Die Protokolle der Weisen von Zion – PROTOKOLL I

Wir wollen alle Redensarten beiseite lassen, dafür aber die Bedeutung jedes Gedankens besprechen und die Lage durch Vergleiche und Schlußfolgerungen beleuchten. Auf diese Weise kennzeichnen wir unser System, wie es nach unserer und nach der nichtjüdischen Auffassung erscheint.

Man muß stets berücksichtigen, daß die Menschen mit bösen Trieben zahlreicher sind als die mit guten Eigenschaften; deshalb wird in der Staatsverwaltung weit mehr durch Gewalt und Rücksichtslosigkeit erreicht, als durch wissenschaftliche Erörterungen. Jeder Mensch strebt nach Macht, jeder möchte „Selbstherrscher“ (Diktator) werden, wenn er nur könnte. Dabei sind nur die Wenigsten bereit, das Allgemeinwohl dem eigenen Vorteile nicht zu opfern.

Was hat die Raubtiere, die man Menschen nennt, in Schranken gehalten? Wer hat sie bisher geleitet? Zu Beginn der gesellschaftlichen Ordnung fügten sie sich der rohen und blinden Gewalt, dann dem Gesetze, das nichts Anderes ist als die gleiche Gewalt in verschleierter Form. Daraus folgere ich: Nach den Naturgesetzen liegt das Recht in der Macht! Diese Aufgabe wird wesentlich leichter, wenn der Gegner selbst von dem falschen Begriffe „Freiheit“, dem sogenannten Liberalismus, angesteckt wird und sich diesem Begriffe zu Liebe seiner Macht begibt. Hier gelangt unsere Lehre zum offenkundigen Siege: Wenn die Zügel der Verwaltung am Boden schleifen, dann erfaßt nach den Naturgesetzen eine neue Hand die Zügel und zieht sie an; denn die blinde Masse des Volkes kann nicht einen Tag lang ohne Führer sein. Die neue Macht tritt an die Stelle der alten, welche der Liberalismus zermürbt hatte.

In unserer Zeit ersetzt die Macht des Goldes den Liberalismus. Es gab eine Zeit, da herrschte der Gottesglaube. Der Begriff der Freiheit läßt sich nicht verwirklichen; Niemand versteht es, vernünftigen Gebrauch davon zu machen. Überläßt man ein Volk auf kurze Zeit der Selbstverwaltung, so verwandelt sich diese in Zügellosigkeit. Von diesem Augenblicke an entstehen Zwistigkeiten, die sehr bald in Wirtschaftskämpfe ausarten; die Staaten geraten in Brand, und ihr Ansehen versinkt in Asche.

Mag nun ein Staat durch innere Umwälzungen erschöpft oder durch Bürgerkrieg in die Gewalt äußerer Feinde geraten sein, so ist er auf jeden Fall dem Untergange geweiht: dann ist er in unserer Gewalt! Die Herrschaft des Geldes, über das wir ganz allein verfügen, reicht ihm einen Strohhalm hin, an welchen sich die Regierung wohl über übel anklammern muß, will sie nicht rettungslos in den Abgrund versinken.

Ich frage Denjenigen, der vom freisinnigen Standpunkte aus solche Erwägungen für unsittlich hält: „Wenn jedes Reich zwei Feinde hat, und wenn es dem äußeren Feinde gegenüber erlaubt ist und nicht als unsittlich gilt, jegliches Kampfmittel anzuwenden, z. B. den Feind nicht mit den Verteidigungs- und Angriffsplänen bekannt zu machen, ihn nachts und mit überlegenen Streitkräften anzugreifen, weshalb sollten solche Maßnahmen gegenüber dem schlimmeren Feinde, der die gesellschaftliche Ordnung und den Wohlstand zerstört, unmoralisch genannt werden?“

Wie kann ein gesund und folgerichtig denkender Geist hoffen, die Volksmassen mit Erfolg durch Vernunftsgründe und gütliches Zureden zu regieren, wenn dem Volke die Möglichkeit des Widerspruches zusteht, der zwar unsinnig erscheinen mag, dem oberflächlich urteilenden Volke aber angenehm dünkt? Der große Haufe, der sich ausschließlich von seichten Leidenschaften, Aberglauben, Gewohnheiten, Überlieferungen und gefühlvollen Lehrsätzen leiten läßt, verstrickt sich in den Parteigeist, der jede Möglichkeit einer Verständigung ausschließt, wenn sie auch auf Grund gesunder Vorschläge angebahnt wird. Jede Entscheidung der Masse hängt von einer zufälligen oder künstlich zusammen gebrachten Mehrheit ab, die sich, in Unkenntnis der Schliche in der Staatskunst, zu den törichtesten Entschlüssen hinreißen läßt und so den Keim der Gesetzlosigkeit in die Staatsverwaltung legt.

Die Staatskunst hat mit dem Sittengesetze nichts gemein. Ein Herrscher, der an der Hand des Sittengesetzes regieren will, versteht nichts von der Staatskunst und ist daher keinen Augenblick auf seinem Throne sicher. Wer regieren will, muß mit List und Heuchelei arbeiten. Hohe völkische Eigenschaften – Ehrbarkeit und Offenheit – sind Klippen für die Staatskunst; denn sie stürzen besser und sicherer vom Throne als der stärkste Feind. Diese Eigenschaften mögen die Kennzeichen der nichtjüdischen Reiche sein; wir dürfen uns niemals von ihnen leiten lassen.

Unser Recht liegt in der Stärke. Das Wort „Recht“ ist ein künstlich gebildeter und durch nichts bewiesener Begriff. Es bedeutet nicht mehr als: „Gebt mir, was ich wünsche, damit ich einen Beweis dafür habe, daß ich stärker bin als ihr.“

Wo fängt das Recht an? Wo hört es auf? In einem Staate, in welchem die Macht schlecht geregelt ist, in welchem die Gesetze und der Herrscher durch zahlreiche Rechte des Freisinnes machtlos geworden sind, schöpfe ich ein neues Recht: mich nach dem Rechte des Stärkeren auf die Verwaltungen zu stürzen, meine Hand auf die Gesetze zu legen, alle Einrichtungen umzubilden und der Herr derer zu werden, die uns ihre Macht freiwillig aus „Liberalismus“ überlassen haben.

Unsere Macht wird, da gegenwärtig alle Mächte ins Wanken geraten, unüberwindlicher sein als jede andere, weil sie so lange unsichtbar sein wird, bis sie so weit gekräftigt ist, daß sie keine List mehr untergraben kann.

Aus dem vorüber gehenden Unheile, das wir jetzt anrichten müssen, wird die Wohltat einer unerschütterlichen Regierung hervor gehen, welche den vom Freisinne gestörten regelmäßigen Gang des völkischen Daseins wieder herstellen wird. Der Zweck heiligt die Mittel. So wollen wir denn in unseren Plänen die Aufmerksamkeit weniger auf das Gute und Sittliche als auf das Nötige und Nützliche lenken.

Vor uns liegt ein Plan, in den die Angriffs-Linie nach den Regeln der Kriegskunst eingezeichnet ist; davon dürfen wir nicht abweichen ohne Gefahr, die Arbeit vieler Jahrhunderte zu zerstören.

Wenn wir einen erfolgreichen Plan für unsere Tätigkeit ausarbeiten wollen, dann müssen wir die Gemeinheit, die Unbeständigkeit, den Wankelmut der Masse begreifen lernen. Wir müssen ihre Unfähigkeit zum Verständnisse und zur Würdigung der Bedingungen des eigenen Lebens, der eigenen Wohlfahrt berücksichtigen. Wir müssen in Rechnung ziehen, daß die Macht der Masse blind, unvernünftig und urteilslos ist, daß sie bald nach rechts, bald nach links horcht. Ein Blinder kann Blinde nicht leiten, ohne daß er sie an den Abgrund führt. Folglich können die Angehörigen der Masse, Emporkömmlinge aus dem Volke, mögen sie auch hochbegabt sein, in der Staatskunst nicht mitreden oder als Führer auftreten, ohne das ganze Volk zu verderben.

Nur eine Persönlichkeit, die von Jugend auf zur Selbstherrschaft erzogen wurde, kann die Worte verstehen, die aus einem politischen A B C zusammen gesetzt sind.

Ein Volk, das sich selbst, d. h. den Emporkömmlingen aus der Masse überlassen bleibt, zerstört sein eigenes Gefüge durch Parteikämpfe, welche durch die Jagd nach Macht und Ehren hervor gerufen werden, und durch die daraus entspringenden Unruhen. Ist es möglich, daß die Massen ruhig und ohne Eifersucht urteilen und das Geschick des Landes leiten, das sich nicht mit persönlichen Interessen vermengen läßt? Können sie es gegen äußere Feinde verteidigen? Das ist undenkbar: Ein Feldzugsplan, der in so viele Teile zerfällt, wie die Menge Köpfe zählt, verliert seine Einheitlichkeit; er wird deshalb unverständlich und unausführbar.

Nur eine selbstherrschende Persönlichkeit kann die Pläne der Staatsleitung in voller Klarheit in einer Ordnung ausarbeiten, die Alles im Mechanismus der Staatsmaschine richtig verteilt. Hieraus folgt, daß die geeignetste Staatsform eines Landes dort gefunden ist, wo die Leitung in der Hand einer verantwortlichen Persönlichkeit liegt. Ohne unbedingte Gewalt kann keine Zivilisation bestehen; diese ruht nicht auf den Massen, sondern auf ihrem Führer, mag er sein, wer er will. Die Masse besteht aus Barbaren, die ihr Barbarentum bei jeder Gelegenheit zeigt. Sobald die Masse die Freiheit an sich reißt, verwandelt sie diese in Gesetzlosigkeit, die den höchsten Grad der Barbarei bildet.

Sehen Sie sich die vom Weingeiste durchseuchten Tiere an, die vom Weine betäubt sind. Das Recht auf den unmäßigen Weingenuß wird zugleich mit der Freiheit verliehen. Lassen Sie unser Volk nicht so weit geraten. Die nichtjüdischen Völker sind vom Weingeiste benebelt, ihre Jugend ist durch übertriebene Durchforschung der Klassiker ebenso verdummt wie durch frühe Laster, zu denen sie von unseren Beauftragten, den Hauslehrern, Dienern, Erzieherinnen in den reichen Häusern, Handlungs-Gehilfen usw., ferner von unseren Weibern an Vergnügungsorten der Nichtjuden verleitet werden. Zu diesen zähle ich auch die sogenannten „Damen der Gesellschaft“, die das Beispiel des Lasters und der Prunksucht freiwillig nachahmen.

Unsere Losung ist: Gewalt und Heuchelei! Nur die Macht erringt den Sieg in staatsrechtlichen Fragen, namentlich wenn sie in den Talenten verborgen ist, die notwendig sind, um ein Volk zu lenken. Die Gewalt bildet die Grundlage, aber List und Verschlagenheit wirken als Machtmittel für solche Regierungen, die nicht gewillt sind, ihre Krone den Vertretern irgend einer neuen Macht zu Füßen zu legen. Dieses Übel ist das einzige Mittel, um zum guten Ziele zu gelangen. Daher dürfen wir nicht zurück schrecken vor Bestechung, Betrug, Verrat, sobald sie zur Erreichung unserer Pläne dienen. In der Staatskunst muß man fremdes Eigentum ohne Zögern nehmen, wenn hierdurch nur Unterwürfigkeit und Macht erlangt werden.

Unsere Regierung, die den Weg friedlicher Eroberung geht, darf die Schrecken des Krieges durch weniger bemerkbare, aber um so wirksamere Hinrichtungen ersetzen, mit denen die Schreckensherrschaft aufrecht erhalten werden muß, um blinden und unbedingten Gehorsam zu erzwingen. Gerechte, aber unerbittliche Strenge bildet die beste Stütze der Staatsgewalt. Nicht allein des Vorteiles wegen, sondern vor Allem auch im Namen der Pflicht, des Sieges halber, müssen wir fest halten an der Anwendung von Gewalt und Heuchelei. Die Lehre, die auf kühler Berechnung beruht, ist so stark, wie die von ihr angewandten Mittel sind. Deshalb werden wir nicht so sehr durch diese Mittel selbst wie durch die Unerbittlichkeit unserer Lehre triumphieren und damit alle Regierungen unserer Oberregierung unterwerfen. Es genügt zu wissen, daß wir unerbittlich sind, um jeden Ungehorsam zu beseitigen.

Schon im Altertume ließen wir unter den Völkern den Ruf erschallen: „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit!“ Diese Worte haben gedankenlose Papageien, die auf solchen Lockruf von allen Seiten herbei flogen, oft wiederholt. Diese Worte haben die Wohlfahrt der Welt, die wahre persönliche Freiheit, die früher vor dem Drucke der Masse geschützt war, zerstört. Selbst die verständigen und klugen Nichtjuden verstanden den eigentlichen Sinne dieser Worte nicht, sie erkannten nicht ihren inneren Widerspruch. Sie sagten sich nicht, daß die Natur keine Gleichheit kennt, daß sie keine Freiheit geben kann. Die Natur selbst hat die Ungleichheit des Verstandes, des Charakters, der Fähigkeiten und die Unterwerfung unter ihre Gesetze eingerichtet. Die Nichtjuden überlegen nicht, daß die Volksmasse eine blinde Gewalt ist, daß aber auch die von ihr gewählten Emporkömmlinge ebenso blind sind wie die Masse selbst, daß der Eingeweihte, selbst wenn er ein Tor ist, regieren kann, während der Uneingeweihte, auch wenn er ein Hochgeist ist, nichts von der Staatskunst versteht. Alle diese Dinge haben sie übersehen.

Darauf beruhten aber die fürstlichen Regierungen: Der Vater übertrug seine Kenntnis auf den Sohn, so daß sie nur den Mitgliedern des Herrscherhauses bekannt wurde und ihre Geheimnisse dem regierten Volke von Niemandem verraten werden konnten. Mit der Zeit ging der Sinn solcher Übertragung des wahren Inhaltes der Staatskunst verloren, und das trug zum Erfolge unserer Sache ebenfalls bei.

An allen Ecken der Welt führten die Worte „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit!“ mit Hilfe unserer geheimen Vertreter unseren Reihen Riesenmengen zu, die unsere Fahnen mit Begeisterung trugen. Indessen wirkten jene Worte wie Würmer, welche am Wohlbefinden der Nichtjuden saugen, indem sie überall den Frieden, die Ruhe, den Gemeinsinn der Nichtjuden unterwühlten und dadurch die Grundlagen ihrer Herrschaft zerstörten. Sie sehen, meine Herren, die Folgen, die zum Triumphe unserer Sache gedient haben. Sie gaben uns die Möglichkeit, den höchsten Trumpf zu erhaschen: die Vernichtung der Adelsvorrechte oder, besser gesagt, des eigentlichen Wesens der nichtjüdischen Adelsherrschaft, welche das einzige Schutzmittel der nicht jüdischen Völker und Staaten gegen uns bildete.

Auf den Trümmern des alten Bluts- und Geschlechtsadels errichteten wir den Adel unserer Gebildeten, den Geldadel. Wir haben diesen neuen Adel geschaffen nach dem Maßstabe des Reichtums, der von uns abhängig ist und der Wissenschaft, die von unseren weisen Männern geleitet wird.

Unser Triumph wurde noch dadurch erleichtert, daß wir im Verkehre mit den Leuten, die wir brauchen konnten, immer auf die empfänglichsten Seiten des menschlichen Geistes hingewirkt haben: auf die Rechnung mit dem Gelde, auf die Habgier, auf die Unersättlichkeit der menschlichen Bedürfnisse. Jede dieser menschlichen Schwächen ist an sich geeignet, die Entschlußkraft zu töten, indem sie den Willen der Menschen dem Käufer ihrer Tätigkeit zur Verfügung stellt.

Der Begriff der Freiheit gab die Möglichkeit, die Masse zu überzeugen, daß die Regierung nichts anderes sei wie der Beauftragte des Eigentümers des Landes, nämlich des Volkes, daß aber dieser Verwalter gewechselt werden könne, wie man abgetragene Handschuhe wechselt.

Die Absetzbarkeit der Volksvertreter gab diese in unsere Gewalt und machte ihre Ernennung gleichsam von uns abhängig.

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9 Gedanken zu “Die Protokolle der Weisen von Zion – PROTOKOLL I

  1. Reblogged this on Der FREISTAAT DANZIG und kommentierte:
    Nun, der Erste, der noch ergänzen kann, was nicht eingehalten wurde, der darf sich bei mir eine Tasse Kaffee oder gern auch mit mir einen Wodka trinkend, diese heiß abholen! In Griechenland wurden diese im Parlament verlesen und aus Griechenland wurden in einer Nacht und Nebelaktion ein Flugzeug mit Juden nach Israel geflogen!

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  2. @Annette, willst Du tatsächlich alle Protokolle reinstellen?

    Schau mal den Film, ich habe extra meiner Zähne nachgezählt, ich habe unten 4, der nur 3.

    Das finde ich schon erstaunlich.

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      • @Hans Huckebein
        Das gibt es auch als Hörbuch.

        Aber immer wird Adolf als Idiot dargestellt, das nervt mich selber.

        http://archive.org/details/DieGeheimnisseDerWeisenVonZionHrbuch20084h58m

        Sie haben die den Glauben an die Religion zerstört um den Unwissenden Kemal Pascha, Lenin, Stalin, Hitler, Mussolini als falsche Götter verkaufen zu koennen! Zur Zeit Zerstören sie die „christlichen“ USA, sie führen unter dem Motto „Krieg gegen den Terror“ einen Krieg gegen islamische Länder. Alle Völker sollen gemäß Coudenhove-Kalergi zu einer „eurasisch-negroiden Zukunftsrasse“ nach den Vorbild der alten Aegypter vermischt und von „Juden“ mit Chip im Kopf versklavt werden.

        DAS PROTOKOLL XXI
        Meiner letzten Darstellung will ich nun eine ausführliche Erörterung über die inneren Anleihen hinzufügen. Über die auswärtigen Anleihen werde ich nicht mehr sprechen; sie haben unsere Kassen mit dem Gelde der Nichtjuden gefüllt; in unserem Staate aber wird es Ausländer nicht mehr geben.
        http://www.jubelkron.de/projekt-Dateien/pzw-Dateien/21.htm

        >>>
        Europa hat das Multikulturelle noch nicht kennengelernt, es ist erst der Anfang
        Ausländer wird es nicht mehr geben, ja wo sind sie geblieben?

        Hier die Antwort:

        Nee, muss das so sein?

        Krieg gegen den Terror:

        Wie konnte es überhaupt angehen, das 3 Gebäude eingestürzt sind?

        11. September – Die dritte Wahrheit – 2nd Edition

        Echt unglaublich sollte man meinen.

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        • Ja, es nervt, dass Adolf Hitler immer und überall als Idiot, als Bösewicht und als Monster dargestellt wird.

          Aber…… es gibt ja schließlich uns….. und wir sind dazu da, um dies zu ändern und richtig zu stellen, nicht wahr?

          Also, auf in den Kampf Kameraden.

          Es lebe Deutschland, es lebe das deutsche Volk!

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  3. @EponaRhiannon

    Johannes Heesters – Für Jopie Heesters war Hitler ein guter Kerl

    Also wie gesagt, ich wurde aufgefordert ein Zweitnamen einzugeben.
    Früher war der Name Vollblind, aber immerhin, auch mit dem Namen bin ich oben in der Bewertung
    >>>
    Angela Sinnlos vor 1 Jahr
    Am besten ist ja, man Googelt nach: Schwindlers List.
    Sollte es alles gesperrt sein, sehe den Link.
    1997 – Adelaide Institute – Schwindlers List (26m 30s, 320×240)
    Google: Hitler Komplett Rede in HD 2
    Also, entweder wir wurden Gehirngewaschen, oder ich bin blind.
    So gesehen sprach Heesters wohl doch die Wahrheit und alle schreien rum, idiotisches Zeitalter.
    Antworten · 17 Antwort an mamichgi (Kommentar anzeigen)

    Angela Sinnlos vor 8 Monaten
    Garantiert.
    „Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger in die Geschichtsbücher der Besiegten Einzug gehalten hat und von den nachfolgenden Generationen geglaubt wird, kann die Umerziehung als wirklich gelungen angesehen werden.“
    (Lippmann, Walter, (1889-1974), Publizist und Chefredakteur der New York World: Zit. in: Hellmut Diwald, Geschichte der Deutschen, Propyläen: Frankfurt, 1978, S. 98.)
    Google:
    Deutsche Seite Umerziehung

    Gruß Skeptiker

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