Das sowjetische Massaker von Metgethen

Als Massaker von Metgethen werden Kriegsverbrechen bezeichnet, die Soldaten der Roten Armee im Februar 1945 während einer Besetzung des Königsberger Vorortes Metgethen an deutschen und ukrainischen Zivilpersonen begangen haben.

Bolschewistisches Massaker an die deutsche Zivilbevölkerung im Osten, 1944 und 1945. Die Ortsnamen haben sich geändert, das Grauen blieb jedoch gleich. Keine deutsche Frau, kein deutsches Kind war sicher, der Tod war oft eine Erlösung.

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Ausgangssituation

Ende Januar 1945 hatte die Rote Armee in der Schlacht um Ostpreußen im Samland das befestigte Königsberg westlich umgangen und war bei Groß-Heydekrug bis auf das Frische Haff vorgestoßen. Damit waren Straße und Bahnlinie zum Ostseehafen in Pillau, die bisher den Deutschen die Versorgung bzw. Evakuierung des belagerten Königsberg ermöglicht hatten, abgeschnitten. In der Nacht zum 1. Februar wurde bei diesem sowjetischen Vorstoß auch Metgethen eingenommen. Im Ort und dem gleichfalls besetzten benachbarten Waldgebiet befand sich zu dieser Zeit eine unbekannte Anzahl von Zivilpersonen, und zwar außer Einwohnern auch Flüchtlinge und eine größere Anzahl ukrainischer Zwangsarbeiter.

Als am 19. Februar 1945 deutsche Truppen den Korridor Pillau-Königsberg zurückerobern konnten, wurde bei Metgethen eine große Zahl getöteter Zivilisten entdeckt, deren Leichen in vielen Fällen Anzeichen von Vergewaltigungen, Verstümmelungen und Schlägen aufgewiesen haben.

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Augenzeugenberichte

Bericht des Kommandanten eines Tigerpanzers, der bei einem Gegenangriff Metgethen erreichte:

„Ohne Panzerausfälle erreichten wir die Hauptkampflinie des Gegners. Troß und Artillerie waren vor uns auf der Flucht. Als wir Metgethen erreichten, stockte uns das Blut in den Adern. Tief erschüttert sahen wir, was die Russen dort gegen Ende Januar 1945 angerichtet hatten. Auf einem Bahnhof stand ein Flüchtlingszug. Darin waren Frauen und Mädchen vergewaltigt worden, anschließend hatte man sie einfach umgebracht. Im Lauf des 20. Februar 1945 wurde auch das Dorf Powayen zurückerobert. Hier ebenso wie in dem Dorf Groß-Medenau, das am 23. Februar in Besitz genommen wurde, das gleiche Bild. Erschlagene und verstümmelte Menschen allen Alters und Geschlechts. Erschlagene und verstümmelte Zivilisten lagen neben Säuglingen auf den Straßen der Dörfer, in den Häusern und aneinandergereiht in den Gärten.“

Auch der Soldat B. H. sagte über Metgethen aus:

„Im Verlauf des deutschen Angriffs zur Wiederherstellung der Landverbindung zwischen Königsberg und Pillau vom 19. bis zum 24. Februar 1945 konnten alle Soldaten der Angriffsverbände folgende Verbrechen feststellen:

1. Im Ort Metgethen, einem westlichen Vorort von Königsberg, fanden wir in vielen Wohnungen Frauen und Kinder im Alter von zehn bis achtzig Jahren geschändet und ermordet vor. Etwa zweihundert Tote dieser Art haben wir mit Truppenfahrzeugen eingesammelt und zur Identifizierung gebracht. Dies allein im Gefechtsstreifen der 1. und 561. Infanteriedivision.

2. Auf dem Tennisplatz von Metgethen befand sich ein Sprengtrichter von etwa zehn Metern Durchmesser und vier Metern Tiefe. In seinem Innern, auf seinem Rand und in der nächsten Umgebung des Trichters, am und auf dem hohen Drahtzaun des Tennisplatzes und in den Ästen der umstehenden hohen Bäume lagen und hingen erdverschmierte Leichen und Leichenteile von etwa fünfundzwanzig Männern, Frauen und Kindern, drei oder vier Flaksoldaten und einiger Männer in deutscher Polizeiuniform. Rund um den Trichter lagen einige Pferdekadaver und Fuhrwerke mit zerfetztem Flüchtlingsgut. Andere Leichenteile z.B. Knie, Arm mit Hand und so weiter, fanden wir bis zu zweihundert Meter in der Umgebung des Tennisplatzes.

Die Erklärung zu diesem Massaker: Offenbar wurden Flüchtlinge, gefangene Soldaten und Polizisten in den auf dem Tennisplatz befindlichen Trichter einer Fliegerbombe getrieben, alle Treckwagen darum gestellt und eine Sprengladung auf dem Boden inmitten der Eingepferchten zur Entzündung gebracht.“

Einer der Tatortzeugen war Hermann Sommer, Hauptmann im Stab des Festungskommandanten General Otto Lasch und der Wehrmachtskommandantur Königsberg, sowie zuständig für die Unterbringung der Truppen, die „Kasernierung der Ausländer“ und „Kommandeur des Kriegsgefangenenwesens“. Sommer gab 1951 eine eidesstattliche Erklärung ab, aus der Perspektive eines Zeugen, dem daran gelegen war, Zeugnis von den unzweifelhaften „Grausamkeiten der russischen Kriegsführung“ abzulegen. Der Bericht Sommers hat, aufgrund der diesem Zeitzeugen verfügbar gewesenen Informationen, besondere Bedeutung. Sommer zufolge wurden nach der Rückeroberung Metgethens „neben den über den ganzen Ort verstreuten Einzelleichen zwei besonders große Leichenhügel“ entdeckt,

„in denen etwa 3.000, meist Frauen-, Mädchen- und Kinderleichen enthalten waren.“

Entgegen späteren Darstellungen, die den Bericht Sommers selektiv auswerten und nur die Opfer in der deutschen Zivilbevölkerung besonders herausstellen, war laut Sommer

„ein Großteil der Leichen nicht deutscher, sondern russischer Nationalität“.

Gemeint waren damit die im Ort und im angrenzenden Waldgebiet anwesenden Ukrainer, von denen laut Sommer nach der sowjetischen Einnahme des Gebiets

„der größte Teil der Männer sofort in russische Strafabteilungen eingegliedert und der Rest erschossen“

wurde.

Sommers Vorgesetzter, der Festungskommandant Otto Lasch, beschrieb in seiner nach der Rückkehr aus der sowjetischen Gefangenschaft 1958 veröffentlichten Autobiographie einen Einzelfund: eine Anzahl von

„32 Zivilisten, die auf einem eingezäunten Tennisplatz zusammengetrieben und durch eine elektrisch gezündete Mine in die Luft gesprengt worden waren.“

Laut Sommer wurde eine Spezialkommission zur Identifizierung der Opfer und Klärung des Hergangs gebildet, die „mehrere hundert Leichen“ fotografierte und Aussagen von Tatzeugen protokollierte. Ein Teil dieser Materialien wurden dann in Sommers eigener Dienststelle verwahrt und diente dort einem doppelten Zweck. Zum einen wurden dort von Abwehroffizieren und Kriminalbeamten Kriegsgefangene aus dem betreffenden Frontabschnitt verhört, um den Tathergang weiter aufzuklären: laut Sommer gaben hierbei „mehrere Hundert Kriegsgefangene“ Aussagen zur Behandlung der Ukrainer zu Protokoll. Zum Anderen diente seine Dienststelle als Anlaufstelle für die Zivilbevölkerung, um Angehörige unter den Opfern zu identifizieren.

Die Dienststelle Hermann Sommers in Königsberg wurde mitsamt allen dort befindlichen Materialien am 2. April 1945 durch einen Artillerie-Treffer zerstört. Auch anderweitig scheint sich von den Untersuchungs- und Propagandamaterialien nichts erhalten zu haben, mit Ausnahme möglicherweise eines heute in der Library of Congress archivierten Albums mit 26 Fotografien, das betitelt ist mit

„Bildbericht über von den Bolschewisten ermordete und geschändete Deutsche in Metgethen“

und einen Besitzvermerk „Der Kommandeur der Sicherheitspolizei, Königsberg Pr.“ aufweist.

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Quelle: Metapedia

8 Gedanken zu “Das sowjetische Massaker von Metgethen

    • Auch hierfür mein Dank!

      Den „Deutschen Freiheitskampf“ gab es ja mal auf FB. Dreimal darfst Du raten wie lange 😀 Es dauerte ca. zwei Wochen! Auch „EponaRhiannon“ (die Echte!) hat es da mal gegeben, natürlich mit „Original-EponaRhiannon-Bild“, auch „sie“ ist verschwunden und gelöscht worden 😀

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  1. Warum wurden sie vergessen, werte Anette?

    DAS MASSAKER VON VILMSEE BEI NEUSTETTIN VOM 16. FEBRUAR 1945

    ERSTER BEITRAG:

    Augenzeugenbericht der Deutsch-Brasilianerin Frau Leonora Geier. (Aus dem Wehrmachtsarchiv)

    Am Morgen des 16. Februar (1945) besetzte eine russische Abteilung das RAD-Lager Vilmsee bei Neustettin. Der Kommissar bedeutete mir in gutem Deutsch, daß das Lager aufgelöst sei und daß wir als uniformierte Einheit sofort in ein Sammellager transportiert würden. Da ich als Brasilianerin Angehörige einer verbündeten Nation der Alliierten war, betreute er mich mit der Führung des Transportes, der nach Neustettin in den Hof einer ehemaligen Eisengießerei ging. Wir waren etwa 500 Maiden des weiblichen RAD. Der Kommissar behandelte uns sehr höflich und wies uns die Fremdarbeiter-Baracken des Werkes zu. Der angewiesene Platz war jedoch für alle zu eng, weshalb ich bei dem Kommissar vorstellig wurde. Er sagte, daß es ja nur vorübergehend sei, und daß ich in die Schreibstube kommen könnte, wenn es für mich zu eng wäre, was ich gerne annahm. Sofort bedeutete er mir, keinen Kontakt mehr mit den anderen aufzunehmen, da diese Angehörige einer illegalen Armee wären. Meine Vorhaltung, daß dies nicht den Tatsachen entspräche, schnitt er mit der Bemerkung ab, daß ich erschossen würde, wenn ich in irgendeiner Form nochmals etwas ähnliches wiederhole.

    Ich hörte plötzlich lautes Geschrei und schon brachten zwei Rotarmisten fünf Mädchen herein. Der Kommissar befahl ihnen, die Kleider abzulegen. Als diese sich aus Scham widersetzten, hieß er mich es ihnen zu tun, und mit ihnen ihm zu folgen. Wir schritten über den Hof zur ehemaligen Werksküche, die man völlig ausgeräumt hatte, bis auf ein paar Tische an der Fensterseite. Es war entsetzlich kalt und die Bedauernswerten zitterten. In dem großen, gekachelten Räume erwarteten uns einige Russen, die anscheinend sehr obszöne Bemerkungen machten; denn jedes Wort wurde mit lautem Lachen quittiert. Der Kommissar bedeutete mir, hinzusehen, wie man aus Herrenmenschen Jammerlappen mache. Nun kamen zwei Polen, nur mit einer Hose bekleidet herein, bei deren Anblick die Mädchen aufschrieen. Rasch hatten sie die erste ergriffen und mit dem Rücken über die Tischkante gebogen, bis ihre Gelenke knackten. Ich war fast einer Ohnmacht nahe, als der eine das Messer zog und ihr die rechte Brust vor den Augen der anderen herunterschnitt. Dann hielt er einen Augenblick inne und schnitt die andere Seite ab. Ich habe noch nie einen Menschen so verzweifelt schreien hören wie dieses Mädchen. Nach dieser Operation stach er mehrmals das Messer in den Unterleib, was wiederum vom Johlen der Russen begleitet war.

    Die Nächste schrie um Gnade, doch vergebens, da sie besonders hübsch war, hatte ich den Eindruck, man tat das schaurige Werk sehr langsam. Die anderen drei waren ganz zusammengebrochen, sie schrieen nach ihrer Mutter und bettelten um einen raschen Tod, doch auch sie ereilte das Schicksal. Die Letzte war noch ein halbes Kind mit einer kaum entwickelten Brust, ihr riß man buchstäblich das Fleisch von den Rippen, bis der weiße Knochen zum Vorschein kam.

    Wieder brachte man fünf Mädchen herein, diesmal hatte man genaue Auslese getroffen, alle waren gut entwickelt und hübsch. Als sie die Leiber der Vorgängerinnen sahen, begannen sie zu weinen und zu schreien. Mit schwacher Kraft versuchten sie verzweifelt sich zu wehren. Doch es half ihnen nichts, die Polen wurden immer grausamer. Der einen schnitten sie den Leib der Länge nach auf und gossen eine Dose Maschinenöl hinein, das sie zu entzünden versuchten. Die andere schoß ein Russe in das Geschlechtsteil, bevor sie ihr die Brüste abschnitten.

    Ein großes Gejohle begann, als aus einer Werkzeugkiste eine Säge gebracht wurde. Jetzt zerriß man den übrigen Mädchen die Brüste damit, was in kurzem den Boden in Blut schwimmen ließ. Ein Blutrausch packte die Russen. Laufend brachte man Mädchen.

    Wie in einem roten Nebel sah ich das schreckliche Geschehen, immer wieder vernahm ich den unmenschlichen Aufschrei beim Martern der Brüste und das laute Aufstöhnen beim Verstümmeln der Schamteile. Als mir die Knie versagten, zwang man mich auf einen Stuhl, der Kommissar achtete stets darauf, daß ich hinblickte, ja, als ich mich erbrechen mußte, hielten sie sogar inne bei der Marterung. Ein Mädchen hatte sich nicht ganz entkleidet, es mochte auch etwas älter als die übrigen sein, deren Alter um siebzehn Jahren lag. Man tränkte ihren Büstenhalter mit Öl und entzündete dies, was gelang, und während sie aufschrie, trieb man ihr einen dünnen Eisenstab in die Scheide, bis dieser am Nabel heraustrat.

    Auf dem Hofe liquidierte man mit Knüppeln ganze Gruppen von Mädchen, nachdem man die hübschesten für diesen Marterraum ausgesondert hatte. Die Luft war erfüllt vom Todesgeschrei vieler hundert Mädchen. Doch angesichts dessen, was sich hier abspielte, war der Totschlag draußen geradezu human. Es war eine furchtbare Tatsache, daß keines der hier verstümmelten Mädchen die Besinnung verlor. Jede erlitt die Verstümmelung bei vollem Bewußtsein. Im Entsetzen waren alle gleich in ihren Äußerungen, stets war es das Gleiche, das Betteln um Gnade, der hohe Schrei beim Schneiden der Brust und das Stöhnen beim Verletzen der Geschlechtsteile. Mehrmals unterbrach man das Morden, um das Blut herauszukehren und die Leichen wegzuschaffen.

    Am Abend fiel ich in ein starkes Nervenfieber. Von da an fehlt mir jede Erinnerung bis zu dem Zeitpunkt, in dem ich in einem Lazarett erwachte. Deutsche Truppen hatten vorübergehend Neustettin zurückerobert und somit uns befreit. Wie ich später erfuhr, wurden in den drei Tagen der ersten russischen Besetzung etwa 2000 Mädchen ermordet, die sich in der Umgegend in RAD-, BDM- und sonstigen Lagern befanden.

    Frau Leonora Geier, geb. Cavoa. ”

    Die Berichte der deutsch-brasilianischen Staatsbürgerin Leonore Geier, geb. Cavoa, geb. am 22. 10. 1925, als Tatzeugin wurden auch von Bernhard Wassermann und Manfred Haer, Angehörigen der Inf.-Geschütz- und Ausbildungskomp. I G 81 bestätigt, die nachträglich mit den Bergungsarbeiten in den Lagern betraut waren, als nach einem vorübergehenden Rückzug der 1. weißrussischen Armee die deutsche Wehrmacht nach einem Gegenstoß Neustettin wieder befreit hatte.

    Die Zeugin war zu dieser Zeit als Schreibhilfe im Lager „Vilmsee“ des weiblichen Arbeitsdienstes tätig. Als Brasilianerin galt sie vor der russischen Armee als Verbündete im Zwangseinsatz des NS-Staates. Die Darlegung dieser Vorrechte weist ein Schriftstück aus, welches vorlag und den Stempel der weißrussischen Armee trägt. Der Bericht wurde am 6. Oktober 1956 verfaßt und gibt die Ereignisse vom 16., 17. und 18. Februar 1945 wieder.

    QUELLENANGABE:

    Anzeiger der Notverwaltung des deutschen Ostens im Deutschen Reich. Heft 5-6/1994 Seite 57 und 58

    Hierzu steht auf Seite 57 noch folgender Hinweis:

    Herr Architekt Dipl.-Ing. Erwin Groke.Witzendorffstraße 31, 21339 Lüneburg, schickt den Bericht einer Dame ein, Frau Leonora Geier geb. Cavoa, bisher allein abgedruckt von Der Scheinwerfer, ODAL-Druck u. Verlag E. Hefendehl, 96476 Rodach-Sülzfeld, Nr.11,15. November 1994. Die angeschriebene Patengemeinde von Neustettin, Gemeinde Gellersen, und Herr Dr. Edgar Jahn, CDU-Mitglied aus Neustettin, hatten nicht geantwortet.- „Wir zögern“, zumal in einer Weihnachtsnummer, dieses schreckliche Geschehen so ungeschützt abzudrucken. Durch kleinsten Druck breiten wir einen Gefühlswallung hemmenden Schleier darüber. Herr Groke bittet dringend darum, daß sich Leser melden, die etwa Angehörige in dem unten beschriebenen RAD-Lager hatten. Frau Geier möchte mit diesen Lesern in Verbindung treten. (Und dann folgt obiger Text in kaum lesbarer Kleinstschrift mit der Überschrift: Die deutsch-brasilianische Staatsbürgerin Keonora Geier-Cavoa berichtet) Siehe auch: http://www.extremnews.com/premium/zeitg … 09fe0774f8

    Origialquelle. http://doc01.50g.com/weinlein.html

    FUNDSACHE:

    1.Weil vermehrt die Kriegsgreuel, welche an Deutschen begangen wurden, vor allem von der jüngeren Generation mangels Phantasie und Geschichtskenntnis geleugnet werden, füge ich noch ein paar Informationen nach. Unbedingt ansehen muß der geschichtsinteressierte Deutsche den nachfolgenden Filmbeitrag, der die Ereignisse von 1941/42 in Feodosia auf der Krim behandelt:

    http://de.youtube.com/watch?v=3gp6Nb…eature=related

    2.Weil auch die Ereignisse vom 16.02.1945 in Neustettin vermehrt als Spinnereien eines deutschen perversen Hurenbockes ausgelegt werden, trage ich noch eine disbezüglich sachdienliche Quellenangabe nach, welche ich bei Altermedia finden konnte:

    Diese grausamen bestialischen Morde wurden bestätigt. In Kürze habe ich erst mal das gefunden, aber das gibt es sicher noch besser. Quelle ist gerade zu lang, daher nur Zitat:

    “Allem Grauen zum Trotz sei dennoch um der Opfer willen hier der Bericht wiedergegeben.
    Die Berichte der deutsch-brasilianischen Staatsbürgerin Leonore Geier, geb. Cavoa, geb. am 22.10.1925, als Tatzeugin wurden auch von Bernhard Wassermann und Manfred Haer, Angehörigen der Inf.-Geschütz-und Ausbildungskomp I G 81 bestätigt, die nachträglich mit den Bergungsarbeiten in den Lagern betraut waren, als nach einem vorübergehenden Rückzug der 1. weißrussischen Armee die deutsche Wehrmacht nach einem Gegenstoß Neustettin wieder befreit hatte.”

    Quelle:http://de.altermedia.info/general/th….html#comments

    3.Ebenso füge ich allgemeine sachdienliche Hinweise bei, welche mit Fleiß bei Altermedia zu diesem Themenkomklex zusammengetragen wurden. Vor allem die bestialische Ermordung einer Deutschen Maid bei Magdeburg durch drei US-Nescher sollte man nie vergessen und zu jedem Befreiungsritual immer wieder den „Befreiern“ auftischen:

    Wohlweislich hat man die Leiden der Frauen nicht dokumentiert. Alles wurde unter den Tisch gekehrt. Allein aus meiner Verwandschaft kämen ganze Bücher von Vorkommnissen zum Vorschein.
    Wohl denen, die gleich sterben mußten, Schande auf die, die jungen Frauen die Syphilis übertrugen, an denen diese unschuldigen Wesen verfaulten.
    Wenn Deutsche berichten: Greuelpropaganda, wenn Polen, Russen, Tschechen, Juden aufzählen: Alles noch untertrieben!

    Nie vergessen werde ich die Reportage eines Fotografen einer x-bliebigen US-Kompanie, die er von der Normandie bis zur Elbe begleitete:
    Bei Magdeburg erhielten die US-Amerikaner Feuer aus einem MG. Diese Waffe wurde von einer jungen Frau bedient. Daraufhin ließ man 3 Schwarze diese Frau vergewaltigen. Im Anschluß an diese Schweinerei wurde der jungen Deutschen ein Bajonett in die Scheide gestoßen.
    Gesehen im Nachtprogramm des sogenannten Deutschen Fernsehens.

    Quelle: eneral/thomas-brehl-das-grosste-kriegsverbrechen-im-zweiten-weltkrieg-160208_12951.html#comments

    4. Schließlich trage ich noch als allgemeine Quellenangabe folgende Zusammenraffung nach:

    Das beste und reichhaltigste Nachschlagewerk ist nach wie vor die “Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa”. Bearbeitet von Theodor Schieder. Hrsg. v. Bundesministerium für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte. 1954-61

    Band I/1, I/2, : Die Vertreibung der deutschen Bevölkerung aus den Gebieten östlich der Oder-Neisse.
    Bd. I/3 Polnische Gesetze und Verordnungen 1944 – 1955.
    Bd. II Das Schicksal der Deutschen in Ungarn.
    Bd. III Das Schicksal der Deutschen in Rumänien.
    Bd. IV/1, IV/2 Die Vertreibung der deutschen Bevölkerung aus der Tschechoslowakei.
    Bd. V Das Schicksal der Deutschen in Jugoslawien.

    1. Beiheft Ein Tagebuch aus Pommern 1945 – 46. Aufzeichnungen von Käthe von Normann.
    2. Beiheft Ein Tagebuch aus Prag 1945 – 46. Aufzeichnungen von Margarete Schell.
    3. Beiheft Ein Bericht aus Ost- und Westpreussen 1945 – 1947. Aufzeichnugen von Hans Graf von Lehndorff. / Ortsregister

    5500 Seiten Dokumentation und Information.

    In Antiquariaten noch zu haben und in wahrscheinlich jeder Bibliothek.
    Steht auch in meinen Bücherschrank.

    Quelle: eneral/thomas-brehl-das-grosste-kriegsverbrechen-im-zweiten-weltkrieg-160208_12951.html#comments

    ZWEITER BEITRAG:

    Neuere Hinweise fand ich jetzt im Schlesier-Jahrgang 1995. Mit dem Massaker näher beschäftigt hat sich: Dipl. Ing. Erwin Groke, Witzendorffstraße 31, 21399 Lüneburg (s. „Der Schlesier“ Nr. 10 vom 10.März 1995). „Dem Schlesier“ gingen daraufhin mehrere interessante Zeugenberichte zu:

    Ein damals 24jähriger Panzerführer war in der ersten Hälfte Februar 1945 in Cottbus mit anderen Besatzungen zu einer Ersatz-Abteilung zusammengestellt und dann nach Frankfurt/Oder verlegt worden. Am 15. Februar wurden rund 20 Panzerbesatzungen mit Infanterie-Waffen ausgestattet und zunächst auf LKW und dann im Fußmarsch in Richtung Neustettin in Marsch gesetzt. Sie sollten in einem Wald westlich von Neustettin bereitgestellte Panzer übernehmen und mit diesen einen Gegenangriff in Richtung Osten fahren. Der Zug des Zeugen griff einen Vorort von Neustettin an, der auch eine Bahnstation hatte.

    „Nach Erledigung einiger PAK ergaben sich die Russen. Rund 200 kamen aus den Häusern und ließen sich auf dem Vorplatz des Bahnhofs nieder (Anm. Saarlänner: Habe ich leichte Zweifel – möglicherweise hatten sie sich verschossen ?) Dann geschah etwas Unerwartetes. Einige deutsche Frauen rannten auf die Russen zu und stachen mit Messern und Gabeln auf die Russen ein. Die Gefangenen waren unsere Schutzbefohlenen, das durften wir nicht zulassen. Erst als ich eine MP-Garbe vor den Frauen in die Luft abgab, wichen sie zurück und beschimpften uns, dass wir diese Bestien auch noch schützten.

    Sie forderten uns auf, in die Häuser zu kommen und uns die Bestialitäten anzusehen. Wir taten es nach und nach und waren total erschüttert, so was hatten wir noch nicht erlebt – unfassbar abscheulich. In vielen Zimmern lagen entblößte tote Frauen. Sie hatten in den Unterleib eingeritzte Hakenkreuze, ihre Eingeweide quollen teils heraus, die Brüste waren zerschnitten, die Gesichter zerschlagen und auf-gequollen. Andere waren mit Händen und Füßen an Möbeln angebunden und massakriert. Aus der Scheide steckte ein Besenstiel heraus, bei einer anderen ein Reisigbesen usw. Für mich als junger Mann von 24 Jahren ein erschütternder Anblick, unfassbar.

    Dann berichteten die Frauen: Die Mütter mussten erleben, wie ihre zehn-und zwölfjährigen Töchter von ca. 20 Typen vergewaltigt wurden und die Töchter die Vergewaltigungen der Mütter erleben- auch der Großmütter. Frauen, die sich wehrten, wurden brutal zu Tode gequält. Da gab es kein Erbarmen!

    Viele Frauen waren nicht aus dem Ort; sie waren aus anderen Orten vor den Russen geflohen – hierher. Sie berichteten auch von dem Schicksal der RAD-Maiden, deren Lagerbaracken von den Russen eingenommen waren. Als das Massaker an den Maiden begann, konnten sich einige unter den Baracken verkriechen. Sie konnten dann nachts fliehen und berichteten uns.
    Es waren drei dieser Maiden. Die Frauen und Mädchen sahen und erlebten z.T. das, was Frau L. Geier schildert. Die von uns befreiten Frauen befanden sich in einer kaum beschreibbaren Verfassung. Sie waren übermüdet, hatten einen verwirrten, stieren Gesichtsausdruck. Einige waren nicht ansprechbar…

    Nachdem wir die Folgen dieser unmenschlichen Bestialitäten gesehen und erlebt hatten, waren wir ungeheuer motiviert.
    Wir wussten, das der Krieg nicht mehr zu gewinnen war; es war uns aber eine Verpflichtung, dass wir bis zur letzten Patrone zu kämpfen hatten.“ Soweit ein Soldat als Zeitzeuge. Dieser Bericht lässt zwei Schlussfolgerungen zu:

    1. Auch im Februar 1945 beachtete die Deutsche Wehrmacht noch die Regeln des Kriegsrechtes, obwohl angesichts der Erlebnisse vieler Soldaten an der Ostfront in Ostpreußen, Pommern und Schlesien dazu übermenschliche Kräfte erforderlich waren.

    2. Der Bericht von Frau L. Geier aus Neustettin direkt und des Panzersoldaten aus der Umgebung von Neustettin machen deutlich, das es sich nicht um wenige Einzelfälle, sondern um „flächendeckende“ Grausamkeiten handelt. („Der Schlesier“ vom 10.März 1995) Quelle: http://www.nexusboard.net/showthread…hreadid=283300

    Ich habe selbst die Ausgabe von 1995 noch. Ein weiteres unvorstellbares Massenverbrechen an unschuldigen Deutschen, über das heute der Mantel des Schweigens gehüllt werden soll. Die Polen werden sich wohl kaum um die Massengräber der deutschen Frauen kümmern.

    DRITTER BEITRAG:

    Heute vor 63 Jahren in Neustettin:

    In diesem Zusammenhang verweise ich auf die Schilderung einer BDM-Führerin, die einst im deutschen Fernsehen ihr ähnliches diesbezügliche Erlebnis schilderte. Sie war 1945 mit ihrer Mädchenschaft im Osten stationiert, als eine Einheit der Waffen-SS auf dem Weg zur Front in ihrer Nähe Quartier bezog. Schnell sprach sich die Anwesenheit der Soldaten unter den Maiden herum, und sehr bald kam unter Ihnen zu ersten schweren Disziplinverletzungen. Als die BDM-Führerin bemerkte, daß sie ihre Gruppe nicht mehr im Griff hatte, ging sie selbst zu den SS-Männern, um sich zu beschweren und von dort Solidarität einzufordern. Wie sie allerdings die Elite des Führers in Augenschein nahm, mußte sie feststellen, daß es sich hierbei um die schönsten Jünglinge handelt, die Europa aufzubieten hatte. So sahen es anscheinend auch die BDM-Maiden, welche nach der aufregenden Nacht, die sie widerrechtlich mit den Soldaten zugebracht hatten, nicht mehr zu halten waren, einfach ihr Lager verließen und mit der SS-Einheit Richtung Front marschierten. Das war Meuterei. Der eigenmächtige Abmarsch aus dem BDM-Lager, war gleichzeitig das letzte, was die BDM-Führerin von ihrer Mädeltruppe gesehen und gehört hat.

    FUNDSACHE:

    1. Gefunden beim Honigmann. Dort wurde der Eingangsbeitrag veröffentlicht, und eine Person mit dem Tarnnamen Koilee meint:

    Koilee

    @Waffenstudent

    Lieber Waffenstudent,
    danke für diesen Bericht und dessen Verknüpfung zu seiner Quelle. Ich bin im Zweifel darüber ob ich wirklich dankbar sein soll. Dieser Bericht und auch der aus dem „Link“, haben mich das erste Mal seit dem Tod meiner Eltern, tief ergriffen und weinen gemacht. Weinen gemacht deswegen, weil ich hier erstmals überdeutlich erfahren habe welche Bilder unsere Eltern, hier meine Eltern, mit sich als Gepäck herum getragen haben, bis zu ihrem Tode. Heute kann ich erst verstehen warum meine Mutter, wie auch mein Vater, kurz vor ihrem nahenden Tode noch mit mir reden wollten. Sie hoben an zu sprechen und erstarben nach wenigen Worten. Es blieb ihnen quasi das beabsichtigte Wort, daß sie sprechen wollten ihn der Kehle stecken. Ich selbst habe daraufhin nur „beschwichtigend“ einwirken können, obschon ich ahnte welche Last sie sich von ihrer Seele reden wollten. Ich ahnte, wusste ich doch nur zu genau in Erinnerung an meine eigenen Bilder, Bilder die sich als Vexierbilder in meinem Kopf festgefressen haben. Bilder, die ich als kleiner Junge von fünf Jahren beginnend an, im Hirn abgespeichert habe. Bilder der Bombennächte, oder Bilder auch der Bombentage. Bilder von Hysterie, nackter Angst in dunklen, verstaubten, vom brechenden Gemäuer verstaubten „Luftschutzkellern“. Bilder, nach Beendigung des Bombardements von nicht nur brennenden Ruinen, nein, von brennenden Leichen die ihm Asphalt der Gehwege und auf den Straßen teils festgebrannt danieder lagen. Zeit zu trauern, Zeit zu weinen ob der Seelenlast war nicht. Man war über- wiegend, so jedenfalls unsere Mütter, mit dem eigenen Fort- und Überleben beschäftigt. Diese oder ähnliche Bilder, wie hier geschildert sind ihnen so drastisch nicht wohl nicht passiert, was ich so von meiner Mutter annehme. Mein Vater hingegen hat, da er in Gefangenschaft war, Bilder des Grauens mit in sein Grab genommen. Bilder wie hier im Netz überall jetzt zu finden sind, Bilder die sich aus dem geschrieben Wort ergeben. Es ist für mich ein schwacher Trost, mit 78 Jahren hier die Wahrheiten zu lesen, die uns und insbesondere unseren Eltern, nach dem Krieg par ordre da Mufti, untersagt wurden auszusprechen. Worte der Wahrheit wurden nur, und das weiß ich aus eigenem Erleben, nur im Kreise „Eingeweihter“ ausgesprochen. Ich konnte das jedes Mal erleben, wenn mein Vater selig, sich mit seinen „alten Jagdflieger-Kameraden“ getroffen hatte, zu dessen Treffen ich ihn später in fortgeschrittenem Alter chauffieren durfte. Vielen Dank für diese weiterführende Erhellung. Mir jedenfalls wird dank solcher „Zusatzinformation“ niemand mehr den Schnabel verbieten. Ich bin mit meinen 78, wie sagt man heute so flapsig: auf Krawall gebürstet! Herzlichen Dank für diese „Energie-Nahrung“ lieber Waffenstudent!

    Koilee

    Danke an alle hier, Dank an Honigmann, Dank an Waffenstudent, Dank auch an mitleser und Sapere Aude, ihr alle ahnt ja nicht wie sehr mir diese geschriebenen Worte Balsam auf meine seit über 66 Jahren von antideutschen, widerwärtigen Lügen geschundene Seele sind. Immer habe ich Paroli geboten wann immer es gegen unser Deutschland ging, wann immer dumme, verblödete, von Nachkriegsmedien gehirngewaschene Vollidioten etwas über unsere Geschichte, oder wie der Oggersheimer immer zu quallen pflegte: G e c h i c h t e, zu schwadronieren hatten. Auch immer natürlich, zumal ich älteren Semesters bin, mich dem Anwurf perse, ein Nazi zu sein, ausgesetzt sah. Vielen Dank hierfür, ich bin froh, daß es solche Freigeister wie Sie noch gibt, Freigeister im Sinne von geschichtsgebildeten Deutschen!!!

    Quelle: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2 … /#comments

    2. Gefunden bei (Lupocattivoblog). Hier meint Freiherr von Knicke:

    In dieser Zeit wurde auch nach einem deutschen Gegenstoß in einem Ort in Westpreußen die Entdeckung gemacht, daß neben den Einheimischen auch ca, 60 franz. Kriegsgefangene auf die verbreitet viehische Art umgebracht worden waren. Von diesem Massaker habe ich nie etwas in den Medien gehört. Wahrscheinlich wäre es, im Gegensatz zu Katyn, nicht durchhaltbar den Deutschen in die Schuhe zu schieben gewesen. So hat man es halt totgeschwiegen. Denn eín “Sieger” pinkelt dem anderen Sieger nicht ans Bein. Bei aller deutsch-französischen Freundschaft, wenns ums Siegen geht, da hört der Spaß, äh die Wahrheitsliebe, auf – bis heute. Es lebe die Freundschaft zwischen den Völkern – bis zur nächsten Hetze. Wer die Elite der westlichen, demokratischen Welt auf seiner Seite wähnt, der darf stolz sein, stolz darauf, daß er als Pinscher mit den großen Hunden das Bein heben darf.

    Die Deutschen dürfen gedenken, immerwährend. Sie dürfen aber nicht die Kriegstraumata bearbeiten und Trauerarbeit leisten. Denn dazu wäre eine ehrliche Aufarbeitung vonnöten. Die darf halt nicht sein. Und so schleppen wir auch dieses mit über die Generationen. So war in St.Gallen um die Jahreswende 2008/2009 in einem öffentlichen Museum die Ausstellung mit dem Thema “Kriegsgefangenschaft in der Sowjetunion” zu sehen. Ein Schweizer hatte Gegenstände und Berichte seines Vaters zusammengetragen und daraus die Ausstellung gestaltet. 3000 Schweizer hatten beim Rußlandfeldzug auf deutscher Seite mitgekämpft. Man stelle sich so etwas in der “BRD” vor! Um so etwas zu betrachten muß man als Deutscher in die Schweiz fahren. Was ist das für ein Land? Ich meine sowohl die Schweiz als auch die “BRD”.

    NACHSATZ:

    Der nachfolgende Text entstammt aus der Quelle: http://www.vho.org/D/ugwkg/2.html

    Was du schreibst stimmt ! Jetzt fällt mir auch wieder ein Bericht ein, vor Jahren gelesen: Der handelte von einen amerikanischen Piloten, der über Deutschland abgeschossen und gefangen genommen wurde. Durch eine Verkettung unglücklicher Umstände wurde er – nach der Befreiung des Lagers durch die Rote Armee – als Deutscher angesehen und nach Sibirien deportiert. Auf dieser Fahrt sah er, wie das Wachpersonal deutsche, verschleppte Mütter vor den Augen derer Kinder brutal vergewaltigten und danach aus dem fahrenden Zug schmissen. Darüber war er schockiert, vor allem durch den Umstand, daß die Wagons amerikanicher Herkunft waren, verschifft im Rahmen der Hilfslieferungen von Amerika an Rußland während des Krieges. In den Wagons waren noch die Typenschilder der amerikanischen Hersteller angenietet. Dieser Bericht gelang zu McCarthy und dieser trug ihn vor dem Senat vor, aber wie du schon geschrieben hast, war der alles andere als erwünscht.

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    • Sie „wurden“ und „werden“ nicht vergessen, werter Waffenstudent. Ich kann nur nicht alles an einem Tag und auf einmal veröffentlichen 😉

      Der Bericht von „Leonora Geier“ wurde hier schon zweimal veröffentlicht, doch man kann es natürlich nicht oft genug tun, damit es auf keinen Fall in Vergessenheit gerät.

      Danke, Waffenstudent

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  2. Oh mein Gott! Was mußten die Deutschen alles erdulden. Es bleibt zu hoffen, daß die Wahrheit eines Tages ans Licht kommt und die Schuldigen bestraft werden.

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