Himmlers Posener Rede vom 4. Oktober 1943 – eine glatte Fälschung!

In dieser, in ihrer Echtheit zu bezweifelnden Rede des Reichsführer-SS Heinrich Himmler bei der SS-Gruppenführertagung in Posen am 4. Oktober 1943 soll Himmler die damalige, von Deutschlands Kriegsgegnern zunehmend brutalisierte Kriegslage unter Verweis auf den Partisanenkrieg im Osten, die „Judenevakuierung“ sowie die Gesamtlösung der Judenfrage vorgetragen haben, um die SS auf den schweren Kampf bei der eskalierten Kriegslage vorzubereiten.

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Postulierte Rede-Auszüge

„Es ist grundfalsch, wenn wir unsere ganze harmlose Seele mit Gemüt, wenn wir unsere Gutmütigkeit, unseren Idealismus in fremde Völker hineintragen. Das gilt, angefangen von Herder, der die „Stimmen der Völker“ wohl in einer besoffenen Stunde geschrieben hat und uns, den Nachkommen, damit so maßloses Leid und Elend gebracht hat. Das gilt, angefangen bei den Tschechen und Slowenen, denen wir ja ihr Nationalgefühl gebracht haben. Sie selber waren dazu gar nicht fähig, sondern wir haben das für sie erfunden.“

„Ein Grundsatz muß für den SS-Mann absolut gelten: ehrlich, anständig, treu und kameradschaftlich haben wir zu Angehörigen unseres eigenen Blutes zu sein und zu sonst niemandem. Wie es den Russen geht, wie es den Tschechen geht, ist mir total gleichgültig. Das, was in den Völkern an gutem Blut unserer Art vorhanden ist, werden wir uns holen, indem wir ihnen, wenn notwendig, die Kinder rauben und sie bei uns großziehen. Ob die anderen Völker in Wohlstand leben oder ob sie verrecken vor Hunger, das interessiert mich nur soweit, als wir sie als Sklaven für unsere Kultur brauchen, anders interessiert mich das nicht. Ob bei dem Bau eines Panzergrabens 10.000 russische Weiber an Entkräftung umfallen oder nicht, interessiert mich nur insoweit, als der Panzergraben für Deutschland fertig wird. Wir werden niemals roh und herzlos sein, wo es nicht sein muß; das ist klar. Wir Deutsche, die wir als einzige auf der Welt eine anständige Einstellung zum Tier haben, werden ja auch zu diesen Menschentieren eine anständige Einstellung einnehmen, aber es ist ein Verbrechen gegen unser eigenes Blut, uns um sie Sorge zu machen und ihnen Ideale zu bringen, damit unsere Söhne und Enkel es noch schwerer haben mit ihnen.“

„Unsere Sorge, unsere Pflicht, ist unser Volk und unser Blut; Dafür haben wir zu sorgen und zu denken, zu arbeiten und zu kämpfen, und für nichts anderes. Alles andere kann uns gleichgültig sein. Ich wünsche, daß die SS mit dieser Einstellung dem Problem aller fremden, nicht germanischen Völker gegenübertritt, vor allem den Russen. Alles andere ist Seifenschaum, ist Betrug an unserem eigenen Volk und ist ein Hemmnis zu einer früheren Gewinnung des Krieges.“

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Widersprüche

Himmlers Äußerungen in dieser Rede stehen allerdings in eklatantem Widerspruch zur ursprünglich geplanten Umsiedlung der Juden im Rahmen des Madagaskar-Planes. Sie sind möglicherweise jedoch mit der Ablehnung der ständigen deutschen Friedensangebote durch England und dem Kriegseintritt der USA zwei Jahre zuvor, dem Desaster von Stalingrad und dem Beginn des Bombenkrieges gegen deutsche Städte und deren Zivilbevölkerung erklärbar. Denn noch am 29. Mai 1940 stellte Himmler seine Planungen zum Madagaskarplan Adolf Hitler vor und schlug

„die Auswanderung sämtlicher Juden nach Afrika oder sonst in eine Kolonie“

vor. Himmler äußerte in diesem Zusammenhang, dass er

„die bolschewistische Methode der physischen Ausrottung eines Volkes aus innerer Überzeugung als ungermanisch und unmöglich ablehnt. Somit wäre dies (die Umsiedlung) noch der mildeste und beste Weg“

Adolf Hitler stimmte der genannten Äußerung und der Ausarbeitung des Madagaskar-Plans mit der handschriftlichen Notiz „sehr richtig“ zu.

Am 17. August 1940 notierte Propagandaminister Joseph Goebbels in seinem Tagebuch über ein Gespräch mit Adolf Hitler:

„Die Juden wollen wir später nach Madagaskar verfrachten. Dort können sie ihren eigenen Staat aufbauen.“

Im Juni 1940 wurde auch die Reichsvereinigung der Juden in Deutschland in die Pläne und Vorbereitungen zur Umsiedlung nach Madagaskar miteinbezogen. In einer Sitzung im Dezember 1940 wurde beschlossen, die Juden auf die Möglichkeit einer „Gruppen- und Massensiedlung“ vorzubereiten und es wurden Rundschreiben an alle Gemeinden verschickt, in der von einer „jüdischen Siedlung“ auch außerhalb Palästinas die Rede war.

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Zweifel an der Echtheit der Aufzeichnung

Kritiker vertreten die Auffassung, die Rede sei komplett gefälscht, andere dagegen, sie sei echt, nur die Passagen zur Judenvernichtung seien gefälscht bzw. falsch übersetzt worden.

Die erste These vertrat Wilhelm Stäglich in seinem Buch „Der Auschwitzmythos“ von 1979. Er führte folgende Behauptungen als Indizien dafür an:

  • Eine Geheimrede wäre nicht dauerhaft aufgezeichnet worden.
  • Die Adressaten seien großenteils nicht an den angeblichen Judenmorden beteiligt gewesen und würden trotzdem als Täter angeredet. {??]
  • Himmlers Stimme sei wegen der schlechten Tonqualität der Schallplatte nicht eindeutig identifizierbar.
  • Die Aussage des Redners, die Judenausrottung sei bereits Bestandteil des 25-Punkte-Programms der NSDAP von 1920 gewesen, sei falsch. Es sei undenkbar, dass einer der obersten, für Propaganda zuständigen Parteiführer sich an diesem zentralen Punkt geirrt habe.
  • Der Redner spreche von der Judenausrottung, als sei diese bereits im Oktober 1943 vollendet gewesen. Dies widerspreche dem herrschenden Geschichtsbild. [??]

Stäglich folgerte, die Alliierten müssten die Rededokumente für den Nürnberger Prozess gefälscht haben. Als Bestätigung dafür wertete er manche Aussagen der damals Beschuldigten, die angaben, sich an die Redeinhalte oder ihre Anwesenheit nicht zu erinnern.

Auch nach Auffassung von Udo Walendy handelte es sich bei den Tonaufnahmen der Rede um Fälschungen. Demnach stamme Himmlers Stimme auf den Aufnahmen von einem von den Alliierten nach 1945 bestellten Stimmenimitator.

Die Passagen zur angeblichen Judenvernichtung wurden mit einer anderen Schreibmaschine in das Typoskript eingefügt und mit anderer Schrift nummeriert als es im nationalsozialistischen Verwaltungsapparat üblich war. Der Ausdruck „Ausrottung“ ist nicht wörtlich, sondern metaphorisch zu verstehen. Er bedeutet hier nur „Deportation“, da Himmler in diesem Kontext auch von „Judenevakuierung“ spricht. Extermination („Vernichtung“) ist eine englische Fehlübersetzung. Bei den von Himmler erwähnten 100 bis 1.000 beisammenliegenden Toten, die die meisten Anwesenden gesehen hätten, handelt es sich nicht um ermordete Juden, sondern um Soldaten.

Durch Himmlers, allerdings von seiner Tochter Gudrun immer wieder angezweifelten mysteriösen Suizid, konnte die Authentizität der Rede für ihre Verwertung im Nürnberger Prozess jedoch nicht in Frage gestellt werden.

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Eindeutige Fälschung

Das Original der Posener Rede Himmlers soll [am 6. Oktober 1943!] auf Wachsplatten aufgenommen worden sein.

1935 wurde auf der Berliner Funkausstellung das erste Tonbandgerät der Welt vorgestellt, das AEG K1. Es hatte etwa 30 dB Rauschabstand. 1936 gab es eine verbesserte Version, das K2. Beim deutschen Rundfunk (der Reichs Rundfunk Gesellschaft) wurde 1938 überall das Magnettonverfahren eingeführt, vermutlich schon das weiter entwickelte AEG K3. 1940 wurde die Hochfrequenz Vormagnetisierung von den Deutschen erfunden, was eine gewaltige Qualitätsverbesserung nach sich zog und daraus resultierte bereits eine vorzügliche Tonqualität 1941 beim AEG K4. Damit wurden bereits 60 dB Rauschabstand erzielt. Diese Qualität wurde bis 1955 nicht übertroffen. 1942 gab es bereits Stereophonieaufnahmen. Ebenfalls gab es 1942 bereits über 12.000 tragbare Magnetbandaufnahmegeräte für Reporter an der Front.

Zur damaligen Zeit war es im Ausland nicht möglich, mittels Tonkonserven Musik über die Sender zu verbreiten, weil die Tonqualität der Konserven miserabel war. Musik wurde daher ausschließlich direkt gesendet. Ausländer, welche den reichsdeutschen Rundfunk hören konnten, waren maßlos erstaunt darüber, wie es möglich war, dass ein Orchester zwölf Stunden am Stück spielen konnte.

So blieb es bei Direktsendungen im Ausland bis 1947. Erst nach diesem Zeitpunkt konnte man mittels erbeuteten deutschen Tonbandgeräten Musikaufnahmen in den VSA machen und die Tonkonserven so senden, als sei es direkt. Bis zu diesem Zeitpunkt war dem gesamten Ausland und natürlich auch den Fälschern die höherwertige deutsche Tonbandtechnik vollkommen unbekannt.

Heinrich Himmler war der zweite Mann im Reich und der Führer der SS. Die SS hat Technik gefördert und ihr stand daher auch immer die allerneueste Technik zur Verfügung. Wachsplattenaufnahmetechnik gehörte sicherlich nicht dazu. Mit einer Wachsplatte konnte man 4–5 Minuten aufnehmen und mit Schutzbehälter muss man sicherlich hierfür 5 kg rechnen. Eine Wachsplattenschneidemaschine ist sehr schwer, da keine Erschütterungen den Schneidegriffel beeinflussen dürfen. Um eine dreieinhalbstündige Rede aufnehmen zu können, sind zwei Aufnahmemaschinen nötig, samt Tonträger alles zusammen sicher 300 kg Material.

Mit der deutschen Tonbandtechnik wären ebenfalls zwei Aufnahmegeräte zu jeweils 19 kg nötig gewesen, falls der Redner nicht alle 20 Minuten eine halbe Minute Pause machen möchte. Ein Tonband konnte 22 Minuten am Stück aufnehmen und alles zusammen einschließlich Tonträger hätte gerade einmal 45 kg gewogen. Falls man tatsächlich eine Geheimrede hätte aufnehmen wollen.

Angesichts dieser technischen und historischen Fakten ist es absurd anzunehmen, im Oktober 1943 wäre eine Rede des zweiten Mannes im Reich, der noch dazu die Technik vorantrieb, mit Wachsplattentechnik aufgenommen worden. Wenn sich bei einer Stimmenanalyse herausstellen sollte, dass die gesamte Rede von einer einzigen Person gehalten wurde, ist daher die gesamte Rede als Fälschung einzustufen. Wenn zwei Sprecher identifiziert werden können, ist sie zumindest eine Teilfälschung. Die Wachsplattentechnik spricht auf jeden Fall dafür, dass es sich um eine Totalfälschung handelt.

AEG K1 (Quelle: Fernsehmuseum.info)

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Gegenteilige Stimmen

Der Leiter des SS-Wirtschafts- und Verwaltungshauptamtes Oswald Pohl gibt in seinem Schlußwort am 22. September 1947 beim sogenannten WVHA-Prozess (der mit seiner Ermordung endete) in Bezug auf die behauptete Judenvernichtung an:

„Ich habe daher auch die schließlich im Wirbel des Krieges auf Befehl Hitlers und Himmlers durchgeführten Vernichtungsmaßnahmen gegen die Juden abgelehnt und weder wissentlich gefördert noch unterstützt. Über den Umfang der Vernichtung konnte ich mir damals kein Bild machen. Berichte erhielt ich als Unbeteiligter nicht. Einzelheiten sind mir erst hier in Nürnberg aus den Dokumenten bekanntgeworden.

Bis zur Rede Himmlers in Posen am 4.10.1943 hatte ich keine Kenntnis von diesem Plan. Ich bin auch nach diesem Zeitpunkt nicht weiter eingeweiht worden. Ich habe an keiner Besprechung hierüber teilgenommen und gehörte auch nicht zum Kreise der Beteiligten.“

Da Pohl immerhin der Leiter des SS-Wirtschafts- und Verwaltungshauptamtes war und der SS die Haupttäterschaft bei den angeblich „durchgeführten Vernichtungsmaßnahmen gegen die Juden“ zur Last gelegt wurde, ist die Behauptung Pohls, von der Judenvernichtung ausschließlich aus dieser einen Rede Himmlers erfahren zu haben, nicht glaubwürdig und erscheint in Anbetracht des Fehlens forensischer Beweise eher als der verzweifelte Versuch eines mit dem Tode bedrohten Angeklagten, sich von diesem vom Gericht als offenkundig festgestelltem − und damit nicht bezweifelbarem − Verbrechen zu distanzieren.

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Ausschnitt aus der angeblichen „Posener Rede“.

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Quelle: Metapedia

18 Gedanken zu “Himmlers Posener Rede vom 4. Oktober 1943 – eine glatte Fälschung!

  1. Grandios !
    Danke fürs Veröffentlichen an Annette und Danke an den besten Mentor den man haben kann, fürs recherchieren und in Worte fassen dieser wichtigen Ausarbeitung !

    Urlaubsgrüße aus dem nördlichen Teil des Kanals von Korinth, bei mäßigem Wetter ;-(

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    • Ebenfalls Danke Frank und liebe Grüße an Dich. Lass es Dir gut gehen und pass auf Dich auf, damit Du uns heil wieder zurückkommst.

      Das „mäßige“ Wetter teilen wir solidarisch mit Dir 😀

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      • Schön von Dir zu lesen Werteste.
        Erstklassige Arbeit, auch dein Sichern gewisser wichtiger Netz-Seiten !!!

        Morgen ist auf meinem Programm, das „Orakel von Delphi“ dran. Ich habe da gewißlich kritische Fragen. 🙂

        Weiter so ! BESTE !!!

        Irgendwann mal sonnige Grüße.

        Dein Frank

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  2. Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Eines darf man nicht vergessen! A) Deutsches Reich und Heiliges Deutsches Reich standen erst nach dem der bürgerlichen Revolutionen im Blickwinkel der zu bekriegenden Staaten und Reiche, die sich ja erst nach dem NAPOLEON – Feldzug und danach, nach der Schlacht bei Watherloo, siehe Belgien und da die Adelshäuser vor der zusammenbrechenden Gewalt aller Adligen! Und hier meine ich hat es Otto von Bismarck zu weitreichenden Konsequenzen gegen die Deutschen Länder erreicht, mit dessen preussischen und wahrhaft genialem Staatsaufbau von vielen Menschen übernommen, und auch gelehrt! Sklavenfreiheit, das Handelsministerium und in der Verfassung zu beachtenden Rechte eines Menschen vor Gericht und zum Schutz seiner Familie, die Lebensgrundlagen aller zu beachten!
    B) Halte ich daher auch fest für mich, das es die Folge von Kriegsplänen der Adligen und die Rückeroberung aller Rechts – Interessen zur Staatsgewalt und daher die Verknechtung aller in Freiheit lebenden Völker, siehe Russland, als erstes Reich, weil schwach(?), durch dessen Regierung auch wirtschaftlich am Boden, und im Gegensatz zu dem Kaiserreich Deutschland, welches ja mit Russland in enger Beziehung stand auch selber einen Wandel in Bildung und Kultur erlangte! Also Volksbildung eingerichtet und auch die Verhältnisse der Gemeinden und Kommunen, Städte und Länder verbessert, waren es die Juden, die den Adel immer wieder deren Stand bezahlten, Rechte verdrehten und so die Macht im Staat hatten, weil es da dann auch zu deren inszenierten Geschehnissen kam, wie Petersburg und gegen die autonomen Gebiete der von Russland geförderten Einwanderung, um Russland im Aufbau zu helfen! Die Jahre um 1900 und das was die Kriegstreiber da vorhatten beweisen es, siehe Weltjudentage in London und das Auftauchen der Protokolle der Weisen von Zion, das Bündnisse schaffende Preussen und dem Kaiser Wilhelm, seine Kultur und seine Wissenschaft, sie waren auf revolutionären Wegen, die dann natürlich auch einen Reichskanzler hervor brachten, dessen Wirken für das Volk unbestritten bleibt und er somit auch weltweit als Avater gesehen werden kann, wie das er auch seinen Stall in Ordnung zu halten versuchte mit den echt treuen und überzeugten Menschen, die seine Theorien in die Praxis bis heute nachwirkend, umsetzten! Abgesehen, von seinem Ziel, betreffend mein Kampf, konnte man hier erfahren, was der Deutsche Reichs-Staat hervorbrachte und welches klägliches Häuflein an Nachfahren, hier unser Restreich, besetzt, durchlebt! Wahrheit, Größe und auch ein Leben als echter Deutscher, die findet man dann, wenn man sich in Geschichte der Deutschen und auch in Wissen aus den allen umfassenden Naturgesetzen mit dem Gesetze der Deutschen und seiner vor 10930 existierenden Kultur und Landschaft in der Welt befasst und so findet man dann auch die Strecken, die zu dem in vielen Ländern nachvollzogenen Systemen der Überwachung und Strukturen die Sozialkomponenten für die Ausbeutung aller Ziele in Sachen, Gegnerschaft der Freiheit und da dann was der Nationalsozialismus bedeutet! Ja, der Lenin sagte zum Bolschewismus, das die Juden ihn als Trittbrett benutzen, und was den Ernst Thälmann betrifft, der war nicht weit vom Hitler und hätte es auch geschafft, nur, die Frage ist, was den Ausschlag gab, um einen Mann zum Reichskanzler zu machen, der da aber auch voll hinter den Bauern und Arbeitern stand, wie auch hinter allen klugen Köpfen und der Mittelbereitstellung!
    C) Und sehr komisch auch, das weder von Giftgas noch von Atombomben heute die Rede ist, siehe deren Anwendungen immer wieder von den USA, sprich der Firma in den VSA und deren zu bis zu 80 Prozent jüdischen Regierung ausmachenden Gewalt, um in der ganzen Welt deren Neue Weltordnung zu betreiben! Was stört es den Kriegstreibern, wenn nach heutigen Stand der Dinge Recht gebrochen wird, welches im Reich vorhanden war und nun in Südamerika wieder seine Anwendung findet? Siehe Urugway und Brasielien, die BRIKS-Staaten und da deren Gesetze, das Ausländer keine Firmen kaufen dürfen und auch deren Land nicht mehr bestitzen dürfen! Unser Recht und unsere Heimat verbietet das auch und so ist es die klare Besetzung der amerikanischen Firma, der amerikanischen Industrie, die hier Menschen klaut, mit Köpfchen oder auf die klugen Menschen verzichtet, die menschliches Leben und Natur, die Welt beschützen wollen! Und was mich am nachkriegerischem Geschehen nicht wundert, siehe was Phrophezeiungen des Herrn Reichskanzler Hitler eintrifft, FATIMA gleich, nach seinem Reich wird es die Christen treffen und viele andere Länder und Reiche, weil es erst aufwachen muß, wer der eigentliche Machthaber ist, man lese nur „Mein Kampf“ und teste die Jahre aus, in dem, was nun auf dem Tagesgeschehen folgt! Meiner Heimat ziehe ich den Hut, in Ehrung aller Vorfahren, die in unserem Reich alles nach der Verfassung lebte und noch lebt und so lebe ich darin auch lieber, als das ich mich der Besatzung und der Umerziehung füge, allein schon unseres Erbes und der Verantwortung, die man in dieser Deutschen Geschichte erfährt! Glück, Auf, meine Heimat!

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  3. „Romuald Karmakar: Das Himmler-Projekt
    Inhaltsangabe und Filmkritik:
    Vor zweiundneunzig SS-Offizieren hielt Reichsinnenminister und Reichsführer-SS Heinrich Himmler (1900 – 1945) am 4. Oktober 1943 im Goldenen Saal des Schlosses von Posen eine dreistündige Rede, die zwar auf Wachsplatten aufgezeichnet, aber geheim gehalten wurde.“
    http://www.dieterwunderlich.de/Karmakar_Himmler.htm

    Wachsplattenschneidemaschne:

    Zur K4 Geschichte:
    http://www.magnetbandmuseum.info/magnetband_story1.html

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  4. Vielleicht ist ja dieses ganze Brimborium um Fälschung oder nicht Fälschung, Stimmenimitatoren, Wachsplattenaufnahme usw., einfach nur da, um uns hier ein Eingeständnis der „Beweiskraft“ für eine angeblich zugegebene Judenermordung in dieser Rede unterzujubeln.

    Himmler leitet doch klar ein mit „Judenevakuierung“. Wieso sollte er, wenn er schonmal dabei wäre über eine Judenermordung zu reden, nicht einen passenderen Ausdruck verwenden? Eine Evakuierung ist eine Evakuierung. Ansonsten wäre es wohl eine Verhaftung, oder Inhaftierung, oder Hinrichtung.
    Zum Thema „Ausrottung“ müßte man sich wohl erstmal mit der Bedeutung dieses Wortes zu der Zeit beschäftigen. Meiner Meinung nach ist dies ein „militärischer“ Begriff der SA. Wir kennen ja auch den „Rottenführer“ z.B. Dieser Rottenführer führte eine Rotte einer insgesamten Zusammenrottung zum Sturz der politischen Verhältnisse in Deutschland. In Bezug auf die Juden wurde wohl zu der Zeit ebenfalls von einer „Zusammenrottung“ dieser ausgegangen, was ja auch nicht falsch war. Der Begriff „Ausrottung“ beschreibt dann wohl lediglich eine Auflösung dieser „Zusammenrottung“ und damit das Nehmen von Möglichkeiten zur Unterwanderung des deutschen Volkes durch die „Zusammengerotteten“.
    Diese Begrifflichkeiten wurden wohl auch auf z.B. Kommunisten angewandt.

    Wenn Himmler nun beschreibt, wie jeder Deutsche seinen anständigen Juden kennt und schützen will, dann hält Himmler entgegen, diese Deutschen haben es ja nicht erlebt was es bedeutet diese tausenden Toten an den Fronten gesehen zu haben, dies als tägliches soldatisches Geschäft verkraften zu müßen und trotzdem anständig geblieben zu sein. Damit meint er, diese Deutschen haben ja noch nicht begriffen, was die „Zusammenrottung“ der Juden gegen Deutschland angerichtet hat, denn sie mußten ja nicht die vielen daraus resultierenden Leichen des entfachten Krieges als direkte tägliche Belastung verkraften.
    Er beschreibt, das die Männer der SS, trotz dieser Härte im Krieg anständig geblieben sind und deshalb eben NICHT….die Juden aus Hass dafür an die Wand stellen oder sonstwas, sondern sie lediglich zu einer Aussiedlung zwingen. Zwar haben sie ihren gesamten Besitz an den Staat abzugeben, aber ansonsten kommen sie ungeschoren davon.

    So wie ich es sehe, wurde hier nur wie üblich der Sinn der Worte Himmlers verdreht. Nur wenn man dieser verdrehten Interpretation glaubt und folgt, nur dann versucht man nach „anderen“ Widersprüchen(Fälschungen) zu suchen. Wenn man das dann tut, dann könnte man bereits in eine Falle gegangen sein.

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  5. Gut, das hier hatte ich überhört: „Wir hatten das moralische Recht, wir hatten die Pflicht gegenüber unserem Volk, dieses Volk, das uns umbringen wollte, umzubringen.“

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    • Sagt Himmler denn nicht: “Wir haben das moralische Recht, wir haben die Pflicht gegenüber unserem Volk, dieses Volk, das uns umbringen wollte, umzubringen.”…?

      Ich höre „haben“ und nicht „hatten“. Hatten wäre ja sowieso, wie schon erwänt unlogisch 1943.

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      • @Dr. No

        Am Inhalt dieser technisch einwandfrei nachgewiesenen Fälschung deuteln zu wollen ist der größte Fehler, den man machen kann!

        Damit argumentiert man wie die Juden! Die interpretieren auch immer irgendetwas hinein und verdrehen die Wortbedeutungen und schon gewinnt wieder der Jude dank seiner „Kompetenz“ die Oberhand und man selbst steht als ziemlicher Depp da.

        Und damit hat man das sichere Fälschungsargument bereits selbst entwertet oder zumindest selbst im großen Müllhaufen der Falschargumente verschwinden lassen!

        Als ich mich mit dieser Fälschung in einem verflossenen Forum beschäftige, wußte ich bereits, diese Rede kann nur eine Fälschung sein. Weil mir bereits die Nullwirkung von Niedertemperaturgaskammern bekannt war. Aber ich hatte noch keinen Beweis für eine Fälschung. Die Anderen rabulisierten da nach Judenart am wirklich belastenden eindeutigen Redentext in meinen Augen in beschämender Weise noch herum.

        Alle Fälschungen der Juden sind textlich so aufgebaut, daß erst bei „richtiger“ Interpretation das behauptete Verbrechen zum Vorschein kommt. Das haben die ganz geschickt gemacht. Und wie man richtig „Interpretiert“ haben wir schon vom Pfarrer gelernt und in der Schule wurde dies uns auch anerzogen.

        Deshalb war mir das Fach Deutsch, wo man irgendwelche Lügengeschichten erfinden mußte oder eben Interpretieren sollte, immer ein Greuel. Damit wurde uns das Lügen geleert und wir zur Akzeptanz der Lügen erzogen. In diesem Fach wurde nur die Qualität der Lüge bewertet.

        Nachdem ich die Rede technisch widerlegt hatte, wurde ich von den bis dahin im „deutschen Sinne“ interpretierenden Scheindeutschen richtig angegriffen.

        Germar Rudolf behauptet übrigens auch, diese Rede sei auf Tonband aufgenommen. Er behauptet auch, die Mondlandung habe stattgefunden und wir sollten mit den Juden eine Symbiose eingehen. Unter solchen Umständen ist daher sein Urteil wertlos. Weil falsch begründet!

        Udo Walendy zeigt anhand von mehreren Redenzeugen auf, daß es in dieser Rede um etwas ganz anderes ging, als im Schallplattentext zu hören war.

        Fälschungen darf man grundsätzlich nicht mehr interpretierend als wahr voraussetzen. Der Fälschungsinhalt ist daher unerheblich, er gilt als nicht existent.

        Es bleibt als bewiesene Tatsache nur bestehen, daß zu unseren Lasten überhaupt gefälscht wurde. Das ist das Wesentliche.

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    • Arthur Butz schreibt hierzu in „Der Jahrhundertbetrug“:

      „Die Reichtümer, die sie hatten, haben wir ihnen abgenommen. Ich habe einen strikten Befehl gegeben, den SS-Obergruppenführer Pohl durchgeführt hat, daß diese Reichtümer selbstverständlich restlos an das Reich abgeführt wurden. Wir haben uns nichts davon genommen . . . Wir hatten das moralische Recht, wir hatten die Pflicht gegenüber unserem Volk, dieses Volk, das uns
      umbringen wollte, umzubringen. Wir haben aber nicht das Recht, uns auch nur mit einem Pelz, mit einer Uhr, mit einer Mark oder mit einer Zigarette oder mit sonst etwas zu bereichern. Wir wollen nicht am Schluß, weil wir einen Bazillus ausrotteten, an dem Bazillus krank werden und sterben …“

      Daß Himmler derartige Äußerungen wirklich getan hat, ist ausschließlich von zweifelhaften Unterlagen belegt, wozu auch eine Tonaufnahme von undefinierbarer Herkunft und außerordentlich schlechter Qualität zu zählen ist, die allein schon aus diesen zwei Indizien als Beweismittel ausfällt. Der angebliche Text der Posener Rede ist ein Teil des „Dokumentes 1919-PS“ und zählt in den IMT-Bänden über 63 Seiten. Die hier angeführte Passage erscheint als ein Absatz von 1,5 Seiten, der gesondert im Text unter der Überschrift „Juden-Evakuierung“ abgesetzt ist. Das Manuskript der Rede, das keine weitere Bezeichnung aufweist, soll (laut erklärendem Text zu dem Prozeßdokument) in Rosenbergs Akten gefunden worden sein. Es wurde im IMT als Beweismaterial als Teil des Dokumentes 1919-PS vorgelegt; Im Prozeßverlauf hat man nicht dargetan, wo das Dokument gefunden worden ist. Niemand hat Rosenberg darüber befragt. (Ein Mysterium reiht sich hier an das andere!) Dagegen ist Rosenberg zu 3428-PS befragt worden, einem weiteren angeblich in seinen Akten gefundenen Dokument, und er bestritt dies schon allein mit der Darlegung, daß es sich überhaupt nicht in seinen Akten befunden haben könne. 36 Ferner wurde behauptet, daß im Verlauf des Falles 11 „die Rosenberg-Akten erneut geprüft wurden und dabei 44 Wiedergaben entdeckt wurden, die einer Schallplattenaufnahme der Posener Rede Himmlers vom 4. Oktober 1943 entsprechen sollten“. 37 Diese Wiedergaben sollen das Dokument NO-5905 sein und wurden während der Aussagen des Angeklagten Gottlob Berger als Beweisstück vorgelegt. Berger war SS-Obergruppenführer und ehemaliger Chef der SS-Verwaltung, Himmlers persönlicher Verbindungsmann zum Rosenberg-Ministerium für die besetzten Ostgebiete und gegen Ende des Krieges Amtschef für Angelegenheiten der Kriegsgefangenen. Bei seiner direkten Befragung hatte Berger ausgesagt, daß er nichts von irgendeinem Vernichtungsprogramm gewußt habe. Zwar hätte Himmler tatsächlich in Posen 1943 eine „langwierige“ Rede gehalten, und zwar vor höheren SS-Offizieren, zu denen er — Berger — ebenfalls gehört habe, doch sei das „Dokument 1919-PS“ auf gar keinen Fall eine zutreffende Niederschrift seiner Rede. Er erinnere sich nämlich genau, daß es sich in einem Teil der Rede um bestimmte belgische und holländische SS-Führer gehandelt habe, die bei dem Treffen anwesend gewesen wären, und

      „Das steht nicht in der schriftlichen Übertragung. Ich kann mit Sicherheit sagen, daß er nicht von der Ausrottung der Juden gesprochen hat, weil der Anlaß zu diesem Treffen der war, diese ungeheueren Spannungen zwischen der Waffen-SS und der Polizei zu glätten und auszugleichen.“

      Während des Kreuzverhörs ließ der Ankläger Petersen eine Platte abspielen, auf der jemand die ersten Sätze der angeblichen Ausführungen sprach, doch bestritt Berger zunächst, daß es die Stimme Himmlers sei, doch nach einem erneuten Abspielen meinte er, „es könnte Heinrich Himmlers Stimme sein“. Die Platten wurden dann als Beweisstücke angeboten. Berger ist nicht weiter zur Echtheit der Stimme verhört worden und ist unmittelbar nach Abspielen der Platten Weiteres erlassen worden. Nur mit Zögern hat das Gericht diese Grammophonaufnahmen als Beweisstücke akzeptiert:

      „Richter Powers : „Nun, ich denke, es liegt hier auf den ersten Blick ausreichend Beweismaterial vor, daß es die Stimme Heinrich Himmlers ist, um das vorliegende Beweisstück rechtens anzunehmen. Es gibt jedoch keinen Beweis, daß (die Rede) in Posen oder an einem anderen Ort gehalten worden ist. Die Platten werden als Beweisstücke für das allgemeine Verhalten Himmlers in die Akten aufgenommen.“

      Der einzige — „auf den ersten Blick“ — Beweis für die Echtheit der Stimme (an nur einer Stelle der Rede) war m. W. die Erklärung Bergers an einer Stelle, daß die Stimme „die von Heinrich Himmler sein könnte“.

      Nach unserer Beurteilung legte die Anklage nicht einen Fetzen des Beweises vor, daß es die Stimme von Heinrich Himmler war, oder auch, daß die Posener Rede überhaupt auf Platten aufgenommen worden ist. Reitlinger vermerkt, daß eine „Teilaufnahme“ der Posener Rede existiere, — doch sagt er weder, welcher Teil, noch wie es möglich war, über solche Zusammenhänge „höchster Geheimhaltungsstufe“ während des Krieges überhaupt vor einem solch großen Kreis zu reden oder gar Schallplattenaufnahmen zu fertigen, zumal Himmler selbst erklärt haben soll, daß er davon „niemals sprechen will . . . öffentlich“. Und dann sollen außerdem noch diese Platten ausgerechnet in die Hände seines politischen Rivalen Alfred Roenberg gefallen sein! Bedenkt man alles dies, so kann man sicher sein, daß wir hier eine weitere Fälschung vorliegen haben.
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      Gottlob Berger wurde wegen dieser gefälschten Rede 1949 im Nürnberger Wilhelmstraßenprozeß zu 25 Jahren Haft verurteilt, aber vom amerikanischen Hochkommissar zu 10 Jahren begnadigt; 1951 aus der Haft entlassen.

      Auch andere „unserer“ Männer wurden deshalb vor dem IMT verurteilt – wegen einer Fälschung!
      Die Ami kamen erst 1947 in den „Besitz“ dieser mysteriösen Platten – so lange hat nämlich das Fälschen gedauert. Es wurde auch nie angegeben woher sie diese Platten hatten. Sie waren dann einfach da!

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      • Das Manuskript der angeblichen Rede enthielt überall die neue Schreibweise „ss“ und nie „ß“, was bei einem deutschen Dokument der damaligen Zeit völlig ausgeschlossen werden kann. Zudem war es nicht auf einer deutschen Schreibmaschine geschrieben!

        Die Ami-Juden gingen beim Fälschen immer so blöd vor, dass es schon weh tut.

        Noch Fragen?

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  6. Danke für die Infos und Erklärungen!

    Ich habe grundsätzlich überhaupt keine Probleme damit, daß diverse Dinge gefälscht wurden um verbrecherische Lügen zu manifestieren. Nur weigere ich mich unlogisch dreimal um die Ecke zu denken, denn das erhebt die Fälscher auf eine überkluge Position, die sie tatsächlich nicht innehaben.
    Warum sollte ein Text so verschwörgelt kompliziert angelegt werden, anstatt mehr gerade heraus. Wenn es darum geht, in einem beispiellosen Schauprozess eine Nation als höchst verbrecherisch darzustellen und hierfür Fakten zu fälschen und zu erlügen, dann müßen diese Fakten viel eindeutiger sein(um z.B. als Beweis anerkannt zu werden). Warum sollte eine überdimensionale Fälschung (über Jahre erarbeitet) vorangetrieben werden, deren Aussagewert dann am Ende nur Lala ist?

    Die Tatsache das eine fortschrittlichere Methode zur Aufnahme einer Rede vorhanden war, beweist nicht das diese Methode auch zwangsläufig hätte benutzt werden müssen.

    Gibt es denn Erfahrungswerte, mit welchen Tonträgern überwiegend Reden aufgenommen wurden….z.B. die Reden Hitlers?

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    • „Die Tatsache das eine fortschrittlichere Methode zur Aufnahme einer Rede vorhanden war, beweist nicht das diese Methode auch zwangsläufig hätte benutzt werden müssen.“

      Mal ehrlich: Was ist denn das für eine komische Argumentation?

      Wenn Du eine Strecke von 500 km in kürzester Zeit zurücklegen musst und Du hast in Deiner Garage einen Porsche und daneben ein Fahrrad stehen, benutzt Du dann auch das Fahrrad?

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      • Wenn der Porsche bereit steht, dann benutze ich den Porsche. Nur hat eben nicht jeder einen Porsche zur Hand wenn er ihn braucht.

        Wenn es Gang und Gebe war zu der Zeit bereits alles auf Tonband aufzunehmen, weil alle eins hatten, dann ist das ein starkes Indiz dafür, daß höchstwahrscheinlich auch bei Himmlers Reden, wenn sie denn aufnahmewürdig waren, ein (oder zwei wohl eher) benutzt wurden.

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        • Himmler HATTE den Porsche bereit stehen, deshalb wäre er sicherlich nicht mit dem Rad gefahren.

          Dieser Link ist zwar bereits im Artikel enthalten, aber dennoch hier noch einmal:

          http://www.fernsehmuseum.info/die-technik-story.html

          Dort kann man die komplette Entwicklung der verfügbaren Technik nachlesen. Der Sender Paul Nipkow übertrug ja bereits 1936 die Olympiade live. Um 40 herum gab es bereits Fernseher in den „Wohnstuben“.

          Kein logisch denkender Mensch würde annehmen, dass Himmler (als zweiter Mann im Reich), als Förderer und Vorantreiber der neuesten Technik, sich mit überholtem, ausgedientem, 300 kg schwerem Material und Technik abgibt, wenn er auf diesem Gebiet längst über den „Porsche“ verfügt.

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        • @Dr. No

          1943 gab es bereits über 12000 tragbare Tonbandgeräte für die Kriegsberichterstatter! Und ab 1940/41 hatten wir bereits die Hochfrequenz Vormagnetisierung (das bewirkt das komplette Löschen aller magnetischen Informationen auf dem Band), welche bewirkte, daß die Aufnahmequalität bereits die Wachsplattentechnik weit übertraf!

          In Deutschland hatte tatsächlich Jeder ein hochwertiges Tonbandgerät zur Verfügung, der Ton konservieren wollte! Das Ausland dagegen hatte NICHTS und dies bis zu dem Zeitpunkt, wo die deutsche Tonbandtechnik bekannt wurde. Also um ca. 1947 herum.
          http://www.tonbandmuseum.info/aeg-tonschreiber.html

          Unter solche Umständen wäre es geradezu absurd gewesen, wenn eine solche „Geheimrede“ auf Wachsplatten aufgenommen worden wäre. Vom Unsinnsgehalt der Idee abgesehen, daß man eine solche Geheimrede wohl zu Verbreitungszwecken auf 50 miserablen Schallplatten dokumentiert hätte.

          Nee, die damalige vorzügliche deutsche Technik, welche die Fälscher nicht einmal kannten, beweist die Fälschung mit absoluter Sicherheit!

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          • Natürlich bastelten auch die Amis in irgendwelchen Garagen herum. So auch die später große und weltbekannte Tonbandgerätefirma Ampex. Deren „Tonbandgeräte“ ungefähr in Schrotthaufenqualität, also nicht sendefähig, wogen 1945 noch 200 kg! Unsere technischen Topgeräte in Sendequalität dagegen nur 19 kg!

            Vielleicht war dies der Grund für die Wachsplattenfälschung, wo man für vielleicht 50-100 kg schon eine Schneidemaschine gewichtspreiswert bekam.

            Die Deutschen bastelten bereits im Krieg an Videorekordern mit bandsparender Schrägspuraufzeichnungstechnik herum! Diese Technik wurde dann in den 80er Jahren auf den Privatmarkt geworfen.

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  7. Habe mich auch mit dieser Rede befasst, Ausfuehrungen Carolyn Jaegers !
    Stimme voll zu ! Stichwort Porsche !

    @ Roland :
    heute kam in den Radio-„Nachrichten“, dass unser deutscher Astronaut Kabel ausserhalb der Raumstation reparieren soll, und wegen Strahlung !!! und kleinen Kometen !!! aufpassen sollte !
    In NUR 400 km Hoehe !
    Der Mond ist 400 000 km entfernt !
    In Worten Vierhundert MAL Tausend (und zurueck!) !
    1000 MAL so weit, und die Raumstation wird schon als Erfolg gefeiert, dabei ist das praktisch noch Erdatmosphaehre !
    Das Problem ist wie beim HC oder ESM (Europ. „Rett.schirm“)
    u. a., dass viele Menschen nicht mit Zahlen umgehen koennen………..
    Nach dem Motto „eine Null weniger oder mehr….., was solls „!
    6 Mio ist 10 mal Frankfurt !
    eine logistische Meisterleistung in der kurzen Zeit !

    Er- der Mond- ist sehr gross, ein Viertel der Erde ,die Leute denken aber er waere klein und nah, dabei ist er gross und fern !
    „Draussen “ ist die Strahlungsgefahr und der „Kometenbeschuss “ noch viel wahrscheinlicher !
    „The Shining 2.0 „- Kubrick gibt es sogar zu, aber wie soll er dies glaubwuerdig machen !?!
    Koennte noch mehr dazu schreiben…., aber weil dies eine Themenbezogene Seite ist zum Abschluss ;

    Habe mir gestern eine Sitzung des NSL Treffens, nicht mit Stoll sondern Schmidt angesehen:
    Wer hats erfunden ?
    Space Shuttle, Eugen Saenger , Boehmen ! nicht allein natuerlich, das waere wohl zu vermessen, aber Grundlagen !
    uebrigens auch SS – Space Shuttle !
    Nehme die NSL Treffen nicht zu 100 %, ernst, aber wenn nur 10 % stimmt….. !
    RIP Dr Axel Stoll !

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