Die Protokolle der Weisen von Zion – PROTOKOLL IV

Jeder Volksstaat macht eine ganze Reihe von Entwickelungsstufen durch. Der erste Abschnitt gleicht den ersten Tagen der wahnsinnigen Handlungen eines Blinden, der von rechts nach links taumelt. Der zweite Abschnitt ist die Zeit der Volksverhetzung (Demagogie), aus der die Gesetzlosigkeit (Anarchie) entspringt. Diese führt unvermeidlich zur Gewaltherrschaft (Despotismus), die aber nicht mehr öffentlich und gesetzmäßig anerkannt ist und deshalb keine Verantwortung mehr trägt. Es handelt sich dabei vielmehr um eine unsichtbare und unbekannte Macht, um einen Geheimbund, der im Verborgenen arbeitet, und sich deshalb in der Wahl seiner Mittel keinerlei Schranken aufzuerlegen braucht, der seine Vertreter überall vorschiebt und aus ihrem häufigen Wechsel nicht Schaden, sondern Vorteile zieht; diese äußern sich unter Anderem schon darin, daß er sein Geld nicht zur Entlohnung für langjährige treue Dienste verwenden muß.

Wer und was wäre wohl imstande, diese unsichtbare Macht zu stürzen? Dieser Charakter kennzeichnet nämlich unsere Macht! Die äußerliche (profane) Tätigkeit der Freimaurer dient dazu, unsere Macht und ihre Ziele zu verschleiern; unser Kriegsplan, ja selbst der Sitz unserer Macht werden dem Volke stets verborgen bleiben.

Auch die Freiheit könnte unschädlich sein; sie könnte im Staatsleben ohne Nachteil für die Wohlfahrt der Völker wirksam werden, wenn sie sich auf den Glauben an Gott und auf die Nächstenliebe stützte, wenn sie sich von allen Gedanken der Gleichheit fern hielte, mit welcher die auf Unterordnung beruhenden Gesetze der Schöpfung im Widerspruche stehen. Bei solchem Gottesglauben würde sich das Volk von der Geistlichkeit leiten lassen; es würde friedlich und bescheiden an der Hand seiner Seelenhirten einher schreiten und sich der von Gott gewollten Verteilung der irdischen Glücksgüter ruhig unterwerfen. Aus diesem Grunde müssen wir unbedingt den Gottesglauben zerstören, jeden Gedanken an Gott und den Heiligen Geist aus der Seele der Nichtjuden heraus reißen und ihn durch zahlenmäßige Berechnungen und körperliche Bedürfnisse ersetzen.

Um den Nichtjuden keine Zeit zum Denken und Beobachten zu lassen, müssen wir ihre Gedanken auf Handel und Gewerbe ablenken. Dann werden alle Völker ihren Vorteil suchen und dabei ihren gemeinsamen Feind übersehen! Damit die Freiheit endgültig die nichtjüdische Gesellschaft zersetzt und auflöst, muß das Gewerbe auf dem Spielgeschäfte aufgebaut werden. Das wird dahin führen, daß die Schätze, welche die Industrie dem Boden entrissen hat, aus den Händen der Nichtjuden in die Taschen der Spieler, das heißt in unsere Kassen, übergehen.

Der aufs Äußerste angespannte Kampf um die Vorherrschaft im Wirtschaftsleben und die Erschütterungen des Marktes müssen eine enttäuschte, kalte und herzlose Gesellschaft ins Leben rufen; das ist sogar bereits geschehen. Diese Gesellschaft wird eine vollkommene Abneigung gegen die hohe Staatskunst und gegen die Religion empfinden. Ihr einziger Berater wird die Rechenkunst, das heißt: das Gold sein! Mit ihm werden sie einen förmlichen Götzendienst treiben im Hinblicke auf die Genüsse, die es bieten kann. Wenn es so weit gekommen ist, dann werden die unteren Schichten der Nichtjuden weder um etwas Gutes zu leisten, noch um Reichtümer zu sammeln, sondern lediglich aus Haß gegen die bevorzugten Gesellschaftsklassen uns gegen unsere Mitbewerber um die Macht, nämlich die gebildeten Nichtjuden folgen.

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5 Gedanken zu “Die Protokolle der Weisen von Zion – PROTOKOLL IV

  1. Buchvorstellung:

    Ulrich Fleischhauer
    Gerichts-Gutachten zum Berner Prozeß
    Die echten Protokolle der Weisen von Zion
    (1935, 435 Seiten)
    Die „Protokolle der Weisen von Zion“ wurden erstmals im Jahre 1901 von dem russischen Schriftsteller Georg Butmi publiziert und gelten als das wichtigste Geheimdokument, welches jemals an die Öffentlichkeit gelangte. Vom russischen Judentum zunächst aufgekauft und erfolgreich über 18 Jahre hinweg totgeschwiegen, wurden sie erst nach dem 1. Weltkrieg durch Gottfried zur Beeks Ausgabe „Die Geheimnisse der Weisen von Zion“ der Weltöffentlichkeit bekannt. Als denn die Protokolle nicht mehr zu verheimlichen waren, gingen die Urheber zum offenen Kampf über indem sie ihre Echtheit leugneten; die einzig verbleibende Möglichkeit des Judentums, wollen sie ihre Karten nicht offen auf den Tisch legen. Und so wird Zion auch heute nicht müde, seinen Wirtsvölkern Druckerschwärze in die Augen zu streuen um sie mit den Schlagwörtern „Fälschung“, „Plagiat“, „Antisemitische Hetzschrift“ usw. zu verwirren und vom Inhalt abzulenken und abzuhalten.

    Um der angeblichen „Fälschung“ auch einen offiziellen Stempel zu verpassen, hat das Judentum, wohl durch kabbalistische Berechnungen ermutigt, am 26. Juni 1933 in der Schweiz einen Gerichtsprozeß angestrengt, um das von Theodor Fritsch vertriebene Buch „Die Zionistischen Protokolle“ als „Schundliteratur“ verbieten zu lassen. Von jüdischer Seite wurden der Kommunist Arthur Baumgarten aus Basel und der Journalist Carl Albert Loosli aus Bern gestellt, die jeweils ein Gutachten ablieferten. Am 6. November 1934 wurde von arischer Seite Ulrich Fleischhauer vom Vorsitzenden Richter Walter Meyer in Bern ebenfalls beauftragt, ein Gutachten zu erstellen, und zwar innerhalb von nur 6 Wochen! Ein kluger Schachzug des Judentums, da in einer solch kurzen Zeit kein gründliches Gutachten erstellt werden kann und der Schuldspruch gewiß ist! Die von Fleischhauer erbotene Fritstverlängerung bis zum 15. Februar 1935 wurde ihm schließlich bis zum 15. Januar gewährt. Die weiteren Steine, die ihm Richter Meyer in den Weg legte, werden auf Seite 416 des Gutachtens aufgeführt. In diesen wenigen Wochen nun hat es Fleischhauer geschafft, ein 416-seitiges Gutachten zu erstellen, in welchem er nicht nur die Echtheit der Protokolle beweist, sondern auch den Freispruch der Angeklagten erreichte – wenn auch erst im Revisionsprozeß unter Richter Peter im Oktober 1937. (Die kabbalistischen Berechnungen waren wohl richtig, den Prozeß zu gewinnen und einen Sieg davon zu tragen; den Revisionsprozeß haben sie aber nicht berücksichtigt! Ein Sieg des arischen schaffenden Geistes über die jüdische Kabbala!)

    Das Gutachten stellt die umfangreichste Untersuchung dar, die bislang zu den Protokollen erstellt wurde. In minutiöser Arbeit beweist Fleischhauer, daß die Protokolle echteste und unverfälschteste Äußerungen des die Weltherrschaft erstrebenden Judentums darstellen; so wie sie bereits seit Jahrtausenden den heute noch gültigen jüdischen Religionsgesetzbüchern entsprechen. Sämtliche auch heute noch über die Protokolle verbreiteten Falschinformationen, Unwahrheiten und dreiste Lügen werden gerichtsnotorisch widerlegt. Daß das Buch nach 1945 der jüdisch-alliierten Bücherverbrennung zum Opfer fiel und heute verboten ist, versteht sich von selbst.

    Miguel Serrano schreibt 1978 in „Das Goldene Band“ zu diesem Werk: »Der Oberstleutnant i.R. des Deutschen Heeres, Ulrich Fleischhauer wurde vom 5. Gerichtsbezirk von Bern (Schweiz) in dem 1934­-1935 stattgefundenen Prozeß gegen die Schweizer Buchhändler, welche die „Protokolle der Weisen von Zion“ vertrieben, als Sachverständiger genannt und zur Bekanntgabe seiner Meinung über deren Echtheit aufgefordert. Das Buch ist das Gutachten dieses Militärs, welches er nach dem Prozeß veröffentlicht hat, weil er wegen seines Gutachtens, demzufolge die Buchhändler freigesprochen wurden, von den Juden auf das heftigste angegriffen worden war. Es ist heutzutage fast unmöglich, dieses Buch zu finden. Darin sind Photographien der „Weisen von Zion“, die an dem Kongreß teilnahmen, woraus dann die Protokolle hervorgegangen sind und auch des Hauses in Bern enthalten, in welchem die Versammlungen stattfanden. Ein Exemplar hiervon befindet sich in Chile in Privathänden.«

    Wir (http://unglaublichkeiten.com/) sind stolz, dieses Werk aus der Verbannung befreit zu haben und unserem Leserkreis als saubere Text-, Scan- und Hörbuch-Versionen anbieten zu können!

    Seite 80 (Bildseite):
    Gruppenbild der Teilnehmer am Zionisten-Kongreß 1897.
    Man beachte links unterhalb Herzl den Ascher Ginsberg = Achad Haam! [Hinweis: Dies ist das Gruppenbild des offiziellen Zionisten-Kongresses 1897, nicht des geheimen Parallel-Kongresses der Bnei-Briß Freimaurerloge – auch wenn es großteils die selben Leute gewesen sein mögen!
    http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/u3/u3_2788Fleischhauer.html

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  2. @Ostfront

    Du bringst immer so klasse Artikel.

    In den Bemühungen, Jerusalem wieder auferstehen zu lassen, wurde die Archäologie dazu benutzt, den zionistischen Ethos mit dem notwendigen wissenschaftlichen Boden zu untermauern. Es dauerte nicht lange, bevor sich die peinliche Wahrheit herausfilterte und die archäologische Forschung nachwies, dass es unmöglich sei, die Wahrhaftigkeit der biblischen Erzählungen auf forensische Beweise zu basieren. Die Ausgrabungen bewiesen, dass die Bibel eine Sammlung von erfinderischer, gefälschter Literatur ist.

    In der Sinai wurde nicht viel gefunden, welches die Geschichte des legendären ägyptischen Exodus bewies, und die biblische Umsiedelung und der Völkermord der Kanaanäer ist ein weiterer Mythos. Jericho, welches durch Hörnerklang und allmächtige Intervention zerstört wurde, war im 13. Jahrhundert v. Chr. nur ein kleines Dorf. Israel betrachtet sich selbst als die Auferstehung der monumentalen Königreiche von David und Solomon, doch zeigten die Ausgrabungen, die in 1970 in der Altstadt von Jerusalem vorgenommen wurden, dass Davids Königreich nicht mehr als nur eine winzige Stammes-Siedlung war. Nachweise, die sich auf König Salomon bezogen, wurden mit Carbon-14 forensischen Tests widerlegt. Die Bibel ist eine fiktive Geschichte.“

    Die Geschichte von Moses und dem Binsengeflecht wurde der alten mesopotamischen Literatur entnommen, die in den babylonischen Tafeln die
    Abstammung von Sargon, König der Akkad (2340 bis 2284 v. Chr.) aufzeichneten.
    =========================
    Alles Wunschdenken also, genau so wie der Holocaust Ihr Wunschdenken ist.

    Aber auf der Seite findet man viel interessantes.

    Das Vermächtnis des babylonischen Talmud

    http://www.pgorg.com/judaism2.german.html

    Gruß Skeptiker

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