Staatsangehöriger und Staatsbürger im Deutschen Reich nach gültigem RuStAG mit Rechtsstand vom 7. Mai 1945

Adolf Hitler – Mein Kampf, Zweiter Band, Kapitel 3
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Damaliger Ist-Zusatand

Im allgemeinen kennt das Gebilde, das heute fälschlicherweise als Staat bezeichnet wird (Anm.: ca. 1927), nur zwei Arten von Menschen: Staatsbürger und Ausländer. Staatsbürger sind alle diejenigen, die entweder durch ihre Geburt oder durch spätere Einbürgerung das Staatsbürgerrecht besitzen; Ausländer sind alle diejenigen, die dieses gleiche Recht in einem anderen Staate genießen. Dazwischen gibt es dann noch kometenähnliche Erscheinungen, die sogenannten Staatenlosen. Das sind Menschen, die die Ehre haben, keinem der heutigen Staaten anzugehören, also nirgends ein Staatsbürgerrecht besitzen.

Das Staatsbürgerrecht wird heute, wie schon oben erwähnt, in erster Linie durch die Geburt innerhalb der Grenzen eines Staates erworben. Rasse oder Volkszugehörig-keit spielen dabei überhaupt keine Rolle. Ein Neger, der früher in den deutschen Schutzgebieten lebte, nun in Deutsch-land seinen Wohnsitz hat, setzt damit in seinem Kind einen „deutschen Staatsbürger“ in die Welt. Ebenso kann jedes Juden- oder Polen-, Afrikaner- oder Asiatenkind ohne weiteres zum deutschen Staatsbürger deklariert werden.

Außer der Einbürgerung durch Geburt besteht noch die Möglichkeit der späteren Einbürgerung. Sie ist an verschiedene Vorbedingungen gebunden, zum Beispiel daran, daß der in Aussicht genommene Kandidat wenn möglich kein Einbrecher oder Zuhälter ist, daß er weiter politisch unbe-denklich, d.h. also ein harmloser politischer Trottel ist, daß er endlich nicht seiner neuerlichen staatsbürgerlichen Heimat zur Last fällt. Gemeint ist damit in diesem realen Zeitalter natürlich nur die finanzielle Belastung. Ja, es gilt so-gar als förderliche Empfehlung, einen vermutlich guten künftigen Steuerzahler vorzustellen, um die Erwerbung einer heutigen Staatsbürgerschaft zu beschleunigen.

Rassische Bedenken spielen dabei überhaupt keine Rolle.

Der ganze Vorgang der Erwerbung des Staatsbürgertums vollzieht sich nicht viel anders als der der Aufnahme zum Beispiel in einen Automobilklub. Der Mann macht seine Angaben, diese werden geprüft und begutachtet, und eines Tages wird ihm dann auf einem Handzettel zur Kenntnis gebracht, daß er Staatsbürger geworden sei, wobei man dies noch in eine witzig-ulkige Form kleidet. Man teilt dem in Frage kommenden bisherigen Zulukaffer nämlich mit: „Sie sind hiermit Deutscher geworden!“

Dieses Zauberstück bringt ein Staatspräsident fertig. Was kein Himmel schaffen könnte, das verwandelt solch ein beamteter Theophrastus Paracelsus im Handumdrehen. Ein einfacher Federwisch, und aus einem mongolischen Wenzel ist plötzlich ein richtiger „Deutscher“ geworden.

Aber nicht nur, daß man sich um die Rasse eines solchen neuen Staatsbürgers nicht kümmert, man beachtet nicht einmal seine körperliche Gesundheit. Es mag so ein Kerl syphilitisch zerfressen sein wie er will, für den heutigen Staat ist er dennoch als Bürger hochwillkommen, sofern er, wie schon gesagt, finanziell keine Belastung und politisch keine Gefahr bedeutet.

So nehmen alljährlich diese Gebilde, Staat genannt, Giftstoffe in sich auf, die sie kaum mehr zu überwinden vermögen.

Der Staatsbürger selber unterscheidet sich dann vom Ausländer noch dadurch, daß ihm der Weg zu allen öffent-lichen Ämtern freigegeben ist, daß er eventuell der Heeres-dienstpflicht genügen muß und sich weiter dafür aktiv und passiv an Wahlen beteiligen kann. Im großen und ganzen ist dies alles. Denn den Schutz der persönlichen Rechte und der persönlichen Freiheit genießt der Ausländer ebenso, nicht selten sogar mehr; jedenfalls trifft dies in unserer heutigen deutschen Republik zu.

Ich weiß, daß man dieses alles ungern hört; allein etwas Gedankenloseres, ja Hirnverbrannteres als unser heutiges Staatsbürgerrecht ist schwerlich vorhanden. Es gibt zur Zeit einen Staat, in dem wenigstens schwache Ansätze für eine bessere Auffassung bemerkbar sind. Natürlich ist dies nicht unsere vorbildliche deutsche Republik, sondern die amerikanische Union, in der man sich bemüht, wenigstens teilweise wieder die Vernunft zu Rate zu ziehen. Indem die amerikanische Union gesundheitlich schlechten Elementen die Einwanderung grundsätzlich verweigert, von der Einbürgerung aber bestimmte Rassen einfach ausschließt, bekennt sie sich in leisen Anfängen bereits zu einer Auffassung, die dem völkischen Staatsbegriff zu eigen ist.

……….

Anzustrebender Soll-Zustand

Der völkische Staat teilt seine Bewohner in drei Klassen: in Staatsbürger, Staatsangehörige und Ausländer.

Durch die Geburt wird grundsätzlich nur die Staatsangehörigkeit erworben.

Die Staatsangehörigkeit als solche berechtigt noch nicht zur Führung öffentlicher Ämter, auch nicht zur politischen Betätigung im Sinne einer Teilnahme an Wahlen, in aktiver sowohl als in passiver Hinsicht.

Grundsätzlich ist bei jedem Staatsangehörigen Rasse und Nationalität festzustellen.

Es steht dem Staats-angehörigen jederzeit frei, auf seine Staatsangehörigkeit zu verzichten und Staatsbürger in dem Lande zu werden, dessen Nationalität der seinen entspricht. Der Ausländer unterscheidet sich vom Staatsangehörigen nur dadurch, daß er eine Staatsangehörigkeit in einem fremden Staate besitzt.

Der junge Staatsangehörige deutscher Nationalität ist verpflichtet, die jedem Deutschen vorgeschriebene Schulbildung durchzumachen. Er unterwirft sich damit der Erziehung zum rassen- und nationalbewußten Volksgenossen. Er hat später den vom Staate vorgeschriebenen weiteren körperlichen Übungen zu genügen und tritt endlich in das Heer ein. Die Ausbildung im Heere ist eine allgemeine; sie hat jeden einzelnen Deutschen zu erfassen und für den seiner körperlichen und geistigen Fähigkeit nach möglichen militärischen Verwendungsbereich zu erziehen.

Dem unbescholtenen gesunden jungen Mann wird daraufhin nach Vollendung seiner Heerespflicht in feierlichster Weise das Staatsbürgerrecht verliehen. Es ist die wertvollste Urkunde für sein ganzes irdisches Leben. Er tritt damit ein in alle Rechte des Staatsbürgers und nimmt teil an allen Vorzügen desselben. Denn der Staat muß einen scharfen Unterschied zwischen denen machen, die als Volksgenossen Ursache und Träger seines Daseins und seiner Größe sind, und solchen, die nur als „verdienende“ Elemente innerhalb eines Staates ihren Aufenthalt nehmen.

Die Verleihung der Staatsbürgerurkunde ist zu verbinden mit einer weihevollen Vereidigung auf die Volksgemeinschaft und auf den Staat. In dieser Urkunde muß ein alle sonstigen Klüfte überbrückendes gemeinsam umschlingendes Band liegen. Es muß eine größere Ehre sein, als Straßenfeger Bürger dieses Reiches zu sein, als König in einem fremden Staate.

Der Staatsbürger ist gegenüber dem Ausländer bevorrechtigt. Er ist der Herr des Reiches.

Diese höhere Würde verpflichtet aber auch. Der Ehr- oder Charakterlose, der gemeine Verbrecher, der Vaterlandsverräter usw. kann dieser Ehre jederzeit entkleidet werden. Er wird damit wieder Staats-angehöriger.

Das deutsche Mädchen ist Staatsangehörige und wird mit ihrer Verheiratung erst Bürgerin. Doch kann auch den im Erwerbsleben stehenden weiblichen deutschen Staats-angehörigen das Bürgerrecht verliehen werden.

Ende Buchauszug, Adolf Hitler

……….

Verordnung über die deutsche Staatsangehörigkeit

vom 5. Februar 1934

Auf Grund des Artikels 5 des Gesetzes über den Neuaufbau des Reichs vom 30. Januar 1934 (RGBl. I. S. 75) wird folgendes verordnet:

§ 1

(1) Die Staatsangehörigkeit in den deutschen Ländern fällt fort.

(2) Es gibt nur noch eine deutsche Staatsangehörigkeit (Reichsangehörigkeit).

§ 2

Die Landesregierungen treffen jede Entscheidung auf dem Gebiete des Staatsangehörigkeitsrechts im Namen und Auftrage des Reichs.

§ 3

Die deutsche Staatsangehörigkeit darf erst verliehen werden, nachdem der Reichsminister des Innern zugestimmt hat. § 9 des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes vom 22. Juli 1913 (RGBl. S. 583) wird aufgehoben.

§ 4

(1) Soweit es nach geltenden Gesetzen rechtserheblich ist, welche deutsche Landesangehörigkeit ein Reichsangehöriger besitzt, ist fortan maßgebend, in welchem Lande der Reichsangehörige seine Niederlassung hat.

(2) Fehlt dieses Merkmal, so treten an seine Stelle der Reiche nach:

1. die bisherige Landesangehörigkeit;

2. die letzte Niederlassung im Inlande;

3. die bisherige Landesangehörigkeit der Vorfahren;

4. die letzte Niederlassung der Vorfahren im Inlande.

(3) Im Zweifel entscheidet der Reichsminister des Innern.

§ 5

Die Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft. Für die Zeit zwischen diesem Tage und dem Tage des Inkrafttretens des Gesetzes über den Neuaufbau des Reichs vom 30. Januar 1934 bleiben die bisherigen Bestimmungen maßgebend.

in Kraft getreten am 7. Februar 1934.

Berlin, den 5. Februar 1934.

Der Reichsminister des Innern

Frick

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In dieser Verordnung ist nirgends die Rede davon, dass die Reichsangehörigkeit aufgehoben wird. Es wird lediglich klar gestellt, dass es nur noch eine deutsche Staatsangehörigkeit gibt, die Reichsangehörigkeit in Verbindung mit dem RuStAG. Weiterhin wurden die Länder stärker in das Deutsche Reich integriert und verloren ihren Anspruch, eigene Staatsangehörigkeiten zu definieren. Dies ist ein sinniger Schritt um interne Spannungen abzubauen und eine klare Rechtslage zu schaffen.

……….

Reichsbürgergesetz

[Eines der drei „Nürnberger Gesetze“]

Vom 15. September 1935.

Der Reichstag hat einstimmig das folgende Gesetz beschlossen, das hiermit verkündet wird:

§ 1

(1) Staatsangehöriger ist, wer dem Schutzverband des Deutschen Reichs angehört und ihm dafür besonders verpflichtet ist.

(2) Die Staatsangehörigkeit wird nach den Vorschriften des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes erworben.

§ 2

(1) Reichsbürger ist nur der Staatsangehörige deutschen oder artverwandten Blutes, der durch sein Verhalten beweist, daß er gewillt ist, in Treue dem Deutschen Volk und Reich zu dienen.

(2) Das Reichsbürgerrecht wird durch Verleihung des Reichsbürgerbriefes erworben.

(3) Der Reichsbrüger ist der alleinige Träger der vollen politischen Rechte nach Maßgabe der Gesetzes.

§ 3

Der Reichsminister des Innern erläßt im Einvernehmen mit dem Stellvertreter des Führers die zur Durchführung und Ergänzung des Gesetzes erforderlichen Rechts- und Verwaltungsvorschriften.

Nürnberg, den 15. September 1935,

am Reichsparteitag der Freiheit.

Der Führer und Reichskanzler

Adolf Hitler

Der Reichsminister des Innern

Frick

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https://i2.wp.com/de.metapedia.org/m/images/7/70/Verordnung_zum_Reichsb%C3%BCrgergesetz-1.jpghttps://i2.wp.com/de.metapedia.org/m/images/7/70/Verordnung_zum_Reichsb%C3%BCrgergesetz-2.jpg

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Fazit: Hätte die BRD, wie fälschlicherweise immer wieder gerne behauptet und in Umlauf gebracht wird, das von Adolf Hitler geänderte RuStAG übernommen, so dürfte heute kein einziger Politiker in der Politik tätig sein, da sie keine Reichsbürger sind.

Des Weiteren beweisen obige Ausführungen, dass weder ein Jude, noch ein anderer Ausländer politisch tätig sein dürfte. Auch das Lehramt blieb ausschließlich „Reichsbürgern“ vorbehalten.

Reichsbürger jedoch konnte nur werden, wer der deutschen Nationalität angehörte und eingehend seine rein deutsche Gesinnung unter Beweis stellte.

Adolf Hitlers Änderungen des RuStAG waren das Beste, was dem Deutschen Volk je widerfahren konnte. Sie dienten der Reinerhaltung und dem Schutze des deutschen Volkstums und stellten sicher, dass Deutschland ausschließlich von dafür geeigneten „Deutschen“ regiert wurde und deutsche Kinder ausschließlich von „deutschen Lehrern“ unterrichtet wurden. Ebenso durften alle Ämter nur von nachweislich deutschen „Reichsbürgern“ übernommen und geführt werden.

Fremdherrschaft und Fremwillkür von Nicht-Deutschen über das deutsche Volk wurde somit wirksam ausgeschlossen und unmöglich gemacht.

Hätte die BRD, wie gerne lügenhaft behauptet wird „stillschweigend die Nazi-Gesetze“ eingeführt, so hätte sie sich damit selbst ins Aus geschossen und sich selbst ein „Handlungsverbot“ auferlegt, da genau dies in den sog. „Nazi-Gesetzen“ genauestens geregelt ist.

Die BRD wird sich demnach strengstens davor hüten diese Gesetze auch nur in „Erwägung“ zu ziehen, da sie sich dadurch selbst mit „aller Macht“ als illegal und korrupt entblößen würde!

Fakt ist: Die BRD hält allenfalls an der nicht mehr vollumfänglich gültigen und von Adolf Hitler rechtskräftig und völkerrechtlich legitim geänderten Originalfassung des RuStAG vom 22. Juli 1913 fest, da es auch damals – genau wie heute – nur eine allgemeine Staatsangehörigkeit, ohne Rücksicht auf Rassezugehörigkeit oder Nationalität, respektive anderer selektiver Merkmale, gab und es somit jedem „Staatsangehörigen“ erlaubte sich politisch oder amtlich über das deutsche Volk zu erheben.

Genau dem aber setzte sich Adolf Hitler durch die Gesetzesänderungen des RuStAG entgegen, um dauerhaft zu verhindern, dass Ausländer und Juden über das deutsche Volk herrschen können.

Wer angesichts der obigen Ausführungen und „Beweise“ dennoch behauptet die BRD hätte die „Nazi-Gesetze“ bezüglich des RuStAG übernommen ist ein dreister Lügner und Desinformant höchster Güte!

http://www.documentarchiv.de/ksr/1913/reichs-staatsangehoerigkeitsgesetz.html

Somit arbeiten alle in Deutschland tätigen Politiker und Amtsträger sowie Lehrer von Grund auf illegal, da sie nach geltendem deutschen Recht keine Reichsbürger im Sinne des RuStAG von Adolf Hitler sind, dem einzig bis heute gültigen Gesetz über die Regelung der deutschen Staatsangehörigkeit.

Der alliierte Feind hatte und hat keinerlei völkerrechtliche Legitimation sich in innerdeutsche Angelegenheiten und Gesetze einzumischen, geschweige denn, diese aufzuheben oder abzuändern. Völkerrechtlich besitzt diese Legitimation nur der Souverän Deutschlands – das Deutsche Volk, doch das deutsche Volk hat diese Gesetze niemals und zu keinem Zeitpunkt jemals aufgehoben oder für ungültig erklärt.

Unser Land – das Deutsche Reich – war mit der Kapitulation am 08. Mai 1945 lediglich militärisch geschlagen und somit zu keinen weiteren Kampfhandlungen gegenüber seinen Feinden mehr fähig. Doch die bestehende Regierung des Deutschen Reiches und all seine Gesetze und Erlasse waren und sind völkerrechtlich unantastbar.

Dies betrifft auch alle anderen Gesetze mit Rechtsstand 07. Mai 1945, die ausnahmslos voll umfängliche Gültigkeit für das deutsche Volk besitzen, egal was der Feind oder seine BRD-Vasallen gegenteiliges behaupten mögen.

……….

Was sagt die Haager Landkriegsordnung zu den geltenden Gesetzen eines besetzten Landes? .

HLKO Art. 43 [Wiederherstellung der öffentlichen Ordnung]

Nachdem die gesetzmäßige Gewalt tatsächlich in die Hände des Besetzenden übergegangen ist, hat dieser alle von ihm abhängenden Vorkehrungen zu treffen, um nach Möglichkeit die öffentliche Ordnung und das öffentliche Leben wiederherzustellen und aufrechtzuerhalten, und zwar, soweit kein zwingendes Hindernis besteht, unter Beachtung der Landesgesetze.

HLKO Art. 45 [Verbot des Zwanges zum Treueid]

Es ist untersagt, die Bevölkerung eines besetzten Gebiets zu zwingen, der feindlichen Macht den Treueid zu leisten.

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Alle nationalsozialistischen Gesetze sind nach wie vor auf dem kompletten Staatsgebiet des Deutschen Reiches, inklusive BRD, vollumfänglich gültig und wurden vom Deutschen Volk niemals suspendiert!

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Annette S.

Verwendete Quellen:

Adolf Hitler – Mein Kampf

http://www.verfassungen.de/de/de33-45/staatsangehoerigkeit34.htm

http://www.documentarchiv.de/ns/nbgesetze02.html

http://de.metapedia.org/wiki/Reichsb%C3%BCrgergesetz

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https://i1.wp.com/www.resistenza.de/bilder/bilder_gross/ausweis-g.jpg

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https://i1.wp.com/teredo.info/teredo/zentralkurier/090801-Dateien/image017.gif

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Man beachte hier besonders das Feld „Staatsangehörigkeit“ welches mit „Deutsches Reich“ ausgefüllt ist.

Das Ausstellungsdatum ist der 01.04.1934, also ca. zwei Monate „nach“ der Verordnung vom 05.02.1934.

Es gibt tausende solcher Dokumente, welche eindeutig die Behauptung widerlegen, dass in den damaligen „Personen Ausweisen“ und Reisepässen bereits die Bezeichnung „Deutsch“ stand.

Falls die Bezeichnung „Deutsch“ dennoch  in den Ausweisen vorkam, dann nur, weil der Inhaber noch kein „Reichsbürger“ sondern „nur“ ein „Reichsangehöriger“ war.

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18 Gedanken zu “Staatsangehöriger und Staatsbürger im Deutschen Reich nach gültigem RuStAG mit Rechtsstand vom 7. Mai 1945

  1. Oh Epona,

    vielen Dank für die schnelle Erhellung.

    Jetzt kann ich diesen Gestalten was in Reinform vorlegen.

    Für mich hat sich die Frage nie gestellt tief in diese Dinge reinzugehen da dies für mich von Geburt an klar war welchem Reich ich angehöre.

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    • Ich habe Dir zu danken, Gelee Royal, denn durch Deinen Anstoß konnte ich diesen Artikel wieder hervorholen. Das Thema ist brisant wie eh und je – und ICH habe auch wieder etwas dazugelernt, nämlich: bei Themen um 1871 vorsichtiger zu sein bzw. nur mit Anmerkungen zu arbeiten. 😉

      Diese Leute, welche sich auf diese alten Verfassungen berufen, sind entweder ganz zielbewusste Desinformanten oder einfach nur extrem dumm, da sie die Herrschaft der Juden über das Deutsche Reich in Zement meißeln wollen. Außerdem verstößt diese Ansicht gegen geltendes Völkerrecht, da alle erlassenen Gesetze unter Adolf Hitler nach wie vor voll gültig sind.

      Doch was erzähle ich Dir das, Du weißt das ja selbst 😉

      Gruß, Annette

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      • @Alle

        Ich habe den Film mal abgespeichert, ist ja eine ZDF- Produktion, so gesehen??

        Die Deutschen 08 – Robert Blum und die Revolution.

        Ab der 18 Minute.(Pauls-Kirchenverfassung)

        Aber ich kenne mich zuwenig aus, um den Film zu beurteilen.

        War das eine jüdische Revolution?

        Der Name Blum, was sagt @Roland?

        Gruß Skeptiker

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        • Lieber Skeptiker,
          ich denke, Du liegst schon völlig richtig mit dem Judennamen Blum.
          Außerdem wurden alle Revolutionen von Juden angestiftet und geleitet. Egal ob nun die französische oder die Oktoberrevolution, warum sollte die deutsche plötzlich andere Initiatoren haben?
          In Zweifelsfällen nur einfach immer wieder die Frage „cui bono“ (wem zum Nutzen?) stellen. Das öffnet die Augen!

          H.H.

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        • Jüdisch inspiriert
          Robert Blum (* 10. November 1807 in Köln; † 9. November 1848 in der Brigittenau in Wien) war ein deutscher Burschenschaftler, antideutscher Revolutionär und linksliberales Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung.
          Blum agitierte für die Emanzipation der Juden, der Frauen und träumte von einem Vereinigten Europa, das der Welt gehört

          Jüdisch inspiriert
          Die Frankfurter Nationalversammlung, die vom 18. Mai 1848 bis zum 31. Mai 1849 in der Frankfurter Paulskirche unter dem Vorsitz des Burschenschafters Heinrich von Gagern tagte, war ein erstes Parlament, was für sich den Anspruch erhob, für ganz Deutschland zu sprechen. Die Abgeordneten dieses Parlamentes waren teilweise durch Wahl in das Beschlußorgan gelangt. Das Zustandekommen der Frankfurter Nationalversammlung bedeutete die Geburtsstunde des Parlamentarismus und war eine Folge der Märzrevolution in den Staaten des Deutschen Bundes.

          Die Versammlung erarbeitete in langen und kontrovers geführten Debatten die auf Prinzipien der parlamentarischen Demokratie beruhende so genannte Paulskirchenverfassung. Diese Verfassung erfüllte wesentliche Forderungen der seit 1815 zum metternichschen System der Restauration in Opposition stehenden liberalen und nationalstaatlichen Bewegung aus der Zeit des Vormärz. Sie sah unter anderem einen Grundrechtekatalog vor sowie eine konstitutionelle Monarchie mit einem Erbkaiser an der Spitze.

          Der preußische König Friedrich Wilhelm IV., durchaus kein Freund des damals neuen Parlamentarismus, lehnte die von der Nationalversammlung ausgearbeitete Verfassung sowie die Annahme der ihm angetragenen Kaiserwürde ab. Wesentliche Teile des Verfassungswerkes wurden jedoch im 20. Jahrhundert zum Vorbild für die Weimarer Reichsverfassung von 1919 und das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland von 1949.

          Jüdisch inspiriert
          Die Märzrevolution oder Deutsche Revolution von 1848/49 war die Erhebung des deutschen liberalen Bürgertums für mehr politische Mitbestimmungsrechte sowie für eine nationale Einigung der deutschen Staaten. Sie war wegbereitend für die politische Emanzipation von Juden in Deutschland.Die Jüdisch inspirierte Märzrevolution fußte auf den Auswirkungen der jüdisch inspirierten Französischen Revolution und kann als Wurzel des Jüdisch inspirierten Parlamentarismus angesehen werden, wie er während der Jüdisch inspirierten Weimarer Republik realisiert war und seit Bestehen der Jüdisch inspirierten BRD bis heute gilt. Für die Anhänger dieser Revolution hatten die Farben Schwarz-Rot-Gold einen bedeutsamen Symbolcharakter.

          ↑„Die mächtige Revolution, die gegenwärtig in Deutschland vorbereitet wird … und von der man in England sowenig weiß, entwickelt sich voll und ganz unter der Führung der Juden.“
          ↑ Ausspruch Sidonias in dem 1846 erschienenen Roman Coningsby von Benjamin Disraeli
          http://de.metapedia.org/wiki/Deutsche_Revolution_1848/49#cite_note-3

          Jüdisch inspirierter Dolchstoß
          Novemberrevolte.
          http://de.metapedia.org/wiki/Novemberrevolte

          „Es gibt deshalb in diesem Schicksalskampf für uns nur ein Gebot: „Wer ehrenhaft kämpft, kann damit das Leben für sich und seine Lieben retten. Wer der Nation aber feige und charakterlos in den Rücken fällt, wird unter allen Umständen eines schimpflichen Todes sterben!“

          Adolf Hitler – Letzte Ansprache am 30. Januar ’45

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          • @Ostfront

            Die „Frankfurter Schule“ und ihre zersetzenden Auswirkungen

            Deutschland erlebte zwar 1945 eine totale Niederlage, doch die völlige Veränderung der Gesellschaft trat erst mehr als 20 Jahre später ein. Der Aufstand der 68er und die ihnen nahestehende linksliberale Koalition unter Willy Brandt in den siebziger Jahren verursachten den großen geistigen Bruch und führten die Umerziehung der Siegermächte zum Ziele.

            Die geistigen Ziehväter der rebellierenden Studenten wie der Neuen Linken waren damals die Angehörigen der „Frankfurter Schule“, die in den Nachkriegsjahren aus den USA an den Main zurückgekehrt waren und wie vor 1933 unter der Leitung von Max Horkheimer im Institut für Sozialforschung große Wirksamkeit entfalteten, nun von den Besatzungsmächten weitesgehend gefördert. Neben Horkheimer waren es vor allem Theodor Adorno-Wiesengrund, Erich Fromm und Herbert Marcuse, später Alexander Mitscherlich und Jürgen Habermas sowie Wolfgang Abendroth und Ernst Bloch, die der jungen Generation die Parolen zum Gang auf die Barrikaden gaben. Mit der während der dreißiger Jahre und dann im Zweiten Weltkrieg von den Genannten in den USA entwickelten Kritischen Theorie, einer Verbindung von Marxismus und Psychoanalyse, verwirrten sie die jungen Geister, trennten sie von der deutschen Tradition ab und hetzten die Jüngeren gegen die angeblich „ewiggestrigen“ Älteren. Ein Kulturbruch entstand, der sich bis heute auswirkt. Mann kann die Gegenwart nicht verstehen, wenn man den Einfluß der „Frankfurter Schule“ nicht kennt.

            >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
            Bitte öffnen, weil da ist es besser dargestellt.

            http://thenewsturmer.com/OnlyGerman/Frankf/Frank.htm

            Gruß Skeptiker.

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            • Danke! Die “Frankfurter Schule” und ihre zersetzenden Auswirkungen sind mir bekannt!

              Leider wissen die wenigsten davon! Deswegen ist richtig ,noch einmal darauf hinweisen!

              Man muß das Wahre immer wiederholen,
              weil auch der Irrtum um uns her
              immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen,
              sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien,
              auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf,
              und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität,
              die auf seiner Seite ist“.

              Ich freue mich über die gute Zusammenarbeit!

              Als von 1945 an die „Entnazifizierung“ über Deutschland rollte, als eine von den Siegern lizensierte Presse, getragen
              von deutschen Kollaborateuren, wütete, wurden auch die Universitäten von Nationalsozialisten, oder was man dafür hielt, „gereinigt“. Diejenigen, die vor 1933 ins Ausland gegangen waren, kamen als Diener der Umerziehung nach
              Deutschland zurück. Die Frankfurter Schule wurde zu einer der einflußreichsten philosophischen Strömungen nach 1945.

              Vertreter der „Frankfurter Schule“:
              Theodor W. Adorno ✡, Walter Benjamin ✡, Ernst Bloch ✡, Erich Fromm ✡, Max Horkheimer ✡, Leo Löwenthal ✡, Herbert Marcuse ✡, Friedrich Pollock ✡.

              Die Frankfurter Schule hat die Ideologie der Antifa, Feminismus (Femen, Pussy Riot), Schwulen-„Bewegung“, Multikulturalismus (Masseneinwanderung von Kulturfremden), die Entkriminalisierung der Päderasten, „Politische Korrektheit“ die „Klimalüge“ und den „Gutmenschen“ geschaffen. (→Neomarxismus)
              http://de.metapedia.org/wiki/Frankfurter_Schule

              „Ihr (Führer der Judenheit) seid Kinder des Teufels,
              der ist euer Vater und ihr wollt nur ausführen,
              wonach ihm der Sinn steht.
              Er ist von Anfang an ein Mörder gewesen und
              hat niemals etwas mit der Wahrheit zu tun gehabt,
              weil es in ihm keine Wahrheit gibt. Wenn er lügt,
              so entspricht das seinem Wesen;
              denn er ist ein Lügner und alle Lüge stammt von ihm.
              Gerade weil ich die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht.“
              (Joh 8,44 – 45)

              Ihr Frankfurter Schüler
              Ihr deutschen Kollaborateure seid Knechte des Teufels
              Er ist von Anfang an ein Mörder gewesen und
              hat niemals etwas mit der Wahrheit zu tun gehabt,
              weil es in ihm keine Wahrheit gibt.
              Es wird ein böses Erwachen für Euch geben!

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              • @Ostfront

                Danke, das Zitat findet man immer auf der Seite.

                „Das lebhafteste Vergnügen, das ein Mensch in der Welt haben kann, ist neue Wahrheiten zu entdecken; das nächste von diesem ist, alte Vorurteile loszuwerden.“
                Friedrich der Große

                „Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten.
                Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist“.
                Goethe zu Eckermann

                >>>>>>>
                Gefunden ganz unten.

                http://www.deutsche-seite.com/deusei/html/umerziehung.html

                Gruß Skeptiker

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  2. Epona,

    du bist mir nie zu Dank verpflichtet.

    Ich habe selten so einen mutigen Menschen wie Dich gesehen der öffentlich in dieser Verfolgungszeit zum Führer und zum Reich steht wie Du.

    Dies ohne „Wenn und Aber“

    Dürfte ich Dir einen Orden umhängen hätte ich das schon längst getan !

    Bleib so wie Du bist germanische Kriegerin.

    Es dauert nicht mehr lange und Dein Name wird in den Ruhmeshallen verewigt sein.

    Mögen die Kameradinnen und Kameraden in allen Schutzgebieten und in der ganzen Welt diesen Donnerhall und die Bekenntnis zum Reich vernehmen.

    Unsrem geliebten Vaterland, der Absetzbewegung und unsrem Führer Adolf Hitler in treuer Hingabe,

    ein dreifaches Sieg Heil
    Sieg Heil
    Sieg Heil

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    • Danke Gelee Royal. Was soll ich dazu sagen. Das Ego fühlt sich zwar geschmeichelt, doch dafür tue ich es nicht.

      Ich sehe in diesem System keine Zukunft, weder für mich, noch für meine Nachkommen. Die Freiheit unseres Vaterlandes ist das Einzige wofür sich noch zu kämpfen lohnt. Obwohl ich einst viele Träume für dieses Leben hatte, sind sie angesichts unserer Situation völlig unwichtig und sinnlos geworden.

      Ich habe nur noch einen Traum – und für diesen Traum lebe ich.

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  3. Ich pflege immer zu sagen, wenn es um die Staatsbürgerschaft geht: „Zeige mir ein Land auf dem Globus, das ‚deutsch‘ heißt! Jeder andere Staatsbürger auf der Welt trägt die Bezeichnung seines Staates in seinem Paß.“

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  4. SCHWEIZER STAATSANGEHÖRIGKEIT

    Trotz der Neutralität hatten die Schweizer damals ähnlich Richtlinien. Interessant ein neuer Schweizer Spielfilm „Akte Grüninger – Geschichte eines Grenzgängers“. Ein Polizeihauptmann, der 1938 illegal Juden über die Grenze in die Schweiz verholfen hat. Damals wurden die Landesgrenzen hermetisch abgeriegelt und Grüninger galt als Landesverräter. Jetzt bekommt er ein Denkmal.
    Wir haben mit demselben Ungeist zu kämpfen und müssen uns erneut befreien, wie damals vor Gründung der Schweizer Eidgenossenschaft. Epona macht Hoffnung auf allen Wegen. Bin ja noch nicht so lange dabei, aber ich bin überwältigt von dieser Arbeit! Und das alles auch noch kostenlos!

    „Die Wahrheit bittet Niemanden um Erlaubnis“

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    • Danke Sokrates.
      So ganz kostenlos ist die Wahrheit aber nicht. Sie kostet immerhin Mut und Ehrlichkeit und manchmal sogar die Freiheit. Ein Preis, der Vielen leider zu hoch ist.

      Geld dafür zu nehmen wäre für mich das Beschämendste überhaupt. Es ist mein persönlicher Beitrag für unser Vaterland und unsere Ahnen, deren Andenken und Heldentaten niemals in Vergessenheit geraten dürfen.

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      • Damit, liebe Annette, bist Du steinreich!
        Für mich – und ich glaube für viele Kameraden hier – bist Du mit Deiner kompromislosen Haltung ein leuchtendes Vorbild!

        Ich verneige mich!
        Heil Dir!
        Mit Deutschem Gruß
        Eszett

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  5. Zum Thema Freiheit, daß selbst eine Anwältin wie Sylvia Stolz ins Gefängnis mußte, nur weil sie ihren Job machte – ihren Mandanten verteidigte, ist beschämend aber zugleich auch augenöffnend. Es ist offensichtlich, daß mehr dahinter steckt, als man es zugeben möchte. Ansonsten würde man Menschen nicht verfolgen, bedrohen, einsperren, ja sogar töten!

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