Die Protokolle der Weisen von Zion – PROTOKOLL III

Das Ziel, welches wir uns gesteckt haben, liegt, wie ich Ihnen heute schon mitteilen kann, nur noch wenige Schritte entfernt. Wir brauchen nur noch einen kleinen Weg zurück zu legen, dann ist der Kreis der symbolischen Schlange – des Sinnbildes unseres Volkes – geschlossen. Wenn dieser Ring erst geschlossen sein wird, dann preßt er alle europäischen Reiche mit kräftigen Schraubstöcken zusammen.

Die Wagschalen der Verfassungen unserer Zeit werden bald umkippen; denn wir haben sie ungenau eingestellt, damit sie nicht zur Ruhe kommen. Wir sorgen dafür, daß sie nicht aufhören, zu schwanken, bis ihr Hebel durchgerieben ist. Die Nichtjuden glaubten zwar, sie hätten den Wagebalken hart genug geschmiedet, und sie erwarteten immer, die Wage würde ins
Gleichgewicht kommen. Doch der Wagebalken, der die Wagschalen trägt, wird in Unruhe gehalten durch die Vertreter des Volkes, die sich durch ihre unbeschränkte und unverantwortliche Macht zu allerlei Dummheiten hinreißen lassen. Diese Macht verdanken sie dem Schrecken – dem Terror – der in die Paläste eindrang. Da die Herrschenden nicht zum Herzen des
Volkes gelangen können, so vermögen sie auch nicht, sich mit diesem zu verständigen und gegen die Machthungrigen zu wappnen. Da wir die sichtbare Gewalt der Herrscher und die unsichtbare Macht der Massen getrennt haben, so haben Beide ihre Bedeutung verloren; denn jede für sich allein ist hilflos wie der Blinde ohne Stock.

Um die Machthaber zum Mißbrauche ihrer Gewalt zu veranlassen, haben wir alle Kräfte gegen einander ausgespielt, indem wir ihr liberales Streben nach Unabhängigkeit entwickelten. Wir suchten in diesem Sinne jegliche Unternehmungslust zu beleben, wir rüsteten alle Parteien aus, wir machten die herrschende Macht zur Zielscheibe allen Ehrgeizes; aus den Staaten machten wir Kampfplätze, auf denen sich Aufstände abspielen; nur noch ein wenig Geduld, und die Aufstände und Zusammenbrüche werden eine allgemeine Erscheinung bilden.

Unermüdliche Schwätzer haben die Sitzungen der Volksvertretungen und der Staatsverwaltungen in Schauplätze für Rednerturniere verwandelt. Freche Zeitungsschreiber, gewissenlose Schmähschriftsteller fallen täglich über die Vertreter der Regierung her. Der Mißbrauch der Macht lockert schließlich die Grundstützen des Staates und bereitet ihren Zusammenbruch vor. Alles wird unter den Schlägen einer aufgepeitschten Masse zertrümmert werden.

Die Völker wurden durch ihre Armut, die stärker wirkt als Sklaverei und Leibeigenschaft, zu schwerer Arbeit verurteilt. Von Sklaverei und Leibeigenschaft konnten sie sich auf dem einen oder anderen Wege befreien, aber dem Elende können sie nicht entrinnen. Wir fügten in die Verfassungen solche Rechte ein, die für die Massen eine eingebildete Bedeutung haben, aber keine wirklichen Rechte sind. Alle sogenannten „Volksrechte“ bestehen nur in der Einbildung, sie können niemals in die Wirklichkeit übertragen werden.

Was kann es der werktätigen Arbeiterschaft, die ihr Leben in harter Arbeit fristet, nützen, daß einige Schwätzer das Recht zum Reden erhalten haben, und daß die Zeitungsschreiber neben wahren Nachrichten auch jeden Blödsinn zusammen schreiben dürfen. Tatsächlich bietet ihr die Verfassung keine anderen Vorteile als die armseligen Brocken, die wir ihr von unserem Tische aus dafür zuwerfen, daß sie für uns und unsere Vertreter stimmt. Rechte im Volksstaate sind für den Armen in der Tat nur bitterer Hohn. Er kann sie gar nicht richtig ausüben, weil er täglich in der Tretmühle der Arbeit steht, die ihm kaum den nötigen Lebensunterhalt gewährt. Kein Arbeiter kann mit Sicherheit auf einen ständigen Lohn rechnen; er ist abhängig von Aussperrungen durch die Fabrikherren und von Streiks seiner Arbeitsgenossen.

Das Volk hat unter unserem Einflusse die Herrschaft des Adels zerstört. Dieser war schon aus eigenem Vorteile, der unzertrennlich mit den Grundlagen der Volkswohlfahrt verbunden ist, der natürliche Verteidiger und Ernährer des Volkes. Mit der Vernichtung des Adels geriet das Volk unter die Herrschaft reich gewordener Emporkömmlinge, die den Arbeitern das Joch unbarmherziger Knechtung auferlegten.

Wir erscheinen gewissermaßen als die Retter der Arbeiter aus dieser Knechtschaft, indem wir sie einladen, in die Reihen unseres Heeres von Sozialisten, Anarchisten und Kommunisten einzutreten. Diese Richtungen unterstützen wir grundsätzlich, angeblich auf Grund der Regeln unserer Brüderschaft, welche durch die allgemein-menschliche Verpflichtung unseres sozialen Freimaurertumes bedingt werden. Der Adel, der von Rechts wegen die Leistungen der Arbeiter in Anspruch nahm, hatte ein natürliches Interesse daran, daß die Arbeiter satt, gesund und kräftig waren.

Wir aber wollen gerade das Gegenteil – nämlich die Entartung der Nichtjuden. Unsere Macht beruht auf der dauernden Unterernährung und der Schwäche des Arbeiters. In diesem Zustande muß er sich unserem Willen unterordnen, da er weder die Kraft noch den Willen findet, um uns Widerstand zu leisten.

Hunger verschafft der Geldmacht weit sicherer Gewalt über die Arbeiter, als sie dem Adel von der gesetzlichen Macht des Königs verliehen wurde. Durch die Not und den aus ihr entspringenden Haß bewegen wir die Massen; wir beseitigen mit ihrer Hilfe Jeden, der uns auf unserem Wege hinderlich ist.

Sobald die Zeit der Krönung unseres Weltherrschers gekommen sein wird, werden die selben Massen alles weg fegen, was uns noch in den Weg treten könnte.

Die Nichtjuden haben es verlernt, ohne unsere wissenschaftlichen Ratschläge zu denken. Deshalb erkennen sie die dringende Notwendigkeit dessen nicht, woran wir, wenn unsere Herrschaft errichtet ist, unverrückbar fest halten werden: In den Volksschulen muß die einzige wahre Wissenschaft, die wichtigste von allen, nämlich die Lehre vom gesellschaftlichen Bau des Lebens gepredigt werden, der die Arbeitsteilung und folglich auch die Einteilung der Menschen in Klassen und Stände erfordert. Es muß unbedingt Allen zum Bewußtsein gebracht werden, daß eine Gleichheit der Menschen infolge der ungleichen Wichtigkeit verschiedenartiger Tätigkeiten ausgeschlossen ist. Es muß eine verschiedene Verantwortung vor dem Gesetze bestehen; denn man kann nicht die gleiche Verantwortung verlangen von einem Manne, der durch seine Handlungen einen ganzen Stand bloß stellt und von einem solchen, der nur seinen guten Namen schändet.

Die wahre Lehre vom gesellschaftlichen Bau des Lebens, die wir vor den Nichtjuden geheim halten, zeigt, daß geistige Tätigkeit und körperliche Arbeit auf bestimmte Kreise von Menschen beschränkt bleiben müssen, da sonst aus den Mißverhältnissen zwischen Vorbildung und Beruf eine Quelle menschlicher Leiden entsteht. Haben sich die Völker diese Lehren zu eigen gemacht, so werden sie sich freiwillig den Gewalten und der von ihnen eingeführten Ordnung im Staate unterwerfen. Bei dem heutigen Stande der Wissenschaft und bei der Richtung, welche wir ihr gegeben haben, vertraut das Volk blind dem gedruckten Worte und den ihm beigebrachten Irrlehren; es haßt darum in seiner Beschränktheit jeden Stand, den es über sich wähnt, weil es seine Bedeutung verkennt.

Diese Feindschaft muß sich bei der kommenden wirtschaftlichen Spannung, die alle Börsengeschäfte und Industrieen lahm legen wird, noch wesentlich verschärfen. Wir werden auf allen uns zugängigen Schleichwegen und mit Hilfe des Goldes, das sich vollständig in unserer Hand befindet, eine allgemeine wirtschaftliche Spannung hervor rufen, gleichzeitig werden wir in allen europäischen Ländern ganze Scharen von Arbeitern auf die Straße werfen. Diese Massen werden gern das Blut derer vergießen, die sie in ihrer Einfalt von Jugend auf beneiden, und deren Hab und Gut sie dann rauben können.

An unsere Leute werden sie aber nicht heran kommen, weil uns der Augenblick des Überfalles bekannt sein wird, und weil wir deshalb rechtzeitig Maßnahmen zum Schutze der Unserigen treffen werden.

Wir haben bewiesen, daß der Fortschritt alle Nichtjuden in das Reich der Vernunft führen wird. Unsere Gewaltherrschaft wird es verstehen, durch vernünftige Strenge allen Aufruhr zu unterdrücken und den Freisinn aus allen Zweigen des staatlichen Lebens zu verdrängen.

Nachdem das Volk gemerkt hatte, daß ihm im Namen der Freiheit allerhand Zugeständnisse gemacht wurden, glaubte es, selbst Herr zu sein, und riß die Macht an sich. Natürlich stieß es, wie jeder Blinde, auf eine Fülle von Schwierigkeiten, aus denen es selbst nicht heraus konnte. Auf der Suche nach Führern verfiel es nicht darauf, zu seinen alten Führern zurück zu kehren, es legte vielmehr seine Vollmachten zu unseren Füßen nieder. Denken Sie an den Umsturz in Frankreich, dem wir den Namen des „großen“ gegeben haben. Die Geheimnisse seiner Vorbereitung sind uns völlig bekannt, war er doch das Werk unserer Hände.

Seit jenem Zeitpunkte führen wir die Völker aus einer Enttäuschung in die andere, damit sie sich auch von uns abwenden und dem Herrscher aus dem Blute Zion zujubeln, den wir für die Welt vorbereiten.

Gegenwärtig sind wir als Weltmacht unverwundbar; denn, sobald wir von einem Staate angegriffen werden, treten andere Staaten für uns ein. Unsere unangreifbare Stellung wird durch die unendliche Niedertracht der nichtjüdischen Völker gefördert, die vor der Macht kriechen, aber gegen die Schwachen unbarmherzig sind, die Vergehen unerbittlich bestrafen, Verbrechen dagegen nachsichtig beurteilen, die Widersprüche einer freien Gesellschaftsordnung nicht hinnehmen wollen, aber geduldig bis zum Märtyrertume eine von kühner Herrschsucht ausgehende Vergewaltigung ertragen. Sie dulden Mißbräuche von den Diktatoren der Gegenwart, den Minister- oder Kammer-Präsidenten, für deren kleinsten sie zwanzig Könige enthauptet hätten!

Woraus erklärt sich diese merkwürdige Erscheinung, dieses nicht folgerichtige Verhalten der Massen gegenüber scheinbar gleichartigen Vorgängen? Sie erklärt sich daraus, daß diese Diktatoren den Völkern durch ihre Vertreter einflüstern lassen, sie schädigten die Staaten absichtlich, und zwar zu einem höheren Zwecke. Das Ziel sei die allgemeine Wohlfahrt der Völker, ihre Verbrüderung, gegenseitige Verpflichtung (Solidarität) und Gleichheit. Natürlich wird ihnen nicht gesagt, daß diese Vereinigung sich nur unter unserer Herrschaft bilden soll! So verurteilt das Volk die Gerechten und läßt die Schuldigen straflos; es läßt sich mehr und mehr davon überzeugen, daß es Alles fertig bringen könne, was es nur will. Unter solchen Umständen zerstört das Volk jede ruhige Entwicklung und ruft bei jedem Schritte nur neue Unordnung hervor.

Das Wort „Fr e i h e i t “ stürzt die menschliche Gesellschaft in den Kampf gegen alle Gewalten, gegen die Macht Gottes und der Natur. Wenn wir erst auf dem Throne sitzen werden, dann werden wir dieses Wort aus dem Wortschatze der Menschheit vertilgen, weil es der Inbegriff der t i e r i s c h e n Gewalt ist, welche die Massen in blutgierige Raubtiere verwandelt. Allerdings fallen diese Tiere in Schlaf, wenn sie Blut genossen haben; dann lassen sie sich leicht in Ketten legen. Gibt man ihnen aber kein Blut zu saufen, so schlafen sie nicht, sondern kämpfen.

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5 Gedanken zu “Die Protokolle der Weisen von Zion – PROTOKOLL III

  1. Ich kann Sie versichern, dass diese Antwort auch was mit Den Protokollen der Weisen von Zion zu tun hat!

    Das Judentum – eine Gegenrasse ?

    Arno Schickedanz war in den 1920er Jahren der erste Forscher, der im Judentum eine „Gegenrasse“ erkannte. Spätere Forscher bauten auf seinen Erkenntnissen auf und verwendeten teilweise die verwandten Begriffe Gegenblut, Gegennation und Gegenvolk. Seit den Tagen des 2. Weltkrieges ist dieser Begriff jedoch völlig aus dem öffentlichen Leben verschwunden. Selbst unter gestandenen Judengegnern scheinen die zugrunde liegenden biologischen Zusammenhänge heute völlig unbekannt zu sein. Unseres Wissens ist Miguel Serrano (PDF-Bücher, Hörbücher) der einzige Nachkriegsautor, der die Juden als Gegenrasse bezeichnete.

    Was ist nun eine „Gegenrasse“? Unter „Parasit“ oder „Schmarotzer“ kann sich jeder etwas vorstellen, aber eine „Gegenrasse“? Was bedeutet dieser Begriff?? — Er stammt aus der Biologie und wurde u. a. bei Ameisen beobachtet: Eine körperlich zurückentwickelte Gegenrasse, bzw. die befruchteten Weibchen, dringt in ein Wirtsvolk ein. „Die Arbeiter des Letzteren suchen zwar anfänglich die eindringenden Fremdlinge aufzuhalten, doch schon nach kurzer Zeit erlahmt ihr Widerstand, und sie lassen das fremde Weibchen ruhig gewähren. Ja, sie beginnen jetzt sogar die Fremde freundschaftlich, wie ihre eigene Königin zu behandeln. Letztere befindet sich anfänglich auch noch im Nest; die fremde Königin schenkt ihr nur sehr wenig Interesse. Dagegen tritt bei den Arbeitern eine merkwürdige Instinktperversion ein. In dem Maße, als sie sich der fremden Königin zuwenden, wächst die Animosität gegen die eigene Königin, die schließlich einen solchen Grad annimmt, daß sie dieselbe überfallen und töten!“ [aus: Karl Escherich – Die Ameise] Ohne Königin bzw. Ameisennachwuchs, stirbt das Wirtsvolk mitsamt der Gegenrasse.

    Wenn wir einmal rein hypothetisch annehmen, dass es eine menschliche Gegenrasse gibt: Wie müßte sie vorgehen, um alle Rassen und Völker dieser Erde von innen heraus zu töten? Sie müßte:

    über die ganze Welt zerstreut sein, aber möglichst über eine mit eigenen Hoheitsrechten ausgestattete Organisationszentrale verfügen (= Palästina bzw. Israel), um die Völkermord-Aktionen gezielt koordinieren zu können.
    über eine eigene Sprache, Religion und Weltanschauung verfügen, die anderen Wirtsvölkern nicht zugänglich gemacht werden darf.
    den Wirtsvölkern ein Zinssystem aufdrängen. Mit der dadurch eintretenden zwangsläufigen Anhäufung allen Geldes in sekundär-beweglichen Händen fällt der Gegenrasse die Weltherrschaft wie von selbst in die Hände.
    die Wirtsvölker zunächst geistig vergiften, also die Medien übernehmen. Anschließend erfolgt die körperliche Vergiftung durch Impfen, Schulmedizin, Chemtrails, genetisch modifizierte Nahrungsmittel, Fluorisierung und Chlorisierung des Trinkwassers, Funkwellen, usw., ohne groß Rücksicht zu nehmen auf eigene Verluste (der „Toledaner Brief“ und die „Protokolle von Zion“ (http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/u0495Protokolle.html ) enthalten detaillierte Anweisungen, siehe hierzu das Fleischhauer-Gutachten als PDF-Buch bzw. Hörbuch).
    den Wirtsvölkern schließlich einen Zyanid-haltigen Biochip implementieren, mit dem sie zunächst ausgebeutet und anschließend per Knopfdruck getötet werden können.
    usw. usf. Die Liste ließe sich endlos fortsetzen, man bräuchte nur die heutige Weltsituation zu dokumentieren.

    Arno Schickedanz hat die Parallelen dieses „Sozialparasitismus“ bei Menschen und Tieren als erster erkannt: wie unter uns Menschen die revolutionierenden Juden, so leiten parasitäre Ameisen ihre Überfälle auf primäre Staaten damit ein, daß sie das Königsgeschlecht ausrotten, wonach ihnen die Untertanen von selber zufallen; als Dank rotten sie anschließend das Wirtsvolk aus, zusammen mit sich selbst. Arthur Trebitsch (PDF-Bücher, Hörbücher), einer der größten Judengegner (= Gegener jüdischer Weltvernichtungsbestrebungen) aller Zeiten, beschreibt diesen Verjudungs-Vorgang in „Deutscher Geist – oder Judentum“ wie folgt: „… und zum Schlusse das Judentum als geschlossene Gestalt verschwinden würde, wohingegen die ganze Welt verjudet wäre!“ An diesem Punkt sind wir heute angekommen: Mit dem Eindringen der Gegenrasse erfolgt die Instinktperversion, die totale Verjudung des gesamten menschlichen Lebens.

    Nachfolgend nun der umfangreiche Artikel von Arno Schickedanz. Er wurde der Sigilla Veri, Band 1, 1929, entnommen und entspricht dem kompletten 11. Kapitel. Fußnoten wurden in eckige Klammern direkt hinter den Text gesetzt. Verknüpfungen und Hervorhebungen durch Unterstreichen wurden von der Unglaublichkeiten-Redaktion eingefügt.
    http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/u3/u3_3003.html

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