Wie weit war Hitler auf dem Weg zur Atombombe?

In den letzten Monaten des Zweiten Weltkrieges beschäftigte vor allem die US-Amerikaner eine Frage: Wie weit war Deutschland von der Möglichkeit entfernt, eine Atombombe zu bauen? Karlsruher Forscher haben jetzt zwei Uran-Proben aus den 1940er Jahren mit forensischer Akribie analysiert. 

Von Norbert Lossau

Erste Atombomben-Explosion am 16. Juli 1945

Am 16. Juli 1945 explodiert die erste Atombombe der Geschichte in der Wüste von New Mexico. Zum Zeitpunkt der ersten Explosion waren bereits zwei weitere Bomben per Schiff auf dem Weg in den Pazifik. Am 6. August fiel eine Bombe auf Hiroshima, drei Tage später wurde die zweite Bombe über Nagasaki abgeworfen.

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Die Frage wie weit die deutschen Physiker während des Zweiten Weltkriegs mit dem Bau einer Atombombe waren, ist zwar von Historikern weitgehend beantwortet worden, doch bis hinein in die jüngste Zeit gibt es dazu Forschungen. Eine besonders bemerkenswerte Untersuchung ist nun im Institut für Transurane (ITU) durchgeführt worden.

Das ITU befindet sich auf dem Gelände des Forschungszentrums Karlsruhe und ist eines von mehreren Forschungszentren, die von der Europäischen Kommission betrieben werden. Die offizielle und leider etwas spröde Bezeichnung dieser Gruppe von Instituten lautet Gemeinsame Forschungsstelle der Europäischen Kommission.

Im ITU haben Forscher zwei Proben untersucht, die aus der Zeit der deutschen Atomforschung der 1940er-Jahre stammen. Zum einen handelt es sich dabei um einen Würfel aus Uran, der vom Atomkellermuseum in Haigerloch zur Verfügung gestellt wurde, zum anderen haben die Forscher eine Platte aus Uranmetall, die im Heidelberger Max-Planck-Institut für Kernphysik aufbewahrt wurde, mit forensischer Akribie untersucht.

Tatsächlich erlauben die sensiblen nuklearen Messmethoden noch heute eine genaue Datierung, wann diese Materialien hergestellt worden sind. Demnach wurde der Uranwürfel im Herbst 1943 produziert und die Uranplatte bereits im Sommer 1940. Sie stammen aus gänzlich unterschiedlichen Produktionschargen, was sich auch durch die deutlich unterschiedliche Zusammensetzung der Verunreinigungen im Uran belegen lässt.

Ganz offensichtlich entstammen die beiden Proben auch zwei gänzlich verschiedenen Programmen, mit denen eine nukleare Kettenreaktion erzielt werden sollte. Die Platte war offenbar Teil einer Schichtanordnung, bei der abwechselnd Uran als spaltbares Material und Moderatoren zum Abbremsen der entstehenden Neutronen aufeinandergestapelt wurden. Als Moderatoren kamen Grafit, Trockeneis oder Paraffin zum Einsatz. Ein vollständig anderes Reaktorkonzept beruhte indes auf der Nutzung von Uranwürfeln in einem mit schwerem Wasser gefülltem Becken. Schweres Wasser besteht aus Wasserstoffatomen, deren Kern ein Proton und ein Neutron enthält.

Das wichtigste Ergebnis der Untersuchungen ist nun, dass selbst mit den besten Methoden der Ultraspurenanalytik keinerlei Spaltprodukte nachgewiesen werden konnten. Die Anzahl der Kernreaktionen muss also sehr gering gewesen sein, auf keinen Fall haben sie die sogenannte Kritikalität erreicht, die zur Aufrechterhaltung einer Kettenreaktion notwendig ist. Kurzum: Die Analysen der EU-Forscher zeigen, dass Deutschland in den letzten Monaten des Zweiten Weltkriegs offenbar recht weit von der Möglichkeit entfernt gewesen ist, eine Atombombe bauen zu können. Zwei unscheinbare Metallproben verraten dies noch nach mehr als 60 Jahren.

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Quelle: Welt.de

33 Gedanken zu “Wie weit war Hitler auf dem Weg zur Atombombe?

  1. Ich kombinierte: Norwegen, die Reden und Artikel Dr. Goebbels und was der Führer eben sagte. Spontan sprach ich von den aufgetauchten Gerüchten über die künstliche Radioaktivität und ihre eventuelle Nutzung als Waffe. Hitler sah mich mit glänzenden, fiebrigen Augen an und sagte:

    “Wissen Sie, Herr Skorzeny, wenn die durch Kernspaltung freigesetzte Energie und dazu noch Radioaktivität als Waffen benutzt werde, daß dies das Ende unsere Planeten bedeuten würde?” .. “Die Auswirkung würden schrecklich sein …. “

    Selbst wenn die Radioaktivität kontrolliert und dann die Atomspaltung als Waffe benutzt würde, auch wären die Auswirkungen schrecklich! Als Dr. Todt bei mir war, las ich, daß ein solches Gerät mit kontrollierter Radioaktivität eine Energie frei machen würde, die Verwüstung hinterlassen, die nur mit den Arizona und Sibirien beim Baikalsee herabgestürzten Meteoriten zu vergleichen wären. Das heißt, jede Art von Leben, nicht nur menschliches, sondern auch das tierische und pflanzliche wäre für Hunderte von Jahren in einem Radius von 40 km völlig ausgelöscht.

    Hitler weiter: „Das wäre die Apokalypse. Und wie sollte man ein solches Geheimnis bewahren? Unmöglich! Nein! Kein Land, keine Gruppe zivilisierter Menschen kann bewußt eine solche Verantwortung übernehmen. Von Schlag auf Gegenschlag würde die Menschheit sich zwangsläufig selbst ausrotten. Nur Volksstämme im Gebiet des Amazonas und Urwäldern Sumatras hätten gewisse Chancen, zu überleben.”

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  2. Wie weit war Hitler auf dem Weg zur Atombombe?

    Atombombe: Das Rätsel von Lichterfelde
    War das „Manhattan-Projekt“ nur möglich durch den Raub deutscher Forschungsergebnisse?
    Von NORBERT HANNIG

    Manfred v. Ardenne beteuerte noch 1989, kurz nach dem Mauerfall, nichts gewußt zu haben von der Entwicklung einer Uran-Bombe im Forschungsamt der Reichspost. Auch Albert Speer, Hitlers Rüstungsminister, äußerte vor dem Nürnberger Tribunal: „Wir waren leider nicht soweit.“ Einiges deutet darauf hin, daß die beiden wie zahllose andere, die an Rüstung und Forschung während des Zweiten Weltkriegs an führender Stelle beteiligt waren, wegen der besonders strengen Geheimhaltungsvorgaben nur lückenhafte Kenntnisse hatten, – daß somit die Atomwaffenentwicklung viel weiter war, als sie annehmen konnten.

    Hitlers Rüstungsminister Al bert Speer sagte vor dem Alliierten-Militärtribunal in Nürnberg am 21. Juni 1946 auf Befragen durch den US-Ankläger Justice Jackson aus: …“JUSTICE JACKSON: Und gewisse Experimente und Forschungen wurden auch in der Atomenergie durchgeführt, nicht wahr?

    SPEER: Wir waren leider nicht soweit, denn dadurch, daß die besten Kräfte, die wir in der Atomforschung hatten, nach Amerika auswanderten, wurden wir in der Atomforschung sehr stark zurückgeworfen, und wir waren an sich noch ein bis zwei Jahre davon entfernt, um vielleicht eine Atomzertrümmerung bekommen zu können. …

    JUSTICE JACKSON: Die Meldungen über neue Geheimwaffen waren also übertrieben und dienten nur dem Zweck, das deutsche Volk weiter zum Krieg anzuhalten?

    SPEER: Das war in der Hauptsache in der letzten Phase des Krieges so. … Ab Juni, Juli 1944 bin ich sehr oft an die Front gefahren … und habe dabei feststellen müssen, daß man der Truppe genau so wie dem deutschen Volk Hoffnungen machte, daß eine neue Waffe käme oder überhaupt neue Waffen kämen, und zwar Wunderwaffen kämen, die ohne Einsatz von Soldaten den Sieg garantieren würden. … Es wurde mir von Hitler wie auch von Goebbels erklärt, daß dies keine Propaganda wäre, die von ihnen gemacht würde, sondern daß das der Glaube wäre, der im Volk entstanden sei. …“

    Erstaunlich ist, daß während des gesamten Nürnberger Prozesses das Thema Atomforschung, Kern- oder Geheimwaffen nie wieder zur Sprache kamen.

    Nach dem Mauerfall bat der Autor am 13. 12. 1989 Professor Dr. Manfred von Ardenne drei Fragen schriftlich zu beantworten:

    1. Bestanden in Deutschland vor 1945 mehrere Teams von Wissenschaftlern, die an der deutschen Atombombe arbeiteten?

    2. Wenn ja, wußten die einzelnen Teams voneinander?

    3. Gab es Ihrem Wissen nach eine „prototyp-reif durchkonstruierte Uranium-Bombe“? Wenn nein, welchen Entwicklungsstand besaß die fortgeschrittenste deutsche Entwicklung, an der die Wissenschaftler gearbeitet haben? Wie lange hätte man noch bis zur Fertigstellung der Bombe (Prototyp und Serie) benötigt?

    In seinem Antwortschreiben vom 18. 12. 1989 verweist der Wissenschaftler auf die in Kürze erscheinende Neufassung seiner Biographie (Verlag Hoffmann und Kampe) und fügt hinzu: …

    „Von der Entwicklung einer Uranbombe im Forschungsamt der Reichspost habe ich bisher niemals etwas gehört.“

    Beigelegt war die Kopie der erwähnten, bisher wahrscheinlich unveröffentlichten Forschungsarbeit von Fritz G. Houtermans mit zwei Fotos der Lichterfelder 1MeV-van de Graaf-Atomumwandlungsanlage von 1942 und einer Aufnahme des Lichterfelder Zyklotron-Bunkers mit dem fast fertiggestellten Zyklontron mit dem 60-Tonnen-Magneten.

    Die Fotos kommentiert Manfred von Ardenne so:

    „Das Lichterfelder Zyklotron und die Eine-Million-Volt-Atomumwandlungsanlage waren ausschließlich für die Herstellung von Radioisotopen zur Untersuchung von Stoffwechselvorgängen mit der Methode der radioaktiven Markierung bestimmt“, … was einerseits der Wahrheit entspricht, andererseits aber eine Alibifunktion ausübt und verschweigt, daß es ebenso zur Herstellung des Grundstoffes für Atombomben zu nutzen ist.

    Nochmals am 27. 12. 1989 rückgefragt, ob ihm die von Picker publizierten Fakten (siehe OB Folge 29, Seite 24) bekannt seien, antwortete der Wissenschaftler am 3. 1. 1990:

    „Von einem unterirdischen Werk im Südharz mit einer Produktionskapazität von 30 000 Mann und von einem Herrn Picker habe ich nie etwas gehört. Auch kenne ich sein Buch nicht. Wahrscheinlich handelt es sich hier um ein Märchen. … Nach meiner Kenntnis hat Hitler zu keinem Zeitpunkt Hoffnung gehabt, in den Besitz von Kernwaffen zu gelangen.

    Wenn man 1939 in Deutschland begonnen hätte, die umfangreiche Technik für die Herstellung von nuklearem Sprengstoff zu schaffen, dann wäre die Herstellung einer Atombombe möglich gewesen. Aber die bekannten Umstände führten glücklicherweise dazu, daß diese Entwicklung nicht erfolgte.“

    Damit steht Aussage gegen Aussage. Wer lügt? Wer sagt die Wahrheit? Damit wäre wiederum der Zweifel offen und der Legendenbildung Tür und Tor geöffnet.

    Die Lösung dieses Problems liegt in der damals von jedermann geübten Geheimhaltung. Wer von den Zeitzeugen erinnert sich nicht an die an jeder Plakatsäule, jedem öffentlichen Platz, in jedem Eisenbahnzug und Verkehrsmittel, ja in jedem Büro hängenden Plakate mit dem Schatten eines Schlapphutmannes mit langem Mantel auf gelbem Grund und dem Text: „Achtung! Feind hört mit!“ Nur im engsten, vertrauenswürdigen Freundeskreis wurden mündliche Gedanken ausgetauscht, die Verrat hätten sein können. Das erklärt ebenfalls, warum die Männer des Widerstandes nicht an die Öffentlichkeit appellieren konnten und es erreicht wurde zu schweigen. Wenn das Schweigen Fakt war, erklärt sich das Nichtwissen aller untereinander. Selbst Hitler log seinen Rüstungsminister Speer nicht an, als er sagte: – „das sei keine Propaganda, die von ihnen gemacht würde, sondern aus dem Volk käme“, womit die Gerüchte gemeint waren, die erzählt wurden. Alle Zeitzeugen sagten öffentlich die Wahrheit, verschwiegen aber ihre Sachkenntnis. Fakt ist es, daß im Jonastal 30 000 KZ-Häftlinge Schwerstarbeit leisteten. Diese unterstanden der SS unter Leitung des Obergruppenführers Kammler, der für die Planung und Ausführung der „Sonderwaffen“, alle Bauwerke wie Versorgung sowohl der Wissenschaftler unter Dr. Ohnesorge wie der Häftlinge und die absolute Geheimhaltung verantwortlich war, wovon weder Speer, noch Ardenne oder irgend ein Minister, General oder Staatsbürger eine Ahnung hatte. Kammler verschwand nach Kriegsende bis heute spurlos. Was die Amerikaner und Sowjets nach der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht jedoch vorfanden war: das Zündverfahren von Atomwaffen und das Verfahren zur effektiveren, das heißt zeitsparenderen und einfacheren Gewinnung von kernwaffenfähigem Plutonium, die weder die USA noch die UdSSR Anfang 1945 besaßen.

    Die US-Wissenschaftler versuchten den Zündvorgang dadurch zu erleichtern, daß sie Kernsprengstoff in der Mitte einer Röhre von beiden Enden aus durch Zündung von konventionellem Sprengstoff zur Reaktion zu bringen, was wegen zu geringer Druck- und Hitzeentwicklung nicht gelang. Die deutschen Wissenschaftler formten aus dem Kernsprengstoff eine Kugel, die sie mit einer Hülle konventionellen Sprengstoffs umgaben, die gleichzeitig gezündet wurde und die Kettenreaktion auslöste. Wurde im Kern Plutonium, darum Uran und dann konventioneller Sprengstoff geformt und zur Zündung gebracht, vervielfältigte sich die Vernichtungswirkung um ein Vielfaches.

    Die alles entscheidende Entdeckung gelang damals aber dem bereits genannten Atomphysiker Fritz G. Houtermans, der anstelle einer Isotopentrennungsapparatur eine Isotopenumwandlungsapparatur vorschlug, die mit gewöhnlichen chemischen Methoden Plutonium produziert.

    Das Institut Manfred von Ardenne (Dresden, Zeppelinstraße 7) veröffentlichte am 20. 1. 1987 den „Nachdruck als Beitrag zur Geschichte der Kernspaltung in Deutschland“ und erklärt im Vorwort:

    „Wir haben uns zum hier vorgelegten Nachdruck der im August 1941 abgeschlossenen Houtermans-Arbeit: ,Zur Frage der Auslösung von Kern-Kettenreaktionen’ entschlossen, weil in ihr wohl zum ersten mal in Deutschland die Gewinnung von Plutonium angegeben, seine Spaltbarkeit durch Neutronen vorausgesagt und die Vorzüge des Plutoniums gegenüber dem Uran235 als Kernspaltstoff scharf betont wurden, sowie, weil diese Arbeit in den zu dieser Frage nach dem Zweiten Weltkrieg herausgegebenen offiziellen Dokumentationen unerwähnt geblieben ist.“

    Houtermans schreibt in seiner Arbeit wörtlich: …

    „Da nun viel größere Mengen, nämlich das 139fache an Uran235 zur Verfügung stehen, so ist die Verwertbarmachung desselben als ,Brennstoff‘ für eine Kettenreaktion ein für unsere Themenstellung viel wichtigerer Vorgang, als die Isotopentrennung, die bloß das Uran235 zu verwerten gestattet.

    Für die Anregung zu dieser Arbeit und deren Ermöglichung danke ich Baron Manfred von Ardenne.

    Berlin-Lichterfelde-Ost, August 1941.“

    Houtermans´ Verfahren für die Produktion von kernwaffenfähigem Uran235 auf chemischem Wege erklärt, warum das Manhattan-Projekt nach der Kapitulation der Wehrmacht in den USA kurzfristig und in der UdSSR ein vergleichbares Vorhaben innerhalb weniger Jahre realisiert werden konnte.

    Weder die amerikanischen Wissenschaftler noch die US-Bürger haben die Entwicklung und den Einsatz ihrer Atombomben gegen Hiroshima und Nagasaki jemals bedauert oder sich entschuldigt. Den Deutschen ist eine derartige Schuld, der nukleare Völkermord an der Zivilbevölkerung eines Feindstaates, erspart geblieben. Kein Sowjetrusse hat bis 1989 an den Fortschritten sowjetischer Wissenschaftler und Techniker gezweifelt. Daran wird sich nichts ändern.

    „Was geworden wäre, wenn …“ bleibt Spekulation und der Phantasie überlassen. Der Krieg ging militärisch verloren und die Sieger nahmen für sich das Recht in Anspruch.

    Das sind die Fakten, die in der Gegenwart allein zählen.

    (Schluß)
    Quelle: http://www.webarchiv-server.de/pin/archiv00/3000ob28.htm

    Hitler wollte keine Atombombe

    (Aus die Reihe „Richtstellungen zur Zeitgeschichte“ von Dr Heinrich Wendig Hefte 10. Herausgegeben von Grabert Verlag, 72006 Tübingen, Postfach 1629)

    Im Sommer 1995 wurde des 50. Jahrestages des ersten Abwurfs einer Atombombe am 6. August 1945 durch die US-Air Force auf Hiroshima gedacht. Obwohl Japan damals bereits zur Kapitulation bereit war und über Rußland an die USA ein entsprechendes Angebot gemacht hatte, mordeten die Amerikaner in Hiroshima mehr als 200.000 Zivilisten, drei Tage später in Nagasaki mit der zweiten Atombombe ähnlich viele Menschen. Beide Massenvernichtungen waren gegenüber Japan militärisch sinnlos, sie sollten die militärische Überlegenheit der USA gegenüber Moskau beweisen.

    Anläßlich des Jubiläum wurde in der Presse ausführlich erörtert, warum die deutsche Erfindung der Atomkernspaltung nicht im Zweiten Weltkrieg in Deutschland stärker vorangetrieben wurde. Neben dem Widerstand der Physiker und technischen Schwierigkeiten wurde zur Begründung auch Hitlers Desinteresse und sein angeblich mangelndes technisches Verständnis angeführt. Daß auch ein anderes, bei den Alliierten bezeichnenderweise nicht vorhandenes Motiv eine Rolle gespielt haben könnte, geht aus dem folgenden Bericht Otto Skorzenys hervor.

    Otto Skorzeny schrieb in „Meine Kommandounternehmen“ von Otto Skorzeny: „Wahrscheinlich wird es einem künftigen Historiker erstaunlich erscheinen, daß Deutschland nicht die Atombombe gebaut hat, obwohl er seit 1938 theoretisch und praktisch die Möglichkeit dazu besaß. Ende dieses Jahres 1938 lieferten Prof. Otto Hanh und Prof. Straßemann den chemischen beweis für die Kernspaltung. Prof. Hahn erhielt 1945 den Nobelpreis der Chemie. Er arbeitete am Kaiser-Willhelm-Institut in Berlin und Dahlem mit Prof. Werner Heisenberg und einer Reihe andere erstklassiger Forscher. Aber der Assistent Prof Heisenberg war Carl Friedrich v. Weizsäcker, Sohn des Diplomaten Ernst v. Weizsäcker, einer der Verschwörer gegen Hitler.

    Prof. Frisch, der in Deutschland gearbeitet hatte und frühzeitig nach England emigriert war, brachte als erster (im Januar 1939) den physikalischen Beweis für die Kernspaltung. Seine Tante, Frau Prof. Lise Meitner, eine der Mitarbeiterinnen Otto Hanhs, lebte als Flüchtling während des ganzen Krieges in Stockholm, blieb aber mit Berlin in Verbindung.

    Ein anderes Institut in Deutschland betrieb ebenfalls schon frühzeitig Forschungsarbeit über das Atom. Das Institut, das sich, wie ich glaube, in Hamburg befand, stand unter Leitung eines jungen, hervorragenden Phzsiker, Manfred v. Ardenne, der nach dem Kriege in Rußland und in Ostdeutschland arbeitete. Goebbels interessierte sich sehr für diese Arbeit. Nach dem Krieg erklärten viele deutsche Physiker, sie hätten die Möglichstes getan, um den Bau der deutschen Atombombe zu verhindern. Das konnte man ihnen moralisch hoch anrechnen, wenn es der vollen Wahrheit entspräche. Seit 1939 interessierte sich Hitler für die unglaublichen Möglichkeiten, die sich aus der Kernspaltung ergaben. Im Herbst 1940 hatte er darüber eine lange Unterhaltung mit Dr Todt, dem Rüstungsminister. Seine Meinung änderte sich nie: er dachte, daß die Anwendung der Atomenergie zu kriegerischen Zwecken das Ende der Menschheit bedeuten würde. (Meine, RJH, Unterstreichung.)

    Es ist uns heute auch bekannt, daß Hitler nicht nur den Vortrag gelesen hat, den Prof. Heisenberg 1942 an Kaiser-Willhelm-Institut gehalten hatte (über Die Kernsplatung und den Bau Atommeilers mit Uran und die Elektronenschleuder) sondern aucg Berichte anderer, vor 1941 erzielter Forschungsergebnisse. Albert Speer schrieb, daß Hitler „nicht von der Perspektive entzückt war, während seiner Regierungszeit unseren Planeten in einen von Flammen verzehrten Himmelkörper verwandelt zu sehen.“ (Meine, RJH, Unterstreichung.) Er schrieb dies, wie er sagt, basierend auf wenigen Unterhaltungen, die er mit Hitler „über die Möglichkeit, eine Atombombe zu bauen hatte. Das bedeutet, daß Adolf Hitler diese Frage nicht mehr zur Debatte stand. Dazu möchte ich noch ein persönliches Erlebnis schildern:

    Nach dem Budapest-Einsatz flog ich im Oktober 1944 wieder einmal nach Ostpreußen ins Führerhauptquartier. Die Ardennenoffensive wurde gerade vorbereitet, und Hitler wollte mir seine Instruktionen für das Unternehmen Greif erteilen.

    Auch ohne Atomphysiker zu sein, wußte ich, daß er unter Benutzung der Spaltung des Urans möglich war, einen Sprengkörper herzustellen. Mir fiel der Anfang 1943 unternommene englische Sabotage-Einsatz auf, der gegen die Schwerwasserfabrik in Norwegen geführt wurde, und die im nächsten Herbst folgende Bombardierung, die diese fabrik stark beschädigte. Außerdem versenkte man eines Frachtschiffe, das Schwerwasser transportierte.

    Ich kombinerte für mich: Norwegen, die Reden und Artikel Dr Goebbels und was der Führer eben sagte. Spontan sprach ich von den aufgetauchter gerüchten über die künstliche Radioaktivität und ihre eventuelle Nutzung als Waffe. Hitler sah mich glänzenden, fiebrigen Augen an:

    „Wissen Sie, Herr Skorzenz, wenn die durch Kernspaltung freigesetzte Enerige und dazu noch Radioaktivität als Waffen benutzt wurde, daß dies das Ende unsere Planeten bedeuten würde?“ .. „Die Auswirkung würden schrecklich sein …. „Natürlich! Selbst wenn die Radioaktivität kontrolliert und dann die Atomspaltung als Waffe benutzt würde, auch wären die Auswirkungen schrecklich! Als Dr Todt bei mir war, las ich, daß ein solches Gerät mit kontrollierter Radioaktivität eine Energie frei machen würde, die Verwüstung hinterlassen würde, die nur mit den Arizona und Sibirien beim Baikalsee herabgestürzten Meteoriten zu vergleichen wären. Das heißt, jede Art von Leben, nicht nur menschliches, sondern auch das tierische und pflanzliche wäre für Hunderte von Jahren in einem Radius von 40 km völlig ausgelöscht. Das wäre die Apokalypse. Und wie sollte man ein solches Geheimnis bewahren? Unmöglich! Nein! Kein Land, keine Gruppe zivilisierter Menschen kann bewußt eine solche Verantwortung übernehmen. Von Schlag auf Gegenschlag würde die Menschheit sich zwangsläufig selbst ausrotten. Nur Volksstämme im Gebiet des Amazonas und Urwäldern Sumatras hätten gewisse Chancen, zu überleben.“

    Diese Randbemerkungen Hitlers dauerten kaum mehr als ein paar Minuten. Aber an die Minuten erinnere ich mich genau. Am Anfang meiner Kriegsgefangenschaft, im August 19*45, hörte ich, daß zwei Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki abgeworfen wurden. Unnötige Bomben nebenbei, denn der japanische Kaiser hatte schon vorher die Amerikaner um ihre Friedensbedingungen gebeten“

    Otto Skorzeny „meine Kommandounternehmen“, Limes-Verlag, Wiesbaden-München 1993 Siete 149 ff
    Quelle:
    http://www.thenewsturmer.com/richtstellungen/Hitler%20wollte%20keine%20Atomb.htm

    Kernwaffe
    Kernwaffen – auch Nuklearwaffen oder Atomwaffen genannt – sind Waffen, deren Wirkung auf kernphysikalischen Prozessen beruht, insbesondere der Kernspaltung, Kernfusion und dem Effekt der atomaren Kettenreaktion. Konventionelle Waffen beziehen dagegen ihre Explosionsenergie aus chemischen Reaktionen, bei denen die Atomkerne unverändert bleiben. Zusammen mit biologischen und chemischen Waffen gehören Kernwaffen zu den so genannten ABC-Waffen.

    Allgemein bekannt für ihre Arbeit bei der Entwicklung von Kernwaffen sind Robert Oppenheimer und Edward Teller.

    Schon vor dem Beginn des Zweiten Weltkrieges richteten die drei aus Deutschland in die Vereinigten Staaten ausgewanderten jüdischen Physiker Leó Szilárd, Albert Einstein und Eugene Wigner einen am 2. August 1939 verfaßten, nur von Einstein unterzeichneten, Brief an den damaligen VS-Präsidenten Franklin D. Roosevelt, um diesen vor der nahenden Realisierung einer deutschen Atombombe zu warnen; mit dem Schreiben sollte die zügige Entwicklung einer VS-Atombombe angeregt werden, welche dann auf Deutschland abgeworfen werden könne.

    Erst im Herbst 1940 hatten Enrico Fermi und Leó Szilárd genügend finanzielle Mittel erhalten, um mit der Entwicklung eines Kernreaktors beginnen zu können. Durch die Erfolge dieser Arbeit wurde die VS-amerikanische Regierung schließlich davon überzeugt, daß die Entwicklung einer Atombombe grundsätzlich möglich sei. Hinzu kam die Sorge der VSA, daß auch der Kriegsgegner Deutschland diese Möglichkeit in absehbarer Zeit besitzen würde. Sodann wurden die Forschungen an der Kernwaffe intensiviert.

    Entwickelt, gebaut und erstmalig getestet wurde die Waffe in Deutschland.
    Am 20. Januar 1987 erschien zum Houtermans-Verfahren ein sogenannter „Nachdruck als Beitrag zur Geschichte der Kernspaltung in Deutschland“ und erklärte im Vorwort:

    „Wir haben uns zum hier vorgelegten Nachdruck der im August 1941 abgeschlossenen [sic!] Houtermans-Arbeit: ,Zur Frage der Auslösung von Kern-Kettenreaktionen’ entschlossen, weil in ihr wohl zum ersten mal in Deutschland die Gewinnung von Plutonium angegeben, seine Spaltbarkeit durch Neutronen vorausgesagt und die Vorzüge des Plutoniums gegenüber dem Uran235 als Kernspaltstoff scharf betont wurden, sowie, weil diese Arbeit in den zu dieser Frage nach dem Zweiten Weltkrieg herausgegebenen offiziellen Dokumentationen unerwähnt [sic!] geblieben ist.“

    Nach der Kapitulation der deutschen Streitkräfte wurden die Erkenntnisse der deutschen Atomwaffenversuche gestohlen und für die nachfolgenden Kronstruktionsarbeiten ausgewertet.

    Dr. Vannevar Bush und James Conant waren die zivilen Leiter des amerikanischen Atomprogramms. Sie hielten allerdings die britischen Verbündeten mit Informationen sehr knapp, auch war die Zusammenarbeit der Wissenschaftler der beiden Länder gering. In England war John Anderson von Churchill als Direktor des Atombombenprojektes eingesetzt.

    Im August und September 1943 wurden die ersten Bombenabkommen in Quebec unterzeichnet, welche besagten, daß keiner der Vertragspartner die A-Bombe ohne vorherige Abstimmung anwenden werde. Während Hunderte von Wissenschaftlern und Tausende von Arbeitern mit dem Geheimprojekt beschäftigt waren, wurden Politiker über das Manhattan-Projekt wenig informiert. Im April 1945 wurde Roosevelts Nachfolger, der neugewählte Präsident Harry S. Trumann, soweit informiert, daß die VSA voraussichtlich in vier Monaten eine Bombe haben werde, die eine ganze Stadt zerstören könne.

    Die Wissenschaftler, die aus dem Dritten Reich geflohen waren, waren noch davon ausgegangen, daß die A-Bomben gegen das deutsche Volk eingesetzt würden, die nun nur bleibende Möglichkeit des Einsatzes gegen das japanische Kaiserreich enttäuschte sie.

    Anfang des Monats Mai 1945 starteten die ersten 800 Spezialisten, die dafür ausgebildet worden waren, von Seattle auf die Pazifikinsel Tinian. Die Einzelteile der Bombe wurden ebenfalls auf der „Indianapolis“ zur Endmontage angeliefert. General Marshall gab im Frühjahr dieses Jahres an General Groves den Befehl die Bombardierung zu planen. Oppenheimer und Groves suchten ein bislang unzerstörtes Ziel in Japan aus. Mitte Juli hatte auch die ausgesuchte Bomberbesatzung die Insel erreicht. „Die letzte Entscheidung, wann und wo die Atombombe eingesetzt werden sollte lag bei mir. Darüber darf es keinerlei Mißverständnisse geben“ (Harry S. Trumann: Year of Decisions, New York, 1955 S. 350).

    Am Morgen des 6. August wurde die erste Atombombe mit einer Sprengkraft von 20.000 Tonnen TNT in einem B-29 Bomber auf den Weg zum Abwurf auf die unverteidigte Stadt Hiroshima beordert.
    Einsatz

    Kernwaffen wurden erstmals im Zweiten Weltkrieg von den VSA in einem Akt gegen Japan – ohne Ankündigung – eingesetzt. Dabei wurden im August 1945 die beiden Städte Hiroshima und Nagasaki beinahe vollständig zerstört und etwa 125.000 Tote verursacht. Die Langzeitfolgen durch Gesundheitsschäden der nachfolgenden Generation sind noch nicht abschätzbar.
    Folgen

    Die VSA sind bislang die einzige Macht geblieben, die verbrecherisch genug waren, in einem Krieg Atomwaffen einzusetzen. Die folgenden internationalen Bemühungen um einen Verzicht oder ein Verbot von Kernwaffen (Atomversuchsstopp /Atomsperrvertrag) sind bislang nur in Ansätzen erfolgreich.
    „Genehmigte“ Besitzer

    Folgende Mächte besitzen Kernwaffen: (Stand 2003)

    VSA (10.656), Rußland (10.000), China (402), Frankreich (348), Israel (ca. 400), England (185), Pakistan (30 bis 50) und Indien (30 bis 40).
    http://de.metapedia.org/wiki/Atombombe

    Siehe auch:

    Deutsche Atombombe
    http://de.metapedia.org/wiki/Deutsche_Atombombe

    Atombombenabwurf auf Deutschland
    http://de.metapedia.org/wiki/Atombombenabwurf_auf_Deutschland

    Atombombenabwurf auf Japan
    http://de.metapedia.org/wiki/Atombombenabwurf_auf_Japan

    Israelische Atombombe
    http://de.metapedia.org/wiki/Israelische_Atombombe

    Rosenberg, Ethel und Julius (Atomspionage)
    http://de.metapedia.org/wiki/Ethel_und_Julius_Rosenberg

    Wie weit war Hitler auf dem Weg zur Atombombe?

    Die Antwort an die Nestbeschmutzer der jüdischen Welt.de

    Ihr Judenknechte wollt bloss vom größten Völkermorde aller Zeiten ablenken!

    Einer der größten Völkermorde oder Holocaust aller Zeiten, nämlich den an unserem Deutschen Volk, wird aus nationaler Würdelosigkeit und Willfährigkeit, einem ganz und gar unglaublichen politischen Verbrechen an den Menschenrechten und dem Selbstbestimmungsrecht von Volk und
    Vaterland, weitgehend verschwiegen. Dieser verschwiegene Holocaust geschah weit überwiegend
    im sogenannten »alliierten Frieden«, nach dem 8. Mai 1945; nach der Niederlage, nicht nach der Befreiung unserer Nation. Denn eine Nation kann immer nur besiegt werden, nur der Einzelne kann sich befreit fühlen. Ich jedenfalls hätte mich nicht befreit gefühlt! Millionen und AbermillionenDeutsche hat man ganz einfach von ihrem Leben befreit! Auch findet bis auf den heutigen Tag einpermanenter geistiger Völkermord an unserem geschundenen und gedemütigten Volke statt.

    Die ungeheuren Leiden der Deutschen
    Die Vertreibungsverbrechen oder der schier unglaubliche Vertreibungsholocaust an den Ostdeutschen (Schlesien, Ost-Brandenburg, Ostpreußen, Danzig) und den Sudetendeutschen (aus den Randgebieten von Böhmen, Mähren und Sudetenschlesien) sind nur ein geringerer Teil des Völkermordes oder Holocaust an unserem Volk. Heinz Nawratil behandelt dieses Thema in seinem
    Buch Schwarzbuch der Vertreibung 1945 – 1948.1 Seine Bilanz: er kommt in seriöser Art und Weise auf insgesamt 2,8 bis 3 Millionen Vertreibungs- und Deportationsopfer der deutschen Zivilbevölkerung im Osten bzw. in Mittelost-Europa (Ostdeutschland, Sudetenland und Osteuropa) und gibt einen Vergleich:
    »Das entspricht etwa der seinerzeitigen Einwohnerzahl der Republik Irland.«
    Eine Anzahl weiterer, nationaler und internationaler seriöser Publikationen bestätigen dies. So etwa Rhode in Völker auf dem Wege,2 oder Ploetz, Raum und Bevölkerung in der Weltgeschichte,3 oder dtv-Atlas zur Weltgeschichte.4 In dieser Zahl enthalten sind, nach den Berechnungen von Nawratil, mindestens 1.419.000 ostdeutsche Vertreibungstote, mindestens 272.000 sudetendeutsche
    Vertreibungstote. Ein unglaublicher Massenmord! Weit überwiegend handelt es sich beim Völkermord am deutschen Volk um einen Völkermord oder Holocaust im sogenannten »alliierten Frieden«, also nach der militärischen Kapitulation vom 8. Mai 1945. Mit dieser besonderen Art von Befreiung, der Befreiung durch diese Herren mit den feinen Instinkten für ideelle und materielle, humane und kulturelle Werte! Das statistische Bundesamt spricht somit auch von»Nachkriegsverlusten«. Nawratil hebt hervor:»[…] im Sudetenland z.B., das sehr spät besetzt wurde, dürften die Todesfälle überhaupt zu 99% in der Nachkriegszeit liegen. Auch die Verbrechen der Roten Armee spielten sich im wesentlichen hinter der Front ab in Gebieten, für die der Krieg schon vorbei war.«
    Mehr als 3 Millionen Sudetendeutsche wurden ohne Rücksicht auf Herkunft und politische Einstellung aus ihrer über Jahrhunderte angestammten Heimat vertrieben. Ihr privates und öffentliches Vermögen in einem Gesamtumfang von 265 Milliarden DM (Stand 1981!) wurde entschädigungslos enteignet. In den meisten Fällen wurden die Deutschen über Nacht und mit 30 Kilo Gepäck von Haus und Hof verjagt. Dabei kam es zu etwa 272.000 sudetendeutschen
    Vertreibungsopfern. Viele von ihnen wurden in offenen Massakern ermordet, haben aus
    Verzweiflung Selbstmord begangen, starben an Erschöpfung bei den Todesmärschen und in Lagern. Auf dem berüchtigten Todesmarsch von 20.000 Brünner Deutschen nach Niederösterreich zum Beispiel wurden mehrere tausend Personen erschlagen oder starben vor Erschöpfung. Rund 200.000
    Menschen, darunter auch Tschechen und Slowaken, wurden auf Grund des sog.
    Volksgerichtsdekrets (»Retribution«) ab Mai 1945 interniert. Über 60.000 wurden nachträglich zu Kriegsverbrechern erklärt, rund 1000 von ihnen wurden gehängt. Die Verurteilten wurden teilweise bis zu 23 Jahren (bis 1968) zur Zwangsarbeit herangezogen. Unter anderem wurden sie in die Urangruben des Erzgebirges geschickt. Fast die ganze sudetendeutsche Volksgruppe wurde aus ihrer
    Heimat vertrieben. Die Vertreibungsverbrechen wurden durch Dekrete des tschechoslowakischen Präsidenten Dr. Beneš amnestiert! Zu den gigantischen Verbrechen an den Sudetendeutschen sei hier nur ein Völkermordfall von Tausenden und Abertausenden, herausgegriffen. Über das Massaker in Aussig am 30. Juli 1945 berichtet die Augenzeugin Therese Mager: »Ich lief zur Elbebrücke und sah hier, wie Hunderte deutsche Arbeiter, die aus den Schichtwerken
    kamen, in die Elbe geworfen wurden. Auch Frauen und Kinder sowie Kinderwagen stießen die Tschechen in den Strom. Es waren meistens schwarz uniformierte Tschechen mit roten Armbinden. Sie warfen Frauen und Kinder, die sich nicht wehren konnten, von der 20 Meter hohen Brücke in die Fluten. Die Massenverfolgung der Deutschen dauerte bis in den späten Abend. Wir hörten aus
    allen Ecken und Straßen Schreie und Weinen. Weder eine Behörde noch die russische Besatzungsmacht schritten gegen diesen Massenmord ein. Zahlreiche Deutsche, die sich aus der Elbe schwimmend gerettet hatten, wurden durch Maschinengewehre beschossen. In Aussig schätzte man die Gesamtzahl der auf solche Weise ums Leben Gekommenen auf 800 bis tausend.«
    In einem Leitartikel von Werner Friedmann in der Süddeutschen Zeitung vom 4. Juni 1946 hieß es zu den Massenaustreibungen:
    »Zu Hunderttausenden werden sie über die Grenze gejagt, in Viehwagen gestopft, heimatlos geworden. […] Unser Mitarbeiter Joachim Slawik hatte nun eine große Anzahl dieser unglücklichen Menschen nach ihren Erlebnissen befragt und diesen Bericht wortgenau aufgeschrieben. Wir haben uns nach reiflicher Überlegung entschlossen, diese Schilderung nicht zu veröffentlichen, […] weil ihre grauenhafte Darstellung eine einzige Anklage gegen die Menschheit
    und Menschlichkeit ist.« Dokumentiert sind die gigantischen Völkermorde an den Ostdeutschen und Sudetendeutschen etwa in dem 8 Bände umfassenden Werk Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-
    Mitteleuropa, 1957 herausgegeben vom Bundesministerium für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte (Nachdruck 1984 durch den Deutschen Taschenbuch Verlag in München) oder in dem Werk Dokumente zur Austreibung der Sudetendeutschen, herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft zur Wahrung sudetendeutscher Interessen, München 1951. Zum unverjährbaren Völkermord an den Ostdeutschen und Sudetendeutschen sei auch auf das folgende
    Werk verwiesen: Rolf-Josef Eibicht/Anne Hipp: Der Vertreibungsholocaust. Politik zur Wiedergutmachung eines Jahrtausendverbrechens.5 Zum Völkermord an den Ostdeutschen stellte Prof. Dr. Werner Frauendienst, Mannheim, treffend fest, was auch für die Sudetendeutschen und deren geraubte Heimatgebiete zutrifft:
    »Wie die Hyänen sind Polen hinter den Russen hergezogen und haben sich ihre Opfer geholt, Männer, Frauen und Kinder, die in Gefängnisse und Lager verschleppt, dort zu Tode gequält und umgebracht wurden, um Raum für Polen zu schaffen, die nicht [wie auch die Tschechen in Bezug auf Sudetendeutschland] in einen menschenleeren Raum kamen, sondern der erst menschenleer
    gemacht wurde.«
    Der Vertreibungsholocaust an den Ostdeutschen und Sudetendeutschen, die beabsichtigte und erhoffte osteuropäische »Endlösung der Deutschenfrage«, war fraglos einer der größten Völkermorde der Menschheitsgeschichte. Mehr noch: Der Vertreibungsholocaust an den Ost- und Sudetendeutschen, an den Deutschen aus Ost-, Mittelost- und Südosteuropa insgesamt, war fraglos
    das größte Vertreibungsverbrechen der Geschichte. Mit ca. 3 Millionen (3.000.000!) direkt bei der Vertreibung Ermordeten (darunter mindestens 1,5 Millionen Ostdeutsche und mindestens 272.000 bis 300.000 Sudetendeutsche) das größte Vertreibungsmassenmorden, der größte Vertreibungsholocaust in der Geschichte. Ganz überwiegend spielte sich dieser Vertreibungsholocaust in der Zeit nach der Kapitulation der deutschen Wehrmacht am 8. Mai 1945
    ab. Somit handelt es sich gleichzeitig um den größten Völkermord nachBeendigung der Kriegshandlungen, also im von den Alliierten uns gebrachten und zugedachten
    Befreiungs-»Frieden«. Millionen von Deutschen wurden also noch nach der militärischenKapitulation vom 8. Mai 1945 von ihrem Leben »befreit«, ganz einfach »befreit«!Friedensverbrechen
    Die Massenaustreibungen der Deutschen aus ihren seit 2000 Jahren und länger (mit dergermanischen Urbesiedlung!) angestammten Siedlungsgebieten Ostdeutschland (ein Viertel Deutschlands!) und Sudetenland (größer als mehrere Bundesländer zusammengenommen!) muß ohne Wenn und Aber als Friedensverbrechen bezeichnet werden. Da es sich zudem um einen
    weitgehend vergessenen, versteckten, verdrängten und verschwiegenen Vertreibungsholocaust handelt und zudem die Massenaustreibung und das Massenmorden an den deutschen Heimatvertriebenen bis auf den heutigen Tag keinerlei Wiedergutmachung, weder moralische noch finanzielle Würdigung ihrer Opfer erfahren hat, muß folglich auch diesbezüglich von ungesühnten
    Friedensverbrechen in gigantischem Ausmaß gesprochen werden. Im April 1950 stellte Senator William Langer vor dem US-Senat fest:
    »Die Massenvertreibung ist eines der größten Verbrechen, an welchem wir direkt Anteil haben. […] In der gesamten Geschichte findet sich nirgends ein so scheußliches Verbrechen aufgezeichnet wie
    in den Berichten über die Begebenheiten in Ost- und Mitteleuropa. Schon 15 bis 20 Millionen(20.000.000!) wurden von den Stätten ihrer Vorfahren entwurzelt, in die Qual einer lebendigen Hölle geworfen oder wie Vieh über die Verwüstungen Osteuropas getrieben. Frauen und Kinder, Alte und Hilflose, Unschuldige und Schuldige wurden Greueltaten ausgesetzt, die noch von
    niemandem übertroffen wurden.« Ostdeutschland war niemals vor dem Vertreibungsholocaust polnisch, wie das Sudetenland niemals
    vor dem Vertreibungsholocaust tschechisch war. Selbst die Verzichtspolitik der Regierung Kohl, etwa durch den »2+4-Vertrag« und die sich daran anschließenden polnischen und tschechischen Verträge und Erklärungen, kann hieran nichts ändern. Aus Unrecht kann niemals Recht werden.
    Nichts ist endgültig geregelt, solange es nicht gerecht geregelt ist. Die Geschichte kennt keinen Schlußstrich.
    Die Frage Ostdeutschlands und des Sudetenlandes kann nicht durch einen unverantwortlichen und unlegitimierten deutschen Totalverzicht, ohne jeden historischen Ausgleich und Kompromiß mit den Vertreiberstaaten, aus der Welt geschafft werden. So tief kann ein Volk nicht sinken und in Ketten liegen, um dies für alle Zeiten hinzunehmen. Ein schamloses Verbrechen an der Freiheit und
    dem Selbstbestimmungsrecht des deutschen Volkes, an seinen vitalen nationalen Interessen, Lebens und Überlebensrechten! Deshalb gilt für uns unumstößlich und bleibt glasklar festzustellen: Die ostdeutschen und sudetendeutschen Fragen sind nach wie vor politisch, historisch und völkerrechtlich offen. Diese Fragen sind solange offen, solange Selbstbestimmung, das Recht auf die Heimat und die vermögensrechtlichen Probleme offene und ungelöste Fragen sind. Die
    Deutsche Frage ist nicht gelöst, nur weil das Brandenburger Tor offen ist; so etwa Herr und»Herrenreiter« »von und zu« Weizsäcker, Teilhaber der herrschenden politischen Klasse, jener Klasse, die an den deutschen Heimatvertriebenen einen anhaltenden Verrat betreibt, sie überJahrzehnte nur als Wahl-Stimmvieh kräftig mißbraucht und ihre Menschenrechte verhökert.
    Die polnischen und tschechischen Vertreiberstaaten sollten endlich ihre Raubsicherungspolitik beenden und zu einem historischen Ausgleich und Kompromiß bereit sein. 60 Jahre nach Flucht und
    Vertreibung sollten wir Deutschen nun endlich die offenen Fragen um Ostdeutschland und das Sudetenland anpacken und zu lösen trachten.
    In den Vertreibungs- und Deportationsgebieten lebten kurz vor Kriegsende 20 Millionen Deutsche.18 Millionen dort beheimatete und ansässige und 2 Millionen kriegsbedingt zugezogene Deutsche,d.h. Luftkriegsevakuierte und Zugezogene aus den westlichen und mittleren Landesteilen des Deutschen Reiches. Allein aus Berlin wurden insgesamt 1,5 Millionen evakuiert, in den Oder-
    Neiße-Gebieten zählte man 825.000 Evakuierte (so das Bundesministerium für Vertriebene im Jahre1962). Allein 5 Millionen Kinder wurden 1940 aufs Land eva-kuiert.6 Nach Alfred Bohmann 7 hielten sich allein 400.000 Reichsdeutsche im »Protektorat Böhmen und Mähren« auf, bis 1940 zogen allein zusätzlich 200.000 ins Sudetenland, in Danzig lebten 460.000 Reichsdeutsche.
    Unbestreitbar ist, vom Vertreibungsholocaust wurden 20 Millionen Deutsche betroffen. Treffendstellt Heinz Nawratil als Resümee fest:8
    »Als Fazit des historischen Tatbestands ist festzuhalten: Die Vertreibung der Deutschen aus Ostdeutschland und Osteuropa in den Jahren 1945–1948 war die größte und konsequenteste Völkervertreibung der Weltgeschichte; für über 20 Millionen Menschen bedeutet sie Flucht,
    Vertreibung oder Verschleppung, Mißhandlung oder Diskriminierung. 2,8 bis 3 Millionen verloren dabei ihr Leben. Das Geschehen in den Vertreibungsgebieten ist als [unverjährbarer] Völkermord zu
    bezeichnen.«
    Nawratil weiter:»Noch niemals in der Geschichte ist eine so große Bevölkerung liquidiert und mit einem einzigen
    Federstrich aus Atlanten und Geschichtsbüchern getilgt worden – ›Unperson‹ im Sinne von GeorgeOrwell. […] Es kann kein Zweifel daran bestehen, daß die Liquidation der deutschen Stämme und Volksgruppen im Osten die größte Völkervertreibung der Weltgeschichte darstellt.«
    Zum weiteren Holocaust Nach Ermittlungen des Statistischen Bundesamtes in Koblenz wurden auf dieselbe Weise (wie in
    Ostdeutschland und im Sudetendeutschland) 135.000 der im damaligen Jugoslawien lebenden Deutschen nach Kriegsende hauptsächlich von Tito-Partisanen ermordet, das entsprach 25 Prozent der Bevölkerung. Die Inhaftierung, Mißhandlung und Vertreibung der Überleblenden unterschied
    sich nicht vom Schicksal der östlich von Oder und Neiße sowie im Sudetenland ansässigen Deutschen.
    Deutsche Kriegsgefangene kamen nicht nur in der Sowjetunion in Millionenhöhe um. Für die Sowjetunion schätzt Hellmut Diwald 9 2 Millionen Todesfälle. In Jugoslawien wurde etwa jeder zweite der rund 200.000 Gefangenen umgebracht. Nach Ermittlungen des kanadischen Historikers
    und Journalisten James Bacque 10 fanden nach Kriegsende auch in amerikanischen und französischen Lagern etwa eine Million (1.000.000!) deutsche Kriegsgefangene den Tod. Auf Befehl des amerikanischen Oberbefehlshabers Eisenhower wurde ihnen nach der Kapitulation der ihnen zustehende Status von Kriegsgefangenen aberkannt, um sie als so bezeichnete »entwaffnete
    feindliche Kräfte« (disarmed enemy forces) nicht nach den Bestimmungen der Genfer Konvention behandeln zu müssen. Gleichfalls als Folge von Eisenhowers Befehlen wurden sie in den Lagern Lebensbedingungen ausgesetzt – primitive oder keine Unterbringung, Hunger sowie mangelhaftemedizinischer Betreuung und Hygiene – die Todesfälle in großer Zahl zur Folge hatten. Daß dies
    gewollt war, ist nicht nur dadurch bewiesen, daß die Amerikaner aufgrund von eigenen und deutschen Lebensmittelvorräten zu einer völlig ausreichenden Versorgung der Kriegsgefangenen in
    der Lage gewesen wären. Sie haben auch jene Hilfe unterbunden, die vom Roten Kreuz oder anderen Organisationen angeboten worden war.
    Aber Hunger und Verhungern beschränkte sich nicht auf Kriegsgefangene. Die Deutschen erhielten nach Kriegsende Lebensmittelrationen, die nach den Feststellungen von Bacque zwischen Oktober
    1946 und September 1950 in allen vier Besatzungszonen den Tod von mindestens 5,7 Millionen Menschen (5.700.000!) zur Folge hatten. Sie wurden von den Besatzungsmächten daran gehindert, selbst ausreichend für ihren Lebensunterhalt zu sorgen, und sie blieben zu einer Zeit von jeder
    internationalen Wohlfahrtshilfe ausgeschlossen, als die Welt-Nahrungsmittelproduktion schon wieder anstieg. Zum Holocaust an unserem Volk gehören auch die etwa 300.000 Toten durch den Einmarsch der Roten Armee in Mitteldeutschland und in den anderen von ihnen besetzten
    Landesteilen. Ganz zu schweigen von den etwa 550.000 Zivilisten, die zuvor dem alliierten Terrorbombardement zum Opfer fielen. Nach den Berechnungen von Bacque fanden durch Vertreibung, Tod in Kriegsgefangenenlagern und Verhungern der ansässigen Bevölkerung bis 1950
    mindestens 9,3 Millionen, maximal 13,7 Millionen Deutsche den Tot, also unvergleichlich mehr als durch Kampfhandlungen.
    Nawratil, anerkanntermaßen einer der Experten auf dem Gebiet Vertreibung, Vertreibungsverluste und sonstiger Gewaltverbrechen, kommt bezüglich des Völkermordes oder Holocaust an den Deutschen, auf die Zahl von mindestens 6 bis 10 Millionen. Er schreibt:11 »Addiert man alle genannten Zahlen und die Vertreibungsopfer, so ergibt sich, daß 1945 und später 6 bis 10 Millionen unschuldiger Menschen sterben mußten. Damit liegen die Nachkriegsverluste
    sogar über den deutschen Diktatur- und Kriegsopfern 1933–1945.«
    Anhaltender geistiger Mord an unserem Volk
    Zum permanenten geistigen Völkermord an den Deutschen durch die Zerstörung ihrer Geschichte schreibt Diwald:
    »Für Arnold Gehlen reichte die Kunst, jemanden geistig wehrlos zu machen, von der Lüge bis zur Diffamierung. Deshalb hatte die internationale Konvention über die Verhinderung und
    Unterdrückung des Verbrechens des Völkermordes vom 9. Dezember 1948 auch einen geistigenVölkermord anerkannt und in Art. II b definiert als »schweren Angriff auf die physische und geistige Integrität einer Gruppe«. Dieser Begriff, so ergänzte Gehlen, »umfaßt natürlich die Traditionen und Überlieferungen eines Verbandes ebenso wie ihre Ehre, und ein Volk gewaltsam
    von seiner Geschichte abzutrennen oder zu entehren, bedeutet dasselbe, wie es zu töten.« Das nationale Elend und die nationale Verrottung der Deutschen bis auf den heutigen Tag ist u.a. das Resultat ihrer beispiellosen Zerrissenheit und Uneinigkeit. In dem großartigen Werk Geschichte der Deutschen stellte Diwald diesen Sachverhalt wie folgt dar: »Wenn es überhaupt bestimmende Merkmale der Deutschen gibt, dann gehört die Fähigkeit dazu, sich gegenseitig zu hassen, zu verachten, zu bekämpfen bis aufs Blut. Unsere Geschichte ist bis zum
    Rand gefüllt von Streit, Feindschaft, Brudermord.«
    Und an anderer Stelle:»Die Selbstzerfleischung ist ein grandioser Kehrreim unserer Geschichte. Hemmungslos, mit mörderischer Lust, haben wir immer wieder den anderen gejagt, der uns zwar am nächsten gestanden hat, der aber nicht derselben Meinung war. Kaum jemals war unser Griff so unerbittlich,
    als wenn wir uns gegenseitig an der Gurgel hatten. Das gehört zu unseren Besonderheiten, zu unseren Mängeln, so wie alles andere – weniger Kummervolle – auch, das mit vorschneller
    Völkerpsychologie dem allgemeinen Charakter der Deutschen zugeschrieben wird. Defekte sind zu beklagen, zu bekämpfen…«
    In dem von mir herausgegebenen Werk Unterdrückung und Verfolgung deutscher Patrioten –Gesinnungsdiktatur in Deutschland? stellte Dr. Alfred Ardelt unübertreffbar zum anhaltenden
    geistigen Genozid an unserem Volke fest:12
    »Arnold Gehlen hat in seinem Buch ›Moral und Hypermoral‹ bereits 1969 darauf hingewiesen, ein Volk von seiner Geschichte abzuschneiden, das bedeutet Völkermord. Der Vorgang ist inzwischen weitergegangen. Nicht nur aus der Geschichte, aus dem geistigen und kulturellen Seinszusammenhang werden die Deutschen ebenso verdrängt wie aus dem biologischen. Der während und nach Beendigung der Kampfhandlungen im Zweiten Weltkrieg eingeleitete Genozid
    wurde nach einer knappen Unterbrechung, als die Deutschen für Hilfsdienste im kalten Krieg notwendig waren, wieder aufgenommen und mit großem Schwung weitergeführt. Zuerst
    Zerschlagung der geistigen und kulturellen Substanz, die biologische und physische folgte dem zwangsläufig. Das muß zur Kenntnis genommen werden. Die Deutschen haben während des
    Zweiten Weltkrieges keinen Vernichtungskrieg gegen andere geführt, sie haben um ihr Überleben, um ihr Sein gekämpft. Sie haben diesen Krieg schon gar nicht begonnen. Ideologien haben sie bekämpft, die ihnen gefährlich wurden. Dieses muß eingesehen werden, wie immer einer zu dem Regime von 1933 bis 1945 stehen mag. Erst von da aus sind Überlegungen, wie dem Genozid begegnet werden kann, sinnvoll und möglich. Die Deutschen müssen anfangen, sich die
    Gedankenfreiheit zu nehmen!«Dem ist nichts, absolut nichts mehr hinzuzufügen.
    Kämpfen wir!
    Anmerkungen1 Schwarzbuch der Vertreibung 1945 bis 1948. Das letzte Kapitel unbewältigter Vergangenheit,Universitas, München 2001.
    2 Kiel, 19523 Bd. 2, Würzburg, 1955
    4 Bd. 2, München, 1979
    5 Riesa, 2000
    6 C. Larass, Der Zug der Kinder, München 1983
    7 Menschen und Grenzen, Köln 1975
    8 Schwarzbuch der Vertreibung
    9 Geschichte der Deutschen, Frankfurt, Berlin, Wien 1978
    10 Verschwiegene Schuld, Berlin 1995
    11 Schwarzbuch der Vertreibung 1945–1948, München 1999, Seite 76
    12 Viöl 1997

    Quelle: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 9(1) (2005), S. 8-11.
    http://vho.org/VffG/2005/1/Eibicht8-11.html

    Wie weit war Hitler auf dem Weg zur Atombombe?

    Falsche Frage!

    Wie weit gingen die Kriegsverbrecher der US-Amerikaner mit der Atombombe?

    Viel zu weit!

    Der Atombombenabwurf auf Japan stellt (unter vielen anderen) eines der größten Verbrechen gegen die Menschheit dar. Dieses Kriegsverbrechen der US-Amerikaner wurde am Ende des Zweiten Weltkriegs begangen!

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  3. Hoffe, das Ergebnis der Untersuchungen stimmt so. Habe mal gelesen, dass die vermutete Existenz einer deutschen Atombombe zur Rechfertigung der verbrecherischen Bombardierungen der Zivilbevölkerung diente und schon wieder neu aufgetischt wird.

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  4. Er gab den Befehl zum Abwurf von Atombomben!

    Harry S. Truman (* 8. Mai 1884 in Lamar, Missouri; † 26. Dezember 1972 in Kansas City, Missouri) war Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Er war der einzige VS-Präsident, der bisher den Abwurf von Atombomben angeordnete.

    Nach vorherrschender BRD-Doktrin gilt der„Ehrendoktor der Hebräischen Universität Jerusalem“Truman als eine historische Persönlichkeit, die im Zweiten Weltkrieg gemeinsam mit der gegen Deutschland gerichteten Kriegskoalition die Deutschen vom Leben, Besitz und Freiheit befreit habe.

    Anläßlich seines 75. Geburtstages wurden Truman im Jahre 1959 die Ehrenmedaille und Ehrenbürgerschaft der Stadt Neu York verliehen. Er war auch Ehrendoktor der Universität Oxford. Im Sommer 1956 weilte Truman während einer Europareise auch einige Tage in der Bundesrepublik. Seines 80. Geburtstages gedachte 1964 die Juden-Presse in aller Welt.

    Tatsächlich zählen sowohl er, als auch die mit ihm verbündeten Staatsführer zu den Betreibern eines gegen die Deutschen begangenen großangelegten Völkermords
    und umfassender Vertreibungsverbrechen. http://de.metapedia.org/wiki/Truman,_Harry_S.#cite_note-2

    Und Ihr kommt hier mit…….. Wie weit war Hitler auf dem Weg zur Atombombe?

    Wenn Menschenherzen brechen und Menschenseelen verzweifeln, dann blicken aus dem Dämmerlicht der Vergangenheit die großen Überwinder von Not und Sorge, von Schmach und Elend, von geistiger Unfreiheit und körperlichem Zwange auf sie hernieder und reichen den verzagenden Sterblichen ihre ewigen Hände. Wehe dem Volke, das sich schämt, sie zu erfassen! (Mein Kampf I:2/388)

    Die große Gestalt unseres Zeitalters ist—Adolf Hitler. In der Zeit der größten Gefahr für unsere Rasse wurde dieser unvergängliche Geist gesandt, um uns die ewigen Gesetze des Lebens wieder zu verkünden.

    Seine Worte sind die Lebensworte für unsere Rasse. Ohne sie gibt es keine Hoffnung. Ohne sie hat unsere Art keine Zukunft auf diesem Planeten. Ohne sie ist unsere Rasse zum Untergang verurteilt.

    Aber dank seines durch göttliche Vorsehung bestimmten Erscheinens in der Menschheitsgeschichte, hat Adolf Hitler uns eine wunderbare Erbschaft hinterlassen. Denn in Wort und Schrift hat er die Gebote und Lehren gezeigt, nach denen wir leben und handeln müssen.

    Der Grundstein seiner Lehre ist in seinem Buch Mein Kampf dargestellt, in welchem er die wesentlichen Grundsätze eines neuen Glaubens ausführt. Obwohl dieses Werk oft erwähnt, diskutiert und geschmäht wird, wird es selten mit dem Verständnis gelesen, welches erforderlich ist.

    http://de.metapedia.org/wiki/Mein_Kampf

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  5. Deutschland hatte 1945 drei einsatzbereite Atombomben

    Das Deutsche Reich hatte kurz vor Kriegsende drei einsatzbereite Atombomben

    ERSTER BEITRAG:

    KOPP EXKLUSIV: Der Wahrheit eine Bresche: Die »US-Atombomben« des Jahres 1945 waren deutsche Beutebomben

    Thomas Mehner
    In den letzten Jahren mehrten sich die Hinweise, dass das von den USA im Zweiten Weltkrieg betriebene Manhattan Project zur Schaffung eigener Atomwaffen keineswegs so erfolgreich war, wie dies von Historikern gern dargestellt wird, sondern dass – so die bisherige Hypothese – deutsche Technologie und deutsches Wissen vonnöten waren, um die Waffen später gegen Japan einsetzen zu können. Zuletzt waren einige Rechercheure sogar bereit anzunehmen, dass die auf Hiroshima abgeworfene Atomwaffe deutscher Herkunft war. Was alles wie Ketzerei klingen mochte, wird nun bestätigt und erhält sogar eine neue Dimension: Die von den USA in der Wüste von Alamogordo getestete Atombombe und die auf Japan abgeworfenen Waffen waren deutsche Beutebomben. Das behauptet ein Zeitzeuge, der mit seinem Buch nun an die Öffentlichkeit tritt.

    Die Suche nach der Wahrheit ist mitunter ein schwieriges Unterfangen, das aber auch erstaunliche Überraschungen bereithält. Wie bekannt sein dürfte, suchen einige Mitrechercheure und meine Wenigkeit seit Jahren eine Antwort auf die Fragen, ob das Deutsche Reich im Zweiten Weltkrieg Atomwaffen entwickelte, was die Amerikaner bei ihrem Vormarsch im April 1945 in Thüringen entdeckten und ob die behaupteten US-Atomwaffen nur mit deutscher Hilfestellung einsatzbereit wurden. Bereits in den letzten drei bis vier Jahren zeichnete sich ab, dass das Deutsche Reich streng geheime Atomwaffenentwicklungsprogramme betrieb, dass der Vorstoß der 3. US-Armee nach Thüringen mit einem dieser Programme zu tun hatte und dass das als Erfolg verkaufte Manhattan Project mit höchster Wahrscheinlichkeit einen Fehlschlag produzierte, hätten US-Spezialeinheiten nicht deutsche Technologien, Experten und Know-how erbeutet.

    Den aktuellen Stand der Recherche in wenigen Sätzen zusammenzufassen, fällt schwer, dennoch sei es versucht. Mittlerweile gibt es Hunderte von Indizien, Fakten und Dokumenten, die zeigen, dass die Behauptung, Deutschland habe Atomwaffen nicht entwickelt, ein aberwitziges Märchen ist – erfunden von der US-Propagandamaschine, deren Vertreter sich jahrzehntelang die Hände rieben ob der Dummheit der Geschichts»forschung« und ihrer Vertreter, eines der wesentlichsten Momente des Zweiten Weltkrieges nicht erkannt zu haben. Das Deutsche Reich verfügte nach den derzeitigen Recherchen über mindestens zehn einsatzbereite Atomwaffen, wobei hierunter Kernspaltungswaffen (Uran- und Plutoniumbomben) zu verstehen sind. Darüber hinaus arbeitete man an der Realisierung kleiner Waffen (vor allem für das militärische Gefechtsfeld) in Hybridbauweise (Spaltungs-/Fusionsprinzip), die mindestens als Prototypen vorlagen, und an der H-Bombe, die, so die Planungen, ab 1947 einsatzbereit sein und gegen die amerikanische Ostküste Verwendung finden sollte.

    Die deutschen Atomwaffen wurden – das sei vorausgeschickt, um Missverständnisse zu vermeiden – an verschiedenen Standorten (Thüringen, Harz, damaliges Protektorat Böhmen/Mähren, damalige Ostmark etc.) zusammengefügt und sollten bei Kriegsende in den norddeutschen Raum verlagert werden, was aber nur teilweise gelang. Eines der teilweise noch ungeklärten Probleme betrifft die Frage, wo (in welchen Untergrundanlagen) die Anreicherung/Produktion des benötigten Bombenmaterials erfolgte. Mein besonderes Interesse galt seit jeher den Ereignissen bei Kriegsende in Thüringen. Die 3. US-Armee unter General Patton, die ursprünglich nach Berlin vorrücken wollte, um dort Hitler festzusetzen, änderte ihren Kurs, um nach Ohrdruf zu marschieren. Patton vermerkte damals, dass das die einzige Chance sei, sich in diesem Krieg noch mit Ruhm zu bekleckern. Bei Arnstadt sollte Hitler ein neues Führerhauptquartier beziehen. Mittlerweile ist klar, dass die Amerikaner bei ihrer angeblichen Suche nach dem »Führer« etwas ganz anderes fanden (worum es ihnen in Wirklichkeit ging), denn Hitler fanden sie nicht. Den zugänglichen Unterlagen einzelner US-Kampfverbände ist zu entnehmen, dass es ihnen zuvorderst um sogenannte »technology targets« ging, also um Technologieziele. Aus dem Gebiet wurden Lkw-weise Dokumente und zahlreicher deutsche Wissenschaftler und Techniker mitsamt ihren Familien und Laboreinrichtungen abtransportiert, was in einer künftigen Publikation noch aufzuzeigen sein wird.

    Hier ein ausführlicher Vortrag zur Geheimwaffenschmiede im Jonastal: http://www.youtube.com/watch?feature=pl … 3IEwxINSY#

    ZWEITER BEITRAG:

    Bemerkenswert ist, dass der Vorstoß amerikanischer Truppen auf Thüringen in seiner Gesamtheit bisher nicht aufgearbeitet worden ist. Thüringen war immerhin den Russen als Besatzungszone zugesprochen worden, was wollten dann die US-Truppen zuerst hier? Nun, es galt wohl den Russen die beste Beute des Krieges direkt vor der Nase wegzuschnappen: die deutschen Uranbomben.

    Schon gar nicht aufgearbeitet wurde die Frage nach der von deutscher Seite tatsächlich eingesetzten Zahl der Häftlinge, von denen viele zu Tode kamen. Zeitzeugen sprachen von etwa 55.000 bis 65.000 Menschen, die hier unter teils entsetzlichen Bedingungen arbeiten mussten, die offiziellen Zahlen liegen bei etwa 16.000. Scheinbar sind bestimmte Kräfte bereit, die einstige Existenz von Menschen zu vergessen, wenn es um den Schutz hochbrisanter Geheimnisse geht.

    Nach dem Krieg machte die Legende vom »letzten Führerhauptquartier« in Thüringen die Runde. Tausende KZ-Häftlinge, die aus dem Konzentrationslager Buchenwald bei Weimar stammten, sollten in die Kalkhänge des Truppenübungsplatzes Ohrdruf (im Bereich Jonastal) dieses FHQu in Form einer Stollenanlage hineintreiben. Bis heute glauben viele »Jonastal-Enthusiasten«, dass das alles gewesen sei. Sie haben nicht begriffen, dass es sich dabei um eine reine Ablenkungs(bau)maßnahme handelte, die dazu diente, die Arbeiten an anderen, in der Nähe gelegenen unterirdischen Entwicklungs- und Produktionseinrichtungen zu beenden bzw. dort Tarnmaßnahmen vorzunehmen. In diesen streng geheimen und viele Meter unter Grund liegenden Installationen wurde an den Geheimwaffen der zweiten Generation gearbeitet, u.a. an der deutschen Atomwaffe und einem Trägersystem, das diese in die Vereinigten Staaten transportieren sollte. Zeitzeugen behaupteten, die Amerikaner (vielmehr deren Spezialeinheiten!) hätten zwei oder drei einsatzbereite Atombomben erbeutet und in höchster Eile abtransportiert. Diese Informationen wurden später durch andere mit der Aufklärung derartiger Vorgänge befasste Personen bestätigt: demnach gab es insgesamt vier Untergrundanlagen um Arnstadt, in denen Segmente der deutschen Atomwaffen hergestellt wurden. In einer weiteren erfolgte die Endmontage. Schenkt man den Berichten, die in sich logisch sind, Glauben, so wurden allerdings nicht alle Bomben gefunden – mindestens (!) eine liegt noch vor Ort, wobei bestimmte Institutionen seit dem Anfang der 1990er-Jahre bemüht sind, an diese Hinterlassenschaft(en) heranzukommen, was ihnen aber offensichtlich nicht gelingt. Das würde zumindest erklären, warum die bundesrepublikanischen Behörden sich in Bezug auf dieses Thema bedeckt halten und nach außen hin ein Null-Interesse zeigen, was für sich genommen höchst verdächtig wirkt.

    In all den Jahren der Recherche gab es in Bezug auf die vorgetragenen Behauptungen Kritik und teils heftige unsachliche Angriffe. Märchen, Lügen, Verschwörungstheorien – diese Begriffe fassen zusammen, was anderen Rechercheuren und mir vorgeworfen wurde. Nun, es steht jedermann frei, Fakten zur Kenntnis zu nehmen oder sie zu ignorieren. Auf die US-Propaganda hereinzufallen, ist allerdings ein unverzeihlicher Fehler und zeugt von der gerade hierzulande weit verbreiteten Unfähigkeit, hinter die Kulissen zu schauen. Was man in Schule und Ausbildung gelernt hat, gilt bis zum Grab – so lautet die Meinung vieler Menschen. Es sind dieselben Menschen, die sich dann aber laufend wundern, was alles in der Welt geschieht und weshalb die deutsche Politik so (volksfremd) ist, wie sie ist. Da hilft nur eines: selbst denken und selbst recherchieren! Bekanntlich ist die Lehrmeinung von heute der Irrtum von morgen.

    Spätestens seit dem Erscheinen des Buches Die Angst der Amerikaner vor der deutschen Atombombe (das übrigens von den deutschen Medien totgeschwiegen wird) war festzustellen, dass sich a) bestimmte Kritiker zurückzogen und b) auch Vertreter »höherer Dienststellen« verblüfft zur Kenntnis nahmen bzw. nehmen mussten, dass die Wahrheit eben doch eine andere ist. Hochrangige US-amerikanische Offiziere hatten beispielsweise nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges ganz offen zugegeben, dass die Normandie-Invasion (1944) begonnen werden musste, um den Einsatz neuer deutscher Waffen mit »Atomsprengstoff« zu verhindern. Andere bekundeten öffentlich, dass es nur dem anglo-amerikanischen Flächenbombardement zu verdanken gewesen sei, dass die deutsche Atomwaffe nicht vor der amerikanischen zum Einsatz gelangte …

    Wie bereits erwähnt: Es gibt Hunderte von Widersprüchen bzw. der Lehrmeinung entgegenstehenden Fakten, die bei einer stimmigen Geschichtsschreibung nicht existieren dürfen. Sehr wohl aber auftreten müssen, wenn das Ganze reine Propaganda ist. Ein letztes Beispiel: Die US-Geheimdienste interessierten sich unmittelbar nach dem Krieg für bestimmte deutsche Atomwissenschaftler, die in die Sowjetunion gegangen waren. Vorliegenden Dokumenten ist zu entnehmen, dass darunter Experten waren, die an der Identifizierung und Isolierung (!!!) von Transuranen arbeiteten. Die Geheimdienstberichte lassen wissen, dass bis zum Kriegsende alle Elemente bis zur Nummer 104 im Periodensystem der Elemente durch deutsche Wissenschaftler gewonnen wurden. Übrigens: Russen und Amerikaner wollen das Element 104 Mitte bzw. Ende der 1960er-Jahre als »Erste« hergestellt haben … – mit mindestens 20 Jahren Verspätung!

    Es ist also hohe Zeit, die Geschichtsschreibung vom Kopf auf die Füße zu stellen!

    Bei der Suche nach der Wahrheit braucht man nicht nur Ausdauer, sondern auch Glück. Ein Glücksfall besonderer Art ist nunmehr eingetreten: Ein Zeitzeuge meldet sich in seinem Buch mit dem Titel Top Secret: Amerikas verschwiegener Triumph – Die Erbeutung der deutschen Atomwaffen 1945 zu Wort und bestätigt aufgrund persönlicher Erinnerungen und Erfahrungen wie auch der seines Vaters, dass in Thüringen drei deutsche Uranbomben von US-Spezialeinheiten erbeutet wurden. Der Vorstoß der 3. US-Armee war kein Zufall, sondern diente einzig dem Ziel, in den Besitz der deutschen einsatzbereiten (!) Uranbomben zu gelangen. Doch nicht nur das: Der Autor des Buches zeigt aufgrund eigener Recherchen auch auf, dass das amerikanische Manhattan Project gescheitert sein muss. Viele Fakten, die altbekannt erscheinen und selbst von etablierten Historikern nie hinterfragt wurden, lassen sich auch ganz anders, nämlich wahrheitsgemäß, interpretieren und dokumentieren eine andere, viel überzeugendere Sicht der Dinge. Wer zeitgeschichtlich interessiert ist, sollte dieses Buch unbedingt lesen, denn es räumt endgültig mit einem Mythos auf, der von den USA geschaffen wurde, um bestimmte zeitgeschichtliche Abläufe unkenntlich zu machen. Frankreich, Großbritannien und Russland hielten natürlich auch den Mund, denn alle genannten Nationen hatten von den erbeuteten deutschen Technologien ebenfalls ausreichend profitiert und waren keinesfalls bereit, den Deutschen im Nachhinein ein Denkmal zu setzen.

    Interessant dürfte die Reaktion bestimmter Historiker auf das Buch sein. Wird man wieder alles totschweigen, wird man wieder in Abwehrhaltung gehen? Werden sich die Damen und Herren »Experten« erneut erdreisten, als Nicht-dabei-Gewesene mehr zu wissen, als die beteiligten Zeitzeugen? Nun, falls das geschehen sollte, ist das der endgültige Beweis, dass Verschwörungstheorien tatsächlich existieren: allerdings auf Seiten derjenigen, die angeblich mit »wissenschaftlicher Methodologie nach der Wahrheit« suchen – dabei aber im Geflecht der Propaganda- und Desinformationskampagnen der Alliierten hängengeblieben sind. Sie sind nirgends mit von der Partie gewesen, haben die entscheidenden Dokumente übersehen, wissen aber alles (besser) und bezeichnen ihre Forschung dann noch als »wissenschaftlich«. Ich glaube den Damen und Herren zwischenzeitlich kein Wort mehr und hoffe, dass der Tag kommen wird, wo derartige Machenschaften öffentlich an den Pranger gestellt werden.

    Letztlich bleibt die Frage offen, weshalb die Amerikaner nach 1945 nicht zugeben wollten, dass sie deutsche Beutebomben benutzten, um den Zweiten Weltkrieg zu beenden. Wer würde schließlich heute noch darüber sprechen, nachdem seither mehr als 60 Jahre vergangen sind? Oder gibt es ein von manchen Zeitgenossen vermutetes »dunkles Geheimnis« in Form einer bis heute nicht offensichtlich gewordenen Zusammenarbeit deutscher Personen oder Organisationen mit den Amerikanern? Oder waren die deutschen Atomwaffen nur der Einstieg in eine Welt neuartiger Technologien, die den Vereinigten Staaten wie ihren Verbündeten damals wie Magie erschienen und die die eigenen Fachleute nicht einmal ansatzweise verstanden? Sucht man heute noch danach in der Hoffnung, bestimmte Dinge endlich finden zu können, um so die manipulierte Geschichtsschreibung perfekt machen zu können?

    Wie immer man diese Fragen auch beantworten mag, Fakt ist: Es existiert eine massive Geheimhaltung in Bezug auf diese Dinge. Und diese wird nicht nur von US-Dienststellen betrieben, sondern parallel auch von britischen Einrichtungen. Wir haben mittlerweile die Namen von zehn deutschen Wissenschaftlern zusammentragen können, deren Personalunterlagen und Befragungsprotokolle mit der unglaublichen Sperrfrist von 100 Jahren versehen sind. Was ist sechs Jahrzehnte nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges immer noch so wichtig, dramatisch oder ungeheuerlich, dass man es den (angeblich mündigen?) Bürgern nicht offenbaren will? Weshalb sollen wir weitere 40 Jahre warten? Ist diese Geheimhaltung nicht ein Beweis dafür, dass Demokratie und Rechtsstaatlichkeit von denen, die sie eigentlich schützen sollten, missbraucht werden? Was sind die Sonntagsreden der Politiker wert, wenn grundlegende Wahrheiten, auf denen unsere heutige technisch-technologische »Zivilisation« beruht, vor der Öffentlichkeit verschlossen bleiben und stattdessen Unwahrheiten kursieren?! Ist die Geheimhaltung nicht auch ein Beweis dafür, dass die ehemaligen Alliierten weiterhin eine gegen Deutschland gerichtete Politik betreiben, indem wir deutsche Bürger bestimmte Informationen, die unsere eigene Geschichte betreffen, nicht erfahren dürfen?

    In Frankreich erschien in den 1950er-Jahren nebenstehendes Buch, dessen Autor dokumentierte, dass die Hiroshima-Bombe deutscher Herkunft war.

    Mag es auch noch so viel Geheimhaltung, Desinformation, Propaganda und Lüge geben – der Siegeszug der Wahrheit wird sich nicht verhindern lassen, denn diese setzt sich immer durch. Der Schneeball der Wahrheitssuche ist, bildlich gesprochen, auf einem langen Weg ins Tal, und niemand weiß, ob daraus nicht in Kürze eine Lawine wird. (Ich hätte nichts dagegen.) Vor einigen Jahren schrieb mir ein Augenzeuge, dass die Wahrheit ans Licht müsse. Er selbst glaube aber nicht, so der Zeitzeuge weiter, dass das möglich sei, zumal die Interessen der Weltmacht USA dagegenstünden. – Können wir wirklich nichts tun? Doch wir können, getreu dem von US-Präsident Barack Obama hundertfach ausgesprochenen Motto: »Yes, we can.«

    Quelle:

    http://info.kopp-verlag.de/news/kopp-ex … beute.html

    http://info.kopp-verlag.de/news/hitler- … gramm.html

    http://info.kopp-verlag.de/news/kopp-ex … deutsche-a

    http://info.kopp-verlag.de/news/kamen-d … ueringen.h

    http://info.kopp-verlag.de/news/zweiter … -zur-aussc

    DRITTER BEITRAG:

    Wie viele Atombomben wurden über Japan abgeworfen?

    Thomas Mehner
    Jeder halbwegs an Zeit- und/oder Militärgeschichte Interessierte wird auf diese Frage müde lächelnd antworten: zwei. Doch stimmt das wirklich?

    In den letzten Jahren verdichten sich die Hinweise, dass die angeblich vom US-amerikanischen Nuklearwaffenprogramm mit der Bezeichnung »Manhattan Project« im Zweiten Weltkrieg erzeugten Atombomben möglicherweise gar nicht existierten, sondern dass die von den Amerikanern eingesetzten Waffen deutscher Herkunft waren – erbeutet von mit der 3. US-Armee auf Thüringen vorrückenden britischen und amerikanischen Spezialeinheiten.

    In diesem Zusammenhang lohnt es sich, nochmals eine Geschichte zu betrachten, die bereits in den 1970er-Jahren ihren Anfang nahm und zwei Jahrzehnte später durch die Medien ging – heute allerdings so gut wie vergessen ist.

    Pjotr Iwanowitsch Titarenko, ehemaliger Militärdolmetscher im Stab des Sowjetmarschalls Rodion Malinowski, der an den russisch-japanischen Kapitulationsverhandlungen des Jahres 1945 teilnahm, behauptete etwas, das vor Jahren noch geradezu fantastisch klang, nämlich dass über Japan drei Atombomben abgeworfen wurden – wovon eine nicht explodierte. Diese Geschichte erschien nicht irgendwo, sondern wurde in Deutschland durch das Nachrichtenmagazin Der Spiegel in seiner Ausgabe 10/1992 auf den Seiten 169 bis 171 veröffentlicht.

    Das KPdSU-Mitglied Titarenko hatte bereits 1979 einen Brief an das Zentralkomittee seiner Partei geschrieben, in dem er sich über die zunehmende militärische Annäherung Japans an Amerika beschwerte und mitteilte, dass man doch der Welt enthüllen solle, dass die Japaner kurz nach dem Krieg eine Atombombe an die Sowjetunion übergeben hatten, die auf Nagasaki geworfen worden war, aber nicht detonierte.

    In Moskau wurde der Brief zwar zur Kenntnis genommen, die dafür Zuständigen bezweifelten seinerzeit jedoch, dass der Verfasser des Briefes tatsächlich vor Ort gewesen sei. So verlief die Sache – erst einmal – im Sande, bis der Journalist Igor Morosow im Jahre 1990 eine Kopie dieses Briefes fand. Morosow war auf Militärgeschichte spezialisiert und von dem Gedanken einer zweiten Nagasaki-Bombe geradezu elektrisiert. Morosow konnte leider Pjotr I. Titarenko nicht mehr aufsuchen, da dieser kurz vor der Entdeckung der Kopie verstorben war.

    Bei weiteren Nachforschungen stellte Morosow sehr schnell fest, dass Titarenko tatsächlich als Militärdolmetscher bei den Kapitulationsverhandlungen in der Region Changchun eingesetzt gewesen war. Lange Zeit glaubte er trotzdem, dass die Geschichte nicht stimmen könne und dass er einer Desinformation aufgesessen sei, bis er auf ein Funktelegramm vom 27. August 1945 stieß, das vom Stabschef der Kwantung-Armee stammte, der sich eine Woche zuvor den russischen Streitkräften ergeben hatte. Dieses war an den stellvertretenden Chef des Generalstabs in Tokio gerichtet und beinhaltete folgende Meldung:

    »Die nicht explodierte Atombombe, die von Nagasaki nach Tokio überstellt wurde, bitte umgehend der sowjetischen Botschaft zur Aufbewahrung übergeben. Erwarte Rückmeldung.«

    Später tauchten weitere Hinweise auf, dass die Japaner in den Besitz einer amerikanischen Bombe gelangt waren und sie den Russen anboten, um ein Atomwaffenmonopol der USA zu verhindern, in dem die Japaner ihren Untergang sahen.

    Der Spiegel-Artikel offerierte auch die amerikanische Meinung zu der Behauptung Titarenkos. Sämtliche Spezialisten, unter ihnen die Autoren Richard Rhodes und William Arkin, aber auch der »Vater der amerikanischen Wasserstoffbombe«, Edward Teller, wiesen das Vorhandensein einer zweiten Nagasaki-Bombe weit von sich. Man habe zwar, so heißt es, auf der Pazifikinsel Tinian (von der aus die Atombombeneinsätze gegen Japan geflogen wurden) drei Prototypen des Typs Fat Man gehabt, doch nur für eine von ihnen sei Plutonium auf der Insel eingetroffen. Und Richard Rhodes meint, dass Plutonium der entscheidende Engpass gewesen sei und man überhaupt kein atomares Material für eine zweite (scharfe) Plutoniumbombe gehabt habe.

    Edward Teller hielt die Hypothese einer dritten Bombe auf Japan ebenfalls für unhaltbar. Merkwürdig ist allerdings, dass sich der Mann bis zu seinem Tod nicht dazu äußern wollte, wie viele Atombomben bei Kriegsende nun wirklich in den US-Arsenalen vorhanden waren. Eine Antwort auf die Frage, was damals wirklich geschehen ist, können wahrscheinlich nur die Geheimarchive der USA und Russlands geben. Doch diese bleiben in Bezug auf derartige Fragen nach wie vor verschlossen – ein eindeutiges Zeichen dafür, dass man die Öffentlichkeit von den Tatsachen fernhalten will. In den letzten Jahren zusammengetragene US-Dokumente, die teilweise bis 2005 der Geheimhaltung unterlagen und dann freigegeben wurden, zeigen indes überdeutlich, dass die deutsche Atom(waffen)forschung weitaus fortgeschrittener war, als das allgemein behauptet wird. Bedenkt man weiterhin, dass in britischen Archiven Personal- und Befragungsunterlagen ehemaliger an den deutschen Atomwaffenprojekten beteiligter Wissenschaftler und SS-Offiziere liegen, die eine Sperrfrist von 100 Jahren aufweisen, dann ist das ein untrüglicher Beweis dafür, dass die offiziöse Geschichtsschreibung unrichtig ist.

    Quelle: http://info.kopp-verlag.de/news/wie-vie … orfen.html

    VIERTER BEITRAG:

    Die kleinen Uraniumbomben

    In der derzeitigen veröffentlichtenHeeresgruppe MitteTdefensive5 vor 12… großer Blitz – Feuer, viele sofort tot, von der Erde weg, einfach nicht mehr da, viele mit großen Feuerwunden, viele blind, Gruß an Mutter von Olek Barto nach Gurjew …… großer Blitz – Feuer, viele sofort tot, von der Erde weg, einfach nicht mehr da, viele mit großen Feuerwunden, viele blind, Gruß an Mutter von Olek Barto nach Gurjew …>Jàipeur … wissenschaftlicher Leiter des >> Manhatten Projekts << der USA. Quelle: http://zdd.se/der-kampf-III-um-die-wahr … -3von3.pdf Erwin K. Oppenheimer, der in Hamburg mit Gustav Hertz seine Forschungen betrieb, um da eine Produktion aufzubauen, wollte dabei den technischen Prozeß installieren, um Zirkonium als Mantel zum Schutz der Bombenanordnung der deutschen Nuklearwaffe herzustellen. In einem Bericht von ihm erstellt, der an die deutsche Führung gegangen sein soll, heißt es, daß Zirkonium- Ummantelung die vier
    unterkritischen Ladungen der Atombombe wirksam voneinander trennen. Zirkonium, das bis in den fünfziger Jahren nur in Deutschland hergestellt werden
    konnte, wie ein mysteriöser Unfall enthüllen sollte, denn es dürfte bekannt sein, daß Zirkonium weitaus besser als Schweres Wasser oder Graphit die Kettenreaktion in Atomreaktoren hemmt. Die Effektivität der Entwicklungen dürfte weit über die der USA gelegen haben. Robert Oppenheimer arbeitete zur gleichen Zeit in den USA mit einem Kadmiummantel, der jedoch weniger effizient war. Die erste USA – A –Bombe soll erst im Mai 1948 auf dem Eniwetok- Atoll zum Einsatz gekommen sein, wobei die Wirkung kläglich war. Das Bombardement der Alliierten auf Ohrdruf (Jonastahl) wegen dem
    geheimen Forschungsstandort war militärisch völlig sinnlos, weil die Anlagen unterirdisch waren. Die Fertigstellung der Bombe verzögerte sich dann dort aufgrund technischer Schwierigkeiten, möglicherweise wegen der Zünder, so daß Hitler erst am 20 April 1945 die einsatzbereite Waffe gemeldet werden konnte. Das noch vorhanden Material reichte aus für vier weitere Bomben, so daß von über Zehn Bomben unterschiedlichster Typen auszugehen war, die Deutschland derzeit hatte. So soll auf Seite 189 – 192 ein gewisser Wilhelm Hartmann einen Bericht geschrieben haben, wie der Abtransport der fertigen Bomben durch die Amerikaner erfolgt sei. Danach lagerten vier oder fünf Bomben ( wovon, und damit wird Prof. Lachner bestätigt, eine den Russen übergeben worden sei) in Innsbruck. Am 16. Juli 1945 erhob sich dann der erste Atompilz in der USA. Deutschland soll derzeit vier Reaktoren besessen haben, wovon mit dem 4. mit der Bezeichnung L – IV –Reaktor die erste Kernspaltung der Welt durch Prof. Dr. Heisenberg und Prof. Döpel gelungen sein soll, war das alles, oder nur der Anfang? Der eigentliche Hammer aber kommt erst noch: Einer der in Farm Hall Internierten, nämlich der legendäre Max von Laue, Nobelpreisträger für Physik von 1914, soll der britischen Regierung ein 42-seitiges Dokument übergeben haben, in dem alle Informationen
    über die deutsche Atombombe enthalten war, welches sofort bis 2017 unter Verschluß genommen ist. Ein Memorandum des US – Senators und späteren Außenministern Byrnes vom 03.03.1945 offenbarte erhebliche Zweifel am Manhattan Projekt von 2 Billionen Dollar, das in größte Schwierigkeiten steckte, insbesondere die Menge Uran 235 zu erstellen. So waren am 07.02.1945 – 10 Kg, am 01.04.1945 – 15 Kg vorhanden. Das bedeutete, daß für 5 kg angereichertes U 235 etwas weniger als drei Monate Zeit benötigt wurde. Die Hiroshima – Uran – Bombe hatte allerdings mindestens 50 kg U 235 an Bord, wer hat denn bis August 1945 die fehlenden 20 – 30 kg U – 235 gebracht? Die USA erhielten durch die erbeutete deutsche Technologie neben
    einer bestimmten Menge angereicherter Materialien auch vier, fünf oder sechs Atombomben, möglicherweise auch mehr. Diese stammten möglicherweise aus verschiedenen Labors und waren sowohl Uran – 235 – als auch Plutonium – Bomben. Eine Plutoniumbombe wurde bei Alamogordo getestet, eine auf Nagasaki geworfen. Die Uran – 235 – Bombe auf Hiroshima mußte nicht getestet werden, weil man durch deutsche Versuche wußte, das sie unktionierte, so Erwin K. Oppenheimer, siehe weiter in „Der Kampf“ Teil I!" Übernommen von: http://zdd.se/der-kampf-III-um-die-wahr … -3von3.pdf Zur geringen/kleinen Explosionen in Ohrdruff und auf Rügen: Baut man nicht erst mal Modell, auch bei Flugzeugen und Schiffen, zu Testzwecken? Vieleicht ist ja "Zirkonium" der Schlüssel? Aber ich bin immer gerne geneigt hinzu-zulernen!

    DIE ERKLÄRUNG: Der Schlüssel zu dieser Geschichte liegt in der Plutoniumbombe, welche die Amis abgeworfen haben. Dieses Plutonium muß hergestellt werden und dies gelingt nur in einem Kernreaktor und der Energieaufwand beträgt für die 6 kg Pu rund 450 Mio kWh. Ein 1 MW Reaktor braucht dafür 51 Jahre und ein 100 MW entsprechend 0,51 Jahre. Große Kohlekraftwerke hatten damals so eine Leistung.

    Das bedeutet, wir müßten auch irgendwo entsprechende Mengen Spaltprodukte herumliegen haben und einen entsprechend großer Reaktor hätte man auch finden müßen. Mit Sicherheit wäre man mit den Spaltprodukten nicht so sorgfältig umgegangen wie heute, da die Gefahr damals noch gar nicht erkannt war. Dieser strahlende Müll hätte sich also auch bemerkbar machen müssen.

    Aber es gibt noch etwas. Mir liegt ein Bericht aus Yad Vashem zur deutschen Kernenergie vor, der vorgeblich von Deutschen geschrieben ist. Mit “Originalzeichnungen” nicht nur von der Atombombe sondern auch anderer Wundermaschinen. Diesen Bericht gibt es in zwei Ausführungen. Die beiden Ausführungen unterscheidet sich nur dadurch, daß in der einen Zahlen auftauchen und in der anderen diese Zahlen noch fehlen. Dazu nicht nur in der Rechtschreibung (“Scizze”) sondern auch am für mich klar erkennbaren technischen Unsinn!

    Dieser Bericht soll aus der Kriegszeit stammen. Dies bedeutet, daß man offensichtlich versucht mit Mitteln der Fälschung uns irgendwie in die Sache hineinzuziehen und weshalb kann man sich leicht ausmalen!

    Im Falle einer Atombombe ist die Großausführung erheblich einfacher als die “Modellausführung”. Wegen der kritischen Masse! Es ist eine hohe technische Kunst, eine 1 Gramm Atombombe explodieren zu lassen, wenn die kritische Masse bei 6000 g liegt!

    Wenn wir damals in der Lage gewesen wären, in Ohrdruf eine Minibombe zu zünden, hätten wir keine Großbombe mehr benötigt, weil wir dann “alles” hätten machen können und sie auch relativ bedenkenlos einsetzen hätten können. Die Großbombe gab es aber nachweislich und die konnte daher nur von den Amis stammen.

    Zirkonium spielt bei Kernwaffen keine Rolle. Aber in Reaktoren wird es gerne als Brennstoffumhüllung angewendet. Weil es Neutronen nicht absorbiert (kleiner Wirkungsquerschnitt) und einen hohen Schmelzpunkt hat.

    Es gibt übrigens einen Jonastalverein, der sich sehr um die deutsche Atombombe bemüht und auch ein eigenes Forum hat. Sie bemühen sich auch sehr um das Blumengießen in Auschwitz. Der Verein: http://gtgj.de/

    Hier ein relativ kritischer Bericht: http://www.efodon.de/html/archiv/sonsti … nastal.pdf

    Und zum Schluß der Verweis auf das Jonastalforum http://gtgj.de/forum/index.php

    QUELLE: Der Text des neunten Kapitels wurde geklaut bei: https://deutscher-freiheitskampf.com/201 … /#comments

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    • Deutschland hatte einen Dreck! Deutschland hatte K E I N E Atombombe!!!

      Ich will hier nie wieder etwas von „Thomas Mehner“, dem größten deutschen Nestbeschmutzer lesen! N I E – W I E D E R!

      Des Weiteren will ich hier auch keinen Kopp-Verlag-Schrott lesen. Der Kopp-Verlag ist ein kommerzielles Unternehmen, dem es nur um Eines geht: Kohle, Kohle, Kohle. Die veröffentlichen alles was ihnen Geld bringt.

      Es reicht langsam aber sicher. Wurde das jetzt mal verstanden?

      Meldet euch doch gleich alle freiwillig bis an euer Lebensende bei den Juden zum Sklavendienst. Ihr bettelt ja sichtlich darum.

      Weiter oben hat „Gelee Royal“ Otto Skorzeny und dessen Gespräch mit dem Führer zitiert. Ich hatte es schon als Artikel, dann hatte ich vor drei Tagen einen weiteren Artikel, der beweist, dass die Ami ihre drecks A-Bombe schon schön selbst gebaut haben. Weiter wurde Udo Walendy zitiert und es wurden bereits unsagbar viele weitere Beweise erbracht, dass es keine deutsche A-Bombe gab. Es gibt aber auf der ganzen Welt nicht einen einzigen Beweis „für“ die deutsche A-Bombe, sondern nur sinnlose Behauptungen von irgendwelchen Nestbeschmutzern.

      Wer nicht für uns ist und um weitere 68 Jahre Versklavung bettelt, der ist gegen uns und hat hier NICHTS verloren!

      Du kommst jetzt auf „jeden Fall“ dauerhaft in die Moderation und ekelhaft abfällige Ausdrücke wie „Onkel Addi“ oder „SS-Heinis“ möchte ich hier auch nicht mehr von Dir lesen, sonst wirst Du komplett gesperrt! Ich würde solchen Menschen wie Dir mal wünschen, dass sie „Onkel Addi“ noch mal persönlich gegenüberstehen könnten, dann würde Dir aber das Gesicht einschlafen!

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      • @Annette

        Ich bin sprachlos. !??

        In diesem „Werk“ von Waffenstudent, welches aus T.Mehner Buch stammt ist mein Dialog mit Roland auf deinem,diesem Blog, 1:1 übernommen worden!

        Meine Frage an Roland:

        „Zur geringen/kleinen Explosionen in Ohrdruff und auf Rügen: Baut man nicht erst mal Modell, auch bei Flugzeugen und Schiffen, zu Testzwecken? Vieleicht ist ja „Zirkonium“ der Schlüssel? Aber ich bin immer gerne geneigt hinzu-zulernen!“

        Die Antwort von Roland:

        „Der Schlüssel zu dieser Geschichte liegt in der Plutoniumbombe, welche die Amis abgeworfen haben. Dieses Plutonium muß hergestellt werden und dies gelingt nur in einem Kernreaktor und der Energieaufwand beträgt für die 6 kg Pu rund 450 Mio kWh. Ein 1 MW Reaktor braucht dafür 51 Jahre und ein 100 MW entsprechend 0,51 Jahre. Große Kohlekraftwerke hatten damals so eine Leistung.

        Das bedeutet, wir müßten auch irgendwo entsprechende Mengen Spaltprodukte herumliegen haben und einen entsprechend großer Reaktor hätte man auch finden müßen. Mit Sicherheit wäre man mit den Spaltprodukten nicht so sorgfältig umgegangen wie heute, da die Gefahr damals noch gar nicht erkannt war. Dieser strahlende Müll hätte sich also auch bemerkbar machen müssen.

        Aber es gibt noch etwas. Mir liegt ein Bericht aus Yad Vashem zur deutschen Kernenergie vor, der vorgeblich von Deutschen geschrieben ist. Mit “Originalzeichnungen” nicht nur von der Atombombe sondern auch anderer Wundermaschinen. Diesen Bericht gibt es in zwei Ausführungen. Die beiden Ausführungen unterscheidet sich nur dadurch, daß in der einen Zahlen auftauchen und in der anderen diese Zahlen noch fehlen. Dazu nicht nur in der Rechtschreibung (“Scizze”) sondern auch am für mich klar erkennbaren technischen Unsinn!

        Dieser Bericht soll aus der Kriegszeit stammen. Dies bedeutet, daß man offensichtlich versucht mit Mitteln der Fälschung uns irgendwie in die Sache hineinzuziehen und weshalb kann man sich leicht ausmalen!

        Im Falle einer Atombombe ist die Großausführung erheblich einfacher als die “Modellausführung”. Wegen der kritischen Masse! Es ist eine hohe technische Kunst, eine 1 Gramm Atombombe explodieren zu lassen, wenn die kritische Masse bei 6000 g liegt!

        Wenn wir damals in der Lage gewesen wären, in Ohrdruf eine Minibombe zu zünden, hätten wir keine Großbombe mehr benötigt, weil wir dann “alles” hätten machen können und sie auch relativ bedenkenlos einsetzen hätten können. Die Großbombe gab es aber nachweislich und die konnte daher nur von den Amis stammen.

        Zirkonium spielt bei Kernwaffen keine Rolle. Aber in Reaktoren wird es gerne als Brennstoffumhüllung angewendet. Weil es Neutronen nicht absorbiert (kleiner Wirkungsquerschnitt) und einen hohen Schmelzpunkt hat.

        Es gibt übrigens einen Jonastalverein, der sich sehr um die deutsche Atombombe bemüht und auch ein eigenes Forum hat. Sie bemühen sich auch sehr um das Blumengießen in Auschwitz.“

        Ja und nu ? ❓

        Frank

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        • Frank, eine Frage: War das Rolands Verbrechen, dass er hier schrieb, dass ihm dieser Bericht aus Yad Vashem vorliegt?

          Er hat also diesen Bericht weder veröffentlicht, noch gesagt woher er ihn hat? Er hat ihn auch definitiv nicht an Dich per Mail weitergeleitet, da er ja Deine Adresse gar nicht besitzt?

          Dies ist für eine Richtigstellung sehr wichtig, da Roland genau Dieses aufgrund reiner Mutmaßungen nämlich unterstellt und er deshalb vorverurteilt wird!

          Falls es sich so verhielt und er dies nicht veröffentlicht hat, noch an Dich weitergeleitet hat, wäre nämlich eine große Entschuldigung von bestimmter Seite nötig und überfällig!

          Annette

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          • Roland hat meine E-Mail nicht und hat mir NIEMALS etwas zukommen lassen !

            Ich habe auf dem LC- Blog schon versucht Richtig zu stellen, weil es mein Fehler war, die Anführungszeichen zu von Rolands Antwort an mich zu setzen.

            http://lupocattivoblog.com/2013/11/11/deutsches-volk-in-deutschland-in-osterreich-in-der-schweiz-und-in-aller-welt-wache-endlich-auf/#comment-61513

            Weiter oben in diesem Thread ist die haltlose Anschuldigung von Venceremos ergo X-Ray 2000, in Richtung Roland.

            Tschuldigung, war mein Versehen in der Hitze des „Gefechts“ nicht wissentlich diese wichtigen Zeichen vergessen gesetzt zu haben.

            Frank

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            • Danke Frank, dann ist das nämlich nun auch geklärt! Ich wusste es zwar schon, doch es war notwendig dies noch einmal aus Deinem Munde zu hören.

              Ich habe die unglaublichen und ekelhaft gemeinen Anschuldigungen gegen Roland dort gelesen. Sie beruhen somit erwiesenermaßen auf boshafter, jeglicher Grundlage entbehrender, Verleumdung!

              Ich frage mich nur, was damit bezweckt werden soll und warum manche Menschen so vorschnell verurteilen? Es wäre ja vielleicht noch verständlich, wenn irgendetwas Falsches oder Verkehrtes gesagt worden wäre, doch wie JEDER erkannt haben sollte, ist Alles verifizier- und überprüfbar. Wie wir wissen, hält es JEDER Überprüfung stand und kann NICHT faktisch widerlegt werden, wie ALLES, was von Roland kommt!

              Es wird nur mit gemeinen und sehr, sehr fragwürdigen Behauptungen angegriffen, die jeglicher objektiven Grundlage entbehren.

              Danke nochmals Frank,

              Annette

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              • @Annette

                „Ich frage mich nur, was damit bezweckt werden soll und warum manche Menschen so vorschnell verurteilen?“

                Mein Eindruck ist, wir haben in unserer Heimat ein Problem (sicher nicht nur Eines) und dieses Problem ist NICHT, fehlende Intelligenz, sprich Ingeneure , Doktoren und Proffesoren (sicherlich viele „gegutenbergte Doktoren“)

                Nein! Unser Problem ist, daß unsere „Intelligenz“ ihre Talente und ihren Wissensschatz oder ihre „Künste“ NICHT zur Aufklärung und Richtigstellung unserer Geschichte und anderer Lügen um unser Volk, benutzten !

                Ich kenne nur Roland (möglicherweiße noch wenige Andere) welcher genau dies tuhen und damit ist Er ein gefährlicher Dorn im Auge dieses falschen Systems und wird logischerweiße vom „Weltfeind“ als Hauptgegner gesehen.

                Nicht nur an den Gaskammertemperaturen, nein auch an den immer mehr werdenden Anfeindungen gegen Roland erkennt man den Widersacher.

                Natürlich ist das auch Bauchgefühl aber meine Passion ist, Anfeindungen gegen Roland abzuwehren sogut ich kann und Roland sollte sich nicht mit „Kleinkriegen“ auseinandersetzen, sondern wertvolle Arbeit der Aufklärung betreiben.

                Genau dieses Talent welches Roland besitzt, habe ich nicht !

                Klar kann Er sich verbal, eloquent besser verteidigen aber es geht Zeit verloren und Diese haben wir nicht!

                Gruß an Dich und gute Nacht

                Dein Frank

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                • Dein „Bauchgefühl“ ist absolut identisch mit dem Meinigen! Ich stimme Dir in allen Punkten uneingeschränkt zu!

                  Roland IST eine Gefahr für das System und die Systemlinge.

                  Ich wünsche Dir auch eine gute Nacht Frank und sende Dir ebenfalls noch einen ganz lieben Gruß. Schlaf gut und träum was Schönes (nicht von der A-Bombe ;))

                  Annette

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          • Ach, wenn ich mit bestimmer Seite gemeint sein sollte werde ich mich selbsverständlich bei Roland entschuldigen.

            Keine Frage !

            Ich fürchte allerdings, daß es bei bestimmter anderer Seit nutzlos ist.

            Da werden, wie Du in weiteren Postings meines letzten Links verifizieren kannst, immer neue haltlosere Theorien deutscher Kernwaffen erfälscht .

            UND!

            Ich denke mal, diese Theorien stammen nicht von @Venceremos !

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            • Nein, nein, nein Frank, um Himmels willen, DU warst nicht gemeint!

              Auf jeden Fall ist diese böse Behauptung gegen Roland jetzt aus der Welt geschafft und ob sich jemand angebrachterweise entschuldigt oder nicht, ist nun eher unwichtig (ich kann und werde hier keine Namen nennen).

              Wir können nun ein- für allemal auf diese Richtigstellung zurückgreifen, sollten noch einmal besagte Verleumdungen in Umlauf gebracht werden. Nur darum ging es mir.

              Ich möchte mich hier nicht weiter mit besagter Dame beschäftigen, doch ich habe eine feste Meinung ihr gegenüber und die fällt nicht besonders positiv aus, denn Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit sieht bei mir völlig anders aus.

              Ich habe die haltlosen und wirren Therorien schon gelesen. Hier wird einfach gewaltsam versucht – wider jeglicher Vernunft und Logik – uns ein gewaltiges schmutziges Ei ins Nest zu schmuggeln. Wie bereits erwähnt, nenne ich so etwas „Nestbeschmutzung“. Punkt. Entweder sind diese Menschen nicht zum Nachdenken, über die sich für uns daraus ergebenden Konsequenzen, fähig oder es steckt ganz einfach bewusster Mutwillen dahinter.

              Im Zweifelsfall für den Angeklagten – also hoffen wir mal, dass „nur“ erstere Variante zutrifft.

              Annette

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              • Des Weiteren frage ich mich ebenfalls, wie der Nachweis der dreckigsten und schmutzigsten Bombe, die je erdacht und erfunden wurde, als „deutsches Teufelswerk“ zur Aufklärung der verblödeten und irregeführten deutschen Masse dienen soll?

                Den linken Antifas und den Juden gibt man damit eine weitere Waffe gegen uns in die Hand und jene, die sich gerade zum Weg der Wahrheit aufgemacht haben, werden fürchterlich stolpern, um nie wieder aufzustehen. Sie bekommen damit einen neuerlichen „Beweis“, dass Adolf Hitler eben doch das „menschenverachtende und blutrünstige Monster“ war, als das er so gerne von den Feinden dargestellt wird.

                Ist das, das einzige Ziel dahinter? Jetzt, nach so langer Zeit, wo die Lügen an allen Ecken und Enden gewaltig zu bröckeln geginnen? Da kommt es doch wie gerufen, wenn man einen „neuen“ Beweis gegen das „Monster“ vorbringen kann, welchen ironischerweise nicht einmal die Alliierten selbst versuchen vorzubringen! Nein, es müssen schon „Deutsche“ sein, die diesen Beweis erbringen, damit es für die Deutschmichels auch ja glaubhaft wird.

                Diese Nestbeschmutzung aus den eigenen Reihen empfinde ich nur noch als widerlich und ekelhaft.

                Annettte

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                • Sehe ich GANAU SO!

                  Die weltweite Wiedergutmachung welche die Deutschen, weil ja Verursacher und Erfinder dieser Horrorwaffe, zu leisten haben wird den HC wie einen Kindergeburtstag aussehen lassen !

                  Dazu:
                  Bitte nicht an der Überschrift hängen bleiben – Sie ist Ironisch! Diese Datei erklärt woher Lungenkrebs und Hautkrebs wirklich stammen und warum wir Deutschen mit dieser üblen Kernwaffengeschicht wirklich NICHTS zu tun haben sollten.

                  http://autarkes-rattelsdorf.blogspot.de/2012/01/rauchen-schutzt-vor-lungenkrebs.html

                  Dazu kommt noch die horrende Rechnung der Juden, welche ja die NSDAP und A. Hitler finanziert und dem Deutschen Reich die mehr oder wenigen glücklichen 12 Jahre finanziert haben! *Ironie aus*

                  Ich fasse nicht, wie „blauäugig“ manche sogenannte Patrioten sind .

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                  • Ich kenne diesen Text über das Rauchen und den Lungenkrebs, wollte ihn schon längst bei mir übernehmen.

                    Was meinst Du, warum ich immer noch rauche wie ein Schlot?

                    Rauchen schützt weltweit vor Massen-Genozid durch atomare Partikel, welche sich in die Lunge einfressen und irreparablen Lungenkrebs verursachen. Auf dem Seziertisch ist eine Raucherlunge nicht von einer Nichtraucherlunge zu unterscheiden! Der Pathologe erkennt den Raucher nur an der mitgeführten Schachtel Camel oder Marlboro bzw. an den gelben Fingern!

                    Ja genau, die Finanzierung. Das müssen wir ja auch alles noch zurückzahlen. Na dann, frohes Schaffen und Geldverdienen, damit wir genug von „unseren“ Schulden abzahlen können 😦 Dafür müssen wir aber gut ausgeschlafen sein und deshalb gehe ich jetzt in die Heia 🙂

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    • Was stopselst Du hier eigentlich alles zusammen? Der untere Teil ist doch von „Frank“? Kannst Du das nicht kennzeichnen? Das ist so dermaßen oberdreist, da blickt kein Mensch durch.

      Kannst Du keine eigenen Kommentare verfassen bzw. wenn Du schon Anderen ihre Kommentare einfach kopierst, deutlich darauf darauf hinweisen, wann und wo, von wem das geschrieben wurde?

      Unglaublich!

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  6. Ich möchte Waffenstudent in Schutz nehmen. Er hat auch aus Metapedia zitiert und dort hat man leider auch noch nicht kapiert, wie man korrekte Aufklärung „begeht“. Denselben Fehler begeht auch Waffenstudent.

    Die richtige Aufklärung geschieht dadurch, daß man falsche Aussagen widerlegt und sie eben nicht in Fülle neben richtige Aussagen als „Alternative“ stellt und dann den Leser aus der Vielfalt „auswählen“ läßt.

    Von 100 Darstellungen kann nämlich höchstens EINE korrekt sein und wenn man so eine hat, genügt es auch, nur diese EINE darzustellen. Alles andere entspricht jüdischer Verwirrungstaktik!

    Nur da, wo es noch keine zufriedenstellende Darstellung gibt, kann man auch verschiedene Darstellungen nebeneinanderstellen. Ansonsten stellt man nur die eine einzige korrekte Darstellung vor.

    Naturgemäß wird auch die „eine“ Darstellung noch nicht vollständig sein. Aber diese kann zumindest die als wahr erkannte Richtung enthalten, auch wenn vielleicht noch einige Details unbekannt sind. Bei Meta hatte ich immer wieder das Problem, daß mir in dieser Hinsicht reingepfuscht und ein glasklarer Artikel mit eindeutiger Aussage verwässert wurde. Dort ist auch ein eindeutiger J.-Anteil anzutreffen. Da diese dort offensichtlich geschützt werden, schreibe ich dort nicht mehr. Weil ich nach nur wenigen Sätzen wieder gesperrt werde. Der J. genießt dagegen Narrenfreiheit.

    Bei „mir“ braucht sich Niemand zu entschuldigen da ich schließlich sehe, aus welchen Gründen etwas „passiert“ ist. Eine vergessene Zitatkennzeichnung ist wirklich kein Anlaß. Ganz im Gegenteil freue ich mich darüber, wenn eine Argumentation als richtig anerkannt wurde und übernommen wird. Egal ob als Zitat oder einfach freihändig ohne „Quelle“ wiedergegeben.

    Das ist auch schon der nächste Punkt. Wir sind zwischenzeitlich so manipuliert, daß wir auf den Expertentrick laufend hereinfallen und glauben, nur das, was „irgendjemand“ öffentlich gesagt hat, hätte Gültigkeit! Wir unterwerfen uns damit einer Expertenmeinung, also einer Meinung!

    Auf diese Weise geben wir den Ball an unsere „Freunde und Partner“ ab, weil nur sie „zitierfähig“ sind, da das Peersystem ebenfalls von unseren „Freunden und Partnern“ dominiert ist. Neue unpassende Gedanken bleiben dann zwangsläufig auf der Strecke. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Welt dann von einer einzigen „geprüften“ Meinung beherrscht wird.

    Jeder von uns hat einen eigenen Verstand und den dürfen wir uns nicht selbstentwerten, indem wir die damit produzierten Aussagen als zu unbedeutend „meinen“. Nur weil wir nicht öffentlich „anerkannt“ sind! Wie falsch Experten argumentieren kann man z.B. bei der Mondlandung sehen, wo dann die Expertenmeinung sich nur in einem dicken Hals äußert 🙂

    Es kommt nur darauf an, daß eine Aussage auf wahren Voraussetzungen beruht und die Schlußfolgerungen logisch korrekt sind. „Wer“ diese Aussage tätigt, spielt dabei keinerlei Rolle.

    Das Nebeneinandestellen von „Alternativen“ hat neben dem Verwirrungseffekt auch noch den bösartigen Effekt, daß einem Zeit gestohlen wird! Es besteht also erstens die Gefahr, daß man Falsches als wahr glaubt und zweitens die potentielle Erkenntnisfortschrittsgeschwindigkeit minimiert wird.

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    • Danke werter Roland!

      Mir geht es zunächst nur um das Zusammentragen von Fakten. Erst wenn möglichst alle Fakten, auch die falschen Fakten, vorliegen, dann kann man das Thema ehrlich erörten. Daher erlaube ich mir den weiteren Nachtrag:

      Die Sowjets entführten ab 1945 deutsche Atomwissenschaftler, weil nur mit deren Hilfe der Bau einer kommunistischen Atombombe möglich wurde. Da stellt sich doch die Frage, was diese deutschen Atomphysiker bis 1945 gemacht haben. Jedem Physiker, dem ich bisher diese Frage stellte, der meinte spontan, daß diese deutschen Entwickler der sowjetischen Atombombe bis 1945 in Deutschland ganz selbstverständlich eine Atombombe entwickelten. Das ist auch logisch; denn wenn diese Personen etwas anderes als Atombomben entwickelt hätten, dann wären sie für die Sowjetunion hinsichtlich der Atombombenentwicklung völlig nutzlos gewesen.

      Die Deutschen, die ab 1945 in der Sowjetunion die Sputnik- und Interkontinentalraketen entwickelten, die waren doch auch bis 1945 in Deutschland mit der Entwicklung von Raketen beschäftigt.

      Ansonsten lernte ich noch hochrangige Zeitzeugen kennen, welche behaupteten, daß dem amerkanischen Reinübergang bei Remagen deutscherseits mit dem Abwurf einer Atombombe pariert werden sollte.

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      • @Waffenstudent

        Ich trage diejenigen Fakten zusammen, welche Fakten sind und nicht Lampenschirme aus Menschenhaut. Bei der Atombombe gibt es keinerlei Fakten, welche eine deutsche Atombombe auch nur in allergeringstem Maße vermuten lassen würden! Nach Deinen „Fakten“ wäre ich theoretisch bombenbastelnder Terrorist, weil ich Salatöl und Zucker in meiner Küche habe! Mehr braucht ein Chemiker zum Bombenbasteln wirklich nicht. Mein Wohnzimmer eignet sich auch zur Judenvernichtung, Größe passt, und in meiner Badewanne könnte ich bei Gasmangel auch Juden ertränkt haben.

        Es gibt heute in Deutschland auch noch Physiker. Du hast selbst einige befragt. Hast Du sie auch gefragt, ob sie Atombomben entwickeln? Ich denke, jeder Deiner befragten Physiker wäre dazu in der Lage. Zumindest könnte er so etwas organisieren, wenn er den Auftrag dazu bekäme. Aber der Auftrag fehlt eben!

        Die deutschen Atomphysiker beschäftigten sich mit der „friedlichen“ Kernenergienutzung und waren deshalb für die Sowjets interessant. Alleine schon aus dem Grund, weil man damit auch Plutonium erzeugen kann. Allerdings gab es damals in Deutschland noch keinen funktionsfähigen Reaktor. Oder gibt es irgendwo strahlende Überreste, welche wenigstens hierfür ein Faktum darstellen? Es gibt sie eben nicht!

        Daher ist auch dies ohne Wert bzw. kein Faktum:

        „Ansonsten lernte ich noch hochrangige Zeitzeugen kennen, welche behaupteten, daß dem amerkanischen Reinübergang bei Remagen deutscherseits mit dem Abwurf einer Atombombe pariert werden sollte.“

        Ich lernte nämlich im Video auch einen Zeitzeugen kennen, welcher glaubwürdig die Kunst bezeugte, daß man 1000 Leichen auf einer Fläche von 16 m² innerhalb einer halben Stunde verbrennen konnte. Bis auf ein paar Hände und Füße.

        Jehoshua Rosenblum ab 4:32 bis 6:50

        Wie ich im anderen Thema bereits anführte, war der „atombombenbastelnde“ allergefährlichste deutsche Physiker Heisenberg 1942 und 1944 an der ETH Zürich damit beschäftigt, einigen Studenten etwas Physik beizubringen! Das ist ein Faktum, welches Du höchstens noch mit einem Doppelgänger wegerklären kannst 🙂

        Damit kann die „deutsche“ Atombombe höchstens noch in Absurdistan entwickelt worden sein. Aber nicht in Deutschland!

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  7. Auch ich las begeistert letzes Jahr im September „Die deutsche Bombe“ auf As der Schwerter. Nun habe ich hier beide Themen bei Annette wieder gefunden. Waffenstudents Beitrag weiter oben hätte auch von mir sein können, auch die Ohrfeige hätte ich genau so verdient. Mir bleibt die Erkenntnis, daß eine Gemengelage aus Richtigem und Suggestiven – vielleicht immer interessanter wird – sich aber im Dienste der Verwirrungstaktik auswirkt.
    Egal wieviel Richtiges zusammen getragen wird: Die Fähigkeit der Wissenschaft und die kategorische Ablehnung aus ethischen Gründen – durch eingestreute Lügen des Vorhandenseins wird daraus die übliche moralische Waffe zur Rechtfertigung der deutschen Knechtschaft.

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    • @H.ans

      „Auch ich las begeistert letzes Jahr im September “Die deutsche Bombe…”“

      „Waffenstudents Beitrag weiter oben hätte auch von mir sein können…“

      So waren auch meine Ansichten zu dieser und anderen „geglaubten Tatsachen“ und der Abschied von besagtem Glauben viel nicht leicht.

      Mit deinem letzten Satz gibst du wahre Größe zu erkennen, ich schließe mich diesem, deinem, Satz an.

      aufrechter Gruß

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  8. „Die Analysen der EU-Forscher zeigen, dass Deutschland in den letzten Monaten des Zweiten Weltkriegs offenbar recht weit von der Möglichkeit entfernt gewesen ist, eine Atombombe bauen zu können. Zwei unscheinbare Metallproben verraten dies noch nach mehr als 60 Jahren.“

    Und DAS aus dem Munde des Feindes!

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