Tierschutz im Nationalsozialismus

Adolf Hitler liebte bekanntlich seine Schäferhündin Blondie sehr sowie Tiere im Allgemeinen. Deshalb war er auch Vegetarier. Seine besondere Leidenschaft galt den Hunden. Am 24. November 1933 (noch im Jahre der Machtübertragung) wurde das erste deutsche Tierschutzgesetz verabschiedet. Hermann Göring verabschiedete  noch 1933 einen Erlass gegen die Vivisektion an Tieren.

Adolf Hitler und sein Hund Blondie

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“Für den deutschen Menschen sind die Tiere nicht nur Lebewesen im organischen Sinne, sondern Geschöpfe, die ein eigenes Empfindungsleben führen, die Schmerz empfinden, Freude, Treue und Anhänglichkeit empfinden”,

schrieb Göring. Er wandte sich dagegen, Tieren bei lebendigem Leib das Herz freizulegen, den Schädel aufzumeisseln oder Gliedmassen abzuschneiden,

“um zu beobachten, wie die Organe arbeiten und was für Folgen nach dem Verlust derselben auftreten”.

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Adolf Hitler mit seinem Hund

Der Historiker Daniel Heintz stellte im Oktober 2008 sein neues Buch mit dem Thema Tierschutz im Dritten Reich vor.

“Tierschutz im Nationalsozialismus – Moralischer Idealismus im Gegensatz zu “unmenschlicher Tyrannei”?

Diese Gegenüberstellung wird in den meisten der wenigen Publikationen zu diesem Thema aufrecht erhalten. In seinem Buch wird erstmals das Thema Tierschutz im dritten Reich umfassend, objektiv und auf wissenschaftlicher Basis dargestellt. Es wurde aufgezeigt, dass die Verknüpfung von Tierschutz und nationalsozialistischer Weltanschauung tiefgreifend und in sich logisch war. Damit entzieht das Buch dieses Thema der Polarisierung zwischen hoher Ethik der Tierschutzes einerseits und einer gegenwärtig im Sinne der politischen Korrektheit als rein verdammenswert wahrgenommenen Epoche deutscher Geschichte andererseits und reiht es sachlich in die Grundsatz- und Alltagspolitik des nationalsozialistischen Deutschlands ein.

Dr. Krochmalnik, Dozent an der jüdischen Hochschule in Heidelberg, sagte über den Tierschutz im Dritten Reich:

“Die Nazis führten gleich nach der Machtübernahme eine vorbildliche Tierschutzgesetzgebung ein.”

Die Nationalsozialisten setzten Tier- und Naturschutz in Gesetze um. Adolf Hitler war Tierversuchsgegner, Tierliebhaber, Vegetarier und Naturschützer.

Adolf Hitler mit Leckerli für Blondie

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Reichsbauernführer Walther Darré sorgte persönlich dafür, dass der Führer immer frisches Bio-Gemüse bekam.

Lina Hähnle versicherte, dass Adolf Hitler

“seine schützende Hand über die Hecken” hielt und für “verstärkten Vogelschutz” eintrat.

Heinrich Himmler pries in einer Rede die alten Germanen, die

“von der göttlichen Ordnung der ganzen Pflanzen- und der ganzen Tierwelt überzeugt waren”.

Er sprach über die Rechte von Mäusen und Ratten und warnte davor, über solche Betrachtungen zu lachen.

“Es wäre besser”, meinte er, “wir pietätlosen Menschen würden unser Haupt neigen vor der Tiefe und Größe dieser Weltanschauung.”

Heinrich Himmler war für den Erhalt anderen Lebens sehr sensibel, er sagte:

“Es hat mich außerordentlich interessiert, neulich zu hören, dass noch heute die buddhistischen Mönche, wenn sie abends durch den Wald gehen, ein Glöckchen bei sich tragen, um die Tiere des Waldes, die sie zertreten könnten, zum Ausweichen zu veranlassen, damit ihnen kein Schaden zugefügt wird. Bei uns aber wird auf jeder Schnecke herumgetrampelt, jeder Wurm wird zertreten.”

Der SS-Führer wird von einigen Historikern zum “grünen Flügel” der NSDAP-Leitung gezählt, ebenso wie Darré, Rudolf Hess, Fritz Todt und Alwin Seifert. Sie schwärmten für regenerative Energien, alternative Heilkunst und Bio-Landwirtschaft. Manche von ihnen sympathisierten zeitweise mit Steinerschen Lehren. Himmler ließ von der SS biologisch-dynamische Versuchshöfe betreiben, unter anderem im KL Dachau. Hermann Göring sorgte dafür, dass nach der Machtergreifung 1933 als erstes ein neues Tierschutzgesetz verordnet wurde und zwei Jahre später ein Naturschutzgesetz. Beide wurden von der Bundesrepublik weitgehend übernommen und galten noch lange als vorbildlich.

Adolf Hitler erließ sogar ein Gesetz gegen die Haltung von Fischen in einem GoldfischglasIm ersten deutschen Tierschutzgesetz vom 24. November 1933 heißt es im Paragraph 1 unter Abschnitt 1:

“Verboten ist, ein Tier unnötig zu quälen oder roh zu misshandeln. Ein Tier quält, wer ihm länger dauernde oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden verursacht; unnötig ist das Quälen, soweit es keinem vernünftigen, berechtigten Zweck dient.”

Diesem Grundsatz folgend, werden im weiteren Gesetz “Haltung, Unterbringung und Beförderung” geregelt; detaillierte Bestimmungen gibt es auch zu Züchtung und vor allem zu Tierversuchen.

Adolf Hitler pflegt ein Reh

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Die Naturschutzverbände stimmten dieser Politik zu. Der Reichsbund Vogelschutz, Vorläufer des heutigen NABU, wurde dafür mit einer Monopolstellung belohnt (andere Vogelschutzverbände traten bei), die die Umsätze des Vereins von 45.000 Reichsmark (1932) auf 85 000 Reichmark (1941/42) steigerten. Auch der Bund Naturschutz in Bayern (die Kernorganisation, aus der später der B.U.N.D. entstand) bemerkte 1933:

“Keine Zeit war für unsere Arbeit so günstig, wie die jetzige unter dem Hakenkreuzbanner der nationalen Regierung.”

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Adolf Hitler mit “Wolf”

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Zitate

“Wer Tiere quält ist unbeseelt, weil Gottes guter Geist ihm fehlt.”

Johann Wolfgang Goethe

“Die Welt ist kein Machwerk, und die Tiere sind kein Fabrikat zu unserem Gebrauch. Nicht Erbarmen, sondern Gerechtigkeit ist man den Tieren schuldig.“ 

Arthur Schopenhauer

“Die vehemente Rechtlosigkeit der Thiere, […] daß es gegen Thiere keine Pflichten gäbe, ist geradezu eine empörende Roheit und Barbarei des Occidents, deren Quelle im Judenthum liegt.“ 

Arthur Schopenhauer

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Adolf Hitler – Friend of Animals

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Tierschutz im Nationalsozialismus

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Selbstredend

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Der konträre Gegensatz dazu: Tierhaltung in Zeiten der Globalisierung

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Quelle: Metapedia

Heinrich Himmler – Die Schutzstaffel als antibolschewistische Kampforganisation

Die SchutzstaffelKampforganisation gegen das bolschewistische Weltprogramm

Die SchutzstaffelDer Reichsführer SS, Heinrich Himmler publizierte 1937 eine Schrift, die noch heute ebenso wegweisend wie erklärend wirkt. Er wollte eigentlich nur den Aufgabenbereich der SS im Kampf gegen den Bolschewismus erläutern, aber in Wirklichkeit handelte es sich bei seiner Publikation um nichts weniger als um die Kurzfassung eines Programms für die Menschheit.

Es ist plausibel dargelegt, wie die Völker in Eintracht und Wohlergehen miteinander leben könnten, wenn sie die Kraft der Befreiung aus dem Joch der internationalen Finanz-Verbrecher aufbringen würden.

Was besonders deutlich, im Zusammenhang mit dem von Himmler dargestellten Aufgabenbereich der SS war, ist, dass Adolf Hitler und seine nationalsozialistische Politik im Gegensatz zu den antideutschen Grün-Sektierern wirklichen Umwelt- und Tierschutz betrieben.

Der Reichsführer hat also ein leicht verständliches, äußerst gelungenes Kondensat einer Welterklärung zusammengestellt. Bislang ist es außer Heinrich Himmler noch niemandem gelungen, das internationale Weltprogramm des Machtjudentums derart gerafft und dennoch so eingehend zu erklären. Seine Darstellung umfasst das Purim-Fest ebenso wie die französische und russische Revolution. Diesen menschenfeindlichen Programmen stellt er das Germanische Recht, die göttliche Ordnung des alten Nordens gegenüber. Die Tatsache, dass die Nationalsozialisten eine menschenwürdige Ordnung schafften, wird heute auch von System-Forschern anerkannt wie den Historikern Frank Uekötter und Joachim Radkau. Diese Historiker klären uns wie folgt darüber auf, was der Reichskanzler und seine Führung wollten:

“Die Nationalsozialisten schwärmten für regenerative Energien, alternative Heilkunst und Bio-Landwirtschaft. Manche von ihnen sympathisierten zeitweise mit Steinerschen Lehren. Himmler ließ von der SS biologisch-dynamische Versuchshöfe betreiben, unter anderem im KZ Dachau.” [1]

Was Jedem zu denken geben sollte, erklärt Himmler unter dem Zwischenkapitel “Das Recht des Tieres”. Normalerweise müsste die sogenannte aufgeklärte Menschheit bei folgendem Einleitungssatz Himmlers ins Grübeln geraten.

“Nur ein Arier, ein Germane war dazu fähig, das Tier, das in ungezählten Ländern dieser Erde rechtlos ist, in seine Rechtsordnung einzubeziehen.”

Tatsächlich gesteht die WELT:

“Göring sorgte dafür, dass nach der Machtergreifung 1933 als erstes ein neues Tierschutzgesetz verordnet wurde und zwei Jahre später ein Naturschutzgesetz. Beide wurden von der Bundesrepublik weitgehend übernommen und galten noch lange als vorbildlich.” [2]

In einer Rundfunkrede vom 28. August 1933 erklärte Reichsminister Hermann Göring die grauenhaften Tierversuche für beendet:

“Volksgenossen! Seit jenem Tage, da ich meinen Erlaß gegen die Tierquälerei der Vivisektion herausgab, habe ich eine Flut von Telegrammen und Briefen erhalten, die lebhafteste Zustimmung und große Beglückung zum Ausdruck brachten, daß endlich ein energischer Schritt zur Bekämpfung dieser Tierquälereien getan worden ist. Es mag überraschend gewirkt haben, daß mein Erlaß so plötzlich wie ein Blitz aus heiterem Himmel eingeschlagen hat. Seit Jahren geht der Kampf gegen die Vivisektion. Viel wurde darüber geredet und in wissenschaftlichen und unwissenschaftlichen Formen gestritten, doch nichts wurde getan. Die nationalsozialistische Regierung war sich vom ersten Tage ab klar darüber, daß mit energischen Mitteln hiergegen vorgegangen werden müsse, und doch dauerte es monatelang, bis ein solches Gesetz in all seiner Vorbereitung verabschiedet werden konnte. Um zu verhindern, daß während dieser Vorbereitungszeit die Tierquälerei sich noch weiter ausdehnt, bin ich nun mit diesem Erlaß eingeschritten und habe von dem mir zustehenden Recht Gebrauch gemacht, die Schutzhaft im Konzentrationslager über diejenigen zu verhängen, die da immer noch glauben, Tiere als eine leblose Ware behandeln zu können.”

Das alles geschah in nur etwa sechs Monaten nach Adolf Hitlers Ernennung zum Reichskanzler, und damit die Tierquälerei schon von Anbeginn (ohne Gesetzeskraft) beendet werden konnte, erließ Reichsminister Goering einfach ein Schutzdekret für die unschuldigen, göttlichen Wesen. Der Gründer des unabhängigen Indien, Mhatma Ghandi, sagte dazu so trefflich:

“Die Größe einer Nation und ihr moralischer Fortschritt können danach beurteilt werden, wie sie ihre Tiere behandelt.”

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Adolf Hitler pflegt ein Reh

Den weltweit anerkannten Forschungsleistungen des deutschen medizinischen Komplexes tat dies keinerlei Abbruch. Bei Gründung der BRD wurde dieses vorbildliche Tierschutzgesetz übernommen. Aber mit Einführung der vernichtenden Multikultur wurde diese nordische Menschlichkeit satanischen Praktiken geopfert, Tiere werden seither wieder auf das Allergrauenhafteste (Schächten) gemordet. Selbstverständlich will die globalistische Pharmaindustrie unter keinen Umständen auf die Tierquälereien verzichten. Mit der Vernichtung des nationalsozialistischen Modells als Gegenentwurf zum satanischen Globalismus (Bolschewismus, Sozialismus, Konservatismus, Kapitalismus) haben die Wehrlosesten von allen, die Tiere, ihre Schutzherren wieder verloren.

Heinrich Himmler erläutert in einer Selbstverständlichkeit, in einer sehr angenehmen Weise, die nordischen Tugenden wie Ahnenverehrung, Tapferkeit und Treue, was einem beim Lesen die Rätsel dieser Welt plötzlich wie gelöst erscheinen lässt.

Was heute durch den Fund der sogenannten Himmelsscheibe von Nebra wissenschaftlich bestätigt wurde, hatte Himmler bereits in diese Abhandlung über das astronomische Wissen des Nordmenschen mit eingebracht. Man erlebt bei der Lektüre förmlich eine Zeitreise und trifft auf so gewaltige Vorfahren wie Arminius, Widukind und Florian Geyer. Der Reichsführer SS vergisst allerdings nicht, auch auf unsere Schwächen und Fehler hinzuweisen.

Die Zusammenhänge zwischen unserer heutigen, schrecklichen Situation und der europäischen Geschichte werden erklärlich mit dem von Himmler aufgezeigten historischen Staatenbeispiele von Kaiser Friedrich II und Friedrich des Großen, da nämlich diese Schiene der Vernunft und der Menschlichkeit zugunsten des globalistischen jüdischen Machtsystems verlassen wurde.

In einem hervorragenden Beitrag bestätigte der Kulturwissenschaftler Friedemann Schmoll besonders die richtungsweisende politische Wirkung Heinrich Himmlers:

“Antisemitismus und Naturschutz finden sich beide in Abwehrhaltung zu ihrer Zeit. Und beide teilen eine Reihe konstitutiver Muster und Grundwerte. Die Verklärung ländlicher Daseinsformen ging einher mit tiefer Ablehnung urbaner Kulturen und eines entfesselten Kapitalismus.” [3]

Und die Naturschutzverbände dankten Adolf Hitler aus ganzem Herzen:

“Ein sieghaftes Heil auf unseren Volkskanzler … Keine Zeit war für unsere Arbeit so günstig, wie die jetzige unter dem Hakenkreuzbanner der nationalen Regierung.” [4]

Der spätere Führer des indischen Subkontinents, Mhatma Gandhi, nannte Adolf Hitler in einem Brief nicht ohne Grund seinen “Freund”. Die Politik der Nationalsozialisten, in Einklang mit der Natur zu leben, auf der Grundlage einer der Schöpfung entsprechenden Politik, war einmalig auf der Welt. Das beeindruckte Ghandi sehr, weshalb er eine Division indischer Freiwilliger in der Waffen-SS unter der Führung von Subhash Chandra Bose gab. Nicht zuletzt auch mit Blick darauf sagte Mhatma Ghandi, wie oben bereits  zitiert:

“Die Größe einer Nation und ihr moralischer Fortschritt können danach beurteilt werden, wie sie ihre Tiere behandelt.”

Heinrich Himmlers entschlossene Kampfeserklärung gegenüber dem Bolschewismus, der nur eine Facette des Weltprogramms des Machtjudentums war, wurde seinerzeit von der katholischen Kirche sehr begrüßt. Der vor wenigen Jahren erst selig gesprochene Kardinal Clemens August von Galen war ganz auf Seiten Himmlers und Hitlers.

“Der katholische Bischof von Münster, Clemens August Graf von Galen nannte es in einem Hirtenbrief vom 14. September 1941 eine ‘Befreiung von einer ernsten Sorge und eine Erlösung von schwerem Druck’, dass ‘der Führer und Reichskanzler’ am 22. Juni 1941 den ‘Russenpakt’, also den deutsch-sowjetischen Nichtangriffsvertrag vom 23. August 1939, für erloschen erklärt habe. Galen zitiert in diesem Zusammenhang zustimmend Hitlers Wort von der ‘jüdisch-bolschewistischen Machthaberschaft’ in Moskau.” [5]

Heinrich Himmler erläutert in dieser Schrift u.a. die Bedeutung der Französischen sowie der Russischen Revolution. Er erklärt den Begriff Volk, das germanische Recht, die göttliche Ordnung, die Kulturfunde, die nordische Ahnenverehrung, als auch die Tugenden Tapferkeit und Treue.

Auch die übliche Lügenhetze, die Reichsregierung hätte die Russen als minderwertige Menschen betrachtet, wird von Himmler glänzend widerlegt. Er schreibt über die Russen als Opfer der jüdischen Revolution und “zionistischen Weltprogramms”, die gegen das Deutsche Reich in den Krieg getrieben wurden:

“Kaltblütig wird nun dieses Volk noch einmal in die Offensive gehetzt, noch einmal muß das arische Russentum auf die Schlachtbank. Die letzte Auflösung wird ermöglicht.”

Der Leser versteht die Zusammenhänge der Geschichte und der Gegenwart durch Himmlers leicht zu begreifende Hintergrundinformationen auf Anhieb. Spannend sind die Themenbereiche über das astronomische Wissen der Nordvölker, über den Pflug als Waffe, über die Runenschrift, die Volksgeschichte, Bauernkriege, Tugenden und Fehler, Gehorsam, Führer-Idee sowie die Erläuterung der Aufgabe der Schutzstaffel ohnehin. Die Ehrengesetze des SS-Mannes vom 9. November 1935 sind bis heute beispiellos in der Welt geblieben und, was die meisten verwundern mag, der Glaube an einen Gott war Voraussetzung zur Mitgliedschaft bei der Waffen-SS. Die SS gelobte:

“Ja, ich glaube an einen Herrgott.”

Denn, so Himmler, dieser Gott

“der über uns steht, der uns und unser Vaterland, unser Volk und diese Erde geschaffen und uns unseren Führer geschickt hat.”

Und dann stellt der Reichsführer SS klar:

“Wir verbitten uns aber, deswegen, weil wir uns als Gemeinschaft nicht für diese oder jene Konfession, nicht für irgendein Dogma festlegen, oder auch nur von irgendeinem unserer Männer dieses verlangen, unter Missbrauch des Wortes Heide als Atheisten verschrien zu werden. Wir nehmen uns allerdings das Recht und die Freiheit, einen scharfen und sauberen Strich zwischen kirchlicher, konfessioneller Betätigung und politischem, weltanschaulichem Soldatentum zu ziehen und werden jeden Übergriff auf das schärfste abwehren, ebenso sehr wie wir unsere Männer trotz vielen berechtigten Ingrimms und schlechtester Erfahrungen, die unser Volk auf diesem Gebiete in der Vergangenheit machte, dazu erziehen, dass all das, was irgendeinem Volksgenossen heilig ist – aus seiner Erziehung und Überzeugung heraus – von uns ohne jede Kränkung durch Wort oder Tat geachtet wird.”

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1 DIE WELT – Literarische Welt – 25.10.2003, LW 5
2 DIE WELT – Literarische Welt – 25.10.2003, LW 5
3 DIE WELT – Literarische Welt – 25.10.2003, LW 5
4 DIE WELT – Literarische Welt – 25.10.2003, LW 5
5 Der Spiegel 47/2003, S. 52

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Quelle: National Journal

Hier das Buch als PDF:

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Tierschutz im Nationalsozialismus

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Adolf Hitler mit Blondie

Adolf Hitler, heisst es, liebte seine Schäferhündin, Blondie. Hermann Göring hatte kaum Eiligeres zu tun, als gleich 1933 einen Erlass gegen die Vivisektion an Tieren herauszugeben. “Für den deutschen Menschen sind die Tiere nicht nur Lebewesen im organischen Sinne, sondern Geschöpfe, die ein eigenes Empfindungsleben führen, die Schmerz empfinden, Freude, Treue und Anhänglichkeit empfinden”, schrieb Göring. Er wandte sich dagegen, Tieren bei lebendigem Leib das Herz freizulegen, den Schädel aufzumeisseln oder Gliedmassen abzuschneiden, “um zu beobachten, wie die Organe arbeiten und was für Folgen nach dem Verlust derselben auftreten”.

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Adolf Hitler mit seinem Hund

Der Historiker Daniel Heintz stellte im Oktober 2008 sein neues Buch mit dem Thema Tierschutz im Dritten Reich vor. Tierschutz im Nationalsozialismus – Moralischer Idealismus im Gegensatz zu “unmenschlichen Tyrannei”(1)? Diese Gegenüberstellung wird in den meisten der wenigen Publikationen zu diesem Thema aufrecht erhalten. In seinem Buch wird erstmals das Thema Tierschutz im dritten Reich umfassend, objektiv und auf wissenschaftlicher Basis dargestellt. Es wurde aufgezeigt, daß die Verknüpfung von Tierschutz und nationalsozialistischer Weltanschauung tiefgreifend und in sich logisch war. Damit entzieht das Buch dieses Thema der Polarisierung zwischen hoher Ethik der Tierschutzes einerseits und einer gegenwärtig im Sinne der politischen Korrektheit als rein verdammenswert wahrgenommenen Epoche deutscher Geschichte andererseits und reiht es sachlich in die Grundsatz- und Alltagspolitik des nationalsozialistischen Deutschlands ein.

Dr. Krochmalnik, Dozent an der jüdischen Hochschule in Heidelberg, sagte über Tierschutz im Dritten Reich: “Die Nazis führten gleich nach der Machtübernahme eine vorbildliche Tierschutzgesetzgebung ein.”

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Adolf Hitler mit Hund

Die Nationalsozialisten setzten Tier- und Naturschutz in Gesetze um. Hitler war Tierversuchsgegner und Vegetarier. Reichsbauernführer Walther Darré sorgte persönlich dafür, daß der Führer immer frisches Bio-Gemüse bekam. Lina Hähnle versicherte Hitler, “seine schützende Hand über die Hecken” zu halten und für “verstärkten Vogelschutz” einzutreten. Himmler pries in einer Rede die alten Germanen, die “von der göttlichen Ordnung der ganzen Pflanzen- und der ganzen Tierwelt überzeugt waren”. Er sprach über die Rechte von Mäusen und Ratten und warnte davor, über solche Betrachtungen zu lachen. “Es wäre besser”, meinte er, “wir pietätlosen Menschen würden unser Haupt neigen von der Tiefe und Größe dieser Weltanschauung.” Himmler war für den Erhalt anderen Lebens sehr sensibel, er sagte: “Es hat mich außerordentlich interessiert, neulich zu hören, dass noch heute die buddhistischen Mönche, wenn sie abends durch den Wald gehen, ein Glöckchen bei sich tragen, um die Tiere des Waldes, die sie zertreten könnten, zum Ausweichen zu veranlassen, damit ihnen kein Schaden zugefügt wird. Bei uns aber wird auf jeder Schnecke herumgetrampelt, jeder Wurm wird zertreten.” Der SS-Führer wird von einigen Historikern zum “grünen Flügel” der NSDAP-Leitung gezählt, ebenso wie Darré, Rudolf Hess, Fritz Todt und Alwin Seifert. Sie schwärmten für regenerative Energien, alternative Heilkunst und Bio-Landwirtschaft. Manche von ihnen sympathisierten zeitweise mit Steinerschen Lehren. Himmler ließ von der SS biologisch-dynamische Versuchshöfe betreiben, unter anderem im KZ Dachau. Göring sorgte dafür, daß nach der Machtergreifung 1933 als erstes ein neues Tierschutzgesetz verordnet wurde und zwei Jahre später ein Naturschutzgesetz. Beide wurden von der Bundesrepublik weitgehend übernommen und galten noch lange als vorbildlich. Adolf Hitler erließ sogar ein Gesetz gegen die Haltung von Fischen in einem Goldfischglas. Am 24. November 1933 wurde das erste deutsche Tierschutzgesetz verabschiedet. In Paragraf 1, Abschnitt 1 heißt es:

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Adolf Hitler pflegt ein Reh

“Verboten ist, ein Tier unnötig zu quälen oder roh zu misshandeln. Ein Tier quält, wer ihm länger dauernde oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden verursacht; unnötig ist das Quälen, soweit es keinem vernünftigen, berechtigten Zweck dient.”

Diesem Grundsatz folgend, werden im weiteren Gesetz “Haltung, Unterbringung und Beförderung” geregelt; detaillierte Bestimmungen gibt es auch zu Züchtung und vor allem zu Tierversuchen.

Die Naturschutzverbände stimmten dieser Politik zu. Der Reichsbund Vogelschutz, Vorläufer des heutigen NABU, wurde dafür mit einer Monopolstellung belohnt (andere Vogelschutzverbände traten bei), die die Umsätze des Vereins von 45.000 Reichsmark (1932) auf 85 000 Reichmark (1941/42) steigerten. Auch der Bund Naturschutz in Bayern (die Kernorganisation, aus der später der B.U.N.D. entstand) bemerkte 1933: “Keine Zeit war für unsere Arbeit so günstig, wie die jetzige unter dem Hakenkreuzbanner der nationalen Regierung.”

“Wer Tiere quält ist unbeseelt, weil Gottes guter Geist ihm fehlt.” – Goethe

Quelle: http://de.metapedia.org/wiki/Tierschutz

Hitler war Tier- und Umweltschützer

Adolf Hitler war Tier- und Umweltschützer

Hitlers Tierschutzgesetz wurde von der BRD übernommen und “galt  als vorbildlich”. Während aber unter Hitler keine grausamen Tierversuche gestattet waren, sind sie in der BRD, trotz des vorbildlichen Hitler-Gesetzes, an der Tagesordnung! Umwelt- und Tierschutz reduziert sich bei der sog. Umwelt-Partei (Grüne) auf ein idiotisches Dosenpfand. Wahrscheinlich streichen die Grünen nunmehr auch ihren verlogenen Umweltschutz aus dem Parteiprogramm, da Adolf Hitler bereits lange vor den antideutschen Grün-Sektierern wirklicher Umweltschützer war. Politisch korrekte Politik verlangt zwingend das Gegenteil von dem zu tun, was Hitler tat. Wenn Hitler also die Umwelt schützte, muß sie heute zerstört werden. Wenn Hitler Tierversuche verbot, müssen die Tiere heute gequält werden. Das ist die Logik des Wahns, den man “political correctness” nennt.

DIE WELT – Literarische Welt – 25.10.2003, LW 5

Der Führer isst Bio-Gemüse

Der Ökologismus war keinesfalls, wie bis heute viele denken, 1970 vom Club of Rome in Deutschland eingeführt worden. Er hat eine lange nationale Geschichte. …

Endlich liegt jetzt mit dem Band “Naturschutz und Nationalsozialismus”, herausgegeben von den Bielefelder Historikern Frank Uekötter und Joachim Radkau, ein Buch vor, das diese Geschichte sichtbar macht und differenzierte Antworten auf die Frage gibt: Wie grün waren die Nazis? …

Hitler war Tierversuchsgegner und Vegetarier. Reichsbauernführer Walther Darré sorgte persönlich dafür, dass der Führer immer frisches Bio-Gemüse bekam. Oder dass Hitler der Reichsvogelmutter Lina Hähnle versicherte, “seine schützende Hand über die Hecken” zu halten und für “verstärkten Vogelschutz” eintrat. Himmler pries in einer Rede die alten Germanen, die “von der göttlichen Ordnung der ganzen Pflanzen- und der ganzen Tierwelt überzeugt waren”. Er schwadronierte über die Rechte von Mäusen und Ratten und warnte davor, über solche Betrachtungen zu lachen. “Es wäre besser”, meinte er, “wir pietätlosen Menschen würden unser Haupt neigen von der Tiefe und Größe dieser Weltanschauung.” Der SS-Führer wird von einigen Historikern zum “grünen Flügel” der NSDAP-Leitung gezählt, ebenso wie Darré, Rudolf Hess, Fritz Todt und Alwin Seifert. Sie schwärmten für regenerative Energien, alternative Heilkunst und Bio-Landwirtschaft. Manche von ihnen sympathisierten zeitweise mit Steinerschen Lehren. Himmler ließ von der SS biologisch-dynamische Versuchshöfe betreiben, unter anderem im KZ Dachau. Göring sorgte dafür, dass nach der Machtergreifung 1933 als erstes ein neues Tierschutzgesetz verordnet wurde und zwei Jahre später ein Naturschutzgesetz. Beide wurden von der Bundesrepublik weitgehend übernommen und galten noch lange als vorbildlich. [Anmerkung NJ: Während das Tierschutzgesetz unter Hitler keine Tierversuche zuließ, sind grausamste Tierversuche seit dem Ende der Hitler-Ära an der Tagesordnung, obwohl Hitlers Gesetz übernommen wurde, das als vorbildlich galt.]

In einem hervorragenden Beitrag schreibt der Kulturwissenschaftler Friedemann Schmoll: “Antisemitismus und Naturschutz finden sich beide in Abwehrhaltung zu ihrer Zeit. Und beide teilen eine Reihe konstitutiver Muster und Grundwerte. Die Verklärung ländlicher Daseinsformen ging einher mit tiefer Ablehnung urbaner Kulturen und eines entfesselten Kapitalismus.

… Die Utopie einer ‘reinen’ Umwelt findet ihre Entsprechung in der Vorstellung einer judenreinen Welt.” Dies ist keine intellektuelle Zuspitzung Schmolls, sondern wurde von den Nazis explizit so gesehen. “Es geht auch gegenüber der deutschen Natur und Heimat”, schrieb der württembergische Landeskonservator Hans Schwenkel damals, “um Weltanschauung, um amerikanisch-jüdische oder um deutsche Lebensauffassung und Lebensgestaltung. Es geht jetzt um letzte Entscheidungen zwischen Ehrfurcht oder Ausbeutung, Einfühlung oder Vergewaltigung, Geist oder Stoff.” …

Die Naturschutzverbände warfen sich den neuen Machthaber ohne zu zögern an die Brust. Reichsvogelmutter Lina Hähnle schmetterte “ein sieghaftes Heil auf unseren Volkskanzler” und bot “die freudige Gefolgschaft des Bundes” an. Der Reichsbund Vogelschutz, Vorläufer des heutigen NABU, wurde dafür mit einer Monopolstellung belohnt (andere Vogelschutzverbände mussten zwangsbeitreten), die die Umsätze des Vereins von 45 000 Reichsmark (1932) auf 85 000 Reichmark (1941/42) hochschnellen ließ. Auch der Bund Naturschutz in Bayern (die Kernorganisation, aus der später der B.U.N.D. entstand) frohlockte 1933: “Keine Zeit war für unsere Arbeit so günstig, wie die jetzige unter dem Hakenkreuzbanner der nationalen Regierung.” …

Die jüngere ökobewegte Generation, die in den siebziger Jahren die großen und wohlhabenden deutschen Naturschutzverbände übernahm, ließ diese Geschichte in den Schubladen verschwinden. Dies ist besonders pikant, weil sich gerade diese Generation innerhalb weniger Jahre zu den Oberschulmeistern der Nation aufschwang und unter allgemeinem Jubel verkündete, was von nun an moralisch in Ordnung und politically correct sei. …

Dennoch könnte dieses Buch für die Naturschutzdebatten der Zukunft sehr hilfreich sein. Etwa in der immer stärker hoch kochenden Frage nach der Veränderung der heimischen Tier- und Pflanzenwelt durch “fremde” (also erst in neuerer Zeit angekommene) Arten. Der Pflanzenökologe Hansjörg Küster zeigt auf, dass die Nazis einen statischen Naturbegriff propagierten und letztlich “nur ein totalitärer Staat wissen kann, welche statische Natur er schützen und einrichten will.”

Joachim Radkau und Frank Uekötter (Hrsg.): Naturschutz und Nationalsozialismus. Campus, Frankfurt/M. 488 S., 49,90 EUR.

“Die Größe einer Nation und ihr moralischer Fortschritt können danach beurteilt werden, wie sie ihre Tiere behandelt.” (Mhatma Gandhi)