Die Gaskammertemperatur – Nachgewiesen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen

In diesem Artikel wird die Gaskammertemperatur bei Zyklon B-Massenvergasungen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen über Zyklon B in Verbindung mit weiteren, allgemein bekannten Stoffdaten der Größe nach mit naturwissenschaftlichen Methoden näherungsweise ermittelt.

Im Zusammenhang mit der Massenvernichtung mittels Gaskammern als Teil des Holocaust ist die Gaskammertemperatur bei Zyklon B-Massenvergasungen in der Vergangenheit noch nicht hinreichend erforscht worden, weder von revisionistischer Seite noch von der antirevisionistischen Seite. Die Gaskammern, in welchen mit Hilfe des Insektenvernichtungsmittels Zyklon B Millionen Juden vergast wurden, symbolisieren den Holocaust wie kein anderes Merkmal. Daher ist es notwendig, das Geschehen in diesen Gaskammern möglichst genau zu untersuchen.

Bedauerlicherweise sind bezüglich der Gaskammerbetriebstemperaturen keine konkreten Aufzeichnungen bzw. Meßergebnisse überliefert. Allerdings existieren zahlreiche Überlieferungen über die Tötungszeiten in den Gaskammern aus diversen Nachkriegsgerichtsverfahren, so z.B. von Rudolf Höß aus den Nürnberger Prozessen. Aus diesen bezeugten, nur wenige Minuten langen Tötungszeiten können die Betriebstemperaturen der Gaskammern mittels Anwendung naturwissenschaftlicher Methoden näherungsweise rekonstruiert werden.

Physikalische Methodik

Grundsätzlich ist die Freisetzungsgeschwindigkeit der Blausäure aus dem Insektenvernichtungsmittel Zyklon B abhängig von der Umgebungstemperatur. Zur Ermittlung der Gaskammertemperaturen wird die jeweils bezeugte, nur im Minutenbereich liegende Tötungszeit herangezogen. Je nach Zeugenaussage resultieren daraus Gaskammertemperaturen von 1.000°C bis über 20.000°C.

Die nachfolgenden Betrachtungen beziehen sich auf die beiden Gaskammern in Auschwitz Birkenau, welche für die Krematorien II + III bezeugt sind. Da die Gaskammern zerstört sind und nicht einmal sicher ist, ob die zerstörten Bauwerke tatsächlich dem Zustand der vorherigen Gaskammern entsprechen und ob die bekannten Ruinen überhaupt die Gaskammern repräsentieren, muß zum Zweck einer weitergehenden Beurteilung fast ausschließlich auf die von der Historie und der Holocaustforschung anerkannten Zeugenaussagen zurückgegriffen werden.

Hauptbedingungen zur Ermittlung der Gaskammertemperaturen

Von der Holocaustforschung ist bekannt, bestens bezeugt und als Offenkundigkeit anerkannt:

  1. Die physikalischen Eigenschaften von Zyklon B (Schüttdichte, Blausäuregehalt, Trägermedium Kieselgur, Wärmeleitfähigkeit, spezifische Wärme)
  2. Die technischen Vorrichtungen, mit welchen das Zyklon B in die Gaskammer eingebracht wurde (Drahtnetzsäulen, „PARTIE MOBILE„, Drahtnetzeinschubvorrichtung)[2]
  3. Die ungefähren Mengen Zyklon B, welche für eine Vergasung benutzt wurden (Bereich von etwa 1 oder auch 4 bis 10 kg)
  4. Die ungefähre Belegungsdichte der Gaskammer (4-30 Personen je Quadratmeter)
  5. Die Zeit, ab welcher die Tür wieder geöffnet werden konnte ( < 10 bis 30 Minuten)
  6. Die Tötungszeiten (augenblicklich bis maximal 20 Minuten mit mehrheitlich bestbezeugtem Schwerpunkt bei 2-3 Minuten)

Von diesen 6 Punkten gehen in die Untersuchung der Gaskammertemperatur nur die physikalischen Eigenschaften von Zyklon B und die Konstruktionsabmessungen des Teils „Partie Mobile“ und die Tötungszeiten ein (Punkte 1., 2., 6.).

Die anderen Punkte sind nur für die Definition der Nebenbedingungen interessant. Darunter insbesonders die Türöffnungszeiten als Kontrollparameter.

Abgeleitete Nebenbedingungen

  1. Tote können nicht getötet werden. Das erscheint vordergründig banal zu sein, ist aber in diesem Zusammenhang wichtig. Das bedeutet nämlich, daß die Giftgasfreisetzung spätestens mit dem Todeszeitpunkt beendet gewesen sein muss. Die Giftgasfreisetzung kann zwar bereits vor dem Todeszeitpunkt abgeschlossen gewesen sein – aber jede Giftgasfreisetzung nach dem Tod wäre nicht nur sinnlos gewesen, sondern hätte darüber hinaus das Verfahren nur unnötig verzögert. Man hätte tatsächlich versucht Tote noch toter zu machen als sie es sowieso schon waren.
  2. Wenn Giftgas freigesetzt wird, ist die Giftgaswirkung nicht mit Beendigung der Giftgasfreisetzung erloschen. Die Giftgaswirkung ist erst dann erloschen, wenn kein Giftgas in der Raumluft mehr vorhanden ist. Daraus folgt, daß zum Türöffnungszeitpunkt der Raum frei von Giftgas gewesen sein muß.

Aus der ersten Bedingung ergibt sich die wesentliche Forderung, daß die Gaskammertemperatur so hoch gewesen sein muß, daß spätestens zum Tötungszeitpunkt alle Blausäure verdampft gewesen sein muß. Noch exakter: Die Behälteroberflächentemperatur muß so hoch gewesen sein, daß die im Behälter vorhandene Blausäure innerhalb der Tötungszeit verdampfen konnte. In einem Behälter kann Flüssigkeit nur durch Verdampfung, nicht aber durch Verdunstung nennenswert in Gas umgesetzt werden.

Dies bedeutet gleichzeitig, daß auch bei einer fiktiven Extrabeheizung des Zyklon B Behälters („Partie Mobile“) diese notwendige Oberflächentemperatur erreicht worden sein muß. Es spielt also keine Rolle ob der Behälter durch die Gaskammertemperatur oder durch eine separate Energiequelle beheizt wurde. In beiden Fällen muß die Behälteroberflächentemperatur identisch sein. In dem Falle, wo die Behälterbeheizung durch die Gaskammertemperatur erfolgt ist, so wie es bezeugt wurde, muss natürlich die Gaskammertemperatur entsprechend größer als die Behälteroberflächentemperatur gewesen sein. Wieviel größer, kann nur ungefähr ermittelt werden.

Ermittlung der notwendigen Behälteroberflächentemperatur / Gaskammertemperatur

Zunächst eine Übersichtsgraphik, welche die Zusammenhänge verdeutlichen. Gezeigt ist ein Teil des Querschnitts durch den Zyklon B Behälter „Partie Mobile“. Die Betrachtungsgrenze stellt das grüne äußere Behälterblech dar. Links davon sind die Verhältnisse der Umgebung gezeigt, insbesondere der rote Temperaturverlauf in Behälterblechnähe. Man erkennt dabei, daß zunächst die Lufttemperatur nahezu konstant ist und dann in Blechnähe stark abfällt. Zwischen Umgebungsluft und Blechoberfläche herrscht also eine Temperaturdifferenz.

Diese Temperaturdifferenz ist maßgebend für die Größe der äußeren Wärmeübertragung.

Dann sieht man innerhalb des grünen Blechs eine kleinen Temperaturabfall. Dieser wird aufgrund des Wärmewiderstandes des Blechs verursacht. Je größer der Wärmestrom ist, desto größer ist dieser Temperaturabfall. Danach erkennt man einen steilen Abfall der Temperatur beim Übertragen der Energie durch das bereits von Blausäure „getrocknete“ Kieselgurgranulat. Anschließend kommt der Bereich, wo die Blausäure im Kieselgurgranulat noch in flüssiger Form enthalten ist und man erkennt, daß in diesem Bereich die Temperatur konstant ist.

Dies rührt daher, weil die Blausäure in flüssigem Zustand nicht über ihre Siedetemperatur erwärmt werden kann. Alle Energie, welche der Blausäure im flüssigen Zustand bei Siedetemperatur zugeführt wird, dient nur der Umwandlung der flüssigen Blausäure in Dampf bzw. in Gas. Die hierfür notwendige Verdampfungswärme beträgt etwa 44 % im Vergleich zu Wasser, bei dessen Siedepunkt.

Man erkennt, daß letztlich zwei große Temperaturdifferenzen auftreten: Eine äußere und eine innere Temperaturdifferenz.

Zunächst wird nur der innere Bereich von Behälterblech bis zur Flüssigkeitsfront betrachtet. Dazu sehen wir uns die Wärmeenergien an, welche bis zu dem Zeitpunkt aufgewendet werden mußten, wo gerade eben die letzte Blausäure verdampft ist.

Anhand der aufgewendeten Wärmeenergie, welche in einer bestimmten Zeit die Schichten durchströmt hat, kann unter Berücksichtigung der Wärmewiderstände die hierfür benötigte Oberflächentemperatur des Behälters ermittelt werden.

Die einzelnen zuzuführenden Wärmeenergien waren dann, bezogen auf 1 kg Zyklon B und auf die Temperaturdifferenz von 1 K zwischen Blechtemperatur und Siedetemperatur der Blausäure:

Metatopf24.11

Dieses Bild zeigt einen Querschnitt durch das Teil „Partie Mobile“, um den Wärmefluß bzw. den Temperaturverlauf durch das Zyklon B Granulat verständlich zu machen. Solange die Blausäure unverdampft ist, kann sie wie auch bei Wasser höchstens bis zum jeweiligen Siedepunkt erwärmt werden. Anfangs war im Bild alles Granulat „blau“, also flüssig. Es bestand daher ein hoher Wärmefluß, welcher die Blausäure sehr schnell verdampfen ließ. Dies bewirkte ein Fortschreiten der blauen Front nach rechte und das Temperaturgefälle, welches für den Wärmefluß maßgebend ist, wird geringer. Die Verdampfungsgeschwindigkeit nimmt daher mit steigender Austrocknung ab. Anfangs war der ganze Topf auf Umgebungstemperatur temperiert (also kalt). Am Ende, wenn die blaue Front gerade aufgehört hat zu existieren, also alle Blausäure verdampft ist, wurden insgesamt Wärme zugeführt um 1. Das grüne Blech um volle Temperaturdifferenz (dT) zu erwärmen 2. Das trockene Granulat um durchschnittlich die halbe Temperaturdifferenz (dT/2) zu erwärmen 3. Die Blausäure zu verdampfen (Verdampfungswärme) 4. Das verdampfte Blausäuregas auch noch etwas zu erwärmen (vielleicht 1/5 dT, unsicher)

……….

Erwärmung des Eisenblechs auf die dann herrschende Blechtemperatur

Q1 = s * cp * rho * F

s = Blechstärke, geschätzt 0,0005 m (0,5mm)

cp = 449 J/kgK

rho = 7874 kg/m³

Die Fläche F resultiert aus dem Zyklon B Schüttvolumen und der Schüttgrundfläche des Teils „Partie Mobile“. Das Schüttvolumen beträgt 0,00361 m³/kg. Die Schüttgrundfläche beträgt (0,15m)^2 – (0,1m)^2 = 0,0125 m². Damit ergibt sich eine Füllhöhe von 0,00361 m³/kg / 0,0125 m² = 0,2888 m/kg. Die wärmeübertragende Fläche des quadratischen Behälters beträgt dann für 1 kg Zyklon B ( = 1 kg Blausäure)

F = 4 * 0,15m * 0,2888 m/kg = 0,1733 m²/kg

Somit beträgt:

Q1 = 0,0005 m * 449 J/kgK * 7874 kg/m³ * 0,1733 m²/kg = 306,34 J/kgK

Erwärmung des trockenen Granulats

auf die halbe innere Temperaturdifferenz zwischen Blechtemperatur und Blausäuresiedetemperatur. Die Blausäure ist in Zyklon B in 1,22 kg trockenem Kieselgurgranulat aufgesaugt. Kieselgur hat eine spezifische Wärme von 879 J/kgK. Demnach muß eine Wärmemenge zugeführt worden sein von (auf Blechtemperatur bezogen):

Q2 = 1/2 * 1,22 * 879 J/kgK = 536,18 J/kgK

Die Verdampfungswärme der Blausäure

beträgt: 996 J/g. Daher beträgt: Q3 = 996000 J/kg

Erwärmung des entstehenden Blausäuredampfes

auf eine nicht genau bekannte Temperatur, welche irgendwo zwischen Blechtemperatur und Blausäuresiedetemperatur liegen wird. Hierfür wird als realistischer Rechenwert 1/5 dieser Temperaturdifferenz vorgeschlagen. Das würde dann bedeuten, daß das Blausäuregas mit einer Temperatur Tsiede + 1/5 * (Tblech-Tsiede) aus dem Behälter strömt. Da jedoch dieser Wert unsicher ist, kann statt des 1/5 auch 0 angenommen. Dieser Wert kann also vernachlässigt werden, wenn man eine Mindestblechtemperatur angeben will.

Q4 = 1/5 * cp

cp = 2000 J/kgK

Q4 = 400 J/kgK

Damit ergibt sich eine gesamte zugeführte Wärmemenge:

Q bei einer Temperaturdifferenz zwischen Blechtemperatur und Blausäuresiedetemperatur von dT für 1 kg Zyklon B

Q = dT * (Q1 + Q2 + Q4) + Q3

Q = dT * ( 306,34 J/kgK + 536,18 J/kgK + 400 J/kgK) + 996000 J/kg

oder zusammengefaßt für 1 kg Zyklon B:

Q = dT * 1242 J/kgK + 996000 J/kg

Die mittlere spezifische Heizleistung während der Verdampfungszeit beträgt dann:

N[W/kg] = Q / Verdampfungszeit[s]

und die mittlere spezifische Heizleistung bezogen auf die Oberfläche beträgt:

N[W/m²] = Q / (Verdampfungszeit[s] * F)

Wie groß nun dT tatsächlich sein muß, damit die Blausäure verdampft werden kann, kann nicht direkt angegeben werden. Aber man kann eine Formel aufstellen, aus welcher hervorgeht, welcher

Zeitbedarf für die Vergasung

benötigt wird, um für eine gegebene Temperaturdifferenz dT zwischen Blech und Blausäure die Blausäure zu verdampfen. Dazu wird nur noch die Wärmeleitfähigkeit des getrockneten Kieselgurgranulats benötigt. Diese ist selbst wieder von der Temperatur abhängig und beträgt:

lambda = 0,08 + 0,00015 T/°C W/mK

Da das getrocknete Granulat sich im Mittel auf der halben Temperaturdifferenz befindet, ist dann für T = 26°C + dT/2 einzusetzen bzw. wirksam.

Dann lautet die Formel, wobei die Zyklongranulatschichtdicke d entsprechend den Konstruktionsdaten des Teils „Partie Mobile“ 25mm, also 0,025m beträgt:

Zeit = Wärme je Fläche / Temperaturdifferenz * Wärmewiderstand/2

Zeit = (Q/F) / ( 2 * lambda / d * dT)

Zeit = ((dT * 1242 J/kgK + 996000 J/kg ) / 0,1733m²/kg ) / ( 2 * (0,08 + 0,00015 * (26°C + dT/2) ) J/smK / 0,025 m * dT )

oder als reine Zahlenwertgleichung:

Zeit[s]=((dT*1242+996000)/0,1733)/(2*(0,08+0,00015*(26+dT/2))/0,025*dT)

und noch weiter zusammengefasst:

Zeit[s]=(7187+5747000/dT)/(6,4+0,012*(26+dT/2))

oder

Zeit[min]=(7187+5747000/dT)/(384+0,72*(26+dT/2))

Ergebnisse

Damit ergeben sich für folgende Oberflächentemperaturen diese Verdampfungszeiten, welche alle innerhalb des bezeugten Tötungszeitbereiches liegen:

860°C: 1.200s = 20 Minuten

1.500°C: 711s = 12 Minuten

3.000°C: 371s = 6,2 Minuten

6.000°C: 191s = 3,2 Minuten

9.000°C: 129s = 2,1 Minuten

20.000°C: 59s = 1 Minute

Zum Vergleich noch einige niedrige Oberflächentemperaturen:

150°C: 120 Minuten, also 2 Stunden Verdampfungszeit.

281°C: 60 Minuten, also 1 Stunde Verdampfungszeit.

Die errechneten Verdampfungszeiten entsprechen dabei mindestens den Tötungszeiten.

OptimaleVergasungsparameter1800J

Bei dieser Berechnung wurde ein Durchschnittsgewicht von 60 kg/Jude vorausgesetzt und eine effektive tödliche Dosis von 1 mgHCN/kgKörpergewicht. Dabei wurde ein HCN Abbau von 1 mg/kgKörpergewicht je Stunde vorausgesetzt. Dies macht sich nennenswert erst bei den längeren Tötungszeiten bemerkbar. Für die Berechnung wurde angenommen, daß die Juden „kalt“ strahlen, also den Zyklon B Behälter vor der allgemeinen Gaskammerstrahlung zu 50% abschirmen. Desweiteren wurde für die HCN-Gaserwärmung 1/10 der jeweiligen Temperaturdifferenz zwischen Behälteroberflächentemperatur und Siedetemperatur (25.7°C) der Blausäure angenommen. Die eingesetzte Zyklon B Menge war so gewählt, daß zum jeweiligen Tötungszeitpunkt die gesamte Blausäuremenge gerade verdampft war, sodaß nicht die Gefahr bestand, unnötig das knappe Zyklon B zu verschwenden. Als Atemleistung wurde 1 m³/Judenstunde angenommen. Die bezeugten Einsatzmengen von Lagerleiter Höß im Bereich von 6 kg Zyklon B (und manchmal noch 2 Dosen mehr bei ungünstigem Wetter) für 1500 Juden lassen darauf schließen, daß man bei genügend vorhandenem Zyklon B bei Temperaturen im Bereich von 80000°C vergast hat, womit auch die Tötungszeitangaben „sofort“ und „augenblicklich“ erklärbar sind. Die Erkenntnisse des Revisionistenehepaars Bailer, daß allgemein nur sehr geringe Zyklon B Einsatzmengen verwendet wurde und deshalb keine nennenswerten Vergasungsrückstände mehr zu finden seien, werden durch die Rechnung voll bestätigt.

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OptimaleVergasungsparameter1800J2min

Wegen der Zeugenaussage von Lagerleiter Rudolf Höß bzgl. der eingesetzten Zyklon B Mengen (6 kg Zyklon B, manchmal noch 2 oder 3 Dosen mehr, je nach Witterung) war obige Tötungszeitdarstellung ebenfalls noch erforderlich. Sie umfaßt den Tötungszeitbereich „augenblicklich“ und „sofort“ bis 2 Minuten. Der Witterungseinfluß spielt bei der Höhe der Gaskammertemperatur natürlich keine Rolle. Aber die Wetterfühligkeit kann sich durchaus auch im Zyklon B Verbrauch niederschlagen.

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Experimentelle Überprüfung

Neben der rein rechnerischen Ermittlung der Gaskammertemperaturen besteht auch die Möglichkeit ihrer einfachen experimentellen Überprüfung, welche praktisch von jedermann innerhalb weniger Minuten mit Haushaltsmitteln und einem Thermometer durchgeführt werden kann. Diese Überprüfungsmöglichkeit ist zwar nicht genau, beweist jedoch die annähernde Richtigkeit obiger Gaskammertemperaturen. Damit wird letztlich die Möglichkeit der Vergasung sogar experimentell bewiesen. In der Gedenkschrift „Die Maß Bier und der Holocaust“[3] wird das Experiment und dessen Auswertung leicht verständlich dargestellt.

Aus der physikalischen Methodik resultierende Schlußfolgerungen

In dieser Analyse spielten Zyklonmengen, die Giftigkeit der Blausäure, Opferanzahlen während einer Vergasung, Gaskammergröße, Anzahl der Dachöffnungen und Machbarkeit keinerlei Rolle, da nur mit spezifischen Werten gerechnet wurde (Bezugsgröße 1 kg Zyklon B). Die Gaskammertemperaturen waren natürlich insbesonders bei den niedrigen Temperaturen noch weitaus höher als die berechneten Blechoberflächentemperaturen. Man kann daher sagen, daß die Juden immer oberhalb von 1.000°C Gaskammertemperatur vergast worden sind, da die längste Tötungszeit mit 20 Minuten nur im Ausnahmefall bezeugt wurde (vielleicht während des Hochheizens oder beim Abkühlen der Gaskammer).

Gemäß Aussage von Lagerarzt Dr. Horst Fischer[4], welcher die Massenvergasungen beaufsichtigte, erfolgte der Todeseintritt im Regelfall innerhalb von 2 bis 3 Minuten. Nach obiger physikalischer Methodik resultieren daraus Gaskammerbetriebstemperaturen von 6.000°C bis 9.000°C. Diese Temperaturen können zwar um einige hundert Grad nach oben oder unten variieren, jedoch das grundsätzliche Temperaturniveau kann nicht widerlegt werden.

Es muß daher zwingend davon ausgegangen werden, daß die Juden nach der Tötung mit Hilfe der unbestritten hochgiftigen Blausäure bei den „üblichen“ 9.000°C Gaskammertemperatur innerhalb von wenigen Sekunden nach ihrem Tod in den gasförmigen Zustand übergegangen sind, also dem Wortsinn nach vergast waren. Mit Dokument 3311-PS der polnischen Regierung stellt das Sieger-Tribunal unter Beweis, daß in Treblinka Hunderttausende von Juden „verdampft“ wurden. Der VS-Hauptkläger, Robert Jackson, beschuldigte die Deutschen, eine ’neuerfundene Vorrichtung‘ benutzt zu haben, mit der in der Nähe von Auschwitz auf der Stelle 20.000 Juden in einer Weise ‚verdampft‘ wurden, die keine Spuren hinterließ. Aufgrund der üblichen bezeugten Belegungsdichten von rund 7-8 Juden je Quadratmeter (entsprechend 1500 Juden für die 210m² große Gaskammer) ergeben sich bei Zugrundelegung von 4 Einwurföffnungen a 0,5m² erstaunlich hohe Gaskammerdrücke. Immerhin wurden dann innerhalb von z.B. 13 Sekunden 90 Tonnen Judengas erzeugt, welches durch die Zyklon-B-Einwurföffnungen in dieser Zeit gleichzeitig entweichen konnte. Dies geschah dann bei einem konstanten Gaskammerdruck von ca. 60 bar und mehrfacher Schallgeschwindigkeit.

Aufgrund der Vermischung der so erzeugten Gasmasse (90.000 kg) mit der relativ geringen Blausäuremenge (z.B. 6 kg) konnte die Gaskammer nach diesen 13 Sekunden mit neuen Opfern befüllt werden, da die Blausäurekonzentration zwischenzeitlich auf ungefährlich niedrige Werte verdünnt war. Zudem war die Gaskammer bei diesen hohen Temperaturen alleine durch die starke Konvektionslüftung durch die Einwurföffnungen sogar ohne besondere Belüftungsvorrichtungen in wahrscheinlich einer Minute ausreichend gelüftet.

Es ist verständlich, daß für diese erstaunlichen Leistungen eine Technologie notwendig war, welche heutzutage vollkommen unbekannt und unvorstellbar ist. Es gibt keine Materialien, welche bei 6.000°C noch fest oder flüssig sind. Jedes Material kann bei solchen Temperaturen bei Umgebungsdruck nur in gasförmigem Zustand existieren.

Nur die Zeugenaussagen aus den Nachkriegsgerichtsverfahren über die nur wenige Minuten langen Tötungszeiten geben uns die Hinweise bzw. beweisen sogar offenkundig, daß damals die Täter während des Nationalsozialismus solche unglaublichen Technologien beherrscht haben müssen. Sechs Millionen Juden zeugen davon.

Virtuelle Rekonstruktion der Gaskammer mit Drahtnetzsäulen

Im Rahmen des Erziehungsprojektes eines brasilianischen Geschichtslehrers entstand ein Film mit virtueller Rekonstruktion von mit Drahtnetzsäulen ausgestatteten Gaskammern unter Zugrundelegung der Quellen Pressac („Auschwitz: Technique and Operation of the Gas Chambers“), Miklos Nyiszli und David Olère. Die Drahtnetzsäulen sind im Film an der Position zwischen 0:30 bis 1:00 min. zu sehen.

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Die Wichtigkeit der Drahtnetzsäulen für den Holocaust wird hier betont

Äußerungen von Holocaustleugnern

Holocaustleugner bestreiten sogar, daß es diese Drahtnetzsäulen überhaupt gegeben hat. Die Übereinstimmung dieser Beweise, einschließlich der zwingenden Zeugenaussagen, welche durch spätere Dokumentenbeweise sogar erhärtet wurden, werden einfach ignoriert. Der Zeugen Kulas und Taubers Darlegungen zu den „Drahtnetzeinschiebvorrichtung“, sogar einige Jahrzehnte vor der Entdeckung der bestätigenden Dokumentenbeweise in den Archiven, können nicht beiseite geschoben werden. Ebenfalls ist die Beschreibung derselben Geräte durch Houstek/Erber noch vor der Entdeckung der Dokumentenbeweise, ein weiterer starker Beweis. Leugner werden wahrscheinlich behaupten, daß die geringen Unterschiede in den einzelnen Beschreibungen bereits ausreichend seien, sie nicht anzuerkennen. Aber konnte man erwarten, identische Beschreibungen vorzufinden? Die Gefangenen Kula und Tauber machten ihre Beschreibungen wenige Monate nach der Befreiung; der Täterzeuge Erber 35 Jahre später, was leicht für geringe Unterschiede verantwortlich sein kann. Auch könnte noch untersucht werden, ob die Nationalsozialisten möglicherweise unterschiedliche Vergasungs-Gerätetypen in Gebrauch hatten. Gerade wenn alle drei Beschreibungen exakt gleich wären, könnte man vermuten, daß spätere Beschreibungen von den früheren nur kopiert worden sind. Da die Beschreibungen jedoch unterschiedlich sind, könnte es sich auch um jeweils unterschiedliche Detailbetrachtungen derselben Sache gehandelt haben. Holocaust-Leugner weisen die Gültigkeit der Luftphotographien zurück, indem sie behaupten, daß die vier dunklen Punkte auf dem Dach jeder Gaskammer Retuschierungen waren, welche durch den CIA oder ein anderes Komplott hinzugefügt worden seien. John Ball, der zwar kein Fachmann in der Interpretation von Luftphotographien ist, schlägt entweder diese Hypothese oder wahlweise vor, daß die dunklen Punkte auf dem Gaskammerdach Blumenkübel gewesen seien. Andere Leugner behaupten gar, daß die dunklen Punkte Baumaterialhaufen seien. Leugner behaupten auch, daß es keinerlei Beweise von vier Löchern im Dach jeder Gaskammer gäbe. Weil man die Gaskammern sprengte, um die Beweise des Massenmordes vor der sich nähernden sowjetischen Armee zu verbergen, seien die Dächer zusammengebrochen und es sei somit schwierig aus den Trümmern zu erkennen, welche Löcher in dieser Sache relevant seien. Schlußendlich verwechseln Holocaust-Leugner mitunter auch absichtlich die massiven Säulen zum Tragen des Gaskammer-Daches mit den Drahtnetzsäulen. Als offensichtliche Beweise ihrer Verbrechen hätten die Nazis die Drahtnetzsäulen aus den Gaskammern entfernt, bevor sie gesprengt worden seien. Insofern erscheint es unglaubwürdig, wenn die Leugner Photos der massiven Säulen zeigen als Beweis dafür, daß es die Drahtnetzsäulen nie gegeben hat.

Quelle: Übersetzung aus dem Englischen[2]
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Aus dem van Pelt Gutachten – Zitate zu den Drahtnetzsäulen:

»Die Seiten dieser Säulen, die durch das Dach hindurchgingen, bestanden aus schwerem Drahtgeflecht. Innerhalb dieses Netzes befand sich ein noch feineres Geflecht und darin ein drittes, sehr feines Geflecht. In diesem letzten Geflechtkasten befand sich eine herausnehmbare Büchse, die an einem Draht herausgezogen wurde, um das [Zyklon] Granulat herauszuholen, von dem das Gas verdampft war.«

»Die Decke der Gaskammer wurde von Betonpfeilern getragen, die in der Mitte des Raumes der Länge nach angeordnet waren. An den Seiten dieser Säulen befanden sich vier weitere, zwei an jeder Seite. Die Seiten dieser Säulen, die durch das Dach hindurchreichten, bestanden aus schwerem Maschendraht. In diesem Netzwerk befand sich ein weiteres feineres Geflecht und darin ein drittes, sehr feines Drahtgeflecht. In diesem letzten Drahtkäfig befand sich eine herausnehmbare Büchse, um das Granulat herauszuholen, von dem das Gas verdampft war.«

»Taubers Zeugnis ist zweifellos das wichtigste Dokument über den Vernichtungsvorgang, das unmittelbar nach dem Krieg angefertigt wurde. Es wird im wesentlichen von den zeitgenössischen Aussagen Jankowskis und Dragons bestätigt sowie durch die später abgefaßten Erinnerungen Filip Müllers.«

»Es ist sehr unwahrscheinlich, daß Filip Müllers Erinnerungen von Taubers Aussage inspiriert oder beeinflußt wurden.«

»Unter anderem wurden in der Schlosserei auch Duschattrappen produziert, die man dann in den Gaskammern installierte, sowie Gitterpfeiler, durch die man den Inhalt der Zyklonbüchsen in die Gaskammern einschüttete. Diese Pfeiler waren ungefähr drei Meter hoch. Ihr Durchmesser betrug vielleicht 70 cm. Ein solcher Pfeiler bestand aus drei übereinandergefügten Drahtnetzen. Das äußere Drahtnetz war aus 3 mm dickem Draht; die Eckpfeiler maßen 50 x 10 mm. Solche Eckpfeiler wies die Drahtsäule oben, unten sowie als Verbindung an den Seiten auf. Die Maschen des äußeren Drahtgeflechts besaßen einen Durchmesser von etwa 45 mm. Das zweite Drahtnetz war gleich konstruiert wie das äußere und etwa 150 mm von diesem entfernt. Der Durchmesser seiner Maschen betrug vielleicht 25 mm. An den Ecken waren diese beiden Gitter mit Eisendrähten verbunden. Der dritte Bestandteil des Pfeilers war beweglich. Es handelte sich dabei um ein leeres Geflecht aus dünnem Zinkblech von ungefähr 150 mm Durchmesser, das oben in einen Trichter mündete und unten eine quadratische Fläche aufwies.«

»Es gibt zudem deutsche Dokumente, die die Tatsache untermauern, daß die Gaskammer beheizt war (eine Tatsache, die, wie ich zuvor ausgeführt habe, stark darauf hinweisen, daß dieser Raum nicht mehr als Leichenkeller vorgesehen war).«

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Yisrael Gutman und Michael Berenbaum

Yisrael Gutman und Michael Berenbaum beschreiben die Funktionsweise und das Aussehen der Drahtnetzsäulen in den Krematorien II und III des Konzentrationslagers Auschwitz in ihrem Buch Anatomy of the Auschwitz death camp wie folgt:[5]

„Zyklon B wurde in der Gaskammer durch vier, in der Schlosserei des Lagers spezialgefertigten Einführungssäulen verteilt. Sie bestanden aus zwei Drahtgittern mit einem beweglichen Kern und waren wie Säulen geformt. Querschnitte der 3m hohen Säulen formten ein Quadrat, dessen Seite 70cm maß. Am Boden befestigt, gingen sie durch Öffnungen in der Decke und endeten ausserhalb als kleine Schornsteine, die mit einem Betondeckel mit zwei Griffen abgedeckt waren. Das äußere Netz (bestehend aus 3 mm starkem Draht) bildete 45 mm x 45 mm messende Zwischenräume und war an würfelförmigen Metallpfosten befestigt (Querschnitt 50 mm x 10 mm). Die Zwischenräume des äußeren Netzes – 150 mm entfernt vom inneren Netz und ähnlich befestigt – waren kleiner (25 mm x 25 mm). Die beiden Netze diente als Schutz für den beweglichen Kern, der durch die Decke in die Öffnung eingeführt werden könnte. Der Kern bestand aus einem 150mm x 150 mm im Querschnitt messendes Zinnprisma. Die Unterseite des Kerns war flach und die Oberseite ein Kegel. Ein Drahtgeflecht mit Zwischenräumen von einem Quadratmillimeter verlief von der Basis des Kerns zur Basis des Kegels und war an einem 25 mm entfernten Pfosten befestigt. Die gesamte Länge des Kerns war mit Zinn bedeckt. Wenn Zyklon B Granulat auf den Kegel fiel, verteilte es sich gleichmäßig im Kern und wurde an seinem unteren Teil gestoppt. Nachdem das Gas verdampft war, wurde der gesamte Kern aus der Gaskammer entfernt und das verbrauchte Kieselgurgranulat wurde ausgeschüttet.“

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Das Bild zeigt die Drahtnetzsäulen von Michal Kula, welcher diese hergestellt hat. Diese wurden von mehreren Zeugen bestätigt. Besonders interessant ist dabei der Zyklonbehälter „Partie Mobile“, welcher sogar in den wesentlichen Abmessungen bemaßt ist und daher genau sowohl rechnerisch als auch experimentell einer Untersuchung zugänglich ist. Die wesentlichen Elemente des Teils „Partie Mobile“ sind: 1. Der äußere Blechmantel aus verzinktem Stahlblech mit 15cm Kantenlänge 2. Das innere engmaschige Drahtgitter in einem Abstand von 25mm zum äußeren Blechmantel 3. Die obere Öffnung zum Einfüllen des Zyklon B Granulats, welches im Zwischenraum zwischen äußerem Blechmantel und dem inneren Drahtgitter zu liegen kommt. In der Skizze ist die Höhe nicht bemaßt. Anhand der relativen Abmessungen kann aber eine Höhe von 40 bis 45 cm abgeschätzt werden. Anhand weiterer Zeugenaussagen zu den verwendeten Zyklonmengen, insbesonders von Höß, muß die Höhe für 1,5 bis 2 kg Zyklon B ausreichend gewesen sein. Dies ergibt dann eine daraus berechenbare Höhe des quadratischen Teils von ca. 60cm. Bildquelle: http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/ Das Originalbild wurde von Pressac verwendet.

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Weitergehende, aus der physikalischen Methodik resultierende Betrachtungen

Mißlungene Holocauste an Juden sind bereits in der Bibel von den Juden selbst bezeugt. So heißt es dort, daß Nebukadnezar dabei erfolglos gewesen sei, drei Juden in einem siebenfach heißeren Ofen zu verbrennen. Bei Daniel Kap. 3, Verse 13-27 ist zu lesen, daß dieser Versuch letztlich scheiterte.[6]

Feuerofen_mit_Soldaten

Hier wird die in der Bibel bei Daniel 3 beschriebene Situation dargestellt. Die Juden im Feuerofen zeigen sich von der hohen Ofentemperatur nicht nennenswert beeindruckt während die nichtjüdischen Soldaten Nebukadnezars von der starken Strahlung getötet wurden. Die Juden mußten daher die letzten Meter bis zum Feuerofeneingang ohne fremde Hilfe zurücklegen.

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Im Zusammenhang jedoch mit dem neuzeitlichen Holocaust ist zu sehen, daß nach Aussage aller heutzutage in den offiziellen Medien genannten Berichte, um die 6 Millionen Juden mit Zyklon B getötet und, aufgrund der zugrundeliegenden beschriebenen technischen Gegebenheiten, danach innerhalb von Sekunden vergast wurden. Insofern ist das Wort „Holocaust“ nicht ganz korrekt, da die Juden bei diesen Vergasungen gar nicht verbrannt wurden. Sie wurden wortwörtlich „nur“ vergast. Dies geschah im Regelfalle bei Temperaturen von 6.000°C bis 9.000°C, wie aus den Zeugenaussagen eindeutig rekonstruiert werden kann. Demnach wäre es verständlich, daß die Juden diese wahren Umstände niemals der Öffentlichkeit wahrheitsgemäß berichten konnten. Die Glaubwürdigkeit hätte möglicherweise gelitten, da heutzutage angenommen wird, daß es kein Material gebe, welches bei 6.000°C bei normalem Druck noch fest oder flüssig sein könne und daß jedes Material unter diesen Umständen nur noch als Gas existiere. Man hätte die Juden somit eventuell als Lügner bezeichnet. Eingedenk der Schwierigkeiten bei der Vermittlung des Holocaust der Weltöffentlichkeit gegenüber ließe sich daher durchaus nachvollziehen, daß die Juden gezwungen waren, Tatsachen hinzuzufügen und Dokumente nachzuarbeiten, um damit einen Holocaust auf „natürliche“ Weise darbieten zu können. Dadurch ergab es sich jedoch zwangsweise, daß sie sich in ihre zusätzlichen Angaben und Erklärungen immer mehr verstrickten und dies konnte daher von den Revisionisten aufgedeckt werden. Nun steht der Holocaust heutzutage allerdings ohne Zweifel als eine offenkundige Tatsache da, und diese steht also im Widerspruch zu den bewiesenen Lügen und Fälschungen der Juden. Daher müssen diese, den Holocaust eigentlich verneinenden Lügen und Fälschungen letztlich von Staats wegen durch entsprechende Gesetzgebung geschützt werden. Nimmt man die Höchsttemperaturgaskammern nach dem hier Dargelegten als eine offenkundige Tatsache, wäre demnach, als eine zwingende Schlußfolgerung hieraus, die erstaunliche Erkenntnis zu ziehen, daß das Deutsche Reich 1945 der Welt technologisch unabsehbar weit voraus war. Jedoch ist dieser Schluß nur vordergründig richtig, da er die unabdingbare Tatsache außer Acht läßt, daß es keinem menschlichen Wesen möglich gewesen wäre, in solche hochtemperierte Gaskammern hineinzugehen. Jeder Mensch würde bereits vor Eintritt durch die Strahlung getötet und verdampft sein. Es wäre ihm selbst bei unterstellt allerbestem Willen unmöglich gewesen, an einer 2 Minuten Vergasung teilzunehmen. Schließlich verdampft er bereits vor Eintritt mit ca. 16 cm je Sekunde, wenn man nur die minimal benötigte Gaskammertemperatur von 9.000 °C hierfür voraussetzt. Bei der wohl dauernd verwendeten Gaskammertemperatur von ca. 100.000 °C, welche durch die ebenfalls bezeugten „Augenblicksvergasungen“ als Standardbetriebstemperatur nahegelegt wird, hätte ihn dieselbe Verdampfungsgeschwindigkeit bereits 70 m vor der geöffneten Gaskammertür selbst im Laufschritt nicht mehr die Gaskammertür erreichen lassen. Nur jüdischen Opfern war dies möglich, da nur sie über die notwendige Wärmebeständigkeit verfügen. Es ist auch bekannt, daß ein Mann in SS-Uniform die Kochtöpfe gefüllt mit dem tödlichen Zyklon B Granulat in die Gaskammer hinabgelassen hat. Auch dieser Mann kann niemals ein Deutscher gewesen sein, weil er von der Gaskammerstrahlung innerhalb von Millisekunden verdampft gewesen wäre. Auch dieser Mann in SS-Uniform muß zwingend über die notwendige Wärmebeständigkeit verfügt haben, über welche nur Juden verfügen. Dies bedeutet, daß die Deutschen den Holocaust nicht durchgeführt haben konnten, sondern dieser aus unbekannten Gründen von den Juden selbst durchgeführt wurde. Sowohl als Opfer wie auch als Täter. Der Holocaust war offenkundig eine rein innerjüdische Angelegenheit, von der die Deutschen nicht einmal etwas geahnt hatten.[7] [8] Hätten die Deutschen auch nur allergeringste Kenntnis vom Holocaust gehabt, hätten sie auch den Krieg gewonnen. Die Berechnung der Gaskammerdruckverhältnisse zeigt nämlich, daß die verwendeten Materialien nicht nur eine extreme Temperaturbeständigkeit hatten, sondern auch über eine gewaltige Festigkeit verfügten, welche den besten damaligen Kruppstahl um das über 10.000-fache übertrafen. Mit solchen Materialkenntnissen hätten die Deutschen den Krieg gegen jede feindliche Übermacht gewonnen. Damit ist auch offenkundig, daß die unwissenden Deutschen am Holocaust keinerlei Schuld hatten. Die Schuld daran wurde den Deutschen nur in die Schuhe geschoben, um von der wahren jüdischen Täterschaft abzulenken.

Juden_verbrennung

Versuchte Judenverbrennung

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Die in folgendem Video bei 7:15 geäußerte Befürchtung von Professor Wolfgang Benz hat sich hiermit auch als unbegründet erwiesen:
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„Wir sollten nicht mehr von Vergasung sprechen … Sonst kommt vielleicht ein neuer Mandant von Ihnen, Herr Rechtsanwalt, und fordert den naturwissenschaftlichen Beweis, daß die Opfer von Auschwitz in diesen anderen Aggregatzustand überführt worden sind.“
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Der naturwissenschaftliche Beweis der erfolgten Aggregatzustandsänderung der Juden wurde hiermit unwiderlegbar erbracht!
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Quellen:

Fußnoten:

  1. 96-book.png Jean-Claude Pressac: AUSCHWITZ: Technique and operation of the gas chambers, The Beate Klarsfeld Foundation, New York, 1989, S. 487.
  2. 2,0 2,1 Jamie McCarthy & Mark Van Alstine, Zyklon Introduction Columns
  3. Das Experiment: „Die Maß Bier und der Holocaust“ merkel_prost_kz_gsuffa
  4. Dr. Fischer wurde als eine Art Kronzeuge der Vergasungen von Prof. Jagschitz in seinem Gutachten im Prozeß gegen Gerd Honsik angeführt.
  5. 96-book.png Yisrael Gutman, Michael Berenbaum: Anatomy of the Auschwitz death camp, Indiana University Press, 1998, S. 167. ISBN 025320884X. “Zyklon B was distributed in the gas chamber through four introduction columns custom-made in the metalwork shops of the camp. They were shaped like pillars and made of two wire grids with a moveable core. Cross sections of the pillars, 3m high, formed a square, each side measuring 70cm. Fastened to the floor, they passed through openings in the ceiling, ending outside as little chimneys closed with a concrete cover equiped with two handles. The external grid (made of wire 3 mm thick) formed interstices measuring 45 mm x 45 mm, and was fastened to cube-shaped metal scantlings (cross section 50 mm x 10 mm). Interstices of the external grid–150 mm apart from the internal grid and similarly fastened–were smaller (25 mm x 25 mm). The two grids served as a screen for the moveable core that could be introduced through the opening in the ceiling. The core consisted of a tin prism measuring 150mm x 150 mm at the cross section. The bottom of the core was flat, and the top was a cone. A wire mesh with interstices of one sq mm extended from the base of the core to the base of the cone, and was fastened to a post 25 mm away. The entire length of the core was covered with tin. When Zyklon B pellets fell onto the cone, they spread uniformly throughout the core and stopped at its lower part. After the gas evaporated, the entire core was removed from the gas chamber and the used pellets of diatomite were poured out.”
  6. Vgl.: Daniel – Kapitel 3: Die drei Männer im Feuerofen
  7. Von Nissan Tzur, Jerusalem Post Krzysztof Jasiewicz, Professor an der Polnischen Akademie der Wissenschaften, prangerte ganz offen das menschenfeindliche Jüdische Programm an. Professor Jasiewicz, ein Experte zum Thema Polnisch-Jüdische-Beziehungen, verursachte einen Aufschrei als er sagte: „Juden arbeiteten daran, dass es zum Holocaust kam.“ Krakau – Krzysztof Jasiewicz, Professor an der Polnischen Akademie der Wissenschaften und weithin bekannter Experte zum Thema Polnisch-Jüdische-Beziehungen, sorgte für einen Aufschrei als er in einem Interview mit dem polnischen Magazin Focus vergangene Woche behauptete, dass Juden aktiv am Mord an den Juden und anderen im 2. Weltkrieg beteiligt waren. [1]
  8. Der Gen. Mosche Dayan – Held von Israel sagte: “Die Juden werden nie von anderen ausgerottet, sondern nur von Juden selbst” [2]

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Quelle: Metapedia/Roland

112 Gedanken zu “Die Gaskammertemperatur – Nachgewiesen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen

  1. „Das Dasein treibt den Juden zur Lüge, und zwar zur immerwährenden Lüge“

    Die „Juden“ sind seelisch das kränkste, körperlich und geistig das entartetste Volk der Erde, weil es, sich seit Jahrtausenden aus kastenlos, rasselos Gewordenen, aus irgendwelchen körperlichen und sittlichen Mängeln Ausgestoßene zusammensetzt!
    (Gorsleben)

    Die „Juden“ der Bibel erkennt schon Jacob Böhme als das „auserwählte Volk“, nämlich an höchsten und reinsten Seelenkräften im Gegensatz zur „Turba“, der Menge. Der Seher kommt hiermit der Wahrheit nahe, denn es ist klar, daß er damit nicht die „Juden“ meint, weder die ihm gegenwärtigen, noch die vergangenen in Palästina. Wir müssen uns klar werden, daß die „Juden“ von heute ebensowenig als die Juden zur Zeit ihres Aufenthalts in Palästina die Juden des Alten Testamentes sind. Das sind Verschiebungen und Fälschungen aus verschiedenen Anlässen und Zeiten. Das Volk der Juden, das in den echten Teilen des Alten Testamentes erwähnt wird, ist das ursprüngliche Volk der Juten, der Guten, der Goten, das schon dem Namen nach das gotte, gute Volk, das Gottes-Volk ist, ein dem Leibe, der Seele und dem Geiste nach auserwähltes Sondervolk. Hier liegt der Schlüssel zur Lösung des Rätsels zu Jedermanns Gebrauch offen auf der Hand.
    Die alten Perser hatten die Gottesbezeichnung „Chod“. Die ersten Deutschen, die nach Persien kamen, fanden das Persische zu ihrem Erstaunen dem Deutschen überaus ähnlich. Die Gothen wurden auch Gothini und Gothones genannt und fanden Verwandlungen in Guttones, Gutones, Geten, Cheta, Skythen, Skoten, Schotten, Guti, Jhudim, Gotim (Gojim!), Kuti, Kheta, Ghats, Juten (Jütland), Jyder, Yodia (Juden, Jhudim!), Jütten, Jötun. Joddha heißt heute noch im Hebräischen der Gebildete.
    Was die „Juden“ heute sind, das waren sie von jeher, ein über die ganze Erde verbreitetes, nicht auserwähltes, aber ausgestoßenes Volk, dessen Angehörige schon vor 5000 Jahren in Babylon große Bankhäuser leiteten. Man kann bei aller Vorsicht- und Rücksichtnahme nicht behaupten, daß die Juden von heute ein „ausgewähltes“ Volk seien, nach Geist, Leib und Gesinnung. Sie sind nach Untersuchungen ihrer eigenen Rassegenossen seelisch das kränkste, körperlich und geistig das entartetste Volk der Erde, weil es, seit Jahrtausenden aus kastenlos, rasselos Gewordenen, aus irgendwelchen körperlichen und sittlichen Mängeln Ausgestoßenen sich zusammensetzend, keine Verbindung mehr zur Mutter Erde durch Grundhaftung unterhielt und so seine menschengeschichtliche Aufgabe der Auslösung und Zersetzung des sich schon Auflösenden und Zersetzenden in andern Völkern erfüllen muß, als ein „Ferment der Dekomposition“, wie es im schlechten, wissenschaftlich sich gebärdenden Gelehrtenwelsch Mommsen immerhin treffend kennzeichnete. Esra und Nehemia haben dann auf rassenzüchterischer Grundlage Reste des aus Babylon entlassenen oder vertriebenen Paria-Volkes zusammengerafft und die Umkehrung einer Hochzucht, die bewußte In- und Unter-Zucht eines aus Verstoßenen zusammengelaufenen Haufens zum Gesetz erhoben, dessen Ergebnisse wir heute bestaunen können, wenigstens nach der Hinsicht, was menschlicher Wille vermag, selbst wenn er das Naturgesetz der Zucht in sein Gegenteil, in die Un-Zucht verkehrt.

    Das Standard-Werk der arischen Runen-, Rassen- und Religionskunde:
    Rudolf John Gorsleben: Hoch-Zeit der Menschheit

    http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp2/u2_08967Gorsleben.html

    Große Lüge

    Die Große Lüge ist eine Propagandatechnik, die in der Propagierung einer Lüge besteht, die aufgrund ihrer Größe und Unverschämtheit von Vielen geglaubt wird, da „an die Möglichkeit einer so ungeheuren Frechheit der infamsten Verdrehung“
    nicht geglaubt werden kann.

    Ursprung

    Geprägt wurde der Begriff erstmalig von Adolf Hitler in seinem Buch Mein Kampf, wo er warnt,

    „[…] daß in der Größe der Lüge immer ein gewisser Faktor des Geglaubtwerdens liegt, da die breite Masse eines Volkes im tiefsten Grunde ihres Herzens leichter verdorben als bewußt und absichtlich schlecht sein wird, mithin bei der primitiven Einfalt ihres Gemütes einer großen Lüge leichter zum Opfer fällt als einer kleinen, da sie selber ja wohl manchmal im kleinen lügt, jedoch vor zu großen Lügen sich doch zu sehr schämen würde. Eine solche Unwahrheit wird ihr gar nicht in den Kopf kommen, und sie wird an die Möglichkeit einer so ungeheuren Frechheit der infamsten Verdrehung auch bei anderen nicht glauben können, ja selbst bei Aufklärung darüber noch lange zweifeln und schwanken und wenigstens irgendeine Ursache doch noch als wahr annehmen; daher denn auch von der frechsten Lüge immer noch etwas übrig und hängen bleiben wird – eine Tatsache, die alle großen Lügenkünstler und Lügenvereine dieser Welt nur zu genau kennen und deshalb auch niederträchtig zur Anwendung bringen.“

    Als die primären Anwender dieser Propagandatechnik identifiziert er die Juden:

    „Die besten Kenner aber dieser Wahrheit über die Möglichkeiten der Anwendung von Unwahrheit und Verleumdungen waren zu allen Zeiten die Juden; ist doch ihr ganzes Dasein schon auf einer einzigen großen Lüge aufgebaut, nämlich der, daß es sich bei ihnen um eine Religionsgenossenschaft handle, während es sich um eine Rasse – und zwar was für eine – dreht. Als solche aber hat sie einer der größten Geister der Menschheit für immer festgenagelt in einem ewig richtigen Satze von fundamentaler Wahrheit: er nannte sie „die großen Meister der Lüge“. Wer dieses nicht erkennt oder nicht glauben will, der wird nimmermehr auf dieser Welt der Wahrheit zum Siege zu verhelfen vermögen.“

    Und an anderer Stelle heißt es:

    „Das Dasein treibt den Juden zur Lüge, und zwar zur immerwährenden Lüge, wie es den Nordländer zur warmen Kleidung zwingt. Sein Leben innerhalb anderer Völker kann auf die Dauer nur währen, wenn es ihm gelingt, die Meinung zu erwecken, als handle es sich bei ihm um kein Volk, sondern um eine, wenn auch besondere ‚Religionsgemeinschaft‘. Dies ist aber die erste große Lüge.“ http://de.metapedia.org/wiki/Gro%C3%9Fe_L%C3%BCge

    Wegen unliebsamer Meinungsäußerungen werden derzeit tausende Deutsche vom BRÖ- bzw. BRD-Regime in Gesinnungshaft gehalten. Exemplarisch seien hier genannt: Wolfgang Fröhlich seit 2331 Tagen, Horst Mahler seit 1909 Tagen, Gottfried Küssel seit 1148 Tagen, Axel Möller seit 908 Tagen und Gerd Ittner seit 782 Tagen

    Ernst Zündel unzensiertes (nie ausgestrahltes) Interview ZDF 1999 Holocaust Gaskammern

    Die Trickser

    „Well, it’s a trick, we always use it.“

    Denk-Mal…nach

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  2. Zusammenfassung

    „Hätten die Deutschen auch nur allergeringste Kenntnis vom Holocaust gehabt, hätten sie auch den Krieg gewonnen. Damit ist auch offenkundig, dass die unwissenden Deutschen am Holocaust keinerlei Schuld hatten. Die Schuld daran wurde den Deutschen nur in die Schuhe geschoben, um von der wahren jüdischen Täterschaft abzulenken.“ Denn wenn die Juden Schuldige suchen, müssen sich die Unschuldigen weltweit in acht nehmen.“

    „Im Zusammenhang jedoch mit der neuzeitlichen Holocausterfindung ist zu sehen, dass nach Aussage aller heutzutage in den offiziellen Medien genannten Berichte, um die 6 Millionen Juden vergast wurden.“ Ja nun. da die ganze Welt mit diesen Lügen in Schach gehalten und immer neue Theorien angeheizt werden, müssen es ja bald 12 Millionen sein!

    „Wir sind Dickhäuter und strecken die Hände nacheinander aus, aber es ist noch vergebliche Mühe, wir reiben nur das grobe Leder aneinander ab – noch sind wir sehr einsam gegen die Macht der Juden.“ Frühestens mit dem nächsten Weltkrieg wird sich dies ändern.“

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  3. Wilhelm Stäglich, Der Auschwitz-Mythos

    Der promovierte Jurist Wilhelm Stäglich hat als erster und bisher einziger sachverständiger Forscher die Nürnberger Tribunale und den Frankfurter Auschwitz-Prozeß einer kritisch-juristischen Analyse unterzogen. Seine Ergebnisse verschlagen dem Leser ein ums andere Mal den Atem angesichts der unvorstellbar skandalösen Art, mit der die alliierte Siegerjustiz und die bundesdeutschen Strafbehörden das Recht beugten und brachen, um zu politisch vorgegebenen Ergebnissen zu kommen. Dies ist wahrlich ein Augenöffner…

    Wilhelm Stäglich (Lebensrune. 11. November 1916; Todesrune. 5. April 2006) war im Zweiten Weltkrieg Offizier bei der Luftwaffe und später Richter am Finanzgericht Hamburg. Er zählte zu der Gruppe der Revisionisten, die den sogenannten „Holocaust“ mit stichhaltigen Argumenten bezweifeln. Keines dieser Argumente konnte widerlegt werden.

    Leben

    Wilhelm Stäglich wurde am 11. November 1916 geboren. Im 2. Weltkrieg war Wilhelm Stäglich 1944 Ordonnanzoffizier im Stab der Flakabteilung 12. Seine Einheit war von Mitte Juli bis etwa Mitte September in der Nähe des Konzentrationslagers Auschwitz zum Schutz der dortigen Industrieanlagen, in denen auch die Häftlinge des Lagers arbeiteten, eingesetzt. Sie erhielt ihre Verpflegung in dieser Zeit – jedenfalls zum Teil – aus dem Konzentrationslager, das u.a. eine eigene Schlachterei und eine eigene Bäckerei hatte.

    Wilhelm Stäglich war mit dem Verpflegungsbeauftragten und dem Adjutanten seiner Abteilung mehrfach in dem Lager. U.a. wurde er auch zu einer offiziellen Besichtigung des Lagers eingeladen.

    Nach dem Studium von Jura und Politikwissenschaft an den Universitäten Rostock und Göttingen promovierte Wilhelm Stäglich 1951 an der Universität Göttingen zum Dr. jur. Viele Jahre hindurch war er Richter am Finanzgericht in Hamburg. Er verfaßte zahlreiche Artikel zu rechtlichen und historischen Themen.

    Angesichts der offensichtlichen Diskrepanz zwischen den Nachkriegsdarstellungen des Lagers Auschwitz und dem, was er selbst dort im Krieg gesehen hatte, beschloß er, nach Jahren des Schweigens hervorzutreten und sein eigenes Erleben zu schildern. 1973 verfaßte er hierzu einen Artikel. Ein Bericht von ihm wurde z.B. in dem von Thies Christophersen herausgegebenen Kritik-Heft Der Auschwitz-Betrug (Kritik Nr. 27, Mohrkirch, o. J., S. 67) veröffentlicht:

    „Bei keinem dieser Besuche habe ich Vergasungseinrichtungen, Verbrennungsöfen, Marterinstrumente oder ähnliche grausige Dinge gesehen. Das Lager machte einen gepflegten Eindruck, ließ auf eine hervorragende Organisation schließen und hatte neben den schon genannten Handwerksbetrieben noch weitere, wie z.B. Schusterei und Schneiderei. Für die Unterbringung der Häftlinge waren große Baracken vorgesehen, die alle mit Betten ausgestattet waren. In den Handwerksbetrieben waren übrigens ausschließlich Häftlinge beschäftigt. Mich erinnerte dieses Lager in seiner Art an das Arbeitsdienstlager, in dem ich meine halbjährige Arbeitsdienstpflicht ableistete, nur daß es natürlich wesentlich größer war.“

    Daß ein Richter am Finanzgericht es wagte, den Holocaust anzuzweifeln, löste eine Verfolgungswelle gegen Stäglich aus. Allein wegen seiner revisionistischen Veröffentlichungen wurde er 1975 aus seinen Richteramt entlassen. Des weiteren wurde seine Pension gekürzt.[1]

    Doch nun hatte Stäglich Zeit, das Thema in wissenschaftlicher Form ausführlich aufzuarbeiten. Er weitete seinen 1973 verfaßten Artikel aus. Das Ergebnis war das umfassende Buch Der Auschwitz-Mythos: Legende oder Wirklichkeit. Dieses grundlegende Werk erschien im März 1979 beim Grabert Verlag.

    Mit Zwangsruhestand und Pensionskürzung waren die üblichen Mittel der Fügsammachung nahezu erschöpft. Also fand die BRD eine ganz neue Ehrenbezeugung für Stäglich: die Universität Göttingen erkannte ihm 1983 den Doktor-Titel ab. Die Aberkennung erfolgte durch das Gesetz über die Führung akademischer Grade (GFaG) vom 07.06. 1939. Über die Möglichkeit hinausgehend, den Titel wegen Betruges bei der Dissertation zu entziehen, gab es mit § 4 I lit. c GFaG die Möglichkeit des Entzuges wegen Unwürdigkeit. Mit Kammerbeschluß des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) vom 30.11. 1988 (1 BvR 900/88) war der Rechtsweg ausgeschöpft. Heute ist das Gesetz nicht mehr in Kraft.[2] Dieser Akt diente vor allem der Einschüchterung der akademischen Welt, gab es doch damals noch nicht den § 130 (3) StGB in seiner jetzigen Form mit Androhung von 5 Jahren Gefängnis für das „Billigen“, „Leugnen“ oder „Verharmlosen“ nationalsozialistischer Handlungen.

    Stäglich hat als erster und bisher einziger sachverständiger Forscher die Nürnberger Tribunale und den Frankfurter Auschwitz-Prozeß einer kritisch-juristischen Analyse unterzogen. Da das Buch einen ungeheuren Erfolg hatte und schwerlich zu entkräften war, wurde es in der BRD verboten und vernichtet. Der BRD-Bundestag verschärfte aufgrund der durch dieses Buch ausgelösten Diskussion 1985 die Strafgesetze („Lex Stäglich“). http://de.metapedia.org/wiki/St%C3%A4glich,_Wilhelm

    ………wurde es in der BRD verboten und (nicht) vernichtet

    Verbietet nur

    Dr. Wilhelm Stäglich
    Der Auschwitz-Mythos
    Legende oder Wirklichkeit ?
    Eine kritische Bestandsaufnahme

    Einführung

    GEFAHR FÜR DIE VOLKSKRAFT
    [3] Nicht selten pflegten die Menschen zu allen Zeiten Opfer bestimmter Illusionen zu sein. Das ist auch heutzutage nicht anders. Eine der größten Illusionen unseres Zeitalters ist der wohl in den meisten Menschen wirkende Glaube, sie würden so umfassend, vollständig und vor allem auch zutreffend informiert, wie das noch zu keinem Zeitpunkt in der Geschichte der Menschheit der Fall war. Tatsächlich dürfte jedoch eher das Gegenteil richtig sein. Die Fülle der durch die modernen technischen Möglichkeiten der Nachrichtenübermittlung angebotenen Informationen steht im umgekehrten Verhältnis zu ihrem Informationswert, nicht zuletzt aber auch zum Wahrheitsgehalt der einzelnen Informationen. Diese Erfahrung hat wohl schon jeder gemacht, der einmal Meldungen der Massenmedien über ein bestimmtes Ereignis, dem er selbst beiwohnte, oder über eine bestimmte Frage, über die er selbst eigene einschlägige Kenntnisse besitzt, gegenüberstand und dabei feststellen mußte, daß vieles anders — mitunter sogar wesentlich anders –geschildert wurde, als er es selbst wußte. Es ist hier nicht der Ort, die vielfältigen Ursachen hierfür zu untersuchen oder auch nur anzudeuten. Über eines sollte man sich allerdings ganz klar sein: alle Informationen mit politischem Bezug sind heute zweckgerichtet. Die vielzitierte Unabhängigkeit der Massenmedien ist eine schöne Sage, und von der den Menschen immer wieder suggerierten „Ausgewogenheit“ der Meinungen kann dort am allerwenigsten die Rede sein, auch wenn scheinbar einmal gegensätzliche Meinungen zu Wort kommen. Das Ziel jener Kreise, die kraft ihrer ungeheuren Finanzmacht auch das Nachrichtenwesen weitgehend in der Hand haben1, bleibt trotzdem gewahrt. Es besteht- auf eine kurze Formel gebracht- darin, die Menschen und Völker im Sinne ihrer Machtbestrebungen zu manipulieren. Und der Gipfel der propagandistischen Leistung ist — wie Emil Maier-Dorn es so bildhaft ausgedrückt hat — dann erreicht, wenn „die Millionen mit rasendem Eifer an jenen Ketten
    schmieden, die ihnen selber zugedacht sind“2. [4] Ein bedrückendes Beispiel für dieses „Schmieden an den eigenen Ketten“ sehen wir in dem manchmal fast fanatisch anmutenden Festhalten wohl der meisten Deutschen an einem ihnen eingeredeten Schuldkomplex wegen einer Zeit, in der das deutsche Volk es aus bitterster Notwendigkeit heraus unternahm, einen
    eigenständigen Weg in die Zukunft zu finden. Dieser anerzogene, einer realen Grundlage durchaus entbehrende Schuldkomplex setzt sich aus vielen Komponenten zusammen. Seine politische Wirkung zeigt sich darin, daß das deutsche Volk sich seit dem Zusammenbruch des Dritten Reiches im Jahre 1945 immer noch nicht wieder zu einer eigenen, selbstbewußten und allein den deutschen Interessen dienenden Politik hat aufraffen können. Denn hierzu gehört ein auf Selbstachtung gegründetes nationales Selbstbewußtsein. Dieses wird aber immer noch zunehmend vom deutschen Schuldkomplex überlagert, der im Grunde nur auf
    gezielt falschen Informationen über die deutsche Vergangenheit beruht. So konnte durch eine in der Weltgeschichte nach Art und Umfang bisher wohl einmalige Lügenpropaganda dem deutschen Volk zunächst unmerklich, dafür aber um so nachhaltiger, jede nationale Selbstachtung genommen werden, ohne die letztlich kein Volk politisch weiterleben kann. Wie der Einzelmensch in der Regel ohne ein gesundes Maß von Selbstbewußtsein nicht auskommt, so kann auch kein Volk auf die Dauer ohne ein auf nationaler Selbstachtung beruhendes Nationalbewußtsein als eigenständige politische Kraft existieren. Auch politische Propaganda im Gewande der Zeitgeschichte kann sich auf die Dauer für ein Volk tödlich auswirken. Eine zentrale Stellung im Rahmen des erwähnten Schuldkomplexes nimmt der Begriff „Auschwitz“ ein. Das ungefähr 50 km westlich von Krakau gelegene
    Auschwitz war während des Krieges eine Industriestadt mit etwa 12000 Einwohnern3, in deren näherer Umgebung mehrere Konzentrationslager (KL) eingerichtet wurden. Der Name dieser Stadt wurde im Verlauf der 60er Jahre –insbesondere nach dem sog. Auschwitz-Prozeß (1963-1965) — in Deutschland und in der Welt immer mehr zum Symbol für geplanten Völkermord, begangen vom deutschen am jüdischen Volk. In den im Bezirk von Auschwitz gelegenen KL sollen nämlich — so sagt man — Millionen von Juden planmäßig auf Befehl der Reichsführung getötet worden sein. Heute kann man schon geradezu von einem
    Auschwitz-Mythos sprechen, einem quasi-religiösen Glaubensdogma, mit dessen Hilfe sich das Weltjudentum gleichsam als Erlöser der Menschheit zu präsentieren versteht und eine Vorzugsstellung im Kreise der Völker beansprucht, während gleichzeitig das deutsche Volk als die Verkörperung des Bösen schlechthin vorgestellt wird. [5] Zweifel an diesem Dogma werden nicht geduldet, weithin auch schon gar nicht mehr geäußert. Überdies wird der Auschwitz-Mythos dazu benutzt, jede unbefangene und sachliche Diskussion über zeitgeschichtliche Fragen aus der Epoche des Dritten Reiches zu erschweren oder überhaupt zu verhindern. Denn gegenüber jeder Abweichung von dem insoweit „volkspädagogisch erwünschten Geschichtsbild“ (Golo Mann)4 bedarf es nur des Stichworts „Auschwitz“, um an der grundsätzlichen Verworfenheit des deutschen Volkes keinen Zweifel mehr zu lassen. Auf diese Weise wird jeder beliebige Aspekt der deutschen Vergangenheit in den Schatten von Auschwitz gestellt, des Symbols für das absolut Böse! — Die Diskussion über das Dritte Reich ist damit gewöhnlich beendet, weil alles andere dann nur noch nebensächlich erscheint. Die Wiedergewinnung nationaler Selbstachtung aber wird so praktisch unmöglich gemacht5.
    (…..) http://vho.org/dl/DEU/dam.pdf

    (HTML-Version)
    http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/amythos/

    …….. politische Propaganda im Gewande der Zeitgeschichte kann sich auf die Dauer für ein Volk tödlich auswirken!

    Das lassen wir nicht zu……… Ihr Verbrecher!

    Der jüdische (zionistische) Plan zielt eindeutig auf eine Zerstörung des arischen Volkes (die Amalekiter) hin. Parallel dazu auch die Vernichtung der „Völker der Welt“, denn der Dämon der Finsternis, Jahwe, hat das Gebot erlassen: „… du sollst alle Völker dieser Erde fressen, die ich in deine Hand geben werden (5. Mos. 7,16)

    Die Macht dieses Götzen der Finsternis reicht aber nur soweit, wie die geistige Finsternis reicht; nur in einer Welt des Irrtums, der Täuschung, des Betruges, der Lüge, der Eitelkeits-Täuschung ist dieser Dämon mächtig. Vor der Sonne klarer Lebens-Erkenntnis sinkt dieser „Gott“ und sein spukhaftes Volk ohnmächtig ins Nichts zurück.

    ins Nichts……werdet Ihr zurück versinken!

    Freies Herunterladen von Büchern
    Deutschsprachiges Material
    http://vho.org/dl/DEU.html

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  4. Zu allen Zeiten ging der Kampf der Feindmächte gegen das deutsche Volk…….bis heute (siehe OMF-BRD -Feindstaatenklausel)
    http://de.metapedia.org/wiki/Sicherheitsrat_der_Vereinten_Nationen

    Die englische Lügenpropaganda im Weltkrieg und heute

    Beispiel: Die Kadaverlüge: General Charteris und das Fett aus Leichen….. und so weiter und so fort…….

    Seit über Hundert Jahren geht diese Theater schon!

    Überzeugen sie sich selbst:

    Von Dr. Hermann Wanderscheck

    Schriften des Deutschen Instituts für Außenpolitische Forschung
    und des Hamburger Instituts für Auswärtige Politik, Heft 38
    Herausgegeben in Gemeinschaft mit dem Deutschen Auslandswissenschaftlichen Institut
    Das Britische Reich in der Weltpolitik, Heft 23. Junker und Dünnhaupt Verlag, Berlin, ©1940.
    Diese digitalisierte Version © 2002 by The Scriptorium.
    Alle Illustrationen wurden vom Scriptorium hinzugefügt.

    Vorgeschichte und Hintergründe
    Lloyd George
    Lord Northcliffe
    Kriegsausrede „Polen“
    Das Märchen von der deutschen Kriegsschuld
    Belgien
    Die abgehackten belgischen Kinderhände
    Die Kadaverlüge: General Charteris und das Fett aus Leichen
    Die Hinrichtung der Edith Cavell
    Die Versenkung der „Lusitania“
    Die Erschießung des Kapitän Fryatt
    Die deutschen Kolonialgreuel: Hereros und Hottentotten
    Nachrichtenfälschung: Beispiel Reuter-Büro
    Nachrichtenfälschung: Beispiele Cuxhaven und La Bassée
    Admiral Sims, Jellicoe und „die Versenkung zahlloser deutscher U-Boote“
    Propaganda in Bild und Karikatur
    Fälschung von deutschen Photographien
    Beginn der neuerlichen Feindseligkeiten
    Polen
    Gekaufte ausländische Journalisten: Beispiel Knickerbocker
    Militärische und diplomatische Lügen

    Vorgeschichte und Hintergründe

    England hat es immer verstanden, die Piratentradition seiner Außenpolitik mit humanitären Phrasen und Schlagworten zu verbrämen. Der wahre Feind der Welt ist der britische Imperialismus, der Machtanspruch Englands auf die Herrschaft gegenüber der ganzen übrigen Welt. Daß englisches Blut bei diesen imperialistischen Raub- und Eroberungskriegen kaum geopfert wird, daß mit englischem Gold aber Agenturen des Secret Service die dunklen und verbrecherischen Geschäfte der britischen Regierung besorgen, ist eine Jahrhunderte alte Methode Großbritanniens.

    Es fanden sich im Laufe der Weltgeschichte immer Nationen, die den britischen Lockungen und Versprechungen glaubten und bereit waren, für England die Kastanien aus dem Feuer zu holen. Geschickt hat es England immer verstanden, die Völker gegeneinander auszuspielen, mit heuchlerischen Schlagworten und lügnerischen Versprechungen zu betören, um seine eigenen Machtinteressen zu vertreten. Die altbewährte, bis auf den heutigen Tag entwickelte Politik des Balance of Power hat England zu allen Zeiten mit der puritanisch-imperialistischen Phraseologie, für die Gerechtigkeit, die Zivilisation, die Kultur der Welt und den Weltfrieden zu kämpfen, getarnt.

    Diese Phrasen und Schlagworte sind die britischen Urlügen. Sie sind im Zeitalter Cromwells hoffähig geworden. Puritanismus und Imperialismus haben zu der Auffassung von der Mission Englands in der Welt geführt, daß die Ausbreitung seiner Rasse und die Erzeugnisse seiner Arbeit der Verherrlichung Gottes dienen. Damit war die Grundlage für die Propaganda der Eroberungspolitik in den kommenden Jahrhunderten gelegt.

    England hat im Namen der Zivilisation und demokratischen Freiheit im Weltkrieg zu den Waffen gegriffen. England hat im September 1939 mit der gleichen Begründung Deutschland den Krieg erklärt. Wie 1914 steht auch 1939 ein starkes und machtvolles Deutschland dem englischen Imperialismus im Wege. Wie im Weltkriege läßt England auch heute durch eine anmaßende Missionspropaganda das Deutschtum in der Welt ächten und schmähen. Zu den Urlügen ist schon 1914-1918 die organisierte Lügen- und Hetzpropaganda getreten. Verleumdungsfeldzüge, die mit verbrecherischen Mitteln im Namen der demokratischen Freiheit und der pazifistischen Welterlösung angezettelt wurden, sollten Deutschland auf die Knie zwingen. Um den gefährlichen deutschen Gegner wirtschaftlich abzuwürgen und politisch für immer zu erdrosseln, griff England zu den Hauptwaffen, die es auch heute wieder mobilisiert: zu Lügen und Verleumdungen.

    „England ist ein kriegerisches Volk, das sich nie gefürchtet hat, den eigenen Pelz und den anderer zu wagen, wenn es Abenteuer, Macht oder Gewinn galt. Es ist dem Sklavenhandel nicht aus dem Wege gegangen, wenn es ihm gepaßt hat. Hindus hat man vor Geschützmündungen gebunden und in tausend Stücke zerreißen lassen – ein königlicher Spaß, ein köstlicher Sport! Hat nicht Lord Kitchener das Haupt des toten Mahdi abhauen und auf eine Stange spießen lassen? Wer von uns hat wohl die fürchterlichen Dinge, die von dem Auftreten englischer Truppen in Südafrika erzählten, vergessen? Wer weiß nicht, daß Indien mit Hungersnot und Armut regiert wird? Wer erinnert sich nicht, wie Dänemark 1807 überfallen und seiner Flotte beraubt wurde? Nicht Tugend oder Sentimentalität, nicht Respekt vor dem Rechte anderer, nicht Friedlichkeit oder Menschenliebe sind es,sondern rein militärische Eigenschaften, die das britische Weltreich schufen: der kriegerische Wagemut, die brutale Kraft und Rücksichtslosigkeit und Geringschätzung anderer, Herrscherwille und Abenteuerlust… Es ist nicht genug für den Engländer, den Feind zu besiegen, er muß auch zerschmettert werden. Es ist nicht genug, daß Soldaten auf dem Kampffeld fallen; am liebsten sollen auch Frauen, Kinder und Nichtkämpfer getroffen werden; die sollen hungern und dahinsiechen: das ist der englische Militarismus in seiner modernen Form.“

    Die gottgelobte britische Humanität heiligt jedes Kampfmittel, sofern es England nützt. Auch die Haßpropaganda des Weltkrieges und die Lügenpropaganda seit Ausbruch des neuen Krieges beweisen es. Sehr bald erkannte die englische Propaganda im Weltkriege, daß England den Krieg nicht mit militärischen und wirtschaftlichen Waffen gewinnen konnte.

    England schärfte die psychologische Waffe mit außerordentlichen Anstrengungen. Die seelische Beeinflussung des Gegners und die Verführung der öffentlichen Weltmeinung waren die Zielpunkte des Propagandakampfes, der in einer interalliierten Zusammenarbeit unter Leitung Lord Northcliffes gipfelte.

    Man darf sich heute mit Recht fragen, wo zu Beginn des Weltkrieges ohne die weltumspannende antideutsche Propaganda Englands die Alliierten geblieben wären. Aus den damaligen Wirkungen sind bedeutsame Schlüsse auf die Gegenwart zu ziehen. Grundsätzlich lebt diese heute gegen Deutschland entfachte Propaganda noch von der Vorstellungswelt, die im Weltkrieg künstlich gegen uns erzeugt wurde. Hinzu kommt der immer schärfer geführte Mentalitätenkampf, der aus den Gegensätzen Demokratie und Nationalsozialismus abgeleitet wird. Dieser selbständig geführte Mentalitätenkampf spielt heute eine wesentlich größere Rolle als im Weltkrieg. Seine Bedeutung und sein Wesen wird vielleicht am ehesten mit Hinblick auf die Theorie der indirekten Strategie von Liddell Hart deutlich, nach der er als Mittel zur Vermeidung des militärischen Krieges angesehen werden könnte, jedoch nicht etwa um pazifistische Wünsche zu erfüllen, sondern um den Gegner ohne blutige Verluste auf die Knie zu zwingen. Diese indirekte Strategie war schon im Weltkrieg Vorbereitung für die direkten Kriegsoperationen. Mit wissenschaftlicher Präzision und mit methodischem Raffinement wurde sie durchgeführt.

    Ganz neuartige Gesichtspunkte der Massenbeeinflussung haben die propagandistischen Wirkungen in der Gegenwart verstärkt und die indirekte Strategie, vor allem mit Hilfe des Rundfunks, zu einem Kampfinstrument der geistigen Kriegsführung gemacht. Die Propaganda ist somit eine weltanschauliche und eine psychologische Kampfform im Völkerleben geworden, die die Politik auf das stärkste beeinflußt.

    Ein Polyp, der mit seinen Armen die ganze Welt umspannte, war die englische Lügenpropaganda, die im Mittelpunkt der alliierten Propaganda des Weltkrieges stand. Wie ein unsichtbares, um ganz Deutschland gelegtes Netz wirkte sie in ihren heimlichen und offenen Ausstrahlungen, den Welthaß gegen Deutschland zu schüren. In der systematischen Greuelpropaganda des englischen Presselords Northcliffe, der seine Massenpresse einsetzte, um den geistigen Kampf gegen Deutschland zu führen, gipfelte die wahrhaft globale Organisation der feindlichen Propaganda. In Wort und Bild entstand ein Anklagematerial, das den Krieg gegen Deutschland im Sinne der puritanisch-imperialistischen Heuchelei als ein Gebot der Menschlichkeit feierte. Schon damals waren jüdische Dunkelmänner am Werk, denen die politische Verleumdung ein Selbstzweck ihrer hegemonistischen Pläne war.

    Als der Weltkrieg ausbrach, hatte die englische Presse schon jahrelang systematisch vorgearbeitet. Die Begeisterung der eigenen Völker für den Krieg gegen Deutschland zu steigern, die Neutralen in die politische Richtung der Alliierten einzuspannen und den Gegner durch eine umfangreiche Verleumdungspropaganda über seinen Fronten zu diffamieren und schachmatt zu setzen, das waren die Stichworte für alle englischen Presse- und Propagandastellen. Flugblätter, Bücher, Broschüren, Theaterstücke, Filme und Hetzplakate waren die Mittel der lügnerischen Meinungsfundamentierung. Mit einer auf lange Vorbereitungen hindeutenden Schnelligkeit, Beharrlichkeit und Stoßkraft ist die Propagandamaschine in Bewegung gesetzt worden: neben die aktive Propaganda der Presse trat sofort eine rege Propagandatätigkeit von zahllosen amtlichen, halbamtlichen oder irgendwie unterstützten privaten Organisationen, welche die geistige Kriegführung planmäßig und rücksichtslos besorgten: Schule, Kirche und Wirtschaft wurden der Propaganda dienstbar gemacht.

    Die von Lord Northcliffe gemachte Erfahrung war, daß es für die geistige Lebensverteidigung ebenso wichtig ist, die Propagandatätigkeit gegen den gemeinsamen Feind zusammenzufassen, wie die militärische Oberleitung. Die Propagandataktik mußte mit der Politik der diplomatischen, militärischen Behörden übereinstimmen. Lord Northcliffe hat es für die Verleumdungspropaganda gegen Deutschland als ein grundlegendes Prinzip erachtet, daß, wenn die Richtlinien für die Politik der britischen Regierung ausgearbeitet und für die Propaganda gebilligt worden waren, die alliierten Regierungen um ihre Zustimmung gefragt wurden, so daß sämtliche Propaganda-Organisationen in voller Übereinstimmung arbeiten konnten.

    Diese Einheitlichkeit in der propagandistischen Führung war die Grundvoraussetzung für jeden organisierten Mentalitätenkampf. England gab die Stichworte für die Aufpeitschung der Weltmeinung. England ließ die Haß- und Lügenwellen gegen das deutsche Volk anbranden, mit denen es den seelischen Widerstand Deutschlands zermürben wollte.

    Was die englische Propaganda im Weltkrieg mit aller Deutlichkeit gewollt hat, ist in ihrem Mentalitätenkampf am klarsten zum Ausdruck gekommen. Die sogenannten „deutschen Greuel“ waren das tägliche Brot der fieberhaft aufgepeitschten englischen Massenpresse. Sie sollten eine ungeheure Propagandawirkung, vor allem im neutralen Ausland, auslösen. Das Hauptziel der englischen Propaganda, die sich gegen Kriegsende aber immer mehr gegen die geistige, moralische und seelische Verfassung der Deutschen richtete, lag im Mentalitätenkampf. Er war die aggressive Dachorganisation der Broschüren- und Bildpropaganda, die sich gegen die „unmenschlichen Kriegshandlungen der Hunnen“ richtete. Der englische Mentalitätenkampf war ein verlogener Angriff gegen die geistigen, wissenschaftlichen und weltanschaulichen Fundamente des deutschen Volkes. Hier mußte eine ganz andere propagandistische Wirkung erfolgen – nicht wie bei den Greuelmärchen eine unmittelbare seelische Beeinflussung und moralische Gegenwirkung, sondern eine stetige, geistig zersetzende Unterminierarbeit, die durch die Zusammenarbeit mit deutschen Emigranten und Volksverrätern gestützt wurde.

    „In der eigentlichen Propaganda ist der Aufruf an die intellektuellen Gefühle nur in Verbindung mit einer Erweckung der sogenannten Mitgefühle aussichtsreich. Die Verstandeswerbung, das Überzeugenwollen mit sachlichen und logischen Argumenten allein ist zu kalt, es dringt nicht in die Tiefe der Seele. Deshalb hat die britische Kriegspropaganda gegen Deutschland, die der intellektuellen Werbung einen sehr breiten Raum eingeräumt hatte, sich religiös und gefühlsmäßig verbrämt. Der Kampf gegen die deutsche Philosophie und Geschichtsschreibung wurde zum Teil mit überraschend nüchternen Beweisführungen bestritten, die englische Staatslehre und Kulturphilosophie mußte mit ihren denkbar trockenen utilitaristischen Ideen gegen Deutschland antreten. Trotzdem konnte die britische Propaganda Anklang finden, weil sie getreu den puritanischen Überlieferungen selbst der kältesten Dialektik die Gloriole eines religiösen Mäntelchens, eines Sendungsbewußtseins umhing. Sie verankerte so die Überzeugungsargumente in der Gefühlssubstanz der Umworbenen. Sie brachte es fertig, gewissermaßen mit Lehrbüchern der Logik an die Tränensäcke des Mitleids und an die Rührseligkeit gewisser angeblicher Verwandtschaften zwischen den Völkern der Entente zu appellieren. Sie öffnete sich so alle Schleusen zu den seelischen Wirkungsbereichen.“ (Schuhmacher und Hummel in Der Mentalitätenkampf.)

    Die britischen Minister im Weltkrieg waren die ersten Apostel der Lügenpropaganda gegen Deutschland. Sie organisierten die Weltkoalition der Heuchelei und Lüge gegen das deutsche Volk. Ihre Kriegsreden gaben in echt britischer Lügendialektik die Parolen für den „Kreuzzug gegen die Hunnen“. Dieselben „humanitären“ Phrasen und verlogenen Schlagworte, die Chamberlain, Churchill und die übrigen britischen Kriegstreiber gegen das nationalsozialistische Deutschland ins Treffen führen, gebrauchten ihre Vorgänger im Weltkrieg gegen das wilhelminische Deutschland.

    Churchill, der Meister der Lüge, erklärte schon am 28. August 1914: „Wenn wir aber zugrunde gehen und als Trümmer der Vergangenheit angehören, dann kommt ihr als nächste an die Reihe. Dieser Krieg ist für uns eine Ehrensache, eine Sache der Achtung für Verpflichtungen, welche wir übernommen haben, eine Sache der Loyalität gegen unsere in verzweifelter Lage befindlichen Freunde. Seitdem der Krieg aber begonnen hat, ist er auch ein Krieg der Selbsterhaltung für uns geworden. Die britische Demokratie mit ihrer eingeschränkten Monarchie, ihrem alten Parlament, ihren begeisterten sozialen und philantropischen Träumen ist auf Gedeih und Verderb im tödlichen Kampfe mit der furchtbaren Macht der autokratischen Herrschaft Preußens. Unser System von Zivilisation und Regierung steht gegen das ihre. Es gilt unser Leben oder ihres. Wir begreifen die Größe der Zeit. Wir anerkennen die Folgerichtigkeit und die Beziehungen der Ereignisse wie die der Geschichte. England muß vorwärts gehen bis an das Ende.“ Mit Chamberlainscher Heuchelei versuchte Premierminister Asquith schon am 5. September 1914 der Welt einzureden, Deutschland müsse vernichtet werden, weil der preußische Militarismus den Weltfrieden bedrohe. „Ich für mein Teil sage, daß ich lieber unser Land aus dem Buche der Geschichte ausgelöscht sehen möchte, als daß wir als schweigender Zeuge, also tatsächlich als zustimmender Spießgeselle dieses tragischen Triumphes der Macht über das Gesetz und der Brutalität über die Freiheit abseitsgestanden hätten. Wem fällt diese Verantwortlichkeit zur Last? Einer Macht allein und diese Macht ist Deutschland. Deutschland bildet die Quelle und den Ursprung dieser weltumfassenden Katastrophe.“
    (….)
    http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/luegenpropaganda/elp00.html

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  5. Gewidmet all jenen zigtausenden Deutschen, die heute wieder in ihrer Heimat politisch verfolgt werden!

    VORLESUNGEN ÜBER DEN HOLOCAUST

    Strittige Fragen im Kreuzverhör

    HOLOCAUST Handbooks Series, Band 15d:
    Germar Rudolf:
    Vorlesungen über den Holocaust. Strittige Fragen im Kreuzverhör
    Zweite, revidierte Auflage, Oktober 2012,
    herausgegeben von Prof. Dr. Thomas Dalton

    Vorwort des Herausgebers
    Auch zu Beginn des zweiten Jahrzehnts dieses neuen Jahrtausends ist die Holocaust-Geschichte von zentraler Bedeutung. Kaum ein Tag vergeht, ohne dass wir eine weitere Überlebendengeschichte oder von einem greisen Nazi-Wächter, von einem neuen Film, oder von weiteren Wiedergutmachungsforderungen,von der Notwendigkeit neuer “Antihass”-Gesetze oder der bevorstehenden Gefahr eines “neuen Holocaust” hören. Das Thema hat einen direkten Einfluss auf internationale Ereignisse; der kombinierte Einfluss einer mächtigen, internationalen jüdischen Lobby sowie westlicher Schuldgefühle wegen dieser angeblichen Ereignisse vor etwa 70 Jahren erlauben es Israel ungestraft, im Gazastreifen und dem restlichen Palästina Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu begehen. (…..)

    Das neue Standardwerk der Holocaust-Geschichtsschreibung, basierend auf den Forschungsergebnissen einer Vielzahl kritischer Forscher, von denen viele von Germar Rudolf selber als Autor, Verleger oder Herausgeber veröffentlich wurden.Dieses Buch spricht sowohl jene Leser an, die sich eine tiefer gehende Kenntnis über die kritische Holocaust-Forschung aneignen wollen, wie auch jene, die sich im Thema schon recht gut auskennen und nach einem abgerundeten Gesamtwerk suchen.Der Stil des Buches ist einzigartig: Es ist ein Dialog zwischen dem Referenten einerseits, der dem Leser die wichtigsten Erkenntnisse dieser weltweiten Kontroverse darlegt, und seinen Zuhörern andererseits, die mit konstruktiven, aber auch kritischen Anmerkungen, Einwänden und Gegenargumenten aufwarten. Dieses Buch liest sich wie ein lebhafter, spannender Schlagabtausch zwischen Personen mit unterschiedlichen Ansichten. Neben einer breiten Palette interdisziplinärer Forschungsergebnisse werden ebenso auch moralische und politische Argumente gegen eine kritische Auseinandersetzung mit dem Holocaust angeführt und diskutiert. Dieses Buch ist ein Kompendium von Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Holocaust und seiner kritischen Wiederbetrachtung. Mit seinen vielen Verweisen auf weiterführende Literatur ist dieses leicht verständliche Buch die zurzeit beste Einführung in dieses
    brandheiße Tabuthema wie auch eine gute Zusammenfassung für den Kenner.

    http://nsl-archiv.com/Buecher/Nach-1945/Rudolf,%20Germar%20-%20Vorlesungen%20ueber%20den%20Holocaust%20-%20Strittige%20Fragen%20im%20Kreuzverhoer%20%282012,%20623%20S.,%20Text%29.pdf

    http://nsl-archiv.com/Buecher/

    DAS RUDOLF GUTACHTEN
    Das Buch als PDF-Datei (16 MB) http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/buch.html

    Diplom-Chemiker Germar Rudolf

    Gutachten über chemische und technische Aspekte
    der „Gaskammern“ von Auschwitz

    Gewidmet all jenen zigtausenden Deutschen, die heute wieder in ihrer Heimat politisch verfolgt werden.

    Am 20. und 21. April 1988 stand Leuchter dann im Gerichtssaal in Toronto als Sachverständiger im Zeugenstand. Er berichtete über seine Untersuchung und entwickelte seine Schlußfolgerung. Im Gerichtssaal von Toronto herrschte eine gespannte Atmosphäre. Leuchters Schlußfolgerung war eindeutig und sensationell zugleich: Weder in Auschwitz noch in Birkenau noch in Majdanek hätten jemals Vergasungen zur Menschentötung stattgefunden: »Es ist die beste Ingenieursmeinung des Autors, daß die angeblichen Gaskammern der untersuchten Anlagen weder damals als Gaskammern benutzt oder für eine solche Verwendung ernsthaft hätten in Erwägung gezogen werden können, noch heute dafür benutzt werden könnten.«

    Leuchters Ergebnisse erschütterten das Fundament der Holocaust-Geschichte – die Geschichte von den „Nazi-Gaskammern“. Angesichts der vielen zigtausend weltweit verbreiteten Exemplare des Leuchter Reports in allen Hauptsprachen der Welt sowie der vielen von Leuchter gehaltenen Reden war die Wirkung dieses Werkes dieses einen Mannes enorm.

    Seinerzeit rührten sich in den Medien der USA einige Stimmen, die klar aussprachen, daß es sich bei dem Nürnberger Tribunal um Rachejustiz, nicht aber um Gerechtigkeit handelte.362 Darin ist die Rede von:

    – erzwungenen Zeugenaussagen unter Strafandrohung; – Ablieferungszwang aller Dokumente an die Anklage; – Dokumenten- und Akteneinsichtsverweigerung für die Verteidigung; – Reise- und Devisenverbot für Verteidiger.

    Ein Blick in das Londoner Statut, das den rechtlichen Rahmen für die Nürnberger Prozesse setzte, zeigt zwei auffallende Artikel, die unvereinbar mit rechtsstaatlichen Praktiken sind. In Artikel 19 heißt es: »Der Gerichtshof ist an Beweisregeln nicht gebunden«

    Schlußfeststellungen Auch nach Aussagen des zum Holocaust-Experten hochstilisierten Apothekers J.-C. Pressac sind die Zeugenaussagen bezüglich der Bauweise der Anlagen wie deren Leistungsfähigkeit fast ausnahmslos unhaltbar. Aber auch die von ihm für nötig befundenen Korrekturen an den Aussagen gehen noch nicht weit genug, um sie glaubhaft zu machen. Besonders die Aussagen bezüglich der Dauer von Hinrichtungen in den „Gaskammern“ (Leichenkeller 1) der Krematorien II und III sowie der Lüftungszeiten nach der Exekution laufen vollkommen fehl aufgrund der überschätzten Verdunstungsgeschwindigkeit der Blausäure vom Träger des Zyklon B sowie der falschen Vorstellung über die Wirkung von Luftwechselvorgängen in Räumen. Wenn die Aussagen der Zeugen bezüglich der angewendeten Zyklon B-Mengen und wenigstens annähernd bezüglich der Geschwindigkeit des Exekutionsvorganges stimmen sollen, so sind sie unvereinbar mit Aussagen, z.T. von den gleichen Zeugen, daß die Leichen auch in den Anlagen ohne Entlüftungsanlage (die Krematorien IV und V und die Bauernhäuser I und II) sofort nach der Exekution und ohne Schutzmasken und Schutzkleidung herausgeholt worden sein sollen, denn das Arbeiten in schlecht zu lüftenden „Gaskammern“ mit hohen Giftgaskonzentrationen ist ohne Schutzmasken unmöglich. Die Lebensgefährlichkeit stark Blausäure-kontaminierter Leichen für die schweißnassen Arbeiter des Sonderkommandos, die ohne Schutzanzüge gearbeitet haben sollen, macht die Zeugen zusätzlich unglaubwürdig. Die Zeugenaussagen sind also in sich völlig widersprüchlich, unlogisch, den Naturgesetzen zuwiderlaufend und damit unglaubhaft. Besondere Kapriolen weisen die Aussagen bezüglich der Leichenverbrennungen auf, die zudem nicht mit der Analyse von Luftbildaufnahmen übereinstimmen.

    Die vermeintlichen Anlagen zur Menschentötung sind auch nach dem Urteil Pressacs nicht zweckentsprechend, sondern teilweise unsinnig konstruiert, so daß sie als Instrumente der Massenvernichtung nicht verwendbar gewesen wären. Zieht man die tatsächlichen technischen Voraussetzungen in Betracht, so bleibt der Eindruck der vollkommenen technischen Unzulänglichkeit bis zur Unbrauchbarkeit der beurteilten Anlagen, im schroffen Gegensatz zu den technisch fortschrittlichen Entwesungsanlagen in unmittelbarer Nachbarschaft. Die hier erarbeiteten Fakten bezüglich der Zyklon B-Einfüllstutzen der Dächer der „Gaskammern“ (Leichenhalle bzw. Leichenkeller 1) von Krematorium I bis III erhärten den Verdacht einer nachträglichen Manipulation bis zur Gewißheit. Somit sind diese Anlagen zur Massentötung noch weniger geeignet gewesen als die der Krematorien IV und V: Man konnte kein Giftgas einführen.

    Die stellenweise nachweisbaren, aber nicht reproduzierbaren geringen Cyanidspuren in den Menschen-„Gaskammern“ sind aufgrund der erwiesenen enormen Umweltresistenz des Eisenblau-Pigments nicht durch verbliebene Reste eines Auflösungsprozesses erklärbar, denn auch an den bewitterten Außenseiten der Entwesungstrakte finden sich noch heute große Cyanidmengen. Gegen Ende der Betriebszeit der Anlagen wird daher der Cyanidanteil in gleicher Größenordnung gelegen haben, in der er noch heute liegt, so auch an den Orten, die nie Witterungseinflüssen ausgesetzt waren. An diesen geschützten Stellen jedoch liegen die Cyanidwerte der Menschen-„Gaskammern“ genauso niedrig wie an den der Witterung ausgesetzten Stellen. Die Witterung hat also tatsächlich diese geringen Cyanidspuren nicht vermindert. Die niedrigen Cyanidwerte lassen sich nicht durch die von Leuchter postulierte Raumbegasungen zur Ungezieferbekämpfung erklären, da diese in den feuchten Kellern von Krematorium II und III wahrscheinlich größere Cyanidmengen hinterlassen hätten. Die Cyanidwerte der angeblichen Menschen-„Gaskammern“ liegen in gleicher Größenordnung wie die Ergebnisse u.a. von mir genommener Proben aus anderen Gebäudeteilen (Heißluftdesinfektion BW 5a, Häftlingsbaracken, Waschraum Krema I). Diese Werte liegen allerdings so nahe der Nachweisgrenze, daß ihnen eine deutliche Signifikanz nicht zugesprochen werden kann. Dies liegt zum einen an der mangelnden Reproduzierbarkeit der Ergebnisse, hervorgerufen durch die Unzuverlässigkeit jeder Nachweismethode nahe ihrer Nachweisgrenze. Es kann andererseits auch nicht ausgeschlossen werden, daß geringe Nachweisergebnisse auf natürliche Vorkommen zurückgehen oder durch Luftverschmutzung hervorgerufen werden (Koks-/Kohleindustrie in Oberschlesien). Den einzigen Schluß, den man daher aus den Analysenergebnissen jener Proben ziehen kann, die aus den angeblichen „Gaskammern“ genommen wurden, ist daher, daß man in diesen Wänden eben keine interpretationsfähigen Cyanidrückstände finden kann.

    Weiterhin konnte gezeigt werden, daß unter den Bedingungen der bezeugten Massenvergasungen in den „Gaskammern“ der Krema II bis V Cyanidrückstände in ähnlichen, die Wände blau färbenden Mengen gefunden werden müßten, wie sie in den Entwesungstrakten der BW 5a/b zu finden sind. Da in den „Gaskammern“ keine signifikanten Cyanidmengen gefunden wurden, muß man daraus schließen, daß diese Anlagen ähnlichen Verhältnissen ausgesetzt waren wie die oben genannten übrigen Anlagen (Heißluftentwesung, Häftlingsbaracken, Waschraum Krema I).

    SCHLUSSFESTSTELLUNGEN

    Zusammenfassung

    A. Zur Chemie

    Die Untersuchung über die Bildung und Langzeitstabilität von Cyanidrückständen im Mauerwerk der bezeichneten Anlagen sowie die Interpretation der Analysenergebnisse von Gesteinsproben aus diesen Anlagen in Auschwitz ergaben:

    1. Das zum Eisenblau abreagierende Cyanid im Mauerwerk besitzt eine viele Jahrhunderte währende Langzeitstabilität. Es zerfällt in ähnlichen Zeiträumen wie das Mauerwerk selber. Cyanidrückstände müßten daher noch heute in fast unverminderter Menge nachweisbar sein, ungeachtet der Witterungseinflüsse. Beweis dafür sind die noch heute äußerlich blauen, stark cyanidhaltigen Außenwände der Entwesungstrakte BW 5a/b in Birkenau.

    2. Unter den tatsächlich möglichen Umständen bei den bezeugten massenhaften Menschenvergasungen mit Blausäure müßten in den fraglichen Räumen Cyanidrückstände in ähnlicher Größenordnung zu finden sein, wie sie in den Sachentwesungsanlagen zu finden sind, einschließlich der sich daraus ergebenden blauen Wandfärbung.

    3. In den angeblichen „Gaskammern“ sind ähnlich unsignifikante Cyanidrückstände zu finden wie in jedem beliebigem Gebäude.

    Schlußfolgerung zu A:

    Aus chemisch-physikalischen Gründen können die bezeugten Massenvergasungen mit Blausäure in den angeblichen „Gaskammern“ in Auschwitz nicht stattgefunden haben.

    B. Zur Bautechnik

    Die Untersuchung der praktisch-technischen Vorgänge bei den bezeugten Massenvergasungen in den bezeichneten Räumen und deren chemischphysikalische

    Analyse ergab:

    1. Die umfangreichen Dokumente zum Lager Auschwitz enthalten nicht nur keine Hinweise über dort vorhandene Exekutionsgaskammern, sie widerlegen vielmehr derartige Vermutungen. 2. Die angeblichen Hauptvergasungsräume von Auschwitz, die Leichenhalle des Krematoriums im Stammlager und die Leichenkeller 1 („Gaskammern“) der Krematorien II und III, hatten keine Vorrichtung zur Einführung des Giftgaspräparates. Die heute sichtbaren Löcher in den Decken wurden nach dem Kriege durchgebrochen.

    3. Die Freisetzung tödlicher Blausäure-Mengen aus dem Trägermaterial dauert ein Vielfaches der bezeugten Zeit; sie zieht sich vielmehr über Stunden hin.

    4. Die notwendige Lüftung der angeblichen „Gaskammern“ der Krema II und III würde viele Stunden gedauert haben, im Widerspruch zu allen Zeugenaussagen.

    5. Eine wirksame Ventilation der angeblichen „Gaskammern“ der Krematorien IV und V sowie der Bunker I und II war nicht möglich. Die Leichen hätten von den Sonderkommandos nicht ohne Schutzanzug und ohne Verwendung von Gasmasken mit Spezialfiltern aus den Räumen geholt und weggeschafft werden können.

    Schlußfolgerung zu B:

    Die von den gerichtlich vernommenen Zeugen bekundeten, im zitierten

    Urteil festgestellten und in wissenschaftlichen und literarischen Veröffentlichungen beschriebenen Vorgänge der Massenvergasungen, in welchen Gebäuden in Auschwitz auch immer, sind mit der Dokumentenlage, den technischen Sachzwängen und naturwissenschaftlichen Gesetzen unvereinbar. Dipl.-Chem. Germar Rudolf, im Exil, den 5.10.2000.

    http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/friedenrudolfgutachten.html

    “Des Juden Faust ist der Holocaust
    seit Jahrzehnten herrscht er in unserem Haus
    doch wenn der Deutsche sich besinnt
    und die Wahrheit Licht gewinnt
    dann wird der Jude selbst enttarnt
    als Satans Geist im Schafsgewand.”

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    • Ich beschäftige mich auch schon seit einiger Zeit mit der HC Problematik. Ich habe niemals ein Argument der Revisionisten benutzt. Warum nicht? Weil sie falsch und daher angreifbar sind!

      Rudolf:

      „2. Unter den tatsächlich möglichen Umständen bei den bezeugten massenhaften Menschenvergasungen mit Blausäure müßten in den fraglichen Räumen Cyanidrückstände in ähnlicher Größenordnung zu finden sein, wie sie in den Sachentwesungsanlagen zu finden sind, einschließlich der sich daraus ergebenden blauen Wandfärbung.“

      Dieses Argument ist falsch.

      Die Sachentwesungsanlagen dienen der Schädlingsabtötung und stehen ca. 20 Stunden am Tag unter einer HCN-Konzentration von ca. 15 g/m³. Dies ergibt ein tägliches Belastungsprodukt von 1200 min x 15 g/m³ = 18000 gmin/m³.

      Bei Juden wird umgerechnet gesagt, daß 3,6 gHCN/m³ innerhalb 1 Minuten tödlich ist. Dementsprechend werden die Juden auch mit entsprechenden HCN-Mengen ihr Mordwerk verrichtet haben.

      Nimmt man zunächst 1 Charge a 2000 Juden je Tag an, mehr könnten nach den Rudolfschen Krematorienphantasien schon gar nicht kremiert worden sein, ergibt sich damit eine tägliche Belastung der Gaskammerwand von 3,6 g/m³ x 1 min = 3,6 gmin/m³. Hinzu kommt noch die Belastung während der Lüftungszeit.

      Je nach Tötungszeit und je nach Unterstellung der Kremierungskapazität gelangt man zu Belastungsverhältnissen Entlausungskammerbelastungen / Gaskammerbelastungen von 500 : 1 bis 20000 :1

      Eine einzige (!) hygienische Raumbegasung (15 g/m³ * 1440 min) innerhalb von 5 Jahren ergibt für die Gaskammer jedoch ebenfalls eine auf 5 Jahre berechnete tägliche Durchschnittsbelastung von 12 gmin/m³ und ein Verhältnis von 18000/12= 1500 : 1

      Das bedeutet, die Aussagekraft des Rudolfschen Untersuchungsansatzes ist exakt Null!

      Egal, welche Konzentrationen er in den Wänden gefunden hat oder hätte, es kann nicht unterschieden werden, WOHER die Spuren stammen!

      Diese Aussage ist vollkommen unabhängig von der Güte seiner Chemie!

      Ich behaupte, ein Wissenschaftler, welcher eine Untersuchung zu der Gaskammerproblematik machen will, muß in der Lage sein, ein Untersuchungskonzept zu konzipieren, welches nicht an solchen grundsätzlichen KINDERGARTEN-Fehlern von vorneherein scheitert! Ansonsten kann er sich höchstens als Geleerter und nicht als Gelehrter bezeichnen.

      „3. Die Freisetzung tödlicher Blausäure-Mengen aus dem Trägermaterial dauert ein Vielfaches der bezeugten Zeit; sie zieht sich vielmehr über Stunden hin.“

      Rudolf hat die sich ergebenden Verhältnisse nicht berücksichtigt. Er hat Freisetzungen an langsam ausgasenden Gipswürfeln (statt an Kieselgurgranulat) und Untersuchungsergebnisse bei tiefsten Temperaturen zugrundegelegt. Zudem hat er den bezeugten Kochtopf nicht einmal angefasst!

      „4. Die notwendige Lüftung der angeblichen „Gaskammern“ der Krema II und III würde viele Stunden gedauert haben, im Widerspruch zu allen Zeugenaussagen.“

      Dies ist ein vollständiger Unsinn. Die Lüftungszeitkonstante liegt bei 3 bis 5 Minuten, je nach Aussage. Die Lüftungsleistung soll 4800 m³/h bis 8000 m³/h (auf der Baustelle „aufgebohrt“) betragen haben.

      Wenn nach z.B. 3 Minuten Tötungszeit die Lüftung eingeschaltet worden wäre, wäre nach 17 Minuten der damalige MAK Wert bereits unterschritten gewesen. Bei einer 20 Minutentötung hätte es nur 11 Minuten gedauert. Alles bedingt sich gegenseitig!

      „5. Eine wirksame Ventilation der angeblichen „Gaskammern“ der Krematorien IV und V sowie der Bunker I und II war nicht möglich. Die Leichen hätten von den Sonderkommandos nicht ohne Schutzanzug und ohne Verwendung von Gasmasken mit Spezialfiltern aus den Räumen geholt und weggeschafft werden können.“

      Mit den angeblichen Gaskammern der Krematorien IV und V habe ich mich nicht beschäftigt. Ich habe lieber die Angorakaninchen virtuell gestreichelt, welche vor dem Ofenraum herumhoppelten. Da waren nämlich Kaninchenställe untergebracht!

      Die Schutzanzugsbehauptung samt den Gasmasken ist ein blanker Witz! Er ist ungefähr von derselben Güte wie die Horrorvorstellung von explodierenden Leichen beim Kremieren, weil in deren Lungen sich HCN-Gas befunden hat. Irgendein anderer anerkannter Revisionist hat diesen Witz zum Besten gegeben. Ohne ihn allerdings als Witz zu bezeichnen.

      Die Leichen sind nach der HCN Vergiftung nicht giftig! Sie enthalten nämlich höchstens IM KÖRPER die tödliche Menge HCN und an der LeichenOBERFLÄCHE ist nur ein ganz minimaler Bruchteil davon anzutreffen und man berührt selbst mit bloßen Händen von der gesamten Leichenoberfläche wiederum nur einen minimalen Bruchteil davon!

      Bestenfalls könnten Kannibalen beim HCN-Leichenfressen ein sehr leichtes (!) Unwohlsein verspüren. Aber nicht einmal das würde auftreten, da selbst Kannibalen die Leiche nicht so schnell fressen können, wie sie die damit aufgenommene HCN im Körper abbauen können! Der typische Kannibale schafft nämlich ca. 20 mgHCN je Stunde abzubauen! Und mehr als 20 kg Fleisch je Stunde, verseucht mit 1 mgHCN/kg, schafft selbst ein Kanibale nicht zu fressen.

      Natürlich werden in den Zeitungen sehr gerne Berichte veröffentlicht, wo Helfer reihenweise tot umgefallen sind, nachdem sie eine HCN-Leiche mit dem Finger berührt haben! Dies dient nur dazu, die absolute Hochgefährlichkeit von HCN samt Zyklon B in den Leserköpfen einzubrennen.

      Zu:

      “Des Juden Faust ist der Holocaust
      seit Jahrzehnten herrscht er in unserem Haus
      doch wenn der Deutsche sich besinnt
      und die Wahrheit Licht gewinnt
      dann wird der Jude selbst enttarnt
      als Satans Geist im Schafsgewand.”

      Tja, tatsächlich beweist die Gaskammertemperatur die wahre Natur der Juden. Leider haben die Deutschen noch immer nicht erkannt, daß der Holocaust UNSERE Waffe zur Befreiung ist.

      Sie werden das auch niemals erkennen können, solange sie die „Argumente“ der Revisionisten benutzen!

      Die Ergebnisse nachfolgender widerlegenden NIEDERTEMPERATURberechnung würde ich keinem Deutschen empfehlen. Obwohl sie wissenschaftlich vollkommen korrekt sind. Sie sind sogar so korrekt, daß sie noch niemals angegriffen wurden. Weder von den Juden noch von den Revisionisten. Beide schweigen dazu seit über 7 Jahren. Eigenartigerweise.

      Der einzige „Fehler“ in dieser Niedertemperaturberechnung war, daß mit NICHBEHEIZUNG und daher vollkommen unzutreffenden Niedertemperaturen gerechnet wurde. Es wurde bei dieser Berechnung nicht einmal eine Gaskammertemperatur vorausgesetzt! Nur eine Außentemperatur von 26 °C wurde unterstellt. Also eine Situation, wie sie im Sommer öfters vorkommt. Daraus wurde dann die sich ergebende Gaskammertemperatur samt den Folgen BERECHNET. Desweiteren wurde eine Gaskammerfeuchte von 100% angenommen. Bei geringerer Feuchtigkeit wäre das Ergebnis (Verdampfungsleistung) noch schlechter. Gleiches gilt für noch geringere Tötungszeiten als die 20 Minuten, dem Maximum aller bezeugten Tötungszeiten.

      Diese Nichtbeheizungsannahme war natürlich ein gewaltiger Irrtum, wie sich später gemäß obigem Artikel herausstellte. Mit beheizten Gaskammern konnte natürlich der Holocaust perfekt durchgeführt werden. Aber eben nicht von uns sondern nur von den Juden selbst.

      Aus dieser Tatsache kann Nachfolgendes geschlußfolgert werden. Man wird erkennen, daß es sehr ungünsig für uns Deutsche und die Nichtjuden ist, die Argumente der berühmten und anerkannten Revisionisten zu verwenden.

      1. ==> HC mit 6 Mio Juden hat stattgefunden
      Ja, weiter
      Nein ==> Knast wg. HC-Leugnung

      2. ==> Gaskammern existierten
      Ja, weiter
      Nein ==> Knast wg. HC-Leugnung

      3. ==> Juden wurden darin mit Zyklon B getötet
      Ja, weiter
      Nein ==> Knast wg. HC-Leugnung

      4. ==> Bei einer Temperatur von z.B. weit oberhalb von 1000 °C geschah dies entsprechend der Zeugenaussagen in weniger als 20 Minuten
      Ja, weiter
      Nein ==> Knast wg. HC-Leugnung, da ansonsten der HC nicht stattfinden konnte

      5. ==> Die Juden konnten in diese Gaskammern hineingehen
      Ja, weiter
      Nein ==> Knast wg. HC-Leugnung

      6. ==> Ein Mensch kann in eine mehr als 1000 °C warme Gaskammer hineingehen
      Ja, ab in die Psychiatrie
      Nein, weiter

      7. ==> Ein Nichtmensch kann in eine mehr als 1000 °C warme Gaskammer hineingehen
      Ja, weiter
      Nein ==> Knast wg. HC-Leugnung

      8. ==> Nichtmenschliche Zweibeiner werden als Teufel bezeichnet
      Ja, weiter
      Nein, dann vielleicht als Teufelskinder? Trotzdem weiter

      9. ==> Juden sagten, sie sind in die Gaskammer hineingegangen und wurden darin mit Zyklon B vergiftet
      Ja, weiter
      Nein ==> Knast wg. HC-Leugnung

      10. ==> Juden sind Teufel, da nur von Teufeln und Juden Feuerfestigkeit überliefert ist
      Ja, weiter
      Nein ==> Knast wg. HC-Leugnung, da dann die Juden nicht in die Gaskammer hineingehen hätten können

      11. ==> Opfer und Anspruchsberechtigter einer Beleidigung kann nur der Beleidigte sein.
      Ja, weiter
      Nein, vielleicht die Nachfahren auch? Meinetwegen. Dann müssen sie beweisen, daß sie Nachfahren sind. Weiter.

      12. ==> Juden und Teufel bzw. deren Kinder, die ebenfalls Juden und Teufel sein müssen, sind dann Anspruchsberechtigte
      Ja, weiter
      Nein, dann Begründung

      13. ==> Unbestechlicher Juden bzw. Teufelstest mit Feuerzeug oder Schweißbrenner. Bei Unversehrtheit handelt es sich um Juden bzw. Teufel

      14. ==> Test bestanden
      Ja, wertvoller Teufel bzw. Jude wird in der Forschung und Industrie gebraucht (z.B. als Rohstofflieferant für Supermaterialveredelung und Wissenslieferant)
      Nein, es handelt sich dann um Betrüger und nicht um wertvolle Juden und Teufel. Vermögenseinzug und ab in den Knast.

      15. ==> Welt ist von den Betrügern befreit und kann aufatmen.

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      • Ich habe niemals ein Argument der Revisionisten benutzt?

        Aha!

        Falls sie Fragen haben, so zögern Sie bitte nicht, sie uns zu stellen!

        Herzlich Willkommen zu unserer Einleitung in den historischen Revisionismus!

        Nachstehend finden Sie die Fragen, die am häufigsten zum Holocaust-Revisionismus gestellt werden. Unsere Antworten finden sie auf dieser Seite, indem sie einfach mit Ihrer Maus auf die Frage klicken. Falls sie weitere Fragen haben, so zögern Sie bitte nicht, sie uns zu stellen: Castle Hill Publishers, PO Box 118, Hastings TN34 3ZQ, England; Email: frage@vho.org. Nun aber wünschen wir Ihnen viele Aha-Erlebnisse beim Schmökern! Der Verlag

        Fragen und Antworten

        Was ist Revisionismus?
        Warum geschichtlicher Revisionismus?
        Warum Holocaust-Revisionismus?
        Was versteht man unter „dem Holocaust“ bzw. der „Shoah“?
        Was behauptet der Holocaust-Revisionismus?
        Aber was ist mit den vielen Bildern von Leichenbergen in den Konzentrationslagern?
        Aber macht es denn einen Unterschied, ob die Opfer durch Seuchen oder in Gaskammern umkamen?
        Ist es nicht egal, wie viele Juden im Dritten Reich umkamen, da selbst 1.000 Juden schon zu viele wären?
        Aber verdienen denn die jüdischen Opfer nicht in jedem Fall Respekt und Wiedergutmachung?
        Wer sind die Holocaust-Revisionisten?
        Was wollen die Holocaust-Revisionisten?
        Ist der Holocaust-Revisionismus illegal?
        Wo kann ich mehr über den Holocaust-Revisionismus erfahren?
        Wo kann ich Infomaterial bestellen?

        Haben Sie weitere Fragen? Zögern Sie bitte nicht, uns zu fragen: frage@vho.org

        Was ist Revisionismus?

        Das Wort Revisionismus kommt vom lateinischen Wort revidere – wiederbetrachten. Die Wiederbetrachtung althergebrachter Theorien ist etwas völlig Normales, und zwar sowohl in Naturwissenschaft und Technik als auch in den Gesellschaftswissenschaften, zu denen die Geschichtswissenschaft gehört. Wissenschaft ist kein Zustand, sondern ein Vorgang, nämlich das Schaffen von Wissen durch das Aufsuchen von Beweisen. Wenn durch die anhaltende Forschung neue Beweise gefunden oder durch kritische Forscher Fehler in alten Beweisführungen entdeckt werden, so führt dies oft dazu, daß alte Theorien geändert oder manchmal gar über Bord geworfen werden müssen.

        Als Revisionismus bezeichnet man daher die Methode, alte Theorien und wissenschaftliche Behauptungen kritisch unter die Lupe zu nehmen, auf ihre Schlüssigkeit zu überprüfen, und zu erforschen, ob neue Beweise die alte Theorie womöglich widerlegen oder modifizieren. Der Versuch, alte, überlieferte Thesen und Vorstellungen zu prüfen und sie zu widerlegen versuchen, ist einer der Hauptbestandteile der Wissenschaft. Nur dort, wo man Behauptungen und Theorien den härtesten Widerlegungsversuchen aussetzen darf, kann man den Wahrheitsgehalt dieser Behauptungen und Theorien testen, kann man sich der Wahrheit annähern. Man vergleiche dazu auch den Beitrag von Dr. C. Nordbruch in der Neuen Zürcher Zeitung vom 12.6.1999.

        Warum geschichtlicher Revisionismus?

        Auch unsere Vorstellungen über die Geschichte werden immer wieder kritisch untersucht, insbesondere wenn man neue Beweise gefunden hat. Die Thesen der Geschichtswissenschaft bedürfen in zwei Fällen sogar der besonders kritischen Betrachtung, und zwar:

        wenn sie sich mit Dingen befaßt, die sehr weit zurück liegen und über die nur wenige Beweise vorliegen;
        wenn es sich um Ereignisse der unmittelbaren Vergangenheit handelt, so daß unsere Vorstellung darüber auf unsere heutige Welt einen großen politischen Einfluß haben kann.

        Im ersten Fall können schon wenige neue Beweismittel ganze Geschichtsbilder über den Haufen werfen. So wird zum Beispiel zur Zeit die alte Vorstellung revidiert, Amerika sei erst vor wenigen Jahrhunderten von Europäern besiedelt worden. Archäologische Funde beweisen offenbar nicht nur, daß die Wikinger schon um das 10. Jahrhundert Amerika erreichten, sondern offenbar auch, daß Menschen mit europäischen Merkmalen schon vor etwa 10.000 Jahren dort lebten (vgl. z.B. den Artikel „Wer waren die wirklichen Ureinwohner Amerikas?“ von John Nugent).

        Im zweiten Fall gilt zum Beispiel nach Kriegen das alte Sprichwort, daß der Sieger die Geschichte schreibt, und Sieger schreiben Geschichte selten objektiv. Die Revision eines von Siegermächten verzerrten Geschichtsbildes ist oft erst möglich, wenn die Konfrontation zwischen Siegern und Besiegten aufgehört hat zu bestehen. Das kann Jahrhunderte dauern. Da die Geschichtswissenschaft für die freie Wirtschaft praktisch keine Bedeutung hat, werden nahezu alle Geschichtsinstitute der Welt von den Regierungen ihrer Länder finanziert. Freie, unabhängige Institute gibt es fast gar nicht. Insbesondere auf dem Gebiet der modernen Geschichte, wo jede Regierung massive politische Interessen hat, sollte man daher gegenüber den Erkenntnissen der offiziellen Geschichtsschreibung grundsätzlich mißtrauisch sein, denn wie heißt doch das alte Sprichwort: „Wess‘ Brot ich eß, dess‘ Lied ich sing“! Deshalb ist die kritische Wiederbetrachtung, also der Revisionismus in der neueren Geschichte so wichtig – und zugleich so unbeliebt bei den Mächtigen dieser Welt!

        „Zum Recht des Wahrheitssuchenden gehört es, zweifeln, forschen und abwägen zu dürfen. Und wo immer dieses Zweifeln und Wägen verboten wird, wo immer Menschen verlangen, daß an sie geglaubt werden muß, wird ein gotteslästerlicher Hochmut sichtbar, der nachdenklich stimmt. Wenn nun jene, deren Thesen Sie anzweifeln, die Wahrheit auf ihrer Seite haben, werden sie alle Fragen gelassen hinnehmen und geduldig beantworten. Und sie werden ihre Beweise und ihre Akten nicht länger verbergen. Wenn jene aber lügen, dann werden sie nach dem Richter rufen. Daran wird man sie erkennen. Wahrheit ist stets gelassen. Lüge aber schreit nach irdischem Gericht.“

        Der Revisionismus ist in der neueren Geschichte so wichtig – und zugleich so unbeliebt bei den Mächtigen dieser Welt!

        Ich habe niemals ein Argument der Revisionisten benutzt?……. Wovor fürchten Sie sich?

        Kann es ein Verbrechen sein, Fragen zu stellen? Wenn Ihnen in bezug auf den Holocaust Zweifel aufkommen – können diese Zweifel anders als durch Revisionisten ausgeräumt werden? Die soooo unbeliebt bei den Mächtigen dieser Welt sind!

        Der Wert eines deutschen Menschen oder einer deutschen Bewegung steigt mit der Gegnerschaft des Juden.
        Wird jemand vom Juden bekämpft(wie die Revisionisten) , so spricht das absolut für ihn/sie.

        Wer nicht vom Juden verfolgt oder gar von ihm gelobt wird, der ist nutzlos und schädlich.

        „99 Prozent der Auschwitz-Augenzeugenberichte sind kriminologisch nicht zu beweisen“ (Quelle: NJ-Autoren)

        Der jüdische Auschwitz-Experte Robert Jan van Pelt möchte die noch vorhandenen physischen Auschwitz-Beweise vernichtet sehen. Offenbar wird der Druck aus der islamischen Welt, das Rudolf-Gutachten nachzuvollziehen, von Tag zu Tag größer. Eine solche offizielle Untersuchung möchte van Pelt unter allen Umständen verhindern. Er sprach sich in einem Interview mit der kanadischen Zeitung THE STAR (27.12.2009) dafür aus, alle Gebäudereste von Auschwitz-Birkenau voll und ganz abzutragen. Nur die Gebäude des Stammlagers sollen erhalten bleiben, wovon derselbe van Pelt in seinem Buch „Auschwitz: 1270 bis heute“ behauptet, dass dort keine „Vergasungen“ geschehen seien.

        Robert Jan van Pelt möchte also, dass ein wissenschaftliches Gutachten von der Holocaust-Berufszunft nicht mehr erstellt werden kann. Und das, obwohl die Decken der Ruinen noch vorhanden sind. Und die müssen „eisenblau“ sein bzw. im Gemäuer müssen hohe Rückstände (Reaktionen) des Giftgases (Cyan, Markenname Zyklon-B) zu messen sein.

        Was einer unglaublichen Sensation gleichkommt in van Pelts Aussage im STAR ist, dass er sagt, die uns bekannten Auschwitz-Zeugenaussagen seien physikalisch-kriminologisch (forensisch) nicht zu beweisen. Für diese Aussage wurden unzählige freie Holocaust-Forscher für viele Jahre in die Kerker geworfen. 2009 erhielt z. B. Horst Mahler für diese Aussage 13 Jahre Haft aufgebrummt.http://globalfire.tv/nj/10de/zeitgeschichte/keine_beweise_vergasungen.htm
        Erstveröffentlichung dieses Artikels: 08/01/2010 – Quelle: NJ-Autoren

        Offenbar wird der Druck aus der islamischen Welt, das Rudolf-Gutachten nachzuvollziehen, von Tag zu Tag größer.

        Dieses Argument ist falsch?(Rudolf-Gutachten)

        Der jüdische Auschwitz-Experte Robert Jan van Pelt möchte die noch vorhandenen physischen Auschwitz-Beweise vernichtet sehen.

        Wovor fürchten Sie sich?…… Vor falschen Argumenten ?

        GERMAR RUDOLF

        Germar Rudolf (geb. 29. Oktober 1964 in Limburg an der Lahn) ist diplomierter Chemiker und Revisionist. Er ist der Verfasser des bekannten Rudolf-Gutachtens, welches auf Basis chemischer und technischer Untersuchungen zeigt, daß die bezeugten Massenvergasungen mit Blausäure in den angeblichen „Gaskammern” in Auschwitz nicht stattgefunden haben können. Trotz mehrerer Ansätze dazu, auch Versuche eines namhaften polnischen Institutes, wurde bis Sommer 2009 kein Gutachten oder Gegen-Gutachten veröffentlicht, das wesentliche fachliche Fehler oder Ungenauigkeiten Rudolfs zu benennen imstande gewesen wäre oder die streng wissenschaftlich durchgeführte Sachbeweisführung für seine These inhaltlich widerlegt.

        Germar Rudolf wurde am 29. Oktober 1964 in Limburg an der Lahn geboren. 1983 machte er in Remscheid sein Abitur und trat danach ein Diplomstudium der Chemie an der Universität Bonn an. 1989 erhielt er dort mit summa cum laude seinen Abschluß. Anschließend leistete er den Grundwehrdienst bei der bundesdeutschen Luftwaffe ab.

        Zwischen Oktober 1990 und Juni 1993 fertigte er seine Doktorarbeit am Max-Planck-Institut für Festkörperforschung in Stuttgart an. Trotz bester Empfehlungen erhielt seine Dissertation jedoch aus politischen Gründen eine Ablehnung, da sie revisionistische Gedanken enthielt.

        Seit dem Frühjahr 1993 war er in mehrere Strafverfahren wegen der Veröffentlichung wissenschaftlicher Schriften verwickelt, kehrte schließlich im März seinem Vaterland den Rücken und ging ins Exil nach Hastings in Südengland. Ende 1996 gründete er dort den Verlag Castle Hill Publishers und zeitgleich die kritische zeitgeschichtliche Zeitschrift Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung. Zusätzlich betreute er die Internetpräsenz der flämischen Vrij Historisch Onderzoek der ein Ladengeschäft in einem Vorort Antwerpens betreibenden belgischen Gebrüder Siegfried und Herbert Verbeke.

        1999 siedelte er in die Vereinigten Staaten über und weitete seine publizistische Tätigkeit aus, einschließlich der Geschichtszeitschrift „The Revisionist“. Am 19. Oktober 2005 wurde er unter falschen Anschuldigungen durch die Einwanderungsbehörde in Chikago verhaftet und am 15. November an die Bundesrepublik Deutschland ausgeliefert. Sein Prozeß vor dem Landgericht in Mannheim dauerte von November 2006 bis März 2007, wo er vom vorsitzenden Richter Schwab zu zweieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt wurde. Er saß seine Strafe in der Justizvollzugsanstalt Rottenburg bei Mannheim ab. Am 4. Juli 2009 wurde er aus dieser entlassen.Er ist danach zu seiner amerikanischen Ehefrau in die Vereinigten Staaten von Amerika zurückgekehrt und hat seitdem der Politik den Rücken gekehrt. An seinen wissenschaftlichen Positionen zu Kriegslügen, zu Propagandakampagnen und zu technischen Fragen (Logistik, Organisation, Physik) im Zusammenhang mit dem Dritten Reich hält er uneingeschränkt fest. http://de.metapedia.org/wiki/Rudolf,_Germar

        Stimmen von Wissenschaftlern

        »Ich bin außerordentlich beeindruckt. Meines Wissens sind Sie der erste Fachmann in Deutschland, der sich des fraglichen Themas in einer wissenschaftlich einwandfreien und stichhaltigen Form angenommen hat. Ich stehe nicht an, Ihrem Gutachten eine Eisbrecherfunktion zuzuschreiben. Welche politisch-historischen Wirkungen davon ausgehen werden, ist leicht abzusehen, auch wenn seine gesamten Dimensionen noch gar nicht abzuschätzen sind.«

        Prof. Dr. H. Diwald, Historiker, 22.1.1992

        »Ich habe es mit großem Interesse gelesen […]. Mein Eindruck ist aber der, daß dieses Gutachten ein wichtiger Beitrag zu einer sehr wichtigen Frage ist, deren Beantwortung seit dem “Leuchter-Report” dringlich geworden ist […]. Es ist sehr zu hoffen, daß gegenüber Ihrem Gutachten nicht die bekannte Totschweigetaktik angewandt wird, sondern daß Erwiderungen und Stellungnahmen erfolgen.«

        Prof. Dr. E. Nolte, Historiker, 28.1.1992

        »Ich zähle den Empfang Ihrer Studie zu den Höhepunkten der Erkenntnis, die man in dieser Zeit noch erleben kann. Ich teile mit nicht wenigen, auf dem Gebiet der Zeitgeschichte bemühten Kollegen, Freude und Dankbarkeit gegenüber der von Ihnen aufgenommenen Forschungstätigkeit und selbstverständlich erst recht im Hinblick auf das Ergebnis Ihrer korrekten wissenschaftlichen Untersuchung.«

        Prof. Dr. W.G. Haverbeck, Historiker, 31.1.1992

        »In Ruhe habe ich Ihre Studie gelesen! Es macht Hoffnung wahrzunehmen, daß ein Vertreter der jüngeren Generation unvoreingenommen, mit wissenschaftlicher Gründlichkeit, erkennbar großer Fachkenntnis und entsprechender Forscherneugier sich mutig auf den Weg macht, in einer weltweit umstrittenen Frage der Sache auf den Grund zu gehen! Klar und eindeutig das Ergebnis! Wahre Sachverhalte lassen sich auf Dauer nicht unterdrücken! Ich wünsche Ihrer Arbeit, daß sie den Durchbruch schafft!«

        Prof. Dr. E. Schlee, Historiker, 1.4.1992

        »[…] Ich würde lebhaft wünschen, daß alle Äußerungen zu dieser Problematik so offenkundig auf langer und intensiver Arbeit beruhten wie die Ihre. Gewiß ist das meiste für den Laien unüberprüfbar, aber schon die Fotografien sind sehr informativ. […]«

        Prof. Dr. E. Nolte, Historiker, 6.1.1993

        »Rudolf ist ein junger Wissenschaftler, der in einer hervorragend aufgemachten Arbeit mit Tabellen, Grafiken und so weiter zu beweisen versucht, daß die Gaskammern technisch unmöglich waren. […] Diese wissenschaftlichen Analysen sind perfekt.«

        Hans Westra, Anne-Frank-Stiftung, BRT 1 (Belgien), Panorama, 27.4.1995

        »Insgesamt stützt er sich auf Literatur, die lange vor diesem Bericht verfaßt worden ist, und muß als wissenschaftlich annehmbar bezeichnet werden.«

        Prof. Dr. Henri Ramuz, Chemiker, Gutachten über das Rudolf Gutachten vor dem Schweizer Gericht Châtel-St.-Denis, 18. Mai 1997
        http://vho.org/D/rga2/#Endorse

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        • @Ostfront

          „Ich habe niemals ein Argument der Revisionisten benutzt?……. Wovor fürchten Sie sich?“

          Was soll diese blödsinnige unterstellende Frage?

          „Wenn Ihnen in bezug auf den Holocaust Zweifel aufkommen – können diese Zweifel anders als durch Revisionisten ausgeräumt werden? Die soooo unbeliebt bei den Mächtigen dieser Welt sind!“

          Das Rudolfgutachten ist vollkommen wertlos, wie ich oben nachgewiesen habe. Darauf sind Sie nicht eingegangen sondern protegieren immer wieder dieselben revisionistischen Schrottargumente!

          Ich habe bezüglich des Holocausts keinerlei Zweifel. Ich weiß nämlich dank der Offenkundigkeiten:

          ***************************
          1. Der Holocaust an den armen Juden in Höhe von mindestens 7 Millionen Nichtregistrierten hat stattgefunden. Das ist offenkundig.

          2. Die Täter waren AUSSCHLIEßLICH die Juden selbst. Das geht ebenfalls aus den Offenkundigkeiten klar hervor.

          3. Die Deutschen hatten vom Holocaustgeschehen keinerlei Ahnung. Auch dies geht aus den Offenkundigkeiten sowie aus der Tatsache, daß wir Deutsche den Krieg verloren haben, klar hervor.

          4. Die Juden tragen am Holocaust die ALLEINschuld. Ausschließlich Juden verfügten über die Eigenschaften, über welche sowohl Opfer als auch Täter verfügen mußten, damit der Holocaust gelingen konnte.
          **************************

          An diesen für uns Deutsche und Nichtjuden günstigen Ergebnissen der wahren Holocaustforschung können die Juden natürlich keinerlei Interesse haben. Die Revisionisten haben ebenfalls keinerlei Interesse daran gezeigt.

          Und nun Ostfront, was sagen Sie zu diesen vorzüglichen Ergebnissen der Gaskammertemperaturforschung?

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        • Hallo Ostfront

          Also DAS hätte DIR eigentlich nicht passieren dürfen!

          Du verteidigst hier die falsche Laus Germar Rudolf, die uns, neben Anderen, in den Pelz gesetzt wurden, um uns entweder zum Schweigen oder auf direktem Wege in den Knast zu bringen mit ihrer völlig falschen Argumentation und irrwitzigen Beweiserhebung GEGEN den HC?

          Roland hat doch glasklar und haarfein „erklärt“ was an der Argumentation dieser Parasiten eindeutig falsch und für uns so gefährlich ist! Sind seine Worte so schwer verständlich?

          ICH würde auch kein einziges Argument dieser Läuse mehr benutzen, da mir die Freiheit unseres Landes am Herzen liegt und nicht deren ewige Versklavung, denn zu nichts Anderem sind die Argumente der sogenannten „Revisionisten“ tauglich.

          In deinem Copy wird Germar Rudolf sogar von „hochangesehenen, sehr systemtreuen Historikern“ unterstützt. Ein Umstand, welcher schon für sich alleine genommen sehr zum Nachdenken anregen müsste. Denn, wenn das System höchstpersönlich einen angeblichen „Revisionisten“ schön redet und ihn hochleben lässt, dann erübrigt sich wohl alles Weitere.

          Jedoch die Referenz eines Hans Westra, von der Anne-Frank-Stiftung, ist nicht zu toppen und spricht mehr als für sich, wessen Geistes Kind und Freund ein Germar Rudolf ist.

          Die „Revisionisten“ mit ihren leicht widerlegbaren und angreifbaren Argumenten und ihren permanenten Relativierungen der Opferzahlen sind unsere Feinde!

          NUR und ausschließlich die „Gaskammertemperatur“ kann uns vom Weltfeind befreien!!!!!

          Hast Du etwa ein Problem mit der Gaskammertemperatur?

          Annette

          Gefällt 2 Personen

          • Sämtliche Revisionisten dürften im Dienste Juda´s stehen.
            Auftrag: die ewige und pausenlose Beschäftigung mit dem ofenkundigen Holo, damit niemand auf
            die Idee kommt, sich mit dem geplanten und nachweisbaren Verbrechen der JUDEN Roosevelt und
            Eisenhower in den RWL zu beschäftigen! Erst das betrügerische Mittel des Instrument of surrender,
            die Erzwingung der Kapitulation der Wehrmacht, um diese anschließend als DEF – disarmed enemy Forces
            (entwaffnete Feindmacht) dem Massenmord im KZ RWL zuzuführen.
            Als DEF (Strafgefangene) werden seit dem 05. Juni 1945 alle Deutschen (Bewohner) behandelt; ausgerottet
            und dezimiert werden sie natürlich viel langsamer, sonst fällts Dumm-DEUTSCH womöglich noch auf.
            Für die RWL gelten dann die Grabungsverbote, die natürlich anstandslos akzeptiert werden.

            So werden alle mit dem Holykausti ständig im Kreis herumgejagt. Rudolf sagt dies; Zündel sagt das;
            Graf sagt jenes, Rassinier ähnliches usw. usf. Ach ja, Mahler sitzt im Knast – was sich für einen logisch
            denkenden Menschen ausschließt, man muss nur auf seinen Werdegang und seine interessanten Freunde
            (Schröder, Schily u. v. a.) gucken. Da dürfte der BND im Spiel sein; somit ist das Thema S. Stolz ebenfalls durch.
            Der H. M.-Drops scheint gelutscht, da macht das Thema „Püschiatrie“ schon Sinn als offizielle elegante „Endlösung“.
            Zum Glück ist Kurzer ja ein guter Freund von H. M.; der hat viele solche guten Freunde. :mrgreen:
            Wer weiß, vielleicht teilen die sich ja preisbewußt ein Büro.
            Das geht jetzt nicht gegen die GKT – falls das jemand meinen sollte.

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              • „Wer erst Beweise fordert, kann gerne auf Godot warten.“

                Sehr, sehr richtig! Wenn man weiß, hat man die vorliegenden (!) Beweise bereits verarbeitet und stellt weder Fragen noch fordert er weitere Beweise. Man stellt nur noch fest und erhebt die Anklage.

                Dieses Einfordern von Beweisen und Beantworten von „Fragen“ (möglichst einen 100 Fragenkatalog) ist typische Vorgehensweise aller Agenten und der nachplappernden Dummköpfe.

                Nur ein bösartiger Mensch kann ohne Beweise in der Hand zu haben einen Verdacht äußern, der sich rein auf Vermutungen und Unterstellungen gründen kann! Wer demnach ohne Beweise einen Verdacht äußert und Fragen beantwortet haben will, in aller Regel meist wirklich saudumme Fragen, ist daher keiner von uns.

                Wer Fragen oder Beweise einfordert, gibt die Handlungsvollmacht an den potentiellen Gegner ab und darf sich dann nicht wundern, daß von nun an der Gegner das Handeln bestimmt. Auch wenn es nur aus Nichthandeln besteht!

                Dieses Nichthandeln kann man dem Gegner sogar leicht verzeihen. Schließlich dauert es ewige Zeit, die „100 Fragen“ ordentlich zu beantworten!

                Und der „Zuschauer“ wartet dann handlungsgelähmt ewig auf die außenstehende Stellungnahmen.

                In diesem Sinne sehe ich auch die Aktion einer bekannten „Nationalheldin“:

                —-
                Sehr geehrte Mitglieder des Zentralrates der Juden in Deutschland!

                Ich möchte noch einmal mit allem Nachdruck meine Frage an Sie wiederholen:

                „Wo sind die sechs Millionen Juden mit Zyklon-B vergast worden?“
                ————————

                Geht es noch saudümmer?

                Gefällt mir

  6. Hast Du etwa ein Problem mit der Gaskammertemperatur?

    Nee!

    Hast Du etwa ein Problem mit “Revisionisten” ?

    Läuse?

    Die Aktivität der Revisionisten, den Vorwurf der Massenvernichtung ganz oder teilweise zu bezweifeln, erstreckt sich insbesondere auf die dem nationalsozialistischen Deutschen Reich unterstellten Verbrechen in den Konzentrationslagern. Es werden vor allem vier Hauptaspekte der Holocaust-Behauptung angegriffen:

    die zielgerichtete systematische Planung,
    die praktische Durchführung des behaupteten Tötungsverfahrens,(u.a.Gaskammertemperaturen)
    die Opferzahlen der angeblich getöteten Juden,
    die Dokumente, welche für die Holocaust-These von den Anklägern ins Feld geführt wurden.

    Gaskammertemperaturen von Revisionisten untersucht!

    Neuerdings wird auch die Frage nach der

    Höhe der Gaskammertemperaturen und die sich hierbei ergebenden extremen Materialprobleme untersucht. Ein weiteres Forschungsfeld stellt auch die Höhe der psychologischen Belastung der Juden beim Eintritt in die meist weit oberhalb von 1000°C temperierte Gaskammer dar.

    Des weiteren verweisen Revisionisten darauf, daß die Zeugenaussagen der Opfer widersprüchlich, historisch widerlegt und teilweise naturwissenschaftlich betrachtet absurd sind. Die Aussagen der Täter, wie z.B. die Aussage von Rudolf Höß, wurden unter Folter erwirkt, ergänzt oder gefälscht.

    Auch wenn die Revisionisten in ihren Abhandlungen verschiedene Schwerpunkte setzen, ist ihnen gemeinsam, daß sie der Behauptung entweder insgesamt oder in erheblichen Teilen widersprechen oder jedenfalls die offizielle Darstellung als stark übertrieben kritisieren. Dazu beanspruchen sie, lediglich eine unbefangene Überprüfung und Neubewertung der zugänglichen Fakten zum Holocaust vorzunehmen, welche von den Verteidigern der Holocaust-These bis heute verweigert bzw. mit strafrechtlichen Mitteln unterdrückt wird. Sie erklären ihre Darstellungen also als legitimen Geschichtsrevisionismus.

    Wer sind die Revisionisten?

    Die Revisionisten sind keine Läuse und Keine homogene Menschengruppe. Sie kommen aus unterschiedlichsten Ländern und haben ebenso unterschiedliche berufliche, politische und religiöse Hintergründe. Nachfolgend werden einige Personen aufgezählt, die entweder selbst Revisionisten sind oder eine pro-revisionistische Haltung einnehmen. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

    Auflistung revisionistischer Geschichtsforscher
    http://de.metapedia.org/wiki/Revisionismus_%28Holocaust%29

    Nach Definition des Historikers Harry Elmer Barnes versteht man unter Revisionismus allgemein den Versuch, geschichtliche Aufzeichnungen zu korrigieren angesichts besserer historischer Beweise, einer ruhigeren politischen Atmosphäre und einer objektiveren Einstellung.

    Mit dem insbesondere von Shoaisten geprägten Terminus Holocaustleugnung werden Ergebnisse der revisionistischen Holocaustforschung pauschal verunglimpft, sofern sie dem politisch korrekten Geschichtsbild entgegenstehen. Hierbei wird das Kompositum Holocaustleugnung verwendet, um die Positionen der Revisionisten von vornherein unglaubwürdig erscheinen zu lassen. Der Begriff unterstellt, daß die Anzweifelnden wider besseres Wissen „leugnen“, also bewußt die Unwahrheit sagen. Obwohl „Leugnung“ nicht mit „Verharmlosung“ gleichgesetzt werden kann, wird der Begriff oft auch auf sogenannte „Verharmlosungen“ und „Relativierungen“ angewandt.
    http://de.metapedia.org/wiki/Revisionismus_%28Holocaust%29

    Wegen unliebsamer Meinungsäußerungen werden derzeit tausende Deutsche vom BRÖ- bzw. BRD-Regime in Gesinnungshaft gehalten. Exemplarisch seien hier genannt: Wolfgang Fröhlich seit 2338 Tagen, Horst Mahler seit 1916 Tagen, Gottfried Küssel seit 1155 Tagen, Axel Möller seit 915 Tagen und Gerd Ittner seit 789 Tagen

    Wegen unliebsamer Meinungsäußerungen……nicht wegen den Revisionisten werden sie in Gesinnungshaft gehalten!

    Die „tatbestandliche Voraussetzung des Holocausts“ ist nichts anderes als ein bemäntelnder Ausdruck für die widerlichste Form des Landesverrats verübt in Tateinheit mit Seelenmord am Deutschen Volk. Juristen, die geschworen haben, „nach bestem Wissen und Gewissen ohne Ansehen der Person zu urteilen und nur der Wahrheit und Gerechtigkeit zu dienen“ (§ 38 abs. 1 DRiG) lassen sich durch Befehl fremder Herren an die Lüge ketten!

    Sylvia Stolz, Rechtsanwältin
    10.04.2006
    – sofortige Beschwerde –

    Es ist mir ziemlich gleichgültig…..wer was über mich denkt!

    Einigkeit und Recht und Freiheit
    Für das deutsche Vaterland!
    Danach lasst uns alle streben…….. und nicht nach Zwietracht!

    Das Lied der Deutschen

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    • Ja Ostfront. ich habe ein erheblichs Problem mit Revisionisten. Die meisten von ihnen sind „nachweislich“ judophil – also „Judenfreunde“ und distanzieren sich im Vorwort ihrer Schriften oder auf andere Weise von den „Verbrechen Adolf Hitlers und dem Nationalsozialismus“.

      Sie alle aber haben EINES gemeinsam: Sie LEUGNEN den Holocaust, was, wie wir alle wissen, sehr strafbar ist und für jeden, der ihre Argumente übernimmt im Knast endet. Dadurch wurden für uns „Exempel“ statuiert, um uns entweder über diese Sache zum Schweigen oder in den Knast zu bringen.

      Die Materialprobleme der Gaskammern oder die psychische Belastung der Juden bei Temperaturen oberhalb von 1000°, sind völlig irrelevant und ein reines Judenproblem, da wissenschaftlich nachgewiesen wurde – anhand der Offenkundigkeiten – dass die Juden den Holocaust selbst verübt haben. Sie haben ganz offenbar Materialveredelungswissen, über das wir Deutsche nicht verfügen, noch jemals verfügt haben.

      Ich wiederhole es noch einmal: Die Gaskammertemperatur mit ihrer Offenkundigkeitsstrategie ist tödlich für den Weltfeind – nicht der Revisionismus! Zudem trägt die Gaskammertemperatur einen unumstößlichen Selbstschutz in sich – dank der Offenkundigkeiten – und macht den Vertreter der Gaskammertemperatur damit völlig unangreifbar!

      Es gibt KEINEN einzigen „echten“ Deutschen, in dessen Interesse es liegt, die Gaskammertemperatur zu bekämpfen, da sie das einzige Schwert ist, das den Feind zur Strecke bringen kann. Sie ist das Schwert in meiner Hand. Wer dieses Schwert nicht gemeinam mit mir ergreift KANN kein Deutscher sein!

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      • Der verzweifelte Versuch der Judenheit, die Große Lüge, auf der ihre Herrschaft beruht, gegen die Künder der Wahrheit – hier:
        gegen Ernst Zündel – zu verteidigen, bewirkt das Gegenteil dessen, was gewollt ist. Unter dem Verfolgungsdruck fließen immer größere Energien in die Forschungsarbeit, die nicht nur die Gaskammerlüge aufdeckt (das ist bereits vollbracht), sondern die Tatsache, daß die Judenheit nicht Opfer ist sondern Täter.
        Ihr wird der Heiligenschein des Opfervolkes jetzt entrissen.

        Sylvia Stolz, Rechtsanwältin
        10.04.2006
        – sofortige Beschwerde –

        Es gibt KEINEN einzigen “echten” Deutschen, in dessen Interesse es liegt, die Gaskammertemperatur zu bekämpfen, da sie das einzige Schwert ist, das den Feind zur Strecke bringen kann. Sie ist das Schwert in meiner Hand. Wer dieses Schwert nicht gemeinam mit mir ergreift KANN kein Deutscher sein?

        Das ist bereits vollbracht!

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        • „Der verzweifelte Versuch der Judenheit, die Große Lüge, auf der ihre Herrschaft beruht, gegen die Künder der Wahrheit…. zu verteidigen, bewirkt das Gegenteil dessen, was gewollt ist.“

          Soso Ostfront, Du bezeichnest MICH also als Jude. Das ist ja sehr interessant!

          Ich oder sonst jemand „verteidige“ die „große ….“ (ich lasse mich hier bewusst nicht von Dir zur HC-Leugnung verleiten) nicht, sondern ich „kille“ sie mit der Gaskammertemperatur.

          Was ist denn gewollt? Dass wir alle wegen HC-Leugnung ins Kittchen wandern? Ist das Dein Ziel? Wobei ich natürlich weiß, dass Juden sehr wohl und so oft sie es wollen den HC leugnen dürfen! Dummerweise sind wir aber nicht mehr so dumm und fallen auf diese alten „Revisionisten- und Juden-Spielchen“ herein.

          „Unter dem Verfolgungsdruck fließen immer größere Energien in die Forschungsarbeit, die nicht nur die Gaskammer…. aufdeckt (das ist bereits vollbracht)“

          Diese Energien sind völlig überflüssig und sinnlos verschwendet, und kämen unserem Volk auf andere Weise viel mehr zugute, denn, wie Du bereits erwähnst – DAS ist bereits vollbracht – durch die „Gaskammertemperatur“ und die einzige Energie, die dazu nötig ist, sind Deutsche, die diese unschlagbare und unangreifbare Waffe erkennen und in die Hand nehmen.

          „… sondern die Tatsache, daß die Judenheit nicht Opfer ist sondern Täter. Ihr wird der Heiligenschein des Opfervolkes jetzt entrissen.“

          Hier gilt wiederum: Dies ist bereits vollbracht durch die Gaskammertemperatur und auch hier ist keine weitere Forschung notwendig. Aus der Rekonstruktion der vor Gericht vereidigten überlebenden Zeugenaussagen, geht unwiderruflich und unwiderlegbar hervor, dass die Juden selbst den Holocaust verübt haben und somit die Täter sind und wir Deutschen die Opfer, denen diese Sache nachträglich in die Schuhe geschoben wurde, da wir Deutsche uns weder einer 20.000° bis 100.000° warmen Gaskammer nähern konnten noch können, noch im Besitz dieser unglaublichen Materialkenntnisse waren, noch sind, denn sonst hätten wir hundertprozentig den Krieg gewonnen.

          Der „Heiligenschein“ des angeblich „jüdischen Opfervolkes“ wird nicht nur entrissen, sondern er ist ihnen bereits entrissen – durch die Gaskammertemperatur – und dem Fräulein Stolz ebenso!

          Dein letztes „Das ist bereits vollbracht!“ verstehe ich nicht. WAS ist bereits vollbracht?

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          • Wo?….. Bitte bezeichne ich Dich als Jude?

            Das ist ja sehr interessant!

            “Der verzweifelte Versuch der Judenheit, die Große Lüge, auf der ihre Herrschaft beruht, gegen die Künder der Wahrheit…. zu verteidigen, bewirkt das Gegenteil dessen, was gewollt ist.”

            Das Zitat ist von Sylvia Stolz, Rechtsanwältin die DU zu Deiner persönlichen Feindin erklärst hast!

            Das Zitat ist nicht von mir!

            Ich werde niemals Persönlich!

            Kategorien: Quellenwiedergabe | Zeitungsartikel | Antijudaismus | Aufsatz (Joseph Goebbels)

            Juden Aufklärung

            Der Jude

            Der Jude ist ein erstmals am 21. Januar 1929 in der Zeitung Der Angriff veröffentlichter Aufsatz Joseph Goebbels‘.

            Über alle Fragen wird in Deutschland offen diskutiert, und jeder Deutsche nimmt für sich das Recht in Anspruch, sich in allen Fragen so oder so zu entscheiden. Der eine ist Katholik, der andere Protestant, der eine Arbeitnehmer, der andere Arbeitgeber, der Kapitalist, der Sozialist, der Demokrat, der Aristokrat. Eine Festlegung nach dieser oder jener Seite hat für den Zeitgenossen nichts Entehrendes an sich. Sie geschieht in aller Öffentlichkeit, und wo die Gegensätze noch unklar und verworren erscheinen, da reinigt man sie durch Diskussionen in Rede und Gegenrede. Einzig ein Problem ist dieser öffentlichen Behandlung entzogen, und es wirkt schon aufreizend, es nur zu nennen: Die Judenfrage. Sie ist tabu in der Republik.

            Gegen alle Injurien ist der Jude immunisiert: Lump, Parasit, Betrüger, Schieber, das läuft an ihm herab wie Wasser an der Teerjacke. Nenne ihn Jude, und Du wirst mit Erstaunen feststellen, wie er aufzuckt, wie er betroffen wird, wie er plötzlich ganz klein in sich zusammensinkt: „Ich bin erkannt.“ [1]

            Es ist zwecklos sich gegen den Juden zu verteidigen. Er wird blitzschnell aus seiner Sicherheit zum Angriff vorgehen und mit seiner Rabulistik alle Mittel der Verteidigung beim Gegner zerbrechen.

            Schnell macht er aus dem Gegner das, was der eigentlich an ihm bekämpfen wollte: den Lügner, den Unfriedenstifter, den Terroristen. Nichts wäre falscher, als wollte man sich dagegen verteidigen. Das möchte der Jude ja. Er erfindet dann täglich neue Lügen, gegen die sich sein Gegner nunmehr zur Wehr setzen muß, und das Ergebnis ist, er kommt vor lauter Rechtfertigung nicht zu dem, was der Jude eigentlich fürchtet: ihn anzugreifen. Aus dem Angeklagten ist nun der Ankläger geworden, und der drückt mit viel Geschrei den Ankläger in die Anklagebank hinein. So ging es bisher immer, wenn ein Mensch oder eine Bewegung sich unterstand, den Juden zu bekämpfen. So auch würde es uns gehen, wären wir nicht bis ins letzte über seine Wesenheit orientiert, und hätten wir nicht den Mut, aus dieser Erkenntnis unsere radikalen Schlüsse zu ziehen. Und die sind:

            Man kann den Juden nicht positiv bekämpfen. Er ist ein Negativum, und dieses Negativum muß ausradiert werden aus der deutschen Rechnung, oder es wird ewig die Rechnung verderben.
            Man kann sich mit dem Juden nicht über die Judenfrage auseinandersetzen. Man kann ja doch niemandem nachweisen, daß man das Recht und die Pflicht habe, ihn unschädlich zu machen.
            Man darf dem Juden im Kampf nicht die Mittel zubilligen, die man jedem ehrlichem Gegner zubilligt; denn er ist kein ehrlicher Gegner; er wird Großmut und Ritterlichkeit nur dazu ausnutzen, seinen Feind darin zu fangen.
            Der Jude hat in deutschen Fragen nicht mitzureden. Er ist Ausländer, Volksfremder, der nur Gastrecht unter uns genießt, und zwar ausnahmslos in mißbräuchlicher Weise.
            Die sogenannte religiöse Moral des Juden ist keine Moral, sondern eine Anleitung zum Betrug. Deshalb hat sie auch kein Anrecht auf Schutz und Schirm der Staatsgewalt.
            Der Jude ist nicht klüger als wir, sondern nur raffinierter und gerissener. Sein System kann nicht wirtschaftlich – er kämpft ja wirtschaftlich unter ganz anderen Moralgesetzen als wir -, sondern nur politisch gebrochen werden.
            Ein Jude kann einen Deutschen gar nicht beleidigen. Jüdische Verleumdungen sind nur Ehrennarben für einen deutschen Judengegner.
            Der Wert eines deutschen Menschen oder einer deutschen Bewegung steigt mit der Gegnerschaft des Juden. Wird jemand vom Juden bekämpft, so spricht das absolut für ihn. Wer nicht vom Juden verfolgt oder gar von ihm gelobt wird, der ist nutzlos und schädlich.
            Der Jude beurteilt deutsche Fragen immer vom jüdischen Standpunkt aus. Deshalb ist das Gegenteil von dem was er sagt richtig.
            Man muß zum Antisemitismus ja oder nein sagen. Wer den Juden schont, der versündigt sich am eigenen Volk. Man kann nur Judenknecht oder Judengegner sein. Die Judengegnerschaft ist eine Sache der persönlichen Sauberkeit.

            Mit diesen Grundsätzen hat die judengegnerische Bewegung Aussicht auf Erfolg. Und eine solche Bewegung wird vom Juden deshalb auch nur ernst genommen und gefürchtet.

            Daß er dagegen lärmt und aufbegehrt, ist nur ein Beweis dafür, daß sie richtig ist. Wir freuen uns deshalb darauf, umgehend auf diese Zeilen in den jüdischen Gazetten die diesbezügliche Quittung zu finden. Man mag dort Terror schreien. Wir antworten darauf mit dem bekannten Wort Mussolinis: „Terror? Niemals! Es ist Sozialhygiene. Wir nehmen diese Individuen aus dem Umlauf, wie ein Mediziner einen Bazillus aus dem Umlauf nimmt.“
            21. Januar 1929.
            Quelle: Der Jude in 96-book.png Der Angriff. Aufsätze aus der Kampfzeit, Zentralverlag der NSDAP, München, 1935, S. 322-324.

            ↑ Man vergleiche das bspw. mit der Reaktion Michel Friedmans, als er in der FAZ als Jude identifiziert wurde. Siehe Bild, 8. November 2008: Friedman empört über „antisemitischen Reflex“
            http://de.metapedia.org/wiki/Der_Jude_%281929%29

            Hör endlich auf , Dich wie eine Zicke zu benehmen!

            Wenn Du mich los haben willst….dann sag das einfach ehrlich und nicht über drei Ecken!

            Ich kann auch zwischen den Zeilen lesen!

            Was soll die Welt von uns denken?

            Der größte Dieb ist,
            der dem Menschen den Verstand stiehlt.

            Mid. Mech. zu Mischpatim 13

            Wer der größte Dieb ist, wissen wir!

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            • ICH habe niemanden zu meinem persönlichen Feind oder meiner Feindin erklärt, ich reagiere nur auf die Feindschaft dieser Personen, die sie uns und unserem Vaterland entgegenbringen.

              Auch wenn es das Zitat von Sylvia Stolz war, so hast Du es dennoch GEGEN mich verwendet. Ein Deutscher hätte den Mut mir das persönlich zu sagen, doch DU wirst ja nie persönlich.

              Warum versteckst Du Dich hinter den Worten Anderer?

              Hast Du nicht meine Antworten an „Neu-Schwabenland“ gelesen, in denen ich Sylvia Stolz zitiert habe? Sind diese und weitere Zitate von ihr nicht ausreichend?

              Du weißt, dass ich Dich immer sehr geschätzt habe, Ostfront, doch Du verhältst Dich in Bezug auf den HC und die Gaskammertemperatur sehr merkwürdig.

              Die Gaskammertemperatur ist der kleinste gemeinsame Nenner, der uns verbindet und auf den wir uns einigen müssen und zudem ein einwandfreier Indikator, zwischen Freund und Feind zu unterscheiden.

              Nur der Jude greift die Gaskammertemperatur an. Du könntest auch einfach nur nachfragen, wenn Du etwas nicht verstanden hast. Ich habe auch ein Stück gebraucht, bis ich die Genialität für unser Volk und Land dahinter erkannt habe. Doch Du schießt – trotz Aufklärung, trotz absolut entlarvender Zitate der Revisionisten und Sylvia Stolz‘ einfach unbeirrt weiter gegen mich, so als hätte ich zu all diesen Dingen keine Beweise erbracht.

              Du machst Dich damit sehr verdächtig, denn zu dumm bist Du ganz sicher nicht.

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              • Hier noch ein weiteres sehr entlarvendes Zitat von Fräulein Stolz aus der Schrift: Warnung vor Irreführung:

                „Nicht selten stößt man auf mangelnde Klarsicht oder fragwürdige Beweggründe. Es entlarvt sich selbst, wer Vermutungen ausstreut, ich würde in Wirklichkeit für den „Verfassungsschutz” arbeiten, sei gar nicht im Gefängnis gewesen oder Horst Mahler (verurteilt zu über 10 Jahren Haft wegen „Holocaustleugnung” und „antisemitischer” Äußerungen) sei nicht im Gefängnis, sondern auf „Mallorca”.“

                Fräulein Stolz maßt sich hier an, sich selbst als sakrosankt zu bezeichnen und jeden, der sich einfach nur Gedanken macht und hinterfragt, als Mensch mit fragwürdigen Beweggründen darstellt.

                Ist es denn nicht gerade im Gegenteil oberste Pflicht eines jeden von uns, JEDEN und ALLES zu hinterfragen und nachzudenken? Nach Sylvia Stolz‘ Meinung nicht, sie behauptet indirekt, dass jeder, der sie hinterfragt oder Zweifel äußert ein Desinformant ist. Sie steht demnach über allen Dingen und erhebt sich selbst zu Gott.

                Hat ein ehrlicher und wahrhaftiger Mensch wirklich so etwas nötig? Gleich von vorne herein – ohne dass es überhaupt geschehen ist – jeden zu denunzieren, der hinterfragt oder vorsichtig ist – auch IHR gegenüber? Es ist sogar unsere heilige Pflicht, dies zu tun!

                Was hat dieses Fräulein zu verbergen, dass sie SO agieren muss? WARUM darf man sie als einzigen Menschen der Erde nicht hinterfragen – ohne automatisch Desinformant zu sein?

                Sie verurteilt hier jeden, der es sich erlaubt sein eigenständiges Denken zu bewahren!

                Habt ihr mich schon einmal so etwas sagen hören? Habe ich schon jemals gesagt: Wer mich anzweifelt, der ist ein Desinformant?

                Meine Worte stehen alle hier im Netz und sind für jedermann nachlesbar. Ich lege sogar sehr viel Wert darauf, dass sich der Leser ein eigenes Urteil bildet, anhand dessen, was ich von mir gebe und veröffentliche. Ich möchte nämlich im Gegensatz zu Sylvia Stolz nicht, dass MIR jemand blind glaubt, egal was ich sage, sondern sich die Mühe macht und die veröffentlichten Artikel und meine Worte selbst nachprüft, um sich dann ein eigenes Urteil zu bilden.

                Sylvia Stolz hingegen nimmt dem Leser diese Mündigkeit.

                Auch ist mir diese Angst des Fräulein Stolz völlig fremd, da die Wahrheit von alleine steht, nur die Lüge braucht die Stütze von Drohungen und Einschüchterungen.

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            • @ Ostfront

              Du hast mir immer gefallen auf dieser Seite und Deine Beiträge auch. Ich finde Dich höchst integer und wenn Du gehst, dann hat diese Seite eine Lücke, die nicht zu schließen ist !

              Gruß
              Hanna

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              • Hallo Hanna

                Ich muss mich da mal kurz einmischen.

                Leider geht es bei der Wahrheit NICHT um gefallen oder nicht gefallen, um subjektive Sympathien oder dergleichen. Bei der Wahrheit geht es ausschließlich um Objektivität, ob diese nun jemandem gefällt oder nicht.

                Ostfront hat sich gestern alles Andere als integer verhalten – und das ausgerechnet beim wichtigsten Thema, das es für uns Deutsche gibt. Manche scheinen krampfhaftes Interesse daran zu haben die Juden und ihren Betrug unbedingt zu decken und zu unterstützen.

                Es ist schon sehr bezeichnend, wenn bei dem Aufruf um Unterstützung, gemeinsam dem Weltfeind endlich den Garaus zu machen, solch heftige Reaktionen kommen wie bei ihm. Anstatt, wie er es immer vorgibt, mit uns gemeinsam unser Vaterland endlich von dieser Satansbrut zu befreien und ihr den Todesstoß zu versetzen, richtet er sich plötzlich gegen die Freiheitskämpfer und verteidigt die Juden-Trolle.

                Ob dies nun wirklich eine Lücke wäre, wenn man einen Judenfreund verliert, das wage ich zu bezweifeln.

                Ich habe hier lieber nur einen einzigen echten deutschen aufrechten Mitstreiter als 10 oder 20 „vorgebliche“, die dann im Ernstfall sofort kneifen und sich sogar gegen uns wenden.

                Ich habe nicht umsonst schon immer vor den Halben und Lauen sowie dem getarnten Feind gewarnt.

                Es gibt nur eine einzige Unterscheidungsmethode zwischen Freund (Deutscher) und Feind (Jude) und das ist die Gaskammertemperatur, da sie das schärfste Schwert des Deutschen und der tödlichste Genickbruch für den Juden ist.

                Kein Deutscher auf Erden KANN etwas gegen die GKT haben und kein Jude auf Erden KANN sie verteidigen oder auch nur tolerieren, da sie sein Todesstoß ist. Deshalb greift der Jude die GKT immer an.

                Ich hoffe zwar für Ostfront, dass es sich bei ihm nur um ein Nicht-Verstehen der genialen, für die Juden absolut tödlichen Waffe GKT handelt, doch dafür müsste er selbst anfangen zu denken. Das kann Keiner für einen Anderen übernehmen.

                Hilfe und Unterstützung wird dabei auf jeden Fall immer gewährleistet.

                Annette

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    • @Ostfront

      „Es werden vor allem vier Hauptaspekte der Holocaust-Behauptung angegriffen:

      die zielgerichtete systematische Planung,
      die praktische Durchführung des behaupteten Tötungsverfahrens,(u.a.Gaskammertemperaturen)
      die Opferzahlen der angeblich getöteten Juden,
      die Dokumente, welche für die Holocaust-These von den Anklägern ins Feld geführt wurden.“

      Ich bin Antrevisionist. Aus diesem Grund habe ich mich zu allererst mit dem wesentlichen Punkt, Tötungsverfahren, beschäftigt.

      Damit war es bereits vollkommen überflüssig, sich auch mit den anderen drei Punkten beschäftigen zu müssen.

      Warum?

      Weil das Ergebnis, Höchtstemperaturvergasungen, und die daraus ableitbaren Schlußfolgerungen lauteten:

      ***************************
      1. Der Holocaust an den armen Juden in Höhe von mindestens 7 Millionen Nichtregistrierten hat stattgefunden. Das ist offenkundig.

      2. Die Täter waren AUSSCHLIEßLICH die Juden selbst. Das geht ebenfalls aus den Offenkundigkeiten klar hervor.

      3. Die Deutschen hatten vom Holocaustgeschehen keinerlei Ahnung. Auch dies geht aus den Offenkundigkeiten sowie aus der Tatsache, daß wir Deutsche den Krieg verloren haben, klar hervor.

      4. Die Juden tragen am Holocaust die ALLEINschuld. Ausschließlich Juden verfügten über die Eigenschaften, über welche sowohl Opfer als auch Täter verfügen mußten, damit der Holocaust gelingen konnte.
      **************************

      „Auch wenn die Revisionisten in ihren Abhandlungen verschiedene Schwerpunkte setzen, ist ihnen gemeinsam, daß sie der Behauptung entweder insgesamt oder in erheblichen Teilen widersprechen oder jedenfalls die offizielle Darstellung als stark übertrieben kritisieren. “

      Genau aus diesem Grund bin ich Antirevisionist. Nur Dummköpfe oder kontrollierende Feindagenten können Behauptungen widersprechen!

      Weil, Zitat:
      ****************************************************
      Eine unrichtige Offenkundigkeit ist in vielen Fällen als falsch beweisbar, indem man sie als wahr vorraussetzt, also genau nicht bestreitet.

      Damit gelingt es oftmals, einen anderen unlösbaren Widerspruch aufzuzeigen. Bei richtiger Schlußfolgerung können sich aus Offenkundigkeiten nur weitere Offenkundigkeiten zeigen.

      Auch der damit gezeigte Widerspruch ist dann eine Offenkundigkeit, welche nicht weiter vor Gericht bewiesen werden muß, aber bedarfsweise bewiesen werden kann.

      Ohne weiteren Beweis genügt auch bereits die bloße Behauptung der neuen Offenkundigkeit, der nicht widersprochen werden darf.

      Wenn der sich ergebende Widerspruch ausreichend groß und damit für jedermann sichtbar ist, muß nicht einmal der Widerspruch als Widerspruch bezeichnet werden.

      Mit dieser Strategie kann eine juristisch unangreifbare Aufklärung aufgebaut werden, da der Aufklärer weder die vorausgesetzten noch die neuen Offenkundigkeiten bestreiten muß.

      Jeder, welcher die neu gefundene Offenkundigkeit dennoch angreift, greift damit gleichzeitig die als wahr vorausgesetzten Offenkundigkeiten an. Diese Gegenstrategie ist daher mit einem sehr wirksamen Selbstschutz versehen.
      *****************************************************

      „Wegen unliebsamer Meinungsäußerungen……nicht wegen den Revisionisten werden sie in Gesinnungshaft gehalten!“

      Als Antirevisionist werde ich mich hüten, Meinungsäußerungen zu begehen. Meinungen sind wie Schall und Rauch und jeder kann seine Bauchmeinung äußern. Sie ist in jedem Fall wertlos, wenn sie nicht auf Offenkundigkeiten gegründet und logisch korrekt geschlußfolgert wird.

      In letzterem Fall handelt es sich aber nicht mehr um eine Meinungsäußerung sondern um einen nachvollziehbaren Beweis.

      Man kann der Meinung sein, die Winkelhalbierende in einem beliebigen Dreieck kann das Dreieck in zwei flächengleiche Dreiecke teilen. Man kann auch der gegenteiligen Meinung anhängen. Man kann sich jahrhundertelang über diese Frage streiten und wird niemals zu einem Ergebnis kommen. Dies entspricht der Arbeitsweise der Revisionisten/Exterministen.

      Der Antrevisionist geht her und untersucht die Fragestellung mit wissenschaftlichen Methoden. Dabei wird nichts an der Fragestellung verändert und am Ende steht ein eindeutig bewiesenes Ergebnis. Egal, wie es lautet. Es ist bewiesen.

      Der Beweis hat auch nichts mit der Person des Beweisführenden zu tun. Ob er Kommunist, Dr. Jude, Nationalsozialist oder zehnjähriges Kind ist, dessen Hoden zerquetscht wurden, spielt beim Beweis keinerlei Rolle.

      Es spielt auch keine Rolle, ob die Weltmeinung etwas anders behauptet wie der Beweisende. Dann ist die Weltmeinung eben falsch.

      Vor der Beantwortung dieser einfachen Frage haben Sie sich jedenfalls wenig erfolgreich mit vielen Worten herumgewunden:

      „Und nun Ostfront, was sagen Sie zu diesen vorzüglichen Ergebnissen der Gaskammertemperaturforschung?“

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  7. Hallo Annette,
    Du weißt sicher daß ich dich und deine Arbeit hier sehr schätze und ich niemals etwas tun würde, was der deutschen Sache schadet. Daher bitte ich dich das was ich jetzt schreibe, nicht in den falschen Hals zu kriegen.

    Diese Methode mit der Gaskammertemperatur man kann davon halten was man will, ich aber halte nichts davon und der Grund der mich darin bestärkt, bist Du selbst von vor ungefähr 7 Wochen, denn da hast Du folgendes geschrieben: Zitat Anfang,

    „Frank, ich habe keine Aversion gegen Dich, im Gegenteil! Doch es gibt da tatsächlich Züge an Dir, die mich irritieren.

    Was Ich aber absolut nicht ausstehen kann Frank, das sind Unterstellungen!
    Erstens: Mein E-Postfach ist immer noch tot, schreiben also zwecklos.
    Zweitens: NIEMAND jammert mich voll – und selbst wenn es so wäre, dann zählt trotzdem immer allein meine eigene Meinung.
    Drittens: Ich habe mit “keinerlei” vermeintlichen Nationalen telefonischen Kontakt, sondern ausschließlich mit von mir ausselektierten “echten”.

    Das Wort “Set” ist mir tatsächlich in die Nase gefahren.

    Soll ich Dir ganz ehrlich sagen Frank, was mich an Dir stört?

    Dir wurde einmal vorgeworfen Du verhieltest Dich wie ein hinterherlaufendes Hündchen. Genau dies erkenne ich auch an Dir und das ist meine ganz ureigene Meinung!
    Besonders deutlich hat sich dies für mich in Bezug auf Roland bemerkbar gemacht. Du übernimmst von ihm alles ungeprüft.
    Beispielsweise hattest Du einmal behauptet die Gaskammertemperatur sei “staatlich” geprüft und bombensicher. Wie kommst Du zu solch einer Behauptung?

    Weißt Du nicht, dass Roland bei seinem Prozess verurteilt wurde? Er hat lediglich Berufung eingelegt und ein neuer Termin steht noch aus. Die Gaskammertemperatur ist ein Beweis und Beweise sind in HC-Sachen vor Gericht grundsätzlich verboten und allein der Versuch einer Beweisführung ist bereits strafbar. Das Ding ist für Unsereiner genauso gefährlich vor Gericht wie jede andere Version auch.

    Ich habe mich auch innerlich von Roland distanziert. Nicht, weil ich ihn nicht für kompetent genug halte, sondern weil er sich menschlich und sozial völlig unmöglich benimmt. Eine Sylvia Stolz, die wahrhaftig über jeden Zweifel erhaben ist, als Agentin oder gar Judendienerin zu bezeichnen, ist in alle Ewigkeit unverzeihlich!!

    Sie hat ihre Gründe genannt und es sollte besser einmal über diese Gründe nachgedacht werden, anstatt solche Menschen in unbeschreiblicher Überheblichkeit und Anmaßung anzugreifen!!!

    Auch Roland ist nicht vollkommen! Leider ist der einzige der dies nicht weiß oder nicht akzeptiert, Roland selbst!

    Anstatt einmal in sich zu gehen und über das nachzudenken was ihm bereits alles vorgeworfen wurde, geht er in die Offensive und greift Menschen an, die das wahrhaftig nicht verdient haben, nur weil sie “zu recht” anderer Meinung sind.

    So kommen wir nicht weiter. Es kann sich nicht E I N E R als unfehlbarer Gott aufspielen und wenn es jemand wagt eine “eigene” abweichende Meinung zu haben und zu vertreten, von diesem dann verdammt und wortwörtlich verteufelt werden. Das ist KEIN deutsches Verhalten.

    Wir ALLE, ich eingeschlossen, haben alleine durch diese Revisionisten, die Roland so sehr verdammt, die Wahrheit über den HC erfahren.

    “An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen” – und deren Früchte haben mittlerweile weltweit zu einem großen Aufwachen und einer immensen Aufklärung geführt, auch wenn nicht jedes Detail “naturwissenschaftlich” korrekt sein mag oder manchmal aus Selbstschutzgründen zu einer, zugegebenermaßen manchmal fragwürdigen, Formulierung gegriffen wurde.

    Den Bauern um die Ecke interessieren diese Dinge nicht, er versteht sie wahrscheinlich auch gar nicht, ebenso hat es auch mich nie interessiert. Ich habe diesen Revisionisten die Erkenntnis der Wahrheit über den HC zu verdanken, deshalb ramme ich ihnen jetzt auch nicht einfach ein Messer von hinten in den Rücken, sondern bin ihnen immens dankbar.

    Man sollte sich das ein- oder andere Mal auch Gedanken in eine andere Richtung machen können und nicht immer nur sofort verdammen und verurteilen, nur weil die große Huldigung der eigenen Person ausbleibt. Es gibt sehr oft andere Gründe für das Verhalten dieser Menschen, einer davon wird wohl mit Sicherheit eine gewisse Seriosität sein und Geschichten von Judenpisse und leibhaftigen Teufeln sind nun mal nicht seriös, sondern extrem überflüssig, sie schaden der Sache nur und wirken anstößig (so hat es auch bei mir damals gewirkt), und die Bibel als Beweis vor Gericht heranzuziehen, dürfte wohl im größten Lacher des Jahrhunderts enden.

    Nun zu Dir. Du hast irgendwann damit begonnen Roland alles nachzuahmen – “ungeprüft”. Was Du mir gerade vorwirfst (etwas nachplappern. mich beeinflussen lassen) tust Du selbst. Lerne Deine eigene Meinung zu haben, die war nämlich bisher immer sehr gut, und höre um Himmels willen damit auf, jeden aufrechten Deutschen als Juden zu bezeichnen, nur weil Roland es tut. Das ist in meinen Augen bereits brutal und abartig und hat nichts mit Selbstverteidigung zu tun.

    Manche Nationale sind sehr naiv, andere wiederum sind Sensationshelden, wieder andere verhalten sich völlig asozial und, und, und. Dennoch sind sie DEUTSCHE und ich betrachte es als ein Verbrechen solche Menschen bei jeder Kleinigkeit als Juden zu bezichtigen. Sie stehen eben in ihrem persönlichen Lernprozess genau da wo sie stehen, trotzdem sind sie Deutsche – und es gibt Einige, die Du ohne jegliche Regung als Juden bezichtigst, welche aber vielen Nationalen persönlich gut bekannt sind und daher über Deine und Rolands Vorwürfe erhaben sind.

    Und noch einmal zum Schluss: Diejenigen Nationalen, mit denen ich in Verbindung stehe, denen vertraue ich vollkommen und sie jammern auch nicht. Unterstelle mir NIE wieder, dass ich eine Nachplapperin wäre oder keine eigene Meinung hätte. Ich mache mir mein Bild von den Menschen, mit denen ich zu tun habe ausschließlich alleine und ich treffe meine Entscheidungen alleine!

    So, das war’s erstmal. Hab noch zu tun.

    Gruß, Annette“ Zitat Ende.

    Ich will jetzt hier niemanden gegen irgentwenn aufspielen und es tut mir Leid daß ich diesen ganzen Text von dir hierher kopieren musste.
    Aber ich war über das was du in den letzten Tagen geschrieben hast mehr als erstaunt, da es exakt das Gegenteil ist von dem was du selbst erst vor wenigen Wochen geschrieben hast.

    Du und Roland sagen die Gaskammertemperatur sei absolut sicher, warum aber wurde Roland dann verurteilt?
    Die Antwort darauf ist einfach, wie du selbst geschrieben hast, die Gaskammertemperatur ist ein Beweis und Beweise sind generell bei HC Prozessen untersagt.

    Und vorallem was mich am meisten geschockt hat, war, als Du gestern Sylvia Stolz als falschen Fuffziger bezeichnet hast!
    Bei deinem Kommentar vor 7 Wochen hast Du noch geschrieben, daß Sylvia Stolz über jeden Zweifel erhaben sei und sie als Agentin oder Judendienerin zu bezeichnen in alle Ewigkeit unverzeihlich sei. Bitte erklär es mir, was in aller Welt hast Du denn über diese Frau erfahren, daß Du ihr gegenüber deine Meinung in ein paar Wochen so radikal geändert hast, daß Du sogar jemanden der sie scheinbar verteidigt (Sokrates) sperren willst ???
    Seit Roland wieder aktiv hier schreibt bist Du aufeinmal wie ausgewechselt und was das Thema HC und Revisionisten angeht exakt der gleichen Meinung wie er selbst.
    Und das obwohl Du schon einmal wie man oben lesen kann auf einer ganz anderen Stufe standest.
    Und Du hast oben geschrieben, daß Du den Revisionisten dankbar wärst wegen der Erkenntnis über den HC und daß Du jetzt nicht hingehen und ihnen von hinten ein Messer in den Rücken rammen würdest, nun genau das hast du aber mit deinen Kommentaren in den letzten Tagen getan.

    Nun Geschichten von den Juden als leibhaftige Teufel welche man nicht verbrennen kann, waren vor 7 Wochen unseriös und sind es heute immer noch, zumindest für mich und ja sie schaden der Sache und wirken ebenso anstössig und die Bibel braucht man ebenso wenig als Beweis heranzuziehen, denn das ist wircklich der größte Lacher des Jahrhunderts.

    Annette, Du sagst selbst man soll seine eigene Meinung haben und die habe ich und wenn Du mich jetzt auch als falschen Fuffziger oder Holocaustleugner bezeichnen willst, dann tu dies.
    Ich werde diese mehr als fragwürdige Methode mit der Gaskammertemperatur jedenfalls nicht anwenden.
    Nun stell sich mal einer vor, ich würde bei all die Personen gehen welche ich in meinem privaten Umkreis schon versucht habe aufzuklären und würde aufeinmal behaupten, die Juden seien feuerfest und ja der HC hat doch stattgefunden aber von den Juden selbst durchgeführt. Ich würde mich damit absolut lächerlich machen und kein Mensch würde mir hinterher mehr etwas glauben.

    So wie Roland und Du diese Methode verwenden wollen und sie als die einzig wahre Waffe gegen den Weltfeind hinstellt und jeden der dies nicht tun will als Juden, Agent, Desinformant, Holocaustleugner oder falschen Fuffziger bezeichnet, halte ich für nicht richtig und es gibt hier bestimmt noch andere die der gleichen Meinung sind wie ich.

    Ich wollte jetzt dich oder irgentwenn sonst nicht beleidigen, aber daß Du dir selbst von vor ein paar Wochen so extrem widersprichst und das seit Roland wieder hier schreibt, verstehe ich einfach nicht, man könnte glauben er zwingt dich seine Meinung in Sachen HC und Revisionisten zu vertreten, eben weil Du vor 7 Wochen noch das komplette Gegenteil von dem gesagt hast was Du heute sagst…

    Wenn Du mich nun Sperren willst dann mach es, ich bin dir nicht böse, ich musste das aber los werden weil es mir auf dem Herzen gelegen hat.

    Gruß, Neu-Schwabenland

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    • @Neu-Schwabenland

      Zu deinem zitierten Text will ich nur eine kurze Bemerkung machen. Die Beeinflussung durch den Feind ist gigantisch und dadurch kann Jedermann „schwach“ werden!

      Das Resultat hast du bereits zitiert und mehr brauche ich hierzu nicht zu sagen. Es zeigt beispielhaft, was der Feind vollbringen kann!

      Zu SS brauche ich auch nichts mehr zu sagen, weil SS sich selbst vorzüglich und mehrfach als Feindagentin entlarvt hat. Annette hat hierüber internes hochbeweisendes Material bekommen. Der Rest ist öffentlich.

      „Ich werde diese mehr als fragwürdige Methode mit der Gaskammertemperatur jedenfalls nicht anwenden.“

      Vorsicht, du weißt nicht, was du sagst!

      Fragwürdig ist hierbei höchstens die „genaue“ Temperaturhöhe und selbst ich kann nur linear extrapoliert und vereinfacht „100000 °C“ sagen, obwohl es auch 30000 °C oder 300000 °C sein könnten (Plasmaeffekte usw.). Diese Fragestellung müßte an einer Universität geklärt werden und kann mit einer Maß Bier noch nicht sicher beantwortet werden.

      Jedoch kann zumindest bei den Langzeitvergasungen im Bereich 20 Minuten sicher gesagt werden, daß hierfür wenigstens 1000°C erforderlich waren. Nur kirschrotglühende Gaskammern sind für eine 20 Minutenvergasung mit absoluter Sicherheit zu kalt!

      Du hast noch nicht verstanden, daß du nicht behaupten mußt, die Juden seien hochtemperaturbeständige Teufel.

      Dies ist nur eine Schlußfolgerung aus der ermittelten Höhe der Gaskammertemperatur aufgrund der bekannten Offenkundigkeiten und eben keine voraussetzende Behauptung!

      Oder willst du deinen Kameraden etwa weismachen wollen, Menschen könnten sich in einer solchermaßen temperierten Gaskammer eine halbe Stunde (Einmarschzeit) die Füße aufwärmen um dann in weiteren 20 Minuten nach Türschluß einer tödlichen Zyanidvergiftung zu erliegen?

      Wenn du das versuchen solltest, würden sie dich tatsächlich in eine Psychiatrie einweisen wollen!

      Gleiches gilt, wenn du das versehentlich vor Gericht behaupten würdest!

      Ausschließlich hochtemperaturbeständigen Nichtmenschen war das möglich und die Juden sind eben offenkundig in diese temperierten Gaskammern millionenfach hineingegangen.

      Wenn du diese offenkundige Tatsachen vor Gericht bezweifeln würdest, ab in den Knast!

      Also entweder Psychiatrie oder Knast oder eben bei Anerkennung der offenkundigen Tatsachen „ein Feld weiter“ im Spiel.

      Die Bibel spielt hierbei als „Beweis“ keinerlei Rolle. Sie dient höchstens dazu, die seit Jahrtausenden allgemein bekannte Tatsache sich mit einem „Aha, stimmt, war doch schon immer so“ selbsterklärend ins Gedächtnis zurückzurufen.

      Daß die Juden schon immer ein besonderes Verhältnis zu höheren Temperaturen hatten geht schon alleine aus dem Begriff „Holocaust“ hervor.

      Ohne Zyklon B ging eben nichts und die näheren Temperaturumstände dienten nur der spurlosen Beseitigung sämtlicher Spuren des Verbrechens.der Juden!

      Die Jüdin Nina Hagen bei 26:10

      “Da war doch diese Chabbat Sekte, diese zionistischen rechten Faschisten, die diese Bibelprophezeihung pervers ausführen, die sagen doch, daß das Umkommen von über 2 Mio Juden steht so in der Prophezeihung geschrieben, das mußte so sein, das war ein unreiner Ast des Judentums, der mußte abgeschnitten werden vom reinen Baum, weil die Juden sich schon mit anderen Rassen vermischt hatten und das war dann nicht mehr rein genug.”

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    • Hallo Neuschwabenland!

      Ich bin Dir nicht böse – im Gegenteil. Du sprichst da ein sehr wichtiges Thema an.

      Ich bin bereits seit ca. August/September 2013 eine vehemente Vertreterin der Gaskammertemperatur, wie man ja an dem zur damaligen Zeit bereits veröffentlichten Artikeln (seitdem auch oben in der Menüleiste) unschwer erkennen kann.

      Ich muss dennoch zugeben, die Gaskammertemperatur und vor Allem die Strategie der Offenkundigkeit noch nicht wirklich verinnerlicht zu haben.

      Ich kenne Roland nun schon recht lange und habe ihm als auch Frank sehr unrecht getan, da ich tatsächlich die ganze Zeit über im Hintergrund massiv beeinflusst und, ich möchte mal sagen, manipuliert wurde. Dazu gehören natürlich immer zwei, das ist kein Thema und ich muss auch die Dummheit meinerseits eingestehen, auf diese Einflüsterungen hereingefallen zu sein.

      Ich habe mich also – obwohl ich Roland als sehr korrekten und tadellosen Menschen kennen- und schätzen gelernt habe, definitiv im Hintergrund gegen ihn und Frank aufhetzen lassen und habe in dem von Dir zitierten Kommentar in genau diese vorgegebene Kerbe geschlagen. Ich bin auch nur ein Mensch und dazu noch ein „weiblicher“ (was heißen soll, dass ich tatsächlich manchmal zu gutgläubig und zu gutmütig bin) und bin deshalb nicht komplett vor Irrtümern und Irreführungen gefeit.

      Zu Sylvia Stolz: Meine „jetzige“ Meinung über sie ist unumstößlich und wurde durch eigene Recherche erlangt. Nur sie selbst könnte dies durch entsprechende Verhaltensänderungen rückgängig machen. So lange dies aber nicht geschieht werde ich meine Meinung über sie und andere vorgebliche „Revisionisten“ nicht ändern.

      Roland würde niemals einen Menschen zu etwas zwingen oder auch nur überreden wollen, dafür kenne ich ihn zu gut, da dies auch völlig nutzlos und eher schädlich für ihn wäre, denn nur Menschen, welche die geniale und einzigartige Strategie der Offenkundigkeit tief innerlich verstehen, sind für unser Land nützlich.

      Roland überzeugt immer nur mit reinen Fakten und nachprüfbaren Ergebnissen, NIEMALS mit Behauptungen, wie dies Andere tun. Die Glaubwürdigkeit Rolands ist bei dieser Sache also völlig unwichtig und irrelevant, wie auch er selbst immer wieder betont, da die Sache unwiderlegbar ist und völlig für sich alleine steht – egal wer sie als erster erarbeitet hat.

      Das mit Rolands Prozess war ebenfalls ein Irrtum meinerseits, da es in diesem Prozess – was natürlich belegt werden kann – nicht um die Gaskammertheorie, sondern um HC-Leugnung ging. Roland wurde also wegen HC-Leugnung ursprünglich verurteilt, verteidigte sich aber „mit der Gaskammertemperatur“ und ging in Revision. Diese Revision wartet nun seit ca. zwei Jahren auf einen neuen Termin, den es absolut sicher auch nicht mehr geben wird, da die deutsch-jüdische Justiz Horror vor der unwiderlegbaren „Gaskammertemperatur“ hat. Roland ist somit weder verurteilt, da Revision, noch freigesprochen (von der HC-Leugnung) wegen der Verteidigungsmethode „Gaskammertemperatur.

      Genau dies meinte Frank, wofür ich ihn dann, mangels Hintergrundwissen, fälschlicherweise angriff.

      Ich zitiere Dich hier kurz:

      Nun Geschichten von den Juden als leibhaftige Teufel welche man nicht verbrennen kann, waren vor 7 Wochen unseriös und sind es heute immer noch, zumindest für mich und ja sie schaden der Sache und wirken ebenso anstössig und die Bibel braucht man ebenso wenig als Beweis heranzuziehen, denn das ist wircklich der größte Lacher des Jahrhunderts.

      Annette, Du sagst selbst man soll seine eigene Meinung haben und die habe ich und wenn Du mich jetzt auch als falschen Fuffziger oder Holocaustleugner bezeichnen willst, dann tu dies.
      Ich werde diese mehr als fragwürdige Methode mit der Gaskammertemperatur jedenfalls nicht anwenden.

      Die Geschichten von den Teufeln, sind keine Geschichten, die sich Roland hat einfallen lassen, sondern es sind reine Offenkundigkeiten, die aus den „Zeugenaussagen der Überlebenden des HC“ hervorgehen und die mit dem Paragraph 130 StPO gesetzlich geschützt und gesichert sind und eine Anzweiflung deshalb strafbar ist. Verstehst Du nicht die Genialität dahinter?

      Die Gaskammertemperatur ist eine reine, naturwissenschaftliche „Rekonstruktion der Zeugenaussagen von Holocaust-Überlebenden“ und keine Erfindung von Roland! Nicht Roland behauptet all die Ergebnisse, die bei der Berechnung herauskommen – sondern die „überlebenden Juden selbst!“

      Die Gaskammertemperatur ist deshalb über jede „Meinung“ absolut und völlig erhaben. Denn Meinungen gibt es so viele wie Menschen auf der Erde, Fakten aber sind Fakten und unwiderlegbar oder angreifbar.

      Die komplette Gaskammertemperatur verwendet als Grundlage für ihre Berechnungen und Ergebnisse „ausschließlich“ die gerichtlich bezeugten, vereidigten und gesetzlich geschützten und somit für keinen Lebenden ungestraft anzuzweifelnden „Aussagen der überlebenden HC-Opfer-Juden“ selbst!

      Was kann Roland oder ich oder sonst jemand dafür, wenn doch die überlebenden Zeugen genau dies ausgesagt haben?

      Die naturwissenschaftlich exakte Rekonstruktion dieser Zeugenaussagen ergibt nun mal diese Werte und keine anderen. Nicht Roland oder ich behaupten, dass die Juden hitzebeständig bis mindestens 20.000° sind, sondern die überlebenden Juden selbst, da diese ja selbst bezeugten, in diese 20.000° heißen Gaskammern hineingegangen, dort auch noch ein Stück gewartet und dann diese lebend wieder verlassen haben.

      Na dämmerts?

      Gruß, Annette

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      • Hmmm,
        also ich verstehe schon auf was Ihr hinaus wollt und genau das ist auch des HC größtes Problem… die Offenkundigkeit.

        Ich sage immer wenn ich versuche jemanden aufzuklären, daß er doch einfach mal hingehen soll und sich mal etwas genauer mit diesen Offenkundigkeiten beschäftigen soll und dann würde er schon sehen, was es mit diesen Offenkundigkeiten auf sich hat…

        Aber das mit Sylvia Stolz hat mich schon schockiert. Ich habe Sie eigentlich immer für eine seriöse Frau gehalten und jetzt ???
        Die Sylvia Stolz, welche letztes Jahr glaube ich, die kurze Schrift „Warnung vor Irreführung“ veröffentlicht hat, soll nun selbst jemand sein der Irreführt ???
        Soll ich ab jetzt alle Revisionisten als falsche Fuffziger einschätzen, oder gibt es auch welche die es ernst meinen nach deiner Meinung?

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        • Lieber Neu-Schwabenland

          Du bist auf dem absolut richtigen Weg. Lies Dir doch bitte die „Offenkundigkeit als unbezwingbare Waffe“ noch einmal in aller Ruhe durch und danach die naturwissenschaftlichen Ergebnisse dieser Offenkundigkeit in der „Gaskammertemperatur“.

          Meinst Du mich hat das mit Sylvia Stolz und den Anderen nicht schockiert? Weit gefehlt. Ich habe sie lange Zeit in Unwissenheit verteidigt.

          Gegenfrage: Hast Du von ihr schon ein einziges Mal eine Lösung gehört oder gelesen? Die von Dir zitierte Schrift: “Warnung vor Irreführung” enthält tausend Dinge, die wir NICHT tun sollen, aber nicht einen einzigen winzig kleinen Hinweis darauf WAS wir stattdessen tun sollen!

          Ich zitiere hier mal kurz aus dieser Schrift von Sylvia Stolz:

          „Themen wie die folgenden lenken vom Ursprung des Problems und somit von der Lösung ab:

          „Weggefallener Geltungsbereich” des Grundgesetzes, Bundesbereinigungsgesetz, „BRD = GmbH”, „alles Firmen”, fehlende Unterschrift auf Urteilen und Bescheiden, Grundgesetzwidrigkeit des Bundeswahlgesetzes, Nichtregierungsorganisation (NGO), „nur Geltung von Handelsrecht” und vieles mehr.“

          Fräulein Stolz ist also der Meinung, dass die oben genannten Tatsachen von der Lösung ablenken. Welcher Lösung? Sie hat ja keine!

          Es ist also nach Meinung von Fräulein Stolz irrelevant, dass aufgrund eines nicht mehr gültigen Grundgesetzes (was sie ja weiß und hier anerkennt) tagtäglich Menschen verurteilt werden, ungültige Gesetze von einer GmbH-Firma über das Wohl und Wehe der Deutschen erlassen werden, unzählige Millionen von „deutschen“ Steuergeldern an eine private „Firma“ bezahlt werden, wofür dann diese Firma atomfähige U-Boote für Israel baut und verschenkt.

          Es ist auch irrelevant, dass die Unterschriften auf Urteilen und Bescheiden fehlen, da, wie wir und Fräulein Stolz ja bestens wissen, dass jeder Richter oder „angebliche“ Beamte“ ausschließlich selbst für seinen Mist haftet.

          Es ist weiterhin irrelevant die „Grundgesetzwidrigkeit des Bundeswahlgesetzes“ – ergo – blöde Deutsche, geht schön weiter eure Henker wählen, es ist ja völlig irrelevant und unwichtig!

          Diese, von ihr selbst aufgeführten Fakten, sind alles esentielle Fakten, die JEDER Deutsche unbedingt wissen muss – und NICHT wie von ihr behauptet unwichtig und „lenken von der Lösung ab“. Diese Fakten, gemeinsam mit der Gaskammertemperatur SIND die Lösung, was aber ein Fräulein Stolz nicht erkennt – oder erkennen darf!
          ________________________________

          „Soll ich ab jetzt alle Revisionisten als falsche Fuffziger einschätzen, oder gibt es auch welche die es ernst meinen nach deiner Meinung?“

          Ja, es gibt anständige und lesenswerte Revisionisten wie z.B. Udo Walendy, Paul Rassinier und noch Einige. Prinzipiell kann man sagen, alle Revisionisten vor 1990-1985. Ab diesem Zeitpunkt nämlich wurde der Revisionismus sehr erfolgreich vom „auserwählten Volk“ unterwandert. Wie könnte es auch anders sein, bei so einem wichtigen Thema.

          Verwende ein einziges Argument dieser neueren Revisionisten vor Gericht und Du wanderst. Deren Argumente sind allesamt so gehalten, dass sie angreifbar oder widerlegbar sind, oder es sind nur Relativierungen der Opferzahlen von z.B. 6 Millionen auf 4 oder 3, 2, 1. All dies sind keinerlei Beweise und machen den HC nicht ungeschehen. Auch ein einziger von Deutschen vergaster Jude ist noch einer zuviel. Dank der Gaskammertemperatur wissen wir jetzt aber, dass die Juden den HC selbst begangen haben und deshalb ist es völlig unwichtig ob es 6 Millionen oder 60 Millionen Juden waren, denn verantwortlich dafür sind ganz alleine die Juden selbst.

          Ich füge Dir hier einmal ein paar sehr interessante Zitate „namhafter“ Revisionisten ein:

          Zitate von Germar Rudolf:

          ” Ich bin der Meinung,daß eine Rückkehr zu fruchtbarem, gleichberechtigten Miteinander nur dadurch zu erreichen ist, daß man sich bemüht zu klären, was zwischen 1933 und 1945 den Juden tatsächlich von Deutschen angetan wurde, im Gegensatz zu dem, was ungeklärt, übertrieben oder verfälscht wurde. Wenn vieles sich hinsichtlich des Holocaust dabei als falsch erweisen sollte, würde dies die historische Belastung des deutsch-jüdischen Verhältnisses ohne Zweifel vermindern.”

          “Selbst nach Meinung der Revisionisten gehen die Opfer von zumindest grob fahrlässig herbeigeführter Unterernährung, mangelnder medizinischer und sanitärer Versorgung, Überarbeitung und auch Mißhandlung sowie Tötungen im Zuge drakonischer Bestrafungsaktionen oder summarischer Geiselerschießungen im Rahmen der Partisanenbekämpfung in die Hunderttausende. Ich habe dies bereits in der Einführung zu den Grundlagen so dargestellt und halte daran fest:

          Die kollektive Entrechtung, Deportation und Internierung der Juden unter menschenunwürdigen Umständen, die vielfach zum Tode führten, bleibt ein Verbrechen, ganz egal, ob es die Intention und Durchführung des technisierten Massenmordes mittels Giftgas gegeben hat oder nicht. Daher wäre es unverständlich, mir zu unterstellen, ich wolle die Juden von Opfern zu Sündenböcken machen: Sie bleiben im Machtbereich des Dritten Reiches selbstredend Opfer.”
          http://de.scribd.com/doc/108970842/28/Judenfeindschaft-versus-Versohnung

          Hört sich so ein deutsch-national gesinnter Mensch an? Urteile selbst!

          “Was eine frühere und möglicherweise zukünftige deutsch-jüdische Symbiose (oder eine andere solche Konstellation) angeht: Auch hier wäre es hilfreich, wenn man sich auf die positiven Aspekte der Vergangenheit fokussiert, um sich eine bessere Zukunft vorzustellen. Eine Sache ist gewiss: wenn wir es nicht versuchen, wird es uns nicht gelingen.”

          Also, versuchen wir es, Herr Rudolf. Das Dumme ist nur, WAS sind die positiven Aspekte der Juden in der Vergangenheit? Die zwei Millionen vergewaltigten deutschen Frauen? Oder ist es doch die eine Million deutscher Opfer in den Rheinwiesenlagern? Oder, oder, oder?

          Nee, nee Herr Rudolf, lass man stecken. Ihre Symbiose mit den Juden können sie alleine eingehen, was sie ja auch getan haben.

          “Weil ihr Leute über mich und meine Ansichten redet, gestattet mir meine eigenen Bemerkungen zu machen, was auch immer es wert ist. Jett Rucker hat Recht, wenn er annimmt, dass meine Einstellung sich nicht geändert hat. Obwohl ich mir darüber im Klaren bin, dass viele Juden eine vorrangige Triebkraft hinter der Verfolgungsmaschinerie sind, die mir das Leben manchmal schwer machte, versuche ich den mit Makel behafteten Fehler der Verallgemeinerung ‘manche von ihnen verachtenswert, alle verachtenswert’ nicht zu begehen. Diese verheerende Verallgemeinerung ist genau das, was sie uns Deutschen nach dem Kriege angetan haben, und ich werde anderen nichts antun, was ich nicht bei meiner Sippe sehen will. Eigentlich habe ich seit 1994 etliche wunderbare Gelegenheiten gehabt Juden zu erleben, die bei Konfrontation mit einem Revisionisten weder hasserfüllt noch rachsüchtig waren, sondern eher kompromissbereit, verständnisvoll und zuvorkommend.

          Unter ihnen sind eine Ex-Freundin und ein Teil ihrer Familie. Diese und andere Erfahrungen immunisierten mich gegen jede Versuchung von ‘den Juden’ zu sprechen, wie erneut von Carolyn veranschaulicht, die oben schrieb: ‘Juden haben sich seit mehreren tausend Jahren nicht geändert; es gibt keine Versöhnung mit Juden, falls Nichtjuden ihre Würde und wahre Geschichte wollen.’ Das habe ich nicht erlebt. Für mich ist der Zionismus das Problem, beide Varietäten, die jüdische und die christliche. Das Christentum gibt dem Judentum Glaubwürdigkeit. Ohne das wäre die jüdische Steinzeitreligion schon längst verschwunden.

          Das ‘moderne’ Judentum mit dem Holocaust als seinem Kern ist eine große Hirnwäsche-Ideologie für beide, Juden und Christen. Als erläuternde Dokumentation darüber, wie Juden einer Gehirnwäsche unterzogen werden, empfehle ich dringend die Dokumentation ‘Defamation’ vom israelischen Dokumentarfilmemacher Yoav Shamir (siehe http://wideeyecinema.com/?p=7208). Diese stellt klar, dass die meisten Juden mithilfe von Verfolgungswahn geistig krank gemacht werden und dringend von ihrer eigenen unterdrückenden säkularen Ideologie befreit werden müssen. Wenn man sie noch tiefer in diese Paranoia hineintreibt, indem man den zionistischen Ideologen hilft, die Juden gegen die Nichtjuden kämpfen zu lassen, macht man die Dinge nur noch schlimmer für uns alle.”

          Wir müssen also ERST die armen Juden von ihrer Gehirnwäsche befreien, das deutsche Volk kann ja ruhig in seiner Gehirnwäsche verrecken und ist völlig unwichtig.
          ___________

          „Neu-Schwabenland“, Glaubst Du wirklich, dass solche Leute UNS helfen wollen? Möchtest Du Dir von solchen Leuten helfen lassen?

          Oder doch lieber von diesem?

          Jürgen Graf:
          Jürgen Graf bringt seine Meinung wohl ausreichend klar mit diesen Zitaten, welche einem Vorwort zu einer revisionistischen Schrift entnommen sind, zum Ausdruck:

          “In keinster Weise soll hierbei die menschenverachtende Politik Adolf Hitlers beschönigt und die tatsächlichen Verbrechen seiner Herrschaft (Euthanasie, brutale Unterdrückung jedweder Opposition z.B.) geleugnet werden. Zweifelsohne ist Hitler für viele menschenrechtswidrigen Handlungen verantwortlich.”

          “Daher gibt es in der Geschichtsschreibung keine endgültige Wahrheit. Auch der Holocaust Revisionismus kann und will diese Lücke nicht ausfüllen, auch er ist schlussendlich nichts anderes als Theorie, aber eine, die dank forensischer Arbeit Argumente für ihre Position vorweisen kann und somit als überzeugender gelten kann, als die etablierte Geschichtsversion.”

          Wörtlich sagt Graf hier, dass es KEINE Wahrheit gibt und auch der Holocaust Revisionismus nicht im Geringsten an der Wahrheit interessiert ist.

          Noch einer gefällig?

          Schaub, Bernhard – Adler und Rose, 1992, Seite 83 (Betreiber der EA – Europäische Aktion)

          „In der Versailler Atmosphäre konnte der nationalsozialistische Giftpilz gedeihen. Das Nazitum brach als eine grosse geistige Katastrophe über Mitteleuropa herein. Äußerlich gab es sich als ein Ausbund von Deutschheit, in Wahrheit aber war es das genaue Gegenteil davon. Hitlerismus ist mit dem deutschen Geist ungefähr soweit verwandt wie eine Vogelscheuche mit einem Menschen. Aber für «Fräulein Naiv> und «Freiherrn von Unterscheidungsvermögen> (Rudolf Steiner) müssen sich die beiden doch sehr ähnlich gesehen haben.“

          „Undeutsch war der Zentralismus und Absolutismus im Dritten Reich.“

          Bernhard Schaub gilt als “Holocaustleugner” und trat auch auf der Holocaustkonferenz im Iran auf.

          Er verweigerte übrigens, wie alle anderen Revisionisten auch, ein “Gespräch” über die Gaskammertemperatur!

          Ich denke das reicht, lieber Neu-Schwabenland, sonst wird mir noch übler als es mir nach diesen urdeutschen „Bekenntnissen“ bereits ist.

          Gruß, Annette

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          • Nachtrag:

            “Daher gibt es in der Geschichtsschreibung keine endgültige Wahrheit. Auch der Holocaust Revisionismus kann und will diese Lücke nicht ausfüllen, auch er ist schlussendlich nichts anderes als Theorie, aber eine, die dank forensischer Arbeit Argumente für ihre Position vorweisen kann und somit als überzeugender gelten kann, als die etablierte Geschichtsversion.”

            Achte im Zusammenhang solcher Aussagen immer ganz besonders auf die Argumentation, dass etwas „überzeugender“ ist, als das Andere.

            In der Wissenschaft und bei Beweisen gibt es kein „überzeugender“ als…., sondern entweder nur Ja oder Nein, entweder Beweis oder nicht.

            Sehr gerne wird auch immer wieder das Argument der „Glaubwürdigkeit“ vorgebracht, doch Glaubwürdigkeit ist rein gar nichts, sie zählt nicht in der Wissenschaft. Da zählen nur Fakten und Beweise. Wer „glauben“ will, der muss die Bibel lesen und nicht revisionistische Schriften. Wer aber „wissen“ will, der wird nicht umhin können, ein klein bisschen zu rechnen.

            Ebenso gerne wird die sogenannte „Glaubwürdigkeit“ an der vertretenden Person fest gemacht. Bei einer wissenschaftlichen Arbeit gibt es keine „Glaubwürdigkeit“ und die Person, welche diese Arbeit erstellt hat ist absolut unwichtig.

            Einzig entscheidend ist das Faktum, ob die Arbeit korrekt ist oder nicht – egal, ob sie nun von einem 10-jährigen Lausebengel oder einer alten Oma erstellt wurde oder eben einem Ingeneur namens Roland. Das tut absolut nichts zur Sache und ist ein altbekannter Judentrick.

            Die Gaskammertemperatur steht nun seit ca. 7 Jahren im Netz und konnte bisher von keinem einzigen Menschen oder auch Juden widerlegt werden, was ganz sicher der Fall gewesen und sofort geschehen wäre, könnte man auch nur einen einzigen Fehler daran entdecken. Stattdessen wird aber seit ebenso langer Zeit, der Schreiber „Roland“ auf`s heftigste angegriffen und die wissenschaftliche Arbeit mit angeblichen Charakterschwächen in Verbindung gebracht. Leider bin auch ich auf diese Methoden hereingefallen, doch die wissenschaftliche Arbeit des „Roland“ hat nicht das Geringste mit seinem „Charakter“ oder anderen Dingen zu tun, sondern rein mit nachprüfbaren Zahlen und Fakten. Wobei ich mich aber auch für den Charakter „Rolands“ verbürge, auch wenn ich mich gegen ihn habe aufhetzen lassen, was mir heute sehr leid tut und ich sehr bedauere.

            Manch ein vorgeblicher „Nationalist“ dürfte sich eine Scheibe vom Charakter Rolands abschneiden. Er hat keinen einzigen persönlichen Vorteil oder Nutzen aus dieser Arbeit, die er nun schon seit ca. 7 Jahren verfolgt. Im Gegenteil, es brachte ihm bisher nur die unglaublichsten und bösartigsten Unterstellungen und Verleumdungen ein. Genau daran aber erkennt man den echten Deutschen – an dem Ausmaß des Judenhasses und der Judenfeindschaft.

            Ich möchte sogar soweit gehen und Roland als den mittlerweile meistgehassten Menschen Deutschlands zu bezeichnen, was ganz sicher nicht an ein paar unwichtigen Charaktermängeln liegt, denn auch er ist nur ein Mensch und muss sich manchmal auch gegen ungerechtfertigte Vorwürfe wehren.

            Angesichts dieser Fakten besaß aber Sylvia Stolz dennoch die unverschämte Dreistigkeit, in einer Mail, welche zur Veröffentlichung auf dem LC-Blog gedacht war, den Klarnamen des Roland zu veröffentlichen, was von dem widerlichen Kommentarschreiber „Kurzer“ freudestrahlend aufgenommen wurde und an „Maria Lügnes“ ohne Hinweis, zur Veröffentlichung weitergeleitet wurde. Der Klarname des „Roland“ stand dann mehrere Stunden lang im Netz, trotz mehrfacher Aufforderung „Rolands“ an „Maria Lügnes“ (was natürlich bewiesen werden kann), bevor der Klarname endlich zensiert wurde.

            Es gibt doch nichts Lustigeres als deutsches Gojim-Blut, nicht wahr ihr Satansbrut?

            Ich denke, an dieser Stelle erübrigt es sich, noch näher auf diesen Sachverhalt einzugehen, denn NUR wegen angeblicher Cahraktermängel wird bestimmt niemand in Lebensgefahr gebracht. Mit mir wird neuerdings dasselbe gemacht.

            Der ehrliche und aufrichtige Leser wird nun zweifelsfrei erkennen, welch – für die Juden – verdammt gefährliche Waffe sich in unseren Händen befindet, wenn wir sogar dafür in Lebensgefahr gebracht werden.

            Das Dumme für die Juden ist nur, dass außer Roland und mir, bereits Viele, völlig unbekannte Menschen, diese unschlagbare Waffe ebenso benutzen.

            An dieser Stelle eine kleine Warnung an eine weitere Person:

            T.., pass auf Dich auf. Die wissen, wo Du wohnst – ich war damals leider so dumm, verzeih mir. Doch tröste Dich, sie wissen es auch von mir und haben hier unter Vorwand bereits alles abgecheckt.

            Annette

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          • In den Rheinwiesenlagern fielen auf Anordnung der JUDEN F. Rosenfeld (Roosevelt) und D. David Eisenhauer 6 Mio. Wehrmachtssoldaten und Zivilisten den täglichen Massakern (Plattwalzen, Abschießen) via US Military Bulldozern nach Kriegsende zum Opfer. Die SHAEFgesellschaft BRD erließ Grabungsverbote; Grabungen werden mit 1 MRD. Euronen – wie das VERWALTUNGSGERICHT Koblenz festsetzte – bestraft. Möglicherweise sind es auch weit mehr als 6 Mio. Deutsche, deren Überreste überwiegend dem Rhein als Biomasse zum Abbau zugeführt wurden – man darf ja nicht graben, insofern kann man keine verläßlichen Zahlen zugrunde legen.

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  8. Kategorien: Holocaust | Prozeß

    Krakauer Auschwitzprozeß

    Der Krakauer Auschwitzprozeß war ein antideutscher Schauprozeß gegen 40 frühere SS-Mitarbeiter des KL Auschwitz bei Krakau. Das Tribunal wurde in Krakau vom 24. November bis zum 22. Dezember 1947 abgehalten und mündete in zahlreichen willkürlichen Hinrichtungen namhafter Nationalsozialisten.

    Auffälligerweise wurde in dem Tribunal kein einziges Urteil im Hinblick auf einen Vorwurf hypothetischer Massenvernichtung mittels Gaskammern oder sonstiger fabrikmäßiger Massentötungen gesprochen.

    Bekannte Angeklagte waren Arthur Liebehenschel, Maria Mandl und Johann Paul Kremer. Die Hinrichtungen wurden im Krakauer Gefängnis Montelupich am 24. Januar 1948 durch Erhängen vollzogen. Johann Kremer wurde im Januar 1958 wegen „guter Führung“ entlassen und in die BRD abgeschoben. Arthur Breitwieser wurde im Januar 1959 ebenfalls in die BRD entlassen.

    Die Anklageerhebung in diesem Verfahren wurde politisch korrekt durch das polnische Institut für Nationales Gedenken in Kattowitz vorbereitet. Die im wesentlichen vorab festgelegten Ergebnisse des Schauprozesses wurden später in der Zentralen Stelle der Landesjustizverwaltungen zur sogenannten „Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen“ in der BRD zu Zwecken der fortwährenden Umerziehung weiterverwendet.

    In diesem kurzem Filmausschnitt der alliierten Umerziehungs-Wochenschau Welt im Film vom 8. Januar 1948 wird über das Urteil über die Lagerwachen und das Lagerpersonal des KL Auschwitz berichtet. Dieser Film wurde 1985 im WDR in einem geschichtlichen Rückblick wiederholt. Das Interessante an diesem Nachrichtenbericht ist die Gesamtanzahl der Opfer, die in diesem Prozeß aufscheinen. Es sollen weniger als 300.000 Opfer(verschiedenster Nationen!!!!) während des gesamten Krieges in Auschwitz aufgrund schlechter Behandlung und natürlicher Todesursachen umgekommen sein. Das wirft natürlich viele Fragen auf, wie z.B. die Millionenopfer (laut der sowjetischen Untersuchungkommission zum Nürnberger Prozeß von 1945-46 waren es angeblich 4 Millionen) dann zustandekommen und der Lagerkommandant Rudolf Höß in seiner Amtszeit 2,5 bis 3 Millionen Tote „eingestanden“ hat, der als Chef des Lagers es ja hätte wissen müssen.

    Auch war in diesem Prozeß nicht die Rede davon, daß Menschen vergast wurden.

    Frankfurter Auschwitzprozesse

    Es fehlten die Leichen der Opfer, Obduktionsprotokolle, Gutachten von Sachverständigen über die Ursache des Todes und die Todesstunde, es fehlten Spuren der Täter, Mordwaffen usw.

    Bei den Frankfurter Auschwitzprozessen handelt es sich im engeren Sinn um die sechs Strafprozesse gegen Mitglieder der Lagermannschaft des KL Auschwitz vor dem Schwurgericht in Frankfurt am Main in den Jahren 1963 bis 1965 (1. Auschwitzprozeß), 1965/66 (2. Auschwitzprozeß) und 1967/68 (3. Auschwitzprozeß) sowie Nachfolgeprozesse in den 1970er Jahren.

    Der 1. Auschwitzprozeß

    Der erste Frankfurter Auschwitzprozeß (auch „Strafsache gegen Mulka und andere“ genannt) war bezüglich seines Aufwandes und seiner Dauer der weitaus umfangreichste aller Auschwitzprozesse. Er begann am 20. Dezember 1963. Am 6. Mai 1965, nach 154 Prozeßtagen, wurde die Beweisaufnahme abgeschlossen. Die Plädoyers der Anklagevertreter nahmen sechs Tage in Anspruch. Die am 19. August 1965 begonnene Urteilsverkündung dauerte zwei Tage. Nach 183 Verhandlungstagen war die „Strafsache gegen Mulka und andere“ abgeschlossen.

    Die Beweislage

    Trotz der gewaltigen Prozeßdauer gelang es nicht, auch nur einen einzigen Sachbeweis für die Schuld der Angeklagten zu erbringen. Letztlich wurde keiner der Angeklagten wegen Begehens des sogenannten „Holocaust“ verurteilt. Denn hierfür, so meinten die Richter, sei die Beweislage juristisch gesehen nicht ausreichend.

    In der mündlichen Urteilsbegründung (182. Verhandlungstag) erklärte der Vorsitzende Richter:

    „[…] Diese Feststellung der Schuld hat aber das Gericht vor außerordentlich schwere Aufgaben gestellt. Außer wenigen und nicht sehr ergiebigen Urkunden standen dem Gericht zur Rekonstruktion der Taten der Angeklagten fast ausschließlich nur Zeugenaussagen zur Verfügung. Es ist eine Erfahrung der Kriminologie, daß Zeugenaussagen nicht zu den besten Beweismitteln gehören, dies um so mehr, wenn sich die Aussage des Zeugen auf Vorfälle bezieht, die vor 20 Jahren oder mehr unter unsäglichem Leid und Qualen von den Zeugen beobachtet worden sind. Selbst der ideale Zeuge, der nur die reine Wahrheit sagen will und der sich müht, sein Gedächtnis zu erforschen, ist nach 20 Jahren manchen Erinnerungslücken unterworfen. Er gerät in die Gefahr, Dinge, die er tatsächlich erlebt hat, auf andere Personen zu projizieren und Dinge, die ihm von anderen in diesem Milieu sehr drastisch erzählt wurden, als eigenes Erlebnis aufzufassen. Insbesondere aber gerät er in die Gefahr, Zeit und Ort seiner Erlebnisse zu verwechseln.

    […] Es ist selbstverständlich die Pflicht und auch das Recht der Verteidigung gewesen, nach diesen Einzelheiten zu fragen. Und es ist durchaus Unrecht, hier der Verteidigung etwa zu unterstellen, sie wolle diese Zeugen der Lächerlichkeit anheimgeben. Im Gegenteil. Man muß sich doch nur einmal vergegenwärtigen, welche unendliche Kleinarbeit in einem Mordprozeß unserer Tage geleistet wird, wie aus kleinen Mosaiksteinchen das Bild des wahrhaften Geschehens im Augenblick des Mordes zusammengesetzt wird. Es stehen dem Gericht zur Verfügung zunächst die Leiche, das Obduktionsprotokoll, das Gutachten des Sachverständigen über die Ursachen und den Eintritt des Todes, die Todesstunde, der Tag, an dem die Tat passiert sein muß, die Einwirkung, die zum Tode des betreffenden Menschen geführt hat. Es steht zur Verfügung die Mordwaffe mit den Fingerabdrücken, die den Täter identifizieren. Es steht zur Verfügung der Fußabdruck, den der Täter hinterlassen hat, als er in das Haus des Ermordeten hineinging. Und es sind noch viele Einzelheiten vorhanden, die schließlich dem Gericht die unabweisbare Gewißheit verschaffen, daß dieser Mensch von einem ganz bestimmten Täter zu Tode gebracht worden ist. All das fehlt in diesem Prozeß. Wir hatten keine absoluten Anhaltspunkte für die einzelnen Tötungen, sondern wir hatten nur die Zeugenaussagen.“

    Darüber hinaus wußte niemand der 22 Angeklagten etwas über einen angeblichen Holocaust zu berichten. Und so mußte der Vorsitzende Richter schließlich feststellen:

    „Auch die Angeklagten haben dem Gericht keine Anhaltspunkte gegeben für die Erforschung der Wahrheit. Im wesentlichen haben sie geschwiegen, in großen Teilen die Tat geleugnet und die Unwahrheit gesagt.“ (Mündliche Urteilsbegründung, 182. Verhandlungstag)

    Auch in der schriftlichen Urteilsbegründung konstatierte das Landgericht Frankfurt nochmals ausdrücklich, daß es sein Urteil ohne irgendwelche Sachbeweise, sondern nur aufgrund (jüdischer) Zeugenaussagen gefällt hatte:

    „Bei der Feststellung der individuellen Beteiligung der Angeklagten an den in dem Konzentrationslager Auschwitz begangenen Mordtaten, sei es an Massenmorden, sei es an Einzeltötungen, sah sich das Schwurgericht vor außerordentlich schwierige Aufgaben gestellt. Die Angeklagten selbst trugen zur Aufklärung nur sehr wenig bei. Soweit sie eine Beteiligung zugaben, schwächten sie diese ab, stellten sie verzerrt dar oder hatten stets eine Reihe von Ausreden zur Hand. Die wenigen zur Verfügung stehenden Urkunden dienten im wesentlichen nur der Aufklärung allgemeiner Dinge, konnten jedoch über die individuelle Schuld der Angeklagten kaum Aufschluß geben.

    Das Gericht war somit bei der Aufklärung der von den Angeklagten begangenen Verbrechen fast ausschließlich auf Zeugenaussagen angewiesen. Ist ein Zeuge schon nach allgemeiner Erfahrung nicht immer ein sicheres Beweismittel, so galt dies in diesem Prozeß um so mehr, weil die Zeugen über Dinge aussagen mußten, die bereits 20 Jahre zurückliegen. Hinzu kommt, daß kaum Zeugen vorhanden waren, die als neutrale Beobachter die Vorfälle im KL Auschwitz miterlebt haben. Die Zeugen, die als ehemalige Angehörige der Waffen-SS im KL Auschwitz tätig waren, waren fast ausnahmslos in das damalige Geschehen irgendwie verstrickt. Das führte dazu, daß sie in ihren Aussagen eine auffällige Zurückhaltung zeigten, Erinnerungslücken vorschützten und sich scheuten, die Angeklagten zu belasten, offensichtlich aus der Erwägung heraus, daß sie nach belastenden Aussagen selbst von den Angeklagten belastet werden könnten. Die Aussagen dieser Zeugen waren daher – von geringen Ausnahmen abgesehen – meist wenig ergiebig. Bei einer Reihe dieser Zeugen war es sogar offensichtlich, daß sie die Unwahrheit sagten.

    Das Gericht war daher bei der Erforschung der Wahrheit im wesentlichen auf die Aussagen der ehemaligen Häftlinge angewiesen. […] Für die Zeugen war es nun außerordentlich schwer, zu unterscheiden zwischen dem, was sie selbst persönlich erlebt hatten und dem, was ihnen von anderen berichtet worden war, sei es im Lager, sei es erst später nach der Befreiung. Es bedarf keiner Frage, daß die Gefahr bestand, daß Zeugen guten Glaubens Dinge als eigene Erlebnisse darstellten, die ihnen in Wirklichkeit von anderen berichtet worden waren oder die sie nach der Befreiung in Büchern und Zeitschriften, die sich mit den Geschehnissen in Auschwitz beschäftigten und in großer Zahl vorhanden sind, gelesen hatten. Weiter mußte berücksichtigt werden, daß nach 20 Jahren Erinnerungslücken auftreten konnten, die die Zeugen unbewußt ausfüllten. Vor allem bestand hierbei die Gefahr, daß Zeugen Vorfälle, die sie im KL Auschwitz selbst erlebt hatten, guten Glaubens auf andere Personen, insbesondere die in diesem Verfahren angeklagten früheren SS-Angehörigen projizierten. […]

    Denn dem Gericht fehlten fast alle in einem normalen Mordprozeß zur Verfügung stehenden Erkenntnismöglichkeiten, um sich ein getreues Bild des tatsächlichen Geschehens im Zeitpunkt des Mordes zu verschaffen. Es fehlten die Leichen der Opfer, Obduktionsprotokolle, Gutachten von Sachverständigen über die Ursache des Todes und die Todesstunde, es fehlten Spuren der Täter, Mordwaffen usw. Eine Überprüfung der Zeugenaussagen war nur in seltenen Fällen möglich.“ (Schriftliche Urteilsbegründung, S. 432ff.) http://de.metapedia.org/wiki/Frankfurter_Auschwitzprozesse

    Denn dem Gericht fehlten fast alle in einem normalen Mordprozeß zur Verfügung stehenden Erkenntnismöglichkeiten!

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    • „Denn dem Gericht fehlten fast alle in einem normalen Mordprozeß zur Verfügung stehenden Erkenntnismöglichkeiten, um sich ein getreues Bild des tatsächlichen Geschehens im Zeitpunkt des Mordes zu verschaffen. Es fehlten die Leichen der Opfer, Obduktionsprotokolle, Gutachten von Sachverständigen über die Ursache des Todes und die Todesstunde, es fehlten Spuren der Täter, Mordwaffen usw. Eine Überprüfung der Zeugenaussagen war nur in seltenen Fällen möglich.“ (Schriftliche Urteilsegründung, S. 432ff.)“

      Klar fehlten die Leichen und auch der Rest – bei 100.000° bleibt nämlich NICHTS übrig!

      Schon mal was von gasförmig gehört?

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  9. Heil Hitler!
    Die Probleme, die zurzeit hier auftreten, wegen dem Thema „Gaskammertemperatur“, werden auch die Probleme sein, die beim Einsatz dieser Waffe gegen den Feind entstehen werden. Meine Vermutungen, warum diese Waffe zwar rein theoretisch und auch rechtlich unangreifbar, jedoch in der Realität wohl angreifbar sein werden, werde ich jetzt äußern. Sollte ich dem Weltfeind hier irgendwie behilflich sein oder ihn in seinem Vorhaben bestärken, so bitte ich um die umgehende Entfernung. Meine Intention ist jedoch nur, auf die (wahrscheinliche) Reaktion des Anwendens dieser Waffe in der Öffentlichkeit hinzuweisen.
    Wir wissen, dass die sogenannten „Massen“ heute nicht aus schlauen, hinterfragenden Leuten bestehen, sondern vielmehr aus faulen Menschen, die das glauben, was ihnen in den „Massen“-Medien „berichtet“ wird. Die Gaskammertemperatur-Waffe mag vor einigen Gerichten funktionieren, jedoch längst nicht vor allen. Herr Köth (von einigen hier als „Im-Knast-umgedreht“ bezeichnet, Ich ging mit ihm jedoch größtenteils konform, Ausnahmen waren: 1. Schlechte Sichtweise auf den Faschismus; 2. Lebewesen sind ausschließlich Energien; 3. Aufgeben und Zurückziehen) sprach es in seinem letzten Video bereits an: Die meisten Richter werden wahrscheinlich sagen: „Passen Sie auf, Ich habe eine Dienstanweisung, an die habe ich mich zu halten.“ Die Lösung hierbei wäre, das Gerichtsverfahren zu dokumentieren, womöglich zu filmen oder zumindest ein hinterfragendes, jedoch auch einflussreiches „Publikum“ zu haben. Hier treten schon wieder die nächsten Probleme auf: Mir ist niemand bekannt, der hinterfragend und zugleich einflussreich ist. Die „Masse“ als Publikum zu nehmen, wäre auch Unsinn, denn die würde es nicht glauben, nicht solange es nicht in den Medien gezeigt würde. Aber gehen wir zur Abwechslung einmal vom Idealfall aus: Die Waffe funktioniert, der Jude wird in die Ecke gedrängt. Selbst die Medien berichten davon. Der Weltfeind droht zu stürzen! Was passiert nun? Der Jude greift zur letzten Waffe: Sein Geld und die damit verbundene Macht. Er lässt den Anwender der Gaskammertemperatur-Waffe umbringen. Um vom Aufschrei oder überhaupt vom Bemerken abzulenken, erfindet er neue Krisen. Das für ihn so gefährliche Ereignis wird getilgt aus allen Aufzeichnungen – und schon hat er wieder die Macht.
    Meine Hoffnung besteht darin, dass die Juden einmal einen Fehler begehen, beziehungsweise unachtsam werden und dass sich die Massen infolgedessen wieder gegen sie erheben. Denn noch „haben sie Chaos in sich“, wie Nietzsche meinte, als er vor dem „letzten Mensch“ warnte. Wir sollten uns inzwischen gut darauf vorbereiten, was wir ja bereits tun. Wollen wir das jüdische Reich direkt angreifen, so benötigen wir Waffen – wohl auch Physische.
    Die Gaskammertemperatur-Waffe gepaart mit der Offenkundigkeits-Überlegung ist genial. Es ist jedoch bisher nur eine Überlegung. Dass sie nicht perfekt ist, zeigen die Zweifel, die hier auftreten, wie z.B. von Ostfront. Er stellte die Frage, welche das Hindernis darstellt, das der Gaskammertemperatur als perfekte Waffe im Weg steht: „Was soll die Welt von uns denken?“ Ob uns die sogenannte „Welt“ zu interessieren hat, ist eine andere Frage und auf die möchte ich hier nicht erst noch eingehen, sonst schweife ich noch zu sehr ab.
    Ich glaube, ich habe die Thematik zumindest verstanden, falls nicht, bitte ich um Aufklärung.
    Sieg Heil!

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    • Hallo Massacre

      Die Gaskammertemperatur-Waffe IST perfekt. Sie ist keine Überlegung, sondern mehrfach erprobt, auch vor Gericht. Niemand konnte in 7 Jahren auch nur einen Punkt widerlegen.

      Die Zweifel, die hier auftauchen haben rein gar nichts mit der Gaskammertemperatur zu tun – denn um daran zweifeln zu können, müsste man sie widerlegen können, was nicht möglich ist – sondern mit der menschlichen Psyche – und wem haben wir das zu verdanken? Genau, den Revisionisten. Genau so war es gewollt und geplant. Durch sie sehen sich die Meisten vor der Wahl entweder zu schweigen oder Knast.

      Das aber ist bei der GKT ausgeschlossen!

      Zu Deinem Zitat:

      „Die meisten Richter werden wahrscheinlich sagen: “Passen Sie auf, Ich habe eine Dienstanweisung, an die habe ich mich zu halten.”“

      Wenn jemals ein Richter so etwas bei der Gaskammertemperatur sagen würde, dann hätte er den HC geleugnet! Nächster Schritt, Anzeige gegen den Richter wegen HC-Leugnung.

      Aus genau diesem Grund wird kein einziger Richter bei der Gaskammertemperatur so etwas sagen. Übrigens kommt wegen der Gaskammertemperatur überhaupt erst NIEMAND vor Gericht, da sie auf gar keinen Fall Staub aufwirbeln wollen. Die Gaskammertemperatur zu vertreten ist deshalb auch der wirksamste Selbstschutz, den es jemals gab und man kann dennoch wirksam aufklären.

      Die Gaskammertemperatur hat sich bereits als Verteidigungswaffe sehr wirksam bei Gericht bewährt. Kein Mucks lässt sich da mehr vernehmen. Absolutes Stillschweigen.

      Die Menschen draußen brauchen zum Verstehen nicht einmal zu hinterfragen, denn jeder Dorftrottel versteht, dass kein „Mensch“ in eine 20.000° heiße Gaskammer gehen und diese auch wieder lebend verlassen konnte – Spuk beendet.

      Es wurden draußen mit der Gaskammertemperatur schon Nazi-Gegner in 1(!) Minute aufgeklärt und das gesamte Kartenhaus fiel zusammen. SO wirksam ist sie.

      Die Frage von Ostfront ist eigentlich Verrat, da uns nicht im Geringsten interessiert, was die Welt von uns denkt – die Welt soll uns lieber prüfen – und sie wird uns nicht widerlegen können!

      Interessierte es Adolf Hitler was die Welt von ihm dachte – oder interessierte ihn die Freiheit seines Vaterlandes und seines Volkes?
      Er war bereit alles dafür zu geben. Wir existieren nicht, um der Welt zu gefallen, sondern um unser Vaterland zu befreien!

      Massacre, Du hast die Thematik weitgehend verstanden, nur ein ganz kleiner Ticken fehlt Dir noch.

      Frei nach Schauberger:

      „Ihr denkt falsch!“

      Liebe Grüße, Annette

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      • Schauberger? Schauberger!

        “In jedem Tropfen Quellwasser sind mehr Kräfte vorhanden,
        als ein mittleres Kraftwerk der Gegenwart zu erzeugen vermag.”

        “Der wirksamste Schutz der Natur ist die Hinfälligkeit des Menschen,
        seiner Werke und seiner Handlungen, deren Auswirkungen ihn früher oder
        später selbst vernichten müssen, weil ein Großteil seiner heutigen Handlungen
        allem Natursinn entgegengerichtet ist.” :mrgreen:

        “In der Natur geschieht nichts zufällig.
        Wir Menschen haben es in der Hand, die Natur zu kopieren,
        aber vorher müssen wir sie kapieren, um die guten Geister zu rufen.”

        Viktor Schauberger 1885-1958

        http://wissendeslebens.de/2011/10/11/viktor-schauberger/

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    • @Massacre88444

      Zunächst: Zielobjekt sind NICHT die Gerichte sondern das Deutsche Volk. Die Gerichte sind nur dann interessant, wenn sie den Anwender der Waffe angreifen wollen.

      Der Aufklärer führt im Idealfall nicht einmal die Waffe. Er gibt nur eine Anleitung, wie man die Höhe der Gaskammertemperatur SELBST bestimmen kann.

      Hierbei wird das „Opfer“ letztendlich sich selbst aufklären und zu den angesprochenen vielfältigen Schlußfolgerungen gelangen.

      Der zeitliche Aufwand für die Aufklärung ist im Verhältnis extrem kurz. Es müssen nur die wesentlichen physikalischen Daten vom Granulat bekanntgemacht werden (Schüttvolumen von 1 kg Zyklon B = 3,61 ltr/kg, 1 kg Zyklon B = 1 kg Blausäure, Verdampfungswärme von 1 kg Blausäure = 996000 J/kg), desweiteren das einzige wesentliche Maß des Kochtopfs (Schichtdicke des Zyklon B Granulats 25 mm) und die bezeugten Tötungszeiten („augenblicklich“ bis max 20 Minuten).

      Man kann sogar die wesentlichen Daten direkt verrechnet und gerundet präsentieren:

      Durch die Behälteroberfläche mußten mindestens 7000000 J/m² Wärmeenergie zum Verdampfen der Blausäure transportiert werden.

      Dann vermittelt man noch eine Wärmeübergangszahl, welche im Bauwesen/Gebäudetechnik der Größe nach „Jedermann“ kennt. So beträgt die Wärmeübergangszahl von der Raumluft an eine Wandoberfläche aufgerundet ca. 10 J/sm²K ( also 10 W/m²K). Auch dies ist leicht nachprüfbar.

      Nun verquickt man diese Daten und stellt einfach die Frage, wie hoch muß die Raumtemperatur über der Blausäuresiedetemperatur (26°C) gewesen sein, damit diese 7000000 J/m² bei einer Wärmeübergangszahl von 10 J/s² z.B. in 100 s übertragen werden konnten.

      Das Ergebnis sieht dann so aus:

      *****************
      Raumübertemperatur = Verdampfungswärme / Wärmeübergangszahl x Zeit )

      Raumübertemperatur = 7000 000 J/m² / ( 10 J/sm²K * 100 s) = ???
      *****************

      Wenn genügend Platz auf dem Bierdeckel war, steht nun 7000 K als Übertemperatur und 7026 °C für die Raumtemperatur bzw. Gaskammertemperatur da.

      Mit dieser extrem kurzen Aufklärung wurde, wie Annette bereits erwähnte, innerhalb von nur 1 Minute ein widersprechenwollender Haustechnikfachmann vom HC Geschehen voll überzeugt (7 MJ/m², 10 W/m²K, 100s)!

      Sogar ohne Bierdeckel, nur im Kopf!

      Selbst wenn man einen „Normalmenschen“ vom HC überzeugen will, ist der Selbstüberzeugungsaufwand zeitlich gesehen mikrominimal im Vergleich zum Lesen von vielen dicken Büchern, wo man am Ende bestenfalls Zweifel haben kann, wem man nun glauben soll!

      Bei der Gaskammertemperatur gibt es indes keine Zweifel. Am Ende bleibt blankes sicheres Wissen übrig!

      Diese Rechnung betrifft nur denjenigen Temperaturdifferenzanteil, welcher in der problemdarstellenden Graphik in obigem Artikel „links“ vom grünen Behälterblech im roten Temperaturverlauf zu sehen ist.

      Es treten beim Gesamtproblem 2 Temperaturdifferenzen auf: Eine äußere Temperaturdifferenz und eine innere Temperaturdifferenz.

      Der Artikel behandelt nur das recht komplexe Geschehen im Inneren rechts vom grünen Behälterblech. Der Artikel ist sozusagen nur eine vereinfachte wissenschaftliche Referenz für diejenigen, welche es ganz genau wissen wollen.

      Aber für die schnelle Aufklärung „auf dem Lande“ ist die äußere Temperaturdifferenz wegen leichter Verstehbarkeit allerbestens geeignet. Und vor allem kann das Geschehen sogar mit einer Maß Bier im direkten einfachen Experiment leicht demonstriert werden!

      Oder mit einer entetikettierten Raviolidose (beste Ännäherung an die Kulabehälteroberfläche) von Aldi, welche man mit Wasser gefüllt und heruntergebogenem Deckel in den vorgewärmten 250 °C heißen Backofen für 5 Minuten reinschiebt und die sich dann ergebende Temperaturdifferenz des Wassers vor und nach dem Experiment mit der gesamten Dosenoberfläche und der Wärmekapazität der Dose verrechnet.

      Heraus kommt in diesem Fall eine Wärmeübergangszahl, Welche man mit der einfachen Gleichung weiter verrechnet und damit wird man ebenfalls die Gaskammertemperatur ermitteln können.

      Man wird immer feststellen, die Gaskammertemperatur war extrem hoch und niemals hätten Menschen in eine solche Gaskammer hineingehen können. Nur Juden.

      Die Gaskammertemperatur richtet sich übrigens nicht gegen die Juden. Ganz im Gegenteil können damit die äußerst wertvollen echten Juden erkannt werden und ihre Mitarbeit bei der deutschen Industrie wird ihnen ein grundsolides und gerechtfertigtes Einkommen von weit über 300 000 € täglich ermöglichen! Vertreter der deutschen Industrie bieten nämlich seit vielen Monaten 666 € je Milliliter schweißbrennergeprüften Judenurin.

      Die Gaskammertemperatur richtet sich ausschließlich gegen Betrüger, welche vorgeben, Überlebende des Holocaust zu sein, also angebliche Juden, und deshalb sich massenhaft Leistungen und riesige Vermögen auf untersschiedlichste Weise erschleichen konnten!

      „Der Jude greift zur letzten Waffe: Sein Geld und die damit verbundene Macht. Er lässt den Anwender der Gaskammertemperatur-Waffe umbringen.“

      Der betrügerische Scheinjude, also der nicht hochtemperaturbeständige Holocaustbetrüger, wird gar nicht mehr seine Geldwaffe einsetzen können, weil er komplett enteignet werden wird. Mit seiner Zweitunterhose wird er kaum jemanden noch anheuern können, um hoffentlich Zigtausende oder zig Millionen Anwender der Gaskammertemperatur zu liquidieren!

      Ermordete Gaskammertemperaufklärer würden übrigens zu viel Staub aufwirbeln und würden die Gaskammertemperatur nur noch viel schneller bekannt machen und sie zusätzlich adeln.

      „Das für ihn so gefährliche Ereignis wird getilgt aus allen Aufzeichnungen“

      Es gibt Abermillionen Bücher, wo alles verewigt ist.

      „Meine Hoffnung besteht darin, dass die Juden einmal einen Fehler begehen,..“

      Die Betrüger haben den Fehler bereits vor 70 Jahren begangen, als sie uns Deutschen ihr eigenes HC-Verbrechen in die Schuhe schoben!

      Ein Deutscher oder die Welt muß auf keine weiteren Fehler warten!

      „…zeigen die Zweifel, die hier auftreten, wie z.B. von Ostfront…“

      Übrigens, Leute, welche die Waffe nicht aufheben und nicht damit kämpfen oder ihre Anwendung sogar nicht empfehlen oder davor warnen, haben immer mit einem richtigen Problem zu kämpfen. Sie laufen dabei Gefahr, ihre Tarnung zu verlieren!

      Wer mit dieser Waffe kämpft, ist garantiert ein Freund! Egal, welche sonstigen Ansichten er hat.

      Ich werde noch einen weiteren Beitrag dazu schreiben, welche die Auswertemöglichkeiten von Experimenten mit einer Maß Holocaustbier oder einer Raviolidose zeigt.

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      • Danke Roland für Deinen Beitrag, den ich zu meiner Öffentlichkeitsarbeit in der Schweiz hinzufüge!

        „Hast du etwas Schwieriges zu erledigen, beauftrage damit einen Faulen. Er wird einen leichten Weg finden, es auszuführen.“
        ―Sokrates

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    • Es ist wahrhaftig seeeehr offensichtlich, dass Du (obwohl ich diesen eindeutigen Ausdruck nur sehr selten gebrauche) ein beschnittenes, schwanzlutschendes Paradebeispiel – sprich: Jude, bist!!!

      Beweis Nr. 1 – Du leugnest jegliche Existenz von Atombomben, auch jene, welche die Juden (also deinesgleichen) letzes Jahr in Damaskus NACHWEISLICH einsetzten! Aber ich weiß, Juden sind ja sooooo ein liebes Völkchen, die würden so etwas Schlimmes „niemals“ tun.

      Beweis Nr. 2 – Du drehst einem das gesprochene Wort regelrecht im Munde herum. Du unterstellst Schreibern Dinge, die diese NIEMALS gesagt haben.

      Beweis Nr. 3 – Es wurde hier noch niemand von jemandem „diffamiert“ – außer von DIR! ALLES, was hier gesagt wird, ist mit Beweisen belegt.

      Beweis Nr. 4 – Dass Du sooo gegen die GKT schießt und gegen den Schreiber „Roland“, welcher die Juden eindeutig als „Tätervolk“ für immer und ewig entlarvt hat und gleichzeitig die absolute Unschuld der Deutschen am HC „erwiesen“ hat, entlarvt Dich zu tausend Prozent.

      Geh wieder in Deine Synagoge und bitte Deinen Satan Jahwe um Beistand, denn viel Zeit bleibt euch dafür nicht mehr, weil WIR euch die Luft mittels GKT abdrehen. Sie ist bereits ein Selbstläufer geworden und IHR könnt das nicht mehr aufhalten.

      Ihr habt damals einen entscheidenden und nicht rückgängig zu machenden Fehler begangen. Dieser Fehler war, die Offenkundigkeit unter gesetzlichen Schutz zu stellen. Damit habt ihr euren eigenen Untergang besiegelt.

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  10. Hallo Annette,

    ich muß zugeben, daß ich anfangs meine Zweifel hatte, als ich Deine Meinungen über Sylvia Stolz und den Revisionisten allgemein laß. Gerade aus diesem Grund, was ich eigentlich immer in solchen Situationen mache, ließ ich mir etwas Zeit, um diese neuen Erkenntnisse auf mich wirken zu lassen.Und allmählich macht es wirklich Sinn. Die Holocaustleugnung als solche, war beispielsweise in den 80er Jahren gar nicht präsent. Der eigentliche Begriff „Holocaust“ war erst ein paar Jahre alt, und zu diesem Zeitpunkt gab es ja bekannterweise, außer den Gaskammern, noch dutzende andere offenkundige Tötungsweisen, die alle mittlerweile widerlegt wurden. Damit dies auch mit der letzten übriggeblieben Tötungsweise – den Gaskammern nicht passiert, mußte man sich anscheinend rechtlich schützen, und jegliches Bezweifeln unterbinden. Dies konnte selbstverständlich nicht von heute auf morgen geschehen, das wäre wahrscheinlich zu riskant gewesen. Also mußten dringend sogenannte Revisionisten her, die das „Offenkundige“ leugnen, um somit einen maßgeblichen Grund für §130 zu schaffen. Echt clever, aber nicht undurchschaubar!! Ich habe anfangs auch den Fehler begangen, daß ich Revisionisten per se als Nationalisten bzw. Heimattreue Deutschen hielt. Heute weiß ich, ohne einer klaren, eindeutigen Bekenntnis zu Adolf Hitler, kann man kein Nationalist sein. Der einzige von denen, was ich weiß, ist Ernst Zündel, der es offen in die Kamera aussagte, und dazu hielt, selbst als sich der Kameramann empört zeigte.

    Was nun die Gaskammertemperatur betrifft, finde ich es herrlich, daß nichts „von außen“ übernommen wurde, sondern die ganze Studie lediglich auf Zeugenaussagen und offenkundige Tatsachen beruht. Nichts davon ist widerlegbar, es seiden, man möchte die Gaskammer-Farce aus den eigenen Reihen widerlegen. Aber das ist ja nicht im jüdischen Sinne. Man müßte eine Art Broschüre daraus machen, und es überall öffentlich verteilen, damit die Menschen dies zur Kenntnis nehmen. Jeder, der noch einen Funken Verstand besitzt, wird zwei und zwei zusammenrechnen können.

    Danke für Deine hervorragende Arbeit, und entschuldige bitte, daß ich zuerst meine Zweifel hatte. Irren ist menschlich 😉

    Schönen Abend
    Hans-Christian

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    • Aach Hans-Christian,

      Du kannst Dir gar nicht vorstellen welch riesengroße Freude Du mir bereitest. Die Frucht der eigenen Saat zu ernten ist das wunderbarste, das es gibt. Ich bin so unendlich stolz auf euch! Das meine ich absolut ehrlich. Wo kriege ich jetzt nur so viele „temperaturgeprüfte Orden“ her? 😀

      Du hast es alles erkannt und durchschaut, das ist so herrlich. Versteht ihr jetzt auch wie perfide die arbeiten? Du hast Dir bestimmt auch die absolut entlarvenden „Super-Zitate“ der Holo-Sternchen durchgelesen.

      Hier noch einmal für alle, damit ein- für allemal der Vorwurf der Diffamierung widerlegt ist:

      Germar Rudolf:

      ” Ich bin der Meinung,daß eine Rückkehr zu fruchtbarem, gleichberechtigten Miteinander nur dadurch zu erreichen ist, daß man sich bemüht zu klären, was zwischen 1933 und 1945 den Juden tatsächlich von Deutschen angetan wurde, im Gegensatz zu dem, was ungeklärt, übertrieben oder verfälscht wurde. Wenn vieles sich hinsichtlich des Holocaust dabei als falsch erweisen sollte, würde dies die historische Belastung des deutsch-jüdischen Verhältnisses ohne Zweifel vermindern.”

      Es gibt kein fruchtbares, gleichberechtigtes Miteinander mit den Juden und wird es auch nie geben, Herr Rudolf, und die historische Belastung des deutsch-jüdischen Verhätnisses kann sich nur dann vermindern, wenn die Welt endlich die komplette Wahrheit über die Juden erfährt, zumal die offizielle Kriegserklärung der Juden vom 24. März 1933 gegen ALLE Deutschen bis dato NIE zurückgezogen wurde und WIR uns daher immer noch im aktiven Kriegszustand mit dem Juden befinden respektive dieser sich mit uns.

      “Selbst nach Meinung der Revisionisten gehen die Opfer von zumindest grob fahrlässig herbeigeführter Unterernährung, mangelnder medizinischer und sanitärer Versorgung, Überarbeitung und auch Mißhandlung sowie Tötungen im Zuge drakonischer Bestrafungsaktionen oder summarischer Geiselerschießungen im Rahmen der Partisanenbekämpfung in die Hunderttausende. Ich habe dies bereits in der Einführung zu den Grundlagen so dargestellt und halte daran fest:

      Och, die armen Jüdlein Herr Rudolf, was sind doch die Deutschen für unmenschliche Bestien, nicht wahr?

      Die kollektive Entrechtung, Deportation und Internierung der Juden unter menschenunwürdigen Umständen, die vielfach zum Tode führten, bleibt ein Verbrechen, ganz egal, ob es die Intention und Durchführung des technisierten Massenmordes mittels Giftgas gegeben hat oder nicht. Daher wäre es unverständlich, mir zu unterstellen, ich wolle die Juden von Opfern zu Sündenböcken machen: Sie bleiben im Machtbereich des Dritten Reiches selbstredend Opfer.”
      http://de.scribd.com/doc/108970842/28/Judenfeindschaft-versus-Versohnung

      Na, das wissen wir doch nun Herr Rudolf, dass SIE die armen Jüdlein NICHT von Opfern zu Sündenböcken machen wollen – aber WIR wollen es, denn wir wissen, dass die Juden ungezählte Millionen unregistrierte andere Juden in einem schrecklichen Holocaust bei bis zu 100.000° Wärme vergast haben.

      “Was eine frühere und möglicherweise zukünftige deutsch-jüdische Symbiose (oder eine andere solche Konstellation) angeht: Auch hier wäre es hilfreich, wenn man sich auf die positiven Aspekte der Vergangenheit fokussiert, um sich eine bessere Zukunft vorzustellen. Eine Sache ist gewiss: wenn wir es nicht versuchen, wird es uns nicht gelingen.”

      Es wird und kann niemals eine deutsch-jüdische Symbiose mit dem Juden geben, da Symbiose dem Wortsinn nach bedeutet: Das Zusammenleben mehrerer Lebewesen zum gegenseitigen Nutzen. Der Jude aber sieht in jedem anderen Lebewesen schon seit Jahrtausenden nur seinen eigenen Nutzen und gibt NIE etwas Konstruktives zurück. Auf die positiven Aspekte der Vergangenheit haben WIR uns längst fokussiert, indem wir zweifelsfrei erwiesen haben, dass die Deutschen absolut unschuldig und auch unwissend am Holocaust waren, deshalb können wir uns nun auch eine bessere Zukunft vorstellen. Wir haben es versucht UND es ist uns gelungen Herr Rudolf. Einen schönen Gruß noch an ihre jüdische Ex-Freundin. Wer ist denn die Neue?

      Jürgen Graf:

      “In keinster Weise soll hierbei die menschenverachtende Politik Adolf Hitlers beschönigt und die tatsächlichen Verbrechen seiner Herrschaft (Euthanasie, brutale Unterdrückung jedweder Opposition z.B.) geleugnet werden. Zweifelsohne ist Hitler für viele menschenrechtswidrigen Handlungen verantwortlich.”

      Ja, genau Herr Graf, der große Menschenrechtsverbrecher, die große Bestie Adolf Hitler. Der ist ihnen aber ein gewaltiger Dorn im Auge, gelle?

      “Daher gibt es in der Geschichtsschreibung keine endgültige Wahrheit. Auch der Holocaust Revisionismus kann und will diese Lücke nicht ausfüllen, auch er ist schlussendlich nichts anderes als Theorie, aber eine, die dank forensischer Arbeit Argumente für ihre Position vorweisen kann und somit als überzeugender gelten kann, als die etablierte Geschichtsversion.”

      Nein, Herr Graf. Natürlich gibt es in der Geschichtsschreibung keine endgültige Wahrheit. Warum führen wir dann eigentlich unsere Blogs? Wollen sie uns als doof bezeichnen? Dass der Revisionismus diese Lücke in der Wahrheitsfindung nicht ausfüllen kann und will, sondern nur eine Theorie ist, das haben WIR längst bemerkt. Und „Argumente“ benötigen WIR, im Gegensatz zu ihnen, die sie NICHTS beweisen wollen, sondern nur überzeugender als Andere sein wollen, auch nicht, da wir Beweise haben und daher gar keine Argumente brauchen.

      Schaub, Bernhard – Adler und Rose, 1992, Seite 83 (Betreiber der EA – Europäische Aktion)

      “In der Versailler Atmosphäre konnte der nationalsozialistische Giftpilz gedeihen. Das Nazitum brach als eine grosse geistige Katastrophe über Mitteleuropa herein. Äußerlich gab es sich als ein Ausbund von Deutschheit, in Wahrheit aber war es das genaue Gegenteil davon. Hitlerismus ist mit dem deutschen Geist ungefähr soweit verwandt wie eine Vogelscheuche mit einem Menschen. Aber für «Fräulein Naiv> und «Freiherrn von Unterscheidungsvermögen> (Rudolf Steiner) müssen sich die beiden doch sehr ähnlich gesehen haben.”

      “Undeutsch war der Zentralismus und Absolutismus im Dritten Reich.”

      Jaja Herr Schaub, der nationalsozialistische Giftpilz, das Nazitum, das ja so gaaaar NICHTS mit Deutschtum zu tun hat. Alles klar Herr Schaub.
      ________________________________

      Stellt euch nur vor ICH würde jemals auch nur annähernd etwas Vergleichbares äußern, da fielen alle „Nationalen“ – völlig zurecht natürlich – über mich her. Doch die großen Sternchen am Holo-Himmel die dürfen das völlig unbeanstandet und werden dafür auch noch angehimmelt und auf Händen getragen. Grotesk, dass es grotesker nicht mehr geht!

      Danke Neu-Schwabenland und entschuldige Dich nie mehr bei mir, hörst Du! Du kannst Dir gar nicht vorstellen wie ICH damals gegen „Roland“ und seine GKT gewettert habe, weil ich ebenfalls nicht gleich verstand. Doch dann gab mir jemand einen Link zur „Offenkundigkeit“ und plötzlich fiel der Schalter um. Ich verstehe also sehr gut wie man sich da fühlt. Ich wusste nur Eines: Ich habe diesem genialen Menschen fürchterliches Unrecht getan und mich ebenfalls sofort bei ihm entschuldigt. 😉

      Dass Du und noch einige Andere „verstanden“ hast, ist hundertprozentige Entschädigung für Alles!

      Deine Idee einer Broschüre finde ich echt klasse, das werde ich mir mal durch den Kopf gehen lassen.

      Ganz liebe Grüße, Annette

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      • Annette, wie sagt uns doch ein ehemaliger Pfaffer aus der DDR „manchmal ist es erforderlich, zu den Waffen zu greifen“ ergo, ergreife sie in Form der Broschüre – wer könnte das besser als Du selbst!

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        • nochmals zur Broschüre; da fiel mir beim Rundgang mit meinem Vierbeiner ein Titel ein, ich bin mir zwar nicht sicher, ob er dir gefällt, stelle ihn aber einfach mal ein: «Die Magie der Auserwählten» Untertitel «Holocaust reloaded»

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      • Germar Rudolf und Jürgen Graf. Abschreiben und vergessen sonst wird mir übel!

        So ein Haufen dummer Idioten ohne wirkliches Wissen gehört zum ganzen Schrott täglicher Meinungsmache heutiger Medien.

        “Jede jüdische Verleumdung und jede jüdische Lüge ist eine Ehrennarbe am Körper unserer Kämpfer.” Adolf Hitler, Mein Kampf –

        “Adolf Hitler ist die prägende Persönlichkeit des abgelaufenen Jahrhunderts und in alle Zukunft. Nicht nur die Deutschen waren zu jeder Zeit loyal zu Adolf Hitler. Warum?”

        1. Die Reden Hitlers für Gleichberechtigung und Frieden – Adolf Hitler spricht zu den Völkern der Welt.
        2. Des Führers Kampf um den Weltfrieden – Die historische Reichstagsrede vom 7. März 1936.
        3. Adolf Hitler der Friedensfürst: “Völker zu einigen, ohne sie zu vernichten”, die wahre Europa-Idee
        4. Usw.usw.usw.usw. in Ewigkeit Amen.

        “Völker zu einigen, ohne sie zu vernichten, Völkerschaften so zu sammeln und zu führen, dass ihre Eigenkraft nicht untergeht, sondern sich im Dienst am Ganzen erhebt, dies ist seit Anbeginn deutsche Reichskunst gewesen. Dieses Ganze ist Europa. Das Reich versammelt die Völker des Erdteils, der Einiger Deutschlands Adolf Hitler wird zum Einiger Europas.”

        Dieser grosse Mann. Nicht nur Kennedy schwärmte von Adolf Hitler. Sie alle wurden beseitigt und wir wissen von wem!

        Getreu bis in den Tod – Für Führer, Volk und Vaterland. Am Ende steht der Sieg! Und der Tag der Abrechnung

        Heil Dir mein Führer!

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        • Ja, das mit Kennedy ist wahr. Er hatte was übrig für Deutschland. Von wegen „auch 50 Jahre später ist unklar, wer der Täter war“. Genau wie bei Prinzessin Diana…

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          • @Hans-Christian

            Nein. Es ist eben nicht unklar wer die Täter sind:

            John F. Kennedy wurde während seiner Amtszeit zum Erzfeind des Judentums, „Amalek“. Damit hatte er sein Leben in den Augen der Kabale verwirkt. Mit seiner Entscheidung, die amerikanische Bundesbank (FED) wieder unter staatliche Kontrolle zu bringen und Israel das nukleare Waffenprogramm zu verweigern, zwang er die Kabale zum sofortigen Handeln. Wären seine Direktiven Politik geworden, hätte das Machtjudentum seinen Zugriff auf die Weltmacht Nummer eins verloren und der Terror-Staat Israel wäre kaum zu retten gewesen. Also mußte Kennedy sterben.

            Und so kam es, wie es kommen musste, er fiel einem Mossad-Attentat zum Opfer, folgt man der Beweisführung von Mark Lane. Mark Lane ist ein jüdischer Rechtsanwalt, der mit allen dazugehörigen Dokumenten in seinem Buch Plausible Denial die Federführung des Mossad bei der Ermordung von JFK nachgewiesen hat.

            Lyndon B. Johnson, Kennedys Nachfolger. Jack Ruby beschuldigte ihn, am Mordkom-plott an seinem Vorgänger beteiligt gewesen zu sein. Johnson hatte sich dem Judentum verschrieben und hingegeben.

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        • Bernhard Schaub hatte ich vergessen. Und dazu natürlich alle Revisionisten die den Nationalsozialismus und Adolf Hitler überhaupt nicht verstanden haben, weil sie selbst dazu gar nicht in der Lage sind! Ihnen und allen die dazugehören und selbst den Dummen dieser verbleibenden Spezies, müsste man alles was hier auf diesem Blog mühsam zusammengetragen wurde, täglich von morgens bis abends um die Ohren geschlagen werden.

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      • Hallo Annette,

        schön, daß ich Dir eine Freude machen konnte 🙂 Es ist in der Tat ein gutes und motivierendes Gefühl zu sehen, wie die eigene Arbeit Früchte trägt. Auch tut es mir leid, daß Du dadurch einige negative Erfahrungen machen mußtest, aber ich glaube, es lohnt sich dennoch. Es ist immer gut zu wissen, wo man mit Gleichgesinnten wirklich steht.

        Ich bin ebenfalls der Meinung, daß es zwischen Deutschen und Juden keine Freundschaft geben kann. Machen wir uns nichts vor, was hierzulande als Freundschaft beschönigt wird, ist in Wirklichkeit bloße Unterwerfung und Beherrschung zugunsten Israels. Jeder, der dies leugnet oder gar eine nähere Beziehung zu Juden hat, ist entweder nicht aufgeklärt oder Deutschland geht ihm/ihr am A**** vorbei. Aufgrund der heutigen Aufklärungsmöglichkeiten und Alternativen zu Mainstream Medien, tippe ich eher auf das zweite.

        Ich finde, es ist wichtig zu wissen, wann man verloren hat. Die Juden haben bereits verloren! All das wir jetzt sehen und erleben, in der ganzen Welt, ist nicht das Handeln von Siegern, sondern von manischen Despoten, die wissen, daß ihre Zeit abgelaufen ist. Darum auch diese ganze Aktionen gegen Rechts, NSU, allgegenwärtige Verteufelung Adolf Hitlers, Aufhetzung der gesamten westlichen Welt etc. Sie gleichen einem schwerverletzten Drachen, der, bevor er im Abgrund verschwindet, noch wild Feuer um sich spuckt, um möglichst viel zu zerstören.

        Anbei noch eine herzliche Empfehlung:
        http://globalfire.tv/nj/12de/juden/niemand_mag_uns.htm

        „Wolffsohn klagt, dass die Deutschen nicht bereit sind, für Israel in den Krieg zu ziehen.“

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  11. Hallo Annette
    Gut gibst Du mir den Hinnweis wegen der EA. Ich habe von dieser Europäischen Aktion gelesen und aus Neugier
    2 Büchlein (nun für den Müll) bestellt.
    Ich danke Dir

    Gruss Adrian

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  12. Ich möchte mich bei denjenigen Menschen ganz herzlich bedanken, welche Ihre „neuesten“ Erkenntnisse hier preisgaben. Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, was dies für UNS bedeutet und noch bedeuten wird!

    Man könnte sagen, wir sind nun „konfirmiert“, also irgendwie „zusammengefestigt“ oder untrennbar im Wissen zusammengeschweißt.

    Das haben wir Annette zu verdanken. Sie ist Deutsche durch und durch und ich weiß, was sie wirklich leistet. Nicht nur hier auf dem Blog sondern vor allem auch zu Hause. Normalerweise würde ich sagen, sie ist ein Ackergaul oder ein Brauereipferd. Sie leistet nämlich „nebenbei“ auch noch körperliche Schwerstarbeit, welche normalerweise nur ein Mann vollbringt. Und sie hat auch zur Bestandserhaltung bzw. Rekreation unseres Volkes weit mehr als der Durchschnitt beigetragen.

    Ich trat hier unter ganz besonderen Umständen vor knapp einem Jahr in Erscheinung. Ich kannte Annette damals noch gar nicht und war bereits vorsichtshalber auf dem Blog ausgesperrt, namentlich genannt und als allerschlimmster Antideutscher höchst dekoriert und diffamiert. Aber irgendwie wurde mir zugetragen, daß ich auf Annettes Seite „gewünscht“ werde.

    Natürlich habe ich erst einmal gelesen was los war und wirklich herzlich gelacht. Mit Tränen in den Augen. Schließlich wußte ich schon, wie die GKT bei einigen wirklich aufrichtigen Menschen wirken kann, solange der Groschen noch klemmt.

    Bei Manchen fällt der Groschen auch sofort und einer von denen warnte dann sogar fürsorglich vor der akuten Lebensgefahr beim Lesen der „Holo-graphie“. Die hat er natürlich nur noch richtig verstanden gehabt, als er dies mit „Ich sterbe vor Lachen“ begründete.

    Lachen ist auch pure Freude und mein Herz quoll über, als ich Annettes klemmenden Groschen fallen hörte und ich ihr dann entsprechend antwortete.

    Aber Annette ist aber nicht nur ein Ackergaul und ich habe auch etwas dazugelernt. Der freie Fall eines Groschens kann auch länger dauern und er kann auch noch durch Widerstände beeinflußt werden. Das war bei Annette auch der Fall und sie hat darüber schon berichtet.

    Aber was ich dann erlebte war etwas, was für mich unvorstellbar war. Annettes Groschen hatte den Boden erreicht und die Zügel rissen dabei durch. Ab diesem Moment hatte sich der brave Ackergaul Annette in ein richtiges Rennpferd verwandelt, abba wie!

    Nun stehe ich als alter fußlahmer Ackergauldackel daneben und kann mich an Annettes unaufhaltbarem Galopp nur noch erfreuen. Und IHR seid das sichtbare Ergebnis ihres landgewinnenden Wirkens!

    Natürlich haben auch unsere „Freunde und Partner“ Annettes Verwandlung wahrgenommen und sie sehen unseren Landgewinn. Was machen sie dagegen? Nun, was sie schon immer gemacht haben, wenn sie nicht weiterkommen. Sie versuchen es mit Diffamierung. Ein kläglicher Versuch, über den ich wiederum nur herzlich Lachen kann. Warum? Das könnt Ihr Euch selber denken.

    Unsere Festung ist dank Euch bereits uneinnehmbar geworden und jeder Angriff darauf vernichtet den Angreifer selbst.

    Aus diesem Grund reicht es völlig aus, wenn ich auf nachfolgender Seite eine Art „Verteidigung“ simuliere. Verstärkung benötige ich bei diesem chancenlosen „Angriff“ der leicht erkennbaren Auserwählten auf uns wirklich nicht 🙂
    http://weforweb.pf-control.de/blog/?p=1069

    Aber Lesen und Lachen dürft Ihr schon. Mach ich schließlich auch 🙂

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    • Danke Roland – auch für den Link!

      Ich habe mich fast schlapp gelacht dabei. Alleine schon die Überschrift! Wann und wo habe ich mich denn zu etwas ernannt? Kann mir das mal jemand zeigen? Eine „nationale Gottkönigin“ bin ich also – wow, danke für die Blumen 😉 Die einzigen, die mich bis jetzt dazu ernannt haben sind ja die selber!

      Also, habt ihr das alle gehört und gelesen? Ich bin dank „weforweb“ ab sofort eine „nationale Gottkönigin“! 😀 Und der „Fall“? Ist hier gemeint der Fall im Sinne von „Fall blau“ oder Fall rot“, „Fall weiß“ oder der Fall im Sinne von Sturz? Von wo bin ich denn gestürzt? Vom Pferd? Das hab ich gar nicht mitbekommen 😀

      Da schreibt Einer:

      „Die Betreiberin des Deutschen Freiheitskampfes ist eine gekaufte der Gegenseite, ebenfalls dieser Roland.“

      Ich schmeiß mich voll wech 😆 Tut soviel Dummheit eigentlich nicht weh? Oh mein Gott, wohin ist dieses, unser schönes Vaterland nur gesunken 😦 Und weil ich von der Gegenseite bin, bekämpfe ich mich also selbst, indem ich das, was die Gegenseite am Meisten fürchtet hier seit anderthalb Jahren unermüdlich verbreite, nämlich: die absolute Wahrheit über Adolf Hitler, die absolute Wahrheit über unsere deutsche Geschichte und die alliierten Verbrechen, die absolute Wahrheit über den Nationalsozialismus, die absolute Wahrheit über den Holocaust (es ist ja schließlich der größte Wunsch der Gegenseite, dass die jeder kennt) – UND – da ja die „Gegenseite“ umbedingt möchte, dass jeder die Wahrheit erfährt, lädt die Gegenseite auch noch für „Deutsch“ gesperrte Videos hoch, damit JEDER, so oft er möchte und so lange er möchte, die gesperrten und zensierten Originalreden des Führers hören kann! Wow, das ist ja richtig clever von der „Gegenseite“. 😆

      Aber, damit noch nicht genug, hat sich die „Gegenseite“ (also ich) auch gleich noch nach der ersten Veröffentlichung der „Gaskammertemperatur“ selbst zensiert und sich selbst auf den Index der indizierten (verbotenen) Seiten in Deutschland gesetzt, damit nach Möglichkeit auch ja kein einziger Deutscher mehr auf die Seite der „System-Gegenseite“ gelangt. Sie hat sich auf Google-Deutschland sogar komplett selbst zensiert, damit es auch ja nicht mehr Seitenaufrufe und Follower werden. 😆 (Psst, die Deutschen sollen doch nicht auf diese Systemseite gelangen, das möchte das System doch nicht – aber nicht weitersagen!)

      Dann ist ja „BRD-Schwindel“ auch eine Systemseite der „Gegenseite“, da ebenfalls indiziert 😉

      Unter einen derartigen Verdacht geraten natürlich „hochgefährliche“ Seiten mit folgendem Inhalt niemals:

      http://lupocattivoblog.com/2012/02/05/die-%E2%80%9Enew-world-order-verschworung-ist-eine-%E2%80%9Ereligiose-verschworung-und-in-ihrem-herzen-tragt-diese-verschworung-den-satanismus/

      Ein kleiner Auszug gefällig?

      „Viele unabhängige Forscher haben bestätigt, daß Hitler ein Mann war, der von anderen Personen gelenkt wurde. Wir können den Erfolg Hitlers nur dann verstehen, wenn wir uns mit der Macht befassen, die hinter ihm stand, und mit den Zielen, die diese Macht verfolgte. Der Autor Walter Langer, ein Psychoanalytiker der das Buch „The Mind of Hitler” geschrieben hat, liefert Beweise, daß Hitler der Enkel des Baron Rothschild von Wien war. Es wurde ein geheimes Dokument von der österreichischen Polizei erstellt, welches die Geschichte der Hitlers untersuchte.

      Die Untersuchungen wurden vom österreichischen Kanzler Engelbert Dollfuss angeordnet, und man fand heraus, daß Hitlers Großmutter Maria Anna Schicklgruber in Wien als Bedienstete von Baron Rothschild arbeitete, als sie schwanger wurde.

      Als die Rothschilds von der Schwangerschaft erfuhren, schickten sie Frau Schicklgruber in ein Krankenhaus in ihren Heimatort. Dort wurde Alois Hitler, der Vater von Adolf Hitler, geboren. Zit. n. Fritz Springmeier, „The Top 13 llluminati Bloodlines”, Lincoln 1995, 222.

      Wenn Hitler wirklich mit den Rothschilds verwandt ist, müßte er ein Mitglied der „I3. Blutlinie” gewesen sein!

      Unterstützten die satanischen Illuminaten Hitler auf seinem Weg zur Macht?
      Konnte Hitler auf die Hilfe dieser mächtigen satanischen Gesellschaft zählen?
      Bevor die Menschen nicht verstehen, daß die wirklich Mächtigen im Dritten Reich -also diejenigen noch hinter den Nationalsozialisten- die satanischen Illuminaten waren, werden sie niemals bis an den Ort des Geheimnises der Geheimnisse vordringen können. Sie werden weiterhin im Unklaren darüber bleiben, wie die ganzen Fäden an der Spitze zusammenlaufen.

      Weithin übersehen wird zum Beispiel, daß sich Hitler und andere Führer des „Dritten Reiches” sehr mit okkulten Angelegenheiten abgaben. Die satanischen Einflüsse und die Besessenheit, die sich in Hitler manifestierten, sind aber auch von verschiedenen Forschern festgestellt worden. So ist unter anderem viel über die dämonische Macht geschrieben worden, die sich während der Reden Hitlers offenbarte. Offensichtlich begann sich Hitler bereits im Alter von I0 Jahren mit dem ‘Okkulten’ zu befassen.“

      oder:

      http://lupocattivoblog.com/2012/03/07/wie-hitler-wider-willen-seine-ihm-zugedachte-rolle-erfullte-und-sogar-men-of-the-year-1938-wurde/

      „Die wichtigsten und umfangreichsten ausländischen Parteispenden, ohne die die NSDAP wahrscheinlich zweitrangig geblieben wäre, kamen vom Gouverneur der Bank von England, Montagu Norman, sowie F.C. Tiarks, der dem Direktorium der Bank von England angehörte.

      Auch Henry Deterding Vorstandsvorsitzender der Royal Dutch Shell hielt sich mit der Unterstützung für Hitler nicht zurück. Deterding galt seinerzeit als einer der bedeutendsten Industriellen der Welt. (J. & S. Pool: Hitlers Wegbereiter zur Macht: Die geheimen deutschen und internationalen Geldquellen, die Hitlers Aufstieg zur Macht ermöglichten / Heinz Pentzlin: Hjalmar Schacht / Anton Chaitkin: Treason in America – Verrat in Amerika / Harald James: The German Slump).
      Einer der prominentesten US-amerikanischen Spender war der Großvater und Vater der ehemaligen Präsidenten der USA, George W. und George Bush, Prescott Bush, den man gewiß dem Lager der “Inzucht-Dynastie” zuordnen darf.“

      oder:

      http://lupocattivoblog.com/2013/09/06/was-richtige-manner-wissen-sollten/

      „Lust ohne Tabus: Die erfahrene Gynäkologin und Sexualmedizinerin Verena Breitenbach benennt hier die Grundprinzipien der Lust und wie Frauen damit ihrem Leben (neuen) Kick geben.“

      Solch „echt“ nationale Artikel erregen natürlich keines „Nationalen“ Ärgernis! 😉 Das System – also die „Gegenseite“ steht eben auf „hochbrisantes und hochgefährliches Material. 😆

      Höchst interessant finde ich aber dennoch den Zeitpunkt dieses Artikels! Genau jetzt, wo ich die Gaskammertemperatur und damit die Aufklärung über den Holocaust erneut aufgegriffen habe. Da wird doch nicht jemand – oder sollte ich besser sagen, ein sehr hitzebeständiges Volk – etwas dagegen haben? Die „Intelligenz“ und die mehr als „vulgäre, obszöne und perverse“- und zum Großteil auch noch Besatzer- Sprache (es gibt da wohl eine ausgeprägte Abneigung gegen die deutsche Sprache), lässt wohl zweifelsfrei erkennen, dass es sich definitiv NICHT um Deutsche handeln kann! 😉

      „Dann begann das Herausdrängen aus unserer engeren Heimat hier. Es war das ein Kampf besonders aber auch gegen das Volk, das in unserem Land schon fast allmächtig zu sein schien, der Kampf gegen das Judentum. Und was das bedeutete, das weiß der, der heute geboren wird, in der Zukunft überhaupt nicht mehr. Eine satanische Macht, die von unserem ganzen Volk Besitz ergriffen hatte, die alle Schlüsselstellungen des geistigen und intellektuellen Lebens, aber auch des politischen und des wirtschaftlichen in ihre Hand gebracht hatte und die von diesen Schlüsselstellungen aus die ganze Nation überwachte, eine Macht, die zugleich aber den Einfluß besaß, denjenigen, wenn notwendig, sogar mit dem Gesetz zu verfolgen, der es unternahm, sich dem Kampf gegen diese Macht anzuschließen, und der bereit war, Widerstand dem Vordringen dieser Macht entgegenzusetzen. Das allmächtige Judentum hat uns damals den Krieg angesagt. Und Sie wissen auch, ich habe immer die Auffassung vertreten, daß es ein dümmeres Volk als das jüdische nicht gibt, allerdings auch kein gewissenloseres und kein skrupelloseres. Ich habe aber immer die Auffassung vertreten, daß die Stunde kommen wird, in der wir dieses Volk aus unseren Reihen entfernen werden. Es ist dies eine Auffassung, die mich auch heute noch beherrscht, nachdem wir in Deutschland gesiegt haben.

      Wir haben gegen alles, was damals diesen Staat trug, was diesen Staat führte, den Kampf angesagt und waren nur einem einzigen ergeben, nämlich dem deutschen Volk. Wir haben nur ein Ziel gekannt, dem deutschen Volk zu nützen und ihm zu dienen, und waren dafür bereit, auch alles auf uns zu nehmen.“

      – Adolf Hitler, in der Rede vom 8. November 1940 in München vor der Alten Garde –

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      • OHA – da hat man es aber sehr eilig und sehr nötig gehabt mit dem Löschen! Was gibt es denn zu verbergen? 😀

        Ironischerweise steht unter „Meistgelesene Seiten“ der Artikel „Terra-Germania ein faules Ei – das System läuft Amok“, bei dem sogar ICH damals durch meine „Kommentar-Sicherungen“ die entscheidende Wende herbeiführen konnte. 😀

        Es müsste wohl besser heißen:

        „Weforweb.pf.control ein faules Ei – das System läuft Amok wegen der Gaskammertemperatur!“

        Macht sich doch echt gut als Titel!

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        • Hallo EponaRhiannon,

          Wie Du sicherlich noch weißt habe ich dich vor geraumer Zeit vor Maria und dem Adler gewarnt, leider hattest du mir nicht geglaubt und Maria in Schutz genommen nun siehst du selber was sie für ein Spiel spielt. Ich will dir hier nur mitteilen das dieser Tim auf der weforweb Seite nichts mit mir zu tun hat! Ich habe die e-post Adresse in Kombination mit dem pseudo Namen nur bei dir und Maria benutzt und nun nachdem ich dort als Bademeister aufgetreten bin taucht auf einmal wieder mein pseudo Name dort auf, ein Schelm wer Böses denkt 😉

          Danke für deine Arbeit und viel Erfolg bei deiner Aufklärung!

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          • Hallo Tim!

            Ich kann mich noch vage daran erinnern. Das war bei dem „Putin“- Artikel.
            Ich hatte ja schon immer meine Zweifel an- und eine sehr starke Abneigung gegenüber der „Heiligen“, doch ich wurde damals so dermaßen vom „Kurzen“ bequatscht – „um der Sache willen“ – gemeinsame Sache mit ihr zu machen. Tja, da hab ich mich eben breitschlagen lassen. Ab diesem Augenblick ging alles los. Ständige und permanente Beeinflussung im Hintergrund. Das ist ja nicht nur Einer, sondern eine ganze Clique. Dieser „Sondersendung“ sowie der Betreiber von „weforweb“ gehören da ebenfalls dazu. Er ist übrigens der dickste „Kumpel“ vom „Kurzen“, dieser kleinen miesen linken Bazille. Ihn habe ich auch als Hauptinitiator dieser sagenhaften Schweinerei gegen Roland in Verdacht.

            Ich würde definitiv niemals wieder, niemals, mit irgendwelchen zweifelhaften Gestalten „um der Sache willen“ zusammenarbeiten. Man kann ausschließlich nur mit Gleichgesinnten zusammenarbeiten und die Spreu muss zwingend vom Weizen getrennt werden!

            Da wird immer wieder das saublöde Argument der „Spaltung“ vorgebracht, da wir ja nur so Wenige sind. Mein Gott, wir müssen eben den Tatsachen ins Auge sehen und wenn von diesen Wenigen auch noch die Hälfte davon Verräter und Desinformanten sind, dann ist es eben so und sie müssen vom reinen Kern abgespalten werden. Das ist ein zwingender Vorgang, um die Bewegung rein zu erhalten.

            Doch da wird auf einen eingeredet, man solle doch um der Sache willen gemeinsame Sache mit Verrätern, Desinformanten und Porno-Shop-Betreibern machen, die auf dem direkten Weg die jüdische Feind-Agenda umsetzen und erfüllen, mit der Begründung: weil wir doch eh so Wenige sind. Pfui Deibel kann ich da nur sagen. Ich arbeite doch nicht mit dem Feind zusammen.

            Mit dem Feind oder Halbherzigen und Lauen kann man nicht zusammenarbeiten! Die werden Einem immer in den Rücken fallen, wie sich jetzt wieder aufs Deutlichste erweist.

            Da wurde ja „ausdrücklich“ um Kommentare gebeten, und wenn sie dann kommen und nicht in ihr hasserfülltes und perverses Lied gegen Roland mit einstimmen, dann werden sie einfach gelöscht. Sehr saubere und deutsche Vorgehensweise! Genauso wie die hasstriefende und tief unterirdische Sprache und Ausdrucksweise, die ja dort sehr begrüßt wird.

            Das Metier ist komplett von Juden unterwandert, doch das können sich die Meisten leider aufgrund ihrer Einfältigkeit überhaupt nicht vorstellen. Allein die Art und Vorgehensweise lässt hier eindeutig jüdisches Handwerk erkennen. Kein deutscher Nationalist, kein Einziger, würde jemals so – und mit solcher Sprache – gegen einen anderen Nationalisten vorgehen. NIEMALS – egal wie groß die Differenzen sind.

            Allein der Beifall, der dort diesem unmenschlichen Perversling entgegengebracht wird lässt sehr tief blicken und ist absolut entlarvend. Da werden sogar unsere redlichen Altvorderen mit dafür in den Schmutz gezogen, indem man behauptet, sie hätten genauso geredet.

            Das Ganze läuft nur darauf hinaus den HC zu schützen und den kompletten NS in den Schmutz zu ziehen. Auf „Argumente“ wird in keinster Weise eingegangen und die „Eigenworte“ der ach so lieben und treudeutschen Revisionisten völlig ignoriert.

            Wie sagte bereits unserer Führer?

            „Es war dabei besonders traurig, daß diese Sorte von Menschen allmählich Zehntausende der ehrlichsten und bravsten deutschen Staatsdiener nicht nur unter ihre Gewalt bekam, sondern auch noch mit ihrer eigenen Gesinnungslosigkeit langsam ansteckte, die redlichen dagegen mit grimmigem Haß verfolgte und endlich aus Amt und Stellung hinausbiß, während sie dabei sich selbst immer noch in heuchlerischer Verlogenheit als „nationale“ Männer präsentierte. Von solchen Menschen durften wir irgendeine Unterstützung niemals erhoffen…“

            „Während uns der internationale Weltjude langsam, aber sicher die Gurgel abdrückt, brüllen unsere sogenannten Patrioten gegen den Mann und ein System, die es gewagt haben, sich wenigstens an einer Stelle der Erde der jüdisch-freimaurerischen Umklammerung zu entziehen und dieser internationalen Weltvergiftung einen nationalistischen Widerstand entgegenzusetzen.“

            „Eine satanische Macht, die von unserem ganzen Volk Besitz ergriffen hatte, die alle Schlüsselstellungen des geistigen und intellektuellen Lebens, aber auch des politischen und des wirtschaftlichen in ihre Hand gebracht hatte und die von diesen Schlüsselstellungen aus die ganze Nation überwachte, eine Macht, die zugleich aber den Einfluß besaß, denjenigen, wenn notwendig, sogar mit dem Gesetz zu verfolgen, der es unternahm, sich dem Kampf gegen diese Macht anzuschließen, und der bereit war, Widerstand dem Vordringen dieser Macht entgegenzusetzen.“

            Danke Tim, dass Du dort nicht bei dieser Hetze mitgemacht hast.

            Liebe Grüße, Annette

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        • Keine Ahnung, welche Verwirrungen sich ein einem jüdischen Dachschaden noch finden lassen oder ob das bei Juden zur Normalität gehört.

          Ich hatte einmal einem kleinen Theater (ca. 100 Sitzplätze) technische Hilfestellung gegeben. Im Zuge dessen wurden auch die Raumtemperaturen mit dem Rechner mit schnellen Temperatursensoren im Sekundentakt aufgezeichnet. Das war hochinteressant. Jede Publikumsregung war an der Raumtemperatur erkennbar. Normalerweise stieg die Raumtemperatur kontinuierlich an, manchmal schneller, manchmal langsamer. Bei Applaus stieg sie noch schneller an und anhand der Temperaturanstiegsgeschwindigkeit konnte ich sehen, wie gut den Zuschauern eine Szene gefiel. Und plötzlich sah ich einmal, daß die Temperatur sogar abfiel! Das hatte ich vorher noch niemals beobachtet. Was war passiert, woher kam der plötzliche Kälteeinbruch?

          Der jüdische Schauspieler hatte offensichtlich die Zuschauer etwas provoziert. Er zog sich auf der Bühne splitternackt aus.

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      • “Die Betreiberin des Deutschen Freiheitskampfes ist eine gekaufte der Gegenseite, ebenfalls dieser Roland.”

        „Und weil ich von der Gegenseite bin, bekämpfe ich mich also selbst, indem ich das, was die Gegenseite am Meisten fürchtet hier seit anderthalb Jahren unermüdlich verbreite….“

        Liebe Annette und Roland. Das hat man doch mit dem Führer auch so gemacht….“und dennoch meinen viele dumme, ekelhafte, krankhafte, geldgierige und geschwätzige Lügner, der Welt ein Märchen auftischen zu müssen, welches das prinzipielle Gegenteil der Absichten und Ziele Deiner Bemühungen….

        Streben nach Vollkommenheit. Wer sich konsequent um sie bemüht, wird ihr viel näher kommen als die Gegenseite, die sie aus Faulheit und Mutlosigkeit nach Möglichkeit kein einziger Deutscher mehr auf die Seite der “System-Gegenseite” gelangt….

        Also bitte! Denen geht doch allmählich der Saft aus!

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  13. Vorläufige Anleitung, welche man bitte auf Verständlichkeit, falsche Bezeichnungen usw. prüfen möge. Feuer frei.

    **********************************************************

    Das Experiment

    Insbesonders im Rahmen des vertiefenden Holocaustunterrichts an Grund- und Hauptschulen sowie an weiterführenden Schulen und selbst in der Erwachsenenbildung bis hin zu Universitäten und naturwissenschaftlichen Forschungsstätten und auch in der Industrie und insbesonders auch der Weltraumtechnik sowie in der Militärtechnik bietet dieses grundlegend erkenntnisschaffende einfache Experiment ein umfassendes universell anwendbares Wissens- und Erkenntnispotential.

    Ohne Übertreibung darf gesagt werden, es ist das wichtigste Experiment seit Menschengedenken und selbst die Erfindung des Rades oder sogar die Mondlandung versinken dagegen im Schatten der Bedeutungslosigkeit.

    In dem nachfolgenden Experimentiervorschlag kann nämlich die Höhe der Gaskammertemperatur der Größe nach eigenständig leicht ermittelt werden!

    Man benötigt hierfür nur

    1. Ein zylindrisches Testgefäß. Je nach Meßort kann dies eine Maß Bier sein, ein Glas Kölsch, eine entetikettierte Konservendose für Pfirsiche oder Ravioli, ein Kaffee-Pot oder ähnliches. Die Raviolidosen von Aldi erwiesen sich in gewisser Weise fast als ideal, da sie stapelbar sind und man sich damit auch höhere Testgefäße durch zusammenleimen oder zusammenlöten leicht herstellen kann. Ideal sind Testgefäße mit einem Durchmesser von ca. 15 cm und etwa einem Verhältnis von Höhe zu Durchmesser von ca. 2-4. Dies entspricht ungefähr der originalen Geometrie. Jedoch ist dies keine Bedingung, da die Abweichungen vom Ideal nur kleiner völlig unbedeutender Korrekturen bedürfen, die man vernachlässigen kann und höchstens von theoretischem Interesse sind. Überhaupt kommt es beim Experiment auf keinerlei Genauigkeit an, weil das Ergebnis in jedem Fall überzeugend sein wird.

    2. Ein Temperaturmeßgerät. Ein Doppel-Digitalthermometer mit leitungsgebundenem Außenfühler mit einer Auflösung von 0,1°C, wie es in Baumärkten oftmals preiswert angeboten wird ist hierbei ideal. Mit dem Außenfühler wird die Flüssigkeitstemperatur des Testgefäßinhalts gemessen. Mit dem anderen Thermometer wird die Raumtemperatur gemessen. Wenn der Testraum ein Backofen ist, genügt die Temperaturanzeige des Backofens, wenn das Thermometer diesen Bereich nicht mehr anzeigen würde. Natürlich können auch andere geeignete Thermometer zum Einsatz kommen.

    3. Eine Uhr. Mit der Uhr wird gemessen, wie lange es dauert, bis die Testgefäßtemperatur sich um einen bestimmten Betrag geändert hat. Bei der Zeitdauermessung sollte man die Zeiten beim Umspringen der Digitalanzeige nehmen, da diese Zeitpunkte recht definiert sind. Ansonsten wird die Zeitdauermessunsicherheit erheblich größer als der Meßzyklus des Digitalthermometers sein.

    4a) Nach Möglichkeit eine Küchenwaage zum Wiegen des leeren Testgefäßes und des vollen Testgefäßes, falls man von der Maß Bier oder der Ravioli Konservendose abweicht und deshalb die Wärmekapazität des betriebsbereiten Testgefäßes selbst bestimmen möchte.

    4b) Ein Schneiderbandmaß oder einen Zollstock oder ein gutes Augenmaß zum Bestimmen der Testgefäßabmessungen, um die wärmeübertragende Oberfläche des Testgefäßes bestimmen zu können. Dieses Meßmittel kann auch die Küchenwaage ersetzen, wenn man damit das äußere Volumen des Testgefäßes bestimmt. Man macht keinen großen Fehler, wenn man bei der Wärmekapazitätsberechnung das gesamte Volumen als Wasser annimmt.

    5. Ersatzweise, wenn man weder Thermometer noch eine Uhr noch eine Küchenwaage noch ein Schneiderbandmaß zur Hand sind, genügt auch der geglückte Schluck aus einer Maß Bier oder einer Halben oder einem Glas Kölsch. Wenn das Bier schmeckt, weiß man auch, wie hoch die Gaskammertemperatur gewesen sein muß. Dies weiß man allerdings nur nach intensiver Anwendung „innerer“ Logik.

    Experimentdurchführung

    Die Durchführung des Experiments ist einfach. Nachdem man untenstehende testspezifische Größen ermittelt hat (cTest und TestFläche), mißt man die Umgebungstemperatur und die Testgefäßanfangstemperatur. Bei Temperaturmessungen muß man immer einige Zeit warten, bis der Sensor die Temperatur auch richtig anzeigt.

    Die Gefäßtemperatur wird sich während der Messung ändern. Zunächst wartet man, bis die Thermometeranzeige sich stetig mit der Zeit gleichmäßig ändert. Wenn man meint, dies sei nun der Fall, notiert man sich den Temperaturwert und den Zeitpunkt und auch die zugehörige Umgebungstemperatur. Das Experiment ist nun gestartet.

    Nach einiger Zeit, wenn die Gefäßtemperatur sich ausreichend stark geändert hat und man eine sichere Temperaturänderung glaubt ermitteln zu können, bei der Maß Bier dürfte dies ca. 1 °C Änderung seit Start sein wenn die Temperaturdifferenz zwischen Umgebung und Maß ca. 10 °C beträgt, notiert man die Zeit und auch die Raumtemperatur. Das Experiment ist damit bereits beendet und die Auswertung kann beginnen.

    Während des Experiments sollte die Flüssigkeit soweit möglich leicht gerührt werden.

    Es werden nun folgende Versuchsgrößen Größen ermittelt:

    1. Mittlere Umgebungstemperatur
    Das ist dann (Tumgebung zum Startzeitpunkt + Tumgebung bei Versuchsende) / 2

    2. mittlere Testgefäßtemperatur
    Das ist dann (TTestgefäß zum Startzeitpunkt + TTestgefäß bei Versuchsende) / 2

    3. Dann bestimmt man die mittlere große Temperaturdifferenz dTgroß
    Das ist mittlere Umgebungstemperatur minus mittlere Testgefäßtemperatur

    4. Dann bestimmt man die kleine Temperaturdifferenz dTklein
    Das ist die Differenz zwischen Testgefäßtemperatur bei Versuchsende minus Testgefäßtemperatur bei Versuchsstart

    5. Dann berechnet man die Meßzeit als Zeitdifferenz zwischen Testende und Teststart

    Auswertungsrechnung

    Das wesentliche Maß an diesem Zyklon B Kochtopf des Zeugen Kula ist die Zyklon B Granulatschichtdicke von 25 mm.

    Die physikalischen Eigenschaften von Zyklon B sind dank einer sowjetisch-polnischen Untersuchung von 1944 bekannt. Anhand der mitgeteilten Daten können auch weitere Daten für das Zyklon B ermittelt werden. Insbesonders ist dies das Schüttvolumen für 1 kg Zyklon B, welches dann auch 1 kg Blausäure enthält, welche letztlich in dem Behälter des Herrn Kula verdampft werden muß. Das Schüttvolumen beträgt 3,61 Liter und daher sind bei 25 mm Granulatschichtdicke mHCN = 6,925 kg/m² Blausäure zu verdampfen.

    Blausäure hat eine Verdampfungswärme von hv = 996000 J/kg. Daher muß je Quadratmeter wärmeübertragende Behälterblechoberfläche

    VerdampfungswärmeJeFläche = mHCN x hv

    Festwert:
    VerdampfungswärmeJeFläche = 6,925 kg/m² x 996000 J/kg = 6897500 J/m²

    zum vollständigen Verdampfen der Blausäure zugeführt werden.

    Was kann man mit diesen Daten nun anfangen? Nun, wir können damit ermitteln, wie hoch die Gaskammertemperatur gewesen sein muß, um die Juden innerhalb der bezeugten Tötungszeiten töten zu können! Damit man nichts glauben muß, kann man einfach ein entsprechendes Experiment machen. Da zumindest in Deutschland eine Maß Bier ein allgemein verbreitetes Gut ist und dessen wesentliche äußere Abmessung, der Durchmesser, größenordnungsmäßig mit dem Zyklon B Behälter des Herrn Kula übereinstimmen, bietet sich eine Maß Bier für die Ermittlung der Gaskammertemperatur geradezu von selbst an.

    Eine typische Oktoberfest Maß Bier:

    hat eine wärmeübertragende Oberfläche von

    TestFläche = 0,0792 m²

    (ohne Boden, aber mit oberer Stirnfläche gerechnet, Maß sollte auf einer Isolierung entsprechend 10 Bierdeckeln stehen). Die aktive Wärmekapazität des Glases (ohne Henkel) beträgt 974 J/K und wenn die Maß 4 mm bis zum Rand mit Wasser gefüllt ist, beträgt die gesamte Wärmekapazität der gut gefüllten Maß

    cTest = 6095 J/K.

    Auf Genauigkeit kommt es nicht an, wer es besser weiß, soll eigenen Zahlen verwenden.

    Die auf die wärmeübertragen Oberfläche bezogene Wärmekapazität der Maß beträgt daher

    cTestJeFläche = cTest / TestFläche

    Speziell:
    cTestJeFläche = 6095 J/K / 0,0792 m² = 76950 J/m²K

    Wir können nun das Verhältnis der beiden flächenbezogenen Werte Verdampfungswäme des Kochtopfs zur Wärmekapazität der Maß bilden und erhalten den Wert

    Allgemein:

    *****************************************
    Gefäßfaktor = VerdampfungswärmeJeFläche / cTestJeFläche
    *****************************************

    Speziell Im Falle der vollgefüllten Maß Bier/Wasser:

    Gefäßfaktor = 6897500 J/m² / 76950 J/m²K = 90 K

    Das bedeutet, wenn die hinter der wärmeübertragenden Maßoberfläche stehende gesamte „Wärmemasse“ um 90 K erwärmt wird, wäre auch die hinter derselben Oberfläche stehende Zyklon B Menge entsprechend einer Schichtdicke von 25 mm bzw. die darin enthaltene Blausäure vollständig verdampft worden.

    Damit haben wir eine Vergleichsgrundlage geschaffen, welche den Ansprüchen eines jeden wissenschaftlich orientierten deutschen Stammtisches genügt.

    Bei anderen Gefäßen als die Maß Bier bestimmt man nur cTest und TestFläche und bestimmt damit den anderen Gefäßfaktor. Der Rest ist dann identisch. Für eine Raviolidose beträgt z.b. TestFläche = 0,0449 m² und cTest = 3612 J/K.

    Wenn wir nun die Gaskammertemperatur ermitteln wollen, brauchen wir also nur die Zeit messen, bis die vollgefüllte Maß Bier/Wasser sich um 90 K erwärmt hat. Jedoch steht die Maß meist in einem Raum, der nur normale Umgebungstemperatur hat und daher niemals dieser Wert erreicht werden wird. Aber wir können logisch schlußfolgern.

    Wenn zwischen Raum und Maß Bier eine Temperaturdifferenz von dTgroß herrscht und die Maß Bier sich in innerhalb der Messzeit um dTklein erwärmt hat, muß für alle vorkommenden Werte dies konstant sein:

    Allgemein:
    **************************************************************
    **************************************************************
    Gaskammerkonstante = Gefäßfaktor x Meßzeit x dTgroß / dTklein
    **************************************************************
    **************************************************************

    Speziell für die volle Maß:

    Gaskammerkonstante = 90 K x Messzeit x dTgroß / dTklein

    Dies gilt natürlich nur für diejenigen Fälle, wo dTgroß tatsächlich „groß“ gegen dTklein ist. Also etwa für ein Verhältnis dTgroß / dTklein > 5 oder identisch dTklein / dTgroß < 0,2.

    Ansonsten müßte man etwas mehr Mathematik in die Formel mit hineinpacken und dann reicht der Bierdeckel nicht aus. Wenn man die Meßzeit in Minuten gemessen hat, hat die Gaskammerkonstante die Einheit K*Minute, also Kmin.

    Anhand der im Experiment ermittelten Versuchskonstante kann dann die Gaskammertemperatur ermittelt werden, welche mindestens nötig war, um die Blausäure innerhalb der Tötungszeit zu verdampfen. Da man Tote nicht töten kann, muß die Verdampfung der Blausäure spätestens mit dem Todeszeitpunkt abgeschlossen sein. Ansonsten hätte man versucht Tote noch mehr zu töten. Ein sinnloses Unterfangen.

    Die Formel lautet dann allgemein:

    ***********************************************
    ***********************************************
    Gaskammertemperatur = 26 °C + Gaskammerkonstante / Tötungszeit
    ***********************************************
    ***********************************************

    oder umgestellt auch

    ***************************
    Tötungszeit = Gaskammerkonstante / (Gaskammertemperatur – 26°C)
    **************************

    Je nach Zeugenaussage vaiierte die Tötungszeit zwischen "augenblicklich" bis maximal 20 Minuten.

    Damit wären wir bei einem sehr wichtigen Zwischenergebnis angelangt. Mit der Maß Bier ist nun bewiesen, daß der Holocaust stattfinden konnte. Alles war nur eine Frage einer ausreichend hohen Gaskammertemperatur.

    Anhand des Ergebnisses wird man selbst leicht erkennen können, weshalb keine Spuren der Vergasungen gefunden werden können. Desweiteren geht aus dem üblichen Tötungszeitbereich hervor, daß die Verarbeitungsgeschwindigkeit der Gaskammern praktisch nur davon abhing, wie schnell die Juden die Juden in die Gaskammern hineinbitten konnten und daraus ergibt sich auch die genaue Opferzahl der von den Juden ermordeten Juden.

    Man kann auch rechnen, welcher Anteil der Blausäure nach einer bestimmten Zeit bei einer bestimmten Gaskammertemperatur bereits verdampft ist:

    Anteil= (Gaskammertemperatur – 26°C) * Zeit / Gaskammerkonstante

    Und wenn man wissen will, welche Gesamtmenge dies bei einer bestimmten eingesetzten Zyklon B Menge ( =Blausäuremenge) ist, rechnet man

    Gesamtmenge = Anteil * Zyklon B Menge

    ==================================
    Weitere Betrachtungen, welche jedoch wirklich nur für Interessierte interessant sind.

    Man kann damit Fälle durchspielen wie “was wäre wenn…”. Alle bei diesen nachfolgenden Betrachtungen eine Rolle spielenden Größen haben keinerlei Einfluß auf die oben ermittelte Gaskammertemperatur. In der Gaskammertemperaturberechnung tauchen diese Größen nämlich gar nicht auf. Das ist sehr, sehr wesentlich!

    Wenn man wissen will, wieviel von der Gesamtmenge Blausäure zu einem bestimmten Zeitpunkt von den Juden eingeatmet worden sein muß, kann auch dies ermittelt werden. Dazu muß man nur abschätzen, wieviel ein Mensch in 1 Minute atmet (etwa 0,02 m³/min) und wieviele Juden in der Gaskammer sind und wie groß das freie Gaskammervolumen ist. Dies ist natürlich nicht mehr für den normalen wissenschaftlichen Stammtisch geeignet, weil man dafür einen Taschenrechner braucht. Ein Bierdeckel reicht nur als Zwischenspeicher. Nachfolgend kann man mit einer Zyklonmenge von z.B. 6 kg versuchsweise rechnen. HCN bedeutet Blausäure.

    Wir können zunächst das freie Luftvolumen Volfrei ermitteln (leere Gaskammer = 506 m³, Volumen eines 60 kg Juden 0,06m³), alles auf 1 Minute bezogen:
    Volfrei = 506 m³ – 0.06 m³/Jude *Juden

    Dann errechnen wir die Gesamtatemleistung aller Juden je Zeit (m³/min):
    Gesamtatemleistung=Atmung x Juden

    Nun ermitteln wir die Zeitkonstante Zk des Raumes (min):
    Zk = Volfrei / Gesamtatemleistung

    Die HCN Freisetzungsleistung PHCN beträgt (g/min):
    PHCN = (Gaskammertemperatur – 26°C) x Zyklonmenge x 1000 g/kg / Gaskammerkonstante

    Nun können wir die maximale HCN Konzentration HCNmax im Raum bestimmen, falls die Juden “ewig” leben sollten und die HCN Freisetzungsleistung konstant bleibt, ausgedrückt in Gramm/m³:
    HCNmax = PHCN / Gesamtatemleistung

    Die zeitliche Entwicklung der HCNkonzentration C_HCN im Raum sieht dann so aus (g/m³):
    C_HCN = HCNmax x ( 1 – exp( – Zeit / Zk ))

    Zu einem bestimmten Zeitpunkt ist so viel HCN in der Gaskammerluft (g):
    HCNluft = Volfrei x C_HCN

    Und in allen Juden ist soviel HCN enthalten (g):
    HCNjuden = PHCN x Zeit – HCNluft

    Und in einem Juden dann soviel:
    HCNjude = HCNjuden / Juden

    Die gesamte verdampfte Blausäuremenge beträgt dann (g):
    HCNverdampft = HCNluft + HCNjuden

    Je kg Jude sind dann soviel Milligramm HCN aufgenommen worden:
    mgjekg = HCNjude/60 x 1000

    Die untere Tödlichkeitsgrenze bei schneller Blausäureaufnahme beträgt 1 mg/kg. Normal rechnet man mit etwa 2,5 mg/kg.

    Diese etwas umständliche Berechnung kann zeigen, was passiert, wenn etwa jemand glaubt, man könne die Juden auch bei niedriger Gaskammertemperatur vergiften und das restliche noch nicht verdampfte Zyklongranulat nach 3 Minuten einfach wieder an der Schnur hängend aus der Gaskammer hochziehen. Man wird sehen, daß dies nicht funktioniert.

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  14. Im Dezember 2013 erklärten sich einige unabhängige deutsche Hausfrauen bereit, in ihrem Backofen ein Experiment zur Ermittlung der Gaskammertemperaturhöhe durchzuführen. Dies war die Experimentieranleitung:

    ****************************
    Hast Du einen Backofen? Dann kannst Du einmal ein einfaches Experiment machen. Nimm eine leere Konservendose mit ca. 800 ml Inhalt. Also Spaghetti Bolognese oder irgendetwas ähnliches in dieser Größenordnung. Fülle die Dose bis zu Rand mit Wasser voll, wiege das Wasser vorher ab und miß die Temperatur des Wassers und stelle sie in Deinen Backofen, den Du bereits 1/2 Stunde auf Maximaltemperatur gut vorgewärmt hast.

    Nach 5 Minuten nimmst Du die Dose wieder heraus, rührst kurz mit dem Kochlöffel um und mißt die Temperatur des Wassers. Alles natürlich mit einem Digitalthermometer, wo Du auf 1/10 °C genau ablesen kannst ( 10 € Thermometer mit Außensensor reicht aus).

    Anschließend kannst Du das Experiment auswerten. Die Auswertung wird Dir zeigen, wieviel Blausäure in derselben Zeit in dieser Backofenhitze von vielleich 200 – 250 °C je Quadratmeter Kochtopfoberfläche verdampft worden wäre. Und Du wirst meine Worte bestätigt finden: Die Gaskammertemperatur muß vieeeeeel höher gewesen sein als Deine Backofentemperatur!

    Die Auswertung können wir hier machen, wenn Du Deine Daten bekannt gibst:

    1. Anfangstemperatur des Wassers
    2. Endtemperatur des Wassers
    3. Backofentemperatur (was Du eingestellt hast)
    4. Wassergewicht
    5. Leeres Dosengewicht
    6. Zeit im Backofen (die 5 Minuten)
    7. Dosenumfang (oder Durchmesser)
    8. Dosenhöhe
    **********************************

    Ich vergaß leider noch zu sagen, daß die jeweilige Dose vom Etikett befreit werden sollte. Entsprechend niedrig waren dann auch die damit hochgerechneten Gaskammertemperaturen.

    Dieses Experiment beinhaltet nur den äußeren Wärmewiderstand, ähnlich wie das Experiment zur Maß Bier. Das Experiment betrifft also nicht die im Artikel „Gaskammertemperatur“ behandelten inneren Wärmewiderstände. Die Gesamttemperatur wird also immer höher als denen in der Versuchsauswertung genannten Temperaturen sein.

    Dennoch sind die Ergebnisse aufschlußreich.

    Dazu ein paar Daten nach einer Feuerwehrformel, welche die Überlebenszeit in Minuten = 5.E+7 / T^3.4 (T in °C) abhängig von der Temperatureinwirkung beschreibt:

    200°C: 45 Sekunden (Backofen)
    300°C: 11 Sekunden
    400°C: 4 Sekunden
    500°C: 2 Sekunden
    600°C: 1 Sekunde, dunkelrote Flammen
    700°C: 0,6 Sekunden
    800°C: 0,4 Sekunden
    900°C: 0,3 Sekunden
    1000°C: 0,2 Sekunden, gelbe Flammen
    1400°C: 0,06 Sekunden, großer Explosionsblitz

    Allgemein entspricht dies einer nicht mehr abführbaren Wärmebelastung der Haut von ca. 40000 J/m². Bei den „niedrigeren“ Temperaturen kann die Haut noch einige Zeit durch das Blut gekühlt werden, aber diese Kühlkapazität ist dann auch recht schnell erschöpft und das Blut ist dann bereits so warm (>42°C), daß die Eiweißstoffe denaturiert werden, was einer Formveränderung und damit Funktionslosigkeit entspricht. Damit tritt der Tod ein.

    Diese Feuerwehrformel ist natürlich nur für Menschen anwendbar, wie die Auswertung der Hausfrauenexperimente zur Gaskammertemperatur doch recht eindrucksvoll zeigen wird:

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  15. http://www.nizkor.org/ftp.cgi/camps/ftp.cgi?camps//auschwitz/images/Vergasungskeller.jpg Aus diesem Dokument sehe ich, das der Vergasungskeller vorlaeufig als Laichenkeller dienen musste. Es konnten also im Vergasungskeller keine Menschen vergast werden, weil dort dann ja schon Laichen aufbewart wurden.

    http://www.nizkor.org/ftp.cgi/camps/ftp.cgi?camps//auschwitz/images/bischoff-430306-draught-installations.jpg. In diesem Link sieht man, das der sogenannte Vergasungskeller 1 mit der Abluft aus den Raeumen der Saugzuganlage vorgewaehrmt wurde. Dieses meint als, das es in der eigentlichen Gaskammer nur Zimmertempratur herrschte.

    http://www.nizkor.org/ftp.cgi/camps/ftp.cgi?camps//auschwitz/images/k2-constr-plans-0932.jpg In der Zeichnung fehlt die Treppe, wo angeblich die Menschen in den Auskleidekeller (Laichenkeller 2) gingen, welche man im Video zeigt. Diese Treppe ist als nicht und war nie vorhanden, Es konnte also niemand an diesem Ende in den sogenannten Auskleidekeller kommen, wie in dem Hoess Dokument beschrieben wird. Auch im Laichenkeller 1, der sogenannten Gaskammer konnte man am anderen Ende die Laichen nicht aus dem Keller heraustransportieren, weil auch dort keine Tuer und keine Treppe vorhanden ist, wie es im Hoess Dokument beschrieben wird. Es gibt keinen Raum in Auschwitz der so beschaffen ist, wie ihn Hoess in Nuerenberg beschrieben hat.

    Im Jahre 2003 hat man mit den Bauplaenen ein bischen herumgedoktort. http://www.nizkor.org/ftp.cgi/camps/ftp.cgi?camps//auschwitz/images/k2-blueprint-2.jpg Leider hat man das problem der Geheimhaltung, denn die zuvergasenden Menschen durften ja nichts wissen, noch etwas problematischer gemacht als es schon war. Man hat die auf dem Bauplan vorgesehene Treppe zum Laichekeller, einfach ausradiert. Wo man vorher wenigstens drei Treppen hatte um Opfer nach unten in die beruechtigten Raume zu bringen, auf eine Treppe reduziert. So wurde der Verkehr auf der verbleibenden Treppe verdreifacht. Weiter hat man den Eingang in den Keller von hinter dem Gebaeude, wo es wenigstens ein bischen geheim war, nach vorne wo es nun jeder sehen konnte, welcher mit der Bahn kam, verlegt.

    Mit dem Herumdoktorn hat man auch nicht bedacht, das man angeblich in Keller 10000 vergaste, siehe http://www.nizkor.org/ftp.cgi/camps/ftp.cgi?camps//auschwitz/images/furnace-capacity.jpg hat und die Oefen im Erdgeschoss nur 1440 verbrennen konnte. das meint also man musste taeglich auf der neuen Treppe auch noch den Ueberschuss an Laichen auf der selben Treppe herausbringen, wo den Laechentragern dann auch noch die neuen Opfer entgegen kamen. Es muss auf der Treppen dann wohl den ganzen Tag „rush hour“ Verkehr gewesen sein.

    Um es noch problematischer zu machen, hatte man 28 Juni 1944 ( unter 13 http://www.nizkor.org/ftp.cgi/camps/ftp.cgi?camps//auschwitz/images/july28-1.gif ) nur sechs Laichentraeger in Auschwitz. Dieses muss wohl ein besonders ruhiger Tag gewesen sein, weil man niche die Ueberschuss Laichen loswerden konnte.

    Gruss Otto aus Kanada

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    • @Otto aus Kanada

      Freut mich dich hier wieder zu lesen, Rabbi Otto aus Kanada.

      Dein 1. Dokument stellt bereits eine Fälschung von euch dar. Eine Großbäckerei ist nämlich kein Krematorium und benötigt daher keine Leichenkeller. Nur bei Betriebsstörungen in seltenen Fällen können die Brötchen auch mal angekohlt gewesen sein. Wenn du den Artikel gelesen hättest, wüßtest du auch, daß im „Leichenkeller“ niemals Leichen aufbewahrt werden konnten. Bevor die nämlich zur Aufbewahrung sich hinlegen hätten können, hatten sie bereits ihren Aggregatzustand gewechselt. Es dauerte bei 100000 °C Gaskammertemperatur nur rund 200 Mikrosekunden, wenn man Oberhitze und Unterhitze als gleichzeitig wirksam ansieht, bis die Toten sich in Gas umgewandelt hatten.

      Und ohne Leichen sind auch keine Krematoriumsöfen zum verbrennen nötig!

      Dein 2. Dokument ist ebenfalls eine Fälschung. Unabhängig vom sonstigen Unsinnsgehalt spricht ein Techniker nicht von einem „Druckluftgebläse“ im Zusammenhang mit einer Lüftung! Das „Druck“ und „Luft“ ist etwas zu viel in der Fälschung!
      Gebläse oder Ventilator wäre ausreichend. Bei einem Rootsgebläse hingegen kann man von einem Druckluftgebläse reden. Weil da die Luft tatsächlich mit ordentlichem Druck herauskommt. Aber die Liefermenge ist zu klein und der Druck zu groß für Lüftungszwecke. Auch ein Verdichter oder ein Kompressor sind Maschinen, welche Luft mit ordentlichem Druck erzeugen.

      Dein 3. Dokument erledigt sich aus demselben Grund. Da es oben wegen fehlender Leichen kein Krematorium gab, muß auch dieses Dokument gefälscht sein. Abgesehen davon, daß die eingezeichneten Leitungen doch etwas arg dick für die behauptete Aufgabe waren.

      Nur sechs Leichenträger in Auschwitz sind nicht problematisch für uns. Sie zeigen, daß es nur wenige Leichen zu tragen gab. In einem Lager mit zigtausend Menschen sterben immer wieder ein paar Registrierte und die muß man dann auch irgendwo hintragen und beerdigen.

      Bei den von den Juden installierten Gaskammern in der Großbäckerei waren Leichenträger nicht nötig, da es keine tragbaren Leichen gab. Sie entfleuchten mit hoher Überschallgeschwindigkeit durchs Gaskammerdach in gasförmigen Zustand. Die Entleerungszeit für 2000 Juden dürfte bei ca. 6 Minuten gelegen haben. Man erkennt anhand des Gaskammerdrucks auch, daß vor vollständiger Entleerung der Gaskammer die sich nach innen öffnende Tür nicht öffnen ließ.

      Und danach war die Gaskammer bereits lupenrein sauber und es gab auch kein Judengas oder Leichen mehr zu schleppen. Die Blausäuregaskonzentration war nach der Entleerung bereits unterhalb des heute gültigen MAK Wertes abgefallen. Gasmasken waren daher nicht mehr nötig. Das Zahngold wurde durch eine Zahngoldrückgewinnungsanlage infolge Goldkondensation an den Wärmetauschern der Wärmerückgewinnungsanlage gewonnen. Diese und die Schalldämpfer kann man auf einem bekannten Luftbild sehr leicht erkennen und das waren keine Blumenkübel.

      Nach P. Broad in: B. Naumann, Auschwitz, Athenäum, Frankfurt/Main 1968, S. 217 (4 min. Tötungszeit), nach 10-15 min Türöffnung, geht z.B. die Entleerungszeit von 10 – 4 = 6 Minuten klar hervor. Dies passt auch sehr gut mit der Tatsache zusammen, daß sich niemals ein Jude wegen des Lärms beim Entleeren der Gaskammer auf dem nahegelegen Fußballplatz beschwert hat. Anhand der Graphik (gelbe Kurve, Judenfüllgrad, 100 % = 100 t) kann man ungefähr abschätzen, daß der Gesamtschub der vier Überschalldüsen anfangs rund 50000 t betragen hat, also etwa dem von 15 startenden Mondraketen gleichzeitig entsprochen hat. Deshalb waren auch die Schalldämpfer zwingend nötig, um diesen normalerweise infernalischen Lärm auf Blätterrauschen zu dämpfen.

      Perry Broad gab auch an, daß die Gaskammer alle 3 Stunden mit 2000 – 3000 Juden beschickt wurde. Rechnet man sich dies gemäß der üblichen revisionistischen „überzeugenderen“ Argumentation um, hätte jede der behaupteten 15 Muffeln alle 18 Sekunden eine Leiche verbrennen müssen. Das ist also nur zum Himmel schreiender Unsinn. Noch dazu, wenn gleichzeitig die Brötchen auch noch gebacken werden mußten.

      Mit der Hochtemperaturgaskammer der Juden war dies dagegen überhaupt kein Problem. Unten wurde in einem Zuge doppelvergast, oben wurden die Brötchen gebacken.

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  16. Hallo Roland

    Sind Sie der Kanonier Roland Wenige vom Fla. Btl 42?

    Da muss ich ein wenig wiedersprechen. Krematorien II und III sind echte Krematorien, da gibt es keine Zweifel. Krematorien IV und V dagegen sind echte Einaescherungsanlagen. In Einaescherungsanlagen verbrennt man alle moeglichen Dinge, so wie Badagen, abgesaegte Gliedmasse, denn dort gab es ja bekantlich ein Krankenhaus mit 18000 Pazienten, Bueroabfaelle, Verbrauchte Klamoten, abrasierte Haare u.s.w.

    Das nicht alle Dokumente echt sind das habe ich schon herausgefunden, denn man braucht ja nicht die gleiche Zahl von Heitzern, wenn ein Krematorium nur 368 Steife verbraten kann, als wenn man 1440 Juden verbratet. Ich weis, das das Dokument mit der Kapazitaet, wie auch die drei Seiten vom 28 July 1943 gefaelscht sind. So etwas stoert mich weiter nicht, denn wenn die Faelscher solch Dokumente veroeffentlicht, dann muessen die Faelscher auch damit leben. Wie man sagt, ein Luegner muss ein gutes Gedaechnisn haben. Die Bauzeichnungen sind echt, da gibt es kein vertun. Ich bin Zimmermann und kenne etwas davon. Ein Faelsche hat gar nicht das Talent eine Bauzeichnung anzufertigen. Natuerlich weis ich, das man eine Laiche nicht in 15 Minuten total verkochen kann.

    Natuerlich ist mein Kommentar nicht perfect, aber ich arbeite mit dem Material mit dem man uns verarschen will.

    Gruss Otto aus Kanada

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    • @Otto aua Kanada

      „Da muss ich ein wenig wiedersprechen. Krematorien II und III sind echte Krematorien, da gibt es keine Zweifel.“

      Widersprechen darfst du, aber Widerspruch ohne Begründung ist wertlos. Ich habe die Verlustwärme der behaupteten Öfen samt der daraus resultierenden Raumtemperatur berechnet. Daraus geht zweifelsfrei hervor, daß das kein Krematorium gewesen sein kann, weil die Arbeitsbedingungen tödlich gewesen wären.

      Für eine Großbäckerei passt das Gebäude und die Bäckerei wurde mir nicht nur von einer jüdischen Augenzeugin bestätigt sondern auch in der beliebte Tarnsprache wurde dieses Gebäude als „Bäckerei“ bezeichnet. Natürlich mit Blick zum Himmel. Der Blick zum Himmel war wohl dem Umstand geschuldet, daß die Himmelfahrt der vergasten Juden mit 25 km/s ungewöhnlich schnell vonstatten ging.

      Damit hat sich bereits der Rest deines Beitrages erledigt.

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  17. So einen Raum braucht man nicht in keiner Baeckerei. http://www.nizkor.org/ftp.cgi/camps/ftp.cgi?camps//auschwitz/images/k2-constr-plans-0933.jpg Es ist das Erdgeschoss vom Krematorium 2. So einen Raum braucht man zur Festellung der Todesursache in einem Krematorium. Dieses ist eine echte Bauzeichnung von Krematorium und es hat auch Laichenkeller. Da gibt es kein vertun. http://www.nizkor.org/ftp.cgi/camps/ftp.cgi?camps//auschwitz/images/k2-constr-plans-0932.jpg Natuerlich sind diese Laeichenkeller keine Gaskammern, welche man uns als Gaskammern verkaufen will, denn ein Bauunternehmer baut was auf der Zeichnung ist und nichts anderes.

    Hier ist ein Qurschnitt des Krematoriums 2 http://www.nizkor.org/ftp.cgi/camps/ftp.cgi?camps//auschwitz/images/k2-constr-plans-0934-xsection.jpg Eine Baeckerei braucht kein Geblaese um die Flamme heiss zumachen, denn dann verbrennt das Gebaeck. Man braucht zum Bachen nur etw 350 Grad Hitze.

    So mit habe ich also die Krematorien 2 und 3 bewiesen.

    Nun zu Krematorium 4 und 5, welche eigentlich keine Krematorien sind, weil diese nicht genuegent Hitze erzeugen, denn diese haben keine Geblaese unter der Flamme. Es handelt sich hier um einstoeckige Gebaeude ohne Laichenkeller.

    Das Photo von Krema 4 http://www.nizkor.org/ftp.cgi/camps/ftp.cgi?camps//auschwitz/images/Krema401.jpg der Bauplan http://www.nizkor.org/ftp.cgi/camps/ftp.cgi?camps//auschwitz/images/k4-constr-plan-1678.jpg Hier steht gross draufgeschieben in aldeutsche Schrift“ Einaescheungsanlage.und hier http://www.nizkor.org/ftp.cgi/camps/ftp.cgi?camps//auschwitz/images/k4-constr-plan-2036.jpg

    Wie man sieht handeld es sich hier um Waschraeume, denn alle Raume haben in the Mitte des Raumes einen Abluss. Dieses meint, das man hier mit recht viel Wasser gespielt hat. Diese Raeume sind die eigentlichen Brauseraeume und Desinfizierungsraeume.. Auch wurden hier sicher die Haare geschnitten. Wie man hier sieht sind gegenueber der Oefen Dobbeltueren. Das meint also das von Ausserhalb des Gembaeudes her der groesste Teil des zu verbrennenen Materials kam und nicht von den Waschraeumen.

    Weiterhin haben die Waschraume in den Waenden kleine Belueftungs Loecher und in der Decke haben die Raeume Entlueftungsschaechte, welche nicht mit einem Geblaese versehen sind. Auch sind im Verbrennungsraum Enlueftungsschaechte um die Entstehende Waerme vom Ofen durch das Dach losszuwerden.

    Die Oefen sind auch keine Backoefen, denn sonst ware die Baeckerei nicht neben sondern vor den Backofen, den man will sich in einer Baeckerei ja nicht das Leben versauern indem man sich extra Arbeit macht.

    Wie man sieht haben Krematorien 2 bis 5 nichts mit einer Baeckerei zu tun. Die angeblichen Kremanorien in Buchenwald, das sind echte Baeckereien, weil diese eine Ladevorichtung mit Draehte von der Decke hatten, aber davon habe ich keine Bilder.

    Gruss Otto aus Kanada

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    • @ Rabbi Otto aus Kanada

      Dein Geschwätz ist durch die sehr hohe Raumtemperatur infolge der Wärmeverluste der behaupteten Kremaöfen bereits widerlegt! Kapiert? Das KONNTE kein Krematorium sein! Deine „revisionistische“ Zimmermannerfahrung kannst du in deiner Synagoge zum Besten geben, aber nicht mehr bei uns! Wir sind nämlich Deutsche!

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      • Wir leben in einer freien Demokratie in der jeder auf seine eigene Art zur Hoelle gehen kann und so kanst Du natuerlich glauben was Du willst.

        Du Weiss ja nicht einmal wie diese Krematoriumoefen in Krematorium 2 und 3 gebaut waren, wie willst Du dann wissen ob es funktioniern koennte oder nicht. Ich galube ja auch nicht an den Holohoax, dass solltest Du doch wohl schon gemerkt haben.

        Die Faelscher waren viel zu bloede so eine Zeichnung anzufertigen. In einem Krankenhaus mit 18000 Kranken muss man so eine Einrichtung haben. Selbst das Krankenhaus in unsere kleinen Stadt hat ein Krematoriumofen. Dann haben wir noch ein anderes Krematorium in diese kleine Stadt von nur 30000 Einwohner. Auch braucht ein Krankenhaus einen Muellverbrennungsofen oder wie es auf dem Bauplan stand Einaescherungsanlage, weil jedes Krankenhaus Bandagen und Koerperersatzteile hat.

        Es bleibt Dir also ueberlassen ob Du auf Deine Art zur Hoelle gehst oder in den Himmel faehrst das gestatte ich Dir, den ich bin ja recht grosszuegig.

        Gruss Otto aus Kanada

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        • @ Rabbi Otto aus Kanada

          Ich glaube auch nicht an den Holohoax sondern ich weiß, daß die Juden den Holocaust begangen habt. Das geht aus den Offenkundigkeiten eindeutig hervor.
          Und daher weiß ich, berechenbar und durch Experiment bewiesen, daß es keine Leichen zum Verbrennen mehr gab. Weil die Juden alle durch die Gaskammerdeckenöffnungen die Gaskammer bereits verlassen hatten, als die Tür geöffnet wurde!

          Natürlich mußten die Juden fälschen. Weil ihnen wohl niemand die wahre Geschichte geglaubt hätte. Und weil die Juden das Fälschen und Lügen nicht gewohnt waren, kamen eben leicht nachweisbare Fälschungen und Lügen heraus.

          Aber jetzt wissen wir eben dank der Offenkundigkeiten, daß Oben Brötchen gebacken wurden und Unten die Juden von den Juden Doppelvergast wurden.

          „Es bleibt Dir also ueberlassen ob Du auf Deine Art zur Hoelle gehst oder in den Himmel faehrst das gestatte ich Dir, den ich bin ja recht grosszuegig.“

          Mit deiner Großzügigkeit und meiner Wahl hat das nichts zu tun. Ich bin Mensch und Deutscher und daher nicht hochtemperaturbeständig! Hölle kommt daher nicht infrage!

          Die bleibt den Juden vorbehalten, Rabbi.

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  18. @Etta von weforweb


    Bei der GKT Rechnung wurde ein Ergebnis von 100 000° Raum-Temperatur ermittelt bei einer bestimmten Tötungszeit und Menge von Getöteten (nach den zugrunde liegenden “Zeugenaussagen”).

    Nun ergibt sich daraus offenbar ein CHEMISCHES Problem für die Stimmigkeit des gesamten Vorgangs (nach GKT Rechnung):

    Blausäure zerfällt nämlich (wurde mir erklärt) schon bei einigen 100° (genaue Temperatur bitte nachprüfen !) – also erheblich geringeren Temperaturen – in ihre ungiftigen Bestandteile H-C-N und hätte somit überhaupt nicht das Tötungspotential / Wirkung, in dieser bestimmten Zeitspanne diese bestimmte Menge an Personen zu töten. Herrn Rolands “Teufel” hätten diese Prozedur somit alle lebend überstanden, da die Blausäurekonzentration in der Atemluft nicht ausgereicht hätte.
    Sie wären damit allerhöchstens der “Hochtemperatur”, nicht aber der Blausäure erlegen, da dies chemisch nicht möglich ist.
    ———————-

    Im Prinzip ist dies natürlich richtig. Aber es ändert nichts an der Tatsache, daß die HCN erst einmal VERDAMPFT werden muß und beim Verdampfen hat das direkt entstandene HCN Gas zunächst die Siedetemperatur der flüssigen Blausäure.

    Man mag nun spekulieren wie man will. Offenkundig war die verdampfende HCN ursächlich für den Tod der Juden.

    Ob nun vielleicht auch die für uns ungiftigen Bestandteile H, C und N den Tod bewirkt haben, können wir bei Juden nicht sagen. Sie sind offenkundig von anderer Physiologie wie wir Menschen. Alleine daß sie in die 100000 °C warme Gaskammer hineingehen konnten, spricht stark für uns unbekannte und nur Juden bekannte Physiologie!

    Es gibt auch Berichte, daß Juden die Gaskammer wieder verlassen mußten. Weil das Zyklon B ausgegangen war! Damit ist vollkommen klar, daß Zyklon B oder seine Bestandteile für den Tod der Juden verantwortlich war und nicht etwa die 100000 °C warme Gaskammer!

    Es wurde auch von Probevergasungen, in Block 11 wars glaube ich, berichtet. Die haben aber nicht richtig funktioniert. Man mußte mehrfach Zyklon B nachschütten und die ganze Prozedur zog sich rund 1 Tag hin. Ob es überhaupt Tote gegeben hat, weiß ich gar nicht. Wenn, dann wahrscheinlich nur wegen Verhungern oder Verdursten. Aber wohl kaum wegen Zyklon B. Anscheinend haben die Juden es erst einmal mit einer Niedertemperaturvergasung versucht.

    Kein Mensch wäre auf die Idee gekommen, erst einmal Probevergasungen durchführen zu müssen. Weil wir Menschen wissen, daß HCN für uns Menschen tödlich ist. Bei Juden war das offensichtlich nicht so klar und deshalb mußten die Juden das erst einmal ausprobieren.

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  19. „Svea sagt:
    2. Juli 2014 um 22:51
    Sehr interessant, vielen Dank für den Hinweis.

    “Die Wahrheit” ist wohl noch immer keinen Beitrag von dir wert, wie es aussieht. So heiß ist der Brei doch nun auch wieder nicht, oder?“

    http://weforweb.pf-control.de/blog/?p=1215#comment-283

    Gibt es für solcherlei Hetze echt immer noch 2000€ monatlich für 5 Std die Woche ?
    Oder wurde aus Yad Vashem die aktuelle Inflationsrate schon angepasst ?

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  20. sigi sagt:
    29. Juni 2014 um 12:11

    Ich verstehe diese ständige Aufregung nicht.

    Erst einmal sind Roland Berechnungen richtig. Und er hat nunmal Recht, wenn er sagt, jeder kann das nachvollziehen !!!

    Jeder, aber auch jeder, der zumindest Abitur hat und ein Tafelwerk Zuhause hat, kann das.
    Ich kenne diese Berechnungen schon seit einigen Jahren und ich kenne auch den ewigen Wiederstand dagegen.

    Ich will hier nicht um Verständnis bühlen, aber wenn jemand soetwas berechnen kann und macht es öffentlich und erfährt nur Widerstand und Desinteresse obwohl das DER Beweis ist, denn Naturwissenschaft kann man nicht kippen, wenn sie exakt ist, muss man schon verzweifeln.
    —————–

    Bis dahin war das in Ordnung und richtig erkannt. Insbesonders das mit dem ewigen Widerstand!

    Aber dann macht sigi trotz dieser Erkenntnis einen grundsätzlichen Fehler, indem er mir „Bewältigungsstrategien“ unterstellt sowie von „Machenschaften“ spricht, die es nachweislich niemals gegeben hat:


    Man kann darüber reden, ob die Bewältigungsstrategien, die sich Roland zugelegt hat, richtig sind, sie sind es sicher nicht, aber es ist verständlich und das sage ich, obwhl ich auch schon zum Opfer seiner Machenschaften geworden bin.
    ——————

    Er will nicht erkennen, daß dieser Widerstand gegen die GKT einen Grund haben muß. Insbesonders ist dies an der leichten Nachvollziehbarkeit der GKT zu erkennen, welche eben „Jeder, aber auch jeder, der zumindest Abitur hat“ erkennen muß!

    Auch eine Sylvia Stolz oder ein „Revisionist“ Jürgen Graf oder ähnliche Kaliber haben zumindest Abitur und können Bier trinken oder Tee kochen! Und selbst sigi sagt „obwohl das DER Beweis ist“!

    Wie dumm muß man nun sein um nicht erkennen zu können, daß es für die Nichtannahme nur einen allereinzigsten Grund geben kann? Und der lautet eben: Feindagenten!

    Nun habe ich interessante Aussagen von Horst Mahler ( 12.06.2004) rein zufällig gefunden, die zu denken geben sollten. Man bedenke dabei auch an das erste plötzliche Auftreten der Feindagentin Sylvia Stolz auf der Bühne, welche m.W. +nach+ diesen Aussagen stattfand:

    —-
    Mahler geht fest davon aus: »Das Projekt Israel ist gescheitert. Die ganze Welt kehrt sich jetzt gegen diesen Störenfried. In spätestens fünf Jahren wird es (vermutlich nach einem von Sharon ausgelösten Atomkrieg) von der Landkarte verschwunden sein. Die Juden sehen das voraus – und sie planen voraus.

    Ist der Gedanke so abwegig, daß sie Deutschland als ihren Fluchtpunkt ausersehen haben?«

    Daher planen, laut Mahler, »die klügeren Juden und die klügeren Elemente der politischen Klasse« eine Art + eigene Revisionismus-Kampagne+, da die »Holokaustreligion vor dem Aus steht«:

    »Bestimmten jüdischen Kreisen könnte bewußt geworden sein, daß sich die Judenfrage gegenwärtig in ungeahnter Weise zuspitzt und ihre Lösung nur die Endlösung sein kann, wie ich sie skizziert habe. Vermutlich sind es die gleichen Kreise, die in der Frage der Holo­caust-Religion gegenwärtig den Kurs ändern.«

    + + + Jüdische Wissenschaftler drohen laut dieser Theorie gar die Führung im Lager der Revisionisten zu übernehmen. + + +

    Demnach scheinen Mahler und Co. zusammengefasst also in etwa daran zu glauben, dass sie als echte Revisionisten die »Holocaust-Religion« kippen müssen, +bevor+ es die »jüdischen Wissenschaftler« tun, um Deutschland als Fluchtpunkt für JüdInnen nach dem Ende Israels zu ermöglichen.
    https://www.antifainfoblatt.de/artikel/das-gericht-als-b%C3%BChne#footnoteref9_afnrdcx
    —————————

    Ich denke, das mit den jüdischen „Revisionisten“ ist nämlich genau das Phänomen, welches ich immer wieder erfahren durfte nur deshalb gibt es diesen unglaublichen Widerstand aus dem „eigenen“ Lager gegen die leichtverständliche GKT !

    Diese +echte+ Problemlösung haben sich diese jüdischen Revisionistengauner samt ihrer Judisten nämlich nicht vorgestellt!

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  21. sigi sagt:
    3. Juli 2014 um 13:41

    „Und dann heult er rum oder wer auch immer, wenn jemand wie S. Stolz seinen Klarnamen nennt (hat sie aber nicht veröffentlicht),…“

    http://weforweb.pf-control.de/blog/?p=1069#comment-287

    „hat sie aber nicht veröffentlicht“ Häää ?!?!

    Hat Sie sehr wohl !

    http://lupocattivoblog.com/2014/03/15/stellungnahme-von-sylvia-stolz-zu-anschuldigungen/

    „…Herr X (Name von ML gelöscht), der anscheinend als “Roland” schreibt,…“
    Dieses Herr X wurde erst viele Stunden später und erst nach Intervention meinerseits und @Roland, anstelle des Klarnamen eingesetzt.

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  22. Die als Nationalsozialisten getarnte Judentruppe des RD-Kontaktlers Larry Summers (Name eines jüdischen Weltbanksters) hat ein zentralratgestütztes Notprogramm gestartet.

    Zweck dieses Notprogramms ist es, die aus den Zyklon B Kochtopfeinbringungsöffnungen des Gaskammerdachs in Auschwitz Birkenau am Ende der Rampe herausquelllende Gaskammertemperatur wieder in die Gaskammer hineinzustopfen, bevor das Deutsche Volk dies in Massen bemerkt.

    Hierbei hat sich die Gaskammer aber wieder auf die ursprünglichen 100000 °C erwärmt, weil wegen der adiabaten Kompression der Gaskammerdruck dabei ebenfalls wieder auf die ursprünglichen 260000 bar angestiegen ist, welche durch die 100 t Judengas bedingt sind, welche man dabei auch wieder in die Gaskammer hineindrücken muß.

    Das Problem beim Zurückstopfen ist aber, daß dann die zugehörigen 2000 Juden heute noch in der Gaskammer sein müßten, weil man bei 260000 bar Gaskammerdruck die nach Innen sich öffnende gasdichte Tür nicht mehr aufbekommen hätte.

    Die sich hierbei ergebenden Probleme sind aber tiefgreifender. Mehr als diese 2000 Juden hätte man dann nicht vergasen können, weil man die Tür wegen des Gaskammerdrucks nicht hätte öffnen können, um die nächsten 2000 Juden in die Gaskammer hineinzulassen. Bereits ein einziger Vergaster der nur 611 Gramm schweren Zwergjudenrasse entsprechend dem Bericht von Kurt Gerstein hätte ein Wiederöffnen der Gaskammertür verunmöglicht, wenn man die Gaskammertemperatur wieder zurück in die Gaskammer drücken möchte.

    Dies steht aber im Widerspruch zu den vielen Millionen Juden, welche am Ende der Rampe vergast wurden.

    Das Vergasen von Millionen geht also nicht, wenn man die sich nach Innen öffnende Tür nicht aufkriegt und außerdem müßte die Gaskammer mit der gasdichten Tür immer noch das Gas der 2000 vergasten Juden oder wenigstens eines Zwergjuden enthalten und das hat man nicht gefunden.

    Das ist das Problem. Und wenn man die Gaskammertemperatur aus der Gaskammer hinausläßt, sieht das Deutsche Volk, daß die Juden Teufel vergast haben. Weil nur hochtemperaturbeständige Teufel in eine 100000 °C warme Gaskammer hineingehen können, wenn die drucklos ist.

    Dann hat man zwar die Millionen nichtregistrierten Teufel leicht vergasen können. Aber die Juden haben gesagt, daß sie selbst in die Gaskammer hineingegangen sind. Die Schlußfolgerung, daß Juden dann Teufel sein müssen, ist zu naheliegend, als daß das Deutsche Volk dies nicht nachvollziehen könnte.

    Gleiches gilt für den SS-Mann auf dem Dach, welcher ebenfalls nur ein Teufel gewesen sein kann, also auch ein Jude. Von der Anlagenbedienung her gesehen kann da auch nur ein Teufel wegen der hohen Gaskammertemperatur in Frage kommen, also auch ein Jude.

    All dies bedeutet, Deutsche können am Holocaust nicht beteiligt gewesen sein.

    Letztendlich ergibt sich wegen der hohen Gaskammertemperatur eine Alleinschuld der Juden am Holocaust. Gemäß Richter Meinerzhagen muß diese Feststellung sogar unabhängig davon sein, ob der Holocaust stattgefunden hat oder nicht.

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    • Gaskammertemperatur mal ganz einfach und halbwegs richtig formuliert, von jemanden, welcher dennoch dieses Konzept ablehnt.

      Warum ? Hmm…? Er beschreibt es.

      „ki11erbee
      @bobermann

      Es ist im Grunde ganz einfach: Zyklon-B ist ein Granulat mit Blausäure drin, das in Dosen aufbewahrt wurde. Wenn man nun diese Dose(n) in die Gaskammer wirft, so dauert es logischerweise eine bestimmte Zeit, bis das Gas aus dem Granulat ausgetreten ist, abhängig von der Umgebungstemperatur.

      Anhand der Tötungszeiten (die von Zeugenaussagen herrühren) lässt sich nun physikalisch berechnen, welche Temperatur geherrscht haben muss, damit eine tödliche Menge Blausäuregas in eben dieser Zeit austritt.

      Ich habe nicht soviel Ahnung von Physik, um kompetent mitdiskutieren zu können, aber bei Paulines Ansatz ergeben sich Gaskammertemperaturen von bis zu 10.000°C, für den Fall, daß die Vergasung binnen 2 Minuten erfolgreich sein soll.
      Bei 10.000°C liegen jedoch alle Stoffe (auch Juden) im gasförmigen Zustand vor, so daß die Juden also im Wortsinne “vergast” wurden.“

      http://killerbeesagt.wordpress.com/2012/12/29/hasenjagd/#comment-18828

      Es lohnt sich im übrigen, den kompletten Strang durchzulesen: 🙂

      http://killerbeesagt.wordpress.com/2012/12/29/hasenjagd/#comment-18789

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      • Hat sich schon einmal jemand Gedanken gemacht, wie man in einem nicht isolierten unterirdischen Kellerraum solche Tempraturen erreichen kann? Die Erde um diesen Kellerraum muesste sich ja eigentlich in Lava verwandeln und doch gibt es Bilder wo Menschen, sicher waren es Juden welche ja feuerfest sind, auf der Erde ueber der Gaskammer herumlaufen.

        Ich bewundere die deutschen Ingeneure, welche sich wohl keine Gedanken gemacht haben wie man denn eine solchen Raum wohl ueberhaupt beheitzen kann. Sicher haben die Ingeneure mehr an Kuehlung anstatt von beheitzen. Ich koennte mir soviel Dummheit deutscher Ingeneure eigentlich nicht vorstellen.

        Dieses soll natuerlich sarkastisch zu verstehen sein.

        Gruss Otto aus Kanada

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        • @Otto aua Kanada

          Deutsche Ingenieure kennen selbstverständlich alle hierbei auftretenden Probleme und können nur konstatieren:

          Die technologischen Leistungen der jüdischen Teufel sind absolut bewunderungswürdig und richtungsweisend!

          Leider kennen die allermeisten deutschen Ingenieure noch nicht diese teuflischen Meisterleistungen. Aber daran wird gearbeitet. Immerhin entstammen einige stoffdaten und auch Berechnungsverfahren (hier jedoch nicht vorgestellt) aus dem Standardwerk VDI Wärmeatlas (Verein Deutscher Ingenieure).

          Mein arg zerfledderter VDI Wärmeatlas ist zwar von ca. 1977, aber an den Verfahren und Daten hat sich sicherlich nichts geändert.
          https://www.google.de/search?sourceid=chrome-psyapi2&ion=1&espv=2&ie=UTF-8&q=vdi%20w%C3%A4rmeatlas

          Natürlich haben sich deutsche Ingenieure schon Gedanken über das Geschehen und notwendige Aggregate gemacht. So weiß ich z.B. die auf Luftaufnahmen sehr gut sichtbaren Aggregate um die vier Einwurföffnungen herum richtig zu deuten und kann anhand der sichtbaren Abmessungen einige Kennzahlen ermitteln. Die Scheinrevisionisten behaupten zwar, dies seien Blumenkübel oder gar, die Luftaufnahmen seien gefällscht. Ich sehe das aber völlig anders.

          Es handelt sich hierbei um eine Kombination verschiedener Apparate. Da nach der Hochtemperaturvergasung keine Goldzähne mehr gezogen werden konnten, sie waren nur noch im gasförmigen Zustand dem Judengas entziehbar, muß es eine Zahngoldrückgewinnungsanlage gegeben haben. Da in der Schweizer Nationalbank 119,5 kg Zahngold aufbewahrt wird, ist dies ein Beweis dafür, daß als Anlage nur eine Goldkondensation infrage kommt. Das Judengas mußte also unter den Taupunkt des Goldes abgekühlt werden.

          Hierfür bieten sich Wärmeaustauscher an, welche gleichzeitig Teil einer Wärmerückgewinnungsanlage sein können. Die Wärmerückgewinnungsanlage resultiert wiederum aus dem niedrigen Kohleverbrauch, welcher sich nicht nur durch den sehr kleinen Kohlevorratshaufen bemerkbar macht sondern auch im Schornsteinquerschnitt der Großbäckerei mit ca. 1 m² Querschnitt sichtbar wird.

          Hieraus resultiert eine Wärmerückgewinnungsanlage mit besser 99,9 % Wirkungsgrad. Dieser Wert ist auch heute bei der gesehenen Blumenkübelbaugröße und Leistungsfähigkeit einfach nicht erreichbar.

          Noch dazu wenn man ingenieurmäßig bedenkt, daß auch noch höchstwirksame Schalldämpfer in diesem „Schatten“ untergebracht waren. Diese waren entsprechend der Zeugenaussagen derartig wirksam, daß man vom Lärm der Teufel beim Verlassen der Gaskammer auf dem naheliegenden Fußballplatz absolut nichts gehört hat! Der Lärm hätte ungedämpft ungefähr dem von 25 startenden Mondraketen vom Typ Saturn V entsprochen, wenn die Gaskammer wie bezeugt in 6 Minuten entleert war.

          Der Startschub der Überschallentleerungsdüsen entsprach dabei etwa dem von 2 Saturn V Mondraketen. Aber die Leistung der von 25 Mondraketen und für die Schallemission ist die Leistung maßgebend.

          Die Wirksamkeit der Schalldämpfer ist vom Zentralrat der Juden in Deutschland persönlich bestätigt. Man weiß schließlich, wie empfindlich er selbst auf allerkleinste Störungen üblicherweise reagiert und hat dennoch sich nicht beschwert.

          Die Dummheit deutscher Ingenieure ist daher nicht nennenswert, da sie das gigantische Potential dieser Superwerkstoffe und teuflischen Technologien für die deutsche Industrie klar erkannt haben. Zudem haben sie schon den hochwirksamen Stoff für die nachträgliche Umwandlung normaler Werkstoffe in Superwerkstoffe verfahrenstechnisch schon identifiziert: Umweltfreundlicher biologisch abbaubarer Judenurin!

          Also Rabbi Otto, so blöde sind wir deutsche Ingenieure also auch nicht!

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          • Die Vermutung das deutsche Ingeneure nicht so dumm sind habe ich auch vermutet. Wenn die Ingeneure damals haetten Juden endsorgen wollen, haetten sie sich sicher etwas besseres erdacht. Ich haette sicher auch einige gute Ideen, aber die koennen wir sicher beim letztenmal verwenden. Erst ein grosser Holzzerstueckler Fleischwolf (Weiss nicht wie das Ding in Deutsch heist) dann eine Zentrifuge um den Saft zu entsorgen, dann die uebereste trocknen und dann verbrennen oder besser als Humus aufs Ackerlandland verwenden.

            Gruss Otto aus Kanada

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            • Als deutscher Ingenieur beurteile ich deine Vorstellung einfach nur als absurd!

              Hätten wir Deutsche den Willen gehabt, die Juden physisch zu vernichten, hätten wir die Juden als Mettbrötchen den Polen verkauft und damit unauffällig in den Abortgruben entsorgt! Mit dem gleichzeitigen politischen Nutzen, daß uns die Polen aus der Hand gefressen hätten!

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              • Hätten wir Deutsche den Willen gehabt, die Juden physisch zu vernichten, hätten wir die Juden als Mettbrötchen den Polen verkauft und damit unauffällig in den Abortgruben entsorgt!
                ——————————————————————————————–
                HAMMERHART, muSS ich mir unbedingt merken—-> Danke mein WE ist gerettet!!!

                Gefällt mir

              • Ich dachte das meine Idee gar nicht so schlecht ist. Hallo Herr Ingeneur moechte ich gerne mal einen Vorschlag, was mit den Hololuegnern mit den Lue Gen und Bertue Gen, geschehen soll um ihre Entsorgung schnell, schmerzlos, und so wirtschaftlich wie moeglich geschehen kann. Das mit den Buletten, ich sage nicht Hamburger, weil der Hamburger erst nach der Bombadierung von Hamburg seinen Namen bekommen hat, auf polnische Broetchen finde ich recht gut. Die Menschen in Hamburg wurden durch die Bomben, also Hamburgerisiert, wie man es damals nannte.

                Gruss Otto aus Kanada

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                • Das „Lachen“ niemals verlernen „pastorwahnsinn“ und herzlich willkommen hier.

                  Das Leben nicht so todernst nehmen, aber auch nicht den Tod, dann geht alles leichter 😉

                  Gruß, Annette

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  23. 14. Juli 2014 um 19:07
    Die Rabbitruppe von weforweb hat mich gerade angerufen und mich massivst gewarnt und bedroht. Samt Mossad!

    Es ging um die “verdienten” Revisionisten, welche ich nicht mehr in den Dreck ziehen soll. Der einzelne Anrufer hat seinen Namen nicht genannt sondern im Namen der Rabbitruppe gesprochen.

    Damit dürfte klar sein, was man davon zu halten hat, wenn die Juden die Revisionisten schützen müssen!

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    • „Damit dürfte klar sein, was man davon zu halten hat, wenn die Juden die Revisionisten schützen müssen!“

      Ohne Worte. Selbsterklärend !

      Die GKT hat mit ihren 100.000 °C , „Jene“, schwitzend aus ihren Löchern getrieben.
      Nun folgt der verzweifelte und somit dümmliche Versuch zu retten was nicht mehr zu retten ist und daß auf pure mosaische Art und Weise !

      Es ist und war nicht nötig irgend Jemanden in den Dreck zu ziehen. Die GKT sorgt selbstständig für das Enttarnen des Feindes!

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  24. Schmeckts Bier?

    Gaskammertemperatur – Logik: „Schmeckts Bier?“
    Wenn die Wärme zum Verdampfen der Blausäure bei 31°C Gaskammertemperatur innerhalb von 3 Minuten hätte zugeführt werden können, darf sich noch niemals jemand an einem heißen Kaffee/Tee die Zunge verbrannt haben. Dann müßte sich der Kaffee auch so schnell abkühlen können, wie hier gezeigt (rot).

    Dasselbe gilt für die Erwärmung einer kalten Maß Bier (gelb).

    Aus diesem Grund müssen die Gaskammern sehr, sehr warm gewesen sein!

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  25. Pingback: Gregory Smith
  26. Kurz. Eine Bitte von mir an Alle.

    Ich hatte in meinem Urlaub (Gierchenland ;-)) eine oder mehrere aufklärende Gespräche mit meinem Schwager.
    Dabei kam es auch zum Thema Gkt.
    Mir war es mit „3,8 im Turm“ nicht mehr möglich die von mir versuchte und geschriebene „Kurzform“, welche ich zu diesem Thema auf dem UBasser-Blog gepostet habe, halbwegs „rüberzubringen“.

    Das ist ein Fiasko!

    Wie wäre es, wenn wir gemeinsam an einer Kurzform, ganz ohne Formeln und verständlich für den Normalo, zwecks Aufklärung unter vier (vertrauten) Augen, uns zusammenschließen und daran arbeiten.

    Ich finde, Dank meiner Unordnung, die Kurzform nicht mehr auf genannten Blog.

    (Stichworte)

    -Jeder Raum hat eine Temperatur. (muss er haben)
    – hohe Temperatur = höhere Wahrscheinlichkeit einer schnellen Tötungszeit durch HCN
    – Die tödliche Dosis (HCN) musste in der verfügbaren Atemluft, für den/die offenkundig bezeugten Tötungszeitraum/äume vorhanden sein!
    – somit ergeben sich mindestens soundsoviel Grad Temperatur für die bezeugten und sich per Offenkundigkeit hat schützen lassenden Tötungszeiten, von augenblicklich bis 20 min.
    – Offenkundigkeit der Zeugenaussagen.
    -Offenkundigkeit der Bibel (Buch Daniel)
    -Offenkundigkeit des Unstandes, daß sich aus der Offenkundigkeit ergebende neue Tatsachen, ebenfalls offenkundig sind !

    -?
    -?

    Nochmals. Mir ist klar, daß es sich bei einer leicht erklärbaren und verständlichen Kurzform, kaum um etwas handelt, was man ungefährlich verbreiten kann.
    Ich rede von einer Ausarbeitung welche ich meinem Verwandten,Freunden etc, welcher kein Ingenieur oder Chemiker ist, die Gkt vereinfacht herüberbringen kann und deren Fazit,daß Menschen nicht über die benötigten physikalischen-thermischen Eigenschaften verfügen, Opfer oder Täter zu sein.

    Zur Weiterverbreitung sollte dann IMMER auf das durch die Offenkundigkeit, kugelsichere Original verwiesen werden.

    Danke für eure Hilfe auch für ein evtl. Veto mit Begründung.

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    • Hallo Frank, so ein Zufall, ich habe das schon auf meiner Liste und werde am späten Wochenende damit beginnen. Vorher muss ich aber noch etwas anderes fertigstellen.

      Gruss Pwyll

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  27. Gerhart Schirmer der in Sachsenhausen und Workuta eingesperrt war und Gaskammern NACH dem Krieg baute: „Aber warum verschweigt man, daß in der Combat Chronologie der Air Forces in World War II in den National Archives in Washington nachzulesen ist:

    Auschwitz wurde aus der Luft angegriffen:
    am 20. 08. 1944 mit 460 B 24 und B 17 Bombern
    am 13. 09. 1944 mit 350 schweren Bombern
    am 18. 12. 1944 mit 560 p. h. Bombern
    am 26. 12. 1944 mit 380 B 24 und B 17 Bombern.“

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  28. Ein Hausmeister schreibt auf der Püschelseite. Normalerweise bin ich unempfindlich. Aber als ich dies las, wurde mir wirklich sofort so kotzübel, daß ich mich mehrfach übergeben mußte und es mir stundenlang so sauschlecht im Bauch ging wie in den letzten 100 Jahren nicht mehr. Und dies direkt nach einem erholsamen Schlaf:

    —-
    Hausmeister:
    10. Mai 2015 at 18:20
    1.Nun , die GKT – methode ist eine direkte Leugnung, bzw. eine als unmöglich-Darstellung des behaupteten Vorganges. Anderenfalls müßte man in die teuflische Ebene abgleiten, was manchem zu dumm oder naiv kindlich gestellt ist.
    2. Bislang ist das Abstrafen ja noch gar nicht durch und einzelne Schlachten sagen noch nichts über das angestrebte Ende aus.
    3. Alles TRollige und sonstige gegenseite VS- und Kippaträger-Gelabere ist manchem auch zu öd, v.a. spekulativ. Aus langeweile???
    http://www.hans-pueschel.info/politik/darf-man-juden-toeten-politisch-korrekt.html/comment-page-2#comment-47581
    ————————–

    Ich werde dort nichts mehr schreiben. Dieser Hausmeister ist offensichtlich von den Teufeln besessen. Diese Teufel im Dunstkreis der Jüdin Haverbeck &CoKG haben dem Hausmeister offenbar den Verstand geraubt.
    Der Hausmeister will den Holocaust leugnen oder abstreiten. Dazu bedient er sich der üblichen untauglichen revisionistischen Mittel, deren Höhepunkt seit einiger Zeit die hochbejubelten Kommandanturbefehle sind. Dort wird der Holocaust nicht erwähnt und daraus wird geschlossen, daß es den Holocaust nicht gegeben hat oder daß er irgendwo anders geschehen ist. Nur nicht in Auschwitz.

    Wenn man die Aufzeichnungen eines Mörders sich durchsieht, könnte man vielleicht Hinweise erhalten, daß er einen Mord begangen hat. Aber wenn darin keine Hinweise enthalten sind, bedeutet dies keineswegs, daß er nicht der Mörder ist! Es bedeutet nur, daß er darüber nicht Buch geführt hat.

    Man hat bereits gelesen, daß Pfleger in Altenheimen oder Krankenhäusern Morde begehen. Vielleicht hat jemand beobachtet, daß das Opfer jedesmal tot ist, wenn dieser bestimmte Pfleger das Zimmer verlassen hat. Die Personalakte eines solchen Mörderpflegers zeigt nur beste Beurteilungen. Ist damit bewiesen, daß dieser Mörderpfleger kein Mörder ist?

    Die Kommandanturbefehle beweisen nichts. Weder daß die Deutschen die Täter waren noch daß die Deutschen die Täter nicht waren! Sie zeigen nur, daß die „Pflege“ der registrierten Juden sehr gut war.

    Aber tatbestandlich ist es offenkundig, daß Millionen unregistrierte Juden am Ende der Rampe ermordet wurden. Dafür gibt es massenhaft Zeugen und gerichtlich wurden diese Zeugenaussagen als wahr angesehen. Zwar gab es keine Leichen mehr zu besichtigen, aber dies war bei der bekundeten Leichenbehandlung mit Verbrennung auch nicht zu erwarten. Und die Asche wurde vielleicht im Straßenbau verwendet. Es gibt also keinerlei Spuren des Mordes, außer den fehlenden Millionen Juden und die Zeugenaussagen.

    Damit ist der Massenmord an den Juden bereits erwiesen und gilt daher sogar als offenkundig.

    Bei jedem Mord ist die Todesart sehr wesentlich. Daher wird die Leiche ganz genau untersucht und z.B. die Tatwaffe rekonstruiert. Beim Holocaust war diese direkte Untersuchung mangels Leichenbeseitigungsverfahrens nicht möglich. Aber es gibt massenhaft Zeugenaussagen und die bezeugen innerhalb der üblichen Aussagenbandbreite Übereinstimmendes: Tötung mit Hilfe von Zyklon B in den Gaskammern. Sowohl für das Zyklon B liegen alle physikalischen Daten vor als auch zu den Gerätschaften wie auch zu den unterschiedlichen Tötungszeiten.

    Die Fakten sind so umfangreich und sicher, daß trotz fehlender weiterer Angaben das Geschehen einwandfrei rekonstruiert werden kann. Man kann das Geschehen im Rechner oder auch im Experiment simulieren.

    Dabei zeigte es sich, daß unter „normalen“ Umständen es nicht möglich war, die Juden zu töten. Das tödliche Giftgas wurde nicht schnell genug verdampft.

    Dies stand nun im Widerspruch zu der Tatsache, daß 6 Millionen unregistrierte Juden fehlen.

    Nun könnte der Hausmeister zwar sagen, der Holocaust hat nicht stattgefunden, weil die Gerätschaften die Blausäure niemals so schnell freigesetzt haben können, wie es nötig gewesen wäre.

    Aber er berücksichtigt dabei nicht, daß 6 Millionen Juden fehlen! Und deshalb begeht er trotz naturwissenschaftlichem Nachweis eine massive Holocaustleugnung.

    Jedoch gibt es einen Parameter, welcher beides widerspruchsfrei in Einklang bringt und den Holocaust ermöglicht: Die Gaskammertemperatur!

    Mit der richtigen Wahl der Gaskammertemperatur verdampft die Blausäure ausreichend schnell und sämtliche Zeugenaussagen bis zum Todeszeitpunkt sind dann stimmig. Und sämtliche Spuren stimmen dann ebenfalls allerbestens mit der zu erwartenden Spurenlage überein.

    Allerdings ist dann die Gaskammertemperatur ungewöhnlich hoch, sodaß es vollkommen ausgeschlossen ist, daß in diesen Gaskammern Menschen vergast worden sein konnten. Weil Menschen nicht hochtemperaturbeständig sind!

    Jedoch fehlen die Millionen unregistrierten Juden. Und sie fehlen deshalb, weil sie wie bezeugt in die Gaskammern hineingegangen sind und darin mit Zyklopn B getötet wurden.

    Zweibeinige Wesen, welche in zigtausend Grad warme Gaskammern doppelvergast werden können, nennen wir Menschen Teufel. Und daher sind Juden Teufel.

    Die weiteren Umstände in den Gaskammern sind so, daß mit absoluter Sicherheit ausgeschlossen werden kann, daß ein Mensch an diesen Teufelsmorden beteiligt gewesen sein kann oder davon etwas gewußt haben kann. Als Täter kommt nur dieselbe Lebewesenart wie die Opfer in Frage: Juden bzw. Teufel.

    Damit wird auch klar, daß die Kommandanturbefehle uns Deutsche in der Weise voll entlasten, daß wir uns sehr menschlich verhalten haben und uns nicht einmal der moralisch kaum zu beanstandenswerte Vorwurf gemacht werden kann, wir hätten Teufel vergast oder dabei geholfen. Die Alleinschuld am Holocaust tragen daher die Juden selbst.

    Bisher galt es zwar auch als offenkundig, daß die Deutschen am Holocaust schuldig seien. Jedoch hat kein Gericht die näheren Umstände (Gaskammertemperatur) jemals berücksichtigt, welche nunmehr diese alte vermutete Offenkundigkeit wissenschaftlich einwandfrei widerlegt hat!

    Wer eine Offenkundigkeit bestreitet, muß den Beweis hierfür erbringen. Obige kurze Beweisführung widerlegt die alte Täter-Offenkundigkeitsbehauptung als Folge der üblichen unbestrittenen Offenkundigkeiten ebenso ohne jegliches Beweisbegehren!

    Daß die Juden um die Jüdin Haverbeck &CoKG herum kein Interesse an dieser Offenlegung der Wahrheit haben können, ist sicherlich leicht verständlich und deshalb beharren sie auf der Anwendung der absolut untauglichen Holocaustleugnung für Dumme, welche die Dummen nur ins Gefängnis bringt und am Zustand für uns Deutsche nichts ändert!

    Heil Gaskammertemperatur!

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