Adolf Hitler über „Schwäche“ und „Halbheit“

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Eine der bösesten Verfallserscheinungen war im Deutschland der Vorkriegszeit die allenthalben immer mehr um sich greifende Halbheit in allem und jedem. Sie ist immer eine Folge von einiger Unsicherheit über irgendeine Sache sowie einer aus diesen und anderen Gründen resultierenden Feigheit. Gefördert wurde diese Krankheit noch durch die Erziehung.

Die deutsche Erziehung vor dem Kriege war mit außerordentlich vielen Schwächen behaftet. Sie war in sehr einseitiger Weise auf die Anzüchtung von reinem „Wissen“ zugeschnitten und weniger auf das „Können“ eingestellt. Noch weniger Wert wurde auf die Ausbildung des Charakters des einzelnen gelegt – soweit diese überhaupt möglich -, ganz wenig auf die Förderung der Verantwortungsfreudigkeit und gar nicht auf die Erziehung des Willens und der Entschlußkraft. Ihre Ergebnisse waren wirklich nicht die starken Menschen, sondern vielmehr die gefügigen „Vielwisser“, als die wir Deutsche vor dem Kriege ja allgemein galten und demgemäß auch eingeschätzt wurden. Man liebte den Deutschen, da er sehr gut zu verwenden war, allein man achtete ihn wenig, gerade infolge seiner willensmäßigen Schwäche. Nicht umsonst verlor gerade er am leichtesten unter fast allen Völkern Nationalität und Vaterland. Das schöne Sprichwort „Mit dem Hute in der Hand kommt man durch das ganze Land“ besagt alles.

Geradezu verhängnisvoll wurde diese Gesellschaft aber, als sie auch die Form bestimmte, unter der allein es gestattet war, dem Monarchen entgegenzutreten. Die Form verlangte demgemäß: Nie widersprechen, sondern alles und jedes gutheißen, was Seine Majestät zu geruhen beliebt. Gerade an dieser Stelle aber war freie Manneswürde am nötigsten, die monarchische Institution mußte sonst eines Tages an dieser Kriecherei zugrunde gehen; denn es war Kriecherei und sonst nichts weiter! Und nur elenden Kriechern und Schliefern, kurz, der ganzen Dekadenz, die sich an den allerhöchsten Thronen von jeher wohler gefühlt hatte als die redlichen und anständig ehrlichen Seelen, vermag dies als die allein gegebene Form des Verkehrs mit den Trägern einer Krone zu gelten! Diese „alleruntertänigsten“ Kreaturen haben allerdings, bei aller Demut vor ihrem Herrn und Brotgeber, schon von jeher die größte Unverfrorenheit der anderen Menschheit gegenüber bewiesen, am stärksten dann, wenn sie sich mit frecher Stirn als einzig „monarchisch“ den übrigen Sündern vorzustellen beliebten; eine wirkliche Unverschämtheit, wie sie nur so ein geadelter oder auch ungeadelter Spulwurm fertigbringt! Denn in Wahrheit sind diese Menschen noch immer die Totengräber der Monarchie und besonders des monarchischen Gedankens gewesen. Es ist dies auch gar nicht anders denkbar: ein Mann, der bereit ist, für eine Sache einzustehen, wird und kann niemals ein Schleicher und charakterloser Kriecher sein. Wem es wirklich ernst ist um die Erhaltung und Förderung einer Institution, der wird mit der letzten Faser seines Herzens an ihr hängen und es gar nicht zu verwinden vermögen, wenn sich in ihr irgendwelche Schäden zeigen. Der wird dann allerdings nicht in aller Öffentlichkeit herumschreien, wie dies in genau so verlogener Weise die demokratischen „Freunde“ der Monarchie taten, wohl aber Seine Majestät, den Träger der Krone selber, auf das ernstlichste warnen und zu bestimmen versuchen. Er wird sich dabei nicht auf den Standpunkt stellen und stellen dürfen, daß es seiner Majestät dabei frei bleibe, doch noch nach seinem Willen zu handeln, auch wenn dies ersichtlich zu einem Unheil führen muß und wird, sondern er wird in einem solchen Falle die Monarchie vor dem Monarchen in Schutz zu nehmen haben, und zwar auf jede Gefahr hin. Wenn der Wert dieser Einrichtung in der jeweiligen Person des Monarchen läge, dann wäre dies die schlechteste Institution, die sich nur denken läßt; denn die Monarchen sind nur in den seltensten Fällen Auslesen der Weisheit und Vernunft oder auch nur des Charakters, wie man dies gerne hinstellen möchte. Das glauben nur die berufsmäßigen Kriecher und Schleicher, aber alle geraden Menschen – und dies sind denn doch noch die wertvollsten des Staates – werden sich durch das Vertreten eines solchen Unsinns nur zurückgestoßen fühlen. Für sie ist eben Geschichte Geschichte und Wahrheit Wahrheit, auch wenn es sich dabei um Monarchen handelt. Nein, das Glück, einen großen Monarchen als großen Menschen zu besitzen, wird den Völkern so selten zuteil, daß sie schon zufrieden sein müssen, wenn die Bosheit des Schicksals wenigstens vom allerärgsten Mißgriff absieht.

Somit kann der Wert und die Bedeutung der monarchischen Idee nicht in der Person des Monarchen selber liegen, außer der Himmel entschließt sich, die Krone einem genialen Helden wie Friedrich dem Großen oder einem weisen Charakter wie Wilhelm I. auf die Schläfen zu drücken. Dies kommt in Jahrhunderten einmal vor und kaum öfters. Sonst aber tritt die Idee hier vor die Person, indem nun der Sinn dieser Einrichtung ausschließlich in der Institution an sich zu liegen hat. Damit aber fällt der Monarch selber in den Kreis des Dienens. Auch er ist nun nur mehr ein Rad in diesem Werke und ist als solches demselben verpflichtet. Auch er hat sich nun dem höheren Zweck zu fügen, und „monarchisch“ ist dann nicht mehr, wer den Träger der Krone schweigend an derselben freveln läßt, sondern wer dies verhütet. Läge nicht der Sinn in der Idee, sondern in der „geheiligten“ Person um jeden Preis, dürfte ja nicht einmal die Absetzung eines ersichtlich geisteskranken Fürsten vorgenommen werden.

Es ist notwendig, heute schon dies niederzulegen, tauchen doch in letzter Zeit immer mehr die Erscheinungen wieder aus dem Verborgenen hervor, deren jämmerlicher Haltung der Zusammenbruch der Monarchie nicht am wenigsten mit zuzuschreiben ist. Mit einer gewissen naiven Unverfrorenheit reden diese Leute jetzt wieder nur mehr von „ihrem“ König – den sie aber denn doch vor wenigen Jahren erst in der kritischen Stunde auf das allerjämmerlichste im Stiche gelassen hatten – und beginnen, jeden Menschen, der es nicht fertigbringen will, in ihre verlogenen Tiraden mit einzustimmen, als schlechten Deutschen hinzustellen. Und in Wahrheit sind dies doch genau dieselben Hasenfüße, die im Jahre 1918 vor jeder roten Armbinde auseinander- und auf- und davonsausten, ihren König König sein ließen, die Hellebarde schleunigst mit einem Spazierstock vertauschten, neutrale Krawatten umbanden und als friedliche „Bürger“ aber auch schon spurlos verschwanden! Mit einem Schlage waren sie damals weg, diese königlichen Kämpen, und erst nachdem sich der revolutionäre Sturmwind, dank der Tätigkeit anderer, so weit wieder gelegt hatte, daß man sein „Heil dem König, Heil!“ wieder in die Lüfte hinausschmettern konnte, begannen diese „Diener und Ratgeber“ der Krone wieder vorsichtig aufzutauchen. Nun aber sind sie alle da und äugen sehnsuchtsvoll nach den Fleischtöpfen Ägyptens zurück, können sich kaum mehr halten vor Königstreue und Tatendrang, bis wohl wieder die erste rote Binde eines Tages auf tauchen wird und der ganze Interessentenspuk der alten Monarchie aufs neue, wie die Mäuse vor der Katze, ausreißt!Wären die Monarchen nicht selber schuld an diesen Dingen, könnte man sie nur auf das herzlichste bedauern ob ihrer Verteidiger von heute. Sie dürfen aber jedenfalls überzeugt sein, daß man mit solchen Rittern wohl Throne verliert, aber keine Kronen erficht.

Diese Devotheit jedoch war ein Fehler unserer ganzen Erziehung, der sich nun an dieser Stelle in besonders entsetzlicher Weise rächte. Denn ihr zufolge konnten sich diese jammervollen Erscheinungen an allen Höfen halten und die Grundlagen der Monarchie allmählich aushöhlen. Als das Gebäude dann endlich ins Wanken kam, waren sie wie weggeblasen. Natürlich: Kriecher und Speichellecker lassen sich für ihren Herrn nicht totschlagen. Daß die Monarchen dies niemals wissen und fast grundsätzlich auch nicht lernen, ist von jeher zu ihrem Verderben geworden.

Eine Folgeerscheinung verkehrter Erziehung war Feigheit vor der Verantwortung und die daraus sich ergebende Schwäche in der Behandlung selbst lebenswichtiger Probleme.

Der Ausgangspunkt dieser Seuche liegt bei uns allerdings zu einem großen Teile in der parlamentarischen Institution, in der die Verantwortungslosigkeit geradezu in Reinkultur gezüchtet wird. Leider ging diese Erkrankung langsam aber auch auf das gesamte sonstige Leben aber, am stärksten auf das staatliche. Man begann überall der Verantwortung auszuweichen und griff aus diesem Grunde am liebsten zu halben und ungenügenden Maßregeln; erscheint doch bei ihrer Anwendung das Maß der persönlich zu tragenden Verantwortung immer auf den kleinsten Umfang herabgedrückt.

Man betrachte nur die Haltung der einzelnen Regierungen gegenüber einer Reihe von wahrhaft schädlichen Erscheinungen unseres öffentlichen Lebens, und man wird die fürchterliche Bedeutung dieser allgemeinen Halbheit und Feigheit vor der Verantwortung leicht erkennen.

Ich nehme nur einige Fälle aus der Unmasse vorhandener Beispiele heraus:Man pflegt gerade in Journalistenkreisen die Presse gerne als eine „Großmacht“ im Staate zu bezeichnen. Tatsächlich ist ihre Bedeutung denn auch eine wahrhaft ungeheuerliche. Sie kam überhaupt gar nicht überschätzt werden: bewirkt sie doch wirklich die Fortsetzung der Erziehung im späteren Alter.

Man kann dabei ihre Leser im großen und ganzen in drei Gruppen einteilen:erstens in die, die alles, was sie lesen, glauben; zweitens in solche, die gar nichts mehr glauben; drittens in die Köpfe, welche das Gelesene kritisch prüfen und danach beurteilen.

Die erste Gruppe ist ziffernmäßig die weitaus größte. Sie besteht aus der großen Masse des Volkes und stellt demgemäß den geistig einfachsten Teil der Nation vor. Sie kann aber nicht etwa in Berufen benannt werden, sondern höchstens in allgemeinen Intelligenzgraden. Ihr gehören alle an, denen selbständiges Denken weder angeboren noch anerzogen ist, und die teils aus Unfähigkeit, teils aus Nichtkönnen alles glauben, was man ihnen schwarz auf weiß gedruckt vorsetzt. Auch jene Sorte von Faulpelzen gehört dazu, die wohl selber denken könnte, aber aus reiner Denkfaulheit heraus dankbar alles aufgreift, was ein anderer schon gedacht hat, in der bescheidenen Voraussetzung, daß dieser sich schon richtig angestrengt haben wird. Bei all diesen Menschen nun, die die große Masse vorstellen, wird der Einfluß der Presse ein ganz ungeheurer sein. Sie sind nicht in der Lage oder nicht willens, das ihnen Dargebotene selber zu prüfen, so daß ihre gesamte Einstellung zu allen Tagesproblemen nahezu ausschließlich auf die äußere Beeinflussung durch andere zurückzuführen ist. Dies kann von Vorteil sein dann, wenn ihre Aufklärung von ernster und wahrheitsliebender Seite vorgenommen wird, ist jedoch von Unheil, sowie dies Lumpen und Lügner besorgen.

Die zweite Gruppe ist in der Zahl schon wesentlich kleiner. Sie ist zum Teil aus Elementen zusammengesetzt, die erst zur ersten Gruppe gehörten, um nach langen bitteren Enttäuschungen nun in das Gegenteil umzuschlagen und überhaupt nichts mehr zu glauben, sofern es nur gedruckt vor ihr Auge kommt. Sie hassen jede Zeitung, lesen sie entweder überhaupt nicht oder ärgern sich ausnahmslos aber den Inhalt, da er ihrer Meinung nach ja doch nur aus Lüge und Unwahrheit zusammengesetzt ist. Diese Menschen sind sehr schwer zu behandeln, da sie auch der Wahrheit immer mißtrauisch gegenüberstehen werden. Sie sind damit für jede positive Arbeit verloren.

Die dritte Gruppe endlich ist die weitaus kleinste; sie besteht aus den geistig wirklich feinen Köpfen, die natürliche Veranlagung und Erziehung selbständig denken gelehrt hat, die sich aber alles ihr eigenes Urteil zu bilden versuchen und die alles Gelesene auf das gründlichste noch einmal einer eigenen Prüfung und Weiterentwicklung unterziehen. Sie werden keine Zeitung anschauen, ohne in ihrem Gehirn dauernd mitzuarbeiten, und der Verfasser hat dann keinen leichten Stand. Die Journalisten lieben solche Leser denn auch nur mit Zurückhaltung.

Für die Angehörigen dieser dritten Gruppe ist allerdings der Unsinn, den eine Zeitung zusammenschmieren mag, wenig gefährlich oder auch nur bedeutungsvoll. Sie haben sich ohnehin zumeist im Laufe eines Lebens angewöhnt, in jedem Journalisten grundsätzlich einen Spitzbuben zu sehen, der nur manches Mal die Wahrheit spricht. Leider aber liegt die Bedeutung dieser prachtvollen Menschen eben nur in ihrer Intelligenz und nicht in der Zahl – ein Unglück in einer Zeit, in der die Weisheit nichts und die Majorität alles ist! Heute, da der Stimmzettel der Masse entscheidet, liegt der ausschlaggebende Wert eben bei der zahlreichsten Gruppe, und diese ist die erste: der Haufe der Einfältigen und Leichtgläubigen.

Es ist ein Staats- und Volksinteresse ersten Ranges, zu verhindern, daß diese Menschen in die Hände schlechter, unwissender oder gar übelwollender Erzieher geraten. Der Staat hat deshalb die Pflicht, ihre Erziehung zu überwachen und jeden Unfug zu verhindern. Er muß dabei besonders der Presse auf die Finger sehen; denn ihr Einfluß ist auf diese Menschen der weitaus stärkste und eindringlichste, da er nicht vorübergehend, sondern fortgesetzt zur Anwendung kommt. In der Gleichmäßigkeit und ewigen Wiederholung dieses Unterrichts liegt seine ganz unerhörte Bedeutung. Wenn also irgendwo, dann darf gerade hier der Staat nicht vergessen, daß alle Mittel einem Zwecke zu dienen haben; er darf sich nicht durch das Geflunker einer sogenannten „Pressefreiheit“ beirren und beschwatzen lassen, seine Pflicht zu versäumen und der Nation die Kost vorzuenthalten, die sie braucht und die ihr gut tut; er muß mit rücksichtsloser Entschlossenheit sich dieses Mittels der Volkserziehung versichern und es in den Dienst des Staates und der Nation stellen.

Welche Kost aber hat die deutsche Presse der Vorkriegszeit den Menschen vorgesetzt? War es nicht das ärgste Gift, das man sich nur vorzustellen vermag? Wurde dem Herzen unseres Volkes nicht schlimmster Pazifismus zu einer Zeit eingeimpft, da die andere Welt sich schon an. schickte, Deutschland langsam, aber sicher abzudrosseln? Hatte die Presse nicht schon im Frieden dem Gehirn des Volkes, den Zweifel an das Recht des eigenen Staates eingeflößt, um es so in der Wahl der Mittel zu seiner Verteidigung von vornherein zu beschränken? War es nicht die deutsche Presse, die den Unsinn der „westlichen Demokratie“ unserem Volke schmackhaft zu machen verstand, bis dieses endlich, von all den begeisterten Tiraden gefangen, glaubte, seine Zukunft einem Völkerbunde anvertrauen zu können? Hat sie nicht mitgeholfen, unser Volk zu einer elenden Sittenlosigkeit zu erziehen? Wurden nicht Moral und Sitte von ihr lächerlich gemacht, als rückständig und spießig gedeutet, bis endlich auch unser Volk „modern“ wurde? Hat sie nicht in dauerndem Angriff die Grundfesten der Staatsautorität so lange unterhöhlt, bis ein einziger Stoß genügte, um dieses Gebäude zum Einsturz zu bringen? Hat sie nicht einst gegen jeden Willen, dem Staate zu geben, was des Staates ist, mit allen Mitteln angekämpft, nicht in dauernder Kritik das Heer herabgesetzt, die allgemeine Wehrpflicht sabotiert, zur Verweigerung der militärischen Kredite aufgefordert usw., bis der Erfolg nicht mehr ausbleiben konnte?Die Tätigkeit der sogenannten liberalen Presse war Totengräberarbeit am deutschen Volk und Deutschen Reich. Von den marxistischen Lügenblättern kann man dabei überhaupt schweigen; ihnen ist das Lügen genau so Lebensnotwendigkeit wie der Katze das Mausen; ist doch ihre Aufgabe nur, dem Volke das völkische und nationale Rückgrat zu brechen, um es reif zu machen für das Sklavenjoch des internationalen Kapitals und seiner Herren, der Juden.

Was aber hat der Staat gegen diese Massenvergiftung der Nation unternommen? Nichts, aber rein gar nichts! Ein paar lächerliche Erlasse, ein paar Strafen gegen allzu heftige Niederträchtigkeit, und damit war Schluß. Dafür aber hoffte man, sich diese Seuche wohlgeneigt zu machen durch Schmeicheleien, durch Anerkennung des „Wertes“ der Presse, ihre „Bedeutung“, ihrer „erzieherischen Mission“ und ähnlichen Blödsinns mehr – die Juden aber nahmen es schlau lächelnd entgegen und quittierten mit verschmitztem Dank.

Der Grund jedoch zu diesem schmählichen Versagen des Staates lag nicht so sehr im Nichterkennen der Gefahr, als vielmehr in einer zum Himmel schreienden Feigheit und der daraus geborenen Halbheit aller Entschlüsse und Maßnahmen. Es hatte niemand den Mut, durchgreifende Radikalmittel anzuwenden, sondern man pfuschte hier wie überall mit lauter halben Rezepten herum, und statt den Stoß ins Herz hinein zu führen, reizte man die Viper höchstens – mit dem Ergebnis, daß nicht nur alles beim alten blieb, sondern im Gegenteil die Macht der zu bekämpfenden Institutionen von Jahr zu Jahr zunahm.

Der Abwehrkampf der damaligen deutschen Regierung gegen die die Nation langsam verderbende Presse, hauptsächlich jüdischer Herkunft, war ohne jede gerade Linie, ohne Entschlossenheit, vor allem aber ohne jedes sichtbare Ziel. Hier versagte der geheimrätliche Verstand vollständig, sowohl in der Einschätzung der Bedeutung dieses Kampfes wie auch in der Wahl der Mittel und der Festlegung eines klaren Planes. Planlos dokterte man herum, sperrte manchmal, wenn man zu sehr gebissen wurde, eine solche journalistische Kreuzotter auf einige Wochen oder auch Monate ein, das Schlangennest als solches aber ließ man schön in Ruhe.

Freilich – zum Teil war dies auch die Folge der unendlich schlauen Taktik der Judenheit auf der einen und einer wirklich geheimrätlichen Dummheit und Harmlosigkeit auf der anderen Seite. Der Jude war viel zu klug, als daß er seine gesamte Presse gleichmäßig hatte angreifen lassen. Nein, ein Teil derselben war da, um den anderen zu decken. Während die marxistischen Zeitungen in der gemeinsten Weise gegen alles, was Menschen heilig zu sein vermag, in das Feld zogen, Staat und Regierung in der infamsten Weise angriffen und große Volksteile gegeneinander hetzten, verstanden es die bürgerlich-demokratischen Judenblätter, sich den Anschein der berühmten Objektivität zu geben, mieden peinlich alle Kraftworte, genau wissend, daß alle Hohlköpfe nur nach dem Äußeren zu urteilen vermögen und nie die Fähigkeit besitzen, in das Innere einzudringen, so daß für sie der Wert einer Sache nach diesem Äußeren bemessen wird statt nach dem Inhalt; eine menschliche Schwäche, der sie auch die eigene Beachtung verdanken.

Für diese Leute war und ist freilich die „Frankfurter Zeitung“ der Inbegriff aller Anständigkeit. Verwendet sie doch niemals rohe Ausdrücke, lehnt jede körperliche Brutalität ab und appelliert immer an den Kampf mit den „geistigen“ Waffen, der eigentümlicherweise gerade den geistlosesten Menschen am meisten am Herz liegt. Das ist ein Ergebnis unserer Halbbildung, die die Menschen von dem Instinkt der Natur loslöst, ihnen ein gewisses Wissen einpumpt, ohne sie aber zur letzten Erkenntnis führen zu können, da hierzu Fleiß und guter Wille allem nichts zu nützen vermögen, sondern der nötige Verstand, und zwar als angeboren, da sein muß. Die letzte Erkenntnis aber ist immer das Verstehen der Instinktursachen – das heißt: der Mensch darf niemals in den Irrsinn verfallen, zu glauben, daß er wirklich zum Herrn und Meister der Natur aufgerückt sei – wie der Dünkel einer Halbbildung dies so leicht vermittelt -, sondern er muß die fundamentale Notwendigkeit des Waltens der Natur verstehen und begreifen, wie sehr auch sein Dasein diesen Gesetzen des ewigen Kampfes und Ringens nach oben unterworfen ist. Er wird dann fühlen, daß in einer Welt, in der Planeten um Sonnen kreisen, Monde um Planeten ziehen, in der immer nur die Kraft Herrin der Schwache ist und sie zum gehorsamen Diener zwingt oder zerbricht, für den Menschen nicht Sondergesetze gelten können. Auch für ihn walten die ewigen Grundsätze dieser letzten Weisheit. Er kann sie zu erfassen versuchen, sich von ihnen zu lösen vermag er niemals.

Gerade für unsere geistige Halbwelt aber schreibt der Jude seine sogenannte Intelligenzpresse. Für sie Sind die „Frankfurter Zeitung“ und das „Berliner Tageblatt“ gemacht, für sie ist ihr Ton abgestimmt, und auf diese üben sie ihre Wirkung aus. Indem sie alle scheinbar äußerlich rohen Formen auf das sorgfältigste vermeiden, gießen sie das Gift aus anderen Gefäßen dennoch in die Herzen ihrer Leser. Unter einem Geseire von schönen Tönen und Redensarten lullen sie dieselben in den Glauben ein, als ob wirklich reine Wissenschaft oder gar Moral die Triebkräfte ihres Handelns seien, wahrend es in Wahrheit nur die ebenso geniale wie gerissene Kunst ist, dem Gegner auf solche Weise die Waffe gegen die Presse überhaupt aus der Hand zu stehlen. Denn indem die einen vor Anstand triefen, glauben ihnen alle Schwachköpfe um so lieber, daß es sich bei den anderen nur um leichte Auswüchse handle, die aber niemals zu einer Verletzung der Pressefreiheit – wie man den Unfug dieser straflosen Volksbelügung und Volksvergiftung bezeichnet – führen dürften. So scheut man sich, gegen dieses Banditentum vorzugehen, fürchtet man doch, in einem solchen Falle auch sofort die „anständige“ Presse gegen sich zu haben; eine Furcht, die auch nur zu begründet ist. Denn sobald man versucht, gegen eine dieser Schandzeitungen vorzugehen, werden sofort alle anderen deren Partei ergreifen, beileibe nicht etwa, um ihre Art des Kampfes gutzuheißen, Gott bewahre – nur um das Prinzip der Pressefreiheit und der Freiheit der öffentlichen Meinung dreht es sich; allein dieses soll verteidigt werden. Vor diesem Geschrei aber werden die stärksten Männer schwach, kommt es doch aus dem Munde von lauter „anständigen“ Blättern.

So konnte dieses Gift ungehindert in den Blutlauf unseres Volkes eindringen und wirken, ohne daß der Staat die Kraft besaß, der Krankheit Herr zu werden. In den Lächerlichen halben Mitteln, die er dagegen anwandte, zeigte sich der bereits drohende Verfall des Reiches. Denn eine Institution, die nicht mehr entschlossen ist, sich selbst mit allen Waffen zu schützen, gibt sich praktisch auf. Jede Halbheit ist das sichtbare Zeichen des inneren Verfalls, dem der äußere Zusammenbruch früher oder später folgen muß und wird.

Ich glaube, daß die heutige Generation, richtig geleitet, dieser Gefahr leichter Herr werden wird. Sie hat verschiedene Dinge miterlebt, die die Nerven bei dem, der sie nicht überhaupt verlor, etwas zu stärken vermochten. Sicher wird auch in kommender Zeit der Jude in seinen Zeitungen ein gewaltiges Geschrei erheben, wenn sich erst einmal die Hand auf sein Lieblingsnest legt, dem Presseunfug ein Ende macht, auch dieses Erziehungssmittel in den Dienst des Staates stellt und nicht mehr in der Hand von Volksfremden und Volksfeinden beläßt. Allein ich glaube, daß dies uns Jüngere weniger belästigen wird als einstens unsere Väter. Eine Dreißig-Zentimeter-Granate zischte immer noch mehr als tausend jüdische Zeitungsvipern – also laßt sie denn nur zischen!

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Ein weiteres Beispiel für Halbheit und Schwäche in den wichtigsten Lebensfragen der Nation bei der Leitung des Vorkriegsdeutschlands ist folgendes: Parallel der politischen, sittlichen und moralischen Verseuchung des Volkes lief schon seit vielen Jahren eine nicht minder entsetzliche gesundheitliche Vergiftung des Volkskörpers. Die Syphilis begann besonders in den Großstädten immer mehr zu grassieren, während die Tuberkulose gleichmäßig fast im ganzen Lande ihre Todesernte hielt.

Trotzdem in beiden Fällen die Folgen für die Nation entsetzliche waren, vermochte man sich nicht zu entscheidenden Maßnahmen dagegen aufzuraffen.

Besonders der Syphilis gegenüber kann man das Verhalten der Volks- und Staatsleitung nur mit vollkommener Kapitulation bezeichnen. Bei einer ernstgemeinten Bekämpfung mußte man schon etwas weiter ausgreifen, als dies in Wirklichkeit geschah. Die Erfindung eines Heilmittels fraglicher Art sowie dessen geschäftstüchtige Anwendung vermögen bei dieser Seuche nur wenig mehr zu helfen. Auch hier konnte nur der Kampf gegen die Ursachen in Frage kommen und nicht die Beseitigung der Erscheinungen. Die Ursache aber liegt in erster Linie in unserer Prostituierung der Liebe. Auch wenn ihr Ergebnis nicht diese fürchterliche Seuche wäre, wäre sie dennoch von tiefstem Schaden für das Volk, denn es genügen schon die moralischen Verheerungen, die diese Entartung mit sich bringt, um ein Volk langsam, aber sicher zugrunde zu richten. Diese Verjudung unseres Seelenlebens und Mammonisierung unseres Paarungstriebes werden früher oder später unseren gesamten Nachwuchs verderben, denn an Stelle kraftvoller Kinder eines natürlichen Gefühls werden nur mehr die Jammererscheinungen finanzieller Zweckmäßigkeit treten. Denn diese wird immer mehr die Grundlage und einzige Voraussetzung unserer Ehen. Die Liebe aber tobt sich woanders aus.

Eine gewisse Zeit kann man natürlich auch hier die Natur verhöhnen, allein die Rache bleibt nicht aus, sie tritt hier nur später in Erscheinung, oder besser: sie wird von den Menschen oft zu spät erkannt.

Wie verheerend aber die Folgen einer dauernden Mißachtung der natürlichen Voraussetzungen für die Ehe sind, mag man an unserem Adel erkennen. Hier hat man die Ergebnisse einer Fortpflanzung vor sich, die zu einem Teile auf rein gesellschaftlichem Zwang, zum anderen auf finanziellen Gründen beruhte. Das eine führt zur Schwächung überhaupt, das andere zur Blutvergiftung, da jede Warenhausjüdin als geeignet gilt, die Nachkommenschaft Seiner Durchlaucht – die allerdings dann danach aussieht – zu ergänzen. In beiden Fällen ist vollkommene Degeneration die Folge.

Unser Bürgertum bemüht sich heute, den gleichen Weg zu gehen, und wird am gleichen Ziele enden.

Mit gleichgültiger Hast versucht man, an den unangenehmen Wahrheiten vorüberzugehen, als ob man durch ein solches Gehaben die Dinge selber ungeschehen machen könnte. Nein, die Tatsache, daß unsere großstädtische Bevölkerung immer mehr in ihrem Liebesleben prostituiert wird und gerade dadurch in immer weiterem Kreise der syphilitischen Seuche anheimfällt, kann nicht einfach weggeleugnet werden, sondern sie ist da. Die sichtbarsten Resultate dieser Massenverseuchung kann man auf der einen Seite in den Irrenanstalten finden, auf der anderen aber leider in unseren – Kindern. Besonders diese sind das traurige Elendserzeugnis der unaufhaltsam fortschreitenden Verpestung unseres Sexuallebens, in den Krankheiten der Kinder offenbaren sich die Laster der Eltern. [Sex]Es gibt verschiedene Wege, sich mit dieser unangenehmen, ja schrecklichen Tatsache abzufinden: Die einen sehen überhaupt nichts oder wollen, besser gesagt, nichts sehen; dieses ist natürlich die weitaus einfachste und billigste „Stellungnahme“. Die anderen hüllen sich in den Heiligenmantel einer ebenso lächerlichen wie noch dazu verlogenen Prüderie, reden von dem ganzen Gebiete überhaupt nur als von einer großen Sünde und äußern vor allem vor jedem ertappten Sünder ihre tiefinnerlichste Entrüstung, um dann vor dieser gottlosen Seuche die Augen in frommer Abscheu zu schließen und den lieben Gott zu bitten, er möchte doch – wenn möglich nach ihrem eigenen Tode in dieses ganze Sodom und Gomorrha Schwefel und Pech hineinregnen lassen, um so wieder einmal an dieser schamlosen Menschheit ein erbauliches Exempel zu statuieren. Die dritten endlich sehen sehr wohl die entsetzlichen Folgen, die diese Seuche dereinst mit sich bringen muß und wird, allein sie zucken nur mit den Achseln, überzeugt, ohnehin nichts gegen die Gefahr unternehmen zu können, so daß man die Dinge laufen lassen müsse, wie sie eben laufen.

Dieses alles ist freilich bequem und einfach, nur darf nicht vergessen werden, daß einer solchen Bequemlichkeit eine Nation zum Opfer fallen wird. Die Ausrede, daß es den anderen Völkern ja auch nicht besser gehe, vermag natürlich auch an der Tatsache des eigenen Untergangs kaum etwas zu indem, es wäre denn, daß das Gefühl, auch andere vom Unglück betroffen zu sehen, allein schon für viele eine Milderung der eigenen Schmerzen mit sich brächte. Aber die Frage ist dann ja eben erst recht die, welches Volk von sich aus als erstes und selbst einziges dieser Pest Herr zu werden vermag, und welche Nationen daran zugrunde gehen. Darauf aber kommt es am Schlusse hinaus. Auch dies ist nur ein Prüfstein des Rassenwertes – die Rasse, welche die Probe nicht besteht, wird eben sterben und gesünderen oder doch zäheren und widerstandsfähigeren den Platz räumen. Denn da diese Frage in erster Linie den Nachwuchs betrifft, gehört sie zu denen, von welchen es mit so furchtbarem Recht heißt, daß die Sünden der Väter sich rächen bis in das zehnte Glied eine Wahrheit, die nur von Freveln am Blut und an der Rasse gilt.

Die Sünde wider Blut und Rasse ist die Erbsünde dieser Welt und das Ende einer sich ihr ergebenden Menschheit.

Wie wahrhaft jammervoll aber stand das Vorkriegsdeutschland gerade dieser einen Frage gegenüber. Was geschah, um der Verpestung unserer Jugend in den Großstädten Einhalt zu gebieten? Was, um der Verseuchung und Mammonisierung unseres Liebeslebens auf den Leib zu rücken? Was, um die daraus resultierende Versyphilitisierung des Volkskörpers zu bekämpfen?Die Antwort ergibt sich am leichtesten durch die Feststellung dessen, was hätte geschehen müssen.

Man durfte diese Frage zunächst nicht auf die leichte Schulter nehmen, sondern mußte verstehen, das von ihrer Lösung das Glück oder Unglück von Generationen abhängen würde, ja, daß sie bestimmend für die ganze Zukunft unseres Volkes sein konnte, wenn nicht sein mußte. Eine solche Erkenntnis aber verpflichtete zu rücksichtslosen Maßnahmen und Eingriffen. An die Späte aller Erwägungen hatte die Überzeugung zu treten, daß zu allererst die Aufmerksamkeit der gesamten Nation auf die entsetzliche Gefahr zu konzentrieren war so daß jeder einzelne sich der Bedeutung dieses Kampfes innerlich bewußt zu werden vermochte. Man kann wahrhaft einschneidende und manchmal schwer zu ertragende Verpflichtungen und Lasten nur dann zu einer allgemeinen Wirksamkeit bringen, wenn dem einzelnen außer dem Zwang auch noch die Erkenntnis der Notwendigkeit vermittelt wird. Dazu gehört aber eine ungeheure Aufklärung unter Ausschaltung aller sonst noch ablenkend wirkenden Tagesfragen.

Es muß in allen Fällen, in denen es sich um die Erfüllung scheinbar unmöglicher Forderungen oder Aufgaben handelt, die gesamte Aufmerksamkeit eines Volkes nur auf diese eine Frage geschlossen vereinigt werden, so, als ob von ihrer Lösung tatsächlich Sein oder Nichtsein abhänge. Nur so wird man ein Volk zu wahrhaft großen Leistungen und Anstrengungen willig und fähig machen.

Dieser Grundsatz gilt auch für den einzelnen Menschen, sofern er große Ziele erreichen will. Auch er wird dies nur in stufenförmigen Abschnitten zu tun vermögen, auch er wird dann immer seine gesamten Anstrengungen auf die Erreichung einer bestimmt begrenzten Aufgabe zu vereinigen haben, so lange, bis diese Erfüllung erscheint und die Absteckung eines neuen Abschnittes vorgenommen werden kann. Wer nicht diese Teilung des zu erobernden Weges in einzelne Etappen vornimmt und diese dann planmäßig unter schärfster Zusammenfassung aller Kräfte einzeln zu überwinden trachtet, wird niemals bis zum Schlußziel zu gelangen vermögen, sondern irgendwo auf dem Wege, vielleicht sogar abseits desselben, liegen bleiben. Dieses Heranarbeiten an das Ziel ist eine Kunst und erfordert jeweils den Einsatz aber auch der letzten Energie, um so Schritt für Schritt den Weg zu überwinden.

Die allererste Vorbedingung also, die zum Angriff auf eine so schwere Teilstrecke des menschlichen Weges not tut, ist die, daß es der Führung gelingt, der Masse des Volkes gerade das jetzt zu erreichende, besser zu erkämpfende Teil. ziel als das einzig und allein der menschlichen Aufmerksamkeit würdige, von dessen Eroberung alles abhinge, hinzustellen. Die große Menge des Volkes kann ohnehin nie den ganzen Weg vor sich sehen, ohne zu ermüden und an der Aufgabe zu verzweifeln. Sie wird in einem gewissen Umfang das Ziel im Auge behalten, den Weg aber nur in kleinen Teilstrecken zu übersehen vermögen, ähnlich dem Wanderer, der ebenfalls wohl das Ende seiner Reise weiß und kennt, der aber die endlose Straße besser überwindet, wenn er sich dieselbe in Abschnitte zerlegt und auf jeden einzelnen losmarschiert, als ob er schon das ersehnte Ziel selber wäre. Nur so kommt er, ohne zu verzagen, dennoch vorwärts.

So hatte man unter Anwendung aller propagandistischen Hilfsmittel die Frage der Bekämpfung der Syphilis als die Aufgabe der Nation erscheinen lassen müssen, nicht als auch eine Aufgabe. Man hatte zu diesem Zweck ihre Schäden als das entsetzlichste Unglück in vollem Umfange, und zwar unter Anwendung aller Hilfsmittel, den Menschen einhämmern müssen, bis die ganze Nation zur Überzeugung gekommen wäre, daß von der Lösung dieser Frage eben alles abhinge, Zukunft oder Untergang.

Erst nach einer solchen, wenn nötig, jahrelangen Vorbereitung wird die Aufmerksamkeit und damit aber auch Entschlossenheit eines ganzen Volkes so sehr geweckt sein, daß man nun auch zu sehr schweren und opfervollen Maßnahmen wird greifen können, ohne Gefahr laufen zu müssen, vielleicht nicht verstanden oder plötzlich vom Wollen der Masse im Stiche gelassen zu werden.

Denn um dieser Pest ernstlich an den Leib zu rücken, sind ungeheure Opfer und ebenso große Arbeiten nötig.

Der Kampf gegen die Syphilis erfordert einen Kampf gegen die Prostitution, gegen Vorurteile, alte Gewohnheiten, gegen bisherige Vorstellungen, allgemeine Ansichten, darunter nicht zum letzten gegen die verlogene Prüderie in gewissen Kreisen.

Die erste Voraussetzung zu einem, aber auch nur moralischen Rechte, gegen diese Dinge anzukämpfen, ist die Ermöglichung einer frühen Verehelichung der kommenden Generationen. Im späten Heiraten liegt allein schon der Zwang zur Beibehaltung einer Einrichtung, die, da kann man sich winden, wie man will, eine Schande der Menschheit ist und bleibt, eine Einrichtung, die verflucht schlecht einem Wesen ansteht, das sich in sonstiger Bescheidenheit gern als das „Ebenbild“ Gottes ansieht.

Die Prostitution ist eine Schmach der Menschheit, allein man kann sie nicht beseitigen durch moralische Vorlesungen, frommes Wollen usw., sondern ihre Einschränkung und ihr endlicher Abbau setzen eine Unzahl von Vorbedingungen voraus. Die erste aber ist und bleibt die Schaffung der Möglichkeit einer der menschlichen Natur entsprechenden frühzeitigen Heirat vor allem des Mannes, denn die Frau ist ja hier ohnehin nur der passive Teil.

Wie verirrt, ja unverständlich aber die Menschen heute zum Teil schon geworden sind, mag daraus hervorgehen, daß man nicht selten Mütter der sogenannten „besseren“ Gesellschaft reden hört, sie wären dankbar, für ihr Kind einen Mann zu finden, der sich die „Hörner bereits abgestoßen habe“ usw. Da daran meistens weniger Mangel ist als umgekehrt, so wird das arme Mädel schon glücklich einen solchen enthörnten Siegfried finden, und die Kinder werden das sichtbare Ergebnis dieser vernünftigen Ehe sein. Wenn man bedenkt, daß außerdem noch eine möglichst große Einschränkung der Zeugung an sich erfolgt, so daß der Natur jede Auslese unterbunden wird, da natürlich jedes auch noch so elende Wesen erhalten werden muß, so bleibt wirklich nur die Frage, warum eine solche Institution überhaupt noch besteht und welchen Zweck sie haben soll? Ist es dann nicht genau dasselbe wie die Prostitution an sich? Spielt die Pflicht der Nachwelt gegenüber überhaupt keine Rolle mehr? Oder weiß man nicht, welchen Fluch man sich bei Kind und Kindeskind aufladet durch eine der. artige verbrecherisch leichtsinnige Weise in der Wahrung des letzten Naturrechtes, aber auch der letzten Naturverpflichtung?So entarten die Kulturvölker und gehen allmählich unter.

Auch die Ehe kann nicht Selbstzweck sein, sondern muß dem einen größeren Ziele, der Vermehrurig und Erhaltung der Art und Rasse, dienen. Nur das ist ihr Sinn und ihre Aufgabe.

Unter diesen Voraussetzungen aber kann ihre Richtigkeit nur an der Art gemessen werden, in der sie diese Aufgabe erfüllt. Daher schon ist die frühe Heirat richtig, gibt sie doch der jungen Ehe noch jene Kraft, aus der allein ein gesunder und widerstandsfähiger Nachwuchs zu kommen vermag. Freilich ist zu ihrer Ermöglichung eine ganze Reihe von sozialen Voraussetzungen nötig, ohne die an eine frühe Verehelichung gar nicht zu denken ist. Mithin kann eine Lösung dieser nur so kleinen Frage schon nicht stattfinden ohne einschneidende Maßnahmen in sozialer Hinsicht. Welche Bedeutung diesen zukommt, sollte man am meisten in einer Zeit begreifen, da die sogenannte „Soziale“ Republik durch ihre Unfähigkeit in der Lösung der Wohnungsfrage allein zahlreiche Ehen einfach verhindert und der Prostitution auf solche Weise Vorschub leistet.

Der Unsinn unserer Art der Gehaltseinteilung, die viel zu wenig Rücksicht nimmt auf die Frage der Familie und ihre Ernährung, ist ebenfalls ein Grund, der so manche frühe Ehe unmöglich macht.

Es kann also an eine wirkliche Bekämpfung der Prostitution nur herangegangen werden, wenn durch eine grundsätzliche Änderung der sozialen Verhältnisse eine frühere Verheiratung, als sie jetzt im allgemeinen stattfinden kann, ermöglicht wird. Dies ist die allerbeste Voraussetzung zu einer Lösung dieser Frage.

In zweiter Linie aber hat Erziehung – und Ausbildung eine ganze Reihe von Schäden auszumerzen, um die man sich heute überhaupt fast nicht kümmert. Vor allem muß in der bisherigen Erziehung ein Ausgleich zwischen geistigem Unterricht und körperlicher Ertüchtigung eintreten. Was heute Gymnasium heißt, ist ein Hohn auf das griechische Vorbild. Man hat bei unserer Erziehung vollkommen vergessen, daß auf die Dauer ein gesunder Geist auch nur in einem gesunden Körper zu wohnen vermag. Besonders wenn man, von einzelnen Ausnahmen abgesehen, die große Masse eines Volkes ins Auge fast, erhält dieser Satz unbedingte Gültigkeit.

Es gab im Vorkriegsdeutschland eine Zeit, in der man sich überhaupt um diese Wahrheit nicht mehr kümmerte. Man sündigte einfach auf den Körper los und vermeinte, in der einseitigen Ausbildung des „Geistes“ eine sichere Gewähr für die Größe der Nation zu besitzen. Ein Irrtum, der sich schneller zu rächen begann, als man dachte. Es ist kein Zufall, daß die bolschewistische Welle nirgends besseren Boden fand als dort, wo eine durch Hunger und dauernde Unterernährung degenerierte Bevölkerung haust: in Mitteldeutschland, Sachsen und im Ruhrgebiet. In allen diesen Gebieten findet aber auch von der sogenannten Intelligenz ein ernstlicher Widerstand gegen diese Judenkrankheit kaum mehr statt, aus dem einfachen Grunde, weil ja auch die Intelligenz selber körperlich vollständig verkommen ist, wenn auch weniger durch Gründe der Not als durch Gründe der Erziehung. Die ausschließlich geistige Einstellung unserer Bildung in den oberen Schichten macht diese unfähig in Zeiten, in denen nicht der Geist, sondern die Faust entscheidet, sich auch nur zu halten, geschweige denn durchzusetzen. In körperlichen Gebrechen liegt nicht selten der erste Grund zur persönlichen Feigheit.

Die übermäßige Betonung des rein geistigen Unterrichtes und die Vernachlässigung der körperlichen Ausbildung fördern aber auch in viel zu früher Jugend die Entstehung sexueller Vorstellungen. Der Junge, der in Sport und Turnen zu einer eisernen Abhärtung gebracht wird, unterliegt dem Bedürfnis sinnlicher Befriedigungen weniger als der ausschließlich mit geistiger Kost gefütterte Stubenhocker. Eine vernünftige Erziehung aber hat dies zu berücksichtigen. Sie darf ferner nicht aus dem Auge verlieren, daß die Erwartungen des gesunden jungen Mannes von der Frau andere sein werden als die eines vorzeitig verdorbenen Schwächlings.

So muß die ganze Erziehung darauf eingestellt werden, die freie Zeit des Jungen zu einer nützlichen Ertüchtigung seines Körpers zu verwenden. Er hat kein Recht, in diesen Jahren müßig herumzulungern, Straßen und Kinos unsicher zu machen, sondern soll nach seinem sonstigen Tageswerk den jungen Leib stählen und hart machen, auf daß ihn dereinst auch das Leben nicht zu weich finden möge. Dies anzubahnen und auch durchzuführen, zu lenken und zu leiten ist die Aufgabe der Jugenderziehung, und nicht das ausschließliche Einpumpen sogenannter Weisheit. Sie hat auch mit der Vorstellung aufzuräumen, als ob die Behandlung seines Körpers jedes einzelnen Sache selber wäre. Es gibt keine Freiheit, auf Kosten der Nachwelt und damit der Rasse zu sündigen.

Gleichlaufend mit der Erziehung des Körpers hat der Kampf gegen die Vergiftung der Seele einzusetzen. Unser gesamtes öffentliches Leben gleicht beute einem Treibhaus sexueller Vorstellungen und Reize. Man betrachte doch den Speisezettel unserer Kinos, Varietés und Theater, und man kann wohl kaum leugnen, daß dies nicht die richtige Kost, vor allem für die Jugend, ist. In Auslagen und an Anschlagsäulen wird mit den niedrigsten Mitteln gearbeitet, um die Aufmerksamkeit der Menge auf sich zu ziehen. Daß dies für die Jugend zu außerordentlich schweren Schädigungen führen muß, ist wohl jedem, der nicht die Fähigkeit, sich in ihre Seele hineinzudenken, verloren hat, verständlich. Diese sinnlich schwüle Atmosphäre führt zu Vorstellungen und Erregungen in einer Zeit, da der Knabe für solche Dinge noch gar kein Verständnis haben dürfte. Das Ergebnis dieser Art von Erziehung kann man an der heutigen Jugend in nicht gerade erfreulicher Weise studieren. Sie ist frühreif und damit auch vorzeitig alt geworden. Aus den Gerichtssälen dringen manches Mal Vorginge an die Öffentlichkeit, die grauenhafte Einblicke in das Seelenleben unserer 14- und 15jährigen gestatten. Wer will sich da wundern, daß schon in diesen Alterskreisen die Syphilis ihre Opfer zu suchen beginnt? Und ist es nicht ein Jammer, zu sehen, wie so mancher körperlich schwächliche, geistig aber verdorbene junge Mensch seine Einführung in die Ehe durch eine großstädtische Hure vermittelt erhält?Nein, wer der Prostitution zu Leibe gehen will, muß in erster Linie die geistige Voraussetzung zu derselben beseitigen helfen. Er muß mit dem Unrat unserer sittlichen Verpestung der großstädtischen „Kultur“ aufräumen, und zwar rücksichtslos und ohne Schwanken vor allem Geschrei und Gezeter, das natürlich losgelassen werden wird. Wenn wir die Jugend nicht aus dem Morast ihrer heutigen Umgebung herausheben, wird sie in demselben untersinken. Wer diese Dinge nicht sehen will, unterstützt sie und macht sich dadurch zum Mitschuldigen an der langsamen Prostituierung unserer Zukunft, die nun einmal in der werdenden Generation liegt. Dieses Reinemachen unserer Kultur hat sich auf fast alle Gebiete zu erstrecken. Theater, Kunst, Literatur, Kino, Presse, Plakat und Auslagen sind von den Erscheinungen einer verfaulenden Welt zu säubern und in den Dienst einer sittlichen Staats- und Kulturidee zu stellen. Das öffentliche Leben muß von dem erstickenden Parfüm unserer modernen Erotik befreit werden, genau so wie von jeder unmännlichen prüden Unaufrichtigkeit. In allen diesen Dingen muß das Ziel und der Weg bestimmt werden von der Sorge für die Erhaltung der Gesundheit unseres Volkes an Leib und Seele. Das Recht der persönlichen Freiheit tritt zurück gegenüber der Pflicht der Erhaltung der Rasse. [Sex]Erst nach der Durchführung dieser Maßnahmen kann der medizinische Kampf gegen die Seuche selber mit einiger Aussicht auf Erfolg durchgeführt werden. Allein auch dabei kann es sich nicht um halbe Maßregeln handeln, sondern auch hier wird man zu den schwersten und einschneidendsten Entschlüssen kommen müssen. Es ist eine Halbheit, unheilbar kranken Menschen die dauernde Möglichkeit einer Verseuchung der übrigen gesunden zu gewähren. Es entspricht dies einer Humanität, die, um dem einen nicht wehe zu tun, hundert andere zugrunde gehen läßt. Die Forderung, daß defekten Menschen die Zeugung anderer ebenso defekter Nachkommen unmöglich gemacht wird, ist eine Forderung klarster Vernunft und bedeutet in ihrer planmäßigen Durchführung die humanste Tat der Menschheit. Sie wird Millionen von Unglücklichen unverdiente Leiden ersparen, in der Folge aber zu einer steigenden Gesundung überhaupt führen. Die Entschlossenheit, in dieser Richtung vorzugehen, wird auch der Weiterverbreitung der Geschlechtskrankheiten einen Damm entgegensetzen. Denn hier wird man, wenn nötig, zur unbarmherzigen Absonderung unheilbar Erkrankter schreiten müssen, eine barbarische Maßnahme für den unglücklich davon Betroffenen, aber ein Segen für die Mit- und Nachwelt. Der vorübergehende Schmerz eines Jahrhunderts kann und wird Jahrtausende vom Leid erlösen.

Der Kampf gegen die Syphilis und ihre Schrittmacherin, die Prostitution, ist eine der ungeheuersten Aufgaben der Menschheit, ungeheuer deshalb, weil es sich dabei nicht um die Lösung einer einzelnen Frage an sich handelt, sondern um die Beseitigung einer ganzen Reihe von Schäden, die eben als Folgeerscheinung zu dieser Seuche Veranlassung geben. Denn die Erkrankung des Leibes ist hier nur das Ergebnis einer Erkrankung der sittlichen, sozialen und rassischen Instinkte.

Wird dieser Kampf aber aus Bequemlichkeit oder auch Feigheit nicht ausgefochten, dann möge man sich in fünfhundert Jahren die Völker ansehen. Ebenbilder Gottes dürfte man nur mehr sehr wenige finden, ohne des Aller. höchsten freveln zu wollen.

Wie aber hatte man im alten Deutschland versucht, sich mit dieser Seuche auseinanderzusetzen? Bei ruhiger Prüfung ergibt sich darauf eine wirklich betrübliche Antwort. Sicher erkannte man in den Kreisen der Regierungen die entsetzlichen Schäden dieser Krankheit sehr wohl, wenn man sich auch vielleicht die Folgen nicht ganz zu überlegen vermochte; allein im Kampfe dagegen versagte man vollständig und griff statt zu durchgreifenden Reformen lieber zu jämmerlichen Maßnahmen. Man dokterte an der Krankheit herum und ließ die Ursachen Ursachen sein. Man unterzog die einzelne Prostituierte einer ärztlichen Untersuchung, beaufsichtigte sie, so gut es eben gehen mochte, und steckte sie im Falle einer festgestellten Krankheit in irgendein Lazarett, aus dem sie nach äußerlich erfolgter Heilung wieder auf die andere Menschheit losgelassen wurde.

Man hatte freilich einen „Schutzparagraphen“ eingeführt, nach dem der nicht ganz Gesunde oder Geheilte bei Strafe den sexuellen Verkehr zu meiden habe. Sicher ist diese Maßnahme an sich richtig, allein in der praktischen Durchführung versagte sie so gut wie vollständig. Erstens wird es die Frau im Falle eines sie dadurch treffenden Unglückes – schon infolge unserer oder besser ihrer Erziehung – in den meisten Fällen wohl ablehnen, sich als Zeugin gegen den elenden Dieb ihrer Gesundheit – unter doch oft peinlichen Begleitumständen – auch noch in den Gerichtssaal hineinzerren zu lassen. Gerade ihr nützt dies sehr wenig, sie wird ohnehin in den meisten Fällen die darunter am meisten Leidende sein – trifft sie doch die Verachtung ihrer lieblosen Umgebung noch viel schwerer, als dies beim Manne der Fall wäre. Endlich stelle man sich ihre Lage vor, wenn der Überbringer der Krankheit der eigene Gatte ist! Soll sie nun klagen? Oder was soll sie dann tun?Bei dem Manne aber kommt die Tatsache hinzu, daß er leider nur zu häufig gerade nach reichlichem Alkoholgenuß dieser Pest in den Weg läuft, da er in diesem Zustande am wenigsten in der Lage ist, die Qualitäten seiner „Schönen“ zu beurteilen, was der ohnehin kranken Prostituierten auch nur zu genau bekannt ist und sie deshalb immer veranlaßt, gerade nach Männern in diesem idealen Zustande zu angeln. Das Ende aber ist, daß der später unangenehm Überraschte auch bei eifrigstem Nachdenken sich seiner barmherzigen Beglückerin nicht mehr zu erinnern vermag, was einen in einer Stadt wie Berlin oder selbst München nicht wundernehmen darf. Dazu kommt auch, daß es sich oft um Besucher aus der Provinz handelt, die dem ganzen Großstadtzauber ohnehin vollkommen ratlos gegenüberstehen.

Endlich aber: Wer kann denn wissen, ob er nun krank oder gesund ist? Kommen nicht zahlreiche Fälle vor, in denen ein scheinbar Geheilter wieder rückfällig wird und nun entsetzliches Unheil anrichtet, ohne es zunächst auch nur selber zu ahnen?So ist also die praktische Wirkung dieses Schutzes durch die gesetzliche Bestrafung einer schuldigen Ansteckung in Wirklichkeit gleich Null. Ganz das gleiche gilt voll der Beaufsichtigung der Prostituierten, und endlich ist auch die Heilung selber sogar heute noch unsicher und zweifelhaft. Sicher ist nur eines: die Seuche griff trotz aller Maßnahmen immer weiter um sich. Dadurch aber wird auf das schlagendste die Wirkungslosigkeit derselben bestätigt.

Denn alles, was sonst noch geschah, war ebenso ungenügend wie lächerlich. Die seelische Prostituierung des Volkes wurde nicht verhindert; man tat auch überhaupt nichts zur Verhinderung.

Wer aber geneigt ist, dies alles auf die leichte Schulter zu nehmen, der studiere nur einmal die statistischen Grundlagen aber die Verbreitung dieser Pest, vergleiche ihr Wachstum seit den letzten hundert Jahren, denke sich dann in diese Weiterentwicklung hinein – und er müßte schon die Einfalt eines Esels besitzen, wenn ihm nicht ein unangenehmes Frösteln über den Rücken liefe!

Die Schwäche und Halbheit, mit der man schon im alten Deutschland zu einer so furchtbaren Erscheinung Stellung nahm, darf als sichtbares Verfallszeichen eines Volkes gewertet werden. Wenn die Kraft zum Kampfe um die eigene Gesundheit nicht mehr vorhanden ist, endet das Recht zum Leben in dieser Welt des Kampfes. Sie gehört nur dem kraftvollen „Ganzen“ und nicht dem schwachen „Halben“.

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Quelle: Aus Adolf Hitler – Mein Kampf, Band 1, Kapitel 10 – Ursachen des Zusammenbruchs

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Der Teufel, er holt nur die Halben. Er tastet nur das schwache Blut. Und knüpfen sie schon unsere Galgen. Nichts bändigt unsere deutsche Wut.

(Division Germania)

6 Gedanken zu “Adolf Hitler über „Schwäche“ und „Halbheit“

  1. Und wieder hat gerade die nationalsozialistische Bewegung ihre gewaltigste Aufgabe zu erfüllen:
    Sie muß dem Volk die Augen öffnen über die fremden Nationen und muß den wahren Feind unserer heutigen Welt immer und immer wieder in Erinnerung bringen.An Stelle des Hasses gegen Arier, von denen uns fast alles trennen kann,mit denen uns jedoch gemeinsames Blut oder die große Linie einer zusammengehörigen Kultur verbindet,muß sie den bösen Feind der Menschheit, als den wirklichen Urheber allen Leides,dem allgemeinen Zorne weihen. Sorgen aber muß sie dafür,daß wenigstens in unserem Lande der tödlichste Gegner erkannt und der Kampf gegen ihn als leuchtendes Zeichen einer lichteren Zeit auch den anderen Völkern den Weg weisen möge zum Heil einer ringenden arischen Menschheit.
    Adolf Hitler – Mein Kampf II:13/724

    IM KRIEG GEGEN DIE MENSCHHEIT

    – DEUTSCHLAND MUSS VERNICHTET WERDEN
    – DER GEPLANTE VÖLKERMORD
    – DEUTSCHLAND, DAS ERSTE OPFER
    BIOCHEMISCHER KRIEGSFÜHRUNG?

    Der folgende Bericht ist mehrmals durchzulesen damit die Tragweite dieser Analyse und der geballte Menschenhass einsinken kann und in vollem Umfang begreiflich wird. Im Klartext: Das deutsche Volk wird eines Tages aussterben und die Lendenkraft des deutschen Mannes wird man durch afrikanisches und asiatisches Sperma ersetzen bzw. die Umvolkung und Einwanderung verstärken.

    Eine zufällige Entwicklung oder geplant? Nachdem die WHO auch andere Rassen und Länder in ihre Untersuchung einbezogen hat und es bei den Hottentotten, Buschmännern, Türken, Italienern oder Kosovaner offenbar kein Nachwuchsproblem festzustellen war, muss man das „deutsche Problem“ als langfristigen Ausrottungsplan bestimmter Mächte betrachten. Wer käme dafür in erster Linie in Betracht. Lassen Sie uns in einigen Zitaten blättern und das Puzzle löst sich wie von selbst. Abgesehen von der Tatsache, dass nach dem Krieg israelische Kommandoeinheiten das Trinkwasser deutscher Gross-Städte vergiften wollten (oder hatten), sind folgende Aussprüche von Zeitgenossen bekannt geworden, für die man heute noch (die deutsche Regierung) den Roten Teppich ausrollen würde:

    Der Jude und persönliche „Berater“ T. Roosevelts verlangt in seinem Buch „Germany must perish“ auf Seite 90 klar und unmissverständlich von den Siegermächten die komplette Sterilisation aller Deutschen, denn Deutschland muss für immer vernichtet werden.

    Andere nette „deutsch-jüdische“ Zeitgenossen wie z.B. Albert Einstein, Samuel Cohen, A. Bethe, E. Teller, R. Oppenheimer (nur um einige zu nennen) arbeiteten fieberhaft daran, Deutschland durch Atombomben zu vernichten (eine Feststellung des Juden und Physikers Felix Bloch). Nur Zeitprobleme und Glück haben noch rechtzeitig verhindert, dass Deutschlands Kinder und Frauen durch radioaktiv bestrahltes Spielzeug und Nahrungsmittel schon vor Jahrzehnten ausgerottet werden konnten.

    In Israel wurde im Herbst 1998 von israelischen Wissenschaftlern stolz die Waffe der Zukunft vorgestellt: Die Ethno-Bombe. Angeblich gegen die semitischen Iraker entwickelt und gerichtet. Eine langfristig tödliche biologische Waffe mit der gezielt die DNA-Strukturen in bestimmten Rassen verändert werden können. Die Abtötung der Keimfähigkeit des Spermas oder Schädigung der Keimdrüsen bietet sich direkt an, eine Rasse von der Erdoberfläche in wenigen Generationen verschwinden zu lassen. Und israelische Flugzeuge kreuzen den deutschen Luftraum unzählige Male in der Woche…..(!) Auch die jüdischen Terror- und Mordkommandos ADL, JDL, Mossad usw. sind heute mit feudalen Büros praktisch schon in jeder deutschen Stadt präsent. Das nächste Wasserreservoir nur Minuten entfernt.

    IM KRIEG GEGEN DIE MENSCHHEIT
    Wie lassen sich Völker verderben und vernichten ohne Anwendung kriegerischer Gewalt?. Ist eine Weltregierung ohne 3. Weltkrieg überhaupt möglich?

    Über diese Fragen nachzudenken und praktische Versuche anzustellen, hat das Judentum mindestens 3000 Jahre Zeit gehabt. An der Hochkultur der Sumerer, dem stolzen Kulturvolk der Ägypter und den naiven (wahrscheinlich Indogermanischen) Hirten und Bauernvölker Kanaans hat es seine ersten erfolgreichen Studien unternommen. Ihnen sind Persien, Assyrien, Griechenland, Rom, das Khasarenreich, Spanien, Portugal und Polen gefolgt. Warum also nicht jetzt auch Deutschland?
    Überall wo Juda ungehemmt seine Kräfte und Listen entfalten konnte, war die Auflösung der Nationen und der völlige sittliche und wirtschaftliche Verfall ihrer Kulturen das sichere Ergebnis. Der Erfolg Judas und das Unterliegen der Völker beruht letzten Endes aber nur darauf, dass sie sich den jüdischen Methoden gegenüber völlig ratlos und hilflos fühlen. In den letzten Jahrzehnten kommt auch noch die Korruption und die Käuflichkeit der Nichtjuden dazu. Die völkervernichtenden Gene haben offenbar auch schon rassische Grenzen überschritten und durchbrochen

    SYMBIOSE UND MIMIKRY

    Die scheinbar leichte Übertölpelung der naiven Goyim gelingt vor allem durch den Umstand, dass der Hebräer durch äusserliche Anpassung scheinbar im Volke aufgeht, pausenlos „gutes“ stiftete (Rockefeller, Oppenheimer, Rothschild …) und deshalb von einem heute noch zusätzlich medienverblödeten Volk nicht als Fremdling oder Feind erkannt wird. Er nimmt im gewöhnlichen Umgang Sprache, Sitten, Gebräuche und Religion des Volkes an unter dem er lebt: er gibt sich als jemand 150% zum Volke gehörig.

    Im Stillen aber wahrt er seine Besonderheit und vergisst keinen Augenblick seine Mission.

    Die geheimen Lehren des Talmud geben dem Juden noch besondere Anleitungen wie er diesen Kampf unerkannt zu führen hat. Sie raten ihm, den Schein der Freundlichkeit zur Schau zu stellen, in Wahrheit aber nie dem Nichtjuden einen Dienst erweisen (Ausnahmen bestätigen die Regel), sondern jeden Augenblick auf seine Schädigung bedacht zu sein. Im Ganzen gipfeln die Anleitungen der Talmud-Rabbiner in dem Rat, den der jüdische Professor Graetz in folgende Worte kleidete: „… des Feindes Rüstung und Fahne zu ergreifen, um unerkannt in sein Lager zu gelangen und ihn von innen heraus, (wie Parasiten) umso tödlicher zu treffen. Zitat Ende..
    Auch im Äusserlichen entwickelt der Hebräer eine erstaunliche Mimikry. In Gegenden mit vorwiegend blonder Bevölkerung ist der Juden nicht mehr von einem dort lebenden Bauern zu unterscheiden. In Ungarn und anderen Ostländer (Slowakei) ziehen die Juden auch im Zigeunerwagen herum – und werden für Zigeuner gehalten. Was immer auch den grösseren Vorteil bringt. Ein Blick nach Hollywood und zahlreichen „blonder“ Schauspieler, die man für urtypische Germanen halten könnte, sind in Wahrheit Juden.

    DIE UNTERWANDERUNG

    Es ist nur eine natürliche Folge dieser klugen Taktik, wenn der Hebräer, der eine erstaunliche Selbst-Verleugnung und Verstellungs-Gabe fähig ist, unter der Maske ehrlicher Anteilnahme und sozialem Engagement in nichtjüdischen Vereinigungen eindringt um sie auszuspionieren und zu unterhöhlen.
    Die Jesuiten haben auf diese Weise die schlimmsten Erfahrungen mit „getauften“ Juden machen müssen und gelten heute noch als die Initiatoren der blutigen kirchlichen Inquisitatoren.
    Die Führungsspitze der Jesuiten war jahrhundertelang mit „Generälen“ bestückt, die man ,aus der Masse „getaufter“ Juden rekrutierte. Ähnlich erging es den bekannten Templern oder Tempelritter-Orden, der schliesslich nur mehr aus getauften Juden bestand, die die frechste Verhöhnung der christlichen Symbole betrieben (Satanismus).
    Und genauso erging es auch den Freimaurerlogen. Ursprünglich auf edlen menschenfreundlichen Grundlagen und Gesinnung gegründet (von diesem Mythos zehrt man heute noch), ist er durch die jüdische Unterwanderung getaufter und ungetaufter Juden in seinem Wesen völlig umgefälscht und auf den Kopf gestellt worden.
    Heute existieren schon im Vatikan mindesten sechs Hochgrad-Freimaurer-logen und diese arbeiten fieberhaft daran, auch die katholische Kirche zu kippen und wieder dem Satanismus zuzuführen (was grösstenteils aber schon geschehen ist)

    DIE ESTHER-POLITIK

    Da laut TALMUD die Sexual-Organe der Frau ein „Schlauch voll Unrat“ sind, bedienen sich die Juden auch ihrer Frauen, andere Völker und Kulturen zu vernichten.
    Man kann daher diese Politik als ein ganz
    besonders raffiniertes Mittel der Beeinflussung und Vernichtung bezeichnen. Man nennt dies auch die Buhlkünste jüdischer Weiber. Schlaue junge und hübsche Jüdinnen werden dazu verwendet, einflussreiche Männer in ihre Netze zu locken und sie zu Gönnern und willenlose Werkzeugen des Judentums zu machen. Da die Keuschheit der Frauen bei den Juden nichts zu bedeuten hat (da werden auch 3-jährige zum Sex gezwungen) bedienen sie sich dieser Mittel mit unbeschränkter Freiheit und Offenheit.
    Wer wundert sich da noch über die Tatsache, dass die grössten Porno-Könige dieser Welt Juden sind (Hustler, Playboy), der Kinderpornohandel blüht (selbst Rabbiner vertreiben und produzieren) und der Menschenhandel (Frischfleisch) russischer Mädchen nach Israel, Europa und Afrika durch die „Russen-Mafia“ (alles Juden) bringt Milliarden ein.
    Das Rezept ist alt wie gut. Bereits die Patriarchen und Stammväter der Juden, Abraham und Isaak, verleihen ihre Multi-Kulti Frauen an fremde Könige und erlisten sich dadurch unermessliche Vorteile. Sie sichern sich damit Wucherfreiheit im Lande und ziehen mit den Schätzen davon.
    Die biblische Geschichten mit Judith und dem Feldherren Holofernes bzw. die Verrat Esthers in Persien (75.000 tote Perser), dürfte bekannt sein. Dieser heimtückische Mord wird heute noch von den Juden als lustiges Purim-Fest gefeiert.
    Ein Meilenstein in der Machtergreifung durch das Judentum war allerdings die Gründung des mosaischen Chasaren-Reiches das um 800 n.Chr. bestand.
    Eine jüdische „Buhlin“ bewog den damaligen König zum Judentum überzutreten. Diesem Beispiel musste dann das ganze Volk (zwangsweise?) folgen.
    Aus diesem Volk stammen die russischen Khasaren- oder Ostjuden, die von ihrem westlichen (spanischen oder sephardischen) Juden als Aschkenasen bezeichnet – und missachtet werden.
    Dennoch schweisst sie das talmudische Gesetz als eine Einheit zusammen um den Rest der nichtjüdischen Welt, insbesonders die Deutschen, auftragsmässig zu vernichten.
    Auch dem polnische König Kasimir III wurde durch eine Jüdin Esther der Kopf verdreht und der Verstand vernebelt. Er legte den Grundstein für die massive und destruktive Präsenz Millionen von Ostjuden in Polen.

    DEFAMIERUNG VON AUTORITÄTEN.

    Extrem beliebt und höchst erfolgreich ist auch die Erschütterung von Authoritäten und nichtjüdischen Führungspersonal. Sei’s die Lächerlichmachung von Lehrern in der Schule heute, sei’s die Korruption politischer und wirtschaftlicher Führungskräfte. In Kreisen, in der die Juden eingedrungen sind, verwischen sich die strengen Begriffe von Moral, Ehre, Recht und Sitte. Planmässig wird auf allen Ebenen an der Unterminierung des Ansehens der oberen Schichten gearbeitet. Dazu müssen in erster Linie Film und Theater herhalten. Darin werden die Vertreter der oberen Stände als dumme, rohe, versoffene und verkommene Subjekte geschildert und dargestellt. Gibt es Operetten die nicht nach diesen Richtlinien geschrieben wurden? Dabei muss zugestanden werden, sie haben mit ihrer Kritik nicht unrecht.

    DER MITLEIDSTRICK

    Wenn das jüdische Volk keine dauernde Heimat und kein echtes Vaterland besitzt (auch Israel ist erschwindelt und ergaunert worden), so ist das nicht die Schuld der anderen Völker, vielmehr ihr angeborener Trieb und Religion, der sie von Land zu Land treibt (der ewige Jude). Und dort wird mit Regelmässigkeit den schaffenden Menschen ihr Vermögen abgenommen und abgelistet. Dann zieht man auf die nächste Weide. Wenn sie mit sentimentalen Gebärden über ihr „verlorenes“ Vaterland Arien singen, so ist das nichts weiter als eine schöne, auf die Rührseligkeit und Mitleid der nichtjüdischen Völker berechnende Maskerade. Bedauerlicher-weise gibt es heute immer weniger Menschen die diesen üblen Trick durchschauen und aufdecken. Der Jude kann ein eigenes Vaterland und einen selbständig lebensfähigen Staat gar nicht gebrauchen oder erhalten, denn das würde eine produktive Leistung von ihm verlangen, denen er kaum fähig ist.
    Ahasvers Motto: Lass dich nirgends dauernd nieder, sondern sei zu steter Wanderschaft bereit. Insbesonders in Länder mit eingeimpften Schuldgefühlen wo die Eseln noch goldene Dukaten scheissen. Daher ist auch Ahasver, der ewige Wanderer, das Sinnbild des Hebräers.

    DER UMVOLKUNGS-TRICK

    Der genetisch vererbte Drang des Hebräers ist das Gefüge der produktiven Völker zu erschüttern und zu unterwandern. Die Freizügigkeit weit offener Reiche und Grenzen war daher eines der ersten, von jüdischer Seite verlangten liberalen Gesetze (die französische Revolution). Ahasver wollte ungehemmt und unkontrolliert in seinem neuen Machtbereich seiner Beute nachgehen können. Frage: Welchen anderen Zweck hat die EU oder die WTO heute? Automatisch tritt mit dem beginnenden und vor allem grenzenlosen Nomadentum auch eine Lockerung der Sitten und Verfall der Moral in Kraft. Die Verwilderung der Gesellschaft ist die logische Folge und folgt Ahasver auf den Fuss. Eine weitere Folge ist die Abwanderung vom Land in die Städte und die Zerstörung des Bauerntums.
    Dazu einige bedeutsame und vor allem treffende Worte die ein Theodor Fritsch im Jahre 1920 (!) über das Judentum schrieb. Wer hier noch an Zufällen glaubt, dem ist in seiner Dummheit nicht mehr zu helfen. Fritsch schreibt wörtlich in seinem „Jüdischen Plan“ (der Plan zur Erringung der Weltherrschaft)

    „… der Untergang aller bisherigen Kulturstaaten hat gezeigt, dass sich ein neues Bauerntum nicht schaffen lässt, wenn das alte vernichtet ist.

    Der Hebräer, so schreibt Fritsch 1920, würde es daher am liebsten sehen, wenn Deutschland seine gesamte Landwirtschaft zugrunde gehen liesse und sich lediglich auf Exportindustrie verlegen würde. Dann würden alle Lebensmittel und Rohstoffe durch den (jüdischen) Grosshandel vom Ausland bezogen werden müssen. Damit wird Deutschland in jeder Weise erpressbar. Der Handel auf Kredit würde daher zu ungeahnter Blüte (für das Judentum) gelangen und Judea würde die Zügel unseres Schicksals völlig in Händen halten. Die Macht des Handels-Kapitals (Cyber Geld ohne wirklichen Gegenwert), der Banken und Börsen wird dann ins unermessliche steigen. Aus diesen und anderen Gründen muss die deutschen (und österreichische) Landwirtschaft vernichtet werden. Instinktiv erkennt der Jude, dass im Ackerbau und Bauerntum die letzte Freiheit des deutschen Volkes liegt. Vernichtet man diesen Pfeiler, so wird auch das deutsche Volk den Weg vieler Kulturstaaten in die Vernichtung gehen.

    Das war eine Analyse aus dem Jahre 1920. Und heute?

    Es gibt aber noch weitere Methoden, die Nationen zu vernichten und auf deren Trümmern ein neues (satanisches) Reich aufzubauen. Und wieder werden wir bei Fritsch fündig, denn er schreibt 1920 (!)

    DER TRICK MIT DER VERBRECHENS-VERHERRLICHUNG

    Zu den weiteren Kampfmitteln, mit denen Judea das Gefüge und die Ordnung von Nationen stört und Vernichtet, gehört die Untergrabung des Rechtsgefühl (Justizsysteme) und der Umkehrung der Ehr- und Rechtsbegriffe. Im judaischen System wird der Täter zum Opfer und das Opfer ist selbst schuld. Gemäss dieser Methode kann man dann Legionen von (zumeist jüdische) Psychologen und Psychiater beschäftigen. In weiterer Folge auch die Rechtsanwälte. Der Talmud gibt hierzu treffliche Anweisungen, Tips und jede Menge doppelzüngiger Tricks. Die Ausschaltung aller sittlichen und rechtlichen Gesichtspunkte gegenüber der blossen Verstandes-Bewertung einer Tat, ist typisch jüdisch.
    Nach dieser Methode ist nicht der Zigeuner Tony Wegas schuld, der in Wien alten Frauen die Handtaschen raubte, sondern nur die Frauen, die eben zur falschen Zeit am falschen Platz gewesen sind. Und ausserdem, was hatten sie dort verloren. Ein weiterer Fall machte ebenfalls Schlagzeilen: In Deutschland wurde der unbelehrbare Historiker Udo Walendy zu unbedingten Haftstrafe verurteilt, nicht weil er etwas „politisch unkorrektes“ gesagt oder getan hat, sondern weil er etwas unkorrektes denken und schreiben und sagen hätte können – aber nicht getan hat.
    Urteile dieser Art können nur einer jüdischen Geisteshaltung entspringen. Diese ist: „… wenn ein grosser Dieb oder Mörder seine Sache gut gemacht hat, so verdient er unsere grösste Bewunderung“
    Das gilt selbstverständlich heute auch für andere Sparten und Themen. Siehe den Fall des Kinderschänders Otto Mühl, für dem nach einem gebührlichen Gefängnis-aufenthalt vom „System“ der Rote Teppich ausgerollt wurde. Er avancierte blitzschnell (via Burgtheater) zum hochgejudeten (pardon hochgejubelten) Staatskünstler, der ungestraft auf die Fahne Österreichs kacken und pissen darf.

    DER MOB-TRICK

    Der Trick mit dem Mob-, Protestmärsche, Antifa-Kerzerlmärsche usw. sind ein besonders beliebtes und erfolgreiches Mittel der Juden, Königreiche und Nationen zu stürzen und zu vernichten (siehe französische Revolution) Die Medien schreiben dann zumeist: Das Volk hat sich erhoben. Das Volk will eine Änderung. Bei allen diesen gewaltsamen Umstürzen, Demos und Organisationen findet man Angehörige des jüdischen Volkes. Männer und Frauen, die leiten, organisieren, Vorbild spielen und vor allem finanzieren.
    Mit der sorgfältigen Pflege der verbrecherischen Tendenzen geht auch das jüdische Streben Hand in Hand, alle rechtlichen und sittlichen Ordnungen in Verruf zu bringen. Auch hierzu liefert die Presse seit Jahrhunderten eine reiche Ausbeute. Alle Gesetze die zum Schutz des Bürgers, des gesellschaftlichen Gefüges, der Ordnung und Moral von Staats wegen geschaffen wurde, wird von der Judenpresse als Beinträchtigung der Freiheit, des Rassismus, der Fremdenfeindlichkeit, der Menschenwürde und der brutalen Gewaltherrschaft hingestellt.
    Das wahre Problem ist jedoch, ohne Einsichtnahme in die rabbinischen Lehren des Talmud bleibt uns die jüdische Wesensart fremd und unverständlich. Kulturen und Nationen verschwinden und kaum jemand weiss warum.
    Wer offene Auge hat, sieht allerdings überall die tückisch fälschenden Mächte an der Arbeit. Damit wird eine völlige „Umwertung der natürlichen Werte“ und eine Entwertung aller sittlichen Begriffe erreicht. Alles was einem Volk Selbstbewusstsein, Würde und sittlichen Halt bieten könnte, wird unterminiert. National-Gefühle und Vaterlandsliebe werden verächtlich gemacht, als rückständig und unzeitgemäss bespöttelt.
    Alle Volkstugenden wie Treue, Moral, Sittsamkeit, Tapferkeit, Scham- und Ehrgefühl verlästert. Die Achtung vor den Mitmenschen, alles Autoritäts-Gefühl und alle Ehrfurcht zertreten, ja alles Grosse und Edle angefeindet.
    Diese wenigen Beispiel mögen reichen, um aufzuzeigen, mit welchen Mitteln das Welt-Verbrechertum (ist es Zufall dass 90% der US-Regierung und in Russland Juden und Freimaurer sind?) seine Ziele verfolgt. Wer erst die jüdische Kampfweise in ihren Grundzügen und den Talmud verstehen gelernt hat, der wird auch auf anderen Gebieten leicht deren Methode durchschauen.

    Der jüdische (zionistische) Plan zielt eindeutig auf eine Zerstörung des arischen Volkes (die Amalekiter) hin. Parallel dazu auch die Vernichtung der „Völker der Welt“, denn der Dämon der Finsternis, Jahwe, hat das Gebot erlassen: „… du sollst alle Völker dieser Erde fressen, die ich in deine Hand geben werden (5. Mos. 7,16)
    Die Macht dieses Götzen der Finsternis reicht aber nur soweit, wie die geistige Finsternis reicht; nur in einer Welt des Irrtums, der Täuschung, des Betruges, der Lüge, der Eitelkeits-Täuschung ist dieser Dämon mächtig. Vor der Sonne klarer Lebens-Erkenntnis sinkt dieser „Gott“ und sein spukhaftes Volk ohnmächtig ins Nichts zurück.
    Unter der Maske der Lüge und Heuchelei trifft man nicht nur die Führer der Judentums, sondern leider auch jede Menge nichtjüdischer Politiker, Freimaurer und sogar Päpste. Ob der Vatikan jetzt von Juden regiert wird (wie ehemals Papst Calixt III und Alexander VI) oder vom Freimauer Paul heute, ist kaum von Bedeutung. Sie alle arbeiten auf das gleiche Ziel hin, die Neue mosaische und satanistische Weltordnung.
    Greifen wir wieder zu weisen Buch T. Fritsch und lesen (anno 1920!) überraschendes, das genausogut gestern oder heute geschrieben sein konnte:
    „… der jüdische Plan ist die völlige Ausraubung Deutschlands. Wie einst beim Auszug aus Ägypten die Hebräer die Gold und Silberschätze der Ägypter mitgehen liessen, so sind sie heute mit unzweideutigen Emsigkeit bemüht, alles was er hat, aus Deutschland hinaus zu schleppen. Ihre während des Krieges ergaunerten Reichtümer haben sie schon längst über die Grenzen gebracht. Herr Erzberger (?) hat freundlicherweise mit der Beschlagnahme der Kriegsgewinne solange gewartet, bis seine jüdischen Mitbürger ihren Raub im Trockenen hatten. Die ehrlichen Deutschen, die ihre Habe, Haus und Hof, Fabrik und Landgut nicht über die Grenze schaffen können, müssen nun die Lasten tragen.
    Amerikanisches und englisches (in Wahrheit jüdisches) Kapital ist dabei Gruben und Hüttenwerke aufzukaufen. Um sie billig zu erstehen, müssen sie zuerst uneinträglich gemacht und nahe an den Bankrott gebracht werden. Dazu helfen Streiks, steigende Löhne und verteuerte Lebensmittel (heute noch Privatisierung).

    Sind aber die Industrien Deutschlands einmal in fremder Hand, so wird der deutsche Arbeiter eines Tages mit staunen entdecken, dass er in einer verwandelten Welt steht ……
    Den Rest überlassen wir jetzt Ihrer Phantasie…. Tatsache ist, die Vernichtungspläne gegen die Menschheit sind keine vorübergehenden „Sternschnuppen“ , sondern ein seit Jahrtausenden sorgfältig vorbereiteter Plan.
    Wir können aber nicht feststellen oder klären, ob dieser Plan in den Köpfen einiger Hebräer vor 3000 Jahren oder noch weiter zurück entstand oder ob das Judentum gerade wegen seines Charakters für diese Statthalterei ausgewählt wurde.
    Nachfolgend eine kurze (auszugsweise) Chronik der judaischen Vernichtungskriege und Hass-Aktionen gegen die Nicht-jüdische Menschheit. Ist Deutschland das erste Opfer moderner Ethno-Waffen?

    „… solange wir nicht die Zeitungen der ganzen Welt in den Händen haben um die Völker zu täuschen und zu betäuben, solange bleibt unsere Herrschaft über die Welt ein Hirngespinst. ( Rabbi Moses Montegiore auf dem Sanhedrin Kongress zu Krakau im Jahre 1840 (!)
    „… Kriege sind die Ernten der Juden. Für diese Ernten müssen wir die Christen vernichten und deren Gold an uns nehmen. Wir haben schon 100 Millionen vernichtet und das ist noch lange nicht das Ende! (Oberrabbiner Reichhorn, Frankreich 1859)

    (Red. Das wissen wir Rabbi, das wissen wird nur zu gut nach zwei Weltkriegen…)

    „… wir werden die Christen in einen Krieg treiben indem wir deren Dummheit, Ignoranz und nationale Eitelkeit ausnützen; sie werden sich gegenseitig massakrieren und dann haben wir genug Platz für unser eigenes Volk (Rabbi Reichhorn in Le Contemporain, Juli 1880)

    „… das ideale Ziel des Judaismus ist, dass die jüdische Religion weltweit in einer universellen Bruderschaft von allen Nationen und Rassen als einzige Lehre anerkannt wird. Alle bisherige Religionen werden dann verschwinden (Jewish World, 9.2.1883)
    (Red. Hier werfen bereits die Protokolle der Weisen von Zion ihre Schatten voraus)
    Als der offizielle Zeitpunkt der militanten jüdischen Machtergreifung in Amerika gilt das Jahr 1899. In diesem Jahre versuchten jüdische Organisationen erstmals das Wort „Christ“ und „Christentum“ aus der Verfassung des Staates Virginia zu entfernen.

    DER TALMUD KONNEX
    (……)
    Weiter lesen bitte hier: http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/DerKrieggegendieMenschheit.html

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    • Zitat:
      Wie lassen sich Völker verderben und vernichten ohne Anwendung kriegerischer Gewalt? Ist eine Weltregierung ohne 3. Weltkrieg überhaupt möglich?

      Nein! Natürlich nicht! Aber es wird eine Auslese stattfinden müssen die sich auf Vernunft, Schönheit, Moral, und Fleiss besinnt.

      Denn die Menschheit befindet sich zur Zeit in einer Phase rapider geistiger und seelischer Degeneration. Innere, persönliche Werte spielen kaum noch eine Rolle.Das führt zu Sinnlosigkeit.Diese wiederum wird mit Sucht kaschiert. Die menschliche, schöpferische Energie wird in immer größerem Maße unproduktiv und vollkommen sinnlos verbrannt.

      Die westlichen Zivilisationen erweisen sich in vielerlei Hinsicht als krank. Nicht nur körperlich und zunehmend auch mental, was sich an den hohen Kosten körperlicher und jetzt auch psychischer Krankheiten zeigt. Vielmehr auch geistig. Denn ihre die Macht ausübenden Figuren ermangeln zunehmend der in diesen Positionen wichtigsten geistigen Eigenschaften und Fähigkeiten wie Weisheit, Klugheit, Gerechtigkeit, Bildung, Wissen, Augenmaß, Aufrichtigkeit und die Fähigkeit der kurz-, mittel- und langfristigen Folgenabschätzung des eigenen Handelns und getroffener Maßnahmen.

      Seit etwa 2005 ist die Ausbreitung einer neuen Zivilisationskrankheit zu beobachten, deren Auswirkungen umso verheerender sind, je mehr Macht und Einfluss in den Händen der davon Befallenen liegen und die ja bekanntlich nur dem Juden dienen!

      Hirninsuffizienz, eine ungenügende Funktionsfähigkeit des Gehirns. Sie beginnt fast unmerklich mit der Verminderung der entwicklungsgeschichtlich jüngsten (gleichzeitig höchsten, wichtigsten und empfindlichsten) geistigen Fähigkeiten des Menschen und endet, falls nicht vorher andere fatale Ereignisse eintreten. in der Demenz.

      Da rette sich, wer kann. Wenn es genügend Viele tun – wenn noch genügend Viele geistig dazu fähig sind zu begreifen, was derzeit in der Welt, in Europa abläuft – dann sind vielleicht sogar die westliche Zivilisation und die abendländische Kultur noch zu retten.

      Das notwendige Wissen existiert. Die Mainstream-Medien vermitteln es allerdings nicht, im Gegenteil. Sie vernebeln es fortwährend mithilfe gezielter Desinformation. Man muss also fähig sein, die allgegenwärtigen Ablenkungs- und Verwirrungstaktiken zu durchschauen und sich dieses Wissen aktiv beschaffen, es sich aneignen (ein geistiger Lernprozess) und es dann praktisch anwenden. Dann wären wir wieder in unserer Heimat! Heil Hitler!

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    • Ich kann mich da nur in Dankbarkeit anschließen.
      Ich hab mit dem Buch „Atlantis, Edda und Bibel“ von Hermann Wieland angefangen. Das Vorwort ist fast so aktuell, als ob es gestern geschrieben wäre.
      Mein Tip: Schaut euch mal den „Giftpilz“ an. Gibt es auch als Hörbuch. Da kommt der Jude mit den blauen Brillengläsern vor, der Süssigkeiten an Kinder verteilt. Damals wurde er noch geschnappt. Heute darf er frei herumlaufen. Als der in der Schule drankam, war ich wohl krank – . Naja, der Lehrplan wurde geändert…

      „Am 24.3.1933 erklärt das gesamte Judentum Deutschland den totalen Krieg. Da Deutschland bis heute keinen Friedensvertrag besitzt und diese Kriegserklärung auch nie zurückgenommen wurde, befindet sich Deutschland nach wie vor mit den Juden im Kriegszustand.“

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  2. Da die Deutschen vor dem WK II (möglicherweise meint er die Haltung der Menschen zwischen den Kriegen) noch geschwächt durch die Kriegserfahrung von WK I und den furchbaren Erfahrungen danach mit all ihren Zerfallserscheinungen) von AH als schwach eingestuft werden, sowohl von ihrem Handeln als auch von ihrem Charakter her, würde mich mal interessieren, wie in kurzer Zeit im NS Deutschland der Umschwung geschafft wurde. Präziser: Wer waren z.B. die Lehrer in den SS Elite Schulen und in den Ordenshochburgen ? Woher hatten die Nasos plötzlich die geeigneten Leute, in solchen Mengen, die einen Umschwung durch Erziehung herbeiführten, und das in relativ kurzer Zeit ? Gibt es Material über diese Lehrer und Ausbilder und wie sie auf diese Aufgaben vorbereitet worden waren ? Das würde mich mal brennend interessieren. Auch wie und in welchem Umfang sie nationalsozialistische Lehren / Positionen umsetzten und nach welchen Vorgaben (z.B. Kultusministerium, Bildungsministerium – hieß sicher anders).

    Klar waren systemimmanent Organisationen wie HJ und BDM, danach Reichsarbeitsdienst und dann die Militärausbildung bei der Wehrmacht sehr effektiv und formten die Jugend in wenigen Jahren. Aber wer stand in den Startlöchern von Anfang an und wie waren die vorbereitet, das würde ich gern genauer wissen. Es war ja von vornherein alles recht straff organisiert mit verbindlichen Vorgaben für Lerninhalte und Erziehungsnormen.

    Weiß dazu jemand Genaueres ? Wäre auch mal ein interessantes Thema: das Bildungs- und Erziehungsprogramm in der NS Zeit inklusive Sport- Freizeit. Wieviel „Pflicht“ und wieviel Spaß gab es z.B. für Jugendliche. Ich hab immer wieder von Zeitzeugen gehört, dass es ihnen damals Spaß gemacht hat, obwohl es auch um Leistung ging und nicht um Abhängen und Chillen ;).

    Die hatten auch Gruppen mit sehr guter Kameradschaft und wenig Langeweile, die war eher unbekannt.
    Ein Buch für die Jugendlichen von damals hab ich gelesen, in dem das NS System vorgestellt wird, seine Strukturen und Ziele. Es wurde auch in den Schulen eingesetzt und war ziemlich verbreitet. Der Titel ist mir leider entfallen, finde es gerade nicht .

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