Tierschutz im Nationalsozialismus

Adolf Hitler liebte bekanntlich seine Schäferhündin Blondie sehr sowie Tiere im Allgemeinen. Deshalb war er auch Vegetarier. Seine besondere Leidenschaft aber galt den Hunden. Am 24. November 1933 (noch im Jahre der Machtübertragung) wurde das erste deutsche Tierschutzgesetz verabschiedet. Hermann Göring verabschiedete  am 16. August 1933 einen Erlass gegen die Vivisektion an Tieren.

Adolf Hitler und seine Hündin Blondie

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„Für den deutschen Menschen sind die Tiere nicht nur Lebewesen im organischen Sinne, sondern Geschöpfe, die ein eigenes Empfindungsleben führen, die Schmerz empfinden, Freude, Treue und Anhänglichkeit empfinden“,

schrieb Göring. Er wandte sich dagegen, Tieren bei lebendigem Leib das Herz freizulegen, den Schädel aufzumeisseln oder Gliedmassen abzuschneiden,

„um zu beobachten, wie die Organe arbeiten und was für Folgen nach dem Verlust derselben auftreten“.

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Adolf Hitler mit seinem Hund

Der Historiker Daniel Heintz stellte im Oktober 2008 sein neues Buch mit dem Thema Tierschutz im Dritten Reich vor.

„Tierschutz im Nationalsozialismus – Moralischer Idealismus im Gegensatz zu „unmenschlicher Tyrannei“?

Diese Gegenüberstellung wird in den meisten der wenigen Publikationen zu diesem Thema aufrecht erhalten. In seinem Buch wird erstmals das Thema Tierschutz im dritten Reich umfassend, objektiv und auf wissenschaftlicher Basis dargestellt. Es wurde aufgezeigt, dass die Verknüpfung von Tierschutz und nationalsozialistischer Weltanschauung tiefgreifend und in sich logisch war. Damit entzieht das Buch dieses Thema der Polarisierung zwischen hoher Ethik der Tierschutzes einerseits und einer gegenwärtig im Sinne der politischen Korrektheit als rein verdammenswert wahrgenommenen Epoche deutscher Geschichte andererseits und reiht es sachlich in die Grundsatz- und Alltagspolitik des nationalsozialistischen Deutschlands ein.

Dr. Krochmalnik, Dozent an der jüdischen Hochschule in Heidelberg, sagte über den Tierschutz im Dritten Reich:

„Die Nazis führten gleich nach der Machtübernahme eine vorbildliche Tierschutzgesetzgebung ein.“

Die Nationalsozialisten setzten Tier- und Naturschutz in Gesetze um. Adolf Hitler war Tierversuchsgegner, Tierliebhaber, Vegetarier und Naturschützer.

Adolf Hitler mit seinem „Liebling“ Blondie

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Reichsbauernführer Walther Darré sorgte persönlich dafür, dass der Führer immer frisches Bio-Gemüse bekam.

Lina Hähnle versicherte, dass Adolf Hitler

„seine schützende Hand über die Hecken“ hielt und für „verstärkten Vogelschutz“ eintrat.

Heinrich Himmler pries in einer Rede die alten Germanen, die

„von der göttlichen Ordnung der ganzen Pflanzen- und der ganzen Tierwelt überzeugt waren“.

Er sprach über die Rechte von Mäusen und Ratten und warnte davor, über solche Betrachtungen zu lachen.

„Es wäre besser“, meinte er, „wir pietätlosen Menschen würden unser Haupt neigen vor der Tiefe und Größe dieser Weltanschauung.“

Heinrich Himmler war für den Erhalt anderen Lebens sehr sensibel, er sagte:

„Es hat mich außerordentlich interessiert, neulich zu hören, dass noch heute die buddhistischen Mönche, wenn sie abends durch den Wald gehen, ein Glöckchen bei sich tragen, um die Tiere des Waldes, die sie zertreten könnten, zum Ausweichen zu veranlassen, damit ihnen kein Schaden zugefügt wird. Bei uns aber wird auf jeder Schnecke herumgetrampelt, jeder Wurm wird zertreten.“

Der SS-Führer wird von einigen Historikern zum „grünen Flügel“ der NSDAP-Leitung gezählt, ebenso wie Darré, Rudolf Hess, Fritz Todt und Alwin Seifert. Sie schwärmten für regenerative Energien, alternative Heilkunst und Bio-Landwirtschaft. Manche von ihnen sympathisierten zeitweise mit Steinerschen Lehren. Himmler ließ von der SS biologisch-dynamische Versuchshöfe betreiben, unter anderem im KL Dachau. Hermann Göring sorgte dafür, dass nach der Machtergreifung 1933 als erstes ein neues Tierschutzgesetz verordnet wurde und zwei Jahre später ein Naturschutzgesetz. Beide wurden von der Bundesrepublik weitgehend übernommen und galten noch lange als vorbildlich.

Adolf Hitler erließ sogar ein Gesetz gegen die Haltung von Fischen in einem GoldfischglasIm ersten deutschen Tierschutzgesetz vom 24. November 1933 heißt es im Paragraph 1 unter Abschnitt 1:

„Verboten ist, ein Tier unnötig zu quälen oder roh zu misshandeln. Ein Tier quält, wer ihm länger dauernde oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden verursacht; unnötig ist das Quälen, soweit es keinem vernünftigen, berechtigten Zweck dient.“

Diesem Grundsatz folgend, werden im weiteren Gesetz „Haltung, Unterbringung und Beförderung“ geregelt; detaillierte Bestimmungen gibt es auch zu Züchtung und vor allem zu Tierversuchen.

Adolf Hitler pflegt ein Reh

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Die Naturschutzverbände stimmten dieser Politik zu. Der Reichsbund Vogelschutz, Vorläufer des heutigen NABU, wurde dafür mit einer Monopolstellung belohnt (andere Vogelschutzverbände traten bei), die die Umsätze des Vereins von 45.000 Reichsmark (1932) auf 85 000 Reichmark (1941/42) steigerten. Auch der Bund Naturschutz in Bayern (die Kernorganisation, aus der später der B.U.N.D. entstand) bemerkte 1933:

„Keine Zeit war für unsere Arbeit so günstig, wie die jetzige unter dem Hakenkreuzbanner der nationalen Regierung.“

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Adolf Hitler mit „Wolf“

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Zitate

„Wer Tiere quält ist unbeseelt, weil Gottes guter Geist ihm fehlt.“

Johann Wolfgang Goethe

„Die Welt ist kein Machwerk, und die Tiere sind kein Fabrikat zu unserem Gebrauch. Nicht Erbarmen, sondern Gerechtigkeit ist man den Tieren schuldig.“ 

Arthur Schopenhauer

„Die vehemente Rechtlosigkeit der Thiere, […] daß es gegen Thiere keine Pflichten gäbe, ist geradezu eine empörende Roheit und Barbarei des Occidents, deren Quelle im Judenthum liegt.“ 

Arthur Schopenhauer

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Adolf Hitler – Friend of Animals

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Tierschutz im Nationalsozialismus

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Selbstredend

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Der konträre Gegensatz dazu: Tierhaltung in Zeiten der Globalisierung

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Quelle: Metapedia

41 Gedanken zu “Tierschutz im Nationalsozialismus

  1. Plutarch, griechischer Philosoph und Schriftsteller (45-125): „Könnt ihr wirklich die Frage stellen, aus welchem Grund sich Pythagoras des Fleischessens enthielt? Ich für meinen Teil frage mich, unter welchen Umständen und in welchem Geisteszustand es ein Mensch das erste Mal über sich brachte, mit seinem Mund Blut zu berühren, seine Lippen zum Fleisch eines Kadavers zu führen und seinen Tisch mit toten, verwesenden Körpern zu zieren, und es sich dann erlaubt hat, die Teile, die kurz zuvor noch gebrüllt und geschrien haben, sich bewegt und gelebt haben, Nahrung zu nennen. Es handelt sich gewiss nicht um Löwen und Wölfe, die wir zum Selbstschutz essen – im Gegenteil, diesen Tieren schenken wir gar keine Beachtung; vielmehr schlachten wir harmlose, zahme Geschöpfe ohne Stacheln und Zähne, die uns ohnehin nichts anhaben können. Um des Fleisches willen rauben wir ihnen die Sonne, das Licht und die Lebensdauer, die ihnen von Geburt an zustehen.

    Leben ohne Fleisch!

    Eine aus sinnvoller Kombination pflanzlicher Lebensmittel zusammengesetzte, überwiegend naturbelassen, das Ernährungs- und Gesundheitspotenzial der Getreide optimal nutzende Ernährung eines wesentlichen Teils der Menschheit hat zur Folge, dass die weltweite landwirtschaftliche Lebensmittelerzeugung ausreicht, die Weltbevölkerung gesund und sättigend zu ernähren. Das bedeutet:

    • Eine gesunde, aktive Bevölkerung
    • Einen gesunden, aktiven Nachwuchs
    • Hohe geistige und körperliche Leistungsfähigkeit
    • Erholung und Gesundung der Umwelt einschließlich des Grundwassers
    • Erholung des Fischreichtums der Meere
    • usw., usw.
    • Ausreichende und gesunde Ernährung der Bevölkerung
    • Optimale körperliche und geistige Leistungsfähigkeit
    • Verhütung von Zivilisationskrankheiten und Degeneration
    • Erholung des Pflanzen- und Baumbestandes
    • Höhere Zufriedenheit, weniger Terrorismus
    • Wirtschaftliche Entwicklung
    • usw., usw.

    Das Glück liegt in der Hand des Menschen der die Wahrheit sieht. Sokrates

    Wer nichts weiß und weiß nicht, dass er nichts weiß, ist ein Tor – meide ihn.
    Wer nichts weiß und weiß, dass er nichts weiß, ist bescheiden – belehre ihn.
    Wer etwas weiß und weiß nicht, dass er etwas weiß, ist im Schlafe – wecke ihn.
    Wer etwas weiß und weiß, dass er etwas weiß, ist weise – folge ihm.

    Dank dem Deutschen Freiheitskampf!

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    • Naja, der Mensch besitzt eine Gallenblase und ein „Allesfresser“-Gebiss und ist somit von der Natur für den Verzehr von Fleisch „vorgesehen worden“ – um es für die Veganerfraktion einmal ganz vorsichtig auszudrücken.

      Die Jagd (auf tierisches Eiweiß) stellt einen wichtigen Entwicklungsprozeß zur Ausbildung der kognitiven Fähigkeiten des menschlichen Gehirnes dar.

      Wer sich für eine vegetarische Ernährung entscheidet, entscheidet dies für sich selbst, jedoch sollte dies nicht zu einem Streitapfel innerhalb der der nationalen Bewegung gereichen!

      Das heute in der BRiD in Form des „Bundesjagdgesetzes“ glücklicherweise noch immer gültige und in der Welt einmalige Reichsjagdgesetz wurde im Jahre 1934 in Kraft gesetzt!
      Es entstammt den ethischen Grundsätzen und einer besonderen Eigenschaft der weißen Rasse – Mitgefühl.

      Waidmannsheil

      Das ist des Jägers Ehrenschild,
      Daß er beschützt und hegt sein Wild,
      Waidmännisch jagt, wie sich’s gehört,
      Den Schöpfer im Geschöpfe ehrt!

      Das Kriegsgeschoß der Haß regiert, –
      Die Lieb’ zum Wild den Stutzen führt:
      Drum denk’ bei Deinem täglich Brot
      Ob auch Dein Wild nicht leidet Noth?

      Behüt’s vor Mensch und Thier zumal!
      Verkürze ihm die Todesqual!
      Sei außen rauh, doch innen mild, –
      Dann bleibet blank Dein Ehrenschild!

      (Oskar von Riesenthal)

      (Die Zustände innerhalb der heutigen, selbstverständlich nur auf Rendite basierenden Massentierhaltung haben damit freilich nichts zu tun und stehen somit außer Frage. Dieses Fleisch ist für den regelmäßigen Verzehr sicher auch nicht zu empfehlen, es sei denn, man plagt sich mit einer schweren Grippe oder dergleichen herum und benötigt dringend Antibiotika… ;-))

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      • Desinformation hat stets einen Zweck. Wer sie verbreitet, verspricht sich einen Vorteil davon oder muss einen Nachteil befürchten, falls die Wahrheit herauskäme.

        Der Mensch braucht keine tierischen Nahrungsmittel, um gesund und leistungsfähig zu sein. Im Gegenteil. Mit einer der menschlichen Urnahrung (und der Nahrungszuordnung des HERRN in der Genesis) entsprechenden Kost, zusammengesetzt aus den heute überall erhältlichen pflanzlichen Nahrungsmitteln, ist der Mensch viel leistungsfähiger und gesünder, und vor allem auch besser in der Lage, gesunden Nachwuchs zu bekommen.

        Hirninsuffizienz, eine ungenügende Funktionsfähigkeit des Gehirns. Sie beginnt fast unmerklich mit der Verminderung der entwicklungsgeschichtlich jüngsten (gleichzeitig höchsten, wichtigsten und empfindlichsten) geistigen Fähigkeiten des Menschen und endet, falls nicht vorher andere fatale Ereignisse eintreten. in der Demenz.

        Da rette sich, wer kann. Wenn es genügend Viele tun – wenn noch genügend Viele geistig dazu fähig sind zu begreifen, was derzeit in der Welt, in Europa und in Deutschland abläuft – dann sind vielleicht sogar die westliche Zivilisation und die abendländische Kultur noch zu retten.

        Das notwendige Wissen existiert. Die Mainstream-Medien vermitteln es allerdings nicht, im Gegenteil. Sie vernebeln es fortwährend mithilfe gezielter Desinformation. Man muss also fähig sein, die allgegenwärtigen Ablenkungs- und Verwirrungstaktiken zu durchschauen und sich dieses Wissen aktiv beschaffen, es sich aneignen (ein geistiger Lernprozess) und es dann praktisch anwenden.

        Auch für den Menschen ist tierische Nahrung wider seine Natur und bringt deshalb hohe Risiken und Schäden mit sich. Der Mensch ist – ausweislich der Konstruktion seines Gebisses, analysiert mit den Methoden der Vergleichenden Gebissanatomie – weder ein Karnivore (Fleischfresser wie Löwe, Tiger, Wolf, Hund, Katze), noch ein Omnivore (Allesfresser wie z.B. das Wildschwein). Der Mensch ist ein Frugivore, ein „Fruchtesser“. Unter „Frucht“ sind dabei zu verstehen: Samen (z.B. Gräsersamen, später Getreide), Wurzelknollen, zarte Blattschösslinge, Baumfrüchte. Das war die Urnahrung des Menschen und schon seiner Vorstufen; auf diese sind noch heute sein Zerkleinerungsapparat ebenso wie seine Verdauung und sein Stoffwechsel genetisch programmiert.
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        Alle früheren Hochkulturen der Menschheit basierten auf solcher Nahrung, deren Hauptgrundlage immer eine oder mehrere Getreidesorten gewesen sind. Die chronischen Zivilisationskrankheiten und Degenerationserscheinungen in der Bevölkerung begannen aufzutreten, als diese natürliche Grundlage verlassen und zu einer artfremden und zudem stark denaturierten Nahrung übergegangen wurde. Keine einzige Hochkultur hat sich je auf der Grundlage von Fleischnahrung entwickeln können. Viele der chronischen Zivilisationskrankheiten heilen dann aus, wenn die Erkrankten wieder zu einer frugivoren Ernährungsweise zurückkehren.

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          • Halt! So einfach geht das nicht! Müsliriegel ist gut aber……

            Entschuldigung! Ich kenne dieses xxxxxxxxx nicht (zensiert/EponaRhiannon) – ABER ICH! SO NICHT, JA! Dies IST und BLEIBT ein nationalsozialistischer Blog! Hier werden keine Streitigkeiten über völlig artfremde Themen geduldet! DU wurdest von Niemandem beleidigt und mit widerlichen Fäkalausdrücken belegt, also tue DU es ebenfalls NICHT!

            Ich werde NICHT zulassen, dass Du oder sonst jemand meine Kommentatoren – vor Allem solche, welche bei mir persönlich in hohem Ansehen stehen – angreifst und beleidigst.

            Du bekommst hiermit von mir eine Verwarnung! Noch so ein Ausrutscher (völlige Themenverfehlung, Fäkalausdrücke), und Du fliegst! – EponaRhiannon
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            Wenn der Mensch ein Allesfresser wäre, wie manche meinen, müsste er eher ein Gebiss wie ein Wildschwein haben, dass ein typisches Allesfressergebiss hat. Vergrösserte Eckzähne zum Reissen der Beute und um diese in Stücke zu reissen, und weiter hinten Zahnreihen, die zur Zerkleinerung sowohl tierischer wie pflanzlicher Nahrung geeignet sind. Der Mensch ist ein Frugivore, ein Fruchtesser, wobei Frucht in dem Sinne gilt, wie sie der Bauer versteht.
            Getreidefrucht, Feldfrüchte wie Wurzelfrüchte und Blattsalate, Baumfrüchte wie Nüsse und Obstfrüchte. Für deren Zerkleinerung ist das menschliche Gebiss von der Natur so entwickelt worden – schon vor mehr als drei Millionen Jahren, und es hat sich in dieser langen Zeit kaum verändert. Die Nahrungsumstellung des Menschen auf Fleisch hat nicht nur zu einer entsprechenden Hirninsuffizienz geführt, sondern vor allem auch zu zunehmend aggressiven Verhalten und Degeneration. Ein genialer Mensch wie Adolf Hitler wusste das. Während den Kriegsjahren sind Krankheiten zurückgegangen.

            Und Heute? Das arbeitende und zahlende Volk soll nicht zur Besinnung kommen. Es könnte sonst das Nachdenken über die herrschenden Zustände anfangen. Deshalb werden wir alle über Fernsehen, Funk und Presse lücken- und pausenlos (das ist wichtig!) überflutet mit Unwichtigem, Ablenkung, Unterhaltung, Halbwahrheiten, Desinformation, Lügen, Schock- und Katastrophenmeldungen.

            Diese Informationsflut folgt der Schwerkraft. Sie strömt von Oben nach Unten. So selten, wie Wasser den Berg hinauf fließt, kommen bei den herrschenden Gesellschaftsstrukturen Informationen von Unten nach Oben durch – vor allem dann nicht, wenn sie zu wirtschaftlichen und gesundheitlichen Verbesserungen für das arbeitende und zahlende Volk führen würden.

            Geistig leistungsfähiger ohne tierisches Eiweiß!

            Der französische Eiweiß-Experte Frédéric Stahl weist in seinem Buch „Die Erde hat Eiweiß für alle“ (1977) nach, dass die Kombination pflanzlicher Nahrungsmittel eine Versorgung des Menschen mit allen notwendigen Eiweißbausteinen (Aminosäuren) vollkommen sichert, so dass es keineswegs notwendig ist, wegen der Eiweißversorgung irgend ein tierisches Nahrungsmittel zu konsumieren. Dabei widmet er der Glutaminsäure ein eigenes Kapitel:

            .Besondere Bedeutung der Glutaminsäure (von Frédéric Stahl)
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            „Die Tabellen 1-5 (1. Eiweißaufwertung pflanzlicher Nahrungsmittel durch Weizen, 2. durch Roggen, 3. durch Hafer, 4. durch Vollreis, 5. durch Buchweizen) enthalten in der Hauptsache Pflanzeneiweißmischungen. Es ist nämlich illusorisch, tierisches Eiweiß aufwerten zu wollen. In dem Maße, wie der Gehalt an essentiellen (vom Organismus nicht selbst herstellbaren, also zuzuführenden) Aminosäuren zunimmt, nimmt der Gehalt an nichtessentiellen Aminosäuren ab. Diese muss man aber auch in der nötigen Menge haben, um körpereigenes Eiweiß aufzubauen. Der Unterschied gegenüber den essentiellen Aminosäuren liegt nur darin, dass ein relativer Mangel einer oder mehrerer nichtessentieller Aminosäuren keine Nachteile mit sich bringt.
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            Aber auch hier gibt es eine Ausnahme, auf die Prof. Lintzel schon vor mehr als 10 Jahren aufmerksam gemacht hat: Das ist die Glutaminsäure. Diese kann weder als essentiell noch als nichtessentiell eingestuft werden. Diese Tatsache wird aber von keiner Eiweißbewertungsmethode berücksichtigt.
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            Nun ist es so, dass Pflanzeneiweiße immer mehr Glutaminsäure enthalten (zwischen 30 und 40 %). Mit einer Eiweißbewertungsmethode, die auch die Glutaminsäure einbezieht, wird man die meisten Pflanzeneiweiße nicht mehr als minderwertig ansehen.

            Es muss außerdem darauf aufmerksam gemacht werden, dass der Aminosäurengehalt eines Pflanzeneiweißes kein Absolutwert ist. Zum Beispiel ist der Lysingehalt des Weizeneiweißes um 60 % höher, wenn der Weizen auf humusreichem Boden gewachsen ist. In dieser Arbeit wurde jedoch der niedrigere Lysin-Wert zugrunde gelegt. Trotzdem kommt man damit auf Eiweißmischungen, deren biologischer Wert dem Fleisch und Milcheiweiß nicht nachsteht … Obendrein enthalten diese Mischungen mehr Glutaminsäure, wie folgendes Beispiel zeigt:
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            Eiweiß Prozentgehalt an
            nicht essentiellen Aminosäuren Prozentgehalt an Glutaminsäure BG = Biologischer Grundeffekt
            Weizen 66,6 29,3 29,7
            Kichererbse 52,1 17,0 27,6
            Optimale Mischung
            Weizen + Kichererbse 63,5 24,8 44,8
            Kuhmilch 48,8 21,4 44,9
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            Tierische Eiweiße wie Fleisch enthalten nur wenig mehr als 10 % Glutaminsäure.
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            Diese Tabelle zeigt, dass die optimale Mischung Weizen mit Kichererbse als Eiweiß dem Milcheiweiß gleichzusetzen ist, wenn es um den biologischen Grundeffekt geht, dass diese optimale Mischung aber wesentlich mehr Glutaminsäure enthält als die Kuhmilch.
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            Die Glutaminsäure hat im Organismus zwei Aufgaben zu erfüllen:
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            1. Sie ist maßgebend für die Leistungsfähigkeit des Gehirnes.
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            2. Man braucht sie, um die gesättigten Fette zu verdauen.
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            Tierische Nahrung enthält nur mäßig viel Glutaminsäure, aber viel gesättigtes Fett. Pflanzenkost enthält viel Glutaminsäure und nur ganz wenig gesättigtes Fett. Man versteht jetzt, warum die alten Griechen schon wussten, dass eine vegetarische Nahrung für Geistesarbeiter vorzuziehen ist. Die maßgebenden Philosophen und Mathematiker im alten Griechenland, Epikur, Diogenes, Plato, Sokrates, Pythagoras, Thales, waren alle Vegetarier. Auch in Europa gibt es berühmt gewordene Vegetarier, sowohl unter den Musikern (Richard Wagner) wie unter den Wissenschaftlern (Leonardo da Vinci, Newton, Leibniz, Humboldt) und den Schriftstellern (Byron, Tolstoi, Voltaire, Rousseau, Nietzsche). Eine vollständige Liste der Namen wäre viel länger.
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            Schlussbemerkung (von Frédéric Stahl)
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            Diese Arbeit wurde geschrieben, um zu zeigen, dass die Eiweißunterernährung in den Entwicklungsländern beseitigt werden kann durch rationelle Auswahl der verfügbaren Eiweißträger, um daraus die Zusammensetzung der täglichen Mahlzeiten zu bestimmen.
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            Es sei aber auch darauf aufmerksam gemacht, dass in unserer technisch-wissenschaftlichen Welt die Intelligenz maßgebend ist. Deshalb kann man voraussagen, dass die Zukunft den Nationen gehören wird, deren Bevölkerung von einer vorwiegend vegetarischen, das heißt fettarmen, aber glutaminsäurereichen Nahrung lebt. Der sensationelle Aufstieg der Japaner und Chinesen ist für die Europäer und Amerikaner ein guter Grund, sich für eine vegetarische Lebensweise zu interessieren. Das wird gleichzeitig ein bedeutender Beitrag sein im Kampf gegen den Hunger. Denn dann kann man die vorwiegend als Viehfutter benützten riesigen Mengen von Erdnüssen, Kokosnüssen usw. dort lassen, wo sie gebraucht werden.
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            Sowohl für die Bewältigung des Welternährungsproblems wie zur Erhaltung der geistigen Kraft der zivilisierten Welt ist es notwendig, das Eiweißproblem mit Hilfe der Getreide zu lösen.
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            So weit Frédéric Stahl 1977 in seinem Buch „Die Erde hat Eiweiß für alle“. Angesichts der sich damals entwickelnden globalen Krankheitsproblematik und des wachsenden Welternährungsproblems hatte ich Frédéric Stahl zu diesem Buch angeregt und es in meinem damaligen Verlag verlegt. Leider haben dessen nachfolgende Eigner (ich übergab den betreffenden Verlag 1984 in andere Hände) die globale Bedeutung dieses Buches für die Gesunderhaltung und ausreichende Ernährung der Bevölkerung nicht erkannt – es ist seit Jahren vergriffen.
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            Stahls Feststellungen sind auch ein wichtiger Hinweis für die Forschungs- und Bildungspolitik, für Schüler und Studenten, und für jeden Menschen, dessen Erfolg von einer optimalen Funktionsfähigkeit seines Gehirns abhängt.

            Die Konsequenzen für die menschliche Gesellschaft sind grundsätzlich und umfangreich – es ist jedoch ebenso fraglich, ob die Politik zu deren Verwirklichung in der Lage ist, wie bei den notwendigen Maßnahmen zum Klimaschutz. Es wird angenommen, dass die Methan-Gase aus den Eingeweiden von weltweit 15 Milliarden Nutztieren – die meisten davon zur Fleischerzeugung gehalten – ganz erheblich zum Treibhauseffekt beitragen. Die Fäkalien aus den Massentierhaltungen verschmutzen in großem Stil das Grundwasser.
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            Die viel Fleisch verzehrende Bevölkerung der reichen Länder vermindert durch ihren Fleischkonsum die Ernährungsbasis der armen Länder, deren produzierte Nahrungsmittel zu einem wesentlichen Teil in die reicheren Länder als Tierfutter exportiert werden. Der Hunger in der Welt lässt sich nur dann überwinden, wenn die Menschheit zu einer „zivilisierten Urnahrung“ zurückkehrt. Dann entfallen, bei gleichmäßiger Verteilung der Weltgetreideernte an alle Menschen, auf jeden Kopf der Weltbevölkerung etwa 800 g Getreide pro Tag, das entspricht z.B. etwa 1,5 kg Vollkornbrot – ausreichend, um alle satt zu machen und gesund zu ernähren.
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            Das aber bedeutet auch eine grundsätzliche Umstellung der Landwirtschaft. Nicht mehr der verlustreiche Umweg der Nahrungserzeugung über Tiere, sondern die direkte Nutzung der bebaubaren Flächen für die direkte Erzeugung gesunder Nahrung für eine weiter wachsende Weltbevölkerung wird ihre Hautaufgabe werden.
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            Auch die „reichen“ Länder können sich überdies nicht mehr lange jene chronischen Krankheiten leisten, welche von dieser auf „wissenschaftlichen“ Irrlehren beruhenden artfremden und denaturierten „Zivilisationskost“ herrühren. Das wird z.B. deutlich sichtbar an den Problemen für den heutigen Wirtschaftsstandort Deutschland, welche durch die zu hohen Sozialabgaben erzeugt werden – die hauptsächlich durch Krankheiten, Krankheitsbehandlungen und Krankheitsfolgen verursacht werden (z.B. infolge eines hohen Prozentsatzes an Frühinvalidität).
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            Über kurz oder lang wird es unumgänglich werden, was ich seit über 4 Jahrzehnten fordere: Die Weiterentwicklung der Zivilisation auf ihre nächst höhere Stufe, eine Hochzivilisation ohne Zivilisationskrankheiten, durch eine Synthese von Hochzivilisation und Gesundheit. Bevölkerungen, welche dies nicht schaffen, werden durch Krankheiten, Degeneration und Kinderlosigkeit vieler Paare dezimiert und durch Einwanderung gesünderer Völker ersetzt werden – Das heute fremd geführte Deutschland ist ein Beispiel dafür.
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            Sich selbst das nötige Wissen aneignen
            Niemand sollte jetzt noch weiterhin darauf vertrauen, dass „die da oben“, die Regierung, die Ministerien, die Politiker und „die zuständigen Fachleute“ schon dafür sorgen würden, dass seine persönliche Gesundheit und die seiner Familie geschützt würde. Dort sind ganz andere Interessen die Antriebskräfte des Handelns (oder Unterlassens). Ihre persönliche Gesundheit und die Ihrer Familie haben keine Interessenvertretung und keine Lobby. Gleich mehrere Lobbys und ihre riesigen Milliardeninteressen drängen sich indessen um Ihre Krankheiten, deren Ursachen, deren Behandlung, deren Verwaltung und deren Versicherung.
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            Viel besser ist es daher, sich selbst ein unabhängiges Bild zu machen. Das ist kein einfaches Unterfangen. Die meisten über die Medien verbreiteten Gesundheits-Infos sind in Wirklichkeit geschickt lancierte „PR“-(Public Relations)-Kampagnen einschlägiger Lobbies (im Amerikanischen treffender „Pressure-Groups“ genannt). Vielfach wird sogar „gezielte Desinformation“ verbreitet, um die „Verbraucher“ der eigenen Produkte von gesünderen Ernährungsgewohnheiten abzuhalten. Dazu gehört z.B. auch, unerwünschte unabhängige Informationen „madig“ zu machen und Zweifel durch bewusste Falschmeldungen zu erzeugen.
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            Auch das Internet wird von diesen Lobbies zunehmend für diese PR-Aktivitäten genutzt. Ein besonders raffinierter „Coup“ der Krankheiten-Lobbys wurde zumindest vorläufig von der Internet-Kommission ICANN abgewehrt: Man hatte ihr vorgeschlagen, die Endung „*.health“ für Internet-Adressen zu vergeben mit der Auflage, dass diese Endung nur führen dürfte, wer von einer dieser Lobby-Gruppe zuzurechnenden Organisation als dafür „qualifiziert“ genehmigt würde (es handelt sich hierbei um die WHO, die Weltgesundheitsorganisation, die in ihrem Handeln von den „Experten“ und ihren Instituten abhängt, welche ihrerseits wieder von den Forschungsaufträgen der einschlägigen Wirtschaft und Lobby abhängig sind). Man stelle sich vor: Zensur im Internet durch eine Lobby! Die Internet-Kommission hat jedoch „den Braten gerochen“ und das Ansinnen auf ihrer Sitzung („Meetings“) vom 13.-16. November 2000 in Marina del Rey abgelehnt. (ICANN = Internet Corporation for Assigned Names and Numbers).
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            Der Vorgang zeigt, wie schwer es für den „Normalbürger“ ist, an jene unabhängigen Informationen zu gelangen, mit welchen er seine Gesundheit und die seiner Familie wirklich schützen kann.
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            Mögen diese Informationen auch Euch Kameraden helfen, sich und Ihre Familie vor BSE und anderen ähnlichen Gefahren wirksam zu schützen und die natürliche Gesundheit zu erhalten oder wieder zu erobern – und zögert nicht, auch Eure Freunde auf diese Informationen aufmerksam zu machen.

            Heil unserem Führer Adolf Hitler der diese Erkenntnis schon damals hatte.

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            • Anmerkung von EponaRhiannon:

              Ich gehe zwar mit Deiner Meinung völlig konform, da selbst Vegetarierin, doch dieses Thema ist ein absolutes Privatthema jedes einzelnen „freien“ Menschen und für UNSEREN Kampf völlig irrelevant. Wir haben zu dieser Zeit, in der wir leben, erst einmal vorrangig andere Probleme zu lösen. Die Priorität Nummer eins für uns ist – die Wiedererlangung unserer Freiheit und die volle Souveränität unseres Staates „Deutsches Reich“.

              Wenn dies vollbracht ist, dann kannst Du von mir aus Menschen, mit anderer persönlicher Meinung zum Thema Ernährung/Vegetarismus als der Deinen, angreifen und beleidigen, falls dies dann geduldet wird.
              Doch HIER definitiv NICHT, da dies absolute Spalt- und Ablenkungsthemen sind!

              Ich hoffe, wir haben uns verstanden!

              Annette

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              • Vielen Dank. Ich habe mich hier nur zum Thema geäussert. Angegriffen habe ich nur die Person im Video. Ich respektiere Dich. Aber Weniger ist Mehr! Also Dein Hochangesehener wurde nicht beleidigt. Ansonsten bin ich auch ganz Deiner Meinung. Gruss aus der Schweiz.

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                • Sokrates – Du meintest mit dem A….loch nicht den Kommentator „Sondersendung“?

                  Falls dem so ist, so möchte ich mich hiermit in aller Förmlichkeit bei Dir entschuldigen!

                  Ich hoffe, Du nimmst meine Entschuldigung an!

                  Ihr kennt mich ja nun zwischenzeitlich alle und wisst, wie ich auf manche Dinge reagiere. Da ich gerade in den letzten Tagen mal wieder mit feindseligem- und/oder Spinnermaterial konfrontiert wurde, habe ich wohl bei dem Wort „A….loch überreagiert und dies auf den vorherigen Kommentator bezogen.

                  Ich bitte Dich sowie alle Anderen natürlich auch, bei einem zukünftig ähnlich gelagerten Fall, deutlich zu kennzeichnen, wer der Adressat der feindseligen Ausdrucksweise ist.

                  Ich bitte Dich nochmals um Entschuldigung – verzeihe bitte das Missverständnis.

                  Noch kurz zu Deinem Kommentar, welcher ja nun ganz anders auf mich wirkt:

                  Ich gebe Dir grundsätzlich recht zu Deinen Ausführungen, da ich selbst Vegetarierin und Tierschützerin bin sowie im Human- als auch Veterinärmedizinischen Bereich über einiges Wissen verfüge, was ja auch die Biologie und Ernährungslehre mit einschließt.
                  Es wäre auch tatsächlich ein interessantes Thema auf einem spezifischen Blog. Auch – und gerade – mir liegen die Themen Tierschutz/artgerechte Haltung/Abschaffung der Massentierhaltung unter unwürdigsten Bedingen sehr am Herzen. Doch so lange wir kein freies Land sind, wird und kann sich – trotz manch vorbildlichem und heroischem Einsatz vieler Tierschützer und Vegetarier/Veganer/Fruktaner, nichts Bleibendes ändern. Es bleiben immer nur Einzelschicksale von geretteten Tieren, die auch durchaus volle Anerkennung verdienen und jedes einzelne dieser wertvollen Leben es auch wert ist, doch um das Leid wirklich aller Tiere und den immensen Fleischverzehr, welcher ja zu einem Großteil dieses Leid erst verursacht und zudem unsere Umwelt extrem schädigt, zu beenden, braucht es eine Regierung, die dieses durchsetzt.

                  Diese Regierung wird es aber auf der ganzen Welt nicht geben, so lange die „Auserwählten“ hier das Sagen haben.

                  Die einzige Regierung, unter der entsprechende und verschärfte Gesetze zum Tierschutz und Fleischverzehr möglich wären, das wäre eine „nationalsozialistische Regierung“, wie wir sie unter Adolf Hitler bereits hatten. Dafür leben und kämpfen wir, denn erst dann kann sich wirklich dauerhaft etwas verändern.

                  Der Tierschutz und das Leid, der als Nahrungsmittel dienenden Tiere, ist sogar MEINE Hauptantriebskraft und MEINE persönliche Motivation für diesen Kampf. Ich möchte die Beendigung von Unfreiheit und Leid nicht nur für uns Menschen, sondern auch – und gerade eben – für unsere tierischen Brüder und Schwestern.

                  Annette

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                  • Liebe Annette

                    …….Sokrates – Du meintest mit dem A….loch nicht den Kommentator “Sondersendung”?

                    NEIN! Natürlich nicht!

                    …….Ihr kennt mich ja nun zwischenzeitlich alle und wisst, wie ich auf manche Dinge reagiere.

                    Ja! Ich bewundere Dich in allen Bereichen und habe Dich am meisten vermisst während Deiner unbekannten Abwesenheit!

                    Natürlich habe ich überreagiert. Ist überhaupt nicht meine Art. Sondersendung ist absolut OK
                    .
                    Das Hauptthema hier muss unbedingt die Wiedererlangung unserer Freiheit und die volle Souveränität unseres Staates “Deutsches Reich” sein und bleiben. Nur mit Adolf Hitler, der das Problem der Ernährung und alles andere damals erkannt hat, wäre das alles Heute kein Thema. Aber leider.

                    Absolute Hochachtung vor Deiner Leistung. Das muss Dir erst mal einer nachmachen hier.

                    Entschuldigungen braucht es nicht, schon gar nicht von Dir. Ich verneige mich vor Dir. Den Blumenstrauss habe ich Dir zu Deiner Rückkehr bereits in Gedanken übermittelt. Ich wäre traurig, wenn ich hier gehen müsste.

                    Alles ist gut! Liebe Grüsse Albert

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                    • Zitat:
                      „Ich gehe zwar mit Deiner Meinung völlig konform, da selbst Vegetarierin, doch dieses Thema ist ein absolutes Privatthema jedes einzelnen “freien” Menschen und für UNSEREN Kampf völlig irrelevant. Wir haben zu dieser Zeit, in der wir leben, erst einmal vorrangig andere Probleme zu lösen. Die Priorität Nummer eins für uns ist – die Wiedererlangung unserer Freiheit und die volle Souveränität unseres Staates “Deutsches Reich”.

                      Das ist die eigentliche Aussage und wichtigste Feststellung zum obigen Meinungsaustausch.
                      Danke dafür!

                      An diesem Beispiel, also der Frage über den Verzehr oder Nichtverzehr von Fleisch kann und sollte man auch sehr gut erkennen, wie das Prinzip der Spaltung funktioniert und wie dieses Prinzip von unseren Gegnern bisher unglaublich erfolgreich gegen uns eingesetzt wurde und wird.
                      Man könnte dies mit Hunderten anderer Themen beliebig und endlos fortführen, da es innerhalb unseres Volkes auch unendlich viele, verschiedene Meinungen, Ansichten, Gewohnheiten, Bräuche, Traditionen, regionale Eigenarten, religiöse Ansichten usw. gibt, bei denen es jedoch nicht darum geht, diese komplett aufzulösen oder gar abzuschaffen.

                      Es geht einzig und allein darum, die Einheit unseres gesamten Deutschen Volkes wiederherzustellen und darum, daß wir uns erstrangig auf unsere ureigensten Gemeinsamkeiten und zuersteinmal auf einen „gemeinsamen Nenner“ besinnen.

                      Niemand hat in allem die absolute Wahrheit gepachtet.
                      Was wir wieder brauchen, ist ein gesundes Mittelmaß.

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                    • @Sondersendung c/o EponaRhiannon auf Text Antwort siehe unten!

                      Prioritäten sind klar. Aber nicht Hans tanz in allen Gassen! Stichworte für meine Beiträge waren:

                      Zitat:
                      1. Reichsbauernführer Walther Darré sorgte persönlich dafür, dass der Führer immer frisches Bio-Gemüse bekam.

                      Zitat:
                      2. Heinrich Himmler pries in einer Rede…..“von der göttlichen Ordnung der ganzen Pflanzen- und der ganzen Tierwelt überzeugt waren”……Bei uns aber wird auf jeder Schnecke herumgetrampelt, jeder Wurm wird zertreten.”

                      Zitat:
                      3. Reichsbauernführer Walther Darré sorgte persönlich dafür, dass der Führer immer frisches Bio-Gemüse bekam.

                      Zitat:
                      4. Weitere Zitate von Goethe und Schopenhauer

                      Das sind die eigentlichen Aussagen und Feststellungen zum Thema dieser Seite auf die ich eingegangen bin. Adolf Hitler hätte über dieses Thema mindestens so viel geschrieben, wenn es im Moment nichts Wichtigeres gab. Er hat sich allen Themen immer ausführlich Zeit genommen. Ich will mich keinen falls vergleichen. Dieses Thema ist aber trotz allen Widerständen hier auch wichtig. Dies gehört genau so zu unserem Kampf.

                      Hiermit signalisiere ich das endgültige Ende dieses Themas.

                      PS:

                      Zu den Prioritäten Nummer eins:
                      Meine Hochachtung an die Beiträge von Ostfront und Skeptiker.

                      Ich werde mich in Zukunft bei „unwichtigen“ Themen bescheiden zurückhalten.

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            • Diesem Kommentar kann ich inhaltlich voll zustimmen. Würden wir uns alle nur an die Einhaltung der
              10 Gebote halten, wäre unsere Welt eine andere. Dazu zählt eben auch das Gebot: „Du sollst nicht töten“

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              • Hallo „Irmchen“.

                Kann es sein, dass Du auch unter „Irmie“ schreibst und normalerweise beim Honig-Freimaurer unterwegs bist?

                Du bist also der Meinung, wir sollten uns an die jüdischen Gebote halten?
                Meinst Du diese 10 Gebote, von denen das erste folgendermaßen lautet?

                „Ich (Jahwe/Satan) bin der Herr, Dein Gott, Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“

                Und das zweite:

                „Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist: Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der HERR, dein Gott (Jahwe/Satan), bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen, aber Barmherzigkeit erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.“

                Meinst Du tatsächlich die Gebote dieses rachsüchtigen und blutrünstigen Monsters, der sogar noch die unschuldigen Nachkommen bis ins vierte Glied für Taten ihrer Vorfahren bestraft, mit denen sie gar nichts zu tun haben?

                Wie sagte doch im Gegensatz dazu Jesus?

                „Wenn ihr nur die liebt, die euch lieben, was tut ihr da besonderes? Auch die Juden/Bösen/Gottlosen tun dasselbe. Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde, denn damit werdet ihr feurige Kohlen auf ihr Haupt schütten.“

                Nee, nee Irmchen. Lass man. Von diesem teuflischen Judengott wollen WIR hier NICHTS wissen und ihm dienen oder seine Gebote befolgen schon gleich ganz und gar nicht.

                Einem echten Germanen/Arier, sind Ethik und Moral bereits ins Herz geschrieben. Ansonsten befolgen wir die Gebote Adolf Hitlers und des Nationalsozialismus!

                Die Blogbetreiberin

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                • Nachtrag:

                  Das Gebot: „Du sollst nicht töten“, bezieht sich ausschließlich darauf, dass Juden keine Mitjuden töten sollen – was sie aber dennoch tun. Im Gegensatz dazu haben sie (die Juden) aber das ausdrückliche „Gebot“ jeden Nichtjuden und ALLE Tiere zu töten, zu foltern, zu missbrauchen, zu berauben und auf grausamste Weise zu quälen.

                  Jegliche Werbung für den Judengott „Satan“ ist hier ausdrücklich unerwünscht!

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                • Erst einmal, ich bin nicht „Irmie“ ich schreibe immer unter dem Namen „Irmchen“.
                  Zweitens bin ich im Internet unterwegs wo ich auch immer möchte! Das lasse ich mir nicht verbieten
                  oder vorschreiben, da ich mich allseitig informieren will!
                  Zu ihrer Antwort: “ denn ich der Herr, dein Gott… usw.
                  Ist mir vollkommen unklar, wo sie diese Aussage her haben. Von Gott kann sie nicht sein, denn
                  er ist ein gütiger Gott und bestraft niemanden!!!
                  Das können sie nur aus der „katholischen Bibel“ haben!!! Und daß diese durch Pharisäer und
                  Schriftgelehrten gefälscht ist, das weiß jeder wirkliche Christ (Urchrist).
                  Das ist das was ich dazu sagen möchte.
                  Dazu kann ich nur eine DVD unter dem Titel: „Die gefälschte Bibel“ empfehlen.

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                  • Ach Irmchen.

                    Das Bibelzitat der „zehn Gebote“ ist aus der stinknormalen Lutherbibel und nicht nur die „katholische Bibel“ ist gefälscht – sondern jede Bibel.

                    Schließlich warst DU es, die mit den „jüdischen“ Geboten daherkam und nicht ICH.

                    Mit Deiner DVD-Empfehlung kannst Du gerne in der Kirche hausieren gehen, aber lass um Himmels willen UNS damit in Ruhe, denn WIR haben unsere eigene Bibel, welche da heißt:

                    https://deutscher-freiheitskampf.com/2014/05/01/adolf-hitler-mein-kampf-komplette-ausgabe/

                    Du magst zwar im Internet unterwegs sein wo auch immer Du möchtest und allseitige Information ist prinzipiell gut, doch ob Du HIER mit diesem Bibeldreck weiterhin schreiben darfst, DAS entscheide einzig und ausschließlich ICH.

                    Annette

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  2. In Alabama werden ca. 170 Hühnchen pro Minute getötet. Unvorstellbar ist dieses Leiden der Tiere. Unvorstellbar ist auch die Lebensverachtung derjenigen die das organisieren. Nirgendwo wird so viel geschlachtet wie in Alabama. In Teilen Des Staates Washington’s, in der Gegend von Walla Walla stinken ganze Täler nach Rinderblut von den Schlachtungen. Es ist so unsagbar furchtbar durch diese Gegend zu fahren und ich verstehe nicht wie jemand in so einer Hölle leben und arbeiten kann. Und der Konsument: frißt weiter sein Fleisch solange das Leid unter den Teppich gekehrt werden kann. Was für eine Monstergesellschaft haben wir nur heute aufgebaut und trotzdem meinen die Menschen es ginge ihnen noch nie so gut wie heute. Das mag zum Teil stimmen… aber wir wissen es nicht wirklich. Sicher gab es immer Menschengruppen, die Zeiten der Harmonie mit der Natur mal erleben durften (wenn auch nur kurz). Selbst die Luft ist heute anders. Gerne würde ich die frische Luft von vor tausenden von Jahren mal einatmen. Ich bin mir sicher, daß sie mehr Lebensenergie gibt.

    Der Krieg gegen Tiere und Natur geht immer weiter. Diese Aufklärungsarbeit ist so wichtig. Wer Tiere liebt kann nie so grausam Menschen morden. Wie soll das gehen? Diese Dissonanz wäre doch einfach zu verrückt. Das ergibt keinen Sinn.

    Ich erinnere mich an Bilder wie die Siegermächte die Tiere auf den Feldern zerbombten. Der Kampf geht auch heute noch gegen das Leben an sich weiter (so erscheint es mir oft). Die Wirtschaft ist eine Wirtschaft der Krieges geworden. Der Krieg an sich ist für mich reiner Satanismus.

    Ich würde gerne wissen, welche Teile des damaligen Tierschutzgesetzes auch heute noch gelten. Man will ja alles wie sie sagen entnazifizieren (aber nur dann wenn es paßt). Der Tierschutz… ist der etwa von den Deutschen erfunden worden? Gerne würde ich da mehr erfahren.

    Alles Gute…

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    • @Amita

      Heute bei den Juden-Medien zu lesen! (Massen-Keulung der DNA beim Menschen!)

      ==============================
      Damit der Burger nicht teurer wird

      McDonald’s erlaubt Genfutter (Für die meisten Kinder ist Mc Donalds doch Ihr Freund)

      Wer in Europa Hähnchenfleisch an McDonald’s liefert, durfte seinen Tiere bislang nur gentechnisch unverändertes Futter geben. Das wird nun anders. Grund dafür sind die Fleischpreise. Dabei würde ein McChicken, wie Greenpeace vorrechnet, genfrei kaum mehr kosten.

      Seit Anfang April erlaubt der Fastfood-Konzern McDonald’s seinen Hähnchenfleisch-Lieferanten den Einsatz von gentechnisch verändertem Futtermittel. Ein Sprecher von McDonald’s Deutschland bestätigt einen entsprechenden Bericht des „Spiegels“. Der Kurswechsel des Konzerns stieß bei der Umweltorganisation Greenpeace auf scharfe Kritik.

      http://www.n-tv.de/panorama/McDonalds-erlaubt-Genfutter-article12726846.html

      ==============================
      Was soll man sagen?

      http://de.wikipedia.org/wiki/Invasion_of_the_Body_Snatchers

      So kommt mir die BRD Justiz echt vor: Spricht man die Wahrheit, ist das Urteil ein schrilles, siehe die Sequenz!

      Gruß Skeptiker und Entschuldigung, ich fand es aber passend.

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      • Nicht nur die deutsche Justiz ist unbestechlich! Auf der ganzen Welt kann man
        mit der größten Geldsumme keinen Richter mehr dazu verführen,
        Recht zu sprechen.Bertolt Brecht

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  3. Tierschutz im Nationalsozialismus

    Hier sei auf eine geschichtliche Tatsache aufmerksam gemacht!

    Aus: Atlantis, Edda und Bibel

    (…..)Die eingewanderten nordischen Arier nährten sich lediglich von den vielerlei Früchten in diesem Riesengarten. Tiertötung war ihnen verboten, weshalb auch die Tiere ohne Scheu sich ihnen nahten. Sie befleckten sich ursprünglich nicht mit dem Blute der Tiere, während die niederrassigen dunklen Völkerschaften gleich den Tieren des Feldes dahinlebten und oft nicht viel weniger als Raubtiere waren.Immer wieder wird von hervorragenden Ariern des geschichtlichen Altertums die Tatsache berichtet, daß sie fleischlos und nur von Früchten lebten.(…..)

    6. Abschnitt.
    Das Idafeld auf Atlantis.

    Das Klima von Atlantis war ein überaus glückliches, etwa wie das südliche Italien und der atlantischen Reste Azoren- und
    Kanarieninseln. Besondere Bedeutung erlangte nach der Schilderung Platos eine große, von Bergen
    umgebene und mit fruchtbaren Bäumen aller Art bedeckte und nach Osten offene wundervolle Ebene (Abb. 8) (I. Mose 2), die in Platos Bericht das Idafeld heißt. Ein großer, von den Gebirgen herabfließender Strom, der sich in vier Teile teilte und Gold führte, bewässerte sie.Das Idafeld wird in den bezüglichen Stellen der Bibel kurz “Erde” genannt. So spricht Psalm 24 von der “Erde an den vielen Wassern”, andere Stellen reden von dem König der “Erde”. Was das Menschenherz an Früchten erfreuen konnte, fand sich in der klimatisch überaus bevorzugten Ebene. “Allerlei Bäume, lustig anzusehen und gut zu essen”: Feigen, Pisang, Brotfrucht, Orangen, Bananen, Äpfel und der Weinstock gediehen unter diesem gesegneten Himmelsstrich in Hülle und Fülle
    Das Idafeld der Aias muß einen unbeschreiblich schönen Anblick gewährt haben. Ringsum die prächtigen, oben mit Schnee
    bedeckten, weißleuchtenden Häupter der Idaberge, dazwischen Vulkane, deren Feuer das Dunkel der Nacht magisch erhellte, in der Mitte die riesige Ebene, über und über bedeckt mit fruchtbaren Bäumen und herrlichem Wald, ein wahrer Garten Gottes. Weil er mitten in der ihnen bekannten Weltlag, nannten ihn die Atlanter mit einem Wort der Edda auch “Mitgard” und nach ihren Anführern und Königen, Asen genannt, auch Asgard, d. i. Garten der Asen =Königsgarten. Er ist der in I. Mose, Kap. 2, anschaulich und übereinstimmend mit altamerikanischen Berichten beschriebene Garten Eden, das Paradies der Bibel (Abb. 8).
    Hier sei auf eine geschichtliche Tatsache aufmerksam gemacht:Wohin die Germanen wanderten, da benannten sie in pietätvoller
    Erinnerung an ihre nordische Heimat Gebirge, Flüsse und Siedelungen, wie heute noch (s. Neufundland, Neubraunschweig,
    Neukölln, Neuberlin), mit heimatlichen Namen. So findet man den Namen Troja (Truja) in Deutschland, Frankreich, Polen,
    Griechenland, Indien; ein Kermanscha – Germansheim in Persien,ein Idafeld und -gebirge in Kleinasien und Atlantis usw. Eine Un
    menge Beispiele bringt Döllinger (Baldur und Bibel) und Dr. Stuhl (Das Arvallied – und Nordlands Untergang).Es ist möglich, daß die Germanen ihre schönsten Siedelungen mitunter wie daheim (s. Franz v. Wendrin: Die Entdeckung des Paradieses) Paradies = Baradin = Bauernland der Dänen nannten.Das Stammwort Bara = Bauern finden wir in dem Flußnamen Barada bei Damaskus. Durch kunstvolle Bewässerungsanlagen verwandelten die Germanen große Täler in blühende Gartenanlagen(Paradiese), so das Nil-, Euphrat-, Indus-, Baradatal usw. Eine Vermessungskarte vom Nildelta findet sich schon vor 50.000 Jahren auf den Bohusläner Felsbildern, wie mir Wendrin mitteilte, (Abb. 9.)Die Abbildung verdanke ich seiner Liebenswürdigkeit. Sogenannte Paradiese hat es also mehrere gegeben. Auf Teylon zeigt man den ewiggrünen Garten des Paradieses-Paradinyjagenannt -, a
    us demAdam und Eva vertrieben wurden. Das älteste mag wohl in Deutschland, der Urheimat der Auswanderer, gewesen sein, und
    zwar das von Wendrin in seinem Werk: “Die Entdeckung des Para dieses” beschriebene.Von dort aus ging auch das Paradieses
    zeichen mit den germanischen Wander- und Eroberungszügen in die ganze Welt (s. Wenderin, S. 227).(Abb.10.) Die Germanen
    brachten den farbigen Rassen(“menschenähnlichen Menschen”) nicht nur Kultur, sondern, wie dieEdda sagt, auch ihre Sprache. Dieälteste Kultursprache der Welt ist deutsch (germanisch). Alle Sprachen haben von ihr entlehnt. Es kann daher nicht überraschen, wenn uns in den ehemaligen Siedlungsgebieten der Germanen nordisch klingende Namen und Wörter entgegenklingen, was zur irrigen Annahme einer “indogermanischen” Rasse und Sprache geführt hat. Es ist auch ganz natürlich, daß die Auswanderer ihre uralten Sitten und Gebräuche in die neue Heimat verpflanzten. So finden wir in Atlantis auch Asen-Könige, “heilige Berge” und uralte germanische Kultusgebräuche, die freilich, wie wir sehen werden, von den Niederrassigen ins Abscheuliche verzerrt wurden. Die eingewanderten nordischen Arier nährten sich lediglich von den vielerlei Früchten in diesem Riesengarten. Tiertötung war ihnen verboten, weshalb auch die Tiere ohne Scheu sich ihnen nahten. Sie befleckten sich ursprünglich nicht mit dem Blute der Tiere, während die niederrassigen dunklen Völkerschaften gleich den Tieren des Feldes dahinlebten und oft nicht viel weniger als Raubtiere waren.Immer wieder wird von hervorragenden Ariern des geschichtlichen
    Altertums die Tatsache berichtet, daß sie fleischlos und nur von Früchten lebten. Robert Springer hat hierüber eine sehr
    umfangreiche, prächtige Arbeit geliefert1). Erst mit der zunehmenden Mischung mit den auf Atlantis lebenden Tiermenschen und mit der durch die Vereisung geschaffenen Not kam auch bei den Ariern das Fleischessen auf. Atlantis war die in den Schriften der Alten genannte “Insel der Seeligen”. Die Einwanderer nannten es auch Idafeld, von Ida =Urmutter. Die umgebenden Berge
    hießen, wie aus der Troyasage hervorgeht, die Idaberge. Da die My thologien der alten Kulturvölker vorwiegend mit dem Idafeld sich beschäftigen, auf dem in der Hauptsache die erste Kulturperiode der Arier sich abspielte, so sind auch die alten Gesänge, die sich auf das Idafeld bezogen, vermutlich kurz Idda-Edda-Veda genannt worden. Der Name Ida findet sich noch in deutschen geographischen Namen erhalten.

    http://nsl-archiv.com/Buecher/Bis-1945/Wieland,%20Hermann%20-%20Atlantis,%20Edda%20und%20Bibel%20%281925,%20284%20S.,%20Text%29.pdf
    Atlantis, Edda und Bibel
    200.000 Jahre Germanischer Weltkultur
    und das Geheimnis der Heiligen Schrift

    Die Juden haben fünf Hauptlügen in die Welt gesetzt, die darauf ausgerichtet sind, ihre wahre Natur zu verbergen und ihren Status und ihre Macht zu schützen, nämlich:

    1.Die Juden sind Israeliten und demzufolge Gottes auserwähltes Volk; 2.Jesus Christus war ein Jude; 3.Daß während des 2. Weltkriegs 6 Millionen Juden in einem Holocaust getötet worden seien; 4.Daß alle Rassen gleich seien, oder daß alle Brüder seien; und 5.Daß die Juden einfach nur eine andere religiöse Gruppe seien.http://de.metapedia.org/wiki/Die_verborgene_Tyrannei_%E2%80%93_Das_Harold-Wallace-Rosenthal-Interview_1976

    und Dr. Krochmalnikt , Dozent an der jüdischen Hochschule in Heidelberg, sagte über den Tierschutz im Dritten Reich:
    “Die Nazis führten gleich nach der Machtübernahme eine vorbildliche Tierschutzgesetzgebung ein.”

    vorbildliche Tierschutzgesetzgebung?……… aber 6 Millionen Juden sollen in einem Holocaust getötet worden seien?

    Denk-Mal…nach….. Gutmensch oder brauchst du wirklich einen Wink mit dem Zaunspfahl?

    „Die besten Kenner aber dieser Wahrheit über die Möglichkeiten der Anwendung von Unwahrheit und Verleumdungen waren zu allen Zeiten die Juden; ist doch ihr ganzes Dasein schon auf einer einzigen großen Lüge aufgebaut, nämlich der, daß es sich bei ihnen um eine Religionsgenossenschaft handle, während es sich um eine Rasse – und zwar was für eine – dreht. Als solche aber hat sie einer der größten Geister der Menschheit für immer festgenagelt in einem ewig richtigen Satze von fundamentaler Wahrheit: er nannte sie „die großen Meister der Lüge“. Wer dieses nicht erkennt oder nicht glauben will, der wird nimmermehr auf dieser Welt der Wahrheit zum Siege zu verhelfen vermögen.“

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    • Hallo lieber Ostfront, ich frage mich seit geraumer Zeit welche Juden mit Juden gemeint sind. So wurden z.B. die chasarischen Juden ja sozusagen per Dekret zu jüd. Glauben verpflichtet, sie sehen auch nicht so aus wie die judäischen Juden und können daher nicht einer Rasse entstammen. Dann gibt es innerhalb des jüd. Glaubens noch verschiedenen Glaubensrichtungen. Wenn ich aber so überlege, haben gerade die Chasaren das meiste Unheil angerichtet, oder? Werden alle Juden zur Schlechtigkeit erzogen? Ich bin verwirrt, kannst du Ordnung in das Chaos bringen?

      Gruß Pwyll

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      • Die wichtigsten Tatsachen zur Beurteilung des jüdischen Volkes

        Aus gegebenem Anlaß, Börsenkrise, Überfremdung und Verniggerung usw., stellen wir erneut das Buch „Handbuch der Judenfrage“ vor. Das Buch gibt es auch als Hörbuch bei uns.
        http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/u3/u3_2630HdJ.html

        PDF von Theodor Fritsch
        http://nsl-archiv.com/Buecher/heil.php?text=Fritsch&submit=+Suche+

        Hörbuch Theodor Fritsch: HANDBUCH DER JUDENFRAGE
        http://nsl-archiv.com/Tontraeger/Hoerbuecher/heil.php?text=Fritsch&submit=+Suche+

        Aus: Handbuch der Judenfrage
        Die wichtigsten Tatsachen zur Beurteilung des jüdischen Volkes
        Zusammengestellt von Theodor Fritsch (1933)
        Faksimile-Verlag Bremen (Seite 9ff.)

        Einführung

        Das Judenproblem rührt an die tiefsten Rätsel des Lebens. Seit zwei Jahrtausenden mühen sich die hervorragendsten Geister aller großen Völker um die Enthüllung des jüdischen Maskenspieles. Seit Tacitus und Diodor bis zu Giordano Bruno, Luther, Goethe, Fichte, Voltaire und Schopenhauer warnen alle einmütig vor dieser gefährlichsten Abart des Menschentums. Tacitus nennt die Juden den „Abscheu des Menschengeschlechts“ (taedium generis humani), Christus kennzeichnet sie als „Söhne des Satans“, Richard Wagner als den „Dämon des Verfalles der Menschheit“, Mommsen als ein „Ferment der Dekomposition“. Treitschke sagt schlechtweg: „Die Juden sind unser Unglück.“

        Nur die Furcht vor der schonungslosen Rachsucht der Juden und deren in neuerer Zeit unheimlich angewachsener Einfluß hat verhindert, daß diese Warnungen ehrlicher Menschenfreunde Gemeingut werden konnten, wie sie es verdienten. So führt die Erkenntnis der Wahrheit über das Judentum ein kümmerliches Dasein. Wer sie zu vertreten wagt, ist vor der großen Öffentlichkeit verfemt, im bürgerlichen Leben gemieden, geschäftlich dem Boykott ausgesetzt. Die judengegnerische Bewegung bemüht sich(1933) seit fünfzig Jahren vergeblich, das Ohr der Massen zu finden. In Wahrheit ist der Kampf gegen das Judentum so alt wie das Judentum selber. Wie sollte auch eine abergläubische und fanatische Sekte, deren Ziel die Ausbeutung und Unterjochung der ehrlich schaffenden Menschheit ist, nicht die leidenschaftliche Abwehr aller ehrlichen Völker finden? http://ip-klaeden.dyndns.org/webseiten/hitler/berlin/handbuch.htm

        1940 – Der Ewige Jude (1h 10m, 352×256) Film
        https://archive.org/details/1940-Der-Ewige-Jude-2

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        • Herzlichen Dank Ostfront, ich kann nur jedem empfehlen dies zu lesen. Allein die Zitate darin über die Juden von hoch angesehenen Personen über die Jahrhunderte hinweg raubt einem den Atem.

          http://nsl-archiv.com/Buecher/Bis-1945/Fritsch,%20Theodor%20-%20Handbuch%20der%20Judenfrage%20%2849.%20Auflage%201944,%20339%20S.,%20Text%29.pdf

          Schlusswort (Theodor Fritsch.) Fassen wir also abschließend die im „Handbuch“ gegebenen Darstellungen des jüdischen Geistes zusammen, so kommen wir zu dem Ergebnis:

          Nur der Wille des deutschen Volkes zu einer im Tun und Denken unerschütterlich in sich
          geschlossenen, im deutschen Seelenbewußt sein begründeten Gemeinschaft kann die Überwindung der vielgestaltigen jüdischen Geistigkeit gewährleisten. „Wenn erwiesen ist, daß die niedere Rasse die höhere verdirbt, so muß die höhere Reinlichkeitssinn und Unerbittlichkeit genug besitzen, sich die niedere vom Leibe zu halten.“ Zitat Ende.

          Wenn ich mir Deutschland heute so anschaue, sehe ich viel zu viele Gojim, dumbe Sklaven. Nur wenige Personen stechen aus dieser Masse hervor und geben mir Mut mich weiter mit dem Thema zu beschäftigen und den Glauben nicht zu verlieren. Letztendlich können die Juden glauben und machen was sie wollen. Wenn Deutschland erwacht und erstarkt ist, können sie uns und der Welt nichts mehr anhaben, und das ist, glaube ich, der Deutschen historische Aufgabe. Diejenigen welche diesen Blog besuchen, sind schon erwacht und suchen nur nach mehr Informationen, der Rest schläft, nein, befindet sich im Koma und wird erst am jenem Tag erwachen, den wir alle herbeisehnen.

          Gruß Pwyll

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    • In Zeiten, da Täuschung und Lüge allgegenwärtig sind, ist hier das Aussprechen der Wahrheit immer wieder ein revolutionärer Akt! Danke für den Beitrag.

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  4. Es würde ein Traum in Erfüllung gehen, wenn eines Tages wieder diese Gesetze in vollem Umfang gelten – hoffentlich erlebe ich das noch!
    Kinder und Tiere benötigen einen besonderen Schutz, denn sie sind meistens in der schlechteren Position und können sich nicht verteidigen….

    Es wäre schon ein Riesenschritt zum Guten, wenn wenigstens die Massentierhaltung und die dadurch entstehende Massentötung (oft noch bei vollem Bewusstsein) aufhören würde.

    Besser wäre es natürlich, es würden mehr Menschen, wie unser großer, weiser Führer Adolf Hitler, zum Vegetarier werden….

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  5. Mir kamen die Tränen, als ich das Mißhandlungsvideo sah. Wenn sie so etwas bei Tieren fertig bringen, würden sie es auch bei Menschen!! Hoffentlich ist es in Deutschland nicht so gravierend…

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    • Es IST auch in Deutschland so gravierend – es ist überall so gravierend und sie TUN es auch bei Menschen!

      Am gravierendsten aber ist DAS:

      Fast durchdrehen könnte ich dabei:

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  6. Das zweite Video konnte ich nicht ganz ansehen, es ist zu brutal. Jeder der mal was mit Pferden zu tun hatte oder nur in ihrer Nähe war, weiß wie freundlich und liebenswert sie den Menschen gegenüber auftreten. Gibt es was schöneres, als wenn es langsam zu dir kommt und seinen Kopf auf deine Schulter legt? Ich kann und werde es nie begreifen, wie man ihnen solches Leid anfügen kann, ohne das einem das Herz nicht zerreißt. Wir Menschen sind definitiv nicht alle gleich.

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  7. Ein im Großen und Ganzen eher wertloses, pseudosatirisches „Wiki“ stellt der Öffentlichkeit unter dem Stichwort „Adolf Hitler“ freundlicherweise Zitate des Führers mit Angabe von Originalquellen zur Verfügung, aus denen hervorgeht, dass nach dem Krieg die Einführung des Vegetarismus vorgesehen war:

    https://www.antiveganforum.com/wiki/Adolf_Hitler

    Kurioserweise versucht man, die vegane Ernährung mit der Begründung in den Dreck zu ziehen, dass der „böse Adolf“ vegetarisch lebte und diese Lebensweise auch allgemein einführen wollte. Das geht natürlich genau so nach hinten los, wie es „böse“ ist, eine Autobahn zu benutzen oder auch nur Auto zu fahren,

    Ich lebe übrigens seit 30 Jahren vegetarisch und seit fast 20 Jahren vegan. Oh je, bin ich „böse“ (obwohl ich diese Zitate damals noch gar nicht kannte)!

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    • Hallo Paul, herzlich willkommen hier. Es tut mir leid, dass es mit deinem Kommentar so lange gedauert hat, aber ich komme kaum nach.

      Danke für deinen Kommentar.

      Gruß, Epona

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