Die besiegte Feindnation

Von Gerd Schultze-Rhonhof

Die Schicksalsschläge, die mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges zusammenhingen und ihm folgten, und von denen damals die überwiegende Mehrheit der Deutschen betroffen war, hießen:

Russische „Befreier“ beim „Vergewaltigen“ und „Aufschlitzen“ deutscher Frauen im Osten

Besatzung, Vetreibung, Vergewaltigung, Verschleppung, Plünderung, Hungernot, Zwangsarbeit und Kriegsgefangenschaft.

Die Erinnerung daran haben spätere und bessere Zeiten überlagert und verdrängt, und Millionen der Betroffenen sind heute tot.

Dennoch unterscheidet sich die Wahrheit dadurch von der Halbwahrheit, daß sie die ganze Wirklichkeit umfaßt. Zur ganzen Wirklichkeit des 8. Mai 1945 zählt auch das, was viele Deutsche heute nicht mehr wissen.

Für die deutsche Bevölkerung war die Zeit, die dem 8. Mai folgte, zunächst die pure Unterdrückung.

Bei allen Schattierungen des besseren oder schlimmeren Loses, das es je nach der örtlichen Besatzungstruppe überall gegeben hat, war das Schicksal der Deutschen in den Besatzungszonen der Sowjets, der Franzosen und der Amerikaner besonders übel.

Die Vertreibungen von deutschen Familien aus ihren Häusern binnen Stundenfrist – um Wohnraum für die Besatzungstruppen zu schaffen -, die Vergewaltigung von Frauen durch französische, amerikanische und russische Soldaten, die Schikanen an den nun schutzlosen Deutschen, das Ausrauben der Bevölkerung durch französische und sowjetische Besatzungstruppen und die Sperrung der Lebensmittelzufuhr durch die US-Militärbehörden waren die unmittelbaren Folgen des 8. Mai 1945.

Ankunft der “Richter und Rächer”

1945 galt für alle Teile Deutschlands, was der Oberbefehlshaber der westlichen Besatzungstruppen, General Dwight D. Eisenhower, in seiner Weisung JCS 1067 angeordnet hatte: 

“Deutschland wird nicht zum Zweck der Befreiung besetzt werden, sondern als besiegte Feindnation. Der Zweck ist … die Besetzung Deutschlands zur Durchsetzung gewisser alliierter Ziele.”

Die Direktive blieb bis zum 14. Juli 1947 in Kraft. Stalin drückte das Gleiche 1944 in einem Befehl an seine Truppen so aus:

“Mit glühendem Haß im Herzen betreten wir das Land des Feindes. Wir kommen als Richter und Rächer.”

Im Sinne der Eisenhower-Direktive wurden dem Internationalen Roten Kreuz (IKRK) und der “UN-Hilfsorganisation zur Unterstützung von Flüchtlingen und Verschleppten” (UNRRA) von den Amerikanern untersagt, Nahrungsmittel an die deutsche Zivilbevölkerung oder an die deutschen Kriegsgefangenen zu verteilen.

Der Hunger war unmittelbar nach der Kapitulation die erste Strafe für die Deutschen.

Die Hilfsgüter des IKRK wurden erst später in das besiegte Land gelassen, zuerst von den britischen Besatzungsbehörden ab Oktober 1945, dann ab Dezember 1945 auch von den Franzosen. Amerikaner und Sowjets wiesen die IKRK-Hilfen noch während des strengen Winters 1945/46 ab.

Beide öffneten ihre Besatzungszonen erst im März und April 1946 für die Hilfssendungen des Roten Kreuzes. Infolge des Hungers und des Mangels an Kohlen für das Heizen im Winter starben bis 1948 zwischen drei und fünf Millionen Menschen an Erschöpfung, Tuberkulose, Ruhr und durch Selbstmord aus Verzweiflung über ihre ausweglose Lage.

Aufrufe zu Massenvergewaltigungen

Neben dem schlimmen Hunger war das ekelhafteste Schicksal, das die Deutschen damals traf, die Vergewaltigung unzähliger Mädchen und Frauen durch sowjetische, französische und amerikanische Soldaten. In der Roten Armee durch offizielle Aufrufe dazu aufgestachelt und in der französischen und der amerikanischen Armee geduldet, vergewaltigten Soldaten aus den drei genannten Staaten in den Monaten April bis Juli 1945 viele Hunderttausend deutsche Frauen, vom Kindes- bis zum Greisenalter; Tausende von ihnen zehn- bis zwanzigmal am Tag.

Die Zahl der Vergewaltigungsopfer in den Tagen um den 8. Mai 1945 wird allein in Berlin auf 90.000 geschätzt. Unzählige Frauen wurden nach den Vergewaltigungen ermordet. Eine ebenfalls sehr hohe Zahl dieser Frauen hat sich damals aus Verzweiflung selbst getötet.

Verglichen mit der schlimmen Hungersnot, den Seuchen, dem ersten kalten Nachkriegswinter und der Vergewaltigung unschuldiger Mädchen und Frauen scheinen die anderen Schattenseiten dieser Zeit nur noch als Bagatellen:

die Zensur von Zeitungen, Radio, Kino, der Literatur und der Schulbücher, der Verlust von Beruf und Stellung für viele deutsche Bürger, die Enteignungen, die Demontage von Fabriken und Industrieanlagen in der französischen und der sowjetischen Besatzungszone bis 1949, der Raub der deutschen Patente durch die Amerikaner und nicht zuletzt die Unterbindung der Arbeit der deutschen Zivilverwaltung zur Ordnung von Wirtschaft und Verkehr in der ersten Nachkriegszeit. Von “Befreiung” war 1945 für die allermeisten Deutschen nichts zu spüren.

Vertreibung von 16 Millionen Deutschen

Bei allen Lasten der Besatzungszeit konnten die in den vier Besatzungszonen Deutschlands lebenden Menschen wenigstens in ihrer Heimat bleiben. Anders erging es den deutschen Bürgern, die bis 1945 östlich von Oder und Neiße lebten. Mit der Niederlage gerieten die Landesteile Ostpreußen, Westpreußen mit der Stadt Danzig, Pommern, Ostbrandenburg und Schlesien und dazu die deutsch besiedelten Sudetenlande – insgesamt das Heimatland von etwa 14,5 Millionen Deutschen – unter fremde Herrschaft.

Hinzu kam, dass mit der deutschen Niederlage auch 1,5 Millionen Deutsche aus den Gebieten ausgetrieben wurden, die bis 1919 deutsch oder österreichisch gewesen und infolge des Versailler Diktats Polen zugesprochen worden waren. Diese insgesamt 16 Millionen Deutschen flohen aus Ostdeutschland oder wurden systematisch vertrieben. (Oder systematisch ermordet)

Unvorstellbare Grausamkeit

Das Schicksal der Vertreibung hatte viele Seiten. Da stand zum einen der materielle Verlust, den die Vertriebenen zu tragen hatten: Land- und Hausbesitz, Fabriken und Arbeitsplätze, Hausrat und Vermögen usw. Die meisten Vertriebenen hatten dabei nicht mehr nach Westen retten können, als sie tragen konnten. Dazu kam der ideelle Verlust der angestammten Heimat. Insgesamt hat Deutschland den Zweiten Weltkrieg materiell und ideell mit dem Verlust von 114.000 Quadratkilometern Land bezahlen müssen, nahezu einem Viertel seines Staatsgebiets.

Das Erschütterndste aber war der Akt der Vertreibung selbst. Er wurde mit unvorstellbarer Grausamkeit vollzogen.

Man mag vieles davon den Gefühlen der Rache von Russen, Polen Tschechen und Serben für selbst erlittenes Leid und Unrecht zuschreiben und es auch damit entschuldigen, doch für die 16 Millionen Vertriebenen und Ermordeten war es subjektiv das genaue Gegenteil einer “Befreiungsaktion”. Zwei bis über zweieinhalb Millionen deutsche Bürger wurden noch am alten Wohnort oder auf der Flucht von den Vertreibern umgebracht oder sie sind vor Erschöpfung, Hunger, Durst, Kälte und Krankheit auf der Flucht umgekommen.

Als weitere Todesursachen dieser Menschen sind schriftlich überliefert: Erschlagen, Erschießen, Erdrosseln, Ertränken, Erstechen, Tod nach mehrfacher Vergewaltigung, Entmannen, Kreuzigen, Totpeitschen und Tottrampeln durch Menschen oder Pferde, Verbrennen bei lebendigem Leib, Verstümmeln, zu Tode Rollen in Fässern und Vollpumpen mit Jauche.

Das Massaker von Nemmersdorf

Nur wenige der Dramen um den 8. Mai herum haben sich im kollektiven Gedächtnis der Deutschen erhalten: die Versenkung der Flüchtlingsschiffe “Wilhelm Gustloff”, “Goya” und “Steuben” in der Ostsee mit zusammen 19.000 ertrunkenen Kindern, Frauen, verwundeten Soldaten und Schiffsbesatzungen, die Bombardierung der mit 600.000 schlesischen Flüchtlingen überfüllten Stadt Dresden und das Massaker von Nemmersdorf, dem ersten Dorf, das die Rote Armee auf deutschem Territorium erobert hatte. Als Nemmersdorf kurz darauf von der Wehrmacht zurückerobert wurde, fanden die deutschen Soldaten fast alle Bäuerinnen, Kinder und Greise des Dorfs erschlagen, gekreuzigt, erschossen und vergewaltigt vor.

Die anderen Flüchtlings- und Verschlepptendramen des Kriegsendes sind im kollektiven Gedächtnis der Deutschen kaum mehr vorhanden. Dazu gehören die Flüchtlingstrecks, die zum Teil durch Schnee und Eis bei unter minus 20 Grad oft über Hunderte von Kilometern marschierten und von der Roten Armee angegriffen und ausgeplündert wurden. Die unzähligen in der Tschechei durch die Straßen getriebenen Sudetendeutschen, die erst gehetzt und dann oft erschlagen, erschossen oder ertränkt wurden, sind ebenfalls schon vergessen.

Die etwa drei Millionen Sudetendeutschen hatten bei ihrer Austreibung aus der Tschechei über 272.000 Tote zu beklagen, weit mehr als die USA während des gesamten Zweiten Weltkriegs gegen Deutschland. Vergessen sind offensichtlich auch die Verschleppungen von Hunderttausenden von Deutschen in Arbeits-, Straf- und Konzentrationslager in der Sowjetunion und Polen und die Ausrottung der deutschen Bevölkerung in einer Vielzahl deutscher Ortschaften in Jugoslawien.

Mißhandlung deutscher Kriegsgefangener

Für über elf Millionen deutsche Männer und nicht wenige Frauen begann mit dem Kriegsende auch die Leidenszeit der Kriegsgefangenschaft. Dieses Schicksal fiel allerdings je nach Gewahrsamsstaat recht unterschiedlich aus. Ein großer Teil der deutschen Kriegsgefangenen war bereits vor dem 8. Mai in Gefangenschaft geraten, doch dieser Tag bedeutete auch für sie einen dramatischen Einschnitt. Bis dahin behandelten Amerikaner, Briten und Franzosen ihre Gefangenen in der Regel anständig, weil sie wollten, dass auch ihre eigenen Soldaten im Feindgewahrsam so behandelt würden. Dieser “Schutz” für die deutschen Gefangenen war mit der Kapitulation bei den Siegermächten aber abruppt beendet.

Der amerikanische Oberbefehlshaber Eisenhower entzog den über drei Millionen deutschen Kriegsgefangenen, die mit der Kapitulation im Reichsgebiet in amerikanische und britische Gefangenschaft geraten waren, per Befehl den Schutzstatus als “Kriegsgefangene”, den sie nach dem Kriegsvölkerrecht bis dahin genossen hatten. Auch Sowjets und Franzosen ließen nach der deutschen Kapitulation zunächst alle bisher geübten Rücksichtnahmen fallen – es kam in der Folge zu einem Massensterben unter den deutschen Kriegsgefangenen.

So sind nach dem 8. Mai 1945 etwa 1,5 Millionen deutsche Kriegsgefangene in amerikanischer, französischer, sowjetischer und jugoslawischer Kriegsgefangenschaft umgekommen.

Ab dem 8. Mai 1945 wurden die deutschen und italienischen Gefangenen in den USA, in Kanada, Italien, in der Tschechoslowakei und England, die bis dahin nach den Bestimmungen des Kriegsvölkerrechts ernährt worden waren, von einem Tag auf den anderen auf stark gekürzte Rationen gesetzt. Die Kriegsgefangenen im Reichsgebiet, denen Eisenhower ihren völkerrechtlichen Schutzstatus entzogen hatte, wurden auf eingezäunten Feldern und Wiesen unter freiem Himmel zusammengepfercht.

Sie erhielten in den ersten Tagen nach der Kapitulation in den meisten Lagern weder Wasser noch Verpflegung. Selbst die Verwundeten und Kranken lagerten schutzlos bei Regen, Wind und Kälte auf nackter, schlammiger Erde. Es fehlte zunächst jede ärztliche Versorgung. Tausende Männer in diesen Gefangenenverhauen hatten nicht einmal improvisierte Toiletten. Durchfallkranke Soldaten starben an Entkräftung oft dort, wo sie ihre Notdurft verrichteten.

Amerikanische und französische Wachmannschaften schossen von außen wahllos in die Lager. Es kam in der Anfangszeit zu Brutalitäten, die die deutschen Gefangenen von ihren US-Bewachern nicht erwartet hatten, bis hin zum Überrollen von schlafenden Kriegsgefangenen mit Jeeps und Planierraupen.

Vernichtung von Lebensmitteln

Die US-Militärbehörde verbot, Verpflegung und Zelte aus Wehrmachts- und US-Depots in den Gefangenenlagern zu verteilen. Sie untersagte, dss die deutsche Bevölkerung aus der Nachbarschaft Trinkwasser und Nahrungsmittel brachte.

Außerdem befahl sie, den helfenden Zivilpersonen die Lebensmittel abzunehmen und zu vernichten. Die Amerikaner ließen der Bevölkerung verkünden, man werde bei zukünftigen Versuchen zu solchen Hilfsaktionen auf sie schießen.

Die US-Besatzungsmacht verwehrte dem IKRK den Zugang zu den Kriegsgefangenenlagern in Deutschland. Die US-Lager in Frankreich wurden dem IKRK gar nicht erst gemeldet. Die Hilfssendungen des IKRK wurden – wie bereits erwähnt – zunächst von allen Siegermächten abgewiesen, und die angelieferten Lebensmittelrationen für die Kriegsgefangenen nicht verteilt. Allein der US-Oberbefehlshaber in Italien ließ die deutschen Gefangenen so gut versorgen und behandeln, wie es damals möglich war. Der Leidensweg der deutschen Soldaten in US-Gewahrsam fand erst ein Ende, nachdem 1946 einige US-Senatoren gegen die Verhältnisse in den amerikanischen Kriegsgefangenenlagern Protest eingelegt hatten.

Deutsche Zwangsarbeiter

Die anfängliche Behandlung der deutschen Gefangenen in französischem Gewahrsam stand der in den amerikanischen Lagern in nichts nach. Auch dort wurden die vom IKRK gelieferten Lebensmittel nicht an die Gefangenen verteilt. So sind etwa 150.000 Deutsche in der französischen Besatzungszone, in Frankreich, auf Korsika und in Nordafrika durch Unterernährung oder Krankheit umgekommen. Ein Teil der Toten ging allerdings noch auf das Konto der Amerikaner, die diese Gefangenen bereits fast zu Tode unterernährt an die Franzosen übergeben hatten.

Viele Kriegsgefangene in den westlichen Gewahrsamstaaten mussten nach der deutschen Kapitulation zwar auch Zwangsarbeit im Bergbau, auf Werften, in der Landwirtschaft und anderen Orten leisten, aber sie hatten doch das Glück, nach wenigen Jahren entlassen zu werden. Die meisten deutschen Kriegsgefangenen in sowjetischem Gewahrsam hatten da ein weitaus härteres Los gezogen.

Sie mussten viele Jahre länger bleiben, zum Teil mehr als zehn Jahre, und ihre Zwangsarbeit im Bergbau, beim Holzfällen, Straßen-, Brücken- und Eisenbahnbau zudem unter harten klimatischen und primitiven Arbeitsbedingungen leisten. Eine sehr große Zahl dieser Kriegsgefangenen hat dies nicht überlebt. Außerdem mussten über 270.000 in die Sowjetunion verschleppte deutsche Zivilisten das Schicksal der Kriegsgefangenen teilen.

Zu den hier erwähnten, in Gefangenschaft geratenen deutschen Soldaten kamen noch zehntausende in Jugoslawien ermordete deutsche Kriegsgefangene, die ihre Heimat niemals wiedersahen.

Schauprozesse und Foltergeständnisse

Ein besonderes Kapitel sind die Straf- und Schauprozesse, denen ein Teil der deutschen Kriegsgefangenen im sowjetischen, amerikanischen und jugoslawischen Machtbereich unterworfen waren. Sowjetische Vernehmungsoffiziere ließen nicht aussagewillige Gefangene in vielen Fällen foltern und erschießen.

Ab 1949 begann man außerdem, mehr als 50.000 deutsche Kriegsgefangene in Schauprozessen der “Spionage” oder der “Zustimmung zum Kriege” zu beschuldigen und anzuklagen. Nach Prozessen, die oft nur zehn Minuten dauerten, wurden sie meist zum Tode verurteilt und kurz danach zu 25 Jahren Arbeitslager “begnadigt”. Auch amerikanische Kriegsgerichte haben sich bei den Verhören vor Prozessen nachweislich der Folter an Gefangenen bedient.

So ließen amerikanische Vernehmungsoffiziere in vielen Fällen deutsche Kriegsgefangene tagelang hungern, mit Fäkalien übergießen oder ihnen Säcke über ihre Köpfe stülpen und dann auf sie einschlagen, um sie für die Verhöre “weich” zu bekommen. Im “Malmedy-Prozess” wurden den angeklagten deutschen Kriegsgefangenen Holzkeile unter ihre Fingernägel getrieben oder die Hoden zerquetscht, um sie zu “Geständnissen” zu zwingen.

Die in diesem Prozess gesprochenen Todesurteile wurden deshalb später auf Druck eines amerikanischen Untersuchungsausschusses ausgesetzt und nicht vollstreckt. Man kann die Bestrafung Millionen deutscher Männer mit jahrelanger Gefangenschaft und Tod wahrlich nicht “Befreiung” nennen – selbst wenn sie mit dem Untergang der nationalsozialistischen Diktatur verbunden war.

Am Ende stehen zwei historisch-politische Einsichten. Die Ursachen des Zweiten Weltkrieges beginnen mit den europäischen Auseinandersetzungen, die zum Ersten Weltkrieg führten, und setzen sich mit der gnadenlosen Art fort, in der die damaligen Sieger dem deutschen Volk in Versailles erst die Alleinschuld am Kriege zuschoben und es dann ausgeplündert haben, und gehen bis zum Danzig-Streit und der Diskriminierung und Drangsalierung der deutschen Minderheit in Polen. Die Folgerung, dass die Deutschen den Krieg allein verursacht und damit die Vertreibung und das Elend ab 1945 selbst verschuldet hätten, ist daher historisch unhaltbar.

Die zweite Einsicht ist, dass das Leid von 16 Millionen deutschen Bürgern während der Vertreibung, von elf Millionen deutschen Männern in der Kriegsgefangenschaft und der Tod von weit über sechs Millionen Bürgern unseres Landes nach dem 8. Mai 1945 zu bedeutend sind, als dass sie neben der Erleichterung derer, die sich praktisch befreit sahen, von damals an diesem Tag verschwiegen werden dürften.

Quelle: https://morbusignorantia.wordpress.com/2012/09/06/die-besiegte-feindnation/

50 Gedanken zu “Die besiegte Feindnation

    • Auch hier kann man sagen ihre Amme war die Lüge und die Wiege der Hass ,es ist gut das es Aufklärer gibt die unseren Horizont erweitern und Licht ins erzeugte Dunkel bringen ,

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    • Ich habe als Kind mit sehr vielen alten Leuten Gespräche gehabt. Keiner hat von Befreiung gesprochen. Es wurde immer nur Niederlage genannt. Die Gehirnwäsche in der Grundschule hat auch nicht so ganz Früchte getragen. Uns wurde widerholt eingebläut, daß wir Dreck sind und daß wir die Schuld unserer Väter und Vorväter tragen. Weiterhin, daß unsere Kinder und Kindeskinder auch diese Schuld tragen werden. Es hieß, daß die Amis die Helden sind. Als zartes Kind mit gutem Verstand hatte ich meine Zweifel an dieser Darstellung. Dennoch war ich Opfer der Propaganda. Erst heute weiß ich, daß wir belogen und betrogen wurden bzw. heute noch werden. Vergewaltigt und ausgeraubt. Und die Propagandamaschine rattert weiter… Leider ist die Mehrzahl der Deutschen heute noch im Dunkeln. Ich tue meinen kleinen Teil, um dem entgegenzuwirken. Viel kann ich nicht tun. Aber wenn ich auch nur einigen Leuten die Augen öffnen kann, habe ich wenigstens einen kleinen Schritt getan. Ich bemühe mich weiter und werde nie aufgeben. Gruß!

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      • Ich bin Deutscher durch Geburt meiner deutschen Eltern. Ich bin stolz darauf Vorfahren zu haben, die noch Ehre und Treue zum Vaterland kannten und lebten. Vieles was ich auf diesen genialen und liebevoll gestalteten Seiten gelesen und gesehen habe, wusste ich zwar schon – dennoch war vieles dabei das ich schlicht nicht wusste. Mein Opa selig war zwar nicht in der NSDAP was auch kein Zwang war, aber er schaffte es zum Sturmbannführer und war noch ziiemlich fit im Kopf und der erzählte damals jede Menge aus seiner Zeit 1. und 2. Weltkrieg – sowas liest du wirklich nirgends.

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    • @ brunner

      Nein. Die Menschen wollen nicht wach werden. Sie haben sich so sehr in und mit den Lügen eingerichtet, die wollen das garnicht anders. Denn die Wahrheit ist schon lange rausgekommen. Die verfolgen sogar mit abgrundtiefen Hass diejenigen, die die Wahrheit verteidigen. Und es wird jeden Tag schlimmer….

      Gold im Schmelztiegel

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  1. May 09, 2013

    What Israelis Know About 7,000 Russian Jewish WWII Veterans Living Among Them?

    Foxnews.com:

    JERUSALEM – Once a year, Israel’s Jewish war veterans don suit jackets and uniforms dripping in Red Army medals, the shiny bronzes and silvers pinned to their chests in tight rows like armor.

    About 500,000 Jews served in the Soviet Red Army during World War II. Most of those still alive today — about 7,000 — are said to live in Israel.

    Every year on Victory Day, which falls on Thursday this year, they parade in uniform throughout Israel to celebrate Nazi Germany’s surrender to the Soviet Union.

    Afterward, they return home to their modest apartments, where some tick off the days in solitude — and poverty.

    „The ceremonies are beautiful. People like to come and say nice words. But nice words don’t put food on your plate,“ said Abraham Michael Grinzaid, 87, head of an association of Soviet war veterans. „The rest of the year, no one thinks of us.“

    posted by: jrtelegraph

    http://www.foxnews.com/world/2013/05/05/soviet-jewish-wwii-veterans-say-israelis-dont-know-about-their-time-in-red-army/
    http://nyjtimes.com/cover/03-08-05/WWIIVeteransGetMartialAwards.htm
    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2319799/Nice-words-dont-food-plate-Soviet-Jewish-veterans-photographed-ahead-Victory-Day-parade.html

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    • Übersetzung:
      JERUSALEM – Einmal im Jahr, treffen sich in Israel jüdische Kriegsveteranen in Uniformen der Roten Armee, mit Medaillen an diesen, die glänzend in Bronze und Silber an der Brust in engen Reihen wie eine Rüstung wirkt.

      Über 500.000 Juden dienten in der sowjetischen Roten Armee während des Zweiten Weltkriegs. Die meisten, die heute noch leben – etwa 7000 – sollen in Israel leben.

      Jedes Jahr am Tag des Sieges, die diesjahr auf Donnerstag fällt, halten sie eine Parade in Uniform in ganz Israel ab, die die Kapitulation Nazi-Deutschlands und den Sieg der Sowjetunion feiert.

      Danach kehren sie nach Hause zu ihren bescheidenen Wohnungen zurück, wo sie die Tage in der Einsamkeit – und Armut verbringen.

      „Die Zeremonien sind schön. Die Leute kommen und wollen nette Worte sagen. Aber schöne Worte sind nicht Essen auf dem Teller „, sagte Abraham Michael Grinzaid, 87, Leiter einer Vereinigung von sowjetischen Kriegsveteranen. „Den Rest des Jahres, denkt niemand an uns.“
      ***
      Ganz toll!!!
      Lieber Hanno Nuehm, was soll solche ScheiSSe hier?
      Sollen wir AUCH noch für diese DrecksVerbrecher auf der SchuldKult-Mitleidsdrüse Kohle zahlen (womöglich, weil Sie u.a. auch die Hetzparolen Ihres „Helden“ Ilya Ehrenburg-verflucht sei der Name-so gnadenlos GUT gegen unsere Ahnen umgesetzt haben-dafür gab es ja dann die lecker bronze-silbernen Drecksmedaillen…)?
      Erklär mal, WAS Du damit zeigen/bewirken wolltest, diesen SonderMüll-auch noch unübersetzt-OHNE jede eigene Anmerkung dazu von Dir selber HIER einzustellen?
      ***
      Bis zu einer Erklärung OHNE GruSS

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  2. Der Feind ist schon lange im Inneren. Der Katholizismus und das Christentum sind eigentlich was das deutsche Volk foltert. Sie tun es von innen und es ist im Grund eine Gewoehung an die Folter und daran, dass der Feind mitten unter einem weilt und man mit ihm auskommen muss, ansonsten radiert er einem aus.

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    • @kertnekd

      Dazu ein guter Bericht.

      Wie der Reichskanzler Adolf Hitler die Unabhängigkeit von internationaler Zinsversklavung erreichte

      Bemerkung: Dieser Beitrag verdeutlicht in sehr verständlicher Weise warum man vor 73 Jahren dem Deutschen Reich den Krieg erklärte! Man versteht nun auch, daß der Krieg und die Vernichtung nicht wirklich gegen die Nationalsozialisten war – das deutsche Volk hatte sich Dank der eigenen Courage, Mut und Arbeitsgeist und -wille selbst aus dem Sumpf gezogen. Die Nationalsozialisten zeigten nur die Richtung und schufen die Voraussetzung des Wunders, welches bis zum Ausbruch des Krieges anhielt.

      Der Autor dieses Artikel schreibt:”Eine Diskussion über das Thema des Zweiten Weltkrieges und Hitlerdeutschland zu führen, ohne die Gefühle der Menschen zu berühren ist ein schwieriges Unterfangen. ” Wir wollen einmal die Sache nüchtern betrachten. Wurde denn über die Zeit von 1933 bis 45 überhaupt sch0n einmal etwas Positives berichtet? Wurde schon einmal darüber berichtet, daß die Regierung mit Reichskanzler Adolf Hitler mehr als 1,5 Mio. Eigenheime, mehr als 500.000 Bauernhöfe (große und kleine), ca. 600 Kirchen erbauen (finanzieren) lies, damit die Menschen – nein das Volk – auch ein vernünftiges Dach über dem Kopf haben, oder eben nicht mehr hungern müssen, weil die Landwirtschaft bis dahin keine Erzeugnisse mehr lieferte, sie lag am Boden (siehe heute!). Ja, heute finanziert diese korrupte EU- und BRD-Politikerkaste das Brachliegen der Felder. Sie streben Monokulturen an – z.B. Rapsanbau für Biodiesel, Zuckerrüben für Biogas, usw. usf. – und machen damit die Felder und Äcker nutzlos, wertlos und kaputt. Genmais und andere Genmanipulierte Früchte sollen die Insekten töten, da diese die Bestäubung sicher stellen.

      Eine Diskussion mit wahren Fakten, ohne sie verdrehen zu müssen, oder den Kriegsverbrechen die alle Beteiligten betreffen, braucht ein deutsches Volk in keiner Weise scheuen! Weder die Deutschen, noch die vorstehende damalige Regierung wollte einen Krieg. Weder den ersten noch den zweiten Weltkrieg. Es steht außer Frage, daß eine jüdische Verschwörung am Ausbrauch des Krieges im großen Maße dazu beitrug, aber auch die Machtinteressen Englands, Frankreichs, der damaligen Stalin-Sowjetunion und auch von Seiten der USA. Man sah wie die finanziellen “Felle” wegschwimmen – Nachahmer unerwünscht und verboten!

      Projizieren wir diese Ereignisse auf die heutige Zeit, stehen wir im Jahre 1922. ESM ist nichts weiter als eine private Bank. Niemanden Rechenschaft schuldig, absolute Immunität Derjenigen. Es ist eine logische Sache, alles was mit der Hitler-Regierung im Zusammenhang steht, zu negieren. Es könnte ja jemand auf die Idee kommen, Fragen zu stellen, wodurch das damalige Deutschland – nach den über 6 Millionen Hungertoten – wieder erwachte. Also intensiviert man die Holocaust-Industrie, die zugegebener Maßen Ende der 1970iger Jahre noch nicht existierte!

      Uns so entschuldigt sich jeder erst einmal dafür, über das damalige Deutschland zu diskutieren. Der Autor hat alle Zusammenhänge wunderbar erklärt, er kann jedoch auf eine Entschuldigung verzichten, denn das läßt die Wirkung seiner Recherchen verpuffen! Und trotzdem Danke!

      Von Ralf Engel

      Eine Diskussion über das Thema des Zweiten Weltkrieges und Hitlerdeutschland zu führen, ohne die Gefühle der Menschen zu berühren ist ein schwieriges Unterfangen. Und das ist verständlich. Wir lehnen hiermit jede Art von Gewalt ab. Wir unterstützen nicht die Politik des Krieges oder der Völkervernichtung. Wir distanzieren uns von der Politik des Kapitalismus, Kommunismus sowie des religiösen Fanatismus.

      Der folgende Text möchte klarstellen, woher die tatsächliche Bedrohung in unserer Zivilisation kommt.

      Wir können nicht mit Sicherheit bestätigen, dass es eine weltweite Verschwörung jüdischen Glaubens gibt, mit dem Ziel die Welt zu beherrschen. Wir wissen jedoch, dass es eine Verschwörung gibt, welche von großen Bänkern und Finanzinstituten sowie Multinationalen Industrien betrieben wird, welche darauf zuarbeitet, die ganze Welt zu kontrollieren (Freimaurer, Bilderberggruppe).

      „Die Geschichte ist von den Siegermächten geschrieben“ – Winston Churchill

      In dem folgenden Text handeln wir eine interessante Perspektive des Zweiten Weltkrieges und und der daran beteiligten Mächte ab.

      Ab und zu hört man die Worte:

      „Wall Street und jüdische Bankiers haben Hitlers Krieg finanziert.”

      Es gibt viele dokumentierte Nachweise, dass die Wall Street und die jüdischen Bankiers in der Tat zur Finanziung von Hitler bereit waren, jedenfalls zu Beginn des Krieges, teils weil dies die Bankiers noch reicher machen würde, teils jedoch auch um Stalin kontrollieren zu können. Aber als Deutschland sich aus den Klauen der gierigen und verbrecherischen Bankiers befreite, erklärten genau diese Bankiers (Grossbanken, Zentralbanken und Privatbanken, zumeist in jüdischer Hand), Deutschland den Krieg.

      Wenn wir uns alle Fakten ansehen, dann wird die Aussage, die Juden hätten Hitler finanziert, irrelevant. Die Rechtsanwältin Ellen Brown aus Los Angeles diskutiert dieses Thema in ihrem Buch „Web of Debt“ (Netz von Schulden).

      Als Hitler an die Macht kam, war Deutschland hoffnungslos pleite. Der Versailler Vertrag war auferlegt worden und die Reparationszahlungen hatten zerstörerische Auswirkungen auf das deutsche Volk, Forderungen durch welche die Deutschen allen Alliierten Nation die Kosten des Krieges zu erstatten hatten. Diese Kosten beliefen sich auf den dreifachen Wert aller Immobilien in Deutschland. Nun verursachten auch noch Private Währungsspekulanten einen Wertsturz der Reichsmark, Grund für eine der schlimmsten ausser Kontrolle geratenen Inflationen in der Neuzeit. Eine Schubkarre voll von 100 Milliarden-Reichsmark Banknoten war nicht genung, einen Laib Brot zu bezahlen. Die Staatskasse war leer. Zahllose Häuser und Höfe sowie Industriebetriebe wurden von Spekulanten und Privatbanken enteignet. Die Deutschen lebten in Hütten und verarmten. Sie waren am verhungern. Hinzu kamen auch noch Überfälle von Truppen aus Frankreich und Holland, mit dem Ziel alles zu Stehlen, was nicht Niet- und Nagelfest war.

      Noch niemals zuvor war so etwas dramatisches passiert, die totale Zerstörung der nationalen Währung, sowie die Vernichtung der Ersparnisse, Unternehmen und landwirtschaftlichen Erträge. Und dazu kam nun auch noch die Weltweite Finanzkriese aus den USA, die eine globale Depression verursachte. Deutschland hatte keine andere Wahl, als sich der Schuldknechtschaft der internationalen Bankiers zu unterwerfen, bis dann im Jahre 1933, als die Nationalsozialisten an die Macht kamen sich dies alles ändern sollte.

      Von diesem Zeitpunkt an vereitelte Deutschland die verbrecherischen Aktivitäten der internationalen Banken und Kartells sowie der Alliierten, durch die Ausgabe einer eigenen Währung durch die Regierung anstatt durch eine Privatbank.

      Das Weltjudentum reagierte, indem es einen globalen Boykott gegen Deutschland ausrief.
      Hitler begann mit einem nationalen Kreditprogramm durch die Ausarbeitung eines Plans öffentlicher Arbeiten so wie z.B. Hochwasserschutz, Reparaturen von öffentlichen Gebäuden und Privathäusern, den Bau von neuen Straßen, Brücken, Kanälen und Hafenanlagen. All dies wurden nun mit Geld bezahlt, welches nicht von den privaten internationalen Bankierverbrechern kam und somit hoch verzinst wäre.

      Die voraussichtlichen Kosten dieser verschiedenen Programme wurde auf eine Milliarde Einheiten der Landeswährung festgesetzt. Um für diese Kosten aufkommen zu können, verwendete die deutsche Regierung (nicht die internationalen Bankiers) Wechsel sowie Arbeits- und Wertzertifikate. Auf diese Weise schafften es die Nationalsozialisten, Millionen von Menschen arbeit zu beschaffen, und bezahlten diese mit den neuen Wertzertifikaten. Unter den Nationalsozialisten war in Deutschland das Geld nicht durch Gold gedeckt (das Gold war ja im Eigentum der internationalen Bankiers und anderer Halunken). Es handelte sich bei diesem Geld vielmehr im Wesentlichen um eine Quittung für die an die Regierung gelieferten Dienstleistungen und Produkte.

      Hitler sagte:

      “Für jede sich im Umlauf befindende Mark müssen wir über den Gegenwert in Form von Dienstleistungen und/oder Waren verfügen.”

      Hier alles:
      http://morbusignorantia.wordpress.com/2012/09/26/wie-der-reichskanzler-adolf-hitler-die-unabhangigkeit-von-internationaler-zinsversklavung-erreichte/

      Aber das sah tatsächlich so aus.

      Die „Braunen“ in Farbe – Friedensjahre 1933-1939

      ===================
      Wie ein Wirtschaftswunder erschaffen wurde?

      Geschrieben von Maria Lourdes – 15/11/2013

      Viele Menschen freuen sich die Worte zu hören, dass Wall Street und die jüdischen Bankiers “Hitler finanziert” haben: Und es gibt tatsächlich zahlreiche dokumentierte Beweise, dass Wall Street und jüdische Bankiers, Hitler am Anfang finanzierten, teils weil die Bankiers dadurch reich werden konnten, und teilweise auch, um Stalin zu kontrollieren.

      Aber als sich Deutschland frei machte von dem Griff der Bankiers, erklärten die jüdischen Bankiers einen weltweiten Krieg gegen Deutschland.

      Die Behauptungen bezüglich der Finanzierung von Hitlers Weg zur Macht haben sich als Lügen erwiesen. In einer eidesstattlichen Erklärung sagte der Jude James Warburg am 15. Juli 1949 aus, daß keine Banken oder andere Finanzinstitutionen Hitler Geld gegeben haben. Wenn wir überhaupt die Tatsachen anschauen, so wird der Vorwurf, dass “Juden Hitler finanziert hätten” hinfällig. Siehe: “Richtigstellungen zur Zeitgeschichte – Der Große Wendig” Buch 3, Seite 156.

      Hitler gelang es Vollbeschäftigung und neuen Wohlstand zu schaffen, indem er die internationalen Bankiers aus der Finanzwirtschaft Deutschlands heraushielt und die Herausgabe des Geldes verwaltete, das nur herausgegeben wurde, so wie es benötigt war.

      Die Los Angeles Rechtsanwältin Ellen Hodgson Brown diskutiert dieses Thema in ihrem Buch “Web of Debt“.
      Für Lupo-Cattivo-Blog hab ich einen Auszug aus ihrem Buch übernommen, den ich auf der Webseite thenewsturmer entdeckt habe.

      Mittlerweile ist das Buch schon in dritter Auflage erschienen und wurde sowohl ins Schwedische, ins Koreanische, wie ins Deutsche übersetzt. Der deutsche Titel lautet: “Der Dollar-Crash”.

      Viele Menschen freuen sich die Worte zu hören, dass Wall Street und die jüdischen Bankiers “Hitler finanziert” haben: Ein Artikel von Ellen Hodgson Brown. Mein Dank sagt Maria Lourdes!

      Als Hitler an die Macht kam, war Deutschland hoffnungslos bankrott. Der Versailler Vertrag hatte dem deutschen Volk die Alleinschuld am Ersten Weltkrieg und überwältigende Wiedergutmachungs-Zahlungen auferlegt und von den Deutschen gefordert, dass sie jeder Nation die Kosten des Krieges zurück erstatten.

      Diese Kosten beliefen sich auf den dreifachen Wert der gesamten deutschen Immobilien. Private Währungsspekulanten verursachten, dass der Wert der deutschen Mark stürzte. Sie brachten damit die schlimmste Talfahrt der Geldentwertung der Neuzeit zustande. Mit einer Schubkarre voll mit 100 Milliarden-Mark-Banknoten, konnte man nicht einmal einen Laib Brot kaufen. Die Staatskasse war leer. Das Gold ausgeplündert! (siehe hier)

      Zahllose Häuser und Bauernhöfe wurden von (jüdischen) Spekulanten und Privatbanken zu Schleuderpreisen aufgekauft. Deutsche lebten in elenden Behausungen. Sie hungerten. Nur Wahnsinnige bezeichnen diese Zeit mit der Phrase: “Die Goldenen Zwanziger-Jahre!”

      Während der Weimarer Republik wurde Deutschland von Juden aus Osteuropa überflutet. Diese Ostjuden hatten Geld, Geld das sie verwendeten, um deutsche Industrieanlagen und Häuser zu kaufen. Nichts Vergleichbares ist jemals zuvor geschehen – die völlige Zerstörung der deutschen Währung, der Ersparnisse der Menschen und ihrer Lebensgrundlage, ihren Geschäften.

      Hier alles:

      Wie ein Wirtschaftswunder erschaffen wurde.

      http://lupocattivoblog.com/2013/11/15/wie-ein-wirtschaftswunder-erschaffen-wurde/

      Gruß Skeptiker

      Aber die Braunen in Farbe, sagt echt was aus, der merkwürdige Unterton, ist ja normal oder so.

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  3. Hallo Skeptiker

    [QUOTE]Hitler gelang es Vollbeschäftigung und neuen Wohlstand zu schaffen, indem er die internationalen Bankiers aus der Finanzwirtschaft Deutschlands heraushielt und die Herausgabe des Geldes verwaltete, das nur herausgegeben wurde, so wie es benötigt war.[/QUOTE]

    Es ist doch so, dass weil sie sich so durchs band hinterhaeltig verhalten, es extrem erfolgreich ist sich qualitativ und moralisch positiv zu verhalten. Die Bestrafung ist aber auch enorm.

    [QUOTE]Wir können nicht mit Sicherheit bestätigen, dass es eine weltweite Verschwörung jüdischen Glaubens gibt, mit dem Ziel die Welt zu beherrschen. Wir wissen jedoch, dass es eine Verschwörung gibt, welche von großen Bänkern und Finanzinstituten sowie Multinationalen Industrien betrieben wird, welche darauf zuarbeitet, die ganze Welt zu kontrollieren.[/QUOTE]

    Das deutsche Volk ist das Top Feindbild des Vatikans und damit eben aller Katholiken, Anglikaner, Evangelikalen und die sind im Grunde der Kern des Christentums. Sie haben das Chrsitentum erschaffen und gepraegt. Zu verneinen, dass die Feindschaft existiert ist naiv. Kein Volk war laenger im Krieg mit ihnen weltweit, und wie man weiss wir die Feindschaft durch die Intensitaet des Konflikts nicht kleiner. Sie ist so gross, dass mittlerweilen, das deutsche Volk sich dessen nicht mehr bewusst ist und das ist natuerlich wirklich fatal. Nur durch Geschichte und Anerkennen der eigenen Geschichte kann man das sehr leicht erkennen. Aber zum Wort Verschwoerung. Das ist eine verharmlosende verschwommener Ausdruck fuer den Feind. Beide sagen die gegenpartei seie eine Verschwoerung und betreibe Subversion. Der Punkt ist, Christentum und Judentum sind deckungsgleich, und die Katholische und Juedische Eliten sind Erzfeinde des deutschten Volkes und des indogermanischen religiosen und kulturellen Hinterlassenschaft weltweit. Sie rotten alle deutschen aus gleich wie sie alle indogermanische Religion ausrotten. Und das kommt direkt vordergruendig und offensichtlich vom Katholizismus. Es ist also eine verzerrte Wahrnehmung, dass der Vatikan und die Katholiken und Jesuiten wirklich hilfreich sein wuerden gegen die Juden oder sich selbst.

    Wenn wir ehrlich sind, die Probleme lassen sich nur mit Wahrheit und Qualitaet und Wichtigkeit und Ehrlichkeit loesen. Ursachen erkennen und entfernen. Monotheismus und Naturverachtung als Ursache entdeckt, entfernen kann man nur indem man zu der durch Zwang abgelegten Religion zurueckkehrt, und durch die erbarmungslose Akzeptanz der Moralvorstellungen alle Zivilisation und mod. Technlogie und naturverachtende Kulturen ebenfalls entfernt. Zu versuchen mit dem System auf der Ebene von Technologie zu konkurrieren halte ich fuer Selbstmord.

    Wenn es einem Juden oder Christen gelingt mich durch Beweise und Logik von einem Zusammenhang zu ueberzeugen, werde ich meine Meinung und was ich fuer Wahrheit halte dementsprechend anpassen. Solange dies nicht geschieht, unterstuetzen diese allerdings offensichtlich die Venrichtung von Planeten und Folter aller Lebewesen. Die Konsequenzen muessen gezogen werden.

    Das ist hier in dem Blog beschrieben http://echterevolution.wordpress.com

    Korrekturangaben, Kritik und Tipps usw sind Herzlich Willkommen 🙂

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    • @kertnekd

      Zumindest habe ich noch so eine interessante Aussage:

      Von Moses bis Lenin

      Historisch versteht man unter Aufklärung vor allem politische, wissenschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen in Europa. Man sprach und spricht in verschiedenen Bereichen der Geschichtsschreibung von einem Zeitalter der Aufklärung. Es wird uns gesagt, Dank der Aufklärung komme es nicht mehr auf die Lehrsätze der Religionen an, auf ihre Dogmen, es ginge vielmehr um die Verwirklichung der religiösen Lehren im Leben. Statt sich also zu streiten und zu bekriegen im Namen der Religion, solle jeder Gläubige nach den Maximen seiner Religion Gutes tun, denn Gutes zu tun, sei der Inhalt jeder der drei Religionen.

      In Wirklichkeit war diese sogenannte Aufklärung nur der letzte Akt des Weltdramas, in dem den Führungsjuden sozusagen das Zepter der Macht “feierlich” überreicht wurde.

      Alles, was das Jüdische Gesetz (genannt Religion) von den Seinen an Taten (für uns sind es Todsünden) gegenüber Nichtjuden fordert, galt fortan als unantastbare “Religionsfreiheit”. Kritik daran wurde als Aberglaube verdammt, der im Zeitalter der Aufklärung nichts mehr zu suchen hätte.

      Doch dann erschien auf der Weltbühne ein junger Mann namens Adolf Hitler, der mittlerweile von weiten Schichten der weltweiten Historikerzunft Fähigkeiten auf allen Gebieten unseres Lebens bescheinigt bekommt, “die man geflissentlich mit dem unzureichenden Begriff ‘Universalgenie’ zu erklären versucht”, sagt Arjun Sawhney aus Bombay. Ob sich Adolf Hitler aber aufklärerisch hätte so entfalten können, wie es ihm letztlich gelang, wenn er nicht Dietrich Eckart kennengelernt hätte, bleibt unbeantwortet.

      Dietrich Eckart, der katholische Sohn eines evangelischen Notars, war ebenso wissbegierig wie intellektuell überragend. Er arbeitete als Journalist, Literatur- und Theaterkritiker und schuf die “arisch-christliche” Nachdichtung von Henrik Ibsens Drama Peer Gynt, die im Februar 1914 ihre Premiere erlebte. 1915 zog Eckart nach München-Schwabing, wo er in Kontakt mit völkischen Kreisen wie dem Fichte-Bund und der Thule-Gesellschaft kam und als Verfasser hochintellektueller Aufklärungsschriften über das Judentum hervortrat. Er gründete 1915 den Hoheneichen-Verlag.

      Am 27. Mai 1919 beantragte Eckart seine Aufnahme in den Deutschen Schutz- und Trutzbund, der im Oktober desselben Jahres in den Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund aufging. Er kam im Herbst 1919 mit Adolf Hitler zusammen und prägte als Mitbegründer der NSDAP den nationalsozialistischen Kampfbegriff “Drittes Reich”, womit vor allem eine Verbindung von christlichem Millenarismus und politischem Ziel gemeint war: “Im deutschen Wesen ist Christ zu Gast – drum ist es dem Antichristen verhaßt.” Im August 1921 wurde Eckart Chefredakteur des Völkischen Beobachters.

      Dietrich Eckart gilt als Hitlers Mentor. Die beiden tauschten sich tiefenphilosophisch in nächtelangen Gesprächen immer wieder aus, woraus Adolf Hitler den geistigen Treibstoff tankte, der seine spätere Politik hin zu einer weltgeistigen Neuausrichtung antrieb.

      Der 21 Jahre ältere Eckart übernahm eine Art Lehrer-Schüler-Verhältnis und argumentierte, Hitler sei der kommende Retter des deutschen Volkes, nur er habe die dafür notwendigen charismatischen Fähigkeiten. Im Dezember 1921 bezeichnete Eckart seinen “Schüler” erstmals als “Führer”. Eckart vertrat wie Hitler eine gnostisch-dualistische Weltsicht, [1] in der dem Judentum die Rolle des ewigen Gegenspielers Deutschlands zukam.

      Aus den philosophischen Gesprächen zwischen Eckart und Hitler blieben uns Niederschriften von Eckart erhalten, die 1924 unter dem Titel “Der Bolschewismus von Moses bis Lenin: Ein Zwiegespräch zwischen Adolf Hitler und mir” erstmals veröffentlich und in diesem Buch authentisch nachgedruckt wurden.

      Diese tiefgründigen Gedanken legen leicht verständlich offen, dass die Menschheit den Weltungeist überwinden müsse, die sogenannte jüdische Religion, um eine Art Erlösung zu finden. Diese Überwindung müsse auf geistigem Wege erfolgen, über das wahre Christentum. Eckart wörtlich: “Um’s Regieren reißen wir uns nicht. Aber Deutschtum wollen wir, wahres Christentum wollen wir, Ordnung und Zucht wollen wir, und wollen es so gefestet, dass auch unsere Kinder und Kindskinder nichts daran ändern könnten.”

      In diesen Gesprächen wurde eindeutig und tiefschürfend herausgearbeitet, wie die christlichen Evangelien vom Judentum verfälscht und Spitzenpositionen in der Christenkirche immer wieder mit Juden (unter dem Vorwand “getauft” zu sein) besetzt wurden. Das grassierende Abkassieren der Ärmsten im späteren Mittelalter durch den verbrecherischen Ablasshandel wurde von jüdischer Seite auf den Weg gebracht, was die Kirchenspaltung durch Martin Luther zur Folge hatte.

      Herausgearbeitet wurde von Eckart und Hitler, dass die jüdischen “Dunkelmänner” sowohl die Päpste wie auch die Kaiser lenkten, um “das Schlachten von germanischen Menschen” durchzusetzen. In der Kirche herrschten perverse Mordbestien, die sich besonders daran ergötzten, unschuldige Kinder im Namen der “Kreuzzüge” tausendfach grauenhaft abschlachten zu lassen. Auch die Blutschleusen des 30-Jährigen Krieges seien von denselben Mächten geöffnet worden.

      Interessant der Teil, mit dem das Märchen, Jesus sei Jude gewesen, widerlegt wird. Jesus kam aus Galiläa, dort wo die Heiden (Amalek) lebten. Auch seine Jünger kamen von dort, bis auf Judas, er war wirklich Jude – und er machte seiner Herkunft alle Ehre. Er verriet Jesus für 30 Silberlinge.

      Die beiden intellektuellen Titanen verweisen darauf, wie primitiv die Evangelien von hinter den Päpsten agierenden Juden gefälscht wurden. Jesus sagt in Johannes, “ihr Juden seid die Kinder des Teufels, ihr seid Lügner und Menschenmörder. … Ihr seid nicht von Gott.” Womit er den Juden nicht nur jede Verbindung mit Gott abspricht, sondern auch klarstellt, dass ihr Bund mit dem Teufel geschlossen wurde.

      Wie primitiv die Fälschungen angelegt sind, erkennt man daran, dass die Fälscher in die Evangelien einführten, Jesus habe auch gesagt “das Heil kommt von den Juden”. Dies konnte nur geschehen, indem das wahre Christentum von Juden vereinnahmt wurde. Dazu Dietrich Eckart: “Nicht von Gott sein und den Teufel zum Vater haben, ist wohl so ziemlich das Gleiche. Und aus dieser Gegend soll das Heil kommen? Ein Blinder bemerkt hier das nachträgliche Einschiebsel des bekannten Zauberkünstlers.”

      Durch die Überwindung des falschen Christentums, so die für eine Neuordnung der Welt geeigneten Gedanken Hitlers und Eckarts, würde auch der “verderbliche” jüdische Einfluss überwunden werden. Was die beiden damals anhand der ihnen zugänglichen Quellen revolutionierend-analysierend feststellten, wurde später durch exakte wissenschaftliche Forschungen belegt. Es geht um die Zeit, die der Arier Jesus in Indien verbrachte und dort für seine Mission im Herzland der Juden geistig reifte, für die Erste Aufklärung.

      Deshalb bleiben auch die Kumran-Rollen unter Verschluss, weil sonst zu Tage käme, dass Jesus unter dem Hakenkreuz wirkte. Dazu Eckart: “In Christus, dem Inbegriff der Männlichkeit, finden wir alles, was wir brauchen; und wenn wir gelegentlich einmal von Baldur reden, schwingt immer ein Stück Freude mit, die Genugtuung darüber, daß unsere heidnischen Urahnen bereits so christlich waren, Christus in dieser Idealgestalt vorauszuempfinden.”

      Am Beispiel Martin Luthers machen Eckart und Hitler deutlich, dass die Judenheit mit einer Teilaufklärung problemlos zurechtkommt. Natürlich räumen die beiden ein, dass Luther “ein großer Mann war, ein Riese. Mit einem Ruck durchbrach der die Dämmerung; sah er den Juden, wie wir ihn erst heute zu sehen beginnen”, aber er leistete auch unfreiwillig große Dienste für die Juden.

      Er übersetzte das Alte Testament, das Buch also, das den Juden nach unseren Maßstäben Todsünden befiehlt (sofern an Nichtjuden verübt). Er verschönte sogar den Wortlaut der Texte, um ja etwas Positives diesem Wälzer des Grauens abgewinnen zu können.

      Die Juden triumphierten, Satan war gerettet.

      Die Tatsache, dass Luther sie Lügner, Mörder und Verbrecher schimpfte, scherte sie wenig, denn das wurde kaum gehört. Aber die Massen waren wieder auf die Linie Satans, auf das Alte Testament gebracht. Adolf Hitler zu Dietrich Eckart: “Nicht den Katholizismus hätte er angreifen sollen, sondern den Juden dahinter! Statt die Kirche in Bausch und Bogen zu verwerfen, hätte er seine ganze leidenschaftliche Wucht auf die wahren ‘Dunkelmänner’ fallen lassen sollen. Statt das Alte Testament zu verklären, hätte er es als die Rüstkammer des Antichristen gebrandmarkt. Und der Jude, der Jude wäre in seiner scheußlichen Nacktheit dagestanden, zur ewigen Warnung. Aus der Kirche hätte er herausmüssen, aus der Gesellschaft, aus den Hallen der Fürsten, aus den Burgen der Ritter, aus den Häusern der Bürger.”

      Ähnlich verläuft es heute mit dem Holocaust-Revisionismus. Die braven und ehrenhaften Wissenschaftler mühen sich ab, die Lügen des Großmachtjudentums zu widerlegen. Doch kaum haben sie dies geschafft, erfinden die Lügner 100 neue Lügen. Und so laufen die Wissenschaftler atemlos immer neuen Lügen hinterher, ihre Energie wird auf- und abgesaugt, aber das wichtigste Machtinstrument, das Buch Satans, bleibt dabei unangetastet. Die Welt huldigt weiterhin den Worten des Teufels. Dennoch ist ihre Arbeit unverzichtbar.

      Hier kann man alles lesen.

      http://morbusignorantia.wordpress.com/2012/11/01/von-moses-bis-lenin/

      Gruß Skeptiker

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    • @kertnekd

      Mein Antivirusprogramm wart mich vor Deiner Seite

      Gruß Skeptiker

      Normalerweise ist das Programm eher tolerant, aber es meint.>>>.Schadprogramm

      Malware Statistik 2011. Den größten Teil nehmen Trojanische Pferde ein.
      Als Schadprogramm auch Evilware[1] oder Malware [ˈmælwɛə] (Kofferwort aus englisch malicious ‚bösartig‘ beziehungsweise lateinisch malus ‚schlecht‘ und Software) bezeichnet man Computerprogramme, die entwickelt wurden, um vom Benutzer unerwünschte und gegebenenfalls schädliche Funktionen auszuführen. Malware ist damit ein Oberbegriff, der u. a. den Computervirus umfasst. Der Begriff des Virus ist älter und häufig nicht klar abgegrenzt. So ist die Rede von Virenschutz, womit viel allgemeiner der Schutz vor Schadsoftware jeglicher Art gemeint ist. Ein typischer Virus verbreitet sich, während die heute gängigen Schadprogramme die Struktur von Trojanischen Pferden zeigen, deren primärer Zweck nicht die Verbreitung, sondern die Fernsteuerbarkeit ist.

      Mit Malware ist nicht fehlerhafte Software gemeint, obwohl auch diese Schaden anrichten kann.

      Das ist das Programm, eher mein angeblicher Schutz

      AVG Anti-Virus Free
      http://www.chip.de/downloads/AVG-Free-Antivirus-2013_12996954.html

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  4. Wenn wir ehrlich sind, das deutsche Volk ist unter Besetzung. Es ist Sklave, es hat so oder so keine Waffen, das Militaer ist gegen das eigene Volk gerichtet. Es ist so oder so schon besiegt, es kann nur gewinnen indem es sagt, ja ok wir besinnen uns zurueck und infolgedessen verwerfen wir alles was uns aufgezwungen wurde.

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    • Das Deutsche Volk ist kein Sklave. Es verhält sich höchstens so und das resultiert nur aus dem Unwissen. Im Endeffekt ist das Ergebnis natürlich ebenso katastrophal. Es gilt also nur, das Unwissen zu beseitigen und dies nicht nur beim Deutschen Volk, aber hier ist die Wirkung besonders explosiv. Weil die Welt auf Deutschland guckt, weil es nach wie vor Vorbildcharaker aufrund vergangener und sogar noch heutiger Leistungen hat.

      Wir Deutsche sind eine Rasse. Rassen sind genetisch durch globale Katastrophen entstanden. Man könnte auch sagen, alle Rassen sind degeneriert und wir Deutsche oder allgemein die weiße Rasse ist am wenigsten degeneriert. Die Rasse ist also kein Zufall sondern, na ja, rein zufällig 🙂 Wir haben nur Glück gehabt.

      Wir verkörpern das wahre Wesen des Menschen und kommen an den ursprünglichen Bauplan am nähesten ran. Deshalb ist der Deutsche leider Gutmensch. Aber in diesem Sinne nicht gleichzeitig Doofmensch, wie allgemein Gutmensch verstanden wird. Doofmenschen dürften nur desinformierte Gutmenschen sein. Das muß man immer bedenken, wenn man einen solchen echten Doofgutmenschen vor sich hat. Deshalb hauen sich die Deutschen gegenseitig nur wegen einer Idee die Köpfe gegenseitig ein. Nicht wegen Habgier! Sondern nur wegen einer Idee! Das entspricht eben dem sich selbstaufoperndem blöden Gutmenschen.

      Gutmensch ist gleichzeitig ein gläubiger Gutmensch. Er kann sich nicht vorstellen, daß sein Streben nach Gerechtigkeit, Wahrheit und Fürsorge ausgenutzt werden könnte.

      Wie ein Doofgutmensch denkt, weiß das als ehemaliger Doofmensch ganz gut. Als solcher kann ich mir daher auch keinen Vorwurf machen, früher vielleicht als Nichtgutmensch gehandelt zu haben. Ich war immer Nazi, auch wenn ich das nicht wußte.

      Der Deutsche ist weltweit anerkannt. Kein anderes Volk genießt einen solchen Ruf wie wir Deutsche. Und dies selbst nach 70 Jahren Feindpropaganda! Ein Gegenvolk genießt einen teilweise ähnlichen Ruf. Aber der Sand, auf dem es steht, ist Treibsand. Das Ansehen dieses Volkes ist auf Lügen gegründet.

      Wäre ich Angehöriger jenes Treibsandvolkes, könnte ich mich vor der Lügennoitwendigkeit gar nicht mehr retten. Mein Innerstes wäre zerstört, ich hätte Nullachtung vor mir selbst.

      Das gibts. Ein Bekannter trat in eine Partei ein. Er machte „alles“ mit. Und er gestand mir eines Tages, daß er sich beim Rasieren frühmorgens nicht mehr im Spiegel ansehen konnte. Deshalb trat er aus der Partei aus. Er war ein erfolgreicher Architekt. Er war eben Deutscher und deshalb vermochte er nicht mit den SPD-Machenschaften konform gehen.

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      • Vielen Dank, ja Achtung und so weiter… weisst du es wurden verdammt viele Luegen erzählt, und die Leute wurden zur Dummheit und Degeneration erzogen. Wenn es einen Vorteil gab des deutschen Volkes dann wurde der garantiert laengst verspielt durch irgendwelches ueberlegenheitsdenken, das durch Christentum eingeimpft wurde. Suprematismus. Nur weil die Fliege klein ist, bin ich deswegen besser als die Fliege? Habe ich mehr Rechte? Wer sollte die Rechte vergeben? Wie arrogant kann man sein zu sagen ich bin besser und deswegen darf ich die alle toeten und ausrotten? Das ist aber was heute in D geschieht seit dem Ende der Saxxen vor 1000 Jahren. Heute hat es vllt 5% intakte Natur, 30% Wald wobei davon 90 prozent industriezonen sind waldmonokulturen. Die wurden halt ausgerottet uebriggelassen wurden nur die Feiglinge und Christen. Deswegen wird seit 1000 Jahren in Deutschland gewisserweise SYSTEMATISCH alles leben ausgerottet alle Natur vernichtet und alle spezies ausgerottet und Monokulturen eingefuegt von der Industrie und den MItte Rechts positionierten Bauern die selbstverstandlich alles Christen sind. Und du kommst dann mit Achtung… Was fuer Achtung was fuer Ehre? Kann ich nicht verstehen?

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    • @kertnekd

      Nenne es doch Defätismus
      Der Begriff Defätismus (französisch défaitisme, von défaite, „Niederlage“; schweizerisch auch Defaitismus) bezeichnet ursprünglich die Überzeugung, dass keine Aussicht (mehr) auf den Sieg besteht, und eine daraus resultierende starke Neigung, aufzugeben.[1]

      Der Ausdruck entstand während des Ersten Weltkrieges in Frankreich und bezeichnete den Vorwurf des systematischen Nährens von Mutlosigkeit, Resignation und Zweifel am militärischen Sieg in den eigenen Reihen. Als Mittel der gegnerischen psychologischen Kriegführung verdächtigt, wurde solches Verhalten von Militärtribunalen sanktioniert.

      Heute bezeichnet der Begriff eher ein systematisches „Schlechtreden“ von gesellschaftlichen und politischen Umständen.

      Als moralischer Defätismus wird ein Defätismus bezeichnet, der nicht daran glaubt, dass (eigenes/fremdes) gutes Handeln möglich ist.[2]
      >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
      Aber bloß nicht Spenden.

      http://de.wikipedia.org/wiki/Def%C3%A4tismus

      Gruß Skeptiker

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  5. Also es ist so, dass fuer uns alle zu erkennen, dass der Vatikan und das Christentum und die Armee des Christentums hinter den uebeln stecken ist ‚leicht‘ vertuscht… Es herauszufinden ist sehr einfach, es der Offentlichkeit bewusst zu machen ein ding der unmoeglichkeit. Also sagen wir Goldman Sachs, herauszufinden, dass sie das monetare gegenstueck zu den Jesuiten sind, oder die FED, das ist sehr einfach. Die Jesuiten und monotheisten Orden, Freimaurer sind die ’spirituelle‘ wenn man das sagen kann bei dennen, gegenstueck und Goldman Sachs sind das kapitalistische Abbild dessen…

    Offensichtlich,es offentlich zu machen oder jemanden dazu zu bewegen es zuzugeben umoeglich… oder gib es zu… hehe

    So ist das ueberall, bei Hitler wurde vertuscht, dass die Erloesung nicht im ‚Christentum‘ hust hust liegt, sondern… garantiert nicht in der Religion des Erzfeindes der Saxxen die 700 – 1000 Jahre Krieg fuehrten um es zu verhindern.

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    • Hallo „kertnekd“, schön, dass Du hierher gefunden hast. Ob ich Dich „herzlich“ willkommen heiße weiß ich ehrlich gesagt noch nicht.

      Fakt ist, es gibt nur EINEN Weltfeind und das ist der ewige JUDE. Der Jude steht HINTER all den von Dir angeführten Organisationen und Vereinigungen – ohne den Juden gäbe es all das nicht, wobei er sehr eifrig damit ist alle untereinander und gegeneinander aufzuhetzen.

      Es muss immer der primäre Feind benannt werden und nicht nur der sekundäre. Wird der primäre Feind aller Menschen erkannt und fällt, dann fallen mit ihm auch all seine „Unterorganisationen“.

      „bei Hitler wurde vertuscht, dass die Erloesung nicht im ‘Christentum’ hust hust liegt, sondern…“

      …sondern? Worin liegt denn die Erlösung?

      Die Erlösung lag damals, so wie sie es auch heute noch tut, im Selbstvertrauen und der Freiheit. Beides gab Adolf Hitler den Menschen. Neben dem Christentum wurde auch das alte Germanentum hochgehalten und miteinander in Einklang gebracht.

      Es wird wohl niemand bezweifeln und in Abrede stellen können, dass das Christentum hohe moralische Werte vertritt, wenngleich damals nie gelehrt wurde, dass man immer auch die andere Backe hinhalten, sondern sich wehren sollte wenn man angegriffen wird.

      Zudem kann man nicht von einem auf den anderen Tag einem 80 Millionen-Volk seinen jahrhundertelangen traditionellen Glauben einfach wegnehmen oder verbieten.

      Schon alleine die Tatsache, dass das Christentum aktuell so vehement angegriffen wird, sollte uns doch sehr zu denken geben – und NEIN, ich bin keine bekennende Christin oder sonst etwas, doch mit der Untergrabung und Verteufelung des Christentums wird auch der allgemeine Glaube an Gott, den Schöpfer geraubt. Die Auswirkungen davon kann jeder an 365 Tagen im Jahr reichlich beobachten.

      – Keinerlei Respekt mehr
      – Keinerlei Rücksichtnahme – auf nichts
      – Selbstsucht und Egoismus in nie gekanntem Ausmaß
      – Raub, Diebstahl, Mord
      – Geldgier und Habsucht
      – rein materielle Ausrichtung
      – Perversion ins Unermessliche
      – Ignoranz
      – Zerstörung der Umwelt und Natur
      – Tierquälerei
      – keinerlei Achtung vor jedwedem Leben
      – usw. usf.

      Findest Du all diese Dinge wirklich so sehr erstrebenswert?

      Ironischerweise tun „echte“ Christen all diese Dinge NICHT! Ich spreche hier natürlich nicht von reinen Kirchgängern oder Jesuiten, das sind keine Christen.

      Wahres Christentum liegt im Herzen und ist niemals an Kirchen oder an eine jüdische Bibel etc. gebunden.

      DIESES Christentum sollte gelebt werden und darauf lief es auch unter Adolf Hitler hinaus.

      Der Satz: Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst, ist kein Befehl, sondern eine Feststellung! JEDER liebt seinen Nächsten genau so wie sich selbst, nämlich gar nicht mehr. Es gibt nur noch wenige Menschen welche authentisch genug sind, um sich selbst anzunehmen wie sie sind und dies auch auf ihren Nächsten projizieren. Das heißt natürlich nicht, dass man jeden Feind ab sofort umarmen muss, doch man sollte genügend Respekt vor dem Leben eines Anderen haben – immer!

      Würde nur diesen einen Satz jeder Mensch auf Erden verstehen und anwenden, so hätten wir längst ein 1000jähriges Paradies und das eine Wort würde sich erfüllen:

      „Was Du nicht willst, dass man DIR tu, das füg auch keinem Anderen zu!“

      Niemand auf Erden würde seinem Nächsten jemals mehr irgendein Leid zufügen, doch da die Menschen ersteren Satz nicht verstehen und durch die Perversion unserer Zeit jegliche Selbstachtung verloren haben – da das innere Wesen weiß, dass dies widernatürlich ist – deshalb achtet auch niemand seinen Nächsten und solange es die Juden gibt (an der Macht) so lange wird sich daran auch nichts ändern, da SIE diejenigen sind, welche die Perversion, Entartung und Hoffnungslosigkeit in die Welt gesetzt haben und immer weiter ausbreiten.

      Man sollte also nicht prinzipiell alles verteufeln und das Kind mit dem Bade ausschütten.

      Gruß, Annette

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      • Das Problem ist, jeder Verhaltensweise die du bei den Juden anklagst ist laengst in deine eigene Kultur aufgenommen, weil das Christentum nicht verwirfst. Die normale Verhaltensweise ist zu sagen ja du alles nicht so schlimm, wir verwenden Maschinen um unser Land vollkommen zu vernichten und alle Einwohner und Spezies auszurotten, zur Einfaeltigkeit und um die Leute yu verstummen verwenden wir Monotheismus und Christentum, deren inhalte von den Zionisten und dem Vatikan diktiert werden… Das tun wir alles aber gleichzeitig zeigen wir irgendwie auf eine andere Gruppe die die Ursache dafuer sein soll? Nein nein wir sind selbst Teil des Problems und solange wir uns nicht reinigen vom Schmutz hat es wenig Sinn zu sagen der Feind ist ein Drecksack.

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  6. Die Jesuiten und Katholiken und dieser Kern des Christentums steht garantiert nicht auf der Seite der Germanen oder Saxxen oder irgend eines deutschen Stammes oder Familie…

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  7. Zudem kann man nicht von einem auf den anderen Tag einem 80 Millionen-Volk seinen jahrhundertelangen traditionellen Glauben einfach wegnehmen oder verbieten.

    Ja ich finde hier sieht man doch sehr schoen, wie schwer eben der Umgang mit der aufgezwungenen Religion ist. Es war die Absicht es in die Tradition einzubrennen und der Versuch es zu unterbinden wird natuerlich verhindert. Man muss sich einfach ganz klar sein, was hier geschieht mit dem „deutschen“ volk und der Kultur. Es ist ein Kutlureller Virus dazu erdacht die Kultur und Identitaet und das Volk selbst komplett zu vernichten.

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    • @kertnekd

      Es braucht ein wenig Zeit, aber es geht.

      [video src="http://ia600402.us.archive.org/13/items/2008-Voelkische-Reichsbewegung-Auf-den-Fersen-der-satanischen-Luege/2008-Voelkische-reichsbewegung.org-AufDenFersenDerSatanischenLuege-MitHorstMahler1h37m720x400_512kb.mp4" /]

      Gruß Skeptiker

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  8. Ich habe große Achtung und Verehrung für Deutschland und seine Bevölkerung jedoch man darf der Einfluss der Wahrheit absolut nicht vermeiden. Ich meine an das Massaker von Kefalonia wo deutsche Truppen erschossen 5.200 Soldaten der italienischen Division „Acqui“, die sich am 21. und 22. September 1943 der deutschen 1.Gebirgsdivision auf der griechischen Insel Kefalonia (Cefalonia auf italienisch) ergeben hatten. Wie gesagt wurden damals 5200 italienische Gefangene erschossen nachdem die vorgenannten italienischen Soldaten erhielten in den ersten Tagen nach der Kapitulation weder Wasser noch Verpflegung und wo es kam in der Anfangszeit sogar zu Brutalitäten, die die italienischen Gefangenen von ihren deutschen-Bewachern nicht erwartet hatten, bis hin zur Plünderung von Geldbeutels und weiteren Wertgegenstände. (bitte anschauen http://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_auf_Kefalonia). All das mit vollem Respekt (!) für das Leiden des deutschen Volkes während des zweiten Weltkriges gesagt.

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    • Hallo „Pier“, herzlich willkommen hier.

      Du wirst doch diese lügenhafte Darstellung aus „wikipedia“ nicht ernst nehmen – oder doch? Weißt Du nicht, dass wikipedia.org absolut jüdisch kontrolliert ist und in Bezug auf die Geschichte, vor Allem aber über die deutsche Kriegsgeschichte und die deutsche Wehrmacht, nur die allergrößten und ekelerregendsten Lügen verbreitet?

      Was Du da sagst ist nicht wahr!

      Nachdem sich die auf der griechischen Insel Kephalonia stationierten italienischen Soldaten ihrer Entwaffnung (→ Fall Achse) widersetzt hatten, wurden zwischen dem 18. und dem 23. September etwa 5.000 Italiener gefangen genommen oder bei Kämpfen mit deutschen Gebirgsjägertruppen erschossen.

      Es gab kein deutsches Massaker an Italienern.

      Gruß, Annette

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      • Ich hatte von diesem angeblichen Massaker vorher nie bewußt etwas gehört und habe nun natürlich das Weltnetz durchforstet. 99,9% der Einträge sind im Stil von WIKI-lügia abgefaßt.
        Aber ich wurde fündig bei Udo Walendys „Historische Tatsachen 53“.
        https://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:P3gX2BnPnH0J:http://nsl-lager.com/ht/Historische%2520Tatsachen%2520-%2520Nr.%252053%2520-%2520Udo%2520Walendy%2520-%2520Entstellte%2520Geschichte%2520%281992,%252044%2520S.,%2520verboten%29.pdf%2BPartisanenkampf+auf+Kefalonia&newwindow=1&gbv=1&tbas=0&hl=de&ct=clnk
        Der Bericht über Kefalonia beginnt auf Seite 7 und liest sich doch ganz anders als all das „Nazi-Greuel-Massaker-Blutbad-Kriegsverbrechen-Geheul“ der Zion-Medien.

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      • @EponaRhiannon

        Aber nicht nur Wikipedia !

        Was für eine kriminelle Meinungsmache in der BRD doch herrscht.

        ====================================================
        „Der Weg eines Deutschen Verlegers führt über Jerusalem nach Berlin“

        Die Deutschen Medien sind nicht aus Zufall zionistisch, projüdisch eingestellt. In einem großen Teil haben Juden direkten oder indirekten Einfluß.

        Axel Springer ging sogar soweit zu sagen:

        “Der Weg eines Deutschen Verlegers führt über Jerusalem nach Berlin.”
        Axel Springer in Jad Vaschem 1968:

        1) das unbedingte Eintreten für den freiheitlichen Rechtsstaat Deutschland als Mitglied der westlichen Staatengemeinschaft und die Förderung der Einigungsbemühungen der Völker Europas;
        2) das Herbeiführen einer Aussöhnung zwischen Juden und Deutschen, hierzu gehört auch die Unterstützung der Lebensrechte des israelischen Volkes;
        3) die Unterstützung des transatlantischen Bündnisses und die Solidarität in der freiheitlichen Wertegemeinschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika;
        Der Spiegel schrieb zu dieser Satzung wörtlich:

        “Diese Verleger-Prinzipien bedeuten, daß von Redakteuren womöglich auch eine kriegerische Expansions-Politik des Staates Israel verteidigt werden müßte.”

        Daß Unternehmens-Satzungen mit weltanschaulichen Prinzipien befrachtet werden, ist rechtlich möglich, aber höchst außergewöhnlich.

        Normalerweise enthalten AG-Satzungen rein wirtschaftliche Regulative: Sitz der Gesellschaft, Zahl der Vorstandsmitglieder, Zahl der Aufsichtsratsmitglieder’ Formalien der Hauptversammlung’ Festlegung des Geschäftsjahrs. Allenfalls bei kirchlichen oder kirchennahen Unternehmungen kommt in der Definition des Geschäftsgegenstands ein weltanschauliches Detail zum Vorschein; etwa, wenn darin Herstellung oder Vertrieb “katholischer” Literatur festgelegt wird.

        Springer wollte mehr. Außer wirtschaftlichen Details, so ließ er sich von Experten aufklären, könne er In die Satzung “alles hineinschreiben, was sich im Rahmen der guten Sitten bewegt”. So verankerte der Verleger seinen politischen Sittenkodex in der AG-Satzung — bindend für alle Zukunft, bindend für seine 12 000 Beschäftigten, bindend selbst für spätere Partner Springers.

        Denn die Satzung verpflichtet den geschäftsführenden Vorstand. Dieser muß die Springer-Grundsätze zumindest in die Arbeitsverträge der Redakteure schreiben, wenn er diese Verpflichtung einhalten will.

        Selbst die Erben des Verlegers, die drei Kinder aus den vier Ehen Springers, könnten das Vermächtnis des Vaters nur umfunktionieren, wenn sie mindestens 75 Prozent der Aktien bekommen und sich dann einig werden.
        Eine derart perfekte, die Familienerben wie alle Angestellten, künftige Partner wie die Unternehmensgremien verpflichtende weltanschauliche Ausrichtung für alle Ewigkeit hat es bei (west)deutschen Zeitungskonzernen bisher nicht gegeben.“

        Und das ist genau, was wir in letzter Zeit […] wieder erleben durften. “Die Welt” und “Bild” stehen bedingungslos auf israelischer Seite.

        Aber wie kommt es zu dieser Einseitigkeit?

        Axel Springers bester Freund, Berater und Verwalter seines Testamentes war der Jude Ernst Cramer.

        “Von 1948 bis 1954 war Ernst Cramer Stellvertretender Chefredakteur der Publikation Die Neue Zeitung, ein deutschsprachiges Blatt der Amerikaner. Ab 1954 arbeitete er bei der Nachrichtenagentur UP. 1958 wurde er vom Axel Springer Verlag angestellt, u.a. als stellvertretender Chefredakteur der Tageszeitung Welt. Bis zum Tode Axel Springers 1985 galt Ernst Cramer als dessen engster politischer und publizistischer Mitarbeiter und Ratgeber. Von 1981 bis 1993 war Cramer Herausgeber der Welt am Sonntag. Von 1983 bis 1999 war er Mitglied des Aufsichtsrats des Verlages. Seit 1981 ist Cramer Vorsitzender des Vorstands der Axel Springer Stiftung. Noch heute schreibt der Wegbegleiter Sebastian Haffners regelmäßig für Welt am Sonntag und Die Welt sowie für weitere Zeitungen des Axel Springer Verlages.”

        “Ernst Cramer hat als Publizist wie kaum ein anderer das Nachkriegsdeutschland geformt und geprägt.”

        “1933 war Cramer Mitbegründer des Bundes Deutsch-Jüdischer Jugend.”

        http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Cramer

        Weitere entscheidende Juden im Umfeld Axel Springers und der Bild-Zeitung waren:

        @Peter Boenisch

        Hier mit vielen Bildern, absolut lesenswert.

        http://morbusignorantia.wordpress.com/2013/10/18/der-weg-eines-deutschen-verlegers-fuhrt-uber-jerusalem-nach-berlin/

        >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
        =>
        Genau wie damals:
        Die satanische Macht des Judentums, siehe heute den § 130.

        =>Sie herrschen mit der Lüge, aber sterben an der Wahrheit.

        =========================

        Zu den Versailler Verträgen fand ich: „Der Vertrag dürfte Briganten, Imperialisten und Militaristen zufriedengestellen. Er ist ein Todesstoß für alle diejenigen, die gehofft hatten, das Ende des Krieges werde den Frieden bringen. Es ist kein Friedensvertrag, sondern eine Erklärung für einen weiteren Krieg.“ (Der britische Parlamentsabgeordnete Philip Snowden über den Versailler Vertrag von 1919, aus Des Griffin“Wer regiert die Welt“, 1986, S. 131).

        Am 6. Januar 1919 schrieb die Londoner Zeitschrift „The Jewish World“: „Das internationale Judentum hat Europa gezwungen, sich in diesen Krieg zu stürzen, nicht nur, um sich in den Besitz eines Großteils des Goldes der Welt zu bringen, sondern auch, um mit Hilfe desselben Goldes einen neuen jüdischen Weltkrieg (den II. WK, Verf.) zu entfesseln.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, März 1995, Verlag Neue Visionen, CH-8116 Würenlos, S. 119).

        „Der deutsche Mensch wird es sein, auf dessen Vernichtung das Judentum es abgesehen hat und haben muß zur Errichtung seiner Weltherrschaft, und der deutsche Mensch wird es sein, der, sehend gemacht und den Feind nunmehr wahrhaft erkennend, dieser Weltherrschaft doch noch ein unerwartetes Ende bereiten wird.“ (Der jüdische Schriftsteller Arthur Trebitsch in „Deutscher Geist oder Judentum“, Wien 1921, S. 45)

        Schon am 11. Februar 1922 schrieb Isaak Sallbey in „Der Türmer“: „Die deutsche Rasse muß vernichtet werden, darüber besteht gar kein Zweifel.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119 und „Die Erbschaft Moses“ von Joachim Kohln, S. 3)

        Walter Rathenau forderte Frankreich 1922 dazu auf, „restlos alle Deutschen zu ermorden und Deutschland mit fremden Völkern besiedeln zu lassen“ (Quelle: „Geburtswehen einer neuen Welt“, von Carlos Baagoe, Samisdat-Verlag, Toronto, S. 143).

        Am 20.7.1932 schrieb die „Jüdische Weltliga“ (Bernat Lecache):“Deutschland ist unser Staatsfeind Nr. 1. Es ist unsere Sache, ihm erbarmungslos den Krieg zu erklären.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119).

        Am 30. Januar 1933 ernannte Reichspräsident Paul von Hindenburg nach langem Zögern Adolf Hitler als den Vorsitzenden der damals stärksten deutschen Partei zum Reichskanzler. Wenige Wochen später, am 24.3.1933 erfolgte die Antwort:

        Der Londoner „Daily Express“, mit millionenfacher Auflage damals die größte Tageszeitung Großbritanniens, überschrieb seine Ausgabe vom 24.3.1933 siebenspaltig: „Das Judentum erklärt Deutschland den Krieg!“ Darunter stand: „14 Millionen Juden … erklären den Krieg“.

        Quelle:
        http://die-rote-pille.blogspot.de/2011/04/wer-begann-den-zweiten-weltkrieg.html

        Gruß Skeptiker

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          • @EponaRhiannon

            Google hat doch mal beschlossen das die Endung @gmail.com ist.

            Mit anderen Worten, keiner der meine frühere funktionierende Adresse hatte, konnte mich danach anschreiben.

            Das ist schon echt frech wie ich finde. (Zumindest hatte ich auch keine Werbung mehr, das hat mich erst stutzig gemacht)

            Zumindest ist das die Adresse, die jetzt aktuell ist, aber blau fand ich auch besser.

            Gruß Skeptiker

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            • Skepti, nicht zu vergessen, was der Volksmund sagt:
              Blau ist keine Farbe, sondern ein Zustand. 😉

              Dann doch lieber: Lila – der letzte Versuch. ^^
              (ich weiß ja, daß Du Spaß verstehst)

              Grüßle

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      • Hallo Annette, freue ich mich Deine Bekannschaft zu machen.
        Bist Du ja skeptisch ? Ich respektiere Deine Wahl oder Entscheidung trotzdem wirf bitte einen Blick in den Leitartikel „Härter als üblich“ der Zeitung „DER SPIEGEL“ n° 50/1969 vom 08.12.1969 beim folgenden link
        http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45520345.html

        Schau außerdem mal dazu an „Stadtanzeiger Guller“ die Wochenzeitung von Ortenau vom 23.10.2013
        https://www.stadtanzeiger-ortenau.de/nachrichten/single-news/archive/2013/october/article/massaker-von-kefalonia-kippenheimer-in-rom-verurteilt/
        Gruess Dich herzlich, Pier

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    • @ Pier

      „…bis hin zur Plünderung von Geldbeutel…“
      Wenn ich solchen Lügendreck schon lese !
      Nie hat ein deutscher Soldat einem Gefangenen seine Wertgegenstände geraubt.
      Ist Dir schon mal aufgefallen, wenn man Bilder oder Filme sieht, wo deutsche Soldaten nach der Gefangennahme „gefilzt“ werden, wie überrascht und erschrockenen diese sind ?! Weil sie mit so etwas ehrlosen und niederträchtigen nicht gerechnet haben.
      Der deutsche Soldat hat sich dem gefangenen Gegner gegenüber immer anständig und ehrenhaft verhalten.

      Gold im Schmelztiegel

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  9. Jeden Tag werden die frechen Lügen der Judenpresse unverschämter. Die Kriegsschuld und Kriegsverbrechen Lügen des 1. und 2. Weltkrieges drängen an die Oberfläche und der niederträchtigen Judenpresse fällt nichts anderes ein als die derzeitige Gewalt auf der Welt dem Nationalsozialismus zuzuschreiben. Das schlimmste am ganzen ist, sollten wir einst auf dem Scheiterhaufen stehen, dass das Feuer unter uns unsere geblendeten Brüder entfachen. Immer noch besser als der Lüge zu verfallen.

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