Erdexpansionstheorie

Ein von Metapedia besonders ausgezeichneter Artikel des Kommentarschreibers „Roland“
von Mai 2011.
Der Artikel wurde am 2. Nebelung 2012 als Lesenswerter Artikel aufgenommen.
„Wahrscheinlich einer der großartigsten, wenn nicht gar „der“ großartigste Artikel, den wir haben.“– Herr Soundso 11:25, 20. Scheiding (September) 2012

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Die Erdexpansionstheorie setzt sich mit der Tatsache auseinander, daß die Kontinente auf einer kleineren Erde nahezu lückenlos zusammenpassen. Sie geht davon aus, daß dies kein Zufall sein kann und die Erde sich im Lauf der Zeit aufgebläht haben muß.

Diese Theorie wurde u. a. von Ott Christoph Hilgenberg im Jahre 1933 entwickelt. Hilgenberg hat gemäß seiner Theorie auch Globen angefertigt, welche die Erdexpansion in verschiedenen Phasen demonstrieren. Die Fachwelt verwarf jedoch diese Theorie, denn man ging von einer massiven Erde aus. Zudem wurde kein befriedigender Mechanismus gefunden, welcher die bei zunehmendem Umfang notwendige Massezunahme erklären konnte.

Hilgenberg - Vom wachsenden Erdball

Modell des wachsenden Erdballs

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Die Theorie der Gaserde

Die Theorie der Gaserde legt dar, daß es ein Trugschluß war zu glauben, daß sich die Erdmasse geändert haben muß. Nimmt man nämlich an, daß die Erde unterhalb der Erdkruste gasförmig ist, läßt sich eine Erdexpansion auch ohne Massenzunahme erklären. Mit dieser einen Annahme, welche aus bestehenden Beobachtungen sogar primär geschlußfolgert werden muß, können sämtliche geologischen Beobachtungen erklärt werden. Diese Theorie ist auch auf andere Himmelskörper übertragbar und erklärt letzlich auch die Entstehung unseres Sonnensystems und der Elemente. Ebenso werden auch die unterschiedlichen atomaren Zusammensetzungen der einzelnen Himmelskörper verständlich.

Die Theorie der Gaserde gründet sich auf nur zwei Beobachtungen: erstens auf die Beobachtung Hilgenbergs, daß nämlich die Kontinente auf einer kleineren Erde nahezu lückenlos zusammenpassen und zweitens auf die Tatsache, daß es zwei verschiedene Krustenarten (ozeanische und kontinentale) gibt, welche sich sowohl physikalisch als auch chemisch deutlich unterscheiden lassen.

Unterhalb der Erdkruste befindet sich nur noch ein bei Abkühlung gesteinsbildendes heißes Mischgas entsprechend hoher Temperatur. Das Gewicht der Erdkruste steht im Gleichgewicht mit dem Gasdruck. Die Erdkruste steht dabei nicht wie bei einem Luftballon unter Zugspannung, sondern ist im wesentlichen spannungsfrei. Nur wenn sich die Gastemperatur erhöht und damit der Gasdruck, kommt es zu Spannungen, welche die Erdkruste aufreißen lassen. Dies geschieht z.B. am mittelatlantischen Rücken und an vielen anderen Stellen. An diesen Rißstellen kann dann gesteinsbildendes Gas austreten, welches beim Abkühlen und Entspannen flüssig und fest werden kann. Auf diese Weise entsteht neue Meereskruste und die Erde wächst.

Der eigentliche Antrieb ist die Wärme durch Radioaktivität. Diese kann sowohl alleine durch die Zerfallswärme radioaktiver Elemente, als auch durch einen Kernreaktor im Erdzentrum geliefert werden.

Die atomare Gaszusammensetzung ist vom Radius abhängig und im Erdzentrum befinden sich angereichert die schweren Elemente, also Uran, Thorium und auch das Reaktorgift Xenon, welches bei Kernspaltungsreaktionen gebildet wird und die Reaktion bremsen oder abstoppen kann. Das leichtere Xenon kann dann wieder auf größere Radien diffundieren und dann kann der Reaktor wieder eine Zeitlang arbeiten. Ob es sich um einen konstant arbeitenden Kernreaktorprozeß oder um einen oszillierenden Prozeß handelt, kann derzeitig noch nicht gesagt werden.

Denkbar sind durchaus sehr heftige Wärmefreisetzungen, welche die Erde auch sehr rasch aufblähen können. Bei einem solchen Vorgang wächst auch die Meereskruste sehr schnell und es sprechen Indizien dafür, daß die Erde auch einmal 1,33fach größer als heute war.

Auch sind sehr schnelle Schrumpfprozesse denkbar. Etwa dann, wenn ein kleiner Asteroid die meist dünne Meereskruste durchschlägt und das Gas mit hoher Geschwindigkeit herausschießt. In solch einem Fall können die kondensierbaren Bestandteile zu Sand und Löß kondensieren oder Meeressedimente bilden. Es ist denkbar, daß sich auf diese Weise auch der Sand der Sahara innerhalb weniger Stunden oder Tage gebildet hat.

Bei dem damit einsetzenden Schrumpfprozeß kommt es auch zu einer Subduktion der Meereskruste unter einen Kontinent und es werden kontinentale Gebirge aufgeworfen. Die mit dem Schrumpfprozeß verbundenen Superfluten können die Oberfläche ganzer Kontinente neu gebildet haben. Auch die Sintflut kann durch solch ein Ereignis hervorgerufen worden sein.

Expandierende_Erde

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Beweise

Die Kongorinne

Der Kongo mündete einst 2.000 m unter dem heutigen Meeresspiegel. Zu erkennen ist dies an der Kongo-Rinne. Auch bei anderen Strömen lassen sich solche tiefen Rinnen erkennen.[1] Unter der Annahme, daß sich die Meereswassermenge nicht geändert hat, errechnet sich daher ein 1,33 fach größer Erddurchmesser als heute. Gleichzeitig ergibt sich eine leichte Besiedlungsmöglichkeit aller Kontinente, welche vor der Sintflut trockenen Fußes zu erreichen waren.

Berechnung des früheren Erddurchmessers und der Schwerkraft vor der Sintflut:

K = 0,29 (Kontinentanteil der heutigen Erdoberfläche); T = 3850 m (mittlere heutige Meerestiefe); Tm = 2000 m (Flußmündungstiefe unter heutigem Meeresspiegel); Df (Früherer Erddurchmesser / heutigem Erddurchmesser)

Df = ( (1-K) * T / ( T-Tm ) +K )0,5 = 1,33

Schwerkraft früher = Schwerkraft heute / Df2 = 0,57

Kongorinne

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Schaltsekunden

Die Tageslänge schwankt. In den letzten 41 Jahren mußten 34 Schaltsekunden eingefügt werden, weil die Erdrotation immer langsamer und damit die Tageslänge größer wurde. Zwar bremst der Mond durch die Gezeitenkräfte ebenfalls die Erdrotation ab, was sich in einer jährlichen Abstandsvergrößerung zwischen Erde und Mond von 3,82 cm äußert, aber dies macht nur etwa 0,021 Millisekunden Tageslängenänderung je Jahr aus und nicht durchschnittlich 2,27 Millisekunden je Jahr über die letzten 41 Jahre gemittelt.

Der Drehimpuls der Erde bleibt bis auf den Mondeinfluß erhalten. Unter der Annahme, daß sich die Massenverteilung der Erde nicht geändert hat, bedeutet diese Tageslängenvergrößerung von 2,27 Millisekunden je Jahr eine Änderung des Massenträgheitsmoments der Erde und dies kann dann nur durch eine Durchmesseränderung erklärt werden. In den letzten 41 Jahren entspricht dies einer Durchmesservergrößerung von 6,9 Metern. Unter Massenträgheitsmoment versteht man das Produkt m*r². Bei gleicher Masse m muß sich daher der Radius r geändert haben (Pirouetteneffekt). Die Tageslängenmessung erfaßt unter den einschränkenden Voraussetzungen die Änderung des Erddurchmessers integral und mit Atomuhrgenauigkeit im Gegensatz zu Erdvermessungen durch Satellit oder Geodäsie. Es ist auch ein zumindest zeitweiser Rückgang der Tageslängendauer möglich, also ein Schnellerwerden der Erdrotation. Dies kann durch Konvektionsströmungen erklärt werden, wenn atomar schwereres heißes Gas aus dem Zentrum Richtung Erdkruste geströmt war und dann wieder abgekühlt Richtung Erdkern fällt.

Tageslänge_und_Schaltsekunden

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Radioaktive Zerfallswärme

Nimmt man an, daß sich die Konzentration der radioaktiven Elemente der bekannten Erdkruste auch im Erdinneren fortsetzt, erhält man bei dem nach üblichen Theorien vermuteten Erdalter von 4,6 Milliarden Jahren eine radioaktive Zerfallswärme alleine von Uran, Thorium und Kalium von etwa 200 Millionen Joule/kg. Dagegen steht ein Verlust durch die Erdkruste von ca. 1 MJ/kg. Diese große Zerfallswärme bedingt auf jeden Fall bereits gasförmigen Zustand des Erdinneren, weil die dazugehörige Temperatur jenseits der kritischen Temperaturen aller bekannten Elemente liegt. Oberhalb der kritischen Temperatur, welche bei Eisen etwa 6.000°C beträgt, kann das Element nur in gasförmigem oder Plasmazustand existieren. Alleine diese Betrachtung zeigt, daß die herkömmlichen Theorien bereits einen inneren Widerspruch aufweisen. Bei einem Erdalter von 4,6 Mrd. Jahren kann der Erdkern nicht gleichzeitig nur 6.000°C heiß sein sondern muß bereits gasförmig sein. Wenn jedoch der gasförmige Zustand einmal erreicht war oder sogar von Anfang an vorhanden war, spiegelt die in der Kruste auffindbare radioaktive Konzentration nur den Konzentrationszustand auf eben dem Krustenradius zum Krustenbildungszeitpunkt wider. Da die Elemente Uran und Thorium jedoch sehr schwere Atomkerne haben, wird wegen Entmischungsvorgängen die Konzentration bei kleineren Radien sogar noch zunehmen und im Erdzentrum sogar maximal sein. Dies bedeutet, auch bei wesentlich geringerem Erdalter muß noch mit einer sehr großen Zerfallswärme gerechnet werden und die mittlere Temperatur steigt sogar noch an.

Es kann durchaus erwartet werden, daß die Erdzentrumstemperatur weit oberhalb von 100.000°C sein wird. Unter diesen Umständen kann auch nicht der propagierte Geodynamo funktionieren, welcher auf einen festen Erdkern angewiesen ist. Das Magnetfeld der Erde resultiert alleine aus der Rotation der Erde. Alle Atome der Erde haben eine gemeinsame Rotationsachse und um diese rotieren sie täglich einmal herum. Dies erzeugt das Magnetfeld. Der Unterschied zwischen den geographischen Polen und den magnetischen Polen liegt darin begründet, daß die innere Gasrotationsachse nicht mit der sichtbaren Krustenrotationsachse (geographische Pole) zusammenfallen muß.

Zwei Krustenarten

Auf der Erde finden wir zwei Krustenarten vor, welche sich sowohl in ihrer atomaren Zusammensetzung als auch in ihren physikalischen Parametern unterscheiden. Es ist kaum denkbar, daß sich aus einer Schmelze zwei unterschiedliche Krusten bei der Erstarrung bilden können. Dies bedeutet, es kann nur eine Kruste die erste gewesen sein. Es liegt nahe anhand des nahezu lückenlosen Zusammenpassens der Kontinente auf einer kleineren Erde zu vermuten, daß die Kontinentalmasse die erste Kruste gewesen ist. Für diese kontinentale Kruste wurde eine Dicke von ca. 30 km seismologisch ermittelt. Für die Meereskruste ermittelt man über weite Bereiche Dicken von 5-7 km. Die Erstarrungszeit einer Kruste kann aus den physikalischen Parametern leicht ermittelt werden. Man wird auf eine Erstarrungszeit der Meereskruste von gerundet 1 Million Jahre kommen. Dies bedeutet bei gleicher Meerwassermenge, daß es vor rund 1 Million Jahren nur eine kontinentale Kruste gegeben hat, welche erdumspannend von einem etwa 10 km tiefem Meer bedeckt war, weil die Erde wegen der kontinentalen Oberfläche noch klein gewesen sein muß. Und dann muß sich die Meereskruste bei der Ausdehnung der Erde erst gebildet haben und erst bei einer entsprechenden Größe der Erde tauchte erstmalig Land aus dem Meer auf.

Krustendicke2

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Helium in den Energieträgern Erdöl und Erdgas

Sowohl in Erdgas als auch im Erdöl finden wir bis zu 7% Helium. Dieses Helium weist nicht nur auf einen unbedingt nichtfossilen Ursprung dieser Energieträger hin, sondern auch auf radioaktive Zerfallsvorgänge im Erdinneren. Beim Elementzerfall wird Helium freigesetzt. Des weiteren darf man aufgrund der abiotischen Entstehung erwarten, daß diese Energieträger nach menschlichem Ermessen unerschöpflich sind.[2] Dies wird auch bei den Quellen beobachtet. Sie füllen sich nach einiger Zeit wieder auf.

Vulkanismus

Auch der Vulkanismus liefert mit seinen Aschewolken die Beweise für ein gasförmiges Inneres. Die Asche besteht nämlich nur aus kondensiertem „Steingas“. Beim Austritt in den Umgebungsdruck von 1 bar ist dieses Gas bis zu 1.170°C heiß. Man kann leicht errechnen, welche Temperatur dieses Gas bei vielleicht 1.000 bar in der Tiefe gehabt haben muß. Auch für die ausfließende Lava gilt dies. Auch sie muß „vor“ 1.000 bar noch gasförmig gewesen sein und hat sich durch die Entspannung abgekühlt und ist dabei kondensiert.

Erdbeben

Erdbeben haben ein „Problem“. Dieses sind die Nachbeben, welche sich logisch schlüssig nicht mit der herkömmlichen Theorie erklären lassen. Zu erwarten wäre, nachdem sich die behaupteten großen Spannungen durch ein Erdbeben abgebaut haben, daß es anschließend wieder ruhig ist. Dies ist jedoch keineswegs der Fall, wie die sehr häufigen Nachbeben zeigen. Beim letzten großen Erdbeben (8,9 auf der Richterskala) in Japan vom 11. März 2011 wackelte den ganzen Tag die Erde. Letztlich war ein riesiges Gebiet betroffen und die intensive Erdbebentätigkeit hielt monatelang an. Auch in Europa gibt es Gebiete, in denen es zu sogenannten Schwarmbeben geringer Intensität über lange Zeiträume kommt.

Die Gaserdetheorie erklärt die meisten Erdbeben nicht mit dem Entladen von Spannungen aufgrund der Plattentektonik, sondern nimmt ein Abbrechen der Kruste an der Fest/Gas-Grenze an. Das Gas unterhalb der Kruste weist eine geringere Dichte als das Gestein auf, so daß abgebrochene Gesteinsplatten in die Tiefe Richtung Erdinneres fallen können. In einer Tiefe, in der die Gasdichte und Gesteinsmaterialdichte identisch sind, bleibt das Gestein im Gas schwimmend liegen. In dieser Tiefe herrscht auch eine wesentlich höhere Temperatur, so daß das Gestein im Laufe der Zeit auch wieder verdampft und an der Krustenunterseite wieder ankondensieren kann. Im Prinzip gibt es also unterhalb der Kruste ein regelrechtes Wetter. Manchmal regnet es flüssige Gesteinstropfen, manchmal hagelt es auch festes abgebrochenes Gestein und manchmal reißen auch riesige Gesteinsplatten ab. Man darf auch erwarten, daß es dort mit Blitz und Donner gewittert.

Initiiert wird dies hauptsächlich durch den Mond und die Gezeitenkräfte. Dadurch biegt sich die Erdkruste täglich zweimal komplett durch, erfährt also vier Lastwechsel. Besonders stark sind die Lastwechsel in der Nähe von Sonnenfinsternissen, weil hierbei die Gezeitenkräfte besonders groß werden und entsprechend auch die Durchbiegungen der Kruste. Die Folge ist dann, daß sich Risse bilden können und das Gestein hierdurch zu einem hangenden Gestein wird. Das in die Risse eindringende Gas bewirkt zudem, daß die Temperaturverhältnisse im Hangenden sich in dem Sinne ändern, daß es in höheren Regionen heißer wird und dadurch an Festigkeit verliert. Nach einiger Zeit ist dann die Festigkeitsgrenze überschritten und das Hangende reißt ab und stürzt in die Tiefe. Als Folge hiervon wird das Gewicht der Erdkruste leichter und der Gasdruck drückt die Kruste soweit hoch, bis der hierbei mit der Höhe abnehmende Gasdruck mit dem Gewicht der Erdkruste wieder im Gleichgewicht steht. Dies ist natürlich mit einem Hin- und Herschwingen der betroffenen Kruste verbunden und das ist dann ein Erdbeben.

Entsprechend dieser Theorie muß es in einem betroffenen Gebiet daher auch zu Bodenhebungen kommen. Das wird auch beobachtet. Beim Tsunamibeben 2004 in Sumatra hat sich der Boden um durchschnittlich 1-2 m gehoben, aber es wurde auch von 14 m Hebung berichtet.

Wenn nun Gesteinsplatten abbrechen, werden auch in der näheren Umgebung weitere instabile Platten abbrechen, da durch die starken mechanischen Verformungen beim Hauptbeben weitere Risse entstehen und bestehende sich vergrößern können. Auf diese Weise kann sich ein Erdbeben über große Gebiete erstrecken und wirkt sozusagen „ansteckend“. Das sind dann die Nachbeben.

Richard Gross von der NASA behauptete schon mehrfach, daß es durch die Erdbeben zu Tageslängenverkürzungen im Mikrosekundenbereich gekommen sein soll.[3] Er erklärte dabei, daß Material Richtung Erdzentrum stürzt.[4][5] Man darf erwarten, daß dies bei normalem geologischen Modell eine Unmöglichkeit darstellt. Der Grund für diese Unmöglichkeit besteht darin, daß behauptet wird, die Dichte unter der Kruste sei höher als das der Kruste. Daher könnte es gar nicht zu diesem von Richard Gross behauptetem Phänomen kommen. Beim Gaserdemodell ist die Dichte das Gases unter der Kruste jedoch nur etwa halb so groß wie die Gesteinsdichte und daher kann es dieses Phänomen geben. Außerdem zeigen Rechnungen sehr gute Übereinstimmung zwischen behaupteter Tageslängenverkürzung (z.B. 6,8 Mikrosekunden beim Sumatrabeben) und der behaupteten Erdbebenenergie. Demnach müssen beim Sumatrabeben etwa 3.000-4.000 km³ Gestein abgebrochen und etwa 250 km in die Tiefe gestürzt sein. Das ergibt dann eine Verringerung des Trägheitsmoments der Erde in der notwendigen Größe. Der Drehimpuls bleibt dabei erhalten und deshalb rotiert die Erde etwas schneller, wenn Gestein in die Tiefe stürzt. Richard Gross von der NASA scheint das zu wissen.

Dinosaurier

Ein Problem der Vorgeschichte waren die riesigen Dinosaurier. Selbst für heutige Verhältnisse sind sie eigentlich zu schwer für ihre Knochenabmessungen und man rätselt um diesen Umstand. Allgemein läßt sich aus den Fossilien ersehen, daß es damals auch riesige Flugsaurier gegeben haben muß. Auch hier rätselt man, wie diese 15-m-Flieger das Fliegen schaffen konnten. All dies würde bei einer kleineren Erde zu weiter vergrößerten Problemen führen, weil dann die Schwerkraft noch größer gewesen wäre als heute. Halber Radius bedeutet vierfache Schwerkraft. Bei der expandierenden Gaserde ist dies alles kein Problem mehr. Nimmt man die genannte Kongo-Rinne als Maß für die Erdgröße, ergibt sich dann für die 1,33fach größere Erde nur 57% der heutigen Schwerkraft. Damit hat sich das Größenproblem der Dinosurier stark entschärft. Gleichzeitig erkennt man, daß die Dinosaurier beim Schrumpfen der Erde ausgestorben sein müssen, wenn sie bei der hierbei aufgetretenen Sintflut nicht bereits getötet wurden. Bei 1,77fachem Gewicht konnten diese großen Tiere gar nicht mehr aufstehen, wenn sie sich zum Schlafen einmal hingelegt hatten. Nur kleine überlebende Tiere hatten hierfür genügend Reserven und konnten ihre Muskel- und Knochenmasse in wenigen Jahren anpassen. Bei der großen Erde war dank der großen Ozeanfläche der Meeresspiegel um 2.000 m niedriger als heute und die Kontinente waren alle durch Landbrücken verbunden. Forschungen aus dem Bereich der Bionik zeigen, daß das Verhältnis des Skelettgewichts von Maus zu Elefant mit der Masse ^ (7/6) einhergeht. Nimmt man den Elefanten als größtmögliches heutiges Landtier an, kann man für die damalige Schwerkraft auch einen 100 t schweren Dinosaurier als größtmögliches Landtier annehmen.

Planetenentstehung, Erdentstehung

Wir beobachten bei den verschiedenen Himmelskörpern in unserem Sonnensystem etwas Eigenartiges: Die atomaren Zusammensetzungen von Planet zu Planet und auch von Mond zu Mond sind stark unterschiedlich. Dies kann mit den üblichen Bildungsmechanismen nicht erklärt werden. Nach den üblichen Mechanismen wären ungefähr gleiche Zusammensetzungen zu erwarten. Aus diesem Grund wird auch für die Erde eine andere Entstehungsgeschichte vorgestellt.

„Am Anfang“ bestand das Sonnensystem aus einer großen leicht rotierenden Wasserstoffgaswolke. Innerhalb dieser Gaswolke gab es auch Bereiche, welche selbst wirbelig waren. Diese Bereiche waren unterschiedlich groß, hatten eine etwas größere Dichte und hatten unterschiedlichen Drehimpuls. Durch ihre eigene Schwerkraft schnürten sich diese Bereiche ab und kollabierten.

Das Ergebnis war dann letztlich ein Himmelskörper, ein Planet oder auch ein Mond.

Das Endprodukt des Kollapses hing sehr stark von der beteiligten Masse und ihrem Drehimpuls ab.

Beim Kollaps wird die Wolke immer dichter und die Kollapsgeschwindigkeit immer höher. Die Wolke komprimiert sich durch ihre eigene Schwerkraft und im „Idealfall“ einer homogenen nichtrotierenden Wolke fällt die gesamte Masse auf einen einzigen Punkt zusammen, dies sogar, ohne während des Kollapses warm zu werden. Die Temperatur ändert sich im Gegensatz zu einer „Kolben-Zylinder-Kompression“ hierbei nicht.

Erst in dem Moment, in dem sich alles im Zentrum trifft und mit sehr hoher Geschwindigkeit aufeinanderprallt, wird schlagartig die Temperatur extrem stark erhöht und es findet bei extremer Dichte eine erste Kernfusion statt. Aus Wasserstoff wird Helium, aus Helium werden dann weiter die nächsten Elemente bis zum Eisen gebildet. Da hierbei extreme Energie freigesetzt wird, werden auch die energieverzehrenden weiteren Kernreaktionen über Eisen hinaus bis zum Uran möglich.

All dies geschieht in allerkürzester Zeit innerhalb von Sekundenbruchteilen oder Sekunden. Das Ergebnis ist ein gigantischer Lichtblitz (vgl. Genesis), der auch Röntgenstrahlung und Gammastrahlung freisetzt.

Solche Röntgen- oder sogar Gammastrahlenblitze sehen wir heute täglich mehrmals. Über deren Natur wird noch gerätselt.

Diese idealen Reaktionen werden jedoch nicht vollständig möglich sein, wenn etwa der Drehimpuls > 0 ist. Dann sind mit steigendem Drehimpuls immer weniger Kernreaktionen möglich, da Druck und Temperatur niedriger sein werden. Letztlich bleibt dann bei hohen Drehimpulsen nur ein Gasplanet übrig, der noch viel „unverbrannten“ Wasserstoff enthält und nur wenig schwerere Elemente enthält. Solche Planeten rotieren auch sehr rasch: Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun.

Bei Wolken mit niedrigem Drehimpuls bleibt am Ende dann ein Festkörperplanet übrig, der auch nur eine geringe Rotationsgeschwindigkeit aufweist: Merkur, Venus, Erde, Mars und auch viele Monde.

Damit ist die grundsätzlich unterschiedliche Zusammensetzung der einzelnen Himmelskörper trotz ein und desselben usrprünglichen „Baustoffs“ erklärt. Beispiel Venus: Sie rotiert extrem langsam und die Atmosphäre besteht hauptsächlich aus C, O und S. Die Venus hat also „durchreagiert“, es gibt fast keinen Wasserstoff mehr.

Ähnlich verhält es sich mit Merkur, der trotz seiner Kleinheit eine ähnlich hohe Dichte wie die Erde aufweist. Merkur enthält daher viel schwere Elemente, er hat „durchreagiert“.

Bei der Erde gibt es dagegen noch viel Wasserstoff, wie wir an den Meeren sehen können: H2O. Die Erde hat also nicht so stark wie die Venus durchreagiert, da die Erde auch schneller rotiert.

Bei der blitzartigen Erdentstehung wurden also sämtliche Elemente, welche wir auf der Erde finden, von der Erde selbst erzeugt. Sie sind nicht das Ergebnis von irgendwelchen Gesteinsbrocken, welche auf die Erde Milliarden Jahre lang heruntergeprasselt sein sollen. Dann nämlich hätten alle Himmelskörper eine ähnliche atomare Zusammensetzung.

Bei dieser explosiven Erdentstehung (wie auch bei den anderen Planeten) wurden auch die heutigen Meteoriten gebildet. Sie entstammen denjenigen Schichten, welche damals oberhalb der heutigen Erdoberfläche/Planetenoberflächen gebildet wurden und aufgrund der Explosion die Fluchtgeschwindigkeit erreichten und nicht wieder auf die Erdoberfläche zurückfielen.

Die heutige Erde enthält also nur einen kleinen Teil der damaligen Masse, welche an der Erdentstehung beteiligt war. Ein größerer Teil ist heute noch in der Oortschen Wolke vorhanden, welche das Sonnensystem kugelschalenförmig umgibt. Dies sind diejenigen Teile, welche gerade auf solch eine Geschwindigkeit beschleunigt wurden, daß sie das Sonnensystem noch nicht verlassen haben. Die langsameren Teile sind alle unterhalb der Oortschen Wolke und die schnelleren Teile haben die Fluchtgeschwindigkeit des Sonnensystems überschritten und sind ins Weltall entkommen.

Was damals von der Erde abgeschleudert wurde, war zunächst Gas bzw. Plasma. Dieses Gas kondensierte und bildete dann die verschiedenen Kometen und Meteoriten, welche ebenfalls weitgehend kugelförmig um die Sonne verteilt sind. Genau dieses nahezu kugelförmige Verteilungsmuster ist zu erwarten, wenn die Planeten bei ihrer Entstehung explodieren.

Nach dieser Elementbildung bei allerhöchsten Temperaturen blieb zunächst ein heißer Gasball übrig, der sich von 50 Mrd. K auf 1 Mio K innerhalb von Sekunden abkühlte. Es fehlte hierbei die Masse, welche die Erde hätte zu einer Sonne werden lassen. Es war nicht mehr genügend Brennmaterial vorhanden.

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Die Bildung der festen Erde

Dieser Gasball kühlte dann innerhalb von wenigen tausend Jahren in den äußeren Gebieten so weit ab, bis das dort vorhandene Gas kondensieren konnte. Hierbei muß auch bedacht werden, daß die einzelnen Elementkerne entsprechend ihrem Atomgewicht fraktioniert werden. Das bedeutet, die schweren Kerne sind vorzugsweise im Zentrum anzutreffen und die leichten Kerne in den äußeren Schichten. Im Zentrum ist daher Uran und Thorium wesentlich stärker konzentriert als in den äußeren Schichten. Da dies radioaktive Elemente sind, können diese auch zerfallen und entwickeln hierbei Wärme. Das Zentrum ist also immer noch sehr heiß.

In den Außenbereichen beginnen nun die kondensierbaren Gasanteile zu kondensieren, werden dabei flüssig und fallen als eine Art Gesteinsregen in tiefere Schichten.

In einer Gasdichte, welche der Dichte des Gesteinstropfens entspricht, bleibt der Tropfen dann liegen. Zunächst wird er auch wieder verdampfen und damit dieser „Liegebleibtiefe“ Wärme entziehen, welche dann wieder weiter oben als Wärme abgestrahlt wird. Dies dauert ebenfalls einige tausend Jahre, bis sich eine erste Schicht in dieser „Liegebleibtiefe“ gebildet hat, welche eine erdumspannende flüssige zusammenhängende Gesteinsschicht bildet. Eine Art glutflüssige, noch dünne Lavaschicht.

Ab diesem Augenblick ist die Erde in zwei Teile geteilt: einen inneren Teil, der gasförmig bleiben wird, und einen äußeren Teil, der alles das enthält, was unsere vertraute kontinentale Erdkruste zu bieten hat. Diese erste Erdkruste kann sehr schnell erstarren, da jetzt ein Festkörper vorhanden ist, der weit intensiver Wärme abstrahlen kann als ein Gas. Nach wie vor regnet es flüssiges Gestein herab und bei weiterer Abkühlung hagelt es auch feste Steine. Das bedeutet, die herunterfallenden Steine sind dann bereits fest. Noch etwas später geht der Steinhagel in feineres sandartiges Nieseln über, bis dann alles gesteinsartige aus der Atmosphäre auskondensiert ist, was bei den derzeitigen Temperaturen auskondensieren konnte.

Das Ergebnis ist dann die erste erdumspannende kontinentale Kruste. Diese hat einen Durchmesser von etwa 0,29^0,5 = 54% des heutigen Erddurchmessers.

Der Bodendruck mit etwa 3.000 bar ist zu diesem Zeitpunkt gewaltig. Dies liegt am Gewicht der Atmosphäre oberhalb der Kruste. Diese enthält nämlich noch das ganze Wasser des späteren Meeres als Dampf, welches erst noch ausregnen muß. Zu diesem Zeitpunkt ist die Erde „wüst und leer und es herrscht Finsternis in der Tiefe“ (vgl. Genesis).

Bei weiterer Abkühlung wird dann der Erdboden bei einer Temperatur von 374°C, der kritischen Temperatur des Wassers, erstmalig von einem Regentropfen getroffen und dieser bleibt liegen. Ab da regnet es so lange, bis alles Wasser, welches die heutigen Meere enthalten, heruntergeregnet ist. Die Erde ist nun durchgängig mit einem 9,4 km tiefen Meer bedeckt. Nachdem alles abgeregnet ist, klart sich der Himmel auf und es wird erstmals auf der Erdoberfläche Tag und auch wieder Nacht (vgl. Genesis).

Die Erde dreht sich zu diesem Zeitpunkt etwa alle 7 Stunden um sich selbst.

Was dann noch in der Atmosphäre übrig bleibt, sind die nicht kondensierbaren Gasanteile, die Luft.

Die Krustenzusammensetzung und der Kernreaktor

Zu diesem Zeitpunkt ist die Erdkruste mechanisch vollkommen unbelastet. Sie liegt in einer Tiefe, in der sie aufgrund ihrer Dichte im umgebenden Gas einfach nur „geschwommen“ ist. Auch das Herabregnen der Steine und des Wassers hat die Belastungsverhältnisse praktisch nicht geändert. Das Gewicht überhalb der jeweiligen Erkrusteschichten hat sich nämlich gar nicht bzw. nicht nennenswert geändert.

Noch etwas kann man feststellen. Die Krustenzusammensetzung entspricht praktisch der Gaszusammensetung am Ort des Geschehens in der damaligen Konstellation.

Dies betrifft auch die damalige radioaktive Elementzusammensetzung, also den Uran- und Thoriumanteil in der heutigen Erdkruste. Die kontinentale Erdkruste repräsentiert daher die gesamte Gaszusammensetzung zum Entstehungszeitpunkt der ersten Erdkruste.

Weiter ist bemerkenswert, daß die tiefste Krustenschichtdichte gleichzeitig der damaligen Gasdichte entsprochen haben muß. Weiter kann erschlossen werden, daß auch die Gastemperatur an dieser Grenzschicht dem Schmelzpunkt dieses Materials bei dem entsprechenden Druck entsprochen haben muß. Geht man von einer mittleren Krustendicke von 25 km und einer Materialdichte von 2.700 kg/m³ (im kalten Zustand und drucklos) aus, ergibt sich ein Druck an der damaligen Gasgrenze von etwa 26.000 bar. Dieser Gasdruck stand dann im Gleichgewicht mit dem Gewichtsdruck des gesamten darüberliegenden Materials. Die Schwerebeschleunigung an der Oberfläche betrug damals etwa 34 m/s².

Der heutige Urangehalt bis in 16 km Tiefe liegt bei etwa 3,3 ppm. Auch direkt unterhalb der kontinentalen Kruste muß daher der damalige Urangehalt des Gases ebenfalls 3,3 ppm gehabt haben. Richtung Erdzentrum muß der Urangehalt stark zunehmen, da ein Urankern sehr schwer ist. Man kann nun anhand der bekannten Erdkrustenzusammensetzung die mit dem Erdradius variierende Gaszusammensetzung ungefähr berechnen und wird dabei feststellen, daß im Erdzentrum das Uran und Thorium durchaus 1.000fach angereichert sein kann. Wie hoch die tatsächliche Konzentration ist, hängt selbst wieder von der Temperatur ab. Je kälter das Gas ist, desto höher ist die Anreicherung des Urans im Erdzentrum. Je höher die Konzentration im Erdzentrum ist, desto größer wird auch die radioaktive Zerfallswärme sein und damit heizt sich das Zentrum auf. Es gibt daher einen Zustand, in dem die Zentrumstemperatur passend ist. Es kann gesagt werden, wenn die Zentrumstemperatur nur 10.000°C oder 20.000°C warm wäre, würde die Erde augenblicklich explodieren. Im Zentrum hätten wir dann einen Atomreaktor, der einer Atombombe gleicht, weil dann der Urananteil praktisch bereits 100% betragen würde. Die Kerntemperatur muß daher so hoch liegen, daß die Atombombe aufgrund der dann geringeren Urankonzentration noch nicht kritisch wird. Erste abschätzende Rechnungen weisen auf Temperaturen in der Größenordnung von 0,2 – 2 Millionen Grad im Zentrum hin.

Die Abschätzungen hängen hierbei auch vom Erdalter ab. Ein großes Erdalter bedingt hohe Temperaturen wegen der hohen gesamten Zerfallswärme und ein geringes Erdalter geringere Temperaturen. Die Wärmeverluste durch die Erdkruste sind im Vergleich zur produzierten Zerfallswärme sehr gering.

Die Erdexpansion

Entweder bereits zum Zeitpunkt, als das Wasser herunterregnete oder zu einem etwas späteren Zeitpunkt bewirkte die Energielieferung des Kernreaktors, daß sich das innere Gas weiter erwärmte und damit ausdehnte und deshalb stieg der Gasdruck an. Folge davon war, daß die erste Kruste an einigen Stellen aufriß. Die hierbei entstandenen Plattenformen entsprechen den Umrissen der heutigen Kontinente.

An den Rißstellen wurde das hochsteigende immer noch gesteinsbildende Erdgas vom Meerwasser sofort abgekühlt und es entstand sofort eine Art Haut, welche durch den Kühleffekt des Meerwassers sehr rasch dicker wurde. So bildete sich die zweite, die ozeanische Kruste. Unabhängig davon, wie schnell die Erde sich hierbei ausdehnte, das Kühlwasser stand zur raschen Hautbildung und Neukrustenbildung immer zur Verfügung. Hierbei ist auch anzumerken, daß die anfallende Erstarrungswärme durch das Wasser infolge Konvektion sehr schnell abgeführt werden konnte.

Bemerkenswert ist hierbei, daß weite Teile der heutigen Ozeankruste praktisch die gleiche Dicke haben. Gleiche Dicke bedeutet auch, daß sie annähernd gleichzeitig entstanden sein muß. Dies bedeutet, die Erdexpansion fand recht rasch statt. Anhand der Krustendicke und den Materialeigenschaften kann man auch ausrechnen, wie lange die Krustenbildung gedauert hat. Eine 5 km dicke Kruste entspricht etwa einer Bildungszeit bis heute von etwa 300.000 Jahren. Die Bildungszeit wächst mit dem Quadrat der Krustendicke an.

Erstes Land

Während der Erdexpansion sank die Meerestiefe immer weiter ab, da sich die Erdoberfläche vergrößerte. Bei einer bestimmten Größe war das Meer so seicht geworden, daß erstmalig die Kontinente aus den Fluten auftauchten. Es wurde das Land vom Meer getrennt (vgl. Genesis). Dies fand bei etwa 93,7% des heutigen Erddurchmessers statt, wenn man eine heutige mittlere Landerhebung von 800 m über dem Meeresspiegel zugrundelegt. Das Land war damals noch eben, es gab noch keine Berge. Erst ab diesem Zeitpunkt konnte das Landleben einsetzen.

Wie jedoch bereits die Kongo-Rinne zeigt, wuchs die Erde noch weiter bis eben zum 1,33fachen heutigen Durchmesser weiter an. Das Land erhob sich damals 2.800 m über den Meeresspiegel und die mittlere Meerestiefe lag bei nur 1.800 m. Die Kontinente waren durch Landbrücken miteinander verbunden. Auch andere Strommündungen lassen auf diese enorme Ausdehnung schließen. In der Literatur werden gar Mündungstiefen von bis zu 3.600 m unter dem heutigen Meeresspiegel genannt.

Statik

Während all dieser Prozesse steht der Gasdruck im Gleichgewicht mit dem Gewichtsdruck der jeweiligen Kruste. Jedoch nimmt die Gasdichte unterhalb der Kruste mit steigender Expansion immer mehr ab. Auch das Krustengewicht nimmt mit steigender Expansion entsprechend der Verringerung der Schwerkraft mit vergrößertem Durchmesser ab. Die Kruste muß im tieferen Bereich etwas gasdurchlässig sein, da ansonsten ihre Festigkeit nicht ausreichen würde, bei nahe Schmelztemperatur die darüberliegenden Schichten tragen zu können. Der Druckverlust beim Durchströmen des prösen Materials muß in der Größenordnung von rund 0,27 bar je Meter liegen, damit die heiße Kruste ab einer gewissen Höhe ihr eigenes Gewicht tragen kann. Sich nachfüllende Erdgas- und Erdöllagerstätten zeigen, daß offensichtlich Gas von unten nach oben durch die Kruste strömt. Auch sich ändernde Radongasmengen vor Erdbeben zeigen, daß der Gasdurchfluß besteht und anscheinend die Porosität sich so ändert, daß die Schichten nicht mehr optimal durchströmt werden und damit Belastungen auftreten, welche an der Unterseite der Kruste zu einem Materialabriß führen können. Nimmt man das Sumatrabeben von 26. Dezember 2004 als Referenz, kann man Materialabrisse in der Größenordnung von rund 30 m Mächtigkeit erahnen.

Gaserdetheorieisostatis

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Erdalter

Das Erdalter kann noch nicht mit ausreichender Genauigkeit bestimmt werden. Es kann nur eine Größenordnung abgeschätzt werden, welche sich aus der Meereskrustendicke ableiten läßt. Hierbei muß aber berücksichtigt werden, daß die seismologischen Interpreationen zur Krustendicke nur Interpretationen von Messungen und einfließenden Modellenvorstellungen der herrschenden Geologen- und Seismologenmeinungen sind. Den hiesigen Überlegungen liegt natürlich das Gaserdemodell zugrunde, welches daher als zwingend vorausgesetzt werden muß, da es nicht anders sein kann (im Gegensatz zu „sein darf“). Des weiteren muß die Erdkrustenzusammensetzung in diese Überlegung mit einfließen in der Art, daß sie eben repräsentativ für die radioaktive Elementzusammensetzung des ursprünglichen Gasballs am Ort der Erdkrustenenstehung gewesen sein muß. Anhand dieser Erkenntnis kann in vereinfachender Weise die Elementzusammensetzung bis zum Erdzentrum gerechnet werden, wobei als Ergebnis zumindest die gesamte Wärmeentwicklung durch radioaktiven Zerfall berechenbar ist. Mit „vereinfachend“ ist hierbei gemeint, daß die internen Strömungsmechanismen des Gases vernachlässigt werden und daher eine innere Atmosphärenzusammensetzung entsprechend einer „ruhenden“ Atmosphäre und Elementsedimentation angenommen wird. Hierbei wird natürlich das bekannte Trägheitsmoment der Erde als gegebene Größe vorausgesetzt, also eine Dichteverteilung, welche dieses Trägheitsmoment wiedergibt. Des weiteren wird der „Jetztzustand“ berücksichtigt, der durch die Tageslängenänderungen der letzten 41 Jahre gekennzeichnet ist, welcher als Trägheitsmomentänderung infolge Erddurchmesseränderung interpretiert wird und daher eine hiermit einhergehende Wärmeleistung bedingt und diese Wärmeleistung nur auf radioaktiven Zerfall beruht und nicht auf aktivem Kernreaktor im Erdzentrum. Unter all diesen (schwammigen) Erwägungen und Unsicherheiten wird ein Erdalter in der Größenordnung von 1 bis 20 Millionen Jahren abgeschätzt, mit Tendenz zu 20 Millionen Jahren als wahrscheinlicherer Wert. Auf keinen Fall können es die von manchen Kreationisten favorisierten 6.000 Jahre sein. Dazu ist die Meereskruste viel zu dick und auf keinen Fall können es die 4,56 Milliarden Jahre sein. Dagegen spricht die zu große derzeitige Tageslängenänderung. Im Ergebnis kann man daher qualitativ nur sagen, die Erde ist gemessen an der etablierten Meinung „sehr jung“.

Kritik und Fehler der herkömmlichen Vorstellungen der Geologie

Erdalter

Es wird ein Erdalter von 4,5 Mrd. Jahren behauptet und gleichzeitig gibt man eine Erdkerntemperatur von ca. 6.000° K an. Allein die radioaktive Zerfallswärme der Elemente Uran, Thorium und Kalium ist für diese Zeit viel zu groß, um eine solch niedrige Kerntemperatur rechtfertigen zu können. Bei dieser Aussage wird nur vorausgesetzt, daß die Elementhäufigkeit dieser radioaktiven Elemente in der Erdhülle (bis 16 km Tiefe) ebenso groß ist wie im Erdinneren. Man kann für diesen Zeitraum eine Nettozerfallsenergiefreisetzung von 200 MJ/kg errechnen und dies würde mittlere Erdtemperaturen von weit über 200.000°K bedingen und damit gasförmigen Zustand im Erdinneren mit allen weiteren Folgeerscheinungen. Für Blei wird ein Massenanteil von 18 ppm in der Erdhülle angegeben. Aus diesem Wert kann man bei Annahme des Zerfalls von Uran bis Blei eine Energie von ebenfalls rund 400 MJ/kg errechnen. Der Wärmeverlust durch die Erdkruste ist mit 1 MJ/kg in den 4,5 Mrd. Jahren dagegen vernachlässigbar gering. Die radiologischen Altersbestimmungen der Erde aus den Uran-Blei-Isotopenverhältnissen sind vollkommen unzuverlässig und willkürlich ausgewählt. Berechnet man das Erdalter aus dem System Samarium-Neodym aus, erhält man Erdalter von 100 Milliarden bis 20 Billiarden Jahre. Wegen der Widersprüchlichkeit können daher radioaktive Zerfallsrechnungen keine Basis für eine Erdaltersbestimmung sein..

Seismologie

Wir kennen ähnliche Verfahren auch in der Technik und der Medizin beim Durchleuchten von Objekten, etwa mit Ultraschall. Hierbei hat man es mit einer sehr definierten Anregung und einer riesigen Informationsflut zu tun. Jeder, der schon einmal eine Ultraschalluntersuchung beim Arzt, etwa beim Fötus, gesehen hat, weiß, daß er praktisch kaum etwas erkennen konnte. Obwohl er wußte, wie das „Ding“ eigentlich aussehen sollte. Nur durch den Vergleich des „Gesehenen“ mit dem sicheren „Wissen“, wie es eigentlich aussieht, kann man einige Strukturen erkennen. Gleiches gilt bei der Werkstoffprüfung. Nur der Fachmann kann die Signale richtig interpretieren, weil er vorher bereits tausende Prüfobjekte aufgeschnitten hat und nachsehen konnte. Genau dies entfällt bei der gesamten Seismologie. Man hat die Erde noch nicht aufgeschnitten und nachsehen können. Es fehlt also eine Korrelationsmöglichkeit. Die gesamte Tiefenseismologie unterhalb von ca. 10 km Tiefe ist nur auf das Modell gegründet, dessen Wahrheitsgehalt man eigentlich untersuchen möchte. Selbst bei heimatlichen kleinräumigen Untersuchungen mit definierter Anregung an vielen Stellen kommt man über etwa 3 km Tiefe nicht mehr hinaus. Dies war auch bei der kontinentalen Tiefbohrung in Windisch Eschenbach zu beobachten, wo nichts mehr mit dem Erwarteten zusammenpaßte, obwohl alles vorher bestens seismisch untersucht worden war. Man erreichte aus diesem Grund auch nicht die geplante Bohrtiefe. Daher sind seismische Untersuchungen des Erdinneren, bei denen man weder die Temperatur, die Dichte noch die die Elastizität kennt, nicht möglich bzw. es kann nur das zugrundeliegende Modelle verbessert werden. Dieses kann aber vollkommen falsch sein. Bezeichnend für die Rechenkunst der wissenschaftlichen Seismologie ist bereits der Umstand, daß man die Rotationsgeschwindigkeit des Erdkerns gegenüber der Erdkruste rechnend „gemessen“ hat. Durch 5.000 km unbekannten Materials konnte man eine Umfangsgeschwindigkeit des Erdkerns von rund 10.000 m/Jahr „messen“. Einige Jahre später wurde die Umfangsgeschwindigkeit auf nur 1 cm/Jahr verringert. Der Faktor 1 Million zwischen beiden Präzisionsmessungen scheint niemanden zu stören. [6] [7].

Erdbeben

Bis heute lassen sich Erdbeben anhand der herkömmlichen Modelle noch nicht befriedigend erklären. Es ist undenkbar, daß eine nach dem Zerreißen oder allgemein nach der Entspannung von Spannungen noch minutenlang sich steigernde Erdbewegungen stattfinden können und vor allem, daß es überhaupt zu weiteren Nachbeben kommen kann, wenn die Struktur entspannt ist. Schwarmbeben dürfte es auch nicht geben. Nachdem ein Auto gegen eine Betonmauer geknallt ist, verformt sich das Blech auch nicht mehr. Zudem wurde bereits festgestellt, daß man anhand von Spannungsmessungen in der Erdkruste ein bevorstehendes Beben nicht vorhersagen kann. Es zeigte sich nicht die allergeringste Änderung. Erdbebenwissenschaftler in Kalifornien sagten daraufhin „Wir wissen absolut nichts über den erdbebenauslösenden Mechanismus.“ Das Spannungsmodell ist daher offensichtlich falsch.

Sedimentologie

Neue Untersuchungen im Bereich der Sedimentologie legen nahe, daß die Schichten sehr schnell entstanden sind. Nicht in Jahrmillionen, sondern in Minuten oder Tagen. Das Prinzip „oben jünger“ und „unten älter“ ist meist unzutreffend. Meist richtig ist dagegen „links älter“ und „rechts jünger“. Die Schichtungen entstanden meist durch horizontalen Transport unter gleichzeitiger Sedimentation nach Form, Größe und Dichte. Dabei lagern sich dann z.B. Muscheln in einer ganz bestimmten Tiefe ab und wir glauben daher, eine „Kreidezeit“ erkennen zu können. Darüber und darunter erkennt man noch andere „Erdzeitalter“ und von oben nach unten haben diese „Erdzeitalter“ tatsächlich innerhalb von Minuten stattgefunden. Die vertikale Sedimentationsschichtung 10 km weiter wurde vielleicht eine Stunde oder 1 Jahr später oder früher gebildet, innerhalb einer Minute. [8]

Plattentektonik

Bei der Plattentektonik fehlt der Antriebsmotor, welcher die ozeanische Platte unter die kontinentale Kruste schieben könnte. Dazu wird ein aus der Tiefe aufsteigendes Gesteinsfluid behauptet, dessen Antriebskräfte durch die Erwärmung zustandekämen. Gleichzeitig wird jedoch eine größere Dichte dank anderer Materialzusammensetzung in größerer Tiefe behauptet. Dies ist zwar durchaus richtig, aber schwereres festes Material aus der Tiefe kann durch Thermik alleine nicht aufsteigen. Ein Stein wird niemals durch Thermik zur Wasseroberfläche gelangen können. Dies würde nur bei Wasser oder Luft funktionieren können, also bei relativ einheitlichem Material.

Gondwana

Der Gedanke an diesen Riesenkontinent ist zwar grundsätzlich plausibel. Es wird der Beobachtung Rechnung getragen, daß die Kontinente zusammenpassen und viele geologische Zustände an den Zerreißgrenzen identisch sind. Jedoch kann das Auseinanderreißen nicht in Verbindung mit der umgebenden gleichzeitigen ozeanischen Kruste geschehen. Der Kontinent hätte niemals auseinanderreißen können, da er allseitig nur dem Druck der behaupteten Plattentektonik ausgesetzt gewesen wäre. Zudem ist es undenkbar, wie sich zwei völlig unterschiedliche Krustenarten hätten bilden können. Auch ein in die hierbei erste ozeanische Kruste einschlagender Asteroid hätte die Kontinentkrustenzusammensetzung nicht erklären können. Bei der notwendigen Größe dieses Asteroiden hätte die gesamte Erde neu aufschmelzen müssen und damit wäre alles Material vermischt gewesen und es wäre kein Kontinent entstanden. Jedoch gab es Gondwana, allerdings nur in Verbindung mit der Erdexpansionstheorie. Gondwana war die allererste und einzige Kruste der damals noch kleinen Gaserde.

Literatur

Fußnoten

  1. 96-book.png Alfred Wegener, Wilhelm Westphal (Hrsg.): Die Entstehung der Kontinente und Ozeane, Friedr. Vieweg & Sohn, Braunschweig, 4. Auflage, 1929, S. 197.
  2. Vgl.: 33-cabinet.png Nexus Magazin: Dr. phil. Siegfried Emanuel Tischler, Der große Ölschwindel
  3. Nasa, 3. Januar 2010: Chilean Quake May Have Shortened Earth Days
  4. EarthSky, 18. März 2011: Richard Gross: Japan earthquake shortened Earth’s day 1.8 millionths of a second
  5. EarthSky, 15. März 2010: Chile earthquake might have shortened Earth’s day, but how?
  6. BBC News 2005: This so-called „superrotation“ of the inner core is of the order of 0.3 degrees to 0.5 degrees each year.
  7. Springer, Das Wissensmagazin 2011: Innerer Erdkern rotiert langsamer als gedacht, statt einem Grad pro Jahr berechneten sie 0,1° bis 1° pro einer Million Jahre.
  8. Sedimentologie: Analysis of the Main Principles of Stratigraphy on the Basis of Experimental Data

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Quelle: Metapedia/Roland – Mai 2011

Hinweis von Metapedia:

BesondersLesenswertMedaille.png

Besonders lesenswerte Artikel sind außergewöhnlich gelungen und umfassend.
Verbesserungen und Erweiterungen sind dennoch gern gesehen. Umfangreichere strukturelle und inhaltliche Änderungen sollten zuvor diskutiert werden.

128 Gedanken zu “Erdexpansionstheorie

  1. Zufällig passt dieser Kommentar auch zum neuen Artikel.

    Nebenbei beschäftige ich mich auch mit unserer Vergangenheit. Allerdings etwas anders, als wir es seit den massiven Verfälschungen durch die Juden in der “Wissenschaft” gewohnt sind. Wenn man einmal gewisse Dinge erkannt und verstanden hat, ist es recht leicht, die Vergangenheit verstehen zu können. Zumindest qualitativ.

    Alles fing eigentlich mit nur einer einzigen Beobachtung an und die lautet, es gibt zwei vollkommen unterschiedliche Erdkrusten. Sieht man sich zudem noch die kontinentale Kruste einmal genau an, wird man feststellen, daß die einst eine kleinere Erde nahezu lückelos bedeckt haben muß und da war eben kein Platz für eine zweite Kruste mehr, die ozeanische Kruste.

    Dies wurde von Hilgenberg um 1930 herum erkannt und daraus schlußfolgerte er, daß die Erde sich vergrößert haben muß, sie muß also expandiert sein. Leider wurde dies nicht weiter von der Meinungswissenschaft beachtet, weil man der Meinung war, daß hierbei die Erdmasse sich etwa um Faktor 6 vermehrt haben mußte und das konnte niemand plausibel erklären, wie das funktioniert haben soll.

    Man hatte also zwei glasklare Fakten in der Hand und spann die üblichen Idiotentheorien weiter, welche diese Fakten nicht berücksichtigte! Das bedeutet, die gesamte Geophysik und artverwandte Spinnereien ist in Wirklichkeit Pseudo- oder Judenphysik. Komplett!

    Etwa Mitte 2007 stieß ich während einer Forendiskussion mit dem Thema “Hohlerde” auf die Erdexpansionstheorie. Das war wohl die aufregendste Nacht in meinem Leben. Mir war sofort klar, wie das funktionieren könnte und entwarf ein Modell und ließ meinen Rechner einfach arbeiten. Ich sah dabei, daß es problemlos funktionierte. Man benötigte keine Zusatzmasse. So war die neue Gaserdetheorie geboren.

    Natürlich habe ich dann noch “etwas” nachbessern und verfeinern müssen, aber all dies ist unerheblich. Das Modell zeigte, daß sich damit wirklich alles und jedes ohne eine einzige Annahme erklären ließ. Und dies hatte auch extreme Auswirkungen in unser Verständnis der wahren Vergangenheit. Extrem!

    Die neue Gaserdetheorie erklärt praktisch Alles, was wir auch sehen können. Also den sichtbaren Jetztzustand, bei dem wir immer noch rätseln, wie das funktioniert haben soll. Wie konnten damals die Menschen 1250 t schwere Steine transportieren und damit riesige Tempel für ihre Götter bauen. Das ist immer noch ein Rätsel. Genauso wie das weltweit bezeugte Sintflutereignis samt dem Regenbogen “danach”.

    Seit einigen Tagen weiß ich sogar, daß es damals echte Engelchen gegeben hat. Also die, welche wir in den Kirchen und in netten Heiligenbildchen immer sehen. Die goldigen Engelchen mit richtigen kleinen Flügeln! Oder auch die größeren “erwachsenen” Engel mit Flügeln.

    Man sieht auch noch andere Wesen mit Flügeln abgebildet. Sogar Löwen!

    Hatten unsere Vorfahren alle einen Knall in der Birne, daß sie solche Phantasiewesen abbildeten? Nein. Das war damals absolute Realität und Normalität!

    Fliegen ging damals nämlich schneller als Gehen 🙂

    Die Gaserdetheorie zeigt, daß die Erde fast jede Größe erreichen konnte. Die Größe hing nur davon ab, wie stark das unterhalb der Erdkruste befindliche “Steingas” erwärmt wurde. Die Erde konnte sich sozusagen wie ein Luftballon aufpumpen und auch bei gewissen Ereignissen wie bei der Sintflut auch wieder gewaltig Schrumpfen. Dabei sind die kontinentalen Randgebirge entstanden, welche beim Unterschieben der ozeanischen Kruste die kontinentale Kruste in die Höhe hoben. Dies ging vergleichsweise blitzschnell. Tage oder Monate. Beim Schrumpfen der Erde wurde die Meeresoberfläche auch kleiner und damit das Meer tiefer bzw. das Wasser stieg an und überspülte alle Kontinente. Das war dann die weltumspannende Sintflut. Ausgelöst wurde das Ereignis durch einen Meteoritenimpakt irgendwo im Meer und hierbei wurde die dünne ozeanische Kruste durchschlagen. Der “Luftballon” Erde schrumpfte dabei auf vielleicht 1/7 der damaligen oder auf das 0,7 fache der heutigen Größe!

    Beweis? Den gibt es. Ein Blick auf den Hudson River und dessen Spuren in der Tiefsee zeigt, daß damals der Meeresspiegel rund 3900 m unter dem heutigen lag. Die Erde war also einst riesig!

    Das Meer war damals eine größere Pfütze. Nimmt man dieselbe Meereswassermenge wie heute an, kommt man locker auf eine 5-fach größere Erde als heute. Kann auch 6 oder 8 fach sein, da will ich mich nicht streiten.

    Bei einer 5-fach größeren Erde herrscht an der Oberfläche eine 1/5^2 kleinere Schwerkraft. Und demnach brachte ein 30 jähriger Mann bei 1,75 m Körpergröße und heutigem Normalgewicht von 75 kp nur 3 kp auf die Küchenwaage!

    Das Gehen war wegen der 1/25 Schwerkraft langsam. 1 km/h war die natürliche Gehgeschwindigkeit. Und mit normalen Flügel war das Fliegen bei nur 3 kp Gewicht ein Kinderspiel! Diese Situation ist auch im Baccustempel verewigt:
    http://www.geo.de/reisen/community/bild/604550/Baalbek-Libanon-Goetter-im-Tempel-des-Bacchus

    Auch Löwen flogen damals offenbar lieber mit Flügeln durch die Lüfte als zu rennen:
    https://www.google.de/search?q=gefl%C3%BCgelte+l%C3%B6wen&num=100&safe=off&es_sm=93&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ei=CxXiU6XzHsOV7AbczIH4CA&ved=0CAgQ_AUoAQ&biw=1093&bih=500

    Dieser 30 jährige Mann wuchs natürlich noch im Lauf der Jahrtausende weiter und seine Endgröße dürfte er bei dann ca. 43 m erreicht haben. Da konnte er aber schon lange nicht mehr fliegen, weil das Verhältnis von Kraft zu Körpergewicht genauso ungünstig war wie bei uns heute.

    Aber so ein ausgewachsener Riese konnte locker einen 1250 t Stein tragen! Weil der damals nur 5000 kp wog und die Handkraft des Riesen 25^2 = 625 fach so groß wie bei uns war. Schließlich können wir auch mühelos einen 8 kp schweren Baustein “schleppen”.

    Damals gab es auch Bäume. Die waren auch etwas größer als unsere heutigen. Einen versteinerten Baum, der durch die Sintflut abgebrochen wurde, kann man hier bewundern:
    https://www.google.de/search?q=devils+tower&num=100&safe=off&es_sm=93&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ei=e3bhU4WoCaiQ4gTc-IDACw&ved=0CAgQ_AUoAQ&biw=1093&bih=500

    Bei der Beurteilung der alten Bauwerke darf man sich nicht täuschen lassen. Man muß dabei immer bedenken, daß es die Bauwerke vor der Sintflut gab und von Riesen benutzt wurden und auf deren Bedürfnisse zugeschnitten waren. Nach der Sintflut gab es aber wegen der 25-fach größeren Schwerkraft keine Riesen mehr und deshalb wurden “Königtum” und ähnliche selbsternannte Beherrscher installiert und diese neuen selbsternannten (!) Könige nutzten und mißbrauchten die gewaltigen Bauwerke für ihre Zwecke und gaben sie womöglich als die ihren aus! Wenn Betrüger betrügen dann schon richtig.

    Ihnen kam auch zugute, daß es vor der Sintflut auch “kleine” Menschen gab. Es gab normal kleine Riesen von 1,5 m jung an bis eben zu den ausgewachsenen 40 m Riesen und entsprechende Wohnungen und Treppen gab es für die unterschiedlichen Größen auch. Gleiches gilt für die anfallenden Arbeiten. Ein Riese konnte eben mit seinen Riesenfingern nicht den Faden durch ein Nadelöhr fädeln. Aber ein 15 jähriger Kindriese konnte diese Feinarbeiten machen.

    So sah z.B. der Zeigefinger eines kleinen 6-7 m Riesen in natura aus:
    http://www.thelostgod.com/relikt-bir-hooker-untersuchung.htm

    Und dieser Fußabdruck stammt von einem kleinen 8 m Riesen:
    http://www.extremnews.com/berichte/zeitgeschichte/958c13c1cea7c63

    Die Riesen sind also allerbestens sogar durch sichtbare Beweise belegt!

    Und damit in Übereinstimmung auch die anderen Beweise für eine früher riesige Erde: 3900 m Flußmündung unter dem heutigen Meeresspiegel. Nebendran sehe ich sogar 4200 m. Schaut Euch auf Goolgle Erde das Gebiet einmal an und messt selbst nach.

    Ich glaube, jetzt müßt Ihr Euch erst einmal von dem Engelschock erholen 🙂

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    • Faszinierender Artikel, vielen Dank dafür!

      Ich frage mich immer wie eine feste Landmasse reagiert, wenn sie mit dem Umfang einer sich verkleinernden Erdkugel auskommen muß. Wenn ich mir vorstelle wie das Wasser sich an veränderte Platzverhältnisse anpasst, dann ist dies problemlos durch seine Flüssigkeit erklärbar. Doch muß es sich dann aber mit der festen Erdkruste nicht anders verhalten, denn die ist ja nicht so flexibel?
      Wenn also durch einen Meteoriteneinschlag sich die Erdkugel abrupt verkleinert und die Kruste sich über einen kleineren Erdumfang verteilen muß, dann sollte sie doch nach oben aufbersten. Nicht das wir uns jetzt vorstellen müßen, erst hierdurch wären die Berge auf der Erde entsanden.

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      • @Dr.No

        „Wenn also durch einen Meteoriteneinschlag sich die Erdkugel abrupt verkleinert und die Kruste sich über einen kleineren Erdumfang verteilen muß, dann sollte sie doch nach oben aufbersten.
        Nicht das wir uns jetzt vorstellen müßen, erst hierdurch wären die Berge auf der Erde entsanden.“

        Die ozeanische Kruste schiebt sich hierbei unter die kontinentale Kruste. Die kontinentale Kruste wird hierbei am Rand etwas angehoben und dabei entstehen die kontinentalen Randgebierge. Die ozeanische Kruste taucht dabei in das heiße Steingas ab und schmilzt dabei weg. Dieser Vorgang ist in der Geologie als „Subduktion“ bekannt. Jedoch behauptet die Geologie, daß dieser Vorgang fortlaufend auch heute noch stattfindet. Jedoch fehlt dabei der Antrieb! Im heutigen geologischen Modell ist ein regelrechter Denkfehler enthalten, da das heutige Modell behauptet, es würde aus der Tiefe der Erde festes und schwereres Material nach oben strömen und dann z.B. am Mittelatlantischen Rücken die Kruste aufbiegen und neue Erdkruste entstehen lassen, welche an den Kontinentalrändern wieder „subduziert“. Es wird also ein Kreislauf erfunden, dessen Antrieb wegen der gleichzeitig behaupteten Dichteverhältnisse gar nicht funktionieren kann.

        Guck Dir hier in diesem Beitrag „Gaserdetheorie7.Aug2014“ einmal an. Da wird das Geschehen „filmisch“ dargestellt. Falls die Bildschärfe unzureichend ist, herunterladen und scharf angucken:
        https://deutscher-freiheitskampf.com/2014/08/06/erdexpansionstheorie/#comment-25159

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        • Mein persönliches „Aha-Erlebnis“-Bild dazu. Du weißt, was ich meine Roland 😉

          Man sieht hier wirklich verdammt gut wie sich die ozeanische Kruste bei Verkleinerung der Erde unter die kontinentale Kruste schiebt und den deutlichen Abriss der kontinentalen Kruste bei der Vergrößerung.

          Tausend Dank dafür Roland, auch für Deine unendliche Geduld mit mir 😉

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  2. Danke Roland, ich kann nur resümieren: Wir wurden alle mit Blindheit geschlagen. Wie haben DIE uns nur so lange so beredet dumm halten können…

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  3. Ein schönes Thema und lädt in diesem Falle zu Spekulationen geradezu ein. In dieser Rubrik ist spekulieren dann auch mal weniger Folgenschwer als das nicht-nachweisbare Fabulieren über mächtige Flugscheiben-Armadas und andere bewusste Desinformationen.

    Diese Erdexpansionstheorie erklärt einiges besser als alle herkömmlichen und vermeintlichen Theorien.

    Die riesigen Saurier, welche von unseren „Wissenschaftlern“ , trotz Beine/Füsse ins Meer „verbannt“ wurden, weil sie unter heutigen Schwerkraft-Bedingungen, nicht auf dem Land hätten leben können. In der Regel sind Beine jedoch Landtieren zugeordnet.

    Erklärbar wären auch, die in allen Kulturen beschriebenen Drachen, welche unsere „Wissenschaftler“ als flugunfähig ins Reich der Fabeln, Mythen verbannen.

    Sie erklärt ebenfalls Funde von menschlichen Skelette und deren geringere Größe aus Jahrhunderten vor unserer Zeit. Ebenso die Skelett-Funde von Riesen etc Jahrtausende davor.

    Auch die, die Arktis zeigende, eisfreie Karte des Piri Reis ist damit erklärbar.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Karte_des_Piri_Reis

    Uvm !

    Schöner Artikel. Danke und bitte mitspekulieren ! 🙂

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  4. Die Größe der Riesen geht einher mit rErde^2. Dann ist die spezifische Belastung der Knochen genauso groß wie bei uns heute. Eine 5 fach so große Erde bewirkt daher 25 fach größere Menschen. Diese hatten dann Muskeln, welcher 25 fach dicker waren und da die Muskelkraft mit dem Muskelquerschnitt einhergeht, war die Kraft eines Riesen dann 625 fach größer als unsere Muskelkraft.

    Damals gab es noch keine nennenswerte Radioaktivität auf der Erdoberfläche. Radioaktivität bewirkt, daß die DNA zerschossen wird und die Zelle deshalb nicht mehr arbeiten kann. Deshalb muß sie erneuert werden. Eine Zelle kann sich rund 50 Mal erneuern. Das ist das Limit. Aber der Zeitabstand bis zur Erneuerung ist davon abhängig, ob eine Erneuerung notwendig ist! Bei geringerer Radioaktivität ist nur selten eine Erneuerung notwendig und deshalb wurden die Riesen auch ca. 50000 Jahre alt!

    Die Riesen waren die FamilienOBERhäupter und dies im wahrsten Sinn des Wortes. Sie blickten auf vielleicht 1000-2000 Generationen von Urururenkeln herab. Das Volk war eine riesige Familie mit Millionen Familienmitgliedern, ein Volk. Geherrscht wurde damals mit Sicherheit nicht!

    Die Riesen waren halbunendlich weise und hatten ein gigantisches Wissen in ihrer langen Lebenszeit angesammelt. Das bedeutet, Kriege unter den Familien waren praktisch ausgeschlossen!

    Diese Riesen hatten auch gewaltige Sinnesleistungen. Ein 25 fach größerer Riese hatte auch ein 25 fach größeres Auge und dieses eine 25 fach größere Brennweite. Ein Riese guckte daher von Natur aus immer durch ein Teleskop und konnte am Himmel Dinge sehen, welche die kleinen Wadenbeißer noch nicht sehen konnten!

    Ich könnte mir vorstellen, daß dieses allsehende Auge an der Spitze der Pyramide damals sozusagen das gute, wachsame Auge des Familienoberhaupts war.

    Von den Dogon wissen wir, daß die astronomische Kenntnisse besaßen, welche wir erst seit Kurzem selbst wissen. Woher hatten die ihr Wissen, ohne Teleskope? Natürlich von den weisen kenntnisreichen Riesen!

    Nach der Sintflut mit der größeren Schwerkraft sah vieles anders aus und vor allem entfielen die FamilienOBERhäupter. Mit etwas Glück überlebten vielleicht diejenigen Menschen, unter deren Füßen sich die Gebirge emporhoben. Die Oberhauptstelle war dann sozusagen „vakant“ geworden. Ab diesem Moment stimmte dann „politisch“ nichts mehr. Nur noch Betrug und Beherrschung.

    Vor der Sintflut herrschte nicht nur ein anderes Klima als heute. Auch die Tageslänge war viel größer und natürlich die Anzahl der Tage je Jahr war nur sehr gering. Zudem dürfte sich gegenüber heute auch die Erdachse bzw. die Erdkruste gegenüber der Rotationsachse verschoben haben. Das bedeutet, sämtliche Berechnungen, wo man sich aufgrund von Astronomie irgendwelche Dinge zusammenphantasiert, sind frei erfunden. Beispiel Stonehenge. Die 30 Säulen könnten den 30 damaligen Tagen im Jahr entsprochen haben. Wenn man nur ganz grob rechnet, würde dies eine 3,5-fach größere Erde bedeuten. Jedoch kann sich die Verteilung der Massen ebenfalls verändert haben, sodaß der Trägheitsmoment-Vorfaktor leicht kleiner gewesen sein kann und deshalb die Erde rascher rotierte als bei der heutigen Massenverteilung zu erwarten wäre. Da ist viel Spielraum noch drin. Die 5-fach größere Erde passt da immer noch leicht rein.

    Noch einmal ein paar Engel:

    Geflügelte Wesenheit aus altem vorderasiatischen Stadtstaat. Ein kleiner Engel, welcher Kleidung anhat. Nur kleine Riesen benötigten Kleidung, große Riesen hatten indes Probleme mit der Wärmeabfuhr und waren deshalb bis auf einen Lendenschurz nackt.

    Viele geflügelte Engel:
    https://www.google.de/search?safe=off&es_sm=93&biw=1093&bih=500&tbm=isch&sa=1&q=gefl%C3%BCgelte+engel&oq=gefl%C3%BCgelte+engel&gs_l=img.3…120508.122379.0.122811.6.5.0.1.1.0.391.905.0j4j0j1.5.0….0…1c.1.51.img..3.3.275.ThMZPc6HtZo

    Eingangstür zum Wohnzimmer eines Riesen. Das waren die sogenannten „Tempel“:

    Damit man sich das Geschehen etwas besser vorstellen kann, hier eine beschreibende Bildfolge von Erdexpansionsanfang bis heute:

    Gaserdetheorie7.Aug2014

    Dann hier noch eine andere Darstellung des Gleichgewichts zwischen Gasdruck und und dem Gewichtsdruck der Erdkruste samt unterschiedlicher Meerestiefen. Man erkennt dabei, daß die Krustenunterkannte manchmal in wärmeres Gas eintaucht, was zum Abschmelzen führt. Und hohe Krustenunterkanten liegen in kühlerem Gas und dort kann Material ankondensieren.

    Die Ergebnisse sind natürlich für eine bestimmte Krustendichte gerechnet und es kann bei ein und derselben Meerestiefe ein vollkommen anderes „Bild“ herauskommen. Sogar ein „gegenteiliges“. Mein Problem dabei ist natürlich, daß mir keine sicheren Daten bekannt sind. Ich mußte daher als Kontrollparameter den halbwegs bekannten Wärmefluß mit einzeichnen lassen. Wobei der jedoch wiederum von der Wärmeleitfähigkeit und Dicke abhängig ist. Daher ist dies nur als grobes Beispiel zu werten. Also spekulative Spielerei.

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    • Das mit den Engeln und deren Anbringung ihrer Flügel gefällt mir nicht. Wir waren ja nie Insekten soweit ich weiß und diese Art der „Extraflügel“ gibt es doch nur bei Insekten wenn ich mich nicht irre.

      Eine Entwicklung zur Flugfähigkeit wäre wohl auch beim Menschen möglich gewesen, denn erlaubt der Körperaufbau des Menschen(oder allgemein Nichtinsekt) wohl nur eine entsprechende evolutionären Veränderung der Arme zu Flügeln, oder zu Flossen und zu was immer er in seiner Umwelt benötigt.

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      • @Dr.No

        Die Evolution hat es nicht gegeben. Dies ist beweisbar. Damit kommt nur eine Schöpfung infrage. Was der Schöpfer alles im DNA-Programm versteckt hat, wissen wir nicht. Und für mich ist es vorstellbar, daß bei geeigneten Umständen dem Menschen auch zusätzlich Flügel wachsen können und dies eben vorgesehen ist.

        Wir kennen auch die Umwandlungen von z.B. einer Raupe in einen Schmetterling. Meines Wissens war der Raupe vorher auch nicht anzusehen, daß ihr mal Flügel und lange Beine wachsen und die gesamte Anatomie sich ändern könnte.

        Wenn ich nicht diese wirklich ganz alten Engels-Bildzeugnisse gesehen und nicht die Erdexpansion samt Auswirkung auf die Schwerkraft kennen würde, hätte ich Jeden für einen Spinner gehalten, der mir fliegende Engel hätte weismachen wollen 🙂

        Schließlich weiß ich, daß dies unter heutigen Umständen eine physikalisch berechenbare Unmöglichkeit darstellt.

        Auf den Bildnissen sieht man eben nicht nur die extra Flügel sondern auch die Arme. Und aus den damaligen physikalischen Gegebenheiten geht auch hervor, daß die normale Gehgeschwindigkeit für einen 1,75 m Menschen (Kindriesen) bei nur 1 km/h gelegen hätte. Dies hängt mit der natürlichen Schwinggeschwindigkeit des Beines zusammen, welches bei verminderter Schwerkraft nur sehr langsam schwingt.

        Fliegen war da offensichtlich das optimale Bewegungsmittel. Mit das Besondere sind auch die relativ kleinen Flügel für den vergleichsweise heute viel zu schweren Körper. Und bedenke, ich hatte mit dem Fliegen zunächst auch erhebliche Schwierigkeiten wegen der viel zu geringen Luftdichte, welche nur einen Überschallflug der Engel zugelassen hätte 🙂

        Und dann kamen die „rettenden“ Sedimente samt dem ebenfalls vollkommen verrückten und unvorstellbaren Weltenbrand, der damals eine viel größere Atmosphärenmasse ermöglichte, welche heute aber nicht mehr auffindbar ist, da sich die Atmosphäre in „Sand“ umgewandelt hat.

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        • „Die Evolution hat es nicht gegeben. Dies ist beweisbar. Damit kommt nur eine Schöpfung infrage. Was der Schöpfer alles im DNA-Programm versteckt hat, wissen wir nicht. Und für mich ist es vorstellbar, daß bei geeigneten Umständen dem Menschen auch zusätzlich Flügel wachsen können und dies eben vorgesehen ist.“

          Das klingt aber wenig nach Wissenschaftler. Für mich ist Evolution zwingend logisch, denn es besagt lediglich die Anpassung eines Wesens an die äußeren Bedingungen durch entsprechende Veränderungen seines Körpers.
          Ein Schwarzer ist nicht schwarz durch Schöpfung, sondern weil sich sein Körper an das Leben unter permanenten Sonneneinwirkung angepaßt hat. Ein Neugeborenes in Afrika ist auch schon schwarz, weil dies bereits durch Vererbung festgelegt ist.
          Wenn du sagst es haben Menschen die Erdverkleinerung überlebt, dann haben sie sich im Wuchs den neuen Bedingungen angepaßt. Das ist Evolution. Wenn es keine Evolution geben würde, dann wären solche vererblichen Anpassungen nicht möglich.

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          • Nur mal auf die Schnelle ein Beispiel, wie in der ET gelogen und gefälscht wird.


            min 2:20 – 2:57 min: auch der Anfang bis zum Rest dieses Videos ist aufschlussreich .

            Cui Bono ? !!

            Unter dem Suchbegriff „Evolutionslüge“ wird man um einiges mehr fündig.

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          • @Dr.No

            „Für mich ist Evolution zwingend logisch, denn es besagt lediglich die Anpassung eines Wesens an die äußeren Bedingungen durch entsprechende Veränderungen seines Körpers.“

            Evolution gelingt nicht einmal theoretisch! Nicht einmal ein klitzekleines Bakterium als erstes Lebewesen hätte durch die Naturkräfte entstehen können. Von noch größeren Lebewesen brauchen wir gar nicht zu sprechen.

            Es sind mindestens 2 Hürden zu überspringen, welche nicht übersprungen werden können und deshalb kommt nur eine Schöpfung infrage: Die Informationsmenge in der DNA und der Zusammenbau der DNA.

            Eine BakterienDNA hat ungefähr 4 Mio Basenpaare und ein Basenpaar kann 4 unterschiedliche Werte annehmen. Dezimalziffern können 10 Werte darstellen. Aus diesem Grund kann die DNA leicht in eine dezimale Funktionszahl umgerechnet werden, indem man die DNA Länge mit lgt(4) = 0,6 multipliziert. Das bedeutet, eine DNA eines Bakteriums entspricht einer dezimalen Funktionszahl mit 4*0,6 = 2 400 000 Dezimalziffern!

            Die Wahrscheinlichkeit eine solche Funktionszahl zu erraten liegt bei 10^( -2 400 000 ).

            Wenn man 1 Mrd. Mal Raten darf, liegt die Wahrscheinlichkeit bei 10^( -2 400 000 + 9 )

            Wenn es in diesem Zahlenraum 10^10000 funktionierende Funktionszahlen versteckt sind, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, eine dieser 10^10000 Funktionszahlen zufällig erraten zu haben, auf 10^( -2 400 000 + 9 + 10000 )

            Nun lassen wir alles nicht nur 1 Mrd. Mal Raten sondern gehen in die Vollen. Wir setzen den schnellstdenkbaren Supercomputer an, welcher voll parallel arbeitet und dies über 1000 Billionen Jahre. Das Jahr nehmen wir hierbei zu 100 Millionen Sekunden an. Und den Einzelrechner lassen wir mit Lichttaktfrequenz, das sind 10^15 Takte/s rechnen und wir nehmen als Rechneranzahl die Anzahl Wasseerstoffatome unseres bekannten Universums, welches wir aber vorsichtigerweise noch um ca. ein Billiarde Mal uns größer denken. Das sind dann 10^100 Rechner, von denen jeder mit Lichttaktfrequenz eine komplette Funktionszahl ausspuckt und gleichzeitig überprüft, ob sie lebensfähig ist.

            Wie hoch ist dann die Wahrscheinlichkeit, daß wir bei dieser Affenzahl und Geschwindigkeit und Zeit einen einzigen funktionierenden Bakteriencode zufällig erwischt haben?

            w = 10^( – 2 400 000 + 10000 + 3 + 12 + 8 + 15 + 100 ) = 10^( – 2 389 862 )

            Zur Erinnerung: Die Wahrscheinlichkeit einen 6er im Lotto zu erzielen liegt bei 1 Spiel bei 10^( – 7 )

            Und 1000 Mal hintereinander den 6er zu treffen, da liegt die Wahrscheinlichkeit bei ca. 10^( – 7000 ).

            Das bedeutet, es ist vollkommen ausgeschlossen, daß sich rein zufällig irgendwo Leben gebildet haben könnte. Ich könnte dies noch weiter so ausführen, daß es nicht einmal in unendlicher Zeit möglich gewesen wäre. Weil da noch als zweites Hemmnis die Physik des Zusammenbaus der DNA mit hereinspielt!

            Die einzelnen DNA-Buchstaben müssen sehr gezielt zusammengesetzt werden, also rein mechanisch gedacht. Es wird beim Zusammenbau nämlich Überschußenergie freigesetzt, welche „abgefangen“ werden muß. Weil ansonsten diese Überschußenergie das Bauwerk zerstören würde.

            Als Beispiel wähle ich einen Turm, welchen ein Kind mit seinen Bauklötzchen bauen will. Jeder von uns kennt das Problem. Je höher der Turm wird, desto schwieriger wird der Turmabau und meist fällt er dann doch zusammen, wen wir den Baustein nicht vorsichtig genug auf den anderen legen.

            Die Evolution steht vor demselben Problem. Hier muß ein Turm gebaut werden, rein zufällig, welcher aus vielen Bauklötzchen besteht und die Reihenfolge der roten, gelben, blauen und weißen Bauklötzchen muß eine ganz bestimmte sein, entsprechend einer funktionierenden DNA Funktionszahl.

            Jedoch kann jeder Baustein nur aus einer Höhe von 1 m oberhalb der Turmspitze freifallend aufgesetzt werden. Dies entspricht dem Energieüberschuß beim Zusammenbau der DNA!

            Die Natur schafft es vielleicht, irgendwann einmal Türme der Höhe 10 Klötzchen gebaut zu haben. Vielleicht sogar in der richtigen Farbreihenfolge. Aber einen Turm mit Millionen Klötzchen (und in richtiger Reihenfolge) wird die Natur niemals schaffen!

            Ein geduldiges Kind mit Lot, Leiter und einer ruhigen Hand und einem Farbenplan in der Hand kann das aber. Genauso wie der Schöpfer 🙂

            Mathematisch gesprochen ist die Wahrscheinlichkeit, daß das Leben geschaffen wurde, berechenbar.

            Schöpfungswahrscheinlichkeit = Lebenstatsache – Wahrscheinlichkeit einer zufälligen Lebensentstehung

            Die Lebenstatsache ist 1 und die zufällige Lebensentstehungswahrscheinlichkeit ist 0. Daher

            Schöpfungswahrscheinlichkeit = 1 – 0

            Das Leben wurde also erschaffen und damit ist der Schöpfer auch bewiesen.

            Ich könnte Dir auch noch die Unlogik der Evolutions“theorie“ vor Augen führen. Aber ich denke, diese Darstellung ist bereits Beweis genug. In der Mathematik spricht man übrigens bei einer Wahrscheinlichkeit von 10^(-50) von einer Nullwahrscheinlichkeit.

            Ich hoffe, daß Du erkannt hast, daß ich kein einziges „religiöses“ Argument benutzt habe. Weil ich jede Religion sowieso ablehne.

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            • @Roland
              Zur Erdexpansionstheorie und erfundenen Evolutionstheorie.:

              min 19:00 bis min 22:22

              Sieht nach Bestätigung der Erdexpansionstheorie durch mehrere Großkatastrophen aus und lässt die ET alt aussehen !

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            • Danke für die Aufschlüsselung!

              Bei dieser Art von Berechnungen stosse ich schnell an Grenzen, denn ich kann sie nicht nachvollziehen.

              Ich habe hier nur meine Logik und die besagt, Du hast vielleicht die Dinge einseitig und nicht ihrer Komplexität entsprechend dargestellt.

              Wenn ich auf das Beispiel des schwarzen Mannes zurückkommen darf? Natürlich wird dieser Mensch seine Hautfarbe nicht ohne Grund verändern. Wenn ich die Wahrscheinlichkeit berechne, mit der er seine Hautfarbe, bzw. seinen Körper verändern würde, ohne die zwingende Notwendigkeit einer Anpassung auf seine Umgebung, dann kommt Deine Berechnung wohl hin.
              Nur wäre der Faktor der äußeren Beeinflussung, der Sonne, nicht berücksichtigt. Also fehlt in Deiner Berechnung die Intelligenz, also nicht Deine Intelligenz, sondern die des Individuums.

              Ansonsten muß ich erstmal ein wenig nachdenken zu Deinem Post.

              PS.Wenn wir es mit einem nicht religiösen Schöpfer zu tun hatten(!), dann wäre noch zu erörtern, welcher Schöpfer das war?

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              • „Ansonsten muß ich erstmal ein wenig nachdenken zu Deinem Post.“

                Gut, denke über meinen Schrieb erst einmal genau nach. Es rentiert sich, das einmal verstanden zu haben. Und mehr als fingerabzählbares Addieren kommt darin nicht vor 🙂

                Es gibt noch andere Möglichkeiten der Wahrscheinlichkeitsberechnungen, welche aber tatsächlich kein Mensch mehr verstehen wird.
                http://www.evokrit.de/index.php?seite=beitraege_wahrscheinlichkeit02&seid=25f62981b53ce6608cc765a2a3582500

                Zum Neger oder auch zum Juden, wie auch immer, kann nur gesagt werden, daß auch er genauso wie das Bakterium erst einmal geschaffen worden sein muß. Und damit steht der Schöpfer fest und die Evolution ist ausgeschlossen.

                Hier habe ich aber noch ein schönes Beispiel gefunden, wie ein und dieselbe Botschaft/Programm in verschiedenen Codierungen dargestellt werden kann. Dualsystem, DNA-System, Oktalsystem, Dezimalsystem, Hexadezimalsystem und Alphabet. Die Botschaft steht lesbar am Ende 🙂

                Hier die Darstellung, was mit den Genen eines zufällig entstandenen Supervaters, der 100 neue Merkmale auf einen Schlag produziert hat, passiert, welcher sich in einer kleinen Dorfgemeinschaft befindet und seine Supergene weitervererben will. Natürlich hat er auch eine 3-fach höhere Fertilität als seine Umgebung, welche ihm beim Fixieren der neuen Eigenschaften hilft. Man erkennt, nach wenigen Generationen erlischt die „Neuerfindung“.

                Das bedeutet, eine artenschaffende Evolution kann nicht stattgefunden haben.

                Man muß stark zwischen sexueller und asexueller (Bakterien) Fortpflanzung unterscheiden. Bei asexueller Fortpflanzung gibt es eine ideale Anpassungsmöglichkeit. Das funktioniert auch theoretisch allerbestens und wirklich blitzschnell.

                Bei sexueller Fortpflanzung indes ist haargenau das Gegenteil der Fall. Da funktioniert wirklich gar nichts. Ganz im Gegenteil wird die Schöpfung sofort in wenigen Generationen vernichtet werden, wenn nicht gleichzeitig der Schöpfer den Geschöpfen etwas ganz wesentliches mitgegeben hatte: Das Balzritual

                Dieses Balzritual ist der Selektionsmechanismus. Allerding in einem gegenteiligen Sinn, als die ET der Juden es uns weismachen will. Die Selektion wird nur auf den Ausschuß angewandt und nicht auf das Gute.

                Ohne Balzritual bei rein zufälliger Paarung (das bevorzugt der Sexismus der Juden) degeneriert der Mensch und kommt letztlich an die Lebensgrenze.

                Bei uns Menschen ist das Ergebnis eines bestandenen Balzrituals das Verliebtsein!

                Wenn die Liebe funzt, funzt auch der Rest perfekt!

                Wie die Evolution tatsächlich funktioniert ist hier dargestellt. Allerdings, Warnung, nicht jugendfrei:
                http://intelligentdesigner.de/ratteaufraedern.html

                „PS.Wenn wir es mit einem nicht religiösen Schöpfer zu tun hatten(!), dann wäre noch zu erörtern, welcher Schöpfer das war?“

                Wer dieser Schöpfer ist, weiß ich nicht. Das Wissen darüber haben nur anerkannte Betrüger, welche sogar vorgeben, seinen Willen und sein Ziel zu kennen. Mir genügt es bereits vollkommen zu wissen, daß ein so genialer Schöpfer mit Sicherheit für seine Schöpfung gesorgt hat. Uns kann daher gar nichts passieren, egal was uns passiert.

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                • Wenn es Deiner Meinung nach keine Anpassungsmöglichkeit der Menschen an sich verändernde Lebensbedingungen gibt, dann müßten sich bei einigen Menschen heute noch Flügel auf dem Rücken befinden, oder zumindest die anatomischen Vorraussetzungen für den damaligen Flügelbetrieb auf dem Rücken nachweisen lassen.

                  Da es aber nicht so ist, wir jedoch davon ausgehen es haben Menschen die Sintflut überlebt, muß es zwangsläufig sämtliche Flügler dahingerafft haben, weil sie vielleicht nicht in die Höhle passten mit ihren Flügeln. Die Anderen, die die überlebten, müssen ja dann die Riesen gewesen sein. Die Riesen hatten ja laut Schöpfer dann die Vorgabe bis zu 40 Meter hoch zu wachsen. Jedoch konnten sie das nicht mehr aufgrund der sich veränderten Lebensbedingungen auf der Erde die keinen Riesenwuchs mehr zuließ. Also mußten sie sich im Wuchs auf ihre Umwelt neu anpassen und körperlich verändern. Es sei denn Du sagst jetzt, die Riesen waren auch eine eigene Schöpfung die die Sintflut nicht überlebten und es hat lediglich die Schöpfung überlebt, die heute noch, und zwar in vorgegeben verschiedenen Hautfarben, present ist.

                  Sollte es nicht so sein das die Menschen sich auf ihre jeweiligen Lebensräume durch körperliche Veränderung einstellen konnten und ihre körperliche Auslegung(z.B. Hautfarbe) ausschließlich und unabänderlich vom Schöpfer vorgegeben wurde, dann würde es ja bedeuten dieser Schöpfer hat verschiedene Rassen erschaffen. Diese Rassen wären dann nicht vermischbar, weil sie nicht der selben Ausführung angehören.

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                  • @Dr.No

                    Ich habe Anpassungsmöglichkeiten keineswegs negiert, ganz im Gegenteil. Jedoch gibt es nur vorgesehene Möglichkeiten und keine neu erfundenen.

                    Unterschiedliche Rassen (nicht Arten) kommen infolge eines Genverlustes imstande, welcher dann auftritt, wenn es zu Abgeschlossenheit einer sehr kleinen Gruppe z.B. infolge einer Katastrophe kommt.

                    Normalerweise gibt es äußerlich nur ca. 8 Mio unterschiedliche Menschen. Dies hängt mit der Variationsmöglichkeit der Chromosomen zusammen, wo von 23 Plätzen bei der Befruchtung zufällig entweder von Vater oder von Mutter das entsprechende ausgewählt wird. 2^23 = 8,4 Mio Kombinationsmöglichkeiten.

                    Mehr unterschiedliche Menschen gibt es nicht. Und aus diesem Grund gibt es auch Doppelgänger, wenn ein Volk genügend groß ist und ein Doppelgänger auch im passenden Alter gefunden werden kann.

                    Wenn jedoch durch einen Gendefekt ein Chromosom beschädigt ist und etwa durch Inzucht diese Variante fixiert werden kann, ist eine neue Rasse entstanden. So z.b. der Jude oder der Neger.

                    Früher war Inzucht unschädlich, weil die Radioaktivität extrem gering war und deshalb keine genetischen Schäden auftraten. Spätestens nach der Sintflut gab es Radioaktivität und gleichzeitig waren die Überlebenden gezwungen, Inzucht betreiben zu müssen. Und heute müssen wir daher mit dieser ERBSÜNDE leben.

                    Die Juden sind also ein Produkt der massiven Inzucht und des ausufernden Sexismus ohne Balzritual und deshalb kann man genetisch auch den Juden vom Menschen unterscheiden.

                    Bei den Juden hat nämlich das Geld das Balzritual ersetzt und wenn jüdische Kinder mit 3 Jahren und 1 Tag bereits sexuell mißbraucht werden dürfen, ist es mit der Liebesfähigkeit und damit selektierende Auswahlprüfung infolge Balzritual aus. Daher rührt der grundsätzliche Dachschaden der Juden.

                    Beim Neger ist etwas Ähnliches passiert, indem er eine bestimmte Fähigkeit verloren hat. Der Weiße kann auch in der Sonne braun werden und wird danach wieder weiß. Das kann der Neger bereits nicht mehr. Der bleibt eben braun.

                    Riesenwuchs ist indes eine vollkommen „normale“ Anpassung, wenn die Schwerkraft entsprechend gering ist. Der Körper wächst eben so lange, bis die Festigkeitsgrenze erreicht ist.

                    Ein Material hat nur eine bestimmte Festigkeit und die Schwerkraft bestimmt dann, wie hoch das Material wachsen darf, damit bei „normalem“ Gebrauch des Knochens dieser nicht bricht.

                    Bei einem Seil gibt es z.B. einen Kennwert, welcher unabhängig von der Seildicke direkt von der Schwerkraft abhängig ist: Die Reißlänge.

                    Stahldraht hat heute eine Reißlänge von 13 km. Vor der Sintflut betrug die hingegen vielleicht 320 km. Ein Seil aus diesem Material reißt dann aufgrund seines EigenGEWICHTS bei Überschreitung der Reißlänge ab.

                    Genauso funktionierte das mit den Riesen und den Riesenbäumen. Oder wie im Zillmer-Film von Frank zur Sprache kam, sollen einige Dinos 8 Herzen gehabt haben, wegen des Blutdrucks 🙂

                    Klar, die Dinos benötigten nur 1 Herz bei der damaligen geringen Schwerkraft. Dinos waren sozusagen die damaligen Hauskatzen der Riesen 🙂

                    Es wurde in den 80er Jahren der Urzeitcode entdeckt. Hierbei wandeln sich Lebewesen in „Arten“ um, welche angeblich vor 100 Millionen Jahren längst ausgestorben waren. Dazu werden die jeweiligen Samen von z.B. Farn nur einem elektrostatischen Feld für einige Stunden ausgesetzt und schon erhält man als Produkt den Urzeitfarn.

                    Es wurde hierbei in dem DNA-Programm infolge der geänderten „Umweltverhältnisse“ nur ein Schalter umgelegt, der eine bestimmte Subroutine aktivierte.

                    Dieser Urzeitfarn verwandelte sich nach einigen Generationen wieder in normalen heutigen Farn um, wenn die neuen Samen nicht mehr dem elektrischen Feld ausgesetzt wurden.

                    Mit Evolution hat das Alles nichts zu tun. Das ist das Werk des Schöpfers.

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                    • „Ich habe Anpassungsmöglichkeiten keineswegs negiert, ganz im Gegenteil. Jedoch gibt es nur vorgesehene Möglichkeiten und keine neu erfundenen.“

                      Gut, vielleicht ist das Wort Evolution hier zu schwer?
                      Ich gehe immer ganz simpel davon aus, daß wenn sich ein Lebewesen auf neue Bedingungen seiner Umwelt dadurch einstellt, indem es sich körperlich verändert, dann ist dies Evolution.
                      Wir können das Wort ja einfach mal weglassen, denn die Zweifel an der Evolutionstheorie habe ich verstanden und kann sie gut nachvollziehen.

                      Es ist nun natürlich so, daß wenn ich davon ausgehe es haben die Riesenmenschen einer vorherigen größeren Welt die Sintflut überlebt und mußten in rasant kurzer Zeit mit den drastisch veränderten Bedingungen der nun verkleinerten Welt klarkommen, sich doch unmöglich in der Geschwindigkeit anpassen konnten. Sie mußten die geballten, gewaltigen Veränderungen der Elemente kompensieren und sich innerhalb einer Generation, die nun auch noch verkürzt war, an diese neuen Bedingungen anpassen.
                      Der zu erwartende Effekt wäre dieser:
                      !. Sie sind in ihrer bereits stattlichen Größe, den widrigen Umständen einer sich extrem verändernen Welt trotzend, aus der Übergangszeit in die verkleinerte Welt übergegangen, konnten den drastisch veränderten Umweltbedingungen aber nicht standhalten, weil allein schon die Erdanziehungskraft sie am Boden zerdrückt hätte.
                      2.Sie wären aufgrund ihrer schöpferischen Vorgabe vorerst wie üblich gewachsen und dadurch in diesen neuen Lebensbedingungen nicht lebensfähig gewesen und ausgestorben.
                      Wie die Dinosaurier eben.

                      Wie weit geht eine sinnvolle Schöpfungmenge? Ich denke spontan an Schidkröten. Warum gibt es sie sowohl an Land mit Beinen, als auch im Wasser mit Flossen?
                      Its es hier nicht klar auf der Hand, daß die Wasser-Schildkröte an Land kam und sich ihre Flossen durch die neuen Anforderungen auf diesem Element zu Beinen entwickelten? Oder war es vielleicht anders herum, daß die Landschildkröte ihr Glück im Wasser versuchte?

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                    • @Dr.No

                      Ich habe keinerlei Zweifel an der Evolutionstheorie verlautbart sondern sie ganz klar widerlegt. Ich bitte, meine Worte nicht zu verdrehen!

                      Was Du unter Evolution verstehst ist nicht das, was „man“ unter Evolution versteht. Daher erlaube ich auch hier keine Umdeutung des allgemein bekannten begrifflichen Inhalts!

                      Zur Sache:

                      „Es ist nun natürlich so, daß wenn ich davon ausgehe es haben die Riesenmenschen einer vorherigen größeren Welt die Sintflut überlebt und mußten in rasant kurzer Zeit mit den drastisch veränderten Bedingungen der nun verkleinerten Welt klarkommen, sich doch unmöglich in der Geschwindigkeit anpassen konnten. “

                      Der Rest Deiner Gedanken ist korrekt. Jedoch hast Du im Sinne des Wortes tatsächlich eine Kleinigkeit nicht berücksichtigt:

                      Es gab auch die Kindriesen, welche erst 1,5 bis 2,5 m groß waren und dennoch bereits ein so stattliches Alter hatten, daß sie nicht mehr auf die Nuckelflasche angewiesen waren. Ihre Fähigkeiten entsprachen mindest denen eines heute „50-Jährigen“. Diese hatten kein Problem mit der neuen extremen Schwerkraft.
                      Sie besaßen alle Fähigkeiten. Nur waren jetzt ihre Flügel nutzlos geworden und in der nächsten Kindgeneration wurde der Schalter für die Flügel im DNA-Programm wieder desaktiviert.

                      Bei der neuen großen Schwerkraft wuchsen sie auch nicht weiter bzw. nur bis zur „zulässigen“ Grenze.

                      Auch die Muskulatur samt Knochen war bereits perfekt vorhanden. Schließlich mußten die damaligen Engel auch eine Landegeschwindigkeit von vielleicht 100-200 km/h beherrschen und dazu benötigten sie auch muskulöse Beine und diesen Belastungen gewachsene Knochen.

                      Vollkommen anders verhielt es sich bei den großen Riesen, welche bei der geringen Schwerkraft dank ihrer Größe bereits gewichtsmäßig „ausgelastet“ waren. Bei der nun großen Schwerkraft hatten sie keinerlei Chance mehr. Sie starben daher bereits lange vor Erreichen des neuen Schwerkraftmaximums. Genauso wie auch die Dinos und anderes Großtier.

                      Bei den früheren Engeln, also den kleinen Baby-Riesen, fielen sicher ab einer bestimmten Größe auch die Flügel ab bzw. bildeten sich zurück, weil sie dann wegen des ungünstigen Verhältnisses von Kraft und Leistung zu Gewicht sowieso nicht mehr fliegen konnten.

                      Dir ist bei Deinem Evolutionsrettungsgedanken nicht bewußt, daß eine Konstruktion IMMER einer Intelligenz bedarf. Die Füße einer Schildkröte oder von einem anderen Vieh können sich nicht von Flossen in Füße umwandeln, wenn die Umwelt sich irgendwie ändert. Weil der zugehörige Code der DNA viel zu groß ist, um rein zufällig sich selbst zu erfinden!

                      Das geht nur dann, wenn eine solche Verwandlungsmöglichkeit mit höchster Intelligenz bereits eingeplant war. Sieh Dir nur einmal das Ergebnis an, welches aus einem Taubenei eines Tages schlüpft. Und über wieviele stetige Stufen, welche allesamt funktionieren müssen, nach rund 3 Wochen plötzlich aus dem häßlichen Ding eine flugfähige Taube geworden ist, welche sofort fliegen kann.

                      Du kannst beobachten, erst wenn vom Federkleid das allerletzte gelbe Härchen verschwunden ist, aber erst nur dann, fliegt die Taube einfach wech.

                      Solange auch nur ein einziges gelbes Härchen zu sehen ist, fliegt die Taube nicht.

                      Nun noch einmal zu „Deiner“ Schildkrötenevolution. Nimm einfach einmal an, daß eine Schildkrötengeneration 10 Jahre dauert und es 1 Mrd. Schildkröten gibt. Es gibt daher jährlich rund 100 Mio neue „Versuchsschildkröten“.

                      Nun schließt die ET exklusiv aus, daß irgendeine Intelligenz mit im Spiel sein darf. Also kein Schöpfer! Als Ursache für die Evolution werden Mutationen behauptet. Mutationen können aber nur durch gewaltsamen Eingriff entstehen, also z.B. durch Radioaktivität.

                      Weiter oben habe ich bereits nachgewiesen, daß heute z.B. beim Menschen alle 20 Jahre ein irreparabler DNA Fehler auftritt. Und dies ist letztlich der Grund, weshalb wir unsere Zellen ab und zu erneuern müssen und weshalb wir heute nur 100 Jahre alt werden und eben nicht mehr 50000 Jahre wie früher!

                      Das bedutet, zu der Zeit, wo die Evolution stattgefunden haben soll, gab es gar keine Mutationen bzw. wirklich nur extrem selten!

                      Nun hast Du also 100 Millionen Schildkrötenkinder jährlich, welche bei der heutigen Radioaktivität rund 100 Mio/20 = 2 Mio Mutationsfehler jährlich produzieren könnten und damals dann 2 Mio * 100/50000 = 4000 Mutationsfehler jährlich 🙂

                      Nee, die ET haut hinten und vorne nicht hin. Sie stellt eine absolute Unmöglichkeit dar. Selbst wenn ich nur 100 Basenpaare als Umwandlungsnotwendigkeit von Fuß zu Flosse annehme, hätte das noch nicht einmal in Trilliarden x Trilliarden Jahren entstehen können.

                      Weil 100 Basenpaare einer Dezimalzahl mit 60 Dezimalziffern entsprechen, welche durch die Zufallsmutation richtig erraten werden müssen. Samt den ganzen Weg dahin, wenn es „langsam“ gehen soll!

                      Es gibt keine sicherere Aussage als die, daß das Leben geschaffen wurde!

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                    • „Ich habe keinerlei Zweifel an der Evolutionstheorie verlautbart sondern sie ganz klar widerlegt. Ich bitte, meine Worte nicht zu verdrehen!

                      Was Du unter Evolution verstehst ist nicht das, was “man” unter Evolution versteht. Daher erlaube ich auch hier keine Umdeutung des allgemein bekannten begrifflichen Inhalts!“

                      Bitte? Was soll den der Mist?

                      Egal, ist wohl zwanghaft. Viel Spaß noch.

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                    • @Dr.No

                      Dies:

                      „Gut, vielleicht ist das Wort Evolution hier zu schwer?
                      Ich gehe immer ganz simpel davon aus, daß wenn sich ein Lebewesen auf neue Bedingungen seiner Umwelt dadurch einstellt, indem es sich körperlich verändert, dann ist dies Evolution.“

                      entspricht einem Umdeutungsversuch des Begriffs E., bei dessen Annahme und erfolgtem Nachweis, daß man z.B. bei Belastung stärker wird, die ET durch die Hintertür wieder als gültig erklärt werden kann!

                      Und

                      „..denn die Zweifel an der Evolutionstheorie habe ich verstanden….“

                      war eben eine unrichtige Unterstellung, gegen die ich mich ebenfalls gewehrt habe!

                      Die Revisionisten haben schließlich auch immer nur Zweifel 🙂

                      Wenn ich nur Zweifel habe, halte ich solange mein Maul, bis ich mir Sicherheit verschafft habe. Und dann kann ich meine Behauptung auch beweisen.

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                    • „Sie besaßen alle Fähigkeiten. Nur waren jetzt ihre Flügel nutzlos geworden und in der nächsten Kindgeneration wurde der Schalter für die Flügel im DNA-Programm wieder desaktiviert.“

                      Wenn es die Möglichkeit einer Rückbildung von Körperteilen und Körpereigenschaften durch Deaktivierung gibt, dann gibt es auch die Möglichkeit zur Reaktivierung. Sollte die Erde wieder einmal ihre Lebensbedingungen ändern und eine der in der DNA festgelegten Fähigkeiten von Nutzen sein, so könnte sich also demnach eine dieser Fähigkeiten auch wieder aktivieren.

                      Die Schildkröte die im Wasser lebt, hat eine Veränderung ihres Körper durchgemacht, die ihr erlaubt sich effektiv im Wasser zu bewegen, indem sie die z.B. die Krallen/Füße und was sie so an Land braucht deaktivierte und auf die ebenfalls im Spektrum der DNA befindliche Flossenform ihrer Beine umstellte. Dennoch scheint sie ursprünglich kein echtes Lebewesen für das Wasser gemacht zu sein, den sie muß zwangsläufig auf das Land zurückkehren, um ihre Eier zu legen und der Brut ihre Entwicklungsmöglichkeiten zu geben, bis diese selbstständig ins Meer kommen kann. Da sie nicht in der Lage ist diesen Prozess im Meer vorzunehmen, ist sie also überwiegend ein Landlebewesen.

                      Wir wissen ja nicht welche Veränderungen die Welt im Einzelnen gemacht hat und wie die ursprüngliche Lebensform gestaltet war. Es kann ja durchaus sein, daß die Geschichte der Welt eine Geschichte der Rückentwicklung war, die wohlmöglich immer wieder Höhepunkte für die ursprüngliche Lebensform bot, aber dennoch rückläufig.
                      So gesehen ist auch eine starke Reduktion denkbar. Wenn Du also vom Abstellen nicht benötigter Fähigkeiten im DNA-Programm redest, dann läßt sich dieses Abstellen wohl sehr weit zurück führen. Das würde dann bedeuten, diese Deaktivierung von Fähigkeiten, könnte uns evtl. auf die Lebensform eines Affen zurücksetzen, denn unser erlerntes Wissen ist kein Garant für unseren Fortbestand und somit ist eine Rückbildung des Gehirns ebenfalls möglich.
                      Bei verbesserten Lebensbedingungen auf der Welt, schalten sich die Fähigkeiten dann Stück für Stück wieder ein, denn sie sind ja in der DNA verankert und wer weiß welche Fähigkeiten dort noch alle verankert sind. Natürlich bleiben dabei immer einige auf der Strecke, welche nicht mehr in der Lage sind ihre Fähigkeiten zu reaktivieren.

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              • @Dr.No

                Man weiß, daß bei Radioaktivität 5 Sv bzw. 5 Gy eine tödliche Energiemenge bedeutet, also 5 J/kg. Weiter weiß man, daß 1 Gy 50 Doppelstrangbrüche in der DNA verursachen und die sind nicht mehr reparabel.

                Demnach sind 250 irreparable Fehler in der DNA bereits tödlich. Da die menschliche DNA aus ungefähr 3 Mrd. Buchstaben besteht, kann man daher sagen, daß 250/3Mrd. gleich 0,1 ppm (1e-7) Fehler in der DNA bereits tödlich sein werden.

                Das ist 1 Buchstabe von 10 Millionen!

                Wenn wir 100 mRem (1 mSv) jährlich abbekommen, so haben wir in 20 Jahren ungefähr 0,02 Gy erworben und dies bedeutet 1 Totalschaden im genetischen Code.

                Diesen Totalschaden vererben wir an unsere Kinder. Je Generation kommt also statistisch 1 Totalschaden hinzu und nach 250 Generationen ist die Lebensgrenze erreicht. Das sind ungefähr 5000 Jahre.

                Älter kann daher die Menschheit nicht sein 🙂

                Diese Erkenntnis war für mich zunächst ein Schock und ich sann auf eine Lösungsmöglichkeit. Da ich einfach nicht glauben konnte, daß die Menschheit erst 6000 Jahre alt sein soll, wie die Bibel behauptet. Zwar sind wir geistig schon recht degeneriert, insbesonders in den letzten 30 Jahren sogar galoppierend, aber hier kennen wir die Ursache und eigentlich gibt es immernoch wunderschöne perfekte menschliche Exemplare.

                Ich fand eine Lösungsmöglichkeit und bin davon überzeugt, daß der Schöpfer das genauso gemacht hat.

                Es geht dabei mindestens um die Samenzellen-DNA. Ob es bei anderen Zellen genauso ist, weiß ich noch nicht. Aber bei der Samenzelle muß es so sein.

                Es ist ein einfacher Trick. Der Samenzellen-DNA-Bastler fragt einfach bei seiner Arbeit bei den umgebenden Zellen nach, was bei ihnen an der momentan sich in Arbeit befindlichen Stelle für ein Buchstabe steht. Wenn 6 Zellen sagen „C“ und eine andere sagt „G“ und noch eine andere meint „A“ wird „C“ an diese Stelle hingebastelt. Der Bastler richtet sich also nach der Mehrheitsmeinung der umliegenden Zellen!

                Auf diese Weise kann das ursprüngliche DNA-Programm des Schöpfers selbst bei starken „Störungen“ für praktisch ewige Zeiten originalgetreu wiedergegeben werden.

                Natürlich funktioniert dies anschließend, wenn die Zelle zusammengebastelt ist und sich teilt, wahrscheinlich nicht mehr so gut. Weil da in der Anfangsphase einfach noch zu wenige Zellen da sind, welche sich absprechen können. Diese Phase der Kindentstehung reagiert also auf radioaktiven Beschuß sehr kritisch.

                Dieses einfache Beispiel zeigt aber auch, daß bereits innerhalb der Zelle intelligentes Handeln vorhanden sein muß. Schließlich muß der Samenzellenbastler seine Umfrage statistisch auswerten können.

                Wie sicher ist dieses Verfahren?

                Nehmen wir an, daß die umliegenden Zellen gerade eben noch am Krückstock gehen, also fast tödlich geschädigt sind und 1e-7 Fehler aufweisen.

                Die Wahrscheinlichkeit, daß 2 Zellen an ein und derselben Stelle ebenfalls einen Fehler aufweisen, liegt dann bei 1e-14. Und die Wahrsscheinlichkeit, daß 3 Zellen an derselben Stelle einen Fehler aufweisen, liegt bei 1e-21. Das bedeutet, daß bei der Nachbarschaftsbefragung von 8 Zellen die Wahrscheinlichkeit, daß die Mehrheitsmeinung tatsächlich die richtige ist, wahnsinnig hoch ist.

                Die Zellen kommunizieren also miteinander. Egal, wie die das machen. Sie tun es.

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          • „Wenn es keine Evolution geben würde, dann wären solche vererblichen Anpassungen nicht möglich.“
            Doch, auch bei einer Schöpfung kann das Programm (die DNA) programmierte, von äußeren Umständen abhängige Subroutinen aktivieren, wie vielleicht die Hautfarbe. Aber diese sind eben programmiert. Man kann die Fenster in einem Haus auf- und zumachen, das Licht ein- und ausschalten, die Wände irgendwie tapezieren, aber ein Haus bleibt ein Haus und wird nicht zu einem Auto. Und genauso wird ein Hund nicht zu einer Katze, aber das will „man“ uns weismachen.

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      • Hier habe ich noch weitere geflügelte Wesen gefunden:
        http://possi67.npage.de/praeastronautik.html

        Die Deutungen als Götter, welche wegen ihrer Flügel vom Himmel kamen, lehne ich komplett ab. Die Interpreten mögen aus Unkenntnis der damaligen Welt zu dieser Deutung gekommen sein. Aber offensichtlich war die Welt damals vollkommen anders, wie eben auch aus den 1200 t Steinen und den Riesenbauten hervorgeht.

        Irgendwo las ich in den letzten Wochen, daß bei der Sintflut 99,9% der Arten „ausgestorben“ sind. So etwas wäre auch glaubhaft, auch wenn die Zahl aus dem Ärmel geschüttet sein mag. Ich nehme daher auch an, daß es so verrückte Wesen wie auf den Abbildungen zu sehen gibt, tatsächlich einmal gab.

        Was mir bis heute noch niemand erzählen konnte ist das geheimnisvolle „Handtäschchen“, welches damals offensichtlich eine größere Rolle gespielt hat. Frauen tragen heute auch noch solche Handtäschchen und es ist immer interessant, da mal reinzugucken. War das damals auch nur ein ganz normales Behältnis für Tabak und Pfeife samt Schnupftuch und Taschenmesser?

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  5. Die durchschnittliche Meerestiefe beträgt heute 3850 m. Bei Google Erde sehen wir aber Flüsse bis 4250 m unter dem heutigen Meeresspiegel münden. Dies würde bedeuten, daß der Meeresspiegel früher mindestens 4250 m tiefer als heute lag. Wie kann das aber sein?

    Es sind die Sedimente! Die durchschnittliche Sedimentschichdicke beträgt heute 400 m. Offensichtlich gab es früher noch keine Sedimente und deshalb konnte der Fluß in 4250 m unter dem heutigen Meeresspiegel münden.

    Nach der Erdschrumpfung auf die heutige Größe stieg dann das Wasser 3850 m hoch und zwar auf 3850m-4250m = 400 m unter den heutigen Meeresspiegel. Und dann hat jemand noch 400 m Sedimente hineingeschüttet. Dadurch stieg das Wasser um weitere 400 m an und erreichte den heutigen Meeresspiegel!

    Diese 400 m Sedimente wurden natürlich bereits während der Sintflut ins Meer geschüttet. Genauso wie der Sand die Sahara überschüttet hat. Auch heute sehen wir unter dem Sand der Sahara noch Flüssbetten.

    Es gibt noch ein Problem mit den fliegenden Engeln vor der Sintflut 🙂

    Bei 5-fach größerer Erde ist die Erdoberfläche 25 fach so groß. Der Luftdruck entspricht dem darüber lastendem Gewicht der Luft und da die Schwerkraft auch nur 1/25 so groß wie heute war und die Oberfläche 25 fach größer war, bedeutet dies, daß der Luftdruck dann nur 1/625 des heutigen betragen hätte und die Luftdichte wäre dann ebenso 1/625 der heutigen gewesen gewesen.

    Damit der Auftrieb bei dieser geringen Luftdichte für den Engel funktioniert, hätte er dann 25 fach schneller als bei normaler Luftdichte fliegen müssen und das wäre bereits Überschallgechwindigkeit 🙂

    Das bedeutet, damals muß die Luftmasse wesentlich größer gewesen sei als heute!

    Wo ist dann aber die Luft hin?

    Die Sedimente bestehen aus Verbindungen von Si, Al, Mg mit Sauerstoff. Offensichtlich wurden diese Si, Al, Mg Elemente gasförmig ausgespuckt und die haben sich dann mit dem Luftsauerstoff verbunden. Ganz grob gesehen bestehen die Sedimenten aus rund 50 Gewichtsprozent Sauerstoff. Sand, also SiO2, besteht zu 53 % aus Sauerstoff. Al2O3 zu 47 Gewichtsprozent.

    Nimmt man die Sedimentdichte mit 2000 kg/m³ an, so sind bei 400 m Sedimentdicke rund 400 t Sauerstoff je Quadratmeter Erdoberfläche enthalten. Bei der heutigen Luft stehen über jeden Quadratmeter 10 t Luft. Damals könnte die Luft daher rund 40 fach dichter gewesen sein als zunächst für die 5-fach Erde errechnet. Die Luftdichte damals betrug daher das 40/625 = 0,064 fache wie heute und deshalb genügte eine ungefähr 4 fach höhere Fluggeschwindigkeit wie in der heutigen Atmosphäre. Ein heutiger Adler, welcher dasselbe Gewicht wie damals ein 1,75 m Engel gehabt hat, fliegt mit vielleicht 60 km/h. Unser Engel konnte dann mit 240 km/h durch die Lüfte fliegen. Von seiner Körperleistung her gesehen war dies auch kein Problem.

    Es gibt noch eine weitere Luftvernichtungsmöglichkeit, welche eine noch dichtere Erdatmosphäre zulassen könnte. Beim Durchreagieren der Metalle mit Sauerstoff wird eine gewaltige Energie freigesetzt, es entstehen Temperaturen von ein paar tausend Grad, eine riesige Hitze.

    Dadurch wird die Wahrscheinlichkeit, daß Gase die Erdatmosphäre verlassen können, stark erhöht. Dies konnten Menschen eigentlich nur in tiefen Höhlen überleben, wo die atmosphärische Hitze nicht hineindrang.

    Der Impakt, welcher die Sintflut ausgelöst hat, löste daher gleichzeitig ein Höllenfeuer auf der Erde aus. Die Asche davon waren die Sedimente, Löß und der Sand.

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  6. Ich weiß noch nicht „Alles“, aber beginne zu ahnen. Es gab einen Impakt, welcher die ozeanische Kruste durchschlug bzw. für ein großes Loch sorgte. Gase schossen aus dem Loch heraus. Hierdurch verkleinerte sich die Erde. Die Schwerkraft stieg an und der Gasdruck der Luft stieg ebenfalls an und hierbei steigt auch die Lufttemperatur an. Irgendwann war die Lufttemperatur so hoch, daß die Gase bzw. deren Staubkondensate aus Mg, Si und Aluminium mit dem Luftsauerstoff reagierten und hierbei wurde dann eine Energie von ca. 4,2 kWh je kg „Sand“ freigesetzt. Der Sauerstoff der Luft wurde daher im „Sand“ gebunden.

    Die Temperatur bei dieser Reaktion war gigantisch. Man kann die Temperatur erahnen, wenn man weiß, wie hell Magnesium in fast reinem Sauerstoff brennt! Diese extreme Temperatur war auch „vorteilhaft“, da die Energie relativ schnell in den Weltraum abgestrahlt werden konnte. Die zunächst gasförmigen Verbrennungsprodukte kondensierten bei der Abkühlung in der Luft und die Luft wurde wegen dieser Staubbeladung undurchsichtig. Die ganze Erde war noch jahrelang von einer gigantischen Staubwolke von der Sonne abgeschirmt. Kleinste Staubpartikel schweben nämlich nur sehr langsam zu Boden.

    Dann war die Erde soweit klein geworden, daß die Kontinente von der Flut überspült wurden. Danach pumpte der Kernreaktor im Erdzentrum die Erde wieder auf und das Meerwasser floß wieder ab.

    Es könnte danach ein lang anhaltender Winter entstanden sein, welcher auch zur Bodenvereisung geführt hat. Vorher, als die Atmosphäre noch heiß war, konnte teilweise das Meer verdampft sein. Zumindest einige Meter. Die Luftfeuchtigkeit war jedenfalls sehr hoch und wie es kalt wurde, regnete und schneite es in Massen. Die Tiefe der Permafrostgebiete läßt hierbei keine Rückschlüsse zu, wie lange dieses Einfrosten gedauert hat. Weil gleichzeitig sich noch kalte Sedimente aus der Luft abgelagert haben können.

    Da kam wirklich ALLES zusammen. Ein Wunder, daß dieses Inferno einige Menschen, Tiere und Pflanzen überhaupt überlebt haben.

    Nimmt man die Sedimentschichtdicke von 400 m als „Asche“ an, bedeutet dies, daß je Quadratmeter heutiger Erdoberfläche ungefähr eine Energie von 3,4 Millionen kWh/m² freigesetzt wurde. Nimmt man weiter an, daß die Brandtemperatur bei 2000 °C gelegen hat, konnte diese Energiemenge während der Branddauer über einige Monate abgestrahlt werden.

    Weltweite Sedimentverteilung. Die Skalierung ist in km.

    Seite http://igppweb.ucsd.edu/~gabi/sediment.html

    Es gibt übrigens ein Gebiet „rechts von Neuseeland“, wo der Meeresboden blitzblank ist. Kein Sediment, kein Staubkörnchen. Das könnte die Stelle sein, wo der Impaktor eingeschlagen ist und sich das Loch dann wieder geschlossen hat. Dort erblickt man die pure Olivinkruste.

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/tiefsee-mysterium-steinplatte-von-der-groesse-des-mittelmeers-entdeckt-a-453159.html
    http://www.earth.lsa.umich.edu/~jdgleaso/publications/9-2006_rea.pdf
    http://www.planeterde.de/geotechnologien/aktuell/nackt-bis-auf-den-fels-uberraschung-am-grund-des-pazifik/

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    MEERESBODEN

    Forscher entdecken riesiges Loch in der Erdkruste

    Auf dem Grund des Atlantiks haben Forscher ein gewaltiges Loch in der Erdkruste gefunden. Wo sich Gestein der Kruste kilometerdick auftürmen müsste, liegt der Erdmantel frei. Die Geologen schwärmen vom „Fenster ins Innere der Erde“.

    Santa Cruz de Tenerife – Britische Wissenschaftler haben eine Expedition gestartet, um riesige Lücken auf dem Boden des Atlantiks zu erkunden. Die rätselhaften Bereiche befinden sich am Mittelatlantischen Rücken, wo die Afrikanische auf die Südamerikanische Erdplatte stößt.

    „Durch die Öffnung können wir direkt in den Erdmantel schauen“, sagte Projektleiter Roger Searle, Geophysiker an der Durham University. Neben einer großen Lücke glauben die Forscher noch ein zweites und möglicherweise gar ein drittes Loch ausgemacht zu haben.

    Das größte befindet sich auf halber Strecke zwischen Teneriffa und Barbados. Es liegt den Angaben zufolge fünf Kilometer unter der Wasseroberfläche und hat einen Durchmesser von drei bis vier Kilometern. Am Mittelatlantischen Rücken, wo sich zwei tektonische Platten gegeneinander verschieben und sich eine Reihe von Untersee-Vulkanen erstreckt, sind solche Löcher in der Erdkruste keine Seltenheit. Allerdings füllen sie sich normalerweise von unten wieder mit Lava auf.

    „Man kann nur darüber spekulieren, warum das in diesem Fall nicht geschehen ist“, sagte Ulrich Hansen, Professor am Institut für Geophysik der Universität Münster, im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE. Auch die britischen Forscher hatten erwartet, dass sich an der Stelle des von ihnen entdeckten Lochs sieben Kilometer Erdkruste auftürmen. Stattdessen könne man direkt auf den Fels des Erdmantels blicken – der grün schimmert, weil er aus dem Mineral Olivin besteht.

    Spektakuläre Entdeckung

    Die Entdeckung ist laut Hansen „spektakulär“, weil sich hier die einmalige Gelegenheit biete, mit relativ geringem Aufwand an große Mengen Erdmantel-Material zu gelangen. „Das ist sonst extrem schwierig, weil man kilometertief bohren muss.“ Auf dem Trockenen reichten die tiefsten Bohrlöcher der Welt nur etwa zehn Kilometer tief. „Eine solche Bohrung kostet rund eine Milliarde Euro, und man steckt immer noch in der Erdkruste.“

    In den Ozeanen sei die Kruste zwar wesentlich dünner als auf den Kontinenten. „Aber es wäre enorm schwierig, vom offenen Meer aus kilometertief in die Erde zu bohren“, sagte Hansen. „Deshalb ist es äußerst wertvoll, wenn man große Mengen von Mantelmaterial praktisch auf dem Tablett serviert bekommt.“

    Entsprechend enthusiastisch gibt sich das zwölfköpfige Team des britischen National Oceanography Centre, das gestern unter der Leitung von Searle mit dem Forschungsschiff „RRS James Cook“ zur Erdkrusten-Lücke aufgebrochen ist. Denn bisher hätten Wissenschaftler bestenfalls kleine Stücke aus dem Erdmantel gefunden, die zusammen mit Lava an die Erdoberfläche gelangt seien – aber noch nie ein großes, nacktes Stück Meeresboden.

    Ein Fenster ins Innere der Erde

    Die Forscher versprechen sich von ihren sechswöchigen Untersuchungen weit reichende Erkenntnisse über die Chemie der Ozeane und das Verhalten der Erde unter dem Meereswasser. Ein Hightech-Tauchroboter namens „Toby“ soll Gesteinsproben ans Tageslicht befördern und den Meeresboden filmen. Die Episode zeigt einmal mehr, wie wenig erforscht der Grund der Tiefsee ist. Erst im vergangenen Dezember hatten Wissenschaftler mitten im Pazifik eine blanke Steinplatte von der Größe des Mittelmeers entdeckt – obwohl man bisher davon ausgegangen war, dass eine dicke Schlammschicht überall auf der Welt den Meeresboden bedeckt.

    Das Loch in der Kruste am Mittelatlantischen Rücken wurde bereits vor fünf Jahren bei Sonar-Untersuchungen entdeckt, sagte Bramley Murton, einer der an der Expedition beteiligten Geophysiker. Es gebe derzeit zwei Theorien über die Entstehung der Lücke: Eine Verwerfung habe ein großes Stück der Erdkruste weggerissen, oder aber das Gebiet sei von den Vulkanen, die zur Entstehung der Kruste beitragen, aus rätselhaften Gründen ausgelassen worden. Das Loch, schwärmte Murton, „ist wie ein Fenster ins Innere der Erde“.
    http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/meeresboden-forscher-untersuchen-riesiges-loch-in-der-erdkruste-a-470276.html
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  7. Nachdem ich oben die „Geschichte“ mit fliegenden Engeln, Sintflut, Sandentstehung mit Feuersbrunst und Winter geschrieben hatte, erinnerte ich mich an ein schon einmal gehörtes Wort „Weltenbrand“ und guckte nach. Da war doch etwas und ich fand:

    Aus der Edda
    —————————–
    „Alle Wesen müssen die Weltstatt räumen.
    Schwarz wird die Sonne, die Erde sinkt ins Meer,
    Vom Himmel schwinden die heiteren Sterne.
    Glutwirbel umwühlen den allnährenden Weltbaum,
    Die heiße Lohe beleckt den Himmel.“

    —————————
    Ragnarök heißt der Kampf der Götter und Riesen, in dessen Folge die ganze Welt untergeht.[3] Drei Jahre heftiger Kämpfe und dann ein ebenso langer Fimbulwinter kündigen ihn an.[5][3]

    Die Wölfe Skalli und Hati (einer anderen Überlieferung nach Managarm) verfolgen die Sonne bzw. den Mond, um sie zu verschlingen. Daraufhin sollen Sterne vom Himmel fallen. In der Folge beginnt die Erde zu beben; alle Bäume werden entwurzelt, sämtliche Berge stürzen. Durch diese Beben kann sich der Fenriswolf von seiner Kette lösen, die Midgardschlange kommt an Land, welches überflutet wird.

    Die Überschwemmung macht das Totenschiff Naglfar aus Finger- und Zehennägeln der Toten flott.[3] Der Fenriswolf spuckt Feuer, die Midgardschlange versprüht ihr Gift, was Luft und Meer entzündet. Muspells Söhne kommen durch diesen Tumult hervorgeritten – allen voran Surt, der Feuerriese.[3] Sie überqueren die Brücke Bifröst, die daraufhin zusammenstürzt.[3] Sie ziehen zur Ebene Wigrid,[3] wo sie sich mit dem Fenriswolf, der Midgardschlange, Loki, Hrym (dem Steuermann von Naglfar), allen Hrimthursen und Hels Gefolge treffen. Dort nehmen sie die Schlachtordnung ein.[3]

    Heimdall erhebt sich und stößt mit aller Kraft in sein Gjallarhorn, ein Rufhorn, und warnt damit alle Götter, die sich beraten.[3] Odin reitet zu Mimirs Brunnen, um Rat zu holen. Die Asen und alle Einherjer, d. h. die in Schlachten gefallenen Toten aus Walhall, wappnen sich danach zum Kampf.[3] An der Spitze reitet Odin mit seinem Speer Gungnir, seinem Goldhelm und seinem schönen Harnisch.

    In der folgenden Schlacht kämpft Freyr gegen Surt, wobei Freyr erliegt, weil er in einem anderen Mythos sein Schwert seinem Knecht Skirnir gegeben hatte.[3] Der Hund Garm, der Wächter der Unterwelt, greift Tyr an. Beide töten sich gegenseitig.[3] Thor gelingt es, die Midgardschlange zu besiegen. Kaum ist er neun Schritte von der Schlange weggegangen, stirbt er an ihrem Gift. Odin tritt gegen den Fenriswolf an, der ihn verschlingt.[3] Odins Sohn Vidar rächt den Vater. Er steigt dem Fenriswolf mit seinem ledernen Stiefel ins Maul, reißt sein Maul entzwei und ersticht ihn durch den Rachen. Loki kämpft gegen Heimdall, auch sie erschlagen sich gegenseitig. Schließlich schleudert Surt Feuer über die ganze Welt, das alles zerstört (Weltenbrand).[3]
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    Man bedenke, ich hatte ein Problem mit „meinen“ Engeln bei einer 5-fach größeren Erde. Mir wurde die Luft dabei viel zu dünn fürs Fliegen und ich benötigte eine erheblich dichtere Atmosphäre. Das Problem dabei war, daß dann die heutige Atmosphäre wieder viel zu dicht sein müßte, was der Beobachtung widersprach.

    Ich guckte also nach einer Möglichkeit, wie aus der ehemals dichten Atmosphäre Masse verschwinden konnte und „erfand“ dann die Sedimente und den Wüstensand, zu dessen Bildung ein Haufen Sauerstoff benötigt wurde. Und diese Verbindung geschieht aber exotherm, also mit extrem hoher Wärmefreisetzung. Das war dann der überhaupt nicht verständliche Weltenbrand.

    In der Edda werden einem Geschichten von Göttern usw. erzählt. Dies halte ich natürlich für eine bewußte Verfälschung und beabsichtigte Täuschung der anschließenden selbsternannten Weltbeherrscher, welche hierfür den Krieg salonfähig machen müssen. Man könnte auch sagen, die Edda entspricht diesbezüglich dem heutigen Elektrojuden.

    In einer Lügengeschichte müssen immer in ein paar bekannte Wahrheiten enthalten sein, welche man abnicken kann. Das schafft Vertrauen und deshalb wird auch die Lüge geglaubt.

    Das Erstaunliche an der Edda ist nun, daß sie über etwas berichtet, wo wir heute nur sagen könnten, glatte Lüge. Aber der Weltenbrand wurde damals eben erlebt und war das vertrauenschaffende Element. Und die Göttergeschichte dazu war reine erlogene Religion.

    Ton, Lehm, Löß und Sand sind Produkte des Weltenbrands. Eine plausible Erklärung dieser nach der Korngröße geordneten Strukturen ist nämlich Verwitterung nicht. Bereits dem Sand billigt man 500 Mio Jahre Entstehungszeit zu, wobei er auch ein paarmal in die Erde abgetaucht und wieder hochgekommen sein soll. Das ist eine höchst abenteuerliche Bildungsgeschichte!

    Wir wissen aber, daß die Sahara früher grün war und plötzlich liegt da vielleicht 30 m Sand über der Fläche. Früher war die Sandschichtdicke sicher noch viel größer, wie man anhand dieser Bilder erahnen kann:

    Die Gemälde von David Roberts um 1830 zeigen, daß vieles noch bis zum Hals im Sand steckte und garantiert hat man diese Bauwerke nicht im Sand gebaut. Sie wurden überschüttet. Heute nach knapp 200 Jahren ist der Sand meist schon weggeblasen und man sieht sie wieder frei von Sand:
    https://www.google.com/search?q=David%20roberts&rlz=1C1MDNA_de__419__419&aq=f&um=1&ie=UTF-8&hl=de&tbm=isch&source=og&sa=N&tab=wi&ei=42pbUdjCBonrswbXt4DoDA&biw=1092&bih=484&sei=52pbUZziB4mm4ASB6oGADg

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  8. Ich füge hier mal noch ein paar Bilder von den damaligen, heute versteinerten „Riesen-Bäumen“ ein. Es ist einfach nur fantastisch!


    upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/46/Devils_Tower_CROP.jpg


    cdn.triporati.com/dest_overview/devils_tower_national_monument_wy_nature_ss.jpg


    http://www.ruralimagecoop.org/wp-content/uploads/2011/04/Devils-Tower.jpg


    s3.amazonaws.com/static.modcult.org/mc/images/originals_1684-devils_tower.jpg?1254943387

    Hier die komplette Bildersuche:

    https://www.google.de/search?q=devils+tower&num=100&safe=off&es_sm=93&source=lnms&tbm=is

    Roland!
    Was ist dann das? Waren das Wälder?


    livingbilingual.com/wp-content/uploads/2013/05/Utah_Pictures_4.jpg


    http://www.utah.com/images/lf/panoArchesINDEX.jpg


    http://www.komar.org/faq/travel/vacation/utah/bryce-canyon/2009_06_14_9147-utah-bryce-canyon.jpg


    http://www.fodors.com/wire/bryce-canyon-utah-spires.jpg


    http://www.elcivics.com/state-lessons/utah-lesson-banner.jpg


    snautah.org/content/utahsna/images/archcanyon.png


    http://www.abiteofamerica.com/wp-content/uploads/2014/06/Utah-mustang.jpeg

    Eine alte Wurzel?


    de.discoveramerica.com/~/media/7b90e9a5d989427f8487789d3d6450fc/ut%20archesnationalpark%20landscapearch%20tom%20till%20feature.jpg?w=1046&h=380&bg=ffffff


    http://www.utahsbdc.org/sites/utahsbdc.org/files/Blanding%20-%20Desert_0.jpg?1361899950

    Diese Formationen in Utah haben mich schon mein ganzes Leben lang fasziniert. Deshalb wollte ich schon immer mal nach Utah (und wegen der Mustangs) 😉

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    • Danke Annette! Wo die „Bäume“ zu dicht stehen, können das eigentlich keine Wälder sein. Aber ich kann natürlich nicht ausschließen, daß das vielleicht Himbeersträucher waren 🙂

      Bei den „Wurzeln“ könnte ich mir dies vorstellen. Da kommen schließlich die urigsten Sachen vor.

      Ein Kriterium ist m.E., ob man Schichten erkennen kann. Wenn man waagrechte Schichten bei einem „Wurzelbogen“ sieht, könnte es sich auch um schnelle Ablagerungen mit anschließenden Auswaschungen handeln. Wenn hingegen die Schichten der Bogenkrümmung folgen, könnte dies eine Wurzel sein.

      Mustangbild und das letzte Bild sieht mir tatsächlich wie ein Wald aus. Der Baumabstand ist passend.

      Bei all dem muß man einfach nur tief Luft holen, so unvorstellbar und gewaltig sind die Vorstellungen. Atemberaubend.

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    • Während meines Urlaubs in Amerika war ich auch eine Woche lang in Moab/Utah. Man kann Amerika wegen vieler Dinge hassen, aber diese gewaltige Landschaft muß man einfach lieben.

      Dort kann man auch noch mitten in der Wüste in ihren Tipis lebende Indianer finden.

      Mit dem Pferd dort unterwegs zu sein ist bestimmt das Schönste. Ich war mit dem MTB dort unterwegs und habe dadurch weite Teile des Gebietes sehen können.

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      • Da kann ich Dich nur beneiden 😉 Ob es mir noch vergönnt sein wird weiß ich nicht ❓

        Wegen der durchgeknallten Ami’s möchte ich auch nicht da rüber, doch was kann die atemberaubende Natur für ihre Bewohner?
        Diese drei Dinge, die Du da aufzählst, waren schon immer ein Lebenstraum von mir:

        – Die amerikanische Natur/Landschaft
        – Selbst mit dem Pferd durch diese Landschaft ziehen
        – Die Indianer, ein anderes großes lebensbegleitendes Steckenpferd von mir

        Vielleicht werden Träume ja auch mal wahr, doch im Moment haben leider andere Dinge den absoluten Vorrang (unser eigenes Land).

        Der Toto hat da u. a. eine klasse Seite. Er kennt natürlich alles in Natura, da zweite Heimat:

        http://www.repage.de/member/tatanka

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        • Viele Kokopellis auf der Seite…..

          Die Geschichte der Indianer interessiert mich auch. Wobei ich bei der Geschichte der Indianer immer eine ähnlich tiefe Traurigkeit empfinde, wie bei unserer eigenen Geschichte. Das kommt wohl daher, weil sie sich teilweise vergleichen läßt.

          Dennoch haben wir an der Vernichtung der Indianer durchaus mitgewirkt. Nicht aus deutscher Überzeugung, aber als deutsche „Einzeltäter“. Viele deutsche Auswanderer sind in Amerika in die US-Army eingetreten, weil es für sie vorerst die einzige Chance war dort im fremden Land zu durchzukommen. Dadurch sind wiederum viele von ihnen zu Indianerkämpfern geworden.

          Beim Kampf am Little Big Horn, in dem General Custer mit fünf Kompanien seines Regiments durch hauptsächlich die Lakota aufgerieben wurde, starben auch sehr viele Deutsche mit ihm dort. Custer hatte insgesamt rund 700 Mann in seiner 7th cavalry zur Verfügung. Die genauen Zahlen weiß ich momentan nicht mehr, aber es waren mindestens ein Viertel bis zu einem Drittel Deutsche unter seinen Männern.

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    • Wenn man diese „Riesen-Bäume“ mit den heutigen Mammutbäumen vergleicht, ist die Ähnlichkeit absolut frappierend.


      img.geo.de/div/image/1264/umfang_popup.jpg


      http://www.gartendatenbank.de/pflanzen/sequoiadendron/img/005m.jpg


      http://www.world-in-pictures.org/free/6334/seqouia-national-park-mammut-baeume.jpg


      http://www.kiraka.de/fileadmin/_processed_/csm_13-08-26_mammutbaum_imago_c4a13e5646.jpg


      medienwerkstatt-online.de/lws_wissen/bilder/5118-1.jpg


      http://www.adpic.de/data/picture/detail/Mammutbaeume_Sequoia_NP_USA_362164.jpg

      Zum weiteren Vergleich, abgesägte Bäume:


      ais.badische-zeitung.de/piece/02/2d/b8/cf/36550863.jpg


      http://www.meran.me/wp-content/uploads/2013/10/sequoia2.jpg

      Und hier die Wurzeln, sogar mit Höhle!


      4.bp.blogspot.com/-MCHdIcJYk5Q/ToQrw4B3q-I/AAAAAAAAAro/S5HBAaoYWh4/s1600/Yosemite_1.jpg

      Einfach nur faszinierend. Wir werden auf allen Gebieten so gigantisch belogen.

      Nochmals, Danke Roland!

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  9. Atemberaubend ist auch der Anblick dieser Fotos. Da werde ich irgendwann auch mal live hinschauen. Da ich die Ostküste schon mehr oder weniger komplett durch habe, gilt mein Interesse als nächstes der Westküste.

    Mal schauen wenn es rein passt.

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  10. Hier habe ich etwas Lesenswertes gefunden:

    http://www.nexus-magazin.de/artikel/drucken/geologische-beweise-fuer-einen-nuklearen-krieg-im-altertum
    und
    http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/08/31/geologische-beweise-fur-einen-nuklearen-krieg-im-altertum/

    Ein ausgezeichneter Artikel, auch wenn ich mit der Interpretation „Atomkrieg“ nicht übereinstimme. Aber die genannten Daten sind höchst, allerhöchst bemerkenswert. Ganz besonders ist die Aussage

    „Die Blöcke waren durch gewaltige Hitze zusammengeschmolzen, deren Einwirkung über einen Meter tief in die darunterliegenden Schichten reichte, sodass Erde, die Knochenüberreste von Toten und die mit ihnen bestatteten Grabbeigaben verkohlt wurden.“

    hochinteressant und widerlegt einen Atomkrieg. Damals gab es nämlich noch gar keine Kriege sondern tatsächlich mit Flügeln fliegende Engel 🙂

    Diese 1 m tiefe Einwirkung beweist nur, daß die Hitze eine längere Zeit angehalten haben muß. Und das ist bei einem atomaren Blitz einfach nicht möglich. Auch ein darüberfliegender Meteorit kann solches aus denselben Grünen nicht bewirken.

    Eine „kurze“ Kalkulation ergibt, daß draußen 2000 °C für 20 Stunden herrschen müssen, damit in 1 m Tiefe noch 300 °C erreicht werden können, was zum Verkohlen des Schnitzels wohl nötig wäre. Dabei habe ich nach 20 Stunden die Hitze auf „Abkühlenlassen“ geschaltet.

    Es gab also diesen Weltenbrand, welcher auch die Flügel der Engel versengte 🙂

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    • Zu dieser Stadt stelle ich hier noch ein paar weitere bemerkenswerte Aussagen rein. Sie sind allesamt wesentlich. Man lasse sich nicht davon täuschen, daß die Sekundärquelle vielleicht eine kommunistische Seite ist. Die Fakteninhalte sind wesentlich, nicht der Überbringer der Nachricht.

      ——–
      Catal Hüyük

      Wenn wir uns im Folgenden bei der Betrachtung der klassenlosen Gesellschaft auf die Siedlung Catal Hüyük beschränken, so nicht, weil die Gesellschaftsform von Catal Hüyük die Ausnahme darstellt (Fussnote 5), sondern die Fundsituation.

      Wie schon angedeutet, birgt Catal Hüyük eine erstaunliche Menge an hervorragend erhaltenen Fundstücken und Bauten (Düring 2001: 1). Bemerkenswert ist vor allem die Konservierung von leicht vergänglichem Material, das uns von keiner anderen vergleichbaren Fundstätte dieser Zeit überliefert ist.

      Ein Brand in der Geschichte der Stadt bewirkte, dass in der darunter liegenden, vorangegangenen Schicht der Boden auf 1m Tiefe sterilisiert und alles organische Material verkohlt wurde (Mellaart 1967: 249).

      So blieben die Produkte aus organischem Material in karbonisierter Form erhalten, und wir kennen die Webmuster der Stoffe (Burnham 1965), die Kleidung, Ledergegenstände und Pelze, Flechtkörbe und Matten (Mellaart 1967: 98, 259-261, 263), die verkohlten Lebensmittel (Mellaart 1967: 30) sowie Holzgeschirr, Holzmöbel, Kisten samt Inhalt usw.(Mellaart 1967: 249, 256, Burnham 1965).
      http://www.urkommunismus.de/catalhueyuek.html

      Was fehlt in Catal Hüyük?

      Doch nicht nur das, was da ist, charakterisiert eine Gesellschaft. Genauso aufschluss­reich kann das sein, was fehlt.

      So fehlen Hinweise auf Eigentumsdelikte. Raub selbst als Kriminaldelikt ist archäo­logisch nicht nachweisbar, wohl aber Grabraub als besondere Form des Raubes. Grabraub gibt es in allen Kulturen, in denen Gegenstände einen Tauschwert haben (also die zu ihrer Herstellung notwendige Arbeitszeit gemessen wird), diese Werte ungleich in der Gesellschaft verteilt sind und Toten große Werte ins Grab gelegt werden, während Lebende im Elend leiden. Keine Sanktionen, nicht grausamste Hinrichtungsarten, Flüche der Götter, Erwartung furchtbarer Qualen im Jenseits hat Menschen je daran gehindert, unter solchen Umständen Gräber zu plündern, weshalb Grabraub seit den Uranfängen der Klassengesellschaft stets gegenwärtig ist. In Gesellschaften jedoch, in denen Produkte keinen Tauschwert haben, da sie lediglich Gebrauchsgegenstände sind, die nach Bedarf produziert und geteilt, nicht aber getauscht werden, entfällt auch jedes Motiv für Grabraub. Folgerichtig gibt es in Catal Hüyük kein Beispiel für Grabraub, Mellaart fand nur unberührte Gräber (Mellaart 1989: 23/1). Wie das Motiv für Grabraub, so entfällt auch das Motiv für Raub allgemein (Engels 1845: 542).

      Am eindrucksvollsten, verglichen mit der Situation in Klassengesellschaften (z.B. der heutigen!), ist das vollständige Fehlen bildlicher Darstellungen von Aggressionen wie „Konflikt oder Kampf, geschweige denn Kriegführung, Misshandlung oder Folter. Es gibt keine Spur jener Dinge, wie sie mit dem Beginn der Zivilisation aufkommen“ (Mellaart 1989: 22/2).

      Gleichermaßen fehlen Darstellungen von Justiz und Verurteilung (Fussnote 9). Wenn bildliche Darstellungen aggressiver Akte vollständig fehlen, so stellt sich die Frage, ob dieses Fehlen darauf zurückzuführen ist, dass Gewaltakte gesellschaftlich unerwünscht waren und deshalb nicht dargestellt wurden (was bereits bemerkenswert genug wäre), oder auf das Fehlen von Gewalt in der Gesellschaft selbst zurückzuführen ist. Die Antwort geben die Skelette von Catal Hüyük.

      Denn es gibt kein einziges Individuum, das Anzeichen eines gewaltsamen Todes zeigt; kein Knochenfund verweist auf Gewalteinwirkung durch Mitmenschen als Todesursache (explizit erwähnt von Mellaart [1967: 270], implizit bestätigt durch Angel [1971] und Hamilton [1996: 255/1]). Kein Mensch ist gestorben, weil ein anderer ihn tötete oder tödlich verletzte!

      Weiterhin fehlt vollständig der destruktive Umgang mit Menschen zu kultischen (religiösen) Zwecken. Es gab

      keine Schädeltrepanationen (Mellaart 1967: 270) – wie im neolithischen Mitteleuropa,

      keine Schädeldeformationen (Angel 1971: 94) – wie bei mittelamerikanischen Völ­kern oder im alten Ägypten,

      keine rituelle Verstümmelung der Hände (Mellaart 1967: 194) – wie in den eiszeit­lichen Pyrenäenhöhlen,

      kein Ausschlagen von Zähnen bei der Initiation (Mellaart 1967: 270, Angel 1971: 97) – wie bei australischen Aborigines,

      keine blutigen Opfer. Das heißt, dass Tiere zwar zum Verzehr geschlachtet wurden, doch fehlen alle Vorrichtungen für das rituelle Töten (Mellaart 1967: 95f).

      Und es gab keinen Krieg!

      Dies gilt nicht nur für Catal Hüyük (Mellaart 1967: 85, Balter 1999: 891/3, Düring 2001: 2) bis zum letzten Tag der Siedlung (Mellaart 1967: 66), sondern über 1.500 Jahre für Anatolien (Grünert 1982: 195, Herrmann 1983: 73/1) und von 6.500 BC bis 4.000 BC auch für die gesamte Balkankultur (Gimbutas 1996: 331/1, Whittle 1996: 93, 112), deren ‘entschie­dene Friedfertigkeit’ bereits von Childe hervorgehoben wurde (Childe 1975: 170).

      Die Gesamtheit dieser Sachverhalte erscheint heute als die Archäologie einer Utopie. Doch müssen wir auch sehen, dass 10.000 Menschen ohne Zentralgewalt in dieser Dichte niemals so lange Zeit hätten zusammen leben können, wenn sie nicht von vorneherein gewaltfreie Methoden zur Lösung von Konflikten besessen hätten.

      Hätte Gewaltanwendung zum Repertoire der Konfliktbewältigungsstrategien gehört, wären Siedlungen wie Catal Hüyük nicht so lange lebensfähig geblieben – niemand hätte die Auflösung der Siedlung verhindern können. Für Gewaltfreiheit a priori spricht auch die – oben erwähnte – voll­ständige Abwesenheit von Destruktion im kultischen Bereich: Die Menschen hatten Jenseits­vorstellungen entwickelt, die genauso friedfertig waren wie sie selbst. Ein ausgearbeiteter sozialer Code und eine feststehende Ethik „ermöglichte den Menschen in Catal Hüyük … ohne zentrale Autorität … das tägliche Leben zu regeln.“ (Hodder 1998: 10).

      „Man kommt nicht um die Schlussfolgerung herum, dass die Men­schen von Catal Hüyük die Dinge anders sahen als wir. Sie konzentrierten sich auf … die Kontinuität des Lebens … und die Art und Weise, dieses zu sichern. Es hat den Anschein, als hätten sie die Bedeutung … der Tatsache, dass das Leben weitergehen muss, verstanden; eine fundamentale Wahrheit, die wir aus den Augen zu verlieren drohen.“ (Mellaart 1989: 11).

      Hierzu ein Bericht von dem Autor Brad Steiger der ein wenig gekürzt wiedergegeben wird :

      (…) Geologische Funde weisen darauf hin, dass sich diese Veränderungen nicht nur sehr plötzlich, sondern auch sehr dramatisch vollzogen haben müssen und dass sie die frühgeschichtlichen Menschen vollkommen überwältigt und ihr Kulturen ausgelöscht haben.

      Den vielleicht verblüffendsten Beweis für eine fortschrittliche prähistorische Technologie, die ihre Mutterkultur zerstört haben könnte, finden wir an Orten, die offenbar stumme Zeugen frühgeschichtlicher atomarer Kriegsführung sind.
      Glasüberzogene Städte und Orte, die großflächig mit geschmolzenem grünem Glas bedeckt sind, wurden in tiefliegenden Schichten bei Ausgrabungen in Pierrelatte (Gabun, Afrika), im Euphrat-Tal, in der Sahara und in der Wüste Gobi, im Irak, in der Mohave-Wüste, in Schottland, in den Alten und Mittleren Reichen Ägyptens und in der südlichen Zentraltürkei gefunden. Derzeit kennt man solche Flächen grünen Glases nur aus Nukleartestgebieten, wo die Substanz aus dem geschmolzenem Sand entsteht.

      In bestimmten Fällen könnten meteroritische Druckwellen Bereiche „geschmolzenen grünen Glases“ entstehen lassen. Nun frage ich mich allerdings, ob solche Naturphänomene auch für alle 28 Gebiete mit geschwärzten und zertrümmerten Steinen verantwortlich sein können, die jeweils eine Fläche von über 11.000 km2 in Westarabien bedecken.

      Die scharfkantigen und schwarzverbrannten Steine liegen dichtgedrängt beinander, als ob es sich um Ruinen von Städten handeln würde. Nach Einschätzung von Experten sind sie nicht vulkanischen Ursprungs, sondern stammen offenbar aus jener Zeit, in der Arabien als üppiger und fruchtbarer Landstrich galt, der dann urplötzlich zur Wüste versengt wurde.

      (…) Das kommunistische China hat Nuklearversuche in der Nähe des Lob-Nor-Sees in der Wüste Gobi durchgeführt, nach denen große Flächen des Gebietes mit glasiertem Sand bedeckt waren. In dieser Wüste gibt es jedoch mehrere andere Stellen mit glasigem Sand, die bereits seit tausenden von Jahren bekannt sind.
      In der Mohave Wüste gibt es große runde oder mehreckige Flächen, die mit einer harten Substanz bedeckt sind, die undurchsichtigem Glas sehr ähnlich sind.

      Als William Walker 1850 das Death Valley erforschte, gab er an, auf Ruinen einer uralten Stadt gestoßen zu sein. Die Steine eines großen Bauwerks, das sich im Schutt befand, waren an einer Gebäudeseite zerschmolzen und glasüberzogen. Walker erklärte weiterhin, dass das gesamte Gebiet zwischen dem Gila- und dem St. John-Fluss mit Ruinen übersät sei. Er fand in jeder dieser vorzeitigen Siedlungen Beweise dafür, das sie durch Feuer ausgebrannt wurden, das intensiv genug war, Gestein zu verflüssigen.

      Es gibt alte Bergfestungen und Türme in Schottland, Irland und England, deren Mauerwerk durch Einwirkung grosser Hitze ausgeglüht und verkalkt ist. Blitze können so etwas auf keinen Fall verursacht haben. Andere Bergfestungen, von den Lofoten vor Nord-Norwegen bis zu den Kanarischen Inseln sind zu „geschmolzenen Festungen“ geworden.

      Die Stadt Catal Hüyük in der nördlichen Zentraltürkei, die als eine der ältesten der Welt gilt, hat nach archäologischen Anhaltspunkten offenbar in der Blüte ihrer Zivilisation gestanden, bevor sie plötzlich austarb. Archäologen waren erstaunt, als sie dicke Schichten verbrannter Ziegel in einer „Vla“ genannten Ebene vorfanden. Die Blöcke waren durch gewaltige Hitze zusammengeschmolzen, deren Einwirkung über eine Meter tief in die darunterliegenden Schichten reichte, sodass Erde, die Knochenüberreste von Toten und die mit ihnen bestatteten Grabbeilagen verkohlt wurden. Die gesamte bakterielle Verwesung war durch die fürchterliche Hitze komplett gestoppt worden.

      Als ein grosser Terassentempel in Babylonien ausgegraben wurde, sah es so aus, als ob er von einem entseztlichen Feuersturm geroffen worden wäre, durch den er bis in die Grundfesten zerklüftet wurde. An anderen Stellen des Ruinenfeldes waren große Stücke Mauerwerk durch Flammen glasiert worden.

      (…) In Indien stehen zwischen dem Ganges und den Rajmahal-Bergen versengte Ruinen, in denen sich Unmengen von zerschmolzenen und ausgehöhlten Steinen befinden. Einige Reisende, die sich bis ins Herz der indischen Wälder gewagt haben, berichten von Ruinen einstiger Städte, in denen die Wände durch intensive Hitzeeinwirkung zu Kristallblöcken geworden sind.

      In den Ruinen der Sieben Städte, die sich nahe dem Äquator in der brasilianischen Provinz Piauf befinden, scheint ein ungeheures Chaos gewütet zu haben. Die Archäologen haben noch keine geologische Erklärung gefunden, die helfen würde, diese Funde einzuordnen und daher meinten einige, die die Stätten untersuchten, dass die Art, in der die Steine ausgedörrt, zerstört und geschmolzen sind, Bilder von Soddom und Gomorra heraufbeschwören…
      —————————————————-

      Die letzte Berechnung im Beitrag vorher erfolgte sozusagen zwischen Tür und Angel und deshalb ist auch das Ergebnis nicht korrekt. Ich hatte mir ein paar Stoffdaten auf die Schnelle aus den Fingern gesaugt und wollte zunächst nur mal sehen, ob die Befunde in 1 m Tiefe sich auf „natürliche“ Weise, also Atombomben oder vorüberziehende Meteoriten, erklären lassen. Das Daumenergebnis zeigte mir, daß derartiges nicht in Frage kommt.

      Nun habe ich mir „bessere“ Daten zusammengesucht. Ich habe als Referenzboden mir Sand ausgesucht. Ich hätte auch normalen Erdboden oder so etwas nehmen können, aber hierbei besteht vielleicht wiederum ein Problem mit der Datenlage. Ich bleibe also zumindest vorläufig erst einmal bei Sand.

      Sand ist Siliziumdioxid, also SiO2, oder Quarz und dessen Daten sind bekannt. Ich kenne die Wärmeleitfähigkeit (0,58 W/mK), die spezifische Wärme (835 J/kgK), die Schüttdichte (1300 kg/m³), den Schmelzpunkt, die Bildungsenergie (4,2 kWh/kgSand) und noch ein paar andere Daten.

      Auch der Wassergehalt von Sand ist halbwegs bekannt und hierfür nehme ich auch einen größeren Wert als 0% an. Weil die Sandfeuchte im Bereich um 10 % liegt (20% habe ich auch gefunden). Ich rechne daher mit 100 kg Wasser je Kubikmeter Sand. Für andere Böden habe ich auch bis 28 % Wasseranteil gefunden.

      Für die Verkohlungstemperatur habe ich leider nur einen einzigen Wert gefunden und der lautete 400°C. Diesen Wert in 1 m Tiefe nehme ich daher als Sollwert für meine Untersuchung. Diese Temperatur mußte gerade eben noch in 1 m Tiefe erreicht werden.

      Nun kann ich mit der äußeren Temperatur „spielen“. Ich nehme eine konstante Außentemperatur an und bestimme den Zeitpunkt des Erlöschens des Feuers so, daß während der Abkühlphase des Bodens in 1 m Tiefe diese 400°C für einen kurzen Moment als Maximaltemperatur auftreten.

      Natürlich lasse ich den Rechner selber so lange mit der Zeitdauer des Feuers spielen, bis diese einzuhaltende Bedingung erreicht wird.

      Dann kann mir der Rechner noch weitere Daten sagen. Er weiß, wieviel Energie während der ganzen Zeit in den Weltraum abgestrahlt worden sein muß und wieviel „Sprit“ hierfür notwendig gewesen sein muß und wie dick dann die Ascheschicht in Form von verbranntem Silizium, also Sand, gewesen sein muß und wieviel „Sprit“ während der Branddauer aus dem Boden geschossen sein muß und wie groß das Loch gewesen sein muß, welches der Meteorit in die ozeanische Kruste geschlagen hat.

      Ich weiß dann sozusagen fast Alles 🙂

      Zur Zeit schlampere ich eigentlich nur bei der Geschwindigkeit, mit welcher die Gase, der Sprit, aus dem Loch herausschießen. Das müßte ich erst noch näher untersuchen. Ich nehme hierfür einfach 1 km/s an und nehme als Dichte des Gases ebenfalls Sanddichte an. Das ist also noch unsauber. Aber die Masse je Sekunde ist wenigstens korrekt.

      Diese in der Edda als Lohe bezeichnete Schweißbrennerfeuersäule wird wohl kurz vor dem Einsetzen der Sintflut gebrannt haben und wurde letztlich mit dem Sintflutereignis und der sich bei der Schrumpfung der Erde schließendem Loch gelöscht. Die Flut hat dann die Asche, den Sand weiter verteilt und abgelagert. An manchen Stellen in sehr dicken Schichten und an anderen Stellen wurde der Sand einfach weggespühlt.

      Die Asche dieses Infernos sind also die Sedimente, deren Schichtdicke weltweit durchschnittlich 400 m beträgt.

      Diese Sedimentschichtdicke ist ebenfalls ein Kontrollparameter und es zeigt sich, daß diese Schichtdicke von Brandzeit und Temperatur abhängig ist.

      Beispielergebnisse für einige Brandtemperaturen:

      Brandtemperatur: 1300 °C
      Branddauer: 49,1 Tage
      Sedimentschichtdicke: 75,1 m
      Kraterdurchmesser: 3,4 km

      Brandtemperatur: 1700 °C
      Branddauer: 32,2 Tage
      Sedimentschichtdicke: 122 m
      Kraterdurchmesser: 5,34 km

      Brandtemperatur: 2100 °C
      Branddauer: 24,1 Tage
      Sedimentschichtdicke: 190 m
      Kraterdurchmesser: 7,72 km

      Brandtemperatur: 2500 °C
      Branddauer: 19 Tage
      Sedimentschichtdicke: 281 m
      Kraterdurchmesser: 10,5 km

      Brandtemperatur: 2900 °C
      Branddauer: 16,1 Tage
      Sedimentschichtdicke: 408 m
      Kraterdurchmesser: 13,8 km

      Brandtemperatur: 3300 °C
      Branddauer: 13,7 Tage
      Sedimentschichtdicke: 558 m
      Kraterdurchmesser: 17,5 km

      Brandtemperatur: 3700 °C
      Branddauer: 12,2 Tage
      Sedimentschichtdicke: 757 m
      Kraterdurchmesser: 21,6 km

      Brandtemperatur: 4100 °C
      Branddauer: 10,9 Tage
      Sedimentschichtdicke: 995 m
      Kraterdurchmesser: 26,2 km

      Brandtemperatur: 4500 °C
      Branddauer: 9,86 Tage
      Sedimentschichtdicke: 1280 m
      Kraterdurchmesser: 31,2 km

      Anhand dieser Beispiele kann sich nun jeder selbst auswählen, welche Brandtemperatur für ihn persönlich wohl die richtige sein könnte 🙂

      Meine Favoritentemperatur sind natürlich die 2900 °C. Dies ist zwar eine sehr hohe Temperatur, aber man muß hierbei bedenken, daß es sich hierbei um Verbrennung in praktisch reinem Sauerstoff handelt und der war natürlich außerdem vorgewärmt. Genauso wie die Brenngase, welche aus dem Kraterloch hervorschossen.

      War dieses Inferno überlebbar? Natürlich nicht in Häusern. Aber in Höhlen dürfte dies kein Problem gewesen sein. Hinter 10 m Felswand war das zumindest von der Temperatur her gesehen gar kein Problem, die Felserwärmung war dann kleiner als 10°C und hinter 15m kleiner als 5°C. Natürlich muß dieser Unterschlupf auch noch sintflutfest gewesen sein. Die Höhle konnte auch nicht sofort verlassen werden, da die Wände im Korridor noch zu heiß waren. Nach etwa einem dreiviertel Jahr konnte man diesen thermischen Engpass wieder passieren und nach dem Wetter gucken und die total veränderte Welt bestaunen.

      Soweit zu den „primitiven“ Höhlenbewohnern, welche sicherlich nicht aus Entwicklungsgründen in diesen Höhlen eine zeitlang überleben mußten.

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  11. Zur Wunschtemperatur:

    „Das größte befindet sich auf halber Strecke zwischen Teneriffa und Barbados. Es liegt den Angaben zufolge fünf Kilometer unter der Wasseroberfläche und hat einen Durchmesser von drei bis vier Kilometern.“

    Wäre.:

    Brandtemperatur: 1300 °C
    Branddauer: 49,1 Tage
    Sedimentschichtdicke: 75,1 m
    Kraterdurchmesser: 3,4 km

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  12. Zu diesem Bild:

    Nach meinen bisherigen Forschungen und unter Zugrundelegung meiner gemessenen Leistung bei einem 5000 m Lauf bei der Bundeswehr zum Erreichen der Offizierslaufbahn (ich habe danach gekotzt und es war mein allererster und allereinzigster Langstreckenlauf über mehr als 400 m (das war kein Problem)), kann ich nunmehr am Schreibtisch meinem Rechenr entnehmen, daß die sogenannte Legende um Ikarus wahr ist.

    Ich errechnete ungefähr eine Fluggeschwindigkeit von 549 km/h in 489 km Höhe über Grund bei dem wegen der Mündungstiefe des Hudson River leicht glaubhaften Faktor 5 – Erdgröße.

    Dabei setzte ich einen Gleitwinkel von 1:15 voraus, was heutzutage jeder bessere Vogel leicht erreicht. Natürlich auch eine Sedimentschichtdicke wie bereits gesagt von 400 m wegen des Weltenbrands.

    In der letzten Zeit habe ich kaum noch geschrieben, weil ich mich mit Phaeton beschäftigte. Aber es hat sich zumindest „moralisch“ gelohnt. Es stimmt ALLES! Wenn ich noch mehr weiß, werde ich berichten. Es dauert eben einige Zeit, bis ich die geschmolzenen Steine von irgendwelchen Burgen richtig „interpretiert“ habe 🙂

    Phantastisch!

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  13. Es gibt eine natürliche Gehgeschwindigkeit, welche durch die Länge der Beine und die natürliche Schwinggeschwindigkeit des Beines gegeben ist.

    Bei dieser natürlichen Gehgeschwindigkeit haben wir auch den niedrigsten Energieverbrauch. Wenn wir uns schnelle bewegen wollen, artet dies in Rennen aus, was einer vollkommen anderen Fortbewegungsart entspricht. Beim Pferd kennt man das auch. Vom normalen Gehen geht das über Trab bis dann weiter in den Galopp.

    Bekanntermaßen ist unsere natürliche Gehgeschwindigkeit 5 km/h.

    Viel mehr Kompliziertes über den Bewegungsablauf muß man nicht mehr wissen. Man muß nur noch die physikalischen Gesetzesmäßigkeiten, wovon unsere Gehgeschwindigkeit abhängig ist. Dazu benötigen wir das Pendelgesetz aufgrund der Schwerkraft. Die Physik sagt, daß die Schwingungsdauer eines Körpers proportional zu sqr ( Länge / Schwerebeschleunigung) ist. Und die Schrittlänge ist natürlich proportional zur Länge.

    Damit ergibt sich eine natürliche Gehgeschwindigkeit für den „Normalmenschen“ von 5 km/h * Länge / sqr ( Länge / Schwerebeschleunigung )

    Normieren wir die Länge für den Normalmenschen von 1,75 m zu „1“ und unsere Schwerebeschleunigung ebenfalls zu „1“, so erhalten wir als Geschwindigkeit 5 km/h * 1/sqr(1/1) * 1 = 5 km/h

    Nun habe ich bereits begründet, daß die Riesengröße proportional zu 1/Schwerkraft wächst bzw. proportional zu R^2. Für R = 5 erhalten wir daher eine Gehgeschwindigkeit von

    5 km/h * 1/sqr( 5^2 / (1/ 5^2) ) * 25 = 5 km/h

    Ein 25 fach größerer Riese auf einer 5 fach größeren Erde kann also nicht schneller gehen als wir! Das ist das erstaunliche Ergebnis. Und kleine Riesen, also die „Wadenbeißer“, können fast mit heutigen Schnecken im Tempo mithalten. 1/10 Riesengröße schafft dann gerade einmal eine Gehgeschwindigkeit von 1,6 km/h.

    Es kommt noch ein weiterer Aspekt mit hinzu. Die Kurvenlage 🙂

    Bei 1/25 der heutigen Schwerkraft, also bei einer 5-fach Erde, kann eine Kurve mit gegebenem Radius nur mit 1/5 der heutigen Geschwindigkeit durchlaufen werden. Weil man ansonsten wegrutscht. Oder bei derselben Geschwindigkeit muß der Kurvenradius schon 25 fach größer sein.

    Die damaligen Riesen bewegten sich laufend sozusagen wie wir laufend auf Glatteis 🙂

    Fliegen war tatsächlich die vorteilhafteste Art der Fortbewegung. Und nun bekommen auch die unglaublichen himmlischen Heerscharen plötzlich einen Sinn 🙂

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  14. Hier habe ich noch etwas gefunden und aufbereitet. Gezeigt werden die Sedimentdicken aufgrund seismischer Messungen im 1 x 1 ° Raster entsprechend der bereits gezeigten Sedimentgraphik. Je dunkler desto dicker die Sedimentschicht. Die Darstellung der gesamten Erde ist dabei so, daß jeder Quadratzentimeter auf der Graphik ein und derselben Fläche auf der Erdkugel entspricht. Die Darstellung ist daher nur in Bildmitte winkel- und entfernungstreu.

    Man erkennt anhand der Sedimentdicken auch die Kontinente, obwohl die nicht besonders hervorgehoben sind.

    So wie gewohnt, wir in der Mitte:

    Und hier um 180 ° Längengrade verdreht. Rechts neben Australien der weiße Fleck soll der blankgeputzte Meeresboden sein:

    Dasselbe in Schwarz-Weiß:
    0°:

    180°:

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  15. Bei diesem Weltenbrand hatte ich gesagt, daß Silizium sich mit dem Sauerstoff der Luft verbindet. Das war richtig. Jedoch habe ich dies mit einer Annahme gemacht, welche ich mir selbst nicht so recht vorstellen konnte: Ich benötigte hierfür gasförmiges Silizium. Der Haken dabei ist aber, daß Silizium erst ab ca. 3260 °C siedet, also in ausreichender Menge gasförmig vorliegt. Und das konnte ich mir nicht vorstellen, da es unterhalb der damaligen Erdkruste nur etwa 600 °C warm war.

    Jetzt habe ich die Lösung gefunden: Silane!

    Silane sind Siliziumverbindungen mit Wasserstoff. Etwa SiH4, Si2H6, Si3H8, Si4H10 usw.

    Diese Verbindungen sind bei „normalen“ Temperaturen bereits gasförmig. SiH4 hat einen Siedepunkt von -112,1°C und Si7H16 hat einen von 226,8°C. Das ist daher allerbestens für das „Vorhaben“ geeignet. Außerdem zeigen Silkane Selbstentzündung, wenn sie mit Sauerstoff in Berührung kommen.

    Auch die Cyklo-Silane, welche 2 H weniger als die Silane haben, sind bestens geeignet. Damit ist also das leichte Kopfschmerzen verursachende Problem bereits vollständig gelöst.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Silane

    Desweiteren zeigte es sich, daß beim Verbrennen der Silane auch Wasser in rauhen Mengen entsteht:

    SiH4 + 2 O2 ==> SiO2 + 2 H2O

    Das bedeutet, wenn 400 m Sedimente entstanden sind (Dichte 2000 kg/m³, 50 % Si Massenanteil), sind gleichzeitig 480 m Wasser ebenfalls neu entstanden.

    Sicher kann man sich nun auch vorstellen, wie es dazu kam, daß ein Mammut Gänseblümchenkauend von eisiger Kälte überrascht schockgefroren wurde. Der Permafrostboden, teilweise geht der bis 1500 m tief, war ein Mix aus Schnee und Sedimenten, welcher vom Himmel im anschließenden Fimbulwinter herabstürzte.

    Das aber bedeutet auch, daß viel mehr Sauerstoff bei dieser Reakton verbraucht wurde und daher war die damalige Atmosphäre dichter als ich dachte. Am Boden errechne ich eine Luftdichte von ca. 0,182 kg/m³ für die 5-fach Erde.

    Damit konnte man mit einem einzigen Atemzug genauso viel Sauerstoff wie auch heute einatmen. Und die Engel konnten noch langsamer fliegen als gedacht!

    Als Beispiel sei ein heutiger Adler genannt, welcher bei uns heute mit ca. 55 km/h fliegt. Wie schnell flog derselbe Adler bei den damaligen Umständen?

    Die Rechnung ergibt dann:

    v1/v2 = sqr(g1*rho2 / (g2*rho1)) = 0,514

    Der Adler konnte damals mit v1 = 28,2 km/h fliegen und sein Leistungsbedarf war dann nur v1*g1 / (v2*g2) = 0,0205 fach so groß wie heute!

    Oder aber, er konnte damals mit derselben Anstrengung wie heute 28,2 / 0,0205 1375 km/h fliegen, wenn er seinen Flügel-„Anstellwinkel“ entsprechend verkleinert hat, damit bei dieser hohen Geschwindigkeit der Auftrieb auch nur so groß wie sein Gewicht ist. Klar, bei dieser Rechnung habe ich einiges vernachlässigt, indem ich dieselbe Gleitzahl unterstellte.

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  16. „Sie geht davon aus, daß dies kein Zufall sein kann und die Erde sich im Lauf der Zeit aufgebläht haben muß.“ Klar doch ne Erde ohne Wasser NICHT!

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  17. Sinabung: pyroklastische Ströme

    Ich nehme an, daß es sich bei diesen pyroklastischen Strömen um Silangase handelt. Silangase sind erheblich schwerer als Luft und genau aus diesem Grund können sie sich am Boden ausbreiten und mit dem Luftsauerstoff zu Siliziumdioxid (Sand) und Wasser verbrennen.

    Silangase, Molekulargewicht, Siedetemperatur, Max. Bodentemperatur, Sauerstoffverbrauch/kg, Sandmenge/kg, Wassermenge/kg:
    SiH4: 32, -112.1°C, 50 °C, 2, 1.88, 1.13
    Si2H6: 62, -14,8 °C, 353 °C, 1.81, 1.94, 0.871
    Si3H8: 92, 52,9 °C, 656 °C, 1.74, 1.96, 0.783
    Si4H10:122, 108,4 °C, 959 °C

    Si5H12:152, 153,2 °C, 1262 °C, 1.68, 1.97, 0.711
    Si6H14:182, 193,6 °C, 1568 °C
    Si7H16: 212, 226,8 °C, 1868 °C, 1.66, 1.98, 0.679

    Unter maximaler Bodentemperatur verstehe ich dabei diejenige Gastemperatur, bei welcher die unverbrannten schweren Gase noch am Boden liegenbleiben können, also gerade noch nicht so leicht geworden sind wie die Umgebungsluft.

    58 % des Gewichts der Vulkanasche bestehen aus Sand (SiO2), ferner 15,5 % aus Korund (Al2O3) und 9,5 % Eisenoxid (FeO) und jeweils 5% sind CaO und Na2O:
    http://www.mcnoch.de/div/Analyse_der_Bestandteile_der_Vulkanasche.pdf

    Was man bei den pyroklastischen Strömen sieht ist also nicht das Ergebnis des Staubtuchausschütteln des Teufels sondern die Verbrennung von hauptsächlich schweren Silangasen mit dem Luftsauerstoff und der sichtbare Dreck ist das Ergebnis der Verbrennung und nicht etwa der Teufelsstaub!

    Die Schwere dieses Gases ist es auch, welche es trotz hoher Temperatur mit bis zu 1000 km/h über den Hang fließen läßt.

    Das schwerste hier aufgeführte Silangas hat bei seiner Siedetemperatur von 226.8 °C immer noch eine Dichte, welche die von Luft bei 0 °C um das 4-fache übertrifft und dieses Gas kommt bestimmt gasförmig aus dem Vulkan heraus und nicht als feinkörniges Staubtuchschüttelprodukt des Teufels, wie es uns von den Multilogen im Prinzip weisgemacht wird!

    Nehme ich Si5H12 als Beispiel, so sieht man, daß am Ende der Reaktion als noch nicht kondensiertes Gas nur noch 0,711 kg Wasserdampf je kg reagiertes Silangas übrigbleibt, in welchem sich als Feststoff 1,97 kg feinverteilter Sand befindet. Bei z.B. 500 °C befindet sich dann in 1 m³ Raum 0,284 kg unkondensierter Wasserdampf + 0,746 kg Sand, die Dichte beträgt dann zusammen 1,03 kg/m³. Eine solcher Mix steigt also immer noch nach oben.

    Wie hoch muß die Temperatur sein, wenn der Staub aus dem Vulkanschlot sich erst in 18 km Höhe verpilzt? Für SiH4 Edukte erhalte ich dann eine Temperatur von 740 °C , für Si5H12 eine Temperatur von 890 °C und für Si7H16 Edukte 925°C. In all diesen Fällen beträgt dann die Dichte der Eduktwolke 0,117 kg/m³ und ist damit genauso groß wie die Dichte der umgebenden Luft in 18 km Höhe.

    Solange der Wasserdampf noch nicht kondensiert ist, sieht man ihn nicht. Erst wenn er sich genügend abgekühlt hat, bilden sich Dunst, Nebel und Wolken. Dies kann man auch hier in einigen Randbereichen erkennen.

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    • Korrektur, gut verrechnet:

      Wie hoch muß die Temperatur sein, wenn der Staub aus dem Vulkanschlot sich erst in 18 km Höhe verpilzt?
      Für SiH4 erhalte ich dann eine Temperatur von 85 °C und für Si5H12 Edukte 234 °C und für Si7H16 Edukte 253 °C. In all diesen Fällen beträgt dann die Dichte der Eduktwolke 0,120 kg/m³ und ist damit genauso groß wie die Dichte der umgebenden Luft in 18 km Höhe.

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    • Noch einmal eine Korrektur. Ich hatte mit reinem Sauerstoff gerechnet und in Wirklichkeit haben wir aber Luft und darin ist nur zu 21 % Sauerstoff enthalten und der Rest ist Stickstoff. Dieser Stickstoff ist also ebenfalls noch mit enthalten und dadurch ändern sich auch die Temperaturen. Zudem sind die Temperaturen so niedrig, daß der Wasserdampf bereits kondensiert

      Daher lautet der Satz korrigiert:

      Wie hoch muß die Temperatur sein, wenn der Staub aus dem Vulkanschlot sich erst in 18 km Höhe verpilzt?
      Für alle Silanedukte erhalte ich dann eine Temperatur von ca. +6°C. In all diesen Fällen beträgt dann die Dichte der Eduktwolke 0,120 kg/m³ und ist damit genauso groß wie die Dichte der umgebenden Luft in 18 km Höhe, deren Temperatur -56°C beträgt.

      Wenn die Wolke bis 25 km aufsteigt, ist sie noch ca. 14°C warm und dort oben herrscht eine Temperatur von -49°C.

      Dann habe ich noch die Brandtemperatur berechnet, ebenfalls mit dem Luftstickstoff als „Beigabe“. Für Si3H8 erhalte ich dann eine Verbrennungstemperatur von ca. 850 °C und diese Temperatur kann man auch als hellrote Flammen sehen.

      Das war auch der Grund, weshalb ich diese neuerliche Korrektur durchführte. Ich wußte nämlich, daß bei der Verbrennung mit reinem Sauerstoff Temperaturen um die 2800 °C entstehen und da hätten die Flammen reinweiß sein müssen. Daher erinnerte ich mich noch an den Luftstickstoff, welcher die Flammentemperatur als „Beigabe“ doch sehr senkt. Jetzt passt das Bild 🙂

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  18. Diese Video von einem Vulkanausbruch muß man sich in groß und die Explosionsdetails sich wiederholt ansehen. Man „sieht“ einen Super-Überschallknall! Aus dem Vulkanschlot schießt Gas heraus. Dieses Gas verbrennt in der Luft sofort zu Sand und Wasserdampf, wie man im ersten Augenblick der Staubwolkenbildung sehr gut erkennen kann.

    Diese vermeintliche Staubwolke schießt selbst mit Überschallgeschwindigkeit aus dem Schlot heraus, wie man anhand der zeitlichen Verlängerung bis zur Wolkenkondensation der Stoßfront weiter oben sehen kann.

    Die Stoßfront kann man auch Richtung Wasser sehr gut verfolgen.

    http://www.hornoxe.com/vulkanausbruch-in-papua-neuguinea/

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  19. „Alles, was wir aus dem Boden holen und was angeblich über 250.000 Jahre alt ist, sollte absolut kein Radiokarbon mehr enthalten. Stattdessen finden wir es in allem, das wir ausgraben, sogar in Dinosaurierknochen. Das ist ein klarer Beweis dafür, dass die Theorie der »Millionen Jahre« schlichtweg Blödsinn ist“

    „Dieser letztere Vorschlag über Ur-C-14 wurde offensichtlich etwas spektakulär unterstützt haben, als Dr. Baumgardner schickte einen Diamanten für C-14-Datierung. Es war das erste Mal in diesem versucht worden war, und die Antwort kam Positiv-dh der Diamant, tief im Inneren der Erde in einem „Präkambrium“ Schicht gebildet, trotzdem enthaltenen radioaktiven Kohlenstoff, auch wenn es „nicht haben“.

    „Dies ist besonders auffällig Beweise, da ein Diamant eine besonders leistungsfähige und Gitterbindungen, so gibt es keine Möglichkeit, die nachfolgende biologische Verschmutzung zu rechnen ist, seinen Weg in den Innenraum finden.“

    „Der Diamant Kohlenstoff vom „Alter“ von <58.000 Jahre ist also eine obere Grenze für das Alter der ganzen Erde. Und in diesem Alter wird unten noch weiter jetzt, dass die Heliumdiffusions Ergebnisse wurden so stark bekräftigten dramatischen Vergangenheit Beschleunigung des radioaktiven Zerfalls gebracht."

    "C-14-Labors haben keine wirkliche Antwort auf dieses Problem,……………."

    http://creation.mobi/rate-group-reveals-exciting-breakthroughs

    https://translate.google.de/

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  20. “Der Diamant Kohlenstoff vom “Alter” von <58.000 Jahre ist also eine obere Grenze für das Alter der ganzen Erde."

    Dies ist ein Trugschluß, welcher aus der Behauptung resultiert, daß das Diamantalter mit dem Erdalter gleichzusetzen ist. Die Erde ist sicher älter als die 58000 Jahre und das Mindestalter kann anhand der ozeanischen Krustendicke berechnet werden. Genauso wie die Eisdicke auf einem See mit der Dauer des Winters zunimmt spiegelt auch die ozeanische Krustendicke das Mindestalter der Erde wieder. Die Formel hierfür ist im Prinzip dieselbe, welche auch bei der Gaskammertemperatur eine Rolle spielt 🙂

    Erstarrungszeit = D^2 * ( hv + cv * dT / 2 ) / ( 2 * lambda * dT )

    Dabei ist

    D = Krustendicke in m
    hv = Summe von Kondensationswärme und Erstarrungswärme auf das Volumen bezogen in J / m³
    dT = die Temperaturdifferenz zwischen heißer Krustenunterkante und kalter Krustenoberkante
    lambda = die Wärmeleitfähigkeit der erstarrten Kruste in W/mK
    Erstarrungszeit = Sekunden

    Für die ozeanische Kruste kann eine Dicke von mindestens (!) 7000 m angegeben werden. Dies entspricht der Dicke der Festkruste bis zur Moho-Schicht. Egal, was nun diese Mohoschicht bedeutet, sie kann relatif leicht seismisch identifiziert werden und sie existiert sowohl bei der ozeanischen wie auch bei der kontinentalen Kruste. Ich nehme aber nur die ozeanische Kruste, da nur deren Bildungsmechanismus so ist, daß er für das Alter ausgewertet werden kann. Die kontinentale Kruste ist anders entstanden und sie war anfangs die einzige Kruste, wie man anhand des Hilgenbergglobus und anderer moderner Darstellungen sehen kann. Die Dickenvariation der ozeanischen Kruste ist sehr gering. Sie bewegt sich zum allergrößten Teil im Bereich von 6,8 – 7,2 km. Dies deutet auf einen sehr schnellen Bildungsprozeß hin, da ansonsten die Krustendicke viel größere Unterschiede zeigen würde.

    Ich nehme nun einige halbwegs plausible Werte für obige Formel an und setze sie ein. Leider habe ich noch keine sicheren Daten gefunden und muß sozusagen über den Daumen Werte schätzen.

    D = 7000 m
    hv = 20 * 1e9 J/m³
    cv = 2 * 1e6 J/m²K
    dT = 1500 K
    lambda = 5 W/mK

    Dann beträgt die Erstarrungszeit 7,02e13 s und das sind 2,23 Mio Jahre. Dieser Wert ist natürlich völlig falsch, aber man sieht schon die Größenordnung. Bei einem Erdalter entsprechend nur 58000 Jahre könnte die Kruste nur 700 m dick sein und für die "biblischen" 6000 Jahre dürfte die Kruste nur 220 m dick sein.

    Es gibt noch einen Kontrollparameter, mit welchem man ein Ergebnis überprüfen kann. Das ist der meßbare Wärmefluß durch die Erdkruste. Allerdings muß hierbei wiederum berücksichtigt werden, daß ein stabiler Wärmefluß durch Ereignisse vor kurzer Zeit erheblichst gestört sein kann und es durchaus möglich ist, daß da uns etwas vorgetäuscht wird! Der Wärmefluß bewegt sich im Bereich von 0,05 W/m² bis 0,5 W/m². Nehme ich meine ersten Werte bei obiger 7000 m Kruste, würde ich einenen Wärmefluß von dT * lambda / D = 1500 K * 5 W/m²K / 7000 m = 1,07 W/m² erhalten. Also stimmt da etwas nicht an den Annahmen 🙂

    Aber wenn man sichere Werte hat, kann man damit das Erdalter ausrechnen, wenn man auch die "Störeffekte" kennt und berücksichtigen kann 🙂

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  21. Der Sauerstoffgehalt der Luft hat sich von 1990 um -380 ppm bis 2009 geändert: Das sind 20 ppm/a. Der CO2-Pegel hat sich um ca. 2-2,25 ppm/a im selben Zeitraum verändert. Ich nehme an, die Differenz von 18 ppm/a Sauerstoff wird durch vulkanische Aktivitäten weggefressen! Hier Messwerte zum Sauerstoffgehalt der Luft:

    Die jährlichen Schwankungen könnten sowohl mit dem Pflanzenwuchs als auch mit Seewasseraufnahme und Abgabe infolge jahreszeitlicher kleinen Temperaturschwankungen des Oberflächenwassers zu tun haben. Der Trend ist jedoch „deutlich“ zu sehen.

    Welchen jährlichen Massen entsprechen die -18 ppm O2 Veränderung und was könnte damit bewirkt worden sein?

    Die verschwundene Sauerstoffmasse entspricht 9,2e13 kg/a bzw. 0,18 kgO2/m²Erdoberfläche. Derzeitig haben wir noch rund 2100 kgO2/m²Erdoberfläche. Der Sauerstoffgehalt reicht also noch für die nächsten Tage 🙂

    Unter der Annahme, daß der Sauerstoff sich mit Silangasen zu Sand und Wasser verbunden hat, werden dann jährlich

    71 km³ Sand (SiO2, 3.6 Mio kg/s) gebildet, entsprechend einer weltweiten Schichtdicke von ca. 0,14 mm
    35 km³ Wasser (H2O, 1.1 Mio kg/s) gebildet, entsprechend einer weltweiten Schichtdicke von 0,069 mm

    Derzeitig sind 68 Vulkane aktiv. Sie müßten insgesamt sekündlich 1,6 Mio kg Silangase ausstoßen. Das entspricht durchschnittlich 4000 m³Silangas/s je Vulkan, welches in Wasser und Sand umgewandelt wird. Macht dann je Vulkan rund 33 m³ Sand/s und 16 m³ Wasser/s. Beides sehen wir als Staub und Wasserdampf aus den Vulkanschloten gemächlich aufsteigen, wenn sie nicht gerade richtig spucken .

    Jetzt wissen wir auch, weshalb die geplagte Hausfrau immer wieder Staubwischen muß 🙂

    Wenn man die gesamte Sedimentmenge sich auf diese Weise gebildet denkt, hätten sich die 1010 m durchschnittliche Sedimentschichtdicke (trockene Schüttdichte ca. 1600 kg/m³) bei gleicher Aktivität wie heute in 7,3 Millionen Jahren bilden können. Natürlich ist diese Betrachtung nur eine Hausnummer zum Nachdenken. Und die katastrophalen Ereignisse, welche blitzschnell den Saharasandkasten gefüllt haben, müssen auch noch berücksichtigt werden.

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    • Wir wissen dank obiger Sauerstoffgraphik, wie schnell sich der Sauerstoffgehalt der Erde ändert. Ich nehme einfach einmal an, daß dies schon immer so war und die heutigen verschwundenen jährlichen Sauerstoffmengen völlig normal sind. Wie bereits gesagt, hat das Verschwinden des Sauerstoffs nichts mit dem Verbrennen von fossilen Brennstoffen zu tun, da die damit aufgebrauchte Sauerstoffmenge nur ein kleiner Bruchteil der jährlich verschwindenden Sauerstoffmenge ist. Es verschwinden jährlich 95 Mrd. Tonnen Sauerstoff aus der Atmosphäre.

      Wie viele Tonnen Luft lasteten dann auf 1 Quadratmeter Erdoberfläche vor X Jahren und wie hoch war dann der Luftdruck? Das wird nun wirklich lustig. Insbesonders wenn man auch die Aussagen der Geowissenschaft für frühere Zeiten kennt! Hier gleich zum Vergleich:

      Heute: 10,3 t/m², 1,01 bar Luftdruck, alles nachfolgende ist auf die heutige Erdgröße bezogen.

      vor 2000 Jahren: 10,7 t/m², 1,05 bar
      vor 20000 Jahren: 14,1 t/m², 1,38 bar
      vor 200000 Jahren: 47,5 t/m², 4,66 bar

      vor 2 Mio Jahren: 382 t/m², 37,5 bar
      vor 20 Mio Jahren: 3730 t/m², 366 bar
      vor 200 Mio Jahren: 37200 t/m², 3650 bar

      vor 2 Mrd Jahren: 372000 t/m², 36500 bar
      vor 4,5 Mrd Jahren: 837000 t/m², 82100 bar

      Ich sagte ja schon weiter oben einmal, daß die Erde wegen der ozeanischen Krustendicke nicht älter sein dürfte als 20 Mio Jahre. Und aus „meinen“ Sedimenten errechnete ich rund 1710 t/m² Atmosphäre, welche zu praktisch 100% aus Sauerstoff bestand und daß dies noch „vorgestern“ zu Engelszeiten so war, also vor der Sintflut.

      Die jetzige Sauerstoffmenge wird in rund 9000 Jahren soweit aufgebraucht sein, daß der Mensch nicht mehr auf der Erde leben kann (6% O2 in der Luft ist die Todesgrenze).

      Noch eine Info habe ich gerade gelesen. Sauerstoff ist oberhalb von einem Partialdruch von 1,6 bar giftig. Demnach könnte auf unserer heute kleinen Erde kein heutiger Mensch vor 88000 Jahren gelebt haben. Weil noch früher dann diese 1,6 bar überschritten wären.

      Gleiches gilt für die Verhältnisse vor der Sintflut, wenn da die Erde auch so klein wie heute gewesen wäre. „Meine“ 1710 t/m² Sauerstoff aus den Sedimenten abgeleitet entsprächen dann auch schon 168 bar, tödlich.

      Daraus ergibt sich eine Mindestgröße der Erde vor der Sintflut von 3,2 (3,4) fach größer als heute. Dann ist die Luft mit 1,6 (1,4) bar O2 gerade genau tödlich (https://de.wikipedia.org/wiki/Luft#Sauerstoff). Das ist schlecht für das Leben 🙂

      Und wenn der O2-Partialdruck so groß wie heute (0,21 bar) sein soll, muß die Erde 5,3 fach so groß wie heute gewesen sein. Das passt auch mit meiner „allgemeinen“ 5-fach Erde gut zusammen, die ich aus verschiedenen Gründen in dieser Größe favorisieren mußte. Unter anderem auch wegen der Lebensdauer der Riesen. Größer durfte die Erde wegen der Abschirmung der kosmischen Strahlung auch nicht sein, da dann wiederum die Lebensdauer der Riesen nicht ausreichend hoch gewesen wäre (44000 Jahre Lebensdauer muß ich erreichen).

      Jetzt könnte ich noch berechnen, wann überhaupt der Riese Adam auf der Erde wandeln konnte, also wann der Sauerstoffdruck der großen Erde auf überlebensfähige weniger als 1,4 bar abgefallen war. Da kommen dann rund 40 Mio Jahre raus. Das ist höchstens für die Evolutionsreligion wieder einmal eine unüberwindbare Grenze. Die braucht schließlich unendlich lange Zeiten 🙂

      Die Abu Simbel Riesen können damit auch nicht die größten Riesen damals repräsentieren! Wenn ich die nämlich als größte Riesen nehme, 17 m groß, resultiert eine 3,1 fach größere Erde und das mit tödlichem Sauerstoffdruck!

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  22. Es gibt jedoch noch eine andere Betrachtungsweise, welche das Erdalter noch in einem ganz anderen Licht erscheinen läßt. Dies habe ich bisher bei meiner Betrachtungsweise entsprechend des Eisdickenwachstums nicht berücksichtigt.

    Das Dickenwachstum der Kruste muß nicht, wie ich es vorausgesetzt habe, vertikal verlaufen! Die ozeanische Kruste kann sich auch lateral entwickelt haben.

    Dies kann ein sehr ähnliches Krustenbild im Vertikalschnitt ergeben, aber die Wachstumsgeschwindigkeit kann sich sehr stark unterscheiden!

    Das mittelatlantische Rückensystem hat eine Gesamtlänge von ca. 60000 km. Derzeitig driften die beiden Seiten links und rechts vom Spalt jährlich um ca. 0,05 m auseinander. Das bedeutet, daß jährlich die ozeanische Kruste um etwa 3 km³ in der Größe wächst. Der Erddurchmesser wächst damit derzeitig um rund 2 cm jährlich.

    Das muß aber nicht immer so gewesen sein. Dieser Spalt liegt voll im Wasser und er könnte vielleicht nicht nur von Oben vom Wasser gekühlt werden sondern auch von der Seite. Das „Wie soll das gehen“ weiß ich im Moment noch nicht genau. Auf jeden Fall ist jedes Gestein immer wasserdurchlässig, mal mehr oder mal weniger, aber es ist durchlässig. Und das bedeutet, es könnte kaltes, schweres Wasser aus entfernten Bereichen zu dem sich bildenden Spalt fließen und sich dabei erwärmen und sich ausdehnend nach oben steigen.

    Die Kühlwirkung an einem solchen lateral gekühlten Spalt kann daher sehr viel größer sein als die mögliche Kühlwirkung durch eine 10 km dicke Kruste!

    Ich phantasiere mir einfach einmal etwas zusammen. Annahme, das Wasser fließt bis auf 10 m an den Spalt heran und ändert dann seine Richtung nach oben und nimmt dabei die aufgenommene Wärme mit. Das Ergebnis sieht dann so ähnlich aus wie bei einem „schwarzen Raucher“.

    Schräg über den Daumen gepeilt kann damit eine Wärmemenge äquivalent einem Gesteinskondensationsvolumen von etwa 1/13 des vertikal fließenden Wasservolumens abgeführt werden.

    Wenn ich wiederum obige Werte für eine 10 m dicke Wand bei nun 1000 K Temperaturunterschied unterstelle, ergibt sich eine konstante Spaltwachstumsgeschwindigkeit von ca. (5 W/mK * 1000 K / 10 m) / 20e9 J/m³ = 25 nm/s bzw. 0,79 m je Jahr und das „links“ und „rechts“, also zweimal, macht dann rund 1,6 m laterales Krustenwachstum je Jahr. Und wenn „ich“ bis auf 1 m an die Spaltwand mit dem Kühlwasser herankomme, können jährlich 16 m Neukrustenbreite entstehen. Bei 60000 km Spaltlänge engtspricht dies einer jährlichen Oberflächenvergrößerung von 960 km² bzw. Durchmesseränderung auf die heutige Erdgröße bezogen 12 m/Jahr.

    Hm, das befriedigt mich noch nicht 🙂

    Das aus dem Gesteinsgas kondensierte Gestein wird bei der Wasserkühlung eine recht poröse Struktur bilden, ähnlich wie ein Schwamm. Dieser „Schwamm“ reicht bis an die laterale Oberfläche des wachsenden Spaltes, weil der Schwamm schließlich durch die Art des Spaltwachstums erst gebildet wird. Wenn wir daher 0,1 oder gar 0,01 m „Isolierschichtdicke“ annehmen, können wir auch 160 oder 1600 m Spaltwachstum je Jahr annehmen.

    Allmächd. Jetzt ist die Erde von der noch nicht expandierten 6869 km Erde ohne ozeanische Kruste auf die heutige Erdgröße von 12756 km Durchmesser gar in nur 1230 Jahren gebloppt 🙂

    Das kann nicht sein, weil die Erde nachweislich mindestens 6000 Jahre alt sein muß 🙂

    Mit anderen Worten: Das Erdalter ist praktisch nicht bestimmbar und die Erde kann auch extrem (!) jung sein.

    Die mit dem Erddurchmesser ebenfalls zunehmende Spaltlänge habe ich auch berücksichtigt. Es ergibt sich dann eine zeitproportionale Vergrößerung des Erddurchmessers, wenn die laterale Spaltwachstumsgeschwindigkeit konstant bleibt. Diese Erdwachstumsgeschwindigkeit ist ebenfalls proportional der Spaltwachstumsgeschwindigkeit. Neben der Spaltkühlmöglichkeit ist dann nur die Aufblasleistung des Kernreaktors im Erdzentrum für die Wachstumsgeschwindigkeit der Erde verantwortlich.

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  23. Ich bin immer noch dabei, die tatsächliche frühere Erdgröße zu ermitteln. Mit ein Problem ist dabei die „nach oben offene“ Erdgröße, welche die wahnsinnig tiefen Flußmündungen von bis über 5000 m unter den heutigen Meeresspiegel nahelegt.

    Ich kann nur Mindestgrößen angeben und diese resultieren dann z.B. auch aus dem Riesenfinger, Fußabdruck und ähnlichen Funden. Vor allem auch der Stein des Südens ist sehr bedenkenswert oder der noch größere Stein, den man 1990 gefunden hat.

    Dieser ist sogar 1750 t schwer (bei 2,7 g/cm³) und liegt in einer „unmöglichen“ Gegend herum. Man sieht keinerlei Transporthilfmittel, also keine Baumstämme oder Löcher im Stein:

    Dieser Stein wurde daher „ganz einfach“ mit den Händen getragen!

    Im Vergleich zu uns, wenn wir einem 1,7 m großem Menschen 65 kg Last beim Tragen über eine größere Strecke zumuten, in Verbindung mit den Anpackmöglichkeiten und der jeweiligen Schulterbreite, konnte dieser Stein von 4 Riesen a 32 m Größe (R=4,4) oder 2 Riesen a 41 m Größe (R=4,9) oder 1 Riesen a 51 m Größe (R=5.5) jeweils zu seiner Zeit und den besonderen herrschenden Umständen getragen werden.

    Die notwendigen Erdgrößen gehen dann von R = 4,4 bis R = 5,5 fachem heutigen Erdradius.

    Diese Daten harmonieren auch ganz gut mit dem „Fliegenden Sofa“, welches in einem Relief verewigt ist und welches ich bei TG-Artikel entdeckt habe.

    Bei diesem Fliegendem Sofa, ich habe mir diese Namensgebung einfach erlaubt, ist einiges zu bedenken. Die Probleme sind ähnlich wie bei den Engeln. Also Flugleistung, Gewicht, Antrieb und auch die Luftdichte.

    Alles spielt da mit herein. Die Luftdichte kann ich aus der Sedimentmasse errechnen, entsprechend der Silangasumwandlung und dem hierbei auftretenden „Auffressen“ und Binden des damaligen Luftsauerstoffes und der damaligen gleichzeitigen Wasserbildung. Die Atmosphärenmasse war damals also erheblich größer als heute..

    Anhand des 1750 t Steines und der Möglichkeit, wie man den ohne Hilfsmittel hat tragen können, ergibt sich dann die genannte Erdgröße im Bereich von R=5 und dann passt auch das Sofa mit dem Flügelantrieb, wobei der natürlich mit einem normalen Motor gedacht werden darf.

    Ein heutiger Airbus hätte sich damals bei den Schwerkraft- und Luftverhältnissen mit einem Antrieb entsprechend 1/59 der heutigen Leistung in die Luft erheben können (bei R=5). Die Startgeschwindigkeit hätte bei 43 % der heutigen gelegen.

    Aus diesem Grund war auch das sicherlich bequeme „Fliegende Sofa“ damals möglich, auch wenn es in der Luft etwas geschaukelt hat 🙂

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  24. Das ist der wirkliche 1750 t Stein, den man 2014 entdeckt hat. Man beachte auch die Sedimente, welche den Stein überschüttet haben! Es handelt sich um den tiefliegenden Stein. Solchen Steine und diese noch in Masse herzustellen bedeutet auch, daß man mit dem Transport keinerlei Probleme gehabt hat.

    Er konnte nur von den bereits angesprochenen Riesen transportiert werden und die haben ihn einfach hochgehoben. Und das ging eben nur bei bei der damals riesigen Erde, weil weil bei heutiger Schwerkraft selbst mehrere 50 m Riesen viel zu schwach gewesen wären, den Stein heben zu können. Mehr als höchstens 4 Riesen mit 15m Schulterbreite hätten den Stein auch gar nicht anfassen können. Es ist mit den heutigen technischen Mitteln nicht möglich, diesen Stein aus dieser Gegend abtransportieren zu können!

    ER ist 19,60 m lang, 6 m breit und mindestens (!) 5,5 m hoch. Macht dann 647 m^3 und bei 2,7 t/m³ sind das 1750 t Steinmasse!

    http://www.dainst.org/documents/10180/411722/Neu+entdeckter+Steinblock+im+Steinbruch+von+Baalbek/f22d1116-f14b-411b-93ac-a0fdf06aae0b?version=1.0&t=1416580940477&imageThumbnail=3&imageThumbnail=3

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  25. Zum fliegenden Sofa und mehr, nur eine Minute bei 29:00

    Wenn ich eine 5-fach größere Erde und im Gegensatz zu heutigen Erdbewohnern die Notwendigkeit annehme, Hochsprung aus dem Stand für kriegerische Zwecke sehr gut beherrschen zu müssen und für einen so geübten heutigen Menschen dafür eine Sprunghöhe von 0,6 m annehme, ergibt sich für die damalige Zeit:

    5-fach Erde: Eine maximale Sprunghöhe von 24,6 m und eine Kampfzeit im Bereich oberhalb 90% der Sprunghöhe von 7 Sekunden. Zwischen Start und Landung vergehen dann 22 Sekunden!

    6-fach Erde: Eine maximale Sprunghöhe von 35,6 m und eine Kampfzeit im Bereich oberhalb 90% der Sprunghöhe von 10 Sekunden. Zwischen Start und Landung vergehen dann 32 Sekunden!!

    7-fach Erde: Eine maximale Sprunghöhe von 48,6 m und eine Kampfzeit im Bereich oberhalb 90% der Sprunghöhe von 14 Sekunden. Zwischen Start und Landung vergehen dann 44 Sekunden!

    Die gezeigten Szenarios könnten also durchaus stattgefunden haben.

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      • Nit zu fassen. Ich hatte das Video gerade eben gesehen und schon isses wech. Aber ich habe es noch irgendwie im Speicher und habe das wesentliche Bild gleich kopiert. Das meinte ich:

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    • @Frank

      Schade, daß der Filmemacher bekannte Fälschungen zusammen mit echten Tatsachen vermischt. „Einmal“ kann das vielleicht passieren, aber nicht bei 50% oder mehr. Das diskreditiert das Video für mich soweit, daß ich bereits die wahrheitsverhindernde Gegenseite dahinter vermute.

      Trotz der vielen Fälschungen haben sie sich dennoch nur getraut, Kleinriesen zu präsentieren 🙂

      Die großen Riesenskelette wären wohl noch viermal größer als der 36 Fuß -Riese.

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  26. Was sind die Nasca-Linien?

    Zitat:

    Was um alles in der Welt ist Nasca? Zuallererst ist Nasca geheimnisvoll, rätselhaft, auch unheimlich. Nasca ist überschaubar und undurchsichtig zugleich. Es ist zauberhaft, verführerisch, logisch und gleichzeitig absurd. Nasca ist wie hundert Donnerschläge gegen die Vernunft. Wenn Augen schreien könnten, in Nasca würden sie es tun. Die Botschaft von Nasca ist verhüllt und verworren, jede Theorie darüber widersprüchlich.

    Nasca scheint unergründlich und unlösbar, hirnverbrannt und sinnlos….. nur aus einer Laune heraus entstanden, dann wieder entzünden sich an Nasca die Schnüre der Logik, die wissen und nichts mehr glauben will.

    Nasca hat sich jedem Scharfsinn entzogen.
    ———————

    Die Welt rätselt natüelich und findet mehr oder weniger nur außerirdische Erklärungen. Es gibt rund 2000 Pisten und jeder bezeichnet sie auch als solche. Daneben gibt es noch 32 kleinere Ritzzeichnungen.

    Die Pisten werden praktisch von jederman als Start- oder Landebahnen bezeichnet. Die Pisten sind oftmals bis 30 cm tief. Man vermutet aufgrund der besonderen Färbung, daß früher die Pisten noch mit einem Belag überzogen waren.

    Die Pisten sind bis zu 23 km lang, wobei viele auch nur eine Länge im Kilometerbereich haben. Viele Pisten verbreitern sich stark.

    Ich spekuliere nun einmal mit der Überlegung, ob diese Pisten vielleicht besonders geeignete „Rollstrecken“ für die Engel waren 🙂

    Dazu rufe man sich das Bild eines großen startenden Vogels ins Gedächtnis, etwa einen Albatros.

    Damit der sich in die Luft erheben kann benötigt er eine bestimmte Startgeschwindigkeit. Der Startvorgang ist daher etwas mühsam:

    Die Engel hatten sicher ähnliche Schwierigkeiten und benötigten auch eine gewisse Startbahnlänge, um ihre Startgeschwindigkeit zu erreichen. Dabei ist das, was für das Fliegen vorteilhaft ist, nämlich eine geringe Schwerkraft, für das Starten hinderlich! Mehr als mit g kann ein Engel seinen Lauf auch nicht beschleunigen, weil die Beschleunigung beim Laufen natürlich von der Vortriebskraft abhängig ist, welche die Füße auf die Bahn mit der Reibung übertragen können.

    Bei einer 5-fach so großen Erde ist diese maximale Beschleunigungskraft nur 1/25 wie bei uns. Ansonsten rutschen die Füße weg. Ein Engel kann seinen „Hundertmeterlauf“ ungefähr so schnell absolvieren wie wir das auf einer spiegelglatten Eisfläche könnten!

    Er benötigt also einen riesigen Anlaufweg, damit er abheben kann.

    Das habe ich einmal durchgerechnet, wobei ich für die Luftmasse nur die Sedimentmenge des Meeres zugrundegelegt habe, wobei ich 0,81 kg entzogenen Sauerstoff je kg Sediment angesetzt habe und nur die Sedimentmenge ab 100 m Wassertiefe berücksichtigt habe.

    Dann betrug damals die Luftdichte 0,145 kg/m³ und die Startgeschwindigkeit eines 2 m Engels betrug dann 110 km/h. Wenn er 70 % der Reibungskraft ausnützen konnte, benötigte er dann eine Startstrecke von 4,5 km.

    Ein 3,5 m „Grenz“-Engel benötigte für seine Startgeschwindigkeit von 146 km/h dann eine Startbahnlänge von 8 km. Dabei ist der beim Rennen bremsende Luftwiderstand mit eingerechnet.

    Natürlich kann die Startstrecke mit Flügelflattern noch verkürzt werden. Wenn ich annehme, daß er die Hälfte seines Gewichts mit seinen Flügeln noch zusätzlich beschleunigen kann, so genügen für den 2m Engel 1,4 km und für den 3,5m Engel 2,5 km Rennstrecke. Der große Engel hebt dann nach knapp 2 Minuten ab 🙂

    Bei größerer Erde müssen auch die Pisten länger werden. Bei einer 6 fach Erde würde sich die letzte Rennstrecke auf 5 km vergrößern.

    Dann gibt es noch etwas zu beachten. Die Rollstrecke muß recht gerade sein bzw. der Startlauf des Engels darf nicht sonderlich kurvig verlaufen. Weil er ansonsten wegen der Fliehkraft und Wegrutschen auf die Schnauze fällt.

    Die Bahn des 2 m Engels darf dann keinen kleineren Krümmungsradius als 3,4 km und der 3,5 m Engel braucht mehr als 6 km Krümmungsradius, damit er beim Starten nicht auf die Schnauze fliegt.

    Je schneller der Engel rennt, desto weniger kann er seine Bahn in der Richtung korrigieren. Deshalb ist es vorteilhaft, wenn die Startbahn sich gegen Ende verbreitert.

    Die Rechnungen sind auch nur als ungefähre Anhaltswerte zu verstehen.

    Ab hier und die nächsten Seiten sieht man die Beschreibung und noch mehr Bilder der Pisten:
    http://www.hist-chron.com/Daeniken/D/zeichen-ewigkeit-Nasca-etc/00-vorwort.html

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  27. —-
    14. WER SOLL DAS GLAUBEN?
    Pesachim, Fol. 57a: „Von Jochanan ben Narbai wird erzählt, daß er
    300 Kälber verzehrte und 300 Fässer Wein trank und 40 Sea Tauben
    anstatt des Nachtisches (Konfekt) verzehrte.“
    http://www.vgt.ch/buecher/schaechten/talmud-querschnitt.pdf
    ——————

    Dazu ein paar Informationen zum Kalb:

    Ein Kalb kommt mit 35-45 kg zur Welt.

    Schlachtgewicht zwischen 80 und 110 kg (Lebendgewicht 160 – 180 kg)

    „Ein nur mit Milch aufgezogenes Jungtier des Rindes wird bis zum Gewicht von 150 kg als Milchkalb bezeichnet…..Kälber, die bis zur Schlachtung nur mit Milch und Stroh ernährt werden und deshalb ein besonders zartes und helles Fleisch liefern, werden als Milchkälber bezeichnet. “

    Nehmen wir einfach einmal obige Story aus dem Talmud (Erich Glagau) als wahr an und berechnen damit die Erdgröße 🙂

    Entsprechend der Zusammenhänge im „Gaskammerrätsel“ (https://deutscher-freiheitskampf.com/gaskammerratsel/ ) skaliert der Energiebedarf mit der Masse ^(3/4). Das gilt von der Spitzmaus bis zum Elefanten und bestimmt auch noch darüber hinaus.

    Die Masse des Riesen ist daher ( Riesenfutter / Heute) ^(4/3) mal größer als unsere Masse und da die Masse mit Größe^3 wächst, ist die Größe des Riesen

    ((Riesenfutter / Heute) ^(4/3))^(1/3) mal so groß wie unsere.

    Die Größe eines Riesen skaliert mit dem Kehrwert der Schwerkraft und die Schwerkraft skaliert mit dem dem Kehrwert des Quadrates des Erddurchmessers. Die Riesengröße ist daher ~ 1/Erddurchmesser^2

    Der damalige Erddurchmesser als Vielfaches des heutigen errechnet sich daher zu

    D = sqr( ((Riesenfutter / Heute) ^(4/3))^(1/3) )

    Eine brauchbare Steakportion wiegt Heute 0,7 kg.

    Daten zu Kälbchenfleisch:

    kalbs oberschale 3-4 kg, 3,5%
    unterschale 2,5-3,5
    kugel 2,5-3,5
    +hüfte 1,8-2
    +tafelspitz 1,5-2,5
    +semerrolle 1
    +gulasch 1
    +braten 3-4
    +brust 1,5-2
    kotelett 6-10
    +rückensteak 1,5-4
    +filet ohne kette 0,8

    “ In Deutschland werden Kälber in der Regel im Alter von
    etwa 12 bis 16 Wochen bei einem Gewicht von 120 bis 220 Kilogramm geschlachtet.“

    Oben angeführte Fleischsorten sind 31,2 kg im Mittel bei 170 kg mittlerem Kälbchengewicht, wie ich aus diesen Daten auf S. 73 entnommen habe. Die Gräten (Kotelett und Beine) und die anderen nicht mit + gekennzeichneten Stücke lasse ich weg und damit komme ich auf 13,7 kg bestes Riesenfleisch für ein Lebendgewicht von 170 kg bzw. 8,06 % des Kälbchengewichts. Das „Grätenfleisch“ bekommen die, welche das auch essen können.
    http://www.metro24.de/attachments/DE/metro_fleischkatalog_2010.pdf

    Ein Riese hat Hunger und ihm gebührt bestimmt das allerbeste Fleisch. Daher nehme ich nicht als Kälbchengewicht 170 kg an sondern 50kg. Also bestes frisch geborenes zartes Kälbchen für das Familienoberhaupt. Der Riese bekommt also 0,0806 x 50 kg x 300 Kälbchen = 1209 kg Kalbfleisch auf seinen Teller.

    Wegen
    D = sqr( ((Riesenfutter / Heute) ^(4/3))^(1/3) )

    folgt dann

    D = sqr( ((1209 / 0,7) ^(4/3))^(1/3) ) = 5,24

    Die Erde war also 5,24 fach größer als heute und der Riese Jochanan ben Narbai ungefähr 48 m groß (5,24^2 x 1,75m ) 🙂

    Wer meint, 50 kg seien für das Kalbfleisch zu gut oder zu schlecht und ein 700 g Steak für uns zu klein oder zu groß, darf sich auch eine andere Erdgröße und Familienoberhauptgröße ausrechnen 🙂

    Die Weinmenge mit 300 Fässern könnte auch passend zur Mahlzeit sein, wenn man ein Fäßchen mit 5 – 10 Liter Inhalt annimmt.

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    • Korrektur, so ist es falsch:
      —-
      Die Größe eines Riesen skaliert mit dem Kehrwert der Schwerkraft und die Schwerkraft skaliert mit dem dem Kehrwert des Quadrates des Erddurchmessers. Die Riesengröße ist daher ~ 1/Erddurchmesser^2
      —————-

      Richtig:

      Die Größe eines Riesen skaliert mit dem Kehrwert der Schwerkraft und die Schwerkraft skaliert mit dem dem Kehrwert des Quadrates des Erddurchmessers. Die Riesengröße ist daher ~ Erddurchmesser^2
      —————-

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  28. Damit Ihr wißt, was Euch unter Euren Füßen beim Spaziergang erwartet.

    Hier auf der Erde auf dem +32. Breitengrad einmal rundherum. Rot ist die Festkruste, wobei die untere Kante die sogenannte Moho-Schicht darstellt. Darüber liegen die gelben Sedimente und blau ist natürlich das Wasser. Bei -90° Länge sieht man Nordamerika und bei +90° den Himalaya. Der Mittelatlantische Rücken ist bei -40° zu erkennen.

    Man erkennt die meist dünne Kruste unter dem Meer. Ebenso die geringe Sedimentbedeckung des Meeres. Der Maßstab beträgt hier 94 km je Grad und das bedeutet, die Steilhänge sind in Wirklichkeit flach.

    Natürlich habe ich schon mehr gesehen (ein Klick und ich habe einen anderen Breitengrad oder wie es mir beliebt) und bin am gedanklichen Basteln, wie das alles zusammenpasst bzw. was in der Vergangenheit einmal passiert ist 🙂

    Breite +32

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  29. Die vier Löcher in der Erdkruste, welche ich entdeckt habe. Sie alle zeichnen sich durch eine geringe Krustendicke (rot) von weniger als 2,8 km Dicke aus. Alle liegen in der ozeanischen Kruste und in Kontinentnähe und zwar in Nord- und Südamerika. Rein äußerlich kann man sie bei Googel Erde nicht erkennen, weil sie unter einer dicken Sedimentschicht liegen und das Loch nur von „unten“ sichtbar ist.

    Ob diese Löcher bei einem einzigen Ereignis (Meteorit) entstanden sind oder bei unabhängigen, kann ich noch nicht sagen.

    Wegen der allgemeinen Kontinentnähe scheint es mir, als wäre beim krustendurchschlagenden Einschlag die Erde geschrumpft und die ozeanische Kruste schob sich hierbei unter die kontinentale. Das Loch, welches beim Einschlag weit weg vor der Küste lag, wurde dann bei der anschließenden Biegebelastung infolge der Subduktion kurz vor Erreichen der Küste wieder geschlossen.

    Damit hörte das Schrumpfen der Erde auf, wenn dieser Einschlag der Einzige war. Wenn dagegen mehrere Löcher gleichzeitig entstanden sind, hörte das Schrumpfen erst mit Verschließen des letzten Loches auf.

    Die hier gezeigten Löcher beinhalten 0,01 % der Erdoberfläche.

    1. Loch. Koordinaten +73° -153°, 2.8 km

    Es liegt unter einer 10 km dicken Sedimentschicht. Die Entfernung zum Kontinentrand beträgt rund 40 km. 1 Längengrad hat einen Wert von 32 km auf dem Diagramm. Man kann ungefähr 5 km ozeanische Krustendicke auf diesem Breitengrad abschätzen. Das ist weniger als „normal“.

    2. Loch. Koordinaten +52° -49°, 2.5 km

    Es liegt unter einer 4 km dicken Sedimentschicht. Die Entfernung zum Kontinentrand beträgt auch rund 40 km. 1 Längengrad hat einen Wert von 68 km auf dem Diagramm.Man kann ungefähr 7 km ozeanische Krustendicke auf diesem Breitengrad abschätzen, das ist normal.

    3. Loch. Koordinaten -32° -44° , 2.3 km

    Es liegt unter einer 4 km dicken Sedimentschicht. Die Entfernung zum Kontinentrand beträgt rund 500 km. 1 Längengrad hat einen Wert von 94 km auf dem Diagramm.Man kann ungefähr 7 km ozeanische Krustendicke auf diesem Breitengrad abschätzen, das ist normal.

    4. Loch. Koordinaten -44° -50° , 2.4 km

    Es liegt unter einer 2 km dicken Sedimentschicht. Die Entfernung zum Kontinentrand beträgt rund 700 km. 1 Längengrad hat einen Wert von 80 km auf dem Diagramm.Man kann ungefähr 7 km ozeanische Krustendicke auf diesem Breitengrad abschätzen, das ist normal.

    Man kann sich auch die Löcher auf Google Erde ansehen. Man wird nichts Auffälliges entdecken.

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  30. Zitat aus Wikipedia, verkürzt:
    ——-
    Oberflächenexpositionsdatierung

    Die Oberflächenexpositionsdatierung ist eine geochronologische Methode zur Erforschung von Landschaftsentwicklungen und Prozessen an der Erdoberfläche. Sie wird beispielsweise genutzt zur Altersbestimmung von Lavaströmen, Meteoriteneinschlägen, Rutschungen, Erosionsprozessen und Gletscherbewegungen.

    Im Vergleich zu anderen Methoden der Geochronologie, die eine absolute Altersbestimmung ermöglichen, wird mit Hilfe von quantitativ bestimmten Radionuklide die Zeit, die ein Gestein bzw. eine Gesteinsoberfläche an oder nahe der Erdoberfläche ausgesetzt war, unter bestimmten Annahmen berechnet.

    Im Fall der Untersuchung von prähistorischen Gletscherbewegungen kann, nachdem ein Gletscher die Gesteinsoberfläche freigegeben hat, bestimmt werden wie lange die neue Oberfläche der kosmischen Strahlung ausgesetzt war, also seit wann der Gletscher sich zurückgezogen hat.

    Grundlage

    Durch die Bestimmung der Konzentrationen von kosmogenen (durch kosmische Strahlung verursacht) Radionukliden (z. B. 10Be, 26Al, 36Cl) in Oberflächengesteinen wird ermittelt wie lange die untersuchte Oberfläche der kosmischen Strahlung ausgesetzt war. Damit kann im einfachsten Fall ein Mindestexpositionsalter oder bei geeigneten Messkombinationen das Expositionsalter und die Erosionsrate bestimmt werden.

    Anwendbarkeit findet die Methode für Zeiträume, die ein Gestein der kosmischen Strahlung ausgesetzt war, bis 5.000.000 Jahre.
    ———————

    Daten:

    Be10 1,51e6 a Halbwertszeit
    Al26 7,15e5 a Halbwertszeit
    Cl36 3,01e5 a Halbwertszeit
    https://de.wikipedia.org/wiki/Oberfl%C3%A4chenexpositionsdatierung
    =====================================

    Taugt diese Methode zur Altersbestimmung von oberflächennahen Schichten?

    Leider nein. Oder sagen wir lieber: Wenn man von Be10, Al26 oder Cl36 etwas findet, erfolgte der Eintrag GARANTIERT erst NACH der Sintflut!

    Warum?

    Weil es VOR der Sintflut keine kosmische Strahlung gegeben hat, welche den Boden erreicht hat! Die Erdatmosphäre war viel zu dicht, als daß sie von kosmischer Strahlung hätte durchdrungen werden können!

    Warum? Dies liegt wiederum an der Sedimentbildung (z.B. Saharasand und Löß) und der hierbei der Atmosphäre entzogenen Sauerstoffmasse.

    Bei einer 5-fach so großen Erde wie heute (also 25 fach so großer Erdoberfläche) betrug die Luftmasse über der Erdbodenoberfläche 69000 kg/m². Heute haben wir dagegen nur 10000 kg/m².

    Da kosmische Strahlung durch dicke „Wände“ wie etwa Luft oder Wasser abgeschirmt wird, kommt dann „unten“ auch kaum mehr etwas an. Die 69000 kg/m² Luft schirmen so gut wie eine 69 m dicke Wasserschicht ab.

    Diese enorme Abschirmwirkung schützte auch die Riesen vor Radioaktivität (kosmische Strahlung) aus dem Weltall und deshalb konnten sie auch so uralt werden!

    Und für die Oberflachenaltersdatierung bedeutet diese dicke Schutzschicht ebenfalls, daß vor der Sintflut von oben nichts durchgekommen sein kann und daher sämtliche Be10, Al26 und Cl36 Atome erst nach der Sintflut gebildet werden konnten.

    Damit ist die ganze schöne Altersdatierung bis 5 Mio Jahre zurück einfach futsch.

    Hier Absorptionskurven in Wasser. Man erkennt, arg tief gehts nicht rein:

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  31. Für Roland
    Wunderschöne Zeitdokumente

    Germanen gegen Pharaonen (1939 ganzer Film)

    Ps.: Wenn Stonehenge getürkt ist, dann vor 1939

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  32. Flugsaurier
    —-
    18.10.2015

    An einem der wichtigsten Fundorte für Dinosaurier-Fossilien in den USA haben Forscher Überreste einer bisher unbekannten Flugsaurier-Art gefunden. Das im Bundesstaat Utah gefundene Reptil soll einen großen Kopf, kurze Flügel und in seinem Unterkiefer Reißzähne gehabt haben, berichtete «USA Today».

    Die Forscher schlossen auf einer am Freitag in Dallas zu Ende gegangenen Tagung, dass das Tier wohl nicht frei über die einstige Wüstenregion geflogen ist, sondern im Zickzack zwischen Bäumen Haken geschlagen hat. Der Schädel des Flugsauriers sei nahezu intakt erhalten, zitiert die Zeitung Brooks Britt von der Brigham Young University in Utah.

    Vermutlich habe das Tier, das vor etwa 200 Millionen Jahre lebte, durch Luftsäcke im Unterkiefer und Gehirn ein geringeres Gewicht gehabt, damit es sich leichter in die Luft erheben konnte. «Fast alles, was wir an der Ausgrabungsstätte finden, ist für die Forschung neu», wird Dan Chure vom Dinosaur National Monument zitiert, einer der Entdecker der Fundstelle im Jahr 2008.

    Er vermutet dort im Nordosten Utahs mehr als 11 000 Knochen auf einer Fläche kaum größer als ein Wohnzimmer. Darunter befänden sich Überreste kleiner, langbeiniger Krokodile sowie Knochen einer kleineren und Zähne einer großen Dinosaurier-Art. «Für uns Paläontologen ist das wie ein Süßigkeiten-Laden für Kinder», so Chure.
    http://www.ffh.de/news-service/ffh-nachrichten/nController/News/nAction/show/nCategory/topnews/nId/64080/nItem/utah-forscher-finden-neue-flugsaurierart.html
    Originalartikel:
    http://www.usatoday.com/story/news/2015/10/14/dinosaur-fossils-desert-utah/73901808/
    ————————–
    Meine Meinung: Kurze Flügel kennen wir aus verschiedenen Drachendarstellungen. Flügel benötigt man zum Fliegen und nicht um der Braut besser zu gefallen. Ein solches Vieh kann nur in einer ausreichend dichten Atmosphäre fliegen und nur bei erheblichst verminderter Schwerkraft!

    Die Luftsäcke vermindern nicht das Gewicht. Die Luftsäcke im Hirn haben nur die Paläontologen!

    Die Erde war also wirklich riesig UND die Atmosphärenmasse betrug das mehr als 100-fache der heutigen UND der Kerl flog vorgestern und nicht vor 200 Mio Jahren. Wir kennen auch geflügelte Löwen. All dies mußten die Menschen genauso wie die Engel beobachtet haben. Die Gaserdetheorie samt dem Wegfressen des damaligen Luftsauerstoffs mit Weltenbrand passt also ausgezeichnet.

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  33. Habe soeben eine gute Archäologieseite samt YT entdeckt und zwar auf Deutsch, Dieter Groben:
    —-
    Daher behaupte ich frech:

    Die Ansicht der Äyptologen, Pharao A habe (natürlich im Größenwahn) eine Grabstatt- Pyramide gebaut, Pharao B (auch im Größenwahn) eine fast so große im gleichen Sinne danebengesetzt, und Pharao C (im weniger großem Größenwahn) habe sich für eine im Vergleich zu den vorangegangenen Größenwahnprodukten recht mickrige Nekropole entschlossen, halte ich für nicht überzeugend, ebenso wie die damit einhergehenden, religiös unterfütterten, „argumentativen“ Vergrätschungen zeitgenössischer Fachleute zu diesem Thema, ob nun ex cathedra oder grabend und vermessend auf dem Gelände. Man denke da nur an die aberwitzig- religiös motivierten Ausdeutungen des Ägpytologen Prof. Rainer Stadelmann, die „Luftschächte“ der „Königskammer“ in der „Cheops- Pyramide“ betreffend…
    ———————
    🙂
    http://agrw-netz.de/reload.htm?Gizeh-Plateau%202.htm
    https://www.youtube.com/channel/UCM2ZMew-DhzB-gzVWYq4sbQ/videos

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    • Danke Roland
      Tolle Seite. Finde ich spannend. Irgendwie werden wir belogen- das ist offensichtlich. Stellt sich die Frage des Warum ?
      „Religion“, Evolutionstheorie sollen wir glauben.
      Wir sollen glauben und nicht Wissen !

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      • Ich denke, hier in meinen Notizen ist etwas mit dabei. Aber nicht nur 370 Jahre 🙂
        Fomenko ist absolut sauber.
        ——-
        Thukydides Peloponnesischer Krieg (=Kreuzzüge) statt 5. Jr. vor im 11. Jr nach

        Altes Testament wurde erst nach dem neuen Testament geschrieben
        http://alt.geschichte-chronologie.de/l2-wahl/l2-autoren/l3-fomenko/fom1-3.htm
        G.W.Nosowsky, A.T.Fomenko

        „Zar der Slawen“

        Erste Auflage, Sankt-Petersburg, Verlagshaus „Newa“ , 2004
        Das Buch enthält endgültiges im Jahr 2003 errechnetes Datum der Geburt von Jesus. Das ist das Jahr +1152 unserer Zeitrechnung.

        Außerdem entdeckten wir in russisch – byzantinischen Geschichte des XII Jhdt. interessante Fakten über das Leben von Jesus.
        http://www.plaggeo.com/blog/2010/04/

        Es stellte sich heraus, dass „antike“ Biografie des berühmten Helden Herakles wichtige Angaben über Andronik-Jesus ( Andrey Bogoliubsky) aus dem XII Jhdt. beinhaltet und von Ereignissen der XIV-XVI Jahrhunderte berichtet. In der Beschreibung der gut bekannten 12 Heldentaten des Herakles erkannten wir die Beschreibung der Planeten in einem Zodiakus.
        So wurde höchstwahrscheinlich Datum der Entstehung des Mythos festgehalten. Astronomische Lösung ergibt 17-20 November des Jahres 1513.

        Auf der Grundlage der Neuen Chronologie und mit Hilfe der historischer Quellen beweisen die Autoren dass die Lebensbeschreibung des Muhammeds aus mehrer Schichten besteht.
        Zum einen finden wir dort Berichte über Andronik-Jesus aus dem XII Jhdt., zum anderen über Moses und Josua aus dem XV-XVI Jahrhundert. Als Grundlage für die Biografie des Muhammeds diente wahrscheinlich Biografie von Sultan Mehmmed II dem Eroberer.

        Bekannte Arabische Eroberung – das ist die Osmanisch=Atamanische Eroberung des Verheißenen Landes im XV-XVI Jahrhundert. Wir bringen Beweise dafür, dass sowohl in der Bibel, als auch in Islam, Christentum, sowie im „alten heidnischen“ Rom, auch im „antiken“ Griechenland Berichte über das 1421 in Jaroslawl gefallenen Meteorit gibt.

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  34. Nun habe ich mir noch einmal Abu Simbel genauer angesehen und „vermessen“. Die Figuren sind kleiner, als ich es bisher gedacht habe. Anhand von DIN-Maßen beim Menschen, wo ich auch die Sitzgröße fand, sind diese Riesen nur 17,0 m groß. Das Verhältnis Stehgröße zu Sitzgröße beträgt meim Menschen 1,287. Es handelt sich daher um Kleinriesen. Die kleinste Figur mit Kleidchen und Schieber, um das Brot aus dem Backofen herauszuholen, ist 2,45 m groß.

    In Ägypten sind auch nicht so große Steine transportiert worden, wie in Baalbek. Diese Kleinriesen wären, wenn man ihre Abmessung für die Erdgrößenbestimmung verwendet, was gerade einmal eine 3,11 fach größere Erde bedeuten würde, höchstens in der Lage gewesen, einen Stein mit ca. 50 t handeln zu können, wenn man als Vergleich 50 kg für einen heutigen Normalmenschen ansetzt. Bei einer 5 x Erde hätte so ein 17m Kleinriese auch nur 130 t handeln können. Den 1250 t Stein in Baalbeck hätten sie gerade noch tragen können. Weil am Steinumfang mit insgesamt 50 m Länge höchstens 10 Riesen hätten Hand anlegen können (bei 5 x Erde). Bei 3,11 x Erde wären also nicht einmal 10 ausgewachsene 17 m Riesen für den 1250 t Stein ausreichend gewesen.

    Dagegen konnten zwei ausgewachsene Riesen a 43 m bei einer 5 x Erde auch den 1750 t Stein noch handeln. Mehr hätten auch gar nicht anpacken können, weil die beiden Hände bereits 12,5 m auseinander waren. Sie haben den Stein also an der Längsseite anfassen und tragen müssen und die war nur 20 m lang. Mehr 43m Riesen konnten also gar nicht zupacken.

    Es gibt auch noch andere Gesichtspunkte, welche für die 5 x Erde sprechen und Gegen eine 6 x Erde! Dieser Gesichtspunkt limitiert also die „nach oben offene Erdgröße“, wie sie nach der Flußmündungstiefe (5000 m oder mehr) eigentlich möglich wäre!

    Die mögliche Lebensdauer eines damaligen Menschen wird nämlich durch die Umweltradioaktivität begrenzt. Vom Boden her gab es damals noch keine Radioaktivität. Aber die kosmische Strahlung gab es natürlich und die begrenzt die Lebensdauer eines Menschen.

    Anhand der bereits durch die Sedimentbildung nachgewiesene früher weit massereichere Lufthülle ist die Luftmasse also bereits „bekannt“. Nun kann man sich ausrechnen, wieviel Strahlung aus dem Weltraum am Boden noch ankommen kann, wenn die Luftmasse je Quadratmeter Erdoberfläche soundso viele Tonnen beträgt. Heute haben wir 10 t / m². Und hete haben wir ein maximales Lebensalter von ca. 120 Jahren, wenn wir uns nicht mit den Giftpillen der Juden und den degenerierten Lebensmitteln selbst vergiften würden.

    Je größer nun die Erde ist, desto geringer wird die Abschirmwirkung der Lufthülle, weil der Wert Luftmasse/m² ebenfalls abnimmt.

    Auf die heutige Erdgröße bezogen und der Annahme, daß sämtliche Sedimente erst beim Weltenbrand entstanden sind, betrüge die Luftmasse ca. 1710 t/m², also 171 fach mehr als wir heute haben.

    Nun kann man eine Formel aufstellen, wie groß die Erde gewesen sein kann, damit eine bestimmte Lebensdauer erreicht wird. Diese Formel sieht dann ungefähr so aus:

    ******
    Erdgröße=SQR(1/((LOG(LebensdauerDamals/LebensDauerHeute)+1) / Luftmassenverhältnis))
    ******
    LOG = natürlicher Logarithmus zur Basis e, also LN.

    Mit den bekannten Werten:
    Erdgröße=SQR(1/((LOG(LebensdauerDamals/120)+1) / 171))

    Bei den „Regierungszeiten“ der „Könige“ der Sumerer vor der Sintflut oder besser die Lebensdauer der Familienoberhäupter der Vorzeit finden wir diese Angaben:

    1. A-lu-lim in NUNki Dauer 8 sar = 28.800 Jahre
    2.A-la(l)-gar in NUNki Dauer 10 sar = 36.000 Jahre
    3. En-me-en-lu-an-na in Bad-tabira Dauer 12 sar = 43.200 Jahre
    4. En-me-en-gal-an-na in Bad-tabira Dauer 8 sar = 28.800 Jahre
    5. Dumuzi, der Schäfer in Bad-tabira Dauer 10 sar = 36.000 Jahre
    6. En-sib-zi-an-na in Larak Dauer 8 sar = 28.800 Jahre
    7. En-me-en-dur-an-na in Sippar Dauer 5 sar, 5 ner = 21.000 Jahre
    8. (?) du-du in Schuruppak Dauer 5 sar, 1 ner = 18.600 Jahre

    Also nehmen wir einmal die 43200 Jahre und setzen sie in obige Formel ein. Dann erhalten wir eine Erdgröße von 4,98 mal größer als heute!

    Wenn wir hingegen kleinste Lebensdauer mit 18600 Jahre einsetzen, erhalten wir eine Erdgröße von 5,32 fach.

    Wir sehen also, die 5-fach so große Erde ist recht wahrscheinlich, alles deutet auf diesen Wert hin und eine 6-fach Erde ist wegen nur rund 5000 Jahre Lebensdauer nicht möglich und eine wesentlich kleinere Erde ist wegen des 1750 t Steins nicht möglich.

    Nun können wir auch die Tiefe der Meerespfütze vor der Sintflut ausrechnen. Wir wissen, daß damals „ein paar“ Kubikkilometer Wasser noch nicht gebildet war, weil dies erst bei der Sedimentbildung geschah.

    Es errechnet sich dann eine mittlere Meerespfützentiefe von 67,6 m. Das IST ene Pfütze!

    Wenn man noch leicht wellige unterschiedliche Meeresbodenhöhe annimmt, hatte man eine Trocken-Fuß Verbindung von Kontinent zu Kontinent.

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  35. Im Artikel unter „Statik“ sprach ich von der Notwendigkeit, daß die Erdkruste von irgendeinem Gas durchströmt werden muß. Weil ansonsten die heiße und damit kaum tragfähige Unterkante der Erdkruste nicht in der Lage wäre, das Gewicht der darüberliegenden Krustenmasse zu tragen.

    Die Aufgabe dieses durchströmenden Gases war hierbei, durch die beim Durchströmen auftretenden Reibungskräfte, welche sich durch einen Druckgradienten Druckverlust je Meter bemerkbar machen, dem Gewicht entgegen zu wirken und sozusagen das zu tragende Gewicht verringern.

    Nun habe ich wenigstens „ungefähr“ die Durchströmgeschwindigkeit dieses Gases ermitteln können!

    Dies gelang mir auf „radioaktivem“ Weg und zwar mit Radon. Dazu benötigte ich nur die durchschnittliche Radioaktivität von Radon in der Außenluft (10 Bq/m³) und den durchschnittlichen Urangehalt der zugänglichen Erdoberfläche, also bis ca. 1-2 m Tiefe (3,3 gUran/1000kgErdreich).

    Mit Hilfe der Zerfallszeitkonstante von Uran238 und Radon222 konnte ich damit die durchschnittliche Durchströmgeschwindigkeit des Gases, woraus auch immer dies bestehen mag, zu 364 Nanometer/s oder 0,364 µm/s oder 11,5 m/Jahr oder eben 11,5m³/m²a bestimmen.

    Diese Bestimmung ist völlig unabhängig vom Urangehalt in größerer Tiefe. Weil das infolge des Urangzerfalls gebildete Radon selbst mit einer Halbwertszeit von 3,824 Tagen bzw. einer Zeitkonstante von 3,824 d / ln(2) = 5,517 Tagen zerfällt. In der Zeit, wo das Radon zerfällt, legt das Erdgas aber nur 17,3 cm zurück und damit ist nur der Urangehalt der obersten Erdschicht maßgebend. Das Radon aus größerer Tiefe trägt also wegen bereits „zerfallen“ nichts mehr bei.

    Das gesamte Radonvolumen, welches aus der Erde hierbei in einer Million Jahren in die Luft abgegeben wird, beträgt nur 0,59 cm³/m², ist also praktisch überhaupt gar nichts. Ohne Durchströmung und damit Mitreißen der Radonatome würde man an der Erdoberfläche gar kein Radon mehr messen können. Das Radon ist also nur ein Tracergas.

    Wenn sich die Durchströmgeschwindigkeit ändert, kann dies ein Hinweis auf ein bevorstehendes Erdbeben sein. Durch Risse am unteren Krustenrand strömt dann mehr Gas durch die Erdkruste und dies ist dann ein Anzeichen für ein bevorstehendes Erdbeben.

    Lies dazu auch

    „Mysteriöser Gasaustritt: Italien streitet über Erdbebenwarnung

    Seine Methode ist umstritten, nun wird erhitzt über sie debattiert: Ein italienischer Forscher glaubt, Erdstöße vorhersagen zu können – mit Messungen des Gases Radon, das aus der Erde austritt. Vor Tagen warnte er vor einem Beben in Mittelitalien.“
    http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/mysterioeser-gasaustritt-italien-streitet-ueber-erdbebenwarnung-a-617692.html

    Herr Giampaolo Giuliani hat Recht!

    Ansonsten habe ich auch Daten hieraus entnommen, wo auch massenhaft Meßwerte genannt werden:
    http://www.atmos-chem-phys-discuss.net/15/17397/2015/acpd-15-17397-2015-supplement.pdf

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  36. Eine Zivilisationsentwicklung am Beispiel des Deutschen Volkes.

    In nachfolgender Graphik wird eine Bevölkerungsentwicklung vorausgesetzt, wie sie anhand der gezählten Stadtentwicklung von 19 deutschen Städten im Bereich von ca. 1700 bis 1914 ableitbar ist. Das entspricht den angegebenen 3,24 überlebenden Kindern je Frau.

    Der Zivilisationsstand eines Volkes ist von der Anzahl geleisteter Intelligenzleben abhängig. Die nachfolgende Generation kann auf der geleisteten Arbeit der vorangegangenen Generation aufbauen.

    Daher ist der Zivilisationsstand sowohl von der Volksgröße als auch der darin statistisch verteilten Intelligenz abhängig.

    Das Intelligenzmaß ist hierbei unabhängig von der Art der Messung. Es ist ein rein statistisches Maß. Es gibt bei 1 Million Menschen immer einen, welcher „besser“ ist als die anderen 999999. Ob dieser Mensch nun „richtig“ gemessen wurde, spielt hierbei keine Rolle.

    In einem 100 Millionenvolk wird es dagegen von dieser Qualität 100 Menschen geben. Und wiederum nur einen, der den anderen 99 Hochqualitätsmenschen überlegen ist.

    Ein Mensch kann ungefähr 50 Jahre wirksam sein, etwa von 20 bis 70. Entsprechend sieht man z.B. anhand der magentafarbenen Kurve, daß bis heute etwas über 200 Menschen ein Leben lang mit einem IQ von 170 gewirkt haben. Und man sieht auch, daß es vor 1650 noch kein solches Prachtexemplar gegeben hat.

    Ab ungefähr 1900 habe ich die Bevölkerungswachstumsgeschwindigkeit gebremst und zum Kriegsende samt den Nachkriegsmorden insgesamt halbiert und die Kinderrate der Deutschen auf 1,3 herabgesetzt. Die Halbierung habe ich ebenfalls aus den Zählungen abgeleitet, wobei ich aber nur einige Städte exemplarisch mir ansah. Diese einfache Daumenstatistik genügte mir bereits. Für die 1,3 Kinder gibt es mehrere Gründe, welche aber allesamt nur mit den vielfältigen Ausrottungsplänen der Juden zu tun haben. Demnach dürfte es jetzt noch 20 Mio Restdeutsche geben. Der Rest sind Ausländer.

    Ob man nun bei +900 mit 2 überlebenden Menschen in der Steinzeit beginnt oder um +960 mit 5 Pärchen oder um +1000 mit 10 Pärchen, spielt keine nennenswerte Rolle. Es gab auf jeden Fall eine riesige Katastrophe mit extrem wenigen Überlebenden.

    Die historischen Fälschungen, wo z.B. der Stadt Nürnberg über 350 Jahre ein Nullwachstum attestiert werden mußte, zeigen die Fälschungen überdeutlich. Gleiches gilt für die vielen Pestilenzien und Hungersnöte, welche bar ohne Verstand von den Hofhysterikern erdichtet werden mußten, um die extrem langsame Bevölkerungsentwicklung „glaubhaft“ zu machen.

    Bei einer Bevölkerungszahl von 0,01 oder 1 Mio gibt es keinen Grund für eine Hungersnot. Gleiches gilt auch für Kriege. Land ist bei solch dünner Besiedlung für jeden genügend da.

    Die Grundlagen der nachfolgenden Entwicklungen wurden um etwa 1680 von Newton gelegt. Er stellte die Physik auf ein sicheres Fundament und erfand die extrem wichtige Infinitesimalrechnung oder einfacher gesagt die Differentialgleichung. Natürlich gab es auf deutscher Seite ähnliche Gedanken von Leibniz. Leibniz erfand auch die ersten Rechenmaschinen, auch wenn sie aufgrund der mangelnden mechanischen Fertigungspräzision manchmal bei den höheren Stellen hinter dem Komma doch etwas falsch rechneten 🙂

    Das Maschinenzeitalter dürfte mit der Erfindung und Einführung der ersten einfachen Dampfmaschine um ca. 1710 angefangen haben. Um 1770 war dieses Ding bereits so weiterentwickelt, daß es gut eingesetzt werden konnte. Um 1830 herum wurden die ersten Lokomotiven gebaut. Bei diesen Entwicklungen stand die Verbesserung des Wirkungsgrades im Vordergrund, also der Brennstoffverbrauch. Dann kam Otto mit seinem Verbrennungsmotor um 1875 und Diesel um 1895 herum. Damit konnte man nicht nur Autos betreiben sondern auch die ersten Flugkisten.

    Um 1945 gabs dann die erste Atombombe und ab etwa 1970 gab es schon tonnenschwere Superrechner, welche heute von jedem ollen Händy locker um den Faktor 1000 übertroffen werden.

    Wie der Zivilisationsstand bei den einzeln Entwicklungen war, mache man sich anhand der Graphik klar. Man sieht auch, daß es einen Leibniz oder Newton um 1400 herum einfach nicht gegeben haben kann.

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  37. Kennen wir das Judenpack? Klar, wir wissen, wie sie lügen!

    Die Juden festigen ihre Lügen, indem sie um die eine Lüge immer neue Lügen hinzuerfinden. Dies soll die Glaubwürdigkeit der jeweils weiter zurückliegenden Lügen noch weiter festigen. Das macht das Judenpack seit EWIGEN Zeiten so!

    Einstein habe ich schon öfters erwähnt. Seine Lügen sind bereits damit bewiesen, daß die Erde nun wirklich älter als ein Jahr ist. Dennoch wurde seine Deppentheorie 1000 x „bestätigt“!

    Wir kennen auch aus anderen Bereichen der Juden das beliebte Nachschieben von „Beweisen“, also z.B. das Auftauchen von unversehrten Reisepässen aus dem Flammenmeer und die darauf weiter aufbauenden erlogenen Stories.

    In der Judenwissenschaft verhält es sich genauso! Da ist keinerlei Unterschied. Da werden gigantische Erdbeben erlogen, welche niemals stattgefunden haben. Oder Mondlandung samt allem wissenschaftlichen Zubehör! Und all dies geschieht WELTWEIT und orchestriert!

    Warum sage ich das?

    Weil ich gerade wieder einmal mit der Geophysik zu kämpfen habe. Natürlich im Rahmen der Gaserdetheorie. Welchen Grund hätte ich, nicht zu vermuten, daß hier genauso knallhart erfunden und das Blau vom Himmel herabgelogen wird?

    Es gibt keinen Grund, diesen Geophysikern auch nur ein Wort zu glauben!

    Natürlich muß ich einige Dinge als wahr annehmen. Etwa die elementare Zusammensetzung der bekannten Erdkruste. Da gibt es noch nicht allzuviel zu interpretieren. Auch bei der Gravimetrie (Schwerebeschleunigungsmessung) habe ich noch keine Bedenken.

    Anders sieht es bei der interpretierenden Seismologie aus. Ich las einmal vor Jahren einen Forschungsbericht. Es ging da um die lokale Erforschung des Untergrunds. Man schlug sozusagen mit dem „Hammer“ definiert auf den Boden und hörte in die Erde hinein. Und dies an sehr vielen Stellen. Daraus versuchte man den lokalen Untergrund zu konstruieren.

    Das Ergebnis des Berichterstatters lautete, daß es praktisch nicht möglich ist, tiefer als 3 km „Voraussagen“ zu treffen! Natürlich geschah dies mit voller Rechnerunterstützung und noch weiteren Verfahren, die in der Geologie üblich sind. 3 Kilometer war die Grenze, ab der frei phantasiert werden durfte und man höchstens noch „meinen“ konnte!

    Wenn man jedoch den üblichen Jubelseismologen „zuhört“, gewinnt man den Eindruck, daß die mit dem Abklopfen einer Hauswand noch die Hauseinrichtung samt der Farbe des Aschenbechers auf dem Wohnzimmertisch bestimmen können. So phantastisch können die lügen!

    Sie Lügen beim Erdalter. ( https://de.wikipedia.org/wiki/Geochronologie#Samarium-Neodym-Methode )
    Das genannte Sm146 ist ein künstliches Element und kann daher nicht zur Altersbestimmung verwendet werden. Aber sie lügen dennoch.


    „Samarium-Neodym-Methode[Bearbeiten]
    Samarium 146 wandelt sich über Alphazerfall in Neodym 142 um. Die lange Halbwertszeit des Samarium erlaubt Altersbestimmungen geologischer Zeiträume. Vor 2012 vermutete man eine Halbwertszeit des Samarium von 103 Mio Jahren. Vermutlich ist sie mit 68 Mio Jahren[6] deutlich kürzer. Aus dem gemessenen Verhältnis zum stabilen Isotop Sm144 von 0,007 und einem Ausgangsverhältnis von 0,0094 folgt ein Alter für die Erde von 4,57 Mrd. Jahren.“
    ———-

    Aber

    Sm149 —> Nd145 funzt: Erdalter 3410 Billionen Jahre.
    Sm147 —> Nd143 funzt: Erdalter 214 Milliarden Jahre.
    U238 —–> Pb206 funzt: Erdalter 6,09 Milliarden Jahre.
    Th232 —> Pb208 funzt: Erdalter 13,6 Milliarden Jahre.

    Man muß sich auch überlegen, woher die radioaktiven Elemente in der zugänglichen Erdkruste herkommen. Hat es da einmal Uran, Thorium, Kalium geregnet?

    Dies ist wohl kaum anzunehmen und das Zeugs muß auch im Erdinneren vorkommen. Mindestens in derselben Konzentration. Oder sogar höher. Das, was wir heute an der Erdoberfläche vorfinden, ist das „mindeste“. Früher muß es mehr gegeben haben, damit wir die heutigen Mengen sehen können.

    Man kann sich nun ausrechnet, wieviel von dem Zeugs in 5 Mio, 50 Mio, 500 Mio, 5 Mrd Jahren zerfallen sein muß, damit wir die heutigen Mengen vorfinden. Und man kann dann auch die Wärmemenge ausrechnen, welche beim Zerfall freigesetzt wurde!

    Bei einem angenommenen Erdalter von

    5 Mio Jahre muß sich die Erde um 113 °K erwärmt haben.
    50 Mio Jahre muß sich die Erde um 1136 °K erwärmt haben.
    500 Mio Jahre muß sich die Erde um 11980 °K erwärmt haben.
    5000 Mio Jahre muß sich die Erde um 302500 °K erwärmt haben.

    Das bedeutet, es gibt eine ganz erhebliche Diskrepanz zwischen den behaupteten 6000 °K im Erdzentrum und dem behaupteten Lebensalter der Erde von 5 Mrd. Jahren!

    Das vorhandene Pb206, welches sich aus U238 gebildet haben soll, reicht bereits aus, um die Erde um 93000 °K aufzuheizen. Und das vorhandene Pb208, entstanden aus Th232, hat auch einen Wert von 150000 °K! Summe also 243000 °K für die GANZE Erde!

    Diese Temperaturbetrachtungen waren unterschiedlich. Zuerst habe ich die radioaktiven Ausgangsmengen, wo die Zeit eine Rolle spielt, betrachtet und danach nur die vorhandenen Endproduktmengen, wo die Zeit keine Rolle spielt sondern nur der erreichte Zustand. Das Blei haben wir und das entspricht eben einer ganz bestimmten freigesetzten Energiemenge und damit einer bestimmten Temperaturerhöhung. Die Verluste durch die Erdkruste sind hierbei absolut minimal, das entspricht selbst bei 5 Mrd. Jahren nur rund 2000 °K Verlust, also gar nix.

    Das ist aber noch nicht alles. Die beiden unterschiedlichen Krustenarten BEWEISEN, daß die Erde früher nur eine Kruste gehabt hat, welche zusammenhängend und erdumspannend war. Das sind die heutigen Kontinente. Dann dehnte sich die Erde gewaltig aus und es bildete sich die ozeanische Kruste. Dies kann niemals von außen passiert sein. Deshalb MUSS das Erdinnere gasförmig sein und diese ganzen Seismo- und Geologen lügen uns die Hucke voll!

    All dies berechtigt mich, die „Ergebnisse“ all dieser -logen als glatte Lügen zu ignorieren!
    Wie gesagt, das Judenpack bastelt immer neue Lügen, um die alten Lügen zu sichern!

    Wo liegt nun „mein“ Problem, weshalb ich so „ausraste“?

    Ich habe Probleme mit der Geschwindigkeit der seismischen Wellen. Das will ich offen zugeben. Ich weiß noch nicht, wie ich mir dies „vernünftig“ erklären kann. Ich schaffe die Ausbreitungsgeschwindigkeiten nicht. Aber ich WEISS, daß unterhalb der Erdkruste nur Gas sein KANN.

    Die Schallgeschwindigkeit in einem Gas errechnet sich aus cs = sqr( k * R/MG * T ), wobei k das Verhältnis der spezifischen Wärmen ist (k = cp / cv, bei 1-atomigem Gas k = 1,66, bei 2-atomigem Gas wie Luft k = 1,4). R ist die allgemeine Gaskonstante mit dem Betrag R = 8314 J/kgK und MG ist das relative Molekulargewicht des Gases, bei Luft ist MG = 29, bei dem einatomigen Helium ist MG=4 und dies ist dann gleichzeitig sein Atomgewicht, weil es kein Molekül ist wie Luft (O2, N2).

    Die Schallgeschwindigkeit ist gleichzeitig die maximale Geschwindigkeit, mit welcher sich der Druck im Medium fortpflanzen kann. Wenn ich nun einfach für ein wegen der hohen Temperatur einatomiges Mischgas mit einem Atomgewicht von 26 die Schallgeschwindigkeit bei 10000 K mir ausrechne, komme ich auf nur 2300 m/s und bei 50000 K sind es auch nur 5150 m/s.

    Die P-Wellen, das sind die ersten immer (!) kleinen Wackeleinen, welche man bei einem Erdbeben auf dem Seismographen sieht, fangen aber bei rund 8000 m/s an und in 1500 km Tiefe sollen sie gar 12000 m/s erreichen, sagen genau die Seismimiker, die mir sogar die Farbe meines Aschenbechers ermitteln können oder die Erdkerndrehung um 1° in 1 Million Jahre durch 5000 km dichte unbekannte Materie exakt sehen können! Und ehrliche Seismologen sagen, unterhalb von 3 km Tiefe fängt die Meinungsfreiheit an!

    Auffallend ist die immer KLEINE Wackelei dieser P-Wellen. Selbst dann sind sie klein, wenn anschließend dem Seismographen die Papierbreite nicht mehr aussreicht.

    Normalerweise bestimmt man die Entfernung des Bebens aus dem Zeitunterschied zwischen dem ersten Eintreffen der P-Wellen und dem Beginn der großen Ausschlägen der S-Wellen.

    Hier ein Seismogramm, welches in unterschiedlichen Entfernungen des Bebens aufgezeichnet wurde, bei ca. 20 % der Seite:
    http://www.uni-muenster.de/GeoPalaeontologie/Geologie/Sedi/download/Aufbau_Erde.pdf
    oder direkt als Bild:

    Mir fällt hierbei auf, daß anscheinend Signale ZEITGEDEHNT werden. Die Zeitdauer zwischen 2 Ereignissen bei ein und demselben Wellentyp (P) scheint sich mit der Entfernung zu vergrößern! Man beachte die beiden blauen Linien und die hierfür unterschiedliche Beschriftung. Ich hasse solche klar ersichtlichen Widersprüche des Judenpacks! Das ist kein Versehen!

    Wenn zwei Schüsse in 10 s Abstand an ein und demselben Ort abgefeuert werden, wird man überall denselben 10 s Abstand messen können, egal wann der 1. Schuß in 100km oder 1000 km Entfernung eintrifft! Es findet KEINE Zeitdehnung zwischen den beiden Ereignissen statt.

    Das Diagramm suggeriert jedoch, DASS eine Zeitdehnung stattfindet! In größerer Entfernung scheint der 2. Schuß „12 s“ nach dem 1. Schuß abgegeben worden zu sein. Deshalb ist die Steigung der beiden blauen Linien welche eigentlich dieselbe Wellenart darstellen sollten, unterschiedlich.

    Nun nach einigen Tagen, solange hat der Kommentar gedauert, ist mir doch noch eine Idee gekommen, weshalb meine Gasschallwellen durchaus auch noch sehr viel schneller sein dürfen. Schließlich haben wir es bei den höheren Temperaturen nicht mehr mit einem ganz normalen neutralen Gas zu tun sondern mit ionisiertem Gas. Also mit Gas, wo sowohl die geladenen Ionen sich gegenseiteig abstoßen als auch die (geladenen) Elektronen. In einem solchen Gas ist die Schallgeschwindigkeit sehr viel höher! Das habe ich zwar noch nicht untersucht, aber es ist die Lösung für „mein“ Problem 🙂

    Hier habe ich nun „irgendetwas“ zur Gaserdetheorie berechnet. „Irgendetwas“ sage ich deshalb, weil ich nix genaues weiß. Ich kenne nur die Erdgröße, die Masse der Erde und das Tragheitsmoment der Erde (0,3308). Wenigstens diese Größen müssen korrekt bei der Rechnung herauskommen. Außerdem „glaubt“ man das durchschnittliche mittlere Atomgewicht der Erde zu kennen. Dies liegt bei 26 und auch diesen Wert muß das Modell richtig wiedergeben.

    Natürlich muß das Gewicht der Erdkruste vom Gasdruck auch getragen werden bzw. mit diesem im Gleichgewicht stehen. Für die Erdkruste habe ich einfach einmal eine Dicke von 30 km angenommen und eine Dichte von 2,7 g/cm³.

    Alles andere berechnet sich dann sozusagen von selbst. Das Erstaunliche dabei ist, daß es sozusagen unendlich viele Lösungsmöglichkeiten gibt, wenn man nicht noch weiter einengende Parameter kennt. Hier nun zwei Beispiele, welche sich wirklich „deutlich“ unterscheiden. Ich habe hierbei nur zwei unterschiedliche Atomgewichtsverteilungen vorgegeben. Einmal eine über den Erdradius lineare Verteilung und beim 2. Beispiel eine in Richtung Zentrum bevorzugt sehr schwere Elemente ansteigend.

    Der gelbe Punkt in der Graphik ist die Tiefe, wo das abgebrochene Krustengestein bei einem Erdbeben liegenbleibt. Dort ist die Gesteinsdichte mit der Gasdichte identisch. Der Stein schwimmt dann im Gas und verdampft oder verdunstet wieder.

    Es ist einerlei, welche Sollwerte ich vorgebe. Das Modell schafft sie allermeistens. Man beachte auch die grüne Kurve, welche die Schwerebeschleunigung zeigt. Bei einer idealen Erde mit gleichmäßiger Dichte fällt die linear bis zum Zentrum auf Null ab. Aber man sieht, es muß nicht so sein. Die Diagramme sind auf „Eins“ normiert und was die „Eins“ jeweis bedeutet, sieht man in der Legende.

    Beispiel 1

    Beispiel 2

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  38. Zu Phaeton ein paar gute Gedanken:
    http://www.efodon.com/html/archiv/vorgeschichte/stender/1997-SY24%20stender_phaeton.pdf

    An diesem Bericht ist etwas sehr ungewöhnlich und zwar das Aussehen Phaetons hinsichtlich seiner Farbe. Es wird von glühen, roter Farbe und lodernden Flammen gesprochen. Dies ist für eine „Sternschnuppe“ vollkommen ungewöhnlich. Die müßte als gleißend hell beschrieben werden.

    Aber diese Beschreibung sagt mir etwas. Das Phaetonereignis fand NICHT nach der Sintflut statt!

    Warum nicht?

    Ein die Erde mehrfach umrundender Meteorit, welche die Erdatmosphäre tangiert und sie wieder verläßt, hat eine bestimmte Mindestgeschwindigkeit und die liegt heute bei rund 7,9 km/s. Und schneller als 11,2 km/s darf er auch nicht sein, weil er ansonsten nicht eingefangen werden kann. Die Strahlung eines solchen Meteoriten ist blauweiß und viel heller als die Sonne. Wenn ich energieverzehrende Ionisationseffekte mit berücksichtige komme ich auf über 20000 K. Die Sonne hat 6000 K.

    Lediglich kurz vor dem Niedergang wird die Geschwindigkeit so niedrig, daß der Meteorit weniger hell ist.

    Glühen, rot, lodernde Fackel passt nicht in unser heutiges Verständnis. Wir alle haben den Meteoriten in Rußland vor Kurzem gesehen. Kein Mensch käme auf den Gedanken, diesem solche wahrlich lächerliche Attribute andichten zu können!

    Die Sache sieht aber vollkommen anders bei einer 5 mal so großen Erde wie heute aus. Erstens liegt die Geschwindigkeitsgrenze für das Verlassen der Erdatmosphäre bei 3,5 km/s und die Maximalgeschwindigkeit, um überhaupt von der Erde eingefangen zu werden, liegt bei 5 km/s.

    Das bedeutet, die Temperatur eines solchen Meteoriten ist weitaus niedriger als heute. Allerding nicht so niedrig, als daß er nicht immer noch extrem hell wäre. „Glühend“ passt also immer noch nicht.

    Aber wir kennen alle noch einen Effekt! Wenn die Sonne untergeht, sieht sie auch rot aus! Obwohl die Sonne Mittags gleißend hell erscheint.

    Nun, dies hängt mit der Dicke der vom Licht durchdrungenen Luftschicht zusammen, also mit den „kg/m²“, welche das Licht durchdringen muß.

    Bei der großen Erde hatten wir aber eine rund 170 mal so große Erdatmosphärenmasse wie heute! Wegen der Engel und der Sedimente und wegen des Wüstensands und wegen des Weltenbrands 🙂

    Diese 170 fach größere Erdatmosphärenmasse verteilte sich auf eine 5² fach größere Erdoberfläche und damit war die Atmosphärenmasse je Quadratmeter 6,8 fach höher als heute.

    Deshalb erschien der immer noch so hell wie geschmolzenes Wolfram strahlende Meteorit in rötlichem Licht!

    Das Phaeton Ereignis fand also VOR der Sintflut statt.

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  39. Hier habe ich einmal das Verhalten eines 6 km großen Meteoriten („Phaeton“) simuliert. Sicherlich ist an der Simulation noch das eine oder das andere wegen Unkenntnis und daher der Notwendigkeit Parameter einfach abschätzen zu müssen etwas falsch, aber vom Prinzip er ist es schon richtig.

    Im Bild ist ist Mehreres zu sehen. Einmal sieht man die Bahnen des Meteoriten ganz rechts oben in dem kleinen Übersichtsbild. Man erkennt mit der Lupe, daß die dunklen Bahnen sich immer mehr an die Erde anschmiegen. Dies ist durch den energiezehrenden Luftwiderstand in der Atmosphäre bedingt. Links daneben sieht man einen vergrößerten Ausschnitt der sich unter dem Meteoriten drehenden Erde. Man erkennt, auch, daß der Meteorit bei Durchgang durch die Erde etwas leuchtet. Die grünen Punkte sind dabei die Gebiete, welche der Meteorit alle überflogen hat. Man sieht, daß er weltweit beobachtet werden konnte und sehr viele Menschen Betroffene waren.

    Die blauen Linien repräsentieren dabei die Größe des Wasserverdampfens. Sie sind logarithmisch innerhalb des Erdkreises skaliert. Leider habe ich es noch nicht geschafft, diese Wasserlinien mit der Erdrehung richtig in Einklang zu bringen. Irgendein sinus oder cosinus samt linksdrehend oder rechtsdrehend ist noch falsch und deshalb erscheint die größte Wasserverdampfung immer an einer falschen Stelle. Man muß sich dies gedanklich entsprechend richtig noch hindrehen 🙂

    Daneben sieht man, wie der Durchmesser des Meteoriten sich bei jedem Umlauf wegen Abbrand verringert. Bei so einer Simulation kommt es auch mit darauf an, welche Festigkeit der Meteorit hat. Wenn die Luftkräfte die Festigkeit übersteigen, zerplatzt der Meteorit in kleinere Teile und es gibt einen großen Helligkeitsausbruch. Die kleineren Teile sind zunächst stabil und sie sie zerplatzen erst bei der nächsten Überlastung. Ein Meteorid, der nur lose zusammengeballt ist, hat keine Chance, die Erde umrunden zu können. Er wird bereits durch die Gezeitenkräfte mehrere tausende Kilometer von der Erdoberfläche entfernt hierdurch zerrissen werden (Roche-Grenze). Mehr als „Sandkörner“ tauchen dann nicht mehr in die Erdatmosphäre ein. Allerdings wird dieselbe Energie freigesetzt wie beim massiven Meteoriten. Und dies in nur wenigen Sekunden und nicht wie hier während vielleicht 5 h oder 50 h Gesamtflugdauer durch die Atmosphäre. Die Wirkung ist dann ähnlich der einer gigantischen Wasserstoffbombe. Die größte Wasserstoffbombe hat ca. 100 Mt. Dieser 6 km Meteorit hinterläßt ungefähr die 30000 fache Wirkung wie diese Superbombe.

    Links daneben sieht man eine Farbskala für die Temperaturen. Diese Farbskala habe ich mir ungefähr aus der Augenempfindlichkeitscharakteristik der drei Zäpfchen und dem Spektrum der jeweiligen Temperaturstrahlung zusammengebastelt. Man sieht, daß kurz vor ca. 6000 K die Farbe weiß ist. Unsere Sonne hat eine Temperatur von 5778 K und das passt auch „rein zufällig“ mit dem Farbeindruck Reinweiß überein. Bei höheren Temperaturen wird das Temperaturspektrum nach Blau verschoben. Etwas geschwindelt habe ich nur bis ca. 1000 K, weil mir das Rot zu hell war. Ich habe das leuchtende Rot also etwas abgeschwächt. Eine Herdblatte sieht man erst ab ca. 800 K im Dunkeln grau „leuchten“, weil die Zäpfchen da gar nix mehr sehen und nur die Stäbchen erregt werden und die sehen nur farblos. Insofern ist also die Farbwidergabe im unteren Bereich etwas falsch.

    Links oben der Text beschreibt die Situation: Meteoritstartdurchmesser, in Höhe der Meteorit bei seiner ersten Bahn fliegt, das Wievielfache die Erde größer ist als heute. Für größer als 1 Erdgröße unterstelle ich automatisch die 170 fache Luftmasse wie heute. Dann sieht man je nach Ereignis die beiden letzten Zerplatzungen oder auch nicht. Jedenfalls wird die Stundendauer der letzten Umrundung angezeigt.

    Die gesamtdauer von Erstkontakt bis Impakt wird in Erdtagen angegeben. Bei 5 fach so großer Erde dauert ein Tag ungefähr 25 heutige Tage, da das Trägheitsmoment der Erde bei größerem Durchmesser zunimmt. Dies muß mit berücksichtigt werden, wenn Zeugen von damals von 5 oder 10 Tagen sprechen. Die Jahresangabe hingegen beruht auf demselben Zeitbezug wie heute, da sich die Jahresdauer nicht mit der Erdgröße ändert. Auch die Monate während eines Jahres sind unabhängig von der Rotationsgeschwindigkeit der Erde. Nur die Tagesdauer ist abhängig davon.

    Nun zur großen Darstellung. Die jeweilige Erde erscheint da immer gleich groß. Die radialen Strahlen sind Winkelgrade. Bei der heutigen Erde entspricht 1° 111 km auf der Erdoberfläche. Bei der 5-fach Erde hingegen sind 1° dann 555 km. Der äußere graue Kreis kennzeichnet die fiktive Atmosphärengrenze. Dies sind hier 15 Skalenhöhen (oder 14 ?). Dann ist die Luftdichte ungefähr auf 1/ (3 Millionstel) der Bodendichte abgefallen. Die Skalenhöhe selbst ist von der Schwerebeschleunigung der Erde abhängig und daher ist der dunkelweiße Kreis bei der 1-Erde in kleinerem Abstand zu sehen, obwohl die Erde gleichgroß aussieht.

    Unterhalb der Erdoberfläche sieht man hellblaue Linien. Sie zeigen im logarithmischen Maßstab an, wieviel Wasser beim Überflug verdampft wurde. Regen mißt man auch in Millimeter oder Meter. Die Wasserverdampfung wird hierbei für jeden Ort für den gesamten Überflug berechnet. Nur „Wo“ dieser Überflug gerade stattfindet, kann man nicht erkennen. Das erkennt man am kleinen Bild rechts oben an den grünen Punkten und den leider verdrehten Wasserlinien.

    Nun kommen wir zum Meteoriten, dessen Leuchtkraft durch die jeweilige Situation wie Luftdichte und Geschwindigkeit bestimmt wird. Das kann man an der Temperaturfarbe erkennen. Man erkennt beim Vergleich kleine und große Erde, daß der Meteorit bei der großen Erde mehr ins rötliche geht und bei der kleinen Erde werden die weißblauen Temperaturen erreicht.

    Der Phaetonbericht spricht von rötlicher Farbe. Dies ist bei kleiner Erde volkommen unmöglich, wie man sieht. Bei großer Erde hingegen ist das alleine wegen der insgesamt massenhafteren Atmosphären und dem damit verbundenen Sonnenuntergangseffekt leicht möglich. Unterhalb eines Sichtwinkels von 10° gegen den Horizont ist das vom Meteoriten ausgehende Licht genauso oder mehr gerötet als bei uns die untergehende Sonne bei 0° Sichtwinkel. Bei der großen Erde wäre dies unterhalb einer Meteoritenhöhe von 430 km aus 2000 km Entfernung beobachtet der Fall.

    Eines stimmt aber noch nicht. „Rot“ passt zwar, aber das Austrocknen funktioniert noch nicht richtig. Schließlich will ich keinen 60 km Meteoriten einsetzen müssen. Jedoch gibt es für das Austrocknen noch eine andere einfache Erklärung. Der gigantische Überschallknall kann das Wasser ebenfalls aus einem Fluß wie dem Nil einfach wegblasen! Bereits beim letzten kleinen Meteoriten wurden in Rußland Mauern umgestürzt und der war keine 20 m groß. Diese zu geringe Wasserverdampfung bereitet mir daher momentan keine Sorgen.

    Kleine Erde, PhaetonFarbeErde1M6F10. Man sieht die blauweiße Temperatur und am Ende zerplatzt der Meteorit.

    Große Erde, PhaetonFarbeErde5M6F10. Flugbahn mit geringen Temperaturen und wenig Wasserverdampfung.

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    • Ich bin noch nicht ganz fertig mit meinen Farben beim Phaeton. Wie berichtet wurde, soll er rot ausgesehen haben. Dies ist bei einem mehrere Kilometer großen Meteoriten bei uns heute eine totale Unmöglichkeit. Selbst wenn er nur in 800 km Höhe in der damaligen Atmosphäre dahinrauscht, erreicht er 4600 K und das sieht fast weiß aus. Nun habe ich mir einmal angesehen, wie unsere Atmosphäre das Sonnenlicht wellenlängenabhängig schwächt. Und ich weiß nun auch, weshalb wir immer die Sonne gelb malen.

      Damals gab es niemals eine weiße Sonne zu sehen sondern nur eine gelbe Mittagssonne und 10° über dem Horizont war sie bereits blutrot! Ebenfalls sahen alle Sterne gelb oder rot aus. Und auch mein heutiger Sonnenuntergang sieht jetzt rot aus.

      Ich würde Euch das alles gerne zeigen, habe aber mit meinen nur 256 Farbstiften beim Malen Probleme. Die muß ich irgendwie noch richtig aufteilen. Bisher haben mich Farben nie interessiert und jetzt brauche ich sie.

      Einfach nach „blut“ darin suchen. Leider glückt mir das Kopieren bei pdf nicht:
      http://www.efodon.com/html/archiv/vorgeschichte/stender/1997-SY24%20stender_phaeton.pdf

      Die Beschreibungen sind eineindeutig und sie BEWEISEN, daß die Erdatmosphäre damals eine viel größere Masse als heute hatte. Ansonsten wäre ein blutroter Phaeton nicht möglich. Und ich erinnere mich auch an ägyptische Darstellungen, wo die Sonne blutrot dargestellt wurde.

      Diese Aussagen habe ich mir nicht aus den Fingern gesogen. Ich habe das Sonnenspektrum zugrundegelegt, die atmosphärische Abschwächung der einzelnen Wellenlängen „gemessen“ und die Empfindlichkeit des Auges gegenüber unterschiedlichen Wellenlängen berücksichtigt. Dann brauche ich nur noch das Licht eines Strahlers „beliebiger“ Temperatur durch eine Atmosphäre beliebiger Masse, aber luftähnlich, zu schicken und dann alles irgendwie miteinander multiplizieren und dann ist der Farbklecks fürs Auge da.

      Bei obigen Bildern ist also noch nicht die atmosphärische Beeinflussung, also die Farbänderung mit der Sichtentfernung, mit eingerechnet. Nur die unterschiedliche Temperatur wurde berücksichtigt. Ich werde dies versuchen neu zu rechnen und als Sichtstandort den Punkt direkt unter dem Perihel wählen.

      Nachtrag:

      Phaeton sei langsam, nahe der Sonne geflogen nicht von feuriger sondern von blutiger Röte gewesen. Und Phaeton heißt griechisch „der Lodernde“. Es wird auch der Vergleich mit einer schnell bewegten Fackel gebracht, Kugel aus Feuer. Desweiteren sei während der 9 Tage ein fürchterlicher Sturm gewesen.

      Meine Simulation zeigt, daß das Phaetonereignis wahr ist. Die Farben passen, sowohl blutrot als auch lodernde Flammen, also Lagerfeuerfarbe. Es ist unglaublich.

      Ich habe nun auch eine Darstellung gefunden, wo ich „ohne Film“ alles befriedigend zeigen kann. Schließlich müssen die damaligen Beobachter weiter entfernt von Phaeton gewesen sein, ansonsten wären sie getötet worden. Die Darstellungslösung ist „einfach“. Ich zeige die Farben, welcher ein Beobachter sieht, der Phaeton von der Erde aus in einer konstanten Entfernung sieht. Wenn Phaeton sehr niedrig fliegt, sieht er Phaeton dann fast am Horizont und die Luftschicht ist in dieser bestimmten Entfernung recht dicht. Und wenn Phaeton sehr hoch fliegt, darf er fast senkrecht zu Phaeton hoch gucken und die Luftschicht ist entsprechend dünner. Je nach Sichtwinkel erscheinen dann die Farben unterschiedlich. Hierbei ist alles berücksichtigt.

      Nun muß ich nur noch die Präsentation der Farbtabelle überlegen. Da diese nicht nur von der Temperatur abhängt sondern auch von der Höhe bzw. dem Sichtwinkel. Das Ergebnis der Untersuchung ist auf jeden Fall sowohl für die Erdexpansion als auch für die damalig extrem hohe Luftmasse beweisend. Und sogar die „neun Tage“ können mit der Phaetongröße wiedergegeben werden. Es waren neun seeeeeehr lange Tage! Und ein Kontakt der lodernden Fackel oder auch blutrot dauerte jeweils rund 2,5 Stunden! In dieser relativ langen Kontaktzeit konnte sich Phaeton vielleicht auch so weit erhitzen, daß er auch noch außerhalb der Atmosphäre noch etwas nachleuchten konnte.

      Definitiv: Phaeton war VOR der Sintflut.

      Und mit Sicherheit fand dieses Ereignis nicht lange vor der Sintflut statt.

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  40. Hier isser, „mein“ PHAETON. Ich habe ihn gleich noch etwas größer gemacht, damit er etwas mehr Wasser verdampfen kann. Die Beschreibungen lassen dies auch zu. Man lese sich unbedingt diesen ausgezeichneten Artikel bzgl. der historischen Beschreibung von Phaeton durch. Schade, daß der Forscher nicht mehr lebt. Ein Winkelgrad auf der Erde bedeutet bei einer 5 x Erde 555 km Entfernung. Damit kann man auch die Abmessungen im Bild abschätzen und was dann eine Sichtentfernung von 2780 km bedeutet. Das sind gerade einmal 5 Winkelgrade! Phaeton sieht dann genauso groß aus wie eine 1 ct Münze (16.25 mm) in 113 cm Entfernung.

    Die Farben sind genauso wie es vom Auge gesehen wird. Man sieht sowohl das Blutrot als auch die lodernden Flammen. Die höchsten Geschwindigkeiten und auch Temperaturen werden jeweils im Perihel, also bei größter Annäherung an die Erde, erreicht. Dennoch sieht Phaeton an diesem Punkt blutrot aus! Und in größeren Höhen sieht er orange aus wie eine Flamme. In der Farbtabelle sieht man für jeweils dieselbe Betrachtungsentfernung die zugehörigen Winkel zum Horizont. Ein kleiner Winkel bedeutet gleichzeitig niedrige Flughöhe.

    Wäre man direkt neben Phaeton, würde er ziemlich weiß aussehen, fast wie die Sonne. Weil dann die Farbe nicht mehr durch die dicke Luftschicht verändert wird. Auch wenn ich eine Luftmasse wie heute auf der Erde annehme, statt eine 170 fach so große, würde er fast weiß aussehen, so wie in den anderen Bildern vorher. Die Sicht senkrecht nach oben entspricht knapp 7 heutige Atmosphärenschichten. Dann landet man bei 5187 K und 68° Sichtwinkel (das ist fast senkrecht) im rechten oberen Eck der Farbtabelle. Phaeton sieht dann also gelb aus.

    Die Sonne hatte damals wie heute 5780 K. Und wenn sie damals etwas tiefer am Himmel stand, leuchtete sie so rot wie in der linken oberen Ecke! Man erkennt auch, daß man die Temperatur eines leuchtenden Körpers bei kleinem Sichtwinkel gar nicht abschätzen kann. Der Körper leichtet einfach nur rot. Egal, ob er 6000 K oder nur 2000 K warm ist. So verhält es sich auch mit unserer Sonne, wenn sie untergeht. Sie sieht rot aus.

    http://www.efodon.com/html/archiv/vorgeschichte/stender/1997-SY24%20stender_phaeton.pdf

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  41. „Bei der heutigen Erde entspricht 1° 111 km auf der Erdoberfläche.“
    Genauer: Bei den Längenkreisen trifft dies auf alle zu, bei den Breitenkreisen nur auf den Äquator. Will man einen West-Ost-Unterschied von 1° für eine Strecke, die nicht auf dem Äquator liegt, bestimmen, muss man diese 111 km noch mit cos(Breitengrad) multiplizieren, z.B. für die West-Ost-Richtung durch Mainz (gerundet): 111 km * cos(50°) = 71 km.

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    • Äh, andersherum. Bei den Breitengraden sinds 111 km, also Richtung Nord oder Süd. Bei den Längengraden so wie Du es für die Breitengrade gezeigt hast. Bei uns ist also ein Längengrad Richtung Ost oder West 71 km wert. Ansonsten bezog ich dies auf mein Bild, damit man den Maßstab kennt.

      Die „Kreise“ kann man auch frei definieren, ohne daß man dies auf die Drehachse beziehen muß. Dann hat auf jedem Durchmesser 1° den Wert von 111 km. So habe ich dies in meinem Bild auch gemeint.

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      • „Die “Kreise” kann man auch frei definieren, ohne daß man dies auf die Drehachse beziehen muß.“
        Ja richtig, diese Kreise heißen Großkreise. Großkreise sind die größtmöglichen Kreise auf einer Kugeloberfläche, sprich, der Mittelpunkt eines Großkreises stimmt mit dem Mittelpunkt der Kugel überein.

        Die Nord-Süd-Richtung, sprich die Änderung des BreitenGRADES, verläuft auf einem LängenKREIS, weil der LängenGRAD dabei konstant bleibt, z.B. der Längenkreis von 7° Ost, der durch Köln und Saarbrücken geht. Alle Längenkreise sind Großkreise.
        Die West-Ost-Richtung, sprich die Änderung des LängenGRADES, verläuft auf einem BreitenKREIS, weil der BreitenGRAD dabei konstant bleibt, z.B. der Breiteskreis von 50° Nord, der durch Mainz und Aschaffenburg geht. Und dieser konstante Breitengrad fließt in die Berechnung mit ein. Nur ein einziger Breitenkreis ist ein Großkreis, nämlich der Äquator (cos(0°)=1).

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        • Ja, richtig. Dennoch sind in meinem Bild weder Längengrade noch Breitengrade interessant sondern nur eine beliebige Schnittebene durch den Erdmittelpunkt, welche durch die Bahnebene des Meteoriten bestimmt ist und die sich zudem laufend wegen der Erddrehung ändert. In dieser Bahnebene liegt auch immer der Mittelpunkt der Erde und daher hat der Winkelgradabstand auf diesen vielen möglichen Schnittebenen immer 111 km Abstand. Die Bahnebene eines Meteoriten kann niemals mit der Ebene eines Breitenkreises (bis auf Äquator) identisch sein. Und niemals kann die Bahnebene eines Meteoriten mit der Ebene eines bestimmten Längenkreises identisch sein.

          Ich hatte ja schon das Problem bei der Darstellung des Geschehens, den Beobachterstandort so zu definieren, daß die gesehene Farbe stimmt. Der konstante Abstand vom momentanen Meteoritenort war dann die Lösung des Darstellungsproblems. Alle Beobachter zu einem Zeitpunkt befinden sich dann auf dem Grundflächenkreis eines geraden Kegels, dessen Kegelspitze der Meteorit ist. Die Mantellinie der Meteoritenspitze bis zum Kreis bleibt dabei konstant und der Grundflächenkreis variablen Durchmessers liegt auf der Erdoberfläche. Auf dem stehen dann die Beobacher herum oder rennen mit und nur die sehen die Farbe wie gezeigt 🙂

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  42. Staatsfeind, und diejenigen, welche aus einer 1,5 fach so großen Entfenung den Meteoriten beobachteten, haben die lodernden Flammen bereits nicht mehr gesehen. Die sahen den Phaeton nur noch blutrot.

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  43. Und diejenigen, welche aus einer 0,666 fach so großen Entfenung den Phaeton beobachteten, haben meist nur noch lodernden Flammen gesehen. So etwa Ikarus, der bei seinem Höhenflug die Gelegenheit hatte, Phaeton bereits beim Eintritt in die Erdatmosphäre aus dieser Entfernung noch beobachten zu können. Vielleicht ist deshalb das Wachs an seinen Flügeln geschmolzen 🙂

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  44. Wie man die Sonne vor der Sintflut bei 5-fach so großer Erde und insgesamt 162-facher Luftmasse gegenüber heute gesehen hat, zeigt nachfolgendes Bild. „Theoretisch“ wäre auch ein Luftmassenfaktor 171 möglich, aber ich wollte dem „allnährenden Weltbaum“ (Edda) auch etwas Sedimenterde gönnen, damit er ordentlich wurzeln kann. Die Luftmasse gegenüber der 1-fach Erde beträgt jedoch nur das 6,5-fache je Quadratmeter damaliger Erdoberfläche. Soweit ich mich erinnere sprach der Forscher Alexander Tollmann („Und die Sintflut gab es doch“) davon, daß der Ackerbau erst NACH der Sintflut erfunden wurde. Das wäre verständlich, da es den allnährenden Weltenbaum dann nicht mehr gab und Sedimenterde in Hülle und Fülle vorhanden war.

    Jeder sieht im obigen Bild, daß die Mittagssonne nicht stimmt. Sie sieht einfach nicht richtig weiß aus. Ich habe auch andere Augenempfindlichkeitskurven verwendet, immer dasselbe Ergebnis. Dann ist mir ein Begriff eingefallen, über den ich mir noch nie Gedanken gemacht hatte: Weißabgleich!

    Weiß schaut etwas dann aus, wenn Rot, Grün und Blauanteil gleichgroß sind und den Wert „1“ haben. Gleiches gilt für grau, wo dann ebenfalls die Werte gleichgroß sind, aber kleiner als 1 sind. Hier habe ich nun die original Wikikurve für die Augenempfundlichkeit unterlegt und einen „normierten“ Weißabgleich gemacht. Schließlich „weiß“ man, daß wir das Sonnenlicht trotz aller atmosphärischen Einflüsse weiß sehen. Ich könnte auch obige Augenkurve verwenden, welche sich stark von der nachfolgenden unterscheidet. Dennoch ist das Ergebnis fast identisch!

    Hier nun noch zum Vergleich die Farben bei der anderen Kurve (1) mit demselben Weißabgleich:

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  45. Phaeton habe ich hier sich einmal auf passende Stückgröße zerlegen lassen. Die Beobachtungsentfernung habe ich so gewählt, daß nach 15 Sekunden Beobachtungszeit man wegen einsetzenden Schmerzes sich lieber abwendet und Schutz sucht. Dies entspricht dann einer Beobachtungsentfernung von 2700 km. 26 Sekunden später hätte man sich bereits Verbrennungen 2. Grades eingehandelt gehabt. Oberhalb von 10 Minuten Beobachtungszeit, das sind dann 7000 km Beobachtungsentfernung, hat man nur noch das Blutrot gesehen. Die 9,5 Tage (Überlieferung) bis zum Einschlag entsprechen damaligen Erdtagen, nicht heutigen.

    Wenn Interesse besteht, kann ich das entsprechende Programm, es ist für solche Zwecke recht universell einsetzbar, auch veröffentlichen. Ist aber mit etwas Mühe verbunden, da ich dann auch die bereits compilierten Subroutinen in lesbare Form bringen und überhaupt mir eine Benutzeroberfläche überlegen muß. Haken daran ist dann die Rechenzeit, die dann mehrere Minuten dauern wird. Da wäre dann ein Autoklicker recht hilfreich, den irgendjemand beisteuern müßte.

    Ayers Rock ist nicht alleine. Man fand zwischenzeitlich einen ähnlichen Felsen im Meer an der Südwestküste Australiens, der da auch nicht in die Meereslandschaft passt. Man beachte die eigenartigen Rillen auf dem Felsen. Dieser Felsen soll noch bis ca. 6 km Tiefe reichen und würde von seinen Abmessungen her gesehen obiger Stückgröße entsprechen.

    Dazu sicherlich passend auch ein paar Engelchen, wo man auch einmal sieht, wie die Flügel am Rücken „angeklebt“ sind.

    Ovid hat das Phaetonereignis recht genau beschrieben. Mit viel Göttergedöns zum richtigen Verblöden der Menschheit. Oder hat er dies in solche Blödgeschichten absichtlich verkleidet, damit es durch die Zensur kommt? Von irgendwoher muß er eine Grundlage sich ergattert haben, da Ovid erst um ca. 1400 nach Chr. diese schönen Geschichten geschrieben hat (Fomenko). Er war also kein Augenzeuge, berichtete aber offenbar Korrektes. Zwischenzeitlich habe ich den Verdacht, daß all diese Pyramidengrabräuber Drecksjuden waren, welche dort massenhaft geschützte Überlieferungen geklaut haben, welche sie vor der Menschheit verbergen wollten. Diese Pyramiden waren keine Gräber. Sondern Schutzbauten, in welchen man vor der absehbaren Katastrophe versuchte alles erschaffene Wissen zu schützen.

    Und dies hat man offenbar weltweit so gehandhabt.

    In diesem Zusammenhang, sicherlich habe ich das schon irgendwo geschrieben, ist zu beachten, daß Fomenko glasklar sagt, es gibt vor +900 oder +1000 keinerlei irgendwelche schriftlichen Überlieferungen und dies gilt weltweit!

    Vor diesem Hintergrund muß man auch diverse astronomische Beobachtungen der „Antike“ wie Sonnenfinsternisse u.ä. sehen. Ich vermute sehr stark, daß auch hier in der Neuzeit massivst gefälscht wurde!

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    • @Roland

      Woher Du auch Dein Wissen und Deine Kombinationsgabe zu diesem Thema nimmst, es ist der Wahnsinn, wie logisch sich die Dinge, mehr und mehr erschließen.

      Danke, dafür!

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  46. Kriege und Bevölkerungsreduktion

    Bei einem Krieg kommen Soldaten zum Einsatz. Sowohl auf der einen wie auch auf der anderen Seite. Dabei wird massenhaft gestorben. Sowohl auf der einen wie auch auf der anderen Seite.

    Je mehr getötet wurden, desto weniger wird gestorben, weil die Anzahl der Soldaten abnimmt.

    Eine angreifende Partei im Fremdland muß versorgt werden. Diese Versorgung kann aus dem Heimatland erfolgen oder auch im angegriffenen Land. Die Versorgung aus dem angegriffenen Land bedingt jedoch, daß dort auch entsprechende Versorgungsgüter produziert werden. Wenn die Zivilbevölkerung liquidiert wird, ist diese Versorgungsmöglichkeit bereits eingeschränkt.

    Und wenn sie nicht liquidiert wird, hat das angegriffene Land einen großen Vorteil.

    Die Versorgung aus dem Heimatland indes wird umso schwieriger, je weiter in das angegriffene Land eingedrungen wird. Die Wege werden immer länger und die Sicherung der transportierten Güter immer schwieriger. Am Ende kommt bei der zu versorgenden Truppe nichts mehr an!

    Dies alles gilt natürlich nur dann, wenn nahezu gleichgroße Parteien beteiligt sind. Wenn die eine oder andere Partei übermächtig ist, ist der Krieg von Anfang an bei einer Partei zum Scheitern verurteilt.

    Napoleon, falls es ihn gegeben hat, war daher ein Vollidiot. Die Kreuzfahrer müssen ebenso Vollidioten gewesen sein. Und die Schweden samt Karl dem Unsichtbaren ebenfalls. Und wen gab es da noch? Keine Ahnung, ich hatte Gottseidank in Geschichte immer ne Fünf.

    So viele Vollidioten auf einem Haufen kann ich mir gar nicht vorstellen. Aber ich kann mir sehr gut vorstellen, daß es elendige Lügner und Fälscher gibt, welche mit all diesen erfundenen Kriegen sich das Herrschertum aufgebaut und gesichert haben!

    Es ist sooo einfach. Gauner A macht mit Gauner B einen Vertrag, in welchem steht, daß dem Gauner A dieses gehört und dem Gauner B jenes! Gauner C erkennt diese Verträge an und dann werden gleich noch weitere Zettel mit A, B und C produziert. So einfach funktioniert dieser Betrug an der Menschheit!

    Diese Vorzeitkriege kann es nicht gegeben haben. Die Bevölkerungsentwicklung zeigt das.

    Da wir heute immer noch weltweit ein kräftiges Bevölkerungswachstum beobachten, kann man erkennen, daß es wenige Jahre vorher noch gar keine Anzahl Menschen gegeben haben kann, welche irgendeinen Grund gehabt hätten, Krieg zu führen! Jeder hatte genug Land zur Verfügung. Jedes Land hatte zu wenige Einwohner!

    Man behauptet, je ärmer ein Land ist, desto mehr Kinder werden produziert! Man behauptet, je unzivilisierter ein Land ist, desto mehr Kinder werden produziert!

    Schlußfolgerung?

    Früher waren wir unzivilisierter als heute und ärmer als heute. Also muß zwingend die Kinderproduktion höher gewesen sein!

    1960 betrug das welweite Bevölkerungswachstum noch 2% pro Jahr und heute haben wir immer noch 1,2% pro Jahr!

    2% bedeutet Faktor 7,24 je Jahrhundert. Wenn wir für 1960 5 Mrd. Menschen annehmen und mit diesen 2% rückrechnen, gab es Adam und Eva etwa um das Jahr +867 !!!

    Und wenn wir die 1,2% nehmen, lebten Adam und Eva im Jahr +168 in der Steinzeit!

    Aber in der Steinzeit war der Zivilisationsstand nicht sonderlich hoch und somit mußten Adam und Eva Kinder produzieren und da war das Wachstom vielleicht 10% je Jahr und auch dies wurde 1960 noch in einigen unzivilisierten und armen Völkern beobachtet!

    Unsere gesamte Historie ist derartig erlogen, daß es einfach unvorstellbar ist!

    Ihr wißt, daß die Kreuzzüge um ca. +1095 herum stattgefunden haben sollen. Das wollen wir einmal nachprüfen. Ich nehme an, daß unsere Vorfahren daran ebenfalls mitgewirkt haben.

    Nachfolgend unterstelle ich ein Heer mit 1000 kämpfenden Soldaten im Alter von 19 bis 60 Jahren. Dies sind dann 50 % aller Männer in diesem Altersbereich. Die restlichen 50% Männer in diesem Altersbereich müssen dann Zivilarbeiten leisten wie Kochen, Jagen, Kartoffelnschälen und Kampfhelme ausdengeln und die Scharten der Schwerter ausbügeln und die Wunden der Soldaten reparieren.

    Nachfolgende Zahlen wurden Jahr für Jahr berechnet und durch den gesamten altersmäßigen Bevölkerungsquerschnitt. Es wurde also die jeweilige Alterspyramide für jeden Zeitpunkt für die angegebene Kinderanzahl berechnet und auch der normale Bevölkerungsschwund infolge Krankheit und Dachziegel auf den Kopf. Das maximal erreichbare Lebensalter wurde hierbei mit 100 Jahren angesetzt. Ebenfalls wurde der in höherem Lebensalter überproportionale Schwund infolge mit dem Alter zunehmenden Unpäßlichkeiten berücksichtigt.

    Es handelt sich also um ein frisches 1000 Mannheer mit dem Schwert oder der Keule in der Hand!

    Bei 2,78 Kindern (1,05 %/a) lebten bei uns „Adam und Eva“ um +250. Das erste 1000 Mann Heer stand dann um 1061 zur Verfügung. Es gab in Deutschland 7980 Volksseelen insgesamt.

    Bei 3 Kindern (1,34 %/a) lebten bei uns „Adam und Eva“ um +600. Das erste 1000 Mann Heer stand dann um 1241 zur Verfügung. 8060 Seelen.

    Bei 4 (2,44 %/a) Kindern lebten bei uns „Adam und Eva“ um +1200. Das erste 1000 Mann Heer stand dann um 1562 zur Verfügung. 8850 Seelen.

    Bei 5 Kindern (3,26 %/a) lebten bei uns „Adam und Eva“ um +1400. Das erste 1000 Mann Heer stand dann um 1672 zur Verfügung. 9590 Seelen.

    Bei 6 Kindern (4,04 %/a) lebten bei uns „Adam und Eva“ um +1500. Das erste 1000 Mann Heer stand dann um 1727 zur Verfügung. 10500 Seelen.

    Der Startzeitpunkt der deutschen „Adam und Eva“ ist so gewählt, daß die Bevölkerungszahlen in Deutschland für +1900 bei der angegebenen Kinderanzahl je Frau erreicht werden.

    Diese Zahlen zeigen wohl den ganzen unsäglichen Unsinn auf, der uns vorgelogen wird! Es gab keine Kreuzüge! Es gab auch keinerlei Grund für irgendwelche Eroberungen! Es gab Land in Hülle und Fülle für Jedermann und mit dessen „Eroberung“ war man bereits vollauf beschäftigt. Und natürlich auch mit der Herstellung von Faustkeilen!

    Die Geschichtsfälscher haben uns in einem Maße betrogen, welche einfach unvorstellbar ist. Nichts vor 1700 stimmt. Gar nichts. Wenn irgendwelche Dokumente heute entdeckt werden, war der Finder mit seiner Fälschung gestern fertiggeworden. Egal ob das Datum von 1121 oder von 1658 ist! Der Fälscher war gestern fertig geworden!

    Luther hat die Bibel übersetzt. Richtiger ist wohl, er hat sie erfunden! Und wahrscheinlich hat man auch Luther gleich mit erfunden! Die Papyrosrollen der Bibel, welche man in irgendeiner Höhle in Israel gefunden haben will, sind eine Fälschung. Dessen bin ich mir absolut sicher.

    Die Fälscher denken in Jahrhunderten. Da werden Schriften eingemauert und dann rein zufällig entdeckt. Oder gerade eben noch von einem Bibelforscher aus dem Papierkorb madenzerfressen gerettet! Die Fundstorys sind wirklich erbärmlich.
    http://www.sakrileg-betrug.de/bibelfunde/

    Obige Zahlen zeigen, wann die Menschheitskatastrophe stattfand. Es kann sich jeder das Datum des Sintflutereignises nach eigenem Glauben ermitteln, je nachdem, wieviele Kinder er für ein Steinzeitvolk als wahrscheinlich erachtet!

    Und wenn mir jemand kommt, der sehr feuchtigkeitsempfindliche Papyros habe im trockenen Wüstensand überlebt, kriegt er die steinzeitliche Keule über den Kopf gezogen. Weil der Wüstensand erst bei der Sintflut herabregnete und die war garantiert feucht!

    Mit der Sintflut sind auch sämtliche astronomischen Datierungsmöglichkeiten ersoffen. Alle kosmischen Datierungen, welche auf ein vorsintflutliges Ereignis hinweisen, sind beliebig falsch! So falsch, daß es sinnlos ist, irgendeine Fehlergrenze anzugeben!

    Was wir als Zeugen von vor der Sintflut haben sind die Steinbauten, die Tempel. Jeder Tempel, welcher bis zum Hals im Sand verschüttet war, ist echt. Und deshalb zerstören die Juden (Syrien) diese unwiderbringlichen Zeugnisse der Vorzeit und setzen ihre lächerlichen Fälschungen uns vor die Nase!

    Das ist echt, ca 1830 von Roberts gemalt:

    Das auch. Und das haben die Saujuden ebenfalls bereits verfälscht:

    Und wann gab es die Keilerei bei Issus von -333 ? Niemals! Weil die Handbreit Wasser unter dem Kiel fehlte 🙂

    Ovid, ebenfalls eine Fälschung von +1500 herum, sprach vom goldenen Zeitalter. Das war direkt vor der Sintflut. Die anderen Zeitalter sind systematisch vorbereitend und erklärend für die schlechte Nachsintflutzeit geschrieben. Der Mensch sollte glauben und sich damit zufrieden geben: Is eben heute so!

    Luther hat in demselben Sinne an dem kriminellen Fälschungswerk mitgewirkt. Er hat hat die Obrigkeit als von Gott eingesetzt bezeichnet! In Wirklichkeit handelt es sich bei dieser Obrigkeit um hochkriminelle Fälscher und Betrüger, Blutsauger!

    Wir haben den 1750 t Stein. Wir haben unglaubliche „Tempel“ mit riesigen Eingangstoren und kunstvoll verziert. Wir haben Flußmündungen, welche 5000 m unter dem Meeresspiegel mündeten. Es gab die Riesen. Es gab die Engel. Und deshalb gab es die riesige Erde. Und es gab daher auch die Sintflut, weil es heute all dies nicht mehr gibt. Und wir wissen, das gab es alles noch vorgestern, weil die Bevölkerungswachstumsgeschwindigkeit noch viel zu hoch ist und daher der Nullpunkt vorgestern gewesen sein muß.

    Hier sieht man die Wachstumsrate aller Länder der Erde (bitte selbst durchwühlen):
    https://www.google.com/publicdata/explore?ds=d5bncppjof8f9_&met_y=sp_pop_grow&idim=country:BGD:PAK:IND&hl=de&dl=de#!ctype=m&strail=false&bcs=d&nselm=s&met_s=sp_pop_grow&scale_s=lin&ind_s=false&idim=country:BGD:PAK:IND&ifdim=country&pit=-314240400000&hl=de&dl=de&ind=false

    So kann man sich den Zeitpunkt der Sintflut selbst berechnen. Die Jahreszahl 1960 und die 5 Mrd. habe ich als Referenz genommen und die 1.02 entsprechen 1 + %/100 = 1+2/100. Man kann nach eigenem Glauben die Werte für jedes andere Volk (Bevölkerungszahl ist dann etwas weniger als 5 Mrd.) , welches in der Graphik angeführt ist, selbst eingeben. Dann erhält man das jeweilige Volksgründungsjahr.

    Die blauen Punkte können auch verkleinert werden (mit dem Schieberegler).

    Einfach dies kopieren und bei Google eingeben und oder auch ändern. Dann sieht man die Startzeitpunktjahreszahl:

    1960-log(5000000000*1/2)/log(1.02)
    oder identisch
    1960-log(5000000000*1/2)/log(1+2.00/100)

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      • Damit habe ich mich nicht beschäftigt. Ich kann ja nicht einmal bei uns eine realistische Detaildarstellung angeben. Ich kann nur feststellen, daß die behaupteten Geschichten erlogen sein müssen. Und ich kann nur darauf hinweisen, daß die sogenannten Märchen und Legenden, selbst wenn sie erfälscht worden sein sollten, Wahres berichten.

        Offensichtlich (für mich) wurden sie erschaffen, um dem Eingeweihten die tatsächlichen Begebenheiten und Verhältnisse mitzuteilen. Sie sind also als echte Überlieferungen aufzufassen. Und der Nichteingeweihte glaubt wegen der für ihn offensichtlichen „Unstimmigkeiten“, es handele sich nur um Märchen!

        „Früher“, also vor der Gaserdetheorie, hätte ich jedes Märchen als nettes Hirngespinst abgetan. Riesen? Totaler Unsinn. Engel? Schöner Unsinn. Und so würde ich heute auch noch denken, wenn mir die Gaserdetheorie nit dazwischen gekommen wäre.

        Auch wenn Legenden erfunden worden sein sollten, sodann jedoch mit dem Zweck, Kenntnisse über die Vorvergangenheit zu sichern!

        Bei obigen Bildern, welche vor rund 200 Jahren gemalt wurden, soll man sich einmal vorstellen, was in den darauffolgenden 200 Jahren passierte. Alles ist wie weggeblasen. Und dann stelle man sich nur einmal vor, was man von diesen Bauwerken 400 Jahre vor der Malerei gesehen haben mag! Gar Nix!

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        • @Roland

          Dann sind die „Arier“ wohl die weißen, Kleinriesen, die die Katastrophe überlebt haben?

          Was ich bei Deiner ganzen Aufführung so wahnsinnig finde, ist, dass das alles gar nicht so lange her sein soll.
          Man stelle ich sich, dass unsere Vorfahren (nur ein paar Generationen) zurück, in einer ganz anderen Welt gelebt haben und – wie bei Gullivers-Reisen – im Land der Riesen beheimatet waren.

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          • Genauso ist es. Wir sind Nachkommen der Riesen. Direkt nur von den kleinen Riesen, welche den gewaltigen Schwerkraftanstieg noch überleben konnten. Also vielleicht 4- 6 m Kleinriesen. Deren Nachkommen waren dann direkt so klein wie wir heute. Die Vorsintflutriesen waren nämlich körperlich trotz der geringen Schwerkraft topfit. Sie wogen zwar nicht viel. Aber das Gehen war dennoch beschwerlich. Die Kurvenlage war katastrophal. Wenn sie Gehen wollten, dann wohl nur springend. Beim Sprung wird die Muskulatur maximal belastet und dies sorgt für einen sehr raschen Muskelaufbau und auch die Knochen werden beim Sprung hochbelastet und sind stark.

            Nach der Sintflut waren sie zwar gewaltig viel schwerer und konnten nicht mehr springen, aber die Muskulatur und die Knochen konnten das bis zu dieser Größe noch aushalten.

            Ich werde noch einen Kommentar veröffentlichen, der es in sich haben wird. Die Idee dazu ist mir heute gekommen. Als ich mir das vorstellte, habe ich erstmal richtig gelacht, aber wie! Und danach habe ich erst einmal den Rechner angeworfen und geguckt, was er dazu meint. Danach habe ich noch mal gelacht und bin immer noch am Grinsen. Aber ich verrate vorher nix. Sonst wartet man nur darauf und ich will das auch mit ein paar Bildern vorstellen und die müssen auch noch gebastelt werden. Jedenfalls sind über dieses Thema bestimmt schon zigtausende Bücher geschrieben worden. Wegen der der zwei Seiten, die man vergessen hat zu schreiben, rentieren sich kaum die die zugehörigen zwei Buchdeckel.

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            • Na super. Jetzt bin ich gespannt wie ein Flitzebogen :o)

              Du schreibst, dass es wohl zigtausend Bücher gibt. Wäre schön, wenn Du ein paar nennen könntest, die man vielleicht sogar online gekommen kann.

              Hoffe, Dein neuer Kommentar lässt nicht so lange auf sich warten.

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  47. Es gibt auch echte Historiker, welche nicht die Lügen der Systemhistoriker glauben. Die Aussagen von Herrn Christoph Pfister kann ich nur Abnicken. Er ist fast noch „schlimmer“ als ich selbst.

    Ich habe mir auch Napoleon einmal durch den Kopf gehen lassen, der schließlich mit fast einem Millionenheer Rußland erobern wollte. Und dies nur, weil Russland englische Handelsschiffe „normal“ entladen ließ und nicht wie von Napoleon verlangt versenkte oder die Einfahrt zum Hafen verwehrte. Rußland beteiligte sich also nicht am von Napoleon vehängten Handelsboykott gegen England!

    Dieser Kriegsgrund und die darauffolgenden Maßnahmen, deren riesige Kosten wohl voraussehbar waren und wohl den entgangenen Gewinn wegen Nichteinhaltung weit überstiegen, sind an purer Idiotie kaum zu übertreffen. ABER, es kommt noch vieeeel schlimmer.

    1812 ging Napoleons Feldzug gegen Rußland los, weil Rußland die Blockade gegen ENGLAND nit mitmachen wollte. Totales Fiasko für Napoleon, Armee kaputt.

    ACHTUNG:

    Warum richtet Napoleon seine Armeegewalt nicht direkt gegen ENGLAND?

    UND:

    Wenn Napoleon mit einer Riesenarmee 1812 Rußland angreift, ist es WEHRLOS dem starken England und allen anderen potentiellen Feinden ausgeliefert! Wenn die Armee aus dem Land abgezogen ist, ist das Land ein Fressen für alle anderen!

    UND dann kam Waterloo 1815, wo Napoleon seine Watschn links und rechts bekommen haben soll. Ich frage mich, weshalb kam Waterloo nicht zu dem Zeitpunkt, wo Frankreich keine Armee mehr besaß, weil die in Rußland war?

    UND dies, obwohl England offensichtlich für Napoleon 1812 zu stark war, um England direkt anzugreifen?

    England hätte das wehrlose Frankreich direkt 1812 angreifen können!

    Entschuldigung. So viel Idiotie und Unlogik in der Geschichtserfindung vermag ich nicht zu akzeptieren. Ich halte daher diese ganze Napoleongeschichte ebenfalls für eine Fälschung.

    ***********************************************
    Manifest der Geschichtskritik

    Eine Kurzfassung der Geschichts- und Chronologiekritik

    Christoph Pfister (CP), 1-2016
    http://www.dillum.ch/html/geschichtskritik_chronologiekritik_manifest_2016_christoph_pfister.htm

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  48. Zitat:

    „Man hielt den Geburtenrückgang anfangs für eine typisch französische Erscheinung (seit 1789Geburtenrückgang). Die Tatsachen widerlegen diese Ansicht. Um die 1870er Jahre griff der Geburtenrückgang allmählich auch auf die anderen Staaten des Abendlandes über.“ (Richard Korherr, Geburtenrückgang, 1927, S. 164Geburtenrückgang). Die Zahl der Lebendgeborenen auf 1000 Einwohner im Jahr:“

    Dann folgt die Tabelle auf
    http://www.hubert-brune.de/tabellen_de.html

    Und daraus resultiert dann dank einer einzigen Bevölkerungszahlangabe im gemessenen Bereich und Rückprojektion des ersten Wertes ab Beginn des GEBURTENRÜCKGANGES der Zeitpunkt von „Adam und Eva“ im entsprechenden Land. Dabei habe ich das natürliche Sterben infolge „Ziegel auf den Kopf“ mit einkalkuliert (1,8°/°°/a).

    Die deutsche Erstfamilie gab es dann: +1398
    Die französische Erstfamilie gab es dann: +1403

    Unsere laaaaange Geschichte ist eine pure Erfindung!

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  49. Nach dieser Graphik, welche ausgehend von der Bevölkerungszahl der Franzosen um das Jahr 1912 mit 39,3 Millionen mit der angegebenen Geburtenrate (grün) zurückgerechnet wurde, gab es um 1812 herum erst 3,34 Millionen Franzosen! Ich habe hierbei auch „natürliche“ Verluste mit einberechnet, also die Dachziegel, welche den Säuglingen bis etwa zu ihrem 40. Lebensjahr auf den Kopf gefallen sind.

    Man lese selbst nach, welches riesige Heer Napoleon für seinen Rußlandfelzug damit auf die Beine stellen konnte! In Deutschland sah es sehr ähnlich aus!

    Man beachte auch das Jahr 1400, wo es offenbar bereits zwei Franzosen gab!

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  50. Zum Thema hier massenhaft zu den Sumerern, wo auch pfundweise geflügelte Menschen zu sehen sind. Und auch Riesen. Natürlich macht man sich auch Gedanken über das unglaubliche Lebensalter der damaligen „Könige“. Man glaubt auch, sie seien vom Himmel gefallen. Auch die Riesen werden thamatisiert. Die Sintflut soll von diesen Annunaki verursacht worden sein. Und dann wird die Frage aufgestellt, ob sie wiederkommen könnten.

    Sämtliche im Bericht gestellte Fragen können mit der Gaserdetheorie beantwortet werden. Ich denke nicht, daß die Annunaki von den Sternen kamen und den Menschen erst geschaffen haben. Es waren die ersten Menschen auf der großen Erde. Und wenn sie tatsächlich von „oben“ kamen, werden sie in Zukunft nicht mehr auf die Erde kommen. Dazu wären sie wohl viel zu massereich und die heutige Schwerkraft würde sie zerquetschen.

    Auch ist die Paarung der Riesen mit kleinen Menschen wohl gar nicht möglich. Man darf sich durchaus auch die Frage stellen, wie eigentlich die in unbekannter Sprache geschriebene Keilschrift entziffert werden konnte. Ebenso darf gefragt werden, weshalb sich eine Hochkultur ausgerechnet Tontafeln für das Schriftwesen bedient hat. Der menschliche Geist ist offenbar fähig gewesen, innerhalb von nur wenigen Jahrhunderten sich bis zur Atombombe „empor“zuarbeiten.

    Die Tontafeln scheinen mir daher eine vorübergehende nachsintflutliche Schreibtechnik zu repräsentieren, sozusagen kurz nach der Steinzeit.

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  51. Eine Meldung aus Indien, wo wieder einmal ein Meteorit eingeschlagen ist und für Aufregung samt einem Toten gesorgt hat:

    Es wird gesagt, die Chancen eines Meteoriten die Erdoberfläche im Laufe des Tages oder der Nacht gleich schlagen, sagte Prasad.

    Allerdings ist vielen Meteoriten Zugriffe auf der Erde aufgezeichnet werden nach Frühling und vor dem Sommer und der Grund hierfür nicht bekannt, fügte er hinzu.

    http://www.firstpost.com/india/meteorite-kills-one-in-vellore-tracking-space-objects-is-difficult-says-ex-isro-scientist-2618416.html
    ———————-

    Es wird also behauptet, daß bei einem Meteoriteneinschlag keine Tageszeitabhängigkeit besteht. Aber eigenartigerweise schlagen auffallend viele Meteoriten nach Frühlingsanfang und noch vor Sommeranfang ein.

    Das bedeutet, daß auf einem bestimmten Bahnstück der Erdumlaufbahn, welche weniger als 1/4 der Umlaufbahn ausmacht, gehäuft Meteoriten einschlagen. Der Grund für dieses Phänomen ist unbekannt.

    Mir ist der Grund bekannt. Genau das ist durch die sekundenschnelle Erdentstehung bedingt, wie sie im Artikel auch beschrieben wird. Bei der Elementbildung explodierte die Erde und nur ein kleiner Rest blieb übrig. Alles, was ehemals massemäßig oberhalb der Eroberfläche gebildet wurde, flog weg und ein kleiner Teil davon so „langsam“, daß er im Sonnensystem als Meteoriten herumschwirrt.

    Das Gesetz der Himmelsmechanik zeigt, daß all diese im Sonnensystem gefangenen Meteoriten zum Explosionsort zurückkehren werden!

    Und wenn sie diesen Explosionsort kreuzen und die Erde befindet sich ebenfalls am Explosionsort, gibt es einen Einschlag!

    Dieser Explosionsort wird natürlich laufend von Meteoriten gekreuzt. Aber die Erde kommt nur einmal im Jahr an diesem Ort vorbei und dann gibt es einen Impakt.

    Die Meteoritenbahnen driften natürlich im Laufe der Zeit durch die Beeinflussungen der Planeten auseinander. Und deshalb gibt es heute nicht mehr einen Explosionsorttreffpunkt sondern der Ort hat sich vergrößert. Deshalb fliegen die meisten rückkehrenden Meteoriten an der Erde vorbei. Anhand der heutigen Größe der Rückkehrtrefferfläche ( Durchmesser 1/4 Erdbahnumfang) könnte man ermitteln, wann die Erde einst explodierte bzw. entstanden ist.

    Mein Rechner wird den Zeitpunkt der Erdgeburt in einiger Zeit vielleicht erahnt haben 🙂

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  52. Zur Verdeutlichung der „nach Frühling bis vor Sommer“-Aussage hier ein paar Bilder. Die Meteoriten spritzen bei der Explosion alle mit derselben Anfangsgeschwindigkeit von der Erde weg, aber in unterschiedliche Richtungen. Diejenigen, welche in Bewegungsrichtung der Erde beschleunigt werden, werden große Umlaufbahnen mit langer Umlaufdauer erzeugen. Die in Gegenrichtung werden hingegen verlangsamt und fallen um die Sonne herum und bewirken eine kurze Umlaufdauer. Man sieht sehr gut, wie zumindest am Anfang fast alle Meteoriten ihren Explosionsort kreuzen und erst später zerfleddert sich dies.

    100 Meteoritenbahnen 200-221 Jahre nach der Explosion. Die dicke grüne Linie ist die Erdbahn. Der weiße Punkt ist die Sonne. Links die Draufsicht und rechts die Seitenansicht. Die Rechnung erfolgte mit allen Planeten des Sonnensystems und der Bezugspunkt der Darstellung ist die Sonne:

    2000-2021 Jahre nach der Explosion:

    10000-10021 Jahre nach der Explosion (ca. 8 Stunden Rechenzeit):

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  53. Mondjahre oder echte Sonnenjahre?

    Die „Könige“ der Sumerer lebten sehr lange und kein Mensch weiß, wie dies möglich war und vielleicht waren das auch nur Mondjahre. 43200 Mondjahre entsprächen dann vermeintlich rund 3600 Sonnenjahre. Das ist zwar immer noch viel, dennoch schon glaubhafter.

    Dabei haben „wir“ aber etwas nicht berücksichtigt. Nämlich die Riesen. Der 1750 t Stein liegt in der Landschaft herum und andere Sichtbarkeiten deuten eben auch auf das frühere Vorhandensein von Riesen hin. Und die Riesen sind nur mit einer großen Erde vereinbar und meine bisherigen Untersuchungen ergaben auf unterschiedlichem Wege immer eine ungefähr 5-fach so große Erde als „zufälliges“ Ergebnis. Selbst die verfrühstückten 300 Kälber des Riesen Jochanan ben Narbai ergaben auf Anhieb (ohne hingebogen zu haben) eine 5,24 fach so große Erde.

    Als Grund für diese extremen Lebensdauern nannte ich die damals fehlende Radioaktivität aufgrund der Abschirmwirkung der damaligen Erdatmosphäre und bei der Überprüfung ergab sich ebenfalls eine Erdgröße zwischen 4,98 und 5,32 fach.

    Am Anfang der Theorie untersuchte ich auch noch die Möglichkeit, ob an den überall gezeigten Engelswesen mit Flügeln etwas wahr sein könnte und fand heraus, daß dies eigentlich nicht geht, weil die Luft zum Fliegen zu dünn gewesen wäre und dann machte ich mich auf die Suche nach einem Mechanismus, welcher eine früher viel größere Luftmasse ergab, welche aber heute auf natürliche Weise verschwunden sein mußte. In der Edda wurde ich mit dem ansonsten unvorstellbaren Weltenbrand fünding, der wohl mit der Sintflut einherging. Die Luft verschwand infolge der Reaktion der Silangase mit dem Luftsauerstoff und das Ergebnis waren dann die Sedimente und der Saharasand.

    Ohne diese zusätzliche Luft hätte damals auf der großen Erde auch kein Lebewesen überleben können! Die Luft wäre so dünn gewesen wie heute in rund 16 km Höhe.

    Nun gibt es noch einen anderen Aspekt, welcher in diesem Fall jedoch keinen Beweischarakter hat, aber eine sehr plausible Deutungsmöglichkeit für Deutungskünstler enthält.

    Und das ist das Mondjahr, welches plötzlich plausibel werden könnte.

    Bei einer 5-fach so großen Erde ist die Tageslänge größer. Wegen ungefährer Drehimpulserhaltung (von Meteoriteneinschlag einmal abgesehen) gilt, daß das Trägheitsmoment der Erde bei ähnlicher Massenverteilung wie heute damals dann 25 fach größer war und dies bedeutet, daß der damalige Tag rund 25 heutige Tage gedauert hat.

    Der Mond, welcher eine Umlaufperiode von 27,3217 Tagen hat, steht daher am Himmel fast fest. Wenn die Erde 5,042 fach größer als heute war und die relative Dichteverteilung im Erdinneren sich ähnlich verhält wie heute, ist das Mondjahr und das Sonnenjahr bei einer 5,042 fach so großen Erde identisch!

    Die damaligen Menschen sahen also in der langen Nacht den Mond sich nur gaaaanz langsam über den Himmel bewegen, nur 7° während der rund 12,5 heutige Tage lang andauernden Nacht. Und wenn ein Jahr vergangen war, stand der Mond wieder einmal da am Himmel, wo er vor einem Jahr stand.

    Die Sonne hingegen ging täglich im Osten auf und abends ging sie wieder unter. Sie bewegte sich also um 180° täglich.

    Dieses astronomische Phänomen mit all den anderen hiermit verbundenen Erscheinungen (Mondphasenwechsel während einer Nacht) könnte tatsächlich ein Mondjahr logisch rechtfertigen, welches zudem identisch mit dem Sonnenjahr ist.

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    • Korrektur:

      Ohne diese zusätzliche Luft hätte damals auf der großen Erde auch kein Lebewesen überleben können! Die Luft wäre so dünn gewesen wie heute in rund 45 km Höhe.

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  54. Steinzeitliches Familienphoto: Zwei Wadenbeißer halten Papas Waden umklammert und haben ihn sichtlich lieb:

    „Ägypten, wahrscheinlich Sakkara, altes Königreich, 5. Dynastie (c. 2465-2323 BC)“
    Egal ob die Angaben stimmen. Wesentlich ist nur, daß es in der behaupteten Zeit offenkundig noch die
    Riesen gab und vor allem: Es gab eben die Riesen und das war nur bei einer riesigen Erde möglich!

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  55. Hier noch einmal ein Vergleich zwischen Einfacherde und Fünffacherde. Die Krustendicke bei der Fünffacherde habe ich wegen der Sedimente etwas verringert, aber das ist unwesentlich. Jedoch etwas Anderes wird erkennbar: Die fehlende Radioaktivität aus dem Erdinneren! Man sieht, daß bei der Fünffacherde (genauer Mondjahr=Sonnenjahr) das Atomgewicht des Gases unterhalb der Kruste nur 2,52 beträgt. Das bedeutet, daß an dieser stelle kein radiaktives Element, etwa Radon ( Atomgewicht 222) mehr vorhanden sein kann. Die Erdkruste wird also auf keinen Fall mit radioaktiven Stoffen belastet und dies ermöglichte die Langlebigkeit der Riesen. Man beachte auch den geringen Gasdruck unter der Erdkruste von nur 0,28 kbar.

    Bei der heutigen Einfacherde ist das Atomgewicht unter der Erdkruste weit höher und auch der Druck unter der Kruste bewirkt ein stärkeres Durchströmen der Kruste. Hierbei wird das mit der Sintflut mit Uran und Thorium belastete Sediment durchströmt und das aus Uran und Thorium durch radioaktiven Zerfall gebildete radioaktive Radongas aus dem Boden in die Luft entlassen. Dieses bewirkt dann die „untere“ Lebensdauerverkürzung aus dem Erdboden. Der treibende Gasdruck unter der Kruste beträgt dann 7,95 kbar.

    Einfacherdelinear (linear bedeutet radiuslineare Atomgewichtszunahme. Ich könnte auch eine andere Funktion unterstellen, aber die ist genauso falsch wie die lineare Funktion 🙂 )

    Fünffacherdelinear

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  56. „Saturns Kern rotiert schneller als gedacht

    Um etwa sieben Minuten dreht sich das felsige Innere des Saturns schneller unter den Wolkenschichten als er theoretisch müsste. “

    „Das freut wiederum den Wissenschaftler Morris Podolak, der an der Tel Aviv University an Planetenmodellen arbeitet…“
    http://www.spektrum.de/news/saturns-kern-rotiert-schneller-als-gedacht/904499

    So siehts „mindestens“ im Saturnzentrum aus, wo die Juden Felsen herumliegen sehen, welche schneller als gedacht rotieren: 109000 °C ! Mit Wackersteinen im saturnbauch steigt die Temperatur sogar noch an.

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  57. Die Schnittfugen bei der Pyramide:

    Ich habe mir diese Schnittfugen angesehen. Es stimmt, mit keiner heute bekannten Technik könnte man dies herstellen. Schlußfolgerung? Na klar, dann war es eben eine unbekannte Technik 🙂

    Dennoch geht es sehr einfach, wenn man weiß, wie es geht.

    Das Verfahren ist zudem extrem präzis und gleichzeitig sehr energiesparend! Ich schätze ganz grob einmal, für einen solchen Schnitt braucht man ungefähr 100-10000 J/m², theoretisch nur 30 J/m².

    Man nimmt einfach ein Wasserstoffatom und ionisiert es. Dieses Proton kann man in einem kleinen Linearbeschleuniger auf einige Volt beschleunigen. So ein kleiner Linearbeschleuniger könnte Feuerzeuggröße haben. Beim Durchlaufen von einem Volt hat das Proton bereits eine Geschwindigkeit von 13,8 km/s.

    Um eine chemische Verbindung zu trennen braucht man ungefähr eine Energie von 5 Elektronenvolt. Das Proton muß also auf ca. 31 km/s beschleunigt werden. Das ist ein Geschoß!

    Den „Feuerzeug“-Linearbeschleuniger samt Schnittstelle setzt man unter Hochvakuum von ca. 0,1 Pa. Dann kann man etwa 1 m tief den Stein schneiden. Wenn die Steindicke 10 m ist, braucht man 0,01 Pa Vakuum. Ein solches Vakuum ist relativ leicht herstellbar, abdichtbar und mit einer kleinen Vakuumpumpe haltbar. Die zu evakuierende Stelle hat schließlich nur ein Volumen von vielleicht 1 cm³.

    Natürlich kann man die Schnittbreite auch noch dicker als nur 1 Atomlage machen. 100 Atomlagen kosten dann 100 x so viel Energie und dann ist der Schnitt mit 33 Nanometer Breite aber schon richtig dick!

    Der Schnitt selbst ist extrem glatt und extrem präzis. Viel präziser als mit einem Laserstrahl möglich wäre und mit einem Wasserstrahl ginge es auch nicht!

    Die Energie von einem Klapprechnerakku reicht leicht für einen oder mehrere Quadratmeter große Schnittflächen aus.

    Ein einzelner Schuß mit 15 GeV könnte ebenfalls 1 m Gestein durchschlagen. Aber dieser Strahl würde zerfleddern und der Beschleuniger wäre riesig. Mit dem Feuerzeug- oder Fingerhutbeschleuniger gehts auch 🙂

    Ich denke, damit ist der Beweis für die damalige Hochtechnologie irdischer Herkunft bereits vollständig erbracht. Unsere Vorfahren, die Riesen, waren eben nicht so dooof, wie man es uns in verfälschten Märchen weismachen will.

    http://www.pyramiden-jelitto.de/pup-bautechnik.html

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    • Mir lag das Wort auf der Zunge. Ich wußte, irgendwo war in der Bibel so ein Supersteinschneider erwähnt und ich habe es gefunden: Shamir

      Es handelt sich nicht um Diamantwerkzeuge oder ähnliches heute übliches Uralt-Steinzeitwerkzeug!

      Zitat:
      ——
      „!n den alten Schriften, Mythen und Legenden wird sehr oft über „göttliche“ Steinbearbeitungswerkzeuge berichtet. So war in einem nahe dem Ort Abusir ansässigen jüdischen Kulturkreis von einem „mineralischen Wurm“ die Rede, der sich durch härtestes Gestein fressen konnte. Seltsamerweise wurde – so die Legende – dieser „Wurm“ in einer Metallkiste aufbewahrt, und er gehörte den Göttern. Der „Wurm“ hatte auch einen Namen, er wurde als „Shamir“ bezeichnet. Der jüdische Talmud beschreibt den „Shamir“ als Bohr- und Schneidewurm; der Sohar (Hauptwerk der jüdischen Kabbala) spricht von einem „metallspaltenden Wurm“. Aber auch die Bibel kennt den Shamir, hier wird der mineralische Wurm allerdings schon sehr viel konkreter beschrieben. So ist im Buch Jeremia 17,1 bezüglich des Shamirs Folgendes zu lesen:

      Eingeschrieben ist Jehudas Sünde mit eisernem Griffel, eingegraben mit diamantener Spitze. (Jeremia17,1)

      Der „göttliche“ Shamir wurde von seinen Besitzern streng gehütet, nur auserwählte und besonders instruierte Menschen durften sich dieser Göttertechnik kurzzeitig bemächtigen. Im Buch 2. Mose 36,1 werden zwei Menschen erwähnt, die in die Technik des Shamirs eingewiesen worden sind, es handelt sich um zwei Steinschneider mit Namen Bezaleel und Oholiab. Diesen Beiden – so ist dort zu lesen – hatte der Herr die Weisheit und den Verstand gegeben, das Heiligtum zu bedienen. Jetzt setzen Sie statt „Weisheit und Verstand“ den Begriff „Know-how“ ein, dann sehen Sie schon klarer!

      Auch wurden die Shamirs (es gab mehrere davon) nicht auf Erden aufbewahrt, sondern im „himmlischen Lehrhaus“, zu dem es zur damaligen Zeit regen Kontakt gab. Es gibt eine Stelle im Alten Testament, die werden Sie jetzt bestimmt mit anderen Augen lesen, als manch dogmatischer Religionsvertreter dies tut. Es geht um die Beschreibung, wie Mose die zehn Gebote von Gott erhält:

      Und da der Herr ausgeredet hatte mit Mose, gab er ihm zwei Tafeln des Zeugnisses; sie waren steinern und beschrieben mit dem Finger Gottes. (2. Mose 31,1Cool

      Der Einsatz eines Shamirs war von den Göttern nur dann gestattet, wenn es um die Erbauung „göttlicher“ Gebäude auf Erden ging. Ein dahingehend eindrucksvolles Beispiel ist die Erbauung des „Tempel des Herrn“ unter König Salomo (965 – 926 v. Chr.). Darüber ist in den alten Schriften Folgendes zu lesen:

      Und das Haus wurde bei seinem Aufbau aus ganzen Steinen aus dem Bruch geführt, und Hammer und Spitzhacke, alles eiserne Gerät ward in dem Haus nicht gehört als man es baute. (1. Könige 6,7)

      Hammer und Axt und jegliches Gerät von Eisen wurde nicht gehört. Weil der Shamir alles spaltete,so bedurfte es keines anderen Werkzeuges zur Arbeit. (Sohar I. 74a,b)

      Von den Werkmeistern, die an dem Tempel Salomos bauten, starb keiner vor der Zeit, auch wurde keiner krank. Wie nun die Werkmeister mit dem Tempelbau fertig waren, hauchten sie ihre Seelen aus. Der Herr aber sprach: Das musste geschehen, damit die Völker sie nicht in ihre Fron nehmen könnten und von ihnen ihre Bauten errichten lassen. (Legende: „Der Tempel“)

      Mord als Mittel zur Wahrung des Betriebsgeheimnisses! – Ein feiner „Herr“ – nicht wahr?

      Mit einem Shamir konnte man also nicht nur gravieren, sondern auch problemlos riesige Steine aus dem Bruch schneiden. Wie schon gesagt, es gab verschiedene Arten von Shamirs, für jeden Zweck den richtigen. Damit dürfte – zumindest für den, der offene Augen und Ohren hat – auch endgültig geklärt sein, wie so manches hochpräzise altertümliche Monumentalbauwerk oder Kunstwerk entstanden ist – mit „göttlicher“ Spitzentechnik! “
      ——————-

      Quelle gebe ich lieber nicht an, weil dort alles gleich esoterisch verwässert und psychologisch umgedeutet wird. Solche schreibende Affen habe ich letzte Monate zur Genüge bewundern dürfen.

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  58. Gab es Atlantis und wo lag es?

    Die Lage von Atlantis wurde beschrieben und nun anhand von auffälligen, einmaligen Meereskrustendickenanomalien identifiziert. Das entsprechende Gebiet ist in Verbindung mit der Gaserdetheorie auch dadurch gekennzeichnet, daß es zum Absinken neigt: Das Krustengewicht dieses Gebietes ist zu schwer und mußte daher von der Umgebung abreißen und wie mit dem Fahrstuhl in die Tiefe fahren.

    Atlantis lag da, wo heute die Azoren liegen.

    Nach Platons Beschreibung sollen die Atlanter ein seefahrendes Volk um -9000 herum gewesen sein. Dies wäre vorsintflutlich und um Atlantis herum gab es damals bestenfalls eine seichte Meerespfütze und die Hochebene von Atlantis mit ihren Kanälen, welche zum Meer Verbindung gehabt haben sollen, hätte wohl einige Kilometer aus dieser Meerespfütze herausgeragt.

    Dies bedeutet, Atlantis gab es erst nachsintflutlich, also vorgestern, als der Meeresspiegel fast so hoch lag wie die Inselhochebene.

    Der Erfinder und Fälscher Plato hat sein Werk erst in der Neuzeit geschrieben (Fomenko). Mit einiger Wahrscheinlichkeit ist Atlantis daher kurz vor der Neuzeit auch untergegangen und dies ist sicherlich in Verbindung mit der zweiten Großkatastrophe zu sehen, welcher vor der „Wiedergeburt“ (Renaissance) geschah. Atlantis dürfte daher um ca. +1300…+1400 untergegangen sein.

    Dies ist auch anhand der Beschreibung Platons zu erkennen, wo es auf Atlantis das „größte und gefräßigste Tier von allen“, den Elefanten, gegeben haben soll. Wäre Atlantis vorsintflutlich, hätte es auf Atlantis weit gefräßigere und größere Tiere gegeben: Dinos.

    Die Abmessungen von Atlantis stimmen auch gut mit denen von Platon überein: 4000 x 3000 Stadien. Je nachdem, ob man 211 m oder 180 m für eine Stadie annimmt, entspricht dies 840 km x 630 km oder 720 km x 540 km.
    Die Entdeckung von Atlantis bei 40°N und 30°W (rot) infolge Meereskrustendickenanomalie, Raster 1° x 1°:

    Rasterwert waagrecht: 87,5 km
    Rasterwert senkrecht: 111 km

    Die Lage von Atlantis verrät sich durch die außergewöhnliche Meereskrustendicke (braun ist größer 8 km) bei 38°N und 30°W:

    Übersicht einmal auf dem 38° Breitengrad um die Erde herum:

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  59. Atlantis Krustendickenlinien im 100 m Abstand:

    Dasselbe noch etwas bunter, 100 m Abstand:

    Übersicht 25°…55°N und 0°….60°W, Krustendicken mit 100 m Krustendickenlinien. Ist zwar nicht schön, aber man erkennt Atlantis in Bildmitte:

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  60. Dazu noch einmal die Lage der bis zu 5000 m unter dem heutigen Meeresspiegel gelegenen Flußmündungen:

    Diese sind in Verbindung mit den Riesen und der großen Erde zu sehen, wo es nur eine Meerespfütze gegeben hat.

    Hier insbesonders noch das „Kleidchen“ beachten, welches EXTRA auf einem Podest steht, damit es nicht gar so klein aussieht. Das Kleid und der Podest ist der ultimative Beweis für die Originalgröße der Darstellung! Dann beachte man besonders die nichtvorhandenen Hängebusen der Schwestern! Das ist wegen der geringen Schwerkraft!!!

    Weshalb das „Kleinkind“ ein Kleidchen tragen muß, geht aus dieser Graphik hervor:

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  61. Sicherlich ist es interessant, was mit den Riesen bei dem Sintflutereignis geschah. Konnten sie überleben? Hierüber habe ich mir Gedanken gemacht und das Geschehen kann man in der Grapik sehen.

    Riesen sind natürlich stark und besitzen Masse. Sie wurden so groß, wie die Schwerkraft es erlaubte. Bei einer 5-fach so großen Erde und entsprechendem Alter wurden sie etwa 45 m groß. Die Kinder der Riesen waren natürlich klein und hatten eine entsprechend geringe Masse.

    Das Gewicht jedoch ist von der Schwerkraft abhängig und die steigt bei schrumpender Erde stark an.

    Man kann nun ausrechnen, bei welcher Schwerkraft die unterschiedlich großen Riesen bzw. deren Kinder keine Kniebeugen mehr machen konnten, also nicht mehr aufstehen konnten. Dazu habe ich einen heutigen sportlichen „Referenzmenschen“ genommen, dessen Sprunghöhe ich kenne. Das war der Skispringer Hannewald. Der hüpfte aus dem Stand 52 cm hoch und damit habe ich eine Rechenbasis für alles andere.

    Daher weiß ich auch, wie hoch die Riesen springen konnten und kenne ihre Beinkraft. Beim Springen werden die Muskeln maximal belastet, mehr geht nicht. Daher kann ich auch sagen, bei welcher Schwerkraft ein 10 m Mensch aufgrund seines Gewichts nicht mehr überleben kann. Das ist dann der Fall, wenn er nicht mehr hochspringen kann.

    Wenn wir daher Skelette von Riesen finden, welche z.B. 6 m groß waren, können die nur vorsintflutlich gestorben sein. Weil sie bei unserer heutigen Schwerkraft sich nicht einmal aus einem Stuhl hätten erheben können. Der größte Riese nach der Sintflut hätte höchstens 4 m groß sein können. Aber da während der Sintflut die Erde kleiner als 1 wurde, dürfte die Grenze bei etwa 3 Metern gelegen haben, je nachdem, wie hoch die Erde überflutet war.

    Zufällig habe ich mir auch die Karten von Ptolemäus angesehen samt zugehörigen Aussagen. Dies ist für uns hoch interessant, aber ich muß das erst noch durcharbeiten. Die Überflutung habe ich eindeutig feststellen können. Aber ich weiß noch nicht genau, wie hoch, da mir der Darstellungszeitpunkt noch nicht bekannt ist. In späteren Kommentaren weiß ich dafür mehr 🙂

    Er spricht auch von einer unbewohnbaren Zone der Erde, weil die dort brennt! Und in einer anderen Zone kann man auch nicht leben, weil es dort eiskalt ist.

    Zur Orientierung: Ein 10 m Kindriese konnte 20,8 m hoch springen (gelb). Ein 38 m Riese konnte eine auf Faktor 3 geschrumpfte Erde nicht mehr überleben (weiß). Er konnte aber bei der 5 fach Erde 14,7 m hoch springen (gelb).

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      • Danke für den Artikel. „Man“ steht vor großen Rätseln, welche für unsere Leser, denke ich, bereits gelöst sind. Falls ich es noch nicht gesagt habe, weshalb man mit so großen Steinen gebaut hat, hier der Grund: Son K45 hat eine Masse von rund 1000 t und wenn der mal dezent gegen seine Wohnzimmerwand nach 300 Faß Wein rumpelt, soll die auch nicht gleich umfallen 🙂

        In den anderen Links war auch noch ein Verweis zu den Steinkugeln, den 30 t „schweren“, damals jedoch fast „federleichten“ Spielbällen der Riesen, und hier ist vor allem das geschätzte Alter hoch interessant. Meist gibt man für das Alter der Steinkugeln nur rund 1000 – 1500 Jahre an! Und das bedeutet, daß es dann zu dieser Zeit noch die Riesen gegeben haben muß mit ALLEN daraus ableitbaren Folgen. Insbesonders auch der Sintflutzeitpunkt. Zu den Steinbällen habe ich bei MCE schon etwas geschrieben, muß das hier auch noch nachtragen.
        http://www.pravda-tv.com/2016/04/ueberdimensionale-steinkugeln-reste-einer-praehistorischer-zivilisation-in-bosnien-und-costa-rica-videos/
        Zu Atlantis gibt es auch eine neue Positionierung, welche mit meiner übereinstimmt:
        http://www.pravda-tv.com/2013/09/atlantis-gefunden-video/

        Ansonsten ist noch zu bemerken, daß sämtliche astronomische Deutungen von Bauwerken aus der Vorsintflutzeit einfach nur falsch sein müssen. Weil die Tageslänge damals rund 25 x größer als heute war und es einen „21. März“ niemals gegeben hat. Damit stimmen auch keine Berichte über Sonnenfinsternisse + Gegend bzw. kann man ohne Berücksichtigung der Tageslänge hieraus nicht irgendwelche Jahreszahlen ableiten.

        Noch ein Wort zu den Dolmen, welche Gräber sein sollen. Ein Kennzeichen dieser Dolmen mit ihren oft Multitonnensteinen ist ihre relativ liederliche Bauart. Anscheinend wurden sie sehr schnell errichtet und ich vermute, daß die während des Sintflutereignisses anwachsende Schwerkraft die Riesen der Größe nach wie die Fliegen wegsterben ließ und deshalb massenhaft die Riesen bestattet werden mußten. Darüber hat man dann einfach diese Dolmen errichtet. Möglicherweise sind die sterbenden Riesen auch mit letzter Kraft sozusagen zu ihrem eigenen Begräbnis gegangen und legten sich dann einfach zur letzten Ruhe. Dies war dann noch vor Einsetzen der Flut, also noch bevor die Badewanne während des Erdschrumpfes überlief.

        Der Erdschrumpf selbst kann sich auch über mehrere Jahre hinweggezogen haben und muß nicht mit den zeitlichen Angaben der Flut der Bibel übereinstimmen. Möglicherweise beschreiben die sich auch leicht widersprechenden Bibelangaben nur den Überflutungszeitraum.

        „40 Tage dauerte die Flut auf der Erde. Nach insgesamt 150 Tagen des Anschwellens nahm das Wasser ab.“

        Noch in sich widersprechender kann man es wohl nicht darstellen. Hier die Übersetzung:

        —-
        Finster war’s, der Mond schien helle,
        schneebedeckt die grüne Flur,
        als ein Wagen blitzesschnelle,
        langsam um die Ecke fuhr.

        Drinnen saßen stehend Leute,
        schweigend ins Gespräch vertieft,
        als ein totgeschoss’ner Hase
        auf der Sandbank Schlittschuh lief.

        Und ein blondgelockter Jüngling
        mit kohlrabenschwarzem Haar
        saß auf einer grünen Kiste,
        die rot angestrichen war.

        Neben ihm ’ne alte Schrulle,
        zählte kaum erst sechzehn Jahr,
        in der Hand ’ne Butterstulle,
        die mit Schmalz bestrichen war.
        —————–

        Das lernten auch wir noch in der Schule 🙂

        Die Zeit für den Erdschrumpf ist auch wichtig für die Höhe der auftretenden Temperaturen und die Möglichkeit, sich davor zu schützen! Es zeigt sich nämlich, daß die Temperaturen erst gegen Ende des Schrumpfs bei kleiner 2 x Erde ganz gewaltig für kurze Zeit anstiegen und nach diesem Maximum die Erde fast blitzschnell abkühlte, nachdem das Loch verschlossen war. Wenn ich ein halbwegs verantwortbare Rechnung habe, werde ich das hier noch einstellen.

        Dies ist auch unter dem Gesichtspunkt der Schutzbauten/Städte tief unter der Erde wichtig, wo man dieses Inferno noch überleben konnte, obwohl oben bereits das Gestein schmolz! Zur Überlebbarkeit gehörte auch die zur Verfügung stehende Atemluft. Lange Zeit, also Wochen oder Monate, konnte man das nicht überleben. Man wäre dann erstickt. Außerdem ist auch noch die Überflutungsmöglichkeit zu berücksichtigen.

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