Die Offenkundigkeit als unbezwingbare Waffe

Nachfolgende Texte sind sehr langsam und mit hellwachem Verstand zu lesen. Schließlich werfen sie alles über den Haufen, was man normalerweise “gewohnt” ist.

Zur Offenkundigkeit:

Auswirkung

In den allermeisten Fällen ist die behauptete Offenkundigkeit ein sehr großes Hemmnis für die Aufklärung sowohl vor Gericht als auch in der öffentlichen Wahrnehmung. Das Offenkundigkeitsargument verhindert eine wirksame Verteidigung vor Gericht und als Folge hiervon wird jeder, der eine behauptete Offenkundigkeit letztlich in Frage gestellt hat, bestraft und damit in seiner Wirkung neutralisiert. Die Aufklärung erlischt, da sowieso nur Wenige den Mut haben, öffentlich möglicherweise unrichtige Offenkundigkeiten anzuprangern.

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Gegenstrategie

Eine unrichtige Offenkundigkeit ist in vielen Fällen als falsch beweisbar, indem man sie als wahr vorraussetzt, also genau nicht bestreitet. Damit gelingt es oftmals, einen anderen unlösbaren Widerspruch aufzuzeigen. Bei richtiger Schlußfolgerung können sich aus Offenkundigkeiten nur weitere Offenkundigkeiten zeigen. Auch der damit gezeigte Widerspruch ist dann eine Offenkundigkeit, welche nicht weiter vor Gericht bewiesen werden muß, aber bedarfsweise bewiesen werden kann. Ohne weiteren Beweis genügt auch bereits die bloße Behauptung der neuen Offenkundigkeit, der nicht widersprochen werden darf. Wenn der sich ergebende Widerspruch ausreichend groß und damit für jedermann sichtbar ist, muß nicht einmal der Widerspruch als Widerspruch bezeichnet werden. Mit dieser Strategie kann eine juristisch unangreifbare Aufklärung aufgebaut werden, da der Aufklärer weder die vorausgesetzten noch die neuen Offenkundigkeiten bestreiten muß. Jeder, welcher die neu gefundene Offenkundigkeit dennoch angreift, greift damit gleichzeitig die als wahr vorausgesetzten Offenkundigkeiten an. Diese Gegenstrategie ist daher mit einem sehr wirksamen Selbstschutz versehen.
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http://de.metapedia.org/wiki/Offenkundigkeit#Auswirkung

Axiome/Offenkundigkeiten sind also dazu da, um darauf AUFBAUEND neue Erkenntnisse zu gewinnen und alle daraus gewonnenen Erkenntnisse können dann auch zum Wohle der Menschheit GENUTZT werden.

Offenkundigkeitsgegner sind daher als mittelalterliche Inquisitoren anzusehen, es sind Verhinderer des Fortschritts!

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Offenkundigkeit Nr. 1

In den Gaskammern zu Auschwitz Birkenau in den berühmten Krematorien II und III wurden viele Millionen Juden mit Hilfe des Insektenvernichtungsmittels Zyklon B vom Leben zum Tod gebracht. Da hierfür viele gerichtsfeste Zeugnisse existieren, ist dies eine unbestreitbare Offenkundigkeit.

Diese Offenkundigkeit Nr. 1 wurde z.B. von den Gründern einer GmbH bereits mit großem Gewinn *genutzt*!

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Offenkundigkeit Nr. 2 (bisher ungenutzt)

Dazu wurden bestens bezeugte Behälter mit diesem Zyklon B Granulat befüllt und mithilfe von Schnüren durch die bestens bezeugten Öffnungen im Dach der Gaskammer bis zum Boden herabgelassen. Die wesentlichen Eigenschaften von Zyklon B sind ebenfalls durch wissenschaftliche Untersuchungen einer sowjetisch-polnischen Untersuchungskommission bekannt. Da hierfür viele Zeugnisse existieren, ist dies eine unbestreitbare Offenkundigkeit.

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Offenkundigkeit Nr. 3 (bisher ungenutzt)

Der Tod in den Gaskammern erfolgte im Zeitbereich von “sofort” oder “augenblicklich” bis zu maximal 20 Minuten ab Einbringung des tödlichen Zyklongranulats mit Hilfe der Zyklon B Behälter. Es wurden auch unterschiedliche Zyklon B Mengen bezeugt. All dies entstammt anerkannten jüdischen Quellen und ist daher eine unbestreitbare Offenkundigkeit, da auch dies gerichtlich festgestellt wurde.

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Offenkundigkeit Nr. 4 (genutzt)

Tote kann man nicht noch toter machen. Jede zusätzliche Maßnahme nach dem Tod zur weiteren Tötung des Toten ist mehr als sinnlos. Nur Maßnahmen zum Töten von Lebenden sind sinnvoll und müssen daher spätestens mit dem Tod oder auch früher beendet gewesen sein. Dies ist eine unbestreitbare Offenkundigkeit.

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Offenkundigkeit Nr. 5 (genutzt)

Aus Offenkundigkeiten können neue Offenkundigkeiten geschlußfolgert werden, da Offenkundigkeiten grundsätzlich als wahr gelten. Mithilfe bekannter Verfahren aus dem Bereich der Naturwissenschaften und der Mathematik können weitere interessierende Größen bestimmt werden, welche anhand der Offenkundigkeiten wissenschaftlich abgeleitet werden können. Man stellt hierfür einfach eine mathematisch/physikalische Gleichung auf, in welcher die bekannten Offenkundigkeiten enthalten sind und löst sie nach der interessierenden Größe auf. Oder man ermittelt die interessierende Größe mit Hilfe eines angemessenen Experiments.

Weitere erschlossene Offenkundigkeiten, welche durch Nutzung der bisher ungenutzten Offenkundigkeiten entstehen:

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Offenkundigkeit Nr. 6

Eine dieser interessierenden Größen ist z.B. die Gaskammertemperatur. Schließlich hat jeder Raum irgendeine Temperatur und jeder Deutsche interessiert sich grundsätzlich für Raumtemperaturen. Aus den vorangegangenen Offenkundigkeiten resultiert eine Gaskammertemperatur von ca. 100.000 °C für die kürzesten Tötungszeiten “sofort” und “augenblicklich” (aus Offenkundigkeit Nr. 3).

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Offenkundigkeit Nr. 7

Aus Offenkundigkeit Nr. 6 und einer typischen Gaskammerbelegungen (1500 Juden a 60 kg) kann man weiter wissenschaftlich schlußfolgern, daß der höchste auftretende Gaskammerdruck bei etwa 240.000 bar (2,4*10^10 Pa) gelegen haben muß. Bei einer Temperatur von 100.000 °C existiert normale Materie nur noch gasförmig. Anhand unterschiedlicher Beobachtungen ist bekannt, daß auch tote Juden als normale Materie anzusehen sind.

Vermutung Nr. 1

Es ist anzunehmen, daß die Gaskammern während der Tötungskampagne permanent auf dieser sehr hohen Temperatur gehalten wurden und die unterschiedlichen Tötungszeiten nur durch unterschiedliche Zyklon B Mengen verursacht wurden. Grund für diese Vermutung istdie totale Spurenlosigkeit an Überresten (z.B. Asche). Ascheüberreste wären zumindest bei den seltenen langen Tötungszeiten und den hierfür niedrigen Mindestgaskammertemperaturen von ca. 1000° C zu erwarten gewesen. Man hat anscheinend grundsätzlich die Gaskammer bei den höchstzulässigen Temperaturen betrieben, um die Blausäurefreisetzung so schnell wie möglich zu beenden. Damit wurden immer die kürzestmöglichen Tötungszeiten entsprechend der Zyklon B Verfügbarkeit erreicht. Zyklon B war meist Mangelware.

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Offenkundigkeit Nr. 8

Anhand des Gaskammerdrucks (aus Offenkundigkeit Nr. 7) und der Gaskammerdeckenabmessung (aus Bauzeichnungen) kann auf eine damals erreichte Materialfestigkeiten von ca. 1.200.000 kp/mm² (12 Millionen N/mm²) geschlossen werden.

Dies ist ungewöhnlich hoch, insbesonders bei Berücksichtigung der hohen Temperatur entsprechend der Offenkundigkeit Nr. 6.

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Offenkundigkeit Nr. 9

Es ist vollkommen unmöglich und selbst bei bestem Willen und auch nicht durch Überzeugung durchführbar, daß ein Mensch oder ein normales Lebewesen sich einer geöffneten Gaskammertür auch nur nähern kann, wenn die Gaskammer im Bereich der offenkundigen Gaskammertemperatur temperiert ist. Solche Objekte verdampfen bereits vor Eintritt in die Gaskammer. Aus der Offenkundigkeit Nr. 1 in Verbindung mit Offenkundigkeit Nr. 6 können wir daher schlußfolgern, daß in Auschwitz Birkenau nicht Menschen sondern tatsächlich Millionen echte Teufel vergast wurden! Es ist nämlich seit längerer Zeit bereits bekannt, daß Teufel an ihrem typischen Arbeitsplatz (Hölle) erhöhten Temperaturen ausgesetzt sind und daher naturgegeben hochtemperaturfest sein müssen.

Vermutung Nr. 2

Es stellt sich nun die Frage, ob wir Deutsche es damals waren, welche die Gaskammern erfunden haben oder ob es Teufel waren, denen dank ihres Insiderwissens Hochtemperaturmaterialien und deren Verarbeitungstechniken bekannt waren und für die es daher ein Leichtes gewesen sein könnte, die Gaskammern zu erfinden und zu bauen. Fand vielleicht gar ein Teufelkampf statt, wo zwei verschiedene Teufelrassen gegeneinander kämpften? Einige Juden behaupten nämlich, insbesonders lammfromme orthodoxe Juden, die Zionisten hätten sie damals beim Holocaust (fast) ausgerottet.

Bekanntermaßen haben Juden im Allgemeinen sehr eigenartige physikalische Vorstellungen von unserer Welt, welche mit unseren wissenschaftlichen Vorstellungen sehr stark kollidieren. Sie sagen nämlich:

“Jeder jüdische Mensch kann von unserer Parscha ableiten und mit dieser Erkenntnis leben, dass das jüdische Volk den Begrenzungen der Naturgesetze nicht unterworfen ist.”

(Jüdische Rundschau Maccabi, Basel, 11. November 1993)

Es ist daher anhand der Offenkundigkeiten (Nr. 6, Nr. 7, Nr. 8, Nr. 9) zu vermuten, daß wir Deutsche gar nicht in der Lage waren, die Gaskammern erfinden und bauen zu können, wo die Teufel vergast wurden! Wir wären nicht einmal heute in der Lage, dies zu tun. Wir wären allerbestenfalls in der Lage, Gaskammertemperaturen von ca. 3000 °C realisieren zu können, hätten jedoch beim Zyklon B Kieselgurgranulat mit einer derzeitigen Einsatzgrenze von etwa 1000 °C (die maximale Brenntemperatur bei der Herstellung von Kieselgur beträgt 800 °C) eine noch tiefere Temperaturgrenze zu beachten (http://de.wikipedia.org/wiki/Kieselgur). Damit ergibt sich für die heutige Gaskammertechnik eine minimale erreichbare Tötungszeit für die Teufel bei Einsatz heutiger deutscher Technik von etwa über 20 Minuten. Hierfür wäre eine Gaskammertemperatur von ca. 1000°C erforderlich.

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Halbe Offenkundigkeit Nr. 10a

Entsprechend den Ausführungen bei der Vermutung Nr. 2 und dem dort aufgeführten Endergebnis ist zu schlußfolgern, daß wir Deutsche die Teufel gar nicht vergast haben können! Sondern es waren die Teufel selbst, welche an ihren Artgenossen einen millionenfachen Genozid mit Hilfe uns Deutschen völlig unbekannter teuflischer Technologien durchgeführt haben. Die Beweislage für den Holocaust der Teufel an den Teufeln ist eineindeutig: Es gibt keinerlei Spuren, welche auf eine uns mögliche Niedertemperaturvergasung (1000 °C Gaskammertemperatur) hinweisen, insbesonders gibt es keine Asche! Damit ist der von den Teufeln begangene teuflische Höchsttemperaturgaskammerholocaust an Millionen Teufeln dank fehlender Asche endgültig bewiesen.

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Halbe Offenkundigkeit Nr. 10b

Ähnlich wie halbe Offenkundigkeit Nr. 10a, jedoch Täter waren doch die Nazis und sie haben auch das Zyklon B Kieselgurgranulat in einer Höchsttemperaturausführung (speziell für die Vergasungen) herstellen können. Vielleicht hat ihnen ein Teufel das Geheimnis verraten.

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Halbe Offenkundigkeit Nr. 11a

Es waren die Teufel selbst, welche sämtliche Spuren der Höchsttemperaturgaskammern haben verschwinden lassen und nicht die Nazis, welche diese Höchsttemperaturgaskammern mittels der Teufelstechnologie gar nicht hätten bauen können. Die Nazis haben nicht einmal eine Technologie besessen, die hochfesten Gaskammern zerstören zu können.

Nicht einmal ein heutiges Sprengmittel ist in der Lage, die damaligen Gaskammern zerstören zu können! Selbst wenn die Nazis die ganze Gaskammer bis unter die Decke mit Nitropenta vollgepackt hätten, hätte die teuflische Gaskammer bei dem sich dabei entwickelnden lächerlichen Gaskammerdruck von rund 13.000 bar und rund 4000°C nur teuflisch gelacht!

Sie war nämlich von den Teufeln auf die rund 25 fache Belastung ausgelegt!

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Halbe Offenkundigkeit Nr. 11b

Ähnlich wie halbe Offenkundigkeit Nr. 11a, jedoch haben die Nazis dank teuflischen Technologiewissens die Gaskammern zerstören und spurlos beseitigen können, sodaß heute kein Krümel der verwendeten Supermaterialien mehr davon auffindbar ist. Dem Feind durften diese Supermaterialien nicht in die Hände fallen.

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Offenkundigkeit Nr. 12

Unabhängig von der richtigen Wahl des Zutreffens der beiden Halboffenkundigkeiten Nr. 10 +11 gilt es nirgendwo auf der Welt als Verbrechen, Teufel zu töten. Wir Deutsche tragen daher keinerlei moralische Schuld an dem offenkundigen Teufelholocaust. Dies ist unabhängig davon, ob wir alles alleine getan oder nur mitgewirkt haben oder ob wir daran unbeteiligt waren. Ebenfalls ist es vollkommen unerheblich, wieviele Teufel tatsächlich vergast wurden. Ob es nun 0,6 Millionen oder 6 Millionen oder auch 60 Millionen waren, spielt für uns Deutsche keinerlei Rolle.

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Resümee:

Aus all diesen Offenkundigkeiten können wir Deutsche und auch alle anderen Nationen sofort sämtliche Wiedergutmachungszahlungen an überlebende Teufel einstellen. Des Weiteren müssen sämtliche bisherigen Wiedergutmachungsempfänger daraufhin überprüft werden, ob es sich bei ihnen wirklich um echte Teufel handelt oder nur um betrügerische Trittbrettfahrer. Mit echten Teufeln können wir und auch die anderen Nationen in bei Teufeln angemessener Weise ohne moralische Bedenken verfahren. Mit betrügerischen Trittbrettfahrern kann entsprechend den nationalen Gesetzen einer jeden Nation verfahren werden.

Zwischenzeitlich ist bereits ein eindeutiger Teufelstest in Deutschland entwickelt worden, welcher glasklar zwischen echten Teufeln und echten Betrügern sehr schnell und preiswert unterscheiden kann. Der Teufelstest wurde extra nicht zum Patent angemeldet, um eine weltweite Anwendung nicht unnötig zu erschweren. Theoretische Grundlage des Teufelstestverfahrens ist die typische Hitzebeständigkeit eines Teufels. Diese wird hierbei objektiv überprüft.

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Testverfahren:

Bei professionellen Teufel-Reihenuntersuchungen empfiehlt sich ein Autogenschweißbrenner mit einem Schweißeinsatz Nr. 0 (Sauerstoffverbrauch 40 ltr/h), dessen Flammentemperatur von 3200°C bereits nach nur 5 Sekunden Gesamttestzeit (3s Erwärmen eines Fingers und 2s Prüfen des Fingers) ein zweifelfreies Ergebnis liefert. Mit nur einer mobilen Teststation können damit bereits 700 Personen je Stunde überprüft werden und erst nach 24 Stunden Dauereinsatz müssen die 5 Liter Gasflaschen (Sauerstoff und Azetylen) gewechselt werden.

Ersatzweise können auch mit Propangaslötlampen kleinere Reihenuntersuchungen durchgeführt werden, jedoch erhöht sich die Gesamttestzeit wegen der geringeren Flammentemperatur von 1800°C bereits auf 15 Sekunden (13s Flämmen und 2s Sichten).

In Einzelfällen, etwa bei den Holocaust bezeugenden Überlebenden in einer Kneipe/Party/Park oder bei Holocaustzeugen vor Gericht, genügt auch das 1-minütige Flämmen mit dem Feuerzeug.

Der Teufeltest gilt als bestanden, wenn der geflämmte Finger keinerlei Spuren des Flämmens aufweist. Im anderen Fall gilt der Fingereigentümer als echter Betrüger. Gleiches gilt bei Verweigerung oder vorzeitiger Beendigung des Teufeltests.

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Literatursammlung zum Thema und weitere Hinweise:

https://deutscher-freiheitskampf.com/2014/06/01/die-gaskammertemperatur-nachgewiesen-anhand-gerichtlich-bekannter-zeugenaussagen-und-forensischer-untersuchungen-2/

10 Gedanken zu “Die Offenkundigkeit als unbezwingbare Waffe

  1. Der Feldzug gegen die Offenkundigkeit des Holocaust. Wir werden ihn gewinnen. Die Wahrheit gewinnt immer!

    Die Offenkundigkeit als bezwingbare Waffe!

    Freilich, das jammervolle Heer unserer heutigen Spießbürger wird dies niemals verstehen.
    Sie werden darüber lachen oder ihre schiefen Achseln zucken und ihre ewige Ausrede herausstöhnen:
    „Das wäre an sich ja ganz schön, aber das läßt sich ja doch nicht machen!“
    Mit euch läßt sich das freilich nicht mehr machen, eure Welt ist dafür nicht geeigenet!
    Ihr kennt nur eine Sorge: euer persönliches Leben, und einen Gott: euer Geld!
    Allein, wir wenden uns auch nicht an euch,
    sondern wenden uns an die große Armee derjenigen, die zu arm sind,
    als daß ihr persönliches Leben höchstes Glück der Welt bedeuten könnte,
    an diejenigen, die den Regenten ihres Daseins nicht im Holocaust sehen,
    sondern an andere Götter glauben.

    Feldzug gegen die „Offenkundigkeit“ des Holocausts – Der historische Mannheimer Zuendel-Prozess im Jahre 2005.

    Danke für diesen zum Befreiungsschrei auffordernden Lehrfilm, der schon bald in allen Schulen gezeigt werden wird.

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  2. Offenkundigkeiten

    Wie ist es möglich, dass eine offenkundige, wissenschaftlich belegbare Tatsache bei Strafe bis zum heutigen Tag nicht ausgesprochen werden darf?

    Wie war es möglich, dass eine Handvoll zerlumpter Spanier die uralte Inkakultur (unter Einbeziehung der lange vor den Inkas bestehenden Kulturen Lateinamerikas ca. 500 Millionen) im Handumdrehen zerstörte und die indigene Bevölkerung innerhalb weniger Jahrzehnte um 90% dezimierte?

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    • —– Original Message —–
      From: Tell Film
      To: Christoph Blocher
      Cc: Toni Brunner
      Sent: Thursday, June 05, 2014 12:58 AM
      Subject: l’experience Blocher

      Was uns in der Schweiz beschäftigt. Deutschland wird zerstört, mit gefälschter Geschichtsschreibung. Die Schweiz auch. Wo bleibt euer Profil? Es wäre Zeit diesen Wahnsinn zu beenden und die Wahrheit frei zu geben. Auch in der Schweiz!

      Oskar Freysinger! Weiter so und erkennt endlich das „Kind“ der Wahrheit!
      „Die Wahrheit kennt keine Toleranz,
      macht keine Gefangenen und
      geht keine Kompromisse ein.“

      „Die Wahrheit bittet Niemanden
      um Erlaubnis“

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  3. Offenkundigkeit Nr. 13

    Die Englaender uebernamen 60000 Personen in Bergen-Belsen (Alfred Hitchcock Holocaust documentary) und keiner von den Insassen von Bergen-Belsen hat ueberlebt. Das meint also, das die Laichen die dort mit samt den Gebaeuden und Umzaeunung Beerdigt wurden, waren das Resultat der englaendischen Mishandling. Die Laichen die man dort also sah, kommen nicht unter die deutsche Schuld. Ohne diese Laichenberge haben die Auserwaehlten keinen Holoclaus.

    Gruss Otto aus Kanada

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  4. —– Original Message —–
    From: Tell Film
    To: Christoph Blocher
    Cc: Toni Brunner Oskar Freysinger
    Sent: Monday, June 10, 2014 12:34 AM
    Subject: Offenkundigkeit

    Offenkundigkeit?

    Schweigen der Lämmer? Warum erhalte ich keine Antwort? Wird die Angelegenheit vielleicht zu Rechts, scheint gar sauber und zu Recht?

    Sind weder rechts noch links, weder Furz noch Stink, wollen nur die Wahrheit zu dieser „Freiheit“. Wollen nur was Recht. Was früher Recht und Ordnung erfüllte Land und Wohnung, was Heute Unrecht Lug und Trug bleibt in der Schonung?

    Aber diese Schonung irrt, auf Zeit und Raum verwirrt. Kommt heraus aus euren Löcher und stellt Euch diesem Hohn, ansonsten verliert ihr Euren Lohn. Verliert die Treu und Ehr und rettet Euch nur schwer. Die Zeit ist wundrig, zeigt sich als sich als Offenkundig. Schweigt ihr weiterhin am Inn, seid ihr alle hin.

    Unsere Führerin oder Chefin meint, „vielleicht habe ich hier viele heimliche Leser, die sich wahrscheinlich niemals offenbaren werden. Doch das macht nichts. Hauptsache sie lesen!“
    Hat uns der Führer nicht was Ähnliches in „Mein Kampf“ hinterlassen?

    Um den, den Deutschen eigentümlichen Drang, die Welt gut einzurichten, zu veröden,
    müssen die in jedem Menschen lauernden bösen Lüste mit den raffiniertesten Methoden an die Oberfläche gekitzelt werden, damit wir angesichts der allgegenwärtigen Verworfenheit der uns umgebenden Menschen schließlich an uns zweifeln und glauben, dass „die Menschen von Natur böse“ seien und Versuche, sie zu bessern, uns als Narren erscheinen lassen
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    Sylvia Stolz die neue Stern am Himmel nebst EponaRhiannon kämpfend auf dem weissen Schimmel.

    Wo bleiben die Männer??? Sind die Männer oft zu weich, rettet uns das Frauenreich.

    Die WAHRHEIT und nichts als die WAHRHEIT !!!

    Hier hat Sylvia Stolz unglaubliche Ähnlichkeit mit Eva Hitler. Zufall??? Nein! Vorsehung!

    Gefällt 2 Personen

    • Das hast Du schön gesagt Sokrates – nur mit dem letzten Absatz bin ich nicht zufrieden.

      Sylvia Stolz kämpft nicht MIT uns, sondern GEGEN uns und schon gar nicht an meiner Seite! Auf Anfragen und Bitten hin um Unterstützung, verweigert sie sich vehement und denunziert stattdessen. Auch bei einem eigenen Anliegen meinerseits, welches für sie ein Klacks gewesen wäre (es ging um Beistand und Hilfe für einen echten Nationalen, welcher in großen Schwierigkeiten war) verweigerte sie sich mir.

      Seid einfach vorsichtig mit den „Sternchen“ die uns an den Himmel gesetzt werden. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen! Ihre Früchte bedeuten für jeden, der in ihre Hände fällt, Schwierigkeiten, Ärger und Knast, wobei sie im Gegenzug jene, welche eine absolut unschlagbare und unangreifbare Waffe gegen das System besitzen eiskalt abwimmelt, denunziert und sogar mit Absicht(!) in Lebensgefahr bringt.

      Die einzige Lösung, um unsere Freiheit wiederzuerlangen und uns aus den Fängen des Weltenfeindes zu befreien heißt: „Gaskammertemperatur“. Sie ist unangreifbar, unwiderlegbar und absolut tödlich für den Weltfeind.

      Verinnerlicht die „Gaskammertemperatur“ und die Strategie der „Offenkundigkeit“. Bei Fragen oder Missverständnissen fragt soviel ihr wollt – aber TUT es. Wenn genügend Viele die „Gaskammertemperatur“ verstehen und aufgreifen, dann kann der Weltfeind in wenigen Monaten geschlagen sein – WENN….

      Gruß, Annette und einen schönen Pfingstmontag an Dich und alle Leser

      Gefällt 1 Person

      • Annette, ich hatte einen ewig laaaangen Beitrag geschrieben, aber Du bist mir zuvorgekommen. Wenn Sokrates es will, darf er mich kontaktieren, damit er die Beweise für Deine „unglaublichen“ Worte erhält und selbst beurteilen kann.

        Gefällt 1 Person

      • @EponaRhiannon

        Vielen Dank für Deine Richtigstellung. Da Frau Stolz mehrere Seiten auf dem Blog gewidmet sind, ging ich davon aus, dass es sich um eine Mitstreiterin handelt. Kann es sein, dass Frau Stolz aus Vorsicht handelt? Immerhin ist sie in ihrer Tätigkeit als Juristin und Streiterin in der Sache der Öffentlichkeit ausgesetzt und ein offenes Blatt. Es wird auch immer schwieriger Freund und Feind zu erkennen. Das gilt für beide Seiten. Der Freund im Schafspelz oder Brutus mit dem Dolch. Siehe auch im Blog gesperrte nicht zugelassene Schreiber.

        Für mich bist Du ausnahmslos der grosse Geist der sich der Deutschen Sache opfert.

        „Denken was wahr, und fühlen was schön, und wollen was gut ist: darin erkennet der Geist das Ziel des vernünftigen Lebens.“
        ―Platon

        Gefällt 1 Person

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