Herbert Smagon – ein deutscher Künstler

Herbert Smagon (Lebensrune.png 2. Januar 1927 in Karwin in Ostschlesien) ist ein deutscher Künstler.

Selbstbildnis auf einem Buch

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Leben

Schon als Kind musste Smagon die Unterdrückung der deutschen Minderheit selbst erleben. Sein Vater als ein sozialpolitischer Sprecher der Deutschen wurde zu Zuchthaus verurteilt. Als dann auch noch deutsche Schulen geschlossen werden mussten, da immer mehr deutsche Kinder durch brutale Überfälle von Tschechen am Schulbesuch gehindert wurden, flüchtete die Familie nach Berlin.

Ab dem 10. Lebensjahr wuchs Smagon in Berlin auf, ab dem 14. Lebensjahr bis Kriegsende lebte er in Wien. 1939 bis 1942 machte er neben dem Gymnasium ein Malstudium. 1943 wurde er neben seinem Kriegsdienst als Luftwaffenhelfer bereits mit 16 Jahren in die Akademie der bildenden Künste in Wien aufgenommen. 1944 mit der Jugendkunst-Medaille in Wien ausgezeichnet, seine Werke wurden in der Wiener Hofburg ausgestellt. Sein preisgekröntes Werk „Luftwaffenhelfer“ malte er bei Einsatzpausen in seiner Flakstellung auf einer Barackenwand montiert – immer wieder unterbrochen von Abwehrgefechten an seinem schweren 8,8 Flakgeschütz gegen die Angriffe von alliierten Terrorbomberangriffen. Der Statthalter von Wien, der ehemaliger Reichsjugend-Führer Baldur von Schirach, lud den jungen Smagon zu einem Gespräch in seinen Amtssitz im Wiener Parlament ein.

1945 folgten das Offiziers-Ausbildungslager, Arbeitsdienst, Fronteinsatz und Flucht aus Gefangenschaft. 1947 wurde er als Reichsdeutscher aus Österreich vertrieben. Alle seine Arbeiten bis 1945 waren verschollen und er begann in Stuttgart als freischaffender Maler, Grafiker und Illustrator neu. Er erhielt mehrere Preise bei verschiedenen internationalen Plakatwettbewerben. Heute lebt und arbeitet er im Schwarzwald.

Luftwaffenhelfer

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Werk

Die einseitige (jüdische) Entwicklung des offiziellen deutschen Kunstmarktes in den fünfziger Jahren empfand er damals als konsequente Zerstörung aller Fundamente der europäischen Kunst. Daraus zog er die persönliche Konsequenz und beteiligte sich nicht mehr an Gemeinschafts-Ausstellungen, auch trat er demonstrativ aus allen etablierten Kunstverbänden aus.

Smagon fühlt sich als bildender Künstler verpflichtet, die überlebensnotwendige Sehnsucht aller Menschen nach Schönheit und Harmonie in das dritte Jahrtausend hinüber zu retten. Er gehört aber auch zur Generation der überlebenden Augenzeugen, die durch die Hölle der europäischen Katastrophe gingen und will daher mit seinen Werken diese erlebte Geschichte künstlerisch bezeugen.

Bekannte Werke von ihm sind:

  • Besetzung der Stadt Rössel
  • Crack-Babys
  • Die Kinder von Breslau
  • Dresden 1945/89
  • Lebende Fackeln
  • Luftwaffenhelfer
  • Moderne Familie
  • Tod der Nichte

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Quelle: Metapedia

Tod der Nichte

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Jagdglück

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Lebende Fackeln

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Crack-Babys

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Besetzung der Stadt Rössel

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Die Kinder von Breslau

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Dresden 1945

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Dresden 1945/89

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43 Gedanken zu “Herbert Smagon – ein deutscher Künstler

  1. GEDICHT:

    Völkermord

    Dem Weltgewissen wird verschwiegen,
    Was einst geschah nach großer Schlacht:
    Die Frauen wurden nackt gekreuzigt,
    an Scheunentoren umgebracht.

    Man band die Mädchen hinter Panzer
    Mit Kälberstricken, Bein an Bein,
    Man schliff sie, mehrmals vergewaltigt,
    Im Winter über Stock und Stein.

    Es mußten deutsche Mütter leuchten,
    Wenn man die Töchter schändlich nahm,
    Und starben sie vor Scham und Schmerzen,
    Die Mutter an die Reihe kam.

    Es wird noch viele Morde geben,
    Weil Frieden oft nicht lange währt;
    Doch Völkermord, auch der an Deutschen,
    In der Geschichte nicht verjährt.

    Gerd O.E. Sattler

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    • @ Waffenstudent

      Es tut so weh, dass es einem das Herz zerreißt !
      Ich habe es noch von meinen Großeltern und Eltern gehört, mein Vater war Wehrmachtsoffizier, dass es solche Verbrechen gegeben hat, aber das Ausmaß kannte ich nicht. Mein Vater hat auch von den Rheinwiesen erzählt, konnte aber nicht wissen, wieviele Opfer es wirklich gab unter den Soldaten. Er wusste auch von den Verbrechen der Franzosen in Süddeutschland und wie grausam die waren mit ihren „Legionären“. Er und viele seiner Generation haben lange nach der Wahrheit geforscht, dutzende Bücher gelesen, aber die Wahrheit und die Quellen waren nicht erreichbar. Er sagte, dass die Archive uns noch auf lange Zeit verschlossen bleiben würden und dass die Wahrheit deshalb keine Chance hätte. Erst das Internet und diverse Bücher konnten mir die Augen öffnen (germanvictims.com) und es hat mich nicht mehr losgelassen, obwohl es kaum zu ertragen ist. Ich halte es aus wegen unserer Vorfahren und der vielen unschuldigen Opfer.

      Mein Vater sprach auch davon, dass wir noch keinen Friedensvertrag hätten und dass eine nicht wehrhafte „Demokratie“ verloren sei. Er ahnte wohl, was uns die Besatzungsmächte antun würden. Er hasste die amerikanischen Kultureinflüsse und schimpfte wie ein Rohrspatz, wenn wir amerikanischen Serienmist glotzten. Er hatte große Probleme mit den Amerikanern, die den deutschen Soldaten die Uhren vom Arm klauten und sich feige verhielten, reine Glückssache für deutsche Soldaten damals, nichts Schlimmers zu erleben durch diese kulturlosen Besatzer.
      Mein Vater und ein paar Kameraden hatten das Glück, nach dem 8. Mai auf dem Rückzug durch Thüringen geholfen zu bekommen von guten Landsleuten mit Zivilklamotten und Essen. Nachts marschierten sie durch die Wälder und am Tage mussten sie sich verbergen. Meine Oma schrie vor Erschütterung, als sie ihn auf einem klapprigen Fahrrad vom Fenster aus nach Hause kommen sah, nach Darmstadt. Dort lag, wie überall, alles in Trümmern und das Leben war hart und schwer für alle, es ging ums nackte Überleben, aber man half sich, das gab es noch. Unterricht wurde in Wohnzimmern erteilt, Kohlen wurden abgezählt.
      Mein Großvater schrieb in einem Brief 1945: Was soll denn aus dem REICH jetzt werden ? Niemand hatte eine Antwort darauf, sie waren ausgeliefert und die Kollaborateure (so empfand mein Großvater Parteien) machten sich schnell in die Startlöcher.

      Dank mieser deutscher Unterstützung nahm das Verhängnis der größten Lüge aller Zeiten seinen Lauf, aber den Verrätern und Verbrechern am deutschen Volk wird nicht mehr viel Zeit bleiben, die Sanduhr läuft ab für sie !

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  2. Das mit den lebenden Fackeln wusste ich gar nicht! Es übersteigt jegliches Vorstellvermögen, was den Deutschen angetan wurde. Und warum das alles? Das uns die Juden nicht mögen, ist klar, aber es habe auch viele Nichtjuden an den Mordorgien mitgemacht. Wie kann man überhaupt, wissend was sich damals wirklich ereignete, ein nie geschehenes Ereignis wie die „Millionenvergasungen“ als Zivilisationsbruch bezeichnen, ohne das einem das Gewissen die Seele verzerrt?! Selbst wenn alles wahr wäre, ist das die Art als „Gerechter“ mit dem „Ungerechten“ umzugehen? Das ist zweifellos der Grund dafür, weshalb dieses Thema in der Öffentlichkeit tabuisiert wird. Jeder normal gebliebene Mensch mit ein bisschen Moral und Verstand würde sich dieselbe Frage stellen! Ich z.B. habe bis vor ein paar Jahren gar nicht gewusst, dass es überhaupt Verbrechen AN Deutschen gab.

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    • Die große tolldreiste Lüge von den „Millionenvergasungen“ soll nur von den bestialischen tatsächlichen Verbrechen der Alliierten an den Deutschen ablenken.Die Alliierten waren und sind immer noch im Auftrag des Internatonalen Finanzjudentums unterwegs,um alles Deutsche zu zerstören.Die Masse der Deutschen hat aufgrund der „Umerziehungsmaßnahmen“ und der täglichen Gehirnwäsche durch die jüdischen Medien keine Ahnung davon,daß die deutsche Geschichte von den Drecksjuden total verfälscht worden ist.Die Wahrheit über die gigantischen Verbrechen der Juden an den Deutschen muß den Deutschen erst noch allgemein bekannt gemacht werden,das ist leider so. Auch darf man nicht den Fehler machen,den Juden auch nur etwas zu glauben von ihren großen unverschämten Lügen über die Deutschen.Es ist tausendfach dokumentiert,daß die Deutschen in der Zeit von 1933 bis 1945 keinerlei Verbrechen an anderen Völkern oder Menschengruppen begangen haben,jede andersartige Darstellung von Juden ist nur eine unverschämte Lüge.-Die Wahrheit über die Juden wird die Welt befreien von der jüdischen Weltpest.

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    • Wer es aushält, sollte es lesen. So sah der „Holocaust“ am deutschen Volk aus, unten nur ein Beispiel:

      http://www.extremnews.com/premium/zeitgeschichte/berichte/europa/6dd0109fe0774f8

      Hier „Kriegsende“ in der Tschechoslowakei

      Nach dem Einmarsch der Russen war der Leidensweg der Deutschen nach der Besetzung von Ost- und Mitteldeutschland noch lange nicht beendet, sondern der Terror hatte sich über Jahre weiter fortgesetzt. Polen, Tschechoslowakei und Jugoslawien waren nach den Russen die schlimmsten Länder die nach dem 08. Mai 1945 sich besonders durch außergewöhnliche Brutalität und schwerste Menschenrechtsverletzungen und Verbrechen auszeichneten. Ich selbst habe in der Tschechei schwere Gewalttaten an mir und an vielen meiner Kameraden meiner letzten Einheit, erleben müssen. Ich habe, wenn auch schwer verletzt, überlebt, viele andere nicht! Ich habe darüber, als Zeitzeuge, einen Kurzbericht geschrieben den viele unserer Mitglieder auch bekommen oder gelesen haben. Wir, die wir im Osten gegen die Rote Armee gekämpft haben, waren schon viel Leid gewohnt, doch was sich in der Tschechoslowakei an Unmenschlichkeit und Grausamkeit, auch bei der Vertreibung der deutschen Bevölkerung und der Sudetendeutschen abspielte, hatte die Welt noch nicht gesehen.
      Es war die Hölle auf Erden!!

      Vieles habe ich schon angesprochen doch will ich mich nur an Hand dreier Beispiele auf die Darstellung der Bestialität der Tschechen beschränken, obwohl es auch bei den anderen Feindstaaten nicht viel besser war. Ich zitiere nun

      nur noch den tschechischen Publizisten und Schachgroßmeister Ludek Pachmann, was in der“Hör-Zu “ stand: „Wenn es die Hölle auf Erden gibt,

      dann gab es sie nach dem 05. Mai 1945 in Prag. An den Straßenkandelabern

      meiner geliebten Stadt hingen, an den Füßen aufgeknüpfte SS-Männer als lebende Fackeln. Von Kopf hinauf brennend. Umgeben von lachenden, sich

      daran ergötzendem Pöbel, der sich jetzt für die begangenen Untaten (welche?) der Deutschen rächen wollte. Bewaffnete Banditen, die sich „Partisanen“ nannten, holten willkürlich deutsche Mitbürger aus ihren Häusern, erschlugen und verstümmelten sie und machten mit ihnen grausame und barbarische Grausamkeiten. -Schreckensfurien der Hölle – hier waren sie losgelassen! Ich berichte über diese schrecklichen Geschehen nicht um die Menschen meiner Heimat anzuschwärzen, weil ich überzeugt bin, daß es zu einer wahren Völkerverständigung nur dann kommen kann, wenn sich beide Seiten vorbehaltlos zu dem bekennen, was war. Es gibt kein Land in der nur Teufel oder Engel leben.“

      Und das schrieb ein Tscheche. Jürgen Thorwald, der große Zeitbiograph, berichtet in seinem Buch- „Das Ende an der Elbe“, zeitgenau und mit vielen Einzelheiten von dem fürchterlichen Geschehen in der Tschechoslowakei, besonders in Prag. Am 05. Mai 1945 tat sich in Prag die Hölle auf. Ein Meer von Unmenschlichkeit erfaßte die Deutschen jeden Alters, ob Zivilist oder Soldat, ob Mann, Frau oder Kind. Sie übertraf alles bisher Dagewesene an Bestialität. Die Tschechen befreiten die Deutschen, derer sie habhaft werden konnten, auf ihre Weise. Jürgen Thorwald berichtet über die grauenhaften Vorgänge wie folgt. „Die Hölle tat sich auf, als die Deutschen am 06. und 07. Mai in das Zuchthaus Ruzyn getrieben wurden. Als man sie wieder aus den überfüllten Gefängnissen herausholte, warteten unübersehbare Menschenmengen auf sie. Auf dem Wenzelsplatz, auf dem Karlsplatz und in der Rittergasse wurden nicht nur SS-Leute mit Benzin übergossen, und mit den Füßen nach oben an Masten und Laternen hochgezogen und angezündet.
      Waren es noch Menschen, die deutsche Kinder in den Löschwasserbehältern ertränkten und ihre Mütter durch die Fenster auf die Straßen stürzten?

      Wahllos prügelten die Tschechen auf jeden greifbaren Deutschen ein, bis er zusammenbrach. Sie zwangen nackte Frauen, schwere Steine wegzuräumen,schnitten ihnen die Achillessehnen durch und weideten sich an ihrer Qual. Unzählige wurden aus den Kanalisationen des Wenzelsplatz herausgeholt, mit Knüppeln niedergeschlagen und buchstäblich zu Tode getrampelt. Was waren das für Menschen, die deutsche Mädchen nackt durch die Fochobastraße nachdem Wolschaner Friedhof trieben und sie dort mit Maschinengewehren zusammenschossen? Wer beschreibt die Qualen der Verwundeten! Sie wußten nicht, daß Tschechen und Tschechinnen, und zwar nicht nur nationalistische und kommunistische Aufständische, Verwundete aus ihren Betten warfen. Hilflose erschlugen und erdrosselten, entmannten oder in Waschkübeln ertränkten. Oder sie in Schuppen oder Garagen warfen oder auf Lastwagen luden und sie auf die Straße legten, damit Soldaten zu Pferde auf ihnen herumreiten konnten. Die Verwundeten, die nach Ruzyn kamen, schienen den schlimmsten Qualen einer völlig entmenschten Welt noch entronnen zu sein. Doch sie entrannen ihrem Schicksal nicht. Denn als sie noch schreckensbleich auf ihren Wagen standen, stürzten sich Aufständische auf sie, rissen ihnen Krücken, Stöcke und Verbände weg, schlugen sie zu Boden und hieben so lange mit Knüppeln und Hämmern auf sie ein, bis sie in ihrem Blute lagen und sich nicht mehr rührten. Das alles war nur der Anfang zu einer Sturmflut der Mißhandlung, Schändung, Enteignung Ermordung und Vertreibung, die sich über Monate ausdehnte, bis die letzten Deutschen das Land verlassen hatten.“

      Die Phantasie der Tschechen im Ausdenken immer neuer Bestialitäten kannte keine Grenzen. Säuglinge wurden an den Füßen gepackt und mit den Köpfen an die Wand geschlagen. Kot und Erbrochenes mußten die Gequälten essen, Gemordete küssen. Eine Mutter mit Säugling wurde in eine Abortgrube geworfen und andere gezwungen, ihre Notdurft auf die Unglücklichen zu verrichten. Schwangere wurden so geprügelt bis die Bäuche platzten. Dr. Hans Wagner berichtet: „Vor dem Haupteingang des Wilson-Bahnhofs erscholl Geschrei. Ich bemerkte, daß eine blonde Frau von der Menge attackiert wurde, obwohl sie sich in akzentfreiem Tschechisch verteidigte. Im Nu war sie umringt, es wurden ihr die Kleider vom Leib gerissen, und schon lag sie nackt und blutüberströmt am Boden, wo sie weiter bearbeitet wurde. Da passierte ein schwerer Bierwagen die Stelle. Unter Tumult wurden die Rosse ausgespannt, an jedes Bein der niedergeschlagenen Frau eines angebunden und in die entgegengesetzte Richtung Richtung angetrieben.“….. Bestialitäten ohne Ende. Es geht oft über das menschliche Fassungsvermögen hinaus, was Menschen an Menschen verbrechen können. Die Geschichte kann und darf nicht die Tschechen übersehen, die bewußt dabei und abseits standen und nicht taten um dies zu verhindern und ohne ein Wort der Menschlichkeit sagten, natürlich auch in der Angst, nicht selbst von den entfesselten Massen zum Opfer zu fallen.

      Trotzdem, war es doch so, daß das entsetzliche Wüten vom Mai bis zum Herbst des Jahres 1945 eine öffentliche Sache, die keinem der Tschechen verborgen blieb, an der Millionen als Täter oder als aufpeitschende und mithelfende Zuschauer ihren Anteil hatten.- Und die Welt sah zu!! Aber es betraf ja nur die Deutschen! Die Haager Konvention galt für Deutsche nicht! Wie können die Peiniger ihre Maßlosigkeit dieses Schicksals vor einem höheren Richter verantworten? Wozu die Tschechen fähig waren, mögen zwei Beispiele belegen.

      Dr. Maria Barsch berichtet über die Vorgänge in Böhmisch Leipa am 08.Mai 1945 wie folgt: Am Tag vor dem Waffenstillstand kam ein endloser Rote-Kreuz-Zug nach Böhmisch Leipa und wurde da von den Tschechen festgehalten. Darüber erzählte mir mein Vater, Josef Richter, der unter dem Landrat Thume der juristische Leiter des Amtes war, folgendes: Er mußte drei Monate lang dem neuentschechisch jüdischen Landrat (Bezirkshauptmann) das Amt übergeben. Kurz nach Kriegsende fuhr dieser Amt-Chef mit meinem Vater zum Leipaer Bahnhof, der etwas außerhalb der Stadt gelegen war. Dort stiegen sie aus. Es stank bestialisch, wie mein Vater versicherte. Er sah einen endlosen Zug, gezogen von mindestens 5 Lokomitiven, jeder Wagen mit einem Roten Kreuz gekennzeichnet. Der neue Landrat sagte ziemlich begeistert: Dieser Zug kam zu Kriegsende hier an. Wir haben ihn mit Beschlag belegt, versiegelt. Keine Maus konnte raus. Darin verrecken also die Verwundeten, die Ärzte, die Krankenschwestern und das Zugpersonal….“ Mein Vater sagte: “ Unter dem Zug war ein Rinnsal von Blut und Eiter“.“

      Ein letzter Bericht soll diesem Teil der „Befreiung“ durch die Tschechen abschließen: Der deutsche Pfarrer Karl Seifert, der am Abend des 20. Mai 1945 in der Gegend von Pirna mit einigen alten Männern seiner Gemeinde am Ufer der Elbe stand. Er hatte beim sowjetischen Kommandanten die Erlaubnis abgerungen, die Deutschen zu bestatten, die Tag für Tag an dieses Ufer angetrieben wurden. Sie kamen elbabwärts aus der Tschechoslowakei. Es waren Frauen und Kinder und Säuglinge. Greise und Greisinnen und viele viele deutsche Soldaten.

      Und es waren Tausende und Abertausende, von denen der Strom nur wenige an jenen Teil des Ufers schwemmte, an welchem der Pfarrer und seine Männer die Toten in die Erde senkten und ein Gebet über ihren Gräbern sprachen. An diesem Abend des 20. Mai geschah es, daß der Strom nicht nur solche Deutsche von sich gab, die zusammengebunden ins Wasser gestürzt und ertränkt worden waren, und nicht nur die Erdrosselten und Erstochenen und Erschlagenen und Verstümmelten, sondern auf ihm trieb ein Schiff, eine hölzerne Bettstelle, auf der eine ganze deutsche Familie mit ihren Kindern mit Hilfe langer Nägel angenagelt waren.

      Und als die Männer die Nägel aus den Händen der Kinder zogen, da konnte der Pfarrer nicht mehr an die Worte denken, die er in den letzten Tagen oft gedacht hatte, wenn er sich mit den Tschechen beschäftigte, und, wenn Schmerz und Zorn und Empörung ihn übermannen wollten: „Herr, was haben wir getan, daß sie so sündigen müssen.“ Dies konnte er nicht mehr.

      Sie hatten nämlich nichts verbrochen !

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  3. „Amerikanische und europäische Historiker scheinen immer noch Lichtjahre von einer Historisierung der zeitgeschichtlichen Ereignisse und ihrer Nachwirkungen entfernt zu sein. Man kann das verstehen, wenn man sich klarmacht, daß ein anderes Verhalten und Schreiben ein übles Licht auf die Verbrechen werfen würde, die die Amerikaner in Deutschland in und nach dem Zweiten Weltkrieg begangen haben, und es würde die antifaschistische Opferlehre im Ganzen ruinieren, einschließlich der Erzählung vom Holocaust.“ – Tomislav Sunic http://de.metapedia.org/wiki/V%C3%B6lkermord_am_deutschen_Volk

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  4. Ich empfehle an dieser Stelle die Lektüre des Buches „Hellstorm: The Death of Nazi Germany, 1944-1947“ von Thomas Goodrich. Hier werden die Leiden des deutschen Volkes und ihrer Verbündeten an Hand von Zeugenaussagen geschildert. Es ist in englischer Sprache geschrieben. Es ist wegen der Sprache und dem Inhalt sehr schwer zu lesen. Ich habe, glaube ich, 6 Monate gebraucht um 90% des Buches zu lesen und zu verarbeiten. Sowas kann man sich nicht jeden Tag antun. Wer sich ein Bild machen will, einfach mal die Lesermeinungen bei Amazon durchlesen, kaufen kann man es auch eBay.

    http://www.amazon.com/Hellstorm-Death-Nazi-Germany-1944-1947-ebook/dp/B00N9RDQ3E/ref=cm_cr_pr_pb_t

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      • @Epo
        Schließ mich dem Dank an!
        Nun das andere:
        Ich ziehe meinen Dank an „ingevt“, „Ingeborg Stahl (das eindrucksvolle Profil mit der germanisch erscheinenden Blondine mit dem Schwert über der Schulter)“ hiermit zurück.
        Grund:
        Ich sitz gerad mit einem Bekannten – welcher Tatsache beim Fratzenbuchverein ist – und muß erkennen, dass das NUR ein Fake-Profil ist 😉 !
        Somit weiß ich NICHT, WAS die gute „ingevt“ irgendwo ständig „teilt“ 😯 …
        IHR „Profil“ ist RATZEFATZETOTALNULLKOMMANIX sowas von LEER, wie es leerer ned geht – was solls, is ja nix Neues für uns – solche „Aktionen“.

        GruSS an alle Ehrlichen, Aufrechten

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        • Na na, nicht schon wieder so voreilig 😉 Vielleicht hat sie ja ihr Profil auf „Privat“ eingestellt, dann sieht man als Außenstehender nichts. Man kann den sichtbaren Bereich sogar so weit einschränken, dass selbst „Freunde“ nichts sehen, sondern nur man selbst!

          Wenn man auf FB etwas teilt, dann kann man ebenfalls auswählen mit WEM man etwas teilt, ob es also „öffentlich“ oder nur für „Freunde“ usw. sichtbar ist. Diese getätigten Aktionen wiederum kann man allesamt auf seinem Profil „verbergen“ – was übrigens „sehr“ klug von Inge wäre und ich ihr dies bereits anraten wollte.

          Tatsache ist, dass die Bilder und Artikel hunderprozentig auf FB geteilt wurden, da ich nachweislich entsprechend viele Aufrufe von dort bekomme!

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  5. @Lieber Ostpreußen

    Ich weiß, daß du als anerkannter Frühwarnexperte beim Graswachsendonner allgemein anerkannt bist. Zumindest in unseren Kreisen. Daher vorsorglich zwei Personen, welche aufgrund ihres unbekannten (!) und wertvollen Hintergrundeinsatzes tatsächlich über jeden Zweifel erhaben sind. Nicht daß Du das Rauschen im Blätterwald mal versehentlich fehldeutest:

    Pwyll

    Unkrautex

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