Die Reichsneger

Reichsneger war eine im Volksmund übliche und wertungsfreie Bezeichnung für Schwarzafrikaner, die im Dienste der Preußischen und Kaiserlichen Armee standen. Später wurde der Begriff allgemein auf schwarze Soldaten übertragen, die für Deutschland Waffendienst leisteten. Sowohl im Ersten als auch im Zweiten Weltkrieg gab es Reichsneger, die an den betreffenden Kriegsfronten und in den deutschen Kolonien auf der Seite der deutschen Truppen kämpften. Die Reichsneger wurden vielseitig eingesetzt, wenn auch die Heranziehung negrider Soldaten seitens des Deutschen Reiches in beiden Weltkriegen – im Vergleich zu dessen alliierten Kriegsgegnern – eine Randerscheinung darstellte.

Holzstich aus dem Jahr 1886 „Die deutschen Kamerunmatrosen in Berlin“

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Der erste brandenburgisch-preußische Negerfürst

Im Jahre 1717 übertrug der letzte deutsche Vertreter in Groß-Friedrichsburg, Generaldirektor Nicholas Dubois, den Schutz der Festung dem Negerhäuptling Johann Kuny zu treuen Händen und kehrte nach Preußen zurück. Der Afrikaner erkannte den Verkauf der Festung an die Holländer nicht an. Als die Holländer mit einer Flotte vor der Festung erschienen, verweigerte er die Übergabe mit der Bemerkung, er führe die Verwaltung im Namen des Königs in Preußen. Daraufhin griffen die Holländer die Festung an, wurden jedoch blutig zurückgeschlagen.

Negerhäuptling Johann Kuny verteidigte das Fort mit seinen bis zu 20.000 Stammesmitgliedern sieben Jahre lang tapfer gegen die neuen Herren. Als er 1724 in den Urwald weichen musste, nahm er die ihm anvertraute brandenburgische Fahne mit und vergrub die brandenburgischen Geschütze. Johann Kuny wurde daraufhin mit dem Namen „der schwarze Preuße“ geehrt.

Der Halbneger Gustav Sabac el Cher (1868–1934), „der kaiserliche Mohr“ (1908) Nachdem Gustav 1909 aus dem Dienst verabschiedet worden war, übernahm die Stelle des „kaiserlichen Mohrs“ und Schellenbaumträger in einem Garde-Regiment (→ Deutsche Marschmusik) der Marokkaner Ben Aissa

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Schutztruppe

Schutztruppe war die offizielle Bezeichnung der militärischen Einheiten in den deutschen Kolonien in Afrika von 1891 bis 1918. Zahlreiche schwarze respektive farbige Soldaten aus dem nördlichen und südlichen Afrika (SudanMosambik, ägyptisch-osmanische Wissmann-Truppe u.v.m.) dienten dem Deutschen Kaiserreich als Soldaten, Polizisten und Hilfskräfte, u.a. in Deutsch-OstafrikaKamerunDeutsch-SüdwestafrikaDeutsch-NeuguineaSamoa und in Togoland. Ebenfalls gab es schwarze Matrosen bei der kaiserlichen Marine.

Reichsneger mit Kameraden

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Erster Weltkrieg

Vor dem Krieg wurde die französische Kampagne für eine force noire (deutsch: schwarze Streitkraft), deren Zweck – der Einsatz afrikanischer Soldaten gegen Deutschland – leicht erkennbar war, in Deutschland aufmerksam verfolgt. Außerhalb der militärischen Fachpresse wurde das französische Vorhaben, afrikanische Soldaten in Europa zu verwenden, heftig kritisiert. Eine ähnlich negative Reaktion hatte es schon im Krieg von 1870/71 gegeben, als Frankreich 8.000 nordafrikanische Soldaten gegen Preußen eingesetzt hatte.

Am Anfang des Krieges versuchte Deutschland, den neutralen Status seiner afrikanischen Territorien aufrechtzuerhalten, was sich aber angesichts der britischen und auch französischen Strategien, die Vorteile ihrer Seeherrschaft und ihre militärische Überlegenheit in den Kolonien zu nutzen, nicht umsetzten ließ. Mit Ausnahme Ostafrikas griffen die feindlichen Kräfte der Entente die schwach geschützten deutschen Kolonien erfolgreich an.

Soldat des Landwehr-Infanterie-Regiments Nr. 25, 1914–1918

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Während des Krieges hatte Deutschland folglich keine Möglichkeit, auf seine Kolonien als militärische Ressourcen zurückzugreifen. In der Öffentlichkeit wurde die Verwendung kolonialer Soldaten von amtlichen deutschen Stellen in der deutschen Außenpolitik und Auslandspropaganda massiv und konsequent angeprangert. General der Infanterie Erich Ludendorff jedoch zeigte sich von den militärischen Beiträgen der Kolonien zutiefst beeindruckt. Im November 1917 forderte er deshalb

„daß in Zukunft auch unsere Kolonien militärisch voll ausgenutzt werden … Es wird … nötig sein, sobald die Kolonialbesitz-Frage geregelt ist, Maßnahmen zu treffen, die die Aufstellung einer Kolonial-Armee in Afrika zum Ziel haben.“ 

Bis zum Ende des Ersten Weltkrieges kämpften rund 40.000 Askari auf deutscher Seite gegen die alliierten Truppen in Afrika. Vom Feind waren diese Truppen gefürchtet, in Deutschland selbst wurden die schwarzen Soldaten im Dienste des Kaisers als „tapfer“ und „treu ergeben“ beschrieben.

Askari im Heldenkampf unter dem Befehl des „Geistes“ General Paul von Lettow-Vorbeck

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Weimarer Republik

Nach dem Ersten Weltkrieg gab es auch vereinzelt Schwarzafrikaner bei den Frei-Regimentern (Truppenverbände aus ehemaligen Soldaten und ungedienten Freiwilligen), z.B. beim Freikorps „Lettow-Vorbeck“ als Teil des Garde-Kavallerie-Schützen-Korps in München.

Zur Zeit der Weimarer Republik und des Dritten Reiches lebten etwa zwei- bis dreitausend Schwarze in Deutschland. Sie stammten zum größten Teil aus den ehemaligen Kolonien in Afrika. Ursprünglich sollten sie bei der geplanten Rückeroberung der ehemaligen Kolonien in Afrika und deren Wiederaufbau als Hilfstruppen dienen.

Zweiter Weltkrieg

Die Legion Freies Arabien (arabisch ‏جيش بلاد العرب الحرة‎) war eine Legion von Freiwilligen u.a. aus Nordafrika, die für die Wehrmacht kämpfte. Zu dieser Legion gehörten auch zahlreiche Schwarzafrikaner. Bis zum 19. April 1943 meldeten sich mehr als 20.000 mehrheitlich moslemische Freiwillige zum Dienst für das Deutsche Reich.

Die Reichsneger kämpften in Nordafrika mit dem Deutschen Afrika-Korps unter Rommel, aber auch im Partisanenkampf in Griechenland, dem Balkan und dem Kaukasus.

Mathew P. Letuku

In Paul Carells Buch Die Wüstenfüchse: Mit Rommel in Afrika (2003) konnte man lesen, das z.B. Mathias, der geschätzte Bursche und Freund von Hans-Joachim Marseille, ein Schwarzafrikaner war. Nach dem Tod des 22jährigen Sternes von Afrika legte der negride Unteroffizier eine Kette mit 158 Muscheln – für jeden Abschuss eine – auf den Sarg seines Vorgesetzten und Kameraden auf dem Kriegerfriedhof in Derna.

Der Reichsneger, der Südafrikaner war und eigentlich Mathew P. Letuku hieß, meldete sich nach seiner Gefangennahme am 21. Juni in Tobruk als Freiwilliger bei der 3. Staffel der I. Gruppe des Jagdgeschwaders 27, wo er als Fahrer eingesetzt wurde. Nach seinem 13. Abschuss wurde Marseille zum Leutnant befördert und bekam damit das Privileg, sich einen Burschen nehmen zu dürfen. Als Offiziersburschen standen im deutschen Heer den Offizieren aller Grade, Ärzten und Zahlmeistern zur persönlichen Bedienung überwiesene Soldaten des aktiven Dienststandes zu, welche nicht Gefreite sein durften. Jeder Offizier erhielt nur einen Offiziersburschen. Durch seine Freundschaft zu Marseille wurde Mathias dessen Bursche im Rang eines Unteroffiziers, er fungierte auch als Marseilles Dolmetscher und Reiseführer.

Nach Abzug des JG 27 aus Afrika kam Mathias mit nach Deutschland und wurde Mitte September 1943 mit dem Luftwaffen-Geschwader nach Griechenland versetzt. 1944 veranlasste dort Ritterkreuzträger Major Ludwig „Zirkus“ Franzisket sein Einschmuggeln in ein Kriegsgefangenenlager, damit er überlebt und nicht nach dem Krieg von den Briten als „Verräter“ hingerichtet wird, was nicht selten bei Afrikanern vorkam, die vorher in britischen Diensten standen und dann als Freiwillige bei den Deutschen dienten. Franzisket hatte seinem Freund Marseille auf dessen Bitten hin noch zu Lebzeiten versprochen, im Falle dessen Todes für Mathias zu sorgen, was dieser, trotz des großen Risikos für sich selbst, ehrenvoll tat.

Mathew P. Letuku, Soldat der Legion Freies Arabien während des Afrikafeldzuges

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Das Oberkommando und die Reichsneger

Das deutsche Oberkommando der Wehrmacht forderte Schwarzafrikaner zum Dienst an. Bewusst wurden die Freiwilligen als „Farbige“ betitelt, da die in Frage kommenden französischen Kriegsgefangenen alles vom Schwarzafrikaner bis zum Algerier in allen denkbaren Schattierungen beinhalteten:

„Die 715. Div. hat beim GenStdH um Genehmigung und Weisung an den Mil.-Bef. Frankreich gebeten, daß sie ihre 800 Fehlstellen durch farbige franz. Kriegsgefangene auffüllen darf, die als Kfz-Führer, Pferdepfleger, Handwerker usw. verwendet und nach einer Probezeit als Arbeitswillige eingestellt werden sollen. Der Mil.-Bef. hat den Antrag befürwortet, sofern die Bewachung durch die Truppe erfolgt und die Gefangenen, die nur als Arbeitskommandos einzusetzen sind, bei Verlegung an das zuständige Stammlager zurückgegeben werden. Dieser Stellungnahme hat sich der WFSt am 15.3. angeschlossen. Nach Vortrag beim Führer wird der Antrag genehmigt. Jedoch kommen volle Einstellung als Arbeitswillige und Mitnahme im Falle einer Verlegung nicht in Betracht.“

Lagebericht des WFSt vom 18.3.1943, abgedruckt in KTB des OKW; 1943, Teilband 1, S.224

„Nachdem der Versuch, bei der 715. Div. farbige franz. Kriegsgefangene als Kfz-Führer, Pferdepfleger und in Versorgungstruppen zu verwenden zufriedenstellend verlaufen ist, hat der GenStdH um Überweisung von 7000 farbigen Kriegsgefangenen durch den Mil.-Bef. Frankreich an den OB West gebeten. Da dies kräftemäßig eine Entlastung im Westen mit sich bringen würde, schlägt der WFSt vor, den Antrag des GenStdH zu genehmigen.“

Lagebericht des WFSt vom 12.7.1943, abgedruckt in KTB des OKW; 1943, Teilband 2, S.773

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Ausländischer Freiwilliger der Wehrmacht: Reichsneger im Griechenlandeinsatz, 1943

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Deutsche Wehrmachtssoldaten und Freiwillige, ggf. Hilfswillige (vermutlich im Dienste des Sonderverbandes 288 oder der Deutsch-Arabischen Legion), 1943

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Ungewöhnlicher Zeitzeuge

Der Journalist und Schriftsteller Hans-Jürgen Massaquoi überlebte als mischrassiges Kind und Jugendlicher mit schwarzer Hautfarbe (sein Vater stammte aus Schwarz-Afrika) trotz des Alliierten Bombenterrors und der angeblichen Lebensgefahr durch „rassistische Nationalsozialisten“ in Hamburg und wurde später Chefredakteur der größten afroamerikanischen Zeitschrift „Ebony“ in den VSA.

Würdigung der Reichsneger in der BRD

Botschaftsmitarbeiter Ulrich Duwendag betreute ab 1963 in Kigali, Ruanda altgediente Askari, die nun eine Rente von der Bundesrepublik Deutschland erhalten sollten. 150 DM erhielt jeder der ehemaligen Soldaten als Pension.

„Für mich war das immer ergreifend, wenn ich morgens mit den Geldumschlägen in den Garten der Botschaft kam und dieser alte Hauptaskari seine Gummisandalen zusammenknallte und ganz schneidig rief: ,Die Augen links’.”

Einer der betagten Kämpfer trug für diese halbjährlichen Auszahlungen immer seine alte Uniformjacke von 1916/17. „Die trug er noch 1966/67, das spricht für die gute deutsche Qualität”, sagte Duwendag im Rückblick.

Beim 16. Bundestreffen des Verbandes Deutsches Afrika-Korps (VDAK) in Stuttgart am 1. und 2. September 1984 wurde Mathias (Mathew P. Letuku), der treue Waffengefährte Hans-Joachim Marseilles, von der Bundesregierung als Ehrengast eingeladen, wo er seine Kameraden des Jagdgeschwaders 27 wieder treffen konnte.

1989 erbauten Marseilles alte Staffelkameraden auf der ursprünglichen Absturzstelle unweit von El Alamein in Ägypten eine neue Pyramide (ca. 5m mal 5m Grundfläche) mit der ursprünglichen, nun jedoch mehrsprachigen (Arabisch, Deutsch und Italienisch) Inschrift (diesmal jedoch „starb“ statt „ruht“):

„Hier starb unbesiegt Hauptmann Hans-Joachim Marseille am 30. September 1942“.

Diese Pyramide ist unter den Koordinaten ♁30° 53′ 27″ N, 28° 41′ 43″ O zu finden. Bei der Einweihung war auch der treue Mathias erneut dabei.

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Quelle: Metapedia

Siehe auch: https://deutscher-freiheitskampf.com/2013/12/13/13-dezember-1919-geboren-hans-joachim-marseille-deutscher-jagdflieger-stern-von-afrika-hauptmann-und-flieger-as-im-zweiten-weltkrieg/

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5 Gedanken zu “Die Reichsneger

  1. Die Reichsneger?

    Da staunt der Gutmensch und die Antifa wundert sich……gelle ihr Idioten!

    Und weiter bröckeln die Lügen:
    Erstveröffentlichung dieses Artikels: 15/05/2008 – Quelle: NJ-Autoren

    Die Jesse Owens-Lüge

    Die politisch-korrekte Schickeria verbreitet über Adolf Hitler kaum etwas anderes als Lügen. Man kann deshalb immer nur die hervorstechenden Widerlichkeiten beispielhaft entblößen. Bei den Geschichten über Hitlers Judenpolitik kann man mit dem Tempo der Diffamierungsproduktion nicht mehr mithalten, und andererseits lassen sich die Propagandisten ihre Ergüsse mit dem Strafgesetz schützen. Eine freie Forschung gibt es in der BRD somit nicht, geschweige denn eine freie Meinungsäußerung im Sinne der Menschenrechte (Artikel 19, Menschenrechts-Charta).

    Jeden Tag werden hundert neue Lügen über Hitler von den Lobby-Medien weltweit in Umlauf gebracht. Besondere Aufmerksamkeit widmete die Anti-Hitler-Progaganda-Industrie Hitlers angeblichem Rassismus.

    Wahr ist: Adolf Hitler hasste keine Rassen, sondern respektierte sie als gleichwertige Gedanken Gottes gemäß des Schöpfungsakts. Nur war seine Philosophie und Politik darauf ausgerichtet, die Rassen, gemäß Gottes großem Plan, zu bewahren, und sie nicht durch Vermischung zu zerstören. So wie es den Juden gemäß Talmud und Altem Testament verboten ist, sich mit Nichtjuden, also anderen Rassen, zu vermischen, so wollte Hitler auch die arische Rasse biologisch unversehrt, also im göttlichen Sinne, erhalten.

    Der beispiellose Haß gilt Adolf Hitler wohl deshalb, weil er als erster Staatsmann im Rahmen der damaligen innen- und auswärtigen Politik das Programm der Lobby zur Erringung der Weltherrschaft anprangerte. Im Kielwasser der Haßtiraden entstand die Lüge, Hitler habe dem wunderbaren schwarzen Olympia-Sieger Jesse Owens 1936 nicht die Hand reichen wollen, weil dieser ein Neger war.

    Die Wahrheit ist: Nie wurde Jesse Owens von Hitler abgewiesen oder brüskiert. Vielmehr hatte der Führer und Reichskanzler große Achtung vor dem schwarzen Olympiasieger. Jesse Owens enthüllte in den Jahren vor seinem Tod, was wirklich geschehen war:

    THE TAMPA TRIBUNE (Florida/USA) – Di, 1.4.1980

    Ungeachtet seiner beispiellosen Olympialeistung und der überall verbreiteten – aber falschen Geschichte – wonach Hitler Owens brüskiert hätte, nachdem dieser seine Medaillen gewonnen hatte, kam Owens in seine Heimat zurück, wo er einem Kampf gegen seine Rasse ausgesetzt war.

    „Als ich von den olympischen Spielen zurückkehrte in meine amerikanische Heimat, nach all den Geschichten über Hitler, wie er mich brüskiert hätte, war es mir verwehrt, im vorderen Teil der öffentlichen Busse zu sitzen.“ Owens sagte: „Ich mußte am hinteren Ausgang Platz nehmen. Ich konnte nicht wohnen, wo ich wollte … Ich wurde zwar nicht zum Händeschütteln mit Hitler eingeladen, aber ich wurde auch nicht zum Händeschütteln mit dem amerikanischen Präsidenten im Weißen Haus eingeladen.“

    „Joe Louis und ich waren die ersten Schwarzen Sportler, die Amerika repräsentieren durften,“ sagte Owens. „Aber keinem von uns beiden war es gestattet, in ganz Amerika Werbeverträge abzuschließen, da der Süden der USA von uns beworbene Produkte nicht gekauft hätte. Das war das soziale Stigma, unter dem wir leben mußten.“

    Die Hitler-Brüskierungsgeschichte ist wie folgt zu erklären: Nachdem die Olympischen Spiele 1936 eröffnet waren, wurden die Sieger zur Loge des Diktators begleitet, wo er ihnen gratulierte. Aber der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees, Graf Henri de Baillet-Latour aus Belgien sagte Hitler, daß es ihm nicht zustünde, den Athleten zu gratulieren. Daraufhin verließ er jeden Tag das Stadium, ohne irgend jemandem zu gratulieren.
    (Text von THE TAMPA TRIBUNE)

    Nach seinem olympischen Triumph kehrte Owens in ein Amerika zurück, das zu diesem Zeitpunkt noch nicht so weit war, die Schwarzen zu akzeptieren.

    Selbst Wikipedia hält die Owenslüge nicht mehr aufrecht. Obwohl es Adolf Hitler seitens des Präsidenten des Olympischen Komitees nicht erlaubt war, den Siegern zu gratulierten, stand Hitler bei Jesse Owens auf und winkte ihm zu (was er bei keinem anderen Sieger tat). Owens dazu in seinen Lebenserinnerungen: „Als ich an der Tribüne des Kanzler vorbeiging, erhob er sich und winkte mir zu, und ich winkte zurück. Die Journalisten verhielten sich geschmacklos als sie diesen Mann, der Deutschland neu erschuf, verunglimpften.“ (Jesse Owens: The Jesse Owens Story, 1970)

    Mehr noch, die Nazis waren derart furchtbare Rassisten, daß der deutsche Gegner von Jesse Owens, Lutz Long, seinem schwarzen Kontrahenten verriet, wie er seine Leistungen steigern konnte: „Long ist nicht nur für die Silbermedaille bekannt, die er am 4. August 1936 bei den Olympischen Spielen im Weitsprung errang, sondern auch für die Fairness gegenüber dem Konkurrenten Jesse Owens. Owens – nach seinem Vortagessieg im 100-Meter-Lauf bereits einer der Stars dieser Spiele – hatte im Qualifikationswettkampf zwei ungültige Versuche und wäre mit einem dritten aus dem Wettkampf ausgeschieden. Long gab Jesse Owens für dessen Anlaufeinteilung Hinweise, worauf dieser die erforderliche Mindestweite von 7,15 m gültig übertraf und sich für das Finale am Nachmittag qualifizierte. Beide Sportler freundeten sich während des Wettkampfes an. Long, der am Ende mit 7,87 m Owens‘ 8,06 m unterlag, machte Schlagzeilen.“ (Wikipedia)

    Lutz Long (der Nazi) und Jesse Owens (der Neger). Giganten der olympischen Sommerspiele in Berlin 1936 – und beste Freunde.

    Luz Long und Owens – Völkerfreundschaft trotz anti-deutscher Hetze aus dem Ausland

    Kann denn Völkerfreundschaft Sünde sein?

    Beweis?

    Hier Beweis : schwarz auf weiß http://globalfire.tv/nj/08de/zeitgeschichte/owens_luege.htm

    Ja, so waren sie, die schlimmen schlimmen schlimmen Nazis

    …Und weiter bröckeln die Lügen……..Jeden Tag!

    Siehst du dort die Sonne
    Am Himmel niedergehen – So gewiss
    Sie morgen wiederkehrt in ihrer Klarheit,
    So unausbleiblich kommt der Tag der Wahrheit!

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    • Ja, so waren sie, die schlimmen Nazi-Leute.
      Sie liebten alle Menschen sehr
      und tuen es noch heute.
      Sie lieben Schwarze, Gelbe, Weiße
      und kämpfen mit ihnen Seite an Seite.

      Doch weh dem Feind, der stets angreift,
      der Nazi-Leute Führereid
      und sich auch gern im Ton vergreift.
      Sie trifft die Wucht der Wahrheit schnell
      und über Deutschland wird es hell.

      Die Nazi-Leute einst und jetzt,
      gar niemals werden sie verhetzt,
      dass sie die Treue brächen,
      dem Führer und dem Deutschen Reich,
      sie werden ihre Ahnen rächen.

      Sieg Heil Deutschland

      (Schnell ein bisschen gereimt 😉 )

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  2. Ob wir damals ein Paar tausend Neger begeistern konnten für ihre Freiheit zu kämpfen ist eine Sache, viel wichtiger jedoch ist das in Europa genau das selbe passierte. Aus allen Ländern Europas ströhmten Männer aller europäischen Rassen und Völker in die Freiwilligenverbände der Wehrmacht und Waffen-SS. Der leider verlorene 2. Weltkrieg war in erster linie (jedenfalls für Deutschland) ein Kampf um die Freiheit Deutschlands und ganz Europas gegen die Versklavung durch Plutokratie und Bolschevismus und damit ein Freiheitskampf gegen Juda! Das deutsche Volk war das erste in der Geschichte des es fertig brachte sich der Beherrschung durch das Weltjudentum erfolgreich (zumindest 12 Jahre) zu wiederstzen. Leider waren wir aber nicht nur das einzigste sondern auch letzte Bollwerg gegen das Weltjudentum. Es verstand sich von selbst das die besten Elemente in den einzelnen europäischen Völkern instinktiv den Ruf ihres Blutes folgten und Deutschland ihre Kräfte liehen.
    Es bleibt abzuwarten ob einst in Europa die Erkenntniss um sich greift das wir diesen Krieg nicht führten um die eigene Vorherrschaft zu erichten sondern nur um das Reich zu schützen, die Vorherrschaft Judas in Europa zu brechen und somit ganz Europa zur sozialen, kulturellen und völkischen Wohlfahrt zu verhelfen.
    Das Deutschland dann in Europa die Vorherrschaft inne gehabt hätte wäre nur natülich und gerecht gewesen denn schließlich wäre die europäische Sicherheit, Autarkie und Freiheit mit den Blut des deutschen Soldaten erkauft worden und der Schutz Europas hätte auch in Zukunft auf deutschen Schultern geruht.

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