Zum Gedenken – 11. Oktober 2008: Jörg Haider wird tödlich verunfallt

Jörg Haider (geb. 26. Januar 1950 in Bad Goisern, Oberösterreich, gest. 11. Oktober 2008 in Lambichl, Kärnten) war ein deutscher Politiker aus Österreich, der im April 2005 gegründeten Partei BZÖ, einer Abspaltung der FPÖ, der er bis dahin angehört hatte. Er war von 1986 bis 2000 Bundesparteiobmann der FPÖ, war von 1989 bis 1991 Landeshauptmann von Kärnten, wurde 1999 wieder in dieses Amt gewählt und bekleidete es bis zu seinem Tod 2008.

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Herkunft

Jörg Haider wurde 1950 im oberösterreichischen Bad Goisern geboren. Er stammte aus einem durchwegs deutschnational gesinnten Elternhaus, so waren beide Elternteile überzeugte Nationalsozialisten. Sie waren bereits früh NSDAP Mitglieder und nahmen auch aktiv am Juliputsch teil. Vater Robert, ein Schuhmacher, wurde nach dem Beitritt Österreichs zum Reich 1938 Gaujugendverwalter der Deutschen Arbeitsfront in Linz. Später kämpfte er im Zweiten Weltkrieg als Leutnant an der russischen und französischen Front. Haiders Mutter Dorothea, eine Lehrerin (geb. Rupp, * 1918) war bis 1945 BDM-Führerin. Nach Kriegsende wurde Haiders Vater von den Alliierten gezwungen Kriegsgräber wieder auszuheben, seine Mutter erhielt ein jahrelanges Berufsverbot. Beide Elternteile wurden aber 1947 als „minderbelastet“ eingestuft. Haiders ältere Schwester Ursula Haubner (geb. 1945) wurde ebenfalls politisch aktiv (FPÖ/BZÖ). Haider selbst bezeichnete seine Kindheit als schön.

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Wirken

Erste öffentliche Aufmerksamkeit gewann Haider 1966, als er sich an einem Redewettbewerb des als deutschnational eingestuften Österreichischen Turnerbundes in Innsbruck beteiligte. Er gewann mit einem Beitrag mit dem Titel „Sind wir Österreicher Deutsche?“. Haiders politische Karriere in der FPÖ begann als Vorsitzender des Rings Freiheitlicher Jugend in den Jahren 1971 bis 1975. Vor allem sein Redetalent wurde hierbei schon sehr früh erkannt.

1979 zog Jörg Haider als damals jüngster Abgeordneter für die FPÖ in den österreichischen Nationalrat ein. In den Folgejahren kritisierte Haider häufig den liberalen Flügel der FPÖ um Vizekanzler Norbert Steger, der den Deutschnationalismus immer mehr in den Hintergrund geftängt hatte. Vor allem in Kärnten bestand eine große Opposition gegen die Parteispitze, so gab es bereits Überlegungen, nach dem Vorbild sich der reichsdeutschen CSU von der Bundespartei zu lösen.

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Bundesparteiobmann der FPÖ

1986 übernahm Haider nach einer knapp gewonnenen Kampfabstimmung gegen den amtierenden liberalen Norbert Steger das Amt des Bundesparteiobmanns der FPÖ. Der Postenwechsel bedeutete die Rettung der FPÖ, denn Experten zufolge, lag die FPÖ 1986 nur noch bei 2 bis 3 Prozent und wäre somit in der Bedeutungslosigkeit bei den nächsten Wahlen versunken. Selbst Gegner der Partei erkannten damals an, es sei zwar unklar, ob Haider es gelinge, die FPÖ wieder nach oben zu bringen, jedoch sei sicher, daß dies mit Steger an der Spitze niemals erfolgt wäre.

Unter Haiders Führung kam es in der Folge zu einer massiven Stärkung des deutschnationalen Flügels innerhalb der Partei, obwohl die Kontinuität innerhalb der Programmatik betont wurde, so etwa von Andreas Mölzer in dem 1990 auf Wunsch Haiders erschienenem Buch „Jörg! Der Eisbrecher“. Dies führte 1993 zum Verlassenen mehrere liberaler FPÖ-Abgeordneter, die auch am Parteiprogramm von 1985 mitgewirkt hatten, und zur Gründung des Liberalen Forums. Der liberale Flügel innerhalb der Partei war somit gänzlich weggebrochen und der Kurs der FPÖ hatte sich weiter nach rechts verlagert. Haiders politischer Weg verlief somit entgegen dem Parteiprogramm, in dem die beiden Hauptströmungen der Partei in gleichen Maßen vertreten sein sollten. Dem Erfolg Haiders tat diese Entwicklung jeden keinen Abbruch.

Charakterisieren läßt sich die Politik Jörg Haiders anfangs noch bewußt deutschnational, jedoch ließ er ab Mitte der 1990er Jahre von dieser Einstellung (wohl aus taktischen Gründen) ab und setze stattdessen auf den Österreichpatriotismus. Das Ziel Haiders war die Maximierung der Stimmen durch das Gewinnen neuer Wählerschichten, wozu er bereit war, Grundsätze der Partei (etwa den Deutschnationalismus oder die europäische Einigung) über Bord zu werfen, seinen Wahlkampf führte er zudem immer stärker nach dem VS-amerikanischen Vorbild. Haider wurde von deutschnationalen Kreisen daher auch Verrat an den Idealen vorgeworfen und auch als Totengräber des Vierten Lagers bezeichnet. Selbst Dr. Otto Scrinzi, der in der Steger-Ära die ihm zu liberale FPÖ verlassen hatte und unter Haider wieder mit dieser symathisiert hatte, wandte sich schließlich völlig von ihm ab. Ferner wurde auch kritisiert, daß die ganze FPÖ auf Haider ausgerichtet war und Mitglieder mit abweichender Meinung gezielt ausgeschalten wurden. Innerparteiliche Demokratie sei somit nicht vorhanden. Hinzu kam, daß das 1985 beschlossene Parteiprogramm zwar gültig war, Haider dieses jedoch mißachtete. Haiders Wort ersetzte fortan bis 1997 das Parteiprogramm.

In der Nationalratswahl 1999 erreichte Haider seinen politischen Höhepunkt, als er mit der FPÖ 27% der Stimmen erreichte und die Partei erstmals den zweiten Platz belegen konnte. Dieser Erfolg führte zum Regierungseintritt der FPÖ im Februar 2000, der von gewaltigen Protesten, ohne irgendeine konkrete Grundlage, im In- und Ausland begleitet wurde. So brach die EU die diplomatischen Beziehungen zu Österreich ab und verhängte Sanktionen über Österreich. Diese Willkür-Maßnahmen der EU stärkten die Regierung jedoch weiter, da sich die Bevölkerungsmehrheit nicht vom Ausland manipulieren und diktieren ließ.

Im Mai 2000 trat Haider als Parteiobmann der Freiheitlichen Partei zurück.

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Rückzug zur Landespolitik

Nachdem die ÖVP jedoch der FPÖ erfolgreich jeden Erfolg in der Koalition vorenthalten konnte, verlor diese zunehmend den Rückhalt bei den Wählern. Haider wird auch für die größte Niederlage der Parteigeschichte verantwortlich gemacht. So verlor die FPÖ bei der Nationalsratswahl 2002 mehr als 17% der Wählerstimmen und rutschte auf 10%.

Innerhalb der Partei kam es vor allem nach (bis auf die Landtagswahlen in Kärnten) desaströsen Wahlergebnissen zu einem Richtungsstreit. Nachdem andere Wahlen für die FPÖ ebenfalls schlecht verliefen, er aber in Kärnten nochmal zulegen konnte, gründete Haider im April 2005 eine Abspaltung der FPÖ, das BZÖ mit dem er aber, außerhalb Kärntens, nicht mehr annähernd an frühere politische Erfolge anknüpfen konnte, da die FPÖ sich, wider Haiders Erwartungen, wieder fangen konnte.

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Rückkehr zur Bundespolitik

Anläßlich der Nationalratswahl 2008 kehrte Haider wieder an die Spitze der Bundespartei zurück und führte das BZÖ als Spitzenkanditat in die Wahlen. Mit Haider an der Spitze konnte das BZÖ sein Ergebnis von 2006 fast verdreifachen und erreichte knapp 11% der ausgezählten Stimmen.

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Tod und Spekulationen darüber

Der Kärntner Landeshauptmann und BZÖ-Chef Jörg Haider ist am 11. Oktober 2008 kurz vor 1.30 Uhr in Klagenfurt bei einem mysteriösen Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Haider war allein mit seinem Dienstwagen unterwegs, als er in der Ortschaft Lambichl im Süden der Landeshauptstadt von der Straße abkam. Die offzielle Darstellung geht davon aus, daß er angetrunken zu schnell gefahren ist und somit seinen Tod selbst verschuldete.

Diese Darstellung ist jedoch umstritten und so kursieren verschiedene Gerüchte und Vermutungen über die wahre Todesursache von Haider, darunter auch die, daß es sich um einen Mord aus politischen Gründen handelte. Widersprüche in der offiziellen Darstellung sprechen für solche Vermutungen. So wurde etwa, nach dem man sich von Seiten der Medien immer wieder „durch [die] Szenarien durchgearbeitet hat, in denen (…) die tödlichen Verletzungen Haiders durch den Überschlag verursacht wurden”, später plötzlich bekanntgegeben, „daß der Wagen sich gar nicht überschlagen habe.”

Am 18. Oktober 2008 wurde Jörg Haider unter Anteilnahme von weiteren 30.000 bei einer Trauerfeier verabschiedet. Die Urne wurde dabei im Familienkreis bei der Kirche im Bärental beigesetzt.

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Kontroverse

Gegner Haiders versuchten immer wieder, aus seinen nicht zeitgeistkonformen Äußerungen im Zusammenhang mit dem Nationalsozialismus politisches Kapital zu schlagen, so als er sich in einer Debatte über Arbeitslosigkeit im Kärntner Landtag am 13. Juni 1991 äußerte, nachdem er die Streichung der Arbeitslosenhilfe für solche Arbeitslose, die sich einer Umschulung verweigerten, forderte, auf die vollkommen unsinnige Anschuldigung eines roten Abgeordneten daß das „Zwangsvermittlung“ sei, und man so etwas angeblich im Dritten Reich erlebt habe, mit den Worten:

„Na, das hat’s im Dritten Reich nicht gegeben, weil im Dritten Reich haben sie ordentliche Beschäftigungspolitik gemacht, was nicht einmal Ihre Regierung in Wien zusammenbringt. Das muß man auch einmal sagen.“

Nachdem die Sitzung zuerst normal weiterging, erkannten die roten Abgeordneten die Möglichkeit, daraus einen Skandal zu machen und der ÖVP den Landeshauptmannposten anzubieten, wenn sie ihre Regierungsvereinbarung mit den Freiheitlichen brächen. Es kam daraufhin tatsächlich zu einem Mißtrauensantrag von ÖVP und SPÖ und der Landeshauptmann verlor durch diese Machenschaft dieses 1989 gewonnene Amt wieder. Der österreichische Staatsrundfunk unterschlug in seiner Berichterstattung die vorrangegangene Provokation der SPÖ und reicherte das „Zitat“ mit Bildern von Konzentrationslagern, untermalt von dumpfen Trommelschlägen, an. Böswilligerweise wurde unterstellt, Haider hätte nicht die Vollbeschäftigung gemeint, die der Nationalsozialismus in der Vorkriegszeit erreicht hatte, sondern Zwangsarbeit und Konzentrationslager. Noch jahrelang wurde versucht, mit dieser Replik Stimmung gegen Partei und Person Jörg Haider zu machen. Dagegen wurde eine wenig später erfolgte Aussage eines ÖVP-Politikers, nachdem einige seiner Politikerkollegen „Hunde, die vergast gehören“ seien, nur kurz im ORF erwähnt und verschwand schnell in der Versenkung. Der durch den Verrat am Koalitionspartner gewonnene Landeshauptmannposten brachte der ÖVP aber kein Glück, sie verlor die folgende Wahl 1999 genau wie die SPÖ und konnte es nicht vermeiden, den einzigen Wahlsieger Jörg Haider erneut zum Landeshauptmann zu wählen. Im Jahre 2004 konnte er den bisherigen Rekord an Prozentpunkten für die FPÖ sogar noch weiter steigern.

Noch 1995 äußerte sich Haider vor einer Versammlung von Veteranen der Waffen-SS:

„Daß es in dieser regen Zeit, wo es noch anständige Menschen gibt, die einen Charakter haben und die auch bei größtem Gegenwind zu ihrer Überzeugung stehen und ihrer Überzeugung bis heute treu geblieben sind. Und das ist eine Basis, meine lieben Freunde, die auch an uns Junge weitergegeben wird. Und ein Volk, das seine Vorfahren nicht in Ehren hält, ist sowieso zum Untergang verurteilt. Nachdem wir aber eine Zukunft haben wollen, werden wir jenen Menschen, den politisch Korrekten, beibringen, daß wir nicht umzubringen sind und daß sich Anständigkeit in unserer Welt allemal noch lohnt, auch wenn wir momentan nicht mehrheitsfähig sind, aber wir sind den anderen geistig überlegen. (…) Wir geben Geld für Terroristen, für gewalttätige Zeitungen, für arbeitsscheues Gesindel, und wir haben kein Geld für anständige Menschen.“

Diese Aussage wurde von Kreisen, für die die Waffen-SS ein Sinnbild des Bösen darstellt (die aber gleichzeitig bereit sind, die Rote Armee Stalins oder die Partisanenbanden Titos als „Befreier“ zu feiern) natürlich ebenfalls jahrelang zur Stimmungsmache gegen den ihnen mißliebigen Politiker verwendet.

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Das Unfallauto Haiders

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Die drei Öffnungen geben Anlaß zu Spekulationen

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Ein Verkehrszeichenträger und dazu ein Begrenzungs-Pfosten beide unbeschädigt im „Unfall”-Spurenweg!

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Jörg Haider mit Frau Claudia und seinen beiden Töchtern im Jahre 2005

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https://i0.wp.com/de.metapedia.org/m/images/b/b7/Am_28._September_2008_bei_den_vorgezogenen_Nationalratswahlen_erreichte_Haider_mit_dem_BZ%C3%96_einen_Stimmenanteil_von_rund_11_Prozent_und_wurde_viertst%C3%A4rkste_Partei.jpg

28. September 2008 in vorgezogenen Nationalratswahlen erreichte Haiders mit dem BZÖ rund 11 Prozent Stimmanteil und wurde viertstärkste Partei

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Blumen, Kerzen und Briefe wurden bereits wenige Stunden nach Haiders Tod vor dem Sitz der Kärntener Landesregierung in Klagenfurt niedergelegt

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Eine Frau sagte: „So einen Menschen gibt’s nimmer, was der Jörg Haider war. Der hat für jeden Menschen was getan, der war für alle da.”

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Drau in Kärnten, die Jörg-Haider-Brücke eine „Brücke der Begegnung” und eine „Brücke für die Ewigkeit”. Dörfler: „Wir tragen Jörg Haider im Herzen und stehen zu seinen Visionen”.

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Beim Sarg ist der Todesmonat doppelt hintereinander aufgeführt, was Anlaß zu Spekulationen gibt.

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Zitate

„Das wissen Sie ja so gut wie ich, daß die österreichische Nation eine Mißgeburt gewesen ist, eine ideologische Mißgeburt. Denn die Volkszugehörigkeit ist eine Sache, und die Staatszugehörigkeit ist die andere Sache. 

– (ORF-Inlandsreport, 18.08.1988) –

Kleine Zeitung: Welche geschichtlichen Gestalten verabscheuen Sie am meisten? Haider: Churchill, Stalin. 

– (Interview, Kleine Zeitung, 29.01.1989) –

„Im Dritten Reich haben sie ordentliche Beschäftigungspolitik gemacht, was nicht einmal Ihre Regierung in Wien zusammenbringt.”

Jedenfalls ist Schluß mit der permanenten Kriminalisierung der eigenen Geschichte zu machen, gleichsam als wäre das Leben der Kriegsgeneration ein einziges Verbrecheralbum.” 

– Jörg Haider in seinem 1993 erschienen Buch „Die Freiheit, die ich meine”  Frankfurt/M., Berlin 1993, S. 116 –

„Das hat mit seiner Mitgliedschaft bei den Freimaurern zu tun, er erfüllt außerösterreichische Aufträge.” 

– (Haider auf die Frage, warum sich Kanzler Vranitzky für den EU-Beitritt einsetze, Kurier, 04.06.1994) –

„’Ich sage euch‘, prophezeit Jörg Haider, wenn Österreich der EU beitrete, werde dieses Land ‚fremdbestimmt‘, wie schon jetzt der Bundeskanzler, der ‚im Auftrag der Freimaurer und der Bilderberger‘ handle. Im Gegensatz zu ihm, der sich ausschließlich den ‚fleißigen und tüchtigen Österreichern‘ verpflichtet fühle und sich darum gegen ‚eine sizilianische Verwaltung‘ und einen ‚portugiesischen Notenbankpräsidenten‘ verwehre. Denn Maastricht sei ‚die Fortsetzung von Versailles ohne Krieg‘. […] Die große Gefahr drohe den Österreichern und all dem, was sie sich ‚mit Fleiß und Arbeit geschaffen haben‘, freilich vom Süden her. Dort seien Kriminalität und Korruption daheim. Dort verschwänden alljährlich zig EU-Milliarden, weshalb nur mit Nein stimmen könne, ‚wer im Interesse des eigenen Geldes denkt‘.” 

– (Der Standard, 09.06.1994) –

An die Adresse ehemaliger Waffen-SS-Männer bei deren Treffen in Krumpendorf/Kärnten 1995:

„Und das ist für mich letztlich auch der Grund, warum ich glaube, daß man auch ein Gegengewicht setzen muß, denn sonst würden wir wirklich in einer Welt von Chaoten leben, und dafür habt Ihr letztlich nicht gekämpft und auch Euer Leben riskiert, sondern daß die jüngeren Generationen und die Jugend eine Zukunft in einem Gemeinwesen hat, in dem auch Ordnung, Gerechtigkeit und Anständigkeit noch Prinzipien sind. […] Es gibt nämlich keines [gemeint ist ein Argument gegen Waffen-SS-Veteranentreffen, Anm.], außer daß man sich ärgert, daß es in dieser Welt einfach noch Menschen gibt, die einen Charakter haben und die auch bei größtem Gegenwind zu ihrer Überzeugung stehen und ihrer Überzeugung bis heute treu geblieben sind.” 

– (zit. nach: Protokoll einer Vernaderung. Schnell-Info der FPÖ, Folge 30/96, S. 10 ff.) –

Haider : „Ich habe gesagt, daß die Wehrmachtssoldaten die Demokratie in Europa, wie wir sie heute vorfinden, ermöglicht haben. Hätten sie nicht Widerstand geleistet, wären sie nicht im Osten gewesen, hätten sie nicht die Auseinandersetzung geführt, dann hätten wir …”
profil: „Was heißt ‚Widerstand geleistet‘, das war ja ein Eroberungsfeldzug der Deutschen Wehrmacht.”
Haider : „Dann müssen wir heute beginnen zu fragen, wie das wirklich war.” 

– 1995 in einem Interview mit dem Magazin „profil” –

„Spätestens mit ‚Schindlers Liste‘ hat nicht nur Hollywood, sondern auch der aufgeklärte Lobbyismus den Holocaust als Geldquelle entdeckt. […] Der Holocaust dient als ‚cash cow‘, als Druckmittel mit Killerargument-Qualität zur Durchsetzung vordergründiger Interessenslagen.” 

– 1998 in der neuen freien Zeitung –

„Jeder Buschneger hat in Zukunft die Möglichkeit, seine Kollegen in Österreich zu behandeln.“  

– Haider 1998 über das neue Ärztegesetz –

„Ich verstehe überhaupt nicht, wie einer, der Ariel heißt, so viel Dreck am Stecken haben kann.“

Haider kritisiert beim Rieder Aschermittwoch den Vorsitzenden der israelitischen Kultusgemeinde, Ariel Muzicant –

„Wenn einer schon Adamovich heißt, muß man sich zuerst einmal fragen, ob er eine aufrechte Aufenthaltsberechtigung hat”.

– ein Jahr später greift er an selber Stelle den Präsidenten des Verfassungsgerichtshofs, Ludwig Adamovich an –

„Ich bin sozusagen eine Symbolfigur für den zivilen Widerstand gegen das Establishment in Österreich und Europa geworden.“

„Ich hätte ja viel schärfer formuliert. Es droht uns durch die Möglichkeit, nach sechs Jahren einzubürgern und durch die Osterweiterung eine weitere Überfremdung. Ich unterstelle der Bundesregierung, daß sie sich ein neues Wählervolk schaffen will, weil sie sich des alten nicht mehr sicher sein kann.” 

– (Haider in einer Reaktion auf die Kritik an Lafer in Die Presse, 10.07.1998) –

Haider: Na ja, es ist einfach ein Problem, wo ich sage, man muß jetzt mal klären, mißt man hier mit zweierlei Maß? Wenn jüdische Emigranten Forderungen stellen, dann ist sozusagen die Wiedergutmachung endlos. Wenn Sudetendeutsche dasselbe von der österreichischen Regierung verlangen, daß sie gegenüber den tschechischen Behörden ihre Wiedergutmachungsforderungen durchsetzen sollen, dann wird gesagt, irgendwann muß einmal ein Schlußstrich unter die Geschichte gezogen werden. […] Man kann nicht Gleiches ungleich behandeln.
ORF: Ist das tatsächlich Gleiches Ihrer Meinung nach?
Haider: […] Und da möchte ich nicht beurteilen, was schlimmer gewesen ist […].
ORF: Noch einmal zu diesem Ausgangspunkt von Ihnen. Sie stellen gleich die Sudetendeutschen und das Unrecht, das an den Juden geschehen ist?
Haider: Selbstverständlich, weil ich mich dagegen wehre, daß man Menschenrechtsverletzungen auch noch einmal quantifiziert.[…] 

– (Interview, ORF, Zeit im Bild 2, 09.09.1998) –

„Zwar versuchten zum Beispiel hohe Funktionäre der jüdischen Gemeinde in Wien, beim State Department in Washington gegen uns Stimmung zu machen. […] Also, ich bin sicherlich nicht derjenige, der ein Leben lang im Büßerhemd durch die Welt geht. […] Warum soll ich mich mit irgendwelchen Vergangenheitsproblemen belasten?“ 

– (Haider-Interview, Der Spiegel 5/2000) –

„Die Amerikaner freuen sich nicht, wenn die Europäer einen eigenständigen Dialog mit den arabischen Ländern pflegen.“ 

– Haider bei seinem Besuch bei Saddam Hussein kurz vor dem Irak-Krieg 2003 –

„Wir geben Geld für Terroristen, Geld für gewalttätige Zeitungen, Geld für arbeitsscheues Gesindel aus, aber wir haben kein Geld für anständige Menschen, die einen Charakter haben und auch bei größtem Gegenwind ihrer Überzeugung bis heute treu geblieben sind.“

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Österreich – Haider will Volksabstimmung über EU-Vertrag, EuroNews, 17. September 2008 (Eines der letzten Interviews Haiders)

Jörg Haider will Volksabstimmung über EU-Vertrag. Wenn am 28. September 2008 in Österreich ein neues Parlament gewählt wird, dann wird auch wieder der Name Jörg Haider auf den Wahlzetteln stehen. Der Landeshauptmann von Kärnten tritt als Spitzenkandidat einer neuen Partei an mit Namen „Bündnis Zukunft Österreich”. Diese BZÖ mit dem Wahlspruch im Wappen „Fairness, Kontrolle, Vertrauen” ist eine Abspaltung von der „Freiheitlichen Partei Österreichs” (FPÖ), die unter Haiders Führung vor acht Jahren in Wien mitregierte, was damals europaweit zu heftigen Protesten gegen „Rechtsextreme an der Macht” führte. Das Bündnis mit Österreichs Konservativen hielt auch nicht lange. Es folgten parteiinterne Machtkämpfe. Nun will es der gleiche Mann mit einer neuen Partei erneut versuchen.

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Quelle: Metapedia

Siehe auch:

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Jörg Haider`s letzte Worte:

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32 Gedanken zu “Zum Gedenken – 11. Oktober 2008: Jörg Haider wird tödlich verunfallt

  1. Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Merkt Ihr, alles, was die Deutschen lieben, das wird von den Befreiern zerstört und immer agressiver wird auch der zusammenhalt unserer in europäischen Raum geschaffenen Zivilisation zerstört! Ein neues Zeitalter und unter napolionischer Regentschaft wird für die USA und deren NWO geschaffen und es zeigt die Anzeichen selber in Detroid! Wenn Europa nicht so aufwacht, wie 1932/33, wen Europa nicht seine Landschaft verlieren will im Grün, mit einer sicheren Natur und seinen Lebewesen, Arten und Rassen, so sollte sich jeder einpacken, warm, da der Volksstamm der Deutschen und derer anderer Stämme im kommenden Krieg garantiert unter geht! Woher er kommt, das schrieb und bewies der Herr Reichskanzler Hitler und so in dessen Folge, der Mann, den ich noch als Nachkriegskind anschreiben durfte, und leider vor einem Treffen mit ihm, er dann ableben mußte, so auch die Walpurga Theresa Hüsken und andere Aufrechte, die da in der Firma ihr Leben lassen mußten! Auffällig aber auch die Zeit, fast genau zum 100 jährigen Bestehen der Allianz gegen die Reiche Russland und des Deutschen, siehe Protokolle der Weisen von Zion! Siehe auch die Anwendung vom Reichsrecht in den nun wieder sich befreienden Ländern in Südafrika und da die Frage: http://janedoegermany.wordpress.com/2014/10/11/zitat-von-jose-saramago/, ……..“wie viele Länder haben Militärbasen in den USA? ………. und unsere Geschichte in der Besetzung! Glück, Auf, meine Heimat! Danke für den Beitrag!

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  2. UnvergeSSen!
    Menschen wie Ihn, den Jörg gibt es vielleicht alle 50-100 Jahre einmal.
    In seinen Reden rethorisches, faktenbasiertes Naturtalent – somit unangreifbar/unwiderlegbar, gefürchtet von politischen Gegnern a la Couleur.
    Aus der OstMark stammen Sie, der Jörg Haider und der Braunauer, Adolf Hitler – BEIDE sind Sie uns – durch Ihr Tun und Handeln – in EWIGKEIT UNVERGESSEN!
    Ihr VermächtniSS sei unsere Verpflichtung.
    Erweisen wir uns Ihrer (und all derer, die auch vorher für diese Überzeugungen Ihr Leben gaben) endlich dessen wert!

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          • Wie können Menschen nur so völlig unterschiedlich empfinden?

            ICH finde es herrlich und sehr bewegend und bin dem Schöpfer dankbar, dass wenigstens die Ostmärker ihre Kultur und Tradition so uneingeschränkt aufrecht erhalten.

            Es mag zwar sein, dass die uralte österreichische Tradition und Musik nicht jeden anspricht – aber schrecklich?

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            • Ich denke auch bei der Beurteilung Haiders kann es auseinander gehen. Z.B. finde ich es unmöglich, wenn ein Politiker von Arbeitslosen als „Arbeitsscheue“ spricht. Politiker sollten es besser wissen, daß die Arbeitslosen deswegen arbeitslos sind, weil die Führung eines Landes ihnen die Arbeit nicht erhalten hat. Insofern sollten Politiker ihre Fresse halten, wenn es um die Beurteilung der Arbeitslosen geht, denn es ist kein Versagen der Arbeitslosen, sondern ein Versagen der Politik.
              Haider jedoch legte noch einen drauf und beschimpfte nicht nur die Arbeitslosen, sondern auch die(anderen natürlich) Politiker, die eine bessere Beschäftigungpolitik verfehlten. Das war typisches Oppositionspolitiker Gequatsche und hat gezeigt, daß er eben nicht beim Volk war wie behauptet, sondern in die gleichen Kerben haute wie der Rest diese Packs.

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              • Dein Verhalten und Deine Einstellung sind manchmal schier unglaublich!

                Warum ziehst Du nicht los und rammst dem toten Haider vorsichtshalber noch ein Messer rein? Sicher ist sicher!

                Aber ich verstehe schon. Er war dem „lieben“ Mossad & Co wahrscheinlich viel zu korrupt, deshalb musste er natürlich weg 😦

                Ach ja, ich vergaß: Es war ja nur ein Unfall eines total besoffenen korrupten Politikers.

                Immer schön GEGEN Aufklärung – selbst wenn die Faktenlage noch so eindeutig ist.

                Hätte Haider überlebt und würde heute noch leben, so wäre er damals gewählt worden und die Welt – unsere deutsche Welt – sähe entsprechend anders aus – nämlich drastisch besser!

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                • Vielleicht solltest Du mal zum Arzt gehen, denn das was Du aus meiner Kritik machst hat krankhafte Züge.

                  Immer schön an tatsächliche Aussagen halten bitte, denn irgendwelches Hineinintepretieren und Verdrehen, überlassen wir doch lieber den Juden.

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                  • Das, was Du über Haider aussagst ist keine Kritik, sondern bösartige Häme und Lügen.

                    Ich solle zu einem Arzt gehen? Vielleicht zu einem Psychologen? Die Nationalität dieses „Arztes“ kennen wir ja dann Beide, nicht wahr?

                    Deine Argumentation ist absolut typisch jüdisch!

                    Wenn Du nur hier bist, um mich bei jeder Gelegenheit zu denunzieren oder als „krank“ zu bezeichnen, nur weil ich Dir meine Meinung zu Deinen klaren „Vorwürfen“ gegenüber Jörg Haider gesagt habe, dann kann ich das auch schnell ändern.

                    Lies Dir doch mal die Blogregeln oben rechts in der Seitenleiste durch. Denunzianten sind, waren und bleiben – hier unerwünscht!

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                    • Ich kann auf Dich verzichten, denn Du denkst und handelst nicht rational, sondern beschränkt emotional.

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                    • Hat denn jemals jemand gesagt, dass Du mich „brauchen“ sollst?

                      Die Aufklärung über die Wahrheit ebenso wie die Lüge ist zum Glück nicht im Allergeringsten von „persönlichen Befindlichkeiten“ oder Emotionalität bzw. Rationalität abhängig, sondern einzig und allein von „Fakten“.

                      Was ich „tue“ ist hierbei entscheidend, egal ob ich dies als emotionaler oder rationaler Mensch „tue“.

                      Ich führe diesen Blog hier nicht, um Sympathien zu sammeln, sondern um die Wahrheit in der Welt zu verbreiten. Dabei sind Deine angeprangerten „Attribute“ völlig belanglos.

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                  • @Dr. No

                    Ferndiagnosen zum Gesundheitszustand von Menschen samt entprechenden Therapieempfehlungen sind die Domäne und Kennzeichen der Juden. Ein Deutscher würde sich eine solch unverschämte Frechheit niemals herausnehmen, weil er dies nicht nötig hat!

                    „Insofern sollten Politiker ihre Fresse halten, wenn es um die Beurteilung der Arbeitslosen geht, denn es ist kein Versagen der Arbeitslosen, sondern ein Versagen der Politik.“

                    Irrtum. Dies ist kein Versagen der Politik sondern von der „Politik“ so gewollt!

                    „Haider jedoch legte noch einen drauf und beschimpfte nicht nur die Arbeitslosen, sondern auch die(anderen natürlich) Politiker, die eine bessere Beschäftigungpolitik verfehlten.“

                    Hm, Haider beschimpft also Politiker, welche eine bessere Beschäftigungspolitik verfehlten. Soll Haider solche Dummbatzpolitikergauner, welche einzig das Unwohl des Volkes zum Ziel haben, etwa in höchsten Tönen loben?

                    Hast Du etwa ganz gewaltige Probleme mit der Logik?

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                    • Auch wenn Du es wenigstens erkannt hast, daß die Haltung Haiders widersprüchlich war. So ziehst Du aber gern die falschen Schlüße und möchtest die Unlogik auf mich übertragen.
                      Du bist genau so ein vorsätlicher Wortverdreher und Blender.
                      Ihr kotzt mich alle an mit Eurer Selbstgerechtigkeit und Doppelzüngigkeit. Und dieses dämliche Judengeschwafel, als ob Ihr die wäret die beurteilen könnten wer Jude ist und wer nicht. Ihr seid einfach nur dumme kleine Möchtegern-Nationale. Eure Beschränktheit ist es, die keinerlei Kritik an Euren Ikonen zulassen kann. Weil Ihr Euch im Grunde zutiefst unsicher seid, reagiert Ihr auf jegliche kleine Abweichung von Eurer Linie mit dümmlichen Beissen und Kratzen.
                      Lernt erstmal Euch selber richtig einzuordnen, anstatt Euch permanent anzumaßen über andere zu urteilen.

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                    • „“Die Wahrheit kennt keine Toleranz,
                      macht keine Gefangenen und
                      geht keine Kompromisse ein.“

                      „Die Wahrheit bittet Niemanden
                      um Erlaubnis“

                      Agierst Du immer mit besserwisserischen Ratschlägen, Herr Oberlehrer?

                      „… Du solltest mal zum Arzt gehen…“
                      „… Lernt erstmal Euch selber richtig einzuordnen…“

                      WIR maßen uns – im Gegensatz zu Dir – nicht an über den Gesundheitszustand oder den persönlichen Stand Anderer zu urteilen. WIR urteilen gar nicht, sondern treffen „Feststellungen“.

                      Deine „Belehrungen“ über das, was WIR zu lernen haben, sind ziemlich selbstredend und hier völlig fehl am Platz, denn wir haben einen eigenen Verstand, mittels dem wir uns selbst „belehren“. Eine andere außenstehende „Lehrquelle“ erkennen wir nicht an. Ratschläge, Tipps, etc. sind natürlich immer gerne gesehen, doch garantiert keine „Belehrungen“.

                      Zudem sind WIR viel zu unwichtig, um UNS in den Vordergrund zu stellen und die Wahrheit damit zu verdecken.

                      Ich wiederhole noch einmal, was ich hier schon so oft geschrieben habe. Diese Seite dient der geschichtlichen Wahrheit und der Aufklärung darüber und nicht der „Psychologie“ oder ähnlichem Dreck.

                      Deine psychologischen Ratschläge darfst Du also gerne auf anderen Seiten loswerden, welche sich diesem Thema auch widmen, aber garantiert nicht auf einer nationalen Seite, welche sich mit der deutschen Geschichte befasst.

                      Du tust hier genau dasselbe wie die „Summers-VS-Truppe“. Du lenkst vom eigentlichen Thema, über das Du Lügen erzählst und dabei ertappt wurdest, ab und greifst stattdessen mich als auch Roland persönlich an, wobei die psychologischen Ratschläge und „Beurteilungen“ unserer Personen, natürlich nicht fehlen dürfen.

                      Falls Du von dieser Truppe extra dafür beauftragt wurdest, hast Du Deinen „Job“ ziemlich schlecht und leicht durchschaubar gemacht, fast stümperhaft.

                      Und nun lerne DU mal ein bisschen Anstand und Respekt – wenn wir schon beim Belehren sind – denn ICH bin hier die Blogchefin und gebe die Regeln bekannt, wie man sich in meinem Eigentum benimmt.

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                    • @Dr. No

                      Rein zufällig weiß ich nicht nur wer die „Anderen“ sind sondern auch wer ich selbst bin. Und daher weiß ich auch, daß es bei mir keinerlei Unsicherheit gibt. Und Unlogik konnte mir in den letzten rund 35 Jahren noch keiner nachweisen. Davor auch nicht!

                      Mir hat bis heute noch niemand (!) einen Logikfehler nachweisen können. Aber weltnetzbekannt und dokumentiert ist, daß ich Anderen massenhaft Fehler nachweisen konnte. Wenn ich einmal (sehr selten) Fehler beging, wurden die mir niemals vorgeworfen. Weil ich sie in der Regel selbst korrigierte, bevor Andere das überhaupt bemerkten.

                      Wir hier, der „harte“ Kern auf Annettes Blog, wissen unsere Fähigkeiten zu schätzen und wir sind untrennbar vereint. Wir sind gegen jegliche gutgemeinte Angriffe absolut immun.

                      Wir unterordnen uns daher auch keiner Deppen“meinung“!
                      🙂

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                    • Heil Hitler!
                      Diese Antwort geht an „Dr.No“:
                      Ich bin nicht der Meinung, dass „Roland“ – als Mathematiker (davon bin ich überzeugt, denn ich selbst las ja seine Berechnungen) – kein Wortverdreher oder Blender ist, denn gewöhnlich sprechen (und schreiben) Mathematiker mit Exaktheit.
                      Ich kenne niemanden, der zurzeit lebt und besser beurteilen könnten, wer Jude ist und wer nicht. Sogar ich selbst sehe, dass zumindest dein Text jüdischer Argumentation entspricht – Man nennt dies „Chutzpe“, es gibt auch einen Metapedia-Eintrag davon.
                      Berichtigung: Wir sind keine „Möchtegern-Nationale“, sondern Nationalsozialisten.
                      Beschränkt sind wir sicher nicht und kritisieren darfst du unsere „Ikonen“ auch, solange diese Kritik einer Gegenargumentation standhält und du die Frage „Gab/ Gibt es jemanden, der es besser gemacht hat?“ mit „ja“ und entsprechender Begründung beantworten kannst.
                      Würde jemand, der sich unsicher ist als einziger ein Hakenkreuz auf seine Seite hochladen, sich zum Führer bekennen und den Holocaust „beweisen“ – vor Gericht?

                      Nun wird es aber Zeit, meinen Unmut zu deiner Person zu äußern:
                      Wieso war mir nur von Anfang an klar, dass dieses Ergebnis unausweichlich ist? Du, der du doch so beharrlich auf das komplette Anerkennen der Niederlage der Wehrmacht bestehst und Fanatismus, den Furor Teutonicus, der – insofern man der offiziellen Geschichtsdarstellung Glauben schenkt – unsere Vorfahren gegen die Römer, später gegen die Franzosen, dann Engländer und schließlich auch gegen die Sowjets (gegen 12-fache Übermacht) bestehen lassen hat, dadurch vielen Deutschen das Leben rettete und uns im Kampf, denn Leben ist Kampf, einzigartig und mächtig macht, als Schwachsinn abtust, musstest hier scheitern. Ich habe das ganze ruhig beobachtet und just in dem Moment, in dem ich meine Meinung über dich ändern wollte, pöbelst du hier herum. Der erste Eindruck ist eben doch der Richtige.

                      Sieg Heil!

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  3. Jörg Haider hatte ich als damals noch hirngewaschener Depp im „deutschen“ Fernsehen einmal erlebt. Seine Argumentation hat mich tief beeindruckt, weil sie einfach wahr und logisch war. Nur konnte ich damals noch nicht verstehen, weshalb man diesen ausgezeichneten Menschen niedermachte. Heute verstehe ich das natürlich 🙂

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  4. @Massacre88444

    „Ich habe das ganze ruhig beobachtet und just in dem Moment, in dem ich meine Meinung über dich ändern wollte, pöbelst du hier herum. Der erste Eindruck ist eben doch der Richtige.“

    Ich habe ähnlich funktioniert und gemeint, gemeint ihn (Dr,No) auf unserer Seite zu verorten.
    Seine propagierte „Hitler-Finanzierung“ durch das Finanzjudentum hat mich dann vor gewisser Zeit von dieser „Wunschvorstellung“ geheilt.

    So einfach kann Erkenntnis und der daraus resultierende Gewinn sein ! 😉

    Es ist nicht alles Gold was glänzt….. ! Und das Gold ist vom „Katzengold“ klar zu unterscheiden.

    Wir haben deutlich erkennbare Anzeichen zur Erkennung des (unseres) Feindes und es gibt in diesem Sinne keinen besseren Mentor als Roland !

    Es werden von ihm auch grundsätzlich Argumente zu seiner/n „Behauptung/en“ geliefert, welche mehr oder weniger leicht nachprüfbar oder in sich logisch sind.

    Vom Gegenpart kommen niemals Argumente. Wenn dann, mehr oder weniger leicht entlarvbare Scheinargumente.

    Somit ist der Feind erkennbar und das ist unglaublich wichtig und für uns wertvoll !!

    WEITERMACHEN !!
    ——————————————————————————————————–
    Ps.: Grüße aus dem südosten Peleponnes vom Traumstrand Elafonissos (ich hoffe richtig geschrieben) bei allerbestem Wetter und dem ersten Sonnenbrand dieses Jahr.

    Euer Frank

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  5. Ich finde die alten deutschen Lieder wunderschön, besonders die Chorlieder zu Weihnachten. Das könnte ich jeden Tag hören. Diese alten Lieder haben so viel Liebe, Wärme und deutsche Tradition in sich, man fühlt sich manchmal richtig in eine längst vergangene, schönere Zeit versetzt. Ein unbeschreiblich schönes Gefühl. Wie das jemanden „schrecklich“ sein kann, ist mir ein Rätsel.

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    • Es ist ein Stück uralten deutschen Volkstums. In der Ostmark wird das traditionelle Volkstum noch sehr hoch gehalten. Bei uns findet man davon gar nichts mehr, außer vielleicht in Männerchören und ansatzweise bei Umzügen.

      Tja, was soll man dazu noch sagen, wenn jemand das deutsche Volkstum „schrecklich“ findet und damit eine komplette Völkergruppe diffamiert. Eigentlich selbstredend!

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      • Man kann selbstverständlich subjektiven Geschmack haben. Mir zum Beispiel gefallen die sogenannten Rechtsrock-Gruppen und allgemein die Hard Rock/Metal Richtungen in der Musik nicht. Aber deshalb braucht man nicht Leute diffamieren, die das gerne hören.

        Zum Thema „arbeitsscheues Gesindel“ stimme ich Haider teilweise zu. Nur teilweise, weil er hier tatsächlich etwas generalisiert, aber man muss auch bedenken, dass wir zum Beispiel in Deutschland seit jeher Arbeitslosengeld, als eine Art Sozialleistung haben. Diese Leistung sollte eigentlich für die Überbrückungszeit gedacht sein, also wenn man plötzlich arbeitslos wird, dass man nicht auf der Straße landet, sondern sich um die erneute Integrierung in den Arbeitsmarkt bemüht (durch aktive Arbeitssuche, eventuelle Kurse und/oder Fortbildungen besuchen usw.). Wie wir aber wissen, ist dass häufig nicht der Fall. Allein in den vergangenen 10 Jahren, wo in Deutschland Hartz IV eingeführt wurde, wurden unzählige Missbrauche entdeckt, und ich nehme an, dass dies nicht mal ein Viertel der Gesamtstatistik darstellt. Hier ein Beispiel:

        Ich möchte jetzt auch nicht generalisieren – natürlich gibt es auch deutsche Betrüger, aber das Problem wird allein mit Feststellung nicht gelöst. Darin sehe ich das wirkliche Versagen der Politik, dass man es Menschen duldet, nichts zu machen und auf Staatskosten zu leben. Im Grunde genommen, nicht auf Staatskosten an sich, sondern auf Kosten der Bürger, die regelmäßig arbeiten und Steuer einzahlen.

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