Das Gaskammerrätsel im Gerstein-Bericht

Der Gersteinbericht ist unter Historikern umstritten. Nicht nur deshalb, weil es verschiedene Versionen seines Berichtes gibt. Dies resultiert einfach aus der Tatsache, daß Gerstein seinen Bericht so effektiv wie möglich schreiben wollte und daher sind mehrere Versionen als normal anzusehen. Da alle Versionen weitgehend Ähnliches berichten, darf man zweifellos alle Versionen als echt bezeichnen. Die wohl gelungenste Version ist die von Poliakov, welche leicht anhand der Zeitangaben bei der Vergasung erkennbar ist:[1]

„Meine Stoppuhr hat alles brav registriert. 50 Minuten, 70 Sekunden – der Diesel springt nicht an!“

Außerdem enthält Poliakovs Version am Ende auch den Eid des SS-Hauptsturmführers Diplom Ingenieur Kurt Gerstein:

„Alle meine Angaben sind wörtlich wahr. Ich bin mir der außerordentlichen Tragödie dieser meiner Aufzeichnungen vor Gott und der gesamten Menschheit voll bewußt und nehme es auf meinen Eid, daß nichts von allem, was ich registriert habe, erdichtet oder erfunden ist, sondern alles sich genau so verhält.“

Unter Historikern strittig ist insbesondere die Beobachtung Gersteins, daß in eine 45m³ große Gaskammer, welche eine Grundfläche von 25 m² hat, 700 bis 800 Juden hineinpaßten. Kurt Gerstein hat diese Angaben jedoch mehrfach wiederholt, so daß ein Irrtum seinerseits vollkommen ausgeschlossen werden muß.

„Die Kammern füllen sich. Gut vollpacken – so hat es der Hauptmann Wirth befohlen. Die Menschen stehen einander auf den Füßen. 700 – 800 auf 25 Quadratmetern, in 45 Kubikmetern! Die SS zwängt sie physisch zusammen, soweit es überhaupt geht. – Die Türen schließen sich.“ „Nach zwei Stunden 49 Minuten – die Stoppuhr hat alles wohl registriert – springt der Diesel an. Bis zu diesem Augenblick leben die Menschen in diesen 4 Kammern, viermal 750 Menschen in 4 mal 45 Kubikmetern! – Von Neuem verstreichen 25 Minuten. Richtig, viele sind jetzt tot. Man sieht das durch das kleine Fensterchen, in dem das elektrische Licht die Kammern einen Augenblick beleuchtet. Nach 28 Minuten leben nur noch wenige. Endlich, nach 32 Minuten ist alles tot!“ Wie Basaltsäulen stehen die Toten aufrecht aneinander gepreßt in den Kammern. Es wäre auch kein Platz hinzufallen oder auch nur sich vornüber zu neigen.“

Die von Gerstein bezeugten 45 m³ sind auch in jeder seiner Fassungen immer gleich. Lediglich die Bodenfläche variiert etwas und auch die Höhenangabe des Raumes ist nicht ganz stimmig. Aber das Raumvolumen, die 45 m³, sind in allen Fassungen identisch.

Bereits eine kurze Rechnung zeigt, daß es unmöglich scheint, in einen 25m² großen Raum 750 Juden unterbringen zu können. Nimmt man nur 60 kg Gewicht für jeden Juden an, kommt man bereits auf eine reine Körpervolumenverdrängung von 45 m³. Der Raum wäre daher bereits ohne Atemluft, weil das Raumvolumen komplett lückenlos mit Juden aufgefüllt wäre. Außerdem bezeugt Gerstein noch, daß die Juden bis zu 201 Minuten in diesem Raum überlebt haben. Ohne Luft. Aus diesem Grund haben mutige Historiker bereits die Anzahl Juden in diesem Raum auf bis zu 170 heruntergefälscht. Jedoch ergibt eine genauere Berechnung, daß auch dies nicht funktioniert hätte, da mehr als 25 Juden die stoppuhrgemessene Zeit sowieso nicht überlebt hätten. Dieses Limit ist durch den Atemluftverbrauch bedingt.

Dies ist das eigentliche Rätsel am Bericht des Diplomingenieurs Kurt Gerstein, der sogar beeidet:

„Alle meine Angaben sind wörtlich wahr“.

Was kann also falsch sein? Gerstein sagt, alles sei wahr und die Rechnung ergibt, mehr als 25 Juden hätten gar nicht überleben können. Bei den 25 Juden wurde natürlich angenommen, daß jeder Jude auch ein Gewicht von 60 kg hat. Hätte jeder Jude dagegen 120 kg, hätten vielleicht sogar nur 15 Juden überlebt. Es kommt daher auf das Gewicht der Juden an und wenn man die physikalischen/biologischen Zusammenhänge kennt, kann man auch für die 750 Juden das erforderliche Lebendgewicht errechnen, damit diese mindestens 201 Minuten ( 2h49m + 32m) überleben können.

Da die Lebenszeit durch die Dieselmotorabgase gewaltsam begrenzt wurde, darf man ohne einen großen Fehler zu machen auch annehmen, daß ohne Dieselmotor die Juden sicher noch weitere 39 Minuten überlebt hätten. Man darf also davon ausgehen, daß die Luft auch für 240 Minuten gereicht hätte.

Es sind folgende Zusammenhänge bekannt:

1. Die Ruheleistung vom Bakterium bis zum Elefanten gehorcht dem Gesetz N [W] = a * m^(3/4), wobei m die Masse des Lebewesens in kg ist. Für unsere Verhältnisse können wir die Konstante a leicht bestimmen, wenn man für einen etwas in Panik geratenen Menschen 140 Watt bei 60 kg annimmt. Damit kann die Konstante a zu 6,5 bestimmt werden. Somit lautet die Leistungsbestimmungsformel N [W] = 6,5 * m^(3/4)

Kleiber

Zusammenhang zwischen Leistung und Körpergewicht bei verschiedenen Lebewesen. „Kleiber’s Gesetz sagt aus, daß der Grundumsatz auf einer log. Skala eine lineare Funktion der Körpermasse^3/4 ist. Das Gesetz gilt von Bakterien bis zum Wal (Nature 2000 Feb 10, vol 403:597)“ http://www.biokurs.de/skripten/12/bs12-26.htm

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2. Einer bestimmten Leistung entspricht auch ein bestimmter Sauerstoffverbrauch und damit korreliert auch eine bestimmte Kohlendioxiderzeugung. Bei einer Arbeit von 19000 J werden 0,001 m³ CO2 durch die Atmung erzeugt. Ein Mensch, der 140 W verbraucht, erzeugt daher in einer Stunde 140 J/s * 3600 s / 19000 J/0.001m³CO2 = 0,0265 m³ CO2

3. CO2 ist giftig. Es bewirkt eine Übersäuerung des Körpers und wenn der CO2 Pegel über etwa 9 % im Blut ansteigt, tritt der Tod ein. Es ist bekannt, daß die langfristige Überlebensgrenze bzgl. CO2 Konzentration in der Luft bei 5% liegt. Desweiteren ist bekannt, daß bei 8 % CO2 Konzentration in der Luft der Tod innerhalb von 30-60 Minuten eintritt. Anhand dieser Angaben kann mit Hilfe eines mathematisches Modelles die Wirkung auch bei anderen Verhältnissen angegeben werden. Insbesonders kann auch. eine Gleichung aufgestellt werden, mit der bei laufend steigender CO2 Konzentration der Todeszeitpunkt infolge CO2 Vergiftung ermittelt werden kann bzw. wenn der Todeszeitpunkt bereits bekannt ist, die dazugehörige zeitliche Änderungsgeschwindigkeit der CO2 Konzentration.

Bei konstanter CO2 Raumluftkonzentration beträgt die Tötungszeit bei CO2 Pegeln über 5 % dann t = -30,6 min * ln ( 1- 5% / %CO2 ). Dies gilt auch für Schweine im Sekundenbereich, etwa bei Betäubung der Schweine mittels sehr hoher CO2 Konzentrationen ( ~90% ) beim Schlachten. Es kann nun eine weitere Formel für den Fall aufgestellt werden, mit der die CO2 Anstiegsgeschwindigkeit errechnet werden kann: d%CO2/min = 5/(Zeit+30,6*(exp(-Zeit/30,6)-1))

Für die Zeit = 240 Minuten ergibt sich dann eine minütliche Konzentrationsänderung von d%CO2/min = 0,02388 %/min. Nach 240 Minuten hat daher die Gaskammer einen CO2 Gehalt von 5,73 %. Anhand der CO2 Konzentrationsänderungsgeschwindigkeit kann nun direkt die Leistung ermittelt werden.  Leistung = 45 m³ * 0,02388/100 * 1/60s * (19000 J/.001m³) = 3368 W.

Die 750 Juden verbrauchen also insgesamt 3368 W und jeder Jude damit 4,49 Watt. Aus dem Zusammenhang (1.) N = 6,5*m^(3/4) kann damit die Masse eines Juden bestimmt werden. m = (4,49 W/6,5 ) ^(4/3) = 0,62 kg. Da wir mit 45 m³ Luftvolumen gerechnet haben, die Juden aber in Wirklichkeit noch etwas Luft verdrängen, kann man das Volumen um 750*0,00062m³ = 0,46 m³ verringern und das Gewicht entsprechend nachkorrigieren. So kommt man letztlich auf etwa 611 Gramm pro Jude. Dies entspricht ungefähr dem Gewicht einer dicken Wanderratte.

Gerstein750

Die Graphik zeigt in Übereinstimmung mit dem Gersteinbericht die Möglichkeit, daß tatsächlich 750 Juden in einen Raum von 25m² Grundfläche hineinpassen können und sogar 4 Stunden ohne Frischluftzufuhr überleben können. Der Tod würde durch Übersäuerung des Blutes infolge CO2 Anstieg in der Raumluft nach den 4 Stunden bedingt sein. Der Gersteinbericht kann daher nicht als falsch behauptet werden, da bei einer solchen Behauptung nur ein unzutreffendes Körpergewicht unterstellt wird.

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4. Die Bestimmung der Körpergröße kann mit Hilfe des Zusammenhanges L = b* m^(1/3) erfolgen. Nimmt man für einen 60 kg schweren Menschen eine Größe von L = 160 cm an, so errechnet sich b zu 160/(60^(1/3)) = 40,87. Dennach hat ein 0,61 kg schwerer Jude eine Größe von 40,87*0,61^(1/3) =34,7 cm, wenn man geometrische Ähnlichkeit mit einem Menschen voraussetzt.

Jedoch ist auch dies nicht voraussetzbar, da, wie Gerstein bezeugte, die Juden nicht umfielen. Ein Körper von 34,7 cm Höhe bei nur 32 Juden/m² (800 Juden/25m²) wird jedoch leicht umfallen, wenn er tot ist. Es passen nämlich ohne weiteres nicht nur 32, sondern eher etwa 260 solche kleinen Juden auf einen Quadratmeter. Bei nur 32 werden sie daher im Tode umfallen und Hauptmann Wirth hat extra befohlen: „gut vollpacken“.

Auch dieses Problem ist leicht lösbar. Die Juden waren einfach mehr breit als hoch und da 32 Juden/m² bereits bekannt sind, kann der Rumpfquerschnitt eines typischen Juden mit etwa < 1/32 m² abgeschätzt werden. Realistischer abgeschätzt kommt man dann auf einen Rumpfdurchmesser von ca. 16 cm und vom Scheitel bis zur Sohle darf man mit ca. 5 cm rechnen. Dann passt auch das Gewicht.

Gersteinjudenrassen

Verschiedene Judenrassen. Die kleine standsichere Ausführung wurde beim Holocaust bereits vollkommen ausgerottet

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Ergebniszusammenfassung 

a) Es paßten 750 Juden in die Gaskammer und sie konnten auch leicht 3 Stunden überleben.

b) Die Juden fielen tatsächlich nach ihrem Tod nicht um

c) Kurt Gerstein konnte leicht durch das kleine Fensterchen die Juden beobachten. Kein Jude war in der Lage, ihm die Sicht zu versperren.

d) Es war möglich, daß der Raum mit einer Glühbirne beleuchtet wurde.

e) Es war möglich, daß Kurt Gerstein alles durch das Fenster genauestens beobachten konnte und mit seiner Stoppuhr die Details erfassen konnte.

f) Es war für die Juden unmöglich, auf das Fensterbrett zu springen und etwa durch das Fenster zu fliehen.

g) Ein durchschnittlicher Jude hatte ein Gewicht von etwa 0,61 kg und war mehr breit als hoch. Seine Größe lag bei knapp 2 Zoll, der Bauchumfang betrug etwa 20 Zoll. Kurt Gerstein berichtet genau diese Situation: „Es wäre auch kein Platz hinzufallen oder auch nur sich vornüber zu neigen“. Bei diesem Bauchumfang war ein Vornüberneigen ausgeschlossen. Hier bewahrheitet sich auch wieder das deutsche Sprichwort wörtlich: Lügen haben kurze Beine. In diesem Fall geschätzt weniger als 1 Zoll.

h) Es war in Belcek leicht möglich, 15.000 Juden dieser Größe täglich auf Eisenbahnrosten zu verbrennen. Die Aschemenge von etwa 100 Liter täglich konnte von den 200 Ukrainern nach Feierabend mit Streudosen über den Felder entsorgt werden.

i) Daß dieser Bericht des SS-Hauptsturmführers Kurt Gerstein der Wahrheit entspricht, ist alleine durch den Umstand bewiesen, daß bis heute kein Mensch je wieder 2 Zoll große Juden herumrollen gesehen hat. Sie sind in Belcek restlos ausgerottet worden. Das ist offenkundig.

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Siehe auch;

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Fußnoten:

  1. NS-Archiv: Gerstein-Bericht
  2. Nature, 10 Februar 2000, vol 403, S. 597. Zit. n. Biokurs.de

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Quelle: Metapedia / Roland

12 Gedanken zu “Das Gaskammerrätsel im Gerstein-Bericht

  1. Das Gerstein 25 Millionen-Diesel-rätsel

    Kurt Gerstein (* 11. August 1905 in Münster (Westfalen); † 25. Juli 1945 in Paris) war Zeuge der Alliierten gegen Deutschland. Der später sogenannte Gerstein-Bericht gilt als Indiz ohne Beleg für eine angebliche Vergasung von Juden in deutschen Internierungslagern.

    Der Sanitätsoffizier Kurt Gerstein geriet im Juli 1945 in französische Haft und legte kurz vor seinem angeblichen Selbstmord ein höchst merkwürdiges und widersinniges Geständnis ab. In dem in französischer Sprache verfaßten Geständnis ist unter anderem davon die Rede, daß in den Lagern Belzec, Treblinka und Sobibor insgesamt 25 Millionen (!) Menschen in Gaskammern u. a. mit Abgasen eines Dieselmotors getötet wurden. Hier ein Auszug aus dem Gerstein-Geständnis:

    „Gut füllen, hat Hauptmann Wirth angeordnet. Die nackten Menschen treten einander auf die Füße. 700 – 800 auf 25 Meter im Quadrat zu 45 cbm! Die Türen schließen sich… Heckenholt ist der Heizer des Diesels, dessen Ausdünstungen dazu bestimmt sind, die Unglücklichen zu töten. SS-Unterscharführer Heckenholt gibt sich einige Mühe den Diesel in Gang zu bringen. Aber er springt nicht an… Nach zwei Stunden und vierzig Minuten – die Stoppuhr hat alles festgehalten – beginnt der Diesel…“

    Der Verfasser dieses „Geständnisses“ war wohl sehr eifrig in seinen Bemühungen, die „Massenmorde“ in den Lagern Belzec, Treblinka und Sobibor zu „beweisen“, doch hat ihn an dieser Stelle jeglicher Realitätssinn verlassen. Es passen bestenfalls 150 Menschen in einen 25 m² großen Raum, aber ganz gewiß keine 800. Und wie hunderte von Menschen in einem überfüllten, hermetisch geschlossenen Raum zwei Stunden und vierzig Minuten überleben können, ist ebenfalls ein Rätsel. Jedenfalls wäre der Dieselmotor nicht nötig gewesen, denn die Menschen wären in weniger als 10 Minuten erstickt. Trotz dieser augenfälligen Absurditäten wurde dieses Dokument 1961 beim Eichmann-Prozeß in Jerusalem als Beweismittel verwertet.

    Nach Paul Rassinier gibt es zwei unterschiedliche französische Fassungen, einmal die von Leon Poliakov in seinem „Brevier des Hasses“ 1951 wiedergegebene und zum andern die zumindest mit Lücken behaftete, vom gleichen Poliakov im Jerusalemer Eichmann-Prozeß vorgelegte. Außerdem wurde vom jüdischen Übersetzerstab des Nürnberger IMT ein Bericht gefertigt, der sehr viel ausführlicher ist. Darin gibt Herr Gerstein unter anderem an:

    „Ich vermied häufige Besuche in den KZ’s, weil es üblich war, besonders in Mauthausen-Gusen bei Linz/Donau, zu Ehren von Besuchern einen oder zwei Häftlinge aufzuhängen.“

    Leben
    Am 24. September 1937 erfolgte seine erste Verhaftung. Mit den Einladungen zum „Tag des Bergmannes“ verschickte Gerstein Flugblätter, in denen von Eisenbahnabteilen die Rede ist, die für tollwütige Hunde und für Leute mit ansteckenden Krankheiten reserviert sind. Die auf den Plan gerufene Polizei durchsuchte seine Wohnung und fand pseudoreligiöse Druckschriften zum Versand an Persönlichkeiten im ganzen Reichsgebiet.

    Am 15.Oktober 1936 erfolgte sein Ausschluß aus der NSDAP wegen staatsfeindlicher Betätigung. Vom 14. Juli bis zum 28. August 1938 kam es dann zu einer zweiten Verhaftung wegen Hochverrats und seiner Einlieferung in das KL Welzheim. Im September 1938 wurde das Verfahren gegen ihn jedoch eingestellt und Gerstein freigelassen.

    Im Jahre 1941 trat er dann freiwillig in die SS ein. Er sei als Anhänger der Bekennenden Kirche nur in die SS eingetreten, um, wie kirchliche Würdenträger später bezeugten, „das Schlimmste zu verhüten“.

    Am 25. Juli 1945 wurde er in seiner Zelle im Pariser Militärgefängnis Cherche-Midi erhängt aufgefunden. Deshalb konnte er bedauerlicherweise in den nachfolgenden Prozessen gegen Deutschland nicht mehr vernommen werden. Es reichte aber aus, das in französischer Sprache vorgelegte „Geständnis“ auszuwerten.

    Eine deutsche Version des „Gerstein-Berichtes“ wurde ungefähr ein Jahr nach Gersteins Verschwinden vorgelegt. Angeblich hatte man es unter irgendwelchen Habseligkeiten im Hotel Mohren in Rottweil aufgefunden. Die deutsche Version des „Gerstein-Berichtes“ ist maschinengeschrieben und ohne Unterschrift. Aus nicht erklärten Gründen soll Gerstein der deutschen Version noch 10 Seiten „Erklärungen vom Hörensagen“ hinzugefügt haben, die sich unter dem Material befanden, die er ursprünglich angeblich den VS-Verhörern ausgehändigt hatte, bevor er verschwand.

    Für einen Israeli besteht kein Zweifel, dass das jüdische Volk existiert(trotz Auschwitz,Belzec, Treblinka und Sobibor), seit es auf dem Sinai von Gott die Thora empfing und dass er selbst dessen direkter Nachkomme ist. Er glaubt auch, dass sich dieses Volk, aus Ägypten kommend, im „gelobten Land“ niederließ, wo das ruhmvolle Königreich Davids und Salomos entstand, das sich später in die Reiche Judäa und Israel teilte. Und er weiß, dass es zweimal vertrieben wurde – im sechsten vorchristlichen Jahrhundert nach der Zerstörung des Ersten Tempels und im Jahr 70 n. Chr., nach der Zerstörung des Zweiten Tempels.

    Darauf folgten knapp zweitausend Jahre des Umherirrens. So verschlug es das jüdische Volk in den Jemen, nach Marokko, nach Spanien, nach Auschwitz,Belzec, Treblinka und Sobibor , Polen und bis weit nach Russland hinein. Doch es gelang ihm stets, die Blutbande zwischen seinen vergasten Gemeinden zu bewahren. Deshalb blieb seine Einzigartigkeit erhalten. Ende1945 reiften die Bedingungen für seine Rückkehr in die uralte Heimat heran. Ohne den Diesel/ZyB Völkermord der Nazis hätten 25 Millionen+- 6?4?Millionen Juden nach und nach und in aller Selbstverständlichkeit Eretz Israel (das Heilige Land: die geografische Region Israel) wieder besiedelt, denn davon träumten sie seit zwanzig Jahrhunderten.

    Es ist kein leichtes Unterfangen, eine neue jüdische Geschichte zu schreiben,nach
    solchen Velusten (25 Millionen+- 6?4?Millionen )……Na was denn Nu?
    Ich blick nicht mehr durch…….bei den Zahlenrätsel!

    Was sagt Carlo Mattogno dazu?……………Fälschung
    Carlo Mattogno (* 1951 in Orvieto, Italien) ist ein italienischer Revisionist.

    1985 veröffentlichte Mattogno sein Buch Der Mythos der Ausrottung der Juden und im gleichen Jahr die Schrift Der Gerstein-Bericht. Anatomie einer Fälschung.
    Carlo Mattogno: Der Gerstein-Bericht. Anatomie einer Fälschung, 1985.

    http://de.metapedia.org/wiki/Carlo_Mattogno

    Übrigens Sie(die überlebenden Juden) Buchten auch Übersetzer ein!

    Am 6.2.2012 wurde Günter Deckert vom Amtsgericht Weinheim zu sechs Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt, da er bei der Übersetzung eines von Mattogno verfaßten revisionistischen Buches, welches die Existenz von Gaskammern in Auschwitz in Frage stellt, mitgeholfen hatte. Der offizielle Vorwurf lautete hierbei Beihilfe zur „Volksverhetzung“ und zur „Verunglimpfung des Andenkens 25 Millionen+- 6?4?Millionen Verstorbener“.
    Na was denn Nu?

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    • Mithilfe bei der Verbreitung von Wahrheiten wird in dieser Juden-BRD als Beihilfe zur
      Volksverhetzung angesehen und mit Haftstrafen ohne Bewährung belegt. Der Fall Günter Deckert beweist diese Ungeheuerlichkeit in dieser fadenscheinigen Rechtsstaats-Simulation BRD. Die Juden fürchten nichts mehr als die Verbreitung der Wahrheit über die endlosen Lügen und unzähligen Verbrechen der Juden. Warum wohl ?

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      • Jawohl ! Kamerad! Da hast du recht. Jedes kleine bisschen zählt hier gleich unter Volksverhetzung. Ich weiß ja nicht ob du es gehört hast. Es wurde in den Nachrichten oder im Internet angesprochen. Das diese frau A. Merkel höchstwahrscheinlich die Strafen gegen Nationalsozialistische Dinge bzw. Sachen die man selbst äußert oder auch wenn´s nur das kleineste bisschen ist, wird es gleich unter Volksverhetzung und dafür zu ungunsten der Deutschen ausgewertet.
        Es werden immer weniger Deutsche, verdammt wir müssen was tun schließt euch mir an. Trettet der NSB bei. (Nationalsozialistische Bewegung) oder Nationalsozialistische Bewegungs Partei) an.

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  2. Ja man sollte die Wahrheit sagen. Es gab offenkundig diese breiten Minijuden die man rollen konnte wurden. Die konnte man auch rollen und stapeln.

    Der Holocaust ist leider gar nicht lustig. 🙂 lol…

    Zeugenaussagen sind das Wichtigste. Es muss alles geglaubt werden, denn die sind alles was wir haben. 🙂 Gott segne diese neuen Engel der Wahrheit. Beten wir sie dann an.

    Diese offenkundigen Wahrheitsengel waren offenkundig dazu auch noch erleuchtet. :-p

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