Neuschwabenland

→ Das deutsche Reichsgebiet Neuschwabenland wird von Norwegen völkerrechtswidrig beansprucht.

 

Neuschwabenland (auch Neu-Schwabenland) ist Teil des Deutschen Reiches und Randgebiet der Ostantarktis, welches jedoch von Norwegen beansprucht wird. Das deutsche Territorium entspricht ungefähr der Fläche des deutschen Kernreiches, ist weitgehend von Inlandeis bedeckt und von hohen Gebirgen durchzogen. Das Gebiet reicht etwa von 25° östl. Länge bis 15° westlicher Länge und vom 69. bis zum 74. Breitengrad südlicher Breite.

Neuschwabenland

Neuschwabenland (rot) auf dem antarktischen Kontinent

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Deutsches Reich

Das deutsche Reichsgebiet Neuschwabenland wurde 1938/39 von der deutschen Antarktisexpedition unter Leitung von Alfred Ritscher für das Deutsche Reich in Besitz genommen. Die Expedition startete in Hamburg am 17. Dezember 1938 und wurde mit Einlaufen am 12. April 1939 beendet.

Die Antarktis-Expedition wurde mit einem Flugzeugträger (Katapultschiff) durchgeführt, das den Namen Schwabenland trug. Der Schiffsname gab somit auch dem dortigen Gebiet den Namen: Neuschwabenland.

Die Erkundung und Inbesitznahme des Gebietes erfolgte durch Flaggenhissung und den Überflug der Flugboote „Boreas“ und „Passat“, die während des Überfluges Hakenkreuzfahnen zur Markierung des deutschen Hoheitsgebietes abwarfen. Weiterhin wurde die Inbesitznahme des Areals durch Luftaufnahmen dokumentiert, die den deutschen Anspruch untermauern.

Bei der Einnahme des Gebietes für das Deutsche Reich wurden insgesamt mehr als 11.000 Luftaufnahmen angefertigt und über 100 Hakenkreuz-Fallflaggen abgeworfen sowie eine provisorische Basisstation errichtet. Darüber hinaus wurden detaillierte Karten erstellt.

In den Karten sind vor allem die einzelnen Gebirge mit deutschen Namen ausgestattet. Das Wohlthat-Massiv mit dem 3.900 Meter hohen Mentzel-Berg, das Mühlig-Hofmann-Gebirge mit dem 4.000 Meter hohen Habermehl-Gipfel, das Ritscher-Land mit dem 4.000 Meter hohen Schubert-Gipfel, dem Spieß-Gipfel und der Penck-Mulde.

Das Deutsche Reich meldete somit völkerrechtlichen Anspruch auf ca. 600.000 km² deutschen Reichsgebietes in der Antarktis an, welcher jedoch durch den Beginn des Zweiten Weltkrieges im Jahre 1939 bis heute nicht vollzogen werden konnte.

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Das deutsche Antarktisgebiet Neuschwabenland

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Nach dem Zweiten Weltkrieg

Am 5. August 1952 vermeldete das Auswärtige Amt der BRD im Bundesanzeiger Anspruch auf 84 deutsche Namen für Berge, Gebiete, Höhenzüge und Gebirge im Neuschwabenland, jedoch keine direkten Gebietsansprüche. Das derzeitige Besatzungskonstrukt BRD wäre, im Gegensatz zum Deutschen Reich, zudem nicht in der rechtlichen Position, diese Gebiete völkerrechtlich zu beanspruchen. Die derzeitige „BRD“ kann also für sich genommen „aufgeben“ oder „verzichten“, sie kann dies jedoch nicht im Namen des nach wie vor existenten deutschen Reiches tun. Neuschwabenland ist somit ebenso wie Schlesien, Pommern und Ostpreußen weiterhin Teil des Deutschen Reiches.

Während der norwegischen Antarktisexpedition 1956 bis 1960 wurde das Gebiet topographisch neu aufgenommen und erhielt norwegische Bezeichnungen, die jedoch von keinem Land außer von Norwegen selbst anerkannt wurden.

1961 errichtete die Sowjetunion auf dem Schelfeis in der Nähe der Schirmacher-Oase ihre Forschungsstation „Lasarew“. Später setzte man diese Station in die Oase selbst um und gab ihr den Namen „Nowolasarewskaja“.

In unmittelbarer Nähe dieser sowjetischen Station erbaute die DDR 1976 die Georg-Forster-Station, die als Ausgangsbasis für umfangreiche geodätische, geophysikalische, glaziologische, meteorologische und Forschungen in der Schirmacher-Oase selbst sowie in den südlich gelegenen Gebirgsketten des Wohltat-Massivs diente. Sie wurde 1996 aus Kostengründen vollständig abgebaut.

Bundesanzeiger Nr. 149, 5. August 1952
Bekanntmachung über die Bestätigung der bei der Entdeckung von „Neu-Schwabenland“ im Atlantischen Sektor der Antarktis durch die Deutsche Antarktische Expedition 1938/39 erfolgten Benennungen

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U-864

Im Jahre 1945 kapitulierte die Wehrmacht auf deutschem Boden, ­ das ist allgemein bekannt. Dass aber das Deutsche Reich damals nicht nur aus dem Mitteleuropäischen Kernland bestand, sondern eine 600.000 qm große Besitzung hatte, die NICHT von den Kriegesgegnern besetzt worden ist, dürften nur noch wenige wissen. Dabei scheint die riesige, reichdeutsche Kolonie “Neuschwabenland” an der atlantischen Antarktisküste gerade in den letzten Kriegswochen besonders oft von deutschen U-­Booten angesteuert worden zu sein.

Was ist denn nun dran an der sogenannten “Absatzlegende” und wie sind die Deutschen überhaupt zu dieser Kolonie gekommen, die immerhin fast so groß ist wie unser heutiges Deutschland? Was hat es mit diesem geheimnisvollen Territorium auf sich, über dass man in der Presse nur wenig oder gar nichts hört?

Auch in heutigen Atlanten ist Neuschwabenland noch verzeichnet.

Am 19.01.1939 traf die “Schwabenland” in den antarktischen Gewässern ein!

Die Schwabenland

Der Beginn der deutschen Antarktisforschung geht auf das Jahr 1873 zurück, als die deutsche Polarforschungsgesellschaft Eduard Dallmann in die antarktischen Gewässer entsandte. Dllmann entdeckte mit seinem Schiff „Grönland“, dem ersten dampfbetriebenen Schiff in polaren Gewässern überhaupt, zahlreiche neue Regionen, u.a. auch die Kaiser-Wilhelm Inseln.

Diese Expedition war nur die erste von zahlreichen deutschen Unternehmungen am südlichsten Kontinent, die beiden wichtigsten fanden 1910 unter Wilhelm Fichtner auf dem Schiff “Deutschland” und 1925 unter Dr. Albert Merz mit dem Schiff “Meteor” statt. 

Im Dritten Reich erkannte man schnell die strategische Bedeutung des so abgeschiedenen Territoriums und entschied sich dazu, ein großes Gebiet zu erschließen und in deutschen Besitz zu nehmen.

Kapitän Alfred Ritscher

1938 brach unter dem Kommando von Kapitän Alfred Ritscher daher die bislang größte deutsche Expedition in die Antarktis auf. Das Schiff, die “Schwabenland”, das vor der Expedition für eine Million Reichsmark extra polartauglich gemacht worden war, verließ Hamburg eine Woche vor Weihnachten 1938 und traf am 19. Januar 1939 in antarktischen Gewässern ein.

Modernste Ausrüstungen für die “Schwabenland” Flugboot “Boreas”

Zur Erforschung des Territoriums setzten die Deutschen die beiden 10 t schweren Dornier Flugboote “Boreas” und “Passat” ein, die mittels Dampfkatapulten direkt vom Deck der “Schwabenland” gestartet wurden. Sie überflogen ein Gebiet von ca. 600.000 qm, dokumentierten die Forschungsflüge mit fast 11.000 Fotos und warfen Fallflaggen mit Hakenkreuzen ab, um den Anspruch auf das Gebiet geltend zu machen ­ eine in diesen Jahren international gebräuchliche Methode.

Das gesamte Territorium erhielt den Namen “Neuschwabenland” und auch die entdeckten Landschaften bekamen deutsche Bezeichnungen, so zum Beispiel die eisfreien Bereiche der Schirmacher ­Seengruppe, wo es sogar niedere Vegetation gibt, das über 3000 Meter hohe Mühlig­ Hofmann ­Gebirge oder das Ritscher ­Hochland.

Mitte Februar kehrte das Schiff wieder in die Heimat zurück. Die Vorbereitungen für eine weitere zivile Expedition mussten kurz nach dem Kriegsausbruch eingestellt werden. An dieser Stelle endet der offizielle Teil dieser Dokumentation. Im Antarktisvertrag von 1957 erhebt Norwegen Anspruch auf das Territorium und benennt die geografischen Bezeichnungen nach eigenem Ermessen um.

Dass sich die neuen norwegischen Namen dennoch nicht richtig durchsetzen konnten, erkennt man mit einem Blick auf aktuelle Landkarten. Dort finden sich bis heute zumeist noch die deutschen Namen, manchmal auch beide Varianten nebeneinander.

Geheimbasis211

Das Ende der zivilen Forschung bedeutet aber nicht das Ende deutscher Antarktisexpeditionen. Hier sollte das Reich fortbestehen, falls die alte Heimat unterginge. Die dafür verwendeten U-Boote (über 100) gelten bis heute offiziell als verschollen. Auf der ganzen Welt und auch im “befreiten” Deutschland ahnt man derweil nichts von dem geheimen Stützpunkt ­ bis sich 1947 etwas ereignen sollte. In den Jahren 1940 bis 1943 unternimmt das Deutsche Reich weitere, diesmal jedoch geheime militärische Operationen in Neuschwabenland und beginnt 42/43 mit dem Ausbau der berühmten Basis 211 ­ einer deutschen Festung im Eis. Als die feindlichen Armeen schließlich in der Heimat an den deutschen Grenzen stehen, wird fieberhaft versucht, Material, Hochtechnologie, Geheimdokumente und wichtige Personen in die Basis 211 und in eine weitere Geheimanlage in den südamerikanischen Anden zu evakuieren.

Operation Highjump

Am 27. Januar 1947 traf eine amerikanische “Expedition” in Neuschwabenland ein. Die unter dem Namen “Highjump” bekannt gewordene Operation wurde vom berühmten Polarflieger Admiral Byrd geleitet und verfügte über 13 Schiffe, darunter ein Flugzeugträger und mehrere Zerstörer mit insgesamt 4.700 Mann Besatzung, davon 4.000 Soldaten!

Das Ziel: Die Vernichtung des letzten nationalsozialistischen Stützpunkts in der Welt: der deutschen Antarktisbasis 211. Sechs bis acht Monate hatten die Amerikaner für diese letzte Schlacht des 2. Weltkriegs veranschlagt, bis dahin sollte der Mythos Neuschwabenland entgültig ausgelöscht sein. Aus den sechs bis acht Monaten wurden dann nur drei Wochen und das Unternehmen endete in einem Desaster.

Bereits beim ersten Erkundungsflug verschwinden mehrere Flugzeuge, die Expedition muss abgebrochen werden und endet in heilloser Flucht. Admiral Byrd wird zum Schweigen verpflichtet, bis heute wurde offiziell nicht bekannt, warum und vor wem die Amerikaner fliehen mussten.

Gerüchte über eine überlegene Hochtechnologie der Reichsdeutschen machen die Runde.

Doch der Admiral kehrt zurück, diesmal besser vorbereitet. 1955 landet eine weitere, diesmal russisch/amerikanische Streitmacht unter seiner Leitung mit 12 Schiffen, 3000 Mann, 200 Flugzeugen und 300 Fahrzeugen und errichtet zunächst zahlreiche Basislager, um den vernichtenden Schlag vorzubereiten. Im Spätsommer 1958 zünden die USA mindestens zwei Atombomben, die auch für das Ozonloch über der Antarktis verantwortlich sind.

Wilhelm Landig, der 1998 verstorbene ehemalige SS­-Angehörige, Sachbearbeiter für geheime Reichssachen und u.a. Autor des Buches “Wolfzeit um Thule”, berichtet in einem nach seinem Tod veröffentlichten Video, dass auch dieser Angriff wirkungslos blieb, aber dass die Basis schließlich in den 60er Jahren aufgegeben und nach Südamerika verlegt worden ist.

Bis heute halten sich hartnäckig Gerüchte über die “Dritte Macht”, die Nachkommen der zum Kriegsende von den Deutschen in Sicherheit gebrachten Eliten. Legenden über unbekannte Flugmaschinen mit Symbolen aus dem 3. Reich, deren Existenz durch Fotos und Geheimdokumente dokumentiert sind und denen auch schon die seriöse Deutsche Militärzeitschrift einen ausführlichen, mehrseitigen Bericht gewidmet hat.

Mühlig Hofmann Gebirge

Im heute angeblich verlassenen Neuschwabenland gibt es seit 1981 mittlerweile wieder eine bundesdeutsche Forschungsstation (die Neumayer ­Station) ­ was aber in den Höhlen des Mühlig­ Hofmann­ Gebirge noch zu finden ist und wohin genau sich die Reichsdeutschen zurückgezogen haben, ist reine Spekulation. Was zurückbleibt sind jede Menge unbeantworteter Fragen und der Mythos des Geheimnisvollen.

Das Katapultschiff Schwabenland, ­ durch die deutsche Antarktisexpedition 1938 bekannt geworden, ­ wird am 24.3. von dem britischen U-­Boot Terrapin torpediert und anschließend auf Grund gesetzt.

Nach dem Krieg wird es gehoben und, mit Gasmunition beladen, im Skagerak versenkt.

Zu den erstaunlichen Fakten zählen wohl auch die fortwährenden Atombombentests der USA in Neuschwabenland. Im September des Jahres 1979 und am 5. März des Jahres 1986 erfolgten Atomtests und darüber hinaus im norwegischen Sektor der Antarktis.

Erstaunlich ist aber besonders , dass die USA zu Beginn des Irak-­Krieges am 20.03.2003 unterirdisch eine Atombombe zündete.

Der engbegrenzte und intensive Ausschlag des Seismographen gegen 17:15 zeigt die Detonation eines 20 bis 50 KT starken nuklearen Bunkerbusters in Neuschwabenland. Am nächsten Tag versuchte die USA mit Ihrem Arsenal an MOAB Bomben in NSL einzudringen:

Die MOAB Bombe enthält über 9 Tonnen Sprengstoff und zerstört alles in mehr als 1500 Metern Umkreis!

So sieht es in Neuschwabenland normalerweise an der seismischen Front aus.

Nur einen Tag später nach den A­-Bombeneinsätzen in Neuschwabenland verliert die USA drei sündhaft teure Bomber spurlos beim eindringen in den Nordirak. Im Einzelnen handelte es sich um einen zwei Milliarden Dollar teuren US Stealth Bomber B2 „Spirit“ und Zwei je 250 Millionen Dollar teure Stealth Bomber F117 A „Nighthawk“. Nach Angaben aus Militärkreisen waren die Flugzeuge noch beim Einfliegen in den Irak in Funkverbindung mit dem Awacs Flugzeug und auch auf dem Radar waren Sie dank IFF zu sehen. Kurze Zeit später verschwanden alle drei Maschinen vom Radar und der Funkverkehr brach ab. 

Bis heute hat man nichts mehr von diesen Maschinen gehört. Diese Meldung wurde von der US-Zensur unterdrückt und gelangte nicht in die Medien! 

War das nun purer Zufall und hängen diese Fakten miteinander zusammen? Ist mit der geheimnisvollen “Basis 211″ das gemeint, was Admiral Dönitz anklingen ließ:

“Die deutsche U­Boot Flotte ist stolz darauf, dass sie für den Führer in einem anderen Teil der Welt ein Shangri­La gebaut hat, eine uneinnehmbare Festung.”

Ist irgendetwas noch dort unten, was den USA weiter Kopfzerbrechen bereitet? Die wenigen Forschungsstützpunkte sind auf jeden Fall nicht in der Lage, das riesige Gebiet von Neuschwabenland genaustens zu erforschen.

Die Basis 211 (Shangri La…) soll sich im Mühlig Hofmann Gebirge befinden.

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Mythos Neu-Schwabenland 1/6 (russische Dokumentation mit deutscher Übersetzung)

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Neuschwabenland_Karte

Das für das Reich in Besitz genommene Gebiet

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Neuschwabenland_schwabenland

Die Schwabenland mit dem Katapultflugzeug „Nordmeer“

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Fotografie_Neuschwabenland

Eine der damals angefertigten Photographien des Reichsgebietes Neuschwabenland mit dem Ritscher-Gipfel

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Schwabenland

Die Schwabenland beim Katapultabschuß ihres Flugboots

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Neuschwabenland_Fahne

Flugkapitän Rudolf Mayr pflanzt mit seinem Mechaniker Franz Preuschoff und seinem Funker Herbert Ruhnke die Reichsflagge zum Zeichen der völkerrechtlichen Inbesitznahme Neu-Schwabenlands in der Westbucht auf

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Neuschwabenland-Bv138-VIIc

Eine Bv 138 des Kampfgeschwaders 200 mit einem U-Boot Typ VII C vor Neuschwabenland

 

 

 

 

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Quelle: Metapedia und DAK

6 Gedanken zu “Neuschwabenland

  1. Neuschwabenland im Gespräch mit Ahasver ,den ewig wandernden und heimatlosen Juden!

    New Swabia News (NSN) III

    Ahasver?

    Ahasver[us] ist ein Gleichnis vom ewig wandernden und heimatlosen Juden. 1602 erschien in Deutschland erstmals eine lediglich acht Seiten umfassende Broschüre mit dem Titel „Kurtze Beschreibung und Erzehlung von einem Juden mit Namen Ahasverus“. Sie erzählt die Geschichte des jüdischen Schusters Ahasverus aus Jerusalem, der bei der Kreuzigung Jesu zugegen war. Als Jesus sein Kreuz nach Golgatha trug, wollte er sich vor Ahasverus‘ Haus ausruhen, wurde aber von diesem vertrieben. Zur Strafe verfluchte ihn Jesus dafür, auf ewig barfuß die Welt durchwandern zu müssen ohne je eine Heimat zu finden.
    http://de.metapedia.org/wiki/Ahasver

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  2. Admiral Dönitz nach dem Kriege:

    “Die deutsche U-­Boot Flotte ist stolz darauf, dass sie für den Führer in einem anderen Teil der Welt ein Shangri­La gebaut hat, eine uneinnehmbare Festung.”

    War das nun purer Zufall und hängen diese Fakten miteinander zusammen?

    Karl Dönitz, der Befehlshaber der U-Boot-Flotte, spielte sich selbst! (in U-Boote westwärts 1941)

    U-Boote westwärts!

    U-Boote westwärts! ist ein deutscher Kriegsfilm des Regisseurs Günther Rittau aus dem Jahr 1941. Die Dreharbeiten fanden an der Ostsee, in Kiel und Umgebung statt. Die Uraufführung fand am 9. Mai 1941 statt. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurden alle Kopien des Films vom Oberkommando der alliierten Siegermächte beschlagnahmt und die Aufführung unter Verbot gestellt. Heute beansprucht unrechtsmäßig die Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung die Auswertungsrechte und bestimmt, daß die Vorführung dieses Vorbehaltsfilms nur im Rahmen spezieller Umerziehungsveranstaltungen stattfinden darf. (Verbietet nur)

    Hintergrund

    Der Film wurde auf echten U-Booten gedreht. Als Statisten kamen die originalen U-Boot-Besatzungen zum Einsatz; auch Karl Dönitz, der Befehlshaber der U-Boot-Flotte, spielte sich selbst.

    Das im Film verwendete U-Boot ist ein Typ IX. Sein Tiefenmesser zeigt als maximale Tauchtiefe nur 80 Meter, obwohl U-Boote vom Typ IX bis über 250 Meter tief tauchen konnten. Die tatsächliche Tauchtiefe war aber zur Entstehungszeit des Filmes (mitten im Zweiten Weltkrieg) noch geheim, und so wurde absichtlich untertrieben, um dem Feind durch den Film keine verwertbaren Hinweise zu geben.

    Der Film zum herunterladen →https://archive.org/details/1941-U-Boote-westwaerts

    http://nsl-archiv.org/Filme/Bis-1945/1941%20-%20U-Boote%20westwaerts%20(47m%2011s,%20320×240,%20gekuerzte%20Version).mp4

    Handlung → http://de.metapedia.org/wiki/U-Boote_westw%C3%A4rts!

    Kategorien: Quellenwiedergabe | IFK | Film (1941) | Kriegsfilm

    Der Film

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  3. Rauskopiert: Nun ja? Das ist schwer zu glauben!
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    Nach dem 2. Weltkrieg suchten die Alliierten am Südpol nach Hitler. Die USA verlegte eine ganze Armee unter der Führung von Admiral Byrd an den Südpol bei ihrem Unternehmen, die angeblich nur eine Übung sein sollte bzw. wissenschaftlichen Zwecken dienen sollte. Sie nannten es Operation Highjump. Bei dieser Suche fliegt am 14.02.1947 Admiral Richard Evelyn Byrd durch eine riesige Öffnung im Südpolarbereich direkt in die Innere Erde zu unseren Geschwistern, ins Reich der Arianni (in Asien als Königreich Agarthi bekannt).

    Dort traf er unter anderem auch auf Adolf Hitler. Am 02.03.1947 wurde im Pentagon und von Präsident Truman die absolute Geheimhaltung dieses Fluges und des Wissens darum befohlen. Das Tagebuch von Admiral Richard E. Byrd zur Reise ins innere der Erde wurde nach seinem Tod von seinem Sohn veröffentlich unter: http://pousada.ch/erde/byrd.html <<Als Hitlers Hakenkreuzfahne am Südpol wehte< (unter WELT-ONLINE: welt.de/wissenschaft/history/article2834129/Als-Hitlers-Hakenkreuzfahne-am-Suedpol-wehte.html?page=2#comment), dass diese Flotte lediglich Kriegsgerät unter tiefen Temperaturen testen sollte. Warum dann nicht am Nordpol? Der war doch gleich “um die Ecke”! Der Südpol ist ja tausende von km weiter entfernt. Hat man denn wirklich keine bessere Ausrede finden können?

    Nach etwa 2 Monaten (am 26.02.1947) wurde diese amerikanische Flotte von unbekannten Flugobjekten (UFOs/Flugscheiben) angegriffen. Sie tauchten aus dem Wasser auf griffen an und tauchten wieder in die Fluten ab.
    Der erfahrene Militärflieger John Sayerson, Zeuge und Teilnehmen der Expedition (Highjump), beschrieb den dramatischen Kampf vom 26. Februar 1947 mit folgenden Worten:

    „Die Dinger tauchten aus dem Wasser wie vom Teufel verfolgt auf und flogen zwischen den Masten mit solcher Geschwindigkeit herum, das durch die Windwirbel die Antennen rissen. Einige Flugzeuge, die es geschafft hatten von der Casablanca (Flugzeugträger) zu starten, sind wenige Augenblicke später getroffen von unbekannten Strahlen, die aus den fliegenden Untertassen kamen, neben dem Schiff abgestürzt.

    Ich befand mich zu diesem Zeitpunkt auf dem Deck der Casablanca und begriff überhaupt nichts. Diese Dinger flogen völlig geräuschlos zwischen unseren Schiffen und spuckten tödliches Feuer. Plötzlich ging der Torpedobootzerstörer Matdock, der sich etwas 10 Meilen von uns entfernt befand, in Flammen auf und begann zu sinken. Trotz der Gefahr entsandten andere Schiffe Rettungsboote. Der Alptraum dauerte etwa 20 Minuten.

    Als die fliegenden Untertassen wieder ins Wasser abtauchten, begangen wir unsere Verluste zu zählen. Sie waren furchtbar.“
    Dieser Angriff dauert ca. 20 min und danach waren 1 Torpedobootzerstörer und mehrere Flugzeuge zerstört und mehrere Dutzend Soldaten und Offiziere gefallen. Der Gegner, wer auch immer das war, hatte keine Verluste.
    Byrd brach die Expedition sofort ab und verließ fluchtartig die Antarktis. Bei seiner Rückkehr erklärte er: “Im Falle eines neuen Krieges kann Amerika von einem Feind angegriffen werden, der in der Lage ist, von einem Pol zum anderen mit unglaublicher Geschwindigkeit zu fliegen.” (Die Entwicklung der Flugzeuge war damals auf dem Stand von Propellermaschinen, die gerade mal die Strecke Amerika-Europa schafften.)

    Gefunden eher unten:

    http://www.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fwww.teleboom.de%2Fassets%2Fimages%2FhohleErde04_gelb.JPG&imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww.teleboom.de%2Fhtml%2Fbody_innere_erde.html&h=360&w=357&tbnid=gXV1bS96StGQsM%3A&zoom=1&docid=2P0hGT57EdjXRM&ei=AfZKU4W3I4uWswaLz4CwDA&tbm=isch&iact=rc&dur=1343&page=1&start=0&ndsp=19&ved=0CF0QrQMwAQ

    Gruß Skeptiker

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