Gegen das Vergessen: Atombomben auf Syrien am 5. Mai 2013!

Von Jim Stone

Jim Stone: Jetzt ist bewiesen, daß meine Analyse des Atomangriffs auf Syrien zu 100 Prozent richtig ist.

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Anfangs dachte ich, PRESS TV wäre manipuliert und würde dies deshalb nicht berichten. Doch jetzt, nachdem PRESS TV mit Waffenexperten sprach, die beim Atomangriff vor Ort in Syrien waren, STIMMEN ALLE ÜBEREIN: Es besteht kein Zweifel, daß Atomwaffen verwendet wurden, darunter mindestens eine bunkerbrechende Atombombe, und dieser Beweis für den Einsatz von Atomwaffen ist unwiderlegbar.

Es folgt ein Zitat von PRESS TV:

„In Syrien sind deutliche Hinweise für den Einsatz amerikanischer bunkerbrechender Waffen (Earth Penetrating Weapons, EPW) ans Licht gekommen.Experten sprechen von unwiderlegbaren Beweisen.

Drastische Videoaufnahmen aus Syrien liefern verblüffende Hinweise, die Israels Behauptungen, einen „chirurgischen Schlag“ gegen Waffentransporte in den Libanon geführt zu haben, entgegenstehen.

Was Luftangriffe gewesen sein sollen, waren nachweislich Artillierieangriffe, was selbst ein ungeübter Beobachter leicht erkennen kann.

Was dann geschieht, ist schockierend. Während auf syrische Armeestellungen Granaten regnen und mobile israelische Artillierieeinheiten die Rebellen innerhalb von Syrien unmittelbar unterstützen und sogar begleiten, ereignet sich eine gewaltige Explosion.

Nach der Analyse wurde deutlich, daß Syrien von Israel nicht nur mit Atomwaffen angegriffen wurde, sondern mit einer amerikanischen bunkerbrechenden Atombombe, eine von mehreren, die Israel für den Einsatz gegen den Iran geliefert wurde, eine der letzten Handlungen der Regierung Bush/Cheney.

Zur Analyse wurden die Aufnahmen mit Tests der 17.000 kg (37,000-pound) schweren bunkerbrechenden Bombe namens „Massive Ordnance Penetrator“ verglichen, die von Boing für den Einsatz gegen unterirdische Anlagen im Iran entwickelt wurde. Es zeigte sich keinerlei Ähnlichkeit zwischen dem syrischen „Vorfall“ und einem konventionellen „Bunkerbrecher“ einschließlich der GBU 57, der größten konventionellen Waffe, die jemals eingesetzt wurde.“

Jetzt möchte ich die BETRÜGERISCHE „Wahrheitsbewegung“ fragen: WARUM ZUM TEUFEL HABT IHR HIER GELOGEN? IHR HABT BEI EURER ANALYSE DER BOMBE DEN ASPEKT DER KRITIKALITÄT AUSGELASSEN UND VON EINER MUTTER ALLER BOMBEN (MOTHER OF ALL BOMBS, MOAB) GESPROCHEN, ETWAS, WOZU ECHTE WAFFENEXPERTEN NEIN SAGTEN, und ich möchte ABOVE TOP SECRET, INTEL HUB UND PRAKTISCH ALLE ANDEREN FRAGEN: WEM DIENT IHR WIRKLICH?

Ich dachte, PRESS TV wäre manipuliert und daß ich es alleine machen muß. Doch im Gegensatz zu PRESS TV gibt es bei mir nur einen Mitarbeiter, der entscheidet, was veröffentlicht wird, also reagiere ich schneller. Das ist der Hauptunterschied. Und mein Wissen bei der Analyse, was passiert ist, hat sich als richtig erwiesen; ich mag zwar nicht über Bomben Bescheid wissen, aber ich weiß über Fotografie Bescheid und daß man einen Sensor NICHT IN ALLEN BILDBEREICHEN — AUCH NICHT IN DEN SCHATTENBEREICHEN — MIT DEM ZWANZIGFACHEN DES VOLLEN SONNENLICHTS ÜBERSTEUERN KANN. ES MUSS EINE ATOMBOMBE GEWESEN SEIN. Und jetzt, da PRESS TV es endlich und so deutlich sagte, ist DER GEIST AUS DER FLASCHE.

Lesen Sie den Bericht und weinen Sie, GENAU SO SAH ES AUS:

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Hier ! (englisch) ist der ausführliche Bericht auf PRESS TV. So wie er geschrieben ist, war der Autor betäubt.

Ich erhielt wegen dem Syrien-Bericht Drohungen, diese Internetseite zu sperren, und sie wurde beschädigt, und außerdem entstanden mir beim Schreiben des Berichts erhebliche Kosten durch Angriffe auf meine Hardware, WAS OHNE ZWEIFEL BEWEIST, DASS ISRAEL SYRIEN MIT EINER ATOMBOMBE ANGRIFF.

Fallen Sie nicht auf die Lügen über ein explodiertes Waffenlager herein, oder über den Unsinn einer Mutter aller Bomben, oder über abgereichertes Uran. Abgereichertes Uran ist panzerbrechende Munition, KEIN MATERIAL FÜR BOMBEN. Diese Atomexplosion übersteuerte alle Fotosensoren auf den maximalen Weißwert, SOGAR IN DEN SCHATTEN AM BODEN, und das bei einer Distanz von 3,8 Kilometern. In Hiroshima betrug die Schadenszone um die Explosion 1,6 Kilometer. Diese Atombombe in Syrien explodierte nicht dort, wo die Flammen im Video zu sehen sind, sondern 3 km weiter entfernt, auf der anderen Seite des Berges. Die Übersteuerung der Fotosensoren beweist, daß die Helligkeit des Blitzes um ein Vielfaches heller als die pralle Sonne war. Es ist leicht zu beweisen, laden Sie einfach das Video, suchen Sie den Moment der Kritikalität und prüfen Sie mit dem Pipetten-Werkzeug irgendeiner Bildbearbeitungssoftware die Werte. Versuchen Sie, eine betrügerische Internetseite der alternativen Medien zu finden, die 1. die genaue Entfernung zur Explosion angibt (dies kann mit Hilfe des Videosdurch die Verzögerung des Tons bestimmt werden) und 2. den Augenblick der Kritikalität zeigt. FAST ALLE LÜGEN. MACHEN SIE DEN LACKMUSTEST UND MESSEN SIE DIE ZEIT.

Ich habe über Server-Redirects zahlreiche Drohungen zur Sperrung dieser Seite erhalten, damit dieser Bericht AUS DEM INTERNET VERSCHWINDET. KOPIEREN SIE DIE BILDER AUF IHREN COMPUTER, ÄNDERN SIE DIE NAMEN UND VERÖFFENTLICHEN SIE SIE, ODER SICHERN SIE DIESE SEITE UND VERÖFFENTLICHEN SIE ALLES, DIE SEITE MUSS ALS BACKUP ÜBER VIELE SEITEN VERBREITET WERDEN, DAMIT SIE NICHT GESPERRT WIRD. Ich habe immer erlaubt, meine Artikel auf dieser Seite in ihrer ursprünglichen Form irgendwo anders zu veröffentlichen, solange mein Name und ein Link angegeben werden. Die Bilder unten funktionieren großartig, um die Menschen aufzuwecken, es ist definitiv ein Schlüssel zur Verbreitung der Wahrheit.

Hier finden Sie den Originalartikel, IT IS OFFICIAL.

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Quelle: Criticomblog

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Hier noch einige weitere „Beweisfotos“!

Dieses Bild konnte ausschließlich bei einer Kernwaffenexplosion entstehen und zeigt die nur bei Kernwaffen mögliche Ionisation der Luft, infolge der Röntgen und Gammastrahlung und das hierbei auftretende Leuchten der Luft. Das Bild zeigte dieses Leuchten der Luft wenige Nanosekunden VOR der eigentlichen Explosion, während der nur insgesamt 800 Nanosekunden dauernden Zündung in stockdunkler Nacht. Der Effekt wurde noch niemals vorher beobachtet und konnte daher auch nicht von dem aufnehmenden Moslem gefälscht worden sein.

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Die komplette Bilderabfolge im Zusammenhang

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Hier das Original-Video!

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6 Gedanken zu “Gegen das Vergessen: Atombomben auf Syrien am 5. Mai 2013!

  1. Hier noch ein Falschfarbenbild aus dem Grauschleierbildvideo (welches aus dem Weltnetz verschwunden wurde).

    Es handelt sich um die Aufnahme direkt nach dem Grauschleierbild. Die Aufnahmeentfernung beträgt übrigens 7 km (akustisch). Man erkennt den absolut weißen Bereich und das gelbe „Haus“ in der Mitte. Dieser gelbe Bereich kommt durch die Pulverdampf- und Brandwolken des darunterliegenden Kampfgebietes zustande, welche den atomaren Blitz verdecken.

    Die Explosionszentrumshöhe liegt der Oberkante des gelben „Hauses“.

    Es wurde das Bild übrigens insgesamt mit diesem Falschfarbenmodus bearbeitet und nicht nur der „kritische“ Bereich.

    Alleine die Explosionshöhe beweist, daß es sich hierbei nicht um so einen Bunkerbrechereinsatz handeln kann. Weil eine solche Bombe in der Erde explodiert und nicht in ein paar hundert Meter Höhe! Damit ist auch bereits die allgemene Idiotie dieser Desinformationstruppen bewiesen 🙂

    Anhand des zeitlichen Ablaufs der Explosion konnte ich eine Explosionsstärke von ungefähr 0,5 kt ermitteln. Es war also eine „kleine“ Atombombe. Aber niemals hätte man einen nichtatomaren Explosivkörper in dieser Höhe zünden können, weil die 500 t kein Mensch auf diese Höhe heben kann 🙂

    Atomare und nichtatomare Explosionen gleicher Explosionsstärke unterscheiden sich extrem stark. Der hauptsächliche Unterschied ist die Höhe der Temperatur und die damit verbundene Strahlungswirkung. Die hohe Temperatur kommt dadurch zustande, weil bei einer atomaren Explosion nur eine sehr geringe Materialmenge beteiligt ist!

    Ganz am Anfang, als ich dieses Grauschleierbild noch nicht entdeckt hatte, argumentierte ich mit der Strahlungsstärke und der damit sichtbaren beweisenden Auswirkung. Das war „Der rauchende Colt“.

    Die im Video sichtbaren „Pulverdampfwolken“ oder was da vorher an Dämpfen sich gebildet hatte, wurden nämlich durch die Strahlung derartig heiß, daß sie in einer Entfernung von rund 600-900 m einige Sekunden nach der Explosion noch selbst weiß leuchteten! Das geht aber nur bei einer Temperatur von über 1000 °C.

    Eine normale TNT Explosion derselben Stärke hätte aber diese Wolken nur auf rund 100 °C erwärmt und damit wären sie nicht leuchtend gewesen.

    Es gibt also viele Möglichkeiten, die Wahrheit herauszufinden, wenn man Glück hat.

    Die Argumentation von Jim Stone ist natürlich richtig. Aber das Problem dabei ist, daß man einem übersteuerten Sensor, der naturgemäß nur einen bestimmten Meßbereich hat, glauben muß und nicht genau weiß, wo sein Meßbereich eigentlich enden würde, wo also die Übersteuerung anfängt.

    Das bedeutet, eine solche Argumentation kann leider sehr leicht angegriffen werden. Beim thermischen Argument geht das hingegen nicht so leicht (man hat nur Probleme mit Rechnerei und Verständnis) und beim Grauschleierbild ist das sogar ausgeschlossen. Vor allem ist dies fast ohne Erklärung leicht zu verstehen. Obwohl ich selbst lange über die physikalisch korrekte „Deutung“ noch nachdenken mußte. Dann aber war der klemmende Groschen auch bei mir gefallen.

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      • Heil Dir liebe Annette!

        Genau dieses Video das meinte ich! Mir ist es diesmal sogar auf Anhieb gelungen, beim Grauschleierbild zu stoppen! Damit ist bereits bewiesen, daß es dem Originalviedeo „ähnelt“ 🙂

        Bei Jewtube wurde das Video tatsächlich wegen blablablubb verschwunden und ich dachte, gibbet es gar nicht mehr. Also soll man es als Beweis unbedingt sichern.

        Allerherzlichsten Dank dafür!

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