Völkermord am Deutschen Volk – ein Jahrtausendverbrechen!

9,3 bis 13,7 Millionen Todesopfer · Anhaltender geistiger Völkermord
Von Mag. Rolf-Josef Eibicht

Einer der größten Völkermorde oder Holocaust aller Zeiten, nämlich den an unserem Deutschen Volk, wird aus nationaler Würdelosigkeit und Willfährigkeit, einem ganz und gar unglaublichen politischen Verbrechen an den Menschenrechten und dem Selbstbestimmungsrecht von Volk und Vaterland, weitgehend verschwiegen. Dieser verschwiegene Holocaust geschah weit überwiegend im sogenannten »alliierten Frieden«, nach dem 8. Mai 1945; nach der Niederlage, nicht nach der Befreiung unserer Nation. Denn eine Nation kann immer nur besiegt werden, nur der Einzelne kann sich befreit fühlen. Ich jedenfalls hätte mich nicht befreit gefühlt! Millionen und Abermillionen Deutsche hat man ganz einfach von ihrem Leben befreit! Auch findet bis auf den heutigen Tag ein permanenter geistiger Völkermord an unserem geschundenen und gedemütigten Volke statt.

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Die ungeheuren Leiden der Deutschen

Die Vertreibungsverbrechen oder der schier unglaubliche Vertreibungsholocaust an den Ostdeutschen (Schlesien, Ost-Brandenburg, Ostpreußen, Danzig) und den Sudetendeutschen (aus den Randgebieten von Böhmen, Mähren und Sudetenschlesien) sind nur ein geringerer Teil des Völkermordes oder Holocaust an unserem Volk. Heinz Nawratil behandelt dieses Thema in seinem Buch Schwarzbuch der Vertreibung 1945 – 1948.1 Seine Bilanz: er kommt in seriöser Art und Weise auf insgesamt 2,8 bis 3 Millionen Vertreibungs- und Deportationsopfer der deutschen Zivilbevölkerung im Osten bzw. in Mittelost-Europa (Ostdeutschland, Sudetenland und Osteuropa) und gibt einen Vergleich:

»Das entspricht etwa der seinerzeitigen Einwohnerzahl der Republik Irland.«

Eine Anzahl weiterer, nationaler und internationaler seriöser Publikationen bestätigen dies. So etwa Rhode in Völker auf dem Wege,2 oder Ploetz, Raum und Bevölkerung in der Weltgeschichte,3 oder dtv-Atlas zur Weltgeschichte.4 In dieser Zahl enthalten sind, nach den Berechnungen von Nawratil, mindestens 1.419.000 ostdeutsche Vertreibungstote, mindestens 272.000 sudetendeutsche Vertreibungstote. Ein unglaublicher Massenmord! Weit überwiegend handelt es sich beim Völkermord am deutschen Volk um einen Völkermord oder Holocaust im sogenannten »alliierten Frieden«, also nach der militärischen Kapitulation vom 8. Mai 1945. Mit dieser besonderen Art von Befreiung, der Befreiung durch diese Herren mit den feinen Instinkten für ideelle und materielle, humane und kulturelle Werte! Das statistische Bundesamt spricht somit auch von »Nachkriegsverlusten«. Nawratil hebt hervor:

»[…] im Sudetenland z.B., das sehr spät besetzt wurde, dürften die Todesfälle überhaupt zu 99% in der Nachkriegszeit liegen. Auch die Verbrechen der Roten Armee spielten sich im wesentlichen hinter der Front ab in Gebieten, für die der Krieg schon vorbei war.«

Mehr als 3 Millionen Sudetendeutsche wurden ohne Rücksicht auf Herkunft und politische Einstellung aus ihrer über Jahrhunderte angestammten Heimat vertrieben. Ihr privates und öffentliches Vermögen in einem Gesamtumfang von 265 Milliarden DM (Stand 1981!) wurde entschädigungslos enteignet. In den meisten Fällen wurden die Deutschen über Nacht und mit 30 Kilo Gepäck von Haus und Hof verjagt. Dabei kam es zu etwa 272.000 sudetendeutschen Vertreibungsopfern. Viele von ihnen wurden in offenen Massakern ermordet, haben aus Verzweiflung Selbstmord begangen, starben an Erschöpfung bei den Todesmärschen und in Lagern. Auf dem berüchtigten Todesmarsch von 20.000 Brünner Deutschen nach Niederösterreich zum Beispiel wurden mehrere tausend Personen erschlagen oder starben vor Erschöpfung. Rund 200.000 Menschen, darunter auch Tschechen und Slowaken, wurden auf Grund des sog. Volksgerichtsdekrets (»Retribution«) ab Mai 1945 interniert. Über 60.000 wurden nachträglich zu Kriegsverbrechern erklärt, rund 1000 von ihnen wurden gehängt. Die Verurteilten wurden teilweise bis zu 23 Jahren (bis 1968) zur Zwangsarbeit herangezogen. Unter anderem wurden sie in die Urangruben des Erzgebirges geschickt. Fast die ganze sudetendeutsche Volksgruppe wurde aus ihrer Heimat vertrieben. Die Vertreibungsverbrechen wurden durch Dekrete des tschechoslowakischen Präsidenten Dr. Beneš amnestiert! Zu den gigantischen Verbrechen an den Sudetendeutschen sei hier nur ein Völkermordfall von Tausenden und Abertausenden, herausgegriffen. Über das Massaker in Aussig am 30. Juli 1945 berichtet die Augenzeugin Therese Mager:

»Ich lief zur Elbebrücke und sah hier, wie Hunderte deutsche Arbeiter, die aus den Schichtwerken kamen, in die Elbe geworfen wurden. Auch Frauen und Kinder sowie Kinderwagen stießen die Tschechen in den Strom. Es waren meistens schwarz uniformierte Tschechen mit roten Armbinden. Sie warfen Frauen und Kinder, die sich nicht wehren konnten, von der 20 Meter hohen Brücke in die Fluten. Die Massenverfolgung der Deutschen dauerte bis in den späten Abend. Wir hörten aus allen Ecken und Straßen Schreie und Weinen. Weder eine Behörde noch die russische Besatzungsmacht schritten gegen diesen Massenmord ein. Zahlreiche Deutsche, die sich aus der Elbe schwimmend gerettet hatten, wurden durch Maschinengewehre beschossen. In Aussig schätzte man die Gesamtzahl der auf solche Weise ums Leben Gekommenen auf 800 bis tausend.«

In einem Leitartikel von Werner Friedmann in der Süddeutschen Zeitung vom 4. Juni 1946 hieß es zu den Massenaustreibungen:

»Zu Hunderttausenden werden sie über die Grenze gejagt, in Viehwagen gestopft, heimatlos geworden. […] Unser Mitarbeiter Joachim Slawik hatte nun eine große Anzahl dieser unglücklichen Menschen nach ihren Erlebnissen befragt und diesen Bericht wortgenau aufgeschrieben. Wir haben uns nach reiflicher Überlegung entschlossen, diese Schilderung nicht zu veröffentlichen, […] weil ihre grauenhafte Darstellung eine einzige Anklage gegen die Menschheit und Menschlichkeit ist.«

Dokumentiert sind die gigantischen Völkermorde an den Ostdeutschen und Sudetendeutschen etwa in dem 8 Bände umfassenden Werk Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa, 1957 herausgegeben vom Bundesministerium für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte (Nachdruck 1984 durch den Deutschen Taschenbuch Verlag in München) oder in dem Werk Dokumente zur Austreibung der Sudetendeutschen, herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft zur Wahrung sudetendeutscher Interessen, München 1951. Zum unverjährbaren Völkermord an den Ostdeutschen und Sudetendeutschen sei auch auf das folgende Werk verwiesen: Rolf-Josef Eibicht/Anne Hipp: Der Vertreibungsholocaust. Politik zur Wiedergutmachung eines Jahrtausendverbrechens.5 Zum Völkermord an den Ostdeutschen stellte Prof. Dr. Werner Frauendienst, Mannheim, treffend fest, was auch für die Sudetendeutschen und deren geraubte Heimatgebiete zutrifft:

»Wie die Hyänen sind Polen hinter den Russen hergezogen und haben sich ihre Opfer geholt, Männer, Frauen und Kinder, die in Gefängnisse und Lager verschleppt, dort zu Tode gequält und umgebracht wurden, um Raum für Polen zu schaffen, die nicht [wie auch die Tschechen in Bezug auf Sudetendeutschland] in einen menschenleeren Raum kamen, sondern der erst menschenleer gemacht wurde.«

Der Vertreibungsholocaust an den Ostdeutschen und Sudetendeutschen, die beabsichtigte und erhoffte osteuropäische »Endlösung der Deutschenfrage«, war fraglos einer der größten Völkermorde der Menschheitsgeschichte. Mehr noch: Der Vertreibungsholocaust an den Ost- und Sudetendeutschen, an den Deutschen aus Ost-, Mittelost- und Südosteuropa insgesamt, war fraglos das größte Vertreibungsverbrechen der Geschichte. Mit ca. 3 Millionen (3.000.000!) direkt bei der Vertreibung Ermordeten (darunter mindestens 1,5 Millionen Ostdeutsche und mindestens 272.000 bis 300.000 Sudetendeutsche) das größte Vertreibungsmassenmorden, der größte Vertreibungsholocaust in der Geschichte. Ganz überwiegend spielte sich dieser Vertreibungsholocaust in der Zeit nach der Kapitulation der deutschen Wehrmacht am 8. Mai 1945 ab. Somit handelt es sich gleichzeitig um den größten Völkermord nach Beendigung der Kriegshandlungen, also im von den Alliierten uns gebrachten und zugedachten Befreiungs-»Frieden«. Millionen von Deutschen wurden also noch nach der militärischen Kapitulation vom 8. Mai 1945 von ihrem Leben »befreit«, ganz einfach »befreit«!

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Friedensverbrechen

Die Massenaustreibungen der Deutschen aus ihren seit 2000 Jahren und länger (mit der germanischen Urbesiedlung!) angestammten Siedlungsgebieten Ostdeutschland (ein Viertel Deutschlands!) und Sudetenland (größer als mehrere Bundesländer zusammengenommen!) muß ohne Wenn und Aber als Friedensverbrechen bezeichnet werden. Da es sich zudem um einen weitgehend vergessenen, versteckten, verdrängten und verschwiegenen Vertreibungsholocaust handelt und zudem die Massenaustreibung und das Massenmorden an den deutschen Heimatvertriebenen bis auf den heutigen Tag keinerlei Wiedergutmachung, weder moralische noch finanzielle Würdigung ihrer Opfer erfahren hat, muß folglich auch diesbezüglich von ungesühnten Friedensverbrechen in gigantischem Ausmaß gesprochen werden. Im April 1950 stellte Senator William Langer vor dem US-Senat fest:

»Die Massenvertreibung ist eines der größten Verbrechen, an welchem wir direkt Anteil haben. […] In der gesamten Geschichte findet sich nirgends ein so scheußliches Verbrechen aufgezeichnet wie in den Berichten über die Begebenheiten in Ost- und Mitteleuropa. Schon 15 bis 20 Millionen (20.000.000!) wurden von den Stätten ihrer Vorfahren entwurzelt, in die Qual einer lebendigen Hölle geworfen oder wie Vieh über die Verwüstungen Osteuropas getrieben. Frauen und Kinder, Alte und Hilflose, Unschuldige und Schuldige wurden Greueltaten ausgesetzt, die noch von niemandem übertroffen wurden.«

Ostdeutschland war niemals vor dem Vertreibungsholocaust polnisch, wie das Sudetenland niemals vor dem Vertreibungsholocaust tschechisch war. Selbst die Verzichtspolitik der Regierung Kohl, etwa durch den »2+4-Vertrag« und die sich daran anschließenden polnischen und tschechischen Verträge und Erklärungen, kann hieran nichts ändern. Aus Unrecht kann niemals Recht werden. Nichts ist endgültig geregelt, solange es nicht gerecht geregelt ist. Die Geschichte kennt keinen Schlußstrich.

Die Frage Ostdeutschlands und des Sudetenlandes kann nicht durch einen unverantwortlichen und unlegitimierten deutschen Totalverzicht, ohne jeden historischen Ausgleich und Kompromiß mit den Vertreiberstaaten, aus der Welt geschafft werden. So tief kann ein Volk nicht sinken und in Ketten liegen, um dies für alle Zeiten hinzunehmen. Ein schamloses Verbrechen an der Freiheit und dem Selbstbestimmungsrecht des deutschen Volkes, an seinen vitalen nationalen Interessen, Lebens und Überlebensrechten! Deshalb gilt für uns unumstößlich und bleibt glasklar festzustellen: Die ostdeutschen und sudetendeutschen Fragen sind nach wie vor politisch, historisch und völkerrechtlich offen. Diese Fragen sind solange offen, solange Selbstbestimmung, das Recht auf die Heimat und die vermögensrechtlichen Probleme offene und ungelöste Fragen sind. Die Deutsche Frage ist nicht gelöst, nur weil das Brandenburger Tor offen ist; so etwa Herr und »Herrenreiter« »von und zu« Weizsäcker, Teilhaber der herrschenden politischen Klasse, jener Klasse, die an den deutschen Heimatvertriebenen einen anhaltenden Verrat betreibt, sie über Jahrzehnte nur als Wahl-Stimmvieh kräftig mißbraucht und ihre Menschenrechte verhökert.

Die polnischen und tschechischen Vertreiberstaaten sollten endlich ihre Raubsicherungspolitik beenden und zu einem historischen Ausgleich und Kompromiß bereit sein. 60 Jahre nach Flucht und Vertreibung sollten wir Deutschen nun endlich die offenen Fragen um Ostdeutschland und das Sudetenland anpacken und zu lösen trachten.

In den Vertreibungs- und Deportationsgebieten lebten kurz vor Kriegsende 20 Millionen Deutsche. 18 Millionen dort beheimatete und ansässige und 2 Millionen kriegsbedingt zugezogene Deutsche, d.h. Luftkriegsevakuierte und Zugezogene aus den westlichen und mittleren Landesteilen des Deutschen Reiches. Allein aus Berlin wurden insgesamt 1,5 Millionen evakuiert, in den Oder-Neiße-Gebieten zählte man 825.000 Evakuierte (so das Bundesministerium für Vertriebene im Jahre 1962). Allein 5 Millionen Kinder wurden 1940 aufs Land evakuiert.6 Nach Alfred Bohmann7 hielten sich allein 400.000 Reichsdeutsche im »Protektorat Böhmen und Mähren« auf, bis 1940 zogen allein zusätzlich 200.000 ins Sudetenland, in Danzig lebten 460.000 Reichsdeutsche.

Unbestreitbar ist, vom Vertreibungsholocaust wurden 20 Millionen Deutsche betroffen. Treffend stellt Heinz Nawratil als Resümee fest:8

»Als Fazit des historischen Tatbestands ist festzuhalten: Die Vertreibung der Deutschen aus Ostdeutschland und Osteuropa in den Jahren 1945–1948 war die größte und konsequenteste Völkervertreibung der Weltgeschichte; für über 20 Millionen Menschen bedeutet sie Flucht, Vertreibung oder Verschleppung, Mißhandlung oder Diskriminierung. 2,8 bis 3 Millionen verloren dabei ihr Leben. Das Geschehen in den Vertreibungsgebieten ist als [unverjährbarer] Völkermord zu bezeichnen.«

Nawratil weiter:

»Noch niemals in der Geschichte ist eine so große Bevölkerung liquidiert und mit einem einzigen Federstrich aus Atlanten und Geschichtsbüchern getilgt worden – ›Unperson‹ im Sinne von George Orwell. […] Es kann kein Zweifel daran bestehen, daß die Liquidation der deutschen Stämme und Volksgruppen im Osten die größte Völkervertreibung der Weltgeschichte darstellt.«

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Zum weiteren Holocaust

Nach Ermittlungen des Statistischen Bundesamtes in Koblenz wurden auf dieselbe Weise (wie in Ostdeutschland und im Sudetendeutschland) 135.000 der im damaligen Jugoslawien lebenden Deutschen nach Kriegsende hauptsächlich von Tito-Partisanen ermordet, das entsprach 25 Prozent der Bevölkerung. Die Inhaftierung, Mißhandlung und Vertreibung der Überleblenden unterschied sich nicht vom Schicksal der östlich von Oder und Neiße sowie im Sudetenland ansässigen Deutschen.

Deutsche Kriegsgefangene kamen nicht nur in der Sowjetunion in Millionenhöhe um. Für die Sowjetunion schätzt Hellmut Diwald 9 2 Millionen Todesfälle. In Jugoslawien wurde etwa jeder zweite der rund 200.000 Gefangenen umgebracht. Nach Ermittlungen des kanadischen Historikers und Journalisten James Bacque 10 fanden nach Kriegsende auch in amerikanischen und französischen Lagern etwa eine Million (1.000.000!) deutsche Kriegsgefangene den Tod. Auf Befehl des amerikanischen Oberbefehlshabers Eisenhower wurde ihnen nach der Kapitulation der ihnen zustehende Status von Kriegsgefangenen aberkannt, um sie als so bezeichnete »entwaffnete feindliche Kräfte« (disarmed enemy forces) nicht nach den Bestimmungen der Genfer Konvention behandeln zu müssen. Gleichfalls als Folge von Eisenhowers Befehlen wurden sie in den Lagern Lebensbedingungen ausgesetzt – primitive oder keine Unterbringung, Hunger sowie mangelhafte medizinischer Betreuung und Hygiene – die Todesfälle in großer Zahl zur Folge hatten. Daß dies gewollt war, ist nicht nur dadurch bewiesen, daß die Amerikaner aufgrund von eigenen und deutschen Lebensmittelvorräten zu einer völlig ausreichenden Versorgung der Kriegsgefangenen in der Lage gewesen wären. Sie haben auch jene Hilfe unterbunden, die vom Roten Kreuz oder anderen Organisationen angeboten worden war.

Aber Hunger und Verhungern beschränkte sich nicht auf Kriegsgefangene. Die Deutschen erhielten nach Kriegsende Lebensmittelrationen, die nach den Feststellungen von Bacque zwischen Oktober 1946 und September 1950 in allen vier Besatzungszonen den Tod von mindestens 5,7 Millionen Menschen (5.700.000!) zur Folge hatten. Sie wurden von den Besatzungsmächten daran gehindert, selbst ausreichend für ihren Lebensunterhalt zu sorgen, und sie blieben zu einer Zeit von jeder internationalen Wohlfahrtshilfe ausgeschlossen, als die Welt-Nahrungsmittelproduktion schon wieder anstieg. Zum Holocaust an unserem Volk gehören auch die etwa 300.000 Toten durch den Einmarsch der Roten Armee in Mitteldeutschland und in den anderen von ihnen besetzten Landesteilen. Ganz zu schweigen von den etwa 550.000 Zivilisten, die zuvor dem alliierten Terrorbombardement zum Opfer fielen. Nach den Berechnungen von Bacque fanden durch Vertreibung, Tod in Kriegsgefangenenlagern und Verhungern der ansässigen Bevölkerung bis 1950 mindestens 9,3 Millionen, maximal 13,7 Millionen Deutsche den Tot, also unvergleichlich mehr als durch Kampfhandlungen.

Nawratil, anerkanntermaßen einer der Experten auf dem Gebiet Vertreibung, Vertreibungsverluste und sonstiger Gewaltverbrechen, kommt bezüglich des Völkermordes oder Holocaust an den Deutschen, auf die Zahl von mindestens 6 bis 10 Millionen. Er schreibt:11

»Addiert man alle genannten Zahlen und die Vertreibungsopfer, so ergibt sich, daß 1945 und später 6 bis 10 Millionen unschuldiger Menschen sterben mußten. Damit liegen die Nachkriegsverluste sogar über den deutschen Diktatur- und Kriegsopfern 1933–1945.«

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Anhaltender geistiger Mord an unserem Volk

Zum permanenten geistigen Völkermord an den Deutschen durch die Zerstörung ihrer Geschichte schreibt Diwald:

»Für Arnold Gehlen reichte die Kunst, jemanden geistig wehrlos zu machen, von der Lüge bis zur Diffamierung. Deshalb hatte die internationale Konvention über die Verhinderung und Unterdrückung des Verbrechens des Völkermordes vom 9. Dezember 1948 auch einen geistigen Völkermord anerkannt und in Art. II b definiert als »schweren Angriff auf die physische und geistige Integrität einer Gruppe«. Dieser Begriff, so ergänzte Gehlen, »umfaßt natürlich die Traditionen und Überlieferungen eines Verbandes ebenso wie ihre Ehre, und ein Volk gewaltsam von seiner Geschichte abzutrennen oder zu entehren, bedeutet dasselbe, wie es zu töten.«

Das nationale Elend und die nationale Verrottung der Deutschen bis auf den heutigen Tag ist u.a. das Resultat ihrer beispiellosen Zerrissenheit und Uneinigkeit. In dem großartigen Werk Geschichte der Deutschen stellte Diwald diesen Sachverhalt wie folgt dar:

»Wenn es überhaupt bestimmende Merkmale der Deutschen gibt, dann gehört die Fähigkeit dazu, sich gegenseitig zu hassen, zu verachten, zu bekämpfen bis aufs Blut. Unsere Geschichte ist bis zum Rand gefüllt von Streit, Feindschaft, Brudermord.«

Und an anderer Stelle:

»Die Selbstzerfleischung ist ein grandioser Kehrreim unserer Geschichte. Hemmungslos, mit mörderischer Lust, haben wir immer wieder den anderen gejagt, der uns zwar am nächsten gestanden hat, der aber nicht derselben Meinung war. Kaum jemals war unser Griff so unerbittlich, als wenn wir uns gegenseitig an der Gurgel hatten. Das gehört zu unseren Besonderheiten, zu unseren Mängeln, so wie alles andere – weniger Kummervolle – auch, das mit vorschneller Völkerpsychologie dem allgemeinen Charakter der Deutschen zugeschrieben wird. Defekte sind zu beklagen, zu bekämpfen…«

In dem von mir herausgegebenen Werk Unterdrückung und Verfolgung deutscher Patrioten – Gesinnungsdiktatur in Deutschland? stellte Dr. Alfred Ardelt unübertreffbar zum anhaltenden geistigen Genozid an unserem Volke fest:12

»Arnold Gehlen hat in seinem Buch ›Moral und Hypermoral‹ bereits 1969 darauf hingewiesen, ein Volk von seiner Geschichte abzuschneiden, das bedeutet Völkermord. Der Vorgang ist inzwischen weitergegangen. Nicht nur aus der Geschichte, aus dem geistigen und kulturellen Seinszusammenhang werden die Deutschen ebenso verdrängt wie aus dem biologischen. Der während und nach Beendigung der Kampfhandlungen im Zweiten Weltkrieg eingeleitete Genozid wurde nach einer knappen Unterbrechung, als die Deutschen für Hilfsdienste im kalten Krieg notwendig waren, wieder aufgenommen und mit großem Schwung weitergeführt. Zuerst Zerschlagung der geistigen und kulturellen Substanz, die biologische und physische folgte dem zwangsläufig. Das muß zur Kenntnis genommen werden. Die Deutschen haben während des Zweiten Weltkrieges keinen Vernichtungskrieg gegen andere geführt, sie haben um ihr Überleben, um ihr Sein gekämpft. Sie haben diesen Krieg schon gar nicht begonnen. Ideologien haben sie bekämpft, die ihnen gefährlich wurden. Dieses muß eingesehen werden, wie immer einer zu dem Regime von 1933 bis 1945 stehen mag. Erst von da aus sind Überlegungen, wie dem Genozid begegnet werden kann, sinnvoll und möglich. Die Deutschen müssen anfangen, sich die Gedankenfreiheit zu nehmen!«

Dem ist nichts, absolut nichts mehr hinzuzufügen.

Kämpfen wir!

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Anmerkungen:

1 Schwarzbuch der Vertreibung 1945 bis 1948. Das letzte Kapitel unbewältigter Vergangenheit, Universitas, München 2001.
2 Kiel, 1952
3 Bd. 2, Würzburg, 1955
4 Bd. 2, München, 1979
5 Riesa, 2000
6 C. Larass, Der Zug der Kinder, München 1983
7 Menschen und Grenzen, Köln 1975
8 Schwarzbuch der Vertreibung
9 Geschichte der Deutschen, Frankfurt, Berlin, Wien 1978
10 Verschwiegene Schuld, Berlin 1995
11 Schwarzbuch der Vertreibung 1945–1948, München 1999, Seite 76
12 Viöl 1997

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Quelle: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 9(1) (2005), S. 8-11

24 Gedanken zu “Völkermord am Deutschen Volk – ein Jahrtausendverbrechen!

  1. Der Völkermord an den Deutschen begann genaugenommen schon mit der verfluchten Zwangschristianisierung durch die jüdischen = christlichen Kräfte .Das eingepflanzte Irresein ,das vom Internationalen Finanzjudentum zum Zwecke der Vernichtung der Deutschen organisiert wurde,begann mit dieser Zeit und hat sich bis heute zum Exzess gesteigert,wenn man nur die wahnsinnigen Antifaschisten = Linksradikalen einschl. der Grünen anschaut. Die Juden haben es durch Lügen und Betrügen geschafft,daß seit ca. 1000 Jahren ein Bruderkampf unter den Deutschen stattfindet,-ein unglaublicher Vorgang.Mit der teuflischen Zwangschristianierung hat die Ausmordung der Germanen begonnen,gesteuert von den alles zersetzenden Juden im Hintergrund. Für so einen Wahnsinn sind die Religionen von den Juden geschaffen worden. Das Ziel dabei war immer die Ausrottung der Arier mit dem Kernvolk der Deutschen.

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  2. Gespräch mit Ahasver!

    Von einem unbekannten Dichter

    Im Ziel zur Versklavung der Welt, beleuchtet fürwahr Deine Taten, die sich Dein Wille gestellt.

    Noch glaubst Du Dich sicher, geborgen, geschützt durch der Lüge Macht, – doch warte! – wenn nicht schon morgen, wirst Du um Dein Handwerk gebracht.

    Dein Wirken hinterließ Narben, von bleibender Gegenwart; – um Deiner Mammonsucht starben die Besten von unserer Art.

    Es fielen kämpfend Millionen – von Dir auf das Schlachtfeld gelenkt; selbst Kindern galt kein Verschonen, – Elite hast Du gehenkt!

    Von Dir aus ist alles gefährlich, was nicht Deinem Sinnen entspricht; Freude empfindest Du ehrlich,wenn alles Große zerbricht.

    So manches ist Dir gelungen in jüngster Vergangenheit, – mit Hilfe bösester Zungen; – doch nur fürganz kurze Zeit.

    Von dieser gleich hohen Warte bist Du von Vielen erkannt; Du spielst heut` die „letzte Karte“, um Deiner Selbst – aus der Hand!

    Doch nichts kann heut ´Dir noch nützen, Du ahnst oder weißt es auch schon: zerbrechlich sind Lügen und Stützen; mit ihnen – Ahasver! – Dein Thron!

    Du hast Dich geirrt in den Werten, was ehrliches Denken vermag, – auch noch im Geist der Gelehrten, vom rassisch echt deutschen Schlag.

    So hast Du Dich selber gerichtet – von Hass und Missgunst beseelt; – Du fühlst Dich zur Lüge verpflichtet, und wahre Größe Dir fehlt!

    Heut´ bist Du ein Opfer der lüge, heut´ wirst Du von ihr schon geplagt; schon zeigst Du betroffene Züge von höchster Bestürzung gejagt!

    Hierher gehört das seit Jahren, was Du ein „Welträtsel“ nennst, doch zeigt Dein ganzes Gebaren,dass Du die Gefahr auch erkennst!
    Es ist die Furcht vor dem Werke, die jedes „UFO“ erweckt und
    wohl das Wunder der Stärke Dich ganz besonders erschreckt!

    Drum wünschst Du weit in den Fernen die Heimat der „UFOS“ zu seh`n, noch hinter
    lichtschwachen Sternen Ahasver! – ich kann Dich versteh´n.

    Und wieder zwingt Dich die Lüge zum Kampf, ja zur Abwehrpflicht! Verzeihe, dass ich Dich rüge: Besucher bekämpft man doch nicht.

    Dass „UFOS“ Dir Sorgen bereiten, beweist Du auf Schritt und Tritt; wie kannst Du sie dennoch bestreiten, dann macht doch keiner mehr mit!

    Dein Trachten seit tausend Jahren die Welt unter Füßen zu seh`n, Ahasver! – Du hast dich verfahren, denn Lügen zerbrechen, – vergeh`n.

    Du kamst auch nicht auf Gedanken, dass man Dich gänzlich durchschaut und hast so ganz ohne Schranken auf unser Vertrauen gebaut. –

    Die störten die deutschen Grenzen – Dein Geist nur Vernichtung sieht; Wir dachten darum an Ergänzen an sicheres Ausweichgebiet!

    Dort wurde geschafft und gehämmert, dort wurde so manches erdacht: und heut` schon bei Vielen dämmert, was dort im geheimen vollbracht!

    Ein Vorsprung wurde gezimmert von kosmischer Qualität; –
    Wenn heut Dein Inneres wimmert, Ahasver! – es ist schon zu spät!

    Du warst voller Freude betrunken, als Deutschland total zerbrach; – der Führer im Schmerz wohl gesunken, in Ruhe den Endsieg versprach!

    Dein Wüten wollte erreichen, trotzdem, – noch mehr als Geschah; Dein Wesen sucht seinesgleichen:Du schufst Dir ein Golgatha!

    –Und nun – was ist Dein Begehren? –

    Denkst Du im Stillen vielleicht die ganze Welt zu zerstören? – dann wäre Dein Ziel noch erreicht.

    Ich möchte Dich hierzu belehren, auch daran wurde gedacht; wir haben die Mittel – in Ehren, das diese Absicht bewacht!

    Die heutige Weltenwende, in die uns das Schicksal gesellt,

    geht mit Dir bald zu Ende,Ahasver!

    Zum Segen der Welt

    Wer zur Hölle ist Ahasver?

    Ahasver[us] ist ein Gleichnis vom ewig wandernden und heimatlosen Juden. 1602 erschien in Deutschland erstmals eine lediglich acht Seiten umfassende Broschüre mit dem Titel „Kurtze Beschreibung und Erzehlung von einem Juden mit Namen Ahasverus“. Sie erzählt die Geschichte des jüdischen Schusters Ahasverus aus Jerusalem, der bei der Kreuzigung Jesu zugegen war. Als Jesus sein Kreuz nach Golgatha trug, wollte er sich vor Ahasverus‘ Haus ausruhen, wurde aber von diesem vertrieben. Zur Strafe verfluchte ihn Jesus dafür, auf ewig barfuß die Welt durchwandern zu müssen ohne je eine Heimat zu finden.
    http://de.metapedia.org/wiki/Ahasver

    siehe auch: Der ewige Jude
    http://de.metapedia.org/wiki/Der_ewige_Jude

    New Swabia News (NSN) III

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    • DANKE Ostfront!

      Es geht mit Dir bald zu Ende,Ahasver! 9,3 bis 13,7 Millionen Todesopfer und anhaltender geistiger Völkermord!
      Ihr könnt verstümmeln und Morden im Namen des Friedens, ihr könnt Lügen und Betrügen im Namen der Gerechtigkeit,
      und ihr könnt Verwirrung und Zwietracht säen im Namen der Liebe-aber der Tag wird kommen…Die Wahrheit ist auf dem Wege und nichts wird sie aufhalten. Damit beginnt die neue Weltordnung unter der Dritten Macht im Namen Neuschwabenlands.

      Bemerkung zu Flugscheiben:
      Weitere Sichtungen von Flugscheiben in der Schweiz von Peter Weber:
      „Am 3.Mai 2014 erlebte ich die Sichtung eines Raumschiffes: Es flog etwa 3000 Meter über dem Zürcher Oberland, und zwar an einem sonnigen, leicht bewölkten warmen Frühlingstag, nachmittags um 14 Uhr.

      Sichtungsdauer etwa 3 Minuten über 90° des Himmels
      zackige Manöver bei etwa 450 km/h
      eine sehr enge Volte (mit Ansicht der Oberseite des Raumschiffes)
      Unsichtbarmachung für einige Sekunden
      Wiedersichtbarmachung für weitere Sekunden
      definitive Unsichtbarmachung

      Seither habe ich noch weitere Flugscheiben gesichtet, auch in der Innerschweiz und im Graubünden, alles Tag-Sichtungen, (nicht nur irgendwelche komischen Lichter…)“

      Na dann. Kommt wir erwarten Euch!

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      • Nachtrag zu: Zitat „es geht mit Dir bald zu Ende,Ahasver!“

        Was wird passieren, wenn die Dritte Macht in voraussichtlich naher Zukunft diesen Planeten übernommen hat?
        Zwei große Ziele stehen für »die Zeit danach« auf der Agenda:Vor allem dürfte auch interessieren, auf welcher Grundlage die Herausbildung »des neuen Menschen« vorgenommen werden wird. (Auslese) Angekündigt wurde, um diese saubere geografische Trennung zu gewährleisten, für »die Zeit danach« ein gigantischer Bevölkerungstransfer, ein Umsiedelungsprogramm, wie es die Welt noch nicht gesehen hat. Die Menschen mit den gewünschten genetischen Eigenschaften werden genauso in die von der Dritten Macht beanspruchte Biosphäre zwangsumgesiedelt, wie umgekehrt alle, die nicht dem »genetischen Muster« entsprechen, in die »andere Welt« abgeschoben werden.
        Ganz sicher in der Nördlichen Hemisphäre verboten: Mischehen mit Menschen aus Ländern der südlichen Hemisphäre. was im Dritten Reich bereits Politik war, wird auch unter der kommenden Dritten Macht im Mittelpunkt stehen: kinderreiche Familien, wo Frauen mit mehr wie zwei Kindern allerhöchste Wertschätzung genießen. Eine drohende Vergreisung der nordisch-germanischen Völker wird damit kategorisch verhindert. Die Familie scheint nördlich der Alpen auch in der länger zurückliegenden Vergangenheit die Norm für die Entstehung des nach Interpretation der Dritten Macht »hochwertigen Menschentums« gewesen zu sein.

        Neu gesichtet auf: http://germaniamagna.forumup.ch

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  3. Aus der Reihe „Richtstellungen zur Zeitgeschichte Der Große Wendig” Buch 2, Seite 269 Herausgegeben 2007 von Grabert Verlag, 72006 Tübingen, Postfach 1629

    Plünderung Freudenstadts und Karlsruhes 1945

    Nach 1945 saßen die Siegermächte über die deutschen zu Gericht und verurteilten viele deutsche Soldaten wegen angeblicher Kriegsverbrechen, vor allem, um von den eigenen Kriegsverbrechen abzulenken, die zudem sofort unter eine Amnestie fielen.

    Ein Kriegsverbrechen besonders schändlicher Art,

    wie sich die deutschen Truppen in beiden Weltkriegen

    nicht ein einziges Mal

    zuschulden kommen ließen,

    stellte die tagelange Plünderung, und Brandschatzung der Lazarettstadt Freudenstadt im Schwarzwald durch französische Truppen im April 1945 dar(1). Dieses Verbrechen blieb bis heute ungesühnt. Insbesondere wurde kein Fall bekannt, daß von der französischen Truppenführung ernsthaft gegen die Ausschreitungen eingegriffen wurde(2).

    Obwohl die Lazarettstadt Freudenstadt völlig von deutschen Truppen entblößt war und nicht verteidigt wurde – was der alliierten Aufklärung nicht entgangen sein konnte – sowie zur offenen Stadt erklärt war, begann am Montag, dem 16. April 1945, gegen 14 Uhr 30 von seiten der bis kurz vor die Stadt vorgerückten französischen Truppen eine Beschießung mit spreng- und Brandgranaten. Dazu kam am Spätnachmittag ein schwerer Bombenangriff. Das Trommelfeuer auf die unverteidigte Stadt dauerte den Tag und die folgende Nacht über an, so daß der schmucke Schwarzwaldort größtenteils in Schutt und Asche sank.

    Nach dem Ende der Beschießungen drangen am 17. April ab 9 Uhr die farbigen Soldaten des 3. Marokkanischen Spahi-Regiments unter dem damaligen, Major (später General) Christian de Castries kampflos in die Stadt ein. Ihnen und nachfolgenden französischen Einheiten wurde Freudenstadt von der französischen Führung für drei Tage und drei Nächte zur Plünderung freigegeben: Noch am fünften Tag nach der Besetzung wurden Einwohner bei Tage auf den Straßen von französischen Soldaten ausgeraubt. Planmäßig wurden in den Tagen nach dem Einmarsch von den Franzosen Brände gelegt, besonders an die Behördengebäude und Häuser früherer NSDAP-Mitglieder, nach rund acht Tagen auch noch am Rathaus. Dabei wurde nicht nur das Löschen verboten, sondern deutsche Löschwillige wurde mit Waffenwalt an der Schadensbegrenzung gehindert.

    Manche Freudenstädter, die das Bombardement in ihren Kellern überstanden hatten, wurden von plündernden Soldaten erschossen, viele Frauen und Mädchen wurden vergewaltigt wie 1944 in Mittelitalien und in Rom. Insgesamt waren 70 Todesopfer zu beklagen. Verantwortliche Ortskommandanten waren gleich nach der Besetzung Major Deleuze, vom folgenden Tag an für fast eine Woche Hauptmann de L‘Estrange und ab 23. April Major Campigneuilles, dessen Sicherheitsoffizier Guyot viele Grausamkeiten an deutschen Zivilisten auf dem Gewissen hat.

    Weniger Tage später meldete der französische Heeresbericht, daß die Armee des General de Lattre de Tassigny, zu dem das Regiment de Castries gehörte, aus den Reihen französischer Offiziere Zweifel an dieser Darstellung aufkamen, erklärte der Stab von General de Lattre de Tassigny entschuldigend, daß vor dem französischen „Angriff“ auf Freudenstadt Angehörige eines deutschen Freikorps den vorrückenden Franzosen große Verluste beigebracht hätten und ein französischen Parlamentär von Deutschen erschossen worden sei. Beides entsprach nachweislich nicht den Tatsachen. Ehrlicher war wohl General de Lattre de Tassegny, als er erklärte: „die Zerstörung von Freudenstadt war nur unsere gerechte(!) Revanche für die elsässische Stadt Hagenau, die von deutschen Truppen dem Erdboden gleichgemacht wurde.“ Tatsache war jedoch, daß Hagenau im Verlauf schwerer Kämpfe vorher mehrfach den Besitzer gewechselt hatte und dabei von deutscher und alliierter Artillerie schwer zerschossen worden war, was somit mit dem unverteidigten und kampflos eingenommenen Freudenstadt gar nicht zu vergleichen war. In seiner Erinnerungen(4) hat de Lattre de Tassigny „Kämpfe“ um Freudenstadt – wohl wegen dieser Peinlichkeiten – kaum erwähnt.

    Die Freigabe Freudenstadt zur Plünderung war ein klarer Verstoß gegen bindende Vorschriften der Haager Landkriegsordnung . Darin heißt es in Artikel 46: „Das Privateigentum darf nicht eingezogen werden“ und in Artikel 47: „Die Plünderung ist ausdrücklich untersagt“. Auch eine Rachehandlung wegen der angeblichen, vorher den Franzosen zugefügten Verluste oder wegen der Zerstörung Hagenaus ist dort untersagt. In Artikel 50 wird ausgesagt: „Keine Strafe in Geld oder andere Art darf über eine ganze Bevölkerung wegen Handlungen einzelner verhängt werden, für welche die Bevölkerung nicht als mitverantwortlich angesehen werden kann“. Nicht ein einziges Mal ist in beiden Weltkriegen von deutschen Kommandostellen irgend Ort zur Plünderung und zu Vergewaltigung freigegeben worden wie offenbar für die farbige Franzosen als ‚Belohnung‘ Freudenstadt.
    Nicht viel besser benahmen sich die einrückenden Franzosen 1945 in Karlsruhe, was in der Schrift „Karlsruhe 1945“(5) von Josef Werner mit Aussagen vieler Erlebniszeugen dargestellt wurde. Darin heißt es über die Vorgänge nach dem April 1945 in der badischen Hauptstadt: „Mit der Brandschatzung am Marktplatz hatte es eine besondere Bewandtnis. Diese Häuser wurden offensichtlich angezündet, um von der ‚Eroberung‘ der ersten deutschen Großstadt durch die Franzosen in wirkungsvollen Bildern berichten zu können“(6) Ein Augenzeuge berichtet: „Man hat hier eindeutig Brände nach Kampfhandlungen vortäuschen wollen. Auf den Panzern standen Kameraständer, von denen fotographiert und gefilmt wurde(7). Ein anderer Augenzeuge sah, wie dann ‚französische Truppen formiert durch die Kaiserstraße zogen und in Höhe der in Brand gesetzten Gebäude gefilmt wurde(8)‘ Am 6. April wurde für den folgenden Tag eine Ausgangssperre in Karlsruhe verfügt und durch Anschläge bekanntgemacht. Am Morgen des 7. April wurden mehrere Häuserblöcke in der Innenstadt am Markplatz, an der Kaiser- und Lammstraße, in Brand gesetzt – und dann kam General de Gaulle, der sich vor solcher Kulisse pressewirksam ablichten ließ „im Herzen der brennenden Stadt Karlsruhe“. Er schrieb in seinen Memoiren(9), er habe am 7. April in ‚stolzer Genugtuung‘ den Rhein überschritten: „Danach stattete ich der furchtbar zerstörten badischen Hauptstadt einen Besuch ab“. Daß ein Teil der Zerstörung nur ihm zu Ehren nach den Kämpfen vorgenommen worden war, verschwieg er.
    Auch in Karlsruhe wurde tagelang geplündert und geschändet. So berichtete der Augenzeuge Eduard Fink(10): „Jeder Vorübergehende wird – oft mit vorgehaltener Waffe – angehalten und körperlich durchsucht. Uhren, Ringe, Wertsachen werden ihm rücksichtlos abgenommen. Den Frauen werden außer Armbanduhren auch Broschen abgenommen. Nachmittags spielt sich das gleiche Theater in den Wohnungen ab. Auch alle Fahrräder, Radios, Fotoapparate und Waffen werden aufgestöbert und mitgenommen. Fortwährend ziehen einzelne Truppen von Haus zu Haus“. Dabei taten sich vor allen „Kolonialsoldaten aus Marokko, Algerien und Tunesien(11)“ hervor – wie nach 1918 wurden bewußt Farbige zur Demütigung der Deutschen und zur Schändung deutscher Frauen von Franzosen am Rhein eingesetzt. Allein in der Landesfrauenklinik in Karlsruhe wurden 276 Schwangerschaftsunterbrechungen nach Vergewaltigungen vor allem im April und Mai 1945 vorgenommen(12).

    Wäre nur einmal solch eine Plünderung einer Stadt von deutschen Soldaten im Zweiten Weltkrieg verübt worden, so würde die Welt noch heute davon widerhallen. Aber von den alliierten Kriegsverbrechen weiß kaum noch jemand etwas, sie stehen in keinem deutschen Schulbuch, wo angebliche deutsche Verbrechen breitgetreten werden, und wurden nie gerichtlich verfolgt. Auch eine offizielle Entschuldigung erfolgte von der verursachenden „Kulturnation“ nicht.

    Anmerkungen:

    1 Hans Rommel, „Vor Zehn Jahren, 16/17 April 1945. Wie es zur Zerstörung von Freudenstadt gekommen ist“, Oskar Kaupert, Freudenstadt 1955; kürzere Bericht in: Deutsche Wochenschrift, 20 November 1975., Lesebrief von Josef W. Neidlinger, Frankfurt, in Nassauische Landeszeitung, 20 Februar 1982. Anzeiger der Notverwaltung des Deutschen Ostens Nr 2, März/April 1982, 11 Jg
    2 Rommel, ebenda S 31
    3 Zitiert in E.L.S.A. aaO, Anmerkung 1
    4 Jean de Lattre de Tassigbny, „Histoire de la lére Armée française”, Paris 1949, S 520 f
    5 Josef Werner, ”Karlsruhe 1945, Unter Hakenkreuz, Trikolore und Sternenbanner“, G. Braun, Karlsruhe 1985, (2) 1986
    6 Ebenda, S 104
    7 Ebenda
    8 Ebenda
    9 Ebenda S 105
    10 Ebenda
    11 Ebenda
    12 Ebenda S 114

    Bilder und Karte über Freudenstadt hier:
    http://www.thenewsturmer.com/Richtstellungen/Pl%C3%BCnderung_Freudenstadt.htm

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  4. Ich hoffe sehr Stark auf ein erwachen unserer Nation. Bloß wie schlecht muss es den Leuten gehen um zu gesunden? Keiner Hinterfrägt etwas Geschichtliches sondern nimmt es stillschweigend hin was ihm gegeben wird.
    Ich hoffe wir werden eines Tages den Völkermord unterbinden können, wobei ich gerne meinen Beitrag geben möchte indem ich deutsche Kinder habe. Dazu fehlt jedoch noch das passende deutsche Gegenstück. 🙂

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  5. Nichts und Niemand wird vergessen…

    Über Galgen wächst kein Gras – US Folterjustiz

    Die Geschichte schreibt immer der Sieger

    Veröffentlicht am 24.10.2013

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  6. Zion Mist… – gefunden – DAS sollten UNBEDINGT alle sogenannten “NS-Christen“ lesen. Wer es nicht versteht, nutze „google Übersetzer“

    „Positive Christianity“ was proposed by NS leaders such as Alfred Rosenberg and Heinrich Himmler, and it was intended as a transitional faith in order to dechristianize and repaganize Germany. A long-term project.

    National Socialism during the Third Reich respected the religion of the German people (primarily Catholic and Protestant), this situation is due to two factors:

    The German government is not going to foster a national division by religious factors, when what it was intended to unify Germany.

    Hitler knew that sociologically, Christianity (as an organization) was to some extent a bulwark of Western civilization and represented a stronghold of values in opposition of atheistic Marxism.

    The Third Reich came to regard Christianity as a political force that could help to repel the atheistic Marxism, and even reached the point of considering it as an instrument of an Anti-Marxist government. Therefore, Hitler himself explicitly said that the Catholic and Protestant churches were „the most important factors in the maintenance of our national character,“ that as a pragmatic recognition of their political importance, and therefore it was put at the service of an nationalist ideology, opposed to the Christian message („the German people is no heir of original sin, but noble by nature“). This ideology contained, at least in its main features, elements of sui generis religion competing with Christianity, which is clearly reflected in the movement initiated by Mathilde Ludendorff „in favor of a German knowledge of God according to race „and its associated organization Ahnenerbe. The issue of religion seen as a way of interpreting the world was covered from ideas that linked the genetic code with the spiritual conduct of races and that supported the „racial matching“ or degree of accommodation to the idiosyncrasies of the breed was assume for the preservation of national identity and culture.

    Thus, under the NS regime, the program of a „religion according to race“ had as one of its goals, to strip Christianity of all Jewish trait. This „Christianity“ to be purged of its Jewish elements and infused with Indo-European elements became known by the term, created by Alfred Rosenberg, as „Positive Christianity“ and that was the basis of the movement of the „German Christians“ (Deutsche Christen). This doctrine, intended as a transitional faith, rejected the Old Testament, denied the Hebrew origin of Jesus of Nazareth (considering him an „Aryan“) and claimed that Paul, as a Jew, had falsified Jesus’s message, all with the aim of dechristianize Germany and gradually reverse the long-term process of evangelization of centuries ago, using exactly the same method that the Church used against paganism by religious syncretism, and thus make the people return to their original traditions. The main proponents of „Positive Christianity“ (Rosenberg, Himmler, Goebbels and Bormann) were quite known for their resounding rejection of Christianity.

    Many can not understand the political context of National Socialism. And only because they see pictures of Hitler coming out of a church, or their public speeches favorable to Christianity, they believe that Hitler was a Christian.

    The enactment of biopolitics, together with measures of eugenics and euthanasia in the regime (measures that all European nations had implemented in pagan antiquity), shows that ethics and hierarchy of values differed substantially with the Christian ethics and Christian values. Almost immediately after signing the imperial concordat, the „Catholic Youth League“ was dissolved and sterilization law, that shocked the Christian community, was decreed.

    If Hitler was a Christian, all should be asking very logical questions:

    Why Hitler did not say „For Our Lord Jesus Christ!“ in every speech? Indeed, for that matter, why he shouted „Sieg Heil“ -a Victoria acclamation from the pagan Germanic past? Why was adopted, instead of the Christian crucifix, the Swastika sign, of ancient pagan origins, and it was even stigmatized by Christianity during the Middle Ages?

    Why his doctrine has been influenced almost entirely on the ideas of Friedrich Nietzsche, even from his youth?

    Why he doesn’t introduced ABSOLUTELY ANY CHRISTIAN indoctrination into the Hitler Youth who had his name, and instead did allow Youths that they released leaflets in which Christianity, along with Freemasonry, the Jewry, Press and Finance, were portrayed as enemies of the German people? Why let a military training as SS, intended to be the aristocracy of the West, where he taught openly to reject Christianity, where the pagan past were studied and where runic emblems, persecuted by Christianity in the past, were used?

    Why does he put on a pedestal the medieval German Kaiser, Friederich I „Barbarossa“ Hohenstaufen up to the point of naming „Operation Barbarossa“ to his plan of war on the East, if the Emperor was enemy of the Pope, and even the Pope excommunicated him and branded him as „Antichrist“?

    Why did Hitler enacted, strenuously opposing the Catholic Church, eugenic measures and euthanasia? Why appointed his personal secretary a man so virulently anti-Christian as it was Martin Bormann? Why he didn’t ban the anti-Christian book „The Myth of the Twentieth Century“? Why was promoted the gradual disappearance of Judeo-Christian names (Johann, Hans, Joseph, etc.) and replacing names (Siegfried, Baldur) from the Germanic pagan past?

    Do your homework „NS Christians“.

    …………..
    „The individual may establish with pain today that with the appearance of Christianity the first spiritual terror entered into the far freer ancient world, but he will not be able to contest the fact that since then the world has been afflicted and dominated by this coercion.“

    -Adolf Hitler, Mein Kampf, Part II, Chapter V: Weltanschauung and Organization.

    Do your homework „NS Christians“.

    Machen Sie Ihre Hausaufgaben „NS Christen“.

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    • Wieder typisch anglo/amis Misverständnis, mit ihren „Zio Christliche“ Einfluss; diese Deppe kapieren es einfach nicht weil für zu lang jüdisch mariniert.
      AH und NS Deutschland waren kein „Odinisten“. Positive Christianity“ heisst gar kein jüdische Einfluss. Und bei uns ist „Jesus“ nur Kristus gennant und es gibt kein „Jaweh“ sonst Gott. Anglos und Amis sind wirklich nur Abschaum und Idioten.

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      • Hallo,

        als Neuling, bzw. stiller Mitleser, erstmal ein Dankeschön an die Seitenbetreiberin. Was hier an Wissen verbreitet und für uns Nachgeborenen festgehalten wird ist aller Ehren wert- mindestens.
        Zum Thema „NS Christen“: Nun, ich bin einer. Und ich habe erst an Jesus geglaubt und DANN eben unter anderem hierher gefunden. Die „Zufälle“ die dazu führten sind mir Beweis genug, und erst im Nachhinein wurde mir mein Brett vorm Kopf richtig bewusst. Es ist in unseren Kreisen ein heikles Thema, weil das judaisierte Christentum tatsächlich Gift ist. Sie kriechen vor den Teufeln… Sie brüsten sich mit der Wahrheit und drohen mit Verdammnis, doch in ihnen ist keine Wahrheit. Eben das wurde auch von den führenden Nationalsozialisten erkannt. Der obige englische Text klingt auf den ersten Blick logisch, doch ich weiß aus welcher Ecke er kommt. Sie rücken den Führer in ein falsches Licht („Antichrist“). Damit erhöhen sie gleichzeitig die Juden zum tatsächlichen auserwählten Volk Gottes (was sie nicht sind). Ich nenne das perfide. Jesus hat klar gesagt, dass sie die Söhne des Teufels sind. Um diesen angelsächsischen Mumpitz ausführlich zu widerlegen müsste ich ganz schön viel schreiben, ich hoffe meine einfache Argumentation regt zum Nachdenken an.
        Erkenntnis kann nicht erzwungen werden und jeder Mensch hat andere „Zugänge“. Ein paar Empfehlungen von mir:

        http://thuletempel.org/wb/index.php/Die_Wahrheit_%C3%BCber_Gott,_Sch%C3%B6pfung_und_Menschheit_zur_wahren_Gott_und_Selbsterkenntnis

        https://archive.org/details/Hoch-zeitDerMenschheit

        Und nie den Mut verliern 🙂

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        • Maximilian, Du sagst „Jesus hat klar gesagt, dass sie die Söhne des Teufels sind.“

          Das Wort von Jesus in allen Ehren, aber es wiegt dennoch nicht so schwer wie das Wort von Millionen Juden. Sie sagen selbst, daß sie Teufel sind!

          Das Wort von Jesus kannst Du nur in Verbindung mit dem Eingeständnis der Juden in dem Sinne verwenden, daß auch Jesus dies erkannt hat. Ansonsten wirds Du höchstens als „Gläubiger“ belächelt werden.

          Natürlich haben die Juden ihr Teufelsein nicht direkt gesagt, weil es ihrem Ansehen doch sehr geschadet hätte. Sie haben auch mit Lügen versucht diese Tatsache zu tarnen und da sie wissen, daß eine Beschuldigung, gegen die man sich verteidigen muß, sehr stark die Erkenntnisfähigkeit lähmt, haben sie uns Deutsche mit einem gigantischen Schuldvorwurf belastet.

          Und jeder Deutsche versucht sich seitdem in diesem erwünschten Sinne dagegen zu verteidigen statt den Juden direkt anzugreifen! Wenn sich der Deutsche verteidigen möchte, wird er zudem im Gefängnis aufwachen.

          Also hilft nur der nicht abwehrbare Angriff und die Möglichkeiten hierfür haben die Juden selbst uns in die Hand gelegt:

          1. Den Holocaust an 6 Millionen Juden
          2. Die Offenkundigkeit dieses Holocaust

          Dazu gibt es noch die Zutaten:

          3. Die Eigenschaften von Zyklon B
          4. Das Equipment für den Gaskammerholocaust
          5. Die Tötungszeiten

          Daraus resultiert automatisch meinungslos anhand der physikalischen Gesetzmäßigkeiten, daß die Juden keine Menschen sind und nur Nichtmenschen in eine zigtausend Grad warme Gaskammer hineingehen können und die einzige Spezies, welche dies kann, sind Teufel.

          Das Resultat ist dann

          6. Der Holocaust an den armen Juden in Höhe von mindestens 6 Millionen Nichtregistrierten hat stattgefunden. Das ist offenkundig.

          7. Die Täter waren AUSSCHLIEßLICH die Juden selbst. Das geht ebenfalls aus den Offenkundigkeiten klar hervor.

          8. Die Deutschen hatten vom Holocaustgeschehen keinerlei Ahnung. Auch dies geht aus den Offenkundigkeiten sowie aus der Tatsache, daß wir Deutsche den Krieg verloren haben, klar hervor.

          9. Die Juden tragen am Holocaust die ALLEINschuld. Ausschließlich Juden verfügten über die teuflischen Eigenschaften, über welche sowohl Opfer als auch Täter verfügen mußten, damit der Holocaust gelingen konnte.

          Die naturwissenschaftliche Beweisführung findest Du u.a. in den hiesigen Artikel
          „Die Gaskammertemperatur – Nachgewiesen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen“
          und
          „Das Experiment – zur Erforschung der Gaskammertemperatur“.

          https://deutscher-freiheitskampf.com/2014/06/01/die-gaskammertemperatur-nachgewiesen-anhand-gerichtlich-bekannter-zeugenaussagen-und-forensischer-untersuchungen-2/

          https://deutscher-freiheitskampf.com/2014/10/10/das-experiment-zur-erforschung-der-gaskammertemperatur/

          Gefällt 1 Person

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