ein Werkzeug, um uns physisch zu versklaven, mittels des anderen geistig. In den letzten Jahrhunderten haben sie ihr Monopol auf der ganzen Welt errichtet. Ist es das was ihr wollt? Die Vernichtung der Generation eurer Kinder, weil eure Generation zu dumm und zu faul ist, sich mit der Wahrheit zu beschäftigen?! Das kann nicht wirklich Euer Streben sein….
    Ihr habt die Möglichkeit, die Wahrheit herauszufinden. Ihr habt die Möglichkeit zu erkennen, dass die Juden das Problem sind, die Spitze des Eisbergs, der Hals der Flasche, dass die Juden eure Vernichtung wollen, weil ihr zu dumm und gemein seid. Ja, Ihr habt richtig gehört.
    Die Juden sind verantwortlich für dieses, überall in der Welt geschehene Chaos. Und einige fühlen sich noch mit ihnen verbunden und ergreifen Partei für sie. Ihr wagt nicht mehr als einen flüchtigen Blick auf die Beweise, das Material, welches man euch, und welches sich, anbietet.
    Ihr beschimpft hingegen diejenigen, welche mutig genug sind und keine Angst haben, sich diesem Feind zu stellen, Menschen, die ihr als ‚Verschwörungstheoretiker‘ bezeichnet. Diese Leute benutzen keine Entschuldigungen für Juden und deren seit Jahren geplanten Absichten, die Arischen Lakaien zu degenerieren, zu versklaven und letztendlich, zu vernichten. Ihr braucht doch nur mal einen Blick mehr auf sie richten, dann wird so vieles offensichtlich. Dann werdet ihr es endlich feststellen und die Wahrheit erkennen.
    Wenn ihr nicht realisieren können, was die Juden vorhaben, jammert nicht, wenn ihr eines Tages deinen Kühlschrank nicht mehr mit Bier füllen können, oder ihr euere Lieblingssportsendung nicht im TV sehen können, weil ihr der Strom abgestellt wurde.
    Die Welt wird sich dann im Chaos befinden… Wenn ihr klug genug sind, sollten ihr euch allmählich mit diesen Wahrheiten beschäftigen. Ansonsten werden dunklen Horden, Weiße vergewaltigen, lynchen und foltern. Ihr werden weinen wie ein Kind, weil ihr nicht stark genug waren, euch dem zu widersetzen und weil euere Bedürfnis nach ‚Toleranz‘ größer war als euere Überlebenswille!
    Wenn dieser Tag gekommen ist, dann denkt daran, dass es Menschen gab, die euch warnten, denen ihr aber lieber ins Gesicht spuckten, sie verspotteten und beschimpften, während ihr der großen jüdischen Lüge, wie ein Esel aufgesessen waren, – Faul vor der Glotze auf dem Sofa sitzend, Abend für Abend, des zu 96% jüdisch kontrollierten TV Programms, die größte Gehirnwäsche der Menschheit, rein zogten.
    Wenn also der Tag gekommen ist, dann klopft nicht an die Tür dieser Leute, bettelen nicht um Nahrung, um Wasser oder Sonstiges. Wenn es euch dann endlich beschissen geht und ihren Leben zur Hölle geht, welche euch diese herbeigesehnten Ratten brachten, dann wird euch vielleicht endlich auch bewusst, wie ihr sie durch euere Dummheit, Selbstsucht und Feigheit unterstützt, ihnen geholfen haben.

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    • @Frank
      Wenn sogar von dieser Seite schon Beschwerde kommt…
      http://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/11/07/rt-auf-deutsch-und-schon-eine-karambolage/
      Mal drei Kommentare aus dem Strang rauskopiert:

      Wolfgang Eggert sagt:
      7. November 2014 um 16:40

      das programm hat programm, nicht im sinne von meinungsvielfalt sondern altbekannter (selbst)zensur. in der redaktion von rt-deutschland sitzen ganz ohne zweifel bereits die entsprechenden torwächter. selbst – das ist safe! – die antifaschistische israellobby hat ihre/n deligierte/n unterbringen können. zuschauer,die das nicht wollen, sollten sich beim sendeleiter beschweren. und zwar so, dass es nervt.

      Egosumquisum sagt:
      7. November 2014 um 19:19

      RT Deutsch lehnt sich eng an die russische Berichterstattung über die HoGeSa-Demo an. Danach wurden in den staatlich kontrollierten russischen Sendern die Ereignisse von Köln als “Pogrom deutscher Nationalisten” dargestellt, mit einem Teilnehmerfeld, das aus “Ultrarechten und Neonazis”, aus “Neofaschisten” bestünde und verschleierte muslimische Frauen angriffe. Unter Bezugnahme auf den Faschismusvorwurfs sieht der Autor eine Parallele zur Ukraine, zur russischen Darstellung der Demonstrationen auf dem Maidan.

      Gatekeeper sagt:
      8. November 2014 um 11:42

      …vielleicht weil bei RTdeutsch solch Leute den zumindest redaktionellen Hut aufhaben und den Ton angeben wie “LEA FRINGS”? Wie kam es eigentlich dazu und warum…?

      Unserer Richtigstellung der Wahrheit und Interessen wird es wohl kaum nützen – alles andere wäre wohl eine Illusion.
      GruSS

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      • @OstPreussen

        Ja, da kommt sicher nichts Gutes bei raus und du warst mal wieder schneller als ich.
        Vielleicht doch etwas Gutes ! Bei ihrem verbalen/medialen Schlagabtausch, bei welchem Jene sich kübelweiße Schmutz vorwerfen, könnten für uns bröckchenweise bisher verborgene Wahrheiten herauskommen.

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  15. https://de.nachrichten.yahoo.com/fabritius-vertreibung-polen-war-verbrechen-170952578.html
    Der Link verspricht zu viel…
    Auszug:
    Würde es heute eine gegenseitig vereinbarte Grenzverschiebung geben, dann würde „niemand an eine Vertreibung aus diesem Grund“ denken, sagte Fabritius in dem Interview. „Die Deutschen hatten das Recht, in den Gebieten zu bleiben, in denen sie seit Jahrhunderten lebten.“ Die Vertriebenen seien zu „Opfern“ der Konsequenzen des Krieges geworden, den Nazi-Deutschland entfacht habe, sagte Fabritius. Dennoch habe es eine „Versöhnung“ zwischen Polen und Deutschen gegeben. „Im 21. Jahrhundert kann es nicht mehr um die Frage von materiellen Entschädigungen gehen.“

    Welch neuer, diesmal „moderater“ politisch-korrekte Heuchler/Lügner – den sich der nur noch Folklore-Verein zu nennende BdV „gewählt“ hat!

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  16. Der Zentralrat der J.i.D. erhält von der BRD. jährlich 10 Mio Euro. Dabei handelt es sich um eine Leistungsanpassung. D.h., sie erhielten früher weniger und zukünftig mehr. Warum? Vermutlich ist es der BRD ein anliegen den Zentralrat bei seinen Aufgaben zu unterstützen – http://www.zentralratdjuden.de/de/topic/16.aufgaben.html

    Bundesgesetzblatt Jahrgang 2012 Teil I Nr. 24, ausgegeben zu Bonn am 8. Juni 2012 (Seite 1223) (Das Bgbl., wie alle anderen auch, ist in Bonn ausgegeben, nicht etwa in der Hauptstadt und Regierungssitz und Parlamentssitz Berlin!)

    http://www.bgbl.de/banzxaver/bgbl/start.xav?start=//*%5B@attr_id=%27bgbl112s1224.pdf%27%5D#__bgbl__%2F%2F*%5B%40attr_id%3D%27bgbl112024.pdf%27%5D__1416043432606

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  17. Das ist neu und verräterisch selbsterklärend.
    Beim UBasser werde ich zensiert, denn meine Post´s werden, wenn überhaupt, nicht zeitnahe freigeschaltet .

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    • Frank, Deinen Kommentar habe ich bereits nicht mehr erhalten, also bist Du entweder gesperrt oder unter Moderation. Nur den Kommentar von UBasser selbst und den von Dr.No bekam ich noch zugesendet.

      Als „primär“ verräterisch würde ich das Löschen oder Nichtfreigeben von Kommentaren bestimmter Schreiber aber dennoch nicht bezeichnen, da ich mir diesen Schuh sonst selbst anziehen müsste und es das absolut gute Recht und sogar die „Pflicht“ eines jeden aufrechten Blogbetreibers ist, bestimmte Personen (Trolle, Desinformanten, Verräter, Juden) aus seinem Eigentum zu verbannen und ICH von diesem Recht bei Bedarf zum Selbstschutz und zur Reinerhaltung des Blogs und seiner Intention auch ständig Gebrauch mache. Deshalb gibt es ja auch bei mir keine Trolls und Desinformanten!

      Was aber durchaus „sehr“ verräterisch und selbstredend“ ist, das ist die Tatsache, dass eben nicht „Trolle“ oder „Desinformanten“, sondern ausgerechnet IHR es seid, die jetzt „gebannt“ werdet und Wahrheit und Aufklärung dadurch bewusst verhindert wird! Es geht ja um das Thema GKT und die eindeutige Entlarvung deutschfeindlicher Artikel von UBasser, welche natürlich von den „bekannten“ deutschfeindlichen Protagonisten, entgegen aller sachlichen Argumente, vehement verteidigt werden.

      Trolle mit „grundlos“ extrem perverser und obszöner Ausdrucksweise werden dort in höchsten Tönen gelobt ebenso wie „selbst bekennende Juden“. Im Gegenzug werden aufrechte Deutsche, welche zurecht die Schnau.. voll haben und deshalb „sehr direkt“ – jedoch nicht obszön – werden (ein Riesenunterschied) von Schwergewichtsboxern zu einem, von Anfang an, unfairen und ungleichen Kampf herausgefordert, mit dem offensichtlichen Ziel, einen echten Deutschen nach dem anderen „auszuknipsen“.

      DAS ist wahrhaft sehr „bedenklich“.

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  18. Da UBasser entweder selbst oder jemand anderes für ihn, sogar seine eigenen Kommentare wieder löscht, gebe ich hier die „verschwundenen“ Kommentare zur Dokumentation wider. Ich könnte sie natürlich auch als Original hochladen, doch vorerst genügt es so:
    _____________

    10:46

    UBasser kommentierte unter Rußland! Ein Helfer für die Deutschen?

    als Antwort auf Roland:

    @Roland, erstens, leide ich nicht so unter Schizophrenie wie Du…und zweitens, habe ich Dir in meinem Schriftverkehr mit Dir versucht, höflich und diplomatisch zu sagen: Ich habe nichts gegen Deine GKT! Und lasse Sie verifizieren und überprüfen, dann können wir sie, inklusive der Argumentation veröffentlichen.

    Sicher, solange erst einmal ein Geist hinter einer Sache steht, dann kann man es als “gut” bezeichnen.

    Nenne mir nur einen Satz, wo ich sage: Das ist gut, ich veröffentliche es! Ohne daß ich ein “ABER” hinzugefügt habe!

    Daß muß Dir doch zu denken geben! Oder nicht?

    Wenn Du keine höfliche und doch bestimmte Sprache verstehst, ist es nicht mein Problem. Im meine Worte muß man nichts hinein dichten oder denken… ich drücke mich präzise aus.

    …ach ja, wenn also nichts eine Überprüfung braucht und es lange genug veröffentlicht ist, so ist es anerkannt. Interessant! Dann kann man ja ab Montag zum Arzt gehen und sich innerhalb der NGM behandeln lassen, die die ist seit Anfang der 1980iger Jahre veröffentlicht!

    @Roland, Du streßt!
    _______________________

    Ein weiterer, nach Erscheinen gelöschter, Kommentar:

    11:23

    Dr.No kommentierte unter Rußland! Ein Helfer für die Deutschen?.

    als Antwort auf OstPreussen:

    “Es wird bei mir keine Zensur geben. Das solltet Ihr soweit kapieren. Ich muß mich auch vor Euch nicht rechtfertigen, wozu? Denn wer lesen kann und das gelesene auch am Ende versteht, ist deutlich im Vorteil. Wenn nicht, kann man nochmals hinterfragen, ob es dazu auch eine andere Ausdrucksweise gibt. ”

    Ich habe gelesen und ich habe verstanden.
    Ich habe gelesen wie ein Austausch-UBasser begann sich gezielt in seinen Kommentaren gegen bestimmte (und zwar lang zuvor bestimmte) Menschen, die jederzeit stark argumentativ schreiben, Stimmung zu machen und damit seine kleine Machtposition als Blogbetreiber mißbrauchte.
    Ich habe verstanden das dies eine schmierige ehrlose Handlungsweise ist, die dem echten UBasser nicht abgegangen wäre, nämlich bestimmte sachlich argumentierende Menschen versuchen nieder zu halten, während dämliche, filmchenpostende und multiaccount nutzende Trolle aus der Scheinwelt protegiert werden.

    Diese Ausdrucksweise ist leicht durchschaubar und bedarf keiner Hinterfragung. Für eine Rechtfertigung ist es zu spät, denn das Urteil ist bereits verkündet, da die Beweise offenkundig sind.

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      • “Es wird bei mir keine Zensur geben. Das solltet Ihr soweit kapieren. Ich muß mich auch vor Euch nicht rechtfertigen, wozu? Denn wer lesen kann und das gelesene auch am Ende versteht, ist deutlich im Vorteil. Wenn nicht, kann man nochmals hinterfragen, ob es dazu auch eine andere Ausdrucksweise gibt. ”

        Es wird definitiv ZENSIERT !

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      • DEFINITIV!!!

        Ein weiterer, seit langer Zeit eindeutig entlarvte und „verbrannte“ „Verräterblog“ hat sich soeben auch wieder ganz klar zu erkennen gegeben, indem er/sie/es diesen widerlichen und deutschfeindlichen Artikel, mit immensen Unterstellungen „deutscher Kriegsverbrechen“, „rebloggt“ hat. Die „Lüge“ muss ja schließlich weit verbreitet werden.

        Frank und Alle!

        Wir sind von Juden und Verrätern nur so umgeben. Der Großteil der Blogs ist jüdisch oder von Juden übernommen, um Blogs wie MEINEN hier, zu „übertünchen“, zu „unterdrücken“ und zu „diffamieren“, auf welchem ICH aber noch keiner ureinzigen Lüge überführt werden konnte (auch die Zeit des Versuches der jüdischen Beeinflussung und der „versuchten“ Übernahme auch meines Blogs zählt nicht als solche, da ich auch in dieser Zeit immer nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt habe und daher niemals vorsätzlich log und ich auch keinerlei Problem damit habe, die sehr subtile und professionelle jüdische Beeinflussung unter dem Deckmantel angeblich „nationaler Kreise“ zuzugeben. Im Gegenteil, ich bin heute sehr stolz darauf, trotz dieser subtilen und permanenten Beeinflussung, die Sache durchschaut und abgewendet zu haben. Es war insgesamt eine sehr lehrreiche Lektion für mich).

        Ihr dürft niemals vergessen: Der Jude schläft nicht – und er MUSS sich gerade in der „nationalen Szene“ betätigen, um die Wahrheit nach Möglichkeit zu unterdrücken und zu verfälschen oder zu diffamieren. Dies wird ihm aber niemals gelingen!!!

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          • Netter Versuch!
            Mach Dir mal um UNSERE Gesundheit keine Sorgen, denn gegen solch „rein“ jüdische Krankheitserfindungen wie „Psychosen“ sind WIR Deutsche immun!

            Man kann Dinge auch auf deutsch bezeichnen und muss dabei nicht in 1A Judensprache verfallen!

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            • Psychosen, Paranoia, Psychopathen usw., die komplette Psychologie ist eine rein jüdische Erfindung, mit der sie die ganze Welt knebeln und unliebsame Menschen ins Abseits stellen.

              Beteiligst Du Dich neuerdings auch daran?

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              • „Zur Unterscheidung von Gutem und Schlechtem bedarf der Verständige keines anderen Menschen.“
                ―Sokrates

                „Juden haben den Jesus getötet. Wäre er ein Schweizer gewesen, hätten ihn wohl Schweizer umgebracht.“
                ―Walter Ludin

                „Dulden wir keinen Juden unter uns; denn wie sollten wir ihm den Anteil an der höchsten Kultur vergönnen, deren Ursprung und Herkommen er verleugnet.“
                ―Johann Wolfgang von Goethe

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    • Ebenfalls beim selben Thema “ unter Rußland! Ein Helfer für die Deutschen?“ zwei Beiträge von mir, von denen ich auch noch ein mir noch ein Bildschirmphoto gemacht habe, aber hier den Text direkt einstelle:

      ——
      Roland 15. November 2014 um 00:13 Dein Kommentar muss noch freigeschaltet werden.
      Unterschiede von Ubasser2 zu Ubasser.

      Die Analyse von Dr.No ist zutreffend und auch mir ist der “Stimmungswechsel” aufgefallen. Da ich selbst weiß, wie der originale Ubasser noch in einer Mail vom 21. März 2014 10:02 auf die Gaskammertemperatur reagiert hat, dies war in Verbindung mit der Anklage gegen HP zu sehen, ist Ubasser2 als zweite Ausgabe von Ubasser bereits identifiziert. Dies war nämlich die letzte Antwort Ubassers an mich.

      Diese letzte Mail von Ubasser ging damals noch an viele Adressaten. Ubasser stand eindeutig hinter der Gaskammertemperatur, auch wenn er noch nicht die Sinnhaftigkeit der Verteidigung im Falle HP verstanden hatte. Auch einen anderen Punkt hatte er noch nicht richtig verstanden: *ist Deine Beweisführung eine Klarstellung, das es einen HC gab.*

      Ja, genau so soll es ja auch sein. Selbstverständlich gab es den HC. Aber die Beweisführung beinhaltet automatisch, daß nur die Juden selbst den HC an Millionen unregistrierten Juden durchgeführt haben und wir vollkommen ahnungslos waren! Und damit sind wir Deutsche mangels absolut notwendiger Hochtemperaturbeständigkeit (auch des Täters) vom HC-Vorwurf vollständig entlastet. Dies schrieb ich ihm in einer Mail vom April 07, 2014

      Meine Letzte Mail an Ubasser vom 29. Mai 2014 beinhaltete noch einmal eine Stellungnahme von mir, welche die Verteidigungssituation in meinem Fall darstellte, wo ich dann genau mit der GKT die Sache ins Lot bringen konnte und zeigte, daß dies auch bei HP funktionieren muß. Insbesonders da bereits Erfahrungen mit der “Justiz” vorlagen.

      Es erstaunte mich, daß ich auf meine Stellungnahmen ab seiner letzten Mail vom 21. März .2014 keinerlei Antwort mehr bekam.

      Ubasser2 hat sich wie dann zu erwarten war, hier auch gegen die Gaskammertemperatur ausgesprochen und sich allerspätestens damit als Ubasser2 zu erkennen gegeben.

      https://morbusignorantia.wordpress.com/2014/10/18/erst-als-die-nazis-das-wasser-brennen-liesen-war-der-holocaust-moglich-geworden/#comment-11830

      Zu Rabbi Larry brauche ich nichts mehr zu sagen, er lügt für sich selbst am Schönsten 🙂
      ————————-

      Auf den 2. Beitrag hat Ubasser2 seinen eigenen Beitrag bereits zurückgezogen. Man beachte, daß ich von 100000 Menschen sprach!

      ——
      Roland 15. November 2014 um 04:02 Dein Kommentar muss noch freigeschaltet werden.
      Ubasser2, DU bist der Dummschwätzer und Lügner und deshalb hast du auch nicht mehr geantwortet. Sowohl in meiner Mailantwort als auch anderweitig habe ich gesagt, daß NICHTS vor Gericht berechnet werden muß! Es genügt die bloße Behauptung eine Gaskammertemperatur, welche man natürlich bedarfsweise auch direkt beweisen kann.

      Ob die Justiz das versteht oder nicht, spielt keinerlei Rolle, da sie keinerlei naturwissenschaftliche Kompetenz besitzt!

      Ebenso habe ich der Ansicht von SS und dir widersprochen, daß vor Gericht Unlogik statthaft ist! Das geht weder auf der einen noch auf der anderen Seite! Das Gericht kann zwar Beweisanträge mit dem Argument der Offenkundigkeit abschmettern, aber dies hat nichts mit Unlogik zu tun. Nur ein Idiot kann daher einen Beweisantrag GEGEN eine Offenkundigkeit stellen und sich anschließend wegen seiner DUMMHEIT noch öffentlich beklagen!

      “…Wir können, wenn diese Rechnung auch von anderen Mathematikern, Physikern oder Chemikern bestätigt wird,…”

      Eine Beweisführung und Berechnung gilt dann als bestätigt, wenn sie ausreichend lange öffentlich gemacht NICHT widerlegt wurde! Noch dazu, wenn sie nachweislich von rund 100000 Menschen gesehen wurde und eben nicht komplex sondern einfach ist!

      Selbst wenn nur 0,1 % der Bevölkerung in der Lage wären, diese Rechnung/Beweisführung verstehen zu können, wären das bereits 100 Bestätigungen, weil von keinem dieser Menschen Einspruch erhoben wurde! Aber es wurde sogar von meinen persönlichen Gegnern zugestanden, daß die GKT korrekt ist! Nur meine charakterlichen Eigenschaften wurden bemängelt. Aber die kommen in den Formeln nicht vor.

      “Deine” Bedenken (vom March 18, 2014 12:44 PM ) hatte ich außerdem in meiner Mail vom 18.03.2014 14:07 und 18.03.2014 15:09 bereits vollständig entkräftet. Und außerdem war einer der Befürworter der GKT, den du ebenfalls in einer Mail gelesen hat, Mathematiker. Und HP selbst ist Ingenieur und hat immer wieder betont, daß die GKT einwandfrei ist.

      Und du willst da von wem noch einen Bestätigung haben, Dummkopf?

      Wenn du eine Bestätigung benötigst, weil du selbst zu dumm bist, dir etwas selbst aneigen zu können, hättest du irgendwelche Bekannte fragen können oder eine andere Person deines Vertrauens! Oder lebst du in der Kloake hinten links, ohne solche Möglichkeiten?

      Ubasser2 heute:
      ***************************
      ” Ich habe Dir nie bestätigt, das ich hinter Deiner GKT stehe – es ist wohl aus dem Mailtext ersichtlich, daß es wohl eher das ganze Gegenteil war!”
      ***************************

      Und der originale Ubasser “gestern”:

      Ubasser (in Mail, adressiert an zig Mann, March 21, 2014 10:02 AM ) :

      “Hallo Leute,

      daß die Variante der Gaskammertemperatur mit großer Wahrscheinlichkeit eine sehr gute Verteidigungsstrategie ist, würde ich nie anzweifeln. Um es gleich vorweg zu nehmen, mein mathematisches Verständnis reicht ehrlich gesagt nicht dafür aus, hier nach Fehlern zu suchen oder diese Rechnung zu bestätigen.”

      und

      “Wir brauchen uns doch nur für die Zukunft merken, das wir mit der Gaskammertemperatur den HC beweisen können, damit kann man es auch überall öffentlich machen. Das ist doch dann kein Problem. ”

      und etwas vorher am 18.03.2014, 12:40 Uhr

      “…und trotzdem halte ich Deine Berechnung für etwas Gutes. Wenn hier ein paar Wissenschaftler Deine Berechnung, zwecks eventueller Fehler, überprüfen könnten, stände es ohne Zweifel frei, diese massenhaft zu veröffentlichen, der Leser ist dann selbst in der Lage, das seinige zu denken.”

      Ubasser2 ist also nicht mit Ubasser identisch!
      ———————————-

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      • DAS wurde auch alles gelöscht??? Das habe ich noch gar nicht bemerkt!

        Es ist also mehr als eineindeutig!!!

        WIR sind völlig allein. Allein, was die „reine“ Gesinnung angeht, allein, was die „reine“ Aufklärung angeht. Von Juden umzingelt.

        Andererseits, welch größere „Ehre“ könnte uns zuteil werden?

        Richtet euch immer wieder am Führer und seiner Erfahrung auf. Er war ebenfalls immer allein, nur von wenigen Treuen umgeben, auf die er aber doppelt und dreifach zählen konnte und die mit ihm durch Tod und Hölle gingen.

        Hoch lebe der Führer Adolf Hitler!

        Sieg Heil!

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        • „WIR sind völlig allein.“

          Nur fast allein. Dieser kleine aber aufrichtige Blog noch ist noch nicht übernommen.

          http://mcexcorcism.wordpress.com/

          Ps.: Du hattest im Gegensatz zum UBasser (2), Zensur angekündigt. Wenn du es für angebracht hältst wird es seine Richtigkeit haben.

          Allerdings meine ich, deine Stammleser erkennen im zensierten Link sehr wohl das mit diesem, uns ins deutsche „Nest“ erlogenen Kernwaffenmärchen, das nächste singuläre Verbrechen versucht wird zu installieren.

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      • Entlarvend ist, daß meine nicht veröffentlichten Post´s nicht einmal an UBasser ging sondern die Antwort auf @Larry Summers war.
        Somit wird erkennbar welche „Hintergrundmacht“ für den neuen Blogbetreiber schützenswert ist !

        Dr. NO liegt komplett richtig mit seiner Analyse die Rabbitruppe betreffend.

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    • Lustig ist natürlich, daß dieser völlig verblödete Idiot Skeptiker seine eigene Seilschaft dadurch unterläuft, das er hierher verlinkt, die von UBasser2 gelöschten Kommentare wieder „zurückholt“ und dadurch UBasser2 unterläuft.

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      • Dr.No

        Dein Kommentar muss noch freigeschaltet werden.“

        Meine Fresse, genau der gleiche Kindergarten hier. Irgendwie steckt ihr doch alle unter der selben Decke.

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        • Dr. No!

          Wir sind bei Deinem letzten Besuch im „Bösen“ auseinander gegangen, weil Du UNS mehrfach hochverräterisch in den Rücken gefallen bist. Leidest wohl unter Demenz?

          Nur weil Du bei UBasser auch schlechte Papiere hast, brauchst Du Dir deshalb nicht einbilden, dass Du deshalb UNS wieder verarschen kannst!

          Deine „Fresse“ brauchst DU Verräter also gar nicht aufzureißen!

          Für Deine abermalige bösartige und böswillige Unterstellung fordere ich Beweise oder halte einfach Deine „Fresse“ in dieser Hinsicht.

          Wer nicht mit uns sammelt, der zerstreut! Du Ekelpaket. Geh lieber mal ein bisschen in Dich und benutze Deinen Verstand – falls Du so etwas besitzt.

          So lange solche widerlichen und verräterischen Äußerungen von Dir kommen, so lange bist Du noch lange keiner von uns und hast hier KEINERLEI Ansprüche zu stellen! Kapito?

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          • Ihr seid vielleicht nur dämliche Hitler-Anbeter? Möglicherweise schnallt Ihr nicht das die Juden Hitler brauchten und brauchen und Ihr den Juden nur einen Dienst erweist.
            Die Juden haben mehr Recht auf Hitler als Ihr, deshalb solltet Ihr vielleicht einmal versuchen echte deutsche Nationale mit selbstständigen Ideen zu sein, anstatt Euch bereitwillig vor den jüdischen Hitlerkarren spannen zu lassen.

            Hitlerdeppen! 😉

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            • NUR und ausschließlich Juden behaupten solche Dinge wie Du, weil sie fürchterlich zittern vor der immer noch währenden Macht Adolf Hitlers.

              Die Juden „brauchten“ Hitler nicht, sondern sie „hassten“ ihn und tun es bis zur heutigen Stunde noch immer, wie man wunderschön an Deiner Reaktion erkennen kann.

              Auch nur eine Annäherung der Juden an Adolf Hitler wäre ihr eigener Untergang gewesen, da seine 25 Parteipunkte bereits seit 1919 fest standen und es auch von Adolf Hitlers Seite aus gar nicht möglich gewesen wäre – Du Desinformant erster Güte.

              Ich bin mir in Bezug auf Dich und Deinen „Auftrag“ in letzter Zeit sehr sicher geworden. Da Du genau dasselbe behauptest wie „Rabbi Larry“, nämlich die „jüdischen, zionistischen und jesuitischen Verstrickungen“ DER Nationalsozialisten schlechthin, bin ich mir recht sicher, dass Du einer der verkappten Schreiber aus dem Rabbiloch bist. Du gaukeltest uns vor Rabbi Larry durchschaut zu haben und wolltest damit unsere Sympathien erwecken. Als Dir der Zeitpunkt gegeben schien, da schlugst Du unbarmherzig zu und bezeichnetest uns als Kollaborateure mit dem Feind.

              Jetzt, wahrscheinlich mit UBasser so abgesprochen, gabst Du wieder vor ein Gegner der „Rabbitruppe“ und UBassers offensichtlich feindlichem Handeln zu sein, zu der ja auch UBasser ganz offensichtlich gehört (zumindst der ausgetauschte UBasser), hast dann abgewartet bis sich die Feindschaft wieder gegen die Echten und Aufrichtigen ergießt und kommst nun, nach längerer Zeit der Abstinenz, wieder zu uns, wolltest Dich abermals hier einschleimen, um dann „wieder“ gegen uns zuzuschlagen.

              Ihr Juden-Drecksbande seid so unglaublich dumm und so unglaublich durchschaubar, dass man schon nicht mehr weiß ob man darüber lachen oder doch lieber mit euch Mitleid haben sollte, angesichts solch schmerzhafter Dummheit.

              Dr.No – Du bist verbrannt! DU bist definitiv KEIN Deutscher!

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              • Jetzt hast Du es erreicht, vor lachen habe ich mein gutes deutsches Bier auf meine Tastatur gesprotzt.

                Na wenigstens unterhalten wir uns gegenseitig gut, denn wenn Du es zugibst, dann hättest Du diesen Samstag Abend eh nur dazu benutzt, auf den Knien herumrutschend vor Deinem Hitler-Altar Deinen schmalen Geist selbst zu beweihräuchern. Nun aber durftest Du Dich auf menschenwürdige Position vor Deinen PC begeben und temperamentvoll etwas Galle abgeben.

                Du willst doch nicht den Lehrsatz des Meisters gegen ihn selbst verwenden oder?

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                • Woher hast du denn das „gute, deutsche Bier“? Mir ist keine Einrichtung bekannt, die seit 1945 Bier herstellt und zugleich deutsch ist.
                  Bekannt hingegen ist mir, dass du und deine Genossen, bzw. Herren unter Hybris leiden. Schon einmal wart ihr entlarvt – zumindest bei einigen Nationen und schon einmal hätten wir den Krieg, den ihr uns aufgezwungen habt, fast gewonnen. Wie kann man denn als „aufrichtiger Nationalist“ diesen Erfolg und den Mann, der dies möglich machte leugnen? Natürlich, ein „Nationalist“ bist du wohl kaum, „aufrichtig“ schon gar nicht. Stellvertretend sprichst du hier aber für die gesamte, vom Juden unterwanderte „Nationalisten-szene“. Es ist genau diese „national und liberal“ denkende Gruppierung, deren Mitglieder Schopenhauer damals als „erbärmliche Tröpfe“ bezeichnete – wie recht er doch hatte!
                  Also, wie kann man diesen, von mir oben genannten, Erfolg leugnen? Sprich, Nichtswürdiger!

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    • Frank!

      Nun MUSS ich Dich auch zensieren! Ich schrieb gerade eben, dass wir von Juden und Verrätern nur so umgeben sind. Also tu mir bitte, bitte einen großen Gefallen und führe die Leser nicht auch noch zu diesen Juden und Verrätern hin!

      Es interessiert uns nicht, was Juden bei anderen Juden für „Scheinangriffe“ führen!

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    • Hm, also diese Photomontage kommt mir sehr eigenartig vor. Ich wußte bisher gar nicht, daß ein Passagierflugzeug heutzutage so groß ist, daß es mehrere Felder bedecken kann. Oder haben die Felder in der Ukraine allgemein Handtuchgröße?

      Ebenfalls wußte ich bisher nicht, daß ein Kampfflugzeug soooo klein Ist, daß es vom Triebwerk einer Boeing glatt aufgefressen werden könnte.

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    • @Frank: Bildschirmfoto ist von einem Flugsimulator (Computer-Spiel), nannte sich Irgendwas-Eurofighter-2014. Damit konnte man auch simmulieren (trainieren) Passagier-Flugzeuge abzuschießen. Google-Earth Bilder wurden in der Simmulation „on air“ integriert. Ist vor einigen Monaten aufgeflogen, Spiel wurde dann vom Netz genommen. Man produziert absichtlich solche dilettanten Fälschungen welche auffliegen sollen um den Gegenüber in der Folge unglaubwürdig erscheinen zu lassen…

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      • Danke sehr @MCExorzist. Mir fällt es recht schwer solche Falsifikate zu erkennen und deshalb bin ich sehr dankbar für Hinweise welche mich vor einem Irrtum bewahren.

        Danke auch an @Roland für seine Hinweise.

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  19. Warum das Hetzen untereinander? Glaubt ihr allenernstes AH oder Jesus hatten nicht auch mit Widerstand und Menschen zu kämpfen, die noch nicht so weit waren..! Und trotzdem haben sie etwas geschafft, wovon wir nur träumen können.Einigkeit! Wenn ihr das auch wollt, seid demütig, habt Nachsicht unterstützt, baut auf, ermahnt mit Bedacht, statt zu zu einem Spaltpilz zu werden. Oh Mann, Frau ich verstehe das nicht.

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    • Anscheinend hast Du noch nicht begriffen, daß es nichts bringt, sich mit seinem Feind zu verbrüdern! Da gibt es keine Toleranz oder Nachsicht. Einigkeit unter Freunden und Deutschen zu schaffen ist indes gar kein Problem. Spalten ist richtig, wenn man den Feind identifiziert hat und ihn abspaltet und ausschließt. Alles andere wäre Selbstmord!

      Wir haben heutzutage Gottseidank die Möglichkeit, den Feind spielend leicht identifizieren zu können. @Freidavon hat den Lehrsatz hierfür treffendst formuliert.

      https://deutschesreichforever.files.wordpress.com/2014/07/tafelgkt4-11.png?w=395&h=270

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    • Bist Du nicht in der Lage zu lesen?

      Warum kommst Du mit Deinem Anliegen zu uns? Warum richtest Du Dich nicht an diejenigen, die es sich zum höchsten Ziel gesetzt haben GEGEN die Einigkeit zu kämpfen wie die Berserker?

      Deine „christlichen“ Moralpredigten kannst Du irgendwelchen vertrottelten Idioten halten aber hier bist Du damit fehl am Platze. Doch ich weiß schon Bescheid:

      „Haltet auch die andere Wange hin – und das so lange bis ihr tot seid und endlich nichts mehr von euch geben könnt!“
      „Wehrt euch NIEMALS gegen Unrecht, denn das mögen die Jüdlein, die das Christentum erfunden haben, nicht.“

      WIR wollen sehr wohl Einigkeit und wir HABEN auch Einigkeit unter uns, doch wir wollen KEINE Einigkeit mit Juden und Hochverrätern. NIEMALS!

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      • Genau. Jeder der die Juden nicht als Täter erkennt, ist nicht auf unserer Seite. Der Holoschwindel ist das Fundament der Neuen (Jüdischen) Weltordnung.

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        • Die so-gennante „Weiße Macht Struktur“, die Rot/Grünen werden nicht müde darüber zu reden, ist eigentlich eine jüdische Machtstruktur erzielt durch ein ethnisches Netzwerk.

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    • Dein „jesus“ wird dir nicht helfen können, Deine eigenen UNfähigkeiten zu erkennen…..daSS muSSt du schon ALLeine bewältigen!!!
      …..schon mal daran gedacht, daSS jeder MENSCH göttlich ist und untrennbar mit dem KOSMOS verbunden ist, ohne einem IDOL hinterherrennen zu müSSEN???—-> dein KARMA und SCHAKREN scheinen mir durcheinander zu sein 😦

      ALLes, was ich bis jetzt gegen dieses SYSTEM an Erfolgen errungen habe, habe ich DANK meiner richtigen ENTSCHEIDUNGSKRAFT geschafft—–> da war kein jesus, keine demut, sondern von mir entgegengebrachte ENTSCHLOSSENHEIT!!!…etwas anderes versteht dieses SYSTEM auch nicht!

      Mit eurem „Jüdisch-christlichem“ oder „Christlich-jüdischem“ VERBLENDUNGSWERK, habt ihr doch erst die Menschen gespalten 😦

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  20. http://morbusignorantia.wordpress.com/2014/11/11/rusland-ein-helfer-fur-die-deutschen/#comment-12759

    Ich könnte dieses unsinnige-unlogische Pamphlet anhand Logik, komplett „zerfetzen“. Lasse diese Aussage jedoch, weil selbstdisqualifizierend, so im Raum stehen.

    Ich werde nicht zensieren !!!! *lol*…. du lächerlicher Lügner.

    „Mehr nicht. Vorläufig habe ich sie geblockt, und zwar solange bis Gift und Galle abgebaut ist. Keine Sorge, alle Beiträge gehen nicht verloren! Sie gehören zu uns “

    Ich gehöre NICHT zu Euch, weil ich niemals meine Altvorderen beschmutzen werde und eine Differenzierung der sogenannten Kriegsverbrechen/Gräuel propagiere. Derartiges tuh´n nur die Feinde meines Volkes.

    Auf Fragen zu antworten ist dieses UBasser 2.0 nicht in der Lage.

    Hier noch einmal meine Frage auf dem UBasser-Blog, welche nicht beantwortet wurde.:

    Frank 14. November 2014 um 19:57
    @ UBasser

    Einfache Frage auf von dir unterschwellig unterstellte deutschen Kriegsverbrechen.

    Wozu mußte man Kriegsverbrechen der deutschen Kampfverbände erfinden/erfälscht in die Schuhe schieben (Katyn, Oradur,Rhemsma-Märchenausstellung etc., wenn es doch tatsächlich deutsche Kriegsverbrechen gegeben haben soll und man nichts zu Erfantasieren brauchte ?

    Keine Antwort ist auch EINE .

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    • Tausend, tausend, tausend Dank dafür Frank. Diese „Aufdeckung“ ist einfach fabelhaft. Im Artikel wird die „Rabbi-Truppe“ mit ihrem Anführer „Larry“ perfekt und originalgetreu wiedergegeben.

      Danke nochmals, für dieses super Fundstück!

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  21. “Der Nationalsozialismus ist strukturell antichristlich, denn er fußt auf der biologischen Ethik von Abgrenzung und Ausgrenzung, und er gründet sich auf eine Solidarität, die im Prinzip an der Volksgemeinschaftsgrenze haltmacht. Damit steht er jedoch Jahwes Verheißungen einer neuen Weltordnung entgegen, in der Mord und Totschlag und Tributpflicht umfassend geregelt sind. Wer die Welt ordnet, steht in der Bibel.” (Dr. Eduard Koch)

    “Wir haben schärfstens zu unterscheiden zwischen dem Staat als einem Gefäß
    und der Rasse als dem Inhalt. Dieses Gefäß hat nur dann einen Sinn, wenn es
    den Inhalt zu erhalten und zu schützen vermag; im anderen Falle ist es wertlos.”
    A.H.

    „im anderen Falle ist es wertlos“

    Heute ist dieser Staat wertlos und Mörder des „Inalts“

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    • Frank,

      zu Deinem „3,8er“ Problem kann ich nur sagen, versuchs mal mit einer 8,8er, is leichter 🙂

      Nee, Quatsch. Ich arbeite an dem Problem „ohne zu Rechnen“. Aber ein paar Zahlen/Zusammenhänge in vielfältiger Varianz zum „Aussuchen“ sind dennoch leider unvermeidbar. Mit ein Problem ist auch die Darstellung des Grundproblems und das Vermitteln des „Gefühls“ dafür. Da kann sich dann jeder selbst das heraussuchen, was ihm am Eingänglichsten erscheint. Dennoch muß ich dabei noch die Bemerkung machen, daß eine solche Darstellung „ohne zu Rechnen“ dann die Glaubwürdigkeit strapazieren muß.

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      • @Roland

        Danke für die Antwort und das du versuchst zu helfen.

        „Dennoch muß ich dabei noch die Bemerkung machen, daß eine solche Darstellung “ohne zu Rechnen” dann die Glaubwürdigkeit strapazieren muß.“

        Ich sagte ja schon, um die Originalvariante kommen wir nicht herum, jedoch zum „Maul-wässrig-machen“ im privaten Umfeld, ohne akademische Ausbildung, sollten wir an etwas basteln.

        LG

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  22. Noch ein kleiner Hinweis, wie man mit wildfremden Menschen so ins Gespräch kommt, daß letztlich das Wesentliche vermittelt werden kann. Normalerweise kommt es erst gar nicht zu einem Gespräch bzw. wird ein Gespräch sofort abgebrochen, wenn das Gegenüber irgendwie beginnt „Lunte“ zu riechen. Zunächst wird man natürlich sein Opfer erst einmal etwas studieren, ob es überhaupt sich als Opfer eignen könnte. Ein Opfer muß schon einen gewissen Bildungsstand erahnen lassen, weil es sinnlos sein wird, mit einem besoffenen Teppich eine Unterhaltung zu beginnen. Man sieht dies an seinem allgemeinen Verhalten.

    Für mich persönlich spielt es auch keine Rolle, ob ich eine Gruppe vor mir habe, wie letztes Mal (drei Mann) oder vorletztes Mal (ca. sechs Mann) oder noch mehr.

    Einen Gesprächseintrittspunkt gibt es bei einem geeigneten Opfer immer. Wenn es mürrisch dreinschaut, könnte man es fragen, ob das Merkel ihm letzte Nacht einen Korb gegeben hat. Ansonsten kann man auch fragen, ob die Nacht mit das Merkel besonders schön war. Egal wie die Antwort lautet, man ist sofort bei der Politik angelangt 🙂

    Wenn ich das geschafft habe, gibt es auch immer eine Gelegenheit, bei der Ursachenfindung der allgemeinen Misere der heutigen Zeit auch in die „kritische“ Zeit vorzustoßen. Notfalls geht das über die Autobahn sogar besonders schnell und man darf dabei gerne diese Zeit und deren Errungenschaften loben. Hierbei wird man gleich die „nähere“ Einstellung des Opfers kennenlernen. Ein richtiges Opfer ist dann eines, welches zwar die damaligen Errungenschaften ebenfalls mindestens teilweise anerkennt, welches dann jedoch auf die unvergleichbaren Singularitäten dieser Zeit hinweist und dabei vielleicht noch bemerkt, daß sich das niemals wiederholen darf. „Es“ weist im Idealfall hin, nicht wir!

    Nun sind wir in unserem Element, jetzt haben wir den Ball zum Spielen.

    Das Wichtigste dabei ist nun, nur ja nicht die Lunte anzünden! NIEMALS. Wir dürfen ab nun alles sagen, was das Opfer sowieso schon weiß. Wir dürfen die schrecklichen Leiden der armen Juden von Herzen bedauern und die Juden sowieso. Und auf die verdammten Revisionisten dürfen wir auch aus vollem Herzen schimpfen. Es wird garantiert kein Widerspruch erfolgen. Ich bin zwar Nazi, aber die Leiden der Juden kann ich gerade als aufrechter Nationalsozialist nicht verharmlosen.

    Mein Opfer hat natürlich von den wahren Leiden der Juden keinen blassen Dunst, da die Internas aus gutem Grund niemals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden. Aber ich als ordentlicher Nazi kenne natürlich alle furchtbaren Internas, welche sonst niemand kennt!

    Neugier ist die einzige gute Gier des Menschen und damit packt man jeden intelligenten Menschen 🙂

    Wie es dann im Detail weitergeht, hängt natürlich von der Qualifikation des Opfers ab. Deshalb frage ich auch kurz nach seinem Beruf und stimme darauf die Detailausführung ab. Beim Idealopfer, etwa einem Ingenieur oder einer aus einer artverwandten Berufsgruppe, dauert es kaum länger als ein bis zwei Minuten. Dann hat das arme Opfer die Basis der furchtbaren Leiden der armen Juden sich SELBST im Kopf ausgerechnet!

    Ich habe dazu überhaupt nichts gesagt 🙂

    Ein intelligentes Opfer weiß natürlich, daß meine hinführenden Angaben korrekt sein müssen, auch wenn ich keinerlei „Papiere“ ihm vorlegen kann. Es weiß nämlich, daß auch ich weiß, daß er die wenigen Angaben im Weltnetz leicht überprüfen kann und wird. Es weiß auch, daß ich mir wohl nicht die Mühe gemacht hätte, mit einer Lügengeschichte ihn für ein paar Stunden zu täuschen. Aus diesem Grund wird das politisch aufklärende Gespräch „anschließend“ auch auf sehr offene Ohren stoßen. Die kurze Behandlung der bekannten Singularität war nur der Türöffner für die anschließende Aufklärung.

    Wenn aus irgendeinem Grund die Gefahr besteht, daß die Zeit nicht ausreichend sein wird, das Ziel erreichen zu können, nenne ich nur ein sehr spezifisches Stichwort in synonymer Verbindung mit „Raumtemperatur“ und fordere zur eigenständigen Nachforschung im Weltnetz auf. Das eindringliche mehrfache Nennen beider artverwandter Begriffe hilft besser beim Merken für die häusliche Nachforschung.

    Ein einziges Wort, welches so präsentiert wird, daß die Neugier geweckt wird, genügt bereits!

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  23. „VON MAUERFALL UND SÜNDENFALL“

    Gerd Honsik

    “Die Tränen der Freude geweint
    vergeblich in jenen Tagen,
    da sich Deutsche im Arme lagen
    vermeintlich vereint.

    Motten zum Licht!
    Freiheit als Trugbild und Falle
    und als Köder – befüllte Regale,
    verstellend die Sicht.

    Das Kindergartennetz
    binnen einhundert Tagen,
    des Honnecker, jählings zerschlagen:
    Volkstod wird zum Gesetz!

    Vom Westen geküßt:
    Der Flitter ist teuer zu zahlen
    mit halbierten Geburtenzahlen
    schon nach dreihunderttägiger Frist!

    Einst drohten Verfolgung und Not,
    doch nun harrt vor dampfenden Töpfen
    die Hydra mit neuen Köpfen!
    Sanft lauert im Westen der Tod.

    Was zählt da noch „Mauerbau“?
    Was an Morden an Deutschen verbrochen
    hat der Westen geplant und versprochen!
    Riecht Ihr den Morgenthau?

    Das Ende droht meiner Welt:
    Die täglich den Zügen entstiegen,
    die füllen bald unsre Wiegen,
    zur finalen Vertreibung bestellt!

    Helden einst ohne Zahl!
    „Deutschland soll leben und müssen,
    wir dafür sterben!“ Es grüßen
    Lerschs Worte auf mahnendem Mal.

    Tränen weint bitterlich!
    Da es bräuchte im Endkampf die Helden,
    kann ich dem Vaterland melden,
    nur Männer wie mich oder Dich!”

    Gerd Honsik

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  24. „Momentan kursiert ein äußerst seltsamer Fund im Internet, nämlich die Entdeckung einer ominösen braunen Schachtel (ca. 100 x 70 cm) die aus dem Müll gefischt wurde. Daran ist erst einmal nichts Besonderes, aber wenn man sie öffnet, entdeckt man darin viele großformatige Zeichnungen und Schriftstücke, die offensichtlich von jemanden verfasst wurden, der eine detaillierte Begegnung mit Außerirdischen und diese daraufhin ausgiebig dokumentiert hatte.“

    http://www.matrixblogger.de/?p=8201

    Dazu die hochauflösenden Bilder / Skizzen.:

    http://imgur.com/a/uCSg1 (sicher etwas für @Roland) 😉

    Mir ist auf einer oder zwei der handgemalten Karten aufgefallen, daß die Grenzen der BRiD nicht stimmig sind.

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    • Heil Hitler!
      Die Karten scheinen auch nicht aus der Zeit nach der Deutschen zu sein. Ich bin der Meinung, die Karten stammen aus der Zeit zwischen 1938 und 1939; Beweise dafür sind:
      1. Deutschösterreich ist schon wieder Teil des Reiches
      2. Polen wurde noch nicht besetzt – Danzig und der Korridor sind noch nicht mit dem Reich wiedervereint.
      Man könnte die Jahreszahl auf 1938 einschränken, wenn man annimmt, dass das Sudetenland auf der Karte noch unter tschechischer Fremdherrschaft steht (Dort ist die Zeichnung aber ungenau).

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    • Das hat mich viel Zeit gekostet 🙂

      Hans, das ist leider nix, was mir gefallen könnte. Es ist pure Desinformation. Die dort erwähnte Patentschrift behandelt einen von Innen beleuchtbaren Globus, wo dann notwendigerweise an den Polen entsprechende Öffnungen zum Einschieben der Glühbirne samt Energieversorgungsleitung sein müssen. Klar, daß man bei so einem beleuchteten Schreibtischglobus durch die Polöffnungen auch eine Innensonne im Zentrum sieht 🙂

      Bei den Nasa-Satellitenbahnen um die Pole herum bin ich mir noch nicht sicher, was da in Wirklichkeit während des Erdumlaufs um die Sonne bei gleichzeitigem Mondeinfluß passiert. Die gezeigten Bahnen, welche scheinbar „konsequent“ den Pol meiden, entsprechen vielleicht einen Zeitraum von wenigen Tagen. Ich weiß, aus eigener Simulation, daß die Bahnneigung z.B. auch des Mondes sich laufend verändert. Der Mondumlaufebene ist nur um wenige Grad gegenüber der Erdbahnumlaufebene um die Sonne geneigt. Und schon passiert es auch hier, daß die Mondumlaufebene ebenfalls etwas hin und her schwankt.

      Wenn eine Satellitenbahnebene nun gar um 90°-23,5° = 66,5° geneigt ist, wird auch sie laufend um ein paar Grad hin und her wandern und nicht stillstehen. Die gezeigten Bahnen entsprechen daher einer momentanen Bahnneigung. Vielleicht führt die Bahn jährlich tatsächlich einige wenige Male direkt über den Pol, aber das ist dann die extreme Ausnahme. Gezeigt ist daher der „Normalfall“. Ich werde das auch einmal simulieren und das Ergebnis reinstellen.

      Auch die Erdbahn ändert sich fortlaufend aufgrund der anderen Beeinflussung der anderen Planeten. Es gibt keinerlei Periodizität. Es gibt keine zwei Umläufe, welche identisch sind.

      Meine Gaserde hat mit „hohl“ nur insofern etwas zu tun, als daß die Materie unterhalb der dünnen festen Erdkruste bereits gasförmig ist. Allerdings ist dieses Gas direkt unterhalb der Erdkruste aufgrund des hohen Drucks bei noch „niedriger“ Temperatur ( ~1200°C) bereits 1,5 fach dichter als Wasser, aber weniger dicht als die darüberliegende feste Erdkruste. Erst in vielleicht 250 km Tiefe ist das Gas so dicht wie die Erdkruste. Dort bleiben dann die bei Erdbeben abgeplatzten Erdkrustenstücke (Dichte ca. 3 g/cm³) zunächst im Gas liegen, es gibt da also eine Art 2. Horizont, bis sie wegen der dort bereits erheblich höheren Temperatur verdampft sind.

      Hm, nun hat es mir doch keine Ruhe gelassen und ich habe die Satellitenflugbahn direkt über den Pol in 1000 km Höhe über Grund samt Erde, Mond und Sonne für 10 Jahre simuliert. Ich kann mir das Ergebnis tatsächlich nicht erklären. Die Bahn wäre tatsächlich sehr stabil und ich sehe eigentlich keinen Grund, weshalb man nicht direkt über den Pol fliegen könnte. Ich habe allerdings diese Körper nur als Punktmassen angenommen und das tatsächlich vorhandene Quadrupolmoment der Erde nicht berücksichtigt. Dieses würde jedoch Abweichungen hervorrufen. Das bedeutet, da ich sozusagen theoretisch korrekt simuliert „nix sehe“, muß sich bei Berücksichtigung der realen Verhältnisse (Nichtpunktmassen) etwas zeigen. Aber die Größe des Effekts kann ich nicht abschätzen.

      Jetzt habe ich aber den Grund gefunden:
      http://de.wikipedia.org/wiki/Apsidendrehung#K.C3.BCnstliche_Erdsatelliten

      „Für Neigungen unter 63,4° bewegt sich das Perigäum in Bewegungsrichtung des Satelliten. Für Neigungen darüber bewegt es sich rückläufig. Hat der Satellit eine Bahnneigung von 63,4°, so unterliegt er (näherungsweise) keiner Perigäumsdrehung“

      Das bedeutet, die Satellitenbahn muß dann um 66,5°-63,4° = 3,1° am Pol vorbeiführen. Das ist dann nach Augenmaß gemessen etwa das, was man auf dem NASA Bild tatsächlich sieht!

      Hm. Neee, das haut auch nicht hin.

      Mit anderen Worten, ich sehe tatsächlich keinen Grund, weshalb die Bahnen nicht direkt über den Pol führen könnten. In meiner Simulation schwankt die Bahn nur um rund 3 km, also nichts. Ich habe keine Ahnung, warum die Bahnen so stark danebenliegen könnten. Und daß die sooo schlecht danebenzielen können, kann ich mir eigentlich auch nicht vorstellen. Aber ich bin mir dennoch sicher, daß das mit der bei Sommer angedachten falschen Hohlerde nichts zu tun haben kann.

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      • Lieber Roland, ich wollte Dir Deine Zeit nicht rauben, ich bin selbst sehr angetan von der Gas-Theorie. Die hohle Erde wabbert ab und an durchs Web, gerne auch beim HM (dem Imker 😉 ). Aus den fehlenden Polbildern wird ja immer wieder auf „Portale“ geschlossen. Da Du jedoch alles mit Newtons Augen und Taschenrechner kontrollierst, hoffte ich, daß es Perspektive hätte: Von Hohl zu Plasma war 1920 nicht viel Unterschied…

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        • Nun habe ich in den sauren Apfel gebissen und alles komplett richtig simuliert. Insbesonders die Abplattung der Erde an den Polen und dem daraus resultierendem Quadrupolmoment J2 (~0,001 * mErde * rErde^2). Da ich so etwas in meiner „Punktsimulation“ nicht vorgesehen habe und zu faul war, die systembeschreibende Subroutine umzuschreiben, habe ich einfach die Erde statt mit einer 1 Punktmasse als 2 Punktmasse angesehen. Ich habe also 2 halbe Erdmassen in einem Abstand von sqr (0,001*rErde) = 200 km um den gemeinsamen Schwerpunkt rotieren lassen und den Satelliten „wie üblich“ darum herumfliegen lassen. Diese beide halben Erdmassen umkreisten sich dabei innerhalb von knapp 1,5 Minuten einmal, der Satellit dagegen brauchte dabei rund 1,5 Stunden für eine Runde. Dazu noch Sonne und Mond. Die Rotationsaches der Erde habe ich 66,5 ° gegen ihre Bahnebene geneigt.

          Dummerweise habe ich erst danach mir die wirklichen Satellitendaten angesehen und dabei festgestellt, daß die Satellitenhöhe bei rund 600 km Bahnhöhe nur um 8 km schwankt. Deshalb wollte ich diesen Beitrag auch gar nicht mehr schreiben. Aber wegen Sonntag und gerade eben 12 h gut ausgeschlafen und weil ich die Ergebnisse habe und wegen „Gefühl“ ist es vielleicht doch interessant:

          1.
          Die Abweichung beträgt max 155 km vom Pol bei elliptischer Bahn mit minimaler Bahnhöhe am Pol von 500 km und maximaler Bahnhöhe von 888 km am Gegenpol und über Pol gestartet, also 1,39 Breitengrade.

          2.
          Die Abweichung beträgt max 315 km vom Pol bei elliptischer Bahn mit minimaler Bahnhöhe am Pol von 500 km und maximaler Bahnhöhe von 1287 km am Gegenpol und über Pol gestartet, also 2,83 Breitengrade.

          3.
          Die Abweichung beträgt max 485 km vom Pol bei elliptischer Bahn mit minimaler Bahnhöhe am Pol von 500 km und maximaler Bahnhöhe von 1717 km am Gegenpol und über Pol gestartet, also 4,36 Breitengrade.

          4.
          Die Abweichung beträgt max 670 km vom Pol bei elliptischer Bahn mit minimaler Bahnhöhe am Pol von 500 km und maximaler Bahnhöhe von 2176 km am Gegenpol und über Pol gestartet, also 6,02 Breitengrade.

          5.
          Die Abweichung beträgt max 870 km vom Pol bei elliptischer Bahn mit minimaler Bahnhöhe am Pol von 500 km und maximaler Bahnhöhe von 2674 km am Gegenpol und über Pol gestartet, also 7,81 Breitengrade.

          6.
          Die Abweichung beträgt max 1085 km vom Pol bei elliptischer Bahn mit minimaler Bahnhöhe am Pol von 500 km und maximaler Bahnhöhe von 3210 km am Gegenpol und über Pol gestartet, also 9,75 Breitengrade.

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  25. Gibt es heute noch eine anständige Suchmaschine?

    Google war früher durchaus sehr gut. Entweder fand sie einen Artikel mit dem exakten Stichwort oder dem Stichwortkollektiv oder ein Zitat oder es fand eben nichts. Dann mußte man einen anderen Begriff bzw. Begriffskombination wählen.

    Heute dagegen bietet die Suchmaschine oftmals nur noch Müll an, der mit dem Gesuchten nichts zu tun hat oder sie findet tatsächlich nichts, obwohl man den Begriff/Satz garantiert finden müsste. Die Suchmaschine „antwortet“ politisch!

    Dies gilt nicht nur für die zensierten Versionen von Google sondern auch für die „freien“ Versionen. Gerade habe ich auch bei Yahoo versucht ein Zitat zu finden, absolute Müllantwort!

    Die früher geäußerte Meinung, das Weltnetz vergißt nichts, ist nicht zutreffend. Sogar die Internetarchive, welche sowieso nur teilweise dokumentieren, sind vergeßlich und unzuverlässig.

    Wieviele Daten fallen täglich an? Nehmen wir 7 Mrd. Menschen, von denen jeder täglich 1 Seite Schrott produziert. Das sind dann ca. 20 Terabyte täglich und heutzutage bezahlt man hierfür rund 1000 € bei Aldi oder 50 Dollar die Stunde, was dem Lohn von 2 studierten Reinemachfachkräften entspricht 🙂

    Natürlich sind wahrscheinlich sämtliche Suchmaschinen in jüdischer Hand. Und wer glaubt, die Erfinder der Suchmaschine seien ein paar jüdische Studenten gewesen, irrt. Erfunden haben sie ebensowenig wie Gates oder andere Juden. Sie haben das Wissen nur angezapft und das Weltjudentum hat sie finanziell so unterstützt, daß sie eine entsprechende Firma aufbauen konnten. DAS ist das Geheimnis des geschäftlichen Erfolges der Juden.

    Die Judenheit sponsert in ihrer Gesamtheit Vorhaben, welche für die Juden einen Nutzen haben werden. Die jeweiligen „Erfinder“ dienen dann sogar als Aushängeschilder des jüdischen Erfolgs.

    Viktor Ostrovsky hat das Verfahren in seinen Büchern beschrieben. Allerdings nur unter dem Aspekt des Wirkens des Mossad. Wenn der Mossad für eine mörderische Unternehmung ein Kaufhaus oder eine Telephonzelle oder ein Autohaus oder einen Flughafen aus dem Nichts gestampft benötigt, wird das von den Juden aus dem Nichts gestampft! Geld spielt dabei keinerlei Rolle. Das bezahlen nämlich sowieso wir 🙂

    Diese Strategie der gemeinschaftlichen unbürokratischen Finanzierung von volksnützlichen Vorhaben ist natürlich vollkommen richtig. Nur wir sind zwischenzeitlich so verblödet worden, nicht genauso zu verfahren.

    Die Strategie, alle Kraft auf ein Vorhaben zu richten, ist immer sehr nützlich. Man kann damit im Prinzip mit wenigen Männern ein ganzes Land unter seine Herrschaft bekommen. Wenn 5 bewaffnete Terroristen im Kettenhemd vor Einem im Nachthemd frühmorgens stehen, ist Widerstand vollkommen aussichtslos. Diese 5 staatlichen Terroristen können am selben Tag noch weitere 30 Personen auf dieselbe Weise überwältigen. Egal wo sie auftauchen, der Erfolg wird ihnen immer sicher sein. Die lokale Übermacht zu schaffen ist das Geheimnis. Egal ob mit Manngewalt oder mit der finanzieller Übermacht eines ganzen Volkes. Die Übermacht gewinnt immer.

    Demos mit tausenden Teilnehmern zu organisieren, wo die Teilnehmer sich vor der Polizistin erst einmal bis auf die Unterhose ausziehen müssen, damit sie auch richtig durchsucht werden können, dienen nur der Charakterbrechung. Damit bewirkt man genau nichts. Das System lacht nur über den Erfolg seiner Agenten, welche dann vor Gericht sich im Prinzip darüber beklagen, daß die erlaubten nur 2 cm dicken Fahnenstangen zum Schwenken der Fahne ungeeignet seien.

    Jetzt bin ich von der Suchmaschine doch etwas sehr weit abgekommen.

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  26. http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/thomas-mehner/seltsame-aktivitaeten-einer-fremden-macht-unweit-des-thueringischen-jonastals-niederbringung-von-3-.html

    „Bohrungen südlich von Gossel beziehungsweise im Gebiet von Liebenstein stattgefunden […] dass der »Veranstalter« derselbe gewesen sei, ja, dass der Antrag von höchster israelischer Stelle verfasst worden sei.“

    Das letzte Führerhauptquartier Hitlers bei Bittstädt… und natürlich wieder die deutschen Kernwaffen. Wenn dort überhaupt radioaktive Isotope in 30m Tiefe wären, bräuchte man einen Detektor – aber keinen Bohrer.

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    • Mathematischer Beweis der Singularität des Holocaust

      Nach Albert Einstein werden Größen, welche mit Dogmen behaftet sind, mit folgender Formel addiert, wie der relativistischen Addition von Geschwindigkeiten entnommen werden kann:

      w = ( u + v ) / ( 1 + u * v / c² )

      c ist hierbei die dogmatisierte Größe, etwa die Lichtgeschwindigkeit oder die 6 Millionen.
      u ist die ehedem erstmalig behauptete Größe, bevor das Dogma gesetzt wurde, in diesem speziellen Fall also auch die dogmatisierten 6 Millionen.
      v ist in diesem speziellen Fall die Größe, um welche das dogmatisierte Ergebnis eigentlich relativiert werden soll, beispielsweise 4 Millionen, welche wider Erwarten die weißglühenden Gaskammern doch überlebt haben sollen.
      w ist dann das nach einsteinscher Mathematik korrekt berechnete Ergebnis der Relativierung.

      Man setze beispielsweise für v einfach – 4 (Millionen) ein und rechne dann:

      w = ( 6 + v) / (1+ 6 * v / 6^2)

      Man wird sehen, als Relatativierungsversuchsergebnis wird immer wieder w den Wert 6 ergeben, also 6 Millionen.

      Nun wissen wir aber, daß der Holocaust zudem singulär ist. Was hat das nun zu bedeuten? Diese Aussage der Singularität birgt die überraschende Wahrheit! In obiger Formel ist nämlich tatsächlich eine einzige Singularität enthalten! Sie tritt genau dann auf, wenn man versucht die 6 Millionen vollkommen zu bestreiten. Wenn man also für v = -6 eingibt und damit nach Adam Riese (6 – 6 = 0) eigentlich der Holocaust in Gänze bestritten wird. Nach jüdischer korrekter Rechnung ergibt sich dann w = 0/0. Das ist die Singularität! Damit ist bewiesen, daß der Holocaust singulär ist.
      – Herr Soundso 19:15, 8. Brachet (Juni) 2012 (CEST)
      http://de.metapedia.org/wiki/Diskussion:Singularit%C3%A4t_des_Holocausts

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  27. Nachfolgendes ist recht einfach zu posten:
    —————–
    Zum allgemeinen Themenkomplex, welcher auch die näheren Umstände und Ursachen der xxxx.xxxx.xxxx.xxx.xxxxxx in mehreren Sprachen beleuchtet, folgende Verweise:

    Deutsch:
    https://deutscher-freiheitskampf.com/2014/06/01/die-gaskammertemperatur-nachgewiesen-anhand-gerichtlich-bekannter-zeugenaussagen-und-forensischer-untersuchungen-2/

    https://deutscher-freiheitskampf.com/2014/10/10/das-experiment-zur-erforschung-der-gaskammertemperatur/

    https://deutscher-freiheitskampf.com/2014/06/01/die-offenkundigkeit-als-unbezwingbare-waffe/

    https://deutscher-freiheitskampf.com/2014/07/27/das-gaskammertemperatur-paradoxon/

    Englisch:
    https://deutscher-freiheitskampf.com/2014/11/28/gas-chamber-temperature/

    Spanisch:
    https://deutscher-freiheitskampf.com/2014/10/23/temperatura-de-la-camara-de-gas-gaskammertemperatur-spanisch/
    ——————————————

    Das „xxxx.xxxx.xxxx.xxx.xxxxxx“ enthält dann den speziellen Bezug zum Thema. Ob es aufgefundene Babyknochen in Israel oder Impfungen oder archeologische Erkenntnisse betrifft, ist dabei völlig einerlei. Es passt IMMER.

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  28. Wohneigentum in Deutschland. Je nach Gegend zahlt man zwischen
    680€/m² bis 4500€/m² Wohnfläche, also 1:6 den Juden! Jedenfalls entsprechend dem Ergebnis meiner 1-Minutenuntersuchung.


    Interaktiv mit genauen Daten:
    https://www.postbank.de/studie_durchschnittsverdiener_wohneigentum.html

    Interessant dürfte die hiermit verbundene Judendichte in Deutschland sein. Wobei man auch die andere Seite sehen und berücksichtigen muß, daß nämlich in Judengegenden die Preise auch sehr niedrlig sein können. Für die Juden.

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  29. Die Revisionisten schlagen offensichtlich zu. Nachfolgener Artikel beim weltbekanntem CODO Revisionismusforum wurde spurlos getilgt:

    Schlecht leserlich, dafür aber alles:

    Selbst in der Artikelübersicht taucht der Artikel nicht mehr auf. Niemand weiß, daß es je diesen Artikel jemals gegeben hat!

    http://forum.codoh.com/viewforum.php?f=2

    Es gibt wohl kaum noch bessere Beweise für das echte Geschehen und die Täuschung!

    Mit etwas Glück kann ich auch die Sperrung von „Nemo“ im deutschsprachigen Teil samt entsprechender Artikellöschung auch noch dokumentieren. Jedenfalls dann, wenn der entsprechende Moderator irgendwie falsch ist.

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    • Bei dem ebenfalls gut sichtbaren „phdnm“ handelt es sich um den weltbekannten Vincent REYNOUARD, welcher offensichtlich
      Robert FAURISSON irgendwie unterstützt oder von ihm unterstützt wird.

      Einerlei. Eindeutig ist auf jeden Fall, daß ihn die Höhe der Gaskammertemperatur überhaupt nicht interessiert, obwohl er aus dem naturwissenschaftlichen Bereich kommt! Er wurde von mir angeschrieben. Seine Antwort lautete sinngemäß: „Ick verstehen nit deutsch“. Daraufhin übersetzte ich ihm ALLES auf französisch. Hat ungefähr drei stunden Stunden gedauert. Reaktion: Nicht einmal ein Dankeschön!

      Daß er Deutsch dennoch einigermaßen versteht erkennt man anhand seiner einwandfreien deutschsprachigen Beiträgen!

      Auch die internationalen Sprachen beherrscht er perfekt.

      Täuschung, Täuschung und noch einmal Täuschung!

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      • Ich würde eine ausbleibende Antwort nicht zwangsläufig so interpretieren. Viele scheuen aufgrund der Stikmatisierung dieses Thema. Aber wenn schon, dann ist es eine aufgeflogene Enttäuschung.

        Noch etwas ganz anderes: Gestern sah ich mir eine Pyramiden-Doku an: Um Dir nicht wieder Zeit zu rauben, springe mal zu 1:14:00. Es ist zwar ein entspannender schöner Fernsehabend alles zu sehen, aber mal meine Frage dazu. Wie verschiebt ein Rotationskörper seine Drehachse? Kann kilometerdickes, sanft angewachsenes Eis in der Antarktis dazu beitragen?
        Verstehst Du den Ort der nördliche Rotationsachse, sie wird nicht präzisiert (mMn südliches Alaska 1:14:19) und schnell übergangen.
        Wie kann die Pyramide auf den heutigen Nordpol/Sonnenaufgang ausgerichtet sein und dennoch auf der 30° Perlenschnur liegen. Wenn das mal der Äquator war, wie konnte man den heutigen Nordpol vorhersagen – und so exakt, daß das Schattenspiel nur am Tag der Nag- und Nacht-Gleiche auftritt? Woher wußte man „damals“, daß wir ein dezimales Zahlensystem bekommen werden, andere gab es genau so in der Geschichte, ebenso wie war unser Zeitsystem, welches auch erst „kürzlich“ ein 24 Stündiges wurde und somit die SI-Einheit „Sekunde“ ebenso willkürlich entstand. Ergo läuft 1:15:50 ohne Zeiteinheit ins Leere.

        Eigentlich ein unterhaltsamer Abend, wenn ich von Dir nicht Korrelation von Zufall und Wahrscheinlichkeiten gesehen hätte. Also lass Dir nicht die Zeit rauben, es sind vll nur schöne Bilder.

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