Putin bezeichnet das Massaker von Katyn als „ganz normale Kriegshandlung“ und erklärt die Akten für „geheim“

„1947 wurde der deutsche SS-Obersturmbannführer Hundt in Düsseldorf als „Katyn-Henker entlarvt“,

so die Lizenzzeitung „Abendblatt“ (Liz. Nr. 117, am 5.6.1947) Bis in die 1990er Jahre wurden von den deutschen Berufsbüßern noch Bußwallfahrten nach Katyn organisiert, um gerade diesem

„grauenhaften Verbrechen der deutschen Wehrmacht ein ewiges Schuldbekenntnis entgegenzustellen“.

Das Terrortribunal von Nürnberg (IMT, Volume XVII. Proceedings: 6/25/1946-7/8/1946. 1947. S. 274-277) stellte ebenfalls fest, dass die

„deutsche Wehrmacht die polnischen Offiziere im Wald von Katyn ermordet hatte“.

Die angeklagten Deutschen durften sich vor den alliierten Henker-Richtern, darunter Sowjets, die den Völkermord tatsächlich verübt hatten, nicht verteidigen. Beweise der Unschuld durften die deutschen Angeklagten in Nürnberg gemäß den IMT-Sonderstatuten grundsätzlich nicht vorbringen. Jede Anklage musste von den deutschen Angeklagten als offenkundige Tatsache akzeptiert werden, auch der Massenmord von Katyn. Doch Katyn war ein rein sowjetisches Verbrechen, und alle Beteiligten des Nürnberger Terror-Tribunals wussten das damals schon. Dieses grauenhafte Verbrechen wird von Russlands Präsident Wladimir Putin heute als „ganz normale Kriegshandlung“ bezeichnet, während er auf der anderen Seite am 60. Jahrestag der „Auschwitzbefreiung“ im Januar 2005 die „Verbrechen des Faschismus“ geiselte. Bundeskanzler Gerhard Schröder soll Putin versprochen haben, den sowjetischen Völkermord von Katyn doch noch den heutigen Deutschen (als Reichsnachfolger) anzulasten, damit Russland von Polen nicht weiter belästigt würde. Die Polen verlangen hartnäckig, dass die ehemaligen sowjetischen Täter zu Verantwortung gezogen werden, sofern diese noch am Leben sind. Dazu forderten sie von der BRD die Katyn-Untersuchungsberichte sowie die dazugehörigen Fotos an, die Hitler bei der Aufklärung des Verbrechens anfertigen ließ.

Das muss man sich einmal vorstellen, der angeblich so böse und verlogene Adolf Hitler klärte damals schon den Völkermord von Katyn so gut auf, dass das heutige Gutmenschen-Polen auf die Hitlerischen-Untersuchungsberichte (vom Internationalen Roten Kreuz damals bestätigt) als Beweisgrundlage zurückgreifen möchte. Ausführend verantwortlich für den Völkermord von Katyn war der Jude Lawrentij Berija, Oberhenker Stalins.

……….

Die Welt, 13.4.2005, Seite 6

„Rußland hält das Verbrechen für eine ganz gewöhnliche Straftat“…

Polnische Interessenverbände versuchen, das Massaker von Katyn durch die Sowjets aufzuklären und zu sühnen – Moskau will die Akten schließen

von Gerhard Gnauck

Warschau – Staatsanwältin Malgorzata Kuzniar-Plota sitzt in ihrem Arbeitszimmer und ordnet die Protokolle neuer Zeugenvernehmungen. Vor fünf Jahren verfolgte sie noch Kleinkriminelle in einer polnischen Kleinstadt. Heute leitet sie die Ermittlungen einer eigens gebildeten Gruppe von sechs Staatsanwälten zu einem Massaker mit Tausenden von Opfern. Wohl keines der großen Kriegsverbrechen aus den Jahren 1939-1945 hat so lange auf seine Aufarbeitung gewartet, und nie verlief die Aufarbeitung so verschlungen wie in diesem Fall: Es geht um die Erschießung von fast 22 000 gefangengenommenen Polen durch sowjetische Sicherheitskräfte im Frühjahr 1940.

Nachdem die deutschen Truppen den Westen Russlands erobert hatten, stießen die Deutschen am 13. April 1943 im Wald von Katyn auf das erste Massengrab. An diesem Tag gedenkt Polen heute der Ermordung eines Teils seiner Elite durch einen der beiden Aggressoren.

Die deutschen Truppen hatten 1943 sofort Gutachter aus mehreren Ländern an die geöffneten Gräber geholt; die sowjetische Propaganda dagegen gab die Schuld an den Morden von Anfang an denen, die die Gräber entdeckt hatten – den Deutschen. Selbst vor dem Nürnberger Tribunal hielten die sowjetischen Ankläger diese Version aufrecht. So blieb es bis in die späte Zeit der Perestroika, als in Moskau Ermittlungen aufgenommen wurden. Zwischen Polen und Russland wurden Archivdokumente ausgetauscht, und in Russland wurde ein Verfahren eröffnet, um der noch lebenden Täter und Auftraggeber des Massakers habhaft zu werden.

Doch im Russland Putins, wo man jetzt die 60-Jahr-Feier des Kriegsendes ansteuert, hat sich der Wind längst gedreht. Ende vorigen Jahres gab die Militärstaatsanwaltschaft bekannt, das Verfahren werde nach 15 Jahren Dauer eingestellt. Auch die Qualifizierung der Tat als nicht verjährbarer Völkermord und als Kriegsverbrechen – so sieht es die polnische Seite – weist Moskau zurück.

„Von der Einstellung des Verfahrens wissen wir jedoch nur aus den Medien“,

sagt die Staatsanwältin,

„die russische Seite hält das Verbrechen für eine ganz gewöhnliche Straftat, die verjährt sei.“ 

Mehr noch: Von den mindestens 160 Aktenbänden, welche die russische Seite im Laufe der Ermittlungen zusammengetragen hatte, wurde jetzt der größte Teil für geheim erklärt.

„Was muss man denn nach 65 Jahren noch geheimhalten?“

fragt Pfarrer Zdzislaw Peszkowski, der Seelsorger der Opferfamilien, die in Polen in etwa 40 Verbänden organisiert sind. Peszkowski war als junger Mann selbst kurz im Todeslager Kozielsk gewesen, von wo die Gefangenen zur Erschießung nach Katyn kamen. 1991 war er bei Exhumierungsarbeiten an den Gräbern, und noch im Jahre 2000 gestattete Moskau, dass Polen im Wald von Katyn eine große Gedenkstätte anlegte.

Doch das war einmal. Nach der Einstellung des Verfahrens in Russland hat in Polen das Institut des Nationalen Gedenkens (IPN), in dem auch Frau Kuzniar-Plota arbeitet, ein Verfahren eröffnet. 

Die Staatsanwältin zeigt einen Brief, der in den nächsten Tagen das Bundesjustizministerium in Berlin erreichen wird. Darin bittet Polen um Rechtshilfe, konkret um Recherchen im Bundesarchiv in Koblenz und im Politischen Archiv des Auswärtigen Amtes.

„Vor allem interessieren uns die deutschen Dokumente und Fotos von 1943 und die deutsch-sowjetische Korrespondenz der Jahre 1939-41 über vermißte Offiziere. Etwa 1000 der polnischen Opfer hatten deutsche Vorfahren oder Verwandte, und es muß darüber Nachforschungen gegeben haben.“ 

Doch die Hauptarbeit liegt in Polen. Jeden Tag verhört allein Frau Kuzniar-Plota ein bis zwei Zeugen. Insgesamt wurden seit Dezember bereits 420 vernommen.

„Allein in Warschau leben noch mehrere Dutzend Witwen von Katyn-Opfern. Unsere Kartei wächst von Tag zu Tag, es könnten wohl insgesamt mehr als 10 000 zu verhörende Zeugen sein.“

Wenn es ihr Gesundheitszustand erlaubt, kommen die Zeugen hier in den pistaziengrünen Neubau des IPN zum Krasinski-Platz; sonst kommt die Staatsanwältin zu ihnen nach Hause.

„Unsere Zeugen sind gefasst, wenn sie aussagen; nur eine Frau hat geweint. Sie bringen oft das mit, was sie als Reliquien bezeichnen, ihre letzten Postkarten, die sie 1940 von ihren Angehörigen aus dem Lager bekommen hatten. Danach folgte nur noch die offizielle Auskunft sowjetischer Stellen: „Hält sich nicht auf dem Gebiet der UdSSR auf.“ 

Eine Vergangenheit, die nicht vergehen will. Die Ukraine, wo ein Teil der Opfer verscharrt wurde, hat gerade im Februar Dokumente übermittelt, Weißrussland hat auf ein Rechtshilfeersuchen nicht geantwortet. Da die Opfergruppen kaum zu trennen sind, umfasst das Verfahren (Aktenzeichen: S 38/04/Zk, wobei die Kategorie Zk für „Kommunistisches Verbrechen“ steht) jetzt nicht mehr nur die 14.000 Opfer von Katyn und zwei weiteren Kriegsgefangenenlagern. Die „präventive“ Erschießung mehrerer tausend in Lagern einsitzender polnischer Zivilisten wurde diesem Verfahren angeschlossen, so dass bei der Verfahrenseröffnung von

„nicht weniger als 21 768 Opfern“

die Rede war. Wie wird es weitergehen? Die Staatsanwältin blickt zur Decke:

„Ich erwarte nach wie vor eine positive Antwort und Unterstützung aus Russland. Die Auftraggeber leben nicht mehr, doch wir wollen bis hinunter zu den Vollstreckern klären, wer für was verantwortlich war. Aber die jetzige Lage (unter Putin) erschwert jeden Fortschritt.“

<Ende WELT>

.
Quelle: National Journal

21 Gedanken zu “Putin bezeichnet das Massaker von Katyn als „ganz normale Kriegshandlung“ und erklärt die Akten für „geheim“

  1. Ich glaube, man kann Putin gar keinen Vorwurf machen. Er tut genau das, was ein Politiker für sein Land tun sollte.
    Auch wenn ich es nicht immer gut heiße, so fordert es zumindest meinen Respekt ab.
    So eine Haltung erwarte ich eigentlich auch von unseren „Volksvertretern“, aber leider sind die meisten anständigen deutschen Politiker 1945 und kurz darauf mit untergegangen bzw. ermordet worden.

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    • Zitat: „Ich glaube, man kann Putin gar keinen Vorwurf machen. Er tut genau das, was ein Politiker für sein Land tun sollte.“

      Sagt mal, geht’s noch? Was ist denn plötzlich los mit euch? Ich glaub‘ ich bin hier im komplett falschen Film!

      Ein Politiker sollte das tun? Sein Volk anlügen und unschuldige Opfer mit Füßen treten sowie andere Unschuldige Menschen für die eigenen Verbrechen umbringen und ewig büßen lassen sowie den Angehörigen die Aufklärung verweigern und die wahren Schuldigen ungestraft davonkommen lassen, anstatt sie zu verurteilen?

      Also, bei Adolf Hitler hat es so etwas nicht gegeben, da wurde auch jeder Deutsche verurteilt und liqidiert, wenn bekannt wurde, dass er ein Verbrecher ist und schwere Verbrechen begangen hat.

      Zitat: „So eine Haltung erwarte ich eigentlich auch von unseren “Volksvertretern”..“

      Aber genau das tun sie doch!!!! Sie treten doch ständig die Opfer mit Füßen und lassen Unschuldige büßen!!!!

      Also ich bin froh, wenn wir dieses elende Geschmeiß endlich los sind, damit so etwas nie wieder als „Volksvertreter“ tätig werden kann!!

      Putins Verhalten fordert Dir Respekt ab?

      Also entschuldige bitte, aber ich finde das nur noch widerlich!!

      Mir fordert dieser russische Jude nur noch allergrößten Ekel und Abscheu ab!!

      Na dann, viel Spaß mit eurem russischen Juden – er wird euch auf ewig in der Hölle schmoren lassen!

      Der einzige Mensch, der MIR Respekt abfordert ist nach wie vor unser Führer Adolf Hitler!

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      • Liebe Annette,

        das sehe ich ebenso. Dieser astreine Zionist Putin ist durchschaut! Lange Zeit konnte er sein wahres Wesen verbergen und damit sehr viele Hoffenden täuschen. Aber spätestens seine Auftritte in Israel müßten jeden eigenständig denkfähigen Zeitgenossen über diesen Juden aufklären. Von ihm ist für das Deutsche Problem nicht die geringste Hilfe zu erwarten. Er ist exakt die Kehrseite der gleichen Medaille wie Bush und Bimbobama – Handlanger und Erfüllungsgehilfe Rothschilds zur Errichtung der NWO.

        H.H.

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        • Als ich dieses Video sah da dachte ich auch noch Putin könnte wirklich etwas gutes für Russland bedeuten und sei ein ehrlicher Politiker, aber nicht zuletzt diese Seite hat mir das Gegenteil bewiesen und mir gezeigt wie verstrickt manche Dinge doch sind.

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          • Gegenseitiger Respekt und den anderen in Ruhe lassen. Ist doch gut wie Herr Putin das meint. Russland hat ja genug eigene Probleme, der Westen übrigends auch. So what

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      • Mein Vater, ein tapferer Mann, der bei der Waffen-SS bis zuletzt ausgehalten und in amerikanischer Gefangenschaft unsägliches erduldet hat, hat uns bereits als Kindern beigebracht, daß die Familie nach außen zu verteidigen ist, auch wenn ein Mitglied der Familie Fehler gemacht hat. Nach innen jedoch sind exakt die Maßstäbe anzulegen, die auch Du, Anette, mit Recht einforderst.
        Nichts anderes wollte ich ausdrücken.
        Wenn einer seiner Untergebenen einen Fehler gemacht hätte und von den amerikanischen oder englischen Juden seine Bestrafung gefordert worden wäre, hatte auch Adolf Hitler sich nach außen vor seine Leute gestellt, während er nach innen aufgeräumt hätte.
        Was den Respekt betrifft, so habe ich ebenfalls immer gelernt, auch meinen ärgsten Feind zu repektieren. So etwas nennt man Ritterlichkeit und ist ein Ausdruck der Stärke, nicht der Schwäche. Blinder Haß verklärt den Blick.
        Dies alles heißt nicht, daß ich Putins Freund bin und seine Taten gut heiße. Aber ich glaube, das weißt Du.

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      • hallo
        es gibt hunderte verfaren oder mehr die von konrad morgen eingeleited wurden!!!
        gegen ss manner die diese line der vorschriften uberschriten haben !!!
        um so hoher der rang um so hoher die bestrsfung oder das urteil!!!

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  2. zum Ko. von Blondi : Was sind das für Politiker,die für ihr Land lügen und betrügen ? Das können nur Juden und charakterloses Gesindel sein .Ein Politiker mit Anstand und Würde ,eben wie es Adolf Hitler war, lügt nicht und betrügt nicht,wie uns die wahre deutsche Geschichte lehrt.- Die zwei Sätze vo Blondi beinhalten auch die Unterstellung,daß es die Deutschen irgendwie nötig hätten,über ihre untadelige Vergangenheit in der Zeit von 1933 bis 1945 zu lügen . Das Gegenteil ist nämlich der Fall :Die alliierten Verbrecher waren gezwungen,diese ruhmreiche deutsche Geschichte zu einer Verbrechergeschichte umzufälschen,damit die Wahrheit den Massen möglichst lange verborgen bleibt. Wer Respekt vor dem lügenden Juden Putin hat ,dem fehlen einige wichtige arische Eigenschaften .

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    • Nein, Hans Meier, die Deutschen haben es nicht nötig, über ihre ruhmreiche Vergangenheit zu lügen – sie tun es! Und zwar sind es in erster Linie diejenigen, die es eigentlich besser wissen müßten, das Verbrecherpack im Reichstag, die um ihre Pfründe zu sichern seit 45 ihr eigenes Volk belügen und an der Umerziehung fleißig mitwirken. Aber Du hast recht, die sollte man eigentlich nicht als Deutsche bezeichnen.

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  3. Putin bezeichnet das Massaker von Katyn als “ganz normale Kriegshandlung” und erklärt die Akten für “geheim”?

    Über den „Ehrenkodex der Alliierten

    „Was glauben die Zivilisten denn, welche Art Krieg wir geführt haben? Wir haben kalten Blutes Gefangene niedergemacht, wir haben Lazarette pulverisiert, Rettungsboote versenkt, feindliche Zivilisten getötet oder verwundet, Verwundeten den Garaus gemacht, Sterbende mit Toten in ein Loch zusammengelegt. Im Pazifik haben wir die Schädel unserer Feinde zerschlagen, sie abgekocht, um aus ihnen Tischgarnituren für unsere Bräute zu machen und haben ihre Knochen ausgemeißelt, um Brieföffner aus ihnen zu verfertigen. Wir haben unsere Phosphorbombenabwürfe und unsere Morde an der Zivilbevölkerung mit dem Abwurf von Atombomben auf zwei unverteidigte Städte gekrönt und haben so zur Zeit einen unbestrittenen Rekord im Massenmord erreicht.
    Als Sieger haben wir uns das Recht angemaßt, unsere Feinde für ihre Kriegsverbrechen vor Gericht zu ziehen; aber wir sollten Realisten genug sein, zu begreifen, daß wir in einem Dutzend Anklagepunkten für schuldig erklärt werden würden, wenn man uns wegen Bruchs der Kriegsgesetze vor Gericht stellte. Wir haben einen ehrlosen Krieg geführt, denn die Moral stand im Denken des kämpfenden Soldaten erst an letzter Stelle.“ (Edgar L. Jones, einer der bekanntesten US-Kriegsberichter, in seinem Protest gegen die unlautere Diffamierung der Besiegten und gegen die heuchlerisch begründete Verfahrensweise der amerikanischen Militärtribunale; abgedruckt in der Revue „The Atlantic Monthly“, Februar 1946.)

    Aus: Handbuch der Judenfrage
    Die wichtigsten Tatsachen zur Beurteilung des jüdischen Volkes
    Zusammengestellt von Theodor Fritsch (1933)
    Faksimile-Verlag Bremen (Seite 143ff.)

    Das Schächten von Gojim( Tiere)
    Das Schächten ist eine bei den Juden und sonst im Orient übliche, besondere Art des Blutentzuges, und zwar am unbetäubten Tiere.In der größten Mehrzahl der Fälle geht das Schächten wie folgt vor sich: Dem Schlachttiere wird ein Seil um die Füße gelegt, dieses Seil wird über eine Winde geführt, durch Andrehen der Winde werden die Füße zusammengezogen, und das Tier wird so zum Umstürzen gebracht. Natürlich geht das nicht ohne heftigen Widerstand, besonders bei jungen Tieren. Sobald sie die Fesselung merken, springen sie hin und her stoßen ein ängstliches Brüllen aus, stürzen bald vorn in die Knie, bald hinten auf die Hacken, um sich jedesmal wieder zu erheben, und kommen endlich mit mehr oder minder dröhnendem Aufschlagen des Körpers, des Kopfes und besonders der Hörner auf die Seite zu liegen. In dieser Lage wird der Kopf nach hinten auf die Hörner gesetzt, so daß die unteren Halspartien nach oben zu liegen kommen. Durch Druck auf den Unterkiefer werden die Halsmuskeln gespannt, und nun durchschneidet der Schächter mit einem langen, scharfen Messer in drei Zügen die Halsmuskeln mit den darunter liegenden Organen bis auf die Halswirbel. Weit spritzt das Blut aus den Halsblutgefäßen, und das Tier rüttelt mit Gewalt an seinen Fesseln. Ebenso versucht es, den Kopf frei zu bekommen, was auch vielfach gelingt. Gelingt den Tieren die Befreiung des Kopfes, so heben sie ihn vom Boden auf und bewegen ihn heftig hin und her. Die zerrenden Bewegungen der Beine gegen die Fesseln, denen man zielbewußte Arbeit deutlich anmerkt, kehren dabei während der Ausblutung immer wieder. Das Herausspritzen des Blutes aus den durchschnittenen großen Blutgefäßen läßt meistens nach einiger Zeit nach. In diesen Fällen faßt der Metzger in die klaffende Wunde, sucht den durchschnittenen Gefäßstumpf der dem Herzen zugekehrten Seite auf, zieht ihn vor und schneidet ihn nochmals durch, worauf dann das Blut wieder stärker fließt. Dieser Eingriff muß in vielen Fällen noch ein- oder zweimal wiederholt werden. Fast immer sieht man dabei die Abwehrbewegungen von neuem einsetzen, wohl ein Zeichen dafür, daß das Tier es als Schmerz empfindet. Die Zeit von Beginn des Schnittes bis zur Ausblutung wird auf 4-10 Minuten geschätzt.Das Schächten entspricht den rituellen Speisevorschriften und nicht, wie die Juden den Anschein zu erwecken suchen, Vorschriften für eine gottesdienstliche Handlung. Die Vorschriften über das Schlachtverfahren stehen im Talmud. Dort ist der Halsschnitt vorgeschrieben, und es wird gelehrt, daß diese Vorschrift des Talmud durch mündliche Überlieferung auf Moses zurückgehe, der den Halsschnitt meine, wenn er im 5. Buche 12, 21 befiehlt: „Schlachte von deinen Rindern und Schafen, die Jehova dir gab, wie ich dir gebot.“ Die Weigerung, die Schlachttiere vor dem Blutentzug zu betäuben, beruht auf folgendem: Schon in der Bibel steht das Verbot, „Gefallenes und was von einem wilden Tier zerrissen (therepha) ist“, zu essen (z.B. 3. Mos. 22, 8). Dazu gibt der Talmud eine lange Aufzählung, in welchen Fällen das Fleisch eines Tieres dem Fleisch solcher Tiere gleichzuachten sei, die von wilden Tieren zerrissen (therepher) sind. Als einen dieser Fälle bezeichnet er den, wenn die Hirnhaut durchlöchert ist. Diese Durchlöcherung der Hirnhaut war bei allen bisherigen Betäubungsmethoden üblich.Das Hindernis, das Tier durch Verletzung der Hirnhaut zu betäuben, beruht also ausschließlich in einer erst durch den Talmud gegebenen Vorschrift.Ein Verbot, die Tiere überhaupt zu betäuben, enthält auch der Talmud nicht.http://ip-klaeden.dyndns.org/webseiten/hitler/berlin/shaehten.htm

    Gojim(alle Nichtjuden sind Tiere)
    Goi (Plural Gojim; jiddisch Goj, Plural Gojim) ist das hebräische Wort für einen Nichtjuden. Die hebräische weibliche Form für „gojische Frau“ ist Goja (Plural: Gojot; jiddisch: Goje, Gojte; Plural: Gojes, Gojtes), die adjektivische jiddische Form ist gojisch).
    Symbolische Bedeutungen des Wortes aus biblischer Zeit sind weiterhin „Heuschreckenschwarm“ und „alle Arten von Bestien“ sowie „Herden“ und „Tierschar“.

    „Es ist [einem Juden] erlaubt, die Gerechten unter den Völkern zu töten, selbst wenn sie nicht verantwortlich für eine bedrohliche Situation sind. Wenn wir einen Nichtjuden töten, der gesündigt hat oder eines der Sieben Gebote verletzte, weil wir die Sieben Gebote befolgen, dann ist es vollkommen in Ordnung zu morden“ − Rabbi Yitzhak Shapiro
    http://de.metapedia.org/wiki/Gojim

    Putin bezeichnet das Massaker von Katyn als “ganz normale Kriegshandlung?
    Als Jude, sind Massaker (Schächten) wie von die Katyn “ganz normale Kriegshandlungen gegen Gojim.

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  4. Habe was zwar etwas gegen das Russland -bashing zur Zeit…
    aber die Show in Sotchi ist reines Geschäft..
    OK… sollen sie mit der Firma Olympisches Kommitee Oligarchen Rubel in den Sand setzen..

    Aber Putin trauen? Nein….
    Da stehen zu viele Fragen im Raum!
    Was Gas-Schröder angeht…. Links-Sozi bleibt ..Links-Sozi ..und Hartz4-Agenda -Durchwinker.

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