Staatsangehöriger und Staatsbürger im Deutschen Reich nach gültigem RuStAG

Adolf Hitler – Mein Kampf, Zweiter Band, Kapitel 3
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Damaliger Ist-Zusatand

Im allgemeinen kennt das Gebilde, das heute fälschlicherweise als Staat bezeichnet wird (Anm.: ca. 1927), nur zwei Arten von Menschen: Staatsbürger und Ausländer. Staatsbürger sind alle diejenigen, die entweder durch ihre Geburt oder durch spätere Einbürgerung das Staatsbürgerrecht besitzen; Ausländer sind alle diejenigen, die dieses gleiche Recht in einem anderen Staate genießen. Dazwischen gibt es dann noch kometenähnliche Erscheinungen, die sogenannten Staatenlosen. Das sind Menschen, die die Ehre haben, keinem der heutigen Staaten anzugehören, also nirgends ein Staatsbürgerrecht besitzen.

Das Staatsbürgerrecht wird heute, wie schon oben erwähnt, in erster Linie durch die Geburt innerhalb der Grenzen eines Staates erworben. Rasse oder Volkszugehörig-keit spielen dabei überhaupt keine Rolle. Ein Neger, der früher in den deutschen Schutzgebieten lebte, nun in Deutsch-land seinen Wohnsitz hat, setzt damit in seinem Kind einen „deutschen Staatsbürger“ in die Welt. Ebenso kann jedes Juden- oder Polen-, Afrikaner- oder Asiatenkind ohne weiteres zum deutschen Staatsbürger deklariert werden.
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Außer der Einbürgerung durch Geburt besteht noch die Möglichkeit der späteren Einbürgerung. Sie ist an verschiedene Vorbedingungen gebunden, zum Beispiel daran, daß der in Aussicht genommene Kandidat wenn möglich kein Einbrecher oder Zuhälter ist, daß er weiter politisch unbe-denklich, d.h. also ein harmloser politischer Trottel ist, daß er endlich nicht seiner neuerlichen staatsbürgerlichen Heimat zur Last fällt. Gemeint ist damit in diesem realen Zeitalter natürlich nur die finanzielle Belastung. Ja, es gilt so-gar als förderliche Empfehlung, einen vermutlich guten künftigen Steuerzahler vorzustellen, um die Erwerbung einer heutigen Staatsbürgerschaft zu beschleunigen.
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Rassische Bedenken spielen dabei überhaupt keine Rolle.
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Der ganze Vorgang der Erwerbung des Staatsbürgertums vollzieht sich nicht viel anders als der der Aufnahme zum Beispiel in einen Automobilklub. Der Mann macht seine Angaben, diese werden geprüft und begutachtet, und eines Tages wird ihm dann auf einem Handzettel zur Kenntnis gebracht, daß er Staatsbürger geworden sei, wobei man dies noch in eine witzig-ulkige Form kleidet. Man teilt dem in Frage kommenden bisherigen Zulukaffer nämlich mit: „Sie sind hiermit Deutscher geworden!“
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Dieses Zauberstück bringt ein Staatspräsident fertig. Was kein Himmel schaffen könnte, das verwandelt solch ein beamteter Theophrastus Paracelsus im Handumdrehen. Ein einfacher Federwisch, und aus einem mongolischen Wenzel ist plötzlich ein richtiger „Deutscher“ geworden.

Aber nicht nur, daß man sich um die Rasse eines solchen neuen Staatsbürgers nicht kümmert, man beachtet nicht einmal seine körperliche Gesundheit. Es mag so ein Kerl syphilitisch zerfressen sein wie er will, für den heutigen Staat ist er dennoch als Bürger hochwillkommen, sofern er, wie schon gesagt, finanziell keine Belastung und politisch keine Gefahr bedeutet.
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So nehmen alljährlich diese Gebilde, Staat genannt, Giftstoffe in sich auf, die sie kaum mehr zu überwinden vermögen.
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Der Staatsbürger selber unterscheidet sich dann vom Ausländer noch dadurch, daß ihm der Weg zu allen öffent-lichen Ämtern freigegeben ist, daß er eventuell der Heeres-dienstpflicht genügen muß und sich weiter dafür aktiv und passiv an Wahlen beteiligen kann. Im großen und ganzen ist dies alles. Denn den Schutz der persönlichen Rechte und der persönlichen Freiheit genießt der Ausländer ebenso, nicht selten sogar mehr; jedenfalls trifft dies in unserer heutigen deutschen Republik zu.
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Ich weiß, daß man dieses alles ungern hört; allein etwas Gedankenloseres, ja Hirnverbrannteres als unser heutiges Staatsbürgerrecht ist schwerlich vorhanden. Es gibt zur Zeit einen Staat, in dem wenigstens schwache Ansätze für eine bessere Auffassung bemerkbar sind. Natürlich ist dies nicht unsere vorbildliche deutsche Republik, sondern die amerikanische Union, in der man sich bemüht, wenigstens teilweise wieder die Vernunft zu Rate zu ziehen. Indem die amerikanische Union gesundheitlich schlechten Elementen die Einwanderung grundsätzlich verweigert, von der Einbürgerung aber bestimmte Rassen einfach ausschließt, bekennt sie sich in leisen Anfängen bereits zu einer Auffassung, die dem völkischen Staatsbegriff zu eigen ist.
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Anzustrebender Soll-Zusatand

Der völkische Staat teilt seine Bewohner in drei Klassen: in Staatsbürger, Staatsangehörige und Aus- länder.
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Durch die Geburt wird grundsätzlich nur die Staatsangehörigkeit erworben.

Die Staatsangehörigkeit als solche berechtigt noch nicht zur Führung öffentlicher Ämter, auch nicht zur politischen Betätigung im Sinne einer Teilnahme an Wahlen, in aktiver sowohl als in passiver Hinsicht.

Grundsätzlich ist bei jedem Staatsangehörigen Rasse und Nationalität festzustellen.

Es steht dem Staats-angehörigen jederzeit frei, auf seine Staatsangehörigkeit zu verzichten und Staatsbürger in dem Lande zu werden, dessen Nationalität der seinen entspricht. Der Ausländer unterscheidet sich vom Staatsangehörigen nur dadurch, daß er eine Staatsangehörigkeit in einem fremden Staate besitzt.

Der junge Staatsangehörige deutscher Nationalität ist verpflichtet, die jedem Deutschen vorgeschriebene Schulbildung durchzumachen. Er unterwirft sich damit der Erziehung zum rassen- und nationalbewußten Volksgenossen. Er hat später den vom Staate vorgeschriebenen weiteren körperlichen Übungen zu genügen und tritt endlich in das Heer ein. Die Ausbildung im Heere ist eine allgemeine; sie hat jeden einzelnen Deutschen zu erfassen und für den seiner körperlichen und geistigen Fähigkeit nach möglichen militärischen Verwendungsbereich zu erziehen.

Dem unbescholtenen gesunden jungen Mann wird daraufhin nach Vollendung seiner Heerespflicht in feierlichster Weise das Staatsbürgerrecht verliehen. Es ist die wertvollste Urkunde für sein ganzes irdisches Leben. Er tritt damit ein in alle Rechte des Staatsbürgers und nimmt teil an allen Vorzügen desselben. Denn der Staat muß einen scharfen Unterschied zwischen denen machen, die als Volksgenossen Ursache und Träger seines Daseins und seiner Größe sind, und solchen, die nur als „verdienende“ Elemente innerhalb eines Staates ihren Aufenthalt nehmen.
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Die Verleihung der Staatsbürgerurkunde ist zu verbinden mit einer weihevollen Vereidigung auf die Volksgemeinschaft und auf den Staat. In dieser Urkunde muß ein alle sonstigen Klüfte überbrückendes gemeinsam umschlingendes Band liegen. Es muß eine größere Ehre sein, als Straßenfeger Bürger dieses Reiches zu sein, als König in einem fremden Staate.

Der Staatsbürger ist gegenüber dem Ausländer bevorrechtigt. Er ist der Herr des Reiches.

Diese höhere Würde verpflichtet aber auch. Der Ehr- oder Charakterlose, der gemeine Verbrecher, der Vaterlandsverräter usw. kann dieser Ehre jederzeit entkleidet werden. Er wird damit wieder Staats-angehöriger.
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Das deutsche Mädchen ist Staatsangehörige und wird mit ihrer Verheiratung erst Bürgerin. Doch kann auch den im Erwerbsleben stehenden weiblichen deutschen Staats-angehörigen das Bürgerrecht verliehen werden.

Ende Buchauszug Adolf Hitler

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Verordnung über die deutsche Staatsangehörigkeit

vom 5. Februar 1934

Auf Grund des Artikels 5 des Gesetzes über den Neuaufbau des Reichs vom 30. Januar 1934 (RGBl. I. S. 75) wird folgendes verordnet:

§ 1

(1) Die Staatsangehörigkeit in den deutschen Ländern fällt fort.

(2) Es gibt nur noch eine deutsche Staatsangehörigkeit (Reichsangehörigkeit).

§ 2

Die Landesregierungen treffen jede Entscheidung auf dem Gebiete des Staatsangehörigkeitsrechts im Namen und Auftrage des Reichs.

§ 3

Die deutsche Staatsangehörigkeit darf erst verliehen werden, nachdem der Reichsminister des Innern zugestimmt hat. § 9 des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes vom 22. Juli 1913 (RGBl. S. 583) wird aufgehoben.

§ 4

(1) Soweit es nach geltenden Gesetzen rechtserheblich ist, welche deutsche Landesangehörigkeit ein Reichsangehöriger besitzt, ist fortan maßgebend, in welchem Lande der Reichsangehörige seine Niederlassung hat.

(2) Fehlt dieses Merkmal, so treten an seine Stelle der Reiche nach:
1. die bisherige Landesangehörigkeit;
2. die letzte Niederlassung im Inlande;
3. die bisherige Landesangehörigkeit der Vorfahren;
4. die letzte Niederlassung der Vorfahren im Inlande.

(3) Im Zweifel entscheidet der Reichsminister des Innern.

§ 5

Die Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft. Für die Zeit zwischen diesem Tage und dem Tage des Inkrafttretens des Gesetzes über den Neuaufbau des Reichs vom 30. Januar 1934 bleiben die bisherigen Bestimmungen maßgebend.

in Kraft getreten am 7. Februar 1934.

Berlin, den 5. Februar 1934.

Der Reichsminister des Innern
Frick
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In dieser Verordnung ist nirgends die Rede davon, dass die Reichsangehörigkeit aufgehoben wird. Es wird lediglich klar gestellt, dass es nur noch eine deutsche Staatsangehörigkeit gibt, die Reichsangehörigkeit in Verbindung mit dem RuStAG. Weiterhin wurden die Länder stärker in das Deutsche Reich integriert und verloren ihren Anspruch, eigene Staatsangehörigkeiten zu definieren. Dies ist ein sinniger Schritt um interne Spannungen abzubauen und eine klare Rechtslage zu schaffen.

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Reichsbürgergesetz

[Eines der drei „Nürnberger Gesetze“]

Vom 15. September 1935.

Der Reichstag hat einstimmig das folgende Gesetz beschlossen, das hiermit verkündet wird:

§ 1

(1) Staatsangehöriger ist, wer dem Schutzverband des Deutschen Reichs angehört und ihm dafür besonders verpflichtet ist.
(2) Die Staatsangehörigkeit wird nach den Vorschriften des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes erworben.

§ 2

(1) Reichsbürger ist nur der Staatsangehörige deutschen oder artverwandten Blutes, der durch sein Verhalten beweist, daß er gewillt ist, in Treue dem Deutschen Volk und Reich zu dienen.
(2) Das Reichsbürgerrecht wird durch Verleihung des Reichsbürgerbriefes erworben.
(3) Der Reichsbrüger ist der alleinige Träger der vollen politischen Rechte nach Maßgabe der Gesetzes.

§ 3

Der Reichsminister des Innern erläßt im Einvernehmen mit dem Stellvertreter des Führers die zur Durchführung und Ergänzung des Gesetzes erforderlichen Rechts- und Verwaltungsvorschriften.

Nürnberg, den 15. September 1935,
am Reichsparteitag der Freiheit.

Der Führer und Reichskanzler
Adolf Hitler

Der Reichsminister des Innern
Frick

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.https://i2.wp.com/de.metapedia.org/m/images/7/70/Verordnung_zum_Reichsb%C3%BCrgergesetz-1.jpghttps://i2.wp.com/de.metapedia.org/m/images/7/70/Verordnung_zum_Reichsb%C3%BCrgergesetz-2.jpg

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Fazit:
Hätte die BRD, wie fälschlicherweise immer wieder gerne behauptet und in Umlauf gebracht wird, das von Adolf Hitler geänderte RuStAG übernommen, so dürfte heute kein einziger Politiker in der Politik tätig sein, da sie keine Reichsbürger sind.

Des Weiteren beweisen obige Ausführungen, dass weder ein Jude, noch ein anderer Ausländer politisch tätig sein dürfte. Auch das Lehramt blieb ausschließlich „Reichsbürgern“ vorbehalten.

Reichsbürger jedoch konnte nur werden, wer der deutschen Nationalität angehörte und eingehend seine rein deutsche Gesinnung unter Beweis stellte.

Adolf Hitlers Änderungen des RuStAG waren das Beste, was dem deutschen Volk je widerfahren konnte. Sie dienten der Reinerhaltung und dem Schutze des deutschen Volkstums und stellten sicher, dass Deutschland ausschließlich von dafür geeigneten „Deutschen“ regiert wurde und deutsche Kinder ausschließlich von „deutschen Lehrern“ unterrichtet wurden. Ebenso durften alle Ämter nur von nachweislich deutschen „Reichsbürgern“ übernommen und geführt werden.

Fremdherrschaft und Fremwillkür von Nicht-Deutschen über das deutsche Volk wurde somit wirksam ausgeschlossen und unmöglich gemacht.

Hätte die BRD, wie gerne lügenhaft behauptet wird „stillschweigend die Nazi-Gesetze“ eingeführt, so hätte sie sich damit selbst ins Aus geschossen und sich selbst ein „Handlungsverbot“ auferlegt, da genau dies in den sog. „Nazi-Gesetzen“ genauestens geregelt ist.

Die BRD wird sich demnach strengstens davor hüten diese Gesetze auch nur in „Erwägung“ zu ziehen, da sie sich dadurch selbst mit „aller Macht“ als illegal und korrupt entblößen würde!

Fakt ist: Die BRD hält allenfalls an der nicht mehr vollumfänglich gültigen und von Adolf Hitler rechtskräftig und völkerrechtlich legitim geänderten Originalfassung des RuStAG vom 22. Juli 1913 fest, da es auch damals – genau wie heute – nur eine allgemeine Staatsangehörigkeit, ohne Rücksicht auf Rassezugehörigkeit oder Nationalität, respektive anderer selektiver Merkmale, gab und es somit jedem „Staatsangehörigen“ erlaubte sich politisch oder amtlich über das deutsche Volk zu erheben.

Genau dem aber setzte sich Adolf Hitler durch die Gesetzesänderungen des RuStAG entgegen, um dauerhaft zu verhindern, dass Ausländer und Juden über das deutsche Volk herrschen können.

Wer angesichts der obigen Ausführungen und „Beweise“ dennoch behauptet die BRD hätte die „Nazi-Gesetze“ bezüglich des RuStAG übernommen ist ein dreister Lügner und Desinformant höchsten Grades!

http://www.documentarchiv.de/ksr/1913/reichs-staatsangehoerigkeitsgesetz.html

Somit arbeiten alle in Deutschland tätigen Politiker und Amtsträger sowie Lehrer von Grund auf illegal, da sie nach geltendem deutschen Recht keine Reichsbürger im Sinne des RuStAG von Adolf Hitler sind, dem einzig bis heute gültigen Gesetz über die Regelung der deutschen Staatsangehörigkeit.

Der alliierte Feind hatte und hat keinerlei völkerrechtliche Legitimation sich in innerdeutsche Angelegenheiten und Gesetze einzumischen, geschweige denn, diese aufzuheben oder abzuändern. Völkerrechtlich besitzt diese Legitimation nur der Souverän Deutschlands – das Deutsche Volk, doch das deutsche Volk hat diese Gesetze niemals und zu keinem Zeitpunkt jemals aufgehoben oder für ungültig erklärt.

Unser Land – das Deutsche Reich – war mit der Kapitulation am 08. Mai 1945 lediglich militärisch geschlagen und somit zu keinen weiteren Kampfhandlungen gegenüber seinen Feinden mehr fähig. Doch die bestehende Regierung des Deutschen Reiches und all seine Gesetze und Erlasse waren und sind völkerrechtlich unantastbar.

Dies betrifft auch alle anderen Gesetze mit Rechtsstand 07. Mai 1945, die ausnahmslos voll umfängliche Gültigkeit für das deutsche Volk besitzen, egal was der Feind oder seine BRD-Vasallen gegenteiliges behaupten mögen.
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HLKO Art. 43 [Wiederherstellung der öffentlichen Ordnung]

Nachdem die gesetzmäßige Gewalt tatsächlich in die Hände des Besetzenden übergegangen ist, hat dieser alle von ihm abhängenden Vorkehrungen zu treffen, um nach Möglichkeit die öffentliche Ordnung und das öffentliche Leben wiederherzustellen und aufrechtzuerhalten, und zwar, soweit kein zwingendes Hindernis besteht, unter Beachtung der Landesgesetze.

HLKO Art. 45 [Verbot des Zwanges zum Treueid]

Es ist untersagt, die Bevölkerung eines besetzten Gebiets zu zwingen, der feindlichen Macht den Treueid zu leisten.

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Annette S.

Verwendete Quellen:

Adolf Hitler – Mein Kampf
http://www.verfassungen.de/de/de33-45/staatsangehoerigkeit34.htm
http://www.documentarchiv.de/ns/nbgesetze02.html
http://de.metapedia.org/wiki/Reichsb%C3%BCrgergesetz


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https://i1.wp.com/www.resistenza.de/bilder/bilder_gross/ausweis-g.jpg

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https://i1.wp.com/teredo.info/teredo/zentralkurier/090801-Dateien/image017.gif

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Man beachte hier besonders das Feld „Staatsangehörigkeit“ welches mit „Deutsches Reich“ augefüllt ist.

Das Ausstellungsdatum ist der 01.04.1934, also ca. zwei Monate „nach“ der Verordnung vom 05.02.1934.

Es gibt tausende solcher Dokumente, welche eindeutig die Behauptung widerlegen, dass in den damaligen „Personen Ausweisen“ und Reisepässen bereits die Bezeichnung „Deutsch“ stand.

Falls die Bezeichnung „Deutsch“ dennoch  in den Ausweisen vorkam, dann nur, weil der Inhaber noch kein „Reichsbürger“ sondern „nur“ ein „Reichsangehöriger“ war.

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13 Gedanken zu “Staatsangehöriger und Staatsbürger im Deutschen Reich nach gültigem RuStAG

  1. Super!
    Endlich mal ein guter Artikel über diese „Problematik“, die eigentlich keine ist.
    Diese ganzen Desinformanten in diesem Bereich kann ich nicht mehr lesen, deshalb danke dafür 😉

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    • Danke Cindy und herzlich willkommen hier.

      Ich habe den Artikel im Bereich „Fazit“ noch etwas ausgebaut, da es mir auch ein großes persönliches Anliegen ist diese dreisten Lügen von der „heimlichen Übernahme der sog. Nazi-Gesetze durch die BRD“ zu berichtigen und zu entlarven.

      Die heutigen (sowieso alle ungültigen Gesetze) der BRD haben rein gar nichts mit den perfekt durchdachten Gesetzen Adolf Hitlers zu tun.

      Bis heute wurde aber ironischerweise der 1. Mai, der „Tag der nationalen Arbeit“ von der BRD übernommen. Diesen Feiertag gab Adolf Hitler seinem Volk.

      Auch das „olympische Feuer“ ist eine Schöpfung Adolf Hitlers sowie der Fernseher, der das weltweit erste Mal in „deutschen Wohnstuben“ stand und anlässlich der Olympiade 1936 „in Deutschland“ eingeführt wurde.
      Von wem die ursprünglichen Autobahnen sind, über die wir heute Alle rasen, braucht hier denke ich gar nicht erwähnt zu werden.

      Alles Gute, das es im heutigen Deutschland noch gibt, stammt von „Adolf Hitler“.

      Gruß, Annette

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      • Ja, ich weiß das nur zu gut.
        Das Schlimme an den Desinformanten ist, daß sie die Hoffnung unseres Volkes, das immer noch leuchtende Feuer in den Herzen, welches der Führer uns erst richtig verschafft hat, zerstören – sie spielen mit der Vorstellung von Heimat und Vaterland, um diese im nächsten Atemzug unwiderruflich zu zerschlagen.

        So ist mittlerweile der Stand, daß nur noch wenige Leute darunter sind, die dabei sind, weil es ihnen um unser Land und Volk geht, sondern hauptsächlich nur noch volksvergessene Gesellen, die nur ihr eigenes Wohl interessiert.
        Daß in solchen Kreisen teilweise nun schon welche darunter sind, die nach Anarchie schreien und viele überhaupt kein Deutsches Reich wollen, sondern unsere Stämme zurück, verwundert dabei wenig.
        Es ist nur traurig zu sehen, wie abermals eine vorgeblich „deutsche“ Bewegung der Gegenrasse in die Hände spielt.

        Deshalb umso erfrischender, mal auf einer Seite zu landen, die die Stimme unseres Blutes noch wach hält.

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  2. Wahres und Gutes kann garnicht oft genug wiederholt werden!
    Deshalb hier ein Auszug eines Kommentars von „Gerechtigkeitsapostel“:

    Im Gegensatz dazu war im Deutschland von 1933-1939 tatsächlich heile Welt
    (auch wenn die deutschen Massenmedien TV, Rundfunk, Zeitungen, Zeitschriften, die seit Jahrzehnten im Eigentum von 5 zionistischen Familien sind und von diesen beherrscht werden, uns wider wider besseres Wissen seit 68 Jahren das Gegenteil eintrichtern):
    *
    Im Gegensatz zur wahrheitsverfälschenden Mediendarstellung, war im Deutschland von 1933-1939 tatsächlich heile Welt:
    *
    Wohnhäuser für die Menschen erhielten im Dritten Reich oberste Priorität. Während 1933-1937 wurden mehr als 1’458’179 neue Häuser nach den höchsten Standards der Zeit gebaut. Jedes Haus war nicht höher als zwei Stockwerke und hatte einen kleinen Garten für den Anbau von Blumen oder Gemüse, weil Hitler nicht wollte, dass die Menschen den Kontakt mit dem Boden verlieren.
    *
    Vom Bau von Mehrfamilienhäusern wurde abgeraten. Mietzahlungen für den Wohnungsbau durften 1/8 der Einnahmen eines durchschnittlichen Arbeitnehmers nicht übersteigen.
    *
    Frisch verheirateten Paaren wurden zinslose Darlehen von bis zu 1’000 RM (Reichsmark) für den Kauf von Gebrauchsgütern bezahlt. Das Darlehen musste mit 1% pro Monat zurückgezahlt werden, jedoch wurden für jedes neu geborene Kind 25 % des Darlehens erlassen. Wenn also eine Familie vier Kinder hatte, wurde das Darlehen in voller Höhe als bezahlt gegeben.
    *
    Das gleiche Prinzip wurde angewandt in Bezug auf die wohnungswirtschaftlichen Darlehen, die für einen Zeitraum von zehn Jahren auf einem niedrigen Zinssatz ausgegeben wurden. Die Geburt eines jeden Kindes führte auch zur Löschung von 25 % des Darlehens bis zum vierten Kind, mit dem die Darlehensschuld ganz gelöscht wurde.
    *
    Die Landwirte profitierten ebenfalls. Zwischen 1933 u. 1936 wurden in Deutschland mehr als 91’000 Gehöfte gebaut. 1935 wurde das Landwirtschafts-Erbrecht eingeführt. Es gewährleistete, dass alle Betriebe größer als 15 Hektar nur durch Familienerbschaft übertragen werden.
    *
    Alle Gewerkschaften wurden zu einer Organisation namens Deutsche Arbeitsfront (Deutsche Arbeitsfront) vereinigt. Die Rechte der Arbeitnehmer wurden geschützt von einem Sozialen Ehrengericht, das die Beschäftigungsbedingungen festlegte. Diese Regelungen waren besser als alle vergleichbaren Rechtsvorschriften der damaligen Welt – und sogar bis heute. Als Ergebnis der harmonischen Beziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer gab es keine Streiks mehr.
    *
    Die Besteuerung von Arbeitnehmern, insbesondere solche mit Familien, wurde stark reduziert.
    *
    Der Reichsarbeitsdienst wurde 1934 unter der Leitung von Konstantin Hierl geschaffen. Er diente anfänglich zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit. Später wurde er für alle Männer im Alter von 18 bis 25 Jahren für einen Zeitraum von sechs Monaten als obligatorisch verlangt. Seine Mitglieder kamen aus allen Klassen der Gesellschaft. Er diente für verschiedene bürgerliche, Landwirtschafts- und Bauprojekte. Eines seiner Hauptziele war, Kameradschaft zu vermitteln.
    *
    Die Organisation Mutter und Kind wurde für das Wohlergehen, die Gesundheit, Sicherheit und finanzielle Unterstützung von Schwangeren und Müttern mit Kindern geschaffen. Zur Unterstützung deren Bedürfnisse wurden über 30’000 lokale Zentren, Kindergärten, Kindertagesstätten zur Verfügung gestellt. An Mütter mit unzureichenden Mitteln wurde Kindergeld bezahlt.
    *
    Am 14. Juli 1933 wurde das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses geschaffen. Dieses Gesetz förderte die Ausbreitung von wertvollen, gesunden Neugeborenen, und verhinderte gleichzeitig eine Nachkommenschaft von erbkranken Menschen, die eine schwere Belastung für die Gemeinschaft bedeuteten.
    *
    Für das Jungvolk (10- bis 13-jährigen Jungen), die Hitlerjugend (14- bis 18-jährigen Jungen), der Jungmädelbund (10- bis 13-jährigen Mädchen) und der Bund deutscher Mädel (14- bis 18-jährigen Mädchen) wurden Organisationen gegründet, um Zeichen zu setzen und Jugendliche für Staatsbürgerschaft und Nation vorzubereiten.
    *
    Sport und Erholung wurden aktiv gefördert. Alle großen kommerziellen und öffentlichen Belange mit Erholung in Werften, Sportplätzen, Schwimmbädern, moderne Kantinen mit separaten Raucher-Zimmern wurden frei zur Verfügung gestellt.
    *
    Im August 1936 fanden die Olympischen Spiele in Berlin statt und waren ein voller Erfolg. Deutschland war die erfolgreichste Nation mit 100 Medaillengewinnen, darunter 41x Gold.
    *
    Ferienlager wurden zu subventionierten Preisen zur Verfügung gestellt, während Seereisen auf großen Kreuzfahrtschiffen ins Ausland ermöglicht wurden mit dem Programm „Kraft durch Freude“. Diese Reisen waren standen für Arbeiter zur Verfügung, die mehr als 300 RM pro Monat verdienten, jedoch wurden solche Arbeiter bevorzugt, welche 200 RM oder weniger verdienten. Die britische Regierung ließ nicht zu, dass diese Schiffe in England andocken, aus Angst, dass ihre unterdrückten Arbeiter die Wahrheit über die Arbeitsbedingungen in Deutschland erfahren würden.
    *
    Die meisten christlichen Konfessionen waren in Hitlers Deutschland geduldet, und die beiden großen Kirchen, die Evangelisch-lutherische und die Römisch-katholische wurden vom Staat subventioniert. Am 10. September 1933 beschloss Hitler ein Konkordat mit dem Vatikan.
    *
    Da Kirchen auf spirituelle Dinge konzentriert sind, anstatt in weltlichen Angelegenheiten, kehrten Verehrer in wachsender Zahl in ihre Kirche zurück. Während des Dritten Reiches wurden 640 neue Kirchen gebaut. Es war für einen Pfarrer oder Priester nicht ungewöhnlich, seinen Dienst mit den Worten “Gott Segne Den Führer” abzuschließen.
    *
    Im Winter 1933-1934 wurde als große Erleichterung der Arbeit das Winterhilfswerk bekannt. Dieses wurde durchgeführt um den Millionen von Armen und Arbeitslosen zu helfen.
    *
    Diejenigen Personen, die eine Arbeit hatten, wurden gebeten, einen kleinen Teil ihrer Löhne für Arbeitslose zu spenden im Austausch für ein Glas oder ein hölzernes Abzeichen.
    *
    Am ersten Sonntag jedes Monats bereiteten sich Familien mit einem guten Einkommen ein Eintopfgericht und spendeten das eingesparte Geld für Kraftstoff etc. an die Bedürftigen, die dafür eine warme Mahlzeit in einer großen Gemeinschaftsküche genießen konnten. Über 17 Millionen Arbeitslose, Tagelöhner waren Witwen und Waisen, die von diesen karitativen Bemühungen der Menschen unterstützt wurden.
    *
    In Bezug auf Kriminalität, war eine der ersten Amtshandlungen Hitlers die Polizei zu entwaffnen und ihre Gummiknüppel zu entfernen. Er tat dies, damit die Menschen sich weniger bedroht fühlen und mehr Verständnis für die Rolle der Polizei gewinnen. Zur gleichen Zeit entspannte ein Gesetz den privaten Besitz von Waffen. Kriminalität bald fiel auf sehr niedrige Werte, während Drogendelikte unbekannt waren.
    *
    Der Schutz der Rechte der Tiere war ein wichtiges Anliegen der Nationalsozialisten, die ein Gesetz in diesem Sinne, nämlich das Reichstierschutzgesetz schufen.
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    Das Reichsnaturschutzgesetz war eine Bekanntmachung vom 26. Juni 1935. Es war eines der fortschrittlichsten Gesetze seiner Zeit und umfasste u.a. die Langzeit-Waldbewirtschaftung, das heute noch für die Wiederaufforstung von Wäldern verwendet wird.
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    Wohnhäuser für die Menschen erhielten im Dritten Reich oberste Priorität. 1933-1937 wurden mehr als 1.458.179 neue Häuser nach den höchsten Standards der Zeit gebaut. Jedes Haus war nicht höher als zwei Stockwerke und hatte einen kleinen Garten für den Anbau von Blumen oder Gemüse, weil Hitler nicht wollte, dass die Menschen den Kontakt mit dem Boden verlieren.
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    Vom Bau von Mehrfamilienhäusern wurde abgeraten.
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    Frisch verheirateten Paaren wurden zinslose Darlehen von bis zu 1.000 RM (Reichsmark) für den Kauf von Gebrauchsgütern bezahlt. Das Darlehen musste mit 1 % pro Monat zurückgezahlt werden, jedoch wurden für jedes neu geborene Kind 25 % des Darlehens erlassen. Wenn also eine Familie vier Kinder hatte, wurde das Darlehen in voller Höhe als bezahlt gegeben.
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    Das gleiche Prinzip wurde angewandt in Bezug auf die wohnungswirtschaftlichen Darlehen, die für einen Zeitraum von zehn Jahren auf einem niedrigen Zinssatz ausgegeben wurden. Die Geburt eines jeden Kindes führte auch zur Löschung von 25 % des Darlehens bis zum vierten Kind, mit dem die Darlehensschuld ganz gelöscht wurde.
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    Die Landwirte profitierten ebenfalls. Zwischen 1933 u. 1936 wurden in Deutschland mehr als 91.000 Gehöfte gebaut. 1935 wurde das Landwirtschafts-Erbrecht eingeführt. Es gewährleistete, dass alle Betriebe größer als 15 Hektar nur durch Familienerbschaft übertragen werden.
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    Alle Gewerkschaften wurden zu einer Organisation namens Deutsche Arbeitsfront vereinigt. Die Rechte der Arbeitnehmer wurden geschützt von einem Sozialen Ehrengericht, das die Beschäftigungsbedingungen festlegte. Diese Regelungen waren besser als alle vergleichbaren Rechtsvorschriften der damaligen Welt – und sogar bis heute. Als Ergebnis der harmonischen Beziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer gab es keine Streiks mehr.
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    Die Besteuerung von Arbeitnehmern, insbesondere solche mit Familien, wurde stark reduziert.
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    Der Reichsarbeitsdienst wurde 1934 unter der Leitung von Konstantin Hierl geschaffen. Er diente anfänglich zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit. Später wurde er für alle Männer im Alter von 18 bis 25 Jahren für einen Zeitraum von sechs Monaten als obligatorisch verlangt. Seine Mitglieder kamen aus allen Klassen der Gesellschaft. Er diente für verschiedene bürgerliche, Landwirtschafts- und Bauprojekte. Eines seiner Hauptziele war, Kameradschaft zu vermitteln.
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    Die Organisation Mutter und Kind wurde für das Wohlergehen, die Gesundheit, Sicherheit und finanzielle Unterstützung von Schwangeren und Müttern mit Kindern geschaffen. Zur Unterstützung deren Bedürfnisse wurden über 30.000 lokale Zentren, Kindergärten, Kindertagesstätten zur Verfügung gestellt. An Mütter mit unzureichenden Mitteln wurde Kindergeld bezahlt.
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    Am 14. Juli 1933 wurde das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses geschaffen. Dieses Gesetz förderte die Ausbreitung von wertvollen, gesunden Neugeborenen, und verhinderte gleichzeitig eine Nachkommenschaft von erbkranken Menschen, die eine schwere Belastung für die Gemeinschaft bedeuteten.
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    Für das Jungvolk (10- bis 13-jährigen Jungen), die Hitlerjugend (14- bis 18-jährigen Jungen), der Jungmädelbund (10- bis 13-jährigen Mädchen) und der Bund deutscher Mädel (14- bis 18-jährigen Mädchen) wurden Organisationen gegründet, um Zeichen zu setzen und Jugendliche für Staatsbürgerschaft und Nation vorzubereiten.
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    Sport und Erholung wurden aktiv gefördert. Alle großen kommerziellen und öffentlichen Belange mit Erholung in Werften, Sportplätzen, Schwimmbädern, moderne Kantinen mit separaten Raucher-Zimmern wurden frei zur Verfügung gestellt.
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    Im August 1936 fanden die Olympischen Spiele in Berlin statt und waren ein voller Erfolg. Deutschland war die erfolgreichste Nation mit 100 Medaillengewinnen, darunter 41x Gold.
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    Ferienlager wurden zu subventionierten Preisen zur Verfügung gestellt, während Seereisen auf großen Kreuzfahrtschiffen ins Ausland ermöglicht wurden mit dem Programm „Kraft durch Freude“. Diese Reisen waren standen für Arbeiter zur Verfügung, die mehr als 300 RM pro Monat verdienten, jedoch wurden solche Arbeiter bevorzugt, welche 200 RM oder weniger verdienten. Die britische Regierung ließ nicht zu, dass diese Schiffe in England andocken, aus Angst, dass ihre unterdrückten Arbeiter die Wahrheit über die Arbeitsbedingungen in Deutschland erfahren würden.
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    Die meisten christlichen Konfessionen waren in Hitlers Deutschland geduldet, und die beiden großen Kirchen, die Evangelisch-lutherische und die Römisch-katholische wurden vom Staat subventioniert. Am 10. September 1933 beschloss Hitler ein Konkordat mit dem Vatikan.
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    Da Kirchen auf spirituelle Dinge konzentriert sind, anstatt in weltlichen Angelegenheiten, kehrten Verehrer in wachsender Zahl in ihre Kirche zurück. Während des Dritten Reiches wurden 640 neue Kirchen gebaut. Es war für einen Pfarrer oder Priester nicht ungewöhnlich, seinen Dienst mit den Worten “Gott Segne Den Führer” abzuschließen.
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    Im Winter 1933-1934 wurde als große Erleichterung der Arbeit das Winterhilfswerk bekannt. Dieses wurde durchgeführt um den Millionen von Armen und Arbeitslosen zu helfen.
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    Diejenigen Personen, die eine Arbeit hatten, wurden gebeten, einen kleinen Teil ihrer Löhne für Arbeitslose zu spenden im Austausch für ein Glas oder ein hölzernes Abzeichen.
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    Am ersten Sonntag jedes Monats bereiteten sich Familien mit einem guten Einkommen ein Eintopfgericht und spendeten das eingesparte Geld für Kraftstoff etc. an die Bedürftigen, die dafür eine warme Mahlzeit in einer großen Gemeinschaftsküche genießen konnten. Über 17 Millionen Arbeitslose, Tagelöhner waren Witwen und Waisen, die von diesen karitativen Bemühungen der Menschen unterstützt wurden.
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    In Bezug auf Kriminalität, war eine der ersten Amtshandlungen Hitlers die Polizei zu entwaffnen und ihre Gummiknüppel zu entfernen. Er tat dies, damit die Menschen sich weniger bedroht fühlen und mehr Verständnis für die Rolle der Polizei gewinnen. Zur gleichen Zeit entspannte ein Gesetz den privaten Besitz von Waffen. Kriminalität bald fiel auf sehr niedrige Werte, während Drogendelikte unbekannt waren.
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    Die Zionisten haben alle Bücher über die Zeit zwischen 1933 und 1939 beschlagnahmt und aus dem Verkehr gezogen, um die Wahrheit über diese Zeit medial und in den Geschichtsbüchern verfälschen zu können. Aber wenn Sie intensiv suchen, finden Sie noch Originalbücher in Antiquariaten und Flohmärkten, und es leben (noch) wenige Zeitzeugen.Diese ergeben, dass die einzige echte direkte Volks-Demokratie auf deutschen Boden, die es jemals gab, in der Zeit zwischen 1933 und 1939 existierte.
    *
    Belesen Sie sich und misstrauen Sie zutiefst den (allesamt zionistisch beherrschten) Medien und Parteien, die reine Lobbyisten sind und die Profit- und Machtinteressen der Reichsten 0,1 % der Welt vertreten.

    GruSS und Heil Euch!

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    • Perfekt! Danke Dir.

      Ich hatte vor einiger Zeit mal einen Artiekel von Ucom übernommen, in dem ein Zeitzeuge dasselbe berichtet.

      Unser „Führer“ förderte alles Gute. Er gab jedem zu Essen, ein Dach über dem Kopf, Unterstützung, indiviuelle Bildung und eine einzigartige Zukunftsperspektive.

      Denkt nur an das Winterhilfswerk. Wo gibt es heute so etwas, dass das gesamte Volk für seine Armen zusammensteuert, um auch sie wohlbehalten über die Runden zu bringen.

      Heute denkt jeder nur noch an sich. Ego, Ego, Ego.

      Vielleicht muss wirklich erst eine sehr schlimme Zeit für das Volk anbrechen, damit sich die Menschen wieder der wirklich wichtigen Dinge besinnen – dem Leben selbst.

      Gruß und Heil auch Dir 😉

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      • Danke auch Dir. Ich hoffe ich konnte den Sachverhalt und die dahinterliegende ABSICHT unseres Führers klar darstellen, doch so richtig zufrieden bin ich noch nicht damit.

        Es gab zur damaligen Zeit Reichsausweise mit der Staatsangehörigkeit „Deutsch“ als auch zu Tausenden mit der Staatsangehörigkeit „Deutsches Reich“.

        Ich finde leider die Seite nicht mehr auf der diese Ausweise abgebildet waren.

        Falls jemand von euch mir weiterhelfen kann wäre ich sehr dankbar dafür.

        Meine Ausarbeitung wurde bereits hier übernommen:

        http://brd-schwindel.org/staatsangehoeriger-und-staatsbuerger-im-deutschen-reich-nach-gueltigem-rustag/

        Ihr müsst euch aber mal die „ähnlichen Artikel“ zu diesem Thema reinziehen.
        UNGLAUBLICH – Das blanke Gegenteil, auf ein- und derselben Seite.

        Gruß, Annette

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        • Liebe Annette,

          Du machst natürlich sowieso geniale Arbeit, aber diesmal meinte ich den Bericht von Ostpreußen über die Zeit des sogenannten 3. Reichs.

          Heil und Grüsse

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          • Oooch… und ich dachte schon Du meinst meinen Artikel 🙂

            Da hab ich mich ja dann sozusagen mit fremden Federn geschmückt 🙂

            Dieser „Gerechtigkeitsapostel“ schreibt nur solche Hammer-Kommentare. Der ist echt top!

            Gruß und Heil

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          • Mein Guter!
            Ich schliesse mich Dir an, Annette macht sehr gute Arbeit!
            Das Lob um die Ausarbeitung und den Bericht über die Zeit von 1933-1939 gebührt einzig und allein „Gerechtigeitsapostel“-ich kann und werde nur die Wahrheit dessen bei jeder Gelegenheit wiederholen (auch aus eigener Recherche und Erkenntnis!).
            Auch UBasser selbst leistet unglaubliche Arbeit auf seinem Blog (dabei bewundernswert, wie er dort auf die Kommentatoren eingeht, mit Ihnen umgeht-selbst, mit denen, die unbewusst(?) unbedarft(?) MSM-Müll dort hinterlassen). Daran sollten wir „Heißsporne“ uns wirklich ein Beispiel nehmen (ich weiß dabei, wovon ich rede…).
            Das Wissen, die Quellenangaben dazu, die die dortigen Kommentatoren hinterlassen, ist auch unschätzbar für die Wahrheitsfindung in unserer Sache!

            GruSS und Heil Euch!

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            • Werter OstPreussen,

              vielen Dank für die Nachricht, auch Annette gab etwas von Dir an mich weiter. Die Reibereien sind für mich Schnee von gestern, und ein ehrenwerter ehrlicher Heißsporn ist mir doch 1000mal lieber als ein falscher Fuffziger, bzw. berechnender linker Drecksack.

              Heil Dir und Grüsse

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